Kakerlakensuppe - Brettspiel Schmidt - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gesellschaftsspiel |
| Marke | Schmidt |
| Modell | Kakerlakensuppe |
| Spieleranzahl | 2 bis 6 |
| Empfohlenes Alter | Ab 6 Jahren |
| Spieldauer | 10 bis 20 Minuten |
| Inhalt | 112 Gemüsekarten (Pilze, Lauch, Chilischoten, Karotten), 16 Kakerlakenbrühe-Karten, 1 Spielanleitung |
| Paketmaße | Ca. 12 x 12 x 4 cm |
| Gewicht | Ca. 300 g |
| Stromversorgung | Keine (Kartenspiel) |
| Hauptfunktionen | Schnelligkeits- und Gedächtnisspiel: Gemüse benennen, schlürfen oder „hmmm“ machen je nach umgedrehten Karten |
| Pflege und Reinigung | Nicht zutreffend |
| Sicherheit | Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren aufgrund von Kleinteilen |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Nicht vorgesehen |
| Autor | Jacques Zeimet |
| Illustrator | Rolf Vogt |
| Sprache der Spielanleitung | Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Niederländisch |
| Kompatibilität | Kann mit dem Spiel Kakerlaken Salat kombiniert werden |
Häufig gestellte Fragen - Kakerlakensuppe Schmidt
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BEDIENUNGSANLEITUNG Kakerlakensuppe Schmidt
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Kakerlaken Kuppe DREI MAGIER SPIELE Ammh! ...mit vier neuen Gemiüse- Sorten! Jacques Zeimet Kombiniert mit »Kakerlakensalat« ein ganz besonderer Gemuss!! ARVI
www.schmidtspiele.de
info@schmidtspiele.de
Art.-Nr. 40843
D
3-7
KAKERLAKEN
SUPPE
GB
8-12
COCKROACH
Soup
F
13-17
LA SOUPE
DE CAFARDS

KAKERLAKENSUPPE iST
ZWAR EIN EIGENSTÄNDIGES
Spiel, KANN ABER
Mit DEM VORGANGER
„KAKERLAKENSALAT“
KOMBINIERT WERDEN! ZUM
BEISPIEL GEMÜSESORTEN
AUSTAUSCHEN, DENN WER
iSST SCHON GERNE IMMER
DEN GLEICHEN SALAT ODER
DjE GLEiCHE Suppe?!
NL
18-22
KAKKERLAKKEN
SOEP
1
23-27
ZUPPA CON
SCARAFAGGi


Illustrationen: Rolf
Redaktion: Thorsten
© 2008: SCHMIDT SPIELE GmbH
Gemüsekarten:

Kakerlaken-Schlürfkarten:
Spieler(innen): 2-6
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: 10-20

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MinutenMaterial
■ 112 Gemüsekarten (Pilze, Lauch, Peperoni, Karotten)
■ 16 Kakerlaken-Schlürfkarten (mit Kakerlake, je vier pro Gemüse)
■ Spielanleitung
GUT GESCHLÜRFT IST HALBGEWONNEN!

Spielidee und Spielziel
Die Spieler kochen möglichst schnell eine Suppe, indem sie abwechselnd ihre Gemüsekarten ablegen. Genauso schnell wie sie die Karten ausspielen, müssen sie das entsprechende Gemüse auch schnell und „richtig“ benennen – oder an den richtigen Stellen schlürfen. Gewonnen hat, wer als Erste(r) keine Karten mehr in der Hand hält.
Spielvorbereitung
Alle 128 Karten werden gut gemischt und gleichmäßig an die Spieler verteilt. Überzählige Karten werden beiseite gelegt. Jeder Spieler nimmt seine Karten als verdeckten Stapel in die Hand und los geht's!
Spielverlauf
Der jüngste Spieler beginnt. Er legt die oberste Karte seines Handstapels blitzschnell offen auf den Tisch und nennt ohne zu zögern das abgebildete Gemüse bei seinem Namen:
Pilze; Lauch; Peperoni, Karotten.
Es wird im Uhrzeigersinn gespielt. Abwechselnd legt jeder seine oberste Karte auf den Ablagestapel und benennt „sein Gemüse“ nach folgenden Regeln:

Grundsätzlich muss der Spieler immer die Wahrheit sagen, also immer das Gemüse korrekt benennen, welches auf der abgelegten Karte abgebildet ist!
Aber Achtung!
Das Gemüse, das man auf dem Stapel sieht, bzw. welches gerade genannt wurde, darf nicht gesagt werden. In dem Fall muss der Spieler immer ein anderes Gemüse ansagen (darf aber nicht schlürfen – siehe: 2. Kakerlaken-Schlürfkarte)
Beispiel: So kann es sein, dass ein Spieler einen Pilz ablegt und Lauch sagt (da ein Pilz auf dem Ablagestapel zu sehen ist oder ein Mitspieler gerade Pilze gesagt hat).
2. Kakerlaken-Schlürfkarte (KSK)
Unter den Karten befinden sich von jeder Gemüsesorte vier, auf denen zusätzlich eine schlürfende Kakerlake abgebildet ist. Legt ein Spieler eine Kakerlakenschlürfkarte, muss er schlürfen (Schlürfgeräusch machen). Ab dann gilt für jede Karte, die das auf der sichtbaren Schlürfkarte abgebildete Gemüse zeigt, Schlürfpflicht! Dieses Gemüse darf also jetzt nicht mehr genannt werden.
Aber Achtung!
Der Spieler darf das Schlürfen nicht wiederholen, wenn das betreffende Gemüse abgelegt wird. Immer wenn der letzte Spieler

schon geschlürft hat, muss er auf das genüssliche Geräusch „hmmm“ ausweichen. Aber auch dieses Geräusch darf nicht wiederholt werden. So folgt auf Schlürfen „hmmm“ und auf „hmmm“ wieder Schlürfen ... Durch das Ausspielen einer KSK wird der Ablagestapel vorläufig geschlossen, sodass die betreffende Schlürfkarte sichtbar bleibt. Die folgenden Karten werden auf einen zweiten Stapel daneben abgelegt, bis eine neue KSK gespielt wird. Dann wird wieder auf den ersten Ablagestapel gewechselt. Natürlich muss jetzt nur noch bei dem Gemüse der neuen KSK geschlürft oder „gehmmmt“ werden.
Vorsicht: Beim Stapelwechsel sind – nur für einen einzigen Kartenspielzug – zwei KSK sichtbar, damit besteht bei beiden Gemüsen (sofern es verschiedene sind) Schlürfpfl icht!
Fehler:
Jedes falsche Wort, jedes Stottern, jedes Äääääh, jedes Öööööh, jedes Zögern von mehr als drei Sekunden wird als Fehler gewertet! Macht ein Spieler einen Fehler, muss er alle ausgespielten Karten in seinen Handstapel aufnehmen, und er startet die neue Runde.
Ende des Spiels und Sieger
Wer zuerst seine Handkarten aufgebraucht hat, gewinnt das Spiel!
Beispiel:
- Opa spielt einen Pilz und sagt Pilze.
6

- Matze spielt einen Pilz und sagt Peperoni, (— Pilze gelegt/gesagt)
- Axel spielt eine Peperoni und sagt Lauch, (— Peperoni wurde gerade gesagt)
- Mama spielt eine Karotten-KSK und schlürft.
- Opa wechselt den Ablagestapel, spielt eine Karotte und sagt hmmm, (— es wurde gerade geschlürft).
- Matze spielt eine Pilz-KSK und schlürft, (— auf hmmm folgt wieder schlürfen)
- Axel wechselt wieder den Ablagestapel, spielt eine Karotte und sagt hmm, (— die Karotten-KSK ist für diesen einen Spielzug noch sichtbar und es wurde soeben erst geschlürft).
- Mama spielt eine Karotte und sagt Lauch, (— Karotte war zuletzt gelegt, die Pilze-KSK ist sichtbar, Peperoni wäre auch korrekt gewesen)
- Opa spielt einen Lauch und sagt Peperoni, (— Lauch zuletzt gesagt).
- Matze spielt einen Pilz und sagt Pilze. Das ist falsch, (wegen der sichtbaren Pilzschlürfkarte!) Er hätte schlürfen müssen und nimmt jetzt alle Karten der beiden Ablagestapel ...
Variante für Nimmersatte
Man spielt nach der vorstehenden Regel; es ist jedoch wahlweise bei jedem Spielzug erlaubt, statt Pilze auch Champignons, statt Lauch auch Porree, statt Peperoni auch Chili, statt Karotten auch Möhren zu sagen!
Guten Appetit bei der Kakerlakensuppe! Es ist angerichtet!

© 2008: SCHMIDT SPIELE GmbH
Players: 2-6
Age: from 6 years
© 2008: SCHMIDT SPIELE GmbH
cartes Légumes :

© 2008: SCHMIDT SPIELE GmbH
Spelers: 2-6
© 2008: SCHMIDT SPIELE GmbH
carte verdura:
