MAKITA LS004G - Elektrosäge

LS004G - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA LS004G - page 67
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Produkttyp Akku-Kapp- und Gehrungssäge
Marke Makita
Modell LS004G
Sägeblattdurchmesser (Europa) 260 mm
Sägeblattdurchmesser (außerhalb Europas) 255 mm - 260 mm
Bohrungsdurchmesser (Europa) 30 mm
Max. Schnittfugenbreite 3,2 mm
Max. Gehrungswinkel 60° links und rechts
Max. Neigungswinkel 48° links und rechts
Leerlaufdrehzahl 3 600 min⁻¹
Abmessungen (L x B x H) 805 mm x 644 mm x 660 mm
Nennspannung 36 V - 40 V Gleichstrom max.
Nettogewicht 26,6 - 27,8 kg
Kompatible Akkus BL4020 / BL4025 / BL4040 / BL4040F / BL4050F / BL4080F
Kompatible Ladegeräte DC40RA / DC40RB / DC40RC / DC40WA / BCC01 / BCC02
Hauptfunktionen Kappschnitt, Zugschnitt, Gehrungsschnitt, Neigungsschnitt, Kombinationsschnitt, Profilschnitt
Serienmäßige Ausstattung Sägeblattschutz, obere und untere Führung, vertikaler Schraubstock, Stützen, Staubbeutel, Sechskantschlüssel
Elektronische Funktionen Elektrische Bremse, konstante Drehzahlregelung, Sanftanlauf, LED-Lampe
Sicherheit Sägeblattschutz, Blockierbremse, Wellenarretierung, Batterieschutzsystem (Überlast, Überhitzung, Tiefenentladung)
Wartung und Reinigung Regelmäßig den Sägeblattschutz und die Lampenlinse mit einem feuchten Tuch reinigen; die Gleitteile mit Maschinenöl schmieren
Ersatzteile und Reparierbarkeit Ausschließlich originale Makita-Ersatzteile verwenden; Reparaturen nur von einem autorisierten Makita-Kundendienst durchführen lassen
Allgemeine Informationen Säge für Holz, Aluminium und ähnliche Materialien; professionelle Nutzung; hochwertige Verarbeitung

Häufig gestellte Fragen - LS004G MAKITA

Wie wechsle ich das Sägeblatt?
Stellen Sie sicher, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfernt ist. Verriegeln Sie den Schlitten in der oberen Position. Lösen Sie die Sechskantschraube der mittleren Abdeckung, heben Sie dann den Schutz und die Abdeckung an. Verwenden Sie die Wellenarretierung, um die Welle zu fixieren, lösen Sie dann die Zylinderschraube durch Drehen im Uhrzeigersinn (Linksgewinde). Entfernen Sie die Schraube, den äußeren Flansch und das Sägeblatt. Zum Einbau gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor und überprüfen Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.
Wie stelle ich den Gehrungswinkel ein?
Drehen Sie den Griff gegen den Uhrzeigersinn. Drücken Sie den Verriegelungshebel in die entriegelte Position. Drehen Sie den Drehtisch, um den Zeiger auf den gewünschten Winkel auf der Skala auszurichten. Lassen Sie den Hebel los und ziehen Sie den Griff fest. Verwenden Sie die festen Anschläge für die gängigen Winkel (0°, 15°, 22,5°, 31,6°, 45°, 60°).
Wie führe ich einen Zugschnitt durch?
Entriegeln Sie den Sicherungsstift, um das Verschieben des Schlittens zu ermöglichen. Fixieren Sie das Werkstück mit einem Schraubstock. Ziehen Sie den Schlitten ganz zu sich heran. Schalten Sie das Werkzeug ein und warten Sie die volle Drehzahl ab. Senken Sie den Griff ab und schieben Sie den Schlitten bis zum Ende des Schnitts gegen die Führung. Lassen Sie den Schalter los und warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es anheben.
Welchen Akku soll ich verwenden?
Verwenden Sie ausschließlich Makita-Akkus der BL40-Serie: BL4020, BL4025, BL4040, BL4040F, BL4050F oder BL4080F. Die empfohlenen Akkus sind mit einem Sternchen gekennzeichnet. Verwenden Sie niemals Akkus anderer Marken, da dies zu einem Brand führen oder die Garantie ungültig machen kann.
Wie schließe ich einen Staubsauger an die Säge an?
Verwenden Sie den optionalen Wireless-Connector (separat erhältlich). Setzen Sie ihn in den dafür vorgesehenen Schlitz ein. Registrieren Sie das Werkzeug am kompatiblen Staubsauger gemäß den Schritten in der Anleitung. Stellen Sie den Betriebsartenschalter des Staubsaugers auf 'AUTO'. Drücken Sie dann die Wireless-Aktivierungstaste am Staubsauger und anschließend am Werkzeug. Nach der Kopplung schaltet sich der Staubsauger automatisch ein, wenn Sie den Schalter der Säge betätigen.
Was sind die maximalen Schnittleistungen?
Beim Kappschnitt (Schlitten verriegelt): bis zu 68 mm Höhe und 160 mm Breite. Beim Zugschnitt: bis zu 91 mm Höhe und 310 mm Breite (abhängig von den Winkeln). Beachten Sie die Tabelle der Schnittleistungen in der Bedienungsanleitung für Winkelkombinationen.
Wie warte ich die Säge?
Entfernen Sie vor jeder Wartung den Akku. Reinigen Sie den transparenten Sägeblattschutz regelmäßig mit einem feuchten Tuch (keine Lösungsmittel). Reinigen Sie die Linse der LED-Lampe mit einem weichen, trockenen Tuch. Schmieren Sie die Gleitstangen mit Maschinenöl, um Rost zu verhindern. Lassen Sie stumpfe Sägeblätter schärfen oder ersetzen.
Was tun, wenn das Sägeblatt während des Schnitts klemmt?
Lassen Sie sofort den Schalter los. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommt, und entfernen Sie dann den Akku. Lösen Sie das Werkstück vorsichtig. Überprüfen Sie, ob das Sägeblatt beschädigt ist und das Werkstück richtig gestützt wird. Erzwingen Sie niemals den Schnitt.
Wie verwende ich den festen Anschlag für die Neigung?
Drehen Sie den Knopf gegen den Uhrzeigersinn. Neigen Sie den Schlitten in die Nähe des gewünschten Winkels (22,5° oder 33,9°). Stellen Sie den Verriegelungshebel in die horizontale Position, um den Anschlag einzurasten. Neigen Sie weiter, bis es einrastet. Ziehen Sie den Knopf fest. Zum Lösen ziehen Sie den Hebel nach vorne.
Wie reinige ich den Staubbeutel?
Wenn der Beutel halb voll ist, nehmen Sie ihn vom Werkzeug ab. Ziehen Sie an der Metallstange, um den Beutel zu öffnen, und leeren Sie ihn. Klopfen Sie leicht, um anhaftende Partikel zu lösen. Setzen Sie den Beutel wieder auf und befestigen Sie ihn am oberen Staubanschluss.

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BEDIENUNGSANLEITUNG LS004G MAKITA

ENCordless Slide Compound Miter SawINSTRUCTION MANUAL 19
FRScie Radiale Sans Fil MANUEL D'INSTRUCTIONS 42
DEAkku-Kapp. und GehrungssägeBETRIEBSANLEITUNG 67
ITTroncatrice composita a slitta a batteriaISTRUZIONI PER L'USO 94
NLSchuifbare accu-afkortverstekzaagGEBRUIKSAANWIJZING 121
ESSierra de Inglete InalámbricaMANUAL DE INSTRUCCIONES 147
PTSerra de Esquadria a Bateria MANUAL DE INSTRUÇÕES 173
DAKombineret afkorter-geringssav med akkuBRUGSANVISNING 198
ELΟλισθαίνον πριόνι σύνθετης λοξότμησης με μπαταρίαΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ 222
TRAkülü Gönye Kesme Makinası KULLANMA KILAVUZU 250

LS004G

MAKITA LS004G - LS004G - 1

Modell: LS004G
Sägeblattdurchmesser EuropäischeLänder 260 mm
Länder außerhalb Europas 255 mm - 260 mm
Lochdurchmesser EuropäischeLänder 30 mm
Länder außerhalb Europas (länderspezifisch)15,88 mm / 25,4 mm / 30 mm
Max. Schnittfugenbreite des Sägeblatts 3,2 mm
Max. Gehrungswinkel Rechts 60°, Links 60°
Max. Neigungswinkel Rechts 48°, Links 48°
Leerlaufdrehzahl (U/min) 3.600 min-1
Abmessungen (L x B x H) 805 mm x 644 mm x 660 mm
Nennspannung 36 V - max. 40 V Gleichstrom
Nettogewicht 26,6 - 27,8 kg

Schnittleistung (H x B)

GehrungswinkelNeigungswinkel
45° (links)45° (rechts)
42 mm x 310 mm58 mm x 279 mm68 mm x 310 mm91 mm x 279 mm29 mm x 310 mm43 mm x 279 mm
45° (rechts und links)42 mm x 218 mm58 mm x 197 mm68 mm x 218 mm91 mm x 197 mm29 mm x 218 mm43 mm x 197 mm
60° (rechts und links)-68 mm x 155 mm91 mm x 139 mm-

Schnittleistung für Sonderschnitte

SchnitttypSchnittleistung
Deckenleiste 45°-Typ (bei Verwendung eines Deckenleistenanschlags)168 mm
Fußleiste (bei Verwendung eines Horizontal-Schraubstocks)133 mm
  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
  • Der Nettogewichtswert umfasst die leichteste und schwerste Kombination aus dem Aufsatz/den Aufsätzen für normalen und sicheren Gebrauch und dem/den Akku(s), die in der Betriebsanleitung angegeben sind.

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

AkkuBL4020 / BL4025 / BL4040* / BL4040F* / BL4050F* / BL4080F* * : Empfohlener Akku
Ladegerät DC40RA / DC40RB / DC40RC / DC40WA / BCC01 / BCC02

- Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

MAKITA LS004G - LS004G - 2

WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- cher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Symbole

Nachfolgend werden Symbole beschrieben, die für das Gerät verwendet werden können. Machen Sie sich unbedingt vor der Benutzung mit ihrer Bedeutung vertraut.

MAKITA LS004G - Symbole - 1

Betriebsanleitung lesen.

MAKITA LS004G - Symbole - 2

Tragen Sie einen Augenschutz.

Um Verletzungen durch herausgeschleuderte Teile zu vermeiden, halten Sie den Sägekopf nach Ausführung von Schnitten abgesenkt, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand gekommen ist.
Wenn Sie Neigungsschnitte durchführen, drehen Sie den Knopf zuerst entgegen dem Uhrzeigersinn, und neigen Sie dann den Schlitten. Drehen Sie den Knopf danach im Uhrzeigersinn zum Festziehen.
Ziehen Sie den Schlitten zur Ausführung von Schiebeschnitten zunächst ganz vor, drücken Sie den Griff nach unten, und schieben Sie dann den Schlitten zum Gehrungsanschlag.
Halten Sie den Entriegelungsknopf gedrückt, wenn Sie den Schlitten nach rechts neigen.
Rücken Sie den Anschlaghebel ein, wenn Sie eine Fußleiste in einem Gehrungswinkel von 45° schneiden.
Halten Sie Hände oder Finger vom Sägeblatt fern.
Starren Sie nicht auf die Betriebslampe.
A: SägeblattdurchmesserB: Lochdurchmesser
Installieren Sie den Horizontal-Schraubstock nicht in derselben Richtung wie bei Gehrungsschnitt. (Dieses Symbol ist am Horizontal-Schraubstock angebracht.)
Nur für EU-LänderAufgrund des Vorhandenseins gefährlicher Komponenten in der Ausrüstung können Elektro- und Elektronik-Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien sich negativ auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit auswirken.Entsorgen Sie Elektro- und Elektronikgeräte oder Batterien nicht mit dem Hausmüll!In Übereinstimmung mit der Europäischen Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien, verbrauchte Akkumulatoren und Batterien sowie ihrer Anpassung an nationales Recht sollten Elektro-Altgeräte, Batterien und Akkumulatoren gemäß den Umweltschutzbestimmungen getrennt gelagert und zu einer getrennten Sammelstelle für Siedlungsabfälle geliefert werden.Dies wird durch das am Gerät angebrachte Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne auf Rädern angezeigt.

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist für genaue Gerad- und

Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen.

Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz, Aluminium oder ähnlichen Materialien.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-3-9:

Schalldruckpegel (LpA): 91 dB (A)

Schallleistungspegel (LWA): 100 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine vorläufige Bewertung der Geräuschbelastung verwendet werden.

⚠️ WARNING: Einen Gehörschutz tragen.

⚠️WARNUNG: Die Schallemission beim tatsächlichen Benutzen des Elektrowerkzeugs kann je nach der Art und Weise, wie dieses Werkzeug benutzt wird, von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen.

⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen

Nur für europäische Länder

Die EU-Konformitätserklärung kann unter der folgenden URL abgerufen werden.

MAKITA LS004G - Konformitätserklärungen - 1

https://support.makita.biz/doc/doc_index.html

Für das Vereinigte Königreich

Die Konformitätserklärung ist in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWAR- NUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

⚠️WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine

Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen

und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitsanweisungen für Gehrungssägen

  1. Gehrungssägen sind zum Schneiden von Holz oder holzähnlichen Produkten vorgesehen. Sie können nicht mit Trennschleifscheiben zum Schneiden von Eisenmaterial, wie z. B. Stäben, Stangen, Bolzen usw., verwendet werden. Schleifstaub kann Klemmen von beweglichen Teilen, wie z. B. der unteren Schutzhaube, verursachen. Beim Trennschleifen entstehende Funken verbrennen die untere Schutzhaube, den Schnittfugeneinsatz und andere Kunststoffteile.

  2. Stützen Sie das Werkstück nach Möglichkeit immer mit Klemmen ab. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand abstützen, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von beiden Seiten des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Werkstücken, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder von Hand gehalten zu werden. Wenn Sie Ihre Hand zu nah an das Sägeblatt halten, besteht erhöhte Verletzungsgefahr durch Kontakt mit dem Sägeblatt.

  3. Das Werkstück muss stationär sein und sowohl gegen den Gehrungsanschlag als auch den Tisch geklemmt oder gehalten werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie auch nicht „freihändig“ in irgendeiner Weise. Nicht gesicherte oder bewegliche Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und Verletzungen verursachen.

  4. Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück. Um einen Schnitt auszuführen, heben Sie den Sägekopf an, ziehen Sie ihn über das Werkstück heraus, ohne es zu schneiden, starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten, und schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Beim Schneiden in Zugrichtung ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Sägeblatt am Werkstück hoch klettert und die Sägeblatteinheit heftig gegen den Bediener schleudert.

  5. Halten Sie niemals Ihre Hand über die beabsichtigte Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks mit „überkreuzter Hand“, d. h. Halten des Werkstücks rechts vom Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.

▶ Abb.1

  1. Reichen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Gehrungsanschlag, so dass sich eine Ihrer Hände näher als 100 mm links oder rechts des Sägeblatts befindet, um Holzabfälle zu entfernen, oder aus anderen Gründen. Es mag nicht offensichtlich sein, wie nah sich Ihre

Hand am Sägeblatt befindet, und Sie können sich ernsthaft verletzen.

  1. Überprüfen Sie Ihr Werkstück vor dem Schneiden. Falls das Werkstück verbogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der äußeren gebogenen Seite zum Gehrungsanschlag gerichtet ein. Vergewissern Sie sich stets, dass keine Lücke zwischen Werkstück, Gehrungsanschlag und Tisch entlang der Schnittlinie vorhanden ist. Verbogene oder verzogene Werkstücke neigen zum Drehen oder Verlagern und können beim Schneiden Klemmen am rotierenden Sägeblatt verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück vorhanden sein.

  2. Benutzen Sie die Säge nicht eher, bis sämtliche Werkzeuge, Holzabfälle usw. außer dem Werkstück vom Tisch weggeräumt sind. Kleine Bruchstücke, lose Holzstücke oder andere Objekte, die das rotierende Sägeblatt berühren, können mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden.

  3. Schneiden Sie nur jeweils ein Werkstück. Mehrere übereinander gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen einspannen oder abstützen und können am Sägeblatt klemmen oder sich während des Schneidens verlagern.

  4. Vergewissern Sie sich vor Gebrauch, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, stabilen Arbeitsfläche montiert oder platziert ist. Eine ebene und stabile Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungssäge instabil wird.

  5. Planen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie bei jeder Änderung der Neigungs- oder Gehrungswinkeleinstellung sicher, dass der verstellbare Gehrungsanschlag korrekt eingestellt ist, um das Werkstück abzustützen, und dass er nicht mit dem Sägeblatt oder dem Schutzsystem in Berührung kommt. Bewegen Sie das Sägeblatt durch einen vollständigen simulierten Schnitt, ohne das Werkzeug einzuschalten und ein Werkstück auf den Tisch zu legen, um zu gewährleisten, dass es nicht zu einer Berührung oder der Gefahr des Schneidens in den Gehrungsanschlag kommt.

  6. Sorgen Sie für angemessene Abstützung eines Werkstücks, das breiter oder länger als die Tischplatte ist, z. B. durch Tischverlängerungen, Sägeböcke usw. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungssäge sind, können kippen, wenn sie nicht sicher abgestützt werden. Falls das abgeschnittene Stück oder Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder vom rotierenden Sägeblatt weggeschleudert werden.

  7. Verwenden Sie keine zweite Person als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung. Instabile Abstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass das Sägeblatt klemmt oder das Werkstück sich während des Schneidvorgangs verlagert, so dass Sie und der Helfer in das rotierende Sägeblatt gezogen werden.

  8. Das abgeschnittene Stücke darf nicht in irgendeiner Weise gegen das rotierende Sägeblatt geklemmt oder gedrückt werden.

Bei Einengung, z. B. durch Längenanschläge, könnte sich das abgeschnittene Stück gegen das Sägeblatt verkeilen und heftig herausgeschleudert werden.

  1. Verwenden Sie stets eine Klemme oder eine Einspannvorrichtung, um Rundmaterial, wie z. B. Stangen oder Rohre, einwandfrei abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Rollen, so dass das Sägeblatt „beißt“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Sägeblatt zieht.
  2. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht, bevor es das Werkstück kontaktiert. Dadurch wird die Gefahr des Herausschleuderns des Werkstücks verringert.
  3. Falls das Werkstück oder das Sägeblatt eingeklemmt wird, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, und ziehen Sie dann den Stecker von der Stromquelle ab und/oder nehmen Sie den Akku ab. Befreien Sie dann das eingeklemmte Material. Fortgesetztes Sägen mit einem eingeklemmten Werkstück könnte zum Verlust der Kontrolle oder zu einer Beschädigung der Gehrungssäge führen.
  4. Nachdem Sie den Schnitt vollendet haben, lassen Sie den Schalter los, halten Sie den Sägekopf nach unten, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist gefährlich, mit Ihrer Hand in die Nähe des auslaufenden Sägeblatts zu reichen.
  5. Halten Sie den Handgriff sicher fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt ausführen oder den Schalter loslassen, bevor sich der Sägekopf vollständig in der abgesenkten Position befindet. Die Abbremsung der Säge kann bewirken, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird, so dass Verletzungsgefahr besteht.
  6. Verwenden Sie nur Sägeblätter mit einem Durchmesser, der am Werkzeug markiert oder im Handbuch angegeben ist. Die Verwendung eines Sägeblatts mit falscher Größe kann den einwandfreien Schutz des Sägeblatts oder den Schutzbetrieb beeinträchtigen, was ernsthaften Personenschaden zur Folge haben kann.
  7. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Drehzahl markiert sind, die der am Werkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder diese übertrifft.
  8. Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz, Aluminium oder ähnlichen Materialien.
  9. (Nur für europäische Länder) Verwenden Sie immer ein Sägeblatt, das EN847-1 entspricht.

Zusätzliche Anweisungen

  1. Machen Sie die Werkstatt mit Vorhängeschlössern kindersicher.
  2. Stellen Sie sich niemals auf das Werkzeug. Durch Kippen des Werkzeugs oder versehentliche Berührung mit dem Schneidwerkzeug könnten ernsthafte Verletzungen auftreten.
  3. Lassen Sie das Werkzeug niemals unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie die

Stromversorgung aus. Verlassen Sie das Werkzeug nicht eher, bis es zu einem vollständigen Stillstand gekommen ist.

  1. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzhauben. Überprüfen Sie die Sägeblattschutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht sofort schließt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
  2. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in diesem Zustand noch schwere Verletzungen verursachen.
  3. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, führen Sie den Schlitten nach jedem Ablängschnittvorgang auf seine hintere Anschlagstellung zurück.
  4. Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug tragen.
  5. Der Anschlagstift oder Anschlaghebel, der den Sägekopf verriegelt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.
  6. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus. An den Sägeblättern haftendes und verhärtetes Gummi und Harz verlangsamen die Säge und erhöhen die Rückschlaggefahr. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es vom Werkzeug abmontieren und dann mit Gummi- und Harzentferner, heißem Wasser oder Petroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin zum Reinigen des Sägeblatts.
  7. Bei der Durchführung eines Schiebeschnitts kann RÜCKSCHLAG auftreten. RÜCKSCHLAG tritt auf, wenn das Sägeblatt während eines Schneidvorgangs im Werkstück klemmt und plötzlich auf den Bediener zu getrieben wird. Es kann zum Verlust der Kontrolle und zu ernsthaften Personenschäden kommen. Falls das Sägeblatt während eines Schneidvorgangs zu klemmen beginnt, brechen Sie den Schnitt ab und lassen Sie den Schalter unverzüglich los.
  8. Verwenden Sie nur die für dieses Werkzeug vorgeschriebenen Flansche.
  9. Achten Sie sorgfältig darauf, dass die Spindel, die Flansche (insbesondere die Ansatzfläche) oder die Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Sägeblattbruch führen.
  10. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwandfrei gesichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt. Verwenden Sie die Löcher in der Grundplatte, um die Säge an einer stabilen Arbeitsbühne oder Werkbank zu befestigen. Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS in Situationen, bei denen der Bediener gezwungen wäre, eine ungünstige Position einzunehmen.

  11. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung freigegeben ist.

  12. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der tiefsten Position nicht mit dem Drehteller in Berührung kommt.
  13. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfügig nach oben oder unten bewegt.
  14. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt.
  15. Lassen Sie das Werkzeug vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sägeblatt sein können.
  16. Brechen Sie sofort den Betrieb ab, wenn Sie irgend etwas Ungewöhnliches bemerken.
  17. Versuchen Sie nicht, den Auslöser in der EIN-Stellung zu verriegeln.
  18. Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung empfohlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigneten Zubehörs, wie z. B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben.
  19. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers.
  20. Verwenden Sie keine verkabelte Stromversorgung mit diesem Werkzeug.

Zusätzliche Sicherheitsregeln für die Betriebslampe

  1. Blicken Sie nicht direkt in das Licht oder die Lichtquelle.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
  3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort

ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.

  1. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
  2. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.

Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

  1. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
  2. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  3. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
  4. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  5. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung.

Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden.

Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie möglicherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.

  1. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
  2. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.
  3. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.
  4. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heiß werden, was Verbrennungen oder

Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von heißen Akkus.

  1. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.
  2. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.
  3. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.
  4. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

ANMERKUNG: Makita haftet nicht für Unfälle, die durch das Benutzen von nicht originalen oder modifizierten Makita-Akkus entstehen. Original-Makita-Akkus wurden in Übereinstimmung mit den anwendbaren Gesetzen und Sicherheitsstandards streng auf ihre Kompatibilität mit Makita-Werkzeugen und -Ladegeräten geprüft.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.
  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Funk-Adapter

  1. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Funk-Adapters.
  2. Halten Sie den Funk-Adapter von kleinen Kindern fern. Suchen Sie bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztliche Behandlung auf.
  3. Benutzen Sie den Funk-Adapter nur mit Makita-Werkzeugen.
  4. Setzen Sie den Funk-Adapter keinem Regen oder Nässe aus.
  5. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, wo die Temperatur 50 °C überschreitet.
  6. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher, befinden.
  7. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich automatisierte Geräte befinden. Bei Betrieb kann in den automatisierten Geräten eine Funktionsstörung oder ein Fehler entstehen.
  8. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten unter hohen Temperaturen oder an Orten, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
  9. Der Funk-Adapter kann elektromagnetische Felder (EMF) erzeugen, die aber für den Benutzer nicht gesundheitsschädlich sind.
  10. Der Funk-Adapter ist ein Präzisionsinstrument. Achten Sie darauf, dass der Funk-Adapter nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
  11. Vermeiden Sie Berühren der Kontakte des Funk-Adapters mit bloßen Händen oder Metallgegenständen.
  12. Entfernen Sie stets den Akku vom Produkt, bevor Sie den Funk-Adapter installieren.
  13. Öffnen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht an Orten, wo Staub und Wasser in den Steckplatz eindringen können. Halten Sie den Einlass des Steckplatzes stets sauber.
  14. Führen Sie den Funk-Adapter stets in der korrekten Richtung ein.
  15. Drücken Sie nicht zu fest und/oder mit einem scharfkantigen Gegenstand auf die Funk-Aktivierungstaste des Funk-Adapters.
  16. Halten Sie den Deckel des Steckplatzes beim Betrieb immer geschlossen.
  17. Entfernen Sie den Funk-Adapter nicht aus dem Steckplatz, während das Werkzeug mit Strom versorgt wird. Anderenfalls kann eine Funktionsstörung des Funk-Adapters verursacht werden.
  18. Entfernen Sie nicht den Aufkleber vom Funk-Adapter.
  19. Kleben Sie keinen anderen Aufkleber auf den Funk-Adapter.
  20. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
  21. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der starker Hitze ausgesetzt ist, wie

z. B. in einem in praller Sonne geparkten Auto.

  1. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der Staub oder Puder aufweist, oder an dem ein korrosives Gas erzeugt werden könnte.
  2. Plötzliche Temperaturschwankungen können den Funk-Adapter betauen. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht eher, bis der Tau vollständig getrocknet ist.
  3. Wischen Sie den Funk-Adapter zum Reinigen sachte mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie kein Waschbenzin, kein leitfähiges Fett, keinen Verdünner oder dergleichen.
  4. Bewahren Sie den Funk-Adapter zur Lagerung in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.

  5. Führen Sie keine anderen Geräte außer dem Makita-Funk-Adapter in den Steckplatz des Werkzeugs ein.

  6. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn der Deckel des Steckplatzes beschädigt ist. Wasser, Staub und Schmutz, die in den Steckplatz eindringen, können eine Funktionsstörung verursachen.
  7. Ziehen und/oder verdrehen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht mehr als nötig. Bringen Sie den Deckel wieder an, falls er sich vom Werkzeug löst.
  8. Ersetzen Sie den Deckel des Steckplatzes, falls er verloren geht oder beschädigt wird.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

BEZEICHNUNG DER TEILE

▶ Abb.2

1 Knopf (für Neigungswinkel)2 Inbusschlüssel 3 Einstellschraube (für Minimalgrenzposition)4 Einstellschraube (für maximale Schnittleistung)
5 Anschlagarm6Einschaltsperrknopf7Auslöseschalter8 Deckel (für Funk-Adapter)
9 Loch für Vorhängeschloss10 FFunk-Aktivierungstaste 11 Funk-Aktivierungslampe 12 Lampentaste
13 Vakuumtaste 14 Sägeblattgehäuse15 Sägeblattschutzhaube16 Auflagebügel
17 Verriegelungshebel (für Drehteller)18 FFreigabehebel (für Drehteller)19 Griff (für Drehteller) 20 Schlitzplatte
21 Gehirungswinkelskala22 Zeiger (für Gehrungswinkel)23 Drehteller24 Entriegelungsknopf (für rechten Neigungswinkel)
25 Vertikal-Schraubstock26 Anschlagstift (für Schlittenverschiebung)27Gleitstange--

▶ Abb.3

1Handgriff2Akku3Staubsack (bei Austausch mit Staubabsaugschlauch)4Schlauch (für Staubabsaugung)
50°Einstellschraube (für Neigungswinkel)6Neigungswinkelskala7Zeiger (für Neigungswinkel)845° Einstellschraube (für Neigungswinkel)
9Rasthebel (für Neigungswinkel)10Freigabehebel (für 48° Neigungswinkel)11Gehrungsanschlag (oberer Anschlag)12Gehrungsanschlag (unterer Anschlag)
13Anschlagstift (für Schlittenanhebung)14Spindelarretierung----

INSTALLATION

Montieren des Griffs

Schrauben Sie den Gewindeschäft des Griffs in den Drehteller.

▶ Abb.4: 1. Griff 2. Drehteller

Montieren und Demontieren des Staubabsaugschlauchs

Befestigen Sie das Schlauchkniestück so am oberen Anschluss, dass der Sperrknopf nach oben gerichtet ist. Führen Sie die Muffe des Schlauchs in den unteren Anschluss ein, indem Sie die Anschlagknöpfe an der Muffe drücken und auf die Führungsnuten am Anschluss ausrichten.

Vergewissern Sie sich, dass das Kniestück und die Muffe einwandfrei in den Anschlüssen des Werkzeugs sitzen.

▶ Abb.5: 1. Staubabsaugschlauch 2. Kniestück

  1. Sperrknopf 4. Muffe 5. Oberer Anschluss
  2. Unterer Anschluss

Um das Schlauchkniestück vom Anschluss zu entfernen, ziehen Sie das Kniestück, während Sie den Sperrknopf niederdrücken.

▶ Abb.6: 1. Sperrknopf 2. Kniestück

Um die Muffe des Schlauchs vom Anschluss zu entfernen, ziehen Sie die Muffe, während Sie die Anschlagknöpfe auf beiden Seiten des Anschlusses drücken.

▶ Abb.7: 1. Anschlagknopf 2. Muffe

Werkbankmontage

Der Handgriff wurde werkseitig vor dem Versand mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Während Sie den Handgriff geringfügig absenken, ziehen Sie den Anschlagstift, und drehen Sie ihn um 90°.

▶ Abb.8: 1. Verriegelte Position 2. Entriegelte Position 3. Anschlagstift

Dieses Werkzeug sollte unter Verwendung der Schraubenbohrungen im Werkzeugsockel mit vier Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden.

▶ Abb.9: 1. Schrauben

⚠️WARNUNG: Stellen Sie sicher, dass sich das Werkzeug auf der Stützfläche nicht verschiebt. Eine Verschiebung der Gehrungssäge auf der Stützfläche während des Schneidbetriebs kann zu einem Verlust der Kontrolle und schweren Verletzungen führen.

FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Werden Ausschalten des Werkzeugs und Abnehmen des Akkus unterlassen, kann es zu schweren Verletzungen durch versehentliches Anlaufen kommen.

Anbringen und Abnehmen des Akkus

▲ VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.

⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben.

▶ Abb.10: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

⚠ VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.

⚠ VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt. Bei manchen Bedingungen leuchten die Anzeigen auf.

Überlastschutz

Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten.

Überhitzungsschutz

Wenn das Werkzeug/der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen, und die Lampe beginnt zu blinken. Lassen Sie das Werkzeug in dieser Situation abkühlen, bevor Sie es wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität niedrig wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Falls das Werkzeug nicht gemäß der Schalterbetätigung läuft, entfernen Sie den Akku vom Werkzeug, und laden Sie ihn auf.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf.

▶ Abb.11: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
[Erlöse] MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 1 und
MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 275% bis 100%
MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 350% bis 75%
MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 425% bis 50%
MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 50% bis 25%
MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 6Den Akku aufladen.
MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 7Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor.
MAKITA LS004G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 8

HINWEIS: Abhängig von den

Benutzungsbedingungen und der

Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.

HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Handgriffverriegelung

⚠ VORSICHT: Halten Sie stets den Handgriff fest, wenn Sie den Anschlagstift freigeben.

Anderenfalls kann der Handgriff hochschnellen und Personenschaden verursachen.

Der Handgriff kann mit dem Anschlagstift entweder in der abgesenkten Position oder der angehobenen Position verriegelt werden. Senken oder Heben Sie den Handgriff vollständig, und ziehen und drehen Sie dann den Anschlagstift in die verriegelte Position. Um den Handgriff zu entriegeln, ziehen Sie den Anschlagstift, und drehen Sie ihn um 90° in die entriegelte Position, während Sie den Handgriff geringfügig absenken.

▶ Abb.12: 1. Verriegelte Position 2. Entriegelte

Position 3. Anschlagstift

Gleitsperre

Ziehen Sie den Anschlagstift, und drehen Sie ihn um 90° in einer entriegelten Position, um freie Bewegung des Schlittens zu ermöglichen. Um die Gleitbewegung des Schlittens zu verriegeln, schieben Sie den Schlitten

bis zum Anschlag auf den Arm zu, und stellen Sie dann den Anschlagstift auf eine verriegelte Position zurück.

▶ Abb.13: 1. Verriegelte Position 2. Entriegelte Position 3. Anschlagstift 4. Arm

Sägeblattschutzhaube

⚠️WARNUNG: Die Sägeblattschutzhaube oder die daran angebrachte Feder darf auf keinen Fall funktionsunfähig gemacht oder entfernt werden. Ein wegen fehlender Schutzhaube freiliegendes Sägeblatt kann schwere Verletzungen während des Betriebs verursachen.

⚠️WARNUNG: Benutzen Sie das Werkzeug niemals mit beschädigter, defekter oder fehlender Sägeblattschutzhaube oder Feder. Der Betrieb des Werkzeugs mit beschädigter, defekter oder entfernter Schutzhaube kann zu schweren Personenschäden führen.

⚠ VORSICHT: Halten Sie die Schutzhaube stets in gutem Zustand, um sicheren Betrieb zu gewährleisten. Halten Sie den Betrieb sofort an, falls Sie irgendeine Unregelmäßigkeit an der Sägeblattschutzhaube feststellen. Überprüfen Sie die gefederte Rückkehrbewegung der Schutzhaube.

Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich die Sägeblattschutzhaube automatisch. Die Schutzhaube ist gefedert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird.

▶ Abb.14: 1. Sägeblattschutzhaube

Reinigen

Wenn die transparente Sägeblattschutzhaube schmutzig wird oder so viel Sägemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt und/oder Werkstück nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten Sie den Akku abnehmen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube, weil sie dadurch beschädigt werden kann.

Befolgen Sie die aufgelisteten Anweisungen zur Vorbereitung für eine Reinigung Schritt für Schritt.

  1. Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist und der Akku abgenommen ist.
  2. Drehen Sie die Innensechskantschraube mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel gegen den Uhrzeigersinn, während Sie die Mittenabdeckung festhalten.
  3. Heben Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.
  4. Wenn die Reinigung abgeschlossen ist, bringen Sie die Mittenabdeckung wieder an, und ziehen Sie die Innensechskantschraube an, indem Sie die obigen Schritte umgekehrt anwenden.
  5. Bringen Sie unbedingt das Kreissägeblatt und die Mittenabdeckung wieder an ihren ursprünglichen Positionen an, und ziehen Sie die Innensechskantschraube an.
    ▶ Abb.15: 1. Inbusschlüssel

  6. Innensechskantschraube

  7. Mittenabdeckung
  8. Sägeblattschutzhaube

⚠️WARNUNG: Entfernen Sie nicht die Feder, welche die Sägeblattschutzhaube hält. Falls die Schutzhaube im Laufe der Zeit oder durch UV-Strahlung beschädigt wird, wen-den Sie sich für ein Ersatzteil an eine Makita-Kundendienststelle. DIE SCHUTZHAUBE DARF NICHT FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.

Positionieren der Schlitzplatte

Dieses Werkzeug ist mit Schlitzplatten im Drehteller versehen, um Reißen am Austrittsende eines Schnitts auf ein Minimum zu reduzieren. Die Schlitzplatten sind werksseitig so eingestellt, dass das Kreissägeblatt nicht mit ihnen in Berührung kommt. Stellen Sie die Schlitzplatten vor dem Gebrauch wie folgt ein:

  1. Nehmen Sie unbedingt den Akku ab. Lösen Sie dann alle Befestigungsschrauben (je zwei auf der linken und rechten Seite) der Schlitzplatten.

▶ Abb.16: 1. Schlitzplatte 2. Schrauben

HINWEIS: Die hinteren Schrauben können leicht gelöst und angezogen werden, indem der Drehteller in einem Winkel gedreht wird. Heben Sie den Handgriff unbedingt vollständig an, bevor Sie den Drehteller drehen.

  1. Ziehen Sie die Schrauben nur so weit an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen lassen.
  2. Senken Sie den Handgriff vollständig ab, und ziehen und drehen Sie dann den Anschlagstift, um den Handgriff in der Tiefstellung zu verriegeln.
  3. Ziehen und drehen Sie den Anschlagstift an der Gleitstange, damit der Schlitten gleiten kann.

▶ Abb.17: 1. Anschlagstift 2. Verriegelte Position 3. Entriegelte Position

  1. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.

  2. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren.

▶ Abb.18

▶ Abb.19: 1. Sägeblatt 2. Sägeblattzähne
3. Schlitzplatte 4. Linksseitiger Neigungsschnitt 5. Geradschnitt 6. Rechtsseitiger Neigungsschnitt

ANMERKUNG: Wenn die Neigungswinkel geändert werden, müssen die Schlitzplatten entsprechend eingestellt werden.

ANMERKUNG: Entfernen Sie stets die oberen Gehrungsanschläge und den Vertikal-Schraubstock, bevor Sie die Schlitzplatten für einen linken oder rechten Neigungsschnitt positionieren.

  1. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (nicht festziehen).
  2. Schieben Sie den Schlitten vollständig in Richtung der Gehrungsanschläge, und stellen Sie

dann die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren.

  1. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (nicht festziehen).
  2. Lassen Sie den Anschlagstift für die Handgriffverriegelung nach der Einstellung der Schlitzplatten los, und heben Sie den Handgriff an. Ziehen Sie dann alle Schrauben fest.

ANMERKUNG: Nachdem Sie den Neigungswinkel eingestellt haben, vergewissern Sie sich, dass die Schlitzplatten korrekt eingestellt sind. Die korrekte Einstellung der Schlitzplatten trägt zu einwandfreier Abstützung des Werkstücks und Minimieren von Ausreißen des Werkstücks bei.

Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung

Dieses Werkzeug wurde werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von 260 mm erreicht wird.

Wenn Sie ein neues Kreissägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Kreissägeblatts, und nehmen Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt:

  1. Nehmen Sie den Akku ab. Stellen Sie dann den Anschlaghebel auf die eingerastete Position.
    ▶ Abb.20: 1. Anschlaghebel
  2. Schieben Sie den Schlitten vollständig bis zu den Gehrungsanschlägen, und senken Sie den Handgriff vollkommen ab.
    ▶ Abb.21: 1. Gehrungsanschlag 2. Einstellschraube

  3. Drehen Sie die Einstellschraube mit dem Inbusschlüssel, bis das Kreissägeblatt geringfügig unter dem Querschnitt der Gehrungsanschläge und der Oberfläche des Drehtellers liegt.

▶ Abb.22: 1. Drehteller-Oberfläche
2. Gehrungsanschlag

  1. Drehen Sie das Sägeblatt von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Kreissägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen.

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Kreissägeblatts bei abgenommenem Akku stets, dass das Kreissägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt, wenn der Handgriff vollständig abgesenkt wird. Falls das Kreissägeblatt mit dem Auflagetisch in Berührung kommt, kann es Rückschlag verursachen, was zu schweren Personenschäden führen kann.

▶ Abb.23

⚠ VORSICHT: Bringen Sie den Anschlaghebel nach der Einstellung stets wieder in seine Ausgangsposition.

Anschlagarm

Die untere Grenzposition des Kreissägeblatts kann mit dem Anschlagarm leicht eingestellt werden.

Schwenken Sie den Anschlagarm zum Einstellen in Pfeilrichtung, wie in der Abbildung gezeigt. Drehen Sie die Einstellschraube so, dass das Kreissägeblatt an der gewünschten Position anhält, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird.

▶ Abb.24: 1. Einstellschraube 2. Anschlagarm

⚠️ VORSICHT: Halten Sie den Handgriff beim Einstellen immer sicher fest. Anderenfalls kann der Schlitten hoch springen, was zu Personenschäden führen kann.

Einstellen des Gehrungswinkels

AVORSICHT: Nachdem Sie den Gehrungswinkel geändert haben, sichern Sie stets den Drehteller, indem Sie den Verriegelungs-/Freigabehebel auf eine verriegelte Position zurückstellen und den Griff einwandfrei festziehen.

ANMERKUNG: Heben Sie den Handgriff unbedingt vollständig an, bevor Sie den Drehteller drehen.

  1. Drehen Sie den Griff entgegen dem Uhrzeigersinn. Halten Sie dann den Verriegelungshebel in einer entriegelten Position niedergedrückt.
  2. Halten Sie den Griff, und schwenken Sie ihn von einer Seite zur anderen, um den Drehteller zu drehen.
  3. Richten Sie den Zeiger auf Ihren gewünschten Winkel auf der Gehrungswinkelskala aus.
  4. Lassen Sie den Verriegelungshebel los, und ziehen Sie den Griff an.
    ▶ Abb.25: 1. Griff 2. Verriegelungshebel 3. Zeiger 4. Gehrungswinkelskala

Festanschlagfunktion

Diese Gehrungssäge verwendet die Festanschlagfunktion. Damit können Sie den rechten/ linken Gehrungswinkel schnell auf 0°, 15°, 22,5°, 31,6°, 45° und 60° einstellen.

  1. Drehen Sie den Griff entgegen dem Uhrzeigersinn.
  2. Halten Sie den Verriegelungshebel in einer entriegelten Position niedergedrückt.
  3. Drehen Sie den Drehteller in die Nähe des gewünschten Festanschlagwinkels, und lassen Sie den Verriegelungshebel los.
  4. Drehen Sie den Drehteller an Ihrem gewünschten Festanschlagwinkel, bis er gesichert ist.

  5. Ziehen Sie den Griff an.

▶ Abb.26: 1. Griff 2. Verriegelungshebel 3. Festanschlagwinkel

HINWEIS: Um den Drehteller von der Festanschlagfunktion zu befreien, drücken Sie den Freigabehebel nieder. Der Drehteller kann frei bewegt werden, ohne den Verriegelungshebel niederge- drückt zu halten. Schwenken Sie den Griff, um den Drehteller auf Ihren gewünschten Winkel zu drehen, und ziehen Sie dann den Griff an.

▶ Abb.27: 1. Freigabehebel

Einstellen des Neigungswinkels

⚠ VORSICHT: Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Knopfes an der Gleitstange im Uhrzeigersinn.

ANMERKUNG: Entfernen Sie stets die oberen Gehrungsanschläge und den Vertikal-Schraubstock, bevor Sie den Neigungswinkel einstellen.

ANMERKUNG: Achten Sie beim Neigen des Kreissägeblatts darauf, dass der Schlitten vollständig angehoben ist.

ANMERKUNG: Wenn die Neigungswinkel geändert werden, müssen die Schlitzplatten gemäß der Beschreibung im Abschnitt zum Positionieren der Schlitzplatten entsprechend neu positioniert werden.

ANMERKUNG: Ziehen Sie den Knopf an der Gleitstange nicht zu fest an. Anderenfalls kann eine Funktionsstörung des Neigungswinkel-Verriegelungsmechanismus verursacht werden.

  1. Drehen Sie den Knopf an der Gleitstange entgegen dem Uhrzeigersinn.
    ▶ Abb.28: 1. Knopf
  2. Ziehen und drehen Sie den Rasthebel auf die in der Abbildung gezeigte Position.
    ▶ Abb.29: 1. Rasthebel

  3. Halten Sie den Handgriff fest, und neigen Sie den Schlitten nach links.

  4. Richten Sie den Zeiger auf Ihren gewünschten Winkel auf der Neigungswinkelskala aus.

  5. Ziehen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn fest, um den Schlittenarm einwandfrei zu sichern.

▶ Abb.30: 1. Knopf 2. Handgriff 3. Zeiger 4. Neigungswinkelskala

Neigen des Kreissägeblatts nach rechts

  1. Drehen Sie den Knopf an der Gleitstange entgegen dem Uhrzeigersinn.
  2. Halten Sie den Handgriff fest, und neigen Sie den Schlitten geringfügig nach links.
  3. Neigen Sie den Schlitten nach rechts, während Sie den Entriegelungsknopf für den rechten Neigungswinkel drücken.
  4. Richten Sie den Zeiger auf Ihren gewünschten Winkel auf der Neigungswinkelskala aus.
  5. Ziehen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn fest, um den Schlittenarm einwandfrei zu sichern.

▶ Abb.31: 1. Knopf 2. Handgriff 3. Entriegelungsknopf für rechten Neigungswinkel 4. Neigungswinkelskala

Neigen des Kreissägeblatts mit Hilfe der Festanschlagfunktion

Diese Gehrungssäge verwendet die Festanschlagfunktion. Damit können Sie einen Winkel von 22,5° und 33,9° schnell auf der rechten und linken Seite einstellen.

  1. Drehen Sie den Knopf an der Gleitstange entgegen dem Uhrzeigersinn.
  2. Neigen Sie den Schlitten in die Nähe Ihres gewünschten Festanschlagwinkels, während Sie den Rasthebel anheben.
  3. Bringen Sie den Rasthebel in eine horizontale Position.
  4. Neigen Sie den Schlitten an Ihrem gewünschten Festanschlagwinkel, bis er gesichert ist.
  5. Um den Winkel zu ändern, ziehen Sie den Rasthebel zur Vorderseite des Werkzeugs, und neigen Sie dann den Schlitten erneut.
  6. Ziehen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn fest, um den Schlittenarm einwandfrei zu sichern.

▶ Abb.32: 1. Knopf 2. Rasthebel

Neigen des Kreissägeblatts über den Bereich von 0° - 45° hinaus

  1. Drehen Sie den Knopf an der Gleitstange entgegen dem Uhrzeigersinn.
  2. Halten Sie den Handgriff fest, und neigen Sie den Schlitten entweder nach links oder rechts auf 45°.
  3. Ziehen Sie den Schlitten geringfügig zurück, und schieben Sie den Freigabehebel für den 48°-Neigungswinkel zur Vorderseite des Werkzeugs.
  4. Neigen Sie den Schlitten weiter nach links oder rechts, während Sie den Hebel gelöst halten.
  5. Ziehen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn fest, um den Schlittenarm einwandfrei zu sichern.

▶ Abb.33: 1. Knopf 2. Handgriff 3. Freigabehebel für 48° Neigungswinkel

Schalterfunktion

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des (der) Akkus in das Werkzeug stets, dass der Auslöseschalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt. Betätigen Sie den Auslöseschalter nicht gewaltsam, ohne den Einschaltsperrknopf hineinzudrücken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb des Werkzeugs mit fehlerhaftem Schalter kann zum Verlust der Kontrolle und zu schweren Verletzungen führen.

⚠️WARNUNG: Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn der Ein-Aus-Schalter nicht voll funktionsfähig ist. Ein Werkzeug mit funktionsunfähigem Schalter ist ÄUSSERST GEFÄHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommen.

⚠️ WARNING: Versuchen Sie NIEMALS, den Einschaltsperrknopf mit Klebeband oder anderen Mitteln unwirksam zu machen. Ein Schalter mit unwirksamem Einschaltsperrknopf kann zu ungewolltem Betrieb und daraus resultierenden schweren Personenschäden führen.

⚠️WARNUNG: Betreiben Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfache Betätigung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne den Einschaltsperrknopf zu drücken. Ein reparaturbedürftiger Schalter kann zu ungewolltem Betrieb und daraus resultierenden schweren Personenschäden führen. Lassen Sie das Werkzeug von einer Makita-Kundendienststelle ordnungsgemäß reparieren, BEVOR Sie es weiter benutzen.

Abb.34: 1. Auslöseschalter 2. Einschaltsperrknopf 3. Loch für Vorhängeschloss

Um versehentliche Betätigung des Auslöseschalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet. Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs den Auslöseschalter bei gedrücktem Einschaltsperrknopf. Lassen Sie zum Ausschalten den Auslöseschalter los. Der Auslöseschalter ist mit einem Loch für ein Vorhängeschloss versehen, um das Werkzeug zu verriegeln.

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie kein Schloss, dessen Schaft oder Kabel einen kleineren Durchmesser als 6,35 mm hat. Ein kleinerer Schaft oder ein kleineres Kabel verriegelt das Werkzeug möglicherweise nicht richtig in der Aus-Stellung, so dass es zu ungewolltem Betrieb mit daraus resultierenden schweren Verletzungen kommen kann.

Projizieren einer Schnittlinie

⚠ VORSICHT: Die Lampe ist nicht regenfest. Waschen Sie die Lampe nicht mit Wasser, und benutzen Sie sie auch nicht bei Regen oder in nasser Umgebung. Anderenfalls kann es zu einem elektrischen Schlag oder Rauchentwicklung kommen.
⚠ VORSICHT: Berühren Sie nicht die Linse der Lampe, da sie während des Betriebs oder unmittelbar nach dem Ausschalten sehr heiß ist. Dies kann Verbrennungen verursachen.
▲VORSICHT: Setzen Sie die Lampe keinen Erschütterungen aus, weil sie sonst beschädigt werden oder ihre Lebensdauer sich verkürzen kann.
▲VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.

Die LED-Lampe wirft ein Licht auf das Kreissägeblatt, und ein Schatten des Sägeblatts fällt auf ein Werkstück, das als ein kalibrierungsfreier Schnittlinienindikator dient. Drücken Sie die Lampentaste, um ein Licht zu werfen. Eine Linie erscheint, auf der das Sägeblatt die Oberfläche des Werkstücks trifft, die vertieft wird, je weiter das Sägeblatt abgesenkt wird.

▶ Abb.35: 1. Lampentaste 2. Lampe 3. Schnittlinie

Der Indikator hilft beim Schneiden durch eine existierende Trennlinie, die auf ein Werkstück angezeichnet wurde.

  1. Halten Sie den Handgriff, und senken Sie das Kreissägeblatt ab, so dass ein dichter Schatten des Sägeblatts auf ein Werkstück geworfen wird.
  2. Richten Sie eine auf das Werkstück angezeichnete Trennlinie auf die schattierte Schnittlinie aus.
  3. Stellen Sie gegebenenfalls Gehrungs- und Neigungswinkel ein.

HINWEIS: Schalten Sie den Lampenschalter nach Gebrauch unbedingt aus, da bei eingeschalteter Leuchte Akkustrom verbraucht wird.

HINWEIS: Das Licht erlischt 5 Minuten nach Abschluss des Betriebs automatisch.

Elektronikfunktion

Elektrische Bremse

Dieses Werkzeug ist mit einer elektrischen Sägeblattbremse ausgestattet. Falls das Werkzeug nach dem Loslassen des Auslöseschalters ständig nicht sofort anhält, lassen Sie es von einer Makita-Kundendienststelle warten.

▲VORSICHT: Das Sägeblatt-Bremssystem ist kein Ersatz für die Sägeblattschutzhaube. Benutzen Sie das Werkzeug niemals ohne eine funktionierende Sägeblattschutzhaube. Ein ungeschütztes Sägeblatt kann zu ernsthaften Personenschäden führen.

Konstantdrehzahlregelung

Das Werkzeug verfügt über einen elektronischen Drehzahlregler, der selbst unter Belastung zur Aufrechterhaltung einer konstanten Sägeblattdrehzahl beiträgt. Eine konstante Sägeblattdrehzahl resultiert in einem sehr glatten Schnitt.

Soft-Start-Funktion

Diese Funktion ermöglicht weiches Anlaufen des Werkzeugs durch Begrenzung des Anlaufdrehmoments.

MONTAGE

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Das Versäumnis, das Werkzeug auszuschalten und den Akku abzunehmen, kann zu schweren Personenschäden führen.

Aufbewahrung des Inbusschlüssels

Der Inbusschlüssel kann an der in der Abbildung gezeigten Stelle aufbewahrt werden, damit er nicht verloren geht.

Demontieren und Montieren des Sägeblatts

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Demontieren und Montieren des Kreissägeblatts stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Versehentliches Anlaufen des Werkzeugs kann zu schweren Personenschäden führen.
⚠️WARNUNG: Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Schraubenschlüssel zum Demontieren und Montieren des Kreissägeblatts. Wird der Schraubenschlüssel nicht benutzt, kann es zu übermäßigem oder unzureichendem Anziehen der Innensechskantschraube mit daraus resultierenden schweren Verletzungen kommen.
⚠️ WARNING: Verwenden oder ersetzen Sie niemals Teile, die nicht im Lieferumfang dieses Werkzeugs enthalten sind. Die Verwendung solcher Teile kann ernsthafte Personenschäden verursachen.
⚠️WARNUNG: Stellen Sie außerdem nach der Montage des Kreissägeblatts sicher, dass es sicher montiert ist. Lockere Anbringung des Kreissägeblatts kann schwere Personenschäden verursachen.

Demontieren des Sägeblatts

Zum Abnehmen des Kreissägeblatts müssen die folgenden Schritte ausgeführt werden:

  1. Verriegeln Sie den Schlitten in der Hochstellung durch Ziehen und Drehen des Anschlagstifts in die verriegelte Position.

▶ Abb.37: 1. Anschlagstift 2. Entriegelte Position 3. Verriegelte Position

  1. Lösen Sie die Innensechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, mit dem Inbusschlüssel. Heben Sie dann die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.
  1. Innensechskantschraube
  2. Mittenabdeckung
  3. Sägeblattschutzhaube

  4. Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und lösen Sie die Innensechskantschraube (linksgängig) durch Rechtsdrehung des Inbusschlüssels. Nehmen Sie dann Innensechskantschraube, Außenflansch und Kreissägeblatt ab.

▶ Abb.39: 1. Innensechskantschraube (Linksgewinde) 2. Außenflansch
3. Spindelarretierung

  1. Falls der Innenflansch entfernt wird, bringen Sie ihn so an der Spindel an, dass seine vertiefte Seite zum Kreissägeblatt gerichtet ist. Wird der Flansch falsch montiert, schleift er an der Maschine.

Für Werkzeug mit Ring (länderspezifisch)

▶ Abb.40: 1. Innensechskantschraube (Linksgewinde) 2. Außenflansch
3. Kreissägeblatt 4. Ring 5. Innenflansch
6. Spindel 7. Vertiefte Seite

Für Werkzeug ohne Ring (länderspezifisch)

▶ Abb.41: 1. Innensechskantschraube (Linksgewinde) 2. Außenflansch
3. Kreissägeblatt 4. Innenflansch
5. Spindel 6. Vertiefte Seite

Montieren des Sägeblatts

⚠️WARNUNG: Bevor Sie das Sägeblatt auf die Spindel montieren, sollten Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts zwischen Innen- und Außenflansch installiert ist. Die Verwendung eines falschen Spindelbohrungsrings kann zu unzulässiger Montage des Sägeblatts führen, so dass es zu Sägeblattbewegung und starker Vibration kommt, die möglichen Verlust der Kontrolle während des Betriebs und schwere Personenschäden zur Folge haben kann.

⚠VORSICHT: Montieren Sie das Kreissägeblatt unbedingt so, dass die Richtung des Pfeils auf dem Sägeblatt mit derjenigen am Sägeblattgehäuse übereinstimmt. Anderenfalls kann es zu Personenschäden und einer Beschädigung des Werkzeugs und/oder des Werkstücks kommen.

Die Spindelbohrungsdurchmesser des Kreissägeblatts können je nach Ihrem Wohngebiet unterschiedlich sein. Verwenden Sie einen Ring der korrekten Größe, um das Kreissägeblatt an der Spindel zu sichern,

wenn der Lochdurchmesser den Spindeldurchmesser überschreitet. Führen Sie zum Montieren des Kreissägeblatts die folgenden Schritte aus:

  1. Montieren Sie das Kreissägeblatt sorgfältig am Innenflansch. Achten Sie darauf, dass die Richtung des Pfeils auf dem Kreissägeblatt mit der Richtung des Pfeils auf dem Sägeblattgehäuse übereinstimmt.

▶ Abb.42: 1. Pfeil am Sägeblattgehäuse 2. Pfeil am Kreissägeblatt

  1. Montieren Sie den Außenflansch und die Innensechskantschraube, und ziehen Sie dann die Innensechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Inbusschlüssels fest.

Für Werkzeug mit Ring

(länderspezifisch)

▶ Abb.43: 1. Innensechskantschraube (Linksgewinde) 2. Außenflansch 3. Kreissägeblatt 4. Ring 5. Innenflansch 6. Spindel 7. Vertiefte Seite

Für Werkzeug ohne Ring (länderspezifisch)

▶ Abb.44: 1. Innensechskantschraube (Linksgewinde) 2. Außenflansch
3. Kreissägeblatt 4. Innenflansch
5. Spindel 6. Vertiefte Seite

  1. Bringen Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Innensechskantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an.

  2. Ziehen und drehen Sie den Anschlagstift in die entriegelte Position, um den Schlitten aus der Hochstellung freizugeben. Senken Sie den Schlitten ab, um zu prüfen, ob sich die Sägeblattschutzhaube einwandfrei bewegt.

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung gelöst ist.

Staub

⚠️WARNUNG: Je nach dem zu bearbeitenden Material und dem benutzten Zubehörteil kann der Staub, der beim Benutzen dieses Werkzeugs entsteht, schädlich sein. Dem Benutzer wird empfohlen, eine geeignete Staubabsaugung zu benutzen, um die Exposition zu verringern.

Im Abschnitt „SONDERZUBEHÖR“ dieser Betriebsanleitung finden Sie alle optional erhältlichen Staubabsaugaufsätze.

Zusätzliche Warnhinweise:

  • Um das Einatmen von Staub zu verhindern, wird empfohlen, zusätzlich eine FFP2-Staubmaske oder eine P2-Atemschutzmaske zu tragen.
  • Lesen Sie den Abschnitt „WARTUNG“ in der Betriebsanleitung der angeschlossenen Staubabsaugung, um die Effektivität der Staubabsaugung aufrechtzuerhalten.
  • Befolgen Sie alle anwendbaren Anforderungen für die Kontrolle von Staub in dem Land, in dem die Arbeiten durchgeführt werden.
  • Benutzen Sie keine Staubabsaugung für die Metallbearbeitung mit Elektrowerkzeugen. Metallpartikel, die bei der Metallbearbeitung entstehen, können den angesammelten Staub entzünden und den Staubfilter in Staubabsaugungen beschädigen, was eine ernsthafte Brandgefahr darstellt.
  • Nur für europäische Länder Dem Benutzer wird empfohlen, einen Staubsauger der Klasse M oder H (gemäß EN 60335-2-69) zu benutzen.

Wenn Sie Hilfe und Unterstützung zu Staubabsaugungen benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Makita-Kundendienststelle.

Verbindung mit einer Staubabsaugung

Wenn Sie saubere Schneidarbeiten durchführen wollen, schließen Sie ein Makita-Sauggerät mit einer Frontmanschette 24 (Sonderzubehör) an das Kniestück (oberer Absaugstutzen) an.

Der Innendurchmesser des Kniestücks für den Schlauchanschluss beträgt 36 mm.

▶ Abb.45: 1. Frontmanschette 24 2. Schlauch
3. Sauggerät

Staubsack

⚠ VORSICHT: Wenn Sie Schnitte ausführen, bringen Sie immer den Staubsack an, oder schließen Sie ein Sauggerät an, um staubbezogene Gefahren zu verhindern.

Der Staubsack ermöglicht sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Um den Staubsack anzu- bringen, entfernen Sie den Staubabsaugschlauch vom Werkzeug, und schließen Sie den Staubsack an den Absaugstutzen (oberen Absauganschluss) an.

▶ Abb.46: 1. Staubabsaugschlauch 2. Staubsack

3. Absaugstutzen (oberer Absauganschluss)

Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, nehmen Sie ihn vom Werkzeug ab und ziehen den Verschluss heraus. Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staubpartikel, die den Durchlass behindern können, zu lösen.

▶ Abb.47: 1. Verschluss

Sicherung von Werkstücken

⚠️WARNUNG: Es ist äußerst wichtig, das Werkstück stets mit dem geeigneten Schraubstocktyp oder mit Deckenleistenanschlägen korrekt zu sichern. Anderenfalls kann es zu schweren Personenschäden und Beschädigung des Werkzeugs und/oder Werkstücks kommen.

⚠️WARNUNG: Wenn Sie ein Werkstück schneiden, das länger als der Auflagetisch der Gehrungssäge ist, sollte das Material auf der gesamten Länge außerhalb des Auflagetisches und auf derselben Höhe abgestützt werden, um es waagerecht zu halten. Korrekte Werkstückabstützung trägt zur Vermeidung von Sägeblattklemmen und möglichem Rückschlag bei, was zu schweren Personenschäden führen kann. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Vertikal- und/oder Horizontal-Schraubstock zur Sicherung des Werkstücks. Dünnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCKSCHLAG zu vermeiden.

▶ Abb.48: 1. Stütze 2. Drehteller

Gehrungsanschläge

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs, dass der obere Anschlag einwandfrei gesichert ist.
⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Neigungsschnitten, dass kein Teil des Werkzeugs, besonders das Sägeblatt, mit dem oberen und unteren Anschlag in Berührung kommt, wenn der Handgriff aus jeder beliebigen Position vollständig abgesenkt und angehoben und der Schlitten bis zum Anschlag gezogen oder geschoben wird. Falls das Werkzeug oder Sägeblatt mit dem Anschlag in Berührung kommt, kann es zu Rückschlag oder unerwarteter Verschiebung des Materials mit daraus resultierenden schweren Personenschäden kommen.

Verwenden Sie die oberen Anschläge, um das Material höher als die unteren Anschläge abzustützen. Führen Sie den oberen Anschlag in die Bohrung des unteren Anschlags ein, und ziehen Sie die Klemmschraube fest.

▶ Abb.49: 1. Oberer Anschlag 2. Unterer Anschlag 3. Klemmschraube 4. Einstellschraube

ANMERKUNG: Die unteren Anschläge wurden werksseitig an der Grundplatte befestigt. Entfernen Sie die unteren Anschläge nicht.

ANMERKUNG: Falls der obere Anschlag nach dem Festziehen der Klemmschraube noch immer locker ist, drehen Sie die Einstellschraube, um eine Lücke zu schließen. Die Einstellschraube wurde werksseitig eingestellt. Sie bedarf keiner Verstellung, wenn dies nicht unbedingt notwendig ist.

Wenn Sie den oberen Anschlag nicht benutzen, können Sie ihn am Auflagebügel aufbewahren. Verwenden Sie die Klammer am oberen Anschlag, um ihn am Auflagebügel zu sichern.

▶ Abb.50: 1. Auflagebügel 2. Oberer Anschlag
3. Klammer

Vertikal-Schraubstock

⚠️WARNUNG: Das Werkstück muss bei allen Operationen mit dem Schraubstock fest gegen den Drehteller und die Gehrungsanschläge gesichert werden. Wird das Werkstück nicht einwandfrei an den Anschlägen gesichert, kann sich das Material während des Schneidbetriebs verschieben und eine mögliche Beschädigung des Kreissägeblatts verursachen, was zu Herausschleudern des Materials und Verlust der Kontrolle mit daraus resultierenden schweren Personenschäden führen kann.

Der Vertikal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite der Grundplatte montiert werden. Führen Sie die Schraubstockstange in das Loch der Grundplatte ein.

▶ Abb.51: 1. Vertikal-Schraubstock 2. Loch für Vertikal-Schraubstock 3. Grundplatte

▶ Abb.52: 1. Schraubstockarm 2. Schraubstockstange 3. Klemmschraube 4. Schraubstockknopf

Positionieren Sie den Schraubstockarm gemäß der Dicke und Form des Werkstücks, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube. Falls die Klemmschraube mit dem Schlitten in Kontakt kommt, installieren Sie den Vertikal-Schraubstock auf der entgegengesetzten Seite der Grundplatte. Vergewissern Sie sich, dass keine Werkzeugteile mit dem Schraubstock in Berührung kommen, wenn der Handgriff bis zum Anschlag abgesenkt wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommen, ist der Schraubstock zu versetzen. Drücken Sie das Werkstück flach gegen die Gehrungsanschläge und den Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.

HINWEIS: Um schnelles Einlegen des Werkstücks zu ermöglichen, kann der Schraubstockknopf durch Drehen um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn auf und ab bewegt werden. Um das Werkstück nach dem Einlegen zu sichern, drehen Sie den Schraubstockknopf im Uhrzeigersinn.

Horizontal-Schraubstock

Sonderzubehör

⚠️WARNUNG: Drehen Sie die Schraubstockmutter stets im Uhrzeigersinn, bis das Werkstück einwandfrei gesichert ist. Wird das Werkstück nicht einwandfrei gesichert, kann sich das Material während des Schneidbetriebs verschieben und eine mögliche Beschädigung des Kreissägeblatts verursachen, was zu Herausschleudern des Materials und Verlust der Kontrolle mit daraus resultierenden schweren Verletzungen führen kann.

⚠️WARNUNG: Um dünne Werkstücke, wie z. B. Fußleisten, gegen den Anschlag abzuschneiden, verwenden Sie stets den Horizontal-Schraubstock.

⚠ VORSICHT: Wenn Sie Werkstücke mit einer Dicke von 20 mm oder weniger schneiden, verwenden Sie unbedingt einen Distanzblock zum Sichern des Werkstücks.

Der Horizontal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert werden. Wenn Gehrungsschnitte in einem Winkel von 22,5° oder mehr ausgeführt werden, ist der Horizontal-Schraubstock auf der entgegengesetzten Seite der Drehteller-Drehrichtung zu montieren.

▶ Abb.53: 1. Schraubstockbacke
2. Schraubstockmutter
3. Schraubstockknopf

Durch Umlegen der Schraubstockmutter entgegen dem Uhrzeigersinn wird der Schraubstock gelöst, so dass er sich schnell hin und her schieben lässt. Zum Einspannen des Werkstücks schieben Sie den Schraubstockknopf nach vorn, bis die Schraubstockbacke das Werkstück berührt, und legen Sie dann die Schraubstockmutter im Uhrzeigersinn um. Drehen Sie dann den Schraubstockknopf im Uhrzeigersinn, um das Werkstück zu sichern.

HINWEIS: Werkstücke von maximal 228 mm Breite können mit dem Horizontal-Schraubstock eingespannt werden.

Auflagebügel

⚠️WARNUNG: Stützen Sie ein langes Werkstück stets so ab, dass es waagerecht zur Oberseite des Drehtellers liegt, um akkurate Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über das Werkzeug zu verhüten. Korrekte Werkstückabstützung trägt zur Vermeidung von Sägeblattklemmen und möglichem Rückschlag bei, was zu schweren Verletzungen führen kann.

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Schneidbetrieb immer, dass die Auflagebügel mit den Schrauben gesichert sind.

Um lange Werkstücke horizontal zu halten, sind Auflagebügel auf beiden Seiten des Werkzeugs vorhanden. Lösen Sie die Schrauben, und ziehen Sie die Auflagebügel auf die entsprechende Länge zum Abstützen des Werkstücks aus. Ziehen Sie dann die

Schrauben an.

▶ Abb.54: 1. Auflagebügel 2. Schraube

Platzieren Sie das Werkstück beim Schneiden flach gegen die Gehrungsanschläge.

▶ Abb.55: 1. Gehrungsanschlag 2. Auflagebügel

Zusatzauflage

Sonderzubehör

MAKITA LS004G - Sonderzubehör - 1

WARNUNG: Stützen Sie ein langes

Werkstück stets so ab, dass es waagerecht zur Oberseite des Drehtellers liegt, um akkurate Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über das Werkzeug zu verhüten.

Korrekte Werkstückabstützung trägt zur Vermeidung von Sägeblattklemmen und möglichem Rückschlag bei, was zu schweren Verletzungen führen kann.

MAKITA LS004G - WARNUNG: Stützen Sie ein langes - 1

WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem hneidbetrieb immer, dass die Zusatzauflage mit Schraube gesichert ist.

HINWEIS: Einzelheiten zur Installation entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanleitung einer optionalen Zusatzauflage.

Installieren Sie eine optionale Zusatzauflage an der Grundplatte, um lange Werkstücke sicherer zu halten. Lösen Sie die Schraube, und ziehen Sie die Zusatzauflagen auf die entsprechende Länge zum Abstützen des Werkstücks aus. Ziehen Sie dann die Schraube an.

▶ Abb.56: 1. Zusatzauflage 2. Schraube

Legen Sie das Werkstück beim Schneiden flach an den Gehrungsanschlag und den Zusatzanschlag an der Zusatzauflage an.

▶ Abb.57: 1. Gehrungsanschlag 2. Zusatzanschlag 3. Zusatzauflage

Einstellen des Zusatzanschlags

Stellen Sie den Zusatzanschlag an der Zusatzauflage ein, falls er nicht auf den Gehrungsanschlag ausgerichtet ist.

  1. Lösen Sie die Befestigungsschrauben des Zusatzanschlags mit dem Inbusschlüssel.
  2. Platzieren Sie eine gerade starre Stange, wie z. B. ein Vierkant-Stahlelement, flach gegen den Gehrungsanschlag.
  3. Während die Stange flach am Gehrungsanschlag anliegt, platzieren Sie den Zusatzanschlag so, dass die Stirnseite des Zusatzanschlags flach an der Stange anliegt. Ziehen Sie danach die Schrauben fest.
    ▶ Abb.58: 1. Schraube 2. Zusatzanschlag
  4. Gehrungsanschlag 4. Starre Stange

— Aluminiumprodukte

Besuchen Sie unsere Website, oder wenden Sie sich an Ihren Makita-Händler vor Ort, um zu erfahren, welche Sägeblätter für das zu schneidende Material korrekt sind.

MAKITA LS004G - — Aluminiumprodukte - 1

WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem inschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt icht das Werkstück usw. berührt. Wird das

Werkzeug eingeschaltet, während das Sägeblatt mit dem Werkstück in Berührung ist, kann es zu Rückschlag mit daraus resultierenden schweren Personenschäden kommen.

MAKITA LS004G - WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem inschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt icht das Werkstück usw. berührt. Wird das - 1

WARNING: Heben Sie das Sägeblatt nach folgtem Schnitt erst an, nachdem es zum llligen Stillstand gekommen ist. Das Anheben des noch rotierenden Sägeblatts kann zu schwe- n Personenschäden und Beschädigung des verkstücks führen.

MAKITA LS004G - WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem inschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt icht das Werkstück usw. berührt. Wird das - 2

WARNING: Führen Sie keine Einstellungen, die z. B. Drehen von Griff, Knopf und Hebeln, am Erkzeug durch, während das Sägeblatt rotiert. Anstellungen bei rotierendem Sägeblatt können zu Staftchaften Personenschäden führen.

MAKITA LS004G - WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem inschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt icht das Werkstück usw. berührt. Wird das - 3

VORSICHT: Lösen Sie den Sägekopf nicht kontrolliert aus der vollständig abgesenkten sition. Der unkontrollierte Sägekopf könnte Sie offen und Personenschäden verursachen.

ANMERKUNG: Vor der Benutzung sollten Sie unbedingt den Anschlagstift entriegeln und den Handgriff aus der abgesenkten Position freigeben.

ANMERKUNG: Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit so viel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sägebetrieb notwendig ist, ohne einen beträchtlichen Abfall der Sägeblattdrehzahl zu verursachen.

ANMERKUNG: Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sachte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftausübung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt werden, wodurch zusätzliche Sägespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt werden kann.

ANMERKUNG: Schieben Sie den Schlitten bei Schiebeschnitten sachte und ohne anzuhalten zum Gehrungsanschlag. Wird die

Schlittenbewegung während des Schnitts unterbrochen, hinterlässt das Sägeblatt eine Markierung im Werkstück, und die Schnittgenauigkeit wird beeinträchtigt.

BETRIEB

Dieses Werkzeug ist zum Schneiden von

Holzprodukten vorgesehen. Mit geeigneten Original-

Makita-Sägeblättern können auch die folgenden

Materialien gesägt werden:

Kappschnitt

⚠️WARNUNG: Sperren Sie stets die Gleitbewegung des Schlittens, wenn Sie Kappschnitte durchführen. Schneiden ohne Sperre kann möglichen Rückschlag verursachen, der zu ernsthaften Personenschäden führen kann.

Werkstücke bis zu 68 mm Höhe und 160 mm Breite können auf die folgende Weise geschnitten werden.

▶ Abb.59: 1. Anschlagstift

  1. Schieben Sie den Schlitten bis zum Anschlag gegen den Gehrungsanschlag, und verriegeln Sie ihn mit dem Anschlagstift.
  2. Sichern Sie das Werkstück mit einem geeigneten Schraubstocktyp.
  3. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Kreissägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken.
  4. Senken Sie den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sachte vollständig ab.
  5. Wenn der Schnitt ausgeführt ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Kreissägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführen.

Schiebeschnitt (Schneiden breiter Werkstücke)

⚠️WARNUNG: Ziehen Sie bei jeder Durchführung eines Schiebeschnitts zuerst den Schlitten ganz auf sich zu, und drücken Sie den Handgriff ganz nach unten, bevor Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu schieben. Starten Sie den Schnitt niemals, ohne den Schlitten ganz auf sich zu gezogen zu haben. Wenn Sie den Schiebeschnitt durchführen, ohne den Schlitten ganz auf sich zu gezogen zu haben, kann ein unerwarteter Rückschlag auftreten, der zu schweren Personenschäden führen kann.

⚠️WARNUNG: Versuchen Sie niemals, einen Schiebeschnitt durchzuführen, indem Sie den Schlitten auf sich zu ziehen. Wenn Sie den Schlitten während des Schneidbetriebs auf sich zu ziehen, kann ein unerwarteter Rückschlag verursacht werden, der zu schweren Personenschäden führen kann.

⚠️WARNUNG: Führen Sie niemals einen Schiebeschnitt aus, wenn der Handgriff in der Tiefstellung verriegelt ist.

▶ Abb.60: 1. Anschlagstift

  1. Entriegeln Sie den Anschlagstift, so dass der Schlitten ungehindert gleiten kann.
  2. Sichern Sie das Werkstück mit einem geeigneten Schraubstocktyp.
  3. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.
  4. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das

Sägeblatt seine volle Drehzahl erreicht.

  1. Drücken Sie den Handgriff nach unten, und schieben Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu und durch das Werkstück.
  2. Wenn der Schnitt ausgeführt ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Sägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführen.

Gehrungsschnitt

Nehmen Sie auf den Abschnitt zum Einstellen des Gehrungswinkels Bezug.

Neigungsschnitt

⚠️WARNUNG: Nachdem Sie das Sägeblatt für einen Neigungsschnitt eingestellt haben, vergewissern Sie sich, dass Schlitten und Sägeblatt über den gesamten Bereich des beabsichtigten Schnitts Freigang haben, bevor Sie das Werkzeug in Betrieb nehmen. Eine Unterbrechung des Schlitten- oder Sägeblattwegs während des Schneidbetriebs kann zu einem Rückschlag mit daraus resultierenden schweren Personenschäden führen.

⚠️WARNUNG: Halten Sie Ihre Hände während der Ausführung eines Neigungsschnitts aus dem Weg des Sägeblatts. Der Winkel des Sägeblatts kann den Bediener hinsichtlich des tatsächlichen Sägeblattwegs während des Schneidbetriebs verwirren, und Kontakt mit dem Sägeblatt kann zu schweren Personenschäden führen.

⚠️WARNUNG: Heben Sie das Sägeblatt erst an, nachdem es zum völligen Stillstand gekommen ist. Während eines Neigungsschnitts kann das abgesägte Stück am Sägeblatt anliegen. Wird das Sägeblatt in rotierendem Zustand angehoben, kann das abgesägte Stück vom Sägeblatt herausgeschleudert werden, so dass das Material zersplittert, was zu schweren Personenschäden führen kann.

ANMERKUNG: Wenn Sie den Handgriff niederdrücken, üben Sie den Druck parallel zum Sägeblatt aus. Falls eine Kraft senkrecht zum Drehteller ausgeübt oder die Druckrichtung während eines Schnitts geändert wird, kann die Genauigkeit des Schnitts beeinträchtigt werden.

▶ Abb.61

  1. Entfernen Sie den oberen Anschlag auf der Seite, auf der Sie den Schlitten neigen werden.
  2. Entriegeln Sie den Anschlagstift.
  3. Stellen Sie den Neigungswinkel nach dem im Abschnitt zum Einstellen des Neigungswinkels erläuterten Verfahren ein. Ziehen Sie dann den Knopf fest.
  4. Spannen Sie das Werkstück mit einem Schraubstock ein.
  5. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.
  6. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht.

  7. Senken Sie dann den Handgriff sacht auf die Tiefstellung ab, während Sie Druck parallel zum Sägeblatt ausüben, und schieben Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu, um das Werkstück zu schneiden.

  8. Wenn der Schnitt ausgeführt ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Sägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführen.

Compoundschnitt

Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Neigungswinkeleinstellung. Compoundschnitte können in dem in der nachstehenden Tabelle angegebenen Winkel durchgeführt werden.

Gehrungswinkel Neigungswinkel
Links und Rechts 0° - 45° Links und Rechts 0° - 45°

Nehmen Sie zur Durchführung von Compoundschnitten auf den Abschnitt für Kappschnitt, Schiebeschnitt, Gehrungsschnitt und Neigungsschnitt Bezug.

Schneiden von Decken- und Hohlleisten

Decken- und Hohlleisten können flach auf dem Drehteller liegend mit einer Kapp- und Gehrungssäge geschnitten werden.

Es gibt zwei allgemeine Deckenleistentypen und einen Hohlleistentyp: Deckenleiste mit 52/38° Wandwinkel, Deckenleiste mit 45° Wandwinkel und Hohlleiste mit 45° Wandwinkel.

▶ Abb.62: 1. 52/38°-Deckenleistentyp

  1. 45°-Deckenleistentyp

  2. 45°-Hohlleistentyp

Es gibt Decken- und Hohlleistenstöße, die in 90°-Innenecken ((a) und (b) in der Abbildung) und 90°-Außenecken ((c) und (d) in der Abbildung) passen.

MAKITA LS004G - Schneiden von Decken- und Hohlleisten - 1

text_image (a)(b)(c)(d) 1 2
  1. Innenecke 2. Außenecke

MAKITA LS004G - Schneiden von Decken- und Hohlleisten - 2

flowchart
graph TD
    A["1"] --> B["(a)"]
    A --> C["(b)"]
    A --> D["(c)"]
    A --> E["(d)"]
    F["2"] --> G["(a)"]
    F --> H["(b)"]
    F --> I["(c)"]
    F --> J["(d)"]
  1. Innenecke 2. Außenecke

Messen

Messen Sie die Wandbreite, und stellen Sie die Breite des Werkstücks dementsprechend ein. Vergewissern Sie sich stets, dass die Breite der Wandkontaktkante des Werkstücks der Wandlänge entspricht.

▶ Abb.63: 1. Werkstück 2. Wandbreite 3. Breite des Werkstücks 4. Wandkontaktkante

Verwenden Sie stets mehrere Stücke für Probeschnitte, um die Sägewinkel zu überprüfen.

Wenn Sie Decken- und Hohlleisten schneiden, stellen Sie den Neigungs- und Gehrungswinkel gemäß den Angaben in Tabelle (A) ein, und legen Sie die Leisten auf die Oberseite der Grundplatte, wie in Tabelle (B) angegeben.

Im Falle eines Linksneigungsschnitts

MAKITA LS004G - Im Falle eines Linksneigungsschnitts - 1

text_image (a)(b)(c)(d) 1 2
  1. Innenecke 2. Außenecke

Tabelle (A)

-Leisten-position in der AbbildungNeigungswinkel Gehrungswinkel
52/38°-Typ45°-Typ52/38°-Typ45°-Typ
Für Innen-ecke(a) Links33,9°Links 30°Rechts 31,6°Rechts 35,3°
(b) Links31,6°Links 35,3°
Für Außen-ecke(c)31,6°Rechts 35,3°
(d) Rechts

Tabelle (B)

– Leistenposition in der AbbildungLeistenkante gegen GehrungsanschlagFertiges Stück
Für Innenecke(a) Die Deckenkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.Das fertige Stück befindet sich auf der linken Seite des Sägeblatts.
(b) Die Wandkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.
Für Außenecke(c) Das fertigeStück befindet sich auf der rechten Seite des Sägeblatts.(d)
kontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.

Beispiel:

Schneiden einer 52/38°-Deckenleiste für Position (a) in der obigen Abbildung:

  • Neigungswinkel auf 33,9° LINKS einstellen und sichern.
  • Gehrungswinkel auf 31,6° RECHTS einstellen und sichern.
  • Legen Sie die Deckenleiste mit ihrer breiten (verborgenen) Rückseite auf den Drehteller, so dass ihre DECKENKONTAKTKANTE am Gehrungsanschlag der Säge anliegt.

- Das zu verwendende fertige Stück befindet sich nach der Ausführung des Schnitts immer auf der LINKEN Seite des Sägeblatts.

Im Falle eines

Rechtsneigungsschnitts

MAKITA LS004G - Rechtsneigungsschnitts - 1

text_image (a)(b)(c)(d) 1 2
  1. Innenecke 2. Außenecke

Tabelle (A)

-Leisten-position in der AbbildungNeigungswinkel Gehrungswinkel
52/38°-Typ45°-Typ52/38°-Typ45°-Typ
Für Innen-ecke(a) Rechts33,9°Rechts 30°Rechts 31,6°Rechts 35,3°
(b) Links31,6°Links 35,3°
Für Außen-ecke(c)31,6°Rechts 35,3°
(d) Rechts

Tabelle (B)

- Leistenposition in der AbbildungLeistenkante gegen GehrungsanschlagFertiges Stück
Für Innenecke(a) Die Wandkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.Das fertige Stück befindet sich auf der rechten Seite des Sägeblatts.
(b) Die Deckenkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.
Für Außenecke(c) Das fertigeStück befindet sich auf der linken Seite des Sägeblatts.(d)
kontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.

Die Wand-

Beispiel:

Schneiden einer 52/38°-Deckenleiste für Position (a) in der obigen Abbildung:

  • Neigungswinkel auf 33,9° RECHTS einstellen und sichern.
  • Gehrungswinkel auf 31,6° RECHTS einstellen und sichern.
  • Legen Sie die Deckenleiste mit ihrer breiten (verborgenen) Rückseite auf den Drehteller, so dass ihre WANDKONTAKTKANTE am Gehrungsanschlag der Säge anliegt.
  • Das zu verwendende fertige Stück befindet sich nach der Ausführung des Schnitts immer auf der RECHTEN Seite des Sägeblatts.

Deckenleistenanschlag

Sonderzubehör

Deckenleistenanschläge gestatten bequemeres Schneiden von Deckenleisten, ohne das Sägeblatt neigen zu müssen. Montieren Sie diese auf dem Drehteller, wie in den Abbildungen gezeigt.

Rechter 45°-Gehrungswinkel

▶ Abb.64: 1. Deckenleistenanschlag L
2. Deckenleistenanschlag R 3. Drehteller
4. Gehrungsanschlag

Linker 45°-Gehrungswinkel

▶ Abb.65: 1. Deckenleistenanschlag L
2. Deckenleistenanschlag R 3. Drehteller
4. Gehrungsanschlag

Positionieren Sie die Deckenleiste mit ihrer WANDKONTAKTKANTE gegen den Gehrungsanschlag und mit ihrer DECKENKONTAKTKANTE gegen die Deckenleistenanschläge, wie in der Abbildung gezeigt. Stellen Sie die Deckenleistenanschläge der Größe der Deckenleiste entsprechend ein. Ziehen Sie die Schrauben fest, um die Deckenleistenanschläge zu sichern. Nehmen Sie für den Gehrungswinkel auf die Tabelle (C) Bezug.

▶ Abb.66: 1. Gehrungsanschlag
2. Deckenleistenanschlag

MAKITA LS004G - Linker 45°-Gehrungswinkel - 1

text_image (a)(b)(c)(d) 1 2
  1. Innenecke 2. Außenecke

Tabelle (C)

– Leistenposition in der AbbildungGehrungs-winkelFertiges Stück
Für Innenecke(a) Rechts45° Stück aufrechter Sägeblattseite verwenden
(b) Links45° Stückauf linker Sägeblattseite verwenden
Für Außenecke(c) Stückaufrechter Sägeblattseite verwenden
(d) Rechts45° Stückauf linker Sägeblattseite verwenden

Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen

▶ Abb.67: 1. Schraubstock 2. Distanzblock
3. Gehrungsanschlag 4. Aluminium-Strangpressprofil 5. Distanzblock

Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strangpressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in der Abbildung gezeigt, um eine Verformung des Aluminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidschmiermittel zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Kreissägeblatt zu verhüten.

⚠️WARNUNG: Versuchen Sie niemals, dicke oder runde Aluminium-Strangpressprofile zu schneiden. Dicke oder runde Aluminium-Strangpressprofile können schwierig zu sichern sein. Sie können sich während des Schneidbetriebs lockern, was zu Verlust der Kontrolle und ernsthaften Personenschäden führen kann.

Nutenschneiden

⚠️WARNUNG: Versuchen Sie nicht, derartige Schnitte mit einem breiteren Sägeblatt oder einem Dado-Sägeblatt auszuführen. Der Versuch, einen Nutenschnitt mit einem breiteren Sägeblatt oder Dado-Sägeblatt durchzuführen, könnte zu unerwarteten Schnittergebnissen und Rückschlag führen, was schwere Personenschäden zur Folge haben könnte.

⚠️WARNUNG: Stellen Sie den Anschlagarm unbedingt wieder auf die Ausgangsstellung zurück, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschnitte ausführen. Der Versuch, Schnitte mit dem Anschlagarm in der falschen Position durchzuführen, könnte zu unerwarteten Schnittergebnissen und Rückschlag führen, was schwere Personenschäden zur Folge haben könnte.

Führen Sie Dado-Schnitte wie folgt aus:

  1. Stellen Sie die untere Grenzposition des Kreissägeblatts mit der Einstellschraube und dem Anschlagarm ein, um die Schnitttiefe des Kreissägeblatts zu begrenzen. Nehmen Sie auf den Abschnitt für den Anschlagarm Bezug.
  2. Nachdem Sie die untere Grenzposition des Kreissägeblatts eingestellt haben, schneiden Sie mittels Schiebeschnitt parallele Nuten über die Breite des Werkstücks.

▶ Abb.68: 1. Nuten mit dem Sägeblatt schneiden

  1. Heben Sie dann das Werkstückmaterial zwischen den Nuten mit einem Stemmeisen aus.

Tragen des Werkzeugs

Denken Sie vor dem Tragen des Werkzeugs daran, den Akku abzunehmen, und vergewissern Sie sich, dass alle beweglichen Teile der Gehrungssäge gesichert sind. Überprüfen Sie stets Folgendes:

• Der Akku ist abgenommen.
- Der Schlitten befindet sich in der 0^ -Neigungswinkelposition und ist gesichert.

- Der Schlitten ist abgesenkt und verriegelt.

- Der Schlitten ist vollständig zu den Gehrungsanschlägen hin geschoben und verriegelt.

- Der Drehteller befindet sich an der rechten Gehrungswinkel-Anschlagposition und ist gesichert.

• Die Auflagebügel sind verstaut und gesichert.

Tragen Sie das Werkzeug, indem Sie den Auflagetisch auf beiden Seiten halten.

▶ Abb.69

⚠️WARNUNG: Der Anschlagstift für Schlittenanhebung ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen. Der Gebrauch des Anschlagstifts für Schneidarbeiten kann eine unerwartete Bewegung des Kreissägeblatts verursachen, die zu Rückschlag und schweren Personenschäden führen kann.
⚠VORSICHT: Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug tragen. Falls Teile des Werkzeugs sich beim Tragen bewegen oder verschieben, kann es zu Verlust der Kontrolle oder Balance kommen, was Personenschäden zur Folge haben kann.
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass die Schlittenanhebung an ihrer Unterseite durch den Anschlagstift ordnungsgemäß verriegelt ist. Falls der Anschlagstift nicht ordnungsgemäß eingerückt ist, kann der Schlitten plötzlich hoch springen und Personenschäden verursachen.

FUNK-AKTIVIERUNGS-FUNKTION

Mit der Funk-Aktivierungsfunktion verfügbare Möglichkeiten

Die Funk-Aktivierungsfunktion ermöglicht sauberen und komfortablen Betrieb. Wenn Sie ein unterstütztes Sauggerät an das Werkzeug anschließen, können Sie das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs betreiben.

▶ Abb.70

Um die Funk-Aktivierungsfunktion zu benutzen, benötigen Sie die folgenden Gegenstände:

  • Einen Funk-Adapter (Sonderzubehör)
  • Ein Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt

Die Übersicht über die Einstellung der Funk-Aktivierungsfunktion ist wie folgt. Ausführliche Verfahren entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Abschnitt.

  1. Installieren des Funk-Adapters
  2. Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
  3. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

Installieren des Funk-Adapters

Sonderzubehör

⚠ VORSICHT: Legen Sie das Werkzeug zum Installieren des Funk-Adapters auf eine ebene und stabile Oberfläche.

ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub und Schmutz vom Werkzeug, bevor Sie den Funk-Adapter installieren. Staub oder Schmutz können eine Funktionsstörung verursachen, falls sie in den Steckplatz des Funk-Adapters gelangen.

ANMERKUNG: Um eine durch statische Entladung verursachte Funktionsstörung zu verhindern, berühren Sie ein Statikentladungsmaterial, wie z. B. ein Metallteil des Werkzeugs, bevor Sie den Funk-Adapter anfassen.

ANMERKUNG: Achten Sie beim Installieren des Funk-Adapters immer darauf, dass der Funk-Adapter in der korrekten Richtung eingeführt wird und der Deckel vollständig geschlossen ist.

  1. Öffnen Sie den Deckel am Werkzeug, wie in der Abbildung gezeigt.
    ▶ Abb.71: 1. Deckel

  2. Führen Sie den Funk-Adapter in den Steckplatz ein, und schließen Sie dann den Deckel.

Wenn Sie den Funk-Adapter einführen, richten Sie die Vorsprünge auf die Vertiefungen des Steckplatzes aus.

▶ Abb.72: 1. Funk-Adapter 2. Vorsprung 3. Deckel 4. Vertiefung

Zum Entfernen des Funk-Adapters öffnen Sie den Deckel langsam. Die Haken an der Rückseite des Deckels heben den Funk-Adapter an, wenn Sie den Deckel hochziehen.

▶ Abb.73: 1. Funk-Adapter 2. Haken 3. Deckel

Bewahren Sie den Funk-Adapter nach der Entnahme in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.

ANMERKUNG: Verwenden Sie immer die Haken an der Rückseite des Deckels zum Entfernen des Funk-Adapters. Falls die Haken den Funk-Adapter nicht greifen, schließen Sie den Deckel vollständig, und öffnen Sie ihn dann wieder langsam.

Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

HINWEIS: Ein Makita-Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt, ist für die Werkzeugregistrierung erforderlich.

HINWEIS: Die Installation des Funk-Adapters im Werkzeug muss vollendet sein, bevor mit der Werkzeugregistrierung begonnen wird.

HINWEIS: Vermeiden Sie das Einschalten der folgenden Schalter während der Werkzeugregistrierung:

• Auslöseschalter am Werkzeug
• Vakuumschalter am Werkzeug
• Hauptschalter am Sauggerät

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.

Wenn Sie das Sauggerät zusammen mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs aktivieren möchten, müssen Sie zuvor die Werkzeugregistrierung beenden.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.

  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
    ▶ Abb.74: 1. Bereitschaftsschalter

  3. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 3 Sekunden, bis die Funk-Aktivierungslampe in Grün blinkt. Drücken Sie dann die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.
    ▶ Abb.75: 1. Funk-Aktivierungstaste
  4. Funk-Aktivierungslampe

Wenn Sauggerät und Werkzeug erfolgreich verbunden werden, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Grün auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Grün zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Grün blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

HINWEIS: Wenn Sie zwei oder mehr Werkzeugregistrierungen für ein Sauggerät durchführen, beenden Sie die Werkzeugregistrierungen nacheinander.

Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

HINWEIS: Beenden Sie die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät vor der Funk-Aktivierung.

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.

Nachdem Sie ein Werkzeug im Sauggerät registriert haben, läuft das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung am Werkzeug an. Betätigen Sie den Auslöseschalter am Werkzeug, um das Sauggerät während des Betriebs zu betreiben. Das Sauggerät läuft auch an, indem die Vakuumtaste am Werkzeug aus einem beliebigen Schneidbetrieb heraus gedrückt wird.

▶ Abb.76

  1. Installieren Sie den Funk-Adapter im Werkzeug.
  2. Schließen Sie den Schlauch des Sauggerätes am Werkzeug an.
    ▶ Abb.77

  3. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am

Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.78: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Blau.
    ▶ Abb.79: 1. Funk-Aktivierungstaste
  2. Funk-Aktivierungslampe
  3. Betätigen Sie den Auslöseschalter des Werkzeugs. Prüfen Sie, ob das Sauggerät läuft, während der Auslöseschalter betätigt wird.
  4. Drücken Sie die Vakuumtaste, um das Sauggerät in Betrieb zu nehmen. Prüfen Sie, ob die Funk-Aktivierungslampe in Blau aufleuchtet und das Sauggerät bis zum erneuten Drücken der Taste weiter läuft.
  5. Um den Saugbetrieb zu beenden, lassen Sie entweder den Auslöseschalter los, oder drücken Sie die Vakuumtaste erneut. Das Sauggerät bleibt wenige Sekunden nach der Schalterbetätigung stehen, und dann beginnt die Lampe in Blau zu blinken.

HINWEIS: Der Schalterstatus (Ein-/Ausschalten des Sauggerätes) kann anhand der Funk-Aktivierungslampe festgestellt werden. Einzelheiten finden Sie im Abschnitt zur Beschreibung des Funk-Aktivierungslampenstatus.

  1. Um die Funk-Aktivierung des Sauggerätes zu stoppen, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug.

HINWEIS: Die Funk-Aktivierungslampe am Werkzeug hört auf, in Blau zu blinken, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Stellen Sie in diesem Fall den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“, und drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug erneut.

HINWEIS: Das Sauggerät startet/stoppt mit einer Verzögerung. Es tritt eine Zeitverzögerung auf, wenn das Sauggerät eine Schalterbetätigung des Werkzeugs erkennt.

HINWEIS: Die Übertragungsreichweite des Funk-Adapters kann abhängig vom Ort und den Umgebungsbedingungen schwanken.

HINWEIS: Wenn zwei oder mehr Werkzeuge in einem Sauggerät registriert sind, kann das Sauggerät anlaufen, selbst wenn Sie den Auslöseschalter nicht betätigen oder die Vakuumtaste nicht drücken, weil ein anderer Benutzer die Funk-Aktivierungsfunktion benutzt.

Beschreibung des Zustands der Funk-Aktivierungslampe

▶ Abb.80: 1. Funk-Aktivierungslampe

Die Funk-Aktivierungslampe zeigt den Zustand der Funk-Aktivierungsfunktion an. Die Bedeutung des Lampenzustands ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.

Zustand Funk-Aktivierungslampe Beschreibung
Bereitschaft Blau2 Stunden Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar. Die Lampe erlischt automatisch, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt.
Wenn das Werkzeug läuft.Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar, und das Werkzeug läuft.
WerkzeugregistrierungGrün20 SekundenBereit für die Werkzeugregistrierung. Warten auf die Registrierung durch das Sauggerät.
2 SekundenDie Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken.
Aufheben der WerkzeugregistrierungRot20 SekundenBereit für die Aufhebung der Werkzeugregistrierung. Warten auf die Aufhebung durch das Sauggerät.
2 SekundenDie Aufhebung der Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken.
Sonstiges Rot3 SekundenDer Funk-Adapter wird mit Strom versorgt, und die Funk-Aktivierungsfunktion wird gestartet.
Aus - - DDie Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist gestoppt.

Aufheben der Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

Führen Sie das folgende Verfahren durch, um die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät aufzuheben.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.

  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.81: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 6 Sekunden. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Grün und wird dann rot. Drücken Sie danach

die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.

▶ Abb.82: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn die Aufhebung erfolgreich war, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Rot auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Rot zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Rot blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

Fehlersuche für Funk-Aktivierungsfunktion

Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem finden, das nicht in der Anleitung erläutert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden.

Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung)Abhilfemaßnahme
Die Funk-Aktivierungslampe leuchtet/blinkt nicht.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie WWerkzeug und Sauggerät mit Strom.
Die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung kann nicht erfolgreich beendet werden.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie WWerkzeug und Sauggerät mit Strom.
Falsche Bedienung Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken.
Bevor Sie die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung beenden;- der Auslöseschalter am Werkzeug wird betätigt, oder;- die Vakuumtaste am Werkzeug wird gedrückt, oder;- die Betriebstaste am Sauggerät wird eingeschaltet.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch.
Die Verfahren der Werkzeugregistrierung für das Werkzeug oder das Sauggerät sind nicht beendet.Führen Sie die Verfahren der Werkzeugregistrierung sowohl für das Werkzeug als auch das Sauggerät zum selben Zeitpunkt durch.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern.
Das Sauggerät läuft bei der Schalterbetätigung des Werkzeugs nicht an.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und vergewissern Sie sich, dass die Funk-Aktivierungslampe in Blau blinkt.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Es sind mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert.Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Wenn mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert werden, wird die Registrierung des ersten Werkzeugs automatisch gelöscht.
Das Sauggerät hat Werkzeuge nicht erfolgreich registriert.Erneuern Sie alle Werkzeugregistrierungen.
Das Sauggerät hat alle Werkzeugregistrierungen gelöscht.Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie WWerkzeug und Sauggerät mit Strom.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern.
Das Sauggerät läuft, ohne dass Schalter für das Werkzeug in Betrieb sind.Andere Benutzer nutzen die Funk-Aktivierung des Sauggerätes mit ihren Werkzeugen.Schalten Sie die Funk-Aktivierungstaste der anderen Werkzeuge aus, oder heben Sie die Werkzeugregistrierung der anderen Werkzeuge auf.

WARTUNG

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Das Versäumnis, den Akku abzunehmen und das Werkzeug auszuschalten, kann versehentliches Anlaufen des Werkzeugs und schwere Personenschäden verursachen.

⚠️WARNUNG: Achten Sie stets darauf, dass das Kreissägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzie- len. Der Versuch, einen Schnitt mit einem stumpfen und/oder verschmutzten Sägeblatt auszuführen, kann Rückschlag verursachen und zu schweren Personenschäden führen.

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich stets, dass die Sägeblattschutzhaube in der ursprünglichen Position geschlossen ist, bevor Sie sich anschicken, eine Inspektion oder Wartung durchzuführen. Die Sägeblattschutzhaube darf bei Reinigungsarbeiten auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden. Anderenfalls kann das freiliegende Sägeblatt Personenschäden verursachen.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

Einstellen des Schnittwinkels

Dieses Werkzeug wurde werksseitig sorgfältig eingestellt und justiert, doch grobe Behandlung kann die Justierung beeinträchtigen. Sollte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehrungswinkel

Senken Sie den Handgriff ganz ab, und verriegeln Sie ihn in der Tiefstellung mit dem Anschlagstift. Schieben Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu. Drehen Sie den Griff entgegen dem Uhrzeigersinn, und machen Sie den Drehteller mit Hilfe des Verriegelungshebels für die Festanschlagfunktion bereit. Lösen Sie dann die Schrauben, die den Zeiger und die Gehrungswinkelskala sichern.

▶ Abb.83: 1. Griff 2. Verriegelungshebel
3. Schraube am Zeiger 4. Schrauben an der Gehrungswinkelskala 5. Gehrungswinkelskala

Stellen Sie den Drehteller mit der Festanschlagfunktion auf die 0°-Position. Bringen Sie die Seitenfläche des

Kreissägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks oder Anschlagwinkels in den rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Während Sie den rechten Winkel beibehalten, ziehen Sie die Schrauben an der Gehrungswinkelskala fest. Richten Sie danach die Zeiger (rechts und links) auf die 0°-Position der Gehrungswinkelskala aus, und ziehen Sie dann die Schraube am Zeiger fest.

▶ Abb.84: 1. Einstelldreieck 2. Zeiger

Neigungswinkel

0°-Neigungswinkel

Schieben Sie den Schlitten in Richtung der Gehrungsanschläge, und arretieren Sie die Gleitbewegung mit dem Anschlagstift. Senken Sie den Schlitten vollständig ab, und verriegeln Sie ihn in der Tiefstellung mit dem Anschlagstift. Drehen Sie den Knopf entgegen dem Uhrzeigersinn, und drehen Sie dann die 0°-Einstellschraube um zwei oder drei Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Kreissägeblatt nach rechts zu neigen.

▶ Abb.85: 1. Knopf 2. 0°-Einstellschraube
3. Schraube am Zeiger

Bringen Sie die Seitenfläche des Kreissägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. sorgfältig in den rechten Winkel mit der Drehtelleroberfläche, indem Sie die 0°-Einstellschraube im Uhrzeigersinn drehen. Ziehen Sie dann den Knopf sicher fest, um den eingestellten 0°-Winkel zu sichern.

▶ Abb.86: 1. Einstelldreieck 2. Sägeblatt

  1. Drehteller-Oberfläche

Prüfen Sie erneut, ob die Seite des Kreissägeblatts im rechten Winkel zur Drehtelleroberfläche steht. Lösen Sie die Schraube am Zeiger. Richten Sie den Zeiger auf die 0°-Position der Neigungswinkelskala aus, und ziehen Sie dann die Schraube fest.

45°-Neigungswinkel

ANMERKUNG: Bevor Sie den 45°-Neigungswinkel einstellen, beenden Sie die 0°-Neigungswinkeleinstellung.

Lösen Sie den Knopf, und neigen Sie den Schlitten vollständig zu der zu überprüfenden Seite. Prüfen Sie, ob der Zeiger die 45°-Position auf der Neigungswinkelskala anzeigt.

▶ Abb.87: 1. Knopf

Falls der Zeiger nicht die 45°-Position anzeigt, richten Sie ihn auf die 45°-Position aus, indem Sie die Einstellschraube in der Neigungswinkelskala auf der entgegengesetzten Seite des Auflagetisches drehen.

▶ Abb.88: 1. Linke 45°-Einstellschraube 2. Rechte 45°-Einstellschraube

Reinigen der Lampenlinse

⚠ VORSICHT: Entfernen Sie stets das Kreissägeblatt, bevor Sie die Lampenlinse reinigen.

ANMERKUNG: Entfernen Sie nicht die Schraube, mit der die Linse gesichert ist. Falls sich die Linse nicht herausziehen lässt, lösen Sie die Schraube weiter.

ANMERKUNG: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, dass die Lampenlinse nicht verkratzt wird, weil sich sonst die Beleuchtung verringert.

ANMERKUNG: Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse.

Die Sichtbarkeit des LED-Lichts verschlechtert sich, wenn die Lampenlinse schmutzig wird. Reinigen Sie die Linse in regelmäßigen Abständen.

Nehmen Sie den Akku ab. Lösen Sie die Schraube, und ziehen Sie die Linse heraus. Reinigen Sie die Linse sachte mit einem feuchten, weichen Tuch.

▶ Abb.89: 1. Schraube 2. Linse

Nach dem Gebrauch

Wischen Sie nach dem Gebrauch am Werkzeug haftende Späne und Staub mit einem Tuch oder dergleichen ab. Halten Sie die Sägeblattschutzhaube gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt „Sägeblattschutzhaube“ sauber. Schmieren Sie die Gleitteile des Werkzeugs mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.

SONDERZUBEHÖR

⚠️WARNUNG: Die folgenden Makita-Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Der Gebrauch anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann zu schweren Personenschäden führen.

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie die Makita-Zubehörteile oder -Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Fehlgebrauch eines Zubehörteils oder einer Vorrichtung kann zu schweren Verletzungen führen.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

  • Hartmetallbestückte Sägeblätter
    • Vertikal-Schraubstock
    • Horizontal-Schraubstock
    • Deckenleistenanschlagsatz
    • Staubsack
  • Einstelldreieck
    • Inbusschlüssel
  • Funkadapter
    • Ständersatz
  • Zusatzauflage
    • Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

DATI TECNICI

▶ Fig.15: 1. Inbussleutel 2. Inbusbout 3. Middenkap 4. Beschermkap

▶ Fig.56: 1. Undergrundplade 2. Skrue

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : LS004G

Kategorie : Elektrosäge