DHW 250P - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Wärmepumpe für Warmwasserbereitung (thermodynamischer Warmwasserbereiter) |
| Speichervolumen | 250 Liter |
| Abmessungen (Durchmesser × Höhe) | 630 × 1721 mm |
| Leergewicht | 82 kg |
| Betriebsgewicht (Speicher gefüllt) | Ca. 335 kg |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz / 8 A (einphasig) |
| Empfohlener Leitungsschutzschalter | 13 A (Charakteristik D) mit FI 30 mA |
| Maximale Gesamtleistung (Wärmepumpe + elektrische Zusatzheizung) | 1900 W |
| Leistungsaufnahme der Wärmepumpe (max.) | 700 W |
| Leistung der elektrischen Zusatzheizung | 1200 W (Sicherheit bei 85 °C) |
| Warmwassertemperatur (Wärmepumpenbetrieb) | 40 bis 60 °C (einstellbar) |
| Maximale Wassertemperatur (Zusatzheizung + Turbo) | 70 °C |
| Zulässiger Lufttemperaturbereich (Raumluft) | 5 bis 35 °C |
| Schalldruckpegel (in 1 m Entfernung) | 37 dB(A) |
| Kältemittel | R290 (Propan) – 0,150 kg – entzündbar |
| Treibhauspotenzial (GWP) | 0,45 kg CO₂ |
| COP (Leistungszahl) gemäß EN 96947 | 3,2 |
| Energieeffizienzklasse | A+ |
| Maximaler Betriebsdruck des Speichers | 0,6 MPa (6 bar) |
| Anschlussdurchmesser Kaltwasser/Warmwasser | 3/4 Zoll |
| Hauptfunktionen | Turbo (Schnellaufheizung), Smart (adaptiv), Komfort, Protect (Antilegionellen), Elektrisch (Notbetrieb), Niedertarif |
| Wartung und Reinigung | Jährlich durch einen Fachmann: Reinigung des Verdampfers, Kontrolle des Kondensats, Überprüfung der elektrischen Anschlüsse |
| Sicherheit | Frostschutz, Sicherheitsthermostat (85 °C), Druckbegrenzer, automatische Abschaltung bei Störung |
Häufig gestellte Fragen - DHW 250P DIMPLEX
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BEDIENUNGSANLEITUNG DHW 250P DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
Warmwasser-Wärmepumpe
Inhalt
Warnhinweise 4
Bedienfeld 6
Lieferumfang 7
Lagerung 7
Transport 7
Auspacken 7
Aufstellungsort 8
Anschluss 9
Inbetriebnahme 12
Bedienung 13
Wartung 14
Störungen 15
Garantie, Service 19
Technische Daten 20
1. Warnhinweise
1.1. Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazu zählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsunterlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unterlassen.
1.2. Wichtige Hinweise
ACHTUNG!
Vor Inbetriebnahmen ist diese Montage- und Gebrauchsanweisung zu lesen1
ACHTUNG!
Arbeiten an der Warmwasser-Wärmepumpe dürfen nur von fachkundigen Personen ausgeführt werden1 Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten1
ACHTUNG!
Die Gerätehaube ist nicht für den Tragevorgang nutzbar (die Haube kann keine größeren Kräfte aufnehmen1).
ACHTUNG!
Nach dem Aufstellen der Wärmepumpe muss das Sicherungsblech entfernt werden1
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe darf nur stehend transportiert werden (siehe Kapitel „Transport“).
⚠️ ACHTUNG!
Bei Erstellung der bauseitigen Verrohrung sind Verschmutzungen im -eitungssystem zu vermeiden (evtl. vor Anschluss der Warmwasser-Wärmepumpe -eitungen spülen)1
ACHTUNG!
Die Warmwasser-Wärmepumpe darf nur im mit Wasser befüllten Zustand betrieben werden1
⚠️ ACHTUNG!
Vor dem Öffnen der Warmwasser-Wärme-pumpe ist diese spannungsfrei zu schalten, auf nachlaufenden Ventilator ist zu achten1
ACHTUNG!
Verletzungsgefahr durch scharfkantige -amellen. -amellen dürfen nicht deformiert oder beschädigt werden1
ACHTUNG!
Vor dem Öffnen des Gerätes ist dieses spannungsfrei zu schalten.
1.3. Vorschriften9Sicherheitshinweise
ACHTUNG!
Vor Inbetriebnahmen ist diese Montage- und Gebrauchsanweisung zu lesen1
Die Warmwasser-Wärmepumpe dient ausschließlich zur Erwärmung von Brauch- bzw. Trinkwasser in den angegebenen Temperatureinsatzgrenzen1 Die Erwärmung anderer Flüssigkeiten als Trinkwasser ist nicht zulässig. Die technischen 2egeln für die Trinkwasser-installation sind zu beachten. Die -eitungsnennweiten für die bauseitige Sanitärinstallation sind unter Berücksichtigung der gebäudespezifischen Anforderungen festzulegen und nach geltenden 2ichtlinien und Vorschriften auszuführen. Gegebenenfalls erforderliche Sicherheitseinrichtungen wie Druckminderventile sind spezifisch zu installieren.
Nicht erlaubt ist:
■ der Betrieb mit lösemittelhaltiger oder explosiver Abluft
■ Nutzung fetthaltiger, staubbelasteter oder mit klebender Aerosole belasteter Abluft
■ der Anschluss von Dunstabzugshauben an das -üftungssystem
Die Aufstellung des Gerätes darf nicht erfolgen:
im Freien
■ in frostgefährdeten ²äumen
■ in Nassräumen (z.B. Badezimmer)
in 2äumen die durch Gase, Dämpfe oder Staub explosionsgefährdet sind
Unzulässig ist der Betrieb des Gerätes
■ mit leerem Speicherbehälter
■ in der Bauphase des Gebäudes
Bei der Konstruktion und Ausführung der Warmwasser-Wärmepumpe wurden die relevanten EU-2ichtlinien eingehalten.
Der Fachhandwerker hat dafür zu sorgen, dass vor Beginn von Instandhaltungs-/Instandsetzungsarbeiten an kältemittelführenden Teilen, das Kältemittel soweit entfernt wird, wie dies für die gefahrlose Durchführung der Arbeiten notwendig ist. Das Kältemittel ist vorschriftsmäßig zu handhaben bzw. zu entsorgen, es darf nicht in die Umwelt gelangen! Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen“ und enthält das Kältemittel 2290. Angaben zum GWP-Wert und CO _2 -Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist ein brennbares Kältemittel. Bei Arbeiten an der Warmwasser-Wärmepumpe ist diese immer spannungsfrei zu schalten.
Bei dem elektrischen Anschluss der Warmwasser-Wärmepumpe sind die entsprechenden landesspezifischen Normen einzuhalten. Darüber hinaus sind die technischen Anschlussbedingungen der Energie-Versorgungsunternehmen zu beachten.
Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-²ichtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauch im häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den Anforderungen der EU-²ichtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie).
⚠️ ACHTUNG!
Arbeiten an der Warmwasser-Wärmepumpe dürfen nur von fachkundigen Personen ausgeführt werden!
2. Bedienfeld

3. Lieferumfang
■ 1 Warmwasser-Wärmepumpe
■ 1 Dokumentationsbeutel mit folgendem Inhalt:
- 1 Aufstellungsanleitung
- 1 Bedienungsanleitung
4. Lagerung
HINWEIS
Die zulässige Transport- und Lagertemperatur der Warmwasser-Wärmepumpe liegt zwischen -5 °C und +35 °C.
5. Transport
HINWEIS
Die Haube der Brauchwasser-Wärmepumpe darf nicht als Transporthilfsmittel verwendet werden!
Zulässige Transportposition:

Unzulässige Transportposition:

Alle übrigen Transportpositionen sind untersagt.
HINWEIS
Durch den Transport des Geräts in horizontaler Lage können die Komponenten der Wärmepumpe unwiederbringlich zerstört werden.
HINWEIS
Kippgefahr! Schwerpunkt nach oben hin verschoben. Vorsichtig handhaben!

HINWEIS
Nach Montage der Warmwasser-Wärmepumpe an ihrem endgültigen Aufstellungsort vor der Inbetriebnahme zwingend 15 Minuten warten.
6. Auspacken
Die Plastikhülle und die Kartonverpackung abziehen. Den Kantenschutz abnehmen, dabei darauf achten, dass Nägel und Klammern herausgezogen werden. Von allen Geräteteilen die Schutzfolie abziehen und den in der Transporttasche befindlichen Dokumentationsbeutel entnehmen.
Ein geeignetes Werkzeug verwenden, um die unter der Palette angebrachte Transportschraube zu lösen.
HINWEIS
Plastiktüten und die Transporttasche dürfen nicht in die Hände von Kleinkindern gelangen.
Erstickungsgefahr!
7. Aufstellungsort
7.1. Wahl des Aufstellungsorts
ACHTUNG!
Bei der Aufstellung zu beachten: Das Gerät darf nicht in der Nähe einer ständigen Flamme oder einer sonstigen Zündquelle aufgestellt werden. Das Gerät muss so aufgestellt werden, dass mechanische Beschädigungen vermieden werden.
Es ist untersagt, das Gerät wie folgt aufzustellen:
im Freien,
in 2äumen, die Frost ausgesetzt sind oder in denen eine Temperatur unter 7 °C herrscht, auch wenn das Gerät in Betrieb ist,
in sehr feuchten 2äumen mit Freisetzung einer beträchtlichen Dampfmenge (z. B. Badezimmer),
in 2äumen, in denen aufgrund vorhandener Gase, Ausdünstungen oder Stäube Explosionsgefahr besteht.
Zur Gewährleistung des akustischen Komforts ist die Aufstellung in der Nähe von Schlafräumen zu vermeiden.
Es ist untersagt,
■ das Gerät mit Ansaugluft zu betreiben, die Lösungsmittel oder explosionsfähige Stoffe enthält,
■ fett-, staub- oder aerosolhaltige Ansaugluft zum Einsatz zu bringen,
■ Dunstabzugshauben an das Lüftungssystem anzuschließen,
■ Luft zu verwenden, die Kesselverbrennungsprodukte enthält.
7.2. Anordnung und Befestigung
Zur Gewährleistung einer normalen Funktionsweise der Warmwasser-Wärmepumpe und zur Erleichterung der Instandhaltungsarbeiten sind ein Mindestabstand um das Gerät herum und eine Mindestdeckenhöhe zur Abnahme der Gerätehaube einzuhalten.

Der Fußboden muss eine ausreichende Festigkeit aufweisen (Gewicht der Warmwasser-Wärmepumpe, befüllt mit 250 l Wasser = 335 kg).
HINWEIS
Die Warmwasser-Wärmepumpe muss zwingend senkrecht aufgestellt werden. Andernfalls kann Kondensat überlaufen, das zu Wasseransammlungen auf dem Boden führt.
Zur Befestigung des Speicherbehälters am Boden den Befestigungspunkt nutzen und das Gerät über die Metallzunge mit einer Schraube ∅ M8, die am Fußboden angedübelt werden kann, befestigen (siehe 1).

8.1. Lufttechnischer Anschluss
Das Gerät ist für eine Nutzung ohne Luftkanal vorgesehen. Bei Verwendung eines Luftkanals zur Ansaugung ist eine Gesamtlänge von 2 m mit maximal zwei 90°-Winkelstücken zulässig. Bei einer Nichteinhaltung dieser Vorschriften ist die Herstellergarantie nicht mehr gültig.
Ohne Luftkanal muss das Gerät in einem unbeheizten Raum (mindestens 20 m²), getrennt von benachbarten beheizten Räumen, aufgestellt werden.
Beträgt die lichte Höhe unter der Decke über dem Gerät weniger als 60 cm, wird empfohlen, am Luftaustritt einen Bogen zu installieren und diesen nach hinten oder zu den Seiten zu richten.
Die Warmwasser-Wärmepumpe kann ebenfalls in unbeheizten Werkstätten und Garagen eingesetzt werden, wenn die in Kapitel 7 aufgeführten Parameter eingehalten werden.
Die Warmwasser-Wärmepumpe ermöglicht die Entfeuchtung und Kühlung von Räumen wie Waschküchen und Vorratsräume.
8.2. Anschluss der Wasserleitungen
Es ist zwingend eine neue Sicherheitsgruppe (nicht im Lieferumfang enthalten) zu installieren, die am Kaltwasserzulauf des Geräts auf 6 bar eingestellt ist. Es wird empfohlen eine Sicherheitsbaugruppe zu installieren.
Diese Sicherheitsgruppe muss den nationalen Normen entsprechen und konform DIN 1988, Teil 2; DIN 4753, Teil 1 und DIN EN 1488 konform sein.
Die Sicherheitsgruppe muss so nah wie möglich am Kaltwasserzulauf des Geräts montiert werden und der Wasserdurchfluss darf nie durch ein Zubehörteil behindert werden (Ventil, Druckminderer usw.)
Der Entleerungsausgang der Sicherheitsgruppe muss in einer frostfreien Umgebung installiert werden und nach unten hin ein Gefälle aufweisen.
Der Entleerungsausgang der Sicherheitsgruppe muss nach Norm ausgelegt werden und darf niemals blockiert werden. Er muss über einen Trichter (mindestens 20 mm an freier Luft) an eine vertikale Ausblasleitung angeschlossen werden, deren Durchmesser mindestens dem der Anschlussleitung des Geräts entsprechen muss.
Beträgt der Druck im Kaltwasserzulauf mehr als 5 bar, ist vor der Sicherheitsgruppe am Vorlauf der Hauptanlage ein Druckminderventil zu installieren.
Es wird empfohlen, vor der Sicherheitsgruppe einen Absperrhahn anzubringen.
Bei Anlagen:
■ mit Rohren mit geringem Durchmesser,
■ mit Keramikkugelhahn
sind möglichst nahe den Hähnen Ventile zur Vermeidung von Druckstößen oder ein der Anlage angepasstes Ausdehnungsgefäß zu installieren.
Anschlussbild

flowchart
graph TD
A["Control Unit"] --> B["Valve ④"]
B --> C["Sensor ⑦"]
C --> D["Flow Control Valve ⑤"]
D --> E["Sensor ⑧"]
E --> F["Sensor ⑨"]
F --> G["Output"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#fcf,stroke:#333
1bAbsperrhahn
2bDruckminderventil
3bRückschlagklappe
4bDielektrische Isolationsmuffe, optional (nicht im Lieferumfang enthalten)
5bSicherheitsbaugruppe (SVK 825) (nicht im Lieferumfang enthalten)
7bSiphonablauf
8bAusdehnungsgefäß
9bThermostatischer Mischer
10bEntleerungsventil
Für den Warmwasserkreis sind folgende Materialien zu verwenden:
Kupfer
Edelstahl
Messing
Kunststoff
HINWEIS
Je nachdem, welche Materialien für den Warmwasserkreis verwendet werden, können durch Unverträglichkeiten korrosionsbedingte Schäden verursacht werden.
Daher ist der Anschluss des Geräts an Warmwasserleitungen aus Kupfer zwingend mit einem Anschluss aus Guss oder Stahl oder mit Hilfe dielektrischer Anschlüsse (nicht im Lieferumfang enthalten) vorzunehmen, mit denen jede galvanische Brücke (Eisen/Kupfer) vermieden wird.
Die Zuleitung vor dem Anschluss des Geräts an die Sanitärinstallation gut spülen, damit keine Metallteile oder sonstigen Fremdkörper in das Gerät eingetragen werden.
Die am Aufstellungsort geltenden Normen sind insbesondere im Hinblick auf die sanitären Bedingungen und die Bedingungen der Drucksicherheit einzuhalten.
HINWEIS
Der Höchstwert der Warmwasser-Temperatur an den Entnahmestellen darf 60 °C keinesfalls überschreiten. Es sind geeignete thermostatische Mischbatterien zu installieren, um jedes Risiko einer Verbrühung auszuschließen.
Das Gerät funktioniert mit Wasser, das eine Gesamthärte zwischen 6,5 °dH und 17 °dH aufweist. Bei besonders hartem Wasser (Gesamthärte >14 °dH) wird empfohlen, einen Wasserenthärter zum Einsatz zu bringen.
Bei Nichteinhaltung der vorstehend aufgeführten Bedingungen, erlischt die Garantie auf den Einsatz des Speicherbehälters (die Werte gelten für eine Wassertemperatur von 20 °C).
| Spezifischer Widerstand 2200 V.cm < R < 4500 V.cm | ||
| Wasserhärteb>1,6 l Äq.b> | 4,5 °dH | |
| Freies CO2b<1 5 mg/lb- | ||
| Kalzium (Ca++) | >1,6 l Äq.b>4,5 °dH | |
| Sulfate (SO4--) | <2 l Äq.b>5,6 °dH | |
| Chloride (Cl-)b<2 l Äq.b> | 5,6 °dH | |
| Sulfate und Chloride (SO4-- + Cl-) | <3 l Äq.b>5,6 °dH | |
HINWEIS
Von einer Zirkulationsleitung wird dringend abgeraten. Dieses Gerät ist für diese Art des Anschlusses nicht ausgelegt. Jeder Zirkulationsanschluss hat eine beträchtliche Temperatursenkung im Speicherbehälter zur Folge.
HINWEIS
Es kann keine Garantie gewährt werden, wenn diese Punkte nicht beachtet wurden oder eine ordnungsgemäße Verfahrensweise im Rahmen der Gesetzgebung aufgrund der Wasserqualität nicht möglich war.
8.3. Kondensatablauf
Der Kondensatschlauch darf nicht direkt an den Ablauf angeschlossen werden. Er muss an die freie Luft in einen Siphon münden, der zwingend anzubringen und mit Wasser zu befüllen ist.
Nicht mit einer Muffenverbindung versehen.
Schlauch nicht biegen.




8.4. Elektrischer Anschluss
HINWEIS
Die Warmwasser-Wärmepumpe nicht an die elektrische Leitung eines alten Wassererwärmers anschließen, der mit dem Kontakt für Spitzen- und Niederlastzeiten verbunden ist.
HINWEIS
An der Warmwasser-Wärmepumpe muss Dauerspannung anliegen. Die Ansteuerung der Spitzen- und Niederlastzeiten erfolgt über ein separat zu installierendes Kabel. Eine Erdung ist zwingend erforderlich.
Die Versorgung erfolgt mit 230 V, einphasig (1/N/PE 230 V \~, 50/60Hz).
Die Stromversorgung muss mit den im Aufstellungs- land geltenden Vorschriften sowie mit der Norm NFC 15-100 konform sein.
An feststehenden Leitungen ist gemäß den Aufstellungsregeln eine Trennvorrichtung vorzusehen, mit der eine vollständige Abschaltung unter den Bedingungen der Kategorie III abgesichert werden kann.
Das Gerät ist wie folgt zu schützen:
■ durch einen allpoligen Schutzschalter 13 A mit
■ Kontaktöffnung von mindestens 3 mm,
■ durch einen Schutzschalter 13 A mit Differential 30 mA.
Ist die Zuleitung beschädigt, muss es zur Gefahrenvermeidung vom Hersteller, seinem Kundendienst oder einer Person mit vergleichbarer Qualifikation ausgetauscht werden.
Schaltbild

Externe Ansteuerung
HINWEIS
Ein externer Anschluss muss potentialfrei ausgeführt werden. Andernfalls besteht die Gefahr einer Zerstörung der Elektronikbauteile. Bei Nichtbeachtung erlöschen alle Garantieansprüche..
Für den Zugang zu den elektrischen Anschlüssen:
■ Die Haube des Geräts ausbauen und hierzu die Befestigungsschraube am unteren Bund entfernen.
■ Die Schutzhaube der elektronischen Platine abnehmen.

Hohes Beschädigungsrisiko: Den Speicherbehälter vor Inbetriebnahme und Anschluss an das Netz zwingend befüllen.
HINWEIS
Vor der Inbetriebnahme die Dichtheit des gesamten Wasserkreislaufs überprüfen.
■ Das Gerät ausgeschaltet lassen.
■ Die oberste Warmwasser-Entnahmestelle der Anlage öffnen.
■ Den Kaltwasserzulauf an der Sicherheitsgruppe öffnen.
■ Den Speicherbehälter befüllen, bis das Wasser aus der obersten Entnahmestelle blasenfrei austritt.
■ Die Warmwasser-Entnahmestelle schließen.
Im zulässigen Bereich zwischen +5 °C und +45 °C Ansauglufttemperatur befindet sich das Gerät vorrangig im Wärmepumpenbetrieb..
Die von der Wärmepumpe gelieferte Temperatur des Warmwassers ist bis zu 60 °C regelbar.
Bei einem hohen Verbrauch an Warmwasser verfügt die Warmwasser-Wärmepumpe über eine soge-
nannte „Komfort“-Funktion Hier wird die Heizleistung erhöht, wenn nur noch 1/3 des Speichervolumens über Temperaturen >38 °C liegt.
Wird kurzzeitig eine große Menge an Warmwasser benötigt, verfügt die Warmwasser-Wärmepumpe über eine „Turbo“-Funktion (benutzerseitig aktivierbar), mit der eine schnelle Aufheizung des Wassers bis zur gewünschten Temperatur unter Einbeziehung der elektrischen Zusatzheizung erfolgt (z. B. auf 50 °C). Diese Funktion wird wieder deaktiviert, sobald der Sollwert erreicht ist (z. B. 50 °C).
10. Bedienung
10.1. Betrieb9Standby
Durch kurzes Drücken wird das Gerät eingeschaltet. Durch langes Drücken wird das Gerät in den Standby-Modus versetzt.
Im Standby-Modus stellt das Produkt weiterhin seinen Frostschutz sicher.
Einstellen der Temperatur
Durch kurzes, wiederholtes Drücken der Taste wird die Temperatur eingestellt.
HINWEIS
Zur optimalen Nutzung der Wärmepumpe wird empfohlen, den Sollwert für die Wassertemperatur nicht zu hoch zu wählen, sofern kein hoher Bedarf besteht. Standardmäßig ist die Wassertemperatur auf 55 °C eingestellt.
Nach einigen Sekunden ohne Nutzung erlischt die Anzeige (aktiver Modus) mit Ausnahme der Anzeige-leuchte für die Heizung.
Durch einfaches Drücken auf eine der Tasten oder kann die Anzeige wieder aktiviert werden, um den aktuellen Sollwert abzulesen.
10.2. Aktivierung der Funktion „Turbo“
Durch kurzes Drücken der Taste wird der Turbo aktiviert, das Heizsymbol blinkt.
HINWEIS
Die Funktion „Turbo“ aktiviert die Wärmepumpe und den elektrischen Heizstab gleichzeitig. Dadurch wird der Aufheizvorgang in einem Heizzyklus beschleunigt.
Das Heizsymbol „plinkt, um die Aktivierung der Funktion „Turbo“ anzuzeigen.
10.3. Menü
Durch langes Drücken der Taste 📋 wird das Menü aktiviert.
Durch kurzes Drücken der Taste wird zwischen den folgenden Funktionen gewechselt:
- Funktion „Smart“ (verwaltet die Heizung abhängig vom geschätzten Warmwasserverbrauch)
- Funktion „Komfort“ (Nutzung der Zusatzheizung bei starkem Wasserverbrauch)
- Funktion „Schützen“ (Aktivierung eines wöchentlichen Zyklus zur Legionellenbekämpfung)
- Funktion „Elektrisch“ (für den Betrieb nur mit elektrischer Zusatzheizung)
- Funktion „Niederlastzeiten“ (für einen Betrieb ausschließlich bei einem Signal zu Niederlastzeiten)
Durch kurzes Drücken der Taste wird die gewählte Funktion aktiviert (LED ein) bzw. deaktiviert (LED aus).
Funktion „Smart“
Mit der Funktion „Smart“ ist es möglich, nur einen Teil des Speicherbehälters auf Temperatur zu halten, wenn das Gerät einen geringeren Warmwasserbedarf erkennt.
ACHTUNG!
Es wird empfohlen, diese Funktion erst dann zu aktivieren, wenn Sie sich mit dem Gerät und dem tatsächlichen Warmwasserbedarf vertraut gemacht haben.
Funktion „Externe Kontrolle“
1 | pā TIJ3Tū RY φē - | T s MBTI· 3TIJ, | IJ | Tū · M

Funktion „Komfort“
Die Funktion „Komfort“ ermöglicht den Betrieb der elektrischen Zusatzheizung gleichzeitig mit der Wärmepumpe. Das soll vermeiden, dass die Wassertemperatur unter eine minimale Komfort-Temperatur von 38 °C fällt.
Die elektrische Zusatzheizung ist dann bis zu einem Anstieg der Wassertemperatur auf max. 43 °C aktiv. Danach schaltet sie sich aus und die Wärmepumpe beendet die vollständige Aufheizung des Brauchwassers.
Bei einer Aktivierung der Funktion „Niederlastzeiten“
wird die Funktion „Komfort“ während „Spitzenlastzeiten“ deaktiviert (externer Kontakt geöffnet).
Funktion „Schützen“
Während der Anti-Legionellen-Aufheizung wird das Wasser auf eine Temperatur von >60 ^ durch die Wärmepumpe gebracht.
Ist der Sollwert für das Warmwasser bereits auf 60 °C eingestellt, wird kein Zyklus zur Legionellenbekämpfung eingeleitet, da dieser permanent stattfindet.
Wird ein Zyklus durch einen Zeitraum unterbrochen, in welcher der Betrieb untersagt ist (Sperrsignal EVU oder anderer externer Kontakt), dann wird er im nächsten Freigabezeitraum erneut gestartet.
Funktion „Elektrisch“
Wenn die Funktion „Elektrisch“ aktiviert ist, verwendet das Gerät nur den elektrischen Heizstab zum Erwärmen des Wassers.
Dadurch ist ein Notbetrieb möglich, sofern die Wär- mepumpe nicht genutzt werden kann (z.B. Luftleitungen noch anzuschließen, stauberzeugende Arbeiten in Gerätenähe usw.).
Funktion „Niederlastzeiten“
Der Wassererwärmer darf nur betrieben werden, wenn der externe Kontakt geschlossen ist.
Bei einem offenen Kontakt wird das Produkt mit Ausnahme der folgenden Fälle vollständig ausgeschaltet:
Frostschutz
■ Funktion „Turbo“
11. Wartung
11.1. Allgemein
Zur Aufrechterhaltung der Leistungen und Verbesserung der Lebensdauer des Geräts wird empfohlen, jährlich Inspektions- und Wartungsarbeiten von einer zugelassenen Fachkraft vornehmen zu lassen.
HINWEIS
Jeder Eingriff an der Warmwasser-Wärmepumpe darf nur von qualifiziertem Personal ausgeführt werden.
HINWEIS
Die Sicherheitsbestimmungen sind einzuhalten!
HINWEIS
Jeder Eingriff am Kältekreis ist zwingend von einer qualifizierten Person vorzunehmen, die über einen Kälteschein mindestens der Kategorie 1 verfügt.
HINWEIS
Das Ausgasen von Kältemittel in die Atmosphäre ist untersagt.
HINWEIS
Das Auffangen des Kältemittels ist vor jedem Eingriff am Kreislauf zwingend erforderlich.
HINWEIS
Die Warmwasser-Wärmepumpe vor dem Öffnen spannungsfrei schalten.
HINWEIS
Vor jedem Eingriff zunächst den vollständigen Stillstand des Ventilators abwarten.
HINWEIS
Auf elektrische Bauteile darf kein Wasser gelangen.
HINWEIS
Die Funktionsfähigkeit des Druckbegrenzers muss regelmäßig geprüft werden, um ggf. Kalkablagerungen zu beseitigen und sicherzustellen, dass dieser nicht blockiert ist.
Bei der Entleerung des Speicherbehälters ist auf eine ausreichende Hinterlüftung (z.B. Speicherdeckel, Warmwasseraustritt) zu achten, damit jedweder Unterdruck im Speicherbehälter vermieden wird.
Folgende Materialien und Produkte dürfen nicht verwendet werden:
■ Bürsten mit Stahlborsten und Stahlschwämme,
■ Scheuerpulver,
jedes Produkt auf der Basis von Natrium- oder Kaliumhypochloritlösung oder sonstigen Chlorderivaten.
Bei der Instandhaltung oder Außerbetriebnahme der Warmwasser-Wärmepumpe sind die Regeln des Umweltschutzes im Hinblick auf das Sammeln/Auffangen, Recyclen und Entsorgen von Verbrauchsstoffen und Komponenten zu beachten.
HINWEIS
Das im Kreislauf der Wärmepumpe enthaltene Kältemittel R290 stellt keinerlei Risiko für die Umwelt dar, ist allerdings entzündlich.
HINWEIS
Das Kältemittel R290 ist geruchlos.
HINWEIS
Die Rohre des Kältekreises dürfen nicht beschädigt werden.
HINWEIS
Innerhalb des Geräts nicht mit offener Flamme oder sonstigen Zündquellen arbeiten.
HINWEIS
Bei einer Kältemittelleckage den Stecker ziehen, den Raum durchlüften und Kontakt zum Kundendienst aufnehmen.
HINWEIS
Keine mechanischen Mittel verwenden, um den Abtauprozess zu beschleunigen.
HINWEIS
Das Gerät nicht durchstechen oder verbrennen. Bei einem Eingriff am Kältekreis ist das Auffangen des Kältemittels zwingend erforderlich.
Bei einem Eingriff am Kältekreis ist wie folgt vorzugehen:
■ Arbeitsbereich sichern.
Betroffene Personen über die von den durchzuführenden Arbeiten ausgehende Gefahr unterrichten.
■ Sicherstellen, dass das Zündrisiko gering ist.
Das Arbeiten in geschlossenen engen Räumen ist zu vermeiden. Der Arbeitsbereich muss hinreichend belüftet sein.
■ Den Arbeitsbereich vor den und während der Arbeiten mit einem geeigneten Leckagedetektor kontrollieren.
In der Nähe des Einsatzbereichs einen Trockenpulver- oder CO₂-Löscher vorhalten.
11.2. Wasserkreislauf und Kondensatablauf
Überprüfen, ob der Kondensatablauf ordnungsgemäß erfolgt. Dazu wie folgt vorgehen:
■ Die Haube demontieren (siehe Vorgehensweise im Kapitel „Externe Ansteuerung“).
■ Sicherstellen, dass die Austrittsöffnung für das Kondensat nicht zugesetzt ist.
Den Kondensatauffangbehälter (oberhalb des Speicherbehälters) reinigen. Darin können sich von der Ansaugluft mitgerissene Ablagerungen ansammeln.
■ Den Ablaufschlauch reinigen.
■ Die Funktionsfähigkeit des Druckbegrenzers muss regelmäßig geprüft werden, um ggf. Kalkablagerungen zu beseitigen und sicherzustellen, dass dieser nicht blockiert ist.
■ Die Dichtheit der hydraulischen Anschlüsse an der Warmwasser-Wärmepumpe kontrollieren.
11.3. Zu- und Abluft
Die Instandhaltungsarbeiten beschränken sich auf die ^2 einigung des Verdampfers (mindestens einmal jährlich je nach ^2 einheit der Ansaugluft).
Werden Luftfilter eingesetzt, ist deren Verschmutzungsgrad regelmäßig zu prüfen. Filter reinigen und bei Bedarf austauschen.
Verletzungsgefahr an scharfkantigen Ventilatorflügeln! Die Ventilatorflügel dürfen weder deformiert noch beschädigt werden.
11.4. Elektrische Instandhaltung
Es ist regelmäßig zu überprüfen, ob die elektronische Leistungsplatine und die elektrischen Klemmleisten der nachgenannten Komponenten sauber und frei von Staubablagerungen sind:
■ Verdichter,
Heizstab,
Kondensatoren.
Außerdem ist der ordnungsgemäße Festsitz aller Kabelschuhe zu prüfen. Die Kontrollhäufigkeit muss der Luftqualität angepasst sein: In staubhaltiger Umgebung ist eine häufigere Instandhaltung, mindestens jedoch einmal jährlich, erforderlich.
HINWEIS
Werden die elektronische Platine und die elektrischen Komponenten längere Zeit nicht gereinigt, kann dies eine Zündquelle für den Ausbruch eines Brandes darstellen.
12. Störungen
12.1. Störungen beheben
Die Wärmepumpe funktioniert nicht
■ Der Sollwert liegt über der Wassertemperatur im Speicherbehälter.
Das Gerät wird ordnungsgemäß mit Strom versorgt.
■ Die Temperatur der Ansaugluft oder die Umgebungstemperatur liegt nicht unter 5 °C oder über 45 °C.
Das Gerät wird nicht durch ein Signal zu Spitzenlastzeiten blockiert.
Auf dem Display wird eine Störung angezeigt (siehe Kapitel „Störmeldungen“).
Kein Warmwasser
■ Der Verbrauch liegt nicht über dem gespeicherten Volumen.
Die externe Ansteuerung (Niederlast-/Spitzenlastzeiten) schränkt nicht die Funktionsfähigkeit auf eine zu kurze Zeitspanne ein.
■ Die programmierte Wassertemperatur ist nicht zu niedrig.
Das Kondensat läuft nicht ab (unter dem Gerät befindet sich Wasser)
Der Kondensatablauf ist nicht verschmutzt oder zugesetzt. Bei Bedarf reinigen. Dazu wie folgt vorgehen:
- Die Haube demontieren (siehe Vorgehensweise im Kapitel „Externe Ansteuerung“).
- Den Einlauf von Kondensatauffangwanne zum Kondensatablaufschlauch prüfen.
■ Der Schlauch ist nicht geknickt und wird nach unten geführt.
■ Der Schlauch mündet an freier Luft in eine Leitung.
Der Speicherbehälter ist ordnungsgemäß (vertikal) aufgestellt.
Die elektrische Zusatzheizung funktioniert nicht
■ Die Funktion wird nicht durch einen externen Kontakt gesperrt.
Der Sicherheitsthermostat für die elektrische Zusatzheizung wurde nicht infolge Übertemperatur (>85 °C) ausgelöst. Ist dies der Fall, den Thermostat zurückstellen.
■ Vor dem 2ückstellen ist Folgendes zu überprüfen:
- Der Heizstab ist nicht verkalkt.
- Den Heizstab reinigen und bei Bedarf austauschen.
Sicherheitsthermostats.
HINWEIS
Die Einstellung des Begrenzungsschalters (Aquastat) nicht ändern.
12.2. Störmeldungen
| Anzeige Art der Störung Ursache Erforderliche Maßnahmen | Vorübergehende Funktion / Warten auf Problemlösung | |||
![]() | Warmwasserfühler des Speicherbehälters defekt. | Warmwasserfühler außer Betrieb.Warmwasserfühler nicht an die Platine angeschlossen.Fühlerleitung beschädigt. | Austausch des Warmwasserfühlers. | Wärmepumpe aus (oder mit halber Leistung in Funktion „Smart“) |
![]() | 2aumtemperaturfühler defekt. | 2aumtemperaturfühler außer Betrieb.2aumtemperaturfühler nicht an die Platine angeschlossen.Fühlerleitung beschädigt. | Austausch des2aumtemperaturfühlers. | Wärmepumpe aus.Elektrische Zusatzheizung erwärmt das Wasser auf 43 °C (mind. 38 °C). |
![]() | Fühler „Smart“ defekt (für die betroffenen Modelle). | Warmwasserfühler außer Betrieb.Warmwasserfühler nicht an die Platine angeschlossen.Fühlerleitung beschädigt. | Austausch des Warmwasserfühlers. | Funktion „Smart“ deaktiviert. |
![]() | Hochdruck an der Wärmepumpe. | Kein Wasser im Speicherbehälter.Wasser zu heiß (>75 °C).Warmwasserfühler aus dem Speicherbehälter herausgezogen.Warmwasserfühler defekt. | Überprüfen, ob der Speicherbehälter ordnungsge-mäß mit Wasser befüllt ist.Warmwasserfühler austauschen.Überprüfen, ob derWarmwasserfühler ordnungsge-mäß in der Tauchhülse sitzt. | Wärmepumpe aus.Das 2ücksetzen erfolgt automatisch.Betrieb der Zusatzheizung möglich. |
![]() | Übertemperatur des Speicherbehälters. | Kein Wasser im Speicherbehälter.Wasser zu heiß (>75 °C).Warmwasserfühler aus dem Speicherbehälter herausgezogen.Warmwasserfühler defekt. | Überprüfen, ob der Speicherbehälter ordnungsge-mäß mit Wasser befüllt ist.Warmwasserfühler austauschen.Überprüfen, ob derWarmwasserfühler ordnungsge-mäßig in der Tauchhülse sitzt. | Wärmepumpe aus.Das 2ücksetzen erfolgt automatisch.Betrieb der Zusatzheizung möglich. |
![]() | Überwachung der Heizung. | Unzureichende Nachfüllung des Speicherbehälters.Ausfall des Heizstabs.Warmwasserfühler schlecht positioniert oder defekt. | Überprüfen, ob der Speicherbehälter ordnungsge-mäß mit Wasser befüllt und die Luft abgelassen ist.Überprüfen, ob der Warm-wasserfühler im Speicherbehälter ordnungsgemäß in der Tauchhülse sitzt.Den Widerstandswert des Heizstabs messen. | Wärmepumpe aus.Das 2ücksetzen erfolgt automatisch.Betrieb der Zusatzheizung möglich. |
![]() | Störung Verdichter. | Fehlerhafter Anschluss des Verdichters.Verdichter defekt.Problem mit Füllstand. | Zustand der Verkabelung überprüfen.Füllmenge Kältemittel kontrollieren. | Betrieb mit elektrischer Zusatzheizung. |
![]() | Betriebsstörung. | Fehlender Luftdurchsatz.Speicherbehälter in einem zu kleinen 2aum platziert. | Überprüfen, ob die Luft ordnungsgemäß durch das Produkt geführt wird.Überprüfen, ob die Mindestabstände um das Produkt herum eingehalten werden.Den Zustand von eventuellen angeschlossenen Fil-tern oder Luftkanälen überprüfen.Prüfen, ob der Verdampfer sauber ist. | Betrieb mit elektrischer Zusatzheizung. |
![]() | Zu häufiges Abtauen. Zu häufiges Abtauen | Überprüfen, ob die Luft ordnungsgemäß durch das Produkt geführt wird.Überprüfen, ob die Mindestabstände um das Produkt herum eingehalten werden.Den Zustand von eventuellen angeschlossenen Fil-tern oder Luftkanälen überprüfen.Prüfen, ob der Verdampfer sauber ist. | Wärmepumpe aus.Elektrische Zusatzheizung erwärmt das Wasser auf 43 °C (mind. 38 °C). | |
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhandwerker oder an unseren Kundendienst.
12.3. Änderung
Änderungen am Gerät sind verboten. Jeder Bauteile-austausch muss durch eine Fachkraft mit originalen Ersatzteilen des Herstellers vorgenommen werden.
12.4. Außerbetriebnahme
Provisorische Außerbetriebnahme des Gerätes
HINWEIS
Bei einer längeren Abwesenheit mit Ausschalten der Stromversorgung von Wohneinheit und Gerät ist das Gerät unter Zuhilfenahme einer qualifizierten Fachkraft zu entleeren und vor Frost zu schützen.
Endgültige Außerbetriebnahme des Geräts
HINWEIS
Die Außerbetriebnahme des Geräts einem spezialisierten Fachhandwerker anvertrauen.
12.5. Entsorgung
ACHTUNG!
Vor Außerbetriebnahme und Demontage ist das Gerät spannungsfrei zu schalten!
ACHTUNG!
Das Speicherheizgerät darf nur von einer qualifizierten Fachkraft demontiert werden!
Diese Geräte sind asbestfrei und können problemlos vollständig zerlegt werden.

Das Gerät darf nicht im allgemeinen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss einer örtlichen Entsorgungsstelle zugeführt werden.
Ausgebaute Warmwasser-Wärmepumpen
bitte während der gesamten Entsorgungskette trocken lagern, da sonst Spurenelemente ins Grundwasser gelangen können.
Entsorgung des Kältemittels
HINWEIS
Das Gerät enthält das Kältemittel 2290 (Propan).
HINWEIS
Die Entsorgung des Kältemittels stets fachkundigen Personen anvertrauen.
HINWEIS
Die allgemeinen Sicherheitsbedingungen einhalten.
12.6. Entleerung
■ Gerät spannungsfrei schalten.
Den Hahn am Kaltwasserzulauf der Sicherheitsgruppe schließen. Die Luftzufuhr (Hinterlüftung) am höchsten Punkt gewährleisten.
■ Die Warmwasserhähne öffnen.
■ Die Sicherheitsgruppe in die Entleerungsposition bringen.
12.7. NTC-Fühlerkennline
Die 4 Sonden haben im Hinblick auf die ohmschen Werte dieselbe Kurve.

line
| Temperatur (°C) | Widerstand (kOhms) | | --------------- | ------------------ | | -10 | 55 | | -5 | 50 | | 0 | 45 | | 5 | 40 | | 10 | 35 | | 15 | 30 | | 20 | 25 | | 25 | 20 | | 30 | 15 | | 35 | 10 | | 40 | 5 |13. Garantie, Service
Nachstehend die Garantiebedingungen.
Garantieurkunde
gültig für Deutschland und Österreich.
Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Gewährleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:
Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedingungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstellungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerblichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.
Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Österreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland oder Österreich erbracht werden können.
Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Mängel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen enthaltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendiges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kunden oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.
Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen.
Für bestimmte Geräte bietet der Hersteller freibleibend eine optionale, kostenpflichtige Verlängerung der Garantie an. Diese kann online unter https://dimplex.de/dimplex-service beauftragt werden.
Der Leistungsinhalt des Anlagenchecks sowie der Pauschale ist in der aktuellen Service-Preisliste beschrieben. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen.
Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungsumfänge sind im Internet unter:
https://dimplex.de/dimplex-service hinterlegt.
Service und Technischer Support
Kundendienst, Technische Unterstützung und Ersatzteile.
Hilfestellung vor und nach Installation Ihrer Geräte.
Telefon: +49 9221 709 545
Fax: +49 9221 709 924545
Mo - Do: 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Fr: 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Mail: service@dimplex.de
Kontakt
Glen Dimplex Deutschland GmbH
Am Goldenen Feld 18
95326 Kulmbach
Telefon: +49 9221 709 606
Fax: +49 9221 709 924606
Mail: info@dimplex.de
14. Technische Daten
14.1. Leistung Wärmepumpe
| Nennvolumen+l | 250 | |
| Maximalleistung (WP* + Zusatzheizung) | W | 1900 |
| Lufttemperaturbereich+°C | 5 bis 35 °C | |
| Warmwasser-Temperatur mit Wärmepumpe | °C | 40 bis 60 °C |
| Leistungsaufnahme der Wärmepumpe, max. | W | 700 |
| Schalldruckpegel bei 1 m**+c | B(A) | 37 |
| Kältemittel+- / kg | R 290 / 0.150 | |
| GWP-Wert (CO2-Äquivalent) | kg | 0,45 kg CO2 |
| lufttechnische Anschlussart+- | Raumluft |
14.2. Normdaten EN 16147
| Entnahmezyklus+- | I | |
| COP*+- | 3,2 | |
| Elektrische Reserveleistung+W | 32 | |
| Bezugswarmwasser-temperatur | °C | 53,8 |
| Aufheizdauer+- | 08:00 | |
| Energieeffizienzklasse+- | A+ | |
| Saisonale Energieeffizienz+% | 133 | |
| Vmax | I | 321 |
| V40 td | I | 713 |
14.3. Abmessungen und Anschlüsse
| Abmessungen | mm | 630 x 1721 |
| Leergewicht | kg | 82 |
| KW- und WW-Anschluss-durchmesser | Zoll | 3/4 |
| Stromversorgung | V/Hz/A | 230 V/50 Hz/8 A |
| Schutzart | - | IPX1 |
| Schutzschalter (Kurve D) | A | 13 A |
| Frequenzband*** | MHz | 868 - 868,6 |
| HR-Leistung*** | dBm | 10,65 |
14.4. Speicherbehälter
| Materialien und Schutz | - | Emaillierter Stahl |
| Betriebsdruck, max. | MPa | 0,6 (6 bar) |
| Kondensatdurchsatz, max. | l/h | 0,3 |
| Leistung integrierte elektrische Zusatzheizung (Sicherheit = 85 °C) | W | 1200 |
| Temperatur mit elektrischer Zusatzheizung, max. | °C | 70 |
* WW = Warmwasser
WP = Wärmepumpe
* KW = Kaltwasser
COP = Leistungszahl
** Schalldruck in einem reflexionsarmen Raum geprüft
*** Bei Ausrüstung mit Funkoption
14.5. Abmessungen

ACHTUNG!
Hohes Transportgewicht!

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Telefon: +49 9221 709 545
Am Goldenen Feld 18
Telefax:+49 9221 709 924545
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E-Mail: service@dimplex.de
DHW 250P
DCDimplex
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