DIMPLEX LAK 9IMR - Wärmepumpe

LAK 9IMR - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DIMPLEX LAK 9IMR - page 4
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Produkttyp Luft/Wasser-Wärmepumpe, zwei Einheiten, reversibel
Marke und Modell Dimplex LAK 9IMR
Abmessungen Inneneinheit (H x B x T) 694 x 450 x 240 mm
Abmessungen Außeneinheit (H x B x T) 834 x 950 x 330 mm
Gewicht Inneneinheit / Außeneinheit 23 kg / 69 kg
Stromversorgung - Leistung 1~/N/PE 230 V, 50 Hz, Sicherung C25 A (Kompressor) + C32 A (Heizstab)
Stromversorgung - Steuerung 1~/N/PE 230 V, 50 Hz, Sicherung C13 A
Nennwärmeleistung (Prated) 4 kW (gemäß EU-Verordnung Nr. 813/2013)
COP bei A7/W35 4,8 (gemäß EN 14511)
Kältemittel R410A, 1,9 kg, GWP 2088, CO₂-Äquivalent 4 t
Nennluftdurchsatz (außen) 3 600 m³/h
Schallleistungspegel - Innen / Außen 42 dB(A) / 63 dB(A)
Betriebstemperaturbereich (Heizen) Außenluft: -20 °C bis +30 °C; Vorlauf: max. 55 °C
Betriebstemperaturbereich (Kühlen) Außenluft: +10 °C bis +43 °C; Vorlauf: 7 bis 25 °C
Elektrische Zusatzheizung 2, 4 oder 6 kW umschaltbar (Lieferzustand: 6 kW)
Schutzart IP20 (innen) / IPX4 (außen)
Öffnungsdruck Sicherheitsventil 2,5 bar
Abtauart Zyklusumkehr
Empfohlene Wartung Jährliche Überprüfung durch Fachmann; regelmäßige Reinigung des Außenwärmetauschers mit Wasser
Hydraulische Anschlüsse Vorlauf und Rücklauf Heizung: G 1" (Außengewinde mit Flachdichtung)

Häufig gestellte Fragen - LAK 9IMR DIMPLEX

Welche Abmessungen hat die Inneneinheit der Wärmepumpe Dimplex LAK 9IMR?
Die Inneneinheit misst 694 mm Höhe, 450 mm Breite und 240 mm Tiefe. Die Außeneinheit misst 834 x 950 x 330 mm.
Welches Kältemittel verwendet die LAK 9IMR und welche Menge?
Die Wärmepumpe verwendet R410A mit einer Füllmenge von 1,9 kg. Das Treibhauspotenzial (GWP) beträgt 2088, was einem CO₂-Äquivalent von 4 Tonnen entspricht.
Wie hoch ist die elektrische Leistung der Zusatzheizung und wie stellt man sie ein?
Die elektrische Zusatzheizung ist auf 2, 4 oder 6 kW umschaltbar. Im Lieferzustand ist sie auf 6 kW eingestellt. Zum Reduzieren der Leistung müssen ein oder zwei Kupferbrücken an der Klemme X7 entfernt werden (siehe Schaltplan).
Wie hoch sind die Geräuschpegel der LAK 9IMR?
Der Schallleistungspegel beträgt 42 dB(A) für die Inneneinheit und 63 dB(A) für die Außeneinheit (gemäß EN 12102). Der Schalldruckpegel in 1 m Entfernung von der Inneneinheit beträgt 35 dB(A).
Wie installiert man die Außeneinheit in einer Küstenregion richtig?
Direkte Meeresbrise vermeiden. Wenn möglich, die Einheit entgegen der vorherrschenden Windrichtung ausrichten. Wenn nicht möglich, einen Windschutz aus Beton mit einer Höhe und Breite von mindestens 150 % der Außeneinheit in einem Mindestabstand von 700 mm installieren.
Wie ist das Inbetriebnahmeverfahren der Wärmepumpe?
Die Inbetriebnahme muss durch einen autorisierten Kundendienst erfolgen. Zu den Schritten gehören: alle Verbraucherkreise schließen, Wasserdurchfluss sicherstellen, Modus 'Automatik' wählen, Programm 'Inbetriebnahme' im Regler starten, dann die Ventile der Heizkreise schrittweise öffnen, dabei eine Rücklauftemperatur von mindestens 18 °C einhalten.
Wie entlüftet man den Heizkreislauf?
Alle Heizkreise öffnen, dann am höchsten Punkt des Kreislaufs entlüften. Bei Bedarf Wasser nachfüllen (Mindeststatikdruck). Die Entlüftung ist beendet, wenn beim Drücken auf die Spitze der Entlüftungsöffnung das Wasser wie eine Fontäne herausspritzt.
Was tun, wenn die Wärmepumpe nicht ausreichend heizt?
Überprüfen: 1) die Einstellung der Heizkurve im Regler; 2) den Wasserdruck (muss zwischen 2,0 und 2,5 bar liegen); 3) den Schmutzfänger (bei Verschmutzung reinigen); 4) dass die Absperrventile geöffnet sind.
Wie reinigt man den Wärmetauscher auf der Heizungsseite?
Bei Verschmutzung wird eine Reinigung durch einen Fachmann mit 5%iger Phosphorsäure oder 5%iger Ameisensäure empfohlen. Die Reinigung sollte entgegen der normalen Durchflussrichtung bei Raumtemperatur erfolgen. Anschließend sorgfältig mit einem Neutralisator spülen.
Was ist die maximale Installationshöhe der Außeneinheit im Verhältnis zur Inneneinheit?
Der maximale Höhenunterschied zwischen den Einheiten beträgt 30 m (die Außeneinheit kann oben oder unten sein). Bei Unterschieden über 4 m mit höherer Inneneinheit muss ein Kältetechniker prüfen, ob Ölvorlagen und -siphons erforderlich sind.

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BEDIENUNGSANLEITUNG LAK 9IMR DIMPLEX

Montage- und Gebrauchsanweisung

Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Hydrobox

1.1 Symbole und Kennzeichnung......DE-2
1.2 Wichtige Hinweise DE-2
1.3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch ....DE-2
1.4 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien......DE-2

2 Verwendungszweck DE-3

2.1 Anwendungsbereich......DE-3
2.2 Allgemeine Eigenschaften ....DE-3

3 Lieferumfang......DE-3

3.1 Inneneinheit......DE-3
3.2 Schaltblech......DE-3
3.3 Wärmepumpenmanager DE-3

4 Außeneinheit......DE-4

4.1 Aufstellung......DE-4
4.2 Vorsichtshinweise im Winter und bei jahreszeitlich bedingten Winden......DE-6

5 Montage Inneneinheit......DE-6

5.1 Allgemein......DE-6
5.2 Befestigung Inneneinheit......DE-6
5.3 Heizungsseitiger Anschluss......DE-7

6 Inbetriebnahme......DE-8

6.1 Allgemein......DE-8
6.2 Vorbereitung......DE-8
6.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme ......DE-8

7 Anschluss der Rohrleitungen und Kabel ......DE-9

7.1 Kältemittelrohre......DE-9
7.2 Elektrische Anschlüsse......DE-11
7.3 Abschließende Arbeiten DE-12
7.4 Dichtigkeitsprüfung und Evakuieren......DE-13

8 Prüfpunkte, Wartung und Störungsbehebung...... DE-14

8.1 Checkliste vor Inbetriebnahme DE-14
8.2 Wartung......DE-15
8.3 Störungsbehebung......DE-15
8.4 Kennlinien Temperaturfühler Außengerät...... DE-16
8.5 Kennlinien Temperaturfühler Inneneinheit DE-16

9 Reinigung / Pflege DE-17

9.1 Pflege DE-17
9.2 Reinigung Heizungsseite......DE-17

10 Störungen / Fehlersuche......DE-17

11 Außerbetriebnahme / Entsorgung......DE-17

12 Geräteinformation......DE-18

13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 ...... DE-20

Anhang · Appendix · Annexes ...... A-I

Maßbilder / Dimension Drawings / Schémas cotés....A-II

Diagramme / Diagrams / Diagrammes....A-IX

Stromlaufpläne / Circuit diagrams / Schémas électriques ......A-XI

Hydraulische Einbindungsschemen /

1 Sicherheitshinweise

1.1 Symbole und Kennzeichnung

Besonders wichtige Hinweise sind in dieser Anleitung mit ACH-TUNG! und HINWEIS gekennzeichnet.

ACHTUNG!

Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr für schwere Personenschäden oder schwere Sachschäden.

HINWEIS

Risiko für Sachschäden oder leichte Personenschäden oder wichtige Informationen ohne weitere Gefahren für Personen und Sache.

1.2 Wichtige Hinweise

Die Funktionssicherheit des Sicherheitsventils ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Eine jährliche Wartung durch eine Fachfirma wird empfohlen.

Der Ablauf des Sicherheitsventils sollte einsehbar in einen Schmutzwasser-Abfluss führen.

Der Errichter der Heizanlage muss eigenverantwortlich prüfen, ob ein zusätzliches Ausdehnungsgefäß erforderlich ist.

Durch eine vernünftige Betriebsweise sind erhebliche Energieeinsparungen möglich. Im Wärmepumpenbetrieb sollte die Heizwassertemperatur so gering wie nötig sein. Die Auslegung der Systemtemperatur obliegt dem Planer der Heizungsanlage.

Bei Installation einer Fußbodenheizung sollte ein sinnvoller Wert für die maximale Vor- bzw. Rücklauftemperatur im Wärmepumpenmanager eingestellt werden. Die Position des Temperaturfühlers ist hierbei zu beachten.

1.3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch

Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinaus gehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazu zählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsunterlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unterlassen.

1.4 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien

Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauch im häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laien zur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Arbeitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und von Hotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrichtungen vorgesehen.

Bei der Konstruktion und Ausführung des LWPS-Gerätes wurden alle entsprechenden EU-Richtlinien, DIN- und VDE-Vorschriften eingehalten (siehe CE-Konformitätserklärung).

Beim elektrischen Anschluss des LWPS-Gerätes sind die entsprechenden VDE-, EN- und IEC-Normen einzuhalten. Außerdem müssen die Anschlussbedingungen der Versorgungsnetzbetreiber beachtet werden.

Beim Anschließen der Heizungsanlage sind die einschlägigen Vorschriften einzuhalten. Weiterhin sind bei dem Anschluss des LWPS-Gerätes an die Trinkwasserversorgung die für die örtliche Trinkwasserversorgung geltenden Vorschriften zu beachten.

Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen.

Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

ACHTUNG!

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmepumpe betrieben wird. Je nach Kältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.

Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.

2 Verwendungszweck

2.1 Anwendungsbereich

Die Inneneinheit bildet die Schnittstelle zwischen einer reversiblen Wärmepumpe und dem Heiznetz im Gebäude. Die Inneneinheit beinhaltet alle hydraulischen Komponenten die zwischen Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung mit einem ungemischten Heizkreis benötigt werden.

2.2 Allgemeine Eigenschaften

■ Geringer Installationsaufwand
Anschlussfertig
■ Die stufenlos arbeitende Umwälzpumpe ermöglicht eine bedarfsabhängige Leistungsanpassung.

bei LAK 6IMR - LAK 14ITR:

Umschaltbare Rohrheizung (2/4/6 kW) zur Heizungsunterstützung

bei LAK 3IMR:

■ mit 2 kW (Festwert) Rohrheizung

3 L i e f e r u m f

3.1 Inneneinheit

Hydraulische Komponenten

■ Ungemischter Heizkreis inkl. geregelter Umwälzpumpe
2. Wärmeerzeuger elektrische Rohrheizung, Heizleistung von 2, 4 bis 6 kW, abgesichert über Sicherheitstemperaturbegrenzer

Sicherheitstechnische Ausstattung:

■ Sicherheitsventil, Ansprechdruck 2,5 bar

Kältetechnische Komponenten

■ Wärmetauscher Kältemittel / Heizwasser
■ Anschlüsse für Splitleitung

□HINWEIS

Außenfühler wird von der Außeneinheit standardmäßig zur Verfügung gestellt. Anschluss eines externen Fühlers ist möglich Kap. 8.5.2 auf S. 16.

3.2 Schaltblech

Um an das Geräteinnere zu gelangen, ist die Abdeckung zu demontieren.

Dazu sind die beiden Schrauben an der Unterseite zu lockern. Danach ist die Abdeckung nach oben abzunehmen.

DIMPLEX LAK 9IMR - Schaltblech - 1

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind.

Nach der Demontage der Abdeckung ist der Elektrobereich frei zugänglich.

Auf dem Schaltblech befinden sich die Netzanschlussklemmen, Heizungsschütze, Anschlussklemmen für die Verbindungsleitung zur Wärmepumpe und der Wärmepumpenmanager.

3.3 Wärmepumpenmanager

Der integrierte Wärmepumpenmanager ist ein komfortables elektronisches Regel- und Steuergerät. Er steuert und überwacht die gesamte Heizungsanlage in Abhängigkeit von der Außentemperatur, die Warmwasserbereitung und die sicherheitstechnischen Einrichtungen.

Funktionsweise und Handhabung des Wärmepumpenmanagers sind in der beiliegenden Gebrauchsanweisung beschrieben.

4 Außeneinheit

4.1 Aufstellung

Es wird empfohlen, die Außeneinheit wandnah auf einem vom Gebäude getrennten Fundament zu montieren mit einem Abstand von mindestens 0,3 m an der Ansaugseite (Abb. 4.1 + Abb. 4.2).
■ Falls eine Überdachung gegen direkte Sonneneinstrahlung, Regen oder Schnee angebracht wird, darf der Wärmeaustausch des Gerätes nicht behindert werden.
Bei freier Aufstellung ist das Fundament auf der Ansaugseite bündig mit dem Geräte abzuschließen. Dies vermeidet, dass sich Schnee zwischen Fundament und Verdampfer aufbaut.
■ Die angegebenen Mindestabstände (Abb. 4.1) sind einzuhalten.
Der Montageort ist so zu wählen, dass Personen möglichst nicht durch warme/kalte Luftbewegungen bzw. Schallemissionen belästigt werden.
Die Kondensatwanne bietet verschiedene Möglichkeiten für den Kondensatablauf. In wärmeren Regionen kann das Kondensat frei aus dem Gerät ablaufen. In Regionen mit längeren Frostperioden ist ein kontrollierter Kondensatablauf sicherzustellen.

Wärmepumpe 0,3 m 0,2 m Frostgrenze Kondensatablauf

Abb. 4.1

Wärmepumpe 0,3 m Kondensatablauf ×5% 0,2 m Frostgrenze

Abb. 4.2

HINWEIS

Die Wärmepumpe ist nicht für die Nutzung über 2000 Meter (NHN) bestimmt.

1.5 m 0.3 m 1.5 m 2 m 0.3 m

Abb. 4.3

Eine Montage auf Wandkonsolen wird nicht empfohlen, da es häufig zu Schallproblemen kommen kann.

Falls diese Aufstellungsvariante gewählt wird, sind folgende Punkte zu beachten:

Gummipuffer vorsehen
Gewicht der Außeneinheit beachten
■ maximale Höhe der Wandkonsole über Boden 1 m
■ Mindestabstände sind einzuhalten

1.5 m 0.3 m 1.5 m 2 m 0.3 m

Abb. 4.4

4.1.1 Wanddurchbruch für Split- und Elektroleitungen

Zum Verlegen der Split- und Elektroleitungen gehen Sie bitte wie folgt vor:
Bohren Sie eine 70 mm-Öffnung für die Rohrleitungen mit einem Kernbohrer.
Die Rohrleitungsöffnung sollte zum Außengerät hin leicht geneigt sein, sodass kein Regen in das Gebäude eindringen kann.

Innengerät Wand Außengerät 5-7mm

4.1.2 Wanddurchbruch für Kondensatablauf

Außengerät Wand Innengerät 5-7mm

4.1.3 Montage in Küstengebieten

□HINWEIS

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe darf NICHT in Gebieten montiert werden, an denen korrosive Gase wie z. B. Säuren oder alkalische Gase auftreten können.

HINWEIS

Falls das Außengerät in einem Küstengebiet montiert wird, sollte ein direkter Seewind vermieden werden.

Fall 1: Falls das Außengerät in einem Küstengebiet montiert wird, sollte ein direkter Seewind vermieden werden. Montieren Sie das Außengerät entgegen der Seewindrichtung.

DIMPLEX LAK 9IMR - HINWEIS - 1

Fall 2: Falls das Außengerät in Seewindrichtung montiert wird, errichten Sie einen Windschutz, um den Seewind abzufangen.

Der Windschutz sollte robust genug sein, um den Seewind-abzufangen, etwa aus Beton.
Höhe und Breite des Windschutzes sollten mindestens 150% des Außengerätes betragen.
Es sollte ein Abstand von mindestens 700 mm zum Außengerät eingehalten werden, um einen ausreichenden Luftstrom zu gewährleisten.

Windschutz Seewind

HINWEIS

Falls die beschriebenen Anforderungen bei der Montage in Küstengebieten nicht eingehalten werden können, setzen Sie sich bitte mit Dimplex Mitarbeitern in Verbindung, um weitere Hinweise zum Korrosionsschutz zu erhalten.

HINWEIS

Staub- und Salzverunreinigungen am Wärmetauscher sollten regelmäßig (mindestens jährlich) mit Wasser gereinigt werden.

4.2 Vorsichtshinweise im Winter und bei jahreszeitlich bedingten Winden

In Schneegebieten oder an sehr kalten Orten müssen ausreichende Schutzmaßnahmen getroffen werden, um den ordnungsgemäßen Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
Montieren Sie das Außengerät so, dass Schnee nicht direkt auf das Gerät fallen kann. Wenn sich Schnee im Lufteinlass ansammelt und gefriert, können Fehlfunktionen auftreten. Montieren Sie in Gebieten mit Schneefall eine Abdeckung.
Montieren Sie das Außengerät in Gebieten mit viel Schneefall mindestens auf mittlere Schneefallhöhe (durchschnittlicher jährlicher Schneefall).
■ Falls sich mehr als 100 mm Schnee auf dem Außengerät ansammelt, sollte der Schnee vor dem Betrieb beseitigt werden.

HINWEIS

Ansaug- und Auslassöffnung des Außengerätes möglichst nicht gegen den Wind ausrichten.

5 Montage Inneneinheit

5.1 Allgemein

Das Gerät ist grundsätzlich in Innenräumen an einer ebenen und glatten Wand zu montieren. Wartungsarbeiten können problemlos von der Bedienseite durchgeführt werden (ein seitlicher Mindestabstand ist nicht erforderlich). Dies ist gewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m an der Frontseite eingehalten wird. Die Inneneinheit sollte in einer Höhe von ca. 1,30 m montiert werden. Der Einbau muss in einem frostsicheren Raum und über kurze Leitungswege erfolgen.

□HINWEIS

Die Aufstellung und Installation muss von einer zugelassenen Fachfirma erfolgen.

Bei Installation der Inneneinheit ist die Tragfähigkeit der Wand zu prüfen und aus akustischen Gründen die Schwingungsentkoppelung sehr sorgfältig zu planen.

An der Inneneinheit sind folgende Anschlüsse herzustellen.

■ Vor-/ Rücklauf Heizungsanlage
Ablauf Sicherheitsventil
■ Stromversorgung
Spannungsversorgung
Split-Kältemittelleitung
Kondensatablauf
■ Anschluss Ausdehnungsgefäß (optional)

HINWEIS

Bei der Demontage der Gerätehaube ist zu berücksichtigen, dass die Länge der Verbindungsleitung - zwischen dem Bedienteil in der Gerätehaube und dem Regler auf dem Schaltblech - nur 1,5m beträgt. Kann die demontierte Gerätehaube nur weiter entfernt abgestellt werden, ist zuvor die Steckverbindung am Regler oder am Bedienteil zu lösen.

5.2 Befestigung Inneneinheit

Die Inneneinheit wird mit den mitgelieferten Schrauben und Dübeln (8 mm) an der Wand befestigt. Dabei ist wie folgt vorzugehen:

■ Dübel für die oberen Befestigungsösen anbringen.
Schraube so weit in die Dübel einschrauben, dass die Inneinheit noch eingehängt werden kann.
■ Inneneinheit an den oberen Befestigungsösen einhängen.
■ Lage der seitlichen Befestigungsbohrungen markieren.
■ Inneneinheit wieder aushängen
■ Dübel für die seitlichen Befestigungssbohrungen setzen.
■ Inneneinheit oben wieder einhängen und festschrauben.

380 628 400

5.3 Heizungsseitiger Anschluss

Die heizungsseitigen Anschlüsse an der Inneneinheit sind mit 1" flachdichtendem Außengewinde versehen. Beim Anschluss muss an den Übergängen mit einem Schlüssel gegengehalten werden.

Am Sicherheitsventil befindet sich eine Schlauchtülle zum bauseitigen Anschluss eines Kunststoffschlauchs. Dieser sollet in einen Siphon bzw. Abfluss geführt werden.

Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe erfolgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder Ähnliches zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.

Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsanlage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken.

Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten:

■ unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trinkwasserqualität haben (farblos, klar, ohne Ablagerungen)
- das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Porenweite max. 6 µm).

Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im großen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel) können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreicht werden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Gesamthärte können der Tabelle entnommen werden.

Gesamtheiz-leistung in kWSumme Erdalkalien in mol/ m3 bzw. mmolSpezifisches Anlagenvolumen (VDI 2035) in l/kW
< 20≥ 20 < 50≥ 50
Gesamthärte in °dH
< 50 ≤ 2,0≤ 16,8≤ 11,2< 0,111
50 - 200 ≤ 2,0≤ 11,2 ≤ 8,4
200 - 600 ≤ 1,5≤ 8,4< 0,111
> 600 < 0,02< 0,111
  1. Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in Wärmepumpen.
    Abb. 5.1: Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035
    Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem Anlagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlage zu minimieren.

ACHTUNG!

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.

HINWEIS

Falls das Gerät an einem vorhandenen hydraulischen Wasserkreislauf angeschlossen wird, müssen die hydraulischen Rohrleitungen unbedingt gereinigt werden, um Rückstände und Kalk zu entfernen.

Im Heizkreis ist bauseits eine entsprechende Entlüftungseinrichtung, ein Füll- und Entleerungshahn und ein Schmutzfänger vorzusehen.

Weiter ist es empfehlenswert vor der Einbindung der Inneneinheit im Heizungsrücklauf eine Absperrvorrichtung vorzusehen.

Mindestheizwasserdurchsatz

Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen mit mindestens 50 l (Pufferspeicher bei Einzelraumregelung bzw. Fußbodenheizungssystem mit 50 l-Mindestvolumen bei geöffneten Heizkreisen). Eine Unterschreitung des Mindestheizwasserdurchsatzes kann zum Totalschaden der Wärmepumpe durch ein Aufgefrieren des Plattenwärmetauschers im Kältekreislauf führen.

HINWEIS

Der Einbau eines Durchflussschalters (DFS LAK bzw. VSH LAK) ist zwingend erforderlich um den Wasserdurchsatz vor Verdichterstart und während der Abtauung sicherzustellen.

Der Nenndurchfluss wird in Abhängigkeit der max. Vorlauftemperatur in den Geräteinformationen angegeben und ist bei der Projektierung zu berücksichtigen. Bei Auslegungstemperaturen unter 30 °C im Vorlauf ist zwingend auf den max. Volumenstrom mit 5 K Spreizung bei A7/W35 auszulegen.

Der angegebene Nenndurchfluss (Siehe "Geräteinformation" auf Seite 18.) ist in jedem Betriebszustand zu gewährleisten. Ein eingebauter Durchflussschalter dient ausschließlich zur Abschaltung der Wärmepumpe bei einem außergewöhnlichem und abruptem Abfall des Heizwasserdurchsatzes und nicht zur Überwachung und Absicherung des Nenndurchflusses.

Frostschutz

Bei Wärmepumpeninnenteile, die frostgefährdet aufgestellt sind, ist bei Bedarf eine manuelle Entleerung vorzusehen. Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpe betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist das hydraulische Netz mit einem geeigneten Frostschutz zu betreiben.

HINWEIS

Vom Monteur sollte eine chemische Behandlung zur Vermeidung von Rost durchgeführt werden.

6 Inbetriebnahme

6.1 Allgemein

Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten, sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienst durchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen ist damit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garantieleistung).

6.2 Vorbereitung

Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft werden:

Alle Anschlüsse der Inneneinheit müssen wie in Kapitel 5.1 beschrieben montiert sein.
Alle Anschlüsse der Außeneinheit müssen wie in Kapitel 7 beschrieben montiert sein.
Im Heizkreislauf müssen alle Schieber, die den korrekten Fluss des Heizwassers behindern könnten, geöffnet sein.
■ Der Luftansaug-/-ausblasweg muss frei sein.
Die Einstellungen des Wärmepumpenmanagers müssen gemäß seiner Gebrauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmt sein.
Der Heizwasserkreis muss vollständig befüllt und entlüftet sein.
■ Der Kondensatablauf muss sichergestellt sein.
Der Ablauf des Heizwasserüberdruckventils muss sichergestellt werden.
■ Entlüftung der Heizungsanlage: Es ist sicherzustellen, dass alle Heizkreise offen sind, System an höchster Stelle entlüften, ggf. Wasser nachfüllen (statischen Mindestdruck einhalten).

6.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über den Wärmepumpenmanager. Die Einstellungen müssen gemäß dessen Anweisung vollzogen werden.

Bei monoenergetischen Anlagen ist der Heizstab während der Inbetriebnahme zu deaktivieren.

Wärmequellen-temperaturmax. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rücklauf
von bis
-20 °C -15°C 4 K
-14 °C -10°C 5 K
-9 °C -5 °C6 K
-4 °C0 °C7 K
1 °C 5 °C8 K
6 °C10 °C9 K
11 °C15 °C10 K
16 °C20 °C11 K
21 °C25 °C12 K
26 °C30 °C13 K
31 °C35 °C14 K

Bei Heizwassertemperaturen kleiner 7 °C ist eine Inbetriebnahme nicht möglich. Das Wasser im Pufferspeicher muss mit dem 2. Wärmeerzeuger auf mindestens 18 °C aufgeheizt werden.

Anschließend muss folgender Ablauf eingehalten werden, um die Inbetriebnahme störungsfrei zu realisieren:

1) Alle Verbraucherkreise sind zu schließen.
2) Der Wasserdurchsatz der Wärmepumpe ist sicherzustellen.
3) Am Manager Betriebsart "Automatik" wählen.
4) Im Menü Sonderfunktionen muss das Programm "Inbetriebnahme" gestartet werden.
5) Warten, bis eine Rücklauftemperatur von mindestens 25 °C erreicht wird.
6) Anschließend werden die Ventile der Heizkreise nacheinander wieder langsam geöffnet, und zwar so, dass der Heizwasserdurchsatz durch leichtes Öffnen des betreffenden Heizungskreises stetig erhöht wird. Die Heizwassertemperatur im Pufferspeicher darf dabei nicht unter 20 °C absinken, um jederzeit eine Abtauung der Wärme-pumpe zu ermöglichen.
7) Wenn alle Heizkreise voll geöffnet sind und eine Rück-lauftemperatur von mindestens 18 °C gehalten wird, ist die Inbetriebnahme abgeschlossen.

DIMPLEX LAK 9IMR - Vorgehensweise bei Inbetriebnahme - 1

ACHTUNG!

Ein Betrieb der Wärmepumpe mit niedrigeren Systemtemperaturen kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen. Nach einem längeren Stromausfall ist die oben genannte Vorgehensweise für die Inbetriebnahme anzuwenden.

7 Anschluss der Rohrleitungen und Kabel

In diesem Kapitel werden die Kältemittelrohranschlüsse und die elektrischen Kabelanschlüsse am Außengerät beschrieben.

7.1 Kältemittelrohre

ACHTUNG!

Arbeiten an der Anlage dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.

Bei der Installation der Kältemittelrohre müssen bestimmte Voraussetzungen bzgl. Rohrlänge und Erhöhung eingehalten werden. Nachdem alle Voraussetzungen erfüllt wurden, sind bestimmte Vorbereitungen erforderlich.

Daraufhin kann der Anschluss des Verbindungsrohrs vom Aussengerät zum Innengerät beginnen.

7.1.1 Voraussetzungen für Rohrlänge und Erhöhung

ModelRohrgröße (mm) (Durchmesser: )Länge A (m) Erhöhung B (m)*zusätzliches Kältemittel (g/m)
GasFlüssigkeitNormalMin. MMax. Normal Max.
3 kW12 (1/2")6 (1/4")7,522501515
6 kW 9 kW15.88 (5/8")9.52 (3/8")7.535003030
14 kW15.88 (5/8")9.52 (3/8")7.535003060

Die Standard-Rohrlänge beträgt 7,5 m. Bis zu einer Länge von 15 m ist keine zusätzliche Kältemittelbefüllung erforderlich. Falls die Rohrlänge mehr als 15 m beträgt, muss das System gemäß der Tabelle mit zusätzlichem Kältemittel befüllt werden.

*Beispiel: Bei der Montage des 14 kW-Modells in einer Entfernung von 50 m müssen gemäß der folgenden Berechnung 2100g Kältemittel hinzugefügt werden: (50-15) x 60g = 2100g

Innengerät A B Außengerät A B Außengerät Innengerät

HINWEIS

Wenn die Inneneinheit höher montiert wird als die Außeneinheit, ist ab einem Höhenunterschied von größer 4 m, der Einbau von Öl-Abriss- und Öl-Hebebögen in der Heißgasleitung durch eine kältetechnische Fachkraft gesondert zu prüfen.

HINWEIS

Die Nennleistung des Gerätes richtet sich nach der Standard-Rohrlänge und der maximal möglichen Länge.

ACHTUNG!

Bei unsachgemäßer Kältemittelbefüllung besteht die Gefahr von Störungen beim Betrieb.

1) Herstellungsbetrieb (Siehe Etikett des Modellnamens)
2) Montagebetrieb (Nach Möglichkeit neben den Wartungsanschlüssen zum Hinzufügen oder Entfernen von Kältemittel anbringen)
3) Gesamtbefüllung (1, + 2,)

7.1.2 Vorbereitung für Rohrleitungen

Die Vorbereitung der Rohrleitungen erfolgt in fünf Schritten. Eine Hauptursache für Kältemittellecks sind unsachgemäße Bördelungsarbeiten. Bördelungen müssen sorgfältig und nach den folgenden Schritten erfolgen.

Schritt 1: Rohre und Kabel schneiden

■ Verwenden Sie den Einbausatz für Rohrleitungen bzw. die bei Ihrem örtlichen Händler erworbenen Rohre.
■ Messen Sie den Abstand zwischen Innen- und Außengerät.
■ Schneiden Sie die Rohre etwas länger als den gemessenen Abstand zu.

Kupferrohr 90° Geneigt Uneben Rau

Schritt 2: Schnittgrate entfernen

■ Entfernen Sie alle Grate von der Schnittstelle der Rohrleitungen.
■ Halten Sie das Rohrende nach unten, damit keine Grate in das Rohr fallen können.

Rohr Reibahle Nach unten halten

Schritt 3: Schraubenmutter einsetzen

■ Nehmen Sie die Schraubenmuttern am Innengerät und Außengerät ab.
■ Setzen Sie die Schraubenmuttern in das entgratete Rohr.
Nach der Bördelung können keine Muttern in das Rohr eingesetzt werden.

Schraubenmutter Kupferrohr

Schritt 4: Bördelung

Bördelungen müssen wie folgt mit einem Bördelgerät für R-410A-Kältemittel vorgenommen werden, wie in der Abbildung gezeigt.

Schiene "A" Kupferrohr Spannbügel Griff Bügel Konus Rote Pfeilmarkierung

Außendurchmesser "A"
mm inch mm
9.52 3/8 1.5 ~1.7
15.88 5/8 1.6 ~1.8

■ Halten Sie das Kupferrohr fest in einer Form mit den in der unteren Tabelle gezeigten Abmessungen fest.

Schritt 5: Überprüfung

Vergleichen Sie die Bördelung mit der Abbildung rechts.
■ Wenn die Bördelung offensichtlich beschädigt ist, schneiden Sie diesen Teil ab und wiederholen Sie die Bördelung.

Rundum glatt Das Innere glänzt ohne Kratzer = Unsachgemäße Bördelung = Rundum gleiche Länge Schräg Beschädigte Oberfläche Rissig Ungleiche Stärke

7.1.3 Rohranschlüsse am Innengerät

Der Rohranschluss am Innengerät erfolgt in zwei Schritten. Lesen Sie die folgenden Anleitungen sorgfältig.

Schritt 1: Vorbefestigung

■ Richten Sie die Mitte der Rohre aus und ziehen Sie die Schraubenmutter mit der Hand fest.

Rohrleitungen der Innenanlage Schraubenmutter Rohrleitungen

Schritt 2: Befestigung

Ziehen Sie die Schraubenmutter mit einem Schraubenschlüssel fest.
Drehmomente

Außendurchmesser Drehmoment
mm Zoll Nm
9.52 3/8 34 - 42
15.88 5/8 65 - 31

Maulschlüssel (fixiert) Schraubenmutter Anschlussrohr Drehmomentschlüssel Rohrleitungen der Innenanlage

7.1.4 Rohranschlüsse am Außengerät

Der Rohranschluss am Außengerät erfolgt in Schritten.

Schritt 1: Laufrichtung der Rohre festlegen

■ Die Rohre sind in vier Richtungen anschließbar

Nach vorn Nach hinten Zur Seite

Nach vorn Nach hinten Zur Seite

Schritt 2: Befestigung

■ Richten Sie die Mitte der Rohre aus und ziehen Sie die Schraubenmutter mit der Hand fest.
■ Ziehen Sie die Schraubenmutter mit einem Schraubenschlüssel bis zum Klicken fest.
Drehmomente.

Kontnuierlich Drehmomentschlüssel Außengerät

Schritt 3: Eindringen von Fremdkörpern vermeiden

Dichten Sie alle Rohrdurchführungen mit Kitt oder anderer Isolierung (separat erhältlich) gut ab.
■ Falls Insekten oder Kleintiere in das Außengerät eindringen, können Kurzschlüsse im Reglerkasten verursacht werden.
Die Rohre verlegen. Dazu den Verbindungsteil des Innengerätes mit einer Isolation umwickeln und mit zwei Klebebändern fixieren.
■ Eine ausreichende Wärmeisolierung ist äußerst wichtig.

Rohrleitungen der Flüssigkeitsseite Rohrleitungen der Luftseite Anschlusskabel Ablassschlauch (falls erforderlich) Anschlussrohr Kitt oder Isolierung (separat erhältlich)

ACHTUNG!

Öffnen Sie auf keinen Fall die Ventile des Außenteils.

Führen Sie erst die Arbeiten aus den Kap. 7.2 auf S. 11

und Kap. 7.3 auf S. 12 aus.

7.2 Elektrische Anschlüsse

7.2.1 Außengerät

HINWEIS

Die DIP-Schalter auf den Platinen im Außengerät haben keine Funktion. Die Stellungen der DIP-Schalter müssen im Auslieferungszustand bleiben und dürfen nicht verändert werden!

Am Außengerät müssen zwei Kabel angeschlossen werden: Ein „Netzkabel“ und ein „Datenkabel“

Beide Kabel müssen zwischen dem Innen- und Außengerät verlegt werden. Das Netzkabel dient zur Stromversorgung des Außengeräts und das Datenkabel dient zum Kommunikation zwischen Außen- und Innenteil. Bei der Auslegung und Installation der beiden Kabel sind VDE Richtlinien und Vorschriften sowie die örtlichen Gegebenheiten zu beachten.

Im Innenteil befindet sich bereits ein Absicherungsorgan für das Außenteil. Die Absicherung der gesamten Wärmepumpe muss extern zusätzlich erfolgen.

Für LAK3IMR, LAK6IMR, LAK9IMR, LAK14IMI

Das Netzkabel muss beim Außengerät 3-adrig ausgeführt sein und an den Klemmen L/N/PE (power supply) angeschlossen werden. (siehe Kap. 3.2 auf S. XII; Kap. 3.5 auf S. XV und Kap. 3.8 auf S. XVIII)

Für LAK 14ITR

Das Netzkabel muss beim Außengerät 5-adrig ausgeführt sein und an den Klemmen R/S/T/N/PE angeschlossen werden (siehe Kap. 3.5 auf S. XV)

DIMPLEX LAK 9IMR - Für LAK 14ITR - 1

Falls keine Anschlussösen vorhanden sind, gehen Sie wie folgt vor.

Es dürfen keine Kabel unterschiedlicher Stärke an der Anschlussklemme befestigt werden. (Bei starker Wärmeentwicklung könnte sich eines der Kabel lösen.)
■ Mehrere Kabel gleicher Stärke müssen wie in der Abbildung gezeigt angeschlossen werden.

DIMPLEX LAK 9IMR - Für LAK 14ITR - 2

DIMPLEX LAK 9IMR - Für LAK 14ITR - 3

DIMPLEX LAK 9IMR - Für LAK 14ITR - 4

Als Datenkabel ist ein geschirmtes 2-adriges Kabel zu verwenden.

Das Datenkabel wird an den Klemmen (Bus_A(+)/Bus_B(-)) der Gateway-Platine (kleinere Platine im Außenteil) und am Wärme-pumpenmanager (+/-) im Innenteil angeschlossen (siehe im Anhang Anschlußplan Kap.2.5).

7.2.2 Inneneinheit

An der Inneneinheit müssen zwei Versorgungsleitungen angeschlossen werden: Die Leistungsversorgung der Wärmepumpe und die Steuerspannung für den integrierten Wärmepumpenmanager (siehe Anhang Kap. 3.5 auf S. XV). (Last: 3\~; 1x 5-adrig; Steuerung: 1\~; 1x 3-adrig) Bei der Auslegung und Installation der Kabel sind VDE Richtlinien und Vorschriften sowie die örtlichen Gegebenheiten zu beachten.

Für LAK3IMR, LAK6IMR, LAK9IMR

Bei diesen Wärmepumpen kann die Leistungsversorgung durch eine Lastaufteilung über zwei getrennte Versorgungsleitungen (2x 1\~/N/PE; 230 VAC; 50 Hz) erfolgen. Sonst erfolgt die Leistungsversorgung immer über eine Leitung (3\~/N/PE; 400 VAC; 50 Hz).

Für LAK 14IMR

Bei dieser Wärmepumpe kann die Leistungsversorgung nur durch eine Lastaufteilung über zwei getrennte Versorgungsleitungen (2x 1\~/N/PE; 230 VAC; 50 Hz) erfolgen. Die Leistungsversorgung über eine Leitung ist nicht zulässig

Für LAK 14ITR

Bei dieser Wärmepumpe kann die Leistungsversorgung durch eine Lastaufteilung über zwei getrennte Versorgungsleitungen (2x 3\~/N/PE; 400 VAC; 50 Hz) erfolgen. Sonst erfolgt die Leistungsversorgung immer über eine Leitung (3\~/N/PE; 400 VAC; 50 Hz).

HINWEIS

Die Positionen der Kupferbrücken in den Klemmen für die Leistungseinspeisung müssen beachtet werden. Ggf. müssen die Kupferbrücken entgegen dem Auslieferungszustand richtig gesteckt werden (siehe Kap. 3.2 auf S. XII bzw. Kap. 3.5 auf S. XV bzw. Kap. 3.8 auf S. XVIII).

Die bis zu 5-adrige Versorgungsleitung für den Leistungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler der Wärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmepumpe geführt (Lastspannung siehe Anweisung Wärmepumpe). In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsabstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Geräteinformation). Der Anschluss erfolgt an X1.

Die Versorgungsleitung (1\~L/N/PE\~230 V, 50 Hz) für den Wärmepumpenmanager muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind. Die Steuerspannung muss entsprechend dem Gl-Blatt/Typschild abgesichert werden. Der Anschluss erfolgt an X2.

Das EVU-Sperrschütz (K22) mit 3 Hauptkontakten (1/3/5 // 2/4/6) und einem Hilfskontakt (Schließer 13/14) ist entsprechend der Wärmepumpenleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz (13/14) wird von Klemmeiste X3/GND zur Steckerklemme N1-J7/DI3 geschleift. VORSICHT! Kleinspannung!

Genaue Anweisungen über den Anschluss externer Komponenten und die Funktion des Wärmepumpenmanagers entnehmen Sie bitte dem Geräteanschlussplan und der beigefügten Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers.

Der 2. Wärmeerzeugers ist im Auslieferungszustand auf 6 kW Heizleistung angeklemmt. Zur Leistungsreduzierung auf 4 kW bzw. 2 kW müssen eine bzw. beide Kupferbrücken im Klemm-

bereich X7 (siehe Schaltplan) entfernt werden.

Detaillierte Informationen siehe Stromlaufpläne im Anhang.

Die elektrischen Leitungen können von unten (im Bereich des Kälteanschlusses) in das Gerät eingeführt werden.

7.3 Abschließende Arbeiten

Nach dem Anschluss der Rohre und elektrischen Kabel müssen die Rohre gebogen und einige Tests durchgeführt werden. Die Dichtigkeitsprüfung sollte besonders sorgfältig durchgeführt werden, da ein Leck des Kältemittels eine direkte Minderung der Leistung zur Folge hat.

Leckstellen lassen sich zudem nach der vollständigen Montage nur schwer ermitteln.

7.3.1 Rohrbiegungen

Biegen Sie die Rohre, indem Sie den Anschlusskabel und Kältemittelrohr (zwischen Innengerät und Außengerät) mit Isolation umwickeln und diese mit zwei Klebebändern fixieren.

1) Kältemittelrohr, Netzkabel und Anschlusskabel mit Klebeband von unten nach oben befestigen. Fixieren Sie die gebundenen Rohrleitungen entlang der Wand.
2) Einen Siphon formen, um das Eindringen von Wasser in den Raum und in elektrische Bauteile zu verhindern.
3) Rohrleitungen mit Hilfe von Schellen o. ä. an der Wand befestigen.

Ablassschlauch (nicht verwendet) Rohr Klebeband (schmal) Mit Klebeband umwickeln (breit)

Rohrleitungen mit Klebeband umwickeln

1) Rohre, Anschlusskabel und Netzkabel von unten nach oben mit Klebeband befestigen. Bei einer Reihenfolge von oben nach unten könnte Regen in die Rohre oder Kabel gelangen.
2) Die gebundenen Rohrleitungen mit Schellen o. ä. entlang der Außenwand befestigen.
3) Ein Siphon verhindert das Eindringen von Wasser in die Elektrik.

Kleinere Lücken um die Rohre mit z.B. Silikon abdichten. • Ein Siphon verhindert das Eindringen von Wasser in die Elektrik. Klebeband Ablassschlauch (nicht verwendet) Klebelwand Anschlusskabel Kältemittelrohre Netzkabel

Kleinere Lücken um die Rohre mit z.B. Silikon abdichten. Siphon Siphon

7.4 Dichtigkeitsprüfung und Evakuieren

Luft und Feuchtigkeit im Kühlsystem haben unerwünschte Auswirkungen, wie im Folgenden aufgeführt.

1) Der Druck im System steigt.
2) Betriebsstrom steigt.
3) Leistung von Kühlung (bzw. Erwärmung) sinkt.
4) Feuchtigkeit im Kühlkreislauf kann gefrieren und die Kapillarrohre verstopfen.
5) Wasser kann Korrosion von Teilen im Kühlsystem verursachen.

Daher müssen Innen- und Außengerät sowie das Anschlussrohr auf Leckstellen überprüft und leergepumpt werden, um nicht kondensierbare Gase und Feuchtigkeit aus dem System zu entfernen.

7.4.1 Vorbereitung

Sicherstellen, dass jedes Rohr (Flüssigkeits- und Luftseite) zwischen Innen- und Außengerät richtig verbunden sind und die Verkabelung für den Testbetrieb durchgeführt wurde. Entfernen Sie die Wartungsventilkappen sowohl von der Gas- als auch von der Flüssigkeitsseite des Außengerätes. Achten Sie darauf, dass beide Wartungsventile auf Flüssigkeits- und Luftseite des Außengerätes zu diesem Zeitpunkt geschlossen sind.

7.4.2 Dichtigkeitsprüfung

Mehrwegeventil (mit Druckmessern) und Trockenstickstoff-Gasflasche mit den Füllschläuchen an diesem Wartungsanschluss anschließen.

□HINWEIS

Zur Dichtigkeitsprüfung muss ein Mehrwegeventil verwendet werden. Falls keines verfügbar ist kann auch ein Absperrventil verwendet werden. Der Hebel "Hi" des 3-Wege-Ventils muss stets geschlossen sein.

Das System darf mit max. 3,0 MPa Trockenstickstoffgas belastet werden. Das Flaschenventil muss bei einem Druck von 3,0 MPa geschlossen werden. Als nächstes mit Flüssigseife nach Leckstellen suchen.

HINWEIS

Um das Eindringen von flüssigem Stickstoff in das Kühlsystem zu verhindern, muss die Oberseite der Gasflasche beim Druckaufbau des Systems höher gelegen sein als die Unterseite.

1) Die Gasflasche wird normalerweise in aufrechter Position verwendet. Alle Rohrverbindungen (Innen und Außen) und Wartungsventile der Luft- und Flüssigkeitsseite auf Lecks prüfen. Blasen weisen auf ein Leck hin. Die Seife muss mit einem sauberen Tuch abgewischt werden.
2) Wenn keine Leckstellen am System festgestellt wurden, senken Sie den Stickstoffdruck durch Abnehmen des Füllschlauchanschlusses von der Gasflasche. Wenn der Systemdruck wieder normal ist, muss der Schlauch von Gasflasche abgenommen werden.

7.4.3 Evakuieren

1) Das zuvor beschriebene Ende des Füllschlauchs an die Vakuumpumpe anschließen, um Rohrleitung und Innengerät leer zu pumpen. Die Hebel "Lo" und "Hi" des Mehrwegeventils müssen geöffnet sein. Die Vakuumpumpe starten. Die Dauer des Leerpumpens variiert bei unterschiedlichen Längen der Rohrleitung und der Pumpenleistung. Die folgende Tabelle zeigt die erforderliche Zeit für ein Leerpumpen.

Erforderliche Zeit für ein Leerpumpen mit einer 0,11m_/Std. Vakuumpumpe
Länge der Rohrleitung weniger als 10 mLänge der Rohrleitung mehr als 10 m
30 Min. oder länger60 Min. oder länger
0,6 mbar oder weniger

2) Die Hebel "Lo" und "Hi" des Mehrwegeventils bei gewünschtem Vakuumdruck schließen und die Vakuumpumpe ausschalten.

Abschließend

1) Den Ventilgriff der Flüssigkeitsseite mit einem Wartungsventilschlüssel entgegen dem Uhrzeigersinn vollständig öffnen.
2) Ventilgriff des Ventils der Gasseite entgegen dem Uhrzeigersinn vollständig öffnen.
3) Den an der Luftseite angeschlossenen Füllschlauch etwas vom Wartungsanschluss lösen, um den Druck zu senken, und dann den Schlauch abnehmen.
4) Schraubenmutter und Kappen mit einem Verstellschlüssel wieder am Wartungsanschluss der Luftseite fest anziehen. Dieser Vorgang ist sehr wichtig, um Lecks am System zu vermeiden.
5) Ventilkappen wieder auf die Wartungsventile der Luft- und Flüssigkeitsseite setzen und festziehen. Die Entlüftung mit Vakuumpumpe ist abgeschlossen. Die Split-Wärmepumpe ist nun für einen Testbetrieb bereit.

8 Prüfpunkte, Wartung und Störungsbehebung

Falls bisher keine Störungen eingetreten sind, kann das Gerät nun in Betrieb genommen werden, um die Vorzüge der LWPS-Split-Wärmepumpe zu genießen.

Gehen Sie vor der Inbetriebnahme die in diesem Kapitel beschriebenen Prüfpunkte durch.

Hier finden Sie ebenfalls einige Hinweise zur Wartung und Störungsbehebung.

8.1 Checkliste vor Inbetriebnahme

ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind

Pos.Kategorie Komponenten Prüfpunkt
1StromFeldverdrahtungSämtliche Schalter, die Kontakte mit unterschiedlichen Polungen besitzen, sollten unter Beachtung der vorgeschriebenen Richtlinien oder Gesetze fest angeschlossen werden.Kabelanschlüsse sollten ausschließlich von ausgebildetem Fachpersonal vorgenommen werden.Kabelanschlüsse und separat erhältliche elektrische Bauteile sollten den europäischen und örtlichen Bestimmungen entsprechen.Kabelanschlüsse sollten nach dem Anschlussschaltplan vorgenommen werden, der diesem Gerät beiliegt.
2SEs sollte ein Schutzschalter (Erdschlussschalter) mit 30 mA installiert werden.Der Schutzschalter im Reglerkasten des Innengerätes sollte vor Inbetriebnahme des Gerätes eingeschaltet werden.
3ErdungEs sollte eine Erdungsleitung angeschlossen werden. Die Erdungsleitung niemals an ein Gasrohr, Wasserrohr, einem metallischen Gegenstand des Gebäudes, an einen Überspannungsschutz o.ä. anschließen.
4NetzteilVerwenden Sie eine separate Netzleitung.
5Kabelanschlüsse der AnschlussleisteAnschlüsse an der Anschlussleiste (im Reglerkasten des Innengerätes) sollten ausreichend befestigt werden.
6WasserdruckFülldruckNach der Wasserbefüllung sollte der Druckmesser einen Druck von 1,0 bis 1,5 bar anzeigen. Der Maximaldruck sollte 3,0 bar nicht übersteigen.
7EntlüftungWährend der Wasserbefüllung sollte das System über die Entlüftungsöffnung entlüftet werden.Falls beim Drücken auf die Spitze (an der Oberseite der Öffnung) kein Wasser austritt, wurde die Entlüftung noch nicht abgeschlossen.Bei optimal entlüftetem System spritzt das Wasser beim Drücken auf die Spitze wie eine Fontäne heraus. Vorsicht beim Testen der Entlüftung. Spritzwasser könnte auf Ihre Kleidung gelangen.
8AbsperrventilDie Absperrventile (bauseite) sollten geöffnet sein.
11Montage des GerätesWartung der BauteileIn der Inneneinheit sollten sich keine offensichtlich beschädigten Bauteile befinden.
12KältemittelleckDurch Kältemittellecks wird die Leistung des Gerätes vermindert. Verständigen Sie bei einer Leckstelle einen autorisierten Kundendienstpartner.

8.2 Wartung

Für eine optimale Leistung der LWPS-Split-Wärmepumpe sollte das Gerät regelmäßig überprüft und gewartet werden.

Es wird empfohlen, mindestens einmal pro Jahr die folgende Checkliste abzuarbeiten.

! ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind

Pos.Kategorie Komponenten Prüfpunkt
1WasserWasserdruckIm Normalbetrieb sollte der Druckmesser einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigen.Bei einem Druck unter 0,3 bar sollte Wasser nachgefüllt werden.
2Schmutzfänger (Wasserfilter)Schließen Sie die entsprechenden Absperrventile und nehmen Sie den Schmutzfänger heraus. Reinigen Sie den Schmutzfänger.Beim Auseinandernehmen des Schmutzfängers könnte Wasser herausfließen.
4St Kabelanschlüsse der AnschlussleisteÜberprüfen Sie die Anschlussleiste auf lockere oder defekte Anschlüsse.

8.3 Störungsbehebung

Falls die LWPS-Split-Wärmepumpe nicht störungsfrei oder gar nicht arbeitet, prüfen Sie folgende Punkte.

ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind

8.3.1 Behebung von Störungen während des Betriebs

Pos. Störung Ursache Lösung
1Unzureichende Heizung oder Kühlung.Falsche Einstellung der Zieltemperatur.Überprüfen der Einstellung der Heizkurve am Wärmepumpenmanager
Unzureichende Wasserbefüllung.Überprüfen Sie den Druckmesser und füllen Sie Wasser nach, bis der Druckmesser einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigt.
Wasserfluss ist gering.Überprüfen Sie, ob der Schmutzfänger stark verunreinigt ist. In diesem Fall sollte der Schmutzfänger gereinigt werden.Überprüfen Sie, ob die Druckanzeige einen Druck von mindestens 0,3 bar aufweist.Überprüfen Sie, ob das Wasserrohr durch Verunreinigungen oder Kalkablage-rungen verstopft ist.
2Das Außengerät arbeitet nicht, trotz korrekter Stromversorgung (Informationen auf dem Bedienungsfeld).Temperatur am Wassereinlass ist zu hoch.Bei einer Temperatur des Wassereinlasses über 55°C wird das Außengerät zum Schutz des Systems abgeschaltet.
Temperatur am Wassereinlass ist zu niedrig.Bei einer Temperatur des Wassereinlasses unter 5°C wird das Außengerät zum Schutz des Systems abgeschaltet. Warten Sie, bis die Temperatur des Wassereinlasses durch das Innengerät erhöht wurde.
3Geräusche der WasserpumpeEntlüftung wurde nicht beendet.Füllen Sie Wasser nach, bis der Druckmesser einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigt.
Wasserdruck ist gering.Überprüfen Sie, ob die Druckanzeige einen Druck von mindestens 0,3 bar aufweist.Überprüfen Sie, ob Ausgleichbehälter und Druckmesser störungsfrei arbeiten.
4Wasser wird durch den Ablassschlauch abgelassen.Es wurde zu viel Wasser nachgefüllt.Öffnen Sie den Hebel des Sicherheitsventils und lassen Sie mehr Wasser ab, bis der Druckmesser einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigt.
Ausgleichbehälter ist beschädigt.Ersetzen Sie den Ausgleichbehälter.

8.4 Kennlinien Temperaturfühler Außengerät

NTC - 10Luftsensor (Ausseneinheit)
Temperatur in °C-20-15-10-5-2025101518202224
10580,258,244,037,433,630,325,920,215,813,812,511,410,5
Temperatur in °C2526283032343638405060708090
10,09,578,768,047,386,786,245,745,303,592,491,761,270,93
NTC - 5Rohranlegesensoren (Ausseneinheit)
Temperatur in °C-20-15-10-5-2025101518202224
52,738,929,122,018,716,815,113,010,17,926,886,275,725,23
Temperatur in °C2526283032343638405060708090
5,004,784,384,023,693,393,122,872,651,791,240,880,640,47
NTC - 200Heißgassensor (Ausgang-Kompressor)
Temperatur in °C15101520253035404550556065
525,00448,00326,00294,33242,20200,00167,57138,03133,8098,0082,0064,5059,0050,71
Temperatur in °C707580859095100105110115120130
43,7337,3532,2028,1624,6021,3718,5016,6014,5013,3012,8010,80

8.5 Kennlinien Temperaturfühler Inneneinheit

8.5.1 Fühlerkennlinien

Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Temperaturfühler müssen der in Abb. 8.1 auf S. 16 gezeigten Fühlerkennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferumfang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 8.2 auf S. 16)

DIMPLEX LAK 9IMR - Fühlerkennlinien - 1

line | Außenteimperatur [°C] | Widerstandesst [kOhm] | | --------------------- | --------------------- | | -20 | 70 | | -15 | 50 | | -10 | 35 | | -5 | 25 | | 0 | 20 | | 5 | 15 | | 10 | 10 | | 15 | 8 | | 20 | 6 | | 25 | 5 | | 30 | 4 | | 35 | 3 | | 40 | 2 | | 45 | 1.5 | | 50 | 1 | | 55 | 0.8 | | 60 | 0.5 |

Abb. 8.1: Fühlerkennlinie NTC-10

DIMPLEX LAK 9IMR - Fühlerkennlinien - 2

line | Außentemperatur [°C] | Widerstandswert [kOhm] | |---|---| | -20 | 14.0 | | -15 | 12.0 | | -10 | 10.0 | | -5 | 8.0 | | 0 | 6.0 | | 5 | 5.0 | | 10 | 4.0 | | 15 | 3.0 | | 20 | 2.5 | | 25 | 2.0 | | 30 | 1.8 | | 35 | 1.6 | | 40 | 1.4 | | 45 | 1.2 | | 50 | 1.0 | | 55 | 0.8 | | 60 | 0.6 |

Abb. 8.2: Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler

8.5.2 Montage des externen Außentemperaturfühlers (optional)

Bei außentemperaturgeführter Regelung wird der Anschluss eines Außentemperaturfühlers (FG 3115) zur Montage an der Nordseite des Gebäudes empfohlen, da sonst z.B. bei intensiver Sonneneinstrahlung falsche Werte für die Heizkurvenberechnung ermittelt werden.

Der externe Außenfühler (FG3115) wird am Wärmepumpenmanager angeschlossen und bei der Inbetriebnahme durch den Kundendienst aktiviert.

Bei raumtemperaturgeführter Regelung über den Smart-RTC ist kein zusätzlicher Außentemperaturfühler erforderlich.

Auslegungsparameter Fühlerleitung
LeitermaterialCu
Kabellänge50 m
Umgebungstemperatur35 °C
VerlegeartB2 (DIN VDE 0298-4 / IEC 60364-5-52)
Außendurchmesser4-8 mm

9 Reinigung / Pflege

9.1 Pflege

Vermeiden Sie zum Schutz der Abdeckung das Anlehnen und Ablegen von Gegenständen am und auf dem Gerät. Die Außen-teile können mit einem feuchten Tuch und mit handelsüblichen Reinigern abgewischt werden.

DIMPLEX LAK 9IMR - Pflege - 1

ACHTUNG!

Verwenden Sie nie sand-, soda-, säure- oder chloridhaltige Putzmittel, da diese die Oberfläche angreifen.

9.2 Reinigung Heizungsseite

Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwendung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststofffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte besonders bei den Rohren der Fußbodenheizung auf eine diffusionsdichte Installation geachtet werden.

Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können das Heizwasser verschmutzen.

Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfähigkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, muss ein Installateur die Anlage reinigen.

Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigung mit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigt werden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.

In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtemperatur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entgegen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.

Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in den Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers der Wärmepumpe anzuschließen.

Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.

Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden, und es sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.

Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fall zu beachten.

10 Störungen / Fehlersuche

LAIC-Geräte sind Qualitätsprodukte und sollten störungsfrei arbeiten. Tritt dennoch einmal eine Störung auf, wird diese im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Sie dazu auf der Seite „Störungen und Fehlersuche“ in der Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach. Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständigen Sie bitte den zuständigen Kundendienst.

DIMPLEX LAK 9IMR - Störungen / Fehlersuche - 1

ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind.

Nach dem Spannungsfreischalten ist mindestens 5 Minuten zu warten, damit sich elektrisch geladenen Bauteile entladen können.

DIMPLEX LAK 9IMR - ACHTUNG! - 1

ACHTUNG!

Arbeiten an der Anlage dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.

11 Außerbetriebnahme / Entsorgung

Bevor das LWPS-Gerät ausgebaut wird, ist dieses spannungfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrelevante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten.

12 Geräteinformation
1. Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhältlichen Stellfüße. Bei Verwendung der Stellfüße kann sich der Pegel um bis zu 3 dB(A) erhöhen.

1 Typ- und VerkaufsbezeichnungLAK 3IMRLAK 6IMRLAK 9IMRLAK 14IMRLAK 14ITR
2 B a u f o r m
Wärmequelle Luft Luft Luft Luft Luft
2.1AusführungSplit reversibelSplit reversibelSplit reversibelSplit reversibelSplit reversibel
2.2ReglerWPM EconWPM EconWPM EconWPM EconWPM Econ
2.3Wärmemengenzahlungneinneinneinneinnein
2.4AufstellungsortInnen/AußenInnen / AußenInnen / AußenInnen / AußenInnen / Außen
2.5Leistungsstufevariabelvariabelvariabelvariabelvariabel
3 Einsatzgrenzen
3.1Heizwasser-Vorlauf /-Rücklauf°Cbis 55 / ab 20bis 55 / ab 20bis 55 / ab 20bis 55 / ab 20bis 55 / ab 20
3.2Kühlwasser-Vorlauf°C7 bis 257 bis 257 bis 257 bis 257 bis 25
3.3Luft (Heizen)°C-20 bis + 30-20 bis +30-20 bis +30-20 bis +30-20 bis +30
3.4Luft (Kühlen)°C+10 bis +43+10 bis +43+10 bis +43+10 bis +43+10 bis +43
4 Durchfluss / Schall
4.1 Heizwasserdurchfluss / interne Druckdifferenz
nach EN 14511m3/h / Pa0,530 / 37001,6 / 200001,6 / 200002,4 / 304002,4 / 30400
freie PressungPa6690038800388002960029600
Mindestheizwasserdurchflussm3/h / Pa0,3 / 12000,75 / 85000,75 / 85000,9 / 100000,9 / 10000
freie PressungPa7280068500685007730077300
4.2 Schall-Leistungspegel nach EN 12102 außen1dB(A)6063636867
4.3 Schalldruckpegel in 10 m Entfernung außen21dB(A)3035354039
4.4 Schall-Leistungspegel abgesenkter Betrieb außen1dB(A)5161616564
4.5 Schalldruckpegel in 10 m Entfernungabgesenkter Betrieb außen12dB(A)2133333736
4.6 Schall-Leistungpegel nach EN 12102 innendB(A)4242424242
4.7 Schalldruckpegel in 1 m Entfernung innendB(A)3535353535
4.8 Luftdurchsatzm3/h30003600360072007200
5 Abmessungen, Gewicht und Füllmengen
5.1 Geräteabmessungen3innenT mmHxBx694x450x240870x655x320694x450x240834x950x330694x450x240834x950x330694x450x2401380x950x330694x450x2401380x950x330
5.2 Gewicht der Transporteinheit(en)inkl. Verpackung innen / aussenkg21 / 5123 / 6923 / 6925 / 9425 / 116
5.3 Geräteanschlüsse für HeizungZollG 1AG 1AG 1AG 1AG 1A
5.4 Kältemittel; Gesamt-FüllgewichtkgTyp /R410A / 1,0R410A / 1,9R410A / 1,9R410A / 2,38R410A / 2,98
5.5 GWP-Wert / CO2-Äquivalent--- /2088 / 22088 / 42088 / 42088 / 52088 / 6
5.6 Schmiermittel; Gesamt-FüllmengeLiterTyp /Polyvinylether(PVE) / 0,57Polyvinylether(PVE) / 0,9Polyvinylether(PVE) / 0,9Polyvinylether(PVE) / 1,3Polyvinylether(PVE) / 1,3
5.7 Volumen Heizwasser im AussenteilLiter00000
5.8 elektrische RohrheizungkW22,4 bzw. 642,4 bzw. 642,4 bzw. 642,4 bzw. 64
5.9 Ansprechdruck Sicherheitsventilbar2,52,52,52,52,5
6 Elektrischer Anschluss
6.1 Lastspannung / AbsicherungVer-1-/N/PE 230V(50 Hz) / C16 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C25 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C25 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C40 A3-/N/PE 400V(50 Hz) / C16 A
dichterelektrische Rohrheizung1-/N/PE 230V(50 Hz) / C10 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C32 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C32 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C32 A3-/N/PE 400V(50 Hz) / C10 A
Verdichter + elektrische Rohrheizung3-/N/PE 230V(50 Hz) / C25 A3-/N/PE 400V(50 Hz) / C25 A3-/N/PE 400V(50 Hz) / C25 A3-/N/PE 400V(50 Hz) / C25 A
RCD-TypBBBBB
6.2 Steuerspannung / Absicherung1-/N/PE 230V(50 Hz) / C13 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C13 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C13 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C13 A1-/N/PE 230V(50 Hz) / C13 A
6.3 Schutzart nach EN 60 529 innen/aussenIP 20 / IP X4IP 20 / IP X4IP 20 / IP X4IP 20 / IP X4IP 20 / IP X4
6.4 AnlaufstrombegrenzungInverterInverterInverterInverterInverter
6.5 DrehfeldüberwachungJaJaJaJaJa
6.6 AnlaufstromA1,11,21,25,91,3
6.7 Nennaufnahme A7 / W35 / max. Aufnahme56kW0,65 / 4,471,17 / 8,3972,11 / 9,4173,31 / 11,6973,39 / 12,287
6.8 Nennstrom A7 / W35 / cos φA / --2,8 / 0,995,14 / 0,999,27 / 0,9914,54 / 0,994,94 / 0,99
6.9 Nennaufnahme A2 / W3560,8 1,41 1,91 3,69 3,50
6.10 Leistungsaufnahme Verdichterschutz (pro Verdichter)W----------
6.11 Leistungsaufnahme VentilatorW43124124248248
7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungenababa
8 Sonstige Ausführungsmerkmale
8.1 AbtauartKreislaufum-kehrKreislaufum-kehrKreislaufum-kehrKreislaufum-kehrKreislaufum-kehr
8.2 Frostschutz Kondensatwanne / Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt9Nein / JaNein / JaNein / JaJa / JaJa / Ja
8.3 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle / Wärmesenke)bar3,03,03,03,03,0
9 Heizleistung / Leistungszahlen
9.1 Wärmeleistung / Leistungszahl5EN 14511EN 14511EN 14511EN 14511EN 14511
bei A-15 / W35 kW / ---102,3 / 2,13,6 / 2,35,2 / 2,310,9 / 2,410,8 / 2,4
2,3 / 2,13,6 / 2,35,2 / 2,310,9 / 2,410,8 / 2,4
bei A-7 / W35 kW / ---102,5 / 2,64,2 / 2,86,3 / 2,413,1 / 2,713,9 / 2,9
2,5 / 2,64,2 / 2,86,3 / 2,413,1 / 2,713,9 / 2,9
bei A-7 / W55 kW / ---102,0 / 1,72,9 / 1,84,2 / 1,79,0 / 1,711,3 / 2,1
2,0 / 1,72,9 / 1,84,2 / 1,79,0 / 1,711,3 / 2,1
bei A2 / W35 kW / ---102,6 / 3,24,8 / 3,45,3 / 3,610,7 / 3,310,5 / 3,6
2,6 / 3,24,8 / 3,46,2 / 3,212,3 / 3,311,0 / 3,2
bei A7 / W35 kW / ---103,0 / 4,65,6 / 4,85,6 / 4,810,2 / 4,410,6 / 4,1
3,0 / 4,65,6 / 4,89,0 / 4,314,6 / 4,414,7 / 4,3
bei A7 / W45 kW / ---102,8 / 3,25,4 / 3,45,4 / 3,49,1 / 3,89,8 / 3,7
2,8 / 3,25,4 / 3,48,3 / 3,314,0 / 3,513,9 / 3,3
bei A7 / W55 kW / ---102,5 / 2,65,1 / 2,95,1 / 2,98,7 / 2,98,8 / 2,9
2,5 / 2,65,1 / 2,96,2 / 2,612,9 / 2,913,2 / 2,7
bei A10 / W35 kW / ---103,2 / 4,86,0 / 5,16,0 / 5,110,8 / 4,611,3 / 4,5
3,2 / 4,86,0 / 5,19,6 / 4,514,9 / 4,415,7 / 4,3
bei A20 / W35 kW / ---103,6 / 4,07,3 / 5,87,3 / 5,813,1 / 5,713,9 / 5,5
3,6 / 4,07,3 / 5,810,8 / 5,318,8 / 5,722,3 / 5,1
bei A20 / W555 kW / ---102,2 / 3,15,7 / 3,45,7 / 3,410,6 / 3,610,8 / 3,7
2,2 / 3,15,7 / 3,48,4 / 3,216,9 / 3,716,2 / 3,6
9.2 Kühlleistung / Leistungszahl
bei A27 / W7 kW / ---62,4 / 3,86,5 / 3,36,5 / 3,312,4 / 3,112,9 / 3,0
bei A27 / W18 kW / ---63,2 / 4,68,7 / 4,28,7 / 4,216,4 / 3,817,1 / 3,7
bei A35 / W7 kW / ---62,3 / 3,06,2 / 2,66,2 / 2,611,8 / 2,512,3 / 2,5
bei A35 / W18 kW / ---63,0 / 4,09,0 / 3,49,0 / 3,414,0 / 3,115,5 / 3,3
  1. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35°C Vorlauftemperatur.
    Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.
  2. Beachten Sie, daß der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
  3. Auslieferzustand 6 kW
  4. Diese Angaben charakterisieren die Größe und Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. A 7 / W35: Wärmequellentemperatur 7 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 35 °C.
  5. maximale Heizleistung / Kühlleistung
  6. max. Aufnahme inkl. Rohrheizung (Lieferzustand)
  7. siehe CE-Konformitätserklärung
  8. Die Heizungs-Umwälzpumpe und der Manager der Wärmepumpe müssen immer betriebsbereit sein.
    10.COP-optimierte Betriebsweise

13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2

Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
Modell LAK 3IMR
Luft-Wasser-Wärmepumpe: ja
Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein
Niedertemperatur-Wärmepumpe: ja
Mit Zusatzheizgerät: ja
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*) Prated 2 kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _g 134 %
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°C Pdh 2,5 kW Tj = -7°C COPd 2,60 -Tj = +2°C Pdh 2,6 kW Tj = +2°C COPd 3,35 -Tj = +7°C Pdh 3,1 kW Tj = +7°C COPd 5,28 -Tj = +12°C Pdh 3,6 kW Tj = +12°C COPd 5,25 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 2,4 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd 2,39 -Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 2,4 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd 2,39 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 2,3 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd 2,05 -Bivalenztemperatur T_biv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °CLeistungszahl bei zylischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc - -Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 -Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-Zustand P_OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-Zustand P_TO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch
Bereitschaftszustand P_SB 0,015 kW
Betriebszustand mit P_CK 0,000 kW
Sonstige Elemente Leistungssteuerung veränderlichFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - 3000 m3/h
Schalleistungspegel, innen/außen L_WA 42/60 dB Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - -- m3/hStickoxidausstoß NO_x - (mg/kWh)Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - -- m3/h
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil -Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh - %
Täglicher Stromverbrauch Q_elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Q_fuel - kWh
Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend
ModellLAK 6IMR
Luft-Wasser-Wärmepumpe:ja
Wasser-Wasser-Wärmepumpe:nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe:nein
Niedertemperatur-Wärmepumpe:ja
Mit Zusatzheizgerät:ja
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe:nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*)Prated4kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs155%
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°CPdh4,2 kWTj = -7°CCOPd2,83 -
Tj = +2°CPdh4,8 kWTj = +2°CCOPd3,67 -
Tj = +7°CPdh5,7 kWTj = +7°CCOPd5,66 -
Tj = +12°CPdh6,4 kWTj = +12°CCOPd9,72 -
Tj = BivalenztemperaturPdh4,0 kWTj = BivalenztemperaturCOPd2,62 -
Tj = BetriebstemperaturgrenzwertPdh4,0 kWTj = BetriebstemperaturgrenzwertCOPd2,62 -
Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:
Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Pdh3,6 kWTj = -15°C (wenn TOL < -20°C)COPd2,23 -
BivalenztemperaturTbiv-10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-TemperaturTOL-10°C
Leistung bei zyklischem Intervall-HeizbetriebPcych-kWLeistungszahl bei zyklischem Intervall-HeizbetriebCOPcyc--
Minderungsfaktor (**)Cdh0,9-Grenzwert der Betriebstemperatur des HeizwassersWTOL55 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-ZustandPOFF0,015kW Wärmenennleistung (*)Psup0,00kW
Thermostat-aus-ZustandPTO0,020kWArt der EnergiezufuhrElektrisch
BereitschaftszustandPSB0,015kW
Betriebszustand mit KurbelgehäuseheizungPCK0,000kW
Sonstige Elemente
LeistungssteuerungveränderlichFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen-3600m3/h
Schalleistungspegel, innen/außenLWA42/63dBFür Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz---m3/h
StickoxidausstoßNOx-(mg/kWh)
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil-Warmwasserbereitungs-Energieeffizienzηvh-%
Täglicher StromverbrauchQelec-kWhTäglicher BrennstoffverbrauchQfuel-kWh
KontaktGlen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).
(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zutreffend
Modell LAK 9IMR
Luft-Wasser-Wärmepumpe: ja
Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein
Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein
Mit Zusatzheizgerät: ja
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*) Prated 4 kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz ηs 112 %
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°C Pdh 4,4 kW Tj = -7°C COPd 1,81 -Tj = +2°C Pdh 5,1 kW Tj = +2°C COPd 2,86 -Tj = +7°C Pdh 5,4 kW Tj = +7°C COPd 3,90 -Tj = +12°C Pdh 5,4 kW Tj = +12°C COPd 5,93 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 4,2 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd 1,61 -Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 4,2 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd 1,61 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 3,9 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd 1,29 -Bivalenztemperatur Tliv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °CLeistung bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc -Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-Zustand PTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr ElektrischBereitschaftszustand PSB 0,015 kWBetriebszustand mit PCK 0,000 kWKurbelgehäuseheizung
Sonstige ElementeLeistungssteuerung veränderlichFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - 3600 m3/hSchalleistungspegel, innen/außen LWA 42/63 dB F ü r Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - -- m3/hStickoxidausstoß NOx - (mg/kWh)
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil -Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz ηwh - %Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel - kWh
Täglicher Stromverbrauch Qelec - kWh
Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend
Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
Modell LAK 14IMR
Luft-Wasser-Wärmepumpe: ja
Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein
Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein
Mit Zusatzheizgerät: ja
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*) Prated 11 kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz ηs 111 %
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°C Pdh 9,6 kW Tj = -7°CCOPd 1,83 -
Tj = +2°C Pdh 11,9 kW Tj = +2°CCOPd 2,77 -
Tj = +7°C Pdh 14,2 kW Tj = +7°CCOPd 3,86 -
Tj = +12°C Pdh 15,8 kW Tj = +12°CCOPd 4,55 -
Tj = Bivalenztemperatur Pdh 9,6 kW Tj = BivalenztemperaturCOPd 1,83 -
Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 7,9 kW Tj = BetriebstemperaturgrenzwertCOPd 1,46 -
Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 4,8 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C)Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: TOL 0,84 -
Bivalenztemperatur Tblv -10 °CFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °C
Leistung bei zylischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kWLeistungszahl bei zylischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc -
Minderungsfaktor (**) Cdh 0,99 -Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*)Psup 3,03 kW
Thermostat-aus-Zustand PTO 0,020 kW Art der EnergiezufuhrElektrisch
Bereitschaftszustand PSB 0,015 kW
Betriebszustand mit PCK 0,000 kW
Sonstige Elemente Leistungssteuerung veränderlichFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - 7200 m3/h
Schalleistungspegel, innen/außen LWA 42/68 dB F ü r Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - -- m3/h Stickoxidausstoß NOx - (mg/kWh)
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil -Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz ηwn - %
Täglicher Stromverbrauch Qelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel - kWhTäglicher Brennstoffverbrauch Qfuel - kWh
Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). (**) Wird der Cdh-Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend
Modell LAK 14ITR
Luft-Wasser-Wärmepumpe: ja
Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein
Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein
Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein
Mit Zusatzheizgerät: ja
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein
Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben.
Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben:
Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol WertEinheit
Wärmenennleistung (*) Prated 10 kWJahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz ηs 116 %
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur TjAngegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj
Tj = -7°C Pdh 11,4 kW Tj = -7°C COPd 2,08 -
Tj = +2°C Pdh 9,7 kW Tj = +2°C COPd 2,95 -
Tj = +7°C Pdh 10,0 kW Tj = +7°C COPd 3,65 -
Tj = +12°C Pdh 9,9 kW Tj = +12°C COPd 4,47 -
Tj = Bivalenztemperatur Pdh 9,8 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd 1,83 -
Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 9,8 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd 1,83 -
Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Pdh 6,3 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd 1,21 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °C
Bivalenztemperatur Tblv -10 °C
Leistung bei zylischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW Leistungszahl bei zylischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc -
Minderungsfaktor (**) Cdh 0,99 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C
Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem BetriebszustandZusatzheizgerät
Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 3,03 kW
Thermostat-aus-Zustand PTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch
Bereitschaftszustand PSB 0,015 kW
Betriebszustand mit PCK 0,000 kW
Sonstige Elemente Veränderlich
Leistungssteuerung veränderlichFür Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - 7200 m3/h
Schalleistungspegel, innen/außen LWA NOx 42/67 dB (mg/kWh) F ü r Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - -- m3/h
Stickoxidausstoß NOx -
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe
Angegebenes Lastprofil -Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz ηwh - %
Täglicher Stromverbrauch Qelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel - kWh
Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach
(*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).
(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend

Table of contents

1 Safety notes......EN-2

Hydraulische Einbindungsschemen /

Nr.Name
1Abluftgitter
2Abdeckung Kabeleinführung
3Kabeldurchführung
4Abdeckung Kältemittelanschüsse
5Wartungsventil Gasseite
6Warungsventil Flüssigkeitsseite

1.2 Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit / Schéma coté unité extérieure LAK 6IMR / LAK 9IMR

DIMPLEX LAK 9IMR - Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit / Schéma coté unité extérieure LAK 6IMR / LAK 9IMR - 1

Beschreibung / Description / Description

Nr. Name
1Wartungsventil Flüssigkeitsseite
2Wartungsventil Gasseite
3Abluftgitter
No Name
1Maintenance interval liquid side
2Maintenance interval gas side
3Exhaust air grid

Allgemeine Informationen

General information

Heizleistung des Gerätes:

Nr. Name
1Wartungsventil Flüssigkeitsseite
2Wartungsventil Gasseite
3Abluftgitter

- 5.7 Zum Regenwasserkanal bzw. bis unter Frostgrenze /

1 Anschluss Splitleitung ∅ 6 (Bördelausschluss)

2 Anschluss Splitleitung ∅ 12 (Bördelanschluss)

3 Schlauchanschluss Sicherheitsventil (bauseits)

4 Elektrische Leitungseinführung

5 Heizungsvorlauf G1A

6 Heizungsrücklauf G1A

7 Anschluss Kondensatschlauch (bauseits)

1.7 Maßbild Inneneinheit / Dimension drawing indoor unit / Schéma coté unité intérieure LAK 6IMR / LAK 9IMR / LAK 14IMR / LAK 14ITR

DIMPLEX LAK 9IMR - Maßbild Inneneinheit / Dimension drawing indoor unit / Schéma coté unité intérieure LAK 6IMR / LAK 9IMR / LAK 14IMR / LAK 14ITR - 1

3.1 Steuerung / Control / Commande LAK 3IMR
DIMPLEX LAK 9IMR - Maßbild Inneneinheit / Dimension drawing indoor unit / Schéma coté unité intérieure LAK 6IMR / LAK 9IMR / LAK 14IMR / LAK 14ITR - 2

flowchart
graph TD
    subgraph Control Circuit
        X2["PE"] --> T4A["T 4A"]
        L["L"] --> T4A
        T4A --> F2["F2"]
        F2 --> N1["N1"]
        N1 --> J9["J9"]
        J9 --> J10["J10"]
        J10 --> J13["J13"]
        J13 --> J2["J2"]
        J2 --> U1["U1"]
        U1 --> U3["U3"]
        U3 --> J3["J3"]
        J3 --> U4["U4"]
        U4 --> J5["J5"]
        J5 --> Y1["Y1"]
        Y1 --> Y2["Y2"]
        Y2 --> Y3["Y3"]
        Y3 --> GND["GND"]
        GND --> R32["R32"]
        R32 --> U7["U7"]
        U7 --> Vcc["Vcc"]
        Vcc --> GND
        GND --> U10["U10"]
        U10 --> J15["J15"]
        J15 --> J16["J16"]
        J16 --> J17["J17"]
        J17 --> J18["J18"]
        J18 --> J19["J19"]
        J19 --> J20["J20"]
        J20 --> J21["J21"]
        J21 --> J22["J22"]
        J22 --> Q6["Q6"]
        Q6 --> Q7["JQ7"]
        Q7 --> Q8["Q8"]
        Q8 --> J24["J24"]
        J24 --> Q3["Q3"]
        Q3 --> J5["J5"]
        J5 --> U8["U8"]
        U8 --> U10["U10"]
        U10 --> Vcc["Vcc"]
        Vcc --> GND
        GND --> Y3["Y3"]
        Y3 --> D1["D1"]
        D1 --> D2["D2"]
        D2 --> D3["D3"]
        D3 --> D4["D4"]
        D4 --> GND
    end

    subgraph Control Circuit
        X2/PE["PE / PE"] --> K20["A2"]
        K20 --> A1["A1"]
        A1 --> KM16["A2"]
        KM16 --> A2["A2"]
        A2 --> KM16
    end

    subgraph Control Circuit
        X2/N["X2/N"] --> KM16
    end

    subgraph Control Circuit
        X2/PE["PE / PE"] --> M16["M16"]
        M16 --> L["L"]
        L --> BM["BJ"]
        BM --> BN["BN"]
        BN --> BK["BK"]

    subgraph Control Circuit
        X2/PE["PE / PE"] --> KM16
    end

    subgraph Control Circuit
        X2/PE["PE / PE"] --> PMM["PWM"]
    end

    subgraph Control Circuit
        X2/PE["PE / PE"] --> X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GN["X3/GND"]

    end

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    end

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    end

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    end

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]


    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    end

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    end

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/GND"]

    subgraph Control Circuit
        X3/GND["X3/AI"]
    end

3.2 Last / Load / Puissance LAK 3IMR
L/N/PE 230VAC 50Hz C16A L/N/PE 230VAC 50Hz C10A X1 L1 L10 N N0 PE PE F27 C 13A 1 2 3 Imax = 10A (230V) N25 F17 STB +90°C E10 K20 14 12 21 1 2 3 Imax = 10A (230V) X1 L10 N N0 PE PE F27 C 13A 1 2 3 Imax = 10A (230V) N25 L/N/PE 230VAC 50Hz C10A L/N/PE 230VAC 50Hz C13A

3.7 Steuerung / Control / Commande LAK 14IMR
DIMPLEX LAK 9IMR - Maßbild Inneneinheit / Dimension drawing indoor unit / Schéma coté unité intérieure LAK 6IMR / LAK 9IMR / LAK 14IMR / LAK 14ITR - 4

flowchart
graph TD
    subgraph Inputs
        X2["PE"] --> T4A["T 4A"]
        N["N"] --> T4A
        L["L"] --> T4A
        X2 --> X2/PE["X2/PE"]
        X2 --> X2/N["X2/N"]
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/N
        X2/PE --> X2/N
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE
        X2/PE --> X2/PE

    subgraph Inputs
        N1["N1"]
        J9["J9"]
        J10["J10"]
        J13["J13"]
        J1["J1"]
        J2["J2"]
        J3["J3"]
        J4["J4"]
        J5["J5"]
        J6["J6"]
        J7["J7"]
    end

    subgraph Outputs
        K20["K20"]
        A1["A1"]
        KM16["KM16"]
        A2["A2"]
        KM16
        A1
        KM16
        KM16
    end

    subgraph Outputs
        K20
        A1
        KM16
        A2
        KM16
    end

    subgraph Outputs
        KM16
        A1
        KM16
    end

    subgraph Outputs
        KM16
        A1
        KM16
    end

    subgraph Outputs
        KM16
        A1
        KM16
    end

    subgraph Outputs
        KM16
        A1
        KM16
    end

    subgraph Outputs
        KM16
        A1
        KM16
    end

    sub-Inputs:
    X3/GND["X3/GND"]
    X3/GND --> J9["J9"]
    J9 --> J10["J10"]
    J9 --> J13["J13"]
    J13 --> J3["J3"]
    J3 --> J4["J4"]
    J4 --> J5["J5"]
    J5 --> J6["J6"]
    J6 --> J7["J7"]

    sub-Inputs:
    R2["R2"]
    R9["R9"]
    R18["R18"]
    R32["R32"]
    A1["A1"]
    A2["A2"]
    end

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9
    J9 --> J10
    J9 --> J13
    J3 --> J4
    J4 --> J5
    J5 --> J6
    J6 --> J7

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9
    J9 --> J10
    J9 --> J13
    J3 --> J4
    J4 --> J5
    J5 --> J6
    J6 --> J7

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9
    J9 --> J10
    J9 --> J13
    J3 --> J4
    J4 <-->|+Vdc +Vc+| GND["GND"]
    J5 -->|+Vdc +Vc+| GND

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9
    J9 --> J10
    J9 --> J13

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9


    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    sub-Inputs:
    X3/GND --> J9

    style Inputs fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px

    note right of Input:
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.##.g00.123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.##.g00.123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.##.g00.123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.###.<br>            123.456.780"]

    subgraph Inputs
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.##.g00.123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.##.g00.123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.#.<br>            123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.#.<br>            123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d004.6m.##.#.<br>            123.456.780"]
        N/A["www.bloth.cocci.d0o4.6m."]GND

3.8 Last / Load / Puissance LAK 14IMR

X1 L1 L10 L2 L20 L3 L30 N N0 PE PE F27 C 32A 1-/N/PE 230V AC 50Hz C30A 1-/N/PE 230V AC 50Hz C40A 3 3 1 2 3 N25 PE N L Imax = 28A (230V) X1 L1 L10 L2 L20 L3 L30 N N0 PE PE F27 C 32A 1-/N/PE 230V AC 50Hz C10A 3 3 1-/N/PE 230V AC 50Hz C32A N25 L1 L10 L2 L20 L3 L30 N N0 PE PE Imax = 28A (230V) K20 B5/F17 +75°C T> TR STB +99°C 1 3 5 2 4 6 11 21 31 12 22 32 X7 1 3 A7.1 A7.2 X7 2 4 E10 N

4 Hydraulische Einbindungsschemen /

Die aktuelle CE-Konformitätserklärung finden sie als Download unter:

Glen Dimplex Deutschland

Zentrale

Glen Dimplex Deutschland GmbH

Am Goldenen Feld 18

D-95326 Kulmbach

T +49 9221 709-100

F +49 9221 709-339

dimplex@glendimplex.de

www.glendimplex.de

Geschäftsstelle Österreich

Glen Dimplex Austria GmbH

Hauptstraße 71

A-5302 Henndorf am Wallersee

T +43 6214 20330

F +43 6214 203304

info@dimplex.at

www.dimplex.at

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Außerhalb der Öffnungszeiten steht

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Kundendienst im Internet beauftragen:

www.glendimplex.de/dienstleistungen-dimplex

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Produktinformationen

Marke : DIMPLEX

Modell : LAK 9IMR

Kategorie : Wärmepumpe