SI 11TU - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Sole/Wasser-Wärmepumpe für Innenaufstellung |
| Marke | Dimplex |
| Modell | SI 11TU |
| Abmessungen (H x B x T) | 840 x 650 x 555 mm |
| Gewicht (mit Verpackung) | 134 kg |
| Stromversorgung Leistung | 3~400V / 50Hz, Absicherung C10A |
| Stromversorgung Steuerung | 1~230V / 50Hz, Absicherung C13A |
| Nennwärmeleistung (B0/W35) | 10,4 kW |
| COP (B0/W35) | 4,9 |
| Maximale Vorlauftemperatur | 62 °C |
| Kältemittel | R410A, Füllmenge 3,3 kg, GWP 2088, CO₂-Äquivalent 7 t |
| Schallleistungspegel | 47 dB(A) |
| Schalldruckpegel in 1 m Entfernung | 35 dB(A) |
| Mindest-Heizwasserdurchfluss | 0,9 m³/h |
| Nenndurchfluss Sole | 2,6 m³/h |
| Max. Betriebsdruck (Quelle / Heizung) | 3,0 bar |
| Leistungsregelung | Fest (Ein/Aus) |
| Hauptfunktionen | Heizen und Warmwasserbereitung |
| Wartung und Reinigung | Filterreinigung auf der Quellseite; Entkalkung mit 5%iger Phosphorsäure möglich |
| Sicherheit | Integrierter Frostschutz, automatische Abschaltung bei Störung |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Kompressor, Umwälzpumpen, elektronische Platinen; zugänglich über autorisierten Kundendienst |
| Allgemeine Informationen | Anschlussfertiges Gerät, integrierter Wärmepumpenmanager, hermetischer Kältekreis |
Häufig gestellte Fragen - SI 11TU DIMPLEX
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BEDIENUNGSANLEITUNG SI 11TU DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
Sole-Wasser- Wärmepumpe für Innenaufstellung
1.1 Symbole und Kennzeichnung......DE-2
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch......DE-2
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien......DE-2
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe......DE-2
2 Verwendungszweck der Wärmepumpe ......DE-2
2.1 Anwendungsbereich......DE-2
2.2 Arbeitsweise......DE-2
3 Grundgerät......DE-3
4 Zubehör DE-3
4.1 Soleverteiler DE-3
4.2 Fernbedienung......DE-3
4.3 Gebäudeleittechnik......DE-3
5 Transport......DE-4
6 Aufstellung......DE-4
6.1 Allgemeine Hinweise......DE-4
6.2 Schallemissionen ....DE-4
7 Montage......DE-4
7.1 Allgemein DE-4
7.2 Heizungsseitiger Anschluss......DE-5
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss ......DE-5
7.4 Temperaturfühler......DE-6
7.5 Elektrischer Anschluss DE-7
8 Inbetriebnahme DE-8
8.1 Allgemeine Hinweise......DE-8
8.2 Vorbereitung......DE-8
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme ......DE-8
9 Pflege / Reinigung DE-9
9.1 Pflege DE-9
9.2 Reinigung Heizungsseite......DE-9
9.3 Reinigung Wärmequellenseite DE-9
10 Störungen / Fehlersuche......DE-9
11 Außerbetriebnahme / Entsorgung......DE-9
12 Geräteinformation...... DE-10
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 ...... DE-12
14 Garantieurkunde...... DE-17
Anhang / Appendix / Annexes ...... A-I
Maßbilder / Dimension Drawings / Schémas cotés ...... A-II
Diagramme / Diagrams / Diagrammes....A-IV
Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
1 Sicherheitshinweise
1.1 Symbole und Kennzeichnung
Besonders wichtige Hinweise sind in dieser Anleitung mit ACHTUNG! und HINWEIS gekennzeichnet.
ACHTUNG!
Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr für schwere Personenschäden oder schwere Sachschäden.
HINWEIS
Risiko für Sachschäden oder leichte Personenschäden oder wichtige Informationen ohne weitere Gefahren für Personen und Sache.
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinaus gehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazu zählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsunterlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unterlassen.
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien
Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauch im häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laien zur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Arbeitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und von Hotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrichtungen vorgesehen.
Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vorschriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärung im Anhang entnommen werden.
Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach den gültigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Zusätzlich sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen zu beachten.
Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubinden.
Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
! ACHTUNG!
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmepumpe betrieben wird. Je nach Kältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.
Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe
Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Schonung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist eine sorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärmequelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf möglichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darum sollten alle angeschlossenen Energieverbraucher für niedrige Vorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heizwassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca. 2,5 %. Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftemperaturen zwischen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparenden Betrieb gut geeignet.
2 Verwendung Wärmepumpe
2.1 Anwendungsbereich
Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwärmung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhandenen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt werden. Als Wärmeträger in der Wärmequellenanlage dient ein Gemisch aus Wasser und Frostschutz (Sole). Als Wärmequellenanlage können Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche Anlagen genutzt werden.
2.2 Arbeitsweise
Das Erdreich speichert Wärme die von Sonne, Wind und Regen eingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, der Erdsonde oder ähnlichem von der Sole bei niedriger Temperatur aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fördert dann die "erwärmte" Sole in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort wird diese Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf abgegeben. Dabei kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wieder Wärmeenergie aufnehmen kann.
Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichter angesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau "gepumpt". Die bei diesem Vorgang zugeführte elektrische Antriebsleistung geht nicht verloren, sondern wird größtenteils dem Kältemittel zugeführt.
Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und überträgt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser. Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das Heizwasser auf bis zu 62 °C.
3 Grundgerät
Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärmepumpe für Innenaufstellung mit Blechgehäuse, Schaltkasten und integriertem Wärmepumpenmanager. Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen“ und enthält das vom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. Angaben zum GWP-Wert und CO₂-Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist nicht brennbar.
Am Schaltblech sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe notwendigen Bauteile angebracht. Ein Fühler für die Außentemperatur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger liegen der Wärmepumpe bei. Die Zuleitung für Last- und Steuerspannung ist bauseits zu verlegen.
Die Zuleitung der bauseits zu stellenden Solepumpe ist am Schaltblech anzuschließen. Dabei ist - falls erforderlich - für diese ein Motorschutz bzw. Schütz vorzusehen.
Die Wärmequellenanlage mit Soleverteiler ist bauseits zu erstellen.

Der Soleverteiler vereinigt die Kollektorschleifen der Wärmequellenanlage zu einer Hauptleitung, welche an die Wärmepumpe angeschlossen wird. Mittels der integrierten Kugelhähne können zum Entlüften einzelne Solekreise abgesperrt werden.

Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedienstation erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identisch mit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgt über eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ 12.
HINWEIS
Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kann dieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden.
4.3 Gebäudeleittechnik
Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der jeweiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Gebäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen Anschluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss die ergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beachtet werden.
Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkverbindungen möglich:
Modbus
EIB, KNX
Ethernet
ACHTUNG!
Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. der Umwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, der das Einschalten des Verdichters bei fehlendem Volumenstrom verhindert.
5 Transport6 Aufstellun
Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwagen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oder über Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen geschehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchgeführt werden.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt.

Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder Richtung) gekippt werden.
Zum Anheben des Gerätes ohne Palette sind die seitlich im Rahmen vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichen Verkleidungsbleche sind dabei abzunehmen. Als Tragehilfe kann ein handelsübliches Rohr dienen.
ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!
6.1 Allgemeine Hinweise
Die Sole/Wasser-Wärmepumpe muss in einem frostfreien und trockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechte Fläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmen rundum dicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdichtung zu gewährleisten. Werden Stellfüße verwendet, ist die Wärmepumpe waagrecht auszurichten. In diesem Fall kann sich der angegebene Schallpegel um bis zu 3 dB(A) erhöhen und zusätzliche schalldämmende Maßnahmen notwendig werden.
Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kunden-diensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies ist gewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor und neben der Wärmepumpe eingehalten wird.

Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhere Temperaturen als 35 °C auftreten.
6.2 Schallemissionen
Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet die Wärmepumpe sehr leise. Eine Schallübertragung auf das Fundament bzw. auf das Heizsystem wird durch interne Entkopplungsmaßnahmen weitgehend verhindert.
7 Montage
7.1 Allgemein
An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen:
■ Vor-/Rücklauf Sole (Wärmequellenanlage)
■ Vor-/Rücklauf Heizung
■ Temperaturfühler
Spannungsversorgung
7.2 Heizungsseitiger Anschluss
ACHTUNG!
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.
Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe erfolgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder ähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen. Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsanlage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken.
ACHTUNG!
Der maximale Prüfdruck beträgt heiz- und soleseitig 6,0 bar(ü).
Dieser Wert darf nicht überschritten werden.
Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten:
■ unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trinkwasserqualität haben
(farblos, klar, ohne Ablagerungen)
- das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Porenweite max. 5 µm).
Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im großen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel) können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreicht werden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Gesamthärte können der Tabelle entnommen werden.
| Gesamtheiz-leistung in kW | Summe Erdalkalien in mol/ma bzw. mmol | Spezifisches Anlagenvolumen (VDI 2035) in l/kW | ||
| < 20 | ≥ 20 < 50 | ≥ 50 | ||
| Gesamthärte in °dH | ||||
| < 50 ≤ 2,0 | ≤ 16,8 | ≤ 11,2 | < 0,111 | |
| 50 - 200 ≤ 2,0 | ≤ 11,2 ≤ 8 | 4 | ||
| 200 - 600 ≤ 1,5 | ≤ 8,4 | < 0,111 | ||
| >600 < 0,02 | < 0,111 | |||
- Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in Wärmepumpen.
Abb. 7.1: Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035
Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem Anlagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlage zu minimieren.
ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.
Mindestheizwasserdurchsatz
Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenzdrucklosen Verteilers oder eines Überströmventiles erreicht werden. Die Einstellung eines Überströmventiles ist in Kapitel Inbetriebnahme erklärt.
□HINWEIS
Der Einsatz eines Überströmventils ist nur bei Flächenheizungen und einem max. Heizwasserdurchsatz von 1,3 m³/h ratsam. Bei Nichtbeachten kann es zu Störungen der Anlage führen.
Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpen betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit einem geeigneten Frostschutz zu betreiben.
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss
Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:
Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf Wärmequelle der Wärmepumpe anschließen. Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten.
ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.
Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Solekonzentration muss mindestens 25 % betragen. Das gewährleistet Frostsicherheit bis -14 °C.
Es dürfen nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis verwendet werden.
Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zu prüfen.
ACHTUNG!
Die Sole muss mindestens zu 25 % aus einem Frostschutz auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zu mischen.
HINWEIS
Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleeintrittstemperatur von -10 °C erweitert werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30 % anzupassen. (Einfriertemperatur -17 °C)
ACHTUNG!
Der maximale Prüfdruck beträgt heiz- und soleseitig 6,0 bar(ü). Dieser Wert darf nicht überschritten werden.
HINWEIS
Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider (Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen.
7.4 Temperaturfühler
Folgende Temperaturfühler sind bereits eingebaut bzw. müssen zusätzlich montiert werden:
■ Außentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2)
Rücklauftemperatur Heizkreis (R2) eingebaut (NTC-10)
Rücklauftemperatur Primärkreis (R24) eingebaut (NTC-10)
■ Vorlauftemperatur Heizkreis (R9) eingebaut (NTC-10)
■ Vorlauftemperatur Primärkreis (R6) eingebaut (NTC-10)
7.4.1 Fühlerkennlinien
Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Temperaturfühler müssen der in Abb. 7.2 auf S. 6 gezeigten Fühlerkennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferumfang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 7.3 auf S. 6)

line
| Auflontemperatur [°C] | Widerstandswert [Ohm] | | --------------------- | ---------------------- | | 20 | 70 | | -15 | 50 | | -10 | 35 | | -5 | 25 | | 0 | 20 | | 5 | 18 | | 10 | 15 | | 15 | 12 | | 20 | 10 | | 25 | 8 | | 30 | 6 | | 35 | 5 | | 40 | 4 | | 45 | 3 | | 50 | 2 | | 55 | 1.5 | | 60 | 1 |Abb. 7.2:Fühlerkennlinie NTC 10

line
| Außertemperatur [°C] | Widerstandwerte [Bt/dcm] | |---|---| | -20 | 14.0 | | -15 | 12.0 | | -10 | 10.0 | | -5 | 8.0 | | 0 | 6.0 | | 5 | 4.5 | | 10 | 3.5 | | 15 | 2.8 | | 20 | 2.3 | | 25 | 2.0 | | 30 | 1.8 | | 35 | 1.6 | | 40 | 1.4 | | 45 | 1.2 | | 50 | 1.1 | | 55 | 1.0 | | 60 | 0.9 |Abb. 7.3: Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler
7.4.2 Montage des Außentemperaturfühlers
Der Temperaturfühler muss so angebracht werden, dass sämtliche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfälscht wird.
an der Außenwand möglichst an der Nord- bzw. Nordwestseite anbringen
nicht in „geschützter Lage“ (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren
nicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen
zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung aussetzen
| Auslegungsparameter Fühlerleitung | |
| Leitermaterial | Cu |
| Kabellänge | 50 m |
| Umgebungstemperatur | 35 °C |
| Verlegeart | B2 (DIN VDE 0298-4 / IEC 60364-5-52) |
| Außendurchmesser | 4-8 mm |
7.4.3 Montage der Anlegefühler
Die Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht eingebaut sind.
Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden.
Montage als Rohranlagefühler
■ Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubern
■ Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünn auftragen)
Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren

7.4.4 Verteilsystem Hydraulik
Kompaktverteiler und Doppelt differenzdruckloser Verteiler fungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, dem Heizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch dem Warmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponenten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zu vereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Montageanweisung zu entnehmen.
Kompaktverteiler
Der Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oder ist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohlraum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleitpaste vollständig ausgefüllt sein.
Doppelt differenzdruckloser Verteiler
Der Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des doppelt differenzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heizkreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durchströmt zu werden.
7.5 Elektrischer Anschluss
7.5.1 Allgemein
Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkeiten unter Beachtung der
■ Montage- und Gebrauchsanweisung,
■ länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100
■ technischen Anschlussbedingungen der Energieversorger- und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und
■ örtlicher Gegebenheiten
durchgeführt werden.
Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärmepumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden und die Wärmepumpe muss durchströmt werden.
Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalb wird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstruments auch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung gemessen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt.
An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J19; N1-J20; N1-J23 bis N1-J26 und der Klemmleiste X3; X5.1 liegt Kleinspannung an. Wenn wegen eines Verdrahtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmepumpenmanager zerstört.
7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten
1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leistungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler der Wärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmepumpe geführt.
Anschluss der Lastleitung am Schaltblech der Wärme-pumpe über Klemmen X1: L1/L2/L3/PE.
In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsabstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Geräteinformation).
ACHTUNG!
Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird das Anlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechender Warnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt (Verdrahtung anpassen).
2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Wärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in die Wärmepumpe geführt.
Anschluss der Steuerleitung am Schaltblech der Wärme-pumpe über Klemmen X2: L/N/PE.
Die Leistungsaufnahme der Wärmepumpe entnehmen Sie der Produktinformation oder dem Typschild.
Die Versorgungsleitung (L/N/PE\~230 V, 50 Hz) für den WPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind.
3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit 3 Hauptkontakten (1/3/5 / / 2/4/6) und einem Hilfskontakt (Schließer 13/14) ist entsprechend der Wärmepumpenleistung auszulegen und bauseits beizustellen.
Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz (13/14) wird von Klemmleiste X3/G zur Steckerklemme X3/A1 geschleift. VORSICHT! Kleinspannung!
4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkörper (E10) ist bei monoenergetischen Anlagen (2.WE) entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpenmanager über die Klemmen X2/N und X2/K20.
5) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwasserspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/N und X2/K21.
6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektroverteilung eingebaut. Die Lastleitung für die eingebaute Rohrheizung ist gemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszulegen und abzusichern.
7) Alle installierten elektrische Leitungen müssen als dauerhafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein.
8) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird an den Klemmen X2/N und X2/M13 angeschlossen.
9) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird an den Klemmen X2/N und X2/M18 angeschlossen.
10) Die Sole- bzw. Brunnenpumpe (M11) wird an den Klemmen X2/N und X2/M11 und PE angeschlossen.
11) Bei der Wärmepumpe ist der Rücklauffühler integriert und wird über die Steuerleitung zum Wärmepumpenmanager geführt. Nur beim Einsatz eines Doppelt-Differenzdrucklosen-Verteilers muss der Rücklauffühler in der Tauchhülse im Verteiler eingebaut werden. Dann werden die Einzeladern an den Klemmen X3/GND und X3/R2.1 angeklemmt. Die Brücke A-R2, die im Auslieferzustand zwischen X3/B2 und X3/1 sitzt, muss anschließend auf die Klemmen X3/1 und X3/2 versetzt werden.
12) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND und X3/R1 angeklemmt.
13) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspeicher bei und wird an den Klemmen X3/GND und X3/R3 angeklemmt.
7.5.3 Anschluss von elektronisch geregelten Umwälzpumpen
Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlaufströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärmepumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, ist zwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und der elektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu installieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zulässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstrom von 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nicht überschritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabe des Pumpenherstellers vor.
ACHTUNG!
Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten.
8 Inbetriebnahme
8.1 Allgemeine Hinweise
Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten, sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienst durchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen ist damit eine Verlängerung der Gewährleistung verbunden (vgl. Garantieleistungen).
8.2 Vorbereitung
Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft werden:
Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7 beschrieben, montiert sein.
■ Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefüllt und geprüft sein.
Der Schmutzfänger muss im Soleeintritt der Wärmepumpe eingebaut sein.
Im Sole- und Heizkreis müssen alle Schieber, die den korrekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein.
Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Gebrauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmt sein.
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über den Wärmepumpenmanager.
ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers erfolgen.
Wird der Mindestheizwasserdurchsatz mittels Überströmventil sichergestellt, so ist dieses auf die Heizungsanlage abzustimmen. Eine falsche Einstellung kann zu verschiedenen Fehlerbildern und einem erhöhten elektrischen Energiebedarf führen. Um das Überströmventil richtig einzustellen, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
Schließen Sie alle Heizkreise, die auch im Betrieb je nach Nutzung geschlossen sein können, so dass der vom Wasserdurchsatz ungünstigste Betriebs-zustand vorliegt. Dies sind in der Regel die Heizkreise der Räume auf der Süd- und Westseite. Mindestens ein Heizkreis muss geöffnet bleiben (z.B. Bad).
Das Überströmventil ist so weit zu öffnen, dass sich bei der aktuellen Wärmequellentemperatur die in der unten stehenden Tabelle angegebene maximale Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rücklauf ergibt. Die Temperaturspreizung ist möglichst nahe an der Wärmepumpe zu messen. Bei monoenergetischen Anlagen ist der Heizstab während der Inbetriebnahme zu deaktivieren.
| Wärmequellen-temperatur | max. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rücklauf | |
| von bis | ||
| -5 °C 0 °C | 10 K | |
| 1 °C 5 °C | 11 K | |
| 6 °C 9 °C | 12 K | |
| 10 °C 14 °C | 13 K | |
| 15 °C 20 °C | 14 K | |
| 21 °C 25 °C | 15 K | |
9 Pflege / Reinigung
9.1 Pflege
Um Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in den Wärmetauschern zu vermeiden, ist dafür Sorge zu tragen, dass keinerlei Verschmutzungen in die Wärmequellen- und Heizungsanlage gelangen können. Sollte es dennoch zu derartigen Betriebsstörungen kommen, ist die Anlage wie unten angegeben zu reinigen.
9.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwendung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden. Dieser gelangt über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststofffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte – besonders bei den Rohren der Fußbodenheizung – auf eine diffusionsdichte Installation geachtet werden.
HINWEIS
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem einzusetzen.
Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können das Heizwasser verschmutzen.
Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfähigkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, muss ein Installateur die Anlage reinigen.
Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigung mit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigt werden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.
In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtemperatur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entgegen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.
Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in den Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzuschließen. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.
Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fall zu beachten.
9.3 Reinigung Wärmequellenseite
ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.
Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollte das Filtersieb des Schmutzfängers gereinigt werden. Weitere Kontrollen sind je nach Verschmutzung festzulegen. Sind keine Verunreinigungen mehr erkennbar, kann das Sieb des Schmutzfängers ausgebaut werden, um die Druckverluste zu reduzieren.
10 Störungen / Fehlersuche
Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte störungsfrei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird diese im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Sie dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständigen Sie bitte den zuständigen Kundendienst.
ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind.
Nach dem Spannungsfreischalten ist mindestens 5 Minuten zu warten, damit sich elektrisch geladenen Bauteile entladen können.
! ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
11 Außerbetriebnahme / Entsorgung
Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine spannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrelevante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei ist besonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kältemittels und Kälteöles zu legen.
12 Geräteinformation
| 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung | SI 6TU SI 8TU SI | 11TU | |||
| 2 Bau form | |||||
| 2.1 Ausführung Universal Universal Universal | |||||
| 2.2 Regler Intern Intern Intern | |||||
| 2.3 Wärmemengenzahlung integriert integriert integriert | |||||
| 2.4 Aufstellungsort / Schutzart nach EN 60 529 | Innen / IP 21 | Innen / IP 21 | Innen / IP 21 | ||
| 2.5 Leistungsstufen 1 | 1 | 1 | |||
| 3 Einsatzgrenzen | |||||
| 3.1 Heizwasser-Vorlauf1 | °C | 20 bis 62 ±2 | 20 bis 62 ±2 | 20 bis 62 ±2 | |
| 3.2 Sole (Wärmequelle Heizen) | °C | -51bis +252Monoethylenglykol | |||
| Frostschutzmittel | |||||
| Minimale Solekonzentration (-13 °C Einfriertemperatur)1 | 25%1 | ||||
| 4 Leistungsangaben / Durchfluss3 | |||||
| 4.1 Heizwasserdurchfluss / interne Druckdifferenzmaximal(EN14511) minimal m3/h / Pa m3/h / Pa | 1,05 / 53000,55 / 1500 | 1,4 / 77000,7 / 1900 | 1,9 / 105000,9 / 2400 | ||
| 4.2 Wärmeleistung / Leistungszahl | EN 14511 | EN 14511 | EN 14511 | ||
| bei B-5 / W45 | kW / --- | 5,0 / 3,1 | 6,5 / 3,2 | 9,1 / 3,2 | |
| bei B0 / W55 | kW / --- | 5,5 / 2,8 | 7,2 / 2,8 | 10,0 / 2,9 | |
| bei B0 / W45 | kW / --- | 5,8 / 3,6 | 7,5 / 3,6 | 10,4 / 3,7 | |
| bei B0 / W35 | kW / --- | 6,1 / 4,7 | 8,1 / 4,8 | 10,9 / 4,9 | |
| 4.3 Schall-Leistungspegel nach EN 121024 | dB(A) | 46 | 46 | 47 | |
| 4.4 Schall-Druckpegel in 1 m Entfernung55 | dB(A) | 34 | 34 | 35 | |
| 4.5 Soledurchsatz bei interner Druckdifferenz (Wärmequelle) m3/h / Pa | 1,45 / 8700 | 1,9 / 11000 | 2,6 / 14000 | ||
| 5 Abmessungen / Anschlüsse und Gewicht | |||||
| 5.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse6 | H x B x L cm | 840 x 650 x 555 | 840 x 650 x 555 | 840 x 650 x 555 | |
| 5.2 Geräteanschlüsse für Heizung | Zoll | G 1 1/4" AG7 | |||
| 5.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle | Zoll | G 1 1/4" AG7 | |||
| 5.4 Gewicht der Transporteinheit(en) inkl. Verpackung | kg | 119 | 128 | 134 | |
| 5.5 Kältemittel / Gesamt-Füllgewicht | Typ / kg | R410A / 2,5 | R410A / 2,9 | R410A / 3,3 | |
| 5.6 GWP-Wert / CO2-Äquivalent | --- / t | 2008 / 5 | 2088 / 6 | 2088 / 7 | |
| 5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen | ja | ja | ja | ||
| 5.8 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge | Typ / Liter | Polyolester (POE)/ 0,7 | Polyolester (POE)/ 1,2 | Polyolester (POE)/ 1,2 | |
| 6 Elektrischer Anschluss | |||||
| 6.1 Lastspannung / Absicherung | V / A | 3~ / PE 400V (50Hz) / C10A | |||
| 6.2 Steuerspannung / Absicherung | V / A | 1~ / N / PE 230V (50Hz) / C13A | |||
| 6.3 Nennaufnahme B0 / W353 / max. Aufnahme | kW | 1,30 / 2,6 | 1,67 / 3,2 | 2,22 / 4,3 | |
| 6.4 Anlaufstrom m. Sanftanlasser | A | 28 (ohne Sanftanlasser) | 17 | 20 | |
| 6.5 Nennstrom B0 / W35 / cos φ | A / --- | 2,35 / 0,8 | 3,01 / 0,8 | 4,01 / 0,8 | |
| 7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen | B | B | B | ||
| 8 Sonstige Ausführungsmerkmale | |||||
| 8.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt9 | ja | ja | ja | ||
| 8.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) | 3,0 | 3,0 | 3,0 | ||
- Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleeintrittstemperatur von -10 C° erweitert werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30% anzupassen. (Einfriertemperatur -17 C°). Bei Soleeintrittstemperaturen von -10 C° bis -5 C°, Vorlauftemperatur von 55 C° bis 62 C° steigend.
- Der Betrieb ist bis zu einer Soleeintrittstemperatur von +35°C möglich. Bei Soleeintrittstemperaturen von +25°C bis +35°C, Vorlauftempertur von 62°C bis 55°C fallend.
- Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regler zu berücksichtigen. Dabei bedeuten z.B. BOW55: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberem Wärmeübertragem erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanleitung zu entnehmen.
- Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhältlichen Stellfüße. Bei Verwendung der Stellfüße kann sich der Pegel um bis zu 3db (A) erhöhen
- Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35 °C Vorlauftemperatur.
Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB (A) abweichen. - Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
- flachdichtend
- siehe CE-Konformitätserklärung
- Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen betriebsbereit sein.
| 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung | SI 14TU SI 18TU | |||
| 2 Ba u f o r m | ||||
| 2.1 Ausführung Universal Universal | ||||
| 2.2 Regler Intern Intern | ||||
| 2.3 Wärmemengenzahlung integriert integriert | ||||
| 2.4 Aufstellungsort / Schutzart nach EN 60 529 Innen / IP 21 Innen / IP 21 | ||||
| 2.5 Leistungsstufen 1 1 | ||||
| 3 Einsatzgrenzen | ||||
| 3.1 Heizwasser-Vorlauf ^1 | °C | 20 bis 62 ±2 | 20 bis 62 ±2 | |
| 3.2 Sole (Wärmequelle Heizen)FrostschutzmittelMinimale Solekonzentration (-13 °C Einfriertemperatur) ^1 | -5^1 bis +25 ^2 Monoethyleneglykol25 % ^1 | -5^1 bis +25 ^2 Monoethyleneglykol25 % ^1 | ||
| 4 Leistungsangaben / Durchfluss ^3 | ||||
| 4.1 Heizwasserdurchfluss / interne Druckdifferenzmaximal (EN14511) minimalm ^3 /h / Pa | 2,4 / 107001,2 / 2700 | 3,0 / 180001,5 / 4500 | ||
| 4.2 Wärmeleistung / Leistungszahl | EN 14511 | EN 14511 | ||
| bei B-5 / W45 | kW / --- | 11,5 / 3,3 | 14,9 / 3,2 | |
| bei B0 / W55 | kW / --- | 12,8 / 3,0 | 16,5 / 2,9 | |
| bei B0 / W45 | kW / --- | 13,3 / 3,8 | 17,0 / 3,6 | |
| bei B0 / W35 | kW / --- | 13,9 / 5,0 | 17,5 / 4,7 | |
| 4.3 Schall-Leistungspegel nach EN 12102 ^4 | dB(A) | 47 | 50 | |
| 4.4 Schall-Druckpegel in 1 m Entfernung ^4 5 | dB(A) | 35 | 38 | |
| 4.5 Soledurchsatz bei interner Druckdifferenz (Wärmequelle) | m ^3 /h / Pa | 3,4 / 14000 | 4,3 / 21500 | |
| 5 Abmessungen / Anschlüsse und Gewicht | ||||
| 5.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse ^6 | H x B x L cm | 840 x 650 x 555 | 840 x 650 x 655 | |
| 5.2 Geräteanschlüsse für Heizung | Zoll | G 1 1/4" AG ^7 | G 1 1/4" AG ^7 | |
| 5.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle | Zoll | G 1 1/4" AG ^7 | G 1 1/2" AG ^7 | |
| 5.4 Gewicht der Transporteinheit(en) inkl. Verpackung | kg | 140 | 163 | |
| 5.5 Kältemittel / Gesamt-Füllgewicht | Typ / kg | R410A / 4,4 | R410A / 5,2 | |
| 5.6 GWP-Wert / CO _2 -Äquivalent | --- / t | 2088 / 9 | 2088 / 11 | |
| 5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen | ja | ja | ||
| 5.8 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge | Typ / Liter | Polyolester (POE)/ 1,2 | Polyolester (POE)/ 1,9 | |
| 6 Elektrischer Anschluss | ||||
| 6.1 Lastspannung / Absicherung | V / A | 3~ / PE 400V (50Hz) / C13A | 3~ / PE 400V (50Hz) / C16A | |
| 6.2 Steuerspannung / Absicherung | V / A | 1~ / N / PE 230V (50Hz) / C13A | 1~ / N / PE 230V (50Hz) / C13A | |
| 6.3 Nennaufnahme B0 / W35 ^3 / max. Aufnahme | kW | 2,78 / 5,4 3,72 / 7,2 | ||
| 6.4 Anlaufstrom m. Sanftanlasser | A | 23 | 28 | |
| 6.5 Nennstrom B0 / W35 / cos φ | A / --- | 5,02 / 0,8 | 6,71 / 0,8 | |
| 7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen | 8 | 8 | ||
| 8 Sonstige Ausführungsmerkmale | ||||
| 8.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt ^9 | ja | ja | ||
| 8.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) | 3,0 | 3,0 | ||
- Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleeintrittstemperatur von -10 ^^ erweitert werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30% anzupassen. (Einfriertemperatur -17 ^^ ). Bei Soleeintrittstemperaturen von -10 ^^ bis -5 ^^ , Vorlauftemperatur von 55 ^^ bis 62 ^^ steigend.
- Der Betrieb ist bis zu einer Soleeintrittstemperatur von +35°C möglich. Bei Soleeintrittstemperaturen von +25°C bis +35°C, Vorlauftempertur von 62°C bis 55°C fallend.
- Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regier zu berücksichtigen. Dabei bedeuten z.B. BOW55: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberem Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanleitung zu entnehmen.
- Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhältlichen Stellfüße. Bei Verwendung der Stellfüße kann sich der Pegel um bis zu 3db (A) erhöhen.
- Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35 °C Vorlauftemperatur.
Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB (A) abweichen. - Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
- flachdichtend
- siehe CE-Konformitätserklärung
- Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen betriebsbereit sein.
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe | |||||||
| Modell SI 6TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmepumpe: ja | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | |||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | |||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | ||||||
| Wärmenennleistung (*) Prated 6 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _g 134 % | ||||||
| Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | ||||||
| Tj = -7°C Pdh 5,6 kW Tj = -7°C COPd 2,95 -Tj = +2°C Pdh 5,8 kW Tj = +2°C COPd 3,58 -Tj = +7°C Pdh 6,0 kW Tj = +7°C COPd 4,09 -Tj = +12°C Pdh 6,1 kW Tj = +12°C COPd 4,72 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 5,5 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd 2,79 -Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 5,5 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd 2,79 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 5,5 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd 2,79 -Bivalenztemperatur T_biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °CListung bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb Leistungszahl bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc - -Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 kW Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C | |||||||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerät | ||||||
| Aus-Zustand P_OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-Zustand P_TO 0,020 kW Art der Energiezufuhr ElektrischBereitschaftszustand P_SB 0,015 kWBetriebszustand mit P_CK 0,000 kW | |||||||
| Sonstige ElementeLeistungssteuerung fest | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - m3/hSchalleistungspegel, innen/außen L_WA 46/- dBWasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - m3/hStickoxidausstoß NO_x - (mg/kWh) | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe | |||||||
| Angegebenes Lastprofil - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh - %Täglicher Brennstoffverbrauch Q_fuel - kWh | ||||||
| Täglicher Stromverbrauch Q_elec - kWh | |||||||
| Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend | |||||||
| Modell SI 8TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmepumpe: ja | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | |||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | |||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | ||||||
| Wärmenennleistung (*) Prated 7 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz ηs 138 % | ||||||
| Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | ||||||
| Tj = -7°C Pdh 7,3 kW Tj = -7°C COPd 2,99 -Tj = +2°C Pdh 7,7 kW Tj = +2°C COPd 3,65 -Tj = +7°C Pdh 7,9 kW Tj = +7°C COPd 4,17 -Tj = +12°C Pdh 8,1 kW Tj = +12°C COPd 4,81 -Tj = Bivalenztemperatur Pdh 7,2 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd 2,83 -Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 7,2 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert COPd 2,83 -Für Luft-Wasser-Wärmepumpen:Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 7,2 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd 2,83 -Bivalenztemperatur Tblv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °CLleistung bei zylischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW Leistungszahl bei zylischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc -Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C | |||||||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerät | ||||||
| Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenenleistung (*) Psup 0,00 kWThermostat-aus-Zustand PTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr ElektrischBereitschaftszustand PSB 0,015 kWBetriebszustand mit PCK 0,000 kWKurbelgehäuseheizung | |||||||
| Sonstige ElementeLeistungssteuerung fest | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - m3/hSchalleistungspegel, innen/außen LWA 46/- dB Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - 1,90 m3/hStickoxidausstoß NOx - (mg/kWh) | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe | |||||||
| Angegebenes Lastprofil | - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz ηvh - %Täglicher Brennstoffverbrauch Qtuel - kWh | |||||
| Täglicher Stromverbrauch Qelec - kWh | |||||||
| Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend | |||||||
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe | |||||||
| Modell SI 11TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmepumpe: ja | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | |||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | |||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | ||||||
| Wärmenennleistung (*) Prated 10 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _s 142 % | ||||||
| Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | ||||||
| Tj = -7°C Pdh 10,1 kW Tj = -7°C | COPd 3,06 - | ||||||
| Tj = +2°C Pdh 10,5 kW Tj = +2°C | COPd 3,73 - | ||||||
| Tj = +7°C Pdh 10,7 kW Tj = +7°C | COPd 4,27 - | ||||||
| Tj = +12°C Pdh 10,9 kW Tj = +12°C | COPd 4,96 - | ||||||
| Tj = Bivalenztemperatur Pdh 10,0 kW Tj = Bivalenztemperatur | COPd 2,90 - | ||||||
| Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 10,0 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert | COPd 2,90 - | ||||||
| Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | ||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 10,0 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd 2,90 - | ||||||
| Bivalenztemperatur T_blv -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °C | ||||||
| Leistung bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW | Leistungszahl bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc - | ||||||
| Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - | Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C | ||||||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerät | ||||||
| Aus-Zustand P_OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) | Psup 0,00 kW | ||||||
| Thermostat-aus-Zustand P_TO 0,020 kW Art der Energiezufuhr | Elektrisch | ||||||
| Bereitschaftszustand P_SB 0,015 kW | |||||||
| Betriebszustand mit P_CK 0,000 kW | |||||||
| Sonstige Elemente | |||||||
| Leistungssteuerung fest | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - | - | m^3/h | ||||
| Schalleistungspegel, innen/außen L_WA 47/- dB (mg/kWh) | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - | 2,60 | m^3/h | ||||
| Stickoxidausstoß NO_x - | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe | |||||||
| Angegebenes Lastprofil - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh - | - | % | ||||
| Täglicher Stromverbrauch Q_elec - kWh | Täglicher Brennstoffverbrauch Q_fuel - | - | kWh | ||||
| Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend | |||||||
| Modell SI 14TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmepumpe: ja | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | |||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | |||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | ||||||
| Wärmenennleistung (*) Prated 13 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz ηs 150 % | ||||||
| Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | ||||||
| Tj = -7°C Pdh 13,1 kW Tj = -7°C | COPd 3,29 - | ||||||
| Tj = +2°C Pdh 13,5 kW Tj = +2°C | COPd 3,93 - | ||||||
| Tj = +7°C Pdh 13,7 kW Tj = +7°C | COPd 4,43 - | ||||||
| Tj = +12°C Pdh 13,9 kW Tj = +12°C | COPd 5,06 - | ||||||
| Tj = Bivalenztemperatur Pdh 13,0 kW Tj = Bivalenztemperatur | COPd 3,13 - | ||||||
| Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 13,0 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert | COPd 3,13 - | ||||||
| Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | ||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 13,0 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd 3,13 - | ||||||
| Bivalenztemperatur Tbiv -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °C | ||||||
| Leistung bei zylkischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW | Leistungszahl bei zylkischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc - | ||||||
| Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - | Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C | ||||||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerät | ||||||
| Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) | Psup 0,00 kW | ||||||
| Thermostat-aus-Zustand PTO 0,020 kW Art der Energiezufuhr | Elektrisch | ||||||
| Bereitschaftszustand PSB 0,015 kW | |||||||
| Betriebszustand mit PCK 0,000 kW | |||||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | ||||||
| Leistungssteuerung fest | |||||||
| Schallleistungspegel, innen/außen LWA 47/- dB (mg/kWh) Stickoxidausstoß NOx - | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe | |||||||
| Angegebenes Lastprofil - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz ηwh - % | ||||||
| Täglicher Stromverbrauch Qelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel - kWh | |||||||
| Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). | |||||||
| (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend | |||||||
| Modell SI 18TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmepumpe: ja | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | |||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | |||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | ||||||
| Wärmenennleistung (*) Prated 17 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _b 140 % | ||||||
| Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | ||||||
| Tj = - 7°C Pdh 16,6 kW Tj = - 7°C | COPd 3,05 - | ||||||
| Tj = + 2°C Pdh 17,0 kW Tj = + 2°C | COPd 3,66 - | ||||||
| Tj = + 7°C Pdh 17,3 kW Tj = + 7°C | COPd 4,15 - | ||||||
| Tj = + 12°C Pdh 17,5 kW Tj = + 12°C | COPd 4,77 - | ||||||
| Tj = Bivalenztemperatur Pdh 16,5 kW Tj = Bivalenztemperatur | COPd 2,90 - | ||||||
| Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 16,5 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert | COPd 2,90 - | ||||||
| Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | ||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 16,5 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd 2,90 - | ||||||
| Bivalenztemperatur T_biv -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °C | ||||||
| Leistung bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW | Leistungszahl bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc - | ||||||
| Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C | |||||||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerät | ||||||
| Aus-Zustand P_OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) | Psup 0,00 kW | ||||||
| Thermostat-aus-Zustand P_TO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch | |||||||
| Bereilschaftszustand P_SB 0,015 kW | |||||||
| Betriebszustand mit P_CK 0,000 kW | |||||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | ||||||
| Leistungssteuerung fest | |||||||
| Schalleistungspegel, innen/außen L_WA 50/- dB (mg/kWh) | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz - 4,00 m3/h | ||||||
| Stickoxidausstoß NO_x - | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe | |||||||
| Angegebenes Lastprofil - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh - % | ||||||
| Täglicher Stromverbrauch Q_elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Q_tubl - kWh | |||||||
| Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj).(**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zutreffend | |||||||
14 Garantieurkunde
Glen Dimplex Deutschland
(Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich
(Ausgabestand 01/2021)
Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Gewährleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:
Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedingungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstellungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerblichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.
Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Österreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland oder Österreich erbracht werden können.
Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Mängel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen enthaltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendiges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kunden oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.
Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen.
Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Heizungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab
der ersten Inbetriebsetzung, spätestens jedoch 6 Monate nach Kaufdatum, wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt
Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist ein kostenpflichtiger Anlagencheck (siehe Pauschalen in der Service-preisliste) durch den autorisierten Systemtechnik-Kundendienst mit Protokoll zum Anlagencheck. Die Beauftragung des kostenpflichtigen Anlagenchecks oder eines Service-Paketes durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entsprechenden Auftragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (https://glendimplex.de/service-paket-beauftragen). Voraussetzung zur Bestätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezahlung der Pauschale. Für eine Garantiezeitverlängerung auf 10 Jahre ist zudem eine Online-Verbindung für Ferndiagnose vorgegeben. Sollte keine Online-Verbindung bestehen bzw. verfügbar sein, behält sich GDD vor, evtl. entstehende Kosten für Leistungen, welche per Ferndiagnose zu vermeiden wären, in Rechnung zu stellen. Falls im Protokoll des Anlagenchecks Mängel vermerkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten angegebener Adresse nach erfolgreichem Anlagencheck und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtechnik-Kundendienst an GDD. Voraussetzung ist die Prüfung der Daten im Protokoll des Anlagenchecks und die Zustimmung durch GDD.
Der Leistungsinhalt des Anlagenchecks sowie der Pauschale ist in der aktuellen Service-Preisliste (zu finden unter https://glendimplex.de/dimplex-service-downloads) beschrieben. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen.
Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungsumfänge sind im Internet unter: https://glendimplex.de/dimplex-service-downloads hinterlegt.
Glen Dimplex Deutschland
Glen Dimplex Deutschland GmbH
Abteilung: Service
Am Goldenen Feld 18
95326 Kulmbach
Tel.-Nr.: +49 (0) 9221 709 545
Fax.-Nr.: +49 (0) 9221 709 924545
E-Mail-Adresse: service-dimplex@glendimplex.de
Internet: www.glendimplex.de
https://glendimplex.de/service-paket-beauftragen
Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendienstindex KI des Gerätes benötigt.
Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild des Gerätes.
Kundendienstadresse:

Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
3.1 Steuerung / Control / Commande

flowchart
graph TD
subgraph Power Plant
X2["PE"] --> X2N["X2/N"]
X2N --> X2N1["X2/N"]
X2N1 --> X2N2["X2/N"]
X2N2 --> X2N3["X2/N"]
X2N3 --> X2N4["X2/N"]
X2N4 --> X2N5["X2/N"]
X2N5 --> X2N6["X2/N"]
X2N6 --> X2N7["X2/N"]
X2N7 --> X2N8["X2/N"]
X2N8 --> X2N9["X2/N"]
X2N9 --> X2N10["X2/N"]
X2N10 --> X2N11["X2/N"]
X2N11 --> X2N12["X2/N"]
X2N12 --> X2N13["X2/N"]
X2N13 --> X2N14["X2/N"]
X2N14 --> X2N15["X2/N"]
X2N15 --> X2N16["X2/N"]
X2N16 --> X2N17["X2/N"]
X2N17 --> X2N18["X2/N"]
X2N18 --> X2N19["X2/N"]
X2N19 --> X2N20["X2/N"]
end
subgraph Control Circuit
N14["N14"] --> J10["J10"]
J10 --> J11["J11"]
J11 --> J12["J12"]
J12 --> J13["J13"]
J13 --> J14["J14"]
J14 --> J15["J15"]
J15 --> J16["J16"]
J16 --> J17["J17"]
J17 --> J18["J18"]
J18 --> J6["J6"]
J6 --> J7["J7"]
J7 --> J8["J8"]
end
subgraph Control Panel
N1["S"] --> J1["J1"]
J1 --> G["G0"] --> V["+Vem"] --> GND["+VWERT"] --> U1["U1"] --> U2["U2"] --> U3["U3"] --> GND["+VDC"] --> U4["U4"] --> GND["+VDC"] --> U5["U5"] --> GND["+VDC"] --> VG["VG"] --> VQ0["VQ0"] --> Y1["Y1"] --> Y2["Y2"] --> Y3["Y3"] --> Y4["Y4"] --> IDI["ID1"] --> ID2["ID2"] --> ID3["ID3"] --> ID4["ID4"] --> ID5["ID5"] --> ID6["ID6"] --> ID7["ID7"] --> ID8["ID8"] --> IDC["IDC1"]
end
subgraph Control Panel
N1J["Oxia 3008-300x 0.00 sec WTP ggs 123-656-789"] --> K1["A2"]
K1 --> A["A1"]
K1 --> F7["T>"]
F7 --> F4["P>"]
F4 --> M13["M13"]
M13 --> M18["M18"]
M18 --> M11["M11"]
M11 --> N1J["NC14"]
N1J --> C4["C4"] --> NO4["NO4"] --> NO5["NO5"] --> NO6["C4"]
N1J["NC14"] --> C6["C6"]
C6 --> C7["C7"] --> NO7["NO7"] --> C7["C7"] --> N08["C8"] --> NC8["NC8"] --> C9["C9"] --> NO9["NO9"] --> NO10["NO10"] --> C9["C9"] --> NO12["NO12"] --> C12["C12"] --> NC7["NC7"] --> NO13["NO13"] --> C13["C13"] --> NC13["NC13"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J4["J4"]
J4 --> J5["J5"]
J5 --> IDI["ID1"] --> ID2["ID2"] --> ID3["ID3"] --> ID4["ID4"] --> ID5["ID5"] --> ID6["ID6"] --> ID7["ID7"] --> ID8["ID8"] --> IDC["IDC1"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J6["J6"]
J6 --> J7["J7"]
J7 --> ID9["ID9"] --> ID10["ID10"] --> ID11["ID11"] --> ID12["ID12"] --> IDC9["IDC9"] --> ID3H["ID3H"] --> ID13["ID13"] --> ID14["ID14"] --> ID4H["ID4H"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J6
J6 --> J7
J7 --> ID9["ID9"] --> ID10["ID10"] --> ID11["ID11"] --> IDC9["IDC9"] --> ID3H["ID3H"] --> ID13["ID13"] --> ID14["ID14"] --> ID4H["ID4H"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J6
J6 --> J7
J7 --> ID9["ID9"] --> ID10["ID10"] --> ID11["ID11"] --> IDC9["IDC9"] --> ID3H["ID3H"] --> ID13["ID13"] --> ID14["ID14"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J6
J6 --> J7
J7 --> ID9["ID9"] --> ID10["ID10"] --> IDC9["IDC9"] --> ID3H["ID3H"] --> ID13["ID13"] --> ID4H["ID4H"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J6
J6 --> J7
J7 --> ID9["ID9"] --> ID10["ID10"] --> IDC9["IDC9"] --> ID3H["ID3H"] --> ID13["ID13"] --> ID4H["ID4H"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J5
J6 --> J7
J7 --> ID9["ID9"] --> ID10["ID10"] --> IDC9["IDC9"] --> ID3H["ID3H"] --> ID13["ID13"] --> ID4H["ID4H"]
end
subgraph Control Panel
N1J["NC14"] --> J5
J6 --> J7
J7 --> ID9["ID9"] --> ID10,ID6["+VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC +VDC + VPC[pc 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.28 mA 4.5GND[X3/GND"]
end
subgraph Control Panel
N3["R3 R1"]
N3[R3 R2 R-2 R-3 R-4 R-5 R-6 R-7 R-8 R-9 R-8 R-9 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 R-8 L
end
subgraph Control Panel
N3[R3 R3 R-3 R-4 R-5 R-6 R-7 R-8 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 L
end
subgraph Control Panel
N3[R3 R3 R-3 R-4 R-5 R-6 R-7 R-8 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 L
end
subgraph Control Panel
N3[R3 R3 R-3 R-4 R-5 R-6 R-7 R-8 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 R-9 L
end
3.2 Steuerung / Control / Commande

flowchart
graph TD
subgraph Power Supply
E1["Power Supply"] --> K1["K1"]
K1 --> R27["R27"]
R27 --> p0["p0 4.20 3.5"]
p0 --> GND["GND VR/RF S1 S2 S3 S4 D1 D2"]
GND --> Analog["Analog - Digital Input"]
Analog --> N23["N23"]
N23 --> PowerSupply["Power Supply"]
PowerSupply --> LTVConnection["LTV connection"]
LTVConnection --> PowerSupply
PowerSupply --> PowerSupply
PowerSupply --> PowerSupply
PowerSupply --> PowerSupply
PowerSupply --> PowerSupply
PowerSupply --> PowerSupply
PowerSupply --> PowerSupply
PowerSupply --> PowerSupply
end
subgraph Analog
Analog --> GND
Analog --> P0
Analog --> GND
end
subgraph Serial Card
SerialCard["Serial Card"] --> J19["J19"]
SerialCard --> J20["J20"]
SerialCard --> J23["FBus2"]
end
subgraph Control
Control1["J25 BMS2"] --> J26["FBus2"]
Control2["J26 FBus2"] --> J21["J21"]
Control3["J23 FBus2"] --> J19
Control4["J23 FBus2"] --> J20
end
subgraph External Circuit
External_Circuit1["X3 / PE"] --> X3/G["X3 / G"]
External_Circuit2["X3 / PE"] --> X3/G
end
style Control1 fill:#f9f,stroke:#333
style Control2 fill:#f9f,stroke:#333
style Internal Circuit1 fill:#ccf,stroke:#333
style Internal Circuit2 fill:#ccf,stroke:#333
style External Circuit1 fill:#cfc,stroke:#333
style External Circuit2 fill:#cfc,stroke:#333
4 Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
4.1 Monovalente Wärmepumpenanlage mit einem Heizkreis und
Glen Dimplex Deutschland
Zentrale
Glen Dimplex Deutschland GmbH
Am Goldenen Feld 18
D-95326 Kulmbach
T +49 9221 709-100
F +49 9221 709-339
dimplex@glendimplex.de
www.glendimplex.de
Geschäftsstelle Österreich
Glen Dimplex Austria GmbH
Hauptstraße 71
A-5302 Henndorf am Wallersee
T +43 6214 20330
F +43 6214 203304
info@dimplex.at
www.dimplex.at
Office France
Dimplex SAS
Solutions Thermodynamiques
Projektierung Ihrer Projekte und
Planungsunterstützung.
T +49 9221 709-101
F +49 9221 709-924101
Auftragsabwicklung
Bestellungen und Liefertermine
T +49 9221 709-200
F +49 9221 709-924200
Mo - Do: 7:30 bis 17:00 Uhr
Fr: 7:30 bis 16:00 Uhr
orders@glendimplex.de
Service und Technischer Support
Kundendienst, Technische Unterstützung und Ersatzteile
Hilfestellung vor und nach Installation Ihrer Geräte
T +49 9221 709-545
F +49 9221 709-924545
Mo - Do: 7:30 bis 16:30 Uhr
Fr: 7:30 bis 15:00 Uhr
service-dimplex@glendimplex.de
Außerhalb der Öffnungszeiten steht
Ihnen in Notfällen unsere 24// Hotline zu Verfügung
Kundendienst im Internet beauftragen:
www.glendimplex.de/dienstleistungen-dimplex