DA0001 - Industriecontroller IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Industrieller Überwachungscontroller für Unterschwindigkeit/Stillstand |
| Marke | IFM |
| Modell | DA0001 (Serie A 300) |
| Abmessungen (L x B x H) | 75 x 55 x 110 mm |
| Gewicht | max. 400 g |
| Stromversorgung | 24 V DC ±10% (Klemmen 6 und 7) oder AC laut Etikett (Klemmen 15 und 16), 50-60 Hz, max. Leistung 5 VA |
| Einstellbereich | 5-25 Impulse/min oder 20-100 Impulse/min je nach Schalterstellung |
| Max. Eingangsfrequenz | 15 000 Impulse/min (250 Hz) Standard |
| Hauptfunktionen | Überwachung von Unterschwindigkeit und Stillstand, Auswahl der Schaltfunktion, Einstellung des Schaltschwellwerts, feste Hysterese (5%), Startverzögerung (15 s, einstellbar) |
| Ausgänge | Relais (250 V AC, 4 A); optional PNP-Transistorausgang 24 V DC, 700 mA |
| Eingänge | Impulsgeber 3-Leiter DC PNP, 2-Leiter AC/DC, mechanische Kontakte; Pegel ≥ 14 V |
| Schutzart | Gehäuse IP40, Klemmen IP20 |
| Umgebungstemperatur | -20°C bis +60°C |
| Luftfeuchtigkeit | max. 75% bei +35°C, ohne Kondensation |
| Betriebshöhe | max. 2000 m |
| Wartung und Reinigung | Keine regelmäßige Wartung erforderlich; Relaiskontakte je nach Schaltfrequenz prüfen |
| Sicherheit | Schutzklasse II (außer Klemmen); EMV- und Niederspannungsrichtlinien beachten; Installation durch qualifizierten Elektriker |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Reparatur nur durch Hersteller; keine Ersatzteile für den Benutzer verfügbar |
| Allgemeine Informationen | CE-Kennzeichnung; Konformität mit EN 60947-5-2 und EN 61010; cULus-zertifiziert für Modelle DA0116 und DA0122 |
Häufig gestellte Fragen - DA0001 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG DA0001 IFM
Bedien- und Anzeigeelemente
- Sicherheitshinweise 4
- Bestimmungsgemäße Verwendung ..... 6
- Montage 6
- Elektrischer Anschluß 7
- Einstellen ..... 9 Funktionsdiagramm ..... 10
- Inbetriebnahme / Betrieb 11
- Wartung, Instandsetzung, Entsorgung ..... 11
- Technische Daten 12
Deutsch
Contents
Die Betriebsanleitung
... gilt für alle Standardgeräte des Typs A 300. Die einzelnen Geräte unterscheiden sich in folgenden Punkten:
- Höhe der zulässigen AC- oder AC / DC-Versorgung. Sie ist auf dem Typenschild des Geräts angegeben.
- Einstellbereich (Imp/min); auf dem Typenschild angegeben.
- Zusätzlicher Transistorausgang; auf dem Klemmenaufkleber angegeben.
... ist Bestandteil des Geräts. Sie enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Produkt. Lesen Sie sie vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise. Die Anleitung richtet sich an fachkundige Personen im Sinne von EMV- und der Niederspannungs-Richtlinie.
1. Sicherheitshinweise
Befolgen Sie die Angaben der Betriebsanleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Verwendung außerhalb der nachstehend genannten bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder Handhabung können Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.
Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden, da bei der Installation berührungsgefährliche Spannungen auftreten, und weil die sichere Funktion des Geräts und der Anlage nur bei ordnungsgemäßer Installation gewährleistet ist.
Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Relais-Lastkreise ab.
Vorsicht bei Bedienung im eingeschalteten Zustand. Sie ist aufgrund der Schutzart IP 20 nur durch Fachkräfte zulässig.
Die Gerätekonstruktion entspricht Schutzklasse II vorbehaltlich des Klemmenbereichs. In diesem ist erst bei vollständig eingeschraubter Klemmschraube ein Schutz gegen zufälliges Berühren (Fingersicherheit nach IP20) für die Bedienung durch Fachpersonal gegeben. Das Gerät muß in ein, nur mit Werkzeug zu öffnendendes, Gehäuse (Schutzart IP20 oder höher) oder einen geschlossenen Schaltschrank eingebaut werden.
Bei DC-Geräten muß die externe 24 V-Gleichspannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt werden, da diese Spannung ohne weitere Maßnahmen in der Nähe der Bedienelemente und an den Klemmen für die Speisung angeschlossener Sensoren zur Verfügung gestellt wird.
Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muß ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen).
Wird die extern zugeführte oder intern generierte SELV-Spannung extern geerdet (Übergang von SELV zu PELV), so geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installations-Vorschriften. Alle Aussagen in dieser Betriebsanleitung beziehen sich auf das bezüglich der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.
Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperatur-Bereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärmung kann es an den Bedien-Elementen und den Gehäuse-Wandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.
Bei Fehlfunktion des Geräts oder bei Unklarheiten setzen Sie sich bitte mit dem Hersteller in Verbindung. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsauschluß.
2. Bestimmungsgemäße Verwendung
Der A 300 ist ein Impulsauswertesystem speziell für Überwachung auf Drehzahlunterschreitung / Stillstand. Er nimmt dazu Impulse externer Geber auf, verarbeitet die Impuls-periodendauer zur Eingangsfrequenz (= Istwert), vergleicht diese mit dem eingestellten Schaltpunkt (Sollwert) und schaltet den Ausgang gemäß der eingestellten Schaltfunktion.
- Einstellbereich: s. Typenschild (Standardwerte: 5...25 und 20...100 Imp/min).
- Maximale Eingangsfrequenz: Standardmäßig 15 000 Imp/min (entsprechend 250 Hz).
Sondervarianten: DA0025 (4,5 kHz), DA0038 (1,6 kHz), DA0200 (200 Hz). Wird dieser Wert überschritten, schaltet der A 300 wie bei Eingangsfrequenz 0. - Mindestimpulslänge: 2ms.
- Impulsgeber: 3-Leiter DC PNP, 2-Leiter AC/DC, 2-Leiter quadronorm, inkrementale Drehgeber, mechanische Schalter; Schaltpegel am Impulseingang: mindestens 14 V.

Das Gerät ist nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen.
3. Montage

Bauen Sie das Gerät in einen Schaltschrank der Mindestschutzart IP 54 ein, um Schutz vor unbeabsichtigtem Kontakt mit berührungsgefährlichen Spannungen und vor atmosphärischen Einflüssen zu gewährleisten. Der Schaltschrank sollte in Übereinstimmung mit den Vorschriften der lokalen und nationalen Bestimmungen installiert werden.
Montieren Sie das Gerät an eine DIN-Profilschiene oder durch Schrauben auf einer Montagevorrichtung. Montieren Sie das Gerät senkrecht und lassen Sie ausreichend Platz zu Boden oder Deckel des Schaltschranks (um Luftzirkulation zu ermöglichen und übermäßige Erwärmung zu vermeiden).
Montage der Impulsgeber:
Befolgen Sie die Hinweise der Montageanleitung, die dem Impulsgeber beiliegt. Für optimale Funktion sollten bei induktiven Gebern folgende Maße eingehalten werden.
4. Elektrischer Anschluß

Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden.
Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen.
Vermeiden Sie den Kontakt mit berührungsgefährlichen Spannungen.
Schalten Sie vor dem Verdrahten die Anlage spannungsfrei! Achten Sie speziell auf andere Stromkreise an den Relais.
Halten Sie die üblichen ESD-Schutzmaßnahmen ein.
Um Funktionsbeeinträchtigungen durch Störspannungen zu vermeiden, sollten Sensorkabel und Lastkabel getrennt voneinander verlegt werden. Maximale Länge des Sensorkabels: 500m.
Klemmenbelegung:
| A 300 mit AC/DC-Schaltnetzteil | A 300 mit transformatorischem Netzteil |
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Spannungsversorgung
Spannungsversorgung nur alternativ
- an Klemmen 15 und 16 (AC / DC; bei A 300 mit Schaltnetzteil; nur AC bei A 300 mit transformatorischem Netzteil)
- oder an Klemmen 6 und 7 (24 V DC).
Die Versorgungsspannung muß extern abgesichert sein.
Die Klemmen der DC-Versorgung sind direkt mit den Klemmen der Geberversorgung verbunden. Daher müssen für DC-Versorgung die SELV-Kriterien eingehalten werden (Schutzkleinspannung, Stromkreis galvanisch getrennt von anderen Stromkreisen, nicht geerdet).
Soll der DC-Kreis geerdet werden (z. B. aufgrund nationaler Vorschriften), müssen die PELV-Kriterien eingehalten werden (Schutzkleinspannung, Stromkreis galvanisch getrennt von anderen Stromkreisen).
Wird das Gerät AC versorgt, so genügt die für die Geberversorgung intern erzeugte Kleinspannung den SELV-Kriterien.
Um die "limited voltage" Anforderungen gemäß UL 508 zu erfüllen, muss das Gerät aus einer galvanisch getrennten Quelle versorgt und durch eine Überstromschutzeinrichtung abgesichert werden.
Anschluß der Impulsgeber
Der A 300 stellt ca. 24V DC / max. 30 mA Speisespannung für die Versorgung der Impulsgeber zur Verfügung. Impulsgeber mit höherem Spannungsbedarf / höherer Stromaufnahme müssen extern versorgt werden. In diesem Fall muß der Bezugspunkt der externen Spannung an Klemme 6 angeschlossen werden; der Plus-Pol des externen Netzteils darf keine direkte Verbindung zum A 300 haben.
Halten Sie auch beim Anschluß der Impulsgeber die SELV-Kriterien ein, damit am Sensor keine berührungsgefährlichen Spannungen anliegen oder diese in das Gerät verschleppt werden!
| 3-leiter DC PNP 2-Leiter DC quadronorm 2-Leiter AC / DC | Mechanischer Schalter | ||
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5. Einstellen
5. 1. Wahl der Schaltfunktion und des Einstellbereichs
Stellen Sie den Schalter (5) auf eine der 4 Positionen:
| Schaltfunktion | Einstellbereich | Schalterstellung |
| Betriebszustand Minimaldrehzahl erreicht / Stillstand | 5...25Imp/min | I |
| Das Ausgangsrelaiszieht an, wenn die Eingangsfrequenz (Imp./min.)kleinerwird als der eingestellte Schaltpunkt (SP).Wird die Eingangsfrequenz wieder größer, schaltet das Relais bei Überschreiten von Schaltpunkt + Hysterese (SP+HY) zurück.Das Ausgangsrelais istabgefallenwährend der Anlaufüberbrückung und so lange die Eingangsfrequenzgrößerist als der eingestellte Schaltpunkt. | 20...100Imp/min | IV |
| Fehlerzustand Drehzahlunterschreitung | 5...25Imp/min | II |
| Das Ausgangsrelaisfälltab, wenn die Eingangsfrequenz (Imp./min)kleinerwird als der eingestellte Schaltpunkt (SP).Wird die Eingangsfrequenz wieder größer, schaltet das Relais bei Überschreiten von Schaltpunkt + Hysterese (SP+HY) zurück.Das Ausgangsrelais istangezogenwährend der Anlaufüberbrückung und so lange die Eingangsfrequenzgrößerist als der eingestellte Schaltpunkt. | 20...100Imp/min | III |
Relais angezogen = Transistorausgang leitend; Relais abgefallen = Transistorausgang gesperrt.
5. 2. Einstellen des Schaltpunkts
Stellen Sie den Schaltpunkt mit Poti (1) ein.

Bei niedrigen Schaltpunkten erkennt der A 300 Änderungen des Istwerts erst nach einer (von der Impulsfolgezeit abhängenden) Reaktionszeit. Das gilt insbesondere für die Schaltfunktionen I und II. Hier beträgt die Reaktionszeit bei SP = 5 Imp/min etwa 12s; bei SP = 50 Imp/min etwa 1,2s.
5. 3. Hysterese
Die Hysterese bestimmt den Abstand zwischen Schaltpunkt und Rückschaltpunkt (Schaltpunkt = der Ausgang ändert seinen Schaltzustand; Rückschaltpunkt = der Ausgang schaltet in den vorherigen Zustand zurück).
Die Hysterese ist fest eingestellt auf den Faktor 1,05 (entsprechend 5% des Schaltpunkts).
Bei ungleichen Nockenabständen werden unterschiedliche Impulsfolgezeiten gemessen. Sie können abwechselnd oberhalb oder unterhalb des Schaltpunkts liegen, so daß der Ausgang seinen Schaltzustand ständig in schneller Folge ändert. Durch Vergrößern des Hysteresefaktors kann dieses Verhalten verhindert werden.
5. 4. Anlaufüberbrückung
Die Anlaufüberbrückung unterdrückt eine Fehlermeldung, solange die Anlage anläuft und die Nenndrehzahl noch nicht erreicht ist.
- Sie ist fest eingestellt auf 15 Sekunden, kann jedoch durch einen Widerstand zwischen den Klemmen 1 und 2 verkürzt werden.
Widerstandswerte: zwischen 100 kΩ (entsprechend 2 s) und 3,9 MΩ (entsprechend 14 s).
- Die Anlaufüberbrückung ist nach Anlegen der Betriebsspannung nur einmal wirksam. Wird der Antrieb häufig ein- und ausgeschaltet, sollte die Spannungsversorgung von Antrieb und A 300 gekoppelt werden. Dadurch ist die Anlaufüberbrückung bei jedem Anlaufen der Anlage wirksam.
Funktionsdiagramm der Schaltfunktionen

line
| Time Segment | Phase Description | Value | | ------------ | -------------------------------------- | ----- | | tST | Schalterstellung I und IV | 1 | | tST | Schalterstellung II und III | 1 | | UB | Upper Uband (SP) | 1 | | UB | Lower Uband (SP+Hy) | 0 |1) Bereitschaftsverzögerungszeit
tST = Anlaufüberbrückung
6. Inbetriebnahme / Betrieb
Prüfen Sie nach Montage, Verdrahtung und Einstellung, ob das Gerät sicher funktioniert.
7. Wartung, Instandsetzung, Entsorgung
Bei sachgemäßem Betrieb sind keine Maßnahmen für Wartung und Instandhaltung notwendig.
Abhängig von der zu erwartenden Schalthäufigkeit und der zu schaltenden Last, ist eine regelmäßige Prüfung der Relais-Kontakte angeraten.
Das Gerät darf nur vom Hersteller repariert werden.
Entsorgen Sie das Gerät nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen.
8. Technische Daten
| Spannungsversorgung (alternativ AC oder DC) |
| DC-Versorgung bei allen Geräten:24 Volt DC ± 10%, an den Klemmen 6 (-) und 7(+);Es muß eine den Kriterien für SELV genügende externe DC-Spannung zugeführt werden. Das Gerät ist bei dieser Versorgungsart der Schutzklasse 3 zuzuordnen. Stromaufnahme ca. 70 mA.AC Geräte mit transformatorischem Netzteil:AC-Spannung gemäß Typenschild ± 10% an den Klemmen 15 (L1) und 16 (N), Frequenzbereich 50...60 Hz.Das Gerät ist in dieser Versorgungsart vorbehaltlich des Klemmenbereichs der Schutzklasse 2 zuzuordnen. Die intern generierte Schutzkleinspannung zum Gerätebetrieb und zur Geberspeisung entspricht den Kriterien für SELV im Rahmen der Überspannungskategorie 2 und des Verschmutzungsgrad 2. Leistungsaufnahme ca. 5 VA.Versorgung bei Geräten mit AC / DC-Schaltnetzteil:AC- oder DC-Spannung gemäß Typenschild ± 10% an den Klemmen 15 und 16, AC-Frequenzbereich 50...60 Hz.Das Gerät ist in dieser Versorgungsart vorbehaltlich des Klemmenbereichs der Schutzklasse 2 zuzuordnen. Die intern generierte Schutzkleinspannung zum Gerätebetrieb und zur Geberspeisung entspricht den Kriterien für SELV im Rahmen der Überspannungskategorie 2 und des Verschmutzungsgrad 2. Leistungsaufnahme ca. 5 VA. |
| Eingänge |
| Klemme 4 für pnp-schaltende 24 V DC-Geber.Stromaufnahme: max. 10 mA.Schaltpunkt für pnp-Geber: ≥ 14 V EIN; < 7 V AUS.Die maximal erkennbare Eingangsfrequenz beträgt 250Hz (entsprechend 15000 Imp/min), DA0200: 200 Hz (entsprechend 12000 Imp/min).GeberspeisungSpannung:typ. 24V DC; Strombelastbarkeit: max. 30 mA, kurzschlußfest und überlastfest.Die entnehmbare Spannung ist bei externer DC-Versorgung des Geräts über die Klemmen 6 und 7 deckungsgleich zur angelegten DC-Spannung, abzüglich einer geringfügigen Spannung für die Kurzschlußfestigkeit.Bei externer Versorgung des Geräts über das transformatorische oder das Schaltnetzteil (Klemmen 15 und 16) spiegelt diese die gleichgerichtete, nicht stabilisierte Ausgangs-Gleichspannung des internen Transformers wieder und beträgt nominell 24 V. |
| Ausgänge |
| Ausgangsrelais:Schaltvermögen: max. 250V AC, 4 A. Der Strom ist extern durch geeignete Maßnahmen auf diese Werte zu begrenzen.Bei induktiven Lasten sind die Relais extern zu entstören.Die Relaiskontakte sind in bezug auf Versorgungsspannungen des Geräts, auf Geber und ggf. Kontakte des zweiten Relais sicher getrennt bis zu einer Bemessungsspannung von 250V AC; sie entsprechen Überspannungskategorie 2 und Verschmutzungsgrad 2.ACHTUNG: Wird das Relais zum Schalten sehr kleiner Ströme benutzt (z. B. SPS Eingänge), können erhebliche Übergangswiderstände auftreten. Die Lebensdauer der Relaiskontakte wird durch Überströme oder Schalten ungeschützter induktiver Lasten erheblich reduziert.Transistorausgang (A 300 mit AC / DC-Schaltnetzteil)Plusgeschaltet, 24 V DC, ± 20% , 700 mA; externe Speisung an Klemme 9. Spannung wird kurzschlußfest funktionsabhängig geschaltet nach Klemme 10 Keine Rückspeisung der externen Spannung an Klemme 11. |
| Gerätedaten |
| Abmessungen: 75 x 55 x 110 (H x B x T), Gewicht: max. 400gSchutzart Gehäuse: IP 40, Schutzart Klemmen IP 20Anschluß: 16 Klemmen, Adernquerschnitt: max: 2,5mm ^2 |
| Umgebungsbedingungen |
| Zulässige Umgebungstemperatur:-20...+60°C in freier LuftFeuchte: max. 75% bis +35°C, nicht kondensierendLuftdruck: 75 KPa bis 106 KPaMaximale Betriebshöhe: 2000m über Normalnull |
| CE-Kennzeichnung |
| Das Gerät trägt das für den freien europäischen Warenverkehr vorgeschriebene CE-Kennzeichen. Hiermit wird dokumentiert, daß das Gerät den Anforderungen gemäß den allgemeinen anerkannten grundlegenden Schutzzielen genügt. Insbesondere dokumentiert es die Konformität mit folgenden Richtlinien:EMV-Richtlinie EMV 89/336/EWG, realisiert in der Norm EN 60947-5-2 Annex X(Die normgerechte Entstörung des Relaiskreises obliegt dem Betreiber)Niederspannungs-Richtline NS 73/23/EWG, realisiert in der Norm EN61010:1993 + A2:1995 Weitergehende Anforderungen, z. B. hinsichtlich der EG Richtlinie Maschinen, sind durch den Betreiber in seiner Zielanwendung ggf. zu berücksichtigen und nicht Teil der Konformitätserklärung. |
| Hinweise zur cULus-Zertifizierung (DA0116 und DA0122) |
| Gemäß der Zertifizierung entsprechen die o.g. Geräte folgenden technischen Daten: |
| Nennspannung AC/DC: |
| DA0116: 110...240 V (50...60 Hz) |
| DA0122: 27...60 V (50...60 Hz) |
| Toleranz: -20...+10% |
| Nennspannung DC (alle o.g. Geräte): |
| 27 V (typ. 24 V), Toleranz: -20...+10% |
| Kontaktbelastbarkeit gemäß cULus-Klassifizierung: |
| 6 A (250 V AC), B300, R300 |
| Prüfbedingungen: |
| Gehäuseabmessungen für die Erwärmungsprüfung 200 x 200 x 150 mm. |
| Anschlußklemmen: |
| bis 2,5 mm^2 ; AWG 14 |







