Codix 560 - Messgeräte Kübler - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Codix 560 Kübler
CODIX 560 Elektronischer Vorwahlzähler mit zwei Vorwahlen
lInhaltsverzeichnis (Deutsch ist die Originalfassung.) 1 Vorwort 4 2 Sicherheits- und Warnhinweise 4
2.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch 4
2.2 Schalttafeleinbau 4
2.3 Elektrische Installation 5
2.4 Reinigung und Wartung 5
3 Beschreibung 6 4 Anzeige/Bedienelemente 6 5 Eingänge 6
6.1 Ausgang 1 / Ausgang 2 6
6.2 Aktive Ausgänge 6
7.1 Einstieg in die Programmierung 7
7.2 Anwahl der Hauptmenupunkte 7
7.3 Einstieg in ein Untermenu 7
7.4 Anwahl der Parameter 7
7.5 Parameterwert ändern 7
7.6 Einstellen von Zahlenwerten 7
7.7 Beenden der Programmierung 7
7.8 Programmiermenu 8
7.8.1 Spracheinstellung 8
7.8.2 Einstellung der Grundfunktion 8
7.8.3 Impulszähler 8
7.8.4 Tacho/Frequenzzähler 10
8.1 Anzeige im Betrieb umschalten 15
8.2 Vorwahleinstellung 15
8.2.1 Einstellung über die Tastatur 15
8.2.2 Teach-Funktion 16
8.2.3 Teachen bei Schleppvorwahl 16
8.3 Setz-Funktion 16
8.4 Voreingestellte Parametersätze 16
8.4.1 Einstieg zur Defaulteinstellung 16
8.4.2 Anwahl der Parametersätze 16
8.4.3 Übernehmen der Einstellung 16
8.4.4 Tabelle Parametersätze 17
9 Fehlermeldung 17 10 Anschlussbelegung 17
10.1 Signal- und Steuereingänge 17
10.2 Spannungsversorgung und Ausgänge 17
11 Technische Daten 17
11.1 Allgemeine Daten 17
11.2 Impulszähler 17
11.3 Tacho/Frequenzzähler 18
Seite 211.4 Zeitzähler 18
11.5 Signal- und Steuereingänge 18
11.7 Spannungsversorgung 18
11.8 Sensorversorgungsspannung 18
11.9 Klimatische Bedingungen 18
11.11 Gerätesicherheit 18
11.12 Mechanische Daten 18
14.2 Frequenzzähler 19
15 Eingangsarten Impulszählung 20 16 Eingangsarten Zeitmessung 22 17 Eingangsarten Frequenzzähler 23 18 Ausgangsoperationen 24 19 Hilfstexte 26 20 Maßbilder 28
Seite 31 Vorwort Lesen Sie vor der Montage und der Inbetriebnahme diese Bedienungs- anleitung aufmerksam und vollständig
urch. Beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Betriebssicherheit alle Warnungen und Hinweise. Wenn das Gerät nicht nach dieser Bedienungsanleitung benutzt wird, kann der vorgesehene Schutz beeinträchtigt werden. 2 Sicherheits- und Warnhinweise Benutzen Sie das Gerät nur in technisch einwandfreiem Zustand, bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung dieser Bedienungsanleitung. Defekte oder beschädigte Geräte müssen unverzüglich vom Netz getrennt und außer Betrieb genommen werden. Das Gerät darf nicht geöffnet werden. Benutzen Sie den Reparaturservice des Herstellers. Schließen Sie das Gerät nur an die vorgesehenen Stromnetze an. Die Sicherheit des Systems in welches das Gerät integriert wird, ist in der Verantwortung des Einrichters. Trennen Sie für Installations- und Wartungsarbeiten sämtliche Stromkreise. Verwenden Sie nur für Ihr Land zugelassene, für Ihre Temperatur- und Leistungsbereich ausgelegte Kabel. Installations- und Servicearbeiten dürfen nur von einer Fachkraft ausgeführt werden. Das Gerät muss zwingend mit externen, zugelassenen Sicherungen abgesichert werden. Den Wert entnehmen Sie den technischen Daten.
Das auf dem Gerät verwendete Symbol soll darauf hinweisen, dass es Gefahren gibt, auf die in dieser Anleitung hingewiesen wird.
2.1 Bestimmungsgemäßer
Gebrauch Der Vorwahlzähler 560 erfasst Impulse, Zeiten und Frequenzen bis max. 60 kHz und bietet eine Vielzahl verschiedener Betriebsarten. Gleichzeitig verarbeitet der Vorwahlzähler programmierte Vorwahlen. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Der Einsatzbereich dieses Geräts liegt in industriellen Prozessen und Steuerungen von
ertigungsstraßen der Metall-, Holz-, Kunststoff-,
apier-, Glas- und Textilindustrie u.ä.. Überspannungen an den Schraubklemmen des Geräts müssen auf den Wert der
berspannungskategorie II begrenzt sein. Das
erät darf nur im ordnungsgemäß eingebauten Zustand und entsprechend dem Kapitel „Technische Daten“ betrieben werden. Das Gerät ist nicht geeignet für den explosions- geschützten Bereich und den Einsatzbereichen, die in EN 61010 Teil 1 ausgeschlossen sind. Wird das Gerät zur Überwachung von Maschinen oder Ablauf-prozessen eingesetzt, bei denen infolge eines Ausfalls oder Fehlbedienung des Gerätes eine Beschädigung der Maschine oder ein Unfall des Bedienungspersonals möglich ist, dann müssen Sie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Das Gerät ist für die Verwendung in Innenräumen konzipiert. Bei Einhaltung der technischen Daten kann das Gerät aber auch im Außenbereich verwendet werden. Achten Sie hierbei aber auch auf einen angemessenen UV-Schutz.
2.2 Schalttafeleinbau
VORSICHT Montieren Sie das Gerät entfernt von Wärmequellen und vermeiden Sie direkten Kontakt mit ätzenden Flüssigkeiten, heißem Dampf oder ähnlichen. Es muss sichergestellt werden, dass umlaufend um das Gerät 10 mm Umlüftung vorhanden ist. Das Gerät muss so eingebaut werden, dass die Anschlussklemmen von einem Bediener unzugänglich und nicht berührbar sind. Beachten Sie beim Einbau, dass nur die Frontseite als Bedienerberührbar eingestuft ist.
1. Befestigungsrahmen vom Gerät abziehen.
2. Gerät von vorne in den Schalttafelausschnitt
einsetzen und auf korrekten Sitz der Frontrahmendichtung achten.
3. Befestigungsrahmen von hinten auf das
Gehäuse aufschieben, bis die Federbügel unter Spannung stehen und die Rastnasen oben und unten eingerastet sind. Hinweis: Bei fachgerechtem Einbau kann frontseitig IP65 erreicht werden. Seite 42.3 Elektrische Installation
EFAHR Trennen Sie vor Installations- oder
artungsarbeiten das Gerät von allen
pannungsquellen und stellen Sie sicher, dass keine BERÜHR- EFÄHRLICHEN Spannungen mehr
C-Versorgte Geräte dürfen nur über einen Schalter oder Leistungsschalter mit dem Niederspannungsnetz verbunden werden, welcher in der Nähe des Gerätes installiert und als dessen Trennvorrichtung gekennzeichnet ist. Installations- oder Wartungsarbeiten dürfen nur von einer Fachkraft durchgeführt werden und müssen nach den zutreffenden nationalen und internationalen Standards erfolgen. Es muss darauf geachtet werden, dass sämtliche Kleinspannungen welche in das Gerät gehen oder aus dem Gerät kommen durch doppelte bzw. verstärkte Isolation von gefährlichen, stromführenden Leitungen getrennt sind (SELV Kreise).
GEFAHR Das Gerät muss für den ordnungsgemäßen Betrieb extern abgesichert werden. Hinweise für die vorgeschriebenen Sicherungen finden Sie unter den Technischen Daten. Die Relaisausgänge sind geräteintern nicht gesichert. Ohne entsprechende
Relaisausgänge kann es zu unerwünschter Wärmeentwicklung oder sogar zum Brand kommen. Die Relaisausgänge sind vom Errichter der Anlage extern abzusichern. Es muss auch im Fehlerfall sichergestellt werden, dass die unter den technischen Daten angegebenen Daten auf keinen Umständen überschritten werden. x Bei der Installation muss darauf geachtet werden, dass die Versorgungsspannung und Beschaltung der Ausgangskontakte von der gleichen Netzphase versorgt werden, damit die max. Spannung von 250V nicht überschritten wird. x Leitungen und deren Isolierungen müssen dem vorgesehenen Temperatur- und Spannungsbereich entsprechen. Für die Beschaffenheit der Leitungen sind die zutreffenden Standards des Landes und des Endgerätes einzuhalten. Die zulässigen
uerschnitte für die Schraubbefestigungen finden Sie in den technischen Daten.
Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme den korrekten und festen Sitz der Leitungen. Nicht benutzte Schraubklemmen müssen bis zum Anschlag eingeschraubt werden damit sich diese nicht lösen und verlieren. x Das Gerät ist für die Überspannungskategorie II ausgelegt. Wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass höhere transiente Überspannungen auftreten können, müssen zusätzliche Schutzmassnahmen installiert werden, welche die Überspannungen auf die Werte der CAT II begrenzen. Hinweise zur Störsicherheit Alle Anschlüsse sind gegen äußere Störeinflüsse geschützt. Der Einsatzort ist so zu wählen, dass induktive oder kapazitive Störungen nicht auf das Gerät oder dessen Anschlussleitungen einwirken können! Durch geeignete Kabelführung und Verdrahtung können Störeinflüsse (z.B. von Schaltnetzteilen, Motoren, getaktete Reglern oder Schützen) vermindert werden. Erforderliche Maßnahmen: Für Signal- und Steuerleitungen nur geschirmtes Kabel verwenden. Kabelschirm beidseitig auflegen. Litzenquerschnitt der Leitungen min. 0,14 mm². Der Anschluss der Abschirmung an den Potentialausgleich muss so kurz wie möglich und großflächig (niederimpedant) erfolgen. Verbinden Sie die Abschirmungen nur mit der Schalttafel, wenn diese auch geerdet ist. Das Gerät muss in möglichst großem Abstand von Leitungen eingebaut werden, die mit Störungen belastet sind. Leitungsführungen parallel zu Energieleitungen vermeiden.
2.4 Reinigung und Wartung
Die Frontseite darf nur mit einem weichen, mit Wasser angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Eine Reinigung der eingebauten Rückseite ist nicht vorgesehen und obliegt der Verantwortung des Servicepersonals oder Installateurs. Bei einem normalen Betrieb ist dieses Gerät wartungsfrei. Sollte das Gerät wiedererwartend nicht ordnungsgemäß funktionieren, muss das Gerät an den Hersteller oder Lieferanten geschickt werden. Ein eigenmächtiges öffnen und instand setzen ist nicht vorgesehen und kann den ursprünglichen Schutz beeinträchtigen.
Seite 53 Beschreibung 6-stellige 14-Segment-LED-Anzeige, 14 mm Hilfstextanzeige Vorwahlzähler mit zwei Relaisausgänge Einstellung der Vorwahlen über die Fronttaste oder über die Teach-Funktion Stufen- oder Schleppvorwahl Impuls-, Frequenz-, Zeit-, Betriebsstundenzähler Vorwahl-, Batch- oder Gesamtsummenzähler Setzfunktion für Impuls- und Zeitzähler Multiplikations- und Divisionsfaktor Mittelwertbildung und Startverzögerung für Frequenzzähler Eingangsarten: Impulszähler: cnt.dir, up.dn, up.up, quad, quad2, quad4, A/B, (A-B)/Ax100% Frequenzzähler: A, A – B, A + B, quad, A/B, (A-B)/Ax100% Zeitzähler: FrErun, Auto, InpA.InpB, InpB.InpB Ausgangsoperationen: Add, Sub, AddAr, SubAr, AddBat, SubBat, AddTot, SubTot, Trail, TrailAr 4-stufiger RESET-Mode 3-stufige Tastaturverriegelung (Lock) MPI-Eingang für DisplayLatch, Teach- oder Setz- Funktion Spannungsversorgung 100 … 240 V AC ± 10% oder 10 .. 30 VDC 4 Anzeige/Bedienelemente
6-stellige LED-Anzeige
Signaleingänge: Funktion je nach Betriebsart. Max. Frequenz 60 kHz, kann im Programmiermenu auf 30 Hz bedämpft werden. Impulszähler: Zähleingänge Frequenzzähler: Frequenzeingänge Zeitzähler: Starteingang bzw. Start/Stoppeingänge
Dynamischer Rücksetzeingang: Setzt den Impuls- bzw. Zeitzähler bei Add-Ausgangsoperationen auf Null, bei Sub-Ausgangsoperationen auf den Vorwahlwert 2. Der Rücksetzeingang kann im Programmiermenu gesperrt werden. Impulszähler: RESET-Eingang Frequenzzähler: ohne Funktion Zeitzähler: RESET-Eingang
Statischer Toreingang: Funktion abhängig von der Betriebsart. Impulszähler: keine Zählung solange aktiv Frequenzzähler: keine Zählung solange aktiv Zeitzähler: keine Zeitmessung solange aktiv
Statischer Tastaturverriegelungseingang für Vorwahlen oder Programmierung. Verriegelungsstufe ist im Programmiermenu einstellbar.
Programmierbarer Benutzereingang als DisplayLatch- , Set- oder Teach-Eingang. 6 Ausgänge
6.1 Ausgang 1 / Ausgang 2
Relais mit potentialfreiem Wechselkontakten.
LED1 und LED2 zeigen einen aktiven Ausgang an. Für Sicherheitsschaltungen können die Relais- Ausgänge invertiert werden, d.h. die Relais werden bei Erreichen der Vorwahlen spannungslos. Hierzu müssen die Parameter Pr.OUT1 und Pr. OUT2 bei Dauersignal auf und bei Wischsignal auf bzw. eingestellt werden. Seite 67 Programmierung
7.1 Einstieg in die Programmierung
Taste AUF und Taste AB für 3 s gleichzeitig drücken In der Anzeige erscheint im Wechsel die Sicherheitsabfrage Mit der ENTER-Taste kann die Programmierung wieder verlassen werden. Mit der Taste AUF oder Taste AB wird die Weiterführung in der Programmierung gewählt. In der Anzeige erscheint die Sicherheitsabfrage YES Einstieg in das Hauptmenu durch Betätigung der ENTER-Taste In der Anzeige erscheint der erste Menupunkt im Hauptmenu
Beim Beenden über PROG. NO werden die Zählerstände nicht zurückgesetzt.
7.2 Anwahl der Hauptmenupunkte
Mit der Taste AUF und Taste AB werden die Hauptmenupunkte angewählt Signalisierung durch LED1
7.3 Einstieg in ein Untermenu
ENTER-Taste betätigen. Der erste Parameter wird mit der aktuellen Einstellung blinkend angezeigt. Signalisierung durch LED1 und LED2
7.4 Anwahl der Parameter
Mit der Taste RECHTS oder Taste LINKS werden die Parameter angewählt.
7.5 Parameterwert ändern
ENTER-Taste betätigen. Mit der Taste AUF oder Taste AB Parameterwert ändern.
ENTER-Taste betätigen. Die neue Einstellung wird wieder blinkend angezeigt.
7.6 Einstellen von Zahlenwerten
ENTER-Taste betätigen. Mit der Taste RECHTS oder Taste LINKS Dekade wählen.
Ö Entsprechende Dekade blinkt Mit der Taste AUF oder Taste AB den Zahlenwert ändern. ENTER-Taste betätigen. Die neue Einstellung wird wieder blinkend angezeigt.
7.7 Beenden der Programmierung
Bei Bestätigung dieser Abfrage mit der ENTER-Taste kann die Programmierung wiederholt werden. Die zuletzt eingestellten Werte bleiben erhalten. Diese können nun nochmals verändert oder kontrolliert werden. Mit der Taste AUF oder Taste AB wird die Beendung der Programmierung gewählt. In der Anzeige erscheint die Sicherheitsabfrage YES Bei Bestätigung dieser Abfrage mit der ENTER-Taste wird die Programmierung beendet und die geänderten Einstellungen im EEPROM gespeichert. In der Anzeige wird für 2 s der Text SAVE angezeigt Beim Beenden über END.PRG. YES werden die Zählerstände zurückgesetzt. Während der Programmierung werden keine Zählimpulse, Frequenzen oder Zeiten erfasst.
Seite 77.8 Programmiermenu Werkseinstellungen sind grau hinterlegt
7.8.1 Spracheinstellung
Untermenu Spracheinstellung Hilfstext Hilfstext ein Hilfstext aus Spracheinstellung für Hilfstext Englisch Deutsch
Bei Hilfstext ein wird im Programmiermenu nach 3 s automatisch eine Laufschrift in Englisch oder Deutsch zur Erklärung der Menupunkte gestartet. Eine gestartete Laufschrift kann durch Betätigen jeder Pfeil-Taste abgebrochen werden.
7.8.2 Einstellung der Grundfunktion
Untermenu Grundfunktion Grundfunktion Impulszähler (7.8.3) Zeitzähler/Betriebsstundenzähler (7.8.5) Tacho/Frequenzzähler (7.8.4)
Beim Ändern der Grundfunktion werden alle Parameter auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
7.8.3.1 Untermenu für die Signal- und
Steuereingänge Untermenu zum Programmieren der Signal- und Steuereingänge Eingangspolarität PNP: nach Plus schaltend für alle Eingänge gemeinsam NPN: nach 0 V schaltend für alle Eingänge gemeinsam Filter für Signaleingänge INP A und INP B maximale Zählfrequenz
uf ca. 30 Hz bedämpft (zur Ansteuerung mit mechanischen Kontakten) Zähleingangsart (siehe auch unter 15.)
ählung/Richtungssteuerung
NP A: Zähleingang INP B: Zählrichtungseingang Differenzzählung [A – B] INP A: Zähleingang add INP B: Zähleingang sub Summenzählung [A + B] INP A: Zähleingang add INP B: Zähleingang add Phasendiskriminator INP A: Zähleingang 0° INP B: Zähleingang 90° Phasendiskriminator mit Impulsverdopplung INP A: Zähleingang 0° INP B: Zähleingang 90° Jede Flanke von INP A wird gezählt Phasendiskriminator mit Impulsvervierfachung INP A: Zähleingang 0° INP B: Zähleingang 90° Jede Flanke von INP A und INP B wird gezählt. Ratiomessung [A / B] INP A: Zähleingang A INP B: Zähleingang B Prozentuale Differenzzählung [(A – B) / A in %] INP A: Zähleingang A INP B: Zähleingang B Benutzereingang 1 Benutzereingang 2 Anzeige wird beim Aktivieren des MPI-Eingangs „eingefroren“ und bleibt solange „eingefroren“ bis der MPI-Eingang deaktiviert wird. Intern zählt der Vorwahlzähler weiter. Beim Aktivieren des MPI- Eingangs wird der aktuelle Zählerstand für die gerade angewählte Vorwahl als neuen Vorwahlwert übernommen (Siehe auch 8.2.2)
Seite 8Beim Aktivieren des MPI- ingangs wird der Vorwahlzähler auf den Wert vom Parameter SETPT gesetzt. (Siehe auch 8.3)
erriegelungseingang Beim Aktivieren des Lock-Eingangs ist die Programmierung gesperrt. Beim Aktivieren des Lock-Eingangs ist die Einstellung der Vorwahlwerte gesperrt. Beim Aktivieren des Lock-Eingang sind die Einstellung der Vorwahlwerte und die Programmierung gesperrt.
7.8.3.2 Untermenu für
Ausgangsoperationen Untermenu zur Festlegung der Ausgangsoperation Ausgangsoperation (siehe auch unter 18.) Addierende Zählung Ausgänge aktiv bei Zählerstand > Vorwahlwert Reset auf Null Subtrahierende Zählung Ausgang 1 aktiv bei Zählerstand < Vorwahlwert 1 Ausgang 2 aktiv bei Zählerstand < 0 Reset auf Vorwahlwert 2 Addierende Zählung mit automatischem Reset Ausgang 1 aktiv bei Zählerstand > Vorwahlwert 1 Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Zählerstand = Vorwahlwert 2 Automatischer Reset auf Null bei Zählerstand = Vorwahlwert 2 Reset auf Null Subtrahierende Zählung mit automatischem Reset Ausgang 1 aktiv bei Zählerstand < Vorwahlwert 1 Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Zählerstand = 0 Automatischer Reset auf Vorwahl 2 bei Zählerstand = 0 Reset auf Vorwahlwert 2 Addierende Zählung mit automatischem Reset und Batchzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2 utomatischer Reset auf Null bei auptzähler = Vorwahlwert 2 Batchzähler zählt die Anzahl der automatischen Wiederholungen on Vorwahl 2 usgang 1 aktiv bei Batchzähler > Vorwahl 1 Manueller Reset setzt beide Zähler auf Null Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Null Subtrahierende Zählung mit automatischem Reset und Batchzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Null Automatischer Reset auf Vorwahlwert 2 bei Hauptzähler = Null Batchzähler zählt die Anzahl der automatischen Wiederholungen von Vorwahl 2 Ausgang 1 aktiv bei Batchzähler > Vorwahl 1 Manueller Reset setzt Hauptzähler auf Vorwahlwert2, Batchzähler auf Null Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Vorwahlwert 2 Addierende Zählung mit automatischem Reset und Gesamtsummenzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2 Automatischer Reset auf Null bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2 Gesamtsummenzähler zählt alle Zählimpulse vom Hauptzähler Ausgang 1 aktiv bei Gesamtsummenzähler > Vorwahlwert 1 Manueller Reset setzt beide Zähler auf Null Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Null Subtrahierende Zählung mit automatischem Reset und Gesamtsummenzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Null Automatischer Reset auf Vorwahlwert 2 bei Hauptzähler = Null Gesamtsummenzähler zählt (sub von Vorwahlwert 1) alle Zählimpulse vom Hauptzähler Ausgang 1 aktiv bei
Seite 9Gesamtsummenzähler < Null
anueller Reset setzt beide Zähler auf die Vorwahlwerte Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Vorwahlwert 2
chleppvorwahlbetrieb Vorwahl1 wird bei Veränderung des Vorwahlwerts 2 automatisch nachgezogen. Reset auf Null Vorwahl 1 relativ zu Vorwahl 2 Schleppvorwahlbetrieb mit automatischem Reset Vorwahl1 wird bei Veränderung des Vorwahlwerts 2 automatisch nachgezogen. Automatischer Reset auf Null bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2. Vorwahl 1 relativ zu Vorwahl2
7.8.3.3 Untermenu zur Konfiguration
Untermenu zur Anpassung der Eingangsimpulse und Anzeige Multiplikationsfaktor von 00.0001 bis 99.9999 einstellbar. Die Einstellung 00.0000 wird nicht übernommen Divisionsfaktor von 01.0000 bis 99.9999 einstellbar. Die Einstellung < 01.0000 wird nicht übernommen Dezimalpunkteinstellung (nur anzeigend) 0 keine Dezimalstelle
0.00 2 Dezimalstellen
0.0 00 3 Dezimalstelen
0.0000 4 Dezimalstellen 0.00000 5 Dezimalstellen Setzwert Setzwert von -999999 bis 999999 einstellbar. Ein zuvor programmierter Dezimalpunkt wird angezeigt
7.8.3.4 Untermenu für Rücksetzmode
Untermenu zur Einstellung des Rücksetzmodes Rücksetzmode manuelle Rückstellung (Reset- Taste) und elektrische Rückstellung (Reset-Eingang) keine Rückstellung möglich
Reset-Taste und Reset-Eingang
esperrt) nur elektrische Rückstellung
öglich (Reset-Eingang) nur manuelle Rückstellung möglich (Reset-Taste) Elektrische Rückstellung: Setzt immer nur den Hauptzähler zurück. Manuelle Rückstellung: Setzt Hauptzähler (ACTUAL) und Nebenzähler (BATCH oder TOTAL) zurück, wenn sich der Wert des Hauptzählers oder der Wert eines Nebenzählers in der Anzeige befindet.
7.8.4 Tacho/Frequenzzähler
7.8.4.1 Untermenu für die Signal- und
Steuereingänge Untermenu zum Programmieren der Signal- und Steuereingänge Eingangspolarität PNP: nach Plus schaltend für alle Eingänge gemeinsam NPN: nach 0 V schaltend für alle Eingänge gemeinsam Filter für Signaleingänge INP A und INP B maximale Zählfrequenz auf ca. 30 Hz bedämpft (zur Ansteuerung mit mechanischen Kontakten) Eingangsart Frequenzmessung (siehe auch unter 17.) Einfache Frequenzmessung INP A: Frequenzeingang INP B: ohne Funktion Differenzmessung [A – B] INP A: Frequenzeingang A INP B: Frequenzeingang B
Seite 10Summenmessung [A + B] NP A: Frequenzeingang A INP B: Frequenzeingang B Frequenzmessung mit ichtungserkennung [Quad] NP A: Frequenzeingang 0° INP B: Frequenzeingang 90° Ratiomessung [A / B] NP A: Frequenzeingang A INP B: Frequenzeingang B Prozentuale Differenzmessung [(A-B) / A in %] INP A: Frequenzeingang A INP B: Frequenzeingang B Benutzereingang 1 Benutzereingang 2 Anzeige wird beim Aktivieren des MPI-Eingangs „eingefroren“ und bleibt solange „eingefroren“ bis der MPI-Eingang deaktiviert wird. Intern arbeitet der Frequenz-zähler weiter (Anzeigespeicher). Beim Aktivieren des MPI-Eingangs wird die aktuelle Frequenz für die gerade angewählte Vorwahl als neuen Vorwahlwert übernommen (Siehe auch unter 8.2.2) Verriegelungseingang Beim Aktivieren des Lock-Eingangs ist die Programmierung gesperrt. Beim Aktivieren des Lock-Eingangs ist die Einstellung der Vorwahlwerte gesperrt. Beim Aktivieren des Lock-Eingang sind die Einstellung der Vorwahlwerte und die Programmierung gesperrt.
7.8.4.2 Untermenu zur Konfiguration
Untermenu zur Anpassung der Eingangsfrequenz und Anzeige Multiplikationsfaktor von 00.0001 bis 99.9999 einstellbar. Die Einstellung 00.0000 wird nicht übernommen Divisionsfaktor von 01.0000 bis 99.9999 einstellbar. Die Einstellung < 01.0000 wird nicht übernommen nzeigemode Umrechnung und Anzeige der Frequenz / Geschwindigkeit in
Umrechnung und Anzeige der Frequenz / Geschwindigkeit in 1/min Dezimalpunkteinstellung (legt die Auflösung fest) 0 keine Dezimalstelle 0.0 1 Dezimalstelle 0.00 2 Dezimalstellen 0.000 3 Dezimalstelen Gleitende Mittelwertbildung Gleitende Mittelwertbildung aus AVG 2 über 2 Messungen AVG 5 über 5 Messungen AVG 10 über 10 Messungen AVG 20 über 20 Messungen Anlaufverzögerung von 00.0 bis 99.9 s einstellbar Beim Start einer Messung werden Messergebnisse innerhalb dieser Zeit unterdrückt Wartezeit von 00.1 bis 99.9 s einstellbar Dieser Wert gibt an, wie lange nach der letzten gültigen Flanke gewartet werden soll, bis in der Anzeige Null angezeigt wird.
7.8.5.1 Untermenu für die Signal- und
Steuereingänge Untermenu zum Programmieren der Signal- und Steuereingänge Eingangspolarität PNP: nach Plus schaltend für alle Eingänge gemeinsam NPN: nach 0 V schaltend für alle Eingänge gemeinsam
Seite 11Filter für Signaleingänge INP A
nd INP B bei elektronischer Ansteuerung der Signaleingänge
ei mechanischer Ansteuerung der Signaleingänge (zur Ansteuerung mit mechanischen Kontakten) Eingangsart Zeitmessung (siehe auch unter 16.) Start: Flanke an INP A Stop: Flanke an INP B Start: 1. Flanke an INP B Stop: 2. Flanke an INP B Zeitzählung kann nur über den Gate-Eingang gesteuert werden INP A und INP B ohne Funktion Der Zeitzähler wird durch ein RESET (auf Null bei addierenden Ausgangsoperationen, auf Vorwahl 2 bei subtrahierenden Ausgangsoperationen) zurück- gesetzt und wieder gestartet. Bei addierenden Ausgangsopera- tionen wird bei Erreichen der Vorwahl 2 , bei subtrahierenden Ausgangsoperationen bei Erreichen von Null die Zeit- messung gestoppt. Ein RESET während der Zeitzählung stoppt diese ebenfalls. INP A und INP B ohne Funktion. Bei AUTO keine Ausgangsoperationen mit automatischer Wiederholung. Benutzereingang 1 Benutzereingang 2 Anzeige wird beim Aktivieren des MPI-Eingangs „eingefroren“ und bleibt solange „eingefroren“ bis der MPI-Eingang deaktiviert wird. Intern zählt der Zeitvorwahlzähler weiter. Beim Aktivieren des MPI- Eingangs wird der aktuelle Zählerstand für die gerade angewählte Vorwahl als neuen Vorwahlwert übernommen (Siehe auch unter 8.2.2) Beim Aktivieren des MPI- Eingangs wird der Zeitvorwahlzähler auf den Wert vom Parameter SETPT gesetzt. (Siehe auch unter 8.3) Verriegelungseingang Beim Aktivieren des Lock- Eingangs ist die Programmierung gesperrt. Beim Aktivieren des Lock- Eingangs ist die Einstellung der Vorwahlwerte gesperrt. Beim Aktivieren des Lock- Eingang sind die Einstellung der Vorwahlwerte und die Programmierung gesperrt.
7.8.5.2 Untermenu für Ausgangsoperationen
Untermenu zur Festlegung der Ausgangsoperation Ausgangsoperation (siehe auch unter 18.) Addierende Zählung Ausgänge aktiv bei Zählerstand > Vorwahlwert Reset auf Null Subtrahierende Zählung Ausgang 1 aktiv bei Zählerstand < Vorwahlwert 1 Ausgang 2 aktiv bei Zählerstand < 0 Reset auf Vorwahlwert 2 Addierende Zählung mit automatischem Reset Ausgang 1 aktiv bei Zählerstand > Vorwahlwert 1 Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Zählerstand = Vorwahlwert 2 Automatischer Reset auf Null bei Zählerstand = Vorwahlwert 2 Reset auf Null Subtrahierende Zählung mit automatischem Reset Ausgang 1 aktiv bei Zählerstand < Vorwahlwert 1 Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Zählerstand = 0 Automatischer Reset auf Vorwahl 2 bei Zählerstand = 0 Reset auf Vorwahlwert 2 Addierende Zählung mit automatischem Reset und Batchzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2 Automatischer Reset auf Null bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2 Batchzähler zählt die Anzahl der automatischen Wiederholungen von Vorwahl 2 Ausgang 1 aktiv bei Batchzähler
Seite 12> Vorwahl 1 anueller Reset setzt beide Zähler auf Null Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Null ubtrahierende Zählung mit automatischem Reset und Batchzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Null Automatischer Reset auf Vorwahlwert 2 bei Hauptzähler = Null Batchzähler zählt die Anzahl der automatischen Wiederholungen von Vorwahl 2 Ausgang 1 aktiv bei Batchzähler > Vorwahl 1 Manueller Reset setzt Hauptzähler auf Vorwahlwert2, Batchzähler auf Null Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Vorwahlwert 2 Addierende Zählung mit automatischem Reset und Gesamtsummenzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2 Automatischer Reset auf Null bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2 Gesamtsummenzähler zählt alle Zählimpulse vom Hauptzähler Ausgang 1 aktiv bei Gesamtsummenzähler > Vorwahlwert 1 Manueller Reset setzt beide Zähler auf Null Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Null Subtrahierende Zählung mit automatischem Reset und Gesamtsummenzähler Ausgang 2 (Wischsignal) aktiv bei Hauptzähler = Null Automatischer Reset auf Vorwahlwert 2 bei Hauptzähler = Null Gesamtsummenzähler zählt (sub von Vorwahlwert 1) alle Zählimpulse vom Hauptzähler Ausgang 1 aktiv bei Gesamtsummenzähler < Null Manueller Reset setzt beide Zähler auf die Vorwahlwerte Elektrischer Reset setzt nur Hauptzähler auf Vorwahlwert 2 Schleppvorwahlbetrieb Vorwahl1 wird bei Veränderung des Vorwahlwerts 2 automatisch nachgezogen. Reset auf Null orwahl 1 relativ zu Vorwahl 2 Schleppvorwahlbetrieb mit automatischem Reset orwahl1 wird bei Veränderung des Vorwahlwerts 2 automatisch nachgezogen. Automatischer Reset auf Null bei Hauptzähler = Vorwahlwert 2. Vorwahl 1 relativ zu Vorwahl2
7.8.5.3 Untermenu zur Konfiguration
Untermenu zur Anpassung der Zeitbereiche und Anzeige Zeiteinheit Sekunden. Dezimalpunkteinstellung bestimmt die Auflösung Minuten Dezimalpunkteinstellung bestimmt die Auflösung Stunden Dezimalpunkteinstellung bestimmt die Auflösung Std. Min. s Dezimalpunkteinstellung (legt die Auflösung fest) 0 keine Dezimalstelle 0.0 1 Dezimalstelle 0.00 2 Dezimalstellen 0.0 00 3 Dezimalstelen Setzwert Setzwert von 000000 bis 999999 einstellbar. Ein zuvor programmierter Dezimalpunkt wird angezeigt
7.8.5.4 Untermenu für Rücksetzmode
Untermenu zur Einstellung des Rücksetzmode Rücksetzmode manuelle Rückstellung (Reset-Taste) und elektrische Rückstellung (Reset-Eingang) keine Rückstellung möglich (Reset-Taste und Reset-Eingang gesperrt) nur elektrische Rückstellung
Seite 13möglich (Reset-Eingang)
ur manuelle Rückstellung möglich (Reset-Taste)
Elektrische Rückstellung: Setzt immer nur den Hauptzähler zurück. Manuelle Rückstellung: Setzt Hauptzähler (ACTUAL) und Nebenzähler (BATCH oder TOTAL) zurück, wenn sich der Wert des Hauptzählers oder der Wert eines Nebenzählers in der Anzeige befindet.
7.8.5.5 Untermenu für Vorwahl 1
Untermenu Vorwahl 1 Vorwahl 1 Ein/Aus Vorwahl 1 ein Vorwahl 1 aus und ohne Funktion Ausgangssignal add. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang1, wird bei Zählerstand > Vorwahl 1 aktiv sub. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang 1, wird bei Zählerstand < Vorwahl 1 aktiv add. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang1, wird bei Zählerstand > Vorwahl 1 passiv sub. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang 1, wird bei Zählerstand < Vorwahl 1 passiv add. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang1, wird bei Zählerstand > Vorwahl 1 aktiv. (Aktivierung nur in positiver Richtung) sub. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang 1, wird bei Zählerstand < Vorwahl 1 aktiv (Aktivierung nur in negativer Richtung) add. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang1, wird bei Zählerstand > Vorwahl 1 passiv. (Deaktivierung nur in positive Richtung) sub. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang 1, wird bei Zählerstand < Vorwahl 1 passiv. (Deaktivierung nur in
egativer Richtung). add. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang1, wird
ei positiver Richtung und
ählerstand > Vorwahl 1 aktiv und anschließend bei negativer Richtung und Zählerstand < Vorwahl 1 aktiv sub. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang 1, wird bei negativer Richtung und Zählerstand < Vorwahl 1 aktiv und anschließend bei positiver Richtung und Zählerstand > Vorwahl 1 aktiv add. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang1, wird bei positiver Richtung und Zählerstand > Vorwahl 1 passiv und anschließend bei negativer Richtung und Zählerstand < Vorwahl 1 passiv sub. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang 1, wird bei negativer Richtung und Zählerstand < Vorwahl 1 passiv und anschließend bei positiver Richtung und Zählerstand > Vorwahl 1 passiv Dauer Wischsignal Ausgang 1 einstellbar von 00.01 bis 99.99 s. Wischsignal wird nachgetriggert
7.8.5.6 Untermenu für Vorwahl 2
Ausgangssignal add. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang2, wird bei Zählerstand >= Vorwahl 2 aktiv sub. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang 2, wird bei Zählerstand < Null aktiv add. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang2, wird bei Zählerstand > Vorwahl 2 passiv sub. Ausgangsoperationen: Dauersignal am Ausgang 2, wird bei Zählerstand < Null passiv add. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang2, wird bei Zählerstand > Vorwahl 2 aktiv (Aktivierung nur in positiver Richtung). sub. Ausgangsoperationen:
Seite 14Wischsignal am Ausgang 2, wird ei Zählerstand < Null aktiv (Aktivierung nur in negative Richtung) dd. Ausgangsoperationen: ischsignal am Ausgang2, wird bei Zählerstand > Vorwahl 2 passiv (Deaktivierung nur in positive Richtung) sub. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang 2, wird bei Zählerstand < Null passiv (Deaktivierung nur in negative Richtung). add. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang2, wird bei positiver Richtung und Zählerstand > Vorwahl 2 aktiv und anschließend bei negativer Richtung und Zählerstand < Vorwahl 2 aktiv sub. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang 2, wird bei negativer Richtung und Zählerstand < Null aktiv und anschließend bei positiver Richtung und Zählerstand > Null aktiv add. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang2, wird bei positiver Richtung und Zählerstand > Vorwahl 2 passiv und anschließend bei negativer Richtung und Zählerstand < Vorwahl 2 passiv sub. Ausgangsoperationen: Wischsignal am Ausgang 2, wird bei negativer Richtung und Zählerstand < Null passiv und anschließend bei positiver Richtung und Zählerstand > Null passiv Dauer Wischsignal Ausgang 2 einstellbar von 00.01 bis 99.99 s. Wischsignal wird nachgetriggert
Aktiv: Relais werden bei Erreichen des Vorwahlwerts angesteuert. Passiv: Relais wird bei Erreichen des Vorwahlwerts spannungslos. Gestartete Wischzeiten werden über einen RESET nicht abgebrochen. 8 Betrieb
8.1 Anzeige im Betrieb umschalten
Durch einmaliges Betätigen der Taste AB bzw. Taste AUF wird für 2 s die Bezeichnung der momentan angewählten Anzeigefunktion angezeigt. Wird innerhalb dieser Zeit die Taste AB bzw. Taste AUF ein zweites mal betätigt, so wird zur nächsten bzw. zur vorherigen Anzeigefunktion gewechselt. Bestätigt wird dies durch eine 2 s lange Anzeige der neuen Bezeichnung. Nach 2 s wird der entsprechende Zahlenwert der angewählten Anzeigefunktion angezeigt. Hauptzähler Batchzähler Gesamtsummenzähler Vorwahl 1 Vorwahl 2
8.2 Vorwahleinstellung
8.2.1 Einstellung über die Tastatur
Mit Taste AB bzw. Taste AUF die zu ändernde Vorwahl PRES1 oder PRES2 anwählen (siehe 8.1). Mit der Taste RECHTS oder Taste LINKS Dekade wählen. Ö Entsprechende Dekade blinkt Mit der Taste AUF oder mit der Taste AB den Zahlenwert einstellen. Durch Betätigen der ENTER-Taste oder nach Ablauf von 2 s wird die aktuelle Einstellung übernommen. Vorwahleinstellung ist gesperrt , wenn die Verriegelungsfunktion für die Vorwahlen aktiv ist (Parameter LOC.INP auf PRESET oder PRG.PRE und Tastaturver-riegelungseingang LOCK aktiv).
Seite 158.2.2 Teach-Funktion
1. Im Programmiermenu MPI-Eingang 1 oder MPI-
Eingang 2 (MP.INP.1 / MP.INP.2) auf TEACH programmieren
2. Im Betriebsmode die zu ändernde Vorwahl
PRES1 oder PRES2 anwählen
3. Im Betriebsmode MPI-Eingang 1 oder MPI-
Eingang 2 (NPN oder PNP-Eingangslogik) kurzzeitig aktivieren Ö der aktuelle Zählerstand wird als neuer Vorwahlwert übernommen
Siehe auch 9. Fehlermeldungen Der Vorwahlwert kann anschließend weiter mit den Dekadentastern geändert werden. Ist Vorwahleinstellung gesperrt (siehe Hinweis 8.2.1), dann ist die Teach- Funktion ebenfalls gesperrt.
8.2.3 Teachen bei Schleppvorwahl
Bei programmierter Schleppvorwahl (TRAIL oder TR.AR) kann der Wert für Vorwahl 2 über die Tastatur oder über die Teach-Funktion eingestellt werden. Für Vorwahl 1 muss der Wert weiterhin über die Tastatur eingestellt werden. Hier ist die Teach- Funktion ausgeschaltet.
Bei den Ausgangsoperationen ADD.BAT, SUB.BAT, ADD.TOT, SUB.TOT, TRAIL und TR.AR ist für Preset1 die Teach- Funktion nicht vorhanden.
Impulszähler und Zeitzähler können über die Setzfunktion auf einen Wert voreingestellt werden.
1. Im Programmiermenu MPI-Eingang 1 oder MPI-
Eingang 2 (MP.INP1 / MP.INP2) auf SET programmieren
2. Im Programmiermenu Parameter SETPT auf
gewünschten Wert einstellen
3. Im Betriebsmode MPI-Eingang 1 oder MPI-
Eingang 2 (NPN oder PNP-Eingangslogik) kurzzeitig aktivieren Ö Impulszähler bzw. Zeitzähler wird bei add. Ausgangsoperationen auf den Wert von SETPT voreingestellt, bei sub. Ausgangsoperationen auf die Differenz von Vorwahl 2 und den Wert von SETPT
Siehe auch 9. Fehlermeldungen
8.4 Voreingestellte Parametersätze
Hinweis Es sind drei Parametersätze fest
interlegt, die bei Bedarf angepasst werden können. Bei jedem Bestätigen der Parametersätze werden alle Parameter auf die in der Tabelle aufgeführten Werte zurückgesetzt.
8.4.1 Einstieg zur Defaulteinstellung
Taste LINKS und Taste RECHTS für 3 s gleichzeitig drücken In der Anzeige erscheint im Wechsel die Sicherheitsabfrage Mit der ENTER-Taste kann die Defaulteinstellung wieder verlassen werden. Mit der Taste AUF oder mit der Taste AB wird die Weiterführung in der Defaulteinstellung gewählt. In der Anzeige erscheint die Sicherheitsabfrage YES Einstieg in das Defaultmenue durch Betätigung der ENTER- Taste In der Anzeige erscheint der zuletzt programmierte Parametersatz
8.4.2 Anwahl der Parametersätze
Mit der Taste AUF und Taste AB werden die Parametersätze angewählt Voreinstellung Parametersatz 1 Voreinstellung Parametersatz 2 Voreinstellung Parametersatz 3
8.4.3 Übernehmen der Einstellung
Mit der ENTER-Taste wird die aktuelle Einstellung übernommen und in den Betriebsmode zurück- geschaltet. In der Anzeige wird für 2 s der Text SAVE angezeigt
9 Fehlermeldung Err 1 Setzwert 0 nicht erlaubt Err 2 Setzwert Preset 2 nicht erlaubt Err 3 negativer Teachwert für Preset 1 nicht zugelassen Err 4 Null oder negativer Teachwert für Preset 2 nicht zugelassen Err 45 EEPROM-Fehler
10 Anschlussbelegung
10.1 Signal- und Steuereingänge
NrBennennung Funktion 1 INP A Signaleingang A 2 INP B Signaleingang B 3 RESET Rücksetzeingang 4 LOCK Tastaturverriegelung 5 GATE Toreingang 6 MPI 1 Benutzereingang 1 7 MPI 2 Benutzereingang 2
AC: 24 VDC/80 mA DC: UB durchgeschleift Sensorversorgungs-Spannung 9 GND (0 VDC) Gemeinsamer Anschluss Signal- und Steuereingänge
10.2 Spannungsversorgung und
Ausgänge NrBenennung Funktion 10 Relaiskontakt C.2 Ausgang 2 11 Relaiskontakt N.O.2 12 Relaiskontakt N.C.2 13 Relaiskontakt C.1 Ausgang 1 14 Relaiskontakt N.O.1 15 Relaiskontakt N.C.1 AC: 100…240 V AC ± 10% N~ DC: 10..30 VDC Spannungs- versorgung AC: 100…240 V AC ± 10% L~ DC: GND (0 VDC) Spannungs- versorgung
11.1 Allgemeine Daten
Anzeige 6-stellige, 14-Segment-LED Ziffernhöhe 14 mm Übersteuerung/ Blinken, 1 s, Zähler verliert bis Untersteuerung 1 Dekade keine Impulse Datensicherung > 10 Jahre, EEPROM Bedienung 5 Tasten
Zählfrequenz max. 55 kHz (siehe unter 14. Frequenzen typ.) Ansprechzeit der Ausgänge: Add;Sub;Trail < 13 ms bei automatischer Wiederholung < 13 ms A/B ; (A-B)/A < 34 ms
Seite 1711.3 Tacho/Frequenzzähler
requenzbereich 0,01 Hz bis 65 kHz (siehe unter 14. Frequenz typ.)
e s s p r i n z i p d 76.3 Hz Periodendauer > 76.3 Hz Torzeit Torzeit ca. 13,1 ms Messfehler < 0,1% je Kanal Ansprechzeit der Ausgänge: 1-Kanal-Betrieb < 100 ms @ 40 kHz < 350 ms @ 65 kHz 2-Kanal-Betrieb < 150 ms @ 40 kHz < 600 ms @ 65 kHz
11.5 Signal- und Steuereingänge
- SELV Kreise, Reinforced / doppelte Isolierung Polarität: programmierbar NPN/PNP für alle Eingänge gemeinsam Eingangswiderstand 5 k: Impulsform beliebig Schaltpegel bei AC-Versorgung: HTL-Pegel Low: 0 p. 4
- VDC High: 12 p. 30
- VDC 4…30 V DC-Pegel Low: 0 p. 2
- VDC High: 3,5 … 30 VDC Schaltpegel bei DC-Versorgung: HTL-Pegel Low: 0 p. 0
- ,2 x UB High: 0,6 x UB p. 30
- VDC 4…30 V DC-Pegel Low: 0 p. 2
- VDC High: 3,5 VDC Mindestimpulsdauer des Reseteingangs: 1 ms Mindestimpulsdauer der Steuereingänge: 10 ms p. 30
Ausgang 1 / Ausgang 2 Relais mit Wechselkontakt Vorgeschriebene Absicherung: 3A Schaltspannung max. 250 VAC/ 150 VDC Schaltstrom max. 3 A AC/ DC min. 30 mA DC Schaltleistung max. 750 VA/ 90 W
Die Maximal en Werte dürfen auf keinen Fall überschritten werden! Mechanische Lebensdauer (Schaltspiele) 20x10
Anzahl der Schaltspiele bei 3 A/250 V AC 5x10
Anzahl der Schaltspiele bei 3 A/30 V DC 5x10
11.7 Spannungsversorgung
11.8 Sensorversorgungsspannung
(Spannungsausgang für externe Sensoren) SELV Kreise, Reinforced / doppelte Isolierung bei AC-Versorgung: 24 V DC r15%, 80 mA bei DC-Versorgung: max. 80 mA, angeschlossene Spannungsversorgung ist durchverbunden.
11.9 Klimatische Bedingungen
Betriebstemperatur: -20°C .. +65°C Lagertemperatur: -25°C .. +75°C Luftfeuchtigkeit: r.F. 93% bei +40°C, nicht betauend Höhe: bis 2000 m
Störfestigkeit: EN 61000-6-2 mit geschirmten Signal- und Steuerleitungen Störaussendung: EN 55011 Klasse B
11.11 Gerätesicherheit
Auslegung nach: EN 61010 Teil 1 Schutzklasse: Schutzklasse 2 (frontseitig) nur die Frontseite ist Bedienerberührbar eingestuft. Einsatzgebiet: Verschmutzungsgrad 2 Überspannungskategorie II Isolation: F r o n t : D o p p e l t e I s o l i e r u n g , Rückseite: Basisisolierung, Signaleingänge und Sensorversorgung: SELV
11.12 Mechanische Daten
Gehäuse: Schalttafeleinbaugehäuse nach DIN 43 700, RAL 7021 Abmessungen: 96 x 48 x 102 mm Schalttafelausschnitt 92 +0,8 x 45 +0,6
Einbautiefe: ca. 92 mm inkl. Klemmen Gewicht: ca. 180 g Schutzart: IP 65 (frontseitig, nur Gerät) Gehäusematerial: Polycarbonat UL94 V-2 Vibrationfestigkeit: 10 - 55 Hz / 1 mm / XYZ Seite 18EN 60068-2-6 30 min in jede Richtung Schockfestigkeit: EN 60068-2-27 100G / XYZ 3 mal in jede Richtung EN 60068-2-29 10G / 6 ms/ XYZ 2000 mal in jede Richtung
- Spannungsversorgung und Ausgänge: Schraubklemme, 8-polig, RM5,00 Aderquerschnitt, max. 2,5 mm² Signal- und Steuereingänge: Schraubklemme, 9-polig, RM 3,50 Aderquerschnitt, max. 1,5 mm² 12 Lieferumfang Vorwahlzähler Spannbügel Bedienungsanleitung 13 Bestellschlüssel 6.560.X1X.XX0 Eingangspegel 0 = Standardpegel (HTL) A = 4…30 V DC-Pegel Spannungsversorgung 0 = 100…240 V AC ± 10% 3 = 10 p. 30
- VDC Ausgänge 0 = Relais Front 0 = Kübler-Ausführung A = Neutrale Ausführung 14 Frequenzen (typ.) HINWEIS: Schaltpegel der Eingänge Schaltpegel bei AC-Versorgung: HTL-Pegel Low: 0 p. 4
- VDC High: 12 p. 30
- VDC 4…30 V DC-Pegel Low: 0 p. 2
- VDC High: 3,5 p. 30
- VDCSchaltpegel bei DC-Versorgung: HTL-Pegel Low: 0 p. 0
- ,2 x UB High: 0,6 x UB p. 30
- VDC 4…30 V DC-Pegel Low: 0 p. 2
- VDC High: 3,5 VDC p. 30
Seite 1915 Eingangsarten Impulszählung Funktion Diagramm Hinweis: Wenn GATE-Eingang aktiv keine Zählung
= Preset (Vorwahlwert) PNP: Zählung bei steigender
lanke NPN: Zählung bei fallender Flanke CNT.DIR
Inp A: Zähleingang Inp B: Zählrichtung Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 UP.DN
Inp A: Zähleingang add Inp B: Zähleingang sub Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 UP.UP
Inp A: Zähleingang 1 add Inp B: Zähleingang 2 add Add: Anzeige 0 --> Vorwahl QUAD
A 90° B Inp A: Zähleingang Zählung an einer Flanke Inp B: Umkehr der Richtung Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 QUAD2
A 90° B Inp A: Zähleingang Zählung bei steigender und fallender Flanke Inp B: Umkehr der Richtung Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0
Seite 20F unktion Diagramm Hinweis: Wenn GATE-Eingang aktiv keine Zählung PNP: Zählung bei steigender Flanke
PN: Zählung bei fallender Flanke
A 90° B Inp A: Zähleingang Zählung bei steigender und fallender Flanke Inp B: Zähleingang Zählung bei steigender und fallender Flanke, Umkehr der Richtung Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 A / B
Inp A: Zähleingang 1 Inp B: Zähleingang 2 Formel: A / B A % B
Seite 2116 Eingangsarten Zeitmessung
NP: Zählung bei steigender Flanke NPN: Zählung bei fallender Flanke INA.INB
np A: Start Inp B: Stop Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 INB.INB
Inp A: ohne Funktion Inp B: Start / Stop Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 FREE.RN
Inp A: ohne Funktion Inp B: ohne Funktion Steuerung der Zeitmessung nur über GATE-Eingang Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 AUTO
Inp A: ohne Funktion Inp B: ohne Funktion Steuerung der Zeitmessung über RESET (manuell oder elektrisch) Add: Anzeige 0 --> Vorwahl Sub: Anzeige Vorwahl -> 0 Seite 2217 Eingangsarten Frequenzzähler
unktion Diagramm PNP: Zählung bei steigender Flanke NPN: Zählung bei fallender Flanke
np A: Frequenzeingang Inp B: ohne Funktion A - B
Inp A: Frequenzeingang 1 Inp B: Frequenzeingang 2 Formel: A - B A + B
A 90° B Inp A: Frequenzeingang 1 Inp B: Umkehr der Richtung A / B
Inp A: Frequenzeingang 1 Inp B: Frequenzeingang 2 Formel: A / B A % B
Seite 2318 Ausgangsoperationen
ode Diagramm Mode Diagramm
Zusätzlich im Mode und ADD
Seite 24Mode Diagramm TRAIL
Seite 2519 Hilfstexte
PROG. NO KEINE PROGRAMMIERUNG
PROG. YES PROGRAMMIERUNG STARTEN
FUNCT. TIMER FUNKTION ZEITZAEHLER
CNT.INP. QUAD ZAEHLUNG MIT RICHTUNGSERKENNUNG
CNT.INP. QUAD2 ZAEHLUNG MIT RICHTUNGSERKENNUNG / IMPULSVERDOPPLUNG CNT.INP. QUAD4 ZAEHLUNG MIT RICHTUNGSERKENNUNG / IMPULSVERVIERFACHUNG CNT.INP. A/B RATIOZAEHLUNG [A/B] CNT.INP. A%B DIFFERENZZAEHLUNG (A-B)/A in % START INA.INB START EINGANG A / STOPP EINGANG B START INB.INB START EINGANG B / STOPP EINGANG B
START FRE.RUN ZEITZAEHLER IM FREILAUFMODE
START AUTO ZEITZAEHLER IM AUTOSTOPPMODE
TAC.INP. QUAD MESSUNG MIT RICHTUNGSERKENNUNG
LOC.INP. PRG.PRE. PROGRAMMIERUNG UND VORWAHLEINSTELLUNG SPERREN
MODE HAUPTMENUE BETRIEBSMODE
.MODE SEC ZEITBEREICH SEKUNDEN
T.MODE MIN ZEITBEREICH MINUTEN
.MODE HOUR ZEITBEREICH STUNDEN
AVG OFF MITTELWERTBILDUNG AUS
AVG AVG 2 MITTELWERTBILDUNG VON 2 MESSUNGEN
AVG AVG 5 MITTELWERTBILDUNG VON 5 MESSUNGEN
AVG AVG10 MITTELWERTBILDUNG VON 10 MESSUNGEN
AVG AVG20 MITTELWERTBILDUNG VON 20 MESSUNGEN
PRES. 1 ON VORWAHL 1 EIN
T.OUT 1 EINSCHALTZEIT AUSGANG 1
T.OUT 2 EINSCHALTZEIT AUSGANG 2
END.PRG. NO PROGRAMMIERUNG WIEDERHOLEN
END.PRG. YES PROGRAMMIERUNG BEENDEN UND DATEN SPEICHERN
Seite 2720 Maßbilder Maße in mm [inch] Rückansicht:
Schalttafelausschnitt:
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EinfachAnleitung