GWS 17125 PSB Professional - Kaffeemühle BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts GWS 17125 PSB Professional BOSCH als PDF.
| Produkttyp | Winkelschleifer |
| Marke | Bosch |
| Modell | GWS 17125 PSB Professional |
| Nennaufnahmeleistung | 1700 W |
| Abgegebene Leistung | 1010 W |
| Leerlaufdrehzahl | 11500 U/min |
| Drehzahlregelbereich | 2800 - 11500 U/min |
| Max. Scheibendurchmesser | 125 mm |
| Spindelgewinde | M14 |
| Max. Gewindelänge der Spindel | 14 mm |
| Gewicht (gemäß EPTA) | 2,3 - 2,6 kg |
| Schutzklasse | II (Schutzisolierung) |
| Hauptfunktionen | Schleifen, Trennen, Feinschleifen, Metallbürsten, Trockenbohren |
| Sicherheit | Wiederanlaufschutz, KickBack Control, Sanftanlauf, Elektronische Konstanthaltung, Drop Control, Schnellstoppbremse |
| Drehzahlvorwahl | Ja, über Rändelrad (6 Positionen) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Zusatzhandgriff, Spannflansch, SDS-Schnellspannmutter, Stiftschlüssel |
| Wartung und Reinigung | Lüftungsschlitze mit Druckluft reinigen, O-Ring des Spannflansches bei Bedarf ersetzen |
| Reparaturfreundlichkeit | Ersatzteile über den Bosch-Kundendienst erhältlich; Reparatur durch autorisierte Zentren |
| Stromversorgung | 230 V, 50/60 Hz (je nach Version) |
| Schalldruckpegel | 94 dB(A) |
| Vibration (Schleifen) | 4,8 m/s² (Unsicherheit K=1,5 m/s²) |
Häufig gestellte Fragen - GWS 17125 PSB Professional BOSCH
Wichtig: Beachten Sie die Drehrichtung und die zulässigen Abmessungen.
Beispiel: Position 6 für Grobschliff und Trennen von Metall, Position 2-3 für Farbentfernung.
Konsultieren Sie die Tabelle in der Anleitung für die empfohlenen Werte.
Benutzerfragen zu GWS 17125 PSB Professional BOSCH
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Kaffeemühle kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GWS 17125 PSB Professional - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GWS 17125 PSB Professional von der Marke BOSCH.
BEDIENUNGSANLEITUNG GWS 17125 PSB Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
Manual original
pt Manual original
Itstrzicnlgic
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweis, Anweisungen, Beibildungen
und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieven.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühse sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Geräteingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
Deutsch 9
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
Überlasten Sie das Elektronwerkzeug nicht. Vervenden Sie für ihre Arbeit das darüber bestimmte Elektronwirkzeug. Mit dem passenden Elektronwerkzeug arbeiten Sie bossor und sichere im angabenogenen Leistungsbereich.
Benutzten Sie kein Elektrowerkreuz, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektronkreuz, das sich nicht mehr ein oder ausschalten,Lasst,ist gefährlich und muß repariert werden.
Zieber den Stecker aus der Steckdose und/or der entfernen die einen abnehmbar den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen verhönen. Einsatzwerkezeugeleiwechsen oder das Elektronwirkzeug weglen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhinder den unbaebsichtigten Start des Elektronwirkzeuges.
Bewaren Sie unbenutzte Elektronwirkze aufhalb der Reichweite von Kinden auf. Lassen sie keine Personen das Elektronwirkzeug benutzten, die mit denen nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gegeben haben. Elektronwirkze sind gefährlich, wenn sie von unfahrenheiten Personen benutzten werden.
Pflogen Sie Elektronwerkzeuge und Einsatzwirkzeug mit Sorgtfall. Kontrolierien Sie, ob gewebigte Teile einwandfrei functionen und nicht klemmen, ob Teile gebrachten oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektronwerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigtte Teile vor dem Einsatz des Gerätes repretenen. Viie üfliche haben ihreursache in schlechter gesamtten Elektronwerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Sorgtflig gepliegte Schneidwerkzeuge mit scharen
Schneidkanten verkehmen sich weniger und sind leich-zeit zu führen.
Verwendung S Die Elektronwarkze, Zuber, Ehrdet, Einssartwarezeug als. verw. entsprichtend dieser Anweihungen. Berücksichtigten S die damit die Arbeitsbedingungen und die ausfuhrende Tätigkeit. Der Berechn von Elektronwarkzeugen für andere als die vorgesehene Anwendungen kann zu erfahrlichen Situationen führen.
Halten Sie Griffe und Grifflachten trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Ruschige griffe und Grifflachten erlaufen keine sichere Bedirnungen und Kontrolle des Elektronikzeuges in unverhagehenen Situaken.
Service
heithsinweis, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Siwe mit dem Gerät erhalten. Wenn Siwe nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrisch schenlag, Feuer und/oder schweren Verletzungenkommen.
Diesis Elektrowerzeug nicht ist kein gewichtet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerzeug nicht vorgehen ist, können Gefährungen und Vorleistungen verursicht.
Vervonden Sie das Elektronverkezug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdriicklich konstruiert und von seinem Hersteller goveschon ist. Soich ein Umbau kann zu einem Vorlust der Kontrolle und ernschaften Körperverlösungen führten.
^+ Vervonden Sie Klen Einsatzkreuz,这点 vom Hersteller nicht speziell für dies Elektronkreuzvorgesehen und empfohlen wurde. Nur sie das Zubeher an ihr Elektronkreuz befehligen künsten, garantiert das koitino sichere Verwendung.
Dizulassige Drehzahl des Einsatzwirkzeugnossminderstens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Nächstdrehzahl. Ein Einsatzwirkzeug, das sich smelter als zuflösig dreitet, kann zerbrchen und unberfrügen.
Aufdurchmensesser und Dicke des Einsatzwirkzeus müssen den Maßgangen Ihres Elektronverkeuts..., sprechen. Fals besemessene Einsatzwirkzeuge können nicht aushreichend abgeschlossen oder kontrolliert werden.
Die Maße zur Beseitigung des Einsatzwarkzeugs mussen zu den Maßen der Beseitigungsmittel des Elektrawarkzeuges passen. Einsatzwarkzeuge, die nicht passengenu an Elektronwarkzeug bezafte wird, dieren sich ungleichniglich, vibrierten sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
Verwendung Sie keine beschädigten Einsatzwarkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwarkzeuge wie Schlefscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleitfelter auf Risse, Verschiede oder starke Abnutzung, Draibfürsen auf lose oder gebrachte Dritte. Wenn das Elektronwerkzeug oder das Einsatzwarkzeug herunterfällt, Überprüften Sie, ob es beschäftigt ist, oder verwenden Sie ein unbesichgetes Einsatzwarkzeug. Wenn Sie das Einsatzwarkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindende Personen sich außerhalb der
10 | Deutsch
Atemschutzmaske müssen den bei der jeweiligen Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrer Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstunglagen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
- Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
Reinigen Sie regelmäßige die Luftgungsschlitze ihrer Elektrowerkzeugs. Das Motergeblasezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursichen.
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähene brennbarer Materialien. Funken konnten diese Materia-lien entzüllen.
Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Rückschlag und entsprechende Sicherheitschinweise:
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste uw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu
oder von ihrweg,je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle.Hierbei konnen Schleifscheiben auch brenchen.
Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
- Bringen Sie ihre Hand nie in die Höhe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
Meiden Sie mit Ihrm Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprält dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
Verwenden Sie kein Kettensägenblatt zum Holzschneiden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10mm und kein gezähntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen halten einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die über die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausagt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass derkleinstmögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzünden konnten, zu schätzen.
Schleifkorper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seiteliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkorper kann sie zerbrechen.
Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Groß und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleif-scheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben konnen sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Eine Schleifscheibe für großere Elektrowerkzeuge ist nicht für die höheren Drehzahlern von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und kann brechen.
Verwenden Sie beim Einsatz von Scheiben für einen doppelten Zweck immer die geeignete Schutzhaube für die durchgeführte Anwendung. Nichtverwendung der richtigen Schutzhaube kann die erwünschte Abschirmung verfahren und zu schweren Verletzungen führen.
Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke konnen sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, und bzw sowohl in der Höhe der Schnittlinie als auch an der Kante.
Seien Sie entsprechens vorsichtig bei „Tauschsnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursa-chen.
Führer Sie keine Kurvenschritte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkorperbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
Benutzen Sie Schleifblätter der richtigen Höhe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahl der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch dūne Kleidung und/oder die Haut dringen.
Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
Zusätzliche Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Die Schutzhaubearfnd nichtzum Trennen verwendet werden.Mit einem geeigneten Aufsatzkann die Schutzhaube auch zum Trennen verwendet werden.

Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeits fest mit beiden Handen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Handen sicherer geführt.
Bei Einsatzwerkzeugen mit Innengewinde wie Bürsten und Diamant-Bohrkronen ist auf die max. Gewindelänge der Schleifspindel zu achten. Das Spindelende darfen Boden des Einsatzwerkzeuges nicht berühren.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
12 |Deutsch
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitensehr heiB.
Entriegeln Sie den Ein-/Ausschalter und bringen Sie ihn in Aus-Position, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, z. B. durch Stromausfall oder Ziehen des Netzsteckers. Dadurch wird ein unkontrollierter Wiederanlauf verhindert.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist Sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
Lagern Sie Einsatzwerkzeuge innerhalb von Gebäuden in einem trockenen, gleichmäßig temperierten und frostfreiern Raum.
Entfernen Sie die Einsatzwerkzeuge vor dem Transport des Elektrowerkzeuges. Damit vermeiden Sie Beschädigungen.
Gebundene Trenn- und Schleifscheiben haben ein Verfallsdatum, nach dessen Ablauf die Scheiben nicht mehr verwendet werden)durfen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt zum Trennen und Bürsten von Metall, Stein, Kunststoff und Verbundwerkstoffen, zum Schruppen von Metall, Kunststoff und Verbundwerkstoffen sowie zum Bohren in Steinwerkstoffen mit Diamant-Bohrkronen ohne Verwendung von Wasser. Dabei ist auf die Verwendung der korrekten Schutzhaube zu achtEN (siehe „Betrieb", Seite 20).
Beim Trennen in Stein ist für eine ausreichende Staubabsaung zu sorgen.
Mit zulässigen Schleifwerkzeugen kann das Elektrowerkzeug zum Sandpapierschleifen verwendet werden.
Das Elektrowerkzeug dar nicht zum Schleifen von Steinwerkstoffen mit Diamant-Topfscheiben verwendet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeugs auf der Grafik-seite.
(1) Entriegelungshebel für Schutzhaube
(2) Spindel-Arretiertaste
(3) Ein-/Ausschalter (GWS 14-125 / GWS 14-125 S / GWS 17-125 /
(4) Staubfilter (GWS 14-125 / GWS 14-125 S)a)
(4) Staubfilter (GWS 17-125 / GWS 17-125 S / GWS 17-125 TS / GWS 17-125 S INOX / GWS 17-150 S / GWS 17-125 SB)
(5) Stellrad Drehzahlvorwahl (GWS 14-125 S / GWS 17-125 S / GWS 17-125 TS / GWS 17-125 SINOX / GWS 17-150 S / GWS 17-125 SB / GWS 17-125 PS / GWS 17-125 PSB / GWS 17-150 PS)
(6) Ein-/Ausschalter (GWS 17-125 PS / GWS 17-125 PSB / GWS 17-150 PS)
(7) Entriegelungshebel für Ein-/Ausschalter (GWS 17-125 PS / GWS 17-125 PSB / GWS 17-150 PS)
(8) Standard-Zusatzgriff (isolierte Grifflache)a)
(9) Vibrationsdampfender Zusatzgriff (isolierte Grifflache)
(10) Absaughaube zum Schleifen a)
(11) Schutzhaube zum Schleifen
(12) Schutzhaube zum Trennena)
(13) Abdeckung zum Trennen
(14) Aufnahmeflansch mit O-Ring (GWS 14-125 / GWS 14-125 S / GWS 17-125 / GWS 17-125 S / GWS 17-125 S INOX / GWS 17-150 S / GWS 17-125 PS / GWS 17-150 PS)
(14) Vormontierer Aufnahmeflansch mit O-Ring (GWS 17-125 SB / GWS 17-125 PSB)
(15) Hartmetall-Topfscheibe
(16) Schleifscheibe
(17) Scheibenbürste (Ø 22,22 mm)a)
(18) Scheibenbürste (M14)a
(19) Trenscheibea)
(20) Diamant-Trennscheibe
(21) Spannmutter
(22) Schnellspannmutter SDS-c/1c
(23) Zweilochschlüssel für Spannmutter
(24) Handgriff (isolierte Griffläche)
(25) Schleifspindel
(26) Handschutz
(27) Gummischleifteller
(28) Schleifblatt
(29)Rundmutter
(30) Topfürste
(31)Kegelbürste
(32) Diamant-Bohrkronea
(33) Gabelschlussel
(34) Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten
a) Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör führen Sie in unserem Zubehörprogramm.
Technische Daten
| Winkelschleifer GWS 14-125 GWS 14-125 S GWS 17-125 GWS 17-125 S | |||||
| Sachnummer | 3601 GDO 0.. | 3601 GDO 1.. | 3601 GDO 2.. | 3601 GDO 3.. | |
| Nennaufnahmeleitung W 1400 1400 1700 1700 | |||||
| Abgabeleitung W 830 830 1010 1010 | |||||
| Bemessungs-LeerlaufdrehzahlA) | min-1 | 11500 | 11500 | 11500 | |
| Drehzahlinstellbereich | min-1 | - | 2800-11500 | - | 2800-11500 |
| max. Schleifscheibendurchmesser/Gummischleiftellerdurchmesser | mm 125 125 | 125 125 | |||
| Schleifspindelgewinde | M 14 | M 14 | M 14 | M 14 | |
| max. Gewindelänge der Schleifspindel | mm | 21 21 | 21 | 21 | |
| Drehzahlvorwahr | - | ● - ● | |||
| Konstantelektronik | ● | ● | ● | ● | |
| Wiederanlaufschutz | ● | ● | ● | ● | |
| Santhanlauf | ● | ● | ● | ● | |
| Rückschlagabschaltung | ● | ● | ● | ● | |
| Auslaufbremse | - | -- | - | ||
| Aufprallabschaltung | - | -- | - | ||
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014B) | kg | 2,2-2,5 | 2,2-2,5 | 2,2-2,5 | 2,2-2,5 |
| Schutzklasse | □/II | □/II | □/II | □/II | |
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube ((12), (11), (13)) und vom verwendeten Zusatzgriff ((8), (9))
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
| Winkelschleifer | GWS 17-125 TS | GWS 17-125 SINOX | GWS 17-150 S | GWS 17-125 SB |
| Sachnummer | 3601 GDO 4.. 3601 GDO 5.. 3601 GDO 6.. 3601 GDO 7.. | |||
| Nennaufnahmeleistung W 1700 1700 1700 1700 | ||||
| Abgabeleistung W 1010 1010 1010 1010 | ||||
| Bemessungs-LeerlaufdrehzahlA | min1 | 9700 7800 9700 11500 | ||
| Drehzahlinstellbereich | min1 | 2400-9700 1900-7800 2400-9700 | 2800-11500 | |
| max. Schleifscheibendurchmesser/Gummischleiftellerdurchmesser | mm 125 125 | 125 125 | ||
| Schleifspindelgewinde | M 14 | M 14 | M 14 | |
| max. Gewindelänge der Schleifspindel | mm | 21 21 | 21 | 14 |
| Drehzahlvorwahr | ● | ● | ● | |
| Konstantelektronik | ● | ● | ● | |
| Wiederanlaufschutz | ● | ● | ● | |
| Santhanlauf | ● | ● | ● | |
| Rückschlagabschaltung | ● | ● | ● | |
14 | Deutsch
| Auslaufbremse - - - ● | ||||
| Aufprallabschaltung - - - ● | ||||
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014B) | kg 2,2-2,5 2,2-2,5 2,2-2,5 2,3-2,6 | |||
| Schutzklasse | ☐/II /II /II /II | |||
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube ((12), (11), (13)) und vom verwendeten Zusatzgriff ((8), (9))
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
| Winkelschleifer GWS 17-125 PS | GWS 17-150 PS | GWS 17-125 PSB | ||
| 3601 GD1 3.. | 3601 GD1 6.. | 3601 GD1 7.. | ||
| Sachnummer | ||||
| Nennaufnahmeleistung | W | 1700 | 1700 | 1700 |
| Abgabeleistung | W | 1010 | 1010 | 1010 |
| Bemessungs-LeerlaufdrehzahlA) | min-1 | 11500 | 9700 | 11500 |
| Drehzahlinstellbereich | min-1 | 2800-11500 | 2400-9700 | 2800-11500 |
| max. Schleifscheibendurchmesser/Gummischleiftellerdurchmesser | mm | 125 | 150 | 125 |
| Schleifspindelgewinde | M 14 | M 14 | M 14 | |
| max. Gewindelänge der Schleifspindel | mm | 21 | 21 | 14 |
| Drehzahlvorwahr | ● | ● | ● | |
| Konstantelektronik | ● | ● | ● | |
| Wiederanlaufschutz | ● | ● | ● | |
| Santhanlauf | ● | ● | ● | |
| Rückschlagabschaltung | ● | ● | ● | |
| Auslaufbremse | - | - | ● | |
| Aufprallabschaltung | - | - | ● | |
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014B) | kg 2,2-2,5 2,4-2,7 2,3-2,6 | |||
| Schutzklasse | ☐/II | ☐/II | ☐/II | |
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube ((12), (11), (13)) und vom verwendeten Zusatzgriff ((8), (9))
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Gerausch-/Vibrationsinformation
| GWS 14-125 | GWS 14-125 S | GWS 17-125 | GWS 17-125 S | |
| 3601 GD0 0.. | 3601 GD0 1.. | 3601 GD0 2.. | 3601 GD0 3.. |
Gerauschemisswerte ermittelt entsprechend EN IEC 62841-2-3.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise
| Schaldruckpegel | dB(A) | 95 | 95 | 95 | 95 |
| Schalleistungspegel | dB(A) | 103 | 103 | 103 | 103 |
| Unsicherheit K | dB | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Gehörschutz/TRagen! |
Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend ENIEC 62841-2-3:
Oberflächenschleifen (Schruppen) und Trennschleifen:
Schleifen mit Schleifblatt:
Gerauschemisswerte ermittelt entsprechend EN IEC 62841-2-3.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise
| Schaldruckpegel | dB(A) | 94 | 95 | 95 | 95 |
| Schalleistungspegel | dB(A) | 102 | 103 | 103 | 103 |
| Unsicherheit K | dB | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Gehörschutzlagen! |
Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend ENIEC 62841-2-3:
Oberflächenschleifen (Schruppen) und Trenschleifen:
Schleifen mit Schleifblatt:
A) ermittelt für Durchmesser 125 mm
Gerauschemisswerte ermittelt entsprechend EN IEC 62841-2-3.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise
| Schaldruckpegel | dB(A) | 94 | 94 | 94 |
| Schalleistungspegel | dB(A) | 102 | 102 | 102 |
| Unsicherheit K | dB | 3 | 3 | 3 |
Gehorschutzragen!
Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend ENIEC 62841-2-3:
Oberflächenschleifen (Schruppen) und Trenschleifen:
Schleifen mit Schleifblatt:
Das Schleifen dürner Bleche oder anderer leicht vibrierender Materialien mit großer Oberfläche kann zu einem bis zu 15dB erhöhten Gerauschemissenswert führen. Durch geeignete schwere Dampfungsmatten kann die erhöhte Schallemission verringert werden. Eine erhöhte Gerauschemission ist sowohl bei der Risikobewertung der Larmleistung als auch bei der Auswahl eines geeigneten Gehorschutzes zu berücksichtigten.
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemissenswert sind entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und konnen für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungs- und Gerauschemission.
Der angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemiss- sionswert representieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug fur andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwirk- zeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, konnen der Schwingungspegel und der Gerauschemissionswert abweichen. Dies kann die Schwingungs- und Gerauschemission uber den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- und Geräuschemissionen sollenn auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschelt ist oder davon lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwin-gungs- und Geräuschemissionen über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hande, Organisation der Arbeitsablaufe.
Wiederanlaufschutz
Der Wiederanlaufschutz verhindert das unkontrollierte Anlaufen des Elektrowerkzeuges nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (3) / (6) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Sanftanlauf
Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erfolglicht ein ruckarmes Anlaufen des Elektrowerkzeuges.
Hinweis: Lauf das Elektrowerkzeugsofar nach dem Ein-schalten mit voller Drehzahl, ist der Santhanlauf und der Wiederanlaufschutz ausgefallen. Das Elektrowerkzeug muss umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriftsiehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Konstantelektronik
Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.
Rückschlagabschaltung

Bei platzlichem Ruckschlag des Elektrowerkzeugs, z. B. Blockieren im Trennschnitt, wird die Stromzufahr zum Motor elektronisch unterbrochen.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (3) / (6) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Aufprallabschaltung
Die integrierte Aufprallsabschaltung schaltet das Elektrowerkzeug ab, sobald es nach einem Fall auf dem Boden auftrift. Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (3)/(6) in die ausgeschaltete Position und
schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Auslaufbremse
Das Elektrowerkzeug verfügbar über eine elektronische Auslaufbremse. Beim Ausschalten des Elektrowerkzeugs oder bei Unterbrechung der Stromzufuhr wird das Schleifwerkzeug innerhalb weniger Sekunden zum Stillstand ge
bracht.
Drehzahlvorwahl
Mit dem Stellrad zur Drehzahlvorwahr (5) konnen Sie die benöttige Drehzahl auch während des Betriebes vorwahlen, wenn der Staubfilter (4) nicht montiert ist. Andernfalls erhnen Sie den Staubfilter (4) vorher ab. Die Angaben in der nachfolgenden Tabelle sind empfohlene Werte.
| Werkstoff Anwendung Einsatzwerkzeug Position Stellrad | |
| Metall Farbe entferen Schleifblatt 2-3 | |
| Metall Bürsten, Entrosten Topfbürste, Schleifblatt 3 | |
| Edelstahl Schleifen Schleifscheibe/Fiberscheibe 4-6 | |
| Metall Schruppschleifen Schleifscheibe 6 | |
| Metall Trennen Trennscheibe 6 | |
| Stein Trennen Diamant-Trennscheibe 6 | |
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerk
zeug angegebene Hochstdrehzahl. Zubehor, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
| Stufe Drehzahlvorwahr | GWS 14-125 S GWS 17-125 S GWS 17-125 SB GWS 17-125 PS GWS 17-125 PSB [min \( {}^{-1} \) ] | GWS 17-125 SINOX [min \( {}^{-1} \) ] | GWS 17-125 TS GWS 17-150 S GWS 17-150 PS [min \( {}^{-1} \) ] |
| 1 2800 | 1900 | 2400 | |
| 2 4500 | 3300 | 4100 | |
| 3 6300 | 4400 | 5400 | |
| 4 8200 | 5400 | 6700 | |
| 5 9800 | 6500 | 8000 | |
| 6 11500 | 7800 | 9700 |
Die angegebenen Werte der Drehzahlstufen sind Richtwerte.
Montage
Schutzvorrichtung montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Hinweis: Nach Bruch der Schleifscheibe während des Betriebes oder bei Beschädigung der Aufnahmeverrichtungen an der Schutzhaube/am Elektrowerkzeug, muss das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Schutzhaube zum Schleifen

Legen Sie die Schutzhaube (11) auf die Aufnahme am Elektrowerkzeug, bis die Codienocken der Schutzhaube mit der Aufnahme übereinstimmen. Drucken und halten Sie damit den Entriegelungshebel (1). Drucken Sie die Schutzhaube (11) auf den Spindelhals bis der Bund der Schutzhaube am Flansch des Elektrowerkzeuges aufsitzt und drehen Sie die Schutzhaube, bis sie deutlich hörbar einrastet.
Passen Sie die Position der Schutzhaube (11) den Erfordernissen des Arbeitsganges an. Drücken Sie dazu den Entrie-gelungshebel (1) nach oben und drehen Sie die Schutzhaube (11) in die gewünschte Position.
Stellen Sie die Schutzhaube (11) stets so ein, dass beide Nocken des Entriegelungshebels (1) in die entsprechenden Aussparungen der Schutzhaube (11) eingreifen.
Stellen Sie die Schutzhaube (11) so ein, dass ein Funkenflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
Die Schutzhaube (11)arf such sich nur unter Betatigung des Entriegelungshebels (1) verdrehen lessen! Anderfalls darf das Elektrowerkzeug keinesfalls weiter benutzt werden und muss dem Kundendienst übergeben werden.
Hinweis: Die Codiernocken an der Schutzhaube (11) stellen sich, dass nur eine zum Elektrowerkzeug passende Schutzhaube montiert werden kann.
Absaughabe zum Schleifen
Zum staubarmen Schleifen von Farben, Lacken und Kunststoffen in Verbindung mit Hartmetall-Topfscheiben (15) können Sie die Absaughaube (10) verwenden. Die Absaughaube (10) ist nicht für die Bearbeitung von Metall geeignet An die Absaughaube (10) kann ein geeigneter Bosch-Staubsauger angeschlossen werden. Stecken Sie dazu den Saug
18 | Deutsch
schlauch mit Absaugadapter in den vorgesehenen Aufnahmestutzen der Absaughaube.
Schutzhaube zum Trennen
- Verwenden Sie zum Trennen immer die Schutzhaube zum Trennen (12) oder die Schutzhaube zum Schleifen (11) zusammen mit der Abdeckung zum Trennen (13).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Die Schutzhaube zum Trennen (12) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen (11) montiert.
Abdeckung zum Trennen aus Metall
Montieren Sie die Abdeckung zum Trennen (13) aus Metall an der Schutzhaube zum Schleifen (11) (siehe Bild A): Schwenken Sie den Haltebürger davon (0). Stecken Sie die Abdeckung (13) auf die Schutzhaube zum Schleifen (11) auf (2). Drücken Sie den Haltebürger fest an die Schutzhaube (11) (6).
Zur Demontage (siehe Bild B) drücken Sie den Knopf am Haltebügel (0) und schwenken ihn zurück (2). Ziehen Sie die Abdeckung (13) von der Schutzhaube (11) ab (8).
Abdeckung zum Trennen aus Kunststoff
Steen Sie die Abdeckung zum Trennen (13) aus Kunststoff auf die Schutzhaube zum Schleifen (11) auf (siehe Bild C). Die Abdeckung (13) rastet hörbar und sightbar an der Schutzhaube (11) ein.
Zur Demontage (siehe Bild D) entriegeln Sie die Abdeckung (13) an der Schutzhaube (11) (0) links oder rechts und ziehen die Abdeckung ab (2).
Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten
Die Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (34) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen montiert.
Durch das Befestigen des Zusatzgriffes (8)/(9) durch den Bügel an der Absaugaube hindurch am Getriebegehause wird das Elektrowerkzeug fest mit der Absaugaube verbunden. An die Absaugaube mit Führungsschlitten (34) kann ein geeigneter Bosch-Staubsauger angeschlossen werden. Stecken Sie dazu den Saugschlauch mit Absaugadapter in den vorgesehenen Aufnahmestutzen der Absaugaube.
Hinweis: Die Reibung, die durch den Staub im Saugschauch und im Zubehor während des Absaugens entsteht, verur-sacht eine elektrostatice Aufladung, die der Benutzer als statische Entladung empfinden kann (abhängig von Umge-bungsfaktoren und seinem physiologischen Zustand). Bosch empfehl't generell die Verwendung eines antistatischen Saugschauchs (Zubehor) zum Aufsagen von Feinstaub und trockenen Materialien.
Handschutz
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftelter (27) oder mit der Topfbürste/Kegelbürste/Diamant-Bohrkrone immer den Handschutz (26).
Befestigen Sie den Handschutz (26) mit dem Zusammengriff (8)/(9).
Standard-Zusatzgriff/Vibrationsdampfender Zusatzgriff Schrauben Sie den Zusatzgriff (8)/(9) abhängig von der Arbeitsweise rechts oder links am Getriebekopf ein.
Verwenden Sie Ihr Elektrowerkzeug nur mit dem Zusatzgriff (8)/(9).
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht weiter, wenn der Zusatzgriff (8)/(9) beschadigt ist. Nehmen Sie keine Veränderungen am Zusatzgriff (8)/(9) vor.
Vibration
Der vibrationsdampfende
Zusatzgriff (9) erfolglicht
ein vibrationsarmes und damit ein angenehmeres und
sicheresArbeiten.
Schleifwerkzeuge montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heiß.
Reinigen Sie die Schleifspindel (25) und alle zu montierenden Teile.
Drucken Sie zum Festspannen und Lösen der Schleifwerkzeuge die Spindel-Arretiertaste (2), um die Schleifspindel festzustellen.
Betätigten Sie die Spindel-Arretiertaste nur bei stillstehender Schleifspindel. Das Elektrowerkzeug kann sonst beschädigt werden.
Schleif-/Trennscheibe
Beachten Sie die Abmessungen der Schleifwerkzeuge. Der Lochdurchmesser muss zum Aufnahmeflansch passen. Verwenden Sie keine Adapter oder Reduzierstücke.
Achten Sie bei der Verwendung von Diamant-Trennscheiben darauf, dass der Drehrrichtungspfel auf der Diamant-Trennscheibe und die Drehrrichtung des Elektrowerkzeuges (siehe Drehrrichtungspfel auf dem Gehäuse) übereinstimmen.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ertsichtlich.
Hinweis: Bei der Montage von gebunden Schleif- oder Trennscheiben mithilfe des mitgelieferten Aufnahmeflansches (14) und der Spannmutter (21) bzw. Schnellspannmutter (22) ist eine Verwendung von Zwischenlagen nicht notwendig.
Zum Befestigen der Schleif-/Trennscheibe stecken Sie den Aufnahmeflansch mit O-Ring (14) auf die Schleifspindel (25) und schrauben Sie die Spannmutter (21) auf. Achten Sie auf die Ausrichtung der Spannmutter (21) je nach verwendeter Schleif-/Trennscheibe (siehe Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung), und spannen Sie diese mit dem Zweilochschlüssel (siehe „Schnellspannmutter SDS-“, Seite 19).
Hinweis für GWS 17-125 SB und GWS 17-125 PSB: Die Montage des Aufnahmeflanschs (14) entfällt, da dieser bereits fest vormontiert ist.
Zur Demontage der Schleif- oder Trennscheibe ist ein erhöhtes Lösemoment der Spannmutter (21) erforderlich.
Bei Verwendung der Schnellspannmutter (22) (siehe „Schnellspannmutter SsTeTstKein erhohtes Lösemoment erforderlich.
Überprüfen Sie nach der Montage des Schleifwerkzeuges vor dem Einsatzen, ob das Schleifwerkzeug korrekt montiert ist und sich frei drehen kann. Stellen Sie sicher, dass das Schleifwerkzeug nicht an der Schutzhaube oder anderen Teilen streift.

Im Aufnahmeflansch (14) ist um den Zentrier-bund ein Kunststoffeil (O-Ring) eingesetzt. Fehlt der O-Ring oder ist er beschädigt, muss der Aufnahmeflansch (14) vor der Weiterverwendung unbedingt ersetzt werden.
Hinweis für GWS 17-125 SB und GWS 17-125 PSB: Ein O-Ring ist eingesetzt. Fehlt dieser O-Ring, ist er beschädigt oder ist der Aufnahmeflansch von der Spindel komplett lösbar, muss der Aufnahmeflansch durch eine von Bosch autorisierten Kundendienstelle gewechselt werden.
Schnellspannmutter SDS-elic
Zum einfahren Schleifwerkzeugwechsel ohne die Verwendung weiterer Werkzeuge konnen Sie anstatt der Spannmutter (21) die Schnellspannmutter (22) verwenden.
Die Schnellspannmutter (22)oridaur fur Schleif-oder Trennscheiben verwendet werden.
Verwenden Sie nur eine einwandfrei, unbeschädigte Schnellspannmutter (22).
Achten Sie beim Aufschrauben darauf, dass die beschriftete Seite der Schnellspannmutter (22) nicht zur Schleif-scheibe zeigt; der Pfeil muss auf die Indexmarke (35) zeigen.

Drucken Sie die Spindel-Ar-retiertaste (2), um die Schleifspindel festzustellen. Um die Schnellspann-mutter festzuziehen, drehen Sie die Schleifscheibe kräftig im Uhrzeigersinn.

Eine ordnungsgemäß befestigte, unbeschädigte Schnellspannmutter konnen Sie durch Drehen des Rändelringes entgegen dem Uhrzeigersinn von Hand losen. Losen Sie eine festsitzende Schnellspannmutter nie mit einer Zange, sondern verwenden Sie den Zweilochschluss. Setzen Sie den Zweiloch
schlüssel wie im Bild gezeigt an.
Zulässige Schleifwerkzeuge
Sie konnen alle in dieser Betriebsanleitung genommen Schleifwerkzeuge verwenden.
Die zulässige Drehzahl [min-1] bzw. Umfangsgeschwindigkeit [m/s] der verwendeten Schleifwerkzeuge muss den Angaben in der nachfolgenden Tabelle mindestens entsprechen.
Beachten Sie deshalb die zulässige Drehzahl bzw. Umfangsgeschwindigkeit auf dem Etikett des Schleifwerkzeuges.
| max. [mm] [mm] [°] | ||||||
| D b s d a [min] | 31] [m/s] | |||||
| 125 | 7,2 | - | 22,2 | - | 11500 | 80 |
| 150 | 7,2 | - | 22,2 | - | 9700 | 80 |
| 125 | 4,2 | - | 22,2 | - | 11500 | 80 |
| 150 | 4,2 | - | 22,2 | - | 9700 | 80 |
| 125 | - | - | - | - | 11500 | 80 |
| 150 | - | - | - | - | 9700 | 80 |
7530-M14-1150080
| 125 | 24^A) | - | M 14 | - | 11500 | 80 |
| 125 | 19 | - | 22,2 | - | 11500 | 80 |
| 150 | 24^A) | - | M 14 | - | 9700 | 80 |
| 150 | 19 | - | 22,2 | - | 9700 | 80 |

125--M14-1150080
| 83--M14-1150080 | ||||||
| 125 | 6 | 10 | 22,2 | >0 | 11500 | 80 |
| 150 | 6 | 10 | 22,2 | >0 | 9700 | 80 |
A) Nur bei GWS 17-125 SB und GWS 17-125 PSB: Verwenden Sie keine Scheibenbursten mit Innengewinde.
Getriebekopfdrehen (siehe Bild E)
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Sie konnen den Getriebekopf in 90^ -Sritten drehen. Dadurch kann der Ein-/Ausschalter fur besondere Arbeitsfälle in eine günstigere Handhabungssposition gebracht werden, z. B. für Linkshänder.
Drehen Sie die 4 Schrauben ganzhereaus (1).Schwenken Sie den Getriebekopf vorsichtig und ohne vom Gehause abzunehmen in die neue Position (2).Ziehen Sie die 4 Schrauben wieder fest (3).
20 | Deutsch
Staubfilter demontieren (siehe Bilder F und G)
Schieben Sie den Staubfilter (4) an der Unterseite des Elektrowerkzeugs in Pfeilrichtung ab.
Staubfilter (4) nicht seitlich fassen und abziehen.
Staub/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarfur von Fachleutenbearbeitet werden.
- Benutzten Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihr dem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz.
Stäube können sich leicht entzünden.
Betrieb
Belasten Sie das Elektrowerkzeug nicht so stark, dass es zum Stillstand kommt.
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Vorsicht beim Schlitzen in tragende Wände, siehe Abschnitt „Hinweise zur Statik".
- Spannen Sie das Werkstück ein, sofern es nicht durch sein Eigengewicht sicheren liegt.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nach starker Belastung noch eine Minute im Leerlauf laufen, um das Einsatzwerkzeug abzukühlen.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit einem Trennschleifstände.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heiß.
Arbeitshinweise
Schruppsschleifen
Verwenden Sie beim Schruppschleifen mit gebundenen Schleifmitteln immer die Schutzhaube zum Schleifen (11).
Verwenden Sie niemals Trennscheiben zum Schrupp-schleifen.
Beim Schruppschleifen kann die Schutzhaube zum Trennen (12) oder die Schutzhaube zum Schleifen (11) mit montierter Abdeckung zum Trennen (13) an
das Werkstück anstoßen und zu Kontrollverlust führen.
Mit einem Anstellwinkel von 30^ bis 40^ erhalten Sie beim Schruppschleifen das Beste Arbeitsergebnis. Bewegen Sie das Elektrowerkzeug mit mäbigem Druck hin und her. Dadurch wird das Werkstück nicht zu heiβ, verfarbt sich nicht, und es gibt keine Rillen.
Bei Verwendung von gebundenen Scheiben, die sowohl zum Trennen als auch zum Schleifen zugelassen sind, muss die Schutzhaube zum Trennen (12) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (11) mit montierter Abdeckung zum Trennen (13) verwendet werden.
Oberflächenschleifen mit Fächerschleifscheibe
Verwenden Sie beim Schleifen mit der Fächerschleifscheibe immer die Schutzhaube zum Schleifen (11).
Mit der Fächerschleifscheibe (Zubehor) konnen Sie auch gewöblte Oberflächen und Profile bearbeiten. Fächerschleifscheiben haben eine wesentlich langere Lebensdauer, geringere Gerauschpegel und niedrigere Schleiftemperaturen als herkömmliche Schleifscheiben.
Oberflächenschleifen mit Schleifteller
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftelter (27) immer den Handschutz (26).
Das Schleifen mit Schleifteller kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafiksite ersichtlich.
Schauben Sie die Rundmutter (29) auf und spannen Sie diese mit dem Zweilochschlüssel.
Topfbürste/Scheibenbürste/Kegelbürste
Verwenden Sie beim Bürsten mit Scheibenbürsten im- mer die Schutzhaube zum Schleifen (11). Das Bürsten mit Topfbruten/Kegelbürsten kann ohne Schutzha- be erfolgen.
Montieren Sie fur Arbeitsen mit der Topfürste oder Kegelbürste immer den Handschutz (26).
Die Drähte der Scheibenbürsten können sich an der Schutzhaube verfangen und aufbrechen, falls die maximal zugelassenen Abmessungen der Scheibenbürsten übersritten werden.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit Gewinde M14 muss sich soweit auf die Schleifspindel schrauben lasen, dass sie am Schleifspindelflansch am Ende des Schleifspindelgewindes fest anliegt. Spannen Sie die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit einem Gabelschlüssel fest.
Zum Befestigen der Scheibenbürste mit Durchmesser 22,22 mm stecken Sie den Aufnahmeflansch mit O-Ring (14) auf die Schleifspindel (25), schrauben die Rundmutter (29) auf und spannen diese mit dem Zweilochschlüssel.
Trennen von Metall
Verwenden Sie beim Trennen von Metall mit gebundenen Trenscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben
immer die Schutzhaube zum Trennen (12) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (11) mit montierter Abdeckung zum Trennen (13).
Be der Verwendung der Schutzhaube zum Schleifen (11) fur Trennarbeiten mit gebundenen Trennscheiben besteht ein erhöhtes Risiko Funken und Partikeln sowie Scheibenfragmenten bei Scheibenbruch ausgesetzt zu sein.
Arbeiten Sie beim Trennschleifen mit mäßigem, dem zu berarbeitenden Material angepassten Vorschub. Üben Sie keinen Druck auf die Trennscheibe aus, verkanten oder ozillieren Sie nicht.
Bremsen Sie auslaufende Trennscheiben nicht durch seitlichen Gegendrücken ab.

Das Elektrowerkzeug muss stets im Gegenlauf geführt werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass es unkontrolliert aus dem Schnitt gedrückt wird. Beim Trennen von Profilen und Vierkantrohren setzen Sie am besten am kleinsten Querschnitt an.
Trennen von Stein
Verwenden Sie beim Trennen von Stein mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben für Gestein/Beton immer die Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten (34) oder die Schutzhaube zum Trennen (12) oder die Schutzhaube zum Schleifen (11) mit montierter Abdeckung zum Trennen (13).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Das Elektrowerkeugarf nur fur Trockenschnitt/Trockenschliff verwendet werden.
Bei Verwendung der Schutzhaube zum Trennen (12), der Schutzhabe zum Schleifen (11) oder der Schutzhaube zum Schleifen (11) mit montierter Abdeckung zum Trennen (13) für Trenn- und Schleifanwendungen in Beton oder Mauerwerk besteht eine erhöhte Staubbelastung sowie ein erhöhtes Risiko, die Kontrolle über das Elektrowerkzeug zu verlieren, was zum Rückschlag führen kann.
Verwenden Sie zum Trennen von Stein am besten eine Diamant-Trennscheibe.
Bei Verwendung der Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten (34) muss der Staubsauger zum Absaugen von Steinstaub zugelassen sein. Bosch bietet geeignete Staubsauger an.

Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und setzen Sie es mit dem vorderen Teil des Führungsschlittens auf das Werkstück. Schieben Sie das Elektrowerkzeug mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub. Beim Trennenalanders
harter Werkstoffe, z. B. Beton mit hohem Kieselgehalt, kann die Diamant-Trennscheibe überhitzen und dadurch beschädigt werden. Ein mit der Diamant-Trennscheibe umlaufender Funkenkranz weist deutlich daraufhin.
Unterbrechen Sie in thisem Fall den Trennvorgang und lassen Sie die Diamant-Trennscheibe im Leerlauf bei hochster Drehzahl kurze Zeit laufen, um sie abzukühlen.
Merklich nachlassender Arbeitsportschrift und ein umlaufender Funkenkranz sind Anzeichen für eine stumpf gewordene Diamant-Trennscheibe. Sie können diese durch kurze Schnitte in abrasivem Material, z. B. Kalksandstein, wieder schäften.
Trennen von anderen Materialien
Verwenden Sie beim Trennen von Materialien wie Kunststoff, Verbundwerkstoffe usw. mit gebundenen Trennscheiben oder Carbide Multi Wheel Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (12) oder die Schutzhaube zum Schleifen (11) mit montierter Abdeckung zum Trennen (13). Durch die Verwendung der Absaughabe mit Führungsschlitten (34) erreichen Sie eine bessere Staubabsaugung.
Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen
Verwenden Sie nur Trocken-Diamant-Bohrkronen.
Montieren Sie für Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen immer den Handschutz (26).
Setzen Sie die Diamant-Bohrkrone nicht parallel auf das Werkstück auf. Tauchen Sie in das Werkstück schrag und in kreisenden Bewegungen ein. Damit erreichen Sie eine optime Kuhlung und eine längerere Standzeit der Diamant-Bohrkrone.
Hinweise zur Statik
Schlitze in tragenden Wänden unterliegen länderspezifischen Festlegungen. Diese Vorschriften sind unbedingt einzuhalten. Ziehen Sie vor Arbeitsbeginn den verantwortlichen Statiker, Architekten oder die zuständige Bauleitung zurate.
Inbetriebnahme
Beim Betrieb des Elektrowerkzeuges an mobilen Stromerzeugern (Generatoren), die nicht über ausreichende Leistungsreserven bzw. über keine geeignete Spanningsregelung mit Anlaufstromverständlung verfügen, kann es zu Leistungseinbußen oder untypischen Verhalten beim Einschalten kommt.
Bitte beachten Sie die Eignung des von Ihnen eingesetzten Stromerzeugers, insbesondere hinsichtlich Netzspannung und -frequenz.
22 | Deutsch
- Beachen Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen.
Ein-/Ausschalten
Schieben Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Ein-/Ausschalter (3) nach vorn.
Zum Feststellen des Ein-/Ausschalters (3) drucken Sie den Ein-/Ausschalter (3) vorn herunter, bis er einrastet.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los bzw. wenn er arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter (3) kurz halten herunter und setzenihn dann los.
Überprüfen Sie die Schleifwerkzeuge vor dem Gebrauch. Das Schleifwerkzeug muss einwandfrei montiert sein und sich frei drehen konnen. Führren Sie einen Probelauf von mindestens 1 Minute ohne Belastung durch. Verwenden Sie keine beschädigten, unrunden oder vibrierenden Schleifwerkzeuge. Beschädigte Schleifwerkzeuge konnen zerbersten und Verletzungen verursachen.
Ein-/Ausschalten
Schieben Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Entriegelungshebel (7) nach hinten und drücken Sie anschließend den Ein-/Ausschalter (3) nach oben. Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los.
Überprüfen Sie die Schleifwerkzeuge vor dem Gebrauch. Das Schleifwerkzeug muss einwandfrei montiert sein und sich frei drehen konnen. Führn Sie einen Probelauf von mindestens 1 Minute ohne Belastung durch. Verwenden Sie keine beschädigten, unrunden oder vibrierenden Schleifwerkzeuge. Beschädigte Schleifwerkzeuge konnen zerbersten und Verletzungen verursachen.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungs-schlitze sauber, um gut und safer zu arbeiten.
Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Luftungsschlitze halten aus und schalten Sie einen Fehlerstromschutzschafter (PRCD) vor. Bei der Bearbeitung von Metalten kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolieung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Lagern und behandeln Sie das Zubehör sorgfältig.
Wennein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienststellre für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefahrendungen zu vermeiden.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft Ihnen kein befragen zu unseren Produkten und deren Zubehör.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile bestehen oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elek- tro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationa- reales Recht,müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektro- werkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Bei unsachgemäßer Entsorgung konnen Elektro- und Elektronikaltgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins ge
fährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden naher beschreiben, sind bestimmte Ver treiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeräten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400m^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800m^2 , die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen, sind verpflichtet,
- bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzern ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zureckzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dört durch Auslieferung die Abgabe erfolgt: In dieser Fall ist die Abholung des Altgeräts für den Endnutzern unentgeltlich; und
- auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner außeren Abmessung länger als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahmearf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgerats zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Gerats ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400m^2 betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800m^2 betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großergeäte mit mindestens einer äußeren Abmessung über 50~cm ) beschrankt ist. Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Treiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzter gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner äußerten Abmessung länger als 25~cm sind, die der Endnutzter zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.