PF003A - Bewegungsmelder IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PF003A IFM
> 5s 1 x Parameter aufrufen Select parameters Sélectionner les paramètres Werte einstellen* Set Values* Régler la valeurs* Werte bestätigen Acknowledgement of values Confirmer la valeur *Wert verringern: Lassen Sie die Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen. Danach beginnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert. *Decrease the value: Let the display of the parameter value move to the maximum setting value. Then the cycle starts again at the minimum setting value. *Réduire la valeur du paramètre: Laisser l'affichage de la valeur du paramètre aller jusqu'à la valeur de réglage maximum. Ensuite le cycle recommence à la valeur de réglage minimum.5 DEUTSCH Sicherheitshinweise Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes die Produktbeschreibung. Vergewissern Sie sich, daß sich das Produkt uneingeschränkt für die betreffende Applikationen eignet. Die Mißachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und/oder Personenschäden führen. Prüfen Sie in allen Applikationen die Verträglichkeit der Produktwerkstoffe (s. Technische Daten) mit den zu messen- den Druckmedien. Beachten Sie die Hinweise für den sicheren Einsatz in explo- sionsgefährdeten Bereichen (
ATEX-3D-Betriebsanleitung). 7-Segment-Anzeige Anzeige des Systemdrucks
Anzeige der Parameter und Parameterwerte. 2 x LED rot Anzeige des Schaltzustands; leuchtet, wenn Ausgang I / II durchgeschaltet ist. Programmiertaste Mode / Enter Anwahl der Parameter und Menüpunkte Bestätigen der Parameterwerte. Programmiertaste Set Einstellen der Parameterwerte (kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck).
Bedien- und Anzeigeelemente
3-stellige Anzeige im Minusbereich: -.XX = -0,XX• Der Drucksensor erfaßt den Systemdruck,
- zeigt ihn durch ein Display an
- und erzeugt 2 Ausgangssignale entsprechend der eingestellten Ausgangskonfiguration. Einsatzbereich Druckart: Relativdruck Vermeiden Sie statische und dynamische Überdrücke, die den angegebenen Überlastdruck überschreiten. Schon bei kurzzeitiger Überschreitung des Berstdrucks kann das Gerät zerstört werden (Verletzungsgefahr)!
- Bestimmungsgemäße Verwendung p-schaltend (PnP) Ausgang 1 Ausgang 2 Schaltlogik (gilt für beide Schaltausgänge) Schaltfunktion (Ausgang 1 und Ausgang 2; Funktion getrennt je Ausgang einstellbar) n-schaltend (nPn) I: 4 p. 20
- mA Analogausgang (nur Ausgang 2) U: 0 p. 10
- V Hysteresefunktion / Schließer (Hno) Hysteresefunktion / Öffner (Hnc) Fensterfunktion / Schließer (Fno) Fensterfunktion / Öffner (Fnc) Berstdruck Zulässiger Überlastdruck Meßbereich Bestell- nummer PF003A -1,0 p. 25
- 100 350 -15 p. 363
- 1450 5070 -0,1 ,5 10 35 bar PSI MPa mbar inH p. 2
kPa PF008A -13 ... 250 10000 (10bar) 30000 (30bar) -5,0 ... 100 4000 12000 -1,3 ... 25,0 1000 (1MPa) 3000 (3MPa)Run-Modus Normaler Arbeitsbetrieb Nach dem Einschalten der Versorgungsspannung befindet sich das Gerät im Run-Modus. Es führt seine Überwachungsfunktion aus und gibt Ausgangssignale entsprechend den eingestellten Parametern. Das Display zeigt den aktuellen Systemdruck an (kann ausgeschaltet werden; → Seite 15). Die roten LEDs signalisieren den Schaltzustand der Ausgänge. Display-Modus Anzeige der Parameter und Parameterwerte Das Gerät geht durch kurzen Druck auf die Taste “Mode/Enter” in den Display-Modus. Intern verbleibt es im Arbeitsbetrieb. Unabhängig davon können die eingestellten Parameterwerte abgelesen werden:
- Kurzer Druck auf die Taste “Mode/Enter” blättert durch die Parameter.
- Kurzer Druck auf die Taste “Set” zeigt 15s lang den zugehörigen Parameterwert. Nach weiteren 15s geht das Gerät zurück in den Run-Modus. Programmier-Modus Einstellen der Parameterwerte Das Gerät geht in den Programmiermodus, wenn ein Parameter ange- wählt ist und danach die Taste “Set” länger als 5s gedrückt wird (der Parameterwert wird blinkend angezeigt, danach fortlaufend erhöht). Das Gerät verbleibt auch hier intern im Arbeitsbetrieb. Es führt seine Überwachungsfunktionen mit den bestehenden Parametern weiter aus, bis die Veränderung abgeschlossen ist. Sie können den Parameterwert mit Hilfe der Taste “Set” ändern und mit der Taste “Mode/Enter” bestätigen. Das Gerät geht in den Run- Modus zurück, wenn danach 15s lang keine Taste mehr gedrückt wird.
DEUTSCH BetriebsartenStellen Sie vor Ein- und Ausbau des Sensors sicher, daß die Anlage druckfrei ist.
1. Schrauben Sie den Sensor in
einen G1-Prozeßanschluß.
2. Ziehen Sie den Sensor mit
einem Schraubenschlüssel fest. Anzugsdrehmoment: 20Nm. Das Gehäuse (A) ist drehbar. Durch G1-Prozeßadapter ist der Sensor adaptierbar an unterschied- liche Prozeßanschlüsse. G1-Prozeßadapter sind gesondert als Zubehör zu bestellen. Einschweißadapter Schweißen Sie zuerst den Adapter ein. Montieren Sie dann den Sensor.
Montageifm-Prozeßadapter Montieren Sie zuerst den Adapter (C) an den Sensor, dann Sensor + Adapter mit Hilfe einer Überwurfmutter, eines Klemmflanschs o. ä. (B) an den Prozeßanschluß. ACHTUNG: Eine Garantie für langzeitstabile Dichtwirkung der metallischen Abdichtung besteht nur für einmalige Montage. Montage des Adapters Schritt 1 Schrauben Sie den Sensor in den Adapter ein. Schritt 2 Spannen Sie Sensor + Adapter in eine Klemmvorrichtung (D). Die Dichtflächen (E) dürfen dabei nicht beschädigt werden. Ziehen Sie den Sensor mit einem Schraubenschlüssel an. Anzugsdrehmoment: 20Nm.
41Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden. Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen. Spannungsversorgung nach EN50178, SELV, PELV. Schalten Sie die Anlage spannungsfrei und schließen Sie das Gerät folgendermaßen an:
Adernfarben bei ifm-Kabeldosen: 1 = BN (braun), 2 =WH(weiß), 3 = BU (blau), 4 = BK (schwarz)
Steckeransicht (am Gerät) Elektrischer AnschlußDas Gerät läßt sich elektronisch verriegeln, so daß unbeabsichtigte Fehleingaben verhindert werden: Drücken Sie im Run-Modus 10s lang die beiden Programmiertasten. Sobald die Anzeige verlischt, ist das Gerät verriegelt oder entriegelt. Auslieferungszustand: Nicht verriegelt. Bei verriegeltem Gerät erscheint kurzzeitig in der Anzeige, wenn versucht wird, Parameterwerte zu ändern.
Mode/Enter Set Mode/Enter Set Mode/Enter Set Drücken Sie die Taste Mode/Enter, bis der gewünschte Parameter im Display erscheint. Drücken Sie die Taste Set und halten Sie sie gedrückt. Der aktuelle Parameterwert wird 5s lang blinkend angezeigt, danach wird er erhöht* (schrittweise durch Einzeldruck oder kontinuierlich durch Festhalten der Taste). Drücken Sie kurz die Taste Mode/Enter (= Bestätigung). Der Parameter wird erneut ange- zeigt; der neue Parameterwert ist wirksam.
Weitere Parameter verändern: Beginnen Sie wieder mit Schritt 1. Programmierung beenden: Warten Sie 15s oder drücken Sie die Mode/Enter-Taste, bis wieder der aktuelle Meßwert erscheint. *Wert verringern: Lassen Sie die Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen. Danach beginnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert. Stellen Sie die Anzeigeeinheit (Uni) ein, bevor Sie die Schaltgrenzen (SPx, rPx) und die Grenzen für die Analogwerte (ASP, AEP) festlegen. Dadurch vermei- den Sie Rundungsfehler bei der internen Umrechnung auf andere Einheiten und erhalten exakt die gewünschten Werte. Auslieferungszustand: Uni = bar. Wird während des Einstellvorgangs 15s lang keine Taste gedrückt, geht das Gerät mit unveränderten Werten in den Run-Modus zurück.Prüfen Sie nach Montage, elektrischem Anschluß und Programmie- rung, ob das Gerät sicher funktioniert. Störanzeigen während des Betriebs: Reinigen der Filterabdeckung Sollten zähflüssige und rück- standbildende Medien die Filterabdeckung des Sensors zusetzen (und damit die Meßgenauigkeit geringfügig beeinträchtigen), können Sie die Abdeckung reinigen. Schrauben Sie die Filter- abdeckung (B) ab (benutzen Sie dazu eine Zange mit kunststoff- geschützten Backen). Reinigen Sie die Kappe gründlich. Der Stutzen (A) sollte nur von fachkundigem Personal und mit großer Sorgfalt gereinigt werden. Etwaige Mediumsrückstände dürfen nicht verdichtet und in den Stutzen gepreßt werden. Sie könnten das Filtersystem verstop- fen und die Meßgenauigkeit des Sensors beeinträchtigen. Schrauben Sie die Filterabdeckung wieder fest auf. Der Sensor ist ausreichend gegen rauhe Umgebungsbedingungen geschützt (Schutzart IP 67). Sie können die Schutzart durch spezielles Zubehör erhöhen (Bestell-Nr. E30043).
Inbetriebnahme / Betrieb Blinkend: Kurzschluß in Schaltausgang 1*. Blinkend: Kurzschluß in Schaltausgang 2*. Überlastdruck (Meßbereich überschritten). Unterlastdruck (Meßbereich unterschritten). Blinkend: Kurzschluß in beiden Schaltausgängen*. *Der betreffende Ausgang ist abgeschaltet, solange der Kurzschluß andauert.Einstellbare Parameter
DEUTSCH Technik-Information / Funktionsweise / Parameter Schaltpunkt 1 / 2 Oberer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert. SP2 ist nur aktiv, wenn OU2 = Hnc, Hnc, Fno oder Fnc. Rückschaltpunkt 1 / 2 Unterer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert. rPx ist stets kleiner als SPx. Es können nur Werte eingegeben werden, die unter dem Wert für SPx liegen. Bei Veränderung des Schaltpunkts wird der Rückschaltpunkt mitgezogen (der Abstand zwischen SPx und rPx1 bleibt konstant). Ist der Abstand größer als der neue Schaltpunkt, wird er automatisch reduziert (rPx wird auf den minimalen Einstellwert gesetzt). rP2 ist nur aktiv, wenn OU2 = Hnc, Hnc, Fno oder Fnc. Einstellbereiche für SPx / rPx: → Seite 49. Konfiguration für Ausgang 1 Es sind 4 Schaltfunktionen einstellbar: - Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer)
Fno = Fensterfunktion / normally open (Schließer)
Fnc = Fensterfunktion / normally closed (Öffner) Analogstartpunkt Meßwert, bei dem 4mA / 0V ausgegeben werden. ASP ist nur aktiv, wenn OU2 =
oder U. Analogendpunkt Meßwert, bei dem 20mA / 10V ausgegeben werden. Mindestabstand zwischen ASP und AEP = 25% des Meßbereichsendwerts (Skalierfaktor 4). AEP ist nur aktiv, wenn OU2 = I oder U. Einstellbereiche für ASP / AEP: → Seite 49. Konfiguration für Ausgang 2 Es sind 4 Schaltfunktionen und 2 Analogsignale einstellbar: - Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer)
Fno = Fensterfunktion / normally open (Schließer)
= Analogausgang 0 ... 10V14 Erweiterte Funktionen Dieser Menüpunkt enthält ein Untermenü mit Parametern, die selten benutzt werden. Durch kurzen Druck auf die Set-Taste erhalten Sie Zugang zu diesen Parametern. Min-Max-Speicher für Systemdruck
- HI: Anzeige des höchsten gemessenen Drucks
- LO: Anzeige des niedrigsten gemessenen Drucks Löschen des Speichers:
Drücken Sie die “Mode/Enter”-Taste, bis “HI” oder “LO” erscheint. - Drücken Sie die “Set”-Taste und halten Sie sie fest, bis die Anzeige “- - -” erscheint. - Drücken Sie dann kurz die “Mode/Enter”-Taste. Nullpunkt-Kalibrierung (Calibration offset) Der interne Meßwert (Arbeitswert des Sensors) wird gegenüber dem realen Meßwert verschoben.
- Einstellbereich: -5 ... +5% des Meßbereichsendwerts (bei Skalierung im Auslieferungszustand: ASP = 0% und AEP = 100%),
- in Schritten von 0,1% des Meßbereichsendwerts. Zurücksetzen der Kalibrierdaten (Calibration reset) Setzt die mit COF eingestellte Kalibrierung zurück auf Werkseinstellung. - Drücken Sie die “Mode/Enter”-Taste, bis CAr angezeigt wird. - Drücken Sie die “Set”-Taste und halten Sie sie fest, bis die Anzeige “- - -” erscheint. - Drücken Sie dann kurz die “Mode/Enter”-Taste. Schaltlogik (Ausgänge) Es sind 2 Einstellungen wählbar: - PnP = positiv schaltend - nPn = negativ schaltend Die Einstellung gilt für beide Schaltausgänge. Verzögerungszeit für die Schaltausgänge dSx = Einschaltverzögerung; drx = Ausschaltverzögerung Der Ausgang ändert seinen Schaltzustand nicht sofort bei Eintritt des Schaltereignisses, sondern erst nach Ablauf der Verzögerungszeit. Besteht das Schaltereignis nach Ablauf der Verzögerungszeit nicht mehr, ändert sich der Schaltzustand des Ausgangs nicht.
- Einstellbereich: 0 / 0,1 ... 50s in Schritten von 0,1s (0 = Verzögerungszeit ist nicht aktiv).
- Anzeige in Sekunden. dS2 und dr2 sind nicht wirksam, wenn OU2 = I oder U.15 DEUTSCH Dämpfung für das Schaltsignal Mit dieser Funktion lassen sich Druckspitzen von kurzer Dauer oder hoher Frequenz ausfiltern. dAP-Wert = Ansprechzeit zwischen Druckänderung und Änderung des Schaltzustands in Sekunden.
- Einstellbereich: 0 / 0,01 ... 4s in Schritten von 0,01s (0 = dAP ist nicht aktiv). Zusammenhang zwischen Schaltfrequenz und dAP: f max
Dämpfung für das Analogsignal Mit dieser Funktion lassen sich Druckspitzen von kurzer Dauer oder hoher Frequenz ausfiltern. dAA-Wert = Ansprechzeit zwischen Druckänderung und Änderung des Analogsignals in Sekunden (s).
- Einstellbereich: 0 (= dAA ist nicht aktiv) / 0,1s / 0,5s / 2s. dAA ist nur aktiv, wenn OU2 = I oder U. Einstellung der Anzeige Es sind 9 Einstellungen wählbar: d1 = Meßwertaktualisierung alle 50ms d2 = Meßwertaktualisierung alle 200ms d3 = Meßwertaktualisierung alle 600ms Die Meßwertaktualisierung betrifft nur die Anzeige. Sie wirkt nicht auf die Ausgänge. Ph = kurzeitig festgehaltene Anzeige von Druckspitzen (peak hold). rd1, rd2, rd3, rph = Anzeige wie d1, d2, d3, Ph; jedoch um 180° gedreht. OFF = Die Meßwertanzeige ist im Run-Modus ausgeschaltet. Bei Druck auf eine der Tasten wird 15 s lang der aktuelle Meßwert angezeigt. Nochmaliges Drücken auf die Mode/Enter- Taste öffnet den Display-Modus. Die LEDs bleiben auch bei aus- geschalteter Anzeige aktiv. Anzeigeeinheit Meßwert und Werte für SPx, rPx, ASP und AEP können in folgenden Einheiten angezeigt werden: bAr (= bar / mbar), PA (= MPA / kPa), PSI, H2O (inH
O). Stellen Sie die Anzeigeeinheit ein, bevor Sie die Schaltgrenzen (SPx, rPx) und die Grenzen für die Analogwerte (ASP, AEP) ein- stellen. Dadurch vermeiden Sie Rundungsfehler bei der internen Umrechnung auf andere Einheiten und erhalten exakt die gewünschten Werte. Auslieferungszustand: Uni = bAr.Hysteresefunktion: Die Hysterese hält den Schaltzustand des Ausgangs sta- bil, wenn der Systemdruck um den Sollwert schwankt. Bei steigendem Systemdruck schaltet der Ausgang bei Erreichen des Schaltpunkts (SPx); fällt der Systemdruck wieder ab, schaltet der Ausgang erst dann zurück, wenn der Rückschalt- punkt (rPx) erreicht ist. Die Hysterese ist einstellbar: Zuerst wird der Schaltpunkt festgelegt, dann im gewünschten Abstand der Rückschaltpunkt. Fensterfunktion: Die Fensterfunktion erlaubt die Überwachung eines definierten Gutbereichs. Bewegt sich der Systemdruck zwischen Schaltpunkt (SPx) und Rückschaltpunkt (rPx), ist der Ausgang durchgeschaltet (Fensterfunktion / Schließer) bzw. geöffnet (Fensterfunktion/ Öffner). Die Breite des Fensters ist ein- stellbar durch den Abstand von SPx zu rPx. SPx = oberer Wert, rPx = unterer Wert. Skalieren des Meßbereichs (Analogausgang)
- Mit dem Parameter Analogstartpunkt (ASP) legen Sie fest, bei wel- chem Meßwert das Ausgangssignal 4mA / 0V beträgt.
- Mit dem Parameter Analogendpunkt (AEP) legen Sie fest, bei wel- chem Meßwert das Ausgangssignal 20mA / 10V beträgt.
- Mindestabstand zwischen ASP und AEP = 25% des Meßbereichs- endwerts (Skalierfaktor 4).
Hno Hysterese Hnc Fno Gutbereich FncSpannungsausgang 0 ... 10V Stromausgang 4 ... 20mA
AEP ASP-1 0 MEW Werkseinstellung Meßbereich skaliert MEW = Meßbereichsendwert Im eingestellten Meßbereich liegt das Ausgangssignal zwischen 0 und 10V. Weiter wird signalisiert: Systemdruck oberhalb des Meßbereichs: Ausgangssignal > 10V. I [mA]
AEP ASP-1 0 MEW Werkseinstellung Meßbereich skaliert MEW = Meßbereichsendwert Im eingestellten Meßbereich liegt das Ausgangssignal zwischen 4 und 20mA. Weiter wird signalisiert:
- Systemdruck oberhalb des Meßbereich: Ausgangssignal > 20mA.
- Systemdruck unterhalb des Meßbereichs: das Ausgangssignal fällt maximal bis auf 3,2mA (je nach Skalierung).Technische Daten
Betriebsspannung [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 ... 30 DC Stromaufnahme [mA]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . < 60 Strombelastbarkeit je Schaltausgang [mA]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 Kurzschlußschutz; verpolungssicher / überlastfest,Watchdog integriert Spannungsabfall [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . < 2 Bereitschaftsverzögerungszeit [s] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,2 Min. Ansprechzeit Schaltausgänge [ms] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Schaltfrequenz [Hz] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 ... 0,125 Analogausgang (Meßbereich skalierbar) . . . . . . . . . . 4 ... 20 mA / 0 ... 10 V Max. Bürde Stromausgang [Ω] . . . . . . . . . (U
- 10) x 50; 700 bei U
= 24V Min Bürde bei Spannungsausgang [Ω] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2000 Min. Anstiegszeit Analogausgang [ms] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Genauigkeit / Abweichungen (in % der Spanne)
- Kennlinienabweichung (Linearität, einschließlich Hysterese und Wiederholgenauigkeit)
alle Angaben bezogen auf Turn down von 1:1
EinfachAnleitung