RN6050 - Detektor IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RN6050 IFM
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Drehgeber wandelt Drehbewegungen in digitale Zahlenwerte. Jede Umdrehung und jede Winkelstellung der Umdrehungen wird als Zahlenwert ausgegeben.
Mit den Werten lassen sich Winkelbewegungen messen, Positionen und Anzahl der Umdrehungen bestimmen.
- Versorgungsspannung und Anzahl der Schritte laut Typaufkleber
• max. Drehzahl mechanisch: 10 000 U/min. - max. Drehzahl für absoluten Positionswert: 6 000 U/min.
Montage

Schalten Sie die Anlage spannungsfrei. Der Antrieb darf während der Montage nicht in Betrieb gesetzt werden.
Nicht auf die Welle schlagen; Welle nicht mit Feile oder ähnlich-chem Werkzeug behandeln: Zerstörungsgefahr!
Montage Vollwellengeber

Befestigungswinkel E60034
Drehgeber und Antrieb sollten durch eine flexible Kupplung verbunden werden, um Wellen- und Lagerschäden zu vermeiden.
Bei Wegmessung mit Meßrad sollten Drehgeber und Meßrad am Ende eines flexibel gelagerten Hebels montiert werden.
Montage Hohlwellengeber

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Statorkupplung Klemmschrauben 20 3,2 17 Ø63 Ø68 60°- Lösen Sie die Schrauben zur Wellenklemmung.
- Schieben Sie den Drehgeber auf die Welle (min. 10mm, max. 19mm) und befestigen Sie die Statorkupplung durch vier Schrauben M3.
- Ziehen Sie die Schrauben zur Wellenklemmung fest.
Elektrischer Anschluß

Schalten Sie die Anlage spannungsfrei bevor Sie Kabel- oder Steckerverbindungen lösen. Anschlußbelegung:
| Pin 1 Pin 2 Pin 3 Pin 4 Pin 5 Pin 6 Pin 7 Pin 8 Pin 9 | ||||||||
| — | schwarz | rot | — | grün | braun | braun/grün | violett gelb | |
| n.c. n.c. n.c. n.c. n.c. | 10-30V U_p | Takt Takt — | ||||||
| Pin 10 | Pin 11 Pin | 12 Pin | 13 Pin 14 | Pin 15 | Pin 16 Pin | 17 | ||
| weiß/grün | Schirm | blau/schwarz | rot/schwarz | grau | grün/schwarz | gelb/schwarz | rosa | |
| OV U_N | Gehäuse | B (+) | B (-) | Daten. | A (+) | A (-) |
Verlängerung mit abgeschirmtem Verlängerungskabel; max. Länge 100m; getrennt von Störquellen verlegen (Mindestabstand ca. 20cm). Gehäuse von Drehgeber, Verbindungsstecker / Klemmkasten und Auswerteelektronik über den Schirm miteinander verbinden und erden.
Codesignal Dateneingang:
TTL-kompatible Signale Takt und Takt aus Treiber nach RS 485
Codesignal Datenausgang:
Synchron-seriell, TTL-kompatible Signale Daten und Daten
Inkrementalsignale

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| Signal | Description | |--------|--------------------------------------------------| | A | Null-Position des absoluten Positionswertes | | B | Signalgröße A und B: 0,8 ... 1,2V ss mit Abschluß-widerstand Z0 = 120Ω | | | Phasenversatz |Ansteuerung eines Datenworts

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Takt t1 T 13T t3 Daten t2 13 12 11 MSB 2 1 LSBT = 0,9 bis 11μs (Takt) / t1 > 0,45μs / t2 ≤ 0,4μs (ohne Verlängerungskabel) t3 = 12 bis 35μs (Wartezeit)
Im Ruhezustand liegen Takt- und Datenleitung auf dem High-Pegel. Mit der ersten fallenden Taktflanke wird der aktuelle Meßwert gespeichert. Die Datenübertragung erfolgt mit der ersten steigenden Taktflanke.
Nach Übertragung eines vollständigen Datenwortes bleibt der Datenausgang auf dem Low-Pegel, bis der Code-Drehgeber für einen neuen Meßwertabruf bereit ist (t3). Kommt während dieser Zeit eine neue Datenausgabe-Anforderung (Takt), werden die bereits ausgegebenen Daten nochmals ausgegeben.
In diesem Fall ist zwischen LSB der ersten und MSB der zweiten Übertragung der Datenausgang auf dem Low-Pegel.
Bei einer Unterbrechung der Datenausgabe (Takt = High für t ≥ t3 ) wird mit der nächsten Taktflanke ein neuer Meßwert gespeichert. Die Folge-elektronik übernimmt mit der steigenden Taktflanke die Daten.