SU0502 - Durchflusssensor IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Ultraschall-Durchflusssensor |
| Marke | IFM |
| Modell | SU0502 |
| Messbereich (Durchfluss) | 0,0 ... 40,0 L/min (Anzeige bis 48,0 L/min) |
| Anzeigeeinheiten | L/min, GAL/min, L/h, GPH, m³/h |
| Versorgungsspannung | 20 ... 28 V DC |
| Schaltausgänge | 2 Ausgänge PNP oder NPN (konfigurierbar), kurzschlussfest |
| Analogausgang (Ausgang 2) | 4 ... 20 mA oder 0 ... 10 V (konfigurierbar) |
| Schaltfunktionen | Hysterese (NO/NC), Fensterfunktion (NO/NC) |
| Anzeige | Digital, 3-stellig, hinterleuchtet, abschaltbar |
| Fluidtemperatur | +5 ... +80 °C |
| Umgebungstemperatur | +10 ... +60 °C |
| Maximaler Druck | 16 bar |
| Messfehler | < ±3% vom Messwert |
| Ansprechzeit | 1 ... 3 s |
| Einschaltverzögerung | ca. 10 s |
| Einstellbare Startverzögerung | 0 ... 50 s |
| Schutzart | IP65 / III |
| Medienberührte Werkstoffe | Bronze, V4A, PPR, EPDM, PES, CuZn39Pb3, Centellen 200 |
| Gehäusematerial | CuZn39Pb3, ABS, PA |
| Prozessanschluss | G½ (Gewinde) |
| Elektrischer Anschluss | M12-Steckverbinder, 4-polig |
| Montage | Inline, Fließrichtung beachten, gerade Einlaufstrecke mind. 5× Rohrdurchmesser |
| Programmierung | Über zwei Tasten (Mode/Enter und Set) |
| Zusatzfunktionen | Kundenkalibrierung (CGA), Speicherung max/min Durchfluss, Startverzögerung, Verriegelung |
Häufig gestellte Fragen - SU0502 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG SU0502 IFM
Bedienungsanleitung Operating instructions Notice utilisateurs
efector300®
Ultraschall-Durchflußsensor
| Inhalt | Bedien- und Anzeigeelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bestimmungsgemäße Verwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Maßzeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Betriebsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Elektrischer Anschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Programmieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2. Technik-Information / Funktionsweise / Parameter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einstellbare Parameter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kundenseitige Kalibrierung (CGA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hysteresefunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fensterfunktion . . . . . Skalieren des Meßbereichs (Analogausgang) . . . . Anlaufüberbrückungszeit (dSt) . . . . Technische Daten . . . Eingestellte Parameter-Werte . . . | Seite 5. Seite 6. Seite 6. Seite 7. Seite 8. Seite 9. Seite 10. Seite 10. Seite 11. Seite 11. Seite 13. Seite 13. Seite 13. Seite 14. Seite 15. Seite 16. Seite 42 |
| Contents | Controls and visual indication......page 18Function and features......page 19Scale drawing......page 19Operating modes......page 20Installation......page 21Electrical connection......page 22Programming......page 23Operation......page 23Technical informations / Functioning / Parameters......page 24Adjustable parameters......page 24Customer-specific calibration (CGA)......page 26Hysteresis......page 26Window function......page 26Scaling the measuring range (analog output)......page 27Start-up delay (dSt)......page 28Technical data......page 29Set parameter values......page 42 | ENGLISH |
Werte einstellen* Set Values* Régler la valeurs*
3

*Wert verringern: Lassen Sie die Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen.
Danach beginnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert.
Stellen Sie die Anzeigeeinheit ein, bevor Sie die Schaltgrenzen (SPx, rPx) und die Grenzen für die Analogwerte (ASP, AEP) einstellen. Dadurch vermeiden Sie Rundungsfehler bei der internen Umrechnung auf andere Einheiten und erhalten exakt die gewünschten Werte.
*Decrease the value: Let the display of the parameter value move to the maximum setting value.
Bedien- und Anzeigeelemente

| 1 | Prozeßanschluß G12 / Ablauf | |
| 2 | Steckverbindung M12 x 1 | |
| 3 | 7-Segment-Anzeige | Anzeige der aktuellen Strömungsgeschwindigkeit1), Anzeige der Parameter und Parameterwerte |
| 4 | Kalibrier-Indikator | LED leuchtet, wenn kundenseitige Kalibrierung durchgeführt wurde |
| 5 | 2 x LED gelb | Anzeige des Schaltzustands; leuchtet, wenn Ausgang I / II durchgeschaltet ist |
| 6 | Taste Set | Einstellen der Parameterwerte (kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck) |
| 7 | Taste Mode / Enter | Anwahl der Parameter und Bestätigen der Parameterwerte |
| 8 | Prozeßanschluß G12 / Zulauf | |
^1) LPH (Liter/h)-Wert = Anzeigewert × 10
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Strömungswächter erfaßt den Durchfluß von Wasser, (max. Anzeige: Meßbereichsendwert + 20%)
- zeigt ihn durch ein Display an
- und erzeugt 2 Ausgangssignale entsprechend der eingestellten Ausgangskonfiguration.
| Ausgang 1 Ausgang 2 | ||
| Analogausgang(nur Ausgang 2) | 4 ... 20mA (I) | |
| 0 ... 10V (U) | ||
| Schaltfunktion(Ausgang 1 und Ausgang 2; Funktion getrennt je Ausgang einstellbar) | Hysteresefunktion / Schließer (Hno) | |
| Hysteresefunktion / Öffner (Hnc) | ||
| Fensterfunktion / Schließer (Fno) | ||
| Fensterfunktion / Öffner (Fnc) | ||
| Schaltlogik(gilt für beide Schaltausgänge) | p-schaltend (PnP) | |
| n-schaltend (nPn) | ||
Einsatzbereich
Kühlwasser-Überwachung
Meß- und Anzeigebereich
| Meßbereich Anzeigebereich | |||
| Liter/min 0,0 ... 40,0 | L, E | 0,0 ... 48,0 | |
| gallons/min | GAL | 0,0 ... 10,6 | 0,0 ... 12,7 |
| Liter/h ^1) | L PH | 0 ... 2400 | 0 ... 2880 |
| gallons/h | GPH | 0 ... 632 | 0 ... 758 |
| Kubikmeter/h | C PH | 0,00 ... 2,40 | 0,00 ... 2,88 |
^1) Bei Liter/h wird 1/10 des Meßwerts angezeigt. Daher muß der Anzeigewert mit Faktor 10 multipliziert werden.
Beispiel: Anzeigewert = 98; realer Wert = 98 * 10 = 980 LPH
Maßzeichnung

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152 □120 M12x1 90 98 27 Ø27Betriebsarten
Run-Modus
Normaler Arbeitsbetrieb
Nach Einschalten der Versorgungsspannung und Ablauf der Bereitschaftsverzögerungszeit* (ca. 10s) befindet sich das Gerät im Run-Modus. Es führt seine Überwachungsfunktion aus und erzeugt Ausgangssignale entsprechend den eingestellten Parametern. Das Display zeigt den aktuellen Durchfluß an (kann ausgeschaltet werden; → Seite 12). Die gelben LEDs signalisieren den Schaltzustand der Ausgänge.
*Während der Bereitschaftsverzögerungszeit werden kurz die wichtigsten Parameterwerte im Display angezeigt, danach erscheint der aktuelle Meßwert. Ist das Display ausgeschaltet (diS = OFF), werden ebenfalls die wichtigsten Parameterwerte angezeigt, danach für 15s der aktuelle Meßwert, danach verlischt die Anzeige.
Während der Bereitschaftsverzögerungszeit sind beide Ausgänge entsprechend der Programmierung geschaltet: EIN bei Schließerfunktion (Hno / Fno) und AUS bei Öffnerfunktion (Hnc / Fnc).
Beachten Sie: Bei Betrieb mit Hysteresefunktion bleiben die Ausgänge auch nach Ablauf der Bereitschaftsverzögerungszeit in diesem Schaltzustand, wenn die Strömung zwischen SPx und rPx liegt.
Ist Ausgang 2 als Analogausgang konfiguriert, liegt das Ausgangssignal während der Bereitschaftsverzögerungszeit beim Maximalwert.
Display-Modus
Anzeige der Parameter und der eingestellten Parameterwerte
Das Gerät geht durch kurzen Druck auf die Taste "Mode/Enter" in den Display-Modus. Intern verbleibt es im Arbeitsbetrieb. Unabhängig davon können die eingestellten Parameterwerte abgelesen werden:
- Kurzer Druck auf die Taste "Mode/Enter" blättert durch die Parameter.
- Kurzer Druck auf die Taste "Set" zeigt für ca. 15s den zugehörigen Parameterwert. Nach weiteren 15s geht das Gerät zurück in den Run-Modus.
Programmier-Modus
Einstellen der Parameterwerte
Das Gerät geht in den Programmiermodus, wenn ein Parameter angewählt ist und danach die Taste "Set" länger als 5s gedrückt wird (der Parameterwert wird blinkend angezeigt, danach fortlaufend erhöht). Das Gerät verbleibt auch hier intern im Arbeitsbetrieb. Es führt seine Überwachungsfunktionen mit den bestehenden Parametern weiter aus, bis die Veränderung abgeschlossen ist. Sie können den Parameterwert mit Hilfe der Taste "Set" ändern und mit der Taste "Mode/Enter" bestätigen. Das Gerät geht in den Run-Modus zurück, wenn danach 15s lang keine Taste mehr gedrückt wird.
Montage
Schritt 1
Dichten Sie die Gewinde (A) der Anschlußrohre mit Dichtmittel ab.

Bauen Sie das Gerät entsprechend der Durchflußrichtung ein (Pfeil)*. Schrauben Sie die Anschlußrohre in die Adapter (B) ein und ziehen Sie sie fest (Anzugsdrehmoment: 30Nm).
Arretieren Sie dabei die Adapter mit einem Schraubenschlüssel. Die beiden Adapter (B) dürfen nicht gegeneinander verdreht werden. Dies würde Undichtigkeit im Gehäuseinneren verursachen.

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B SP1 SP2 Vcc/3057 mm 104 BMindestabstände
Um Fehlfunktionen zu vermeiden, müssen Mindestabstände (5 x Rohrdurchmesser) zwischen Strömungswächter und Krümmungen, Ventilen, Reduzierungen u. ä. eingehalten werden: (Die Angaben gelten für laminare Strömungsverhältnisse).
*Bei bestimmten Einbaulagen (Gerät senkrecht, Durchflußrichtung waage-recht) können nach der Montage Luftblasen im System die Messung beeinträchtigen. Spülen Sie das System nach der Montage kurz durch (Spülmenge > 3l/min).

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min. 5 x D SP1 SP2 Modulator Set D min. 5 x DElektrischer Anschluß

Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden.
Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen.
Spannungsversorgung nach EN50178, SELV, PELV.
Schalten Sie die Anlage spannungsfrei und schließen Sie das Gerät folgendermaßen an:

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2 x p-schaltend 1 BN 2 WH 3 BK 4 BU L+ L- 2: OUT2 4: OUT1
flowchart
graph TD
A["2: OUT2\n4: OUT1"] --> B["1: BN"]
A --> C["2: WH"]
A --> D["4: BK"]
A --> E["3: BU"]
B --> F["L+"]
C --> G["Block"]
D --> H["Block"]
E --> I["L-"]

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1 x p-schaltend / 1 x analog 1 BN L+ 2 WH 4 BK 3 BU L- 2: OUT2 4: OUT1
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1 x n-schaltend / 1 x analog 1 BN 2 WH 4 BK 3 BU 2: OUT2 4: OUT1 L+ L-Adernfarben bei ifm-Kabeldosen:
Einstellbare Parameter → Seite 11 Menü-Übersicht → Seite 3
| 1 | ![]() | Drücken Sie die Taste Mode/Enter, bis der gewünschte Parameter im Display erscheint. |
| 2 | ![]() | Drücken Sie die Taste Set und halten Sie sie gedrückt.Der aktuelle Parameterwert wird 5s lang blinkend angezeigt,danach wird er erhöht*(schrittweise durch Einzeldruck oder kontinuierlich durch Festhalten der Taste). |
| 3 | ![]() | Drücken Sie kurz die Taste Mode/Enter (= Bestätigung).Der Parameter wird erneut angezeigt; der neue Parameterwert ist wirksam. |
| 4 | Weitere Parameter verändern:Beginnen Sie wieder mit Schritt 1. | Programmierung beenden:Warten Sie 15s oder drücken Sie die Mode/Enter-Taste, bis wieder der aktuelle Meßwert erscheint. |
*Wert verringern: Lassen Sie die Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen. Danach beginnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert.
Timeout
Wird während des Einstellvorgangs 15 s lang keine Taste gedrückt, geht das Gerät mit unveränderten Werten in den Run-Modus zurück.
Verriegeln / Entriegeln
Das Gerät läßt sich elektronisch verriegeln, so daß unbeabsichtigte Fehleingaben verhindert werden: Drücken Sie im Run-Modus 10s lang die beiden Programmiertesten. Sobald die Anzeige verlischt, ist das Gerät verriegelt oder entriegelt. Auslieferungszustand: Nicht verriegelt. Bei verriegeltem Gerät erscheint kurzzeitig linder Anzeige, wenn versucht wird, Parameterwerte zu ändern.
Betrieb
Prüfen Sie nach Montage, elektrischem Anschluß und Programmierung, ob das Gerät sicher funktioniert.
Störanzeigen
| OL | Überströmung (Durchfluß > 120% des Meßbereichsendwerts) |
| ULO | blinkend: Versorgungsspannung zu gering (< 19V).Die Schaltausgänge werden zurückgesetzt,das Analogsignal wird auf 0V / 0 mA zurückgesetzt |
| SC1 | blinkend: Kurzschluß in Schaltausgang 1 |
| SC2 | blinkend: Kurzschluß in Schaltausgang 2 |
| SC | blinkend: Kurzschluß in beiden Schaltausgängen |
Technik-Informationen / Funktionsweise / Parameter
Einstellbare Parameter
Menü-Übersicht: → Seite 3
| SP1SP2 | Schaltpunkt 1 / 2Oberer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert.SP2 ist nur aktiv, wenn OU2 = Hno, Hnc, Fno oder Fnc. | ||||
| rP1rP2 | Rückschaltpunkt 1 / 2Unterer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert.rPx ist stets kleiner als SPx. Es können nur Werte eingegeben werden, die unter dem Wert für SPx liegen.Bei Veränderung des Schaltpunkts wird der Rückschaltpunkt mitgezogen (der Abstand zwischen SPx und rPx bleibt konstant).Ist der Abstand größer als der neue Schaltpunkt, wird er automatisch reduziert: rPx wird auf den minimalen Einstellwert gesetzt (0,0).rP2 ist nur aktiv, wenn OU2 = Hno, Hnc, Fno oder Fnc. | ||||
| Einstellbereiche | SP1 / SP2 rP1 / | P2 in Schritten von | |||
| Liter/min | L, E | 0,4 ... 48,0 | 0,0 ... 47,6 0,1 | ||
| gallons/min | GAL | 0,1 ... 12,7 0,0 | .. 12,6 0,1 | ||
| Liter/h ^1) | LPH | 20 ... 2880 0 .. | 2860 10 | ||
| gallons/h | GPH | 6 ... 758 0 ... | 752 1 | ||
| Kubikmeter/h | CPH | 0,02 ... 2,88 0,00 | ... 2,86 0,01 | ||
| OU1 | Konfiguration für Ausgang 1Es sind 4 Schaltfunktionen einstellbar:- Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer)- Hnc = Hysteresefunktion / normally closed (Öffner)- Fno = Fensterfunktion / normally open (Schließer)- Fnc = Fensterfunktion / normally closed (Öffner) | ||||
| OU2 | Konfiguration für Ausgang 2Es sind 4 Schaltfunktionen und 2 Analogsignale einstellbar:- Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer)- Hnc = Hysteresefunktion / normally closed (Öffner)- Fno = Fensterfunktion / normally open (Schließer)- Fnc = Fensterfunktion / normally closed (Öffner)- I = Analogausgang 4 ... 20mA-U = Analogausgang 0 ... 10V | ||||
| ASP | Analogstartpunkt (Erläuterung → Seite 14)Meßwert, bei dem 4mA / 0V ausgegeben werden.ASP ist nur aktiv, wenn OU2 = I oder U. | ||||
| REP | Analogendpunkt (Erläuterung → Seite 14)Meßwert, bei dem 20mA / 10V ausgegeben werden.Mindestabstand ASP - AEP: 40% des Meßbereichsendwerts.AEP ist nur aktiv, wenn OU2 = I oder U. | ||||
| Einstellbereiche | ASP | AEP | in Schritten von | ||
| Liter/min | L, E | 0,0 ... 32,0 | 16,0 ... 48,0 0,1 | ||
| gallons/min | GAL | 0,0 ... 8,5 4,2 .. | 12,7 0,1 | ||
| Liter/h ^1) | LPH | 0 ... 1920 960 | ... 2880 10 | ||
| gallons/h | GPH | 0 ... 506 253 | .. 758 1 | ||
| Kubikmeter/h | CPH | 0,00 ... 1,92 | 0,96 ... 2,88 0,01 | ||
| d1A | Rohr-InnendurchmesserEinstellen des Strömungswächters auf die gewählte Rohrgröße.In dieser Geräteversion nicht realisiert (es wird nur der vorgegebene Wert angezeigt). | ||||
^1) LPH (Liter/h)-Wert = Anzeigewert × 10
Technik-Informationen / Funktionsweise / Parameter
| EF | Erweiterte FunktionenDieser Menüpunkt enthält ein Untermenü mit weiteren Parametern. Durch kurzen Druck auf die Set-Taste erhalten Sie Zugang zu diesen Parametern. |
| HILO | Min-Max-Speicher für StrömungHI: Anzeige der höchsten gemessenen StrömungLO: Anzeige der niedrigsten gemessenen StrömungLöschen des Speichers:- Drücken Sie die "Mode/Enter"-Taste, bis HI oder LO erscheint.- Drücken Sie die "Set"-Taste und halten Sie sie fest, bis die Anzeige "-" - - - -" erscheint.- Drücken Sie dann kurz die "Mode/Enter"-Taste.Es ist sinnvoll, die Speicher zu löschen, sobald das Gerät erstmals unter normalen Betriebsbedingungen arbeitet. |
| CGA | Kundenseitige Kalibrierung (Erläuterung →Seite 13)Wenn Sie die Funktion aktivieren, erscheint der aktuelle Strömungswert in der Anzeige.- Stellen Sie mit der SET-Taste den gewünschten neuen Wert ein(kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck).- Bestätigen Sie kurz mit der Mode/Enter-Taste.Nach der Kalibrierung leuchtet die mittlere LED (Kalibrier-Indikator).Die Kalibrierung ist erst möglich ab Werten >25% des Meßbereichsendwerts. Bei kleineren Werten erscheint LO in der Anzeige, die Einstellung des Parameters ist gesperrt.Einstellbereich: aktueller Strömungswert ± 40%;max. Anzeige: Meßbereichsendwert + 20%. |
| CAr | Rücksetzen der Kalibrierung- Drücken Sie die "Mode/Enter"-Taste, bis CAR erscheint.- Drücken Sie die "Set"-Taste und halten Sie sie fest, bis die Anzeige "-" - - - -" erscheint.- Drücken Sie dann kurz die "Mode/Enter"-Taste.Die mit CGA eingestellte Kalibrierung ist zurückgesetzt; die LED "Kalibrier-Indikator" verlischt. |
| dSt | AnlaufüberbrückungszeitWährend dieser Zeit gelten besondere Bedingungen für das Schalten der Ausgänge(Erläuterung siehe Seite 15).Einstellbar in Schritten von 1 s.Einstellbereich: 0 ... 50s (0 = Anlaufüberbrückungszeit nicht aktiv).Die Zeit gilt für beide Ausgänge. |
| P-n | Schaltlogik der AusgängeEs sind 2 Einstellungen wählbar:PnP = positiv schaltend, nPn = negativ schaltend.Die Einstellung gilt für beide Schaltausgänge. |
| d15 | Einstellung der AnzeigeEs sind 2 Einstellungen wählbar:d3 = Normalanzeige;OFF = Die Anzeige ist im Run-Modus ausgeschaltet.Bei Druck auf eine der Tasten wird 15s lang der aktuelle Meßwert angezeigt.Drücken Sie während dieser Zeit die Mode/Enter-Taste öffnet sich der Display-Modus.Die Schaltzustands-LEDs und der Kalibrier-Indikator bleiben auch bei ausgeschalteter Anzeige aktiv. |
| Uni | AnzeigeeinheitEs sind 5 Einstellungen wählbar:Lit = l/min; GAL = gallons/min; LPH = l/h; GPH = gallons/h; CPH = Kubikmeter/hDas Gerät wird mit Aufklebern für verschiedene Maßeinheiten und Korrekturfaktoren ausgeliefert. Kleben Sie den entsprechenden Aufkleber auf das Gerät bzw. beschriften Sie den Aufkleber.Stellen Sie die Anzeigeeinheit ein, bevor Sie die Schaltgrenzen (SPx, rPx) und die Grenzen für die Analogwerte (ASP, AEP) einstellen. Dadurch vermeiden Sie Rundungsfehler bei der internen Umrechnung auf andere Einheiten und erhalten exakt die gewünschten Werte. |
Technik-Informationen / Funktionsweise / Parameter
Kundenseitige Kalibrierung (CGA)
Durch die Kalibrierung wird die Steigung der Meßwertkurve verändert. Sie beeinflußt die Anzeige und den Analogausgang.
Die Kalibrierung ist erst möglich ab Werten > 25% des Meßbereichsendwerts.
Sie kann zurückgesetzt werden (→ Menüpunkt CAr).

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| Anzeige | Q (l/min) | Label | | :--- | :--- | :--- | | 32 | 40 | A2 | | 40 | 40 | A | | 48 | 40 | A1 |A = M e Bwertkurve ohne Kalibrierung A1, A2 = Meßwertkurve nach Kalibrierung
Hysteresefunktion
Die Hysterese hält den Schaltzustand des Ausgangs stabil, wenn die Strömung um den Sollwert schwankt.
Bei steigender Strömung schaltet der Ausgang bei Erreichen des Schaltpunkts (SPx). Fällt die Strömung wieder ab, schaltet der Ausgang erst dann zurück, wenn der Rückschaltpunkt (rPx) erreicht ist.
Die Hysterese ist einstellbar:
Zuerst wird der Schaltpunkt festgelegt, dann im gewünschten Abstand der Rückschaltpunkt.

Die Fensterfunktion erlaubt die Überwachung eines definierten Gutbereichs.
Bewegt sich die Strömung zwischen Schaltpunkt (SPx) und Rückschaltpunkt (rPx), ist der Ausgang durchgeschaltet (Fensterfunktion / Schließer) bzw. geöffnet (Fensterfunktion / Öffner).

Technik-Informationen / Funktionsweise / Parameter
Skalieren des Meßbereichs (Analogausgang)
Mit dem Parameter Analogstartpunkt (ASP) legen Sie fest, bei welchem Meßwert das Ausgangssignal 4mA bzw. 0V beträgt.
Mit dem Parameter Analogendpunkt (AEP) legen Sie fest, bei welchem Meßwert das Ausgangssignal 20mA bzw. 10V beträgt.
Mindestabstand zwischen ASP und AEP = 40% des Meßbereichsendwerts.
Spannungsausgang 0 ... 10V

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Werkseinstellung Meßbereich skaliert | Position | U [V] | |---|---| | 0 | 0 | | MEW | 10 | | Q | 10 | | ASP | 0 | | AEP | 10 | | MEW | 0 | | Q | 0 |MEW = Meßbereichsendwert
Im eingestellten Meßbereich liegt das Ausgangssignal zwischen 0 und 10V.
Weiter wird signalisiert:
Strömung oberhalb des Meßbereichs: Ausgangssignal > 10V.
Stromausgang 4 ... 20mA

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Werkseinstellung Meßbereich skaliert | Position | I [mA] (Left Panel) | I [mA] (Right Panel) | |---|---|---| | 0 | 4 | -4 | | MEW | 20 | -20 | | ASP | 4 | -4 | | AEP | 20 | -20 | | MEW | 4 | -4 | Q-axis label: Q.MEW = Meßbereichsendwert
Im eingestellten Meßbereich liegt das Ausgangssignal zwischen 4 und 20mA.
Weiter wird signalisiert:
Strömung oberhalb des Meßbereichs: Ausgangssignal > 20mA.
Technik-Informationen / Funktionsweise / Parameter
Anlaufübebrückungszeit (dSt)
Ist die Anlaufüberbrückungszeit aktiv (dSt > 0), gelten folgende Bedingungen: Sobald die Strömung 3% des Meßbereichsendwerts (MEW) überschreitet,
- wird die Anlaufüberbrückungszeit gestartet und
- schalten die Ausgänge entsprechend der Programmierung: EIN bei Schließerfunktion (Hno / Fno), AUS bei Öffnerfunktion Hnc / Fnc).
Während der Dauer der Anlaufüberbrückungszeit sind 2 Fälle möglich:
- Strömung steigt schnell und erreicht Schaltpunkt / Gutbereich innerhalb dSt → Ausgänge bleiben aktiv.
- Strömung steigt langsam und erreicht Schaltpunkt / Gutbereich innerhalb dSt nicht (oder Strömung fällt unter 3%) → Ausgänge werden zurückgesetzt.
Beispiel: dSt bei Hysteresefunktion

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| t | SP | rP | |---|------|------| | ① | 0% | 0% | | ② | SP | 3% | | ③ | SP | 3% | | ④ | SP | 3% | | ⑤ | 0% | 0% | | ⑥ | SP | 3% | | ⑦ | SP | 3% || 1 | Strömung erreicht 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv |
| 2 | dSt abgelaufen, Strömung hat SP erreicht → Ausgang bleibt aktiv |
| 3 | Strömung fällt unter SP, bleibt aber über rP → Ausgang bleibt aktiv |
| 4 | Strömung fällt unter rP → Ausgang wird zurückgesetzt |
| 5 | Strömung erreicht erneut 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv |
| 6 | dSt abgelaufen, Strömung hat SP nicht erreicht → Ausgang wird zurückgesetzt |
| 7 | Strömung erreicht SP → Ausgang wird aktiv |
Technik-Informationen / Funktionsweise / Parameter
Beispiel: dSt bei Fensterfunktion

| 1 | Strömung erreicht 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv |
| 2 | dSt abgelaufen, Strömung hat Gutbereich erreicht → Ausgang bleibt aktiv |
| 3 | Strömung steigt über SP (verläßt Gutbereich) → Ausgang wird zurückgesetzt |
| 4 | Strömung fällt wieder unter SP → Ausgang wird wieder aktiv |
| 5 | Strömung fällt unter rP (verläßt Gutbereich) → Ausgang wird wieder zurückgesetzt |
| 6 | Strömung erreicht erneut 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv |
| 7 | dSt abgelaufen, Strömung hat Gutbereich nicht erreicht → Ausgang wird zurückgesetzt |
| 8 | Strömung erreicht Gutbereich, Ausgang wird aktiv |
Technische Daten
| Einsatzbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . |
| Betriebsspannung [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 ... 28 DCStrombelastbarkeit [mA]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . kurzschlußfest; verpolsicher, überlastfestSpannungsabfall [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . < 2Stromaufnahme [mA] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Analogausgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 ... 20 mA / 0 ... 10 VMeßbereich skalierbarMax. Bürde Stromausgang [Ω] 500Min Bürde bei Spannungsausgang [Ω] 2000 |
| Mediumtemperatur [°C] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +5 ... +80Umgebungstemperatur [°C] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +10 ... +60Betriebsdruck [bar] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16Meßfehler [% vom Meßwert] < ± 3Bereitschaftsverzögerungszeit [s] 10Anlaufüberbrückungszeit [s] 0 ... 50Ansprechzeit [s] 1 ... 3 |
| Schutzart / Schutzklasse IP 65 / IIIWerkstoffe im Kontakt mit dem Medium Rotguss (2.1096.01); V4A (1.4435);PPR,(Hostalen); EPDM 80 shore; PES (Ultrason 2010); CuZn39Pb3; Centellen 200Gehäusewerkstoffe CuZn39Pb3, ABS, PA |


