AZ4301 - Alarmsystem ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG AZ4301 ABUS
Terxon SX Alarmzentrale - Installationsanleitung

Perfekte Sicherheit für Wohnung, Haus und Gewerbe
Diese Installationsanleitung gehört zur Terxon SX. Sie enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben. Heben Sie deshalb diese Installationsanleitung zum Nachlesen auf! Eine Auflistung aller Inhalte finden Sie in dem Inhaltsverzeichnis auf Seite 3.

1 Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns für den Kauf der Einbruchmeldezentrale Terxon SX. Mit diesem Gerät haben Sie ein Produkt erworben, das nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurde.
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen, die entsprechenden Erklärungen und Unterlagen sind beim Hersteller (www.abus-sc.eu) hinterlegt.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Installationsanleitung beachten!
Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.
ABUS Security-Center GmbH & Co. KG 86444 Affing
GERMANY
www.abus-sc.eu
info@abus-sc.eu
2 Bestimmungsgemäße Verwendung
Diese Einbruchmeldezentrale dient in Kombination mit entsprechenden Meldern und Signalgebern zur Absicherung Ihres Eigentums. Sie können damit Ihre Firma, Haus, Garage, Gartenhaus, Wochenendhaus, etc. absichern.
Die Zentrale meldet das unerlaubte Eindringen durch das Schalten von Ausgängen, an die Sie optische, akustische oder stille Alarmgeber anschließen können.
Der Kontakt der Zentrale nebst angeschlossenen Komponenten mit Feuchtigkeit, z.B. im Badezimmer u.ä. ist unbedingt zu vermeiden. Eine andere Verwendung als die zuvor beschriebene kann zur Beschädigung dieses Produkts führen.
Darüber hinaus ist dies mit Gefahren, wie z.B. Kurzschluss, Brand, elektrischer Schlag, etc. verbunden. Das Netzteil ist für den Betrieb am öffentlichen Stromnetz mit 230 Volt / 50 Hz Wechselspannung geeignet.
Das gesamte Produkt darf nicht geändert bzw. umgebaut werden.
Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz unterliegt länderspezifischen Regelungen. Bitte informieren Sie sich darüber im Vorfeld.
3 Inhaltsverzeichnis
1 Einführung 2
2 Bestimmungsgemäße Verwendung....2
3 Inhaltsverzeichnis 3
4 Sicherheitshinweise....5
5 Lieferumfang und benötigtes Zubehör 6
6 Hinweise zu Anschluss- und Ausbaumöglichkeiten....7
7 Hinweise zum Sicherungssystem 8
8 Übersicht der Gehäusekomponenten 10
9 Hinweise zur Montage....12
9.1 Zentrale 12
9.2 Bedienteile....12
10 Hinweise zur Verdrahtung....13
10.1 Zentrale 13
10.2 Bedienteile....14
10.3 Platinenübersicht....15
10.4 Melder 17
10.4.1 Öffnungsmelder für Fenster und Türen 17
10.4.2 Infrarot-Bewegungsmelder 17
10.4.3 Rauchmelder....18
10.4.4 Akustische Glasbruchmelder:....18
10.4.5 Passive Glasbruchmelder:....18
10.5 Außensirene und Blitzleuchte 19
10.6 Wählgerät....20
10.7 Schlüsselschalter....20
10.8 Einbau und Anschluss eines Lautsprechers....21
10.9 Zusätzliche Alarmausgänge ....21
10.10 Relaismodul....21
10.11 Widerstände....21
10.12 Gehtest 22
10.13 Melder-Alarmspeicher....22
11 Allgemeine Begriffe....23
12 Begriffserklärung 24
13 Beispielinstallation....26
14 Erste Inbetriebnahme....32
15 Programmierung der Zentrale 33
15.1 Programmiermodus....33


15.2 Übersicht der Programmierfunktionen....34
15.3 Erklärung der Programmierfunktionen....41
15.4 Testfunktionen....68
16 Technische Daten....71
17 Fehlerbehebung....72
18 Index der Programmierfunktionen....74
19 Systemplan 75
4 Sicherheitshinweise
!WARNUNG!
Zur Vermeidung von Bränden und Verletzungen beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:
- Befestigen Sie das Gerät sicher an einer trockenen Stelle im Haus.
- Sorgen Sie für eine auseichende Belüftung der Zentrale.
- Setzen Sie die Zentrale keinen Temperaturen unterhalb von--10°C, bzw. über 55°C aus.
• Die Zentrale wurde nur für die Innenanwendung gebaut.
• Die maximale Luftfeuchtigkeit darf 90% (nicht kondensierend) nicht übersteigen. - Stellen Sie sicher, dass von Außen keine metallischen Gegenstände in die Zentrale eingeführt werden können.
- Führen Sie alle Arbeiten an der Zentrale im spannungsfreien Zustand durch.
!ACHTUNG!
Bitte beachten Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen, damit Ihr Gerät stets einwandfrei funktioniert:
• Die Zentrale wird über den bereits eingebauten Transformator mit 12V Gleichspannung versorgt.
- Der Transformator wird über eine separat abgesicherte Leitung mit dem 230VAC Hausnetz verbunden.
• Die Anschlussarbeiten an das Hausnetz unterliegen länderabhängigen Bestimmungen.
• Die Notstromversorgung wird durch einen 7Ah Akku sichergestellt.
• Die maximale Stromaufnahme der angeschlossenen Komponenten darf zu keiner Zeit 1A übersteigen.
- Ersetzen Sie Sicherungen stets mit Sicherungen des gleichen Typs, keinesfalls höher.
WICHTIGE INFO
Zu Einbruchmeldezentralen im Allgemeinen:
Durch unsachgemäße oder unsaubere Installationsarbeiten kann es zu Fehlinterpretationen von Signalen und in Folge zu Falschalarmen kommen. Die Kosten für mögliche Einsätze von Rettungskräften, wie z.B.: Feuerwehr oder Polizei, sind vom Betreiber der Anlage zu tragen. Lesen Sie sich daher diese Anleitung genau durch und achten Sie bei der Installation der Anlage auf genaue Bezeichnung der verwendeten Leitungen und Komponenten.


5 Lieferumfang und benötigtes Zubehör
Lieferumfang:
• Einbruchmeldezentrale
• LCD Bedienteil
• Installationsanleitung
• Bedienungsanleitung

Sie benötigen zusätzlich:
Alarmmelder
Signalgeber
12V/7Ah Akku
Verteiler
Kabel
Optional erhältlich:
Relaismodul

Benötigtes Werkzeug:
Schlitzschraubendreher (klein)
Kreuzschraubendreher
Bohrmaschine
6er Bohrer
4er Bohrer
6er Schrauben
4er Schrauben
evtl. Dübel, Gips
Lötkölben und Lötzinn
Isolierband oder Schrumpfschlauch
Messgerät für Spannung und Widerstand
Kabelkanal
Schraubklemmen
6 Hinweise zu Anschluss- und Ausbaumöglichkeiten
Die Einbruchmeldezentrale ist das Grundgerät eines elektronischen Sicherungssystems zur Absicherung Ihres Eigentums (z.B.: für Wohnung, Haus, Garage, Geschäfte, usw.). Nach der Ergänzung mit weiteren Elementen, wie z.B. Meldern und Signalgebern, sichert sie die zu überwachenden Bereiche. Bei einem unerwünschten Einbruchsversuch wird der Alarm ausgelöst.
Die Bedienung der Zentrale wird mit Hilfe eines verdrahteten Bedienteils ausgeführt. Dies ermöglicht, die Zentrale an einer versteckten Stelle zu installieren. Bei Bedarf können bis max. 4 Bedienteile angeschlossen werden. Darüber hinaus erlaubt die Zentrale eine Bedienung über einen so genannten Schlüsselschalter.
Die Einbruchmeldezentrale verfügt über 9 separat ausgewertete Alarmzonen. Die Zentrale wertet aus, ob zwischen den beiden Kontakten (z. B. CCT1) jeder Alarmzone ein (minimaler) Ruhestrom fließt, oder nicht. Verbinden Sie die Alarmzone, dann ist diese geschlossen und ein Stromfluss ist möglich. Ist kein Kontakt vorhanden, fließt kein Strom und die Alarmzone ist offen. Bei Änderungen wird abhängig von der Programmierung ein Alarm ausgelöst. Eine differentielle Überwachung der Alarmzonen ist ebenfalls möglich (DEOL). Anhand der verwendeten Widerstände erkennt hier die Anlage zusätzlich, ob Alarm ausgelöst, oder die Leitung sabotiert wurde.
Charakteristik der Zentrale:
- 8 frei programmierbare Alarmzonen, davon kann jede wie folgt programmiert werden: Sofort, Ein/Ausgang, 24 Stunden, Feuer, Technik, etc..
- 1 Sabotagezone für angeschlossene Melder.
- 1 Sabotagezone für angeschlossene Signalgeber.
- 3 Transistorausgänge, die einem bestimmten Ereignis (Alarm, Feuer, Überfall,...) zugeordnet werden können.
- Integriertes Netzteil (230VAC/12VDC) für die Speisung der Zentrale, der angeschlossenen Meldern und zum Laden des Akkus.
- Notstromversorgung durch einen 12V/7Ah Akku.
- Einfache Programmierung und Bedienung über ein, bzw. max. vier Bedienteile.
- Der Zustand der Alarmzonen und der Alarmzentrale wird mittels Klartextanzeige angezeigt.
- Zonensperre als eine Möglichkeit, einzelne Alarmzonen temporär aus der Überwachung zu nehmen.
- Sabotageüberwachung der Zentrale und der angeschlossenen Bedienteile.
- Alarm- und Ereignisspeicher (250 fach).


7 Hinweise zum Sicherungssystem
Die Terxon SX Einbruchmeldezentrale ermöglicht es, für jede der 8 Alarmzonen eine beliebige Konfiguration zu wählen, um sie den Betriebsbedingungen optimal anzupassen. Darüber hinaus ist zu empfehlen:
- Die externen Melder in möglichst kleinen Gruppen auf die Zonen zu verteilen (z.B. Melder Erdgeschoss auf Zone 1, usw.), eventuell einzeln einzuschalten und nach Möglichkeit alle Zonen der Zentrale zu verwenden.
- Das akustische Signal (Sirene) des Signalgebers sollte kürzer als das optische Signal (Blitz) sein. Die entsprechenden Alarmierungszeiten richten sich nach landesspezifischen Vorschriften. (In Deutschland ist die akustische Alarmierung auf 3 Minuten zu begrenzen!)
- Die Verzögerungszeit sollte erst nach der praktischen Überprüfung eingestellt werden.
• Die Weitergabe von Codes sollte nur an Personen erfolgen, die Ihr vollstes Vertrauen haben. - Bei der Bedienung der Zentrale ist der Code so einzugeben, dass außenstehende Personen den Code nicht einsehen können.
- Das für die Verkabelung der Komponenten empfohlene Anschlusskabel (Mindestquerschnitt: 0,22 mm²/Ader) verfügt in der Regel über eine farbliche Kennzeichnung der Adern.
Benutzer- und Programmiercode müssen unterschiedlich sein.
Aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit sollten Sie die Adern einheitlich wie folgt belegen:
Rot: +12V Spannungsversorgung
Schwarz: 0V Masse
Gelb: Alarmkontakt
Grün: Alarmkontakt
Braun: Sabotagekontakt
Weiß: Sabotagekontakt
-
Benutzen Sie Verteiler zum Anschluss mehrerer Melder auf eine Alarmzone. Für die Verlängerung von Kabeln können Sie beide Enden miteinander verlöten oder Schraubklemmen benutzen. Achten Sie auf eine Isolation (Isolierband, Schrumpflauch) um Kurzschlüsse und Falschalarme zu vermeiden. Beachten Sie dazu die Skizzen auf den folgenden Seiten.
• Gehen Sie Schrittweise vor: -
Lesen Sie sich die Bedienungsanleitung aufmerksam durch.
- Zeichnen Sie einen Plan des Objekts der den Montageort der Melder und der Zentrale, sowie die benötigten Kabel beinhaltet.
- Verlegen Sie die benötigten Kabel
- Montieren Sie die Melder und Zentrale
- Verbinden Sie die die Anschlusskabel mit den Meldern und der Zentrale
- Versorgen Sie die Zentrale mit Spannung (Akku, Netz)
- Führen Sie die Programmierung durch.
Im untenstehenden Bild erhalten Sie eine Übersicht über die richtige Verwendung von Lötverteilern beim Anschluss von mehreren Meldern auf einer Alarmzone:

text_image
NC-Alarmkontakt (z.B. Öffnungsmelder VerteilerAnschlusskabel zu Zentrale
Wie bereits angesprochen, wertet die Alarmzentrale die Alarmzonen über den vorhandenen Stromfluss aus. Die meisten in der Alarmtechnik verwendeten Melder sind Öffnerkontakte, d.h. die Melder unterbrechen bei Alarm den Stromfluss auf der Alarmzone. Die Melder werden als Öffner, oder auch als NC-Melder (normally closed) bezeichnet. und werden wie folgt angeschlossen (Die Brücke zwischen CCT, wenn vorhanden, ist zu entfernen):
NC-Alarmkontakte

CCT1


Zum Teil ist es notwendig, mehrere Alarmkontakte in einer Zone zusammenzuschließen. Schalten Sie hierfür die Öffnungskontakte in einer Reihenschaltung.

text_image
NC-Alarmkontakte CCT1Ein Anschluss von Schließerkontakten (NO-Melder, normally open) ist an der Terxon SX nicht möglich.


8 Übersicht der Gehäusekomponenten

① Anschluss der 230V Netzversorgung mit Primärsicherung (T 250V 250mA).
② 230VAC / 19VAC Transformator.
③ Anschlussklemmleisten für Sirene, Blitz, progr. Ausgänge, Lautsprecher, 12VDC Spannungsversorgung und Alarmzonen.
④ Sabotagekontakt des Alarmzentralengehäuses.
⑤ Anschlussklemmleiste für den Notstromakku (7Ah).
⑥ Anschlussklemmleiste für die Bedienteile.
⑦ Anschlussklemme für die zusätzlichen Transistorausgänge oder dem optionalem Relaismodul.
⑧ Platz für den 12V Notstromakku (7Ah) und die Verkabelung.
Hinweis zur 230 V – Verdrahtung:
Legen Sie in diesem Moment die Netzspannung noch nicht an!
Verdrahten Sie die Anschlussklemme der Netzspannung wie folgt:

text_image
N + L Nullleiter (blau) Erde (grün/gelb) Phase (schwarz)

9 Hinweise zur Montage
9.1 Zentrale
Befestigen Sie die Zentrale auf einem glatten, trockenen, erschütterungsfreien und wärme-resistanten Untergrund. Die Leitung für die Spannungsversorgung der Alarmzentrale, sowie die der Alarmzonen und der Alarmgeber (Sirene, Blitz, evtl. externer Lautsprecher) sollten unauffällig, wenn möglich unter Putz verlegt, oder in einem Kabelkanal geführt werden.
- Öffnen Sie das Alarmzentralengehäuse, indem Sie mit Hilfe eines Kreuzschlitz-Schraubendrehers die Gehäuseschrauben lösen und den Deckel von dem Zentralengehäuse abheben.
- Die Platine der Zentrale wird mit drei Schrauben auf den Platinenhaltern im Gehäuse gesichert. Lösen Sie diese und entfernen Sie die Platine. Der Stecker des Transformers kann dabei von der Platine abgezogen werden.
- Nutzen Sie nun das Zentralengehäuse als Schablone zum Anzeichnen der Befestigungslöcher.
- Bohren Sie an den vorgezeichneten Stellen drei Löcher (mind. 4mm ∅, 4,5cm lang).
- Montieren Sie das Gehäuse der Zentrale und führen Sie die Kabel in das Zentralengehäuse ein.
- Ziehen Sie die Befestigungsschrauben erst fest, wenn Sie die Verkabelung vollständig durchgeführt haben. Setzen Sie im Anschluss die Platine wieder ein und verschließen Sie das Zentralengehäuse mit dem Deckel.
9.2 Bedienteile
Die Bedienteile sollten ebenfalls auf einem glatten, trockenen, erschütterungsfreien Untergrund montiert werden. Wichtig ist dabei die Montagehöhe. Sie sollte so gewählt werden, dass jeder Benutzer leicht die Anzeigen ablesen und die Tasten bedienen kann.
- Klappen Sie den Deckel des Bedienteils auf und lösen Sie die Schrauben auf der Unterseite des Bedienteils.
- Nutzen Sie das Gehäuse als Schablone zum Anzeichnen der Bohrlöcher.
- Bohren Sie an den vorgezeichneten Stellen drei Löcher (mind.4mm ∅, 3cm lang).
- Führen Sie nun die Verdrahtung des Bedienteils zur Zentrale (siehe nächste Seite) durch.
- Führen Sie die Verdrahtung des Bedienteils mit externen Komponenten durch.
- Führen Sie die notwendigen Einstellungen im Bedienteil aus.
- Befestigen Sie nun das Bedienteilgehäuse an der Wand. Setzen Sie die Frontplatte mit der Bedienteilplatine wieder ein und ziehen Sie die Bedienteilschrauben wieder fest.
10 Hinweise zur Verdrahtung
10.1 Zentrale
①Anschlussklemmleiste für die Sabotage- und Alarmzonen.
COM A/T: Anschlüsse für die Sabotagezone der Melder CCT 1...8: Anschlüsse für die Alarmzonen 1-8
② Anschlussklemmleiste für die 12V DC Spannungsversorgung externer Geräte (z.B. Melder)
AUX: +12V Dauerspannung für Melder 0V: 0V Masse
③Anschlussklemmleiste für Lautsprecher, progr. Ausgänge und Sirenensabotage.
TR: Sabotageeingang für Sirene. + / LS: Anschluss für den optionalen 16 Ohm Lautsprecher zur Wiedergabe von Systemereignissen
OP1, OP2, OP3: Anschluss für die Open Collector-Transistorausgänge (z.B. als Triggersignal des Wählgerätes). Normalzustand 12V, auf 0V schaltend.
④ Anschlussklemmleiste für Bedienteile
12V: 12V+ Dauerspannung 0V: 0V Masse Data: Datenbus Clock: Datenbus

Die Einbruchmeldezentrale ist in der Lage, bis zu vier Bedienteile zu betreiben, die in einem BUS geführt sind.
Die Bedienteile können als Ring oder sternförmig mit der Alarmzentrale verbunden werden. Schließen Sie das Bedienteil wie folgt an.
① Zum nächsten Bedienteil/Zentrale
Anschlussklemme: 0V
② Zum nächsten Bedienteil/Zentrale
Anschlussklemme: 12V
③ Zum nächsten Bedienteil/Zentrale
Anschlussklemme: CLK (Clock)
④ Zum nächsten Bedienteil/Zentrale Anschlussklemme: DATA (Data)
Die maximale Länge des Datenbus darf 200m nicht übersteigen. Verwenden Sie für die Verdrahtung der Bedienteile ein Kabel mit einem Leitungsquerschnitt von mind. 0,22mm ^4 .
Zusätzlich können an die Bedienteile angeschlossen werden:
⑤ ET: Ein Taster zum manuellen Beenden der Ausgangsverzögerungszeit. Der Kontakt ist als normally open (NO) geschalten und muss zum Aktivieren geschlossen werden.
⑥ EXT. TAMPER: Ein zusätzlicher Eingang am Bedienteil an den ein externer Sabotagekontakt (NC) angeschlossen werden kann. Der Kontakt muss zum Auslösen eines Sabotagealarms geöffnet werden.
⑦ PANIC I/P (ab Zentralen-Version 2.04.151): An diesem Eingang können Sie einen externen Überfalltaster anklemmen.
HINWEIS: Die Anschlussleitungen sind von oben in die Klemmbrücken einzuführen.

text_image
PANIC VP EXT TAMPER FTI DATA CLK 12V 8V ⑦ ⑥ ⑤ ④ ③ ② ① PANIC VP EXT TAMPER LED
Codierung der Bedienteile:
Bedienteil1: Steckbrücke nicht gesteckt
Bedienteil 2-4: Steckbrücke entsprechend auf den PIN mit der Nummer 2, 3, oder 4 gesteckt.
Hintergrundbeleuchtung:
Hintergrundbeleuchtung an: Steckbrücke gesteckt.
10.3 Platinenübersicht

flowchart
graph TD
A["1A AUX Sicherung für die"] --> B["AC Anschluß"]
B --> C["Kick Star"]
C --> D["2A BAT Sicherung für die"]
D --> E["Batterie-anschluss"]
E --> F["Comms-Schnittstel"]
F --> G["NVM"]
G --> H["EEPROM"]
H --> I["Sabotagedeckelkontakt-"]
I --> J["0V 12V CLK DATA Bedienteil"]
K["Programmierbarer Transistorausgang (OP). Max. Stromaufnahme aller"] --> L["Sir. Sabo. Eingang"]
K --> M["Optionaler Laufsnrecher"]
N["12V Spannungsversorgung für"] --> O["Sabotageeingang für externe"]
P["Alarmzonen 1 - 8 für NC-Alarmkontakte (z.B. Bewegungsmelder). Es können keine NO-Kontakte angeschlossen werden. Achten Sie darauf, die Alarmzonen mit den entsprechenden Widerständen abzuschließen. Es müssen je nach Programmierung zwei unterschiedliche Widerstände eingesetzt werden oder kein"] --> Q["12V Spannungsversorgung für"]
| Anschluss | Bedeutung |
| AC Netzteilanschluss (AC IN) | Anschluss vom 230V Netzteil |
| Kick Start Brücke (KS) | Verbinden Sie die beiden Kontakte dieser Klemmbrücke, wenn Sie die Alarmzentrale ohne 230V Spannungsversorgung starten möchten. |
| Batterieanschluss (+ - ) | Anschlussstecker von der Notstromversorgung (7Ah Notstromakku) |
| COMMS-Schnittstelle Anschluss der zusätzlichen Transistorausgänge | |
| Reset Brücke (NVM RST) | Verbinden Sie die beiden Kontakte dieser Klemmbrücke, wenn Sie die Alarmzentrale (inklusive der Codes) zurücksetzen möchten.VORGEHENSWEISE: Trennen Sie die Spannung (Netz + Batterie) vom System. Jetzt schließen Sie die NVM-Brücke kurz und legen Sie Spannung wieder an, bis der Signalton des Bedienteils ertönt. |
| Sicherungen (BAT F-2A / 12VAUX F-1A) | Ersetzen Sie die Sicherungen immer durch Sicherungen des gleichen Typs. Achten Sie darauf, dass die Sicherungshalter stets einen guten Kontakt zu Sicherung haben, da es sonst zu Störungen kommt. |
| Sabotagezone (COM / A/T) | Sabotageeingang für externe Komponenten (Melder, Wählgeräte, etc.)WICHTIG: Wird die Sabotagezone nicht verwendet, ist eine Drahtbrücke einzusetzen! |
| Sirenen Sabotage | Dieser Eingang ist bei eigenversorgten Sirenenmodellen direkt mit dem Sabotageausgang der |


| Eingang (TR) | Sirene zu verbinden. Ansonsten ist der Sabotagekontakt der Sirene in die Schleife zwischen dem TR-Eingang und 0V einzusetzen.WICHTIG: Ist keine Sirene vorhanden ist der TR-Eingang direkt mit dem 0V Ausgang zu verbinden! |
| Optionaler Lautsprecher (LS) | Hier können Sie einen 16 Ohm Lautsprecher für die interne Alarmierung anschließen. |
10.4 Melder
10.4.1 Öffnungsmelder für Fenster und Türen
Öffnungsmelder dienen der Überwachung von Fenstern und Türen. Zur Aktivierung der Ein-/Ausgangs-verzögerungszeit sollte mindestens ein Öffnungsmelder an der Hauptzugangstür, an dem auch ein Bedienteil installiert ist, montiert sein.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit sollte nur eine begrenzte Anzahl von Öffnungsmeldern pro Alarmzone eingesetzt werden.
Wird der Magnet vom Reedkontakt des Öffnungsmelders entfernt, öffnet sich der Schaltkontakt und der Stromfluss in der Alarmzone wird unterbrochen. Lesen Sie dazu bitte auch die Anleitung, die Ihrem Öffnungsmelder beiliegt.
Anschlussbeispiel:

flowchart
graph TD
A["Reedkonta"] --> B["CCT1"]
C["Magnet"] --> B
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
10.4.2 Infrarot-Bewegungsmelder
Infrarot-Bewegungsmelder detektieren die Wärmebewegung von Objekten und dürfen nur im Innenbereich zum Einsatz kommen. Vermeiden Sie es aus Gründen der Übersichtlichkeit, Bewegungsmelder mit Öffnungsmeldern in eine Zone zu legen.
Anschlussbeispiel:

text_image
12V 0V COM AT CCT1 + - NC NC Tamper Alarm

10.4.3 Rauchmelder
Die Terxon SX erlaubt den Anschluss von Rauchmeldern. Programmieren Sie hierzu den Zonentyp „Feuer“ oder „Brandmelder“ abhängig von der Funktion des Rauchmelders. Diese Programmierung führt zu einer besonderen akustischen Alarmierung der anwesenden Personen (gepulster Alarmton).

text_image
12V 0V CCT1 + - NC Alarm10.4.4 Akustische Glasbruchmelder:
Diese Glasbruchmelder werten die bei Glasbruch entstehenden akustischen Signale aus.
Anschlussbeispiel:

text_image
12V 0V COM A/T CCT1 + - NC NC Tamper Alarm10.4.5 Passive Glasbruchmelder:
Passive Glasbruchmelder werden direkt an der zu überwachenden Glasscheibe befestigt. Es können nur passive Glasbruchmelder verwendet werden, die keine Linienspeisung benötigen, sondern ein potentialfreien Alarmkontakt bieten. Ansonsten muss der Glasbruchmelder mit Liniespeisung nach der Alarmauslösung manuell zurückgesetzt werden.
Anschlussbeispiel:

text_image
CCT1Passiver Glasbruchmelder
10.5 Außensirene und Blitzleuchte
Zur Abschreckung von Tätern und zur Alarmierung der Nachbarschaft empfehlen wir, an die Alarmzentrale eine Sirene und eine Blitzleuchte anzuschließen.
Beachten Sie, dass diese Alarmgeber im Außenbereich möglichst hoch befestigt werden (z.B. im Giebel) und die Leitungen nicht sichtbar verlegt sind. Die akustische Alarmierung im Außenbereich kann eine Ruhestörung der Nachbarschaft verursachen. Beachten Sie hierzu die länderspezifischen Richtlinien. Wir empfehlen eine Alarmdauer von drei Minuten nicht zu überschreiten. Die visuelle Alarmierung (Blitzleuchte) bleibt bis zur manuellen Alarmquittierung aktiv.
Neben der Ansteuerung von Sirene und Blitz empfehlen wir Ihnen, den Sabotagekontakt von Außensirene und Blitzleuchte an den Sabotageeingang der Alarmzentrale anzuschließen. Wird das Gehäuse der Sirene geöffnet, oder die Verbindung zur Sirene unterbrochen, löst der unterbrochene Sabotagekontakt einen Sabotagealarm aus.
Anschlussbeispiel:

text_image
Max. 500mA SW SW Max. 500mA r r Op2 Op3 TR 12V 0V AlarmzentraleAnschluss eines selbstversorgten Signalgebers Das Funktionsprinzip dieser Alarmgeberkombinationen basiert auf einer ständigen Spannungsversorgung der Sirene und eines im Sirenengehäuse integrierten Akku.
An einem Transistorausgang der Alarmzentrale liegt entweder eine Haltespannung für die Sirene an, die bei Alarm wegfällt (oder durch Sabotage durchtrennt wird), oder die Alarmzentrale gibt bei Alarm über den Transistorausgang ein Triggersignal aus, das die Sirene und den Blitz aktiviert.
Die Alarmdauer der Sirene wird direkt beim Signalgeber eingestellt. Die Blitzleuchte bleibt auch hier bis zur manuellen Alarmquittierung aktiv. Bitte beachten Sie zur korrekten Installation unbedingt die Installationsanleitung des selbstversorgten Signalgebers.
Anschlussbeispiel:

text_image
Signalgeber Bell Trigger Strobe Trigger Tamper Supply+ Supply- Op1 Op2 Op3 TR 12V 0V Alarmzentrale

10.6 Wählgerät
Wir empfehlen Ihnen die zusätzlichen Alarmausgänge zu nutzen, um ein optionales Sprachwählgerät mit der Alarmzentrale zu verbinden.
Die Ausgänge können Sie nun mit den Alarmeingängen Ihres Wählgerätes verbinden. Achten Sie darauf, die Polarität des Alarmeingangs am Wählgerät auf -12V zu stellen (Trigger Polarität neg.). Bitte beachten Sie außerdem die Anleitung Ihres Telefonwählgerätes.

text_image
SD1+ +12V 0V C B A 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 AlarmzentraleBeachten Sie bitte dabei die Hinweise für die zusätzlichen Alarmausgänge auf der folgenden Seite.
10.7 Schlüsselschalter
Jede Zone erlaubt, sofern entsprechend programmiert, den Anschluss eines Schlüsselschalters zum Aktivieren, bzw. Deaktivieren der Alarmzentrale.
Es können Schlüsselschalter mit Impulskontakt oder Dauerkontakt verwendet werden. Beachten Sie bei Schlüsselschaltern mit Dauerkontakt, dass die Bedienteile weiterhin aktiv sind und es zu Missinterpretationen kommen kann, wenn ein Schlüsselschalter noch aktiv ist, die Alarmzentrale jedoch bereits über das Bedienteil deaktiviert wurde. Es wird daher der Einsatz von Schlüsselschaltern mit Impulskontakt empfohlen.
Bei Betätigen des Schlüsselschalters wird die Ausgangsverzögerungszeit für den entsprechenden Bereich aktiviert, danach ist die Alarmzentrale aktiviert. Bei internen Bereichen, ist auch eine sofortige Aktivierung möglich. Beim erneuten Betätigen wird die Alarmzentrale deaktiv geschaltet.
Einige Schlüsselschalter haben zusätzliche LED-Anzeigen, die extern beschaltet werden können. Dies können Sie ggf. mit den progr. Ausgängen (OP1) vornehmen.

10.8 Anschluss eines Lautsprechers
Ein optionaler 16 Ohm Lautsprecher wird an die Klemmen LS und + angeschlossen.
Der Lautsprecher kann direkt in das Gehäuse der Alarmzentrale eingebaut werden.
Alternativ kann der Lautsprecher als zusätzliche interne Alarmierung von der Alarmzentrale abgesetzt montiert werden. Die Entfernung zur Zentrale sollte dabei 20m nicht übersteigen.
10.9 Zusätzliche Alarmausgänge
Die Alarmzentrale verfügt am oberen Platinenrand über den Anschluss von zusätzlichen Transistorausgängen. Diese werden mit Hilfe des beiliegenden Steckkabels nutzbar gemacht. Im Folgenden finden Sie die Pinbelegung des Kabels. Bitte beachten Sie, dass die Farbcodierung des Kabels nicht immer mit der unten beschriebenen Angabe übereinstimmt.
| Farbe | Funktion |
| Rot (1) +12V dauerhafteSpannungsversorgung (500mA max.) | |
| Schwarz (2) Masse 0V dauerhaft | |
| Orange/Weiß (3) Nicht verwendet | |
| Braun/Weiß (4) | Störungseingang vom Telefon bei Leitungsverlust (+12V wenn gestört) |
| Grau (5) Zusätzlicher Ausgang 8 | |
| Weiß (6) Zusätzlicher Ausgang 7 | |
| Violett (7) Zusätzlicher Ausgang 6 | |
| Blau (8) Zusätzlicher Ausgang 5 | |
| Grün (9) Zusätzlicher Ausgang 4 | |
| Gelb (10) Zusätzlicher Ausgang 3 | |
| Orange (11) Zusätzlicher Ausgang 2 | |
| Braun (12) Zusätzlicher Ausgang 1 | |

text_image
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 1210.10 Relaismodul
Anstelle der zusätzlichen Transistorausgänge haben Sie die Möglichkeit, ein optionales Relaismodul mit acht Wechslerrelais anzuschließen. Beachten Sie bitte dazu die Hinweise im Relaismodul.
10.11 Widerstände
Das Alarmsystem kann die Zonen über zwei Arten überwachen.
A: Zone geschlossen NC (kein Widerstand eingesetzt)
B: Zone geschlossen 2,2kOHM (zwei Widerstände eingesetzt)
In der ersten Variante, kann das System nur erkennen, ob die Zone geöffnet wurde und registriert ein Öffnen stets als Alarm auf dieser Zone. Die Sabotagekontakte der einzelnen Melder müssen separat auf die Sabotagezone der Alarmzentrale angeschlossen werden. Die in dieser Anleitung beschriebenen Anschlussbeispiele beziehen sich dabei auf die Variante A (ohne Widerstände).
In der zweiten Variante werden Sabotagekontakt und Alarmkontakt in einer Zone überwacht. Die Alarmzentrale kann dabei unterscheiden, ob es sich bei einer Änderung des Widerstands um einen Alarm, oder eine Sabotage handelt. Beachten Sie, dass es zwei verschiedene Widerstandswerte gibt.
A: 2,2kOhm (rot, rot, rot, gold)
B: 4,7kOhm (gelb, violet, rot, gold)
Beachten Sie die beiden Einbauvarianten der Melder: A: B:

text_image
CCT1 CCT2 4,7kOh 2,2 KO 2,2 KO Alarm- kontakt Sabotage- kontakt CCT1 Alarm- kontakt Sabotage- kontakt CCT2 4,7kOh

10.12 Gehtest
Für die Gehtestfunktion muss der Ausgang OP3 entsprechend programmiert sein (Funktion 83, Option 5). Aktiviert der Benutzer die Gehtestfunktion, so wird die LED zum Erkennen einer Bewegung am Melder aktiviert.

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Bewegungsmelder 1 Bewegungsmelder 2 Gehtest —— Gehlest —— OP3 12V —— 12V 0V —— 0V 12V 0V10.13 Melder-Alarmspeicher
Für die Alarmspeicherfunktion bei z.B. Bewegungsmeldern muss der Ausgang OP3 entsprechend programmiert sein (Funktion 83, Option 3). Der Melder, welcher als erstes in einer Linie ausgelöst hat, kann dies speichern und signalisieren.

text_image
Bewegungsmelder 1 Bewegungsmelder 2 MEM — MEM — OP3 12V — 12V 0V — 0V 12V 0V11 Allgemeine Begriffe
ZONE
Als Zone werden ein oder mehrere Melder bezeichnet, die mit der Einbruchmeldezentrale über den Eingang CCT verbunden sind.
Eine Zone gilt als geöffnet oder ausgelöst, wenn der Stromkreis innerhalb CCT durch einen Melder (Bewegungsmelder, Magnetkontakt,...) unterbrochen wurde (für NC), bzw. der Widerstandswert sich geändert hat (für DEOL).
Eine Zone gilt als geschlossen oder in Ruhe, wenn der Stromkreis innerhalb CCT geschlossen ist (für NC), bzw. sich die Linienspannung von der Zentrale innerhalb der richtigen Parameter befindet (für DEOL).
EINBRUCHMELDEZENTRALE AKTIVIERT
Im aktiven Zustand der Einbruchmeldezentrale überwacht diese alle Zonen auf Veränderungen und löst lokalen bzw. externen Alarm aus.
EINBRUCHMELDEZENTRALE DEAKTIVIERT
Im deaktiven Zustand der Einbruchmeldezentrale werden nur die Zonen überwacht, die immer aktiv sind, wie zum Beispiel, 24Stunden, Technik, Feuer- und Brandmelder. Ein Alarm durch eine dieser Zonen im deaktiven Zusand führt meist nur zu einem internen Alarm.
INTERN/ EXTERN AKTIVIERT
Neben der kompletten Aktivierung der Einbruchmeldezentrale ist es auch möglich, einzelne Bereiche (B, C, D) zu aktivieren. So ist es möglich, dass man sich zu Hause aufhält und Bereich der Anlage aktiviert und damit ebenfalls geschützt ist. Diese Art der Aktivierung wird intern genannt. Die Komplettaktivierung des Systems bezeichnet man als externe Aktivierung
INTERN ALARM
Bei internem Alarm werden nur die Summer der Bedienteile und der optional angeschlossene Lautsprecher aktiviert.
LOKAL ALARM
Bei lokalem Alarm werden zusätzlich die angeschlossenen Kombisignalgeber (Blitzleuchte und Sirene) aktiviert.
EXTERN ALARM
Bei externem Alarm erfolgt neben den angeschlossenen akustischen und optischen Signalgebern auch noch zusätzlich eine Übertragung per Telefon.


12 Begriffserklärung
Vor der eigentlichen Programmierung der Zentrale sollten Sie sich einen Überblick über die verwendeten Begriffe verschaffen. Sie erhalten zunächst eine Erklärung über die möglichen Zonentypen und den zugewiesenen Eigenschaften.
NV - NICHT VERWENDET
Eine Zone an der nichts angeschlossen ist und daher nicht verwendet wird, ist auf nicht verwendet zu setzen.
ÜF - ÜBERFALL
Diese Zone löst immer einen Alarm aus. Unabhängig davon, ob die Einbruchmeldezentrale aktiviert oder deaktiviert ist. Ein Überfallalarm sollte unbedingt (z.B.: über optionales Telefonwählgerät) übertragen werden. Das Programmiermenü kann nur verlassen werden, wenn diese Zone geschlossen ist.
FE - FEUER
Diese Zone löst immer einen Alarm aus. Unabhängig davon, ob die Einbruchmeldezentrale aktiviert oder deaktiviert ist. Die Alarmierung erfolgt über den Summer im Bedienteil und an der Außensirene als gepulster Alarmton. Das Programmiermenü kann nur verlassen werden, wenn diese Zone geschlossen ist. Schließen Sie an diese Zone nur Brandmelder an, die über eine automatische Rückstellung verfügen, sonst wird bei der manuellen Rückstellung erneut ein Alarm ausgelöst.
SO - SOFORT
Diese Zone löst bei aktivierter Einbruchmeldezentrale sofort einen Alarm aus. Diese Zone kann beim Verlassen des Programmiermenüs geöffnet sein.
24 STUNDEN
Diese Zone löst immer einen Sofortalarm aus. Bei deaktivierter Einbruchmeldezentrale erfolgt die Alarmierung über den Summer im Bedienteil und den Lautsprecher der Alarmzentrale. Im aktivierten Zustand wird zusätzlich der Sirenenausgang aktiviert. Wird eine 24 Stunden Zone gesperrt, so gilt dies nur für den deaktivierten Zustand. Das Programmiermenü kann nur verlassen werden, wenn diese Zone geschlossen ist.
EA - EIN/AUSGANG
Diese Zone löst bei aktivierter Einbruchmeldezentrale erst nach einer eingestellten Verzögerungszeit (Eingangsverzögerung) einen Alarm aus. Verwenden Sie diesen Zonentyp z.B. für den Öffnungsmelder an Ihrer Eingangstür. Beim Verlassen des Objekts kann das Schließen dieser Zone dazu verwendet werden, um die Ausgangsverzögerung zu beenden. Diese Zone kann beim Verlassen des Programmiermenüs geöffnet sein.
EF - EINGANG FOLGEND
Diese Zone löst keinen Alarm aus, wenn zuvor eine Eingang/Ausgang-Zone die Eingangsverzögerungszeit aktiviert hat. Es erfolgt ein Sofortalarm, wenn keine Eingangsverzögerung zuvor aktiviert wurde. Verwenden Sie diesen Zonentyp z.B. für einen Bewegungsmelder im Eingangsflur, der auf die (mit Öffnungsmelder versehene) Eingangstür ausgerichtet ist. Dieser Melder kann als Ein/Ausgangsmelder bei Intern Aktivierung verwendet werden. Diese Zone kann beim Verlassen des Programmiermenüs geöffnet sein.
ES - ERSCHÜTTERUNGSSENSOR
Diese Zone wird für ältere Generationen von Erschütterungssensoren benötigt. Sprechen Sie im Einzelfall mit der Technikhotline.
TK - TECHNIK
Eine Technikzone löst im deaktivierten Zustand einen Alarm über Bedienteil und optionalem Wählgerät aus. Im aktivierten Zustand wird kein Alarm ausgelöst. Sollte sich ein Alarm im aktivierten Zustand auf dieser Zone ereignen, wird dieser beim Deaktivieren der Zentrale angezeigt. Verwenden Sie diesen Zonentyp z.B. für Wassermelder. Das Programmiermenü kann nur verlassen werden, wenn diese Zone geschlossen ist.
SK - SCHLÜSSELKASTEN
Wird diese Zone geöffnet wird dieses Ereignis im Speicher der Einbruchmeldezentrale gespeichert. Zugleich kann dies über das optionale Telefonwählgerät übertragen werden. Es kommt nicht zu einem Alarm.
BM - BRANDMELDER
Diese Zone arbeitet identisch wie eine Feuerzone. Im Gegensatz zur Feuerzone, können bei dieser Zone die angeschlossenen Brandmelder über das kurzzeitige Entfernen der Versorgungsspannung zurückgestellt werden, ohne dass es dabei zu einem Alarm kommt. Die Rückstellung muss dabei jedoch über einen Schaltausgang erfolgen. Das Programmiermenü kann nur verlassen werden, wenn diese Zone geschlossen ist.
SS – SCHLÜSSELSCHALTER IMPULS
An die Einbruchmeldezentrale kann ein Schlüsselschalter (Impuls) angeschlossen werden. Eine Veränderung dieser Zone ändert den Zustand der Alarmzentrale von aktiv auf deaktiv, bzw. deaktiv auf aktiv (nach Ablauf der Verzögerungszeit).
BS - BLOCKSCHLOSS
An die Einbruchmeldezentrale kann ein Schlüsselschalter (Dauer) angeschlossen werden. Eine Veränderung dieser Zone ändert den Zustand der Alarmzentrale von aktiv auf deaktiv, bzw. deaktiv auf aktiv (nach Ablauf der Verzögerungszeit). Beachten Sie, dass Sie dann nur über den Schlüsselschalter die Zentrale bedienen. Ansonsten können undefinierte Zustände entstehen.
AM - Anti-Mask
Diese Zoneneigenschaft ist bei der Terxon SX ohne Funktion (nicht Verwendet).
FB – Forbikobler
Diese Zone wird mit einem externen Codeschloss oder einer Zugangskontrolleinrichtung verbunden. Diese Zone arbeitet wie eine reguläre Ein-/Ausgangszone. Wird diese Zone während der Ausgangszeit ausgelöst so wird die Ausgangszeit unmittelbar beendet und die Einbruchmeldezentrale aktiviert. Wird diese Zone bei aktiver Einbruchmeldezentrale ausgelöst, startet diese die Eingangsverzögerung.

13 Beispielinstallation
Anhand dieser Beispielinstallation soll Ihnen die Verwendung der Terxon SX näher gebracht werden. Hierzu verwenden wir ein Einzelsystem mit zwei Benutzern. Ein Benutzer soll über Code-Eingabe, der Andere über Chip-Schlüssel die Alarmanlage (de)aktivieren können.
Weiterhin sollen zwei Melder, ein Bewegungsmelder (XEVOX ECO) und ein Öffnungsmelder (MK1310W) an die Anlage angeschlossen werden. Über das Schaltschloss (SE1000) soll das Gesamtsystem aktiviert werden.
Die Signalgeber SG1650 (Sirene+Blitz) dient zur visuellen und akustischen Wiedergabe eines Einbruchs- oder Überfallalarms.
Auch wollen wir Ihnen die Programmierung der Meldertypen und der Transistorausgänge für die externen Alarmgeber ausführlich erklären. Bitte verbinden Sie die Anlage noch nicht mit der Spannungsversorgung oder dem Akku!
Zunächst beginnen wir mit der Verdrahtung der Bewegungs- und Öffnungsmelders. Im Anschluss daran erklären wir die Verdrahtung der Sabotagelinie. Bitte verwenden Sie für die Verdrahtung das 8-adrige Alarmkabel AZ6360 bzw. AZ6361. Die folgende Abbildung zeigt den Anschluss der Melder an die Anlage:

text_image
Bewegungsmelder + Alarm Tamper 12V 12V 0V 0V COM A/T CCT1 CCT2 Alarmzentrale Öffnungs- melderBitte beachten Sie, dass Sie zur Verdrahtung der Sabotagelinie noch zwei zusätzliche Leitungen benötigen. Im nächsten Schritt verbinden wir das Bedienteil mit der Anlage. Bitte achten Sie darauf, dass die Steckbrücke bei der Verwendung nur eines Bedienteiles nicht gesteckt ist (siehe S. 13). Schließen Sie das Bedienteil wie gezeigt an die Zentrale an.

flowchart
graph TD
A["Bedienteil"] --> B["0V"]
A --> C["12V"]
A --> D["CLK"]
A --> E["DATA"]
F["Anglamentale"] --> G["0V"]
F --> H["12V"]
F --> I["CLK"]
F --> J["DATA"]
K["Bedienteil"] --> L["zu weiteren"]
K --> M["Bedienteil"]
N["Alarmzentrale"] --> O["0V"]
N --> P["12V"]
N --> Q["CLK"]
N --> R["DATA"]
Jetzt wird der Schlüsselschalter (SE1000) mit der Anlage verbunden. Stecken Sie dazu, das im Lieferumfang befindliche Steckerkabel auf die Anschlussleiste für die zusätzlichen Schaltausgänge. Diese Ausgänge werden zur Ansteuerung der LEDs benötigt.

text_image
CCT3 OP4 - br OP5 - orange + - NO COM NC NC NO COM Sabotage Schalter S1 Schalter S2 LED 1 LED 2 + - NO COM NC NO COM NC zusätzliche Alarmausgänge 0V - schwarz 12V - rotBitte lesen Sie hierzu auch die Bedienungsanleitung des Schlüsselschaltes durch. Bitte beachten Sie, dass das Schaltverhalten des Schlüsselschalters auf Impuls eingestellt ist. Die oben gezeigte Schaltung ermöglicht es Ihnen die Alarmanlage durch Drehen des Schlüssels in beide Richtungen zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Auch hier wird die Sabotagelinie noch nicht an die Zentrale angeschlossen. Die Einstellungen der Transistor- und zusätzlichen Schaltausgänge zeigen wir später.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Verdrahtung der Sabotagelinie. Bitte achten Sie darauf, dass Sie alle Sabotagekontakte der einzelnen Komponenten in Reihe schalten. Sirene und Blitz sind hiervon ausgenommen, da hierfür ein spezieller Sabotageanschluss an der Anlage zur Verfügung steht. Die folgende Darstellung mit Bewegungsmelder und Schlüsselschalter soll den Anschluss der Sabotagekontakte verdeutlichen. Der verwendete Öffnungsmelder besitzt keinen Sabotageanschluss!

flowchart
graph TD
A["Alarmzentrale"] --> B["COM"]
A --> C["A/T"]
A --> D["CCT1"]
B --> E["NO"]
B --> F["COM"]
D --> G["TAMPER"]
H["Bewegungs-melder"] --> G
style A fill:#f9f,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
Wenn Sie ausschließlich Melder ohne Sabotagekontakt verwenden, müssen Sie eine Brücke zwischen COM und A/T an dem Alarmsystem einfügen
Bevor wir zur Programmierung der Anlage kommen beschreiben wir zum Abschluss der Verdrahtungsarbeiten noch den Anschluss der Sirene und des Blitzes an die Terxon SX. Hierzu verwenden wir die SG1650.
Die Sabotagelinie von Blitz und Sirene wird über einen eigenen Sabotagekontakt der Anlage angeschlossen. Wenn Sie keinen externen Signalgeber verwenden wollen, müssen Sie eine Drahtbrücke zwischen TR und Masse (0V) der Alarmzentrale setzen. Der Anschluss der der SG1650 an die Terxon SX zeigt folgendes Bild:

text_image
r' SW SW r' Op2 Op3 TR 12V 0V AlarmzentraleDie Verdrahtung der Anlage ist damit beendet.
Jetzt wird die Anlage programmiert.
Bitte achten Sie darauf, dass die Sabotagekontakte aller Komponenten geschlossen sind, bevor Sie die Anlage an die Spannungsversorgung anschließen. Gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Schließen Sie dazu den 12V Akku (7,0Ah) an die Klemmen der Zentrale an (rot = +12V, schwarz = 0V).
- Schließen Sie die beiden PINs der Kickstart-Steckbrücke mit Hilfe eines Schraubendrehers kurz (siehe S.14).
- Die grüne LED-Anzeige für die Spannung ( ≈ ) beginnt zu blinken und die Summer der Bedienteile können aktiviert sein. Die Anzeige im Display muss nicht beachtet werden.
- Geben Sie den werksseitigen Benutzercode ein. Er lautet: 1234. Die Anzeige im Display muss nicht beachtet werden.
- Verschließen Sie erst das Gehäuse der Einbruchmeldezentrale, bevor Sie die 230V Spannung anlegen.
- Versorgen Sie die Einbruchmeldezentrale mit der 230V Netzspannung.


- Die grüne LED Anzeige für die Spannung ( ≈ ) leuchtet dauerhaft.
- Geben Sie nun über ein Bedienteil ein: 0 und im Anschluss den werksseitigen Programmiercode 7890
- Die Anzeige im Display zeigt: PROGR.MODUS
- Sie befinden sich nun im Programmiermenü der Einbruchmeldezentrale und können mit der Programmierung beginnen.
Wir beginnen mit der Programmierung der beiden Zonen. Geben Sie über die Tastatur 001 gefolgt von √ ein, um Einstellungen an der Zone 1 (Bewegungsmelder) vorzunehmen. Sie erhalten folgende Anzeige.
001: Zone01 Terxon M
Sie können nun den Zonennamen „Zone01“ mit Hilfe der Tastatur des Bedienteils verändern. Die Tasten sind wie bei einem Mobiltelefon zu bedienen. Mit der Taste C gehen Sie eine Stelle nach vorne mit D eine Stelle zurück (siehe S. 45).
Drücken Sie nun die Eingabetaste √, es erscheint:
001: EA abcd1 Terxon M
Die Zone 001 soll als „Sofort“ definiert werden. Geben Sie nun 03 ein. Sie sehen die Anzeige:
001: SO a Terxon M
Mit den Tasten A, B, C, D können Sie die Zugehörigkeit des Melders zu den einzelnen Bereichen verändern.
In dieser Beispielprogrammierung soll der Bewegungsmelder bei Gesamtscharf aktiv sein.
Bestätigen Sie nun mit der Taste √ ihre Eingabe. Sie gelangen wieder in die Ausgangsmaske des Programmiermenüs.
Geben Sie jetzt 002 zur Bearbeitung der Zone 2 gefolgt von √ ein. Sie erhalten:
002: Zone02 Terxon M
Ändern Sie den Namen der Zone wie Sie es wünschen und drücken Sie die Eingabetaste √. Folgende Anzeige wird dargestellt:
002: EF abcd1 Terxon M
Diese programmieren wir um in EIN/Ausgang. Geben Sie 05 ein. Sie sehen folgende Darstellung im Display:
002: EA a 1 Terxon M
Fügen Sie durch Drücken der Taste B den Magnetkontakt dem Bereich B hinzu. Bestätigen Sie die Einstellung mit der Eingabetaste √
Die Zahl „1“ hinter den Teilbereichen gibt die Zeitverzögerungsgruppe (1 bis 4) an. Diese können Sie jederzeit im Programmiermenü (Menüpunkt 201 bis 204) abändern (siehe S. 87). Nun muss nur noch der Schlüsselschalter auf Zone 3 programmiert werden. Geben Sie 003 ein, ändern Sie, wenn Sie es wünschen, den Zonennamen und drücken Sie die Eingabetaste √. Das Display gibt folgendes wieder:
003: SO a Terxon M
Ändern Sie die Zone über Eingabe von 11 in Schlüsselschalter und Folgende Anzeige erscheint:
003: SS a Terxon M
Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √. Bitte achten Sie darauf, dass die nicht angeschlossenen Zonen 004 bis 008 auf „Nicht Verwendet“ (NV) stehen. Die jeweilige Zone können Sie über 00 in die entsprechende Einstellung bringen.
Im nächsten Schritt soll die Ausgangsverzögerungszeit eingestellt werden. Diese gibt an, welche Zeit Ihnen zum Verlassen des gesicherten Bereiches zur Verfügung steht, bevor die Alarmanlage aktiviert wird. Wählen Sie im Programmiermodus über das Bedienteil die 044, gefolgt von √. Im Display sehen Sie:
044: Ausg. A=45 Terxon M
Geben Sie die gewünschte Gesamtausgangsverzögerung ein (1 für 10 Sek. bis 6 für 120 Sek.) und bestätigen Sie mit √.
Die Eingangsverzögerungszeit 1 wird über den Menüpunkt 201 eingestellt.
In diesem Beispiel stehen Ihnen 45 Sekunden zur Deaktivierung der soeben aktivierten Alarmanlage zur Verfügung. Sie können Werte zwischen 10 und 120 Sek. wählen. Die 1 entspricht 10 und die 6 steht für 120 Sekunden. Drücken Sie bitte nach Ihrer Wahl √.
Jetzt widmen wir uns der Programmierung der zusätzlichen Transistorausgänge für die LEDs des Schlüsselschalters. Die gelbe LED soll im deaktivierten, die rote im aktivierten Zustand der Alarmanlage leuchten. Geben Sie über die Tastatur 151 ein, um den ersten zusätzlichen Transistorausgang OP4 bzw. den Zustand der roten LED zu programmieren. Bestätigen Sie mit der Eingabe-taste √. Sie erhalten:
151: Einbruch Terxon M
Bitte ändern Sie durch Eingabe von 13 die Einstellung auf „Aktiv folgend“. Die Anzeige wechselt zu:
151: Aktiv Terxon M
Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √. Der Transistorausgang OP5 - im Programmiermenü der Punkt 152 – muss auf „DEAKTIV“ (14) eingestellt werden. Bitte beachten Sie, dass Änderungen erst nach dem Verlassen des Programmiermenüs übernommen werden. Die gelbe LED leuchtet nun im deaktivierten Zustand des Alarmsystems dauerhaft und erlischt nach der Scharfschaltung. Die rote LED zeigt an, ob die Anlage aktiviert ist.
Abschließend werden die Einstellungen der Relaisausgänge 1 und 2 für die Sirene und den Blitz der SG1650 erklärt. Geben Sie 081 über die Tastatur ein und bestätigen Sie mit √. Folgende Anzeige erscheint:
081: Aktiv quit Terxon S
Geben Sie nun 08 ein, um „Blitz folgend“ zu wählen. Dadurch wird der Blitz erst zurückgesetzt, wenn Sie die Alarmanlage deaktivieren. Drücken Sie abschließend √ Der Relaisausgang 2 muss auf „Sirene“ gesetzt werden. Wählen Sie dazu den Menüpunkt 082 und verifizieren Sie diesen mit √. Durch Eingabe von 00 und √setzen Sie den Ausgang auf „Sirene“. Um die Sirenenverzögerung zu verändern, geben Sie im Programmiermenü 041 ein und drücken Sie die Eingabetaste √. Sie sehen im Display:
041: Sir.verz. = 0 Terxon S
Wenn Sie es wünschen können Sie eine Änderung der Sirenenverzögerung eingeben. Es stehen Ihnen 0 bis 20 min. zur Auswahl. Bei der Sirenendauer können Sie zwischen Werten von 1,5 min. bis 20 min. wählen. Wählen Sie dazu bitte den Programmierpunkt 042 und bestätigen Sie mit √. Sie erhalten folgende Anzeige:
042: Sir.Dau. = 3 Terxon M
Wir empfehlen Ihnen diesen Wert beizubehalten oder auf 1.5 Minuten zu verkürzen (in Deutschland darf die Sirenendauer 3 Minuten nicht überschreiten).
Bevor die Benutzer hinzugefügt werden, wollen wir noch die einzelnen Funktionen der Anlage testen. Beginnen wollen wir mit dem Test der Transistorausgänge. Geben Sie nun im Programmiermenü 091 ein und drücken Sie √.
Der Ausgang OP1 ist nun geschalten. Wenn Sie die Eingabetaste √ erneut drücken, wird der Ausgang wieder zurückgesetzt. Mit den Menüpunkten 092 und 093 können Sie die den Transistorausgang OP2 und den Transistorausgang OP3 testen.


Im nächsten Schritt überprüfen wir, ob der Bedienteilsummer einwandfrei funktioniert. Wählen Sie hierzu den Menüpunkt 095 gefolgt von √. Sie erhalten folgende Anzeige:
095: Test: B-Teil Terxon M
Gleichzeitig hören Sie einen durchgehenden Ton. Der Summer funktioniert. Bestätigen Sie mit √.
Abschließend wird die Funktionalität der Melder getestet. Dafür steht der Menüpunkt 097 zur Verfügung. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste √. Folgende Anzeige erscheint im Display::
097: Gehtest Terxon M
Öffnen Sie nun die Zone 02. Sie hören einen Doppelton und sehen die Anzeige:
A: Zone 02 Terxon M
Schließen Sie die Zone wieder und drücken Sie erneut ☑ um den Meldertest zu beenden. Führen Sie den Test auch bei den anderen Meldern durch. Wenn Sie einen Lautsprecher mit dem System verwenden, können Sie diesen im Programmiermenü über 094 testen. Damit sind alle Einstellungen im Programmiermenü vorgenommen. Verlassen Sie das Programmiermenü über Eingabe von 099 und bestätigen Sie mit ☑. Sie befinden sich nun im Benutzermenü.
Im weiteren Verlauf sollen dem System noch zwei Benutzer zugefügt werden. Der erste Benutzer (Bernd) soll das System über die Eingabe eines Codes, der Zweite (Anna) mit einem Chipschlüssels aktivieren und deaktivieren können. Geben Sie im Benutzernenü den Administratorcode 1234 ein.
Option: ? Terxon M
Geben Sie nun über die Tastatur die 4 ein. Das Bedienteil zeigt:
Code alt: Terxon M ^-
Geben Sie nun den Benutzernummer des Benutzers 2 ein. Diese lautet: X002. Drücken Sie ☑. Im Display erscheint:
B02: Ben. 02 Terxon M
Ändern Sie nun den Namen über die Tastatur des Bedienfeldes, in unserem Falle BERND.
B02: BERND Terxon M
Drücken Sie die Eingabetaste √. Nun werden Sie aufgefordert einen neuen Code in das System einzugeben.
Ben. 02: Terxon M
Geben Sie z.B. 1111 ein und bestätigen Sie mit √ Über diesen Code kann die Anlage aktiviert und deaktiviert werden.
Im nächsten Schritt wird der Benutzer Anna hinzugefügt, die über Chipschlüssel die Anlage aktivieren bzw. deaktivieren soll. Geben Sie dazu im Benutzermenü den Administratorcode 1234 gefolgt von der 4 ein. Sie erhalten:
Code alt: Terxon M ^-
Geben Sie nun die Benutzernummer des Benutzers 3 ein. Diese lautet: X003. Drücken Sie ☑. Im Display erscheint:
B03: Ben. 03 Terxon M
Ändern Sie nun den Namen auf ANNA. und drücken Sie die Eingabetaste √. Im Display erscheint:
B03: ANNA Terxon M
Nach Drücken der Eingabetaste erscheint im Display:
Ben. 03: Terxon M
Halten Sie nun den Chipschlüssel vor das Bedienteil. Sie hören einen Doppelton. Der Chipschlüssel wurde erfolgreich eingelernt. Wenn Sie es wünschen, können Sie zusätzlich für den Benutzer auch einen PIN-Code hinterlegen. In diesem Fall hat der Benutzer die Wahl, ob er das Alarmsystem über Code oder Chipschlüssel aktivieren will.
Möchten Sie die Terxon SX aktivieren, geben Sie bitte den Code ein oder halten Sie den Chipschlüssel vor die Anlage. Sie erhalten folgende Anzeige:
Option:? Terxon M
Durch Drücken der Tasten A oder ☑ können Sie nun die gesamte Anlage Aktivieren. Über die Tasten B, C und D haben Sie die Möglichkeit einzelne Teilbereiche auszuwählen. So können Sie z.B. im Falle dieser Beispielinstallation über Scharfschaltung des Teilbereiches B nur den Öffnungsmelder aktivieren und so die Ausgangstüre überwachen. Die Anlage ist nun komplett eingerichtet.
Möchten Sie anstelle des Signalgebers SG1650 die SG1710 oder SG1900 verwenden, dann nutzen Sie bitte die nachfolgenden Anschlusspläne.

flowchart
graph TD
A["Signalgeber SG1710"] --> B["GND"]
A --> C["+N"]
A --> D["A"]
A --> E["G"]
A --> F["ASG"]
A --> G["AS"]
A --> H["SP"]
A --> I["SP"]
B --> J["Op1"]
B --> K["Op2"]
B --> L["Op3"]
B --> M["TR"]
N["+12V"] --> O["+12V"]
P["0V"] --> Q["0V"]
R["0V"] --> S["0V"]
Bei Verwendung der Sirene muss der Transistorausgang 1 (Programmiermenü: Menüpunkt 081) auf Sirene (00) gesetzt sein.

text_image
Signalgaber SG1900 Fail SET STROBE SIREN HOLD ve- HOLD ve+ TAMPER +Ve COM -Ve NC + -Verwenden Sie zum Anschluss der SG1900 die beigefügten Widerstände (1k Ohm). Vergessen Sie nicht den Anschluss des internen Akkus von NC auf Battery (−) umzuklemmen. Lesen Sie bitte hierzu auch die Bedienungsanleitungen der entsprechenden Signalgeber sorgfältig durch.


14 Erste Inbetriebnahme
Wenn Sie die Beispielinstallation überspringen und sofort Ihre eigene Konfiguration erstellen wollen, dann folgen Sie bitte den folgenden Schritten. Bitte machen Sie sich vor der Inbetriebnahme der Anlage mit den wichtigsten Begriff-lichkeiten der Zentrale vertraut. Sie können die Zentrale nun in Betrieb nehmen.
- Schließen Sie dazu den 12V Akku (7,0Ah) an die Klemmen der Zentrale an (rot = +12V, schwarz = 0V).
- Schließen Sie die beiden PINs der Kickstart-Steckbrücke mit Hilfe eines Schraubendrehers kurz (siehe S.14).
- Die grüne LED Anzeige für die Spannung ( ≈) beginnt zu blinken und die Summer der Bedienteile können aktiviert sein. Die Anzeige im Display muss nicht beachtet werden.
- Geben Sie den werksseitigen Benutzercode ein. Er lautet: 1234. Die Anzeige im Display muss nicht beachtet werden.
- Verschließen Sie erst das Gehäuse der Einbruchmeldezentrale, bevor Sie die 230V Spannung anlegen.
- Versorgen Sie die Einbruchmeldezentrale mit der 230V Netzspannung.
- Die grüne LED Anzeige für die Spannung ( ≅ ) leuchtet dauerhaft.
- Geben Sie nun über ein Bedienteil ein: 0 und im Anschluss den werksseitigen Programmiercode 7890
- Die Anzeige im Display zeigt: PROGR.MODUS
- Sie befinden sich nun im Programmiermenü der Einbruchmeldezentrale und können mit der Programmierung beginnen.
15 Programmierung der Zentrale
15.1 Programmiermodus
Alle Eingaben im Programmiermodus werden über die Tastatur vorgenommen. Die LCD-Anzeige gibt Ihnen Auskunft über Ihre Eingabe. Nähere Angaben zu den einzelnen Programmierpunkten finden Sie ab Seite 30.
Um einen Punkt zu ändern gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie zunächst über die Tastatur die dreistellige Nummer für den Menüpunkt ein, (z.B. 001 für Zone 1), dessen Eigenschaft Sie ansehen, oder ändern möchten. Drücken Sie zur Bestätigung Ihrer Eingabe die Eingabe-Taste √.
An der LCD Anzeige wird der gewählte Menüpunkt angezeigt. - Wenn Sie die Einstellung nicht ändern möchten, drücken Sie die Eingabe-Taste √.
- Ansonsten geben Sie nun den neuen Wert über die Tastatur ein. Den entsprechenden Wert entnehmen Sie der Programmiertabelle. Die neue Eigenschaft wird angezeigt.
- Um den neuen Wert zu speichern, drücken Sie die Eingabe-Taste √.
- Ein neuer Punkt kann erst ausgewählt werden, wenn das LCD Display PROGR.MODUS anzeigt.
Zum Verlassen des Programmiermenüs gehen Sie wie folgt vor:
- Das LCD Display zeigt: PROGR.MODUS.
- Drücken Sie 099 und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Eingabe-Taste. Das LCD Display zeigt: Ende prog ?
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Eingabe-Taste √. Zum Abbrechen der Eingabe drücken Sie die X-Taste ✗.
-
Haben Sie die Eingabe mit der Eingabe-Taste bestätigt, überprüft die Alarmzentrale den aktuellen Status des Systems.
Sind Störungen vorhanden, werden diese nun angezeigt. Mögliche Störungen sind:
- Sabotagekontakt von der Alarmzentrale oder Bedienteil geöffnet.
- Keine Netz- oder Batterieversorgung vorhanden.
- Eine Zone geöffnet, die auch im deaktivierten Zustand der Zentrale unmittelbar Alarm gibt (24Stunden, Feuer, Brand, Sabotage).
Bei einer Systemstörung wird der Programmiermodus nicht verlassen. Beseitigen Sie zunächst alle angezeigten Systemstörungen und verlassen führen Sie die oben beschriebenen Schritte erneut durch.
- Sofern keine Störungen vorhanden sind, kehrt die Alarmzentrale in den normalen Betriebszustand zurück.
- Ab Anlagenversion V.2.04.0151: Nun startet das System den Bustest. Hierbei überprüft das System mögliche Fehler und Störungen auf dem Bus, an dem Bedienteile und Erweiterungen angeschlossen sind.
- War der Bustest erfolgreich, drücken Sie um das Programmiermenü zu verlassen.
Werksseitige Codes:
Benutzercode 1: 1234
Benutzercode 2 – 16: X002....X016 (erst nach Eingabe gültig)
Bedrohungscode X017 (erst nach Eingabe gültig)

15.2 Übersicht der Programmierfunktionen
Ländereinstellung (000 √n) √
Achtung: Bei der Änderung der Ländereinstellung, werden alle Einstellungen im System auf die Werkswerte des jeweiligen Landes zurückgesetzt.
| Menüpunkt | Einstellung (n) Bedeutung | |
| 000 | 0 UK – Großbritannien | |
| 1 I – Italien | ||
| 2 EE – Spanien | ||
| 3 P – Portugal | ||
| 4 NL – Niederlande | ||
| 5 FR – Frankreich | ||
| 6 B – Belgien | ||
| 7 D – Deutschland | ||
| 8 CH – Schweiz | ||
| 9 A – Österreich | ||
| X1 IRL – Irland | ||
| X2 | OEM1 | |
| X3 | OEM2 | |
| X4 FI – Finnland | ||
| X5 N – Norwegen | ||
| X6 DK – Dänemark | ||
| X7 S – Schweden | ||
Zoneneinstellung (001 – 008 √ √ nn √)
Bei der Zonenprogrammierung programmieren Sie zunächst den Zonennamen und anschließend die Zoneneigenschaft.
| Menüpunkt | Einstellung (nn) Bedeutung | |
| 001 - 008 | 00 NV – Nicht verwendet | |
| 01 UF – Überfall | ||
| 02 FE – Feuer | ||
| 03 SO – Sofort | ||
| 04 24 – 24 Stunden | ||
| 05 EA – Ein/Ausgang | ||
| 06 EF – Eingang folgend | ||
| 07 | ES Erschütterungssensor | |
| 08 TK – Technik | ||
| 09 SK – Schlüsselkasten | |
| 10 BM – Brandmelder | |
| 11 SS – Schlüsselschalter | |
| 12 BS – Blockschloss | |
| 13 AM (n. V.) | |
| 14 FB – Forbikobler Zone |
Neben den Zoneneigenschaften programmieren Sie zusätzlich die Zonenattribute.
| Menüpunkt | Einstellung (nn) | Bedeutung |
| X1 | C | |
| X2 S – Meldertest | ||
| X3 D – Doppeltauslösung | ||
| X4 O – Zonensperren | möglich | |
| X7 | 1...6 | |
| B Überwacht im Bereich B | ||
| C | Überwacht | im Bereich C |
| D | Überwacht | im Bereich D |
Programmiercode (020 √ nnnn √)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 020 | nnnn | Programmiercode |
Zonenabschluss (021 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 021 | 0 Kein Widerstand NC | |
| 1 Zwei Widerstände DEOL | ||
Intern Volume (022 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 022 | 0 | Aus |
| 1...9 | Leise...Laut |
Interner Alarm (025 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 025 | 0 Lokal Alarm folgend | |
| 1 | Bis deaktiviert | |
Alarm bei fehlg. Aktivierung (027 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 027 | 0 | Intern Alarm |
| 1 | Lokaler Alarm |
Status Anzeige ausblenden (028 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 028 | 0 | Nie ausblenden |
| 1 | Nach180 Sek ausblenden | |
| 2 | 30Sek nach Code ausblenden |
Extern Alarm Verzögerung bei aktivierter Eingangsverzögerung (029 √ n √)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 029 | 0 | Aus |
| 1 | An |
Überfallalarm (030 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 030 | 0 | Laut |
| 1 | Still |
Zonensabotage Reset (031 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung Bedeutung | |
| 031 | 0 Kein Program.code notw. | |
| 1 | Programmiercode | |
System Reset (033 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung Bedeutung | |
| 033 | 0 Kein Program.code notw. | |
| 1 | Program.code | |
Überfall Reset (034 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 034 | 0 | Benutzer Reset |
| 1 | Programmier |
Erstmelder Alarm ausblenden (035 ☑) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 035 | 0 | Erstmelder |
| 1 | Erstmelder |
Systemsabotage Reset (038 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 038 | 0 | Benutzer Reset |
| 1 | Programmier |
Ausgangsmodus für Gesamtbereich A (039 √ n √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 039 | 0 | Ausgangszeit |
| 1 | Manuell | |
| 2 | Letzte | |
| 3 | Schlüsselschalter |
System Auto Aktiv nach Alarm (040 √ n √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 040 | 0 | Nie |
| 1 | Einmal | |
| 2 | Zweimal | |
| 3 | Dreimal | |
| 4 | Immer |
Sirenen Verzögerung (041 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 041 | 0 | Keine | Verz |
| 1 1,5 Min Verzögerung | |||
| 2 3 Min Verzögerung | |||
| 3 5 Min Verzögerung | |||
| 4 10 Min Verzögerung | |||
| 5 15 Min Verzögerung | |||
| 6 20 Min Verzögerung | |||
Sirenendauer (042 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 042 | 1 | 1,5 | Min |
| 2 | 3 | Min | |
| 3 | 5 | Min | |
| Reset | 4 | 10 | Min |
| 5 | 15 | Min | |
| 6 | 20 | Min | |
ausble Ausgangszeit Gesamtbereich (044 √n) √
| Mennpacher | Einstellung | Bedeutung | |
| 044 | 1 | 10 | Sek |
| 2 | 20 | ek | |
| 3 | 30 | ek | |
| 4 | 45 | ek | |
| Reset | 5 | 60 | ek |
| 6 | 120 | Sek | |

Tür

Ein/Ausgangsverzögerung Volume
(045 √ n √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 045 | 0 | Kein | Signal |
| 1...9 1 = leise - 9 = laut | |||
Sabotagealarm Reaktion (046 √) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 046 | 0 | Internalarm |
| 1 | Bedienteil | |
| 2 Intern + Bedienteil | ||
Datum und Uhrzeit (051
Bitte beachten Sie die Beschreibung zur Eingabe des Datums und der Uhrzeit.
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 051 | TnnMnnJnn | Eingabe | Datum |
| SnnMnn | Eingabe | U | |
Zonen und Sabotage sperren (052 √ n √)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 052 | 0 | Zonen sperren |
| 1 Zonen und Sabotage | sperren möglich | |
Abbruch - Reset (053 √) √
| Menüpunkt | Einstellung Bedeutung | |
| 053 | 0 Reset mit Prog.Code | |
| 1 | Reset | |
Zonenverhalten bei Intern B (060 √ n √)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 060 | 0 | Ein/AusgangszoneEin/Ausgangszone |
| 1 | Ein/AusgangszoneSofortzone |
Zonenverhalten bei Intern B (061 √ n √)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 061 | 0 | Eingang folg. Eingang folg. |
| 1 | Eingang Ein/Ausgangszone |
Ausgangsmodus für Intern B (062 √ n √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 062 | 0 Ausgangszeit | + leiserTon |
| 1 | Sofort | |
| 2 | Still | |
| 3 Wie Ausgangsmodus für | Gesamtscharf | |
Alarmverhalten bei Intern B (063 √ n √)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 063 | 0 | Nur Bedienteil |
| 1 | LautsprecherBedienteil | |
| 2 | Lokaler | |
| 3 Externer | Alarm (Sirene) | und Wählgerät) |
Ausgangszeit bei Intern B (065 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 065 | 1 | 10 | Sek |
| 2 möglich | 20 | ek | |
| 3 | 30 | ek | |
| 4 | 45 | ek | |
| 5 | 60 | ek | |
| 6 | 120 | Sek | |
Zonenverhalten E/A bei Intern C (070 √r)
| durch√) Benutzer | ||
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 070 | 0 | Ein/AusgangszoneEin/Ausgangszone |
| bleibt | 1 | Ein/AusgangszoneSofortzone |
wird
Zonenverhalten E/F bei Intern C (071 √n
√)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 071 | 0bleibt | Eingang folg.Eingang folg. |
| folg. | 1wird | EingangEin/Ausgangszone |
folg.
Ausgangsmodus für Intern C (072 n)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 072 | 0 | Ausgangszeit plus leiser Ton | |
| 1 | Sofort | ||
| 2 | Still |
3 Wie Ausgangsmodus für
Gesamtscharf
Alarmverhalten bei Intern C (073 n)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 073 | 0 | Bedienteil |
| 1 | Lautsprecher Bedienteil | |
| 2 | Lokaler | |
| 3 Externer Alarm (Bed.-teil | + Sirene und Wählgerät) | |
Ausgangszeit bei Intern C (075 n )
| Menüpunkt075 | Einstellung1 | Bedeutung10 | Sek | |
| 2 | 20 | |||
| 3 | 30 | |||
| 4 | 45 | |||
| 5 | 60 | |||
| 6 | 120 |
Ausgangsmodus für Intern D (076 n)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 076 | 0 Ausgangszeit plus leiser Ton | ||
| 1 | Sofort | ||
| 2 | Still | ||
3 Wie Ausgangsmodus für
Gesamtscharf
Alarmverhalten bei Intern D (077 n)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 077 | 0 | Bedienteil |
| 1 | Lautsprecher | |
| Bedienteil | ||
| 2 | Lokaler |
3 Externer Alarm (Sirene
und Wählgerät)
Ausgangszeit bei Intern D (079 n )
| Menüpunkt079 | Einstellung1 | Bedeutung10 | Sek |
| 2 | 20 | Sek | |
| 3 | 30 | Sek | |
| 4 | 45 | Sek | |
| 5 | 60 | Sek | |
| 6 | 120 | Sek |
Verhalten des Transistorausgangs 1
| (081 nn) | |||
| Menüpunkt und 001 | Einstellung 00 | Bedeutung Sirene | |
| 01 | Ein/Ausgang fol | ||
| m | 02 | Aktiv folgend | |
| 03 | Aktiv stabil | ||
| 04 Schock Sensor Reset | |||
Verhalten des Transistorausgangs 2
| (082 nn ) | ||
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 082 | Siehe | für Transistorausgang 1 |
| Einstellung | ||

Verhalten des Transistorausgangs 3
(083 √ nn √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 083 | Siehe Einstellung | für Transistorausgang 1 |
Verhalten der Ausgänge bei Einbruchalarm
(085 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung Bedeutung | |
| 085 | 0 Stabil bis deaktiviert | |
| 1 | Wieder | |
Zusätzliche Eingangsverzögerung
(086 √ n √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 086 | 0 | Aus |
| 1 | An |
Bedienteilalarm (087 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 087 | 0 | Nicht | aktiviert |
| 1 | Aktiviert | ||
Ereignisspeicher (090 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 090 | 0 | Speicher d |
| 1 | Zurückblättern | |
| 3 | Vorblättern | |
| × | Speicher verlassen | |
| √ | Zwischen Datum/Zeit und Ereignis umschalten |
Ausgang 1 testen (091 √)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | ||
| 091 | √ | × | Test beenden | |
Ausgang 2 testen (092 √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 092 | √ | × | Test beenden |
Ausgang 3 testen (093
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 093 | √ | × | Test beenden |
Internen Lautsprecher testen (094 y
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 094 | √ × | Test beenden |
Sirene Bedienteil testen (095 √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 095 | √ | × | Test beenden |
Gehtest (097 √)
| Menüpunktakti#en | Einstellung | Bedeutung | |
| √ | × | Test beenden | |
Werkseinstellung herstellen (098 √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 098 | Werkseinstellungherstellen |
Programmiermenü verlassen (099 √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 099 | Programmiermenüverlassen |
Spracheinstellung für das OSD Menü
(126 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung Bedeutung | |
| 126 | 0 Engl. = Englisch | |
| 1 Ital. = Italienisch | ||
| 2 Span. = Spanisch | ||
| 3 Port. = Portugiesisch | ||
| 4 | Nied. | |
| 5 Fran. = Französisch | ||
| 6 Deut. = Deutsch | ||
| 7 | Norw. | |
| 8 | Schw. | |
| 9 | Dän. | |
| X1 Finn. = Finnisch | ||
Verhalten des zusätzlichen Schaltausgangs
1 (151 √ nn √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 151 | 00 | Nicht | verwendet |
| 01 | Feuer | folgend | |
| 02 | Überfall | folger | |
| 03 | Einbruch | folge | |
| 04 | Aktiv/Deaktiv | ||
| 05 | Alarm | Abbruch | |
| 06 | Technischer | A | |
| 11 | Netz | Störung | |
| 12 | Sabotage | folg | |
| 13 | Aktiv | folgend | |
| 14 | Deaktiv | folger | |
| 15 | Zone | gesperr | |
| 16 | Notruf | folgend | |
| 17 | Schlüsselbox | ||
| 18 | Anti | Mask | |
| 19 | Brandmelder | ||
| 30 | Aktiv | impuls | |
| 31 | Aktiv | impuls | |
| 32 | Aktiv | impuls | |
| 33 | Aktiv | impuls | |
| 34 Deaktiv impuls 1 | |||
| 35 Deaktiv impuls 2 | |||
| 36 Deaktiv impuls 3 | |||
| 37 Deaktiv impuls 4 | |||
Verhalten des zusätzlichen
Schaltausgangs 2 (152 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 152 | Siehe Einstellung | für Schaltausgang 1 |
Verhalten des zusätzlichen
Schaltausgangs 3 (153 √in) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 153 | Siehe Einstellung | für Schaltausgang 1 |
Verhalten des zusätzlichen
Schaltausgangs 4 (154 √in) √
| Menüpunkt | Einstellung Bedeutung |
| 154 | Siehe für Schaltausgang 1 |
| Einstellung |
Verhalten des zusätzlichen
Schaltausgangs 5 (155 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 155 | Siehe | für Schaltausgang 1 |
| end | Einstellung |
folgend
Verhalten des zusätzlichen
Schaltausgangs 6 (156 √ nn √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 156 | Siehe Einstellung | für Schaltausgang 1 |
Verhalten des zusätzlichen
Schaltausgangs 7 (157√n)
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 157 | Siehe Einstellung | für Schaltausgang 1 |
2
Verhalten des zusätzlichen Schaltausgangs 8
(158 √ nφ y
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 158 | Siehe Einstellung | für Schaltausgang 1 |
Inversion der zusätzlichen Schaltausgänge
(159 √ n √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 159 | 0 | Nicht invertiert(+ve fällt ab) |
| 1 | Invertiert(+ve wird angelegt) |
Dauer des Aktiv Impuls 1 2 3 4
(170 √n n √n n √ √ √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 170 | 00 Stabil | |
| 01 – 12 Dauer Impuls in | Sekunden | |

Schaltausgang aktiv stabil
| (171 √ n √n n √n ) √ √ |
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 171 | A B C D Schalta | usgang aktivierenbei aktivem Bereich |
Dauer des Deaktiv Impuls 1
| (172 | √n | n | √n | n | √ | √ | √ |
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 172 | 00 | Stabil |
| 01 – 12 Dauer Impuls in | Sekunden | |
Schaltausgang deaktiv stabil
| (173 √ n √n n √n ) √ √ |
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 173 | A B C D Schalta | usgang aktivierenbei deaktivem Bereich |
Schaltausgang bei Feuer
| (174 | √n | n | √n | n | √ | √ |
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 174 | 0 | Schaltausgang |
| 1 | Schaltausgang |
Schaltausgang bei Überfall
| (175 | √n | n | √n | n | √ | √ |
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 175 | 0 | Schaltausgang |
| 1 | Schaltausgang |
Letzer Ausgang Settling Zeit
| (182√n) | √ |
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 182 | 07 | 7 | Sekunden |
| 08 | 8 | ||
| 09 | 9 | ||
| 10 | 10 | ||
| 11 | 11 | ||
| 12 | 12 | ||
Display Zeile ändern (183 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 183 | Max. 16 Stellen | C/D – links / rechts |
Feuer Signalgeber (184 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 184 | 0 | AUS |
| 1 | AN |
Schlüsselschalter Auto Reset (185 √n) √
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung |
| 185 | 0 | AUS |
| 1 | AN |
Widerstandswert messen (199 y
| Option | Einstellung | Bedeutung |
| 199 | Tasten 1+3 zur Auswahl der Zone | |
Eingangsverzögerungsgruppe 1
| (201 | √ | n | √ |
| Menüpunkt | Einstellung | Bedeutung | |
| 201 | 1 | 10 | Sekunden |
| 2 | 20 | ekunden | |
| 3 | 30 | ekunden | |
| 4 | 45 | ekunden | |
| 5 | 60 | ekunden | |
| 6 | 120 | Sekunden |
an
Eingangsverzögerungsgruppe 2
| (202 | √ | n | y |
siehe 201
Aus Eingangsverzögerungsgruppe 3
| (203an√ | n | y |
siehe 201
Eingangsverzögerungsgruppe 4
| (204 √n) | √ |
siehe 201
\$ekunden
\$ekunden
Sekunden
Sekunden
Sekunden
15.3 Erklärung der Programmierfunktionen
000 Ländereinstellungen
Verwenden Sie diese Einstellung, um die Einbruchmeldezentrale mit der entsprechenden Länderkonfiguration auszustatten. Beim Laden der Ländereinstellungen gehen alle benutzerdefinierten Einstellungen verloren. Wollen Sie nur die Sprache der Bedienteilanzeige ändern, verwenden Sie den Menüpunkt 126 (Sprache).
Aus der Benutzerebene heraus gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 0
-
Geben Sie den Programmiercode ein: 7890 Das LCD Display zeigt: Progr.Modus
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 000 √
-
Das LCD Display zeigt: 000:Land=DE
-
Geben Sie im Bedienteil ein: 0
-
Das LCD Display zeigt: 000:Land=UK
-
Geben Sie am Bedienteil ein: √
-
Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
Mit dieser Einstellung haben Sie z. B. die Voreinstellungen für Grossbritannien hergestellt.
001 – 008 Zoneneinstellungen
Unter dem Punkt Zoneneinstellung nehmen Sie sowohl die Einstellung für die Zonenbezeichnung, wie auch die Zoneneigenschaft vor.
Aus der Programmierebene gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 001 √
-
Das LCD Display zeigt: 001: ZONE 01
-
Der Cursor blinkt unterhalb des ersten Buchstabens.
-
Nutzen Sie die Tastatur, um die Zonenbezeichnung mit maximal 12 Zeichen einzugeben.

text_image
A B C D 1 2 ABCÄÄÄE 3 ✓ 4 5 GHI JKL DE F 6 MNØOÖ X 7 8 WXYZ 0 PQRS TUV Leertaste ():!&- Im folgenden wird als Zonenbezeichnung das Wort „EINGANG“ eingegeben. Geben Sie dazu am Bedienteil ein:

text_image
3 3 .3 E C - nächste Stelle -> 4 4 4 . 4 I C - nächste Stelle -> 6 6 6 N C - nächste Stelle 4 4 G C - nächste Stelle -> 2 2 A C - nächste Stelle -> 6 6 6 N C - nächste Stelle -> 4 4 G-
Haben Sie sich vertippt, können Sie mit der D-Taste □D den Cursor zurück bewegen.
-
Einen Buchstaben oder eine Ziffer löschen Sie, indem Sie an diese Position ein Leerzeichen mit Hilfe der 0-Taste 0 setzen.


Haben Sie einen neue Zonenbezeichnung eingegeben, bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √.
Jetzt erfolgt die Eingabe der Zoneneigenschaft. Die jeweiligen Zoneneigenschaften werden unter „12 Begriffserklärung“ beschrieben. Gehen Sie zu Eingabe der Zoneneigenschaft wie folgt vor:
- Nutzen Sie die Tastatur, um die Zoneneigenschaft einzugeben und drücken Sie:
| 00 | NV – Zone nicht verwendet |
| 01 | UF – Überfall |
| 02 | FE – Feuer |
| 03 | SO – Sofort |
| 04 | 24 – 24Stunden |
| 05 | EA – Ein/Ausgang |
| 06 | EF – Eingang folgend |
| 07 | ES – Erschütterungsmelder |
| 08 | TK – Technikzone |
| 09 | SK – Schlüsselkasten |
| 10 | BM – Brandmelder |
| 11 | SS – Schlüsselschalter impuls |
| 12 | BS – Schlüsselschalter stabil |
| 13 | AM – (n. V.) |
| 14 | FB – Forbikobler |
- Zusätzlich zur Zoneneigenschaft geben Sie ein, zu welchem Bereich die Zone zugewiesen wird. Die Erklärung über die Bereiche finden Sie auf der Seite 20 in dieser Anleitung. Nutzen Sie die Tastatur, um den Bereich zu programmieren und drücken Sie:
| A | Diese Zone wird überwacht, wenn der Bereich A aktiviert ist.Das LCD Display zeigt: a |
| B | Diese Zone wird überwacht, wenn der Bereich B aktiviert ist.Das LCD Display zeigt: b |
| C | Diese Zone wird überwacht, wenn der Bereich C aktiviert ist. |
| Das LCD Display zeigt: C | |
| d | Diese Zone wird überwacht, wenn der Bereich D aktiviert ist.Das LCD Display zeigt: d |
- Neben der Zoneneigenschaft und dem Bereich, in dem die Zone überwacht wird, gibt es noch Zonenattribute. Nutzen Sie die Tastatur, um die Zonenattribute zu programmieren und drücken Sie X1, X2, X3 und/oder X4.
| X1 | C – TürgongDie Zentrale erzeugt jedes Mal einen Ton am Bedienteil und dem Lautsprecher, wenn eine Zone mit diesem Zonenattribut ausgelöst wird. Dies gilt nur, wenn die Einbruchmeldezentrale deaktiviert ist. Dieses Zonenattribut steht für Zonen mit der Eigenschaft Sofort, Ein/Ausgang, Eing. Folgend und Erschütterungsmelder zur Verfügung. |
| X2 | S – MeldertestZonen mit diesem Attribut sind in einer Testfunktion. Sie verwenden den Meldertest, wenn Sie der Meinung sind, dass ein Melder einen Fehlalarm auslösen könnte. Diese Zone wird 14 Tage getestet. Löst diese Zone innerhalb dieser 14 Tage aus, so kommt es zu keinem Alarm. Der Melder wird aus der Überwachung herausgenommen und es erfolgt eine Meldung im Display. Löst die Zone innerhalb der 14 Tage nicht aus, so wird der Zonentest beendet, das Zonenattribut gelöscht und die Zone arbeitet normal. Dieses Zonenattribut steht Zonen mit der Eigenschaft Sofort, Eingang folgend, Technik und Erschütterungsmelder zur Verfügung. |
| X3 | D – ZonenverknüpfungZonen mit diesem Zonenattribut lösen erst einen Alarm aus, wenn eineweitere Zone innerhalb eines Zeitfensters von 5 Minuten auslöst, bzw. wenn eine Zone für mindestens 10 Sekunden geöffnet ist (z.B.: Magnetkontakte). Diese Funktion reduziert Falschalarme durch einzelne Melder auf ein Minimum, kann aber unter Umständen dazu führen, dass ein Einbruch erst spät, oder gar nicht erkannt wird.Dieses Zonenattribut steht für Zonen mit der Eigenschaft Sofort oder Eingang folgend zur Verfügung. |
| X4 | O – ZonensperrenZonen mit diesem Zonenattribut können vom Benutzer manuell gesperrt und aus der Überwachung ausgeblendet werden. |
- Neben den Zoneneigenschaften und den Zonenattributen können Sie bei einigen Zoneneigenschaften noch zusätzliche Einstellungen vornehmen. So müssen Sie bei einer Ein-/Ausgangszone und der Eing. Folgend Zone die Eingangsverzögerungszeit festlegen und bei der Zone Erschütterungsmelder dessen Empfindlichkeit. Nutzen Sie die Tastatur, um die zusätzlichen Eigenschaften zu programmieren und drücken Sie:
| X7 | Bei Zonen mit der Zoneneigenschaft Ein-/Ausgang oder Eing. Folgend programmieren Sie hiermit die entsprechende Eingangsverzögerungszeitgruppe.Drücken Sie anschließend die Taste:1 für die Verzögerungsgruppe 12 für die Verzögerungsgruppe 23 für die Verzögerungsgruppe 34 für die Verzögerungsgruppe 4 |
| X7 | Bei Zonen mit der Zoneneigenschaft Erschütterungsmelder programmieren Sie hiermit die Empfindlichkeit. Drücken Sie anschließend eine Taste im Bereich von 1-6: |
1 unempfindlich
6 empfindlich
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
HINWEIS: Die Verzögerungszeit für die Ein/Ausgangszone sollte länger sein, als die der Eing. Folgend Zone.
Die Zeit für die Eingangsverzögerungszeitgruppe programmieren Sie im Punkt 201 bis 204.
020 Ändern des Programmiercodes
Hier ändern Sie den Programmiercode, der zum Bedienen des Programmiermenüs benötigt wird. Aus der Programmierebene gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 020 √
-
Das LCD Display zeigt: 020: CODE
-
Der Cursor blinkt am Ende der Einstellung.
-
Nutzen Sie die Tastatur, um den neuen vierstelligen Programmiercode einzugeben.
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
-
Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


021 Ändern des Zonenabschlusses
Zum Ändern des Zonenabschlusses für die Eingänge der Einbruchmeldezentrale. Aus der Programmierebene gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 021 √
- Das LCD Display zeigt: 021: NC + Sabo
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 00 | NC + SaboBei diesem Zonenabschluß darf kein Widerstand in die Alarmzone eingesetzt werden. Beim Öffnen der Zone wird Alarm ausgelöst. Der Sabotagekontakt des Melders ist separat an die Einbruchmeldezentrale anzuschließen. Beachten Sie die Anschlußdiagramme für die Verdrahtung mit NC + Sabo. |
| 01 | DEOL 2K2/4K7Bei diesem Zonenabschluß sind zwei Widerstände mit unterschiedlichen Werten einzusetzen. Je nachdem welcher Widerstandswert geändert wird, löst die Einbruchmeldezentrale Alarm oder Sabotage aus. Der Sabotageeingang an der Zentrale ist nicht in Funktion.Beachten Sie die Anschlußdiagramme für die Verdrahtung mit DEOL. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
022 Ändern der Lautstärke bei internem Alarm
Zum Ändern des Zonenabschlusses für die Eingänge der Einbruchmeldezentrale. Aus der Programmierebene gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 022 √
- Das LCD Display zeigt: 022: InT. Vol 3
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0-9 | Intern VolGeben Sie hier an, mit welcherLautstärke der interne Alarm über den (optional) angeschlossenenLautsprecher ausgegeben werden soll.Drücken Sie die Taste:0 aus1 leise9 laut |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
025 Interner Alarm
Zum Ändern der Eigenschaft des internen Alarms gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 025 √
- Das LCD Display zeigt: 025: IA BIS DEAKT
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Int. Alarm folgt lokalem AlarmDer interne Alarm folgt den eingegebenen Zeiten für die Außensirene (siehe Funktion 042). |
| 1 | Int. Alarm bis deaktiviertDer interne Alarm läuft, bis die Alarmzentrale deaktiviert wird. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
027 Alarm bei fehlgeschlagener Aktivierung
Zum Ändern der Eigenschaft des Alarms bei fehlgeschlagener Aktivierung (nach 4-maliger Falscheingabe des Codes) gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 027 √
- Das LCD Display zeigt: 027: INTERN ALARM
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Der Alarm bei fehlgeschlagener Aktivierung wird über die internen Signalgeber ausgegeben. |
| 1 | Der Alarm bei fehlgeschlagener Aktivierung wird zusätzlich über die Außensirene ausgegeben. |
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
-
Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
028 Status Anzeige
Zum Ändern der Eigenschaft der Statusanzeige gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 028 √
- Das LCD Display zeigt: 028: AUSBL. AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Die Anzeige bleibt dauerhaft aktiviert. Das System zeigt stets an ob die Alarmzentrale aktiviert oder deaktiviert ist. |
| 1 | Die Anzeige des Zustands der Zentrale bleibt nach Eingabe des Benutzercodes für 180 Sekunden aktiviert, danach wechselt diese wieder auf die Datums- & Uhrzeitanzeige. |
| 2 | Die Anzeige schaltet 30 Sekunden nach jedem Ereignis wieder zurück auf die Datums- & Uhrzeitanzeige. Beachten Sie, dass auch die LEDs nur für 30 Sekunden leuchten. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


029 Eintrittsalarmverzögerung
Zum Ändern der Eigenschaft der
Eintrittsalarmverzögerung gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 029 √
- Das LCD Display zeigt: 029: VERZÖG. AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Die Alarmzentrale generiert einen unmittelbaren Alarm, wenn der Benutzer nach den Melder mit der Eigenschaft „Eingang/Ausgang“ einen weiteren Melder mit der Eigenschaft „Sofort“ auslöst. |
| 1 | Die Alarmzentrale verlängert die Eingangsverzögerung um weitere 30 Sekunden, wenn der Benutzer von der vorgegebenen Eingangsrute abweicht. Dabei wird ein interner Alarm ausgelöst, um den Benutzer darauf hinzuweisen, dass er einen weiteren Melder aktiviert hat. Wird der Benutzercode innerhalb der Eingangsverzögerungszeit eingegeben, wird ein lokaler Alarm vermieden und die Alarmzentrale zurückgesetzt. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
030 Überfallalarm
Zum Ändern der Eigenschaft des stillen Überfallalarms gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 030 √
- Das LCD Display zeigt: 030: ÜF LAUT
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | ÜF lautBeim Auslösen des Überfallalarms, |
| generiert die Alarmzentrale lokal einen Alarm. | |
| 1 | ÜF stillBeim Auslösen des Überfallalarms, generiert die Alarmzentrale lokal keinen Alarm. Der Alarm erfolgt still über die Transistorkontakte ausgegeben und über ein optionales Wählgerät übertragen. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
031 Zonensabotage
Zum Ändern der Eigenschaft der Zonensabotage gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 031 √
- Das LCD Display zeigt: 031: SABERRES AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Kein Programmiercode notwendig (AUS)Beim Auslösen eines Sabotagealarms reicht die Eingabe des Benutzercodes, um die Sabotagemeldung zu bestätigen. |
| 1 | Programmiercode notwendig (AN)Beim Auslösen eines Sabotagealarms ist nach der Eingabe des Benutzercodes zum deaktivieren des Alarms, noch die Eingabe des Programmiercodes notwendig, um den Sabotagealarm zu löschen. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
033 Sytem Reset
Zum Ändern der Eigenschaft des System Resets gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 033 √
- Das LCD Display zeigt: 033: ERR RESET AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | System Reset (AUS)Bei der Anzeige eines Systemfehlers ist nur die Eingabe eines Benutzercodes notwendig, um die Meldung zu bestätigen. |
| 1 | System Reset (AN)Bei der Anzeige eines Systemfehlers ist die Eingabe eines Programmiercodes notwendig, um die Meldung zu bestätigen. |
Hinweis:
Bestimmte Ereignisse erfordern immer die Eingabe eines Programmiercodes. Diese sind:
-Ausfall oder Störung an einem Bedienteil
-Ausfall der 12V Versorgungssicherung
-Niedriger Akku in der Zentrale
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
034 Überfall Reset
Zum Ändern der Eigenschaft des Überfallresets gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 034 √
- Das LCD Display zeigt: 034: ÜF BEN RESET
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | ÜF Ben ResetUm einen Überfallalarm zurück zu setzen, ist nur die Eingabe eines gültigen Benutzercodes notwendig. |
| 1 | ÜF Err ResetUm einen Überfallalarm zurück zu setzen, ist nach der Eingabe eines gültigen Benutzercodes zum Deaktivieren des Alarm noch die Eingabe eines Programmiercodes notwendig, um den Überfallalarm zu löschen. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


035 Erstalarmreaktion
Zum Ändern der Erstalarmreaktion gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 035 √
- Das LCD Display zeigt: 035: ERSTM. ÜBER.
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Erstmelder ausblenden Nach Ablauf der Alarmzeit (Alarmzeit der lokalen Alarmierung der Außensirene) wird die Alarmzentrale wieder aktiviert. Die Zone, die Alarm ausgelöst hat, wird nicht mehr überwacht. |
| 1 | Erstmelder überwachen Nach Ablauf der Alarmzeit (Alarmzeit der lokalen Alarmierung der Außensirene) wird die Alarmzentrale wieder aktiviert. Die Zone, die Alarm ausgelöst hat, wird wieder mitüberwacht. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
038 System Sabotage Reset
Zum Ändern der Eigenschaft des System Sabotage Resets gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 038 √
- Das LCD Display zeigt: 038: ERSYSABO AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Errichter Sabotage OK AUSBei einer System Sabotage ist es möglich die Alarmzentrale durch die Eingabe des Benutzercodes zurückzusetzen. |
| 1 | Errichter Sabotage OK ANBei einer System Sabotage ist es nur durch die Eingabe des Errichtercodes möglich die Alarmzentrale zurückzusetzen. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
039 Ausgangsmodus für Gesamtscharf (A)
Zum Ändern der Eigenschaft des Ausgangsmodus für Gesamtscharf gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 039 √
- Das LCD Display zeigt: 039: A=AUSG.ZEIT
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | A=Ausg.ZeitNach dem Aktivieren der Alarmzentrale beginnt die programmierte Ausgangsverzögerungszeit zu laufen. Am Ende der Verzögerungszeit wird die Alarmzentrale aktiviert. Sollten zu dieser Zeit Zonen geöffnet sein, kommt es zu einem Alarm. |
| 1 | A=ManuellNach dem Aktivieren der Alarmzentrale beginnt die Ausgangsverzögerungszeit zu laufen. Die Verzögerungszeit läuft solange, bis ein mit einem Bedienteil verbundener Taster betätigt wird, der die Ausgangsvervögerungszeit manuell beendet. Die Ausgangsverzögerung wird sieben Sekunden nach Drücken der Taste beendet. |
| 2 | A=Letzte TürNach dem Aktivieren der Alarmzentrale beginnt die Ausgangsverzögerungszeit zu laufen. Die Verzögerungszeit läuft solange, bis eine Zone mit der Zoneneigenschaft Ein-/Ausgang geschlossen wird. Die Ausgangsverzögerung wird sieben Sekunden nach Schließen der Zone beendet. |
| 3 | A=SchlüsselNach dem Aktivieren der Alarmzentrale beginnt die Verzögerungszeit zu laufen. Die Verzögerungszeit läuft solange, bis eine Zone mit der Eigenschaft Ein-/Ausgang geschlossen wurde und zusätzlich nach dem Schließen der |
| Zone ein Kontakt der mit dem Bedienteil verbunden ist, geöffnet wurde. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
040 System Auto Aktiv
Zum Ändern der Eigenschaft des System Autoscharf gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 040 √
- Das LCD Display zeigt: 040: A.AKT.=IMMER
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | A.Akt.=NieNach der Alarmauslösung läuft der Alarm bis zur eingestellten Alarmzeit des Außensignalgebers. Sollte ein weiterer Melder nach Ablauf der eingestellten Alarmzeit einen neuen Alarm der Alarmzentrale melden, kommt es zu keiner erneuten Alarmauslösung. |
| 1-4 | A.Akt.=1 / 2 / 3 / ImmerNach der Alarmauslösung läuft der Alarm bis zur eingestellten Alarmzeit des Außensignalgebers. Je nach eingegebenem Wert aktiviert sich die Zentrale ein-, zwei-, drei-Mal, oder immer. Sollte es zu einer erneuten Alarmmeldung kommen, wird wieder ein Alarm ausgelöst. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


041 Sirenenverzögerung
Zum Ändern der Sirenenverzögerung gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 041 √
- Das LCD Display zeigt: 041: Sir.Ver.=0
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Sir.Verz.=0Nach der Alarmauslösung wird die lokale Alarmierung ohne Verzögerung gestartet. |
| 1 | Sir.Verz.=1.5Nach der Alarmauslösung wird die lokale Alarmierung nach einer Verzögerung von 1,5 Minuten aktiviert. |
| 2 | Sir.Verz.=3Nach der Alarmauslösung wird die lokale Alarmierung nach einer Verzögerung von 3 Minuten aktiviert. |
| 3 | Sir.Verz.=5Nach der Alarmauslösung wird die lokale Alarmierung nach einer Verzögerung von 5 Minuten aktiviert. |
| 4 | Sir.Verz.=10Nach der Alarmauslösung wird die lokale Alarmierung nach einer Verzögerung von 10 Minuten aktiviert. |
| 5 | Sir.Verz.=15Nach der Alarmauslösung wird die lokale Alarmierung nach einer Verzögerung von 15 Minuten aktiviert. |
| 6 | Sir.Verz.=20Nach der Alarmauslösung wird die lokale Alarmierung nach einer Verzögerung von 20 Minuten aktiviert. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
042 Sirenendauer
Zum Ändern der Sirenendauer gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 042 √
- Das LCD Display zeigt: 042: Sir.DAU.=3
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 1 | Sir.Dauer=1.5Nach der Alarmierung wird die lokale Alarmierung für 1,5 Minuten aktiviert. |
| 2 | Sir.Dauer=3Nach der Alarmierung wird die lokale Alarmierung für 3 Minuten aktiviert. |
| 3 | Sir.Dauer=5Nach der Alarmierung wird die lokale Alarmierung für 5 Minuten aktiviert. |
| 4 | Sir.Dauer=10Nach der Alarmierung wird die lokale Alarmierung für 10 Minuten aktiviert. |
| 5 | Sir.Dauer=15Nach der Alarmierung wird die lokale Alarmierung für 15 Minuten aktiviert. |
| 6 | Sir.Dauer=20Nach der Alarmierung wird die lokale Alarmierung für 20 Minuten aktiviert. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
044 Ausgangsverzögerungszeit A
Zum Ändern der Ausgangsverzögerungszeit bei Gesamtscharf A gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 044 √
- Das LCD Display zeigt: 044: AUSG. A=10
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 1 | Ausg. A=10Ausgangsverzögerungszeit für Gesamtscharf beträgt 10 Sekunden. |
| 2 | Ausg. A=20Ausgangsverzögerungszeit für Gesamtscharf beträgt 20 Sekunden. |
| 3 | Ausg. A=30Ausgangsverzögerungszeit für Gesamtscharf beträgt 30 Sekunden. |
| 4 | Ausg. A=45Ausgangsverzögerungszeit für Gesamtscharf beträgt 45 Sekunden. |
| 5 | Ausg. A=60Ausgangsverzögerungszeit für Gesamtscharf beträgt 60 Sekunden. |
| 6 | Ausg. A=120Ausgangsverzögerungszeit für Gesamtscharf beträgt 120 Sekunden. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
045 Ein-/Ausgangsverzögerungston Lautstärke
Zum Ändern der Lautstärke des Ein-/Ausgangsverzögerungstons der (optional) angeschlossenen Lautsprecher. Die Einstellung gilt nicht für die Bedienteile.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 045 √
- Das LCD Display zeigt: 045: E/A VOL=5
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | E/A VOL=AUSEin-/Ausgangsverzögerungton aus. |
| 1-9 | E/A VOL=1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6 / 7 / 8 / 9Ein-/Ausgangsverzögerungston leise(1) bis laut (9) |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


046 Sabotagealarm
Zum Ändern der Eigenschaft des Sabotagealarms bei deaktivierter Alarmzentrale gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 046 √
- Das LCD Display zeigt: 046: Int+B-TEIL
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Intern AlarmBei Sabotagealarm im deaktivierten Zustand der Alarmzentrale wird nur der Lautsprecher ausgelöst |
| 1 | B-TeilBei Sabotagealarm im deaktivierten Zustand der Alarmzentrale wird das Bedienteil aktiviert. |
| 2 | Int+B-TeilBei Sabotagealarm im deaktivierten Zustand der Alarmzentrale wird das Bedienteil und der Internalarm aktiviert. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
051 Datum und Uhrzeit
Zum Ändern des Datum und der Uhrzeit gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 051 √
- Das LCD Display zeigt z.B: 051: T03 M02 J05
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und geben Sie den Tag ein.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √
- Geben Sie mit Hilfe der Tastatur den Monat ein. (Januar bis September = 01 bis 09)
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √
-
Geben Sie mit Hilfe der Tastatur das Jahr ein.
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √
- Die Anzeige wechselt, geben Sie nun mit Hilfe der Tastatur die Stunde ein.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √
- Geben Sie mit Hilfe der Tastatur die Minute ein.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit √
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
052 Sabotage sperren
Zum Ändern der Eigenschaft der Sabotage, gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 052 √
- Das LCD Display zeigt: 052: ZN SPERREN
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Zn sperrenEs ist nur möglich einzelne Zonen zu sperren, eine Sabotagezone oder ein Sabotagealarm kann nicht gesperrt werden. |
| 1 | Zn + Sabotage sperrenEs ist möglich einzelne Zonen und auch Sabotagezonen, bzw. einen Sabotagealarm aus der Überwachung zu sperren. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
053 Abbruch - Reset
Zum Ändern der Eigenschaft Abbruch - Reset, gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 053 √
- Das LCD Display zeigt: 053: Abbruch=Syst
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | Abbruch=SystDer Reset nach einem abgebrochenen Alarm erfolgt wie in Funktion „33 System Reset“ eingestellt. |
| 1 | Abbruch=Ben.Nach einem abgebrochenen Alarm darf der Benutzer den Reset durchführen. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
060 Verhalten E/A bei Internscharf (B)
Zum Ändern der Zoneneigenschaft der Ein-/Ausgangszone bei Internscharf (B), gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 060 √
- Das LCD Display zeigt: 060: B=EA=EA
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | EA = EAEine als Ein-/Ausgang programmierteZone behält diese Eigenschaft auch bei Internaktivierung. |
| 1 | EA = SOEine als Ein-/Ausgang programmierteZone ändert Ihre Zoneneigenschaft bei Internaktivierung auf Sofort. |
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
-
Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
061 Verhalten Eing. Folg. bei Internscharf (B)
Zum Ändern der Zoneneigenschaft bei Internscharf (B), gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 061 √
- Das LCD Display zeigt: 061: B=EF =EF
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | EF = EFEine als Eingang folgendprogrammierte Zone behält dieseEigenschaft auch bei Internaktivierung. |
| 1 | EF = EAEine als Eingang folgendprogrammierte Zone ändert IhreZoneneigenschaft bei Internaktivierung auf Ein-/Ausgang. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


062 Verhalten Ausgangsmodus Internscharf (B)
Zum Ändern des Ausgangsmodus bei Internscharf (B) gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 062 √
- Das LCD Display zeigt: 062: B=LEISE
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | LeiseDas akustische Signal während der Ausgangsverzögerungszeit wird mit halber Lautstärke ausgegeben. |
| 1 | Sofort ScharfHier wird die Alarmzentrale unmittelbar, d.h. ohne Verzögerungszeit intern aktiviert. |
| 2 | StillEs wird kein akustisches Signal während der Ausgangsverzögerungszeit ausgegeben. Nach Ablauf der Verzögerungszeit gibt die Zentrale ein kurzes Signal aus. |
| 3 | Wie Ausgangsmodus ADer Ausgangsmodus für Internscharf B ist wie der Ausgangsmodus für Gesamtscharf A. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
063 Alarmverhalten bei Internscharf (B)
Zum Ändern des Alarmverhaltens bei Internscharf (B) gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 063 √
- Das LCD Display zeigt: 063: B = B-TEIL
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | B-TeilNur die Bedienteile werden aktiviert. |
| 1 | InternalarmBei Alarm werden die Bedienteile und der Lautsprecher aktiviert. |
| 2 | Lokaler AlarmBei Alarm werden die Bedienteile, der Internalarm und die Außensirene aktiviert. |
| 3 | Externer AlarmBei Alarm werden neben den Bedienteilen und der internen Signalisierung auch die Außensirene und das Telefonwählgerät aktiviert. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
065 Ausgangsverzögerungszeit Intern B
Zum Ändern der Ausgangsverzögerungszeit bei Internscharf B gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 065 √
- Das LCD Display zeigt: 065: AUSG. B=10
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 1 | Ausg. B=10Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf B beträgt 10 Sekunden. |
| 2 | Ausg. B=20Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf B beträgt 20 Sekunden. |
| 3 | Ausg. B=30Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf B beträgt 30 Sekunden. |
| 4 | Ausg. B=45Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf B beträgt 45 Sekunden. |
| 5 | Ausg. B=60Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf B beträgt 60 Sekunden. |
| 6 | Ausg. B=120Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf B beträgt 120 Sekunden. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
070 Verhalten E/A bei Internscharf (C)
Zum Ändern der Zoneneigenschaft der Ein-/Ausgangszone bei Internscharf (C), gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 070 √
- Das LCD Display zeigt: 070: C=EA=EA
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | EA = EAEine als Ein-/Ausgang programmierteZone behält diese Eigenschaft auch bei Internaktivierung |
| 1 | EA = SOEine als Ein-/Ausgang programmierteZone ändert Ihre Zoneneigenschaft bei Internaktivierung. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
071 Verhalten Eing. Folg. bei Internscharf (C)
Zum Ändern der Zoneneigenschaft der Eingang folgend Zone bei Internscharf (C), gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 071 √
- Das LCD Display zeigt: 071: C=EF =EA
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | EF = EFEine als Eingang folgendprogrammierte Zone behält dieseEigenschaft auch bei Internaktivierung. |
| 1 | EF = EAEine als Eingang folgendprogrammierte Zone ändert IhreZoneneigenschaft bei Internaktivierung auf Ein-/Ausgang. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


072 Verhalten Ausgangsmodus Intern (C)
Zum Ändern des Ausgangsmodus bei Internaktivierung (C) gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 072 √
- Das LCD Display zeigt: 072: C=LEISE
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | LeiseDas akustische Signal während der Ausgangsverzögerungszeit wird mit halber Lautstärke ausgegeben. |
| 1 | Sofort ScharfBei Internaktivierung wird die Alarmzentrale unmittelbar, d.h. ohne Verzögerungszeit intern aktiviert. |
| 2 | StillEs wird kein akustisches Signal während der Ausgangsverzögerungszeit ausgegeben. Nach Ablauf der Verzögerungszeit gibt die Zentrale ein kurzes Signal aus. |
| 3 | Wie Ausgangsmodus ADer Ausgangsmodus für Internscharf B ist wie der Ausgangsmodus für Gesamtscharf A |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
073 Alarmverhalten bei Intern (C)
Zum Ändern des Alarmverhaltens bei Internaktivierung (C) gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 073 √
- Das LCD Display zeigt: 073: C = BT/INT
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | B-TeilNur die Bedienteile werden aktiviert. |
| 1 | B-Teil und InternalarmBei Alarm werden die Bedienteile und der Internalarm aktiviert. |
| 2 | Lokaler AlarmBei Alarm werden die Bedienteile, der Internalarm und die Außensirene aktiviert. |
| 3 | Externer AlarmBei Alarm werden neben den Bedienteilen und der internen Signalisierung auch die Außensirene und die Ausgänge aktiviert. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
075 Ausgangsverzögerungszeit Intern C
Zum Ändern der Ausgangsverzögerungszeit bei Internscharf C gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 075 √
- Das LCD Display zeigt: 075: AUSG. C=10
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 1 | Ausg. C=10Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf C beträgt 10 Sekunden. |
| 2 | Ausg. C=20Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf C beträgt 20 Sekunden. |
| 3 | Ausg. C=30Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf C beträgt 30 Sekunden. |
| 4 | Ausg. C=45Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf C beträgt 45 Sekunden. |
| 5 | Ausg. C=60Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf C beträgt 60 Sekunden. |
| 6 | Ausg. C=120Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf C beträgt 120 Sekunden. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
076 Verhalten Ausgangsmodus Intern (D)
Zum Ändern des Ausgangsmodus bei Internaktivierung (D) gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 076 √
- Das LCD Display zeigt: 076: D=LEISE
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | LeiseDas akustische Signal während der Ausgangsverzögerungszeit wird mit halber Lautstärke ausgegeben. |
| 1 | Sofort ScharfBei Internaktivierung wird die Alarmzentrale unmittelbar, d.h. ohne Verzögerungszeit intern aktiviert. |
| 2 | StillEs wird kein akustisches Signal während der Ausgangsverzögerungszeit ausgegeben. Nach Ablauf der Verzögerungszeit gibt die Zentrale ein kurzes Signal aus. |
| 3 | Wie Ausgangsmodus ADer Ausgangsmodus für Internscharf B ist wie der Ausgangsmodus für Gesamtscharf A |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


077 Alarmverhalten bei Intern (D)
Zum Ändern des Alarmverhaltens bei Internaktivierung (D) gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 077 √
- Das LCD Display zeigt: 077: D = BT/INT
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | B-TeilNur die Bedienteile werden aktiviert. |
| 1 | B-Teil und InternalarmBei Alarm werden die Bedienteile und der Internalarm aktiviert. |
| 2 | Lokaler AlarmBei Alarm werden die Bedienteile, der Internalarm und die Außensirene aktiviert. |
| 3 | Externer AlarmBei Alarm werden neben den Bedienteilen und der internen Signalisierung auch die Außensirene und die Ausgänge aktiviert. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
079 Ausgangsverzögerungszeit Intern D
Zum Ändern der Eigenschaft der Ausgangsverzögerungszeit bei Internscharf D gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 079 √
- Das LCD Display zeigt: 079: AUSG. D=10
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 1 | Ausg. D=10Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf D beträgt 10 Sekunden. |
| 2 | Ausg. D=20Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf D beträgt 20 Sekunden. |
| 3 | Ausg. D=30Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf D beträgt 30 Sekunden. |
| 4 | Ausg. D=45Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf D beträgt 45 Sekunden. |
| 5 | Ausg. D=60Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf D beträgt 60 Sekunden. |
| 6 | Ausg. D=120Ausgangsverzögerungszeit für Internscharf D beträgt 120 Sekunden. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
081 Transistorausgang OP1
Zum Ändern des Verhaltens des Relaisausgangs OP1 auf der Alarmzentralenplatine gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 081 √
- Das LCD Display zeigt: 081: AKTIV QUIT.
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 00 | SireneDieser Ausgang wird bei lokalem und externem Alarm aktiviert (Sirene von 12V auf 0V). Die Einstellungen für die Sirenenverzögerung und die Sirenendauer stellen Sie im Menü 41, bzw. 42 ein. |
| 01 | Ein-/Ausgang folgendDieser Ausgang wird aktiviert, wenn die Ein- oder Ausgangsverzögerung aktiv ist. Beachten Sie bitte, dass dieser Ausgang nicht aktiviert wird, wenn der Ausgangsmodus Intern auf still oder sofort programmiert wurde. |
| 02 | Aktiv folgendDieser Ausgang wird aktiviert, wenn die Alarmzentrale komplett oder intern aktiviert ist. |
| 03 | Aktiv stabilDieser Ausgang wird aktiviert, wenn die Alarmzentrale komplett oder intern aktiviert wird. Zusätzlich wird der Ausgang aktiviert, wenn die Alarmzentrale zurückgesetzt wird oder ein Gehtest gestartet wurde. |
| 04 | Erschütterungsmelder RückstellungDieser Ausgang wird zu Beginn der Ausgangsverzögerung für 5 Sekunden aktiviert. |
| 05 | GehtestDieser Ausgang wird während des Benutzer- und Programmierer-Gehtest aktiviert. Der Ausgang wird mit dem Gehtest-Eingang des Bewegungsmelders verbunden. |
| 06 | Bereit folgendDieser Ausgang wird aktiviert, wenn die Alarmzentrale bereit ist zum Komplett-oder Internaktivieren (z.B. für Blockschloss). Die Alarmzentrale ist Bereit, auch wenn die Zonen mit den Eigenschaften Ein-/Ausgang oder Eingang folgend geöffnet sind. |
| 07 | 24 Stunden AlarmDieser Ausgang wird aktiviert, wenn eine Zone Alarm auslöst, deren Zoneneigenschaft 24 Stunden ist. Der Ausgang wird deaktiviert, wenn die Alarmzentrale deaktiviert wird. |
| 08 | Blitz folgendDieser Ausgang wird aktiviert, wenn ein lokaler oder externer Alarm ausgelöst wird. Der Ausgang bleibt aktiv, bis die Alarmzentrale deaktiviert wird. |
| 09 | Feuer RückstellenDieser Ausgang wird verwendet, um Rauchmelder zurückzusetzen. Dieser Ausgang wird nach jedem Deaktivieren und Rückstellen der Alarmzentrale (nach einem Alarm) für mindestens 3 Sekunden aktiviert. |
| 10 | Selbstvers. SirenentestDieser Ausgang wird nach dem Programmieren aktiviert (12V auf 0V) und beim Ausführen des Sirenentests (Befehl 91 im Programmiermenü) deaktiviert. |
| 11 | Aktiv QuittierungDieser Ausgang wird für 10 Sekunden aktiviert, nachdem die Alarmzentrale aktiviert wurde. Der Ausgang kann genutzt werden, um die Aktivierung zu bestätigen. |
| 12 | Aktiv 1Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 170) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) aktiviert wurde (Befehl 171). |


| 13 | Deaktiv 1Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 172) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) deaktiviert wurde (Befehl 173). |
| 26 | Aktiv 1Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 170) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) aktiviert wurde (Befehl 171). |
| 27 | Aktiv 2Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 170) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) aktiviert wurde (Befehl 171). |
| 28 | Aktiv 3Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 170) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) aktiviert wurde (Befehl 171). |
| 29 | Aktiv 4Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 170) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) aktiviert wurde (Befehl 171). |
| 30 | Deaktiv 1Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 172) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) deaktiviert wurde (Befehl 173). |
| 31 | Deaktiv 2Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 172) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) deaktiviert wurde (Befehl 173). |
| 32 | Deaktiv 3Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 172) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) deaktiviert wurde (Befehl 173). |
| 33 | Deaktiv 4Dieser Ausgang wird für eine einstellbare Zeitperiode (Befehl 172) aktiviert, wenn die Zentrale komplett (A) oder intern (B), (C) oder (D) deaktiviert wurde (Befehl 173). |
| 34 | FeuerDieser Ausgang wird aktiviert, wenn ein Feueralarm ausgelöst wurde. Der Ausgang bleibt solange aktiv, bis der Alarm deaktiviert wurde. |
| 35 | ÜberfallDieser Ausgang wird aktiviert, wenn ein Feueralarm ausgelöst wurde. Der Ausgang bleibt solange aktiv, bis der Alarm deaktiviert wurde. |
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
-
Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
082 Transistorausgang OP2
Zum Ändern des Verhaltens des Transistorausgangs OP2 auf der Alarmzentralenplatine gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 082 √
-
Das LCD Display zeigt: 082: BEREIT FOLG.
-
Nutzen Sie die Tastatur, um aus den eben beschriebenen Punkten zu wählen und geben Sie die Funktion entsprechend ein.
083 Transistorausgang OP3
Zum Ändern des Verhaltens des Transitorausgangs OP3 auf der Alarmzentralenplatine gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 083 √
-
Das LCD Display zeigt: 083: AKT. FOLG.
-
Nutzen Sie die Tastatur, um aus den eben beschriebenen Punkten zu wählen und geben Sie die Funktion entsprechend ein.
085 Einbruchausgang
Zum Ändern des Verhaltens des Transistorausgangs bei Einbruchalarm, gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 085 √
- Das LCD Display zeigt: 085: Einb=Dauer
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 00 | DauerDer Ausgang bleibt aktiviert bis der Benutzer oder Programmierer die Alarmzentrale zurücksetzt. |
| 01 | A.Akt.Der Ausgang wird nach Ablauf der eingestellten Sirenendauer zurückgesetzt. Er kann bei erneutem Alarm wieder aktiviert werden. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
086 Zusätzlich Eingangsverzögerung
Zum Ändern des Verhaltens der Zeit der Eingangsverzögerung, gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 086 √
- Das LCD Display zeigt: 086:ZUS.EING. AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | AUSNach Ablauf derEingangsverzögerungszeit wird |
| externer Alarm ausgelöst | |
| 1 | ANNach Ablauf der Verzögerungszeit wird intern Alarm ausgelöst. Der Benutzer hat nun weitere 30 Sekunden Zeit um seinen Benutzercode einzugeben und die Alarmzentrale zu daktivieren. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
087 Bedienteilalarm
Zum Ändern der Eigenschaften der angeschlossenen Bedienteile, gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 087 √
- Das LCD Display zeigt: 087:B-TEIL AL AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | AUSIst die Funktion deaktiviert, kann kein Alarm über das Bedienteil abgesetzt werden. |
| 1 | ANBei aktivierter Funktion kann ein Alarm über das Bedienteil abgesetzt werden.Zum Auslösen eines Alarms drückenSie die Tasten:1 & 3 für Überfall4 & 6 für med. Notruf7 & 9 für Feueralarm |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.


090 - 097 Testfunktion siehe
„15.4 Testfunktionen“
098 Werkseinstellungen herstellen
Um die Werkseinstellungen wieder herzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
- Sie müssen sich im Programmiermodus befinden.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 098 √
- Das LCD Display zeigt: 098: WERKSEINST.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 1
- Zum Wiederherstellen der Werkseinstellungen drücken Sie die Taste: √.
- Zum Abbrechen drücken Sie die Taste: ✗
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
099 Programmiermodus verlassen
Um den Programmiermodus zu verlassen, gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 099 √
-
Das LCD Display zeigt: 099: PROGR. ENDE?
-
Geben Sie am Bedienteil ein: √
-
Das Bedienteil zeigt: SYSTEM TEST
-
Falls keine Störung vorliegt und Zonen mit der Eigenschaft 24 Stunden, Feuer, Überfall oder Technik geschlossen sind, wird das Programmiermenü verlassen.
-
Liegt eine Störung vor, so zeigt die Alarmzentrale diese an. Beseitigen Sie die Störung und führen Sie die Schritte 1 – 4 erneut durch.
126 Sprache einstellen
Um die Spracheinstellung für die Anzeige im Bedienteil zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 126 √
-
Das LCD Display zeigt: 126:SPRACH=DEUT
-
Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 00 | ENGL. |
| 01 | ITAL. |
| 02 | SPAN. |
| 03 | PORT. |
| 04 | NIED. |
| 05 | FRAN. |
| 06 | DEUT. |
| 07 | NORW. |
| 08 | SWED. |
| 09 | DĂN. |
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
-
Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
151 Zusätzliche Ausgänge
Über das mitgelieferte Kabel oder mittels optionaler Relaisplatine stehen Ihnen acht weitere
Transistorausgänge zur Verfügung. Um die Einstellung des Ausgangs 1 zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 151 √
- Das LCD Display zeigt: 151:FEUER
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 00 | Nicht verwendet |
| 01 | Feuer folgend |
| 02 | Überfall folgend |
| 03 | Einbruch folgend |
| 04 | Aktiv / Deaktiv |
| 05 | Alarm Abbruch folgend |
| 06 | Technikalarm folgend |
| 11 | Netz Störung |
| 12 | Sabotagealarm |
| 13 | Aktiv folgend |
| 14 | Deaktiv folgend |
| 15 | Zone(n) gesperrt |
| 16 | Med. Notruf |
| 17 | Schlüsselkasten |
| 18 | AntiMask |
| 19 | Rauchmelder |
| 30 | Aktiv 1 |
| 31 | Aktiv 2 |
| 32 | Aktiv 3 |
| 33 | Aktiv 4 |
| 34 | Deaktiv 1 |
| 35 | Deaktiv 2 |
| 36 | Deaktiv 3 |
| 37 | Deaktiv 4 |
-
Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
-
Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
152 Zusätzliche Ausgänge
Zusätzlicher Ausgang 2
153 Zusätzliche Ausgänge
Zusätzlicher Ausgang 3
154 Zusätzliche Ausgänge
Zusätzlicher Ausgang 4
155 Zusätzliche Ausgänge
Zusätzlicher Ausgang 5
156 Zusätzliche Ausgänge
Zusätzlicher Ausgang 6
157 Zusätzliche Ausgänge
Zusätzlicher Ausgang 7
158 Zusätzliche Ausgänge
Zusätzlicher Ausgang 8
159 Zusätzliche Ausgänge invertieren
Es ist möglich die zusätzlichen Transistorausgänge für unterschiedliche Anwendungen auch zu invertieren. Im invertierten Zustand wird die Spannung von +12V im aktiven Zustand angelegt, z.B.: zur Ansteuerung eines visuellen Signals.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 159 √
- Das LCD Display zeigt: 159: INV AUSG AUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 00 | AUS+12V Spannung wird zur Aktivierung des Ausgangs entfernt. Im deaktivierten Zustand ist der Ausgang auf +12V gesteuert. |
| 01 | AN+12V Spannung wird zur Aktivierung des Ausgangs angelegt. Im deaktivierten Zustand ist der Ausgang |


auf Masse gesteuert.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
170 Prog. der Impulsausgänge (Zeit Aktiv)
Die Ausgänge Aktiv 1-4 werden impulsmäßig für eine vordefinierte Zeit bei dem Aktivieren der Zentrale, sowie bei Feuer- oder Überfallalarm angesteuert. Legen Sie zunächst die Zeit fest, in der diese Ausgänge aktiv sein sollen.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 170 √
- Das LCD Display zeigt: 170: Aktiv 1 01
- Nutzen Sie die Tastatur, um die Zeitdauer einzugeben. Mögliche Werte sind 00 für einen Dauerkontakt und die Zeiten zwischen 01 und 12 Sekunden.
- Drücken Sie zur Bestätigung die Taste: √
- Das LCD Display zeigt: 170: Aktiv 2 01
- Nutzen Sie die Tastatur, um in derselben Weise die Impulszeit 2 einzugeben.
- Fahren Sie fort, bis alle Zeiten eingegeben sind.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
171 Prog. der Impulsausgänge (Ebenen Aktiv)
Legen Sie fest wann die Ausgänge aktiviert werden sollen, indem Sie bestimmen bei welcher Teilbereichs-aktivierung (A, B, C, D) die Ausgänge geschalten werden sollen.
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 171 √
-
Das LCD Display zeigt: 171: Aktiv 1 ABCD
- Nutzen Sie die Tastatur, um die die Aktivierungsebene einzugeben. A = Gesamtaktiv, B, C und D = Internaktiv.
- Drücken Sie zur Bestätigung die Taste: √
- Das LCD Display zeigt: 170: Aktiv 2 ABCD
- Nutzen Sie die Tastatur, um in derselben Weise die Aktivierungsebene 2 einzugeben.
- Fahren Sie fort, bis alle Ebenen eingegeben sind.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
172 Prog. der Impulsausgänge (Zeit Deaktiv)
Die Ausgänge Dektiv 1-4 werden impulsmäßig für eine vordefinierte Zeit bei dem Deaktivieren der Zentrale angesteuert. Legen Sie zunächst die Zeit fest, in der diese Ausgänge aktiv sein sollen.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 172 √
- Das LCD Display zeigt: 172: DEAktiv 1 01 Nutzen Sie die Tastatur, um die Zeitdauer einzugeben. Mögliche Werte sind 00 für einen Dauerkontakt und die Zeiten zwischen 01 und 12 Sekunden.
- Drücken Sie zur Bestätigung die Taste: √
- Das LCD Display zeigt: 172: DEAktiv 2 01
- Nutzen Sie die Tastatur, um in derselben Weise die Impulszeit 2 einzugeben.
- Fahren Sie fort, bis alle Zeiten eingegeben sind.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
173 Prog. der Impulsausgänge (Ebenen Deaktiv)
Legen Sie fest wann die Ausgänge aktiviert werden sollen, indem Sie bestimmen bei welcher Teilbereichsdeaktivierung (A, B, C, D) die Ausgänge geschalten werden sollen.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 173
- Das LCD Display zeigt: 173: Aktiv 1 ABCD
- Nutzen Sie die Tastatur, um die die Aktivierungsebene einzugeben. A = Gesamtaktiv, B, C und D = Internaktiv.
- Drücken Sie zur Bestätigung die Taste: √
- Das LCD Display zeigt: 173: Aktiv 2 ABCD
- Nutzen Sie die Tastatur, um in derselben Weise die Aktivierungsebene 2 einzugeben.
- Fahren Sie fort, bis alle Ebenen eingegeben sind.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.

174 Prog. der Impulsausgänge (Feueroption)
Legen Sie fest, ob die Impuls Deaktiv-Ausgänge 1-4 auch zusätzlich bei Feueralarm aktiviert werden sollen, indem Sie die Option Feuer auf AN setzen. Achtung: Nur Ausgänge die bei der Deaktivierung der Zentrale aktiviert werden, können zusätzlich auch bei Feuer aktiviert werden.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 174 √
- Das LCD Display zeigt: 174: FEUER 1 aN
- Nutzen Sie die Tastatur, um zu bestimmen: 00=AUS 01=AN
-
Drücken Sie zur Bestätigung die Taste: √
-
Das LCD Display zeigt: 174: FEUER 2 AN
-
Nutzen Sie die Tastatur, um in derselben Weise die Option Feuer 2 einzugeben.
-
Fahren Sie fort, bis alle Ausgänge eingegeben sind.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
175 Prog. der Impulsausgänge (Überfalloption)
Legen Sie fest, ob die Impuls Deaktiv-Ausgänge 1-4 auch zusätzlich bei Überfallalarm aktiviert werden sollen, indem Sie die Option Überfall auf AN setzen. Achtung: Nur Ausgänge die bei der Deaktivierung der Zentrale aktiviert werden, können zusätzlich auch bei Überfall aktiviert werden.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 175 √
- Das LCD Display zeigt: 175: ÜBERFALL 1 aN
- Nutzen Sie die Tastatur, um zu bestimmen: 00=AUS 01=AN
- Drücken Sie zur Bestätigung die Taste: √
- Das LCD Display zeigt: 175: ÜBERFALL 2 AN
- Nutzen Sie die Tastatur, um in derselben Weise die Option Feuer 2 einzugeben.
- Fahren Sie fort, bis alle Ausgänge eingegeben sind.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
182 Letzter Ausgang Settling Zeit
Diese Zeit setzt eine Verzögerung bei Meldern bei der Aktivierung des Systems. Während dieser Zeit sind die Sirenen abgeschalt und die Zentrale ignoriert die Alarme.
Zum Ändern der Einstellungen gehen Sie wie folgt vor:
-
Geben Sie am Bedienteil ein: 182 √
-
Das LCD Display zeigt: 182:Setteling 07
-
Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:

07-12 Einstellung von 7-12 Sekunden
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
183 Display Anzeige ändern
Diese Zeit setzt eine Verzögerung der Alarmmeldung bei Meldern im Ausgangsbereich. Während dieser Zeit sind die Sirenen abgeschalt und die Zentrale ignoriert die Alarme.
Zum Ändern der Einstellungen gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 183 √
- Das LCD Display zeigt: 183: 9752
- Nutzen Sie die Tastatur, um die Anzeige im Display zu ändern. Verwenden Sie die Tastatur wie bei der Vergabe des Zonenbezeichnung.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
184 Feuer Signalgeber
Zum Ändern der Einstellungen gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 184 √
- Das LCD Display zeigt: 184:FeuerSignAUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | FeuerSignAUS (intern)Normaler 2-ton Feueralarm |
| 1 | FeuerSignAN (lokal)Sendet ein Pulssignal an als „Sirene“ geschaltete Ausgänge (81-83=00) |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
185 Schlüsselschalter Auto Reset
Zum Ändern der Einstellungen gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 185 √
- Das LCD Display zeigt: 185:KsAutoRstAUS
- Nutzen Sie die Tastatur, um aus den folgenden Punkten zu wählen und drücken Sie:
| 0 | KsAutoRstAUSDer Benutzer muss ausgelöste Zonen manuell zurücksetzen. |
| 1 | KsAutoRstANDas System setzt ausgelöste Zonen vom Typ SS oder BS automatisch zurück, wenn der Benutzer den Schlüsselschalter verwendet. |
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Geben Sie dazu am Bedienteil ein: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
201 Prog. Eingangsverzögerungszeit 1
Legen Sie die Eingangsverzögerungszeit 1 in Sekunden fest. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 201 √
- Das LCD Display zeigt: 201: EING. 1=45
- Nutzen Sie die Tastatur, um die Eingangsverzögerungszeit einzugeben.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Taste: √
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
202 Prog. Eingangsverzögerungszeit 2
Legen Sie die Eingangsverzögerungszeit 2 in Sekunden fest. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 202 √
- Das LCD Display zeigt: 202: EING. 2=45
- Nutzen Sie die Tastatur, um die Eingangsverzögerungszeit einzugeben.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Taste: √
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.
203/204 Prog. Eingangsverzögerungszeit 3/4
Legen Sie die Eingangsverzögerungszeit 3/4 in Sekunden fest. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 203/204 √
- Das LCD Display zeigt: 203/204: EING. 3/4=45
- Nutzen Sie die Tastatur, um die Eingangsverzögerungszeit einzugeben.
- Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Taste: √
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Doppelton „beep“ „beep“ und zeigt PROGR.MODUS.

15.4 Testfunktionen
090 Ereignisspeicher
Die Zentrale speichert die letzten 250 Ereignisse. Jedes Ereignis wird mit Datum und Uhrzeit gespeichert. Der Ereignisspeicher kann über das Programmiermenü angesehen werden.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 090 √
- Das LCD Display zeigt die jüngsten Ereignisse zuerst an.
- Um innerhalb des Ereignisspeichers vor und zurück zu blättern. Nutzen Sie die Taste 1 um vor zu blättern, bzw. die Taste 3, um zurück zu blättern.
- Drücken Sie die Taste ☑ um zwischen dem Ereignis und Datum/Uhrzeit zu wechseln.
- Drücken Sie die Taste am den Ereignisspeicher zu verlassen.
- Der Ereignisspeicher kann weder vom Programmierer noch vom Benutzer gelöscht werden.
Einträge im Ereignisspeicher und deren Bedeutung:
| Eintrag | Bedeutung |
| Netz Störung Ausfall der 230VAC Spannungsversorgung | |
| Netz Störung OK | 230VAC Spannungsversorgung wieder hergestellt |
| Alarm Abbruch A | arm manuell durch Benutzer abgebrochen |
| AUX DC Störung | 12VDC Versorgung ausgefallen oder AUX Sicherung defekt |
| AUX DC Störung OK | 12VDC Versorgung wieder hergestellt |
| Bad Checksum F | Fehler im Speicher der Alarmzentrale festgestellt |
| Akku Störung Ausfall der Akkuversorgung oder Akku | |
| Sicherung defekt | |
| Akku Störung OK | Akkuversorgung wieder hergestellt |
| Einb. Zone nn Zone | nn hat einen Einbruchalarm ausgelöst |
| Einb. Zone nn OK | Zone nn OK |
| Werkseinstellung | Werkseinstellungen wurden wieder hergestellt |
| EEPROM Störung | Speicherfehler in der Alarmzentrale |
| Feuer Zone nn Zone | nn hat einen Feueralarm ausgelöst |
| Feuer Zone nn OK | Zone nn wurde zurückgesetzt |
| Feuer OK Feueralarm | zurückgesetzt |
| BDTnn Codelock | Ein Benutzer hat zu oft versucht seinen Code in das Bedienteil nn einzugeben |
| BDTnn Störung Bedienteil nn ausgefallen | |
| BDTnn herg Bedienteil nn wurde wieder angeschlossen | |
| BDTnn Sabotage | Bedienteil nn hat Sabotagealarm ausgelöst |
| BDTnn OK | Bedienteil nn Sabotage wurde zurückgesetzt |
| BDTnn FE Alarm | Am Bedienteil nn wurde Feueralarm ausgelöst |
| BDTnn MN Alarm | Am Bedienteil nn wurde ein med. Notruf ausgelöst |
| SSL aktiv ZN nn | Über den Schlüsselschalter der Zone nn wurde die Alarmzentrale aktiviert |
| Eintrag | Bedeutung |
| SSL deakt ZN nn | Über den Schlüsselschalter der Zone nn wurde die Alarmzentrale deaktiviert |
| SBox ZN nn geschl. | Die Zone nn mit der Eigenschaft Schlüsselbox wurde geschlossen |
| SBox ZN nn geöff. | Die Zone nn mit der Eigenschaft Schlüsselbox wurde geöffnet |
| Sabo. System | Der Deckelkontakt der Zentrale wurde ausgelöst |
| Sabo. System | Der Deckelkontakt der Zentrale ist |
| OK | wieder geschlossen |
| Akku Fehlt Akkuversorgung unterbrochen (Kabel nicht angesteckt) | |
| Akku Fehlt OK Akkuversorgung wieder hergestellt (Kabel angeschlossen) | |
| BDTnn ÜF Alarm BDT nn hat einen Überfallalarm ausgelöst | |
| ÜF. Zone nn Zone nn hat einen Überfallalarm ausgelöst | |
| ÜF Zone nn OK Der Überfallalarm der Zone nn wurde zurückgesetzt | |
| Aktiv fehlg. ZN nn Die Alarmzentrale konnte nicht aktiviert werden, weil die ZN nn ausgelöst war | |
| Rauchm. Ala. ZN nn Zone nn hat einen Feueralarm ausgelöst | |
| Rauchm. Ala. ZN nn Zone nn Feueralarm zurückgesetzt | |
| Mel.test St.Zone nn Zone nn Meldertest fehlgeschlagen | |
| Sabo. Sirene OK Sirenesabotage wurde zurückgesetzt | |
| Sabo. Sirene Sirene Sabotage ausgelöst | |
| System Aktiv (A) System wurde automatisch reaktiviert | |
| System Start System mit Spannung versorgt und gestartet | |
| Sabotage Zone nn Zone nn hat einen Sabotagealarm ausgelöst | |
| Sabotage Zone nn OK Zone nn Sabotagealarm zurückgesetzt | |
| Tech Zone nn Alarm Zone nn hat einen technischen Alarm ausgelöst | |
| Tech Zone nn OK Zone nn Alarm zurückgesetzt | |
| Tel. Störung Fehler bei der Übertragung | |
| Tel. Störung OK Fehler bei der Übertragung zurückgesetzt | |
| Ben.nn modif. Ben.nn Benutzer nn hat den Benutzercode des Benutzer nn geändert | |
| Ben.nn lösch Ben.nn Benutzer nn hat den Benutzercode des Benutzer nn gelöscht | |
| Ben.nn verlassen Benutzer nn hat das Programmiermenü verlassen | |
| Ben.nn betreten Benutzer nn hat das | |
| Programmiermenü betreten | |
| Ben.nn Syst.Res. | Benutzer nn hat die Alarmzentrale zurückgesetzt |
| Ben.nn Ber. # A | Benutzer nn hat die Alarmzentrale (Bereich #) aktiviert |
| Ben.nn Ber. # D | Benutzer nn hat die Alarmzentrale (Bereich #) deaktiviert |
| Bnn Zeit/Datum | Benutzer nn hat die Uhrzeit und das Datum geändert |
| Bnn ZN nn sperren | Benutzer nn hat die ZN nn aus der Überwachung ausgegliedert |
| Bnn ZN nn entsper | Benutzer nn hat die ZN nn in die Überwachung wieder eingegliedert |
| Global Sabotage | Nur für den Fall der Zoneneigenschaft NC + Sabo: Sabotagelinie (COM A/T) ausgelöst |
| Global Sabotage OK | Sabotagelinie (COM A/T) wieder zurückgesetzt |
091 Ausgang 1 testen
Die Zentrale aktiviert den Ausgang 1 auf der Zentralenplatine bis dieser manuell wieder beendet wird. Um den Test zu starten, müssen Sie sich im Programmiermenü befinden. Dann gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 091 √
- Um den Test zu beenden drücken Sie die Taste:

092 Ausgang 2 testen
Die Zentrale aktiviert den Ausgang 2 auf der Zentralenplatine bis dieser manuell wieder beendet wird. Um den Test zu starten, müssen Sie sich im Programmiermenü befinden. Dann gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 092 √.
- Um den Test zu beenden drücken Sie die Taste: √


093 Ausgang 3 testen
Die Zentrale aktiviert den Ausgang 3 auf der Zentralenplatine bis dieser manuell wieder beendet wird. Um den Test zu starten müssen Sie sich im Programmiermenübefinden. Dann gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 093 √
- Um den Test zu beenden drücken Sie die Taste:

094 Lautsprecherausgang testen
Die Zentrale aktiviert den Ausgang für den optional angeschlossenen Lautsprecher auf der Zentralenplatine bis dieser manuell wieder beendet wird. Um den Test zu starten müssen Sie sich im Programmiermenübefinden. Dann gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 094 √
- Um den Test zu beenden drücken Sie die Taste:

095 Bedienteilsummer testen
Die Zentrale aktiviert den Summer der Bedienteile bis dieser manuell wieder beendet wird. Um den Test zu starten, müssen Sie sich im Programmiermenübefinden. Dann gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 095 √.
- Um den Test zu beenden drücken Sie die Taste:

097 Gehtest ausführen
Wurde der Gehtest aktiviert, ist es möglich alle Zonen der Alarmzentrale auszulösen, um deren Funktion zu überprüfen. Aktivieren Sie den Gehtest und lösen Sie nacheinander alle Zonen aus. Testen Sie auch den Sabotagekontakt. Gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 097 √.
- Das LCD Display zeigt: 097: GEHTEST
-
Lösen Sie eine Zone aus. Der Summer des Bedienteils gibt einen Zweiklangton aus. Zusätzlich zeigt das LCD Display: A:ZONE nn
-
Haben Sie einen Sabotagealarm ausgelöst zeigt das Bedienteil über das LCD Display an: S:ZONE nn
- Um den Gehtest zu beenden, drücken Sie die Taste: ✗.
199 Widerstandswert messen
Die Zentrale ist in der Lage, die Widerstandswerte der einzelnen Zonen zu messen und auszugeben. So läßt sich schnell feststellen, wenn ein Widerstand falsch eingesetzt wurde. Gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie am Bedienteil ein: 199 √
- Das LCD Display zeigt die Werte an.
- Um von Zone zu Zone zu wechseln, verwenden Sie die Ziffer 1 und die Ziffer 3.
Bedeutung der Anzeige
| Eintrag | Bedeutung |
| NO Kein Widerstand eingesetzt, Zone geöffnet | |
| 2K1 2,2KOhm Widerstand eingesetzt | |
| 4K7 4,7KOhm Widerstand eingesetzt | |
| ... entsprechender Wert in KOhm | |
991 Softwareversion
Mit Hilfe dieser Funktion ist es dem Errichter möglich, die Softwareversion der Zentrale abzulesen.
- Geben Sie am Bedienteil ein: 991 √.
- Das LCD Display zeigt nun die Softwareversion an.
Zum Verlassen des Programmiermenüs drücken Sie erneut die Taste √.
099 zum Verlassen des Programmiermenüs
Geben Sie am Bedienteil ein: 099 √.
- Um das Menü zu verlassen drücken Sie die Taste: √.
- Das Bedienteil bestätigt Ihre Eingabe mit einem Signalton „beeeeep“ und zeigt wieder Datum und Uhrzeit.
16 Technische Daten

Spannungsversorgung
| Externe | Spannungsversorgung: | 230V | AC +/-10% (Umgebungstemperatur 2) |
| Externe | Stromaufnahme: | 200 mA | maximal |
| Interne | Spannungsversorgung: | 19VAC | +/-10% |
| Interne | Stromversorgung: | 1.0A maximal | |
| CPU | Stromaufnahme: | 150mA maximal | |
| Bedienteil | Stromaufnahme: | 35mA maximal | |
| Notstromversorgung: | 12V DC, | 7.0Ah Blei-Akkumulator | |
Ausgänge
| Transistorausgänge | 1/2/3: | 12V DC, 500mA maximal, negativ schaltend | |||
| Lautsprecher: | 2 | x | 16Ohm | Lautsprecher max | |
| AUX: | 12V | DC, | 0.5A | maximal | |
Zusätzliche Transistorausgänge: 12V DC, jeweils 0.05A maximal
Eingänge
| TR: | Eingang | der | Sabotage | von | der | |||
| Sicherungen | ||||||||
| F1 | - | 12V | AUX: | 230V, | 1A | f. | ||
| F2 | - | Batterie: | 230V, | 2A | f. | |||
Spezifikationen
| Abmessungen: | 243mm | x | 234mm | x | 95mm | (H) | |||||||
| G | e | w | i | c | h | t | : | 2 | |||||
Interne Uhrzeit: +/- 10Min./Jahr, abgestimmt auf die Netzfrequenz
| Umwelt: | -10°C | bis | +55°C | max. | 75% | l |

17 Fehlerbehebung
| Die Zentrale zeigt keine Reaktion, obwohl Netz- und Batteriespannung anliegen | Überprüfen Sie gegebenenfalls die Anschlüsse der Netz- und Batterieversorgung und der drei Feinsicherungen. Ersetzen Sie diese Sicherungen durch gleichartige, sofern erforderlich. |
| Das Display zeigt eine / mehrere offene Zonen an (obwohl anscheinend alle Alarmkontakte in Ruhe sind) und die Alarmzentrale läßt sich nicht aktivieren, bzw. es erfolgt kein durchgehender Verzögerungston. | Enterfernen Sie zunächst alle Anschlüsse der betreffenden Alarmzone und ersetzen Sie diese durch eine Drahtbrücke zwischen CCT. Sollte die Zone nun als geschlossen angezeigt werden, liegt die Ursache der Störung an den angeschlossenen Alarmkontakten/Kabeln. Überprüfen Sie diese mit einem Durchgangsprüfer. Möglicherweise liegt ein Kurzschluß zwischen der Alarm- und Sabotagezone oder dem 0V-Anschluss vor. |
| Die Alarmzentrale meldet kontinuierlich Sabotage. | Überprüfen Sie die Sabotagekontakte der Zentrale und der Bedienteile. Die Federn dieser Kontakte müssen komplett eingedrückt sein. Überprüfen Sie die angeschlossenen Sabotagekontakte mit einem Durchgangsprüfer und vergewissern Sie sich, dass kein Kurzschluß vorliegt. Achten Sie darauf, dass auch die Sabotagezone der Sirene mit 0V abgeschlossen wird. |
| Das Auslösen eines Melders führt nicht zu einem Alarm | Haben Sie mehr als einen Melder in einer Alarminie angeschlossen, überprüfen Sie, ob alle NC-Kontakte in Reihe und nicht parallel verdrahtet wurden, Lösen Sie zeitgleich alle angeschlossenen Melder. Stellen Sie sicher, dass Sie die werksseitig vorhandene Drahtbrücke der einzelnen Zonen entfernt haben. Wurde die Alarmzone korrekt programmiert? |
| Die externe Alarmierung startet nicht. | Überprüfen Sie mit einem Multimeter den Transistorausgang, an dem die Sirene angeschlossen ist, um die korrekte Arbeitsweise der Zentrale sicherzustellen. Schließen Sie dann die Sirene an den Akku direkt an und überprüfen Sie deren Funktion. |
| Sabotagealarm wird nicht ausgelöst, obwohl ein Sabotagekontakt an einem Alarmgeber geöffnet wurde. | Überprüfen Sie, dass alle Sabotagekontakte in Reihe angeschlossen sind. Sollten Sie parallel angeschlossen sein, müssen erst alle Kontakte geöffnet werden, damit Sabotagealarm ausgelöst wird. Möglicherweise liegt auch ein Kurzschluß bei der Verdrahtung vor. |
| Melder lösen Fehlalarm aus. | Überprüfen Sie, ob die Melder entsprechend den Herstellerangaben montiert und justiert wurden. Im Falle von Bewegungsmeldern achten Sie insbesondere darauf, dass diese immer in den Raum blickend montiert wurden und keine Ausrichtung auf Wärmequellen erfolgt ist. Im Falle von Öffnungskontakten achten Sie darauf, dass der Schaltabstand zwischen Reedkontakt und Magnet nicht zuviel Bewegung hat. Überprüfen Sie ebenfalls die Verdrahtung. Achten Sie besonders auf korrekte Lötstellen und Klemmen. Leitungsverlegung in der Nähe von 230V/400V Leitungen kann ebenfalls zu Störungen führen. |
| Programmier- und Benutzercode wurden vergessen. | Entfernen Sie die Netzspannung und die Notstromversorgung von der Alarmzentrale. Schließen Sie die Brücke „NVM RST“ unterhalb des Anschlußblocks der zusätzlichen Transistorausgänge kurz und legen Sie bei kurzgeschlossener Brücke erst die Notstromversorgung und anschließend die Netzspannung wieder an. Alle Code und evtl. Tagschlüssel wurden gelöscht. Der Benutzercode 1 (Mastercode) lautet wieder 1234, der Errichtercode 7890. Die Programmierung außer Datum/Zeit bleibt erhalten. |
| Sie denken die Zentrale hat eine Fehlfunktion. | Führen Sie einen Werksreset durch (Programmiermenü Option 98) und überprüfen Sie die gewünschte Funktion erneut. Meist liegt der Fehler an der externen Verdrahtung |


18 Index der Programmierfunktionen
Abbruch - Reset...... 53
Alarm bei fehlg. Aktivierung 45
Alarmverhalten bei Intern (C).... 56
Alarmverhalten bei Intern (D).... 58
Alarmverhalten bei Internscharf (B)...... 54
Ändern des Programmiercodes ....43
Ändern des Zonenabschlusses......44
Ausgang testen.... 69
Ausgangsmodus für Gesamtscharf (A)..... 49
Ausgangsverzögerungszeit A 51
Ausgangsverzögerungszeit Intern B...... 55
Ausgangsverzögerungszeit Intern C...... 57
Ausgangsverzögerungszeit Intern D...... 58
Bedienteilalarm....61
Bedienteilsummer testen 70
Datum und Uhrzeit.... 52
Display Anzeige ändern 66
Ein-/Ausgangsverzögerungston Lautstärke 51
Einbruchausgang 61
Eintrittsalarmverzögerung 46
Ereignisspeicher.... 68
Erstalarmreaktion 48
Feuer Signalgeber 66
Gehtest ausführen.... 70
Interner Alarm 45
Ländereinstellungen.... 41
Lautsprecherausgang testen....70
Lautstärke bei internem Alarm 44
Letzter Ausgang Settling Zeit 65
Prog. der Impulsausgänge.... 64
Prog. der Impulsausgänge (Feueroption)... 65
Prog. der Impulsausgänge (Überfalloption)65
Prog. Eingangsverzögerungszeit ......66
Programmiermodus verlassen....62
Sabotage sperren....52
Sirenenverzögerung ....50
Softwareversion / Zonen-Modulprüfung .....70
Sprache einstellen ....62
Status Anzeige ....45
System Auto Aktiv ....49
System Sabotage Reset......48
Sytem Reset......47
Testfunktionen 68
Transitorausgänge....59
Überfall Reset......47
Überfallalarm 46
Verhalten Ausgangsmodus Intern (C)......56
Verhalten Ausgangsmodus Intern (D)......57
Verhalten Ausgangsmodus Internscharf (B) 54
Verhalten E/A bei Internscharf (B)......53
Verhalten E/A bei Internscharf (C)......55
Verhalten Eing. Folg. bei Internscharf (B)...53
Verhalten Eing. Folg. bei Internscharf (C)...55
Werkseinstellungen herstellen 62
Widerstandswert messen....70
Zoneneinstellungen ....41
Zonensabotage....46
Zusätzlich Eingangsverzögerung......61
Zusätzliche Ausgänge 63
Zusätzliche Ausgänge invertieren......63
19 Systemplan
Dieser Systemplan gibt Auskunft über die in Ihrem Alarmsystem installierten Komponenten, deren Standort und Funktionsweise, sowie evtl. Änderungen. Der Systemplan ist immer auch Bestandteil des Alarmsystems und sollte an einem sicheren Ort verwahrt werden. Bitte bewahren Sie diesen Systemplan an einem sicheren Ort auf!
| Zone | Beschreibung Komplett | Aktiv A | Intern Aktiv B | Intern Aktiv C | Intern Aktiv D | Sperren möglich | Türgong |
| Ausgangszeit A | Ausgangszeit B | Ausgangszeit C | Ausgangszeit D | ||||
| Eingangszeit A | Eingangszeit B | Eingangszeit C | Eingangszeit D | ||||
| Sirenendauer | Blitzdauer |


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2 Bedoeld gebruik
NG - NIET IN GEBRUIK
16 Technische gegevens
Spanningsvoeding