DHS900PT2 - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DHS900PT2 MAKITA
| Modell: DHS900 | ||
| Sägeblattdurchmesser 235 mm | ||
| Max. Schnitttiefe bei 0° 85 mm | ||
| bei 45° Neigungswinkel 61 mm | ||
| bei 60° Neigungswinkel 44 mm | ||
| Leerlaufdrehzahl 4.500 min | -1 | |
| Gesamtlänge 413 mm | ||
| Nennspannung 36 V Gleichstrom | ||
| Nettogewicht 5,3 - 6,0 kg | ||
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
• Die technischen Daten und der Akku können von Land zu Land unterschiedlich sein.
- Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.
Zutreffende Akkus und Ladegeräte
| Akku BL1815N / BL1820 / BL1820B / BL1830 / BL1830B / BL1840 / | BL1840B / BL1850 / BL1850B / BL1860B |
| Ladegerät | DC18RC / DC18RD / DC18RE / DC18SD / DC18SE / DC18SF / DC18SH |
- Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- cher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.
Vorgesehene Verwendung
Das Werkzeug ist für Geradschnitte in Längs- und Querrichtung sowie für schräge Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen, wobei es in festem Kontakt mit dem Werkstück bleibt. Mit geeigneten Original-Makita-Sägeblättern können auch andere Materialien gesägt werden.
Geräusch
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-5:
Schalldruckpegel ( L_pA ): 96 dB (A)
Schallleistungspegel ( L_WA ): 104 dB (A)
Messunsicherheit (K): 3 dB (A)
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen.

WARNING: Die Schallemission während der sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des werkzeugs, und speziell je nach der Art des bear- titeten Werkstücks, von dem (den) angegebenen fort(en) abweichen.

WARNUNG: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbe wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten d Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Schwingungen
Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-2-5:
Arbeitsmodus: Schneiden von Holz
Schwingungsemission (ah, w): 2,5 m/s ^2 oder weniger
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²
Arbeitsmodus: Schneiden von Metall
Schwingungsemission ( a_h,M ): 2,5 m/s ^2 oder weniger
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

WARNING: Die Vibrationsemission während der sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je ich der Benutzungsweise des Werkzeugs, und spe-oll je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von um (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.

WARNUNG: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Konformitätserklärungen
Nur für europäische Länder
Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.
SICHERHEITSWARNUNGEN
Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

WARNUNG: Lesen Sie alle mit diesem
Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.
Sicherheitswarnungen für Akku-Handkreissäge
Schneidverfahren

AGEFAHR: Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und vom Sägeblatt fern. Halten Sie mit der zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können sie nicht durch das Sägeblatt verletzt werden.
- Fassen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube bietet keinen Schutz auf der Unterseite des Werkstücks.
- Stellen Sie die Schnitttiefe auf die Dicke des Werkstücks ein. Das Sägeblatt darf nicht mehr als eine Zahnlänge auf der Unterseite des Werkstücks überstehen.
- Halten Sie das Werkstück beim Schneiden niemals in Ihren Händen oder auf den Beinen. Sichern Sie das Werkstück auf einer stabilen Plattform. Es ist wichtig, das Werkstück sachgemäß abzustützen, um Körperaussetzung, Klemmen des Sägeblatts oder Verlust der Kontrolle auf ein Minimum zu reduzieren.
▶ Abb.1
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Gefahr besteht, dass das Schneidwerkzeug verborgene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Verwenden Sie beim Längssägen stets einen Parallelanschlag oder ein Richtlineal. Dadurch wird die Schnittgenauigkeit verbessert und die Gefahr von Sägeblatt-Klemmen reduziert.
- Verwenden Sie stets Sägeblätter, deren Spindelbohrung die korrekte Größe und Form (rautenförmig oder rund) hat. Sägeblätter, die nicht genau auf den Montageflansch der Säge passen, rotieren exzentrisch und verursachen den Verlust der Kontrolle.
- Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblattscheiben oder -schrauben. Die Sägeblattscheiben und -schrauben sind speziell für Ihre Säge vorgesehen, um optimale Leistung und Betriebssicherheit zu gewährleisten.
Rückschlagursachen und damit zusammenhängende Warnungen
— Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein eingeklemmtes, blockiertes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt, der ein unkontrolliertes Anheben und Herausspringen der Säge aus dem Werkstück in Richtung der Bedienungsperson verursacht.
— Wenn das Sägeblatt durch den sich schließenden Sägeschlitz eingeklemmt oder blockiert wird, bleibt das Sägeblatt stehen, und die Motorreaktion drückt die Säge plötzlich in Richtung der Bedienungsperson zurück.
— Falls das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder versetzt wird, können sich die Zähne an der Hinterkante des Sägeblatts in die Oberfläche des Holzstücks bohren, so dass sich das Sägeblatt aus dem Sägeschlitz heraushebt und in Richtung der Bedienungsperson zurückspringt.
Rückschlag ist das Resultat falscher Handhabung der Säge und/oder falscher Arbeitsverfahren oder -bedingungen und kann durch Anwendung der nachstehenden Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.
-
Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest, und positionieren Sie Ihre Arme so, dass sie die Rückschlagkräfte auffangen. Stellen Sie sich so, dass sich Ihr Körper seitlich vom Sägeblatt befindet, nicht auf gleicher Linie mit dem Sägeblatt. Rückschlag kann Zurückspringen der Säge verursachen; doch wenn geeignete Vorkehrungen getroffen werden, können die Rückschlagkräfte von der Bedienungsperson unter Kontrolle gehalten werden.
-
Falls das Sägeblatt klemmt oder der Schnitt aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, lassen Sie den Ein-Aus-Schalter los, und halten Sie die Säge bewegungslos im Werkstück, bis das Sägeblatt zum völligen Stillstand kommt. Versuchen Sie niemals, die Säge bei noch rotierendem Sägeblatt vom Werkstück abzunehmen oder zurückzuziehen, weil es sonst zu einem Rückschlag kommen kann. Nehmen Sie eine Überprüfung vor, und treffen Sie Abhilfemaßnahmen, um die Ursache von Sägeblatt-Klemmen zu beseitigen.
- Wenn Sie die Säge bei im Werkstück befindlichem Sägeblatt wieder einschalten, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägeschlitz, und vergewissern Sie sich, dass die Sägezähne nicht mit dem Werkstück im Eingriff sind. Falls ein Sägeblatt klemmt, kann es beim Wiedereinschalten der Säge aus dem Werkstück herausschnellen oder zurückspringen.
- Stützen Sie große Platten ab, um die Gefahr von Klemmen und Rückschlagen des Sägeblatts auf ein Minimum zu reduzie- ren. Große Platten neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht durchzuhängen. Die Stützen müssen beidseitig der Schnittlinie und in der Nähe der Plattenkante unter der Platte platziert werden.
▶ Abb.2
▶ Abb.3
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Unscharfe oder falsch angebrachte Sägeblätter erzeugen einen schmalen Sägeschlitz, der übermäßige Reibung, Sägeblatt-Klemmen und Rückschlag verursacht.
- Die Sägeblatttiefen- und Neigungseinstellungs-Arretierhebel müssen fest angezogen und gesichert sein, bevor der Schnitt ausgeführt wird. Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Sägens verstellt, kann es zu Klemmen und Rückschlag kommen.
- Lassen Sie beim Sägen in vorhandene Wände oder andere tote Winkel besondere Vorsicht walten. Das vorstehende Sägeblatt kann Objekte durchschneiden, die Rückschlag verursachen können.
- Halten Sie das Werkzeug IMMER mit beiden Händen fest. Halten Sie NIEMALS Ihre Hand, Ihr Bein oder irgendeinen Körperteil unter die Werkzeugbasis oder hinter die Säge, insbesondere bei der Ausführung von Querschnitten. Falls Rückschlag auftritt, besteht die Gefahr, dass die Säge über Ihre Hand zurückspringt und schwere Personenschäden verursacht.
▶ Abb.4
- Wenden Sie keine Gewalt auf die Säge an. Schieben Sie die Säge mit einer Geschwindigkeit vor, dass das Sägeblatt nicht abgebremst wird. Gewaltanwendung kann ungleichmäßige Schnitte, Verlust der Genauigkeit und möglichen Rückschlag verursachen.
Funktion der Schutzhaube
- Überprüfen Sie die untere Schutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, falls sich die untere Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sofort schließt. Die untere Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung
festgeklemmt oder festgebunden werden. Wird die Säge versehentlich fallen gelassen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Heben Sie die untere Schutzhaube mit dem Rückzuggriff an, und vergewissern Sie sich, dass sie sich ungehindert bewegt und bei allen Winkel- und Schnitttiefen-Einstellungen nicht mit dem Sägeblatt oder irgendeinem anderen Teil in Berührung kommt.
- Überprüfen Sie die Funktion der Feder der unteren Schutzhaube. Falls Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei funktionieren, müssen die Teile vor der Benutzung gewartet werden. Falls beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Schmutzansammlung vorhanden sind, kann die untere Schutzhaube schwergängig werden.
- Die untere Schutzhaube sollte nur für spezielle Schnitte, wie „Tauchschnitte“ und „Doppelwinkelschnitte“, manuell zurückgezogen werden. Heben Sie die untere Schutzhaube mit dem Rückzuggriff an, und sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, muss die untere Schutzhaube losgelassen werden. Für alle anderen Sägearbeiten sollte die untere Schutzhaube automatisch betätigt werden.
- Vergewissern Sie sich stets, dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt verdeckt, bevor Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden ablegen. Ein ungeschützt auslaufendes Sägeblatt bewirkt Rückwärtskriechen der Säge und schneidet alles, was sich in seinem Weg befindet. Berücksichtigen Sie die Auslaufzeit des Sägeblatts bis zum Stillstand nach dem Loslassen des Schalters.
- Öffnen Sie die untere Schutzhaube pro-beweise von Hand, und achten Sie beim Loslassen darauf, dass sie sich einwandfrei schließt. Vergewissern Sie sich auch, dass der Rückzuggriff nicht mit dem Werkzeuggehäuse in Berührung kommt. Die Bloßstellung des Sägeblatts ist SEHR GEFÄHRLICH und kann zu schweren Verletzungen führen.
Zusätzliche Sicherheitswarnungen
- Lassen Sie beim Schneiden von feuchtem Holz, druckbehandeltem Bauholz oder Astholz besondere Vorsicht walten. Behalten Sie einen gleichmäßigen Vorschub des Werkzeugs bei, ohne dass sich die Sägeblattdrehzahl verringert, um Überhitzen der Sägeblattzähne zu vermeiden.
- Versuchen Sie nicht, abgeschnittenes Material bei rotierendem Sägeblatt zu entfernen. Warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie abgeschnittenes Material wegnehmen. Das Sägeblatt läuft nach dem Ausschalten noch nach.
- Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Überprüfen Sie Bauholz vor dem Schneiden auf Nägel, und entfernen Sie etwaige Nägel.
- Setzen Sie den breiteren Teil der Grundplatte auf den fest abgestützten Teil des Werkstücks, nicht auf den Teil, der nach dem Schnitt herunterfällt. Kurze oder kleine Werkstücke müssen eingespannt werden. VERSUCHEN SIE NICHT, KURZE WERKSTÜCKE MIT DER HAND ZU HALTEN!
▶ Abb.5
- Bevor Sie das Werkzeug nach Ausführung eines Schnitts absetzen, vergewissern Sie sich, dass sich die Schutzhaube geschlossen hat und das Sägeblatt zu vollständigem Stillstand gekommen ist.
- Versuchen Sie niemals, die Kreissäge zum Sägen verkehrt herum in einen Schraubstock einzuspannen. Dies ist sehr gefährlich und kann zu schweren Unfällen führen.
▶ Abb.6
- Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
- Bremsen Sie die Säge nicht durch seitlichen Druck auf das Sägeblatt ab.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter mit einem Durchmesser, der am Werkzeug markiert oder im Handbuch angegeben ist. Die Verwendung eines Sägeblatts mit falscher Größe kann den einwandfreien Schutz des Sägeblatts oder den Schutzbetrieb beeinträchtigen, was ernsthaften Personenschaden zur Folge haben kann.
- Halten Sie das Sägeblatt scharf und sauber. An den Sägeblättern haftendes und verhärtetes Gummi und Harz verlangsamen die Säge und erhöhen die Rückschlaggefahr. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es vom Werkzeug abmontieren und dann mit Gummi- und Harzentferner, heißem Wasser oder Petroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin.
- Tragen Sie bei der Benutzung des Werkzeugs eine Staubmaske und einen Gehörschutz.
- Verwenden Sie immer das zum Schneiden des jeweiligen Arbeitsmaterials vorgesehene Sägeblatt.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Drehzahl markiert sind, die der am Werkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder diese übertrifft.
- (Nur für europäische Länder) Verwenden Sie immer ein Sägeblatt, das EN847-1 entspricht.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.
⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.
Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku
- Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
- Unterlassen Sie ein Zerlegen des Akkus.
- Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
- Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
- Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.
Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
- Lagern Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
- Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
- Achten Sie darauf, dass der Akku nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
- Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
- Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung.
Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden.
Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie möglicherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.
- Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
-
Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.
-
Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.
DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-
Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.
Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen
Akku-Nutzungsdauer
- Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
- Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
- Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
- Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.
Wichtige Sicherheitsanweisungen für Funk-Adapter
- Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Funk-Adapters.
- Halten Sie den Funk-Adapter von kleinen Kindern fern. Suchen Sie bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztliche Behandlung auf.
- Benutzen Sie den Funk-Adapter nur mit Makita-Werkzeugen.
- Setzen Sie den Funk-Adapter keinem Regen oder Nässe aus.
- Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, wo die Temperatur 50 °C überschreitet.
- Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher, befinden.
- Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich automatisierte Geräte befinden. Bei Betrieb kann in den automatisierten Geräten eine Funktionsstörung oder ein Fehler entstehen.
- Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten unter hohen Temperaturen oder an Orten, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
- Der Funk-Adapter kann elektromagnetische Felder (EMF) erzeugen, die aber für den Benutzer nicht gesundheitsschädlich sind.
-
Der Funk-Adapter ist ein Präzisionsinstrument. Achten Sie darauf, dass der Funk-Adapter nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
-
Vermeiden Sie Berühren der Kontakte des Funk-Adapters mit bloßen Händen oder Metallgegenständen.
- Entfernen Sie stets den Akku vom Produkt, bevor Sie den Funk-Adapter installieren.
- Öffnen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht an Orten, wo Staub und Wasser in den Steckplatz eindringen können. Halten Sie den Einlass des Steckplatzes stets sauber.
- Führen Sie den Funk-Adapter stets in der korrekten Richtung ein.
- Drücken Sie nicht zu fest und/oder mit einem scharfkantigen Gegenstand auf die Funk-Aktivierungstaste des Funk-Adapters.
- Halten Sie den Deckel des Steckplatzes beim Betrieb immer geschlossen.
- Entfernen Sie den Funk-Adapter nicht aus dem Steckplatz, während das Werkzeug mit Strom versorgt wird. Anderenfalls kann eine Funktionsstörung des Funk-Adapters verursacht werden.
- Entfernen Sie nicht den Aufkleber vom Funk-Adapter.
- Kleben Sie keinen anderen Aufkleber auf den Funk-Adapter.
- Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
- Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der starker Hitze ausgesetzt ist, wie z. B. in einem in praller Sonne geparkten Auto.
- Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der Staub oder Puder aufweist, oder an dem ein korrosives Gas erzeugt werden könnte.
- Plötzliche Temperaturschwankungen können den Funk-Adapter betauen. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht eher, bis der Tau vollständig getrocknet ist.
- Wischen Sie den Funk-Adapter zum Reinigen sachte mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie kein Waschbenzin, kein leitfähiges Fett, keinen Verdünner oder dergleichen.
- Bewahren Sie den Funk-Adapter zur Lagerung in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.
- Führen Sie keine anderen Geräte außer dem Makita-Funk-Adapter in den Steckplatz des Werkzeugs ein.
- Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn der Deckel des Steckplatzes beschädigt ist. Wasser, Staub und Schmutz, die in den Steckplatz eindringen, können eine Funktionsstörung verursachen.
- Ziehen und/oder verdrehen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht mehr als nötig. Bringen Sie den Deckel wieder an, falls er sich vom Werkzeug löst.
- Ersetzen Sie den Deckel des Steckplatzes, falls er verloren geht oder beschädigt wird.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
Anbringen und Abnehmen des Akkus
⚠ VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.
⚠VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.
AVORSICHT: Senken Sie immer die Grundplatte ab, wenn Sie die Akkus anbringen/ abnehmen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Finger nicht einklemmen.
⚠VORSICHT: Verwenden Sie nicht den Akku-Adapter mit der Kreissäge. Anderenfalls kann das Kabel des Akku-Adapters den Betrieb behindern und Personenschäden verursachen.
▶ Abb.7: 1. Hebel 2. Rote Anzeige 3. Knopf 4. Akku
Bevor Sie den Akku abnehmen, lösen Sie den Hebel für Tiefeneinstellung, um die Grundplatte abzusenken. Ziehen Sie dann den Akku vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben.
Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.
AVORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
⚠ VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.
HINWEIS: Das Werkzeug funktioniert nicht mit nur einem Akku.
Werkzeug/Akku-Schutzsystem
Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt. Bei manchen Bedingungen leuchten die Anzeigen auf.
Überlastschutz
Wird das Werkzeug auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten.
Überhitzungsschutz
Wenn das Werkzeug überhitzt wird, bleibt es automatisch stehen, und die Akku-Anzeige blinkt etwa 60 Sekunden lang. Lassen Sie das Werkzeug in dieser Situation abkühlen, bevor Sie es wieder einschalten.

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Ein BlinkendÜberentladungsschutz
Wenn die Akkukapazität niedrig wird, schaltet sich das Werkzeug automatisch aus. Falls das Produkt trotz Betätigung der Schalter nicht funktioniert, entfernen Sie die Akkus vom Werkzeug, und laden Sie sie auf.
Anzeigen der Akku-Restkapazität
▶ Abb.8: 1. Akku-Anzeige (Akku A) 2. Prüftaste 3. Akku-Anzeige (Akku B)
Drücken Sie die Prüftaste, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Jedem Akku sind eigene Akku-Anzeigen zugeordnet.
| Status der Akku-Anzeige Akku- | Restkapazität | ||
| Ein | Aus | Blinkend | |
![]() | 50% bis 100% | ||
![]() | 20% bis 50% | ||
![]() | 0% bis 20% | ||
![]() | Akku aufladen | ||
Anzeigen der Akku-Restkapazität
Nur für Akkus mit Anzeige
▶ Abb.9: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste
Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf.
| Anzeigelampen Restkapazität | |||
| Erleuchtet Aus Blinkend | |||
![]() | 75% bis 100% | ||
![]() | 50% bis 75% | ||
![]() | 25% bis 50% | ||
![]() | 0% bis 25% | ||
![]() | Den Akku aufladen. | ||
![]() | Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor. | ||
![]() | |||
HINWEIS: Abhängig von den
Benutzungsbedingungen und der
Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.
Schalterfunktion
⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
⚠️WARNUNG: Versuchen Sie NIEMALS, den Einschaltsperrknopf mit Klebeband oder anderen Mitteln unwirksam zu machen. Ein Schalter mit unwirksamem Einschaltsperrknopf kann zu ungewolltem Betrieb und daraus resultierenden schweren Personenschäden führen.
⚠️WARNUNG: Betreiben Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfache Betätigung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne den Einschaltsperrknopf zu drücken. Ein reparaturbedürftiger Schalter kann zu ungewolltem Betrieb und daraus resultierenden schweren Personenschäden führen. Lassen Sie das Werkzeug von einer Makita-Kundendienststelle ordnungsgemäß reparieren, BEVOR Sie es weiter benutzen.
Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-
Schalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet. Zum Starten des Werkzeugs den Ein-Aus-Schalter bei gedrücktem Einschaltsperrknopf betätigen. Zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter loslassen.
▶ Abb.10: 1. Auslöseschalter 2. Einschaltsperrknopf
ANMERKUNG: Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter nicht gewaltsam, ohne den Einschaltsperrknopf hineinzudrücken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen.
A VORSICHT: Das Werkzeug beginnt unmittelbar nach dem Loslassen des Auslöseschalters mit dem Abbremsen der Kreissägeblattdrehung. Halten Sie das Werkzeug gut fest, um der Bremsreaktion beim Loslassen des Auslöseschalters entgegenzuwirken. Eine plötzliche Reaktion kann das Werkzeug aus Ihrer Hand reißen und einen Personenschaden verursachen.
Automatische Drehzahlwechselfunktion
Dieses Werkzeug verfügt über einen „Hochdrehzahl-Modus“ und einen „Hochdrehmoment-Modus“. Das Werkzeug wechselt die Betriebsart automatisch abhängig von der Arbeitslast. Bei geringer Arbeitslast läuft das Werkzeug im „Hochdrehzahl-Modus“ für schnelleren Schneidbetrieb. Bei hoher Arbeitslast läuft das Werkzeug im „Hochdrehmoment-Modus“ für leistungsstarken Schneidbetrieb.
▶ Abb.11: 1. Betriebsart-Anzeige
Die Betriebsart-Anzeige leuchtet in Grün auf, wenn das Werkzeug im „Hochdrehmoment-Modus“ läuft.
Wird das Werkzeug mit übermäßiger Last betrieben, blinkt die Betriebsart-Anzeige in Grün. Die Betriebsart-Anzeige hört auf zu blinken, und dann leuchtet sie auf oder erlischt, wenn Sie die auf das Werkzeug ausgeübte Last verringern.
| Betriebsart-Anzeigestatus Betriebsart | |||
| Ein Aus | Blinkend | ||
![]() | Hochdrehzahl-Modus | ||
![]() | Hochdrehmoment-Modus | ||
![]() | Überlastwarnung | ||
Einstellen der Schnitttiefe
A VORSICHT: Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der Schnitttiefe stets fest an.
Lösen Sie den Hebel an der Tiefenführung, und ziehen Sie die Grundplatte nach oben oder unten. Arretieren Sie die Grundplatte an der gewünschten Schnitttiefe durch Festziehen des Hebels.
Um sauberere, sicherere Schnitte auszuführen, stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass nicht mehr als ein Sägeblattzahn unter das Werkstück übersteht. Die Einstellung der korrekten Schnitttiefe trägt zu einer Reduzierung gefährlicher RÜCKSCHLÄGE bei, die Personenschäden verursachen können.
▶ Abb.12: 1. Hebel
ANMERKUNG: Falls die Grundplatte nicht reibungslos auf oder ab gleitet, ist möglicherweise die Tiefenführung geneigt worden. Stellen Sie in diesem Fall die Tiefenführung ein (nehmen Sie auf den Abschnitt zum Einstellen der Tiefenführung Bezug).
Neigungsschnitt
AVORSICHT: Ziehen Sie die Klemmschrauben nach der Einstellung des Neigungswinkels stets fest an.
Lösen Sie die Klemmschrauben. Stellen Sie den gewünschten Winkel durch entsprechendes Neigen ein, und ziehen Sie dann die Klemmschrauben sicher fest.
▶ Abb.13: 1. Klemmschraube
Zwangsanschlag
Der Zwangsanschlag ist praktisch, um den festgelegten Winkel schnell einzustellen. Drehen Sie den Zwangsanschlag so, dass der aufgedruckte Pfeil auf Ihren gewünschten Neigungswinkel zeigt (22,5°/45°/60°). Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie die Grundplatte, bis sie stoppt. Die Position, an der die Grundplatte stoppt, ist der Winkel, den Sie mit dem Zwangsanschlag eingestellt haben. Ziehen Sie den Hebel fest, während sich die Grundplatte in dieser Position befindet.
▶ Abb.14: 1. Zwangsanschlag
-1°-Neigungsschnitt
Um -1°-Neigungsschnitte durchzuführen, lösen Sie die Klemmschrauben, und drücken Sie die Hebel in Richtung des Pfeils in der Abbildung. Stellen Sie dann den Neigungswinkel auf -1° ein, und ziehen Sie die Klemmschrauben fest.
▶ Abb.15: 1. Hebel
Schnittmarkierung
Richten Sie für Geradschnitte die 0°-Position auf der Vorderseite der Grundplatte auf die Schnittlinie aus. Richten Sie für 45°-Neigungsschnitte die 45°-Position auf die Linie aus.
▶ Abb.16: 1. Schnittlinie (0°-Position) 2. Schnittlinie (45°-Position)
Einschalten der Lampe
⚠ VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.
Um die Lampe einzuschalten, ohne das Werkzeug zu betreiben, betätigen Sie den Auslöseschalter, ohne den Einschaltsperrknopf zu drücken.
Um die Lampe bei laufendem Werkzeug einzuschalten, halten Sie den Einschaltsperrknopf gedrückt, und betätigen Sie den Auslöseschalter.
Die Lampe erlischt 10 Sekunden nach dem Loslassen des Auslöseschalters.
▶ Abb.17: 1. Lampe
HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert.
Elektrische Bremse
Dieses Werkzeug ist mit einer elektrischen Sägeblattbremse ausgestattet. Falls das Werkzeug das Kreissägeblatt nach dem Loslassen des Schalthebels nicht sofort anhält, lassen Sie es von einer Makita-Kundendienststelle warten.
⚠ VORSICHT: Das Sägeblatt-Bremssystem ist kein Ersatz für die Sägeblattschutzhaube. VERWENDEN SIE DAS WERKZEUG NIEMALS OHNE FUNKTIONIERENDE SÄGEBLATTSCHUTZHAUBE. ES KANN SONST ZU SCHWEREN PERSONENSCHÄDEN KOMMEN.
Elektronikfunktion
Die mit Elektronikfunktionen ausgestatteten Werkzeuge weisen das (die) folgende(n) Merkmal(e) zur Bedienungserleichterung auf.
Sanftanlauf-Funktion
Diese Funktion gewährleistet ruckfreies Anlaufen durch Anlaufstoßunterdrückung.
MONTAGE
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
Aufbewahrung des Inbusschlüssels
Der Inbusschlüssel kann an der in der Abbildung gezeigten Stelle aufbewahrt werden, damit er nicht verloren geht.
Montieren der Zusatzauflage
Montieren Sie die Zusatzauflage, und ziehen Sie die Klemmschrauben sicher fest, wie in der Abbildung gezeigt.
Benutzen Sie das Werkzeug immer mit der Zusatzauflage, es sei denn, Sie verwenden die Führungsschiene.
▶ Abb.19: 1. Klemmschraube 2. Zusatzgrundplatte
Demontieren oder Montieren des Kreissägeblatts
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass das Kreissägeblatt so montiert ist, dass die Zähne auf der Vorderseite des Werkzeugs nach oben zeigen.
⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur den Makita-Schraubenschlüssel zum Montieren und Demontieren von Kreissägeblättern.
Zum Demontieren des Kreissägeblatts drücken Sie die Spindelarretierung vollständig hinein, um das Kreissägeblatt am Drehen zu hindern, und lösen Sie dann die Innensechskantschraube mit dem Inbusschlüssel. Entfernen Sie dann Innensechskantschraube, Außenflansch, Kreissägeblatt und Ring (länderspezifisch).
▶ Abb.20: 1. Spindelarretierung 2. Inbusschlüssel
3. Lösen 4. Anziehen
Für Werkzeug ohne den Ring
▶ Abb.21: 1. Innensechskantschraube
2. Außenflansch 3. Kreissägeblatt
4. Innenflansch
Für Werkzeug mit dem Ring
▶ Abb.22: 1. Innensechskantschraube
2. Außenflansch 3. Kreissägeblatt 4. Ring
5. Innenflansch
Zum Montieren des Kreissägeblatts wenden Sie das Demontageverfahren umgekehrt an.
Für Werkzeug mit Innenflansch für anderen Sägeblatt- Bohrungsdurchmesser als 15,88 mm
Der Innenflansch besitzt auf jeder Seite einen Vorsprung mit unterschiedlichen Durchmessern. Wählen Sie die korrekte Seite, deren Vorsprung genau in die Sägeblattbohrung passt. Montieren Sie anschließend den Innenflansch an der Montageachse, so dass die korrekte Seite des Vorsprungs am Innenflansch außen liegt, und bringen Sie dann Sägeblatt und Außenflansch an.
▶ Abb.23: 1. Montageachse 2. Innenflansch
3. Kreissägeblatt 4. Außenflansch
5. Innensechskantschraube
⚠️WARNUNG: DIE INNENSECHSKANTSCHRAUBE IM
UHRZEIGERSINN FESTZIEHEN. Achten Sie auch darauf, die Schraube nicht gewaltsam anzuziehen. Abrutschen Ihrer Hand vom Inbusschlüssel kann einen Personenschaden verursachen.
⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich, dass der außen liegende Vorsprung „a“ am Innenflansch genau in die Sägeblattbohrung „a“ passt. Die Montage des Sägeblatts auf der falschen Seite kann zu gefährlichen Vibrationen führen.
Für Werkzeug mit Innenflansch für Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser von 15,88 mm (länderspezifisch)
Montieren Sie den Innenflansch mit der Vertiefung nach außen auf die Montageachse, und bringen Sie dann Sägeblatt (Ring bei Bedarf angebracht), Außenflansch und Innensechskantschraube an.
Für Werkzeug ohne den Ring
▶ Abb.24: 1. Montageachse 2. Innenflansch
3. Kreissägeblatt 4. Außenflansch
5. Innensechskantschraube
Für Werkzeug mit dem Ring
▶ Abb.25: 1. Montageachse 2. Innenflansch
3. Kreissägeblatt 4. Außenflansch
5. Innensechskantschraube 6. Ring
⚠️WARNUNG: DIE INNENSECHSKANTSCHRAUBE IM UHRZEIGERSINN FESTZIEHEN. Achten Sie auch darauf, die Schraube nicht gewaltsam anzuziehen. Abrutschen Ihrer Hand vom Inbusschlüssel kann einen Personenschaden verursachen.
⚠️WARNUNG: Falls der Ring benötigt wird, um das Sägeblatt an der Spindel zu montieren, sollten Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts zwischen Innen- und Außenflansch installiert ist. Die Verwendung eines falschen Spindelbohrungsrings kann zu unzulässiger Montage des Sägeblatts führen, so dass es zu Sägeblattbewegung und starker Vibration kommt, die möglichen Verlust der Kontrolle während des Betriebs und schwere Personenschäden zur Folge haben kann.
Reinigung der Sägeblattschutzhaube
Wenn Sie das Kreissägeblatt auswechseln, reinigen Sie auch unbedingt die obere und untere Schutzhaube von angesammeltem Sägemehl, wie im Abschnitt „Wartung“ beschrieben. Solche Arbeiten erübrigen jedoch nicht die Notwendigkeit, die Funktion der unteren Schutzhaube vor jedem Gebrauch zu überprüfen.
Anschließen eines Sauggeräts
Sonderzubehör
Um saubere Schneidarbeiten durchzuführen, schließen Sie ein Makita-Sauggerät an Ihr Werkzeug an. Schließen Sie den Schlauch des Sauggeräts unter Verwendung der Frontmanschetten 24 an den Absaugstutzen an.
▶ Abb.26: 1. Schlauch des Sauggeräts
2. Frontmanschette 24 3. Absaugstutzen
Einstellen des Winkels des Absaugstutzens
Der Winkel des Absaugstutzens kann durch Drehen des Absaugstutzens eingestellt werden.
Wenn Sie das Werkzeug betreiben, ohne ein Sauggerät anzuschließen, drehen Sie den Absaugstutzen nach unten, um zu verhindern, dass der Bediener Sägemehl ausgesetzt wird. Wenn Sie das Werkzeug mit angeschlossenem Sauggerät betreiben, drehen Sie den Absaugstutzen nach oben, um zu verhindern, dass der Schlauch des Sauggerätes am Werkstück oder der Führungsschiene hängen bleibt.
▶ Abb.27: 1. Absaugstutzen
BETRIEB
Dieses Werkzeug ist zum Schneiden von Holzprodukten vorgesehen. Mit geeigneten Original-Makita-Kreissägeblättern können auch die folgenden Materialien gesägt werden:
• Aluminiumprodukte
• Mineralhaltiger Kunststoff
Besuchen Sie unsere Website, oder wenden Sie sich an Ihren Makita-Händler vor Ort, um zu erfahren, welche Kreissägeblätter für das zu schneidende Material korrekt sind.
Benutzen Sie das Werkzeug nicht ohne die Zusatzauflage, es sei denn, Sie verwenden die Führungsschiene.
⚠ VORSICHT: Wenn Sie Kunststoffmaterial schneiden, vermeiden Sie Schmelzen des Materials durch Überhitzen der Sägeblattspitze.
Überprüfen der Funktion der Sägeblattschutzhaube
Stellen Sie den Neigungswinkel auf 0° ein, ziehen Sie dann die untere Schutzhaube von Hand bis zum Anschlag ein, und lassen Sie sie los. Die untere Schutzhaube funktioniert ordnungsgemäß, wenn:
— sie sich ohne jegliche Behinderung über die Grundplatte einziehen lässt und;
— sie automatisch zurückkehrt und den Stopper berührt.
▶ Abb.28: 1. Obere Schutzhaube 2. Untere Schutzhaube 3. Grundplatte 4. Stopper 5. Öffnen 6. Schließen
Falls die untere Schutzhaube nicht ordnungsgemäß funktioniert, prüfen Sie, ob sich Sägemehl in der oberen und unteren Schutzhaube angesammelt hat. Falls die untere Schutzhaube selbst nach dem Entfernen von Sägemehl nicht ordnungsgemäß funktioniert, lassen Sie Ihr Werkzeug bei einer Makita-Kundendienststelle warten.
Schneidbetrieb
⚠ VORSICHT: Tragen Sie eine Staubmaske bei der Durchführung von Schneidarbeiten.
⚠ VORSICHT: Schieben Sie das Werkzeug unbedingt in einer geraden Linie sachte vor. Zu starkes Drücken oder Verdrehen des Werkzeugs führt zu Überhitzen des Motors und gefährlichem Rückschlag, der möglicherweise schwere Verletzungen verursachen kann.
HINWEIS: Bei kaltem Akku entfaltet das Werkzeug eventuell nicht seine volle Kapazität. Benutzen Sie das Werkzeug während dieser Phase eine Zeitlang nur für leichte Schnitte, bis sich der Akku auf Raumtemperatur erwärmt hat. Dann kann das Werkzeug seine volle Kapazität entfalten.
Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug ist mit einem vorderen und hinteren Griff ausgestattet. Benutzen Sie beide Griffe, um das Werkzeug optimal zu halten. Wenn beide Hände die Säge halten, können sie nicht durch das Kreissägeblatt verletzt werden. Setzen Sie die Grundplatte auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass das Kreissägeblatt mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie dann das Werkzeug ein und warten Sie, bis das Kreissägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie das Werkzeug nun flach und gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vorwärts, bis der Schnitt vollendet ist.
Um saubere Schnitte zu erzielen, halten Sie eine gerade Schnittlinie und eine gleichmäßige Vorschubgeschwindigkeit ein. Falls der Schnitt sich nicht genau mit Ihrer beabsichtigten Schnittlinie deckt, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu drehen oder zur Schnittlinie zurückzudrücken. Dies könnte zu Klemmen des Kreissägeblatts und gefährlichem Rückschlag führen, was schwere Verletzungen verursachen kann. Lassen Sie den Schalter los, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie das Werkzeug zurückziehen. Richten Sie das Werkzeug auf eine neue Schnittlinie aus, und beginnen Sie einen neuen Schnitt. Vermeiden Sie eine Positionierung, bei der Sie den von der Säge herausgeschleuderten Spänen und dem Holzstaub ausgesetzt sind. Tragen Sie einen Augenschutz, um Augenverletzungen zu verhüten.
HINWEIS: Bei Gehrungsschnitten usw. bewegt sich manchmal die bewegliche Schutzhaube nicht leicht genug. Ziehen Sie dann beim ersten Schnitt zum Anheben der beweglichen Schutzhaube den Rückziehhebel, und lassen ihn los, sobald das Sägeblatt in das Material eindringt.
▶ Abb.30: 1. Rückziehhebel
Zusatzgrundplatte (Richtlineal)
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor Gebrauch, dass die Zusatzauflage (Richtlineal) in der korrekten Position sicher montiert ist. Falsche Anbringung kann gefährlichen Rückschlag verursachen.
Durch Verwendung der Zusatzgrundplatte als Richtlineal können Sie besonders genaue Geradschnitte ausführen. Lösen Sie die Klemmschrauben, schieben Sie die Zusatzgrundplatte aus dem Werkzeug heraus, und führen Sie sie umgekehrt wieder ein.
▶ Abb.31: 1. Klemmschraube 2. Zusatzgrundplatte
Schieben Sie einfach den Gehrungsanschlag der Zusatzgrundplatte fest gegen die Seite des Werkstücks, und sichern Sie ihn mit den Klemmschrauben. Außerdem ermöglicht er wiederholte Schnitte von gleichförmiger Breite.
▶ Abb.32: 1. Klemmschraube 2. Zusatzgrundplatte
▶ Abb.29
Führungsschiene
Sonderzubehör
ANMERKUNG: Entfernen Sie die Zusatzauflage, wenn Sie die Führungsschiene verwenden.
Setzen Sie das Werkzeug auf das hintere Ende der Führungsschiene. Drehen Sie zwei Einstellschrauben an der Grundplatte, so dass das Werkzeug ohne Klappern reibungslos gleitet. Halten Sie den Frontgriff und den hinteren Handgriff des Werkzeugs sicher fest. Schalten Sie das Werkzeug ein, und schneiden Sie den Splitterschutz entlang der vollen Länge mit einem Hub. Nun entspricht die Kante des Splitterschutzes der Schneidkante.
▶ Abb.33: 1. Einstellschrauben
Verwenden Sie für Neigungsschnitte mit der Führungsschiene den Schiebehebel, um Umkippen des Werkzeugs zu verhindern.
Schieben Sie den Schiebehebel an der Grundplatte in Pfeilrichtung, so dass er in die Unterschnittnut in der Führungsschiene eingreift.
▶ Abb.34: 1. Schiebehebel
Anschluss einer Schnur (Haltegurt)
⚠ Spezielle Sicherheitswarnungen für Gebrauch an hohen Orten
Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und
Anweisungen durch. Eine Missachtung der
Warnungen und Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen.
-
Halten Sie das Werkzeug stets angebunden, wenn Sie „an hohen Orten“ arbeiten. Die maximale Schnurlänge beträgt 2 m. Die maximal zulässige Fallhöhe für die Schnur (Haltegurt) darf 2 m nicht überschreiten.
-
Verwenden Sie nur für diesen Werkzeugtyp geeignete Schnüre, die für eine Belastung von mindestens 7,0 kg (15,4 lbs) bemessen sind.
-
Verankern Sie die Werkzeugschnur nicht an irgendeinem Körperteil oder an beweglichen Komponenten. Verankern Sie die Werkzeugschnur an einer starren Struktur, die den Kräften eines herunterfallenden Werkzeugs widerstehen kann.
-
Vergewissern Sie sich vor der Benutzung, dass die Schnur an beiden Enden einwandfrei gesichert ist.
-
Überprüfen Sie Werkzeug und Schnur vor jeder Benutzung auf Beschädigung und ordnungsgemäße Funktion (einschließlich Stoff und Nähte). Unterlassen Sie den Gebrauch bei Beschädigung oder nicht ordnungsgemäßer Funktion.
-
Wickeln Sie die Schnüre nicht um scharfe oder raue Kanten, und lassen Sie sie auch nicht mit diesen in Berührung kommen.
-
Befestigen Sie das andere Ende der Schnur außerhalb des Arbeitsbereichs, so dass ein herunterfallendes Werkzeug sicher gehalten wird.
-
Bringen Sie die Schnur so an, dass sich das Werkzeug vom Bediener weg bewegt, falls es herunterfällt. Heruntergefallene Werkzeuge schwingen an der Schnur, was Verletzungen oder Verlust des Gleichgewichts verursachen kann.
- Unterlassen Sie die Benutzung in der Nähe von beweglichen Teilen oder laufenden Maschinen. Anderenfalls besteht Gefährdung durch Zerquetschen oder Erfassen.
- Tragen Sie das Werkzeug nicht an der Aufsatzvorrichtung oder der Schnur.
- Übertragen Sie das Werkzeug nur zwischen Ihren Händen, wenn Sie einwandfreies Gleichgewicht haben.
- Befestigen Sie Schnüre nicht in einer Weise am Werkzeug, die ordnungsgemäßes Funktionieren von Schutzhauben, Schaltern oder Verriegelungen verhindert.
- Vermeiden Sie es, in der Schnur verwickelt zu werden.
- Halten Sie die Schnur vom Schneidbereich des Werkzeugs fern.
- Verwenden Sie Multi-Action-Karabiner und Karabiner mit Schraubverschluss. Verwenden Sie keine Single-Action-Karabiner mit Federschnapper.
- Falls das Werkzeug herunterfällt, muss es markiert und außer Betrieb genommen werden und sollte von einem Makita-Werk oder einem autorisierten Service-Center überprüft werden.
▶ Abb.35: 1. Öse für Schnur (Haltegurt)
FUNK-AKTIVIERUNGS-FUNKTION
Mit der Funk-Aktivierungsfunktion verfügbare Möglichkeiten
Die Funk-Aktivierungsfunktion ermöglicht sauberen und komfortablen Betrieb. Wenn Sie ein unterstütztes Sauggerät an das Werkzeug anschließen, können Sie das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs betreiben.
▶ Abb.36
Um die Funk-Aktivierungsfunktion zu benutzen, benötigen Sie die folgenden Gegenstände:
• Einen Funk-Adapter (Sonderzubehör)
- Ein Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt
Die Übersicht über die Einstellung der Funk-Aktivierungsfunktion ist wie folgt. Ausführliche Verfahren entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Abschnitt.
- Installieren des Funk-Adapters
- Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
- Starten der Funk-Aktivierungsfunktion
Installieren des Funk-Adapters
Sonderzubehör
⚠ VORSICHT: Legen Sie das Werkzeug zum Installieren des Funk-Adapters auf eine ebene und stabile Oberfläche.
ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub und Schmutz vom Werkzeug, bevor Sie den Funk-Adapter installieren. Staub oder Schmutz können eine Funktionsstörung verursachen, falls sie in den Steckplatz des Funk-Adapters gelangen.
ANMERKUNG: Um eine durch statische Entladung verursachte Funktionsstörung zu verhindern, berühren Sie ein Statikentladungsmaterial, wie z. B. ein Metallteil des Werkzeugs, bevor Sie den Funk-Adapter anfassen.
ANMERKUNG: Achten Sie beim Installieren des Funk-Adapters immer darauf, dass der Funk-Adapter in der korrekten Richtung eingeführt wird und der Deckel vollständig geschlossen ist.
- Öffnen Sie den Deckel am Werkzeug, wie in der Abbildung gezeigt.
▶ Abb.37: 1. Deckel
- Führen Sie den Funk-Adapter in den Steckplatz ein, und schließen Sie dann den Deckel.
Wenn Sie den Funk-Adapter einführen, richten Sie die Vorsprünge auf die Vertiefungen des Steckplatzes aus.
▶ Abb.38: 1. Funk-Adapter 2. Vorsprung 3. Deckel 4. Vertiefung
Zum Entfernen des Funk-Adapters öffnen Sie den Deckel langsam. Die Haken an der Rückseite des Deckels heben den Funk-Adapter an, wenn Sie den Deckel hochziehen.
▶ Abb.39: 1. Funk-Adapter 2. Haken 3. Deckel Bewahren Sie den Funk-Adapter nach der Entnahme in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.
ANMERKUNG: Verwenden Sie immer die Haken an der Rückseite des Deckels zum Entfernen des Funk-Adapters. Falls die Haken den Funk-Adapter nicht greifen, schließen Sie den Deckel vollständig, und öffnen Sie ihn dann wieder langsam.
Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
HINWEIS: Ein Makita-Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt, ist für die Werkzeugregistrierung erforderlich.
HINWEIS: Die Installation des Funk-Adapters im Werkzeug muss vollendet sein, bevor mit der Werkzeugregistrierung begonnen wird.
HINWEIS: Unterlassen Sie während der Werkzeugregistrierung die Betätigung des Auslöseschalters oder das Einschalten des Ein-Aus-Schalters am Sauggerät.
HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.
Wenn Sie das Sauggerät zusammen mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs aktivieren möchten, müssen Sie zuvor die Werkzeugregistrierung beenden.
- Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.
- Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
▶ Abb.40: 1. Bereitschaftsschalter
- Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 3 Sekunden, bis die Funk-Aktivierungslampe in Grün blinkt. Drücken Sie dann die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.
▶ Abb.41: 1. Funk-Aktivierungstaste 2. Funk-Aktivierungslampe
Wenn Sauggerät und Werkzeug erfolgreich verbunden werden, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Grün auf und beginnen dann in Blau zu blinken.
HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Grün zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Grün blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.
HINWEIS: Wenn Sie zwei oder mehr Werkzeugregistrierungen für ein Sauggerät durchführen, beenden Sie die Werkzeugregistrierungen nacheinander.
Starten der Funk-Aktivierungsfunktion
HINWEIS: Beenden Sie die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät vor der Funk-Aktivierung.
HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.
Nachdem Sie ein Werkzeug im Sauggerät registriert haben, läuft das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung am Werkzeug an.
- Installieren Sie den Funk-Adapter im Werkzeug.
- Schließen Sie den Schlauch des Sauggerätes am Werkzeug an.
▶ Abb.42
- Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
▶ Abb.43: 1. Bereitschaftsschalter - Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Blau.
▶ Abb.44: 1. Funk-Aktivierungstaste - Funk-Aktivierungslampe
- Betätigen Sie den Auslöseschalter des Werkzeugs. Prüfen Sie, ob das Sauggerät läuft, während der Auslöseschalter betätigt wird.
Um die Funk-Aktivierung des Sauggerätes zu stoppen, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug.
HINWEIS: Die Funk-Aktivierungslampe am Werkzeug hört auf, in Blau zu blinken, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Stellen Sie in diesem Fall den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“, und drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug erneut.
HINWEIS: Das Sauggerät startet/stoppt mit einer Verzögerung. Es tritt eine Zeitverzögerung auf, wenn das Sauggerät eine Schalterbetätigung des Werkzeugs erkennt.
HINWEIS: Die Übertragungsreichweite des Funk-Adapters kann abhängig vom Ort und den Umgebungsbedingungen schwanken.
HINWEIS: Wenn zwei oder mehr Werkzeuge in einem Sauggerät registriert sind, kann das Sauggerät anlaufen, selbst wenn Sie den Auslöseschalter nicht betätigen, weil ein anderer Benutzer die Funk-Aktivierungsfunktion benutzt.
Beschreibung des Zustands der Funk-Aktivierungslampe
▶ Abb.45: 1. Funk-Aktivierungslampe
Die Funk-Aktivierungslampe zeigt den Zustand der Funk-Aktivierungsfunktion an. Die Bedeutung des Lampenzustands ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.
| Zustand Funk-Aktivierungslampe Beschreibung | |||||
| Bereitschaft | Blau | 2 Stunden Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar. Die Lampe erlischt automatisch, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. | |||
| Wenn das Werkzeug läuft. | Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar, und das Werkzeug läuft. | ||||
| Werkzeugregistrierung | Grün | 20 Sekunden | Bereit für die Werkzeugregistrierung. Warten auf die Registrierung durch das Sauggerät. | ||
| 2 Sekunden | Die Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken. | ||||
| Aufheben der Werkzeugregistrierung | Rot | 20 Sekunden | Bereit für die Aufhebung der Werkzeugregistrierung. Warten auf die Aufhebung durch das Sauggerät. | ||
| 2 Sekunden | Die Aufhebung der Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken. | ||||
| Sonstiges Rot | 3 Sekunden | Der Funk-Adapter wird mit Strom versorgt, und die Funk-Aktivierungsfunktion wird gestartet. | |||
| Aus - - Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist gestoppt. | |||||
Aufheben der Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
Führen Sie das folgende Verfahren durch, um die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät aufzuheben.
- Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.
- Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
▶ Abb.46: 1. Bereitschaftsschalter
- Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 6 Sekunden. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Grün und wird dann rot. Drücken Sie danach die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.
▶ Abb.47: 1. Funk-Aktivierungstaste 2. Funk-Aktivierungslampe
Wenn die Aufhebung erfolgreich war, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Rot auf und beginnen dann in Blau zu blinken.
HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Rot zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Rot blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.
Fehlersuche für Funk-Aktivierungsfunktion
Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem finden, das nicht in der Anleitung erläutert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden.
| Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung) | Abhilfemaßnahme | |
| Die Funk-Aktivierungslampe leuchtet/blinkt nicht. | Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. | Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. |
| Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. | Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. | |
| Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden. | Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz. | |
| Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. | Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. | |
| Keine Stromversorgung Versorgen Sie | Werkzeug und Sauggerät mit Strom. | |
| Die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung kann nicht erfolgreich beendet werden. | Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. | Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. |
| Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. | Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. | |
| Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. | Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. | |
| Keine Stromversorgung Versorgen Sie | Werkzeug und Sauggerät mit Strom. | |
| Falsche Bedienung Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch. | ||
| Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite). | Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken. | |
| Vor Beendung der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung:- der Auslöseschalter am Werkzeug wird betätigt, oder- die Ein-Aus-Taste am Sauggerät wird eingeschaltet. | Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch. | |
| Die Verfahren der Werkzeugregistrierung für das Werkzeug oder das Sauggerät sind nicht beendet. | Führen Sie die Verfahren der Werkzeugregistrierung sowohl für das Werkzeug als auch das Sauggerät zum selben Zeitpunkt durch. | |
| Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen. | Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern. | |
| Das Sauggerät läuft bei der Schalterbetätigung des Werkzeugs nicht an. | Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. | Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. |
| Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. | Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. | |
| Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden. | Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und vergewissern Sie sich, dass die Funk-Aktivierungslampe in Blau blinkt. | |
| Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. | Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. | |
| Es sind mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert. | Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Wenn mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert werden, wird die Registrierung des ersten Werkzeugs automatisch gelöscht. | |
| Das Sauggerät hat alle Werkzeugregistrierungen gelöscht. | Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. | |
| Keine Stromversorgung Versorgen Sie | Werkzeug und Sauggerät mit Strom. | |
| Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite). | Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken. | |
| Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen. | Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern. | |
| Das Sauggerät läuft an, obwohl der Auslöseschalter des Werkzeugs nicht betätigt wurde. | Andere Benutzer nutzen die Funk-Aktivierung des Sauggerätes mit ihren Werkzeugen. | Schalten Sie die Funk-Aktivierungstaste der anderen Werkzeuge aus, oder heben Sie die Werkzeugregistrierung der anderen Werkzeuge auf. |
WARTUNG
▲VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
⚠ VORSICHT: Säubern Sie die obere und untere Schutzhaube, um sicherzugehen, dass kein angesammeltes Sägemehl vorhanden ist, das die Funktion des unteren Schutzsystems beeinträchtigen kann. Ein verschmutztes Schutzsystem kann die ordnungsgemäße Funktion einschränken, was zu schweren Personenschäden führen kann. Am effektivsten kann diese Reinigung mit Druckluft durchgeführt werden. Verwenden Sie unbedingt einen geeigneten Augenschutz und eine Atemmaske, um sich vor dem aus den Schutzhauben herausgeblasenen Staub zu schützen.
⚠VORSICHT: Wischen Sie das Sägemehl nach jedem Gebrauch vom Werkzeug ab. Anderenfalls kann feines Sägemehl in das Werkzeug gelangen und eine Funktionsstörung oder einen Brand verursachen.
ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
Einstellen der 0°- oder 45°-Schnittgenauigkeit
ANMERKUNG: Rücken Sie nicht die Hebel für -1°-Neigungswinkel ein, wenn Sie eine 0°-Schnittgenauigkeit einstellen.
ANMERKUNG: Rücken Sie nicht den Zwangsanschlag für einen Neigungswinkel von 22,5° oder 60° ein, wenn Sie die 45°-Schnittgenauigkeit einstellen.
Diese Einstellung ist werksseitig durchgeführt worden. Falls sie jedoch verstellt ist, können Sie sie nach dem folgenden Verfahren korrigieren.
- Lösen Sie die Klemmschrauben auf der Vorder- und Rückseite des Werkzeugs, damit der Neigungswinkel geändert werden kann. Stellen Sie den Zwangsanschlag auf die 45°-Neigungswinkelposition, wenn Sie die 45°-Schnittgenauigkeit einstellen wollen.
▶ Abb.48: 1. Klemmschraube 2. Zwangsanschlag
- Richten Sie die Grundplatte mithilfe eines Einstelldreiecks senkrecht oder 45° zum Kreissägeblatt aus, indem Sie die Einstellschraube mit einem Inbusschlüssel drehen. Zum Einstellen des 0°-Winkels können Sie auch ein Richtlineal verwenden.
▶ Abb.49: 1. Einstelldreieck
▶ Abb.50: 1. Einstellschraube für 0°-Winkel 2. Einstellschraube für 45°-Winkel
- Ziehen Sie die Klemmschrauben fest, und führen Sie dann einen Probeschnitt durch, um zu prüfen, ob der gewünschte Winkel erhalten wird.
Einstellen der Tiefenführung
Falls die Grundplatte nicht reibungslos auf oder ab gleitet, ist möglicherweise die Tiefenführung geneigt worden. Sie können die Tiefenführung wie folgt einstellen:
- Stellen Sie die Grundplatte senkrecht, und stellen Sie die Schnitttiefe auf die größte Tiefe ein.
- Lösen Sie die Einstellschrauben für die Tiefenführung mit einem Inbusschlüssel. Die Tiefenführung stellt automatisch ihre Position ein.
- Ziehen Sie die Einstellschrauben für die Tiefenführung fest.
- Stellen Sie die Parallelität unter Bezugnahme auf den Abschnitt für die Parallelität ein.
▶ Abb.51: 1. Einstellschrauben für die Tiefenführung
Einstellen der Parallelität
⚠ VORSICHT: Halten Sie die Parallelität
genau. Anderenfalls kann das Kreissägeblatt in die Führungsschiene einschneiden, und die beschädigte Führungsschiene kann eine Verletzung verursachen.
Diese Einstellung ist werksseitig durchgeführt worden. Falls sie jedoch verstellt ist, können Sie sie nach dem folgenden Verfahren korrigieren.
- Stellen Sie das Werkzeug auf die maximale Schnitttiefe ein.
- Vergewissern Sie sich, dass alle Hebel und Schrauben fest angezogen sind.
- Lösen Sie die in der Abbildung gezeigten Schrauben.
-
Während Sie die untere Schutzhaube öffnen, verschieben Sie die Hinterkante der Grundplatte, so dass die Abstände A und B gleich groß werden.
▶ Abb.52: 1. Schraube 2. Grundplatte -
Ziehen Sie die Schrauben fest, und führen Sie einen Probeschnitt durch, um die Parallelität zu überprüfen.
SONDERZUBEHÖR
⚠ VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.
- Kreissägeblatt
- Führungsschiene
- Winkelführung
- Klemme
- Platte
- Gummiplatte
- Positionsplatte
- Inbusschlüssel
- Funk-Adapter
• Original-Makita-Akku und -Ladegerät
HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.
DATI TECNICI
▶ Fig.7: 1. Händtag 2. Rød indikator 3. Knap 4. Akku
▶ Fig.12: 1. Händtag
▶ Fig.52: 1. Skrue 2. Grundplade
- Stram skruerne, og foretag et testsnit for at kontrollere paralleliteten.













