Gyspot ALU PRO FV - Generator GYS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Generator kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Gyspot ALU PRO FV - GYS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Gyspot ALU PRO FV von der Marke GYS.
BEDIENUNGSANLEITUNG Gyspot ALU PRO FV GYS
Übersetzung der Originalbetriebsanleitung
NORM ALLGEMEIN Die Missachtung dieser Anweisungen und Hinweise kann zu schweren Personen- und Sachschäden führen. Nehmen Sie keine Wartungarbeiten oder Veränderungen am Gerät vor, die nicht in der Anleitung gennant werden. Der Hereller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes entanden sind. Bei Problemen oder Fragen zum korrekten Gebrauch dieses Gerätes, wenden Sie sich bitte an entsprechend qualiziertes und ges- chultes Fachpersonal.Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung zum späteren Nachschlagen auf Diese Anweisungen beziehen sich auf das Material im Auslieferungszuand. Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, bei Nich- teinhaltung dieser Anweisungen eine Risikoanalyse durchzuführen UMGEBUNG Dieses Gerät darf ausschließlich für Schweißarbeiten für die auf dem Siebdruck-Aufdruck bzw. dieser Anleitung angegebenen Materialanforderungen (Material, Materialärke, usw) verwendet werden. Beachten Sie die Sicherheitsanweisungen. Der Hereller i nicht für Schäden bei falscher oder gefährlichen Verwendung verantwortlich. Verwenden Sie das Gerät nicht in Räumen, in denen sich in der Luft größere Mengen metallischer Staubpartikel benden, die Elektrizität leiten können. Achten Sie sowohl beim Betrieb als auch bei der Lagerung des Gerätes auf eine Umgebung, die frei von Säuren, Gasen und anderen ätzenden Subanzen i. Achten Sie auf eine gute Belüftung und ausreichenden Schutz bzw. Ausattung der Räumlichkeiten.Betriebemperatur:zwischen -10 und +40°C (+14 und +104°F).Lagertemperatur zwischen -20 und +55°C (-4 und 131°F).Luftfeuchtigkeit:Niedriger oder gleich 50% bis 40°C (104°F).Niedriger oder gleich 90% bis 20°C (68°F).Das Gerät i bis in einer Höhe von 1000m (über NN) einsetzbar. SICHERHEITSHINWEISE Kapazitive Entladevorrichtung kann gefährlich sein und zu schweren - unter Umständen auch tödlichen - Verletzungen führen. Das Gerät ist für den Gebrauch durch qualiziertes Personal geeignet, das eine an den Gebrauch der Maschine angepasste Ausbildung erhalten hat (z.B. Karosserie-Ausbildung). Beim Kapazitive Entladevorrichtung ist der Anwender einer Vielzahl potentieller Risiken ausgesetzt: gefährlicher Hitze, elektromagnetische Störungen (Personen mit Herzschnittmacher oder Hörgerät sollten sich vor Arbeiten in der Nähe der Maschinen von einem Arzt beraten lassen), elektrische Schläge, Schweißlärm und -rauch.Schützen Sie daher sich selbst und andere. Beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise:Die Strahlung des Lichtbogens kann zu schweren Augenschäden und Hautverbrennungen führen. Die Haut muss durch geeignete trockene Schutzbekleidung (Schweißerhandschuhe, Lederschürze, Sicherheitsschuhe) geschützt werden.Tragen Sie elektrisch- und wärmeisolierende Handschuhe. Tragen Sie bitte Schweißschutzkleidung und einen Schweißschutzhelm mit einer genügen Schutzstufe (je nach Schweißart und -strom). Schützen Sie Ihre Augen bei Reinigungsarbeiten. Kontaktlinsen sind ausdrücklich verboten!Schirmen Sie den Schweißbereich bei enstprechenden Umgebungsbedingungen durch Schweißvorhänge ab, um Dritte vor Schweißspritzen, usw. zu schützen.In der Nähe des Lichtbogens bendliche Personenn müssen ebenfalls auf Gefahren hingewiesen werden und mit den nötigen Schutzmitteln ausgerüstet werden.Bei Gebrauch des Kapazitive Entladevorrichtung ensteht sehr großer Lärm, der auf Dauer das Gehör schädigt. Tragen Sie daher im Dauereinsatz ausreichend Gehörschutz und schützen Sie in der Nähe arbeitende Personen.ACHTUNG! Das Werkstück ist nach dem Schweißen sehr heiß! Seien Sie daher im Umgang mit dem Werkstück vorsichtig, um Verbrennungen zu vermeiden. Der Arbeitsbereich muss zum Schutz von Personen und Geräten vor dem Verlassen gesichert werden.16
Übersetzung der Originalbetriebsanleitung
SCHWEISSRAUCH/-GAS Beim Schweißen entstehen Rauchgase bzw. toxische Dämpfen. Sorgen Sie daher immer für ausreichende Frischluftzufuhr, technische Belüftung oder ein zugelassenes Atemgerät. Schweißen Sie nur in gut belüfteten Hallen, im Freien oder in geschlossenen Räumen mit ausreichend starker Absaugung, die den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht. Achtung! Bei Schweißarbeiten in kleinen Räumen müssen Sicherheitsabände besonders beachtet werden. Beim Schweißen von Blei, auch in form von Überzügen, verzinkten Teilen, Kadmium, «kadmierte Schrauben», Beryllium (mei als Legierungsbeandteil, z.B. Beryllium-Kupfer) und andere Metalle entehen giftige Dämpfe. Vor dem Schweißen, entfetten Sie die Werkücke. Schweißarbeiten in unmittelbarer Nähe von Fett und Farben sind grundsätzlich verboten!
BRAND- UND EXPLOSIONSGEFAHR
Sorgen Sie für ausreichenden Schutz des Schweißbereiches. Der Sicherheitsaband für Gasaschen (brennbare Gase) und andere brennbare Materialien beträgt mindeens 11 Meter. Brandschutzausrüung muss im Schweißbereich vorhanden sein.Beachten Sie, dass die beim Schweißen entehende heiße Schlacke, Spritzer und Funken eine potentielle Quelle für Feuer oder Explosionen darellen. Behalten Sie einen Sicherheitsaband zu Personen, entammbaren Gegenänden und Druckbehältern. Schweißen Sie keine Behälter mit brennbare Materialien (auch keine Ree davon) -> Gefahr entammbarer Gase. Falls sie geönet sind, müssen entammbares oder explosive Material entfernt werden. Arbeiten Sie bei Schleifarbeiten immer in entgegengesetzer Richtung zu diesem Gerät und entammbaren Materialen. ELEKTRISCHE SICHERHEIT Das Schweißgerät darf nur an einer geerdeten Netzversorgung betrieben werden. Das Berühren stromführender Teile kann tödliche elektrische Schläge, schwere Verbrennungen bis zum Tod verursachen. Berühren Sie daher UNTER KEINEN UMSTÄNDEN Teile des Geräteinneren oder das geönete Gehäuse wenn das Gerät mit dem Stromnetz verbunden i.. Trennen Sie IMMER das Gerät vom Stromnetz und warten Sie 2 weitere Minuten BEVOR Sie das Gerät önen, damit sich die Span- nung der Kondensatoren entladen kann. Ausschließlich qualiziertem und geschultem Fachpersonal i es vorbehalten beschädigte Kabel, Elektroden und Zangen auszu- tauschen. Achten Sie beim Auausch ets darauf das entsprechende Äquivalent zu verwenden. Tragen Sie zur Isolierung beim Schweißen immer trockene Kleidung in gutem Zuand. Achten Sie unabhängig der Umgebungsbedingungen ets auf isolierendes Schuhwerk.
CEM-KLASSE DES GERÄTES
Der Norm IEC 60974-10 entsprechend, wird dieses Gerät als Klasse A Gerät eingestuft und ist somit für den industriellen und/oder professionellen Gebrauch geeignet. Es ist nicht für den Einsatz in Wohngebieten bestimmt, in denen die lokale Stromversorgung über das öentliche Niederspannungsnetz geregelt wird. In diesem Umfeld ist es auf Grund von Hochfrequenz-Störungen und Strahlungen schwierig die elektromagnetische Verträglichkeit zu gewährleisten. EN 61000-3-12 Das Gerät entspricht der Norm IEC 61000-3-12. EN 61000-3-11 Dieses Gerät ist mit der Norm EN 61000-3-11 konform.
ELEKTROMAGNETISCHE FELDER UND STÖRUNGEN
Der durch irgendwelcher Leiter gehender elektrische Strom erzeugt lokalisierte elektrische und magnetische Felder (EMF). Beim Betrieb von Lichtbogenschweißanlagen kann es zu elektromagnetischen Störungen kommen. Durch den Betrieb dieses Gerätes können medizinische, informationechnische und andere Geräte in Ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden. Personen, die Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen, sollten sich vor Arbeiten in der Nähe der Maschine, von einem Arzt beraten lassen. Zum Beispiel Zugangseinschränkungen für Passanten oder individuelle Risikobewertung für Schweißer. Alle Schweißer sollten das folgende Verfahren folgen um die Exposition zu elektromagnetischen Feldern aus der Schaltung zum Lichtbogenschweißen zu minimieren :
- Elektrodenhalter und Massekabel bündeln, wenn möglich machen Sie sie mit Klebeband fe;
- Achten Sie darauf, dass ihren Oberkörper und Kopf sich so weit wie möglich von der Schweißarbeit benden ;Übersetzung der Originalbetriebsanleitung
- Achten Sie darauf, dass sich die Kabel, den Brenner oder die Masseklemme nicht um Ihren Körper wickeln;
- Stehen Sie niemals zwischen Masse- und Brennerkabel. Die Kabel sollten ets auf einer Seite liegen;
- Verbinden Sie die Massezange mit dem Werkück möglich nahe der Schweißzone;
- Arbeiten Sie nicht unmittelbar neben der Schweißromquelle;
- Während des Transportes der Stromquelle oder des Drahtvorschubkoer nicht schweißen. Personen, die Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen, sollten sich vor Arbeiten in der Nähe der Maschine, von einem Arzt beraten lassen. Durch den Betrieb dieses Gerätes können medizinische, informationstechnische und andere Geräte in Ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden. HINWEIS ZUR PRÜFUNG DES SCHWEISSPLATZES UND DER SCHWEISSANLAGE Allgemein Der Anwender i für die korrekte Einsatz des Kapazitive Entladevorrichtung und des Materials gemäß den Herellerangaben verantwortlich. Treten elektromagnetischer Störungen auf, liegt es in der Verantwortung des Anwenders mit Hilfe des Herellers eine Lösung zu nden. Die korrekte Erdung des Schweißplatzes inklusive aller Geräte hilft in vielen Fällen. In einigen Fällen kann eine elektromagnetische Abschirmung des Schweißroms erforderlich sein.In einigen Fällen kann eine elektromagnetische Abschirmung des Schweißroms erforderlich sein. Eine Reduzierung der elektromagnetische Störungen auf ein niedriges Niveau i auf jeden Fall erforderlich. Prüfung des Schweißplatzes Der Anwender muss potenzielle elektromagnetische Probleme der Umgebung prüfen vor dem Inallieren der Kapazitive Entladevorrichtung. Zur Bewertung potentieller elektromagnetischer Probleme in der Umgebung sollte der Anwender folgendes berücksichtigen: a) Netz-, Steuer-, Signal-, und Telekommunikationsleitungen; b) Radio- und Fernsehgeräte; c) Computer und andere Steuereinrichtungen; d) sicherheitskritische Einrichtungen wie Indurieanlagen; e) die Gesundheit benachbarter Personen, insbesondere wenn diese Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen; f) Kalibrier- und Messeinrichtungen; g) die Störfeigkeit anderer Einrichtungen in der Umgebung. Der Anwender muss die Verfügbarkeit anderer Alternativen prüfen. Weitere Schutzmaßnahmen können erforderlich sein; h) durch die Tageszeit, zu der die Schweißarbeiten ausgeführt werden müssen. Die Größe der zu beachtenden Umgebung i von den örtlichen Strukturen und anderen dort attndenden Aktivitäten abhängig. Die Umgebung kann sich über die Grenzen des Schweißplatzes hinaus errecken. Prüfung des Kapazitive Entladevorrichtung Neben der Überprüfung des Schweißplatzes kann eine Überprüfung des Kapazitive Entladevorrichtung weitere Problem lösen. Die Prüfung sollte gemäß Art. 10 der IEC/CISPR 11:2009 durchgeführt werden. In-situ Messungen können auch die Wirksamkeit der Minderungsmaßnahmen beätigen. HINWEIS ÜBER DIE METHODEN ZUR REDUZIERUNG ELEKTROMAGNETISCHER FELDER a. Öentliche Stromversorgung: Öentliche Stromversorgung: Das Kapazitive Entladevorrichtung sollte gemäß der Hinweise des Herellers an die öentliche Versorgung angeschlossen werden. Falls Interferenzen auftreten, können weitere Maßnahmen erforderlich sein (z.B. Netzlter). Eine Abschirmung der Versorgungskabel durch ein Metallrohr kann erforderlich sein.. Kabeltrommeln sollten volländig abgerollt werden. Abschirmung von anderen Einrichtungen in der Umgebung oder der gesamten Schweißeinrichtung können erforderlich sein. b. Wartung des Gerätes und des Zubehörs: Das Kapazitive Entladevorrichtung muss gemäß der Hinweise des Herellers an die öentliche Versorgung angeschlossen werden. Alle Klappen und Deckel am Gerät müssen im Betrieb geschlossen sein. Das Schweißgerät und das Zubehör dürfen nur den Anweisungen des Geräteherellers gemäß verändert werden. c. Schweißkabel : Schweißkabel sollten so kurz wie möglich sein und gebündelt am Boden verlaufen. d. Potenzialausgleich: Alle metallischen Teile des Schweißplatzes müssen in den Potentialausgleich einbezogen werden. Bei gleichzeitiger Berührung des Brennersspitze und metallischer Teile beeht die Gefahr eines elektrischen Schlags. Der Anwender muss sich von metallischen Beückungen isolieren. e. Erdung des Werkücks: Die Erdung des Werkücks kann in beimmte Fälle die Störung reduzieren. Erden Sie keine Werkücken, wenn dadurch ein Verletzungsrisiko für den Benutzer oder die Gefahr der Beschädigung anderer elektrischer Geräte enteht. Die Erdung kann direkt oder über einen Kondensator erfolgen. Der Kondensator sollte gemäß der nationalen Normen gewählt werden. f. Schutz und Trennung: Der Schutz und die selektive Abschirmung andere Leitungen und Geräte in der Umgebung können Interferenzprobleme reduzieren. Die Abschirmung der gesamten Schweißzone kann bei speziellen Anwendungen nötig sein.18
TRANSPORT DER SCHWEISSSTROMQUELLE
Das Schweißgerät lässt sich mit dem Tragegurt auf der Geräteoberseite bequem heben. Unterschätzen Sie jedoch nicht dessen Eigengewicht! Der Handgri ist jedoch kein Lastaufnahmemittel. Ziehen Sie niemals an Kabeln, um das Gerät zu bewegen. Das Gerät darf nicht über Personen oder Objekte hinweg gehoben werden. AUFSTELLUNG
- Achten Sie auf eine gute Belüftung und ausreichend Schutz bzw. Ausattung der Räumlichkeiten. Der Netzecker muss zu jeder Zeit frei zugänglich sein.
- Verwenden Sie das Gerät nicht in einer elektromagnetisch sensiblen Umgebung.
- Die Versogung-, Verlängerung- und Schwießkabel müssen komplett abgerollt werden um Überhitzerisiko zu verhindern. Der Hersteller GYS haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes entstanden sind. WARTUNG / HINWEISE
- Die Benutzer des Gerätes müssen für den Gebrauch unterwiesen werden, um alle Einstellungen abrufen zu können, die das Gerät bietet, und um alle Anwendungen sachkonform durchzuführen (z.B.: Karosseriebau).
- Vor jeder Fahrzeugreparatur ist zu überprüfen, ob der Schweißprozess vom Hersteller genehmigt ist.
- Die Wartung und Reparatur des Generators darf nur vom Hereller durchgeführt werden. Jeder Eingri in den Generator durch einen Dritten führt zur Ungültigkeit der Garantiebedingungen. Der Hereller lehnt jegliche Haftung ab, die durch Störfälle oder Pannen nach dem Eingri entehen.
- Stromversorgung durch Herausziehen des Steckers unterbrechen und zwei Minuten warten, bevor an dem Gerät gearbeitet wird. Die Spannungen und Ströme im Gerät sind hochgefährlich.
- Durch die Benutzung unterliegen alle Schweißwerkzeuge einem Verschleiß. Auf saubere Werkzeuge i zu achten, damit das Gerät seine maximalen Leiungen erreichen kann.
- Nehmen Sie regelmäßig (mindeens 2 bis 3 Mal im Jahr) das Gehäuse ab und reinigen Sie das Innere des Gerätes mit Pressluft. Lassen Sie das Gerät regelmäßig von einem qualizierten Techniker auf die elektrische Betriebssicherheit prüfen.
- Überprüfen Sie regelmäßig den Zuand des Netzkabels und des Kabelrangs des Schweißromkreises. Sollten Zeichen von Beschädigungen sichtbar sein, sind sie auszutauschen, durch den Hereller, seinen Kundendien oder eine Person mit ähnlicher Qualikation, um jegliches Risiko zu vermeiden.
- Lüftungsschlitze nicht bedecken. STROMVERSORGUNG
- Die Geräte besitzen einen Schutzkontaktsstecker (Schukostecker) (EEC7/7) und müssen an eine einphasige, geer- dete 90-240 V/16A (50-60Hz) Schutzkontaktsteckdose angeschlossen werden.
- Die Stromaufnahme (I1e) bei maximaler Leistung ist auf dem Typenschild der Maschine angegeben. Bitte prüfen Sie, ob die Stromversorgung und die Absicherung mit dem Strom, den Sie benötigen, übereinstimmen. In Ländern mit abweichender Netzversorgungswerten kann ein Tausch des Netzsteckers erforderlich sein, um die maximale Leistung abrufen zu können. Das horizontal ausgerichtete Segment in der Mitte des Displays auf dem Bedienfeld blinkt rot auf, wenn sich das Gerät im Stand-By-Modus bendet. Das Gerät verfügt über einen Überspannungsschutz gegen Überschreitung der Anschlussspannungswertes über 265V. In diesem Fall leuchten die 3 horizontal ausgerichteten LEDs in der Mitte des Displays auf. Kondensatorentladung: Ein blinkendes Display zeigt an, dass das GYSPOT ALU die Kondensatoren bis zu ihrem Sollwert wiederauädt. Die Anzeige „DEF“ bedeutet, dass ein Kondensatorenfehler vorliegt. Schal- ten Sie in diesem Fall das Gerät aus und starten Sie das System erneut. Sollte die Anzeige auch weiterhin aueuchten, kontaktieren Sie bitte den Fachservice Ihres Händlers. ELEKTRISCHE DATEN Nennspannung. U
1 ~ 90-240 V Frequenz 50/60 Hz Leerlaufspannung U
0,9 A / 2,5 A Maximaler sekundärer Kurzschlussrom I 2cc 13 000 A Sekundäre Dauerrom I
110 A Übersetzung der Originalbetriebsanleitung19
THERMISCHE EIGENSCHAFTEN Betriebsumgebungemperatur Von +5°C bis +40°C Umgebungs-, Lager- und Transporttemperatur Von -25°C bis +55°C ANWENDUNG (S. 2) Das Ausbeulspotter GYSPOT ALU ermöglicht durch Kondensatorenentladung und in Zusammenhang mit M4 Aluminium- schweißbolzen Ausbeularbeiten an Aluminiumkarosserien vorzunehmen. Die Kondensatoren haben eine Kapazität von 66 mF. Ausgang Pistolenkabel (Abb. I-
Ausgang Massekabel (Abb. I-
Auf der Frontseite des Gerätes bendet sich ein Bedienfeld mit 4 Drucktasten und eine 3-stellige 7-Segment LED- Anzeige (Abb. II). Das Gerät wird geliefert mit: - 1 Massekabel (Länge 3m – Ø 35 mm²) mit 3 Kontaktstifte. - 1 Schweißpistole und passendes Kabel (Länge: 3m – Ø 25mm²) zum Verschweißen von Ø 4mm M4 Schweißbolzen: Alu-Magnesium (AlMg3) oder Alu-Silizium (AlSi12). Beim Einschalten des Gerätes erscheint die Fehlermeldung, dass der Brennertaster aktiv ist: Der Taster ist blockiert oder kurzgeschlossen.
- Ist der Taster blockiert, entriegeln Sie ihn.
- Bei defektem Taster, schicken Sie das Gerät zur Reparatur an den Hersteller bzw. der Serviceabteilung Ihres Fa- chhändlers. VERWENDUNG Der GYSPOT ALU wurde konzipiert, um an Aluminiumkarosserien Reparaturen von kleinen. Dellen, Kratzern oder Ha- gelschäden ausführen zu können. GYSPOT ALU verschweißt M4 Stifte durch Kondensatorentladung. Der Schweißprozess wird durch Erreichen eines jus- tierbaren Druckpunktes automatisch ausgelöst. Das Anschweißen erfolgt sehr schnell (2 bis 3ms). Das Gerät verfügt über 2 Einstellmodi: - Modus Spannung: Spannungseinstellung zwischen 50V und 200V. - Modus Leistung: Leistungseinstellung von L-1 bis 9-H: L = Low (Niedrig), H = High (Hoch). o Wechsel zwischen Spannungs- und Leistungsmodus durch Drücken der ‚Modus’ Taster (s. Abb. II-
, S.2). Tabelle: Leistungsstufe in Abhängigkeit der Spannungswerte (s. Abb. III, S.2). o Drücken Sie den AN/ AUS Schalter auf der rechten Seite des Gerätes (s. Abb. II-
, S.2). o Bemerkung: Die Aufsteckmasse ist werkseitig montiert. o Entfernen Sie die Lackschicht an der Stelle, an der Sie das Blech ausbeulen möchten. o Stecken Sie den Schweißbolzen in die Aufnahme der Pistolenspitze und xieren Sie ihn (s. nachfolgende Abbildung) o Um ein gutes Schweißergebnis zu erzielen, sollte der Flansch des Schweißbolzens einen ca. 1 Millimeter Spalt zur Aufnahme haben (
auf der nachfolgenden Abbildung) o Fixieren Sie diese Einstellung, indem Sie sie mittels der Mutter kontern (
auf der nachfolgenden Abbildung) Die Vorspannung der Auslösung
im Pistoleninneren ist werkseitig auf ca. 20N voreingestellt und kann mit der Rändel- mutter
justiert werden. Darüber hinaus dient die Schraube dazu dem Pistolenrückstoß auszugleichen. Stellen Sie die Spannung mit Hilfe der + und - Tasten ein. Beim Einschalten des Gerätes ist der Leistungswert 5 voreingestellt, was einer Spannung von 100V entspricht. Allgemein wird, um einen Ø 4mm² Schweißbolzen für die Reparatur einer kleineren Delle anzuschweißen, eine Spannung von 90V benötigt. Dies entspricht der Leistungsstufe 4. Der Spannungswert erhöht sich mit zunehmender Dicke des Werkstückes. ACHTUNG! Eine zu hohe Spannung kann die Bolzenaufnahme beschädigen. Um ein gutes Schweißergebnis zu erzielen, achten Sie darauf, dass lediglich die Spitze des Bolzens mit dem Werkstück in Berührung kommt. Üben Sie einen leichten Druck auf die Pistole aus ohne die Spitze des Schweißbolzens zu zerstören und halten Sie die Pistole senkrecht zum Werkstück. Die Kondensatorenentladung erfolgt automatisch bei Erreichen der eingestellten Vorspannung. Übersetzung der Originalbetriebsanleitung20
Der Schweißbolzen ist nun am Werkstück angeschweißt. Der Schweißvorgang dauert weniger als 3 Millisekunden. Um den Bolzen optimal an das Werkstück anzuschweißen, wird empfohlen das Werkstück vor dem Anschweißvorgang frisch zu überschleifen und anzuwärmen. 4-schlitzige Kupferbolzenaufnahme für M4 Schweißbolzen (Ø 4 mm) Automatische Pistole ohne Taster
Der Flansch des Schweißbolzens sollte ca. 1 Millimeter hervorstehen.
Schraube zur Positionsanpassung und –Fixierung des Schweißbolzens
Halten Sie die Pistole senkrecht zum Werkstück. Üben Sie keinen zu starken Druck auf die Pistole aus, um die Spitze des Schweißbolzens nicht zu stark in das Werkstück zu drücken. Lediglich die Spitze des Bolzens sollte mit dem Werkstück in Berührung kommen.
Rändelmutter und Gewindeschraube
zur Einstellung des Federdrucks. THERMISCHER ÜBERLASTSCHUTZ Dieses Gerät ist mit einem thermischen Überlastschutz ausgestattet, welches den Betrieb des Gerätes bei intensivem Gebrauch für einige Minuten unterbricht, bis es sich ausreichend abgekühlt hat. In diesem Fall leuchtet die gelbe Kontrollanzeige des Gerätes auf (Abb. II-
HERSTELLERGARANTIE Die Garantieleistung des Herstellers erfolgt ausschließlich bei Fabrikations- oder Materialfehlern, die binnen 24 Monate nach Kauf angezeigt werden (nachweis Kaufbeleg). Nach Anerkenntnis des Garantieanspruchs durch den Hersteller bzw. seines Beauftragten erfolgen eine für den Käufer kostenlose Reparatur und ein kostenloser Ersatz von Ersatzteilen. Die Garantiezeitraum bleibt aufgrund erfolgter Garantieleistungen unverändert. Ausschluss: Die Garantieleistung erfolgt nicht bei Defekten, die durch unsachgemäßen Gebruach, Sturz oder harte Stöße sowie durch nicht autorisierte Reparaturen oder durch Transportschäden, die infolge des Einsendens zur Reparatur, hervor- gerufen worden sind. Keine Garantie wird für Verschleißteile (z. B. Kabel, Klemmen, Vorsatzscheiben usw.) sowie bei Gebruachsspuren übernommen. Das betreende Gerät bitte immer mit Kaufbeleg und kurzer Fehlerbeschreibung ausschließlich über den Fachhandel einschicken. Die Reparatur erfolgt erst nach Erhalt einer schriftlichen Akzeptanz (unterschrift) des zuvor Kostenvoran- schlags durch den Besteller. Im Fall einer Garantieleistung trägt der Hersteller ausschließlich die Kosten für den Rückver- sand an den Fachhändler.
Übersetzung der Originalbetriebsanleitung21
EinfachAnleitung