Blaze Nina - Ofen

Nina - Ofen Blaze - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Blaze Nina - page 121

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Ofen kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Nina - Blaze und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Nina von der Marke Blaze.

BEDIENUNGSANLEITUNG Nina Blaze

DEUTSCH S. 117 - 154

6,5 KW (7,5) SPIN7,5AT

6,5 KW (7,5) SPIN7,5AT

PELLET HOPPER LID GASKET

LUFTHEIZUNG HERMETISCHE ÖFEN

1. Die Garantie ist in Gegenwart einer Anlage, die von AUTORISIERTEM PERSONAL gemacht ist, gültig.

2. Das Produkt darf in der Transport- und Installationsphase NICHT AUF DEN KOPF GESTELLT und NICHT IN HORIZONTALE POSITION GEBRACHT werden. 3. Die Installation des Ofens muss von sachkundigem Personal und entsprechend den im jeweiligen Installationsland gültigen Vorschriften durchgeführt werden. 4. Bei nicht erfolgter Zündung oder Stromausfall muss vor einem erneuten Zündversuch UNBEDINGT DER BRENNTOPF GELEERT werden. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann auch den Bruch der Scheibe in der Tür verursachen.

5. NICHT VON HAND Pellets in den Brenntopf FÜLLEN, um die Zündung des Ofens zu erleichtern.

6. Bei anormalem Verhalten der Flamme oder in jedem beliebigen anderen Fall den Ofen NIEMALS AUSSCHALTEN, indem die Stromversorgung unterbrochen wird, sondern nur über die Ausschalttaste. Wird die Stromversorgung unterbrochen, können die Abgase nicht abgeleitet werden. 7. Falls die Zündphase länger andauert (feuchte oder minderwertige Pellets) und sich im Feuerraum zu viel Rauch bildet, wird geraten, zur besseren Ableitung der Abgase die Tür zu öffnen und sich dabei in einer sicheren Position aufzuhalten. 8. Es ist sehr wichtig, HOCHWERTIGE, ZERTIFIZIERTE PELLETS zu verwenden. Die Verwendung von minderwertigen Pellets kann Betriebsstörungen und in einigen Fällen den Bruch mechanischer Teile verursachen, für die das Unternehmen keine Haftung übernimmt. 9. Die gewöhnliche Reinigung (Brenntopf und Feuerraum) MUSS TÄGLICH DURCHGEFÜHRT WERDEN. Das Unternehmen übernimmt im Falle von Störungen aufgrund der Nichtbeachtung keine Haftung. Die Firma Eva Stampaggi S.r.l. übernimmt für Personen- oder Sachschäden infolge der Nichtbeachtung der zuvor aufgeführten Angaben und für nicht vorschriftsgemäß installierte Produkte keine Haftung.F-1

(Ofeneinsätze mit pellets – Abluft-pelletofen)

05.02 ELEKTRONISCHE STEUERUNG MIT LCD DISPLAY MIT 6 TASTEN ……………………………………………….. S. 134 S. 119 F-2 F-3

(Pelletöfen - Ofeneinsätze mit pellets)

05.03 ELEKTRONISCHE STEUERUNG MIT LED DISPLAY MIT 3 TASTEN N. 100 ……………………………………….. S. 136 S. 119 F-4

(Pelletöfen – Pellet ofen mit backofen – Herd mit pallets – Pellet küchenofen mit backofen)

05.04 ELEKTRONISCHE STEUERUNG MIT LED DISPLAY MIT 6 TASTEN N. 100 ………………………..…………….... S. 138 S. 119 F-1

(Pelletöfen - Ofeneinsätze mit pellets)

05.05 ELEKTRNISCHE STEUERUNG MIT FERNBEDENUNG ……………………………………………………..………… S. 140 S. 120 F-5

05.06 ELEKTRNISCHE STEUERUNG MIT FERNBEDENUNG LCD………………………………………………………….. S. 143 S. 120 F-6

05.07 ELEKTRNISCHE STEUERUNG MIT FERNBEDENUNG LCD ..………………………………………………………… S. 145 S. 120 F-6

(Pelletöfen – Pellet ofen mit backofen – Herd mit pallets - Pellet küchenofen mit backofen - Ofeneinsätze mit pellets)

SICHERHEITSHINWEISE Die Öfen werden unter Beachtung der Normen EN 13240 (Holzöfen), EN 14785 (Pelletöfen) und EN 12815 (Herde und Heizungsherde mit Holz) sowie unter Verwendung hochwertiger und umweltfreundlicher Materialien verwendet. Zur optimalen Anwendung Ihres Ofens wird empfohlen, die Anweisungen in diesem Handbuch einzuhalten. Diese Anleitung ist vor der Anwendung oder der Wartung aufmerksam durchzulesen. Die Absicht von Eva Stampaggi ist es, die größtmögliche Menge an Informationen zu liefern, um eine sicherere Anwendung gewährleisten und Schäden an Personen, Gegenständen oder an Teilen des Ofens selbst zu verhindern. Jeder Ofen wird vor dem Versand internen Kontrollen unterzogen, daher ist es möglich, Rückstände im Inneren vorzufinden. DAS HANDBUCH FÜR ZUKÜNFTIGE EINSICHTNAHME AUFBEWAHREN BEI BEDARF ODER IM FALLE VON UNKLARHEITEN IST DER

AUTORISIERTE HÄNDLER ZU KONTAKTIEREN

Die Installation und der Anschluss dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal und unter Beachtung der europäischen (DIN 10683) und nationalen Normen, der vor Ort geltenden Bestimmungen und der beiliegenden Montageanleitung durchgeführt werden. Des Weiteren ist sie von autorisiertem und professionell auf diese Art von Arbeit vorbereitetem Personal durchzuführen. Die Verbrennung von Abfällen, insbesondere von Plastik und Kunststoff, führt zu Schäden am Ofen und am Schornstein und ist außerdem von den Vorschriften zum Schutz vor schädlichen Emissionen verboten. Auf keinen Fall Alkohol, Benzin oder andere leicht entflammbare Flüssigkeiten verwenden, um das Feuer anzuzünden oder den eingeschalteten Ofen anzufeuern. Die Menge an brennbarem Material, die in den Ofen eingegeben wird, darf nicht größer sein als die im Handbuch angegebene Menge. Das Produkt darf nicht verändert werden. Es ist untersagt, das Gerät bei geöffneter Tür oder zerbrochener Scheibe zu verwenden. Das Gerät u.a. nicht als Wäscheständer, Ablagefläche oder Leiter verwenden. Der Ofen darf nicht in Schlaf- oder Badezimmern installiert werden. Folgendes Pallet ist zu verwenden: Die Pellet-Öfen funktionieren ausschließlich mit Pellets (Granulat) aus unterschiedlichen Arten von Holz in Übereinstimmung mit den Normen DIN plus 51731 oder EN plus 14961-2 A1 oder PEFC/04-31-0220 oder ONORM M7135 bzw. mit Pallets, die folgende Eigenschaften aufweisen: Heißwert min. 4.8 kWh/kg (4180 kcal/kg) Dichte 630-700 kg/m3 Feuchtigkeit max. 10% des Gewichts Durchmesser: 6 ±0.5 mm Aschegehalt: max. 1% des Gewichts Länge: min. 6 mm - max. 30 mm Zusammensetzung: 100% nicht behandeltes Holz der Holzindustrie oder Recyclingmaterial ohne Zusatz von Bindemitteln und Rinde, gemäß geltender Normen. ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Es darf nur der im vorliegenden Handbuch beschriebene Gebrauch vom Ofen gemacht werden. Jeder nicht bestimmungsgemäße Gebrauch, der nicht vom Hersteller empfohlen wird, kann zu Brand oder zu Personenschäden führen. Es ist sicherzustellen, dass die Daten der Stromversorgung mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen (230V~/50Hz). Der Ofen ist kein Spielzeug! Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Ofen spielen. Der Ofen ist nicht für Personen (einschließlich Kinder) mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen und eingeschränkter Sinneswahrnehmung bestimmt, ebenso wenig wie für Personen, die nicht über die für den Gebrauch erforderliche Erfahrung und das entsprechende Wissen verfügen, außer dann, wenn sie auf angemessene Weise von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, überwacht werden oder von dieser in den Gebrauch des Geräts eingewiesen worden sind. Wenn der Ofen nicht verwendet wird oder wenn er gereinigt wird, muss die Stromversorgung vom Ofen getrennt werden. Um den Ofen vom Stromnetz zu trennen, den Schalter auf "O" (OFF) stellen oder den Stecker ziehen. Dazu nur den Stecker anfassen und nicht am Kabel ziehen. Auf keinen Fall dürfen die Öffnungen der Verbrennungsluft und Abgasrohr verschlossen werden. Den Ofen nicht mit nassen Händen anfassen, da er über elektrische Bauteile verfügt. Den Ofen nicht verwenden, wenn Kabel oder Stecker beschädigt sind. Der Ofen ist als Typ Y eingestuft: das Stromkabel darf deshalb nur von einem qualifizierten Elektriker ausgewechselt werden. Wenn das Stromkabel beschädigt ist, muss es vom Hersteller oder vom technischen Kundendienst ausgewechselt werden oder von einer Person mit vergleichbarer Qualifizierung. Keine Gegenstände auf das Kabel stellen. Das Kabel nicht knicken. Keine Verlängerungen verwenden: Verlängerungen können überhitzen und einen Brand verursachen. Auf keinen Fall eine einzige Verlängerung für mehrere Geräte verwenden. Bei normalem Gebrauch können einige Ofenteile, wie die Tür, die Scheibe und der Griff, sehr heiß werden: Insbesondere bei Anwesenheit von Kindern ist entsprechend vorsichtig zu sein. Den Hautkontakt mit den heißen Oberflächen vermeiden. ACHTUNG! BEI LAUFENDEM OFEN DIE TÜR VOM FEUERRAUM, DIE SCHEIBE, DEN GRIFF UND DAS OFENROHR NICHT ohne geeigneten Schutz ANFASSEN: die durch die Verbrennung der Pellets entstehende Wärme führt zu ihrer Überhitzung! Entflammbare Materialien, wie Möbel, Kissen, Decken, Papier, Kleidung, Vorhänge und Ähnliches müssen einen Sicherheitsabstand zum Ofen von 1,5 m im Strahlungsbereich vor dem Ofen und von 30 cm an den Seiten und der Rückseite einhalten. Wenn der eingeschaltete Ofen abgedeckt wird oder mit entflammbaren Materialien wie Vorhängen, Gardinen, Decken, usw. in Berührung kommt, besteht Brandgefahr. DAS GERÄT VON SOLCHEN MATERIALIEN FERNHALTEN. Das Kabel, den Stecker oder andere Bauteile des Ofens nicht ins Wasser oder in andere Flüssigkeiten tauchen. Den Ofen nicht an staubigen Standorten oder an Standorten verwenden, an denen entflammbare Dämpfe vorhanden sind (z.B. Werkstatt oder Garage). Innerhalb des Ofens gibt es Teile, die zur Bildung von Lichtbögen oder Funken führen können. Der Ofen darf deher nicht in Bereichen verwendet werden, in denen dies zu Gefahren führen kann, wie z.B. in Bereichen mit Brand- und Explosionsgefahr sowie in Bereichen mit chemischen Substanzen oder sehr feuchter Atmosphäre. Den Ofen nicht in unmittelbarer Nähe von Badewannen, Duschen, Waschbecken oder Schwimmbecken verwenden. Den Ofen nicht unterhalb einer Steckdose positionieren. Den Ofen nicht im Freien aufstellen. Nicht versuchen, den Ofen zu reparieren, auseinander zu bauen oder zu verändern. Der Ofen beinhaltet keine Teile, die vom Benutzer selbst repariert werden können. Sämtliche Arbeiten dürfen nur am kalten Ofen bei abgeschalteter Stromversorgung mit gezogenem Stecker durchgeführt werden. HINWEIS: VOR DURCHFÜHRUNG VON ARBEITEN AM OFEN MUSS IMMER DER STECKER GEZOGEN WERDEN. ACHTUNG! Diese Öfen funktionieren ausschließlich mit Pellets und Nüssen, sobald der Ofen vorbereit wurde; KEINE ANDEREN BRENNSTOFFE VERWENDEN: jedes andere Material wird verbrannt und verursacht Störungen und Fehlfunktionen des Geräts. Die Pallets sind an einem kühlen und trockenen Ort aufzubewahren: Die Lagerung an zu kalten oder zu feuchten Orten kann dazu führen, dass die Wärmeleistung vom Ofen beeinträchtigt wird. Es ist insbesondere auf die Lagerung und die Beförderung der Pelletbeutel zu achten, um deren Zerreißen und die damit verbundene Entstehung von Sägemehl zu vermeiden. Die als Brennstoff verwendeten Pellets haben die Form kleiner Zylinder mit einem Durchmesser von Ø 6-7 mm, einer Länge von maximal 30 mm und einer maximalen Feuchtigkeit von 8%. Der Ofen wurde für das Verbrennen von Pellets verschiedener Holzarten gebaut und kalibriert, die unter Beachtung der maßgeblichen Umweltschutzbestimmungen gepresst worden sind. Das Wechseln zu einem anderen Pelletstyp kann zu leichten Änderungen des Wirkungsgrads führen, die meistens kaum bemerkbar sind. Diese Änderung könnte sich durch Erhöhung oder Verringerung in einem einzigen Schritt des Energieverbrauchs auflösen lassen. Der Brenntopf muss vor jedem Anzünden oder Nachfüllen von Pellets gereinigt werden. Der Herd ist geschlossen zu halten, außer während der Aufladevorgänge und der Beseitigung von Rückständen, damit das Entweichen von Dämpfen vermieden wird. Der Ofen sollte nicht mit Unterbrechungen ein- und ausgeschaltet werden, dieser ist mit elektrischen und elektronischen Komponenten ausgestattet, die beschädigt werden könnten. Das Gerät darf nicht als Verbrennungsofen oder zu einem anderen Zweck verwendet werden, als für den er konzipiert worden ist. Keine Flüssigbrennstoffe verwenden. Es dürfen keine nicht autorisierten Änderungen am Gerät vorgenommen werden. Es dürfen nur die vom Hersteller empfohlenen Originalersatzteile verwendet werden. Der Ofen muss unter Beachtung der maßgeblichen Sicherheitsvorschriften transportiert werden. Unvorsichtigkeit und Stöße beim Transport müssen vermieden werden, da sie zu Schäden an der Keramik oder der Ofenstruktur führen können. Die Metallstruktur ist mit temperaturbeständigem Lack behandelt. Beim ersten Einschalten können unangenehme Gerüche auftreten, bedingt durch das Trocknen vom Lack auf den Metallteilen: dies stellt keine Gefahr dar und es genügt, die Räumlichkeiten zu lüften. Nach dem ersten Einschalten des Ofens erlangt der Lack seine maximale Härte und seine endgültigen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Zum Nachfüllen des Pellettanks genügt es, den Deckel anzuheben und die Pellets in den Tank zu füllen. Das Nachfüllen ist auch bei eingeschaltetem Ofen möglich. Darauf achten, dass die Pellets in den Tank fallen. Den Pellettank auffüllen, bevor der Ofen für längere Zeit unbeaufsichtigt ist, um eine ausreichende Autonomie zu garantieren. Wenn der Pellettank leer ist, kann es vorkommen, dass sich die Förderschnecke vollständig entleert und sich der Ofen ausschaltet. Um den Ofen wieder einzuschalten, kann es erforderlich sein, den Ofen zwei Mal zu zünden, da die Förderschnecke sehr lang ist. ACHTUNG! Wenn die Installation nicht unter Beachtung der im Handbuch angegebenen Prozedur ausgeführt wird, kann es passieren, dass bei Stromausfall ein Teil der Verbrennungsabgase in den Raum gelangt. In einigen Fällen kann die Installation eines USV-Geräts erforderlich sein. ACHTUNG! Der Ofen erfüllt den Zweck einer Heizung und weist deshalb sehr heiße Oberflächen auf. Aus diesem Grund ist bei eingeschaltetem Ofen größte Vorsicht geboten. BEI EINGESCHALTETEM OFEN: o Auf keinen Fall die Tür des Feuerraums öffnen; o Auf keinen Fall die Scheibe der Tür anfassen, die sehr heiß ist; o Aufpassen, dass Kinder nicht in die Nähe des Ofens gelangen; o Der Dampfabzug darf nicht berührt werden; o Keine Flüssigkeiten in den Feuerraum schütten; o Keine Wartungsarbeiten am Ofen durchführen, bevor dieser komplett abgekühlt ist; o Es ist sicherzustellen, dass Arbeiten nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden; o Es ist sicherzustellen, dass alle im vorliegenden Handbuch enthaltenen Anweisungen beachtet werden. ALLGEMEINE HINWEISE DIE INSTALLATION MIT DAMPFABZUG AN DER WAND IST UNTERSAGT, DER DAMPFABZUG HAT STATTDESSEN AM DACH ZU SEIN, WIE VON DER NATIONALEN NORM VORGESEHEN. Die Firma Eva Stampaggi S.r.l. übernimmt für Personen- oder Sachschäden infolge der Nichtbeachtung der zuvor aufgeführten Angabe und für nicht vorschriftsgemäß installierte Produkte keine Haftung. Es ist erforderlich, den Ofen gemäß geltender Vorschriften im eigenen Land zu installieren. In Italien gilt beispielsweise die Vorschrift UNI 10683:2012, die 4 Punkte vorsieht: 1. Vorbereitende Maßnahmen - Kompetenz und Verantwortung des Verkäufers/Installateurs während der Inspektion vor der endgültigen Installation. Die vorbereitenden Maßnahmen beinhalten: die Eignungsprüfung des Installationsbereichs; die Eignungsprüfung des Dampfabsaugsystems; die Eignungsprüfung der externen Lüftungsöffnungen. Während dieser Phase ist sicherzustellen, dass das Produkt sicher und entsprechend seiner technischen Eigenschaften betrieben werden kann. Die Sicherheitsbedingungen sind durch eine vorangehende Inspektion zu bewerten. Öfen und Kamine sind Heizungssysteme und sind auf sichere Weise und entsprechend der Anweisungen des Herstellers zu installieren! 2. Installation - als Kompetenz des Installateurs. In dieser Phase wird die Installation des Produkts sowie des Dampfabsaugsystems in Betrachtung gezogen und Themen behandelt in Bezug auf: Sicherheitsabstand von Brennstoffen; Herstellung von Kaminen, Ablasskanäle, eingefasste Systeme und Schornsteinaufsätze.

3. Freigabe der zusätzlichen Dokumentation - Kompetenz des Installateurs.

Die Freigabe der technischen Dokumentation muss beinhalten: Bedienungs- und Wartungshandbuch des Geräts und der Anlagenkomponenten (z.B. Ablasskanäle, Kamin, usw.); Fotokopie oder Foto der Plakette des Kamins; Handbuch der Anlage (falls vorgesehen);

Konformitätserklärung in Bezug auf DM 37/08. 4. Kontrolle und Wartung - Kompetenz des Wartungspersonals, das mit der Pflege und Wartung des Produkts während seiner Anwendung im Verlauf der Zeit beauftragt ist. Der mit der Kontrolle und Wartung der Anlagen für Winter- und Sommerklimatisierung beauftragte Betreiber führt besagte Vorgänge auf fachmännische Weise und entsprechend örtlicher Vorschriften aus. Der Betreiber ist nach Abschluss dieser Vorgänge dazu verpflichtet, einen Bericht zur technischen Kontrolle nach den Modellen der Verordnungen des aktuellen Dekrets und den Ausführungsbestimmungen, hinsichtlich der Art und Kapazität der Anlage aufzusetzen, zu unterschreiben und an die Person zu übergeben, die eine Kopie nach Erhalt und Einsichtnahme unterschreibt."

DIE PRODUKTION DES OFENS IST IMMER MIT MEHR RENDITEN ANGEFORDERT, DANN ES IST NOTWENDIG, EINE RECHTLICHE INSTALLATION MACHEN. WENN DER KAMIN NICHT IN BEHEIZBARES BEREICHEN DURCHLÄUFT, ER MUSS AUSSCHLIESSLICH FÜR EIN RICHTIGEN KRAFT GEDÄMMT WERDEN. EIGENSCHAFTEN DER ÖFEN ZUR BEMESSUNG DES SCHORNSTEINS

Massendurchfluss der Abgase 5,6

Massendurchfluss der Abgase 4,1

Massendurchfluss der Abgase 5,9

g/s Explosionsschutz Einige Produkte verfügen über eine Explosionsschutzvorrichtung. Vor dem Einschalten des Ofens und auf jeden Fall nach jeder Reinigung sorgfältig überprüfen, ob die Vorrichtung korrekt in ihrer Halterung angebracht ist. Die Vorrichtung befindet sich im oberen Bereich der Feuerraumtür.OFENEINSÄTZE MIT PELLETS 9,5 KW (11) IP9,5

Massendurchfluss der Abgase 8,3

Massendurchfluss der Abgase 6,1

Massendurchfluss der Abgase 4,1

Massendurchfluss der Abgase 5,0

Massendurchfluss der Abgase 5,3

Massendurchfluss der Abgase 7,1

Massendurchfluss der Abgase 6,1

Massendurchfluss der Abgase 6,9

Massendurchfluss der Abgase 6,2

HERMETISCHE ÖFEN 8,5 KW (9,5) SPE8,5

Massendurchfluss der Abgase 8,7

Massendurchfluss der Abgase 7,8

Massendurchfluss der Abgase 4,8

Massendurchfluss der Abgase 8

Massendurchfluss der Abgase 5,5

Massendurchfluss der Abgase 5,1

LUFTHEIZUNG 18,5 KW (20,5) GP-20

Massendurchfluss der Abgase 8,3

Massendurchfluss der Abgase 8,9

Massendurchfluss der Abgase 12,0

Massendurchfluss der Abgase 7,4

g/s Massendurchfluss der Abgase 5,4

g/s Massendurchfluss der Abgase 5,6

Massendurchfluss der Abgase 6,1

g/s Massendurchfluss der Abgase 5,8

Der Schornstein ist von entscheidender Bedeutung für ein gutes Funktionieren des Ofens. Am besten sind Schornsteine aus Edelstahl aufgrund ihrer Qualität, Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit sowie der einfachen Reinigung und Instandhaltung. Unsanierte gemauerte Schornsteine sind nicht geeignet. Der Schornstein muß nach lichtem Querschnitt und Höhe so bemessen sein, dass die Abgase bei allen bestimmungsgemäßen Betriebszuständen ins Freie abgeführt werden und gegenüber Räumen kein gefährlicher Überdruck auftreten kann. An der Rückseite des Ofens befinden sich ein runder Rauchrohrausgang und ein Rohrstutzen, der an den Schornstein angeschlossen werden muss. Um das Anschließen an den starren Schornstein aus Stahl zu erleichtern, sollten geeignete Anschlussstücke verwendet werden. Diese erleichtern nicht nur das Anschließen, sondern gleichen zudem die Wärmeausdehnung vom Feuerraum und vom Schornstein selbst aus. Den Schornstein mit hitzebeständigem Silikon (bis 1000 °C) am Rohrstutzen des Ofens befestigen. Ein direkter Anschluß des Ofens waagerecht in den Schornstein ist nicht zulässig. Es dürfen keine Engpässe entstehen. Der Schornstein muss auf gesamter Länge wärmeisoliert werden. Die Wärmeisolierung gewährleistet, dass die Temperatur der Abgase hoch bleibt und der Schornstein optimal zieht. Dadurch wird die Bildung von Kondensat vermieden und die Ablagerung von Rußpartikeln an den Innenwänden des Schornsteins reduziert. Zu diesem Zweck muss geeignetes Isoliermaterial verwendet werden (Glaswolle, Keramikfaser, nicht brennbares Material der Klasse A1). Der Schornstein muss für Witterungseinflüsse undurchlässig sein.

02.1 SCHORNSTEINAUFSATZ UND SCHORNSTEINZUG

Eine korrekte Installation des Schornsteinaufsatzes garantiert dafür, dass der Ofen optimal funktioniert. Die winddichte Schornsteinaufsatz muss aus einer Reihe von Elementen bestehen, dass die Summe ihres Abschnitts am Ausgang immer das Doppelte im Vergleich zum Schornstein beträgt. Der Schornsteinaufsatz muss so positioniert werden, dass er den Dachfirst um ca. 150 cm überragt, damit er vollständig dem Wind ausgesetzt ist. Die Schornsteinaufsätze müssen: einen nützlichen Abgasabschnitt haben, der mindestens dem Doppelten des Schornsteinabschnitts entspricht. derart hergestellt sein, dass sie das Eindringen von Regen oder Schnee verhindern. derart aufgebaut werden, um im Falle von Wind aus allen Richtungen die Ableitung der Verbrennungserzeugnisse sicherzustellen. frei von mechanischen Absaugmitteln sein. Die Gase, die während der Verbrennung entstehen und sich erwärmen, nehmen an Volumen zu und haben folglich eine geringere Dichte als die kühlere Umgebungsluft. Dieser Temperaturunterschied zwischen der Innen- und der Außenseite des Kamins erzeugt einen Unterdruck, je höher der Schornstein und je höher die Temperatur ist, steigt dieser thermische Unterdruck an. Der Abzug des Schornsteins muss imstande sein, sämtliche Widerstände des Rauchkreislaufs derart zu überwinden, dass die im Inneren des Ofens während der Verbrennung erzeugten Rauchgase abgesaugt und über das Abgasrohr und den Schornstein selbst in die Atmosphäre abgegeben werden. Die Funktionstüchtigkeit vom Schornstein wird von verschiedenen Wetterfaktoren beeinflusst, wie Regen, Nebel, Schnee und Höhenlage. Die größte Bedeutung aber hat der Wind, der neben der thermischen Konvektion auch einen dynamischen Sog verursachen kann. Die Einwirkung des Windes ist abhängig davon, ob es sich um ansteigenden, horizontalen oder absteigenden Wind handelt. Aufsteigender Wind führt immer dazu, dass die Sogwirkung und damit der Schornsteinzug erhöht werden. Wind mit waagrechter Strömungsrichtung führt dazu, dass die Sogwirkung erhöht wird. Fallwind führt immer dazu, dass die Sogwirkung verringert oder sogar umgekehrt wird. Ein entsprechender Schornsteinaufsatz, der vor diesen Einwirkungen des Windes schützt ist deshalb zwingend erforderlich. Ein übermäßiger Abzug führt zu einer Überhitzung der Verbrennung und somit zu einem Effizienzverlust des Ofens. Ein Teil der Verbrennungsgase wird zusammen mit kleinen Kraftstoffpartikeln in den Schornstein gesaugt, bevor sie verbrannt werden und somit die Effizienz des Ofens verringern, den Verbrauch von Pellets erhöhen und die Emission von umweltschädlichen Dämpfen herbeiführen. Gleichzeitig wird durch die hohe Temperatur des Kraftstoffs aufgrund des Sauerstoffüberschusses der Feuerraum vorzeitig abgenutzt. Das führt dazu, dass der Wirkungsgrad des Ofens verringert wird und sich gefährliche Ablagerungen im Schornstein bilden. Um einen übermäßigen Abzug zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung von: Zugregler02.2 EFFIZIENZ DES OFENS Paradoxer Weise können Öfen mit hohem Wirkungsgrad das Funktionieren vom Schornstein erschweren. Das gute Funktionieren vom Schornstein hängt von der Erhöhung der Temperatur im Schornstein ab, die durch die Verbrennungsabgase verursacht wird. Nun wird die Effizienz eines Ofens anhand seiner Fähigkeit bestimmt, den größten Teil der Wärme an die zu erwärmende Umgebung abzugeben: Daraus folgt, dass bei ansteigender Effizienz des Ofens die restlichen Abgase der Verbrennung umso "kälter" sind und dementsprechend der "Abzug" geringer ausfällt. Ein herkömmlicher Schornstein mit normaler Bauweise und Isolierung funktioniert weitaus besser mit einem traditionellen offenen Kamin oder einem Ofen schlechter Qualität, bei dem der Großteil der erzeugten Wärme zusammen mit den Abgasen verloren geht. Falls ein Qualitätsofen gekauft wird, muss deshalb der Schornstein besser isoliert werden, auch wenn er bereits mit alten Heizungsanlagen funktioniert hat. Falls der Ofen nicht heizt oder raucht, liegt das immer an einem schlechten Schornsteinzug. Ein häufiger Fehler ist das Anschließen des Ofenrohrs an einen vorhandenen Schornstein, an den auch die alte Heizung angeschlossen ist. Auf diese Weise sind zwei Feuerungen mit demselben Schornstein verbunden. Das ist falsch und gefährlich! Wenn die beiden Feuerungen gleichzeitig im Einsatz sind, kann die Gesamtlast der Abgase zu groß für den Querschnitt des Kamins sein, sodass die Abgase zurückkehren. Wenn nur eine Feuerung im Einsatz ist, führt die Wärme der Abgase zwar dazu, dass der Schornstein zieht, es wird aber auch kalte Luft aus der Öffnung der abgeschalteten Feuerung angesaugt, wodurch sich die Abgase abkühlen und der Zug blockiert wird. Wenn sich beide Feuerungen dazu noch auf unterschiedlicher Höhe befinden, kommen zu den oben genannten Problemen noch die Störungen vom Typ kommunizierender Röhren, die zu einem unregelmäßigen und unvorhergesehenen Abzug der Verbrennungsabgase führen.

Mithilfe koaxialer Rohre wird die Luft vorgewärmt und trägt zu einer besseren Verbrennung und einer geringeren Emission in die Atmosphäre bei. Bevor mit der Installation begonnen wird, müssen folgende Anweisungen beachtet werden: Den endgültigen Standort für den Ofen auswählen. Anschließend: Einen Anschluss an den Schornstein zur Abgasfreigabe vorsehen. Die Luftzuführung von außen (Verbrennungsluft) vorsehen. Den Stromanschluss an eine Stromleitung mit ordnungsmäßiger Erdung vorsehen. Die elektrische Anlage in dem Raum, in dem der Ofen aufgestellt wird, muss ordnungsgemäß geerdet sein. Eine nicht korrekt ausgeführte Erdung kann zu Funktionsstörungen am Bedienfeld führen. Den Ofen in einer Position auf dem Boden abstellen, sodass ein problemloses Anschließen an den Schornstein ermöglicht wird. Die Lüftungsöffnung für die "Verbrennungsluft" muss sich in der Nähe befinden. Das Gerät ist auf einem Boden mit ausreichender Tragfähigkeit zu installieren. Falls die Bauweise des Gebäudes nicht für eine ausreichende Tragfähigkeit garantiert, müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden (z.B. Bodenplatte zur Verteilung der Last). Es ist erforderlich, sämtliche Strukturen, die sich bei zu hoher Wärme entzünden könnten, vor Hitze zu schützen. Holzböden oder Böden aus entflammbaren Materialien müssen mit nicht brennbarem Material geschützt werden (z.B. 4 mm starkes Blech oder Glaskeramik). Die Installation muss einen problemlosen Zugang zum Ofen, zum Ofenrohr und zum Schornstein zu Reinigungszwecken gewährleisten. Das Gerät ist nicht für die Installation an einem gemeinsam genutzten Schornstein geeignet. Der Ofen eignet sich nicht. Der Ofen entzieht der Umgebung bei Betrieb eine gewisse Luftmenge. Es muss deshalb für ausreichende Luftzufuhr im Aufstellraum gesorgt oder eine externe Lüftungsöffnung auf Höhe des Rohrs an der Ofenrückseite vorgesehen werden. Die Rohre, die für den Rauchabzug verwendet werden, müssen für Pelletsöfen geeignet sein: aus lackiertem Stahl bzw. Edelstahl, Durchmesser mindestens 8 cm – besser 10 cm, mit speziellen Dichtungen Die Lüftungsöffnung muss in einer Außenwand angelegt werden oder in einen angrenzenden Raum führen, in dem eine Lüftungsöffnung nach außen vorhanden ist. Die Lüftungsöffnung darf nicht in Zimmer führen, die als Schlafzimmer oder Badezimmer genutzt werden oder in denen Brandgefahr besteht, wie Abstellräume, Garage, Lagerräume für Brennstoffe, usw. Die Lüftungsöffnung muss so ausgeführt sein, dass sie weder von innen noch von außen abgedeckt werden kann, und mit einem Metallgitter oder einer anderen Schutzabdeckung geschützt werden, die aber die erforderlichen Mindestdurchschnitt nicht beeinträchtigen darf. Falls der Ofen an einem Ort aufgestellt wird, in dessen Nähe sich brennbares Material befindet (zum Beispiel Möbel, Holzverkleidungen, usw.), müssen folgende Abstände eingehalten werden:

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

mmLUFTHEIZUNG 18,5 KW (20,5) GP-20

LUFTHEIZUNG 18,5 KW (20,5) GP-20

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

(in die Küche eingesunken)

(in die Küche eingesunken)

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

HERMETISCHE ÖFEN SLIM 8,5 KW (9,5) SPE8,5

HERMETISCHE ÖFEN SLIM 8,5 KW (9,5) SPE8,5

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

VORDERSEITE R = 1000

100 mm SEITENWAND L =

SEITENWAND L = 200 mm

SEITENWAND L = 200 mm

Nur HERMETISCHE ÖFEN

Dieser Ofen ist ein Hermetik-Ofen. Diese Öfen erfassen die Verbrennungsluft und die zur Reinigung des Glases direkt von außen, nicht in dem Raum, in dem sie installiert sind, falls sie korrekt über eine Saugleitung angeschlossen sind, um sicherzustellen, dass kein Sauerstoff aus der Umgebung verbraucht wird. Mithilfe koaxialer Rohre wird die Luft vorgewärmt und trägt zu einer besseren Verbrennung und einer geringeren Emission in die Atmosphäre bei. Ideal für Passivhäuser, bieten höchsten Komfort bei niedrigen Kosten. Falls der Ofen nicht mit der externen Luftzufuhr installiert ist, funktioniert er dennoch.

HINTEN 100 180 SEITLICH 100 180 FRONTAL 1500 1000 BODEN 50 10 A cm² 500 450 B cm² 500 450Es ist auf jeden Fall ratsam, zusätzlich zur Einhaltung der Mindestabstände auch hitzebeständige, feuerfeste Dämmplatten (Steinwolle, Porenbeton, usw.) anzubringen. Empfohlen wird: Promasil 1000 Klassifizierungstemperatur: 1000 °C Dichte: 245 kg/m

Schwindung bei Bezugstemperatur, 12 Stunden: 1,3/1000 °C % Kaltdruckfestigkeit: 1,4 MPa Biegefestigkeit: 0,5 MPa Wärmeausdehnungskoeffizient: 5,4x10

Wenn der Ofen eingeschaltet ist, kann ein Unterdruck im Raum entstehen, in dem sich der Ofen befindet. In diesem Raum darf es daher keine anderen Geräte mit offenem Feuer geben, mit Ausnahme von Heizungen des Typs C (dicht). Die Anwesenheit von Verbrennungsluft überprüfen: Die Verbrennungsluft muss aus einem freien Raum (ohne Ansauggebläse und ohne Lüftung) oder von draußen angesaugt werden. Der Ofen darf nicht in Schlaf- oder Badezimmern installiert werden. Auspacken des Ofens: Es ist darauf zu achten, das Produkt beim Auspacken nicht zu beschädigen. Die Standbeine des Ofens prüfen und so einstellen, dass der Ofen stabil ist. Den Ofen derart positionieren, dass die Tür und eventuelle Schalter nicht gegen die Wände stoßen. Nach dem Anschluss des Ofens an die Lüftungsöffnung, den Ofen an den Schornstein anschließen. BEISPIEL DER INSTALLATION:

BEISPIEL FÜR FALSCHE INSTALLATION:

Die Abgasrohre dürfen niemals so installiert werden, dass die Abgase direkt horizontal oder nach unten austreten.

Gemäß den geltenden Installationsvorschriften muss der Ofen an einem gut belüfteten Ort aufgestellt werden, um eine effiziente Verbrennung und ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten. Der Raum muss ein Volumen von mindestens 20 m3 haben. Um eine effiziente Verbrennung (40 m3 / h Luft) zu gewährleisten, ist eine Entlüftung erforderlich. Sie kann direkt an den Außenbereich oder an angrenzende Räume angeschlossen werden, sofern sie mit einer Außenluftzufuhr (Φ 80 mm) ausgestattet sind und nicht als Schlafzimmer oder Badezimmer verwendet werden oder, wenn eine Brandgefahr besteht, als Lagerraum, Garage oder brennbares Material Lager usw. Die Lüftungsöffnungen müssen so angeordnet sein, dass sie weder von außen noch von innen verstopft werden können und mit einem Gitter, einem Metallgeflecht oder anderen geeigneten Mitteln geschützt werden müssen, sofern sie den Mindestquerschnitt nicht verringern. Beim Betrieb des Ofens kann in dem Raum, in dem er installiert ist, ein Unterdruck entstehen. Daher ist es nicht möglich, mehr als ein Gerät mit offener Flamme in demselben Raum zu installieren (die Kessel des Typs „C“, die mit einem Raum abgedichtet sind, sind die einzige Ausnahme, wenn sie nicht mit einem eigenen Entlüftungsventil versehen sind). Der Ofen muss weit entfernt von Vorhängen, Sesseln, Möbeln oder anderen brennbaren Materialien aufgestellt werden. Der Ofen darf nicht in explosionsgefährdeten Bereichen installiert werden oder in Räumen, die durch das Vorhandensein von Geräten, Materialien oder Pulvern explosionsgefährlich werden können, was zu Gaslecks oder leichtem Feuer durch Funken führt. Achten Sie bei der Installation eines Ofens darauf, einen ausreichenden Abstand zu allen Oberflächen oder Trägern aus brennbaren Materialien zu gewährleisten, und halten Sie diese vom Strahlungsbereich fern. Stellen Sie außerdem sicher, dass sich keine Wärme in der Aussparung ansammelt, was zu Fehlfunktionen des Einsatzes führen kann, indem Sie den erforderlichen Luftraum gewährleisten, d. H., Indem Sie Mindestabstände einhalten und Lüftungsschlitze mit einer Gesamtfläche von 80 cm2 cm herstellen. Die Anforderungen an Aufstellräume und die Angabe der für die Aufstellung von Feuerstätten unzulässigen Räume entnehmen Sie bitte der jeweils gültigen Feuerungsverordnung ihres Bundeslandes. Insbesondere sind folgende Vorschriften und Normen von Bedeutung: Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes Feuerungsverordnung DIN V 18160 Teil 1 und 2 für Schornsteine DIN EN 13240 für Kaminöfen sowie örtliche Vorschriften Um die Einhaltung der o.g. Normen und Vorschriften zu gewährleisten, ist vor der Installation des Kaminofens der zuständige Schornsteinfegermeister hinzuziehen. Die Dichtheit und Ausführung des Schornsteins muss dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Ausführung des Schornsteins und der Verbrennungsluftleitung sowie deren Verbindungsstellen sind fachmännisch auszuführen. Die Bauteile des Herstellers sind dafür zu verwenden. Achten Sie für den Aufbau der Feuerstätte auf eine ebene, tragfähige Stellfläche, die aus nicht brennbaren Materialien besteht oder durch eine nicht brennbare Unterlage geschützt sein muss. Spezifische Wärmekapazität: 1,03 Kj/kgK Wärmeleitfähigkeit bei Durchschnittstemperatur: 200 °C 0,07 W/mK 400 °C 0,10 W/mK 600 °C 0,14 W/mK 800 °C 0,17 W/mK Dicke: 40 mm inspektion inspektion Zufuhr von außenluft Grill mit nicht abschließbar Zufuhr von außenluft Grill mit nicht abschließbar

Richtung reinigung Richtung reinigung

“T”-AnschiussDie Unterlage ist, soweit beim jewiligen Ofenmodell nichts anderes angegeben, so zu bemessen, dass sie vor dem Ofen mindestens 50cm und an den Seiten mindestens 30cm über die Grundfläche des Ofens hinausragt. Im Strahlungsbereich der Feuerstätte (Front), zur Seite und ausgehend von der Rückseite müssen zu brennbaren Bauteilen und Materialien (wie z.B. Möbel, Dekoartikel, o. ä.) Mindestabstände eingehalten werden, die beim jeweiligen Ofenmodell angegeben sind. Bei unzureichender Tragfähigkeit der Feuerstätte müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden (z.B. Unterlage einer Platte zur Lastverteilung) Beim Betrieb mehrerer Feuerstätten in einem Aufstellungsraum oder in einem geschlossenen Luftverbund ist für jede Feuerstätte eine separate Verbrennungsluftzufuhr notwendig. Bei Einsatz als Raumluftunabhängige (RUA) Feuerstätte (hermetische Variante) ist ein externer Verbrennungsluftanschluss erforderlich und zu prüfen, wie die Verbrennungsluftzufuhr zum Aufstellraum auszuführen ist (siehe Feuerungsverordnung des jeweiligen Bundeslandes). Hierbei sind möglicherweise weitere Anforderungen zur Luftzufuhr und den Luftaustausch gei gleichzeitigem Betrieb mit anderen Feuerstätten zu berücksichtigen. vorzusehen. Befinden sich im Aufstellraum oder Raumluftverbund Entlüftungseinheiten, wie z.B. Dunstabzugshauben (Küche), kann dies zu Problemen (z.B. Verschlechterung der Verbrennungseigenschaften) führen. In diesem Fall muss dem Aufstellungsraum der Feuerstätte wieder genug Verbrennungsluft zugeführt werden. Sollten Sie die externe Verbrennungsluft nicht nutzen, achten Sie bitte auf eine ausreichende Belüftung des Raumes in der die Feuerstätte aufgestellt wurde. Insbesondere bei Häusern und Räumen mit sehr guten Dichtheitswerten (z.B. sehr gut abgedichteten Fenstern und Türen) ist für eine ausreichende Verbrennungsluft zu sorgen, um einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten. In diesem Fällen wird eine direkte Außenluftzufuhr (raumluftunabhängig) empfohlen. Hierfür gibt es die Möglichkeit, im Fachhandel entsprechende Nachrüstsätze für eine externe Verbrennungsluft zu beziehen. Die Verbrennungsluftleitung muss dem aktuellen Stand der Technik (z.B. TROL, etc.) entsprechen.

04.1 PELLETÖFEN (Elektronik auf seite 131 – 134 – 136 – 138 – 140 - 148)

WICHTIG: DIE LÄNGE DES VERBINDUNGSLEITUNG MUSS MAX. 6 METER MIT ROHRDURCHMESSER VON 80mm BIS 100mm SEIN, JEDE 90° KURVE ODER (T) KNOTENPUNKT IST 1 METER WENIGER. VOR DEM KAMINANSCHLUSS, UM DIE KORREKTE DURCHFÜHRUNG DER OFEN ZU SICHERN, MUSS MAN DIE FOLGENDEN ARTEN VON INSTALLATIONS BEFOLGEN: Der PELLETOFEN SLIM 4 KW (5.5) SP4 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Meter meter 80 mm Rohr installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN 5 KW (6) SP6 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Biegung bei 90 ° Φ 80 mm installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN 8 KW (9) SPCT8 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Meter und einer Kurve von 90° und 80 mm installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN 7,5 KW (9) SPCA7.5 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Meter und einer Kurve von 90° und 80 mm installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN 8 KW (9.3) SPSC8C / SPSC8 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Meter und einer Kurve von 90° und 80 mm installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN 11,5 KW (13,5) SPV-M11S muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Biegung bei 90 ° Φ 80 mm installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN CAN 14 KW (15) SPV-M13 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Biegung bei 90 ° Φ 80 mm installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN SLIM 6.5 KW (7.5) muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Meter Ø 80 mm Rohr installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Der PELLETOFEN SLIM 9 KW (11) SPVM-9 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Meter Ø 80 mm Rohr installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. Das PELLETOFEN SLIM CAN 9,3 KW (10,5) SPCS9 muss mit einem T-Stück und mindestens 1 Meter Ø 80 mm Rohr installiert werden, das nach EN 1856-2 zertifiziert ist. ECKEINBAU Der Installateur muss bei der Installation auch die Konvektionsluft-Querschnitte berücksichtigen: in der Konstruktion, die das Gerät aufnimmt, müssen Luftdurchlässe erzeugt werden.

04.2 PELLET OFEN MIT BACKOFEN (Elektronik auf seite 136 – 148)

WICHTIG: DIE LÄNGE DES VERBINDUNGSLEITUNG MUSS MAX. 6 METER MIT ROHRDURCHMESSER VON 80mm BIS 100mm SEIN, JEDE 90° KURVE ODER (T) KNOTENPUNKT IST 1 METER WENIGER. Wenn Sie die Heizung mit Heckauswurf installieren möchten, durchbrechen Sie die vorgeschnittene in den Rücken und dann installieren Sie die Rohre.

Die Leistungen sind wie folgt festgelegt: P1, P2, P3, P4, P5, OVEN. Unter Verwendung die Leistungen P1 bis P5 arbeitet der Ofen als eine klassischer Ofen: kalorische Kraft und vordefinierte Umgebung Belüftung. Unter Verwendung vom OVEN-Modus arbeitet der Ofen nach die Temperatur des Ofens. Im Inneren des Ofens gibt es eine Temperatursonde, die die Innentemperatur steuert. Die Heizleistung des Ofens erfolgt automatisch: abhängig von der Temperatur des Ofens, beschließt es autonom die Leistung, um eine konstante Temperatur im Innern des Ofens zu halten. Die Ofentemperatur wird durch Drücken der Display-Taste 1 nur und ausschließlich in der OVEN-Funktion eingestellt. Wenn die Ofentemperatur die eingestellte Temperatur überschreitet, wird die Umgebung Belüftung über die Temperaturwerte ausgleicht. TIMER Wählen Sie den Ofen-Modus (TIMER OVEN), drücken Sie die LEISTUNG-Taste und dann die ON/AUS-Taste. An diesem Punkt ist es einen Zeitgeber/Timer in Minuten (Standard 60 Minuten) vorgeschlagen, die mit den Tasten (P1) und (P2) ermöglicht, die Zeit zu ändern. Bestätigen Sie mit der ON/AUS -Taste. Nach der eingestellten Zeit ertönt der Summer der Platine für 1 Minute mit eine Frequenz von 2 Piep Tönen pro Sekunde. Nur für den Ofen (BISCOTTO) ACHTUNG: Wenn Sie die Luft des Ofens in einer anderen Umgebung kanalisieren wollen, ist es wünschenswert zu wissen, dass die Luft aus dem Raum gezogen wird, in dem der Ofen installiert ist, und dann in dem Prozess des Kochen Essens ist es möglich, dass der Geruch ist auch in dem verrohrt Raum übertragt.

04.3 OFENEINSÄTZE MIT PELLETS (Elektronik auf seite 131 – 134 - 148)

WICHTIG: DIE LÄNGE DES VERBINDUNGSLEITUNG MUSS MAX. 6 METER MIT ROHRDURCHMESSER VON 80mm BIS 100mm SEIN, JEDE 90° KURVE ODER (T) KNOTENPUNKT IST 1 METER WENIGER. VOR DEM KAMINANSCHLUSS, UM DIE KORREKTE DURCHFÜHRUNG DER OFEN ZU SICHERN, MUSS MAN DIE FOLGENDEN ARTEN VON INSTALLATIONS BEFOLGEN:

Der kamin ist mit einem 1 m Rohr von Ø80mm zu installieren EN 1856-2 zertifiziert OFEN

RS 232 SICHERHEITSTHER MOSTAT UMGEBUNGSSON

BESCHREIBUNG DER KOMPONENTENKanalisierung Die Geräte, die mit Kanalisierung ausgestattet werden können, sind Einsätze 11KW nicht zum Landen entfernt. Nachdem der Einsatz installiert worden ist, ist die Klemme mit dem zweiten Gebläse an der Wand, in einer bequemen Position und, falls möglich, nicht höher als der mitgelieferte Schlauch zu befestigen. Die Bänder sorgfältig anziehen und das Gebläse an einen anderen Schlauch befestigen, um die Luft in einem anderen Raum zu kanalisieren. Die Lüfterdrehzahl- Einstellungen finden Sie auf Seite 133.

Nach der Befestigung des Einsatzes sind die Mikrobohrungen mit den mitgelieferten Schrauben zu befestigen und das Display anzubringen. Befüllung mit Pellets: um Pellets einzufüllen, ist es erforderlich, die Maschine auszuschalten und sie herauszuziehen. ACHTUNG: Der Einsatz ist mit einer elektrischen Sicherung ausgestattet: im Moment des Herausziehens wird die Stromversorgung durch die Sicherung getrennt. ES IST ERFORDERLICH die Vorrichtung auszuschalten, um die Pellets einzufüllen (AUS). Hierdurch wird vermieden, dass die Dämpfe in der Kammer nicht in den Raum austreten.

04.4 HERD MIT PALLETS (Elektronik auf seite 136 – 148)

WICHTIG: DIE LÄNGE DES VERBINDUNGSLEITUNG MUSS MAX. 6 METER MIT ROHRDURCHMESSER VON 80mm BIS 100mm SEIN, JEDE 90° KURVE ODER (T) KNOTENPUNKT IST 1 METER WENIGER. VOR DEM KAMINANSCHLUSS, UM DIE KORREKTE DURCHFÜHRUNG DER OFEN ZU SICHERN, MUSS MAN DIE FOLGENDEN ARTEN VON INSTALLATIONS BEFOLGEN: Der Pelletofen mit Backofen muss mit einem 0,5 m Φ 80 mm Rohr installiert werden. Das Rohr muss nach die Gesetzgebung EN 1856-2 zertifiziert sein. Der Pelletofen mit Backofen kann wie ein Einbauofen oder mit freie Installation installiert werden. Seite 123-124

Im Fall Sie der Ofen einbauen mochten, können Sie die Möbel in der Nähe der Kochfeld platzieren. Der Sicherheitsabstand wird durch die Köpfe der Schrauben in dem Deckel gegeben. Sie können den Raum zwischen dem Deckel und dem Boden mit hohen Temperatur Silikon schließen. Seite 123-124 Bevor die Ofen Installation ist es notwendig, die hintere Fläche (falls vorhanden) zu drehen, und die Schrauben zu lösen. Wenn Sie der Ofen mit Heckauswurf installieren möchten, durchbrechen Sie die vorgeschnittene in den Rücken und dann installieren Sie die Rohre. Diese Art von Herd vereint den Komfort der Pellets mit der bewährten Tradition des Sparherds, mit dem Gerichte zubereitet und zugleich die Umgebung erwärmt werden kann. Dank der Technologie ist es auch in diesem Fall nicht nur möglich zu kochen, sondern die Struktur ist derart hergestellt, dass dafür sehr viel Platz zur Verfügung steht. Des Weiteren lassen sich die Pellets leicht handhaben, sowohl hinsichtlich der Stromversorgung als auch hinsichtlich der präzisen Temperaturführung und somit werden Schmutz und Überfüllung vermieden. Dieser belüftete Sparherd mit Pellets ist mit einem sehr leicht zu bedienenden Pellet-Ladesystem ausgestattet, das den Herd sehr praktisch für den täglichen Gebrauch macht. Seine breite obere Platte, erhältlich in Stahl oder Keramik, ist ideal zum Kochen von Gerichten mit freigesetzter Hitze geeignet. Der Rauchabzug ist entweder oberhalb oder unterhalb. Im Winter kann die erzwungene Belüftung schnell und gleichmäßig die gesamte Umgebung beheizen und im Sommer ist es möglich unter Ausschluss der erzwungenen Belüftung zu kochen. Er ist zu funktionalen Zwecken konzipiert worden und dennoch ist das Design nicht vernachlässigt worden; die großflächige Glasplatte macht das Feuer sichtbar. Erhältlich als Einbauversion und als freie Installation. Bevor der Herd installiert wird, ist es erforderlich, die Abschlussleiste (falls vorhanden) zu drehen, indem die Schrauben gelöst werden. Falls die Heizung mit Rückaussgabe installiert werden soll, ist der Zuschnitt auf der Rückseite zu durchbrechen und anschließend die Rohre zu installieren.

04.5 PELLET KÜCHENOFEN MIT BACKOFEN (Elektronik auf seite 136 - 148)

WICHTIG: DIE LÄNGE DES VERBINDUNGSLEITUNG MUSS MAX. 6 METER MIT ROHRDURCHMESSER VON 80mm BIS 100mm SEIN, JEDE 90° KURVE ODER (T) KNOTENPUNKT IST 1 METER WENIGER. VOR DEM KAMINANSCHLUSS, UM DIE KORREKTE DURCHFÜHRUNG DER OFEN ZU SICHERN, MUSS MAN DIE FOLGENDEN ARTEN VON INSTALLATIONS BEFOLGEN: Der Pelletofen mit Backofen muss mit einem 0,5 m Φ 80 mm Rohr installiert werden. Das Rohr muss nach die Gesetzgebung EN 1856-2 zertifiziert sein. Der Pelletofen mit Backofen kann wie ein Einbauofen oder mit freie Installation installiert werden. Seite 123-124

Falls vorhanden, ist der Träger oberhalb des Einsatzes auf angemessene Weise zu isolieren. Für eventuelle außergewöhnliche Wartungsarbeiten, die von autorisiertem Personal bei ausgeschaltetem Einsatz durchzuführen sind, ist der vordere Teil leicht anzuheben und herauszuziehen. Befüllung mit Pellets: die obere Schublade herausziehen und die Pellets einfüllen. Dieser Vorgang lässt sich auch bei eingeschaltetem Einsatz durchführen. STANDARD EINSATZ EINSATZ GROßE SCHEIBE

GEBLÄSEAUSGANG SICHERHEITSTHER MOSTAT

STAHLPLATTE oder KERAMIKSCHEIBE CHALTER ON/OFF TÜR PELLETKASTEN

GRIFF DISPLAY BESCHREIBUNG DER KOMPONENTENIm Fall Sie der Ofen einbauen mochten, können Sie die Möbel in der Nähe der Kochfeld platzieren. Der Sicherheitsabstand wird durch die Köpfe der Schrauben in dem Deckel gegeben. Sie können den Raum zwischen dem Deckel und dem Boden mit hohen Temperatur Silikon schließen. Seite 123-124 Bevor die Ofen Installation ist es notwendig, die hintere Fläche (falls vorhanden) zu drehen, und die Schrauben zu lösen. Wenn Sie der Ofen mit Heckauswurf installieren möchten, durchbrechen Sie die vorgeschnittene in den Rücken und dann installieren Sie die Rohre.

BEDIENUNG DES BACKOFENS

Die Leistungen sind wie folgt festgelegt: P1, P2, P3, P4, P5, OVEN. Unter Verwendung die Leistungen P1 bis P5 arbeitet der Ofen als eine klassischer Ofen: kalorische Kraft und vordefinierte Umgebung Belüftung. Unter Verwendung vom OVEN-Modus arbeitet der Ofen nach die Temperatur des Ofens. Im Inneren des Ofens gibt es eine Temperatursonde, die die Innentemperatur steuert. Die Heizleistung des Ofens erfolgt automatisch: abhängig von der Temperatur des Ofens, beschließt es autonom die Leistung, um eine konstante Temperatur im Innern des Ofens zu halten. Die Ofentemperatur wird durch Drücken der Display-Taste 1 nur und ausschließlich in der OVEN-Funktion eingestellt. Wenn die Ofentemperatur die eingestellte Temperatur überschreitet, wird die Umgebung Belüftung über die Temperaturwerte ausgleicht. TIMER Wählen Sie den TIMER OVEN Ofen-Modus, drücken Sie die (SET LEISTUNG) Taste und dann die ON/AUS Taste. An diesem Punkt ist es einen Zeitgeber/Timer in Minuten (Standard 60 Minuten) vorgeschlagen, die mit den Tasten (P1) und (P2) ermöglicht, die Zeit zu ändern. Bestätigen Sie mit der ON/AUS Taste. Nach der eingestellten Zeit ertönt der Summer der Platine für 1 Minute mit eine Frequenz von 2 Piep Tönen pro Sekunde.

04.6 LUFTHEIZUNG (Elektronik auf seite 145)

WICHTIG: DIE LÄNGE DES VERBINDUNGSLEITUNG MUSS MAX. 6 METER MIT ROHRDURCHMESSER VON 80mm BIS 100mm SEIN, JEDE 90° KURVE ODER (T) KNOTENPUNKT IST 1 METER WENIGER. Kanalisierter Ofen Futura 15 kW und Futura 19.5 kW

Ausgestattet mit einem 40 kg Pellettank, Funksteuerung, automatischer DFCS- Steuerung der Verbrennungsluft und mit hermetischen Betriebssystem, somit auch perfekt für Passivhäuser, da der Umgebung keine Verbrennungsluft entnommen wird. Es kann die Transplantate der hinteren oder oberen Kanäle haben, ist es möglich, bei Raumthermostate bestehende Umgebung oder Verwendung Sonden zu verbinden, die die Lüftergeschwindigkeit und die relative Leistung des Ofens regulieren. Die Rohranschlüsse der kanalisierten Luft haben einen Durchmesser von 80 mm. Falls lange Strecken zurückgelegt werden müssen, oder Wände aus brennbarem Material durchdrungen werden müssen, empfiehlt es sich, isolierte Rohre zu verwenden. Die Isolierung sieht eine 50 mm dicke Isolationswand vor, deren Loch zur Durchdringung mindestens 140 mm betragen muss. Die Verwendung der Dichtungen wird empfohlen, um keinen Luftaustritt zu haben. Von der Verwendung von Schaluchleitungen wird hingegen abgeraten, da sie während der Verbindung kaputt gehen könnten und, im Gegensatz zu den glatten Schläuchen, Lastverluste aufweisen könnten. Es ist jedoch nicht untersagt, Rohre mit einem Durchmesser von 100 mm zu installieren. Der Ofen kann über einen oberen oder hinteren Ablass verfügen. Je nach Position des Schornsteins ist auszuwählen, ob die Heizung mit oberer oder hinterer Entladung zu installieren ist. Falls Sie sich für die hintere Entladung entscheiden, ist ein Meter des Rohres abzuschneiden, um den genauen Abstand zur Kurve zu finden, die an die hintere Entladung angeschlossen wird. Der Motor der Umgebungsluft Nummer 1, ist der Motor ganz links vom Tank. Der Motor der Umgebungsluft Nummer 4 ist der Motor ganz rechts. Die 4 Rohre der kanalisierten Luft wie zuvor beschrieben anschließen und mit der Installation der Sonden oder der Thermostate fortfahren. Es ist möglich, 4 Umgebungssonden (mitgeliefert) oder 4 Umgebungsthermostate (nicht mitgeliefert) anzuschließen. Es lassen sich Sonden oder Thermostate mit einem Kabel mit 2 Polen und Doppelisolierung mit gemeinsamem Beschaffungsverfahren anschließen. Die Anschlüsse auf der Rückseite des Ofens sind nummeriert und die Ausgangsnummer des Trichters reflektieren. ACHTUNG (Begrenzungen beim Installieren von Sonden oder Thermostaten): Die Umgebung Nummer 1 kann mit der Umgebungssonde, jedoch nicht mit einem physikalischen Thermostat verbunden werden: das Thermostat dient als Fernsteuerung. Falls also ein Thermostat im Raum Nummer 1 sein soll, ist eine Fernsteuerung zu installieren. Dennoch ist am Einlass 1 eine Sonde zu installieren. Falls ein Thermostat in Umgebung 2 installiert wird, muss unbedingt auch ein Thermostat in Raum 3 installiert werden. Falls die Sonde in Umgebung 2 installiert wird, lässt sich das Thermostat frei nach Wahl in Umgebung 3 installieren. Unten finden Sie eine Auflistung der verschiedenen Konfigurationen für die Installation von Thermostaten oder Sonden: Mögliche Konfigurationen UMGEBUNG 1 Sonde / Fernsteuerung Sonde / Fernsteuerung Sonde / Fernsteuerung Sonde / Fernsteuerung Sonde / Fernsteuerung Sonde / Fernsteuerung UMGEBUNG 2 Sonde Sonde Thermostat Sonde Sonde Thermostat UMGEBUNG 3 Sonde Thermostat Thermostat Sonde Thermostat Thermostat UMGEBUNG 4 Sonde Sonde Sonde Thermostat Thermostat Thermostat TÜR PELLETKASTEN

GRIFF GEBLÄSEAUSGANG STAHLPLATTE oder KERAMIKSCHEIBE

BESCHREIBUNG DER KOMPONENTEN

DICHTUNG ABDECKUNG PELLET

SICHERHEITSTHERMOSTAT

KLEMMEN UMGEBUNGSSONDEN ODER THERMOSTATE EMPFÄNGER FERNSTEUERUNG

BESCHREIBUNG DER KOMPONENTENFalls Thermostate installiert werden, müssen Sie einen qualifizierten Techniker um Hilfe bitten, der Ihnen die Einstellungen der Parameter ändert. ACHTUNG (Begrenzungen der Belüftung): Wie Sie später sehen werden, ist die Einstellung des Ventilators 3 und des Ventilators 4 dieselbe: durch Änderung der Einstellung des Ventilators 3 wird automatisch die Einstellung der belüftung durch des Ventilator 4 geändert. SEIEN SIE BEI DER AUSWAHL DER RÄUME AUFGRUND DER BEGRENZUNGEN FÜR SONDE/THERMOSTAT SEHR VORSICHTIG UND BEACHTEN SIE, DASS DIE DREHZAHLEINSTELLUNGEN DER VENTILATOREN 3 UND 4 DIESELBEN SIND. DER OFEN FUNKTIONIERT NICHT, FALLS DER DECKEL DER PELLETS OFFEN IST.

04.7 HERMETISCHE ÖFEN (Elektronik auf seite 143)

WICHTIG: DIE LÄNGE DES VERBINDUNGSLEITUNG MUSS MAX. 6 METER MIT ROHRDURCHMESSER VON 80mm BIS 100mm SEIN, JEDE 90° KURVE ODER (T) KNOTENPUNKT IST 1 METER WENIGER. Ein sehr subtiler Pelletofen mit einer Tiefe von nur 25 cm, jedoch mit hoher Leistung hinsichtlich des Ertrags. Dank seiner hermetischen Struktur maximiert er die Wärmeerzeugung und ermöglicht es, geschlossene Räume wie Schlafzimmer, Studios und Badezimmer zu beheizen. Ist mit der Vorrichtung zur Glastürreinigung ausgestattet, mit der Fernsteuerungssonde für die Umgebungstemperatur, die es ermöglicht, bis zu 10 Betriebsleistungen zu verwalten und mit dem DFSC-Steuersystem (Dynamic Flow Control System) ausgestattet. Ein Ofen, der die Umgebung mit seinen modernen Linien, seinen abgerundeten Seiten und seiner vollständig aus abgeschirmtem Glas bestehenden Tür erwärmt und ausstattet. DER OFEN FUNKTIONIERT NICHT, FALLS DER DECKEL DER PELLETS OFFEN IST

05. ANWENDUNG DES PRODUKTS

05.1 ELEKTRONISCHE STEUERUNG MIT LED DISPLAY MIT 6 TASTEN Seite 119 F-1

(Ofeneinsätze mit pellets – Abluft-pelletofen)

Zunächst den Stecker des Ofens in eine Netzsteckdose einstecken. Dann den Pellettank füllen. Beim Füllen des Pellettanks muss darauf geachtet werden, den Sack nicht in einem Schwung auszukippen, sondern die Pellets nach und nach langsam einzufüllen.

BESCHREIBUNG DES BEDIENFELDS

TASTE (P1) - Temperatur erhöhen: Im Modus Set Temperatur (SET TEMP) kann mit dieser Taste der Wert vom Thermostat im Bereich von 6°C bis 41°C erhöht werden. Der Wert wird auf dem unteren Display angezeigt. Auf dem oberen Display wird die Meldung SET angezeigt. Beim Einstellen der Parameter für Benutzer und Techniker kann mit dieser Taste der Wert von dem Parameter erhöht werden, der auf dem unteren Display angezeigt wird. Bei eingeschaltetem Ofen kann mit der Taste die Abgastemperatur auf dem unteren Display angezeigt werden. TASTE (P2) - Temperatur verringern: Im Modus Set Temperatur (SET TEMP) kann mit dieser Taste der Wert vom Thermostat im Bereich von 41°C bis 6°C gesenkt werden. Der Wert wird auf dem unteren Display angezeigt. Auf dem oberen Display wird die Meldung SET angezeigt. Beim Einstellen der Parameter für Benutzer und Techniker kann mit dieser Taste der Wert von dem Parameter verringert werden, der auf dem unteren Display angezeigt wird. Bei eingeschaltetem Ofen kann mit der Taste die Uhrzeit auf dem unteren Display angezeigt werden. TASTE (P3) - Einstellung/Menü: Mit dieser Taste lässt sich der Modus Einstellung der Temperatur (SET TEMP) und das Menü der Parameter für den Benutzer und den Techniker aufgerufen werden.Im Menü kann durch mehrmaliges Drücken der Taste die Liste mit den Parametern durchgeblättert werden. Auf dem oberen Display wird die Bezeichnung vom Parameter angezeigt, auf dem unteren Display der Wert. TASTE (P4) - ON/OFF Freigabe: Wenn die Taste zwei Sekunden lang gedrückt wird, kann der Ofen manuelle eingeschaltet oder abgeschaltet werden, je nachdem, ob er gerade an oder aus ist (OFF/ON). Beim Auftreten von Alarmmeldungen, die zur Blockierung des Ofens geführt haben, kann der Ofen mit dieser Taste freigegeben und abgeschaltet werden (OFF). Beim Einstellen der Parameter für Benutzer und Techniker kann mit dieser Taste das Menü zu jedem beliebigen Zeitpunkt verlassen werden. TASTE (P5) - Leistung verringern: Im Modus Betrieb kann mit dieser Taste (ON) der Wert der Leistung (Benutzerparameter) im Bereich von 5 bis 1 verringert werden. Der Wert wird auf dem oberen Display angezeigt. TASTE (P6) - Leistung erhöhen: Im Modus Betrieb kann mit dieser Taste (ON) der Wert der Leistung (Benutzerparameter) im Bereich von 1 bis 5 erhöht werden. Der Wert wird auf dem oberen Display angezeigt. ECO - Temperatur erreicht: Wenn auf dem Display die Meldung ECO angezeigt wird, wurde die eingestellte Temperatur erreicht und die Tasten P5 und P6 werden automatisch deaktiviert. Die Temperatur ändern, um die Tasten P5 und P6 wieder zu aktivieren und die Leistung zu regulieren. LED Zeitschaltuhr aktiviert (L1): Die LED ist an, wenn der Benutzer-Parameter UT1 im Menü ungleich OFF ist, d.h. wenn die Wochen- oder Tagesprogrammierung aktiviert ist. LED Schnecke ON (L2): Die LED ist an, so lange die Schnecke eingeschaltet ist und der Motor für das Befördern der Pellets in den Feuerraum läuft. Die geschieht in den Phasen START und BETRIEB. LED Empfang von Fernbedienung (L3): Die LED blinkt, wenn die Steuerkonsole von der Infrarot-Fernbedienung einen Befehl zur Änderung von Temperatur/Leistung empfängt. LED Raumthermostat (L4): Die LED ist an, wenn die Raumtemperatur über der eingestellten Temperatur liegt und kein externer Thermostat verwendet wird. Wenn ein externer Thermostat (falls verfügbar) verwendet wird, ist die LED an, wenn die Temperatur der Abgase über 220°C liegt. LED Ändern Set Temperatur (L5): Die LED blinkt, wenn am Bedienfeld das Menü Benutzer/Techniker aufgerufen ist oder beim SET TEMP. Die Displays Display Status/Leistung/Name Parameter (D1): Zeigt beim Einschalten den Status der Karte an. Zeigt beim Betrieb die vom Benutzer eingestellte Wärmeleistung an. Zeigt beim Bearbeiten der Parameter Benutzer/Techniker die Bezeichnung vom Parameter an, der bearbeitet wird.

BESCHREIBUNG DER KAMPONENTEN

UMGEBUNGSSONDE EMPFÄNGER FERNSTEUERUNGDisplay Status/Temperatur/Wert vom Parameter (D2): Zeigt beim Einschalten den Status der Karte an. Zeigt beim Betrieb die vom Benutzer eingestellte Temperatur an. Zeigt beim Bearbeiten der Parameter Benutzer/Techniker den Wert vom Parameter an, der bearbeitet wird.

FUNKTIONEN FÜR DEN BENUTZER

Einschaltung des Ofens Um den Ofen einzuschalten, die Taste P4 einige Sekunden lang drücken. Das Einschalten vom Ofen wird auf dem Display angezeigt. Der Ofen schaltet 90 Minuten in den Status Vorlüften/Vorwärmen. Der Ofen schaltet für die mit Parameter Pr45 vorgegebene Zeit auf Vorfüllen. Während dieser Zeit dreht sich die Förderschnecke der Pellets ununterbrochen. Nach Ablauf der Zeit Pr45 schaltet das System auf die mit Parameter Pr46 festgelegte Wartezeit. Nach Ablauf der Wartezeit Pr46 beginnt das Füllen mit der mit Parameter Pr04 festgelegten Geschwindigkeit. Das Einschalten der Förderschnecke wird durch die LED Förderschnecke ON angezeigt. Der Glühzünder bleibt eingeschaltet, bis die Abgastemperatur den mit Parameter Pr13 eingestellten Wert erreicht hat. Die Abgastemperatur steigt um ca. 3°C pro Minute. Einfüllen der Pellets von Hand Um die Pellets von Hand einzufüllen, die Tasten P5 und P6 gleichzeitig drücken. Diese Funktion ist nur bei abgeschaltetem und kaltem Ofen aktiviert. Flamme vorhanden Nachdem die Abgastemperatur den mit Parameter Pr13 eingestellten Wert erreicht und überstiegen hat, schaltet das System auf den Einschaltmodus (ACC). In dieser Phase stabilisiert sich die Temperatur und es wird geprüft, ob die Temperatur mindestens für die mit Parameter Pr02 eingestellte Zeit konstant bleibt. Andernfalls wird der Herd bleibt stehen und Sie erhalten die Fehlermeldung (ALAR). Ofen in Betrieb Nachdem die Abgastemperatur den im Parameter Pr13 enthaltenen Wert erreicht und überschritten hat und dieser mindestens für die in Pr02 vorgegebene Zeit aufrecht erhalten wurde, geht der Ofen in den Betriebsmodus über, das heißt in den normalen Betrieb. Auf dem oberen Display wird die Leistung angezeigt, die mit den Tasten P5 und P6 eingestellt werden kann. Auf dem unteren Display wird die Raumtemperatur angezeigt. Änderung der eingestellten Wärmeleistung Wenn der Ofen normal läuft (Ofen in Betrieb) kann die Wärmeleistung mit der Taste P6 erhöht und mit der Taste P5 verringert werden. Die eingestellte Leistung wird auf dem oberen Display angezeigt. Änderung der eingestellten Umgebungstemperatur Um die Raumtemperatur zu ändern, die Taste SET (P3) drücken, die die eingestellte Raumtemperatur (SET TEMP) anzeigt. Dann die Raumtemperatur mit der Taste P1 erhöhen und mit P2 verringern. Nach ca. 3 Sekunden wird der neue Wert gespeichert und am Display wieder die normale Anzeige angezeigt. Die eingestellte Raumtemperatur (SET TEMP) kann durch Drücken der Taste P3 (SET) angezeigt werden. Nach ca. 2 Sekunden wird wieder die Raumtemperatur angezeigt. Wenn die Raumtemperatur den eingestellten Wert erreicht, wird die Wärmeleistung automatisch auf den Mindestwert heruntergefahren. Wenn dieser Status erreicht ist, wird auf dem oberen Display ECO (Energiesparmodus) angezeigt und die LED vom Raumthermostat schaltet sich ein. Ausschalten des Ofens Um den Ofen auszuschalten, die Taste P4 ca. 2 Sekunden lang drücken. Auf dem oberen Display wird die Meldung OFF angezeigt, auf dem unteren die Uhr. Die Umgebungstemperatur erreicht die eingestellte Temperatur (SET). Der Motor der Förderschnecke schaltet sich ab und die Geschwindigkeit vom Abgasgebläse erhöht sich. Das Gebläse vom Wärmetauscher bleibt eingeschaltet, bis die Abgastemperatur unter den mit Parameter Pr15 eingestellten Wert sinkt. Nach ca. 10 Minuten schalte sich das Abgasgebläse ab. Je nach Ofenmodell muss eventuell die mit Parameter Pr73 eingestellte Wartezeit ablaufen, bevor der Ofen wieder eingeschaltet werden kann. Wenn innerhalb der vorgegebenen Wartezeit die Taste P4 gedrückt wird, reagiert das System nicht und es wird eine Meldung angezeigt, die den Benutzer darauf hinweist, das Ende der Abschaltzeit abzuwarten (COOL FIRE). Die gleiche Bedingung tritt ein, wenn die Abgastemperatur den mit Parameter Pr14 eingestellten Höchstwert erreicht. Sobald die Temperatur wieder innerhalb der zulässigen Spanne liegt, schaltet der Ofen wieder auf normalen Betrieb. Reinigung des Brenntopfs Bei normalem Ofenbetrieb wird mit in den durch Parameter Pr03 festgelegten Abständen der Modus "STOP FIRE" für die mit Parameter Pr12 festgelegte Zeit aktiviert. Zeitschaltuhr Mit der Zeitschaltuhr kann ein Wochenprogramm für das automatische Ein- und Ausschalten vom Ofen erstellt werden. Zum Aufrufen der Programmierungsfunktion die Taste P3 zwei Mal drücken. Die Taste P3 nochmals drücken, um die verschiedenen Parameter durchzublättern. Die Taste P4 drücken, um den Programmierungsmodus jederzeit zu verlassen. Die Parameter der Zeitschaltuhr haben folgende Bedeutung: Parameter Beschreibung Einstellbare Werte UT01 Einstellen des aktuellen Tags und der Verwendung/Nichtverwendung der Zeitschaltuhr DAY1,...DAY7; OFF; UT02 Einstellen der aktuellen Uhrzeit 00 bis 23 UT03 Einstellen der aktuellen Uhrzeit: Minuten 00 bis 60 UT04 DEM TECHNIKER VORBEHALTEN – KEINE Einstellung vornehmen UT05 Einstellen der Uhrzeit für Einschaltung PROGRAMM 1 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT06 Einstellen der Uhrzeit für Ausschaltung PROGRAMM 1 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT07 Wahl der Tage mit Ofeneinschaltung gemäß PROGRAMM 1 ON/OFF für Tage 1 bis 7 UT08 Einstellen der Uhrzeit für Einschaltung PROGRAMM 2 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT09 Einstellen der Uhrzeit für Ausschaltung PROGRAMM 2 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT10 Wahl der Tage mit Ofeneinschaltung gemäß PROGRAMM 2 ON/OFF für Tage 1 bis 7 UT11 Einstellen der Uhrzeit für Einschaltung PROGRAMM 3 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT12 Einstellen der Uhrzeit für Ausschaltung PROGRAMM 3 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT13 Wahl der Tage mit Ofeneinschaltung gemäß PROGRAMM 3 ON/OFF für Tage 1 bis 7 UT14 Einstellen der Uhrzeit für Einschaltung PROGRAMM 4 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT15 Einstellen der Uhrzeit für Ausschaltung PROGRAMM 4 00:00 bis 23:50 in Schritten von 10’ UT16 Wahl der Tage mit Ofeneinschaltung gemäß PROGRAMM 4 ON/OFF für Tage 1 bis 7 Im Folgenden werden einige Parameter detaillierter erläutert. Display D1 - Bedeutung DAY 1 - DAY 2 - Dienstag DAY 3 - Mittwoch DAY 4 - Donnerstag DAY 5 - Freitag DAY 6 - Samstag DAY 7 - Sonntag OFF - Zeitschaltuhr aus

UT01 Zum Einschalten der Zeitschaltuhr die Tasten P1 und P2 drücken und dann den korrekten Wochentag einstellen. (DAY 7 = Sonntag). Zum Abschalten der Zeitschaltuhr die Tasten P1 und P2 drücken und dann OFF einstellen. PROGRAMM 1 EINSCHALTEN/AUSSCHALTEN (beispiel vormittags) UT05 – UT06 Mit diesen beiden Parametern wird die Uhrzeit von PROGRAMM 1 für das Einschalten und Ausschalten vom Ofen eingestellt. Die Einstellung ist aktiv, wenn der Parameter UT01 es ist in der Betriebsart eingestellt.UT07 Mit dem Parameter UT07 werden die Tage eingestellt, an denen PROGRAMM 1 aktiviert werden soll (ON) und die Tage, an denen es NICHT AKTIVIERT werden soll (OFF). Dieser Parameter ist aktiviert, wenn der Parameter UT01 Es wird auf den aktuellen Tag eingestellt. Mit der Taste P2 lässt sich der Wochentag auswählen und mit der Taste P1 aktivieren (ON)/deaktiviert (OFF) die Einschaltung/Ausschaltung des Ofens entsprechend des PROGRAMMS 1. Im Beispiel unten wird der Ofen nur am Samstag und am Sonntag nach Vorgabe von PROGRAMM 1 (vormittags) eingeschaltet.

PROGRAMM 2 EINSCHALTEN/AUSSCHALTEN (beispiel nachmittags) UT08 - UT9 Mit diesen beiden Parametern wird die Uhrzeit von PROGRAMM 2 für das Einschalten und Ausschalten vom Ofen eingestellt. Die Einstellung ist aktiv, wenn der Parameter UT01 auf Tagesprogramm oder Wochenprogramm gestellt ist. UT10 Mit dem Parameter UT10 werden die Tage eingestellt, an denen PROGRAMM 2 aktiviert werden soll (ON) und die Tage, an denen es NICHT AKTIVIERT werden soll (OFF). Dieser Parameter ist aktiviert, wenn der Parameter UT01 Es wird auf den aktuellen Tag eingestellt. Mit der Taste P2 lässt sich der Wochentag auswählen und mit der Taste P1 aktivieren (ON)/deaktiviert (OFF) die Einschaltung/Ausschaltung des Ofens entsprechend des PROGRAMMS 2 (Nachmittag). Im Beispiel unten wird der Ofen nur werktags nach Vorgabe von PROGRAMM 2 (nachmittags) eingeschaltet.

Beispiel: PROGRAMMIERUNG ZEITSCHALTUHR UT01 --- EINSTELLUNG VOM AKTUELLEN TAG (DAY 7 = SONNTAG) PROGRAMM 1 UT05 --- I" EINSCHALTUNG (z.B. Uhrzeit 07,00 ) UT06 --- I" AUSSCHALTUNG (z.B. Uhrzeit 09,00 ) UT07 --- BESTÄTIGUNG TAGE (z.B. DAY 1-OFF / DAY2-OFF/DAY3-OFF/DAY4-OFF/DAY5-OFF/DAY6-ON/DAY7-ON) PROGRAMM 2 UT08 --- I" EINSCHALTUNG (z.B. Uhrzeit 18,00 ) UT09 --- I" AUSSCHALTUNG (z.B. Uhrzeit 24,00 ) UT10 --- BESTÄTIGUNG TAGE (z.B. DAY 1-ON / DAY2-ON/DAY3-ON/DAY4-ON/DAY5-ON/DAY6-OFF/DAY7-OFF)

KANALISIERUNG Einstellung der Geschwindigkeit des Gebläses Nr. 2 Um die Geschwindigkeit des Gebläses des zweiten Wärmetauschers einzustellen, nach dem Drücken der Taste P3 (SET) P6 betätigen und durch weiteres Drücken den gewünschten Wert auswählen

Bei Auftreten von Funktionsstörungen hat die Karte eine Diagnostikfunktion, die dem Benutzer auf dem Display anzeigt, wo die Störung aufgetreten ist. Die Taste P4 drücken, um die Anzeige auf dem Display zu löschen. Die Alarme haben folgende Bedeutung ALAR SOND FUMI - Abgastemperatursonde Alarm Dieser Alarm wird angezeigt, wenn die Sonde zur Messung der Abgastemperatur defekt oder nicht korrekt angeschlossen ist. Wenn der Alarm ausgelöst wird, schalten das Abgasgebläse und das Gebläse vom Wärmetauscher auf maximale Drehzahl und die Pelletszufuhr wird durch Abschalten vom Motor der Förderschnecke unterbrochen. Nach Ablauf von 10 Minuten wird auch das Absauggebläse abgeschaltet. ALAR HOT TEMP - Abgas-Übertemperatur Alarm Dieser Alarm wird angezeigt, wenn die Sonde der Abgastemperatur eine Temperatur über 220°C misst. Es wird die Meldung "ALAR HOT TEMP" angezeigt. Wenn der Alarm ausgelöst wird, wird die Pelletszufuhr durch Abschalten vom Motor der Förderschnecke unterbrochen und das Abgasgebläse schaltet auf maximale Drehzahl. Nach Ablauf von 10 Minuten wird das Absauggebläse abgeschaltet. ALAR NO ACC - Alarm aufgrund nicht erfolgter Einschaltung Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Entzündungstemperatur des Ofens nicht mehr als 3 ° C / Minute nicht erhöht. Auf dem Display wird die Meldung "ALAR NO FIRE" angezeigt. Wie bei den anderen Alarmen auch startet der Ofen die Abschaltphase und schaltet sich nach ca. 10 Minuten vollständig ab. ALAR COOL FIRE - Alarm Abschaltung bei Ofenbetrieb Wenn sich die Flamme beim Ofenbetrieb abschaltet und die Abgastemperatur unter den für den Ofenbetrieb erforderlichen Mindestwert sinkt, zeigt das System die Meldung "ALAR NO FIRE" an und der Ofen schaltet sich ab. ALAR DEP FAIL - Unterdruck Alarm Der Alarm wird angezeigt, wenn der Schornstein oder das Ofenrohr verstopft sind (ALAR DEP FAIL). ALAR SIC FAIL - Sicherheitsthermostat Allgemeiner Alarm Sollte das Sicherheitsthermostat eine Temperatur über dem zulässigen Höchstwert messen, wird die Förderschnecke abgeschaltet (Stromversorgung der Schnecke in Reihenschaltung) und gleichzeitig wird an der Klemme AL1 auf CN4 der Statuswechsel überwacht. Es wird die Meldung "ALAR SIC FAIL" angezeigt. Den schwarzen Deckel an der Rückseite vom Ofen abschrauben und die Taste drücken, um den Kontakt rückzustellen. ALAR COOL FIRE - Alarm Stromausfall Ein Stromausfall bei eingeschaltetem Ofen bewirkt die Unterbrechung des Betriebs der elektrischen Einrichtungen des Ofens. Bei Wiederherstellung der Stromversorgung nimmt der Ofen seinen normalen Betrieb wieder in dem Zustand auf, in dem er sich im Moment des Stromausfalls befand, nachdem eine Kühlphase COOL FIRE verstrichen ist, während der die Abgase auf eine Temperatur gebracht werden müssen, die den im Parameter Pr13 eingestellten Wert unterschreitet. ALAR FAN FAIL - Alarm Abgasgebläse defekt Wenn das Abgasgebläse defekt ist, wird der Ofen abgeschaltet und es erscheint die Meldung ALAR FAN FAIL.FOUND BRENNSCHALE

05.2 ELEKTRONISCHE STEUERUNG MIT LCD DISPLAY MIT 6 TASTEN seite 119 F-2 F-3

(Pelletöfen - Ofeneinsätze mit pellets)

Display Auf dem Display werden die Informationen über den Betriebsstatus vom Ofen angezeigt. Mit den Menüs können verschiedene Parameter angezeigt und Einstellungen durchgeführt werden, je nach Level. In Abhängigkeit von der Betriebsart können die Anzeigen je nach Position auf dem Display unterschiedliche Bedeutungen haben. BEDIENFELD Seite 119 F-2 UHR (A1) RAUMTEMPERATUR (A2) STATUS (A3) Siete 119 F-2, siete 134 Abbildung 1 DIALOGFELD (A4) LEISTUNG (A5) Abbildung 1 beschreibt die Bedeutung der Symbole links neben dem Display, die den Status vom Ofen anzeigen. Programmier Die Aktivierung eine der Statusanzeigen links auf dem Display im Bereich "Status" zeigt an, dass die Vorrichtung, die vom Symbol angezeigt wird, aktiviert worden ist (siete 134 Abbildung 1). Siete 119 F-3, zeigt die Anordnung der Meldungen bei der Programmierung oder Einstellung der Betriebsparameter:

1. Im Eingabebereich (Input) (B1) werden die Werte angezeigt, die für die Parameter programmiert worden sind.

2. Im Bereich Level (B2) vom Menü wird der aktuelle Level vom Menü angezeigt. Nähere Informationen hierzu können dem Kapitel Menü entnommen werden. TASTE (P1) - Temperatur erhöhen: Im Programmierungsmodus kann mit dieser Taste der Wert vom auswählten Menü geändert/erhöht werden, im Modus WORK/AUS wird der Temperaturwert vom Raumthermostat erhöht. TASTE (P2) - Temperatur verringern: Im Programmierungsmodus kann mit dieser Taste der Wert vom auswählten Menü geändert/verringert werden, im Modus WORK/AUS wird der Temperaturwert vom Raumthermostat verringert. TASTE (P3) - Set/Menü: Mit dieser Taste kann der Modus Set Temperatur (SET RAUMTEMP) und das Menü mit den Parametern für den Benutzer und den Techniker aufgerufen werden. Im Menü kann damit der nächste Level vom Untermenü aufgerufen werden. Im Programmierungsmodus wird damit der Wert bestätigt und zur nächsten Menüoption gewechselt. TASTE (P4) - ON/OFF Freigabe: Wenn die Taste zwei Sekunden lang gedrückt wird, kann der Ofen manuelle eingeschaltet oder abgeschaltet werden, je nachdem, ob er gerade an oder aus ist (AUS/EINSCHAL). Bei Auftreten von Alarmen, die zur Blockierung vom Ofen geführt haben, kann mit der Ofen mit dieser Taste freigegeben und abgeschaltet werden. Im Modus Menü/Programmierung wird damit zum niedriger Level vom Menü gewechselt und die durchgeführten Änderungen werden gespeichert. TASTE (P5) - Leistung verringern: Im Modus WORK kann mit dieser Taste der Wert der Leistung verringert werden. Im Modus Menü kann damit zum nächsten Menüpunkt gewechselt werden. TASTE (P6) - Leistung erhöhen: Im Modus WORK kann mit dieser Taste die Geschwindigkeit vom Gebläse vom Wärmetauscher geändert werden. Im Modus Menü kann damit zum vorherigen Menüpunkt gewechselt werden. MENÜS Durch Drücken der Taste P3 (MENU) wird das Menü aufgerufen. Das Menü enthält verschiedene Optionen und Untermenüs (Level), mit denen die Einstellungen und die Programmierung der Karte aufgerufen werden können. Die Menüoptionen, mit denen die technischen Parameter aufgerufen werden können, sind Passwort geschützt.

Menü M2 – SELECT FUEL Mit dieser Einstellung können Sie die Art des Brennstoffs einzustellen. (PELLET/NOCCIOLINO) siehe oben. Menü M3 – SET UHR Einstellen von Uhrzeit und Datum. Die Karte hat eine Lithiumbatterie, die für eine Autonomie der internen Uhr von 3-5 Jahren garantiert. Menu M4 – SET CHRONO Untermenü M4 - 1 FREIGABE CHRONO Damit kann die Funktion Zeitschaltuhr komplett abgeschaltet oder eingeschaltet werden. Untermenü M4 - 2 PROGRAM TAG Damit kann die Funktion der Tagesprogrammierung der Zeitschaltuhr aktiviert oder deaktiviert werden. Es können zwei Einschaltphase vom Ofen programmiert werden, die von den eingestellten Uhrzeiten (siehe Tabelle unten) vorgegeben werden. Mit der Einstellung OFF wird der Befehl deaktiviert. Parameter Bedeutung möglicher Wert START 1 Uhrzeit Einschaltung Uhrzeit - OFF STOP 1 Uhrzeit Ausschaltung Uhrzeit - OFF START 2 Uhrzeit Einschaltung Uhrzeit - OFF STOP 2 Uhrzeit Ausschaltung Uhrzeit - OFF Untermenü M4 - 3 PROGRAM WOCHE Damit kann die Funktion der Tagesprogrammierung der Zeitschaltuhr aktiviert oder deaktiviert werden. Die Wochenprogrammierung hat 4 separate Programme. Die Gesamtprogrammierung ergibt sich durch die Kombination der 4 einzelnen Programme. Die Wochenprogrammierung kann aktiviert oder deaktiviert werden. Wenn Im Feld der Uhrzeit der Wert OFF eingestellt wird, ignoriert die Zeitschaltuhr den entsprechenden Parameter. Achtung: Bei der Programmierung ist Vorsicht geboten. Es muss vermieden werden, dass sich die Einschaltzeiten u/o Ausschaltzeiten am gleichen Tag in verschiedenen Programmen überschneiden. Untermenü M4 - 4 PROGRAM WOCHENEN Damit kann der Programmierer für das Wochenende aktiviert, deaktiviert und eingestellt werden (Tage 6 und 7, d.h. Samstag und Sonntag). Wichtig: Die beiden Böden der Brennschale nicht vertauschen. Auswahl des Brennstofftyps: Im Hauptmenü die Option Ladetyp auswählen. - Typ Ladung 1 = PELLETS (CARICO PELLET)

Abbildung 1 KEITSCHALTUHR

FÖRDERSCHNECKE ABGASGEBLÄSE WÄRMERAUSCHER NICHT BELEGT ALARMTIPP: Um Verwirrung und ungewolltes Ein- und Ausschalten vom Ofen zu vermeiden, sollte nur jeweils ein Programm aktiviert werden, wenn nicht einhundert Prozent Klarheit über das gewünschte Ergebnis besteht. Den Tagesprogrammierer deaktivieren, wenn mit dem Wochenprogrammierer gearbeitet werden soll. Den Wochenendprogrammierer immer deaktivieren, wenn mit dem Wochenprogrammierer in den Programmen 1, 2, 3 und 4 gearbeitet wird. Den Wochenendprogrammieren nur dann aktivieren, wenn der Wochenprogrammierer deaktiviert worden ist. Menü M5 – SELECT SPRACHE Damit kann die Sprache für die Anzeigen auf dem Display eingestellt werden. Menü M6 – MODALIT STAND-BY Damit wird der ”MODALIT STANDBY” aktiviert, der den Ofen abschaltet, wenn die Raumtemperatur für die mit dem Parameter Pr44 eingestellte Zeit oberhalb vom SET bleibt. Nach dem Abschalten im Standby-Modus ist das erneute Einschalten vom Ofen erst dann möglich, wenn folgende Bedingung gegeben ist: TSET < (TRaum - Pr43) Menü M7 – MODALIT SUMMER Wenn dieser Parameter auf OFF steht, ist der Summer abgeschaltet. Menü M8 – LADUNG INITIAL Mit diesem Menü kann bei abgeschaltetem und kaltem Ofen eine Pelletfüllung für 90 Sekunden in den Ofen gefüllt werden. Das Befüllen durch Drücken der Taste P1 starten und durch Drücken der Taste P4 stoppen.

Menü M9 – STATE OFEN Zeigt den aktuellen Status vom Ofen an sowie den Status der verschiedenen angeschlossenen Vorrichtungen. Das Menü hat mehrere Seiten, die nacheinander angezeigt werden. Menü M10 – SETTINGS TECHNISC Dieser Menüpunkt ist dem Installateur des Ofens vorbehalten. Er erlaubt, nach Eingabe des Zugangscodes (ZUGRIFFS SCHLUESS), über die Taste P2 (verringern) und P1 (erhöhen) die verschiedenen Betriebsparameter des Ofens einzustellen.

FUNKTIONEN FÜR DEN BENUTZER

In diesem Abschnitt ist die normale Bedienung der Steuerung beschrieben, die serienmäßig in jedem luftgeführten Pelletofen installiert wird. Beschrieben werden nur die Funktionen, die vom Benutzer genutzt werden können. Einschalten vom Ofen Zum Einschalten vom Ofen die Taste P4 einige Sekunden lang drücken. Das Einschalten vom Ofen wird auf dem Display (EINSCHAL). Einschaltphase Der Ofen führt die Einschaltphase nach Vorgabe der Parameter durch, die Stufen und Zeiten steuern. Kein Zünden Wenn die Abgastemperatur nach Ablauf der von Parameter Pr01 vorgegebenen Zeit den vorgeschriebenen, mit Parameter Pr13 festgelegten Mindestwert nicht mit einem Temperaturanstieg von 2°C/min erreicht hat, wird ein Alarm am Ofen ausgelöst (KEINE FEUER). Ofen in Betrieb Wenn die Einschaltphase erfolgreich beendet ist (WORK), schaltet der Ofen in den Betriebsmodus, d.h. in den normalen Ofenbetrieb. Ändern der eingestellten Raumtemperatur Die eingestellte Raumtemperatur kann durch Drücken der Tasten P1 und P2 geändert werden. Auf dem Display wird der aktuelle Wert vom SET Temperatur eingestellt. Verwendung vom externen Thermostat/Zeitschaltuhr Wenn ein externer Raumthermostat verwendet werden soll, muss dieser an die Klemmen TERM (Stecker CN7 PIN 7-8) angeschlossen werden. Externer Thermostat: Im Ofen einen SET Temperatur von 7°C einstellen. Externe Zeitschaltuhr: Im Ofen einen SET Temperatur von 7°C einstellen (OFF) und im Menü 04-01 die Funktion Zeitschaltuhr deaktivieren. Das Einschalten vom Ofen erfolgt, wenn der Strom am Ofen eingeschaltet ist und der Kontakt geschlossen wird. Die Raumtemperatur erreicht die eingestellte Temperatur (SET Temperatur) Wenn die Raumtemperatur den eingestellten Wert erreicht hat, wird die Wärmeleistung automatisch in der (MODULAT-) Betriebsart auf den Mindestwert gebracht. Wenn der (MODULIT STAND-BY) aktiviert worden ist, schaltet sich der Ofen mit der von Parameter Pr44 vorgegebenen Verzögerung ab, nachdem der SET Temperatur erreicht worden ist. Das erneute Einschalten vom Ofen erfolgt, wenn folgende Voraussetzung gegeben ist: TRaum > (TSET + Pr43) Reinigen vom Brenntopf Bei normalem Ofenbetrieb wird mit in den mit Parameter Pr03 festgelegten Abständen der Modus (TAHT REINIGUN) für die mit Parameter Pr12 festgelegte Zeit aktiviert. Ausschalten vom Ofen Zum Ausschalten vom Ofen die Taste P4 ca. 2 Sekunden lang drücken. Die Förderschnecke schaltet sich umgehend ab und das Abgasgebläse wird auf eine höhere Geschwindigkeitsstufe geschaltet. Es wird die Phase der (REINIGUN ENDE) durchgeführt. Das Abgasgebläse wird nach Ablauf der mit Parameter Pr39 eingestellten Zeit abgeschaltet, wenn die Abgastemperatur unter den Pr13. Erneutes Einschalten vom Ofen Der Ofen kann erst dann erneut eingeschaltet werden, wenn die Abgastemperatur unter den mit Parameter Pr13 eingestellten Wert gesunken und die vom Parameter Pr38 vorgegebene Zeit abgelaufen ist.

Pellets entzünden sich nicht Wenn der Ofen nicht gezündet hat, wird die Alarmmeldung (DEINE FEUER) angezeigt. Stromversorgung getrennt (BLACK-OUT Stromausfall) Bei Stromausfall schaltet der Ofen bei Wiederherstellung der Stromversorgung auf (REINIGUN ENDE) ENDREINIGUNG und wartet darauf, dass die Abgastemperatur unter den mit Parameter Pr13 eingestellten Wert sinkt. Wenn der Stromausfall (BLACK-OUT) länger als T dauert, schaltet sich der Ofen aus. ALARMMELDUNGER Bei Auftreten von Funktionsstörungen schaltet sich die Karte zu und meldet die Funktionsstörung. Es gibt verschiedene Ursachen, die einen Alarm auslösen können. Jeder Alarm führt zum sofortigen Abschalten vom Ofen. Der Alarmzustand wird nach Ablauf der mit Parameter Pr11 festgelegten Zeit ausgelöst und kann durch Drücken der Taste P4 rückgestellt werden. ALARM AKTIV FLOW ALARM – Obstruktion Alarm Es tritt auf, wenn der gleiche Sensor, dass schmutzige Alarmsignale oder behindert Rauch.ALARM AKTIV SROBE RAUCH - Abgastemperatur Sonde Alarm Dieser Alarm wird angezeigt, wenn die Sonde zur Messung der Abgastemperatur defekt oder nicht korrekt angeschlossen ist. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen die Abschaltprozedur durch. ALARM AKTIV WARM RAUCH - Abgase Übertemperatur Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Sonde der Abgastemperatur eine Temperatur über 220°C misst. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch. ALARM AKTIV KEINE FEUER - Fehlzündung Alarm Der Alarm wird ausgelöst, wenn die Zündung fehlschlägt. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch. ALARM AKTIV WAIT COOLING - Stromausfall ALARM AKTIV DEINE PELLET - Abschaltung bei Ofenbetrieb Alarm Wenn sich die Flamme beim Ofenbetrieb abschaltet und die Abgastemperatur unter den für den Ofenbetrieb erforderlichen Mindestwert sinkt (Parameter Pr13), wird ein Alarm ausgelöst. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch. ALARM AKTIV AUSFALL BEDRUECH - Förderschnecke Sicherheitsdruckwächter Alarm Wenn der Druckwächter (Unterdruckmesser) einen Druck misst, der unterhalb vom erforderlichen Mindestdruck liegt, wird der Druckwächter ausgelöst und die Förderschnecke abgeschaltet (Stromversorgung der Schnecke in Reihenschaltung) und gleichzeitig wird an der Klemme AL2 auf CN4 der Statuswechsel überwacht. Es wird die Meldung "ALARM AKTIV AUSFALL BEDRUECH" angezeigt und der Ofen abgeschaltet. ALARM AKTIV SICHEREI THERMAL - Sicherheitsthermostat Alarm Sollte der Sicherheitsthermostat eine Temperatur über dem zulässigen Höchstwert messen, wird die Förderschnecke abgeschaltet (Stromversorgung der Schnecke in Reihenschaltung) und gleichzeitig wird an der Klemme AL1 auf CN4 der Statuswechsel überwacht. Es wird die Meldung "ALARM AKTIV SICHEREI THERMAL" angezeigt und der Ofen abgeschaltet. Den schwarzen Deckel an der Rückseite vom Ofen abschrauben und die Taste drücken, um den Kontakt rückzustellen. ALARM AKTIV BLEASER AUSFALL - Abgasgebläse Alarm Bei defektem Abgasgebläse schaltet sich der Ofen ab und es wird die Meldung “ALARM AKTIV BLEASER AUSFALL” angezeigt. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch.

05.3 ELEKTRONISCHE STEUERUNG MIT LED DISPLAY MIT 3 TASTEN N. 100 seite 119 F-4

(Pelletöfen – Pellet ofen mit backofen – Herd mit pallets – Pellet küchenofen mit backofen)

Display Das Display erlaubt den Dialog mit der Steuerung über die einfache Betätigung einiger Tasten. Ein Display und LED-Anzeigen informieren den Bediener über den Betriebszustand des Ofens. Im Programmierungsmodus werden die verschiedenen Parameter angezeigt, die über die Tasten geändert werden können.

LED (L0) Set Raumtemperatur TASTE (P1) verringern / Menü / Set Raumtemperatur LED (L1) Set Leistung TASTE (P2) erhöhen / Ofenstatus / Set Leistung LED (L2) Zeitschaltuhr TASTE (P3) ON/AUS / Beenden / Bestätigen

LED (L4) alarm DISPLAY (D1) Status / Leistung / Parameter LED (L5) Schnecke / Wärmetauscher / Glühzünder DAS MENÜ

Durch längeres Drücken der Taste P1 gelangt man zum Menü. Das Menü ist in mehrere Punkte und Level unterteilt, die den Zugang zu den Einstellungen und zur Programmierung der Karte erlauben. M01 Menü – SET UHR Drücken und halten Sie die Taste (P1), bis der Display die Nachricht M1 zeigt, bestätigen Sie mit der Taste ON/AUS (P3), mit den Tasten (P1) und (P2), ändern Sie den aktuellen Tag und drücken Sie die Power-Taste, stellen Sie die Zeit und drücken Sie ON/AUS (P3), stellen Sie die Minuten und drücken Sie ON/AUS (P3), stellen Sie den aktuellen Tag in der Anzahl und drücken Sie ON/AUS (P3), stellen Sie den aktuellen Monat und drücken Sie ON/AUS (P3), stellen Sie den Jahr und drücken und halten Sie die ON/AUS -Taste (P3) zu bestätigen, bis die Zeit wieder angezeigt wird. M02 Menü – SET CHRONO Untermenü M2 - 1 – CHRONO FREIGABE Drücken und halten Sie die Taste (P1), bis die Meldung M1 angezeigt wird, drücken Sie die Taste (P2) bis M2, bestätigen Sie mit der Taste ON/AUS (P3); öffnen Sie das Menü M2-1 Menü, bestätigen Sie mit der ON/AUS (P3) und mit dem Pfeil (P1) auf ON stellen Sie ein Programm zu aktivieren; danach gehen Sie zurück mit ein lange Druck von ON/AUS (P3), und mit (P2) wählen Sie das Programm zu aktiviert. Untermenü M2 - 2 – PROGRAM TAG Zwei ON/AUS -Zyklen für alle Tage Untermenü M2 - 3 – PROGRAM UOCHE Vier ON/AUS -Zyklen, für jede Stunde kann man die Tage auswählen Untermenü M2 - 4 – PROGRAM UOCHENEN Zwei ON/AUS -Zyklen für Samstag und Sonntag Ein Programm einstellen Öffnen Sie der gewünschte Programm durch ON/AUS (P3), wobei der erste Parameter ist die Freigabe des Programms, auf ON durch Drücken der Taste (P2) (Achtung, ermöglichen Sie ein Programm zu einer Zeit um Problemen auf der Chrono zu vermeiden). Drücken Sie ON/AUS (P3) fur die Start-Zeit, und mit den Tasten (P1) und (P2) fur die gewünschten Stunde zu setzen, und (P3) für die Stoppzeit. Mit den Pfeilen (P1) und (P2) setzen Sie die Stoppzeit. Nur im Wochenprogramm drücken Sie SET um den Tagen zu bestätigen, und mit die ON/AUS Taste zwischen den Tagen der Woche bewegen und mit den Tasten (P1) und (P2) setzen Sie ON oder AUS. Wenn Sie die Stunden und Tage stellen, bestätigen Sie mit dem ON/AUS -Taste, bis Sie der Startbildschirm sehen. Wenn Sie die richtigen Zeiten eingerichtet haben, beleuchtet sich ein grüner LED neben der Uhr auf der oberen linken Ecke des Displays. Menü M3 – SPRACHE Über dieses Menü kann unter den verfügbaren Sprachen die gewünschte Sprache für den Dialog ausgewählt werden. Um zur nächsten Sprache zu gelangen, P2 (erhöhen) drücken, um zur letzten zurückzukehren, P1 (verringern) drücken, zur Bestätigung P3 drücken. Menü M4 – STAND-BY Über dieses Menü kann der STAND-BY/Modus aktiviert oder deaktiviert werden. Nach der Auswahl des Menüs M4 über die Taste P3, die Taste P1 (verringern) oder P2 (erhöhen) drücken, um von ON auf AUS oder umgekehrt umzuschalten. Menü M5 – BUZZER Über dieses Menü kann der Summer der Steuerung zur Meldung von Alarmen aktiviert oder deaktiviert werden. Für die Aktivierung oder Deaktivierung die Tasten P1 oder P2, zur Bestätigung die Taste P3 drücken.Menü M6 – LADUNG INITIAL Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn sich der Ofen auf AUS befindet und ermöglicht es, die Schnecke beim ersten Start des Ofens zu beladen, wenn der Tank leer ist. Nach der Auswahl des Menüs M6 erscheint auf dem Display die Meldung “Weiter drücken”. Anschließend P2 (erhöhen) drücken. Das Abgasgebläse wird mit höchster Geschwindigkeit eingeschaltet, die Schnecke wird eingeschaltet (LED Schnecke ein) und beide bleiben bis zum Ablauf der auf dem Display angegebenen Zeit oder bis zum Drücken der Taste P3 in diesem Zustand. Menü M7 – STATE OFEN Nach der Auswahl des Menüs M7 durch Drücken der Taste P3 erscheint auf dem Display der Zustand einiger Variablen während des Betriebs des Ofens. Die nachstehend aufgeführte Tabelle enthält ein Beispiel für die Anzeige auf dem Display und die Bedeutung dieser Werte. Angezeigter Status - Bedeutung 3,1” - Zustand Schnecke Befüllung mit Pellets 52’ - Timeout Toff - Zustand Thermostat 106° - Abgastemperatur 1490 - Drehzahl Abgasgebläse Menü M8 – SET TECHNISC Dieser Menüpunkt ist dem Installateur des Ofens vorbehalten. Er ermöglicht, nach Eingabe des Zugangscodes, über die Taste P1 (verringern) und P2 (erhöhen), die verschiedenen Betriebsparameter des Ofens einzustellen. Menü M9 – ESCAPE Nach Auswahl dieses Menüpunkts über die Taste P3 wird das Menü beendet und es erfolgt die Rückkehr zum vorherigen Zustand.

FUNKTIONEN FÜR DEN BENUTZER

Im Folgenden ist die normale Bedienung der Steuerung beschrieben, die serienmäßig in jedem luftgeführten Pelletofen installiert ist. Einschaltung des Ofens Zunächst den Stecker des Ofens in eine Netzsteckdose einstecken. Dann den Pellettank füllen. Beim Füllen des Pellettanks muss darauf geachtet werden, den Sack nicht in einem Schwung auszukippen, sondern die Pellets nach und nach langsam einzufüllen. Der Feuerraum und der Brenntopf sind von sämtlichen Verbrennungsrückständen zu reinigen. Es ist sicherzustellen, dass der Tankdeckel und die Tür geschlossen sind. Falls dies nicht der Fall sein sollte, führt dies zu einer Fehlfunktion der Heizung und nachfolgenden Alarmmeldungen. Beim ersten Einschalten ist zu überprüfen, dass im Brenntopf Komponenten (Standbeine, Anweisungen, usw.) vorhanden sind, die verbrennen könnten. Zum Einschalten des Ofens einige Sekunden die Taste P3 drücken. Die erfolgte Einschaltung wird auf dem Display durch die Meldung “EINSCHAL” wie in Abbildung 4 dargestellt und durch das Blinken der LED ON/AUS angezeigt. Diese Phase dauert für die vom Parameter PRO1 vorgegebene Zeit. In dieser Situation geht der Ofen in den Zustand Vorwärmen über, es werden der Glühzünder (durch die LED Glühzünder sichtbar) und das Abgasgebläse eingeschaltet. Eventelle Störungen in der Einschaltphase werden auf dem Display angezeigt und der Ofen geht in den Alarmzustand über. Befüllung mit Pellets Nach etwa 1 Minute beginnt die Befüllung mit Pellets; auf dem Display erscheint die Meldung "LADEN PELLET" und die LED-Leuchte ON/AUS blinkt. In einer ersten Phase sorgt die Schnecke für die durch den Parameter Pr40 (LED Schnecke ein) eingestellte Zeit die Befüllung der Pellets in den Brenntopf, die Geschwindigkeit der Rauchgase wird durch den Parameter Pr42 definiert und die Zündkerze ist jederzeit eingeschaltet (LED Zündkerze ein). In der zweiten Phase, die nach Ablauf der Zeit des Parameters Pr40 beginnt, wird die Schnecke für die vom Parameter Pr41 vorgegebene Zeit ausgeschaltet (LED Schnecke aus), während die Geschwindigkeit der Abgase und der Glühzünder im vorherigen Zustand verbleiben. Falls es nach dieser Phase nicht zur Zündung kommt, schaltet sich die Schnecke für eine vom Parameter Pr04 vorgegebene Zeit ein, die Geschwindigkeit der Abgase wird durch den Parameter Pr16 vorgegeben und die Zündkerze bleibt an. Feuer vorhanden Nachdem die Abgastemperatur den im Parameter Pr13 enthaltenen Wert erreicht und überschritten hat, geht das System in den Zündmodus über, auf dem Display erscheint die Meldung “FLAMME LICHT” und die LED ON/AUS blinkt. In dieser Phase wird überprüft, ob die Temperatur während der vom Parameter Pr02 festgelegten Zeit konstant bleibt. Die Geschwindigkeit der Abgase ist vom Parameter Pr17 festgelegt, die Schnecke wird für die vom Parameter Pr05 vorgegebene Zeit eingeschaltet (LED Schnecke blinkt) und der Glühzünder ist ausgeschaltet (LED Glühzünder aus). Eventuelle Störungen führen zum Abschalten der Karte und es wird der Fehlerzustand angezeigt. Ofen in Betrieb Nachdem die Abgastemperatur den im Parameter Pr13 enthaltenen Wert erreicht und überschritten hat und dieser mindestens für die in Pr02 vorgegebene Zeit aufrecht erhalten wurde, geht der Ofen in den Betriebsmodus über, das heißt in den normalen Betrieb. Das Display zeigt die Meldung “ARBGEIT” und die LED ON/AUS ist eingeschaltet. Die Leistung kann durch Gedrückthalten der Taste P2 und die Raumtemperatur durch Drücken der Taste P1 eingestellt werden. Sobald die Abgastemperatur den im Parameter Pr15 eingestellten Grenzwert erreicht hat, wird das Gebläse des Wärmetauschers eingeschaltet. (LED Wärmetauscher ein). WICHTIG: In dieser Phase, nach der vom Parameter Pr03 vorgegebenen Zeit, führt der Ofen eine Reinigung des Brenntopfs durch. Auf dem Display erscheint die Meldung “REINIGUN LOHLENBE”, die Schnecke ist mit der vom Parameter Pr09 vorgegebenen Geschwindigkeit eingeschaltet (LED Schnecke ein), das Abgasgebläse mit der vom Parameter Pr08 vorgegebenen Geschwindigkeit. Nach Ablauf der vom Parameter Pr12 vorgegebenen Zeit kehrt der Ofen in den Betriebszustand zurück(Dieser Vorgang hat keine Auswirkung auf die Öfen 4 KW) Nur 4 KW OFEN Diese Art der Ofen wird automatisch alle 8 Stunden Betriebsdauer , sowohl kontinuierliche als auch versetzt, unabhängig von den Einstellungen im SET CHRONO eingetragen, täglich, wöchentlich und Wochenende ausschalten Programmierung. Die Abschaltung ist um die Reinigung des Rostes fortzufahren, zeigt das Display die Meldung (Kohlenbecken Reinigung) und nach der manuelle Reinigung kann man die Heizung eingeschalten . Der interne Timer wird automatisch zurückgesetzt, bis es weitere 8 Betriebsstunden erreicht.

Änderung der eingestellten Wärmeleistung Während des normalen Betriebs der Heizung (ARBEIT) kann die abgegebene Wärmeleistung durch Drücken der Taste P2 geändert werden. (LED Einstellung der Leistung ein). Um die Wärmeleistung zu erhöhen, erneut P2 drücken, um sie zu verringern, P1 drücken. Die eingestellte Leistung wird auf dem Display angezeigt. Um die Einstellung zu beenden, 5 Sekunden warten, ohne das Tastenfeld zu betätigen oder P3 drücken. Nur für

Die Leistungen werden auf folgende Weise reguliert: PTN1, PTN2, PTN3, PTN4, PTN5: Leistungen mit Belüftung. PT-1, PT-2, PT-3, PT-4, PT-5: Leistungen ohne Belüftung. Falls im Sommer mit dem Herd mit Pellets gekocht oder dieser aus irgendeinem Grund verwendet werden soll, können die Leistungen PT- verwendet werden, sodass die Belüftung nicht die Umgebung beheizt.

Ändern der eingestellten Raumtemperatur Um die Raumtemperatur zu ändern, die Taste P1 drücken. Das Display zeigt die eingestellte Raumtemperatur an (SET Temperatur). Durch Drücken der Tasten P1 (verringern) und P2 (erhöhen) kann der Wert geändert werden. Nach ca. 5 Sekunden wird der Wert gespeichert und das Display kehrt zur normalen Anzeige zurück. Zum Beenden kann auch P3 gedrückt werden. Die Raumtemperatur erreicht die eingestellte Temperatur (SET Temperatur) Sobald die Raumtemperatur den eingestellten Wert erreicht hat, wird die Wärmeleistung des Ofens automatisch auf den Mindestwert gebracht. In dieser Situation zeigt das Display die Meldung “MODULATION” an. Sinkt die Raumtemperatur unter die eingestellte Temperatur (Set Temperatur), kehrt der Ofen in den Modus "ARBEIT" und zur zuvor eingestellten Leistung (Set Leistung) zurück.Stand-by Bei Aktivierung im Menü sorgt die STAND-BY/Funktion für die Abschaltung des Ofens, wenn alle im Folgenden aufgeführten Bedingungen erfüllt sind. Wird aktiviert, wenn die Raumtemperatur für eine vom Parameter Pr44 vorgegebene Zeit die eingestellten Temperatur (Set Umgebungstemperatur) zuzüglich des Parameters Pr43 überschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “GO-STBY“, gefolgt von den verbleibenden Minuten. Nach Ablauf der vom Parameter Pr44 vorgegebenen Zeit erscheint auf dem Display die Schrift “ERUART ABHULUNG”. In diesem Zustand ist die Schnecke ausgeschaltet (LED Schnecke aus), der Wärmetauscher schaltet bei Erreichung des vom Parameter Pr15 vorgegebenen Grenzwerts ab und die LED ON/AUS blinkt. Sobald die Abgastemperatur den vom Parameter Pr13 vorgegebenen Grenzwert erreicht, geht der Ofen in den STAND-BY Modus über und es erscheint die Meldung “STOP ECO TEMP GOOG". Die Schnecke ist ausgeschaltet (LED Schnecke aus), der Wärmetauscher ist ausgeschaltet (LED Wärmetauscher aus) so wie auch das Abgasgebläse. Sobald die Raumtemperatur unter die eingestellte Temperatur (Set Raumtemperatur) abzüglich des vom Parameter Pr43 vorgegebenen Grenzwerts sinkt, wird der Ofen wieder eingeschaltet. Ausschalten des Ofens Um den Ofen auszuschalten, einfach die Taste P3 länger drücken. Auf dem Display erscheint die Meldung “REINIGUN ENDE”. Der Motor der Schnecke wird abgeschaltet (LED Schnecke aus), die Geschwindigkeit des Abgasventilators ist vom Parameter Pr08 vorgegeben und die LED ON/AUS blinkt. Das Gebläse des Wärmetauscher bleibt eingeschaltet (LED Wärmetauscher ein), bis die Abgastemperatur unter den im Parameter Pr15 eingestellten Wert sinkt. Nach der vom Parameter Pr39 vorgegebenen Zeit wird der Ofen, wenn die Abgastemperatur unter dem vom Parameter Pr10 vorgegebenen Grenzwert liegt, ausgeschaltet und es erscheint die Meldung “AUS”. ALARMMELDUNGEN Bei Auftreten von Funktionsstörungen spricht die Platine an und meldet die vorliegende Störung, indem die Alarm-LED eingeschaltet wird (LED Alarm ein) und akustische Signale ertönen. Folgende Alarme können ausgelöst werden: Jeder Alarm führt zum sofortigen Abschalten des Ofens. Der Alarmzustand wird nach Ablauf der mit dem Parameter Pr11 festgelegten Zeit ausgelöst, MIT AUSNAHME DES ALARMS FÜR (BLAC-OUT) STROMAUSFALL, und kann durch längeres Drücken der Taste P3 zurückgesetzt werden. Jedes Mal, wenn ein Alarm zurückgesetzt wird, wird aus Sicherheitsgründen eine Abschaltphase des Ofens eingeleitet. In der Alarmphase ist immer die Alarm-LED eingeschaltet (LED Alarm ein) und der Summer ertönt intermittierend, wenn er aktiviert ist. Wird der Alarm nicht zurückgesetzt, wird der Ofen auf jeden Fall abgeschaltet und es wird immer die Alarmmeldung angezeigt. AL1 BLAC-OUT - Alarm wegen Stromausfall Während des Betriebs des Ofens kein ein Stromausfall auftreten. Liegt die Dauer des Stromausfalls unter dem Wert auf 20 Sekunden, geht der Ofen beim erneuten Einschalten in den BETRIEBSMODUS über, andernfalls wird der Alarm ausgelöst. Auf dem Display erscheint die Meldung “ AL1 BLAC-OUT” und der Ofen wird abgeschaltet. AL2 PROBE RAUCH - Abgastemperatursonde Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Abgassonde defekt ist. Der Ofen geht in den Alarmzustand über und die Alarm-LED wird eingeschaltet (LED Alarm ein). Auf dem Display erscheint die Meldung “AL2 PROBE RAUCH” und der Ofen wird abgeschaltet. AL3 UARM RAUCH - Abgas-Übertemperatur Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Abgassonde eine Temperatur ermittelt, die einen eingestellten, nicht über Parameter veränderbaren Festwert überschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “AL3 UARM RAUCH” und der Ofen wird abgeschaltet. AL4 BLEASER AUSFALL - Pellets Felhen Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn das Abgasgebläse defekt ist. Der Ofen geht in den Alarmzustand über und auf dem Display erscheint die Meldung “AL4 BLEASER AUSFALL”. AL5 KEINE FEUER - Fehlzündung Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Zündung fehlschlägt. Dies geschieht, wenn die Abgastemperatur nach Ablauf der vom Parameter Pr01 vorgegebenen Zeit den Wert des Parameters Pr13 nicht überschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “AL5 KEINE FEUER" und der Ofen geht in den Alarmzustand über. AL6 KEINE PELLET - Pellets Felhen Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Abgastemperatur in der Betriebsphase den Wert des Parameters Pr13 unterschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “AL6 KEINE PELLET" und der Ofen geht in den Alarmzustand über. AL7 SICHEREI THERMAL - Sicherheitsthermostat Übertemperatur Alarm Es tritt auf, wenn die Gesamte Sicherheitsthermostat eine Temperatur, die höher als die Auslöseschwelle feststellt. Das Thermostat spricht an und schaltet die Schnecke ab, da es mit deren Versorgung in Reihe geschaltet ist, die Steuerung meldet den Alarmzustand (LED Alarm ein) durch Anzeige der Meldung “AL7 SICHEREI THERMAL” auf dem Display und der Ofen wird abgeschaltet. AL8 AUSFALL BEDRUECH - Kein Unterdruck Alarm Es tritt auf, wenn der externe Komponente Druckschalter einen Druck / größer ist als die Auslöseschwelle feststellt. Der Druckwächter spricht an und schaltet die Schnecke ab, da sie in Reihe geschaltet sind, die Steuerung meldet den Alarmzustand (LED Alarm ein) durch Anzeige der Meldung “ AL8 AUSFALL BEDRUECH” auf dem Display und der Ofen wird abgeschaltet.

05.4 ELEKTRONISCHE STEUERUNG MIT LED DISPLAY MIT 6 TASTEN N. 100 seite 119 F-1

(Pelletöfen - Ofeneinsätze mit pellets)

KORREKTER OFENBETRIEB UND BEDIENFELD

Display Das Display erlaubt den Dialog mit der Steuerung über die einfache Betätigung einiger Tasten. Ein Display und LED-Anzeigen informieren den Bediener über den Betriebszustand des Ofens. Im Programmierungsmodus werden die verschiedenen Parameter angezeigt, die über die Tasten geändert werden können. BEDIENFELD TASTE (P1) Erhöhung der Raumtemperatur TASTE (P2) Verringerung der Raumtemperatur TASTE (P3) Set / Menü

TASTE (P5) Verringerung der Leistung TASTE (P6) Erhöhung der Leistung LED (L1) Chrono aktiviert – ZEITSCHALTUHR LED (L2) Schnecke in Bewegung – SCHNECKE ON LED (L3) Empfang der Fernbedienung - FERNSTEUERUNG LED (L4) Thermostat aktiv – SET RAUMTEMPERATUR LED (L5) Blinkt während der Temperatureinstellung oder in den Menüs – SET MENÜ Durch längeres Drücken der Taste P3 gelangt man zum Menü. Das Menü ist in mehrere Punkte und Level unterteilt, die den Zugang zu den Einstellungen und zur Programmierung der Karte erlauben. Menü M1 – SET UHR Drücken Sie die (P3) SET-Taste einmal, vergleichen Sie die MENU M1 Uhr Einstellung, bestätigen Sie mit SET (P3) und drucken Sie mit Pfeiltasten nach links auf den aktuellen Tag; drücken Sie SET und setzen Sie die aktuelle Uhrzeit ein; drücken Sie SET und setzen Sie die aktuelle Tag in Nummer; drücken Sie SET und setzen Sie den aktuellen Monat in Nummer; drücken Sie SET für das laufende Jahr zu eingestellen. An dieser Stelle bestätigen und um das Menü M1 zu verlassen drücken Sie einmal die POWER-Taste. DISPLAY (D1) Während des Starts gibt es die abgelesene Raumtemperatur und die Uhrzeit an. Während der Arbeit gibt es die von Nutzer eingestellte Wärmeleistung an. Während der Änderung der Nutzer- bzw. Technikerparameter gibt es den Wert des geänderten Parameters an. DISPLAY (D2) Während des Starts gibt es den Status der Steuerkarte an. Während des Betriebs gibt es die vom Nutzer eingestellte Temperatur an. Während der Änderung der Nutzer- bzw. Technikerparameter gibt es die Bezeichnung des geänderten Parameters an.Menü M2 – SET CHRONO Untermenü M2 - 1 CHRONO FREIGABE Drucken Sie einmal die (P3) SET–Taste, mit die Pfeiltaste (P5) gehen Sie in Menu M2, gehen sie in der Menü mit SET. Sehen Sie der Menu M2-1. Bestätigen Sie mit Set und mit die Pfeiltaste 1 wählen Sie ON um der Generale Chrono zu aktivieren. Gehen Sie zurück mit der ON-OFF Taste, mit die Pfeiltaste 5 wählen Sie das Programm zu aktivierenden: Untermenü M2 - 2 PROGRAM TAG zwei Zyklen ON-OFF für jede Tag Untermenü M2 - 3 PROGRAM UOCHE vier Zyklen ON-OFF für alle Zeiten, die für jede Tag ausgewählte werden. Untermenü M2 - 4 PROGRAM UOCHENEN zwei Zyklen ON-OFF für Samstag und Sonntag. Programm einstellung Gehen Sie in der gewünschten Programm mit der Druck der SET-Taste. Der erste Parameter ist die Aktivierung, stellen Sie in ON mit die Pfeile 1 (Achtung: aktivieren Sie nur Ein Programm zu einer Zeit zur Vermeidung von Problemen). Drucken Sie SET für die Uhr der Start, mit die Pfeile 1 und 2 wählen sie die gewünschte Uhr der Zündung. Drucken Sie SET für die Uhr der Ausschaltung, und mit die Pfeile 1 und 2 wählen sie die gewünschte Ausschaltungsuhrzeit. Nur im Wochenprogramm zu diesem Punkt drucken Sie Set um die Tage zu bestätigen, und mit die Pfeilen 5 -6 bewegen Sie zwischen den Tagen der Woche. Mit die Pfeile 1 setzen Sie On oder Off. Wenn Sie die Uhr und die Tage bestätigt haben, zu beenden und bestätigen drücken Sie der ON-OFF Taste bis Sie auf dem Home-Bildschirm erhalten. Wenn Sie die richtigen Zeiten eingeschaltet haben, können Sie ein verte LED (in der nahe der Sanduhr) sehen. Menü M3 – SPRACHE Über dieses Menü kann unter den verfügbaren Sprachen die gewünschte Sprache für den Dialog ausgewählt warden. Um zur nächsten Sprache zu gelangen, P1 (erhöhen) drücken, um zur letzten zurückzukehren, P2 (verringern) drücken, zur Bestätigung P4 drücken Menü M4 – STAND-BY Über dieses Menü kann der Standby-Modus aktiviert oder deaktiviert warden. Nach der Auswahl des Menüs M4 über die Taste P3, die Taste P1 oder P2 drücken, um von ON auf OFF oder umgekehrt umzuschalten. Für die Funktionsweise auf den Abschnitt Standby Bezug nehmen. Menü M5 – LADUNG INITIAL Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn sich der Ofen auf OFF befindet. Sie erlaubt, die Schnecke beim ersten Einschalten des Ofens zu befüllen, wenn der Pellettank leer ist. Nach der Auswahl des Menüs M5 erscheint auf dem Display die Meldung “P1 FUR LADEN”. Anschließend P1 (erhöhen) drücken. Das Abgasgebläse wird mit höchster Geschwindigkeit eingeschaltet, die Schnecke wird eingeschaltet (LED Schnecke ein) und beide bleiben bis zum Ablauf der auf dem Display angegebenen Zeit oder bis zum Drücken der Taste P4 in diesem Zustand. Menü M6 – STATE OFEN Nach der Auswahl des Menüs M6 durch Drücken der Taste P3 erscheint auf dem Display der Zustand einiger Variablen während des Betriebs des Ofens. Die nachstehend aufgeführte Tabelle enthält ein Beispiel für die Anzeige auf dem Display und die Bedeutung dieser Werte. Angezeigter Status - Bedeutung 3,1” - Zustand Schnecke Füllen Pellets 52’ - Timeout Toff - Zustand Thermostat 106° - Abgastemperatur 1490 - Drehzahl Abgasgebläse Menü M7 – SET TECHNISC Dieser Menüpunkt ist dem Installateur des Ofens vorbehalten. Er erlaubt, nach Eingabe des Zugangscodes, über die Taste P1 (verringern) und P2 (erhöhen) die verschiedenen Betriebsparameter des Ofens einzustellen.

Im Folgenden ist die normale Bedienung der Steuerung beschrieben, die serienmäßig in jedem luftgeführten Pelletofen installiert ist. Beschrieben werden nur die Funktionen, die dem Benutzer zur Verfügung stehen. Einschalten des Ofens Zum Einschalten des Ofens einige Sekunden die Taste P4 drücken. Die erfolgte Einschaltung wird auf dem Display durch die Meldung “EINSCHAL” dargestellt und durch das Blinken der LED ON/OFF angezeigt. Diese Phase dauert für die vom Parameter Pr01 vorgegebene Zeit. In dieser Situation geht der Ofen in den Zustand Vorwärmen über, es werden der Glühzünder (durch die LED Glühzünder sichtbar) und das Abgasgebläse eingeschaltet. Eventelle Störungen in der Einschaltphase werden auf dem Display angezeigt und der Ofen geht in den Alarmzustand über. Befüllen mit Pellets Nach etwa 1 Minute beginnt das Befüllen mit Pellets. Auf dem Display erscheint die Meldung "LADEN PELLET" und die LED ON/OFF blinkt. In einer ersten Phase werden die Pellets von der Schnecke für die vom Parameter Pr40 vorgegebene Zeit (LED Schnecke ein) in den Brenntopf gefüllt, die Geschwindigkeit der Abgase ist vom Parameter Pr42 festgelegt und der Glühzünder ist immer eingeschaltet (LED Glühzünder ein). In der zweiten Phase, die nach Ablauf der Zeit des Parameters Pr40 beginnt, wird die Schnecke für die vom Parameter Pr41 vorgegebene Zeit ausgeschaltet (LED Schnecke aus), während die Geschwindigkeit der Abgase und der Glühzünder im vorherigen Zustand verbleiben. Erfolgt nach dieser Phase keine Zündung, wird die Schnecke für die vom Parameter Pr04 vorgegebene Zeit erneut eingeschaltet, die Geschwindigkeit der Abgase ist vom Parameter Pr16 festgelegt und der Glühzünder bleibt eingeschaltet. Flammenkontrolle Nachdem die Abgastemperatur den im Parameter Pr13 enthaltenen Wert erreicht und überschritten hat, geht das System in den Zündmodus über, auf dem Display erscheint die Meldung “FLAMME LICHT” und die LED ON/OFF blinkt. In dieser Phase wird überprüft, ob die Temperatur während der vom Parameter Pr02 festgelegten Zeit konstant bleibt. Die Geschwindigkeit der Abgase ist vom Parameter Pr17 festgelegt, die Schnecke wird für die vom Parameter Pr05 vorgegebene Zeit eingeschaltet (LED Schnecke blinkt) und der Glühzünder ist ausgeschaltet (LED Glühzünder aus). Eventuelle Störungen führen zum Abschalten der Karte und es wird der Fehlerzustand angezeigt. Ofen in Betrieb Nachdem die Abgastemperatur den im Parameter Pr13 enthaltenen Wert erreicht und überschritten hat und dieser mindestens die in Pr02 vorgegebene Zeit aufrechterhalten wurde, geht der Ofen in den Betriebsmodus über, das heißt in den normalen Betrieb. Das Display zeigt die Meldung “Lavoro” und die LED ON/OFF ist eingeschaltet. Die Leistung kann durch Gedrückthalten der Taste P5,P6 und die Raumtemperatur durch Drücken der Taste P1, P2 eingestellt werden. Sobald die Abgastemperatur den im Parameter Pr15 eingestellten Grenzwert erreicht, wird das Gebläse des Wärmetauschers eingeschaltet (LED Wärmetauscher ein). In dieser Phase, nach der vom Parameter Pr03 vorgegebenen Zeit, führt der Ofen eine Reinigung des Brenntopfs durch. Auf dem Display erscheint die Meldung “REINIGEN BRAZIER”, die Schnecke ist mit der vom Parameter Pr09 vorgegebenen Geschwindigkeit eingeschaltet (LED Schnecke ein), das Abgasgebläse mit der vom Parameter Pr08 vorgegebenen Geschwindigkeit. Nach Ablauf der vom Parameter Pr12 vorgegebenen Zeit kehrt der Ofen in den Betriebszustand zurück. Ändern der eingestellten Wärmeleistung Während des normalen Betriebs des Ofens kann die abgegebene Wärmeleistung durch Drücken der Taste P5,P6 geändert werden (LED Set Leistung ein). Um die Wärmeleistung zu erhöhen, erneut P6 drücken, um sie zu verringern, P5 drücken. Die eingestellte Leistung wird auf dem Display angezeigt. Um die Einstellung zu beenden, 5 Sekunden warten, ohne das Tastenfeld zu betätigen, oder P4 drücken. Ändern der eingestellten Raumtemperatur Um die Raumtemperatur zu ändern, die Taste P1,P2 drücken. Das Display zeigt die eingestellte Raumtemperatur an (SET Temperatur). Durch Drücken der Tasten P1 (verringern) und P2 (erhöhen) kann der Wert geändert werden. Nach ca. 5 Sekunden wird der Wert gespeichert und das Display kehrt zur normalen Anzeige zurück. Zum Beenden kann auch P4 gedrückt werden. Es kann auch “Man” eingestellt werden, in dem der Ofen im manuellen Modus mit fester Leistung arbeitet, oder t-e, falls ein externes Thermostat angeschlossen ist.Die Raumtemperatur erreicht die eingestellte Temperatur (SET Temperatur) Sobald die Raumtemperatur den eingestellten Wert erreicht hat, wird die Wärmeleistung des Ofens automatisch auf den Mindestwert gebracht. In dieser Situation zeigt das Display die Meldung “MODULIE” an. Sinkt die Raumtemperatur unter die eingestellte Temperatur (Set Temperatur), kehrt der Ofen in den Modus "Betrieb" und zur zuvor eingestellten Leistung (Set Leistung) zurück. Ist ein externes Thermostat vorhanden und die Raumtemperatur in t-e eingestellt, moduliert der Ofen, wenn das Thermostat offen ist und kehrt zur eingestellten Leistung zurück, wenn es geschlossen ist. Stand-by Bei Aktivierung im Menü sorgt die STAND-BY Funktion für die Abschaltung des Ofens, wenn alle im Folgenden aufgeführten Bedingungen erfüllt sind. Wird aktiviert, wenn die Raumtemperatur für eine vom Parameter Pr44 vorgegebene Zeit die eingestellten Temperatur (Set Umgebungstemperatur) zuzüglich des Parameters Pr43 überschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “GO-STBY“, gefolgt von den verbleibenden Minuten. Nach Ablauf der vom Parameter Pr44 vorgegebenen Zeit erscheint auf dem Display die Schrift “ATTESA RAFFRED-”. In diesem Zustand ist die Schnecke ausgeschaltet (LED Schnecke aus), der Wärmetauscher schaltet bei Erreichung des vom Parameter Pr15 vorgegebenen Grenzwerts ab und die LED ON/OFF blinkt. Sobald die Abgastemperatur den vom Parameter Pr13 vorgegebenen Grenzwert erreicht, geht der Ofen in den Standby-Modus über und es erscheint die Meldung “STOP ECO TEMP OK". Die Schnecke ist ausgeschaltet (LED Schnecke aus), der Wärmetauscher ist ausgeschaltet (LED Wärmetauscher aus) so wie auch das Abgasgebläse. Sobald die Raumtemperatur unter die eingestellte Temperatur (Set Raumtemperatur) abzüglich des vom Parameter Pr43 vorgegebenen Grenzwerts sinkt, wird der Ofen wieder eingeschaltet. Ausschalten des Ofens Um den Ofen auszuschalten, einfach die Taste P3 länger drücken. Auf dem Display erscheint die Meldung “REINIGUN ENDE”. Der Motor der Schnecke wird abgeschaltet (LED Schnecke aus), die Geschwindigkeit des Abgasventilators ist vom Parameter Pr08 vorgegeben und die LED ON/OFF blinkt. Das Gebläse des Wärmetauscher bleibt eingeschaltet (LED Wärmetauscher ein), bis die Abgastemperatur unter den im Parameter Pr15 eingestellten Wert sinkt. Nach der vom Parameter Pr39 vorgegebenen Zeit wird der Ofen, wenn die Abgastemperatur unter dem vom Parameter Pr10 vorgegebenen Grenzwert liegt, ausgeschaltet und es erscheint die Meldung “OFF”. ALARMMELDUNGEN Bei Auftreten von Funktionsstörungen spricht die Platine an und meldet die vorliegende Störung, indem die Alarm-LED eingeschaltet wird (LED Alarm ein) und akustische Signale ertönen. Jeder Alarm führt zum sofortigen Abschalten des Ofens. Der Alarmzustand wird nach Ablauf der mit dem Parameter Pr11 festgelegten Zeit ausgelöst, MIT AUSNAHME DES ALARMS FÜR STROMAUSFALL, und kann durch längeres Drücken der Taste P3 zurückgesetzt werden. Jedes Mal, wenn ein Alarm zurückgesetzt wird, wird aus Sicherheitsgründen eine Abschaltphase des Ofens eingeleitet. In der Alarmphase ist immer die Alarm-LED eingeschaltet (LED Alarm ein) und der Summer ertönt intermittierend, wenn er aktiviert ist. Wird der Alarm nicht zurückgesetzt, wird der Ofen auf jeden Fall abgeschaltet und es wird immer die Alarmmeldung angezeigt. AL1 BLAC-OUT – Alarm wegen Stromausfall Während des Betriebs des Ofens kein ein Stromausfall auftreten. Liegt die Dauer des Stromausfalls unter dem Wert auf 20 Sekunden, geht der Ofen beim erneuten Einschalten in den BETRIEBSMODUS über, andernfalls wird der Alarm ausgelöst. Auf dem Display erscheint die Meldung “AL1 BLAC-OUT” und der Ofen wird abgeschaltet AL2 PROBE RAUCH - Abgastemperatursonde Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Abgassonde defekt ist. Der Ofen geht in den Alarmzustand über und die Alarm-LED wird eingeschaltet (LED Alarm ein). Auf dem Display erscheint die Meldung “AL2 PROBE RAUCH” und der Ofen wird abgeschaltet. AL3 UARM RAUCH - Abgas-Übertemperatur Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Abgassonde eine Temperatur ermittelt, die einen eingestellten, nicht über Parameter veränderbaren Festwert überschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “AL3 UARM RAUCH” und der Ofen wird abgeschaltet. AL4 BLEASER EUSFALL - Pellets Felhen Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn das Abgasgebläse defekt ist. Der Ofen geht in den Alarmzustand über und auf dem Display erscheint die Meldung “AL4 BLEASER EUSFALL”. AL5 KEINE FEUER - Fehlzündung Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Zündung fehlschlägt. Dies geschieht, wenn die Abgastemperatur nach Ablauf der vom Parameter Pr01 vorgegebenen Zeit den Wert des Parameters Pr13 nicht überschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “AL5 KEINE FEUER" und der Ofen geht in den Alarmzustand über. AL6 FEHLENDE FLAMME - Pellets Felhen Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Abgastemperatur in der Betriebsphase den Wert des Parameters Pr13 unterschreitet. Auf dem Display erscheint die Meldung “AL6 FEHLENDE FLAMME" und der Ofen geht in den Alarmzustand über. AL7 SECURITE THERM- - Sicherheitsthermostat Übertemperatur Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn das allgemeine Sicherheitsthermostat eine Temperatur über dem Auslösegrenzwert ermittelt. Das Thermostat spricht an und schaltet die Schnecke ab, da es mit deren Versorgung in Reihe geschaltet ist, die Steuerung meldet den Alarmzustand (LED Alarm ein) durch Anzeige der Meldung “AL7 SECURITE THERM-” auf dem Display und der Ofen wird abgeschaltet. AL8 AUSFALL BEDRUECH - Kein Unterdruck Alarm Es tritt auf, wenn der externe Komponente Druckschalter einen Druck / größer ist als die Auslöseschwelle feststellt. Der Druckwächter spricht an und schaltet die Schnecke ab, da sie in Reihe geschaltet sind, die Steuerung meldet den Alarmzustand (LED Alarm ein) durch Anzeige der Meldung “AL8 AUSFALL BEDRUECH” auf dem Display und der Ofen wird abgeschaltet.

05.5 ELEKTRNISCHE STEUERUNG MIT FERNBEDENUNG seite 120 F-5

Display Auf dem Display werden die Informationen über den Betriebsstatus vom Ofen angezeigt. Mit den Menüs können verschiedene Parameter angezeigt und Einstellungen durchgeführt werden, je nach Level. In Abhängigkeit von der Betriebsart können die Anzeigen je nach Position auf dem Display unterschiedliche Bedeutungen haben.

BESCHREIDUNG DES BEDIENFELDS

TASTE (P0) - Display TASTE (P1) - Verringern: Im Programmierungsmodus wird mit dieser Taste der ausgewählte Menüwert geändert/verringert, im Modus ARBEIT/AUS wird der Wert der Temperatur des Raumthermostats oder der Ofenleistung verringert. TASTE (P2) - Erhöhen: Im Programmierungsmodus wird mit dieser Taste der ausgewählte Menüwert geändert/erhöht, im Modus ARBEIT/AUS wird der Wert der Temperatur des Raumthermostats oder der Ofenleistung erhöht. TASTE (P3) - ON/OFF Freigabe: Wird die Taste zwei Sekunden gedrückt, kann der Ofen manuell ein- oder ausgeschaltet werden, je nachdem, ob er sich in AUS oder EINSCHAL Zustand befindet. Durch einfaches Drücken der Taste erfolgt dagegen die Rückkehr zum vorherigen Menü bis zur Anfangsseite. Falls Alarme aufgetreten sind, aufgrund der der Ofen gesperrt wurde, kann er mit dieser Taste freigegeben und dann abgeschaltet werden. TASTE (P4) - Set Raumtemperatur: Im Betriebsmodus kann (ARBEIT) über diese Taste Set Raumtemperatur aufgerufen werden. Im Menümodus wird der vorherige Menüpunkt, im Programmierungsmodus der vorherige Untermenüpunkt aufgerufen. Die vorgenommenen Änderungen werden gespeichert.TASTE (P5) - Set Leistung: Im Betriebsmodus kann (ARBEIT) über diese Taste der Wert der Leistung aufgerufen werden. Im Menümodus wird der nächste Menüpunkt, im Programmierungsmodus der nächste Untermenüpunkt aufgerufen. Die vorgenommenen Änderungen werden gespeichert. TASTE (P6) - Rückkehr Wird verwendet, um zum vorherigen Menü zurückzukehren. TASTE (P7) - Set/Menü: Über diese Taste kann das Menü der Parameter für den Benutzer und den Techniker aufgerufen werden. Innerhalb des Menüs wird die nächste Untermenüebene aufgerufen und in der Programmierungsphase wird der Wert eingestellt und der nächste Menüpunkt aufgerufen. TASTE (T1) ON/OFF: Manuelle Ein- und Ausschaltung des Ofens TASTE (T2) +: Erhöhung der Leistung TASTE (T3) -: Verringerung der Leistung LED (L1) Signal, Bestätigt den Empfang des Signals LED (L2) Alarm, Zeigt den Alarmzustand des Ofens an. Mit der ON/OFF-Taste zurücksetzen. MENÜ Durch Drücken der Taste P7 (MENU) wird das Menü aufgerufen. Das Menü enthält verschiedene Optionen und Untermenüs (Level), mit denen die Einstellungen und die Programmierung der Karte aufgerufen werden können. Die Menüoptionen, mit denen die technischen Parameter aufgerufen werden können, sind Passwort geschützt. Menü M2 – SET UHR Einstellen von Uhrzeit und Datum. Die Karte hat eine Lithiumbatterie, die für eine Autonomie der internen Uhr von 3-5 Jahren garantiert. Menü M3 – SET CHRONO Untermenü M3 - 1 FREIGABE CHRONO Damit kann die Funktion Zeitschaltuhr komplett abgeschaltet oder eingeschaltet werden. Untermenü M3 - 2 PROGRAM TAG Damit kann die Funktion der Tagesprogrammierung der Zeitschaltuhr aktiviert oder deaktiviert werden. Es können zwei Einschaltphase vom Ofen programmiert werden, die von den eingestellten Uhrzeiten (siehe Tabelle unten) vorgegeben werden. Mit der Einstellung OFF wird der Befehl deaktiviert. Parameter Bedeutung möglicher Wert START 1 Uhrzeit Einschaltung Uhrzeit - OFF STOP 1 Uhrzeit Ausschaltung Uhrzeit - OFF START 2 Uhrzeit Einschaltung Uhrzeit - OFF STOP 2 Uhrzeit Ausschaltung Uhrzeit - OFF Untermenü M3 - 3 PROGRAM WOCHE Damit kann die Funktion der Tagesprogrammierung der Zeitschaltuhr aktiviert oder deaktiviert werden. Die Wochenprogrammierung hat 4 separate Programme. Die Gesamtprogrammierung ergibt sich durch die Kombination der 4 einzelnen Programme. Die Wochenprogrammierung kann aktiviert oder deaktiviert werden. Wenn Im Feld der Uhrzeit der Wert OFF eingestellt wird, ignoriert die Zeitschaltuhr den entsprechenden Parameter. Achtung: Bei der Programmierung ist Vorsicht geboten. Es muss vermieden werden, dass sich die Einschaltzeiten u/o Ausschaltzeiten am gleichen Tag in verschiedenen Programmen überschneiden. Untermenü M3 - 4 PROGRAM WOCHENEN Damit kann der Programmierer für das Wochenende aktiviert, deaktiviert und eingestellt werden (Tage 6 und 7, d.h. Samstag und Sonntag). TIPP: Um Verwirrung und ungewolltes Ein- und Ausschalten vom Ofen zu vermeiden, sollte nur jeweils ein Programm aktiviert werden, wenn nicht einhundert Prozent Klarheit über das gewünschte Ergebnis besteht. Den Tagesprogrammierer deaktivieren, wenn mit dem Wochenprogrammierer gearbeitet werden soll. Den Wochenendprogrammierer immer deaktivieren, wenn mit dem Wochenprogrammierer in den Programmen 1, 2, 3 und 4 gearbeitet wird. Den Wochenendprogrammieren nur dann aktivieren, wenn der Wochenprogrammierer deaktiviert worden ist. Menü M4 – SELECT SPRACHE Damit kann die Sprache für die Anzeigen auf dem Display eingestellt werden. Menü M5 – WAEHLEN SONDE Damit kann die interne Sonde oder die Sonde der Fernbedienung ausgewählt werden. Menù M6 – MODALIT STAND-BY Damit wird der Modus MODALIT STAND-BY aktiviert, der den Ofen abschaltet, wenn die Raumtemperatur für die mit dem Parameter Pr44 eingestellte Zeit oberhalb vom SET bleibt. Nach dem Abschalten im Standby-Modus ist das erneute Einschalten vom Ofen erst dann möglich, wenn folgende Bedingung gegeben ist: TSET < (TRaum - Pr43) Menü M7 – MODALIT SUMMER Wenn dieser Parameter auf OFF steht, ist der Summer abgeschaltet. Menü M8 – LADUNG INITIAL Über dieses Menü kann bei abgeschaltetem und kaltem Ofen für 90 Sekunden ein Vorfüllen mit Pellets ausgeführt werden. Mit der Taste P1 starten und mit der Taste P3 unterbrechen. Bei den 12 kW Heizeinsätzen für Eckeinbau muss das erste Befüllen 5-6 Mal ausgeführt werden. Dasselbe erste Befüllen wird ausgeführt, wenn vergessen wird, Pellets in den Tank zu füllen, während der Heizeinsatz in Betrieb ist. Die Schnecke wird vollständig geleert und es muss erneut das erste Befüllen durchgeführt werden (LADUNG INITIAL). Menü M9 – STATE OFEN eigt den aktuellen Status vom Ofen an sowie den Status der verschiedenen angeschlossenen Vorrichtungen. Das Menü hat mehrere Seiten, die nacheinander angezeigt werden. Menü M10 – SETTINGS TECHNISC Dieser Menüpunkt ist dem Installateur des Ofens vorbehalten. Er erlaubt, nach Eingabe des Zugangscodes, über die Taste P1 (verringern) und P2 (erhöhen) die verschiedenen Betriebsparameter des Ofens einzustellen.

FUNKTIONEN FÜR DEN BENUTZER

In diesem Abschnitt ist die normale Bedienung der Steuerung beschrieben, die serienmäßig in jedem luftgeführten Pelletofen installiert wird. Beschrieben werden nur die Funktionen, die vom Benutzer genutzt werden können. Die Informationen in diesem Abschnitt beziehen sich auf eine Steuerung mit Zeitschaltuhr. Weiter unten wird die technische Programmierung beschrieben. Einschalten vom Ofen Zum Einschalten des Ofens die Taste P3 einige Sekunden drücken. Das Einschalten vom Ofen wird auf dem Display angezeigt. Einschaltphase Der Ofen führt die Einschaltphase nach Vorgabe der Parameter durch, die Stufen und Zeiten steuern. Kein Zünden Wenn die Abgastemperatur nach Ablauf der von Parameter Pr01 vorgegebenen Zeit den vorgeschriebenen, mit Parameter Pr13 festgelegten Mindestwert nicht mit einem Temperaturanstieg von 2°C/min erreicht hat, wird ein Alarm am Ofen ausgelöst.Ofen in Betrieb Wenn die Einschaltphase erfolgreich beendet ist, schaltet der Ofen in den Betriebsmodus, d.h. in den normalen Ofenbetrieb. Wenn die Abgastemperatur die mit Parameter Pr15 eingestellte Temperatur überzeigt, werden die Wärmetauscher eingeschaltet. Die Wärmetauscher 2 und 3 schalten sich nur dann ein, wenn sie aktiviert worden sind. Ändern der eingestellten Raumtemperatur Die eingestellte Raumtemperatur kann durch Drücken der Tasten P1 und P2 geändert werden. Auf dem Display wird der aktuelle Wert vom SET Temperatur eingestellt. Verwendung vom externen Thermostat/Zeitschaltuhr Wenn ein externer Raumthermostat verwendet werden soll, muss dieser an die Klemmen TERM (Stecker CN7 PIN 7-8) angeschlossen werden. Externer Thermostat: Im Ofen einen SET Temperatur von 7°C einstellen. Externe Zeitschaltuhr: Im Ofen einen SET Temperatur von 7°C einstellen und im Menü 03-01 die Funktion Zeitschaltuhr deaktivieren. Das Einschalten vom Ofen erfolgt, wenn der Strom am Ofen eingeschaltet ist und der Kontakt geschlossen wird. Die Raumtemperatur erreicht die eingestellte Temperatur (SET Temperatur) Wenn die Raumtemperatur den eingestellten Wert erreicht hat oder wenn die Abgastemperatur den mit Parameter Pr13 eingestellten Wert erreicht hat, wird die Wärmeleistung automatisch in der (MODULIE) Betriebsart auf den Mindestwert gebracht. Wenn der MODALIT STAND-BY aktiviert worden ist, schaltet sich der Ofen mit der von Parameter Pr44 vorgegebenen Verzögerung ab, nachdem der SET Temperatur erreicht worden ist. Das erneute Einschalten vom Ofen erfolgt, wenn folgende Voraussetzung gegeben ist: TRaum > (TSET + Pr43) Reinigen vom Brenntopf Bei normalem Ofenbetrieb wird mit in den mit Parameter Pr03 festgelegten Abständen der Modus (REINIGUN KOHLENBE) für die mit Parameter Pr12 festgelegte Zeit aktiviert. Ausschalten des Ofens Zum Ausschalten des Ofens die Taste P3 ca. 2 Sekunden drücken. Die Förderschnecke schaltet sich umgehend ab und das Abgasgebläse wird auf eine höhere Geschwindigkeitsstufe geschaltet. Es wird die Phase der (REINIGUN ENDE) durchgeführt. Das Abgasgebläse wird nach Ablauf der mit Parameter Pr39 eingestellten Zeit abgeschaltet, wenn die Abgastemperatur unter den mit Parameter Pr13 vorgegebenen Wert sinkt. Erneutes Einschalten vom Ofen Der Ofen kann erst dann erneut eingeschaltet werden, wenn die Abgastemperatur unter den mit Parameter Pr13 eingestellten Wert gesunken und die vom Parameter Pr38 vorgegebene Zeit abgelaufen ist. WAS TUN, WENN…….

Pellets entzünden sich nicht Wenn der Ofen nicht gezündet hat, wird die Alarmmeldung (KEINE FEUER) angezeigt. Stromversorgung getrennt (Stromausfall) Bei Stromausfall schaltet der Ofen bei Wiederherstellung der Stromversorgung auf (REINIGUN ENDE/AUSFALL) und wartet darauf, dass die Abgastemperatur unter den mit Parameter Pr13 eingestellten Wert sinkt. Wenn der Stromausfall länger als T dauert, schaltet sich der Ofen aus. ALARMMELDUNGEN Bei Auftreten von Funktionsstörungen schaltet sich die Karte zu und meldet die Funktionsstörung. Es gibt verschiedene Ursachen, die einen Alarm auslösen können. Jeder Alarm führt zum sofortigen Abschalten vom Ofen. Der Alarmzustand wird nach Ablauf der mit Parameter PR11 festgelegten Zeit ausgelöst und kann durch Drücken der Taste P3 rückgestellt werden. ALARM ACTIVE WAEHLEN SONDE - Abgastemperatur Sonde Alarm Dieser Alarm wird angezeigt, wenn die Sonde zur Messung der Abgastemperatur defekt oder nicht korrekt angeschlossen ist. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen die Abschaltprozedur durch. ALARM ACTIVE WARM WASSER - Abgase Übertemperatur Alarm Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Sonde der Abgastemperatur eine Temperatur über 220°C misst. Auf dem Display wird folgende Alarmmeldung angezeigt. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch. ALARM ACTIVE KEINE FEUER - Fehlzündung Alarm Der Alarm wird ausgelöst, wenn die Zündung fehlschlägt. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch. ALARM ACTIVE KEINE FEUER - Abschaltung bei Ofenbetrieb Alarm Wenn sich die Flamme beim Ofenbetrieb abschaltet und die Abgastemperatur unter den für den Ofenbetrieb erforderlichen Mindestwert sinkt (Parameter Pr13), wird ein Alarm ausgelöst. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch. ALARM ACTIVE REINIGUN ENDE - Stromausfall ALARM ACTIVE AUSFALL BEDRUECH - Förderschnecke Sicherheitsdruckwächter Alarm Wenn der Druckwächter (Unterdruckmesser) einen Druck misst, der unterhalb vom erforderlichen Mindestdruck liegt, wird der Druckwächter ausgelöst und die Förderschnecke abgeschaltet (Stromversorgung der Schnecke in Reihenschaltung) und gleichzeitig wird an der Klemme AL2 auf CN4 der Statuswechsel überwacht. Es wird die Meldung "ALARM ACTIVE AUSFALL BEDRUECH" angezeigt und der Ofen abgeschaltet. ALARM ACTIVE SICHEREI THERMAL - Sicherheitsthermostat Alarm Sollte der Sicherheitsthermostat eine Temperatur über dem zulässigen Höchstwert messen, wird die Förderschnecke abgeschaltet (Stromversorgung der Schnecke in Reihenschaltung) und gleichzeitig wird an der Klemme AL1 auf CN4 der Statuswechsel überwacht. Es wird die Meldung "ALARM ACTIVE SICHEREI THERMAL" angezeigt und der Ofen abgeschaltet. Den schwarzen Deckel an der Rückseite vom Ofen abschrauben und die Taste drücken, um den Kontakt rückzustellen. ALARM ACTIVE BLEASER AUSFALL - Defektiert Abgasgebläse Alarm Bei defektem Abgasgebläse schaltet sich der Ofen ab und es wird die Meldung (ALARM ACTIVE BLEASER AUSFALL) angezeigt. Wenn der Alarm ausgelöst wird, führt der Ofen umgehend die Abschaltprozedur durch. CERCA CAMPO (signalsuche) Diese Meldung erscheint, wenn die Fernbedienung nicht mit der Not-Bedientafel kommuniziert. Die Versorgung der Karte und den korrekten Anschluss der Not- Bedientafel (Empfänger) überprüfen. Übertragungseinheit Einstellung: Der Ofen muss an das Stromnetz eingespeist sein, danach drücken Sie gleichzeitig die Tasten (P1) und (P2), für etwa 3-4 Sekunden, bis Sie SCEGLI UNITA’ sehen, und wählen Sie dann mit den Tasten (P1) und (P2 ) die Übertragungseinheit (1-2-3, ...). Die Fernbedienungen werden mit einer Übertragungseinheit vorgesehen: er ist auf 0 gesetzt (die Standardeinheiten). Halten Sie die Taste ON / OFF (P3) für etwa 3 Sekunden zu speichern. Die Fernbedienung ist für den normalen Betrieb bereit. Diese Operationen müssen sie aus dem Ofen innerhalb von 30 Sekunden durchgeführt werden.05.6 ELEKTRNISCHE STEUERUNG MIT FERNBEDENUNG LCD seite 120 F-6 (Hermetische Öfen)

BESCHREIBUNG DER FERNSTEUERUNG

Die Fernsteuerung ersetzt das klassische Display der traditionellen Pelletöfen. Sie wird mit Batterieladegerät, aufladbaren Batterien, Halterung und Dübeln mit Schrauben zur Wandbefestigung geliefert. Funktioniert auch mit Alkali-Batterien. Verbindung der Fernsteuerung mit dem Ofen: die Netzspannung vom Ofen entfernen. den Ofen versorgen und nach dem "Piepton" eine beliebige Taste des Funkterminals, das nicht innerhalb des Aktionsradius des Terminals selbst ist, kurz drücken. Stand-by und Aufladung: Das Funkterminal stellt sich automatisch in den Stand-By, wenn es für einen längeren Zeitraum als 30” nicht verwendet wird. Beim ersten Drücken oder der Bewegung einer beliebigen Taste wird es wieder aktiviert. Das Funkterminal hat eine Autonomie von circa 3 Tagen. Nach Ablauf dieser Zeit reagiert es nicht länger auf Anfragen der Tasten und es ist demnach erforderlich, es mit dem entsprechenden Batterie-Ladegerät aufzuladen, in dem es bleiben muss, bis es den erforderlichen Mindeststand erreicht hat, um sich zu reaktivieren, in der Regel 60 Minuten. In der Regel, wenn es nicht verwendet wird, ist es im vorgesehenen Halter zu lassen. Es ist zu bedenken, dass auch bei kompletter Entladung die Verbindung nie verloren geht. Für den Fall der Zerstörung der Fernsteuerung ist es möglich, den Ofen mit den entsprechenden Notfall-Schalter auf der Rückseite des Ofens zu aktivieren. Notfall-Stoppschalter: Falls die Fernbedienung funktioniert nicht, können Sie mit der Taste auf der Rückseite, die in der Nähe des Netzkabels positioniert ist, der Ofen ein- und ausschalten. (Sehen Sie der Bild auf Seite 131 NOTSCHALTER) BEDIENFELD TASTE (P1) Zugangstaste zum Menü Zeitschaltuhr. TASTE (P2) zur Einschaltung/Ausschaltung. TASTE (P3) Durch langes Gedrückthalten der Taste P3 werden nützliche Informationen angezeigt. TASTE (P4) Die Taste P4 so oft drücken, bis zur Anzeige des menu ROOM TEMPERATURE, anschließend den Wert durch die Tasten P5 und P6 ändern. TASTE (P5) Taste erhöht, die Menüs durchsuchen. TASTE (P6) Taste vermindert, die Menüs durchsuchen. Display (D1) aktueller Tag und Datum. Display (D2) Aktuelle Stunde und Minuten. Display (D3) Umgebungstemperatur. Display (D4) Status des Ofens (OFF). Display (D5) Betriebsmodus (NORMAL oder PROGRAM). Display (D6) der nebenstehende (A) Buchstabe gibt an, ob die Umgebungstemperatur unterhalb der eingestellten Temperatur liegt. SCHNELLES MENÜ Die Taste P4 (EINSTELLUNG/SET/MENU) ermöglicht es, auf die Menü-Funktionen auszurufen. Durch aufeinanderfolgendes Drücken werden die folgenden Seiten angezeigt: Einstellung der maximalen Leistung (MAXIMUM POWER): Die Tasten P5 und P6 betätigen, um die einstellung der maximalen Betriebsleistung jeweils zu erhöhen oder zu verringern. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste P4 wird die folgende Seite aufgerufen. ECO STOP: Die Tasten P5 und P6 betätigen, um zwischen ON und OFF hin- und herzuschalten. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste P4 wird die folgende Seite aufgerufen.Der Modus Eco stop wird aktiviert oder deaktiviert. Einstellung der Umgebungstemperatur (ROOM TEMPERATURE): Die Tasten P5 und P6 betätigen, um die einstellung der Umgebungstemperatur jeweils zu erhöhen oder zu verringern. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste P4 wird der Startbildschirm aufgerufen. Benutzer-Menü Nur von der Hauptseite ist die Taste P4 zu betätigen: EXIT: kehrt zur Hauptseite zurück. PRE LOADING: ruft die Funktion Vorladung auf. SYSTEM STATUS: zeigt die Seite mit den Informationen zum Status des Systems an. PELLET SET: ermöglicht es dem Benutzer die Funktionalität des Systems an die Qualität der verwendeten Pellets anzupassen. GENERAL SETTINGS: ruft das Untermenü “Allgemeine Einstellungen” auf. PRE LOADING: (erhältlich nur bei abgeschaltetem Ofen), bietet zwei Möglichkeiten der Vorladung: NORMAL: die Taste P5 (erhöhen) für die gesamte Zeit, in der die Förderschnecke betrieben werden soll, gedrückt halten. P3 zum Verlassen drücken. AUTO: eine Vorladung für eine voreingestellte Zeit ausführen. P3 zum Verlassen drücken. SYSTEMSTATUS: zeigt der Reihenfolge nach an: Tabelle Korrektur Einstellungen Typ der Pellets Status des Ofens. Abgastemperatur in °C. Drehzahl des Rauchventilators (falls mit Encoder ausgestattet) in Drehungen/Minute. aktueller Leistungsstand. Umgebungstemperatur in °C. Motordrehzahl der Förderschnecke. Geschwindigkeit des Wärmetauscherventils in Prozent. Temperatur der Karte. eingestellter Durchfluss. abgelesener Durchfluss. P5, P6 betätigen, um die unterschiedlichen Seiten zu durchsuchen. Zum Verlassen p4 drücken. EINSTELLUNG PELLET (PELLET SET): Mit den Tasten P5 und P6 sind die gewünschten Ladeeinstellungen auszuwählen und mit P4 zu bestätigen. ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN, zeigt der Reihenfolge nach an: EXIT: kehrt zur Hauptseite zurück. TIME SETTING: ruft die Seite der Uhr- und Datumseinstellung auf. Nachstehend ist von einem Feld zum nächsten zu wechseln, indem kurz auf die Taste P4 (einstellung) gedrückt wird. Mit den Tasten P5 und P6 sind die gewünschten Werte auszuwählen. Es ist zu beachten, dass dank des im System integrierten Kalenders, nicht erforderlich ist, den Wochentag einzustellen. Zum Verlassen ist die Taste P4 lange zu betätigen. PROBE ON RADIO (Y/N): aktiviert die Umgebungssonde im Funkterminal. Mit den Tasten P5 und P6 die Umgebungssonde im Terminal aktivieren/deaktivieren. Verlassen durch kurzes Drücken auf die Taste P4. Es ist zu bedenken, dass im Fall, dass das Terminal die Kommunikation mit dem Ofen verliert, bezieht sich der Ofen automatisch auf die standardmäßige Umgebungssonde. LINGUAGE SET: ermöglicht die Auswahl der gewünschten Dialogsprache. LOGS: zeigt die Liste der Registrierungen der gespeicherten Events an (Alarme). SERVICE: zeigt die Anwendungsinformationen des Ofens an. Einstellung Korrektur Abgasgebläse Korrektur Pelletzufuhr 0 Steigerung um 10% Verringerung um 10% 1 Steigerung um 8% Verringerung um 8% 2 Steigerung um 6% Verringerung um 6% 3 Steigerung um 4% Verringerung um 4% 4 Steigerung um 2% Verringerung um 2% 5 keine Korrektur keine Korrektur 6 Verringerung um 2% Steigerung um 2% 7 Verringerung um 4% Steigerung um 4% 8 Verringerung um 6% Steigerung um 6% 9 Verringerung um 8% Steigerung um 8% 10 Verringerung um 10% Steigerung um 10% PELLET LEVEL: aktiviert oder deaktiviert den Sensor des Pelletstands. ECO-STOP HYS+: Positive Hysterese der Umgebungssonde. Bsp.: Wert ECO-STOP HYS+= 1,0. Der Ofen stellt sich in ECO STOP, wenn die Umgebungstemperatur mehr als 1,0°C über dem eingestellten Wert liegt. ECO-STOP HYS-: Negative Hysterese der Umgebungssonde. Bsp.: Wert ECOS-TOP HYS- = 1,0. Der Ofen wird erneut eingeschaltet, nachdem die Umgebungstemperatur auf unter 1,0 °C im Vergleich zur eingestellten Temperatur gesunken ist. Zeitschaltuhr Die Zeitschaltuhr-Funktion ermöglicht es dem Benutzer, den Start, das Ausschalten, die Einstellung der Temperatur und der Leistung aus programmierte und automatische Weise im Verlauf der Woche auszuführen. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, die gewünschten Einstellungen durchzuführen, vorausgesetzt, es werden nicht die voreingestellten Einstellungen bevorzugt. Der Zugriff auf das PROGRAMMER SET erfolgt durch langes Drücken auf die Taste P1. Das Zeitschaltuhr-Menü bietet die Möglichkeit, alle erforderlichen Einstellungen für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Systems durchzuführen. Aktivierung der zeitschaltuhr Nachdem der entsprechende Menüpunkt markiert worden ist, ist die Taste P4 (SET / EINSTELLUNG) zu betätigen, um zum Auswahlmenü zu gelangen. Die Tasten P5 und P6 betätigen, um zu aktivieren/deaktivieren. Die Taste P4 betätigen, um zu speichern und zu verlassen. Nachdem die Zeitschaltuhr aktiviert worden ist,ist es erforderlich, den Ofen einzuschalten, durch langes Drücken der Taste P2. Der Ofen stellt sich in den definitiven Programmierungsstatus für die Uhrzeit, zu der sich der Ofen einschaltet. Falls sich die Zeitschaltuhr bei bereits eingeschaltetem Ofen aktiviert, stellt sich der Ofen nach der ersten halben Stunde in den vom Programm vorgesehenen Status und Ebene. Der Ofen führt das Programm nicht aus, falls er nicht eingeschaltet war. Wenn sich der Ofen in Alarmstatus stellt, wird die Zeitschaltuhr deaktiviert, mit dem Ziel, diese nicht zu starten, bis die Ursachen des Alarms beseitigt worden sind. Es wird daher nötig sein, die ZEITSCHALTUHR (PROGRAM ENABLING) neu zu aktivieren. Einstellungen der maximalen leistungsebene Das Menü bietet die Möglichkeit, 3 Leistungsebenen einzustellen: COMFORT SETTING, NORMAL SETTING, ECONOMY SETTING. Jeder von ihnen wird eine maximale Leistungsebene zugeordnet. Für jede von ihnen ist eine Programmierungsseite vorhanden. Die Anzeige der Seite (TIME SLOT SETTING) zeigt jeden Wochentag an, erfasst vom Feld (A3) TAG, unterteilt in 24 Perioden von jeweils einer Stunde (0, 1, 2, ..... 24). Jede Periode ist wiederum unterteilt in zwei halbe Stunden, angezeigt im Beispiel der Meldung EINSTELLUNG UHRZEIT (A1) STUNDEN. Auswahl der Funktionen und der Zeiträume. Mit Betätigung der Tasten P5 und P6 ist es möglich, im Kreis alle Stunden in beide Richtungen, den Wochentag sowie die Programmierungssymbole (Kopieren, einfügen, verlassen) zu durchlaufen. Die Taste P4 (EINSTELLUNG) aufeinanderfolgend drücken, bis die Markierung die gewünschte Höhe erreicht hat. Durch nachfolgendes Drücken von P4 wird auf zirkuläre Weise der gewünschte Stand eingestellt (OFF, ECONOMY, NORMAL und COMFORT). Die andere Zeiträume werden durch Betätigung von P5 und P6 erreicht. Änderung des Wochentages. Durch Betätigung der Tasten P5 und P6 ist der Wochentag einzustellen. Zum Wechseln des Tages ist P4 (EINSTELLUNG) zu betätigen. Die Wochentage werden auf zirkuläre Weise vorgeschlagen. Nachdem der gewünschte Tag ausgewählt worden ist, mit P5 und P6 sind die Zeiträume aufzurufen, sind die gewünschten Einstellungen auf die zuvor beschriebene Weise auszuführen. Es ist zu bedenken, dass es für jeden Wochentag möglich ist, eine hohe Anzahl an Einschaltungen, Ausschaltungen und Änderungen des Temperaturstands möglich ist. Es ist möglich, die Einstellungen bezüglich eines Wochentages auf folgende Weise zu kopieren: mit den Tasten P5 (vor) und P6 (zurück) sind alle Zeiträume zu durchlaufen, bis das Symbol Kopieren erscheint und die Taste P4 (einstellung) drücken. mit der Taste P6 (zurück) ist sich auf dem Wochentag zu positionieren und mit der Taste P4 sind die Tage zu durchlaufen, bis zu dem Tag, an dem die die zuvor kopierte Einstellung kopiert werden soll. mit der Taste P5 (vor) ist sich auf dem Symbol Einfügen zu positionieren und die Taste P4 (einstellung) zu drücken. Für alle Wochentage ausführen, die gleich eingestellt werden sollen. Zum Verlassen die Tasten P5 (vor) und P6 (zurück) betätigen, das Symbol Exit aufrufen und P4 (einstellung) drücken. Einschalten Der erste vorzunehmende Vorgang besteht darin, den Stecker des Ofens an der elektrischen Anlage anzuschließen; den Pellet-Tank füllen. Beim Füllen des Pellettanks muss darauf geachtet werden, den Sack nicht in einem Schwung auszukippen, sondern die Pellets nach und nach langsam einzufüllen. Der Feuerraum und der Brenntopf sind von sämtlichen Verbrennungsrückständen zu reinigen. Es ist sicherzustellen, dass der Tankdeckel und die Tür geschlossen sind. Falls dies nicht der Fall sein sollte, führt dies zu einer Fehlfunktion der Heizung und nachfolgenden Alarmmeldungen. Beim ersten Einschalten ist zu überprüfen, dass im Brenntopf Komponenten (Standbeine, Anweisungen, usw.) vorhanden sind, die verbrennen könnten. Für circa zwei Sekunden die Taste P2 (ON/OFF) betätigen. Der Reihenfolge nach werden folgende Betriebsstaten aktiviert: Status CHECK, das System prüft, dass die Sonden korrekt installiert und in Betrieb sind. Wenn der Betriebsmodus mit Durchflusskontrolle ausgewählt wird, wird der Durchflusssensor gesteuert. Falls noch nie eine Kalibrierung durchgeführt worden ist, meldet das System einen Fehlerzustand. Status Initial warming, zusammen mit dem Abgasgebläse schaltet sich die Zündkerze ein. Status PRE LOADING, das Abgasgebläse und die Förderschnecke sind dauerhaft aktiviert. Status Wait. Die Beladung mit Pellets wird unterbrochen, während das Abgasgebläse auch weiterhin zusammen mit der Zündkerze aktiviert ist, Status (Fire on), die Zündkerze ist ausgeschaltet und es wird geprüfen, ob die Flamme ausreichend stabil ist und für eine Temperaturerhöhung sorgen kann, mit einem Anstieg von mindestens 1,5°C/Minute. Falls der Status regelmäßig übertroffen wird, wird der Ofen in den Leistungsstatus versetzt. Andernfalls zeigt das System einen Alarm aufgrund mangelnder Stabilisierung an. Status Ignition 1, das System geht in den folgenden Status über, wenn der Temperaturanstieg der Gase einem bestimmten Parameter entspricht. Falls dies nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit geschieht, wiederholt das System den Status, ohne jedoch Pellets einzufüllen. Falls noch immer nicht der erforderliche Zustand festgestellt wird, meldet das System beim Übergang zum nächsten Status einen Alarm aufgrund fehlender Zündung. Status Ignition 2, das System geht in den folgenden Status über, sobald es die eingestellte Temperatur überschreitet. Falls dies nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit geschieht, meldet das System einen Alarm aufgrund fehlender Zündung. Nach Erreichen einer voreingestellten Abgastemperatur, schalten sich die Umgebungsventilatoren ein. Status Fire on. Nachdem die vorangehenden Zustände erfolgreich vollendet worden sind, wird die Zündkerze ausgeschaltet und es wird geprüfen, ob die Flamme ausreichend stabil ist und für eine Temperaturerhöhung sorgen kann, mit einem Anstieg von mindestens 1,5°C/Minute. Falls der Status regelmäßig übertroffen wird, wird der Ofen in den Leistungsstatus versetzt. Andernfalls zeigt das System einen Alarm aufgrund mangelnder Stabilisierung an. Leistungsbetrieb Der Ofen stellt sich in der voreingestellten Zeit auf einen angemessenen Leistungsstand, um die voreingestellte Temperatur zu erreichen. Es ist möglich, die maximale Betriebsleistung einzustellen, um zu verhindern, dass das System auf nicht gewünschten Leistungsniveaus arbeitet. In der Praxis erhöht das System schrittweise die Betriebsleistung, je höher die Differenz zwischen Umgebungstemperatur und Soll-Temperatur ist (set TEMPERATURE). Wenn sich die Umgebungstemperatur an die Leistungseinstellung annähert, wird sie schrittweise in immer längeren Zeiträumen reduziert, um die schrittweise Erreichung der Einstellungen zu ermöglichen, ohne sie zu überschreiten. Einstellung der erreichten temperatur Der Ofen nimmt die Leistung an, die in der Lage ist, die eingestellte Temperatur ohne Unterbrechung beizubehalten und somit mehr Vorteile für den Benutzer zu bieten. Die Temperatur wird auf das Minimum reduziert, nachdem die Einstellung erreicht worden ist. ECO Der Status “ECO” zeigt an, dass sich das System einem der folgenden Betriebsstaten befindet: Einstellung erreicht: Die Umgebungstemperatur hat die vorbestimmte Einstellung erreicht (oder hat sie überschritten). Typischerweise zeigt ein ausgeglichenes System die Meldung “ECO” anstatt der Meldung "NORMAL” an, während die Leistung des Ofens einen konstanten Wert annimmt. Der Ofen wird in die Leistung 1 (Zustand "ECO") gebracht. Der Ofen bleibt auf unbestimmte Zeit in diesem Status, bis die normale Situation wiederhergestellt wird. EINSTELLUNG ZEITRÄUME Siete 120 F-7 Taste (A1) STUNDEN Taste (A2) NR. ZONE Taste (A3) TAG Taste (A4) KOPIEREN Taste (A5) EINFÜGEN Taste (A6) VERLASSEN Taste (A7) LEISTUNG

KOMFORTECO STOP Falls, nachdem die Umgebungstemperatur die vorbestimmte Einstellung erreicht oder überschritten hat, aus besonderen Gründen, beispielsweise weil die Räumlichkeit, in der der Ofen installiert ist, sehr klein ist, oder die Sonden alle zufrieden sind, die Umgebungstemperatur weiterhin steigt, selbst wenn der Ofen bei Leistung 1 arbeitet, falls die Option ECO STOP vom Schnellmenü aktiviert worden ist, verhält sich der Ofen folgendermaßen: Falls die Umgebungstemperatur den Parameter der Umgebungseinstellung eines Wertes von ECO-STOP HYS+ für eine voreingestellte Zeit überschreitet, geht der Ofen in den Ausschaltmodus über und durchläuft dabei die vorgesehenen Staten. Der Status ECO STOP zeichnet sich durch die Meldung ECO STOP aus. Der Zustand zum Neustart besteht darin, dass die Umgebungstemperatur auf einen um Wert ECO-STOP HYS- verglichen mit der Voreinstellung sinkt und mindestens für eine voreingestellte Zeit in diesem Zustand bleibt. Ausschalten des ofens In jedem Moment, in dem der Ofen eingeschaltet ist, ist es möglich, ihn auszuschalten, indem einige Momente die Taste P2 (ON/OFF) betätigt wird. Ausschaltphase. Nachdem die Taste P2 (ON/OFF) gedrückt worden ist, um den Ofen auszuschalten, geht dieser in den Status AUSSCHALTEN (Shutdown) über, um anschließend in den Status (FINAL CLEANING) gemäß der Modalität, die im Folgenden beschrieben wird, überzugehen. (Shutdown). Die angemessene Drehzahl des Abgasgebläses (PA21) aktiviert, um die Verbrennung der Restpellets im Brenntopf zu erleichtern. Der Übergang in den folgenden Status erfolgt, falls die Temperatur der Abgase unterhalb den durch einen voreingestellten Parameter definierten Schwellenwert sinkt. (Cooling). Das Abgasgebläse wird aktiviert, bis die Abgastemperatur unterhalb eines voreingestellten Wertes sinkt. Fehlende netzspannung Falls es für weniger als 30" bei Ofen in Betrieb zu fehlender Netzspannung kommt, wird der Ofen bei Wiederherstellung der Netzspannung in denselben Status gebracht. Der Ofen im Status ECO STOP geht in denselben Status über, nachdem für unbestimmte Zeit keine Netzspannung vorlag. In allen anderen Fällen führt die Wiederherstellung der Netzspannung zum Ausschalten des Ofens. Es ist zudem möglich, dass der Ofen den Sicherheitsalarm auslöst. In diesem Fall ist es erforderlich, das Sicherheitsthermostat auf der Rückseite des Ofens wiederherzustellen. ALARMMELDUNGEN Folgende Alarme sind vorgesehen, deren Aktivierung mit der Verzögerung erfolgt, die angezeigt wird, nachdem das entsprechende Ereignis festgestellt worden ist. Nach Ablauf dieser Zeit, ohne dass der Alarm beendet worden wäre, geht der Ofen in den Alarmzustand über mit umgehender Ausschaltung des Ofens und Aktivierung des Gebläses sowie des Wärmetauschers auf maximale Drehzahl. Die Vorrichtungen werden nachfolgend abgeschaltet, sobald die Abgastemperatur auf unterhalb des eingestellten Wertes sinkt. Jeder Alarmstatus, außer "no fire" ist im Alarmverlauf registriert. ALARM BESCHREIBUNG No fire im Einschaltstatus hat die Abgastemperatur nicht Bedingungen nicht erfüllt FAIL im Stabilisierungsstatus hat die Abgastemperatur nicht Bedingungen nicht erfüllt Al. SmokeT in einem beliebigen Status hat die Abgastemperatur den maximalen voreingestellten Schwellenwert erreicht oder überschritten No fire während der Betriebsstaten ist die Abgastemperatur auf unterhalb des voreingestellten Mindestwertes gesunken Al. Vacuos / Al depr. der Vakuumstatus hat einen unnormalen Druck/Unterdruck erfasst Al. Safety das zurücksetzbare Thermostat hat eine höhere Temperatur als die voreingestellte Temperatur erfasst Al. roomP. die Umgebungssonde ist abgetrennt worden, da sie defekt ist (es liegt ein Kurzschluss vor oder sie ist kaputt) Al. smokeP das Thermoelement ist abgetrennt worden, da es defekt ist (es liegt ein Kurzschluss vor oder es ist kaputt) Al. blower das Abgasgebläse ist blockiert oder dreht sich bei einer Drehzahl unterhalb von 300 g/m. Al. flux die vom Durchflusssensor erfassten Werte zeigen eine Störung auf. Mit aktivierter Durchflusskontrolle ist es nicht möglich, den Durchfluss auf automatische Weise zu regolieren

T. elect (°C) die interne Temperatur des Ofens und daher der elektronischen Karte haben die maximale Schwelle von 70°C überschritten. Wiederherstellung Kurz die Taste P2 (ON/OFF) drücken, um den Alarm auszuschalten, anschließend lange auf die Taste P2 (ON/OFF) drücken, um den Ofen auszuschalten. Falls sich der Ofen nicht stoppen lässt, ist es erforderlich, sich an das Servie-Center zu wenden. Es ist zu vermeiden, das elektrische Netz abzutrennen, bevor die Flamme nicht komplett erloschen ist.

05.7 ELEKTRNISCHE STEUERUNG MIT FERNBEDENUNG LCD seite 120 F-6

BESCHREIBUNG DER FERNSTEUERUNG

Die Fernsteuerung ersetzt das klassische Display der traditionellen Pelletöfen. Sie wird mit Batterieladegerät, aufladbaren Batterien, Halterung und Dübeln mit Schrauben zur Wandbefestigung geliefert. Funktioniert auch mit Alkali-Batterien. Verbindung der Fernsteuerung mit dem Ofen: die Netzspannung vom Ofen entfernen. den Ofen versorgen und nach dem "Piepton" eine beliebige Taste des Funkterminals, das nicht innerhalb des Aktionsradius des Terminals selbst ist, kurz drücken. Stand-by und Aufladung: Das Funkterminal stellt sich automatisch in den Stand-By, wenn es für einen längeren Zeitraum als 30” nicht verwendet wird. Beim ersten Drücken oder der Bewegung einer beliebigen Taste wird es wieder aktiviert. Das Funkterminal hat eine Autonomie von circa 3 Tagen. Nach Ablauf dieser Zeit reagiert es nicht länger auf Anfragen der Tasten und es ist demnach erforderlich, es mit dem entsprechenden Batterie-Ladegerät aufzuladen, in dem es bleiben muss, bis es den erforderlichen Mindeststand erreicht hat, um sich zu reaktivieren, in der Regel 60 Minuten. In der Regel, wenn es nicht verwendet wird, ist es im vorgesehenen Halter zu lassen. Notfall-Stoppschalter: Falls die Fernbedienung funktioniert nicht, können Sie mit der Taste auf der Rückseite, die in der Nähe des Netzkabels positioniert ist, der Ofen ein- und ausschalten. (Sehen Sie der Bild auf Seite 130 NOTSCHALTER) BEDIENFELD TASTE (P1) Zugangstaste zum Menü Zeitschaltuhr. TASTE (P2) zur Einschaltung/Ausschaltung. TASTE (P3) Durch langes Gedrückthalten der Taste P3 werden nützliche Informationen angezeigt. TASTE (P4) Die Taste P4 so oft drücken, bis zur Anzeige des menu ROOM TEMPERATURE, anschließend den Wert durch die Tasten P5 und P6 ändern. TASTE (P5) Taste erhöht. Die Menüs durchsuchen. TASTE (P6) Taste vermindert. Die Menüs durchsuchen. Display (D1) aktueller Tag und Datum. Display (D2) Aktuelle Stunde und Minuten. Display (D3) Umgebungstemperatur. Display (D4) Status des Ofens (OFF). Display (D5) Betriebsmodus (NORMAL oder PROGRAM) Display (D7) die nebenstehenden Nummern zeigen an, ob die 4 Umgebungen Wärme benötigen oder nicht. SCHNELLES MENÜ Die Taste P4 (EINSTELLUNG/Menü) ermöglicht es, auf die Menü-Funktionen auszurufen. Durch aufeinanderfolgendes Drücken werden die folgenden Seiten angezeigt:Einstellung der maximalen Leistung: Die Tasten P5 und P6 betätigen, um die EINSTELLUNG der maximalen Betriebsleistung jeweils zu erhöhen oder zu verringern. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste P4 wird die folgende Seite aufgerufen. Temperatureinstellung ROOM 1: Die Tasten P5 und P6 betätigen, um die EINSTELLUNG der Umgebungstemperatur (ROOM TEMPERATURE) ROOM 1 jeweils zu erhöhen oder zu verringern. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste P4 wird die folgende Seite aufgerufen. Temperatureinstellung ROOM 2: Die Tasten P5 und P6 betätigen, um die EINSTELLUNG der Umgebungstemperatur (ROOM TEMPERATURE) ROOM 2 jeweils zu erhöhen oder zu verringern. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste P4 wird die folgende Seite aufgerufen. Temperatureinstellung ROOM 3: Die Tasten P5 und P6 betätigen, um die EINSTELLUNG der Umgebungstemperatur (ROOM TEMPERATURE) ROOM 3 jeweils zu erhöhen oder zu verringern. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste P4 wird die Hauptseite aufgerufen. Temperatureinstellung ROOM 4: Zum Menü Allgemeine Einstellungen gehen. Benutzer-Menü Nur von der Hauptseite ist die Taste P4 zu betätigen: EXIT: kehrt zur Hauptseite zurück. PRE-LOAD: ruft die Funktion Vorladung auf. SYSTEM STATUS: zeigt die Seite mit den Informationen zum Status des Systems an. PELLET SET: ermöglicht es dem Benutzer die Funktionalität des Systems an die Qualität der verwendeten Pellets anzupassen. BLOWER SET: ermöglicht es dem Benutzer, die Leistung der Ventilatoren anzupassen. GENERAL SETTING: ruft das Untermenü “Allgemeine Einstellungen” auf. PRE-LOAD:(erhältlich nur bei abgeschaltetem Ofen), bietet zwei Möglichkeiten der Vorladung: NORMAL: die Taste P5 (erhöhen) für die gesamte Zeit, in der die Förderschnecke betrieben werden soll, gedrückt halten. P3 zum Verlassen drücken. AUTO: eine Vorladung für eine voreingestellte Zeit ausführen. P3 zum Verlassen drücken. SYSTEMSTATUS, zeigt der Reihenfolge nach an: Tabelle Korrektur Einstellungen Typ der Pellets Status des Ofens. Abgastemperatur in °C. Drehzahl des Rauchventilators in Drehungen/Minute. aktueller Leistungsstand. Umgebungstemperatur Zone 1 in °C. Motordrehzahl der Förderschnecke in rpm. Umgebungstemperatur Zone 2 in °C. Umgebungstemperatur Zone 3 in °C. Geschwindigkeit des Wärmetauscherventils 1 in Prozent. Geschwindigkeit des Wärmetauscherventils 2 in Prozent. Geschwindigkeit des Wärmetauscherventils 3 in Prozent. Geschwindigkeit des Wärmetauscherventils 4 in Prozent. Fehler Leistung. P5, P6 betätigen, um die unterschiedlichen Seiten zu durchsuchen. Zum Verlassen p4 drücken. Eistellung pellet (PELLET SET): Mit den Tasten P5 und P6 sind die gewünschten Ladeeinstellungen auszuwählen und mit P4 zu bestätigen. Eistellung belüftung (BLOWER SET): Mit den Tasten P5 und P6 ist die dem Ventilator, dessen Einstellung geändert werden soll, entsprechende Zone auszuwählen. Mit der Taste P4 auswählen. Zur Anzeige der Einstellungen entsprechend der ausgewählten Belüftungszone. Mit den Tasten erhöhen / verringern (P5 / P6) einrichten Sie die gewünschte Betriebsart.. Im (AUTO) Modus arbeiten die Ventilatoren bei einer maximalen Leistung von 90%. Beim Durchgang durch die Stäbe, verringert das System die Maximaldrehzahl des Ventilators. Sobald alle Stäbe leer sind, arbeiten die Ventilatoren bei einer Maximaldrehzahl von 70%. Die Ventialtoren 3 und 4 sind miteinander verbunden. Wenn also die Drehzahl des Ventilators 3 geändert wird, ändert sich auch die Drehzahl des Ventilators 4. EINGESTELLTE DREHZAHL DES VENTILATORS 3 = EINGESTELLTE DREHZAHL DES VENTILATORS 4 ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN, zeigt der Reihenfolge nach an: VERLASSEN (EXIT): kehrt zur Hauptseite zurück. EINSTELLUNG DER UHR (TIMER SETTING): ruft die Seite der Uhr- und Datumseinstellung auf. Nachstehend ist von einem Feld zum nächsten zu wechseln, indem kurz auf die Taste P4 (EINSTELLUNG / SET) gedrückt wird. Mit den Tasten P5 und P6 sind die gewünschten Werte auszuwählen. Es ist zu beachten, dass dank des im System integrierten Kalenders, nicht erforderlich ist, den Wochentag einzustellen. Zum Verlassen ist die Taste P4 lange zu betätigen. ROOM 4 TEMPERATURE: stellt die Temperatur ROOM 4 ein und zeigt die aktuelle Temperatur an. DISPLAY OFF: aktiviert/deaktiviert das Ausschalten auf Zeit des Displays. Aktiviert/deaktiviert den Ausschaltmodus des Displays nach 300" der Nichtanwendung. Verlassen durch kurzes Drücken auf die Taste P4. ECO STOP: aktiviert/deaktiviert den Stand-by Modus. Mit den Tasten P5 und P6 wird die Stand-by Funktion aktiviert/deaktiviert. Verlassen durch kurzes Drücken auf die Taste P4. PROBE ON RADIO (Y/N): aktiviert die Umgebungssonde im Funkterminal. Mit den Tasten P5 und P6 die Umgebungssonde im Terminal aktivieren/deaktivieren. Verlassen durch kurzes Drücken auf die Taste P4, für die Zone 1. Es ist zu bedenken, dass im Fall, dass das Terminal die Kommunikation mit dem Ofen verliert, bezieht sich der Ofen automatisch auf die standardmäßige Umgebungssonde. SPRACHEINSTELLUNG (LANGUAGE SET): ermöglicht die Auswahl der gewünschten Dialogsprache. REGISTRIERUNGEN (LOGS): zeigt die Liste der Registrierungen der gespeicherten Events an (Alarme). DIENSTE (SERVICE): zeigt die Anwendungsinformationen des Ofens an. LEISTUNGSKONTROLLE (AIR FLOW CONTROL): aktiviert/deaktiviert die Durchflusskontrolle Mit den Tasten P5 und P6 lässt sich der Betriebsmodus mit Durchflusskontrolle (Standard) oder traditioneller Kontrolle aktivieren/deaktivieren. Der Betriebsmodus mit Durchflusskontrolle gewährleistet bessere Leistungen. Verlassen durch kurzes Drücken auf die Taste P4. ECO-STOP HYSTERESIS+: Positive Hysterese der Umgebungssonde. Bsp.: Wert ECO-STOP HYSTERESIS+= 1,0. Der Ofen stellt sich in ECO STOP, wenn die Umgebungstemperatur mehr als 1,0°C über dem eingestellten Wert liegt. ECO-STOP HYSTERESIS-: Negative Hysterese der Umgebungssonde. Bsp.: Wert ECO-STOP HYSTERESIS-= 1,0. Der Ofen wird erneut eingeschaltet, nachdem die Umgebungstemperatur auf unter 1,0 °C im Vergleich zur eingestellten Temperatur gesunken ist. Zeitschaltuhr Die Zeitschaltuhr-Funktion ermöglicht es dem Benutzer, den Start, das Ausschalten, die Einstellung der Temperatur und der Leistung aus programmierte und automatische Weise im Verlauf der Woche auszuführen. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, die gewünschten Einstellungen durchzuführen, vorausgesetzt, es werden nicht die voreingestellten Einstellungen bevorzugt. Der Zugriff auf das (PROGRAMMER SET) erfolgt durch langes Drücken auf die Taste P1. Das Zeitschaltuhr-Menü bietet die Möglichkeit, alle erforderlichen Einstellungen für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Systems durchzuführen. Aktivierung der keitschaltuhr Nachdem der entsprechende Menüpunkt markiert worden ist, ist die Taste P4 (EINSTELLUNG / SET) zu betätigen, um zum Auswahlmenü zu gelangen. Die Tasten P5 und P6 betätigen, um zu aktivieren/deaktivieren. Die Taste P4 betätigen, um zu speichern und zu verlassen. Nachdem die Zeitschaltuhr aktiviert worden ist, ist es erforderlich, den Ofen einzuschalten, durch langes Drücken der Taste P2. Der Ofen stellt sich in den definitiven Programmierungsstatus für die Uhrzeit, zu der sich der Ofen einschaltet. Falls sich die Zeitschaltuhr bei bereits eingeschaltetem Ofen aktiviert, stellt sich der Ofen nach der ersten halben Stunde in den vom Programm vorgesehenen Status und Ebene. Der Ofen führt das Programm nicht aus, falls er nicht eingeschaltet war. Wenn sich der Ofen in Alarmstatus stellt, wird die Zeitschaltuhr deaktiviert, mit dem Ziel, diese nicht zu starten, bis die Ursachen des Alarms beseitigt worden sind. Es wird daher nötig sein, die ZEITSCHALTUHR neu zu aktivieren. Einstellung Korrektur Abgasgebläse Korrektur Pelletzufuhr 0 Steigerung um 10% Verringerung um 10% 1 Steigerung um 8% Verringerung um 8% 2 Steigerung um 6% Verringerung um 6% 3 Steigerung um 4% Verringerung um 4% 4 Steigerung um 2% Verringerung um 2% 5 keine Korrektur keine Korrektur 6 Verringerung um 2% Steigerung um 2% 7 Verringerung um 4% Steigerung um 4% 8 Verringerung um 6% Steigerung um 6% 9 Verringerung um 8% Steigerung um 8% 10 Verringerung um 10% Steigerung um 10%Einstellungen der maximalen leistungsebene Das Menü bietet die Möglichkeit, 3 Leistungsebenen einzustellen: COMFORT SETTING, NORMAL SETTING, ECONOMY SETTING. Jeder von ihnen wird eine maximale Leistungsebene zugeordnet. Für jede von ihnen ist eine Programmierungsseite vorhanden. Die Anzeige der Seite EINSTELLUNG ZEITRÄUME (TIME SLOT SETTING) zeigt jeden Wochentag an, erfasst vom Feld (A3) TAG, unterteilt in 24 Perioden von jeweils einer Stunde (0, 1, 2, ..... 24). Jede Periode ist wiederum unterteilt in zwei halbe Stunden, angezeigt im Beispiel der Meldung PROGRAMMER SET. Auswahl der Funktionen und der Zeiträume. Mit Betätigung der Tasten P5 und P6 ist es möglich, im Kreis alle Stunden in beide Richtungen, den Wochentag sowie die Programmierungssymbole (Kopieren, einfügen, verlassen) zu durchlaufen. Die Taste P4 (EINSTELLUNG) aufeinanderfolgend drücken, bis die Markierung die gewünschte Höhe erreicht hat. Durch nachfolgendes Drücken von P4 wird auf zirkuläre Weise der gewünschte Stand eingestellt (OFF, ECONOMY, NORMAL und COMFORT). Die andere Zeiträume werden durch Betätigung von P5 und P6 erreicht. Änderung des Wochentages. Durch Betätigung der Tasten P5 und P6 ist der Wochentag einzustellen. Zum Wechseln des Tages ist P4 (EINSTELLUNG) zu betätigen. Die Wochentage werden auf zirkuläre Weise vorgeschlagen. Nachdem der gewünschte Tag ausgewählt worden ist, mit P5 und P6 sind die Zeiträume aufzurufen, sind die gewünschten Einstellungen auf die zuvor beschriebene Weise auszuführen. Es ist zu bedenken, dass es für jeden Wochentag möglich ist, eine hohe Anzahl an Einschaltungen, Ausschaltungen und Änderungen des Temperaturstands möglich ist. Es ist möglich, die Einstellungen bezüglich eines Wochentages auf folgende Weise zu kopieren: mit den Tasten P5 (vor) und P6 (zurück) sind alle Zeiträume zu durchlaufen, bis das Symbol Kopieren erscheint und die Taste P4 (EINSTELLUNG) drücken. mit der Taste P6 (zurück) ist sich auf dem Wochentag zu positionieren und mit der Taste P4 sind die Tage zu durchlaufen, bis zu dem Tag, an dem die die zuvor kopierte Einstellung kopiert werden soll. mit der Taste P5 (vor) ist sich auf dem Symbol Einfügen zu positionieren und die Taste P4 (EINSTELLUNG) zu drücken. Für alle Wochentage ausführen, die gleich eingestellt werden sollen. Zum Verlassen die Tasten P5 (vor) und P6 (zurück) betätigen, das Symbol Exit aufrufen und P4 (EINSTELLUNG) drücken. Zündung Zunächst den Stecker des Ofens in eine Netzsteckdose einstecken. Dann den Pellettank füllen. Beim Füllen des Pellettanks muss darauf geachtet werden, den Sack nicht in einem Schwung auszukippen, sondern die Pellets nach und nach langsam einzufüllen. Der Feuerraum und der Brenntopf sind von sämtlichen Verbrennungsrückständen zu reinigen. Es ist sicherzustellen, dass der Pellettankdeckel und die Tür geschlossen sind. Falls dies nicht der Fall sein sollte, führt dies zu einer Fehlfunktion der Heizung und nachfolgenden Alarmmeldungen. Beim ersten Einschalten ist zu überprüfen, dass im Brenntopf Komponenten (Standbeine, Anweisungen, usw.) vorhanden sind, die verbrennen könnten. Für circa zwei Sekunden die Taste P2 (ON/OFF) betätigen. Der Reihenfolge nach werden folgende Betriebsstaten aktiviert: Status CHECK, das System prüft, dass die Sonden korrekt installiert und in Betrieb sind. Wenn der Betriebsmodus mit Durchflusskontrolle ausgewählt wird, wird der Durchflusssensor gesteuert. Falls noch nie eine Kalibrierung durchgeführt worden ist, meldet das System einen Fehlerzustand. Status INITIAL WARNING, zusammen mit dem Abgasgebläse schaltet sich die Zündkerze ein. Status VORHEIZUNG (PRE-LOAD), das Abgasgebläse und die Förderschnecke sind dauerhaft aktiviert. Status WARTEN (WATING). Die Beladung mit Pellets wird unterbrochen, während das Abgasgebläse auch weiterhin zusammen mit der Zündkerze aktiviert ist, status STABILISIERUNG (FIRE PRESENT), die Zündkerze ist ausgeschaltet und es wird geprüfen, ob die Flamme ausreichend stabil ist und für eine Temperaturerhöhung sorgen kann, mit einem Anstieg von mindestens 1,5°C/Minute. Falls der Status regelmäßig übertroffen wird, wird der Ofen in den Leistungsstatus versetzt. Andernfalls zeigt das System einen Alarm aufgrund mangelnder Stabilisierung an. Status Ignition 1, das System geht in den folgenden Status über, wenn der Temperaturanstieg der Gase einem bestimmten Parameter entspricht. Falls dies nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit geschieht, wiederholt das System den Status, ohne jedoch Pellets einzufüllen. Falls noch immer nicht der erforderliche Zustand festgestellt wird, meldet das System beim Übergang zum nächsten Status einen Alarm aufgrund fehlender Zündung. Status Ignition 2, das System geht in den folgenden Status über, sobald es die eingestellte Temperatur überschreitet. Falls dies nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit geschieht, meldet das System einen Alarm aufgrund fehlender Zündung. Nach Erreichen einer voreingestellten Abgastemperatur, schalten sich die Umgebungsventilatoren ein. Status STABILISIERUNG (FIRE PRESENT). Nachdem die vorangehenden Zustände erfolgreich vollendet worden sind, wird die Zündkerze ausgeschaltet und es wird geprüfen, ob die Flamme ausreichend stabil ist und für eine Temperaturerhöhung sorgen kann, mit einem Anstieg von mindestens 1,5°C/Minute. Falls der Status regelmäßig übertroffen wird, wird der Ofen in den Leistungsstatus versetzt. Andernfalls zeigt das System einen Alarm aufgrund mangelnder Stabilisierung an. Leistungsbetrieb Der Ofen stellt sich in der voreingestellten Zeit auf einen angemessenen Leistungsstand, um die voreingestellte Temperatur zu erreichen. Es ist möglich, die maximale Betriebsleistung einzustellen, um zu verhindern, dass das System auf nicht gewünschten Leistungsniveaus arbeitet. In der Praxis erhöht das System schrittweise die Betriebsleistung, je höher die Differenz zwischen Umgebungstemperatur und Soll-Temperatur ist (set TEMPERATURE). Wenn sich die Umgebungstemperatur an die Leistungseinstellung annähert, wird sie schrittweise in immer längeren Zeiträumen reduziert, um die schrittweise Erreichung der Einstellungen zu ermöglichen, ohne sie zu überschreiten. In diesem Fall beginnen die Umgebungsventilatoren, die Leistung zu modulieren, bis sie ausgeschaltet werden. Einstellung der erreichten temperatur Der Ofen nimmt die Leistung an, die in der Lage ist, die eingestellte Temperatur ohne Unterbrechung beizubehalten und somit mehr Vorteile für den Benutzer zu bieten. Die Temperatur wird auf das Minimum reduziert, nachdem die Einstellung erreicht worden ist.

Der Status “ECO STOP T” zeigt an, dass sich das System einem der folgenden Betriebsstaten befindet: Einstellung erreicht: Die Umgebungstemperatur hat die vorbestimmte Einstellung erreicht (oder hat sie überschritten). Typischerweise zeigt ein ausgeglichenes System die Meldung “ECO STOP T” anstatt der Meldung "NORMAL” an, während die Leistung des Ofens einen konstanten Wert annimmt. Der Ofen wird in die Leistung 1 (Zustand "ECO STOP T") gebracht. Der Ofen bleibt auf unbestimmte Zeit in diesem Status, bis die normale Situation wiederhergestellt wird. ECO STOP Falls, nachdem die Umgebungstemperatur die vorbestimmte Einstellung erreicht oder überschritten hat, aus besonderen Gründen, beispielsweise weil die Räumlichkeit, in der der Ofen installiert ist, sehr klein ist, oder die Sonden alle zufrieden sind, die Umgebungstemperatur weiterhin steigt, selbst wenn der Ofen bei Leistung 1 arbeitet, falls die Option ECO STOP vom Benutzermenü aktiviert worden ist, verhält sich der Ofen folgendermaßen: Falls die Umgebungstemperatur die Einstellung um mehr als 2°C für eine voreingestellte Zeit überschreitet, geht der Ofen in den Ausschaltmodus über und durchläuft dabei die vorgesehenen Staten. Der Status ECO STOP zeichnet sich durch die Meldung ECO STOP aus. Der Zustand zum Neustart besteht darin, dass die Umgebungstemperatur auf einen um 2°C niedrigeren Wert verglichen mit der Voreinstellung sinkt und mindestens für eine voreingestellte Zeit in diesem Zustand bleibt. Ausschalten des ofens In jedem Moment, in dem der Ofen eingeschaltet ist, ist es möglich, ihn auszuschalten, indem einige Momente die Taste P2 (ON/OFF) betätigt wird. Ausschaltphase (SHUTWOWN). Nachdem die Taste P2 (ON/OFF) gedrückt worden ist, um den Ofen auszuschalten, geht dieser in den Status AUSSCHALTEN (Shutdown) über, um anschließend in den Status (FINAL CLEANING) gemäß der Modalität, die im Folgenden beschrieben wird, überzugehen. AUSSCHALTPHASE (Shutdown). Die angemessene Drehzahl des Abgasgebläses (PA21) aktiviert, um die Verbrennung der Restpellets im Brenntopf zu erleichtern. Der Übergang in den folgenden Status erfolgt, falls die Temperatur der Abgase unterhalb den durch einen voreingestellten Parameter definierten Schwellenwert sinkt. (Cooling). Das Abgasgebläse wird aktiviert, bis die Abgastemperatur unterhalb eines voreingestellten Wertes sinkt. EINSTELLUNG ZEITRÄUME Siete 120 F-7 Taste (A1) STUNDEN Taste (A2) NR. ZONE Taste (A3) TAG Taste (A4) KOPIEREN Taste (A5) EINFÜGEN Taste (A6) VERLASSEN Taste (A7) LEISTUNG LEISTUNGSPEGEL Siete 120 F-7 Level (A7/a) OFF Level (A7/b) ECONOMY Level (A7/c) NORMAL Level (A7/d) COMFORTFehlende netzspannung Falls es für weniger als 30" bei Ofen in Betrieb zu fehlender Netzspannung kommt, wird der Ofen bei Wiederherstellung der Netzspannung in denselben Status gebracht. Der Ofen im Status ECO STOP geht in denselben Status über, nachdem für unbestimmte Zeit keine Netzspannung vorlag. In allen anderen Fällen führt die Wiederherstellung der Netzspannung zum Ausschalten des Ofens. Es ist zudem möglich, dass der Ofen den Sicherheitsalarm auslöst. In diesem Fall ist es erforderlich, das Sicherheitsthermostat auf der Rückseite des Ofens wiederherzustellen. Pelletstand nicht ausreichend Der Ofen verfügt an seinem Rand über einen Sensoren, der den Pelletstand kontrolliert. Falls der Pelletstand nicht ausreichend ist, ist es nicht möglich, den Ofen zu starten. In der Betriebsphase arbeitet der Ofen bei minimaler Leistung. ALARMMELDUNGEN Folgende Alarme sind vorgesehen, deren Aktivierung mit der Verzögerung erfolgt, die angezeigt wird, nachdem das entsprechende Ereignis festgestellt worden ist. Nach Ablauf dieser Zeit, ohne dass der Alarm beendet worden wäre, geht der Ofen in den Alarmzustand über mit umgehender Ausschaltung des Ofens und Aktivierung des Gebläses sowie des Wärmetauschers auf maximale Drehzahl. Die Vorrichtungen werden nachfolgend abgeschaltet, sobald die Abgastemperatur auf unterhalb des eingestellten Wertes sinkt. Jeder Alarmstatus, außer "no fire" ist im Alarmverlauf registriert. ALARM BESCHREIBUNG No fire im Einschaltstatus hat die Abgastemperatur nicht Bedingungen nicht erfüllt FAIL im Stabilisierungsstatus hat die Abgastemperatur nicht Bedingungen nicht erfüllt ALARM BESCHREIBUNG Al. SmokeT in einem beliebigen Status hat die Abgastemperatur den maximalen voreingestellten Schwellenwert erreicht oder überschritten No fire während der Betriebsstaten ist die Abgastemperatur auf unterhalb des voreingestellten Mindestwertes gesunken Al. Vacuos / Al depr. der Vakuumstatus hat einen unnormalen Druck/Unterdruck erfasst Al. Safety das zurücksetzbare Thermostat hat eine höhere Temperatur als die voreingestellte Temperatur erfasst Al. roomP. die Umgebungssonde ist abgetrennt worden, da sie defekt ist (es liegt ein Kurzschluss vor oder sie ist kaputt) Al. smokeP das Thermoelement ist abgetrennt worden, da es defekt ist (es liegt ein Kurzschluss vor oder es ist kaputt) Al. blower das Abgasgebläse ist blockiert oder dreht sich bei einer Drehzahl unterhalb von 300 g/m. Al. flux die vom Durchflusssensor erfassten Werte zeigen eine Störung auf. Mit aktivierter Durchflusskontrolle ist es nicht möglich, den Durchfluss auf automatische Weise zu regolieren

die interne Temperatur des Ofens und daher der elektronischen Karte haben die maximale Schwelle von 70°C überschritten. Wiederherstellung Kurz die Taste P2 (ON/OFF) drücken, um den Alarm auszuschalten, anschließend lange auf die Taste P2 (ON/OFF) drücken, um den Ofen auszuschalten. Falls sich der Ofen nicht stoppen lässt, ist es erforderlich, sich an das Servie-Center zu wenden. Es ist zu vermeiden, das elektrische Netz abzutrennen, bevor die Flamme nicht komplett erloschen ist.

05.8 IR-FERNBEDIENUNG (OPTIONAL)

(Pelletöfen – Pellet ofen mit backofen – herd mit pallets - pellet küchenofen mit backofen - Ofeneinsätze mit pellets) Fernbedienung IR (SONDERAUSSTATTUNG) Das Bedienfeld des Ofens wurde so ausgestattet, dass einige Funktionen mit Hilfe einer Fernbedienung ausgeführt werden können. An-/Auschalten: Wird gleichzeitig auf die beiden Tasten „1“ und „6“ gedrückt, dann schaltet sich der Ofen an oder aus. Leistungsregulierung: Werden während des Normalbetriebs die Tasten „5“ und „6“ (mit einer Flamme gekennzeichnet) gedrückt, dann kann eines der Leistungsniveaus des Ofens ausgewählt werden. Temperaturregelung: Werden während des Normalbetriebs Taste „2“ und dann Tasten „1“ und „2“ (mit einer Flamme gekennzeichnet) gedrückt, dann kann die Temperatur eingestellt werden.

06. REINIGUNG UND WARTUNG

ALLGEMEINE HINWEISE Der Ofen muss regelmäßig sauber gemacht werden, um maximale Effizienz und einen ordnungsmäßigen Ofenbetrieb zu gewährleisten. Die ordentliche Wartung sollte von einem entsprechend befugten Fachmann durchgeführt werden. Eine gründliche Reinigung ist vor Wiederaufnahme vom Ofenbetrieb erforderlich, da im Sommer Behinderungen für den regulären Abzug der Abgase auftreten können (z.B. Vogelnester). Wenn es kalt wird und bei Wind kommt es nicht selten vor, dass der Schornstein durch die darin vorhandenen Verunreinigungen und Ablagerungen Feuer fängt. Sollte der Schornstein Feuer fangen, müssen folgende Hinweise beachtet werden: Die Luftzufuhr zum Schornstein sofort blockieren. Das Feuer und die Glut mit Sand oder grobem Salz löschen. Kein Wasser zum Löschen verwenden! Gegenstände und Möbel aus dem Bereich des glühenden bzw. brennenden Schornsteins entfernen. DIE JÄHRLICHE REINIGUNG DES SCHORNSTEINS DURCH ENTFERNUNG VON ABLAGERUNGEN ODER EVENTUELLER NESTE BZW. HINDERNISSE IST VON ENTSCHEIDENDER BEDEUTUNG, UM DERARTIGEN STÖRUNGEN VORZUBEUGEN. ACHTUNG: FÜR DAS REINIGEN DER AUßENSEITE DES OFENS NUR EINEN TROCKENEN LAPPEN VERWENDEN. AM ENDE DER JAHRESZEIT MÜSSEN DIE IN DER FÖRDERSCHNECKE VORHANDENEN PELLETS BEIM LETZTEN EINSCHALTEN KOMPLETT AUFGEBRAUCHT WERDEN. DIE FÖRDERSCHNECKE MUSS LEER SEIN, UM DAS VERSTOPFEN DER FÖRDERSCHNECKE DURCH SÄGEMEHL ZU VERMEIDEN, DAS SICH DURCH DIE FEUCHTIGKEIT VERFESTIGT HAT.

Die Reinigung darf nur am vollständig abgekühlten Ofen durchgeführt werden: Den Aschebehälter entleeren: Die Asche durch Saugen oder Schütten in den Müllbehälter geben. Den Feuerraum aussaugen: Es ist darauf zu achten, dass die Glut nicht mehr brennt. In diesem Fall würde der Aschesauger Feuer fangen. Die Asche entfernen, die sich im Brennraum und in an der Tür angesammelt hat. Die Scheibe mit einem feuchten Tuch oder einer angefeuchteten und durch die Asche gestreiften Zeitungskugel reinigen. Falls der Betrieb bei heißem Ofen ausgeführt wird, könnte es zu einer Explosion der Scheibe kommen.

Es ist zudem möglich, die Platte (oder Scheibe) zu erhöhen und den Rauch abzusaugen. Sobald der Rauch abgesaugt worden ist, ist sicherzustellen, dass die Platte gut befestigt worden ist. ACHTUNG: FÜR DAS REINIGEN DER AUßENSEITE DES OFENS NUR EINEN TROCKENEN LAPPEN VERWENDEN. ES SIND KEINE SCHEUERNDEN MATERIALIEN PRODUKTE ZU BENUTZEN, DIE DIE OBERFLÄCHE ANGREIFEN ODER AUFHELLEN KÖNNTEN. HAFTUNG DES HERSTELLERSDer Hersteller übernimmt keinerlei strafrechtliche u/o zivilrechtliche direkte u/o indirekte Haftung für Schäden bedingt durch: Nichtbeachtung der im vorliegenden Handbuch enthaltenen Anweisungen. Änderungen und Reparaturen, die ohne Genehmigung durchgeführt wurden. Nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch unter Missachtung der Sicherheitsvorschriften. Installation unter Missachtung der im Installationsland geltenden Vorschriften und der Sicherheitsvorschriften. Mangelhafte Wartung. Verwendung von nicht originalen Ersatzteilen oder Ersatzteilen, die nicht für das Ofenmodell geeignet sind. Periode der Inaktivität Es empfiehlt sich in einer Periode der Inaktivität die Restpellets vom Tank zu entfernen und den Strom durch Ziehen des Netzkabels oder durch Betätigung des entsprechenden Schalters ON/OFF zu trennen.

07. FUNKTIONSSTÖRUNGEN UND MÖGLICHE ABHILFEN

PROBLEM URSACHE ABHILFE

ERSTE EINSCHALTUNG UM DIE ERSTE EINSCHALTUNG DES OFENS ZU ERLEICHTERN, KANN ES NÖTIG SEIN, DEN ERSTEN BEFÜLLVORGANG EINIGE MALE ZU WIEDERHOLEN, DA EINE VOLLSTÄNDIG LEERE SCHNECKE EINE BESTIMMTE ZEIT BENÖTIGT, BIS SIE GEFÜLLT IST.

DISPLAY AUSGESCHALTET KEINE VERSORGUNG STECKER UND STROMVERSORGUNG ÜBERPRÜFEN. ANSCHLUSSKABEL DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. SICHERUNG KARTE UNTERBROCHEN TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. KARTE DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. DISPLAY DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

AUSLÖSUNG SICHERHEITSTHERMOSTAT

DAS MANUELLE THERMOSTAT AN DER RÜCKSEITE DES OFENS ZURÜCKSETZEN.

ABGASSONDE DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

SCHNECKENMOTOR DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. KARTE DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. ABGASGEBLÄSE DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. BRENNTOPF SCHMUTZIG BRENNTOPF REINIGEN.

PELLET FEUCHT LAGERORT DER PELLETS ÜBERPRÜFEN. GLÜHZÜNDER DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

WÄHREND DER ARBEITSPHASE FEHLT DIE

SCHWACHE FLAMME ABDECKUNG DER EXPLOSIONSSCHUTZVORRICHTUNG NICHT KORREKT ANGEBRACHT ODER FEHLT. SCHORNSTEIN TEILWEISE VERSTOPFT SCHORNSTEIN SOFORT REINIGEN. VERBRENNUNGSLUFT NICHT AUSREICHEND ROHR ANSAUGUNG VERSTOPFT. OFEN VERSTOPFT BRENNTOPF REINIGEN, ASCHEBEHÄLTER REINIGEN.

ABGASGEBLÄSE DEFEKT / SCHMUTZIG

VON EINEM FACHMANN REINIGEN LASSEN. TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

EINSTELLUNG DER VERBRENNUNGSLUFT NICHT

TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

Al. blower AUSFÄLLE ODER SCHLECHT ABGASGEBLÄSE TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

DER HAUPTPLATINE ÜBERNIMMT NICHT DER MOTOR

(DEFEKTE HAUPTPLATINE) TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. ECO / MODULA ERREICHUNG DER EINGESTELLTEN RAUMTEMPERATUR / KORREKTER BETRIEB. DER OFEN ARBEIT AM LEISTUNG 1. ERHÖHEN SIE DER SET DER TEMPERATUR UM DER GERÄT IM BETRIEBSMODUS ZURUCKZUBRINGEN.

SCHORNSTEIN ZU LANG ODER NICHT GEEIGNET

OFFENE TUR. RUFEN SIE DIE TECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG.

DEN OFEN ABKÜHLEN LASSEN, DAS MANUELLE THERMOSTAT AN DER RÜCKSEITE ZURÜCKSETZEN. DEN OFEN WIEDER EINSCHALTEN UND GGF. DIE OFENLEISTUNG REDUZIEREN. BESTEHT DAS PROBLEM FORT, EINEN FACHTECHNIKER KONTAKTIEREN.

VORÜBERGEHENDE UNTERBRECHUNG DER

STROMVERSORGUNG DEN OFEN ABKÜHLEN LASSEN, DAS MANUELLE THERMOSTAT AN DER RÜCKSEITE ZURÜCKSETZEN. DEN OFEN WIEDER EINSCHALTEN. DEFEKT AUSTAUSCH GEBLÄSE TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.Al. safety ZURÜCKSETZBARES THERMOSTAT DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. DEFEKTE HAUPTPLATINE TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

ABGASSONDE DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. ABGASSONDE NICHT KORREKT ANGESCHLOSSEN TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN.

ABGASSONDE DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. KARTE DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. GEBLÄSE DES WÄRMETAUSCHERS DEFEKT TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. EINSTELLUNG PELLETS AUF MAX. LEISTUNG ZU HOCH TECHNISCHEN KUNDENDIENST KONTAKTIEREN. T. elect (°C)

DIE TEMPERATUR DER HAUPTPLATINE HAT 70°C

ÜBERSCHRITTET. LASSEN SIE DER OFEN ABKÜHLEN, UND DANN ABSCHALTEN. WENN DIE ANOMALIE WIEDER ERNEUT EINREICHT, RUFEN SIE DIE TECHNISCHE HILFE.

KEINE VERBINDUNG DER FERNBEDIENUNG

FERN-BEDIENUNG LÄSST SICH NICHT

08. JÄHRLICH PROGRAMMIERTE WARTUNG

Der Kunde erklärt bei Abschluss der Installation des Geräts, dass die Arbeiten auf fachmännische Weise ausgeführt wurden und in Übereinstimmung mit den Vorschriften in diesem Bedienungshandbuch sind. Er erklärt des Weiteren, dass er sich vom einwandfreien Betrieb überzeugt hat und dass er über die erforderlichen Hinweise zur ordnungsgemäßen Verwendung, Handhabung und Wartung des Geräts Kenntnis besitzt. Unterschrift des KUNDEN Unterschrift des VERKÄUFERS/INSTALLATEURS

Kopia des Verkäufers oder Installateurs

Der Kunde erklärt bei Abschluss der Installation des Geräts, dass die Arbeiten auf fachmännische Weise ausgeführt wurden und in Übereinstimmung mit den Vorschriften in diesem Bedienungshandbuch sind. Er erklärt des Weiteren, dass er sich vom einwandfreien Betrieb überzeugt hat und dass er über die erforderlichen Hinweise zur ordnungsgemäßen Verwendung, Handhabung und Wartung des Geräts Kenntnis besitzt. Unterschrift des KUNDEN Unterschrift des VERKÄUFERS/INSTALLATEURS

Stempel des Verkäufers:

Stempel des Verkäufers:

__10. GARANTIESCHEIN Garantie Die Garantie hat eine Dauer von zwei Jahren, wenn das Produkt an Privatpersonen verkauft worden ist (italienisches Gesetzesdekret Nr. 24 vom 02.02.2002) und von einem Jahr, wenn das Produkt einer Firma oder einem Unternehmen in Rechnung gestellt wurde (mit MWSt.). Da die Kaufquittung für die Gültigkeit der Garantie erforderlich ist, wird die Dauer der Garantie ab Datum der Kaufquittung gerechnet. Um Garantieansprüche geltend zu machen, wie folgt vorgehen: Der After-Sales-Service wird von unserem Personal betreut, das telefonisch erreichbar ist unter der Nummer +39 0438.35469 oder per Mail an die Adresse assistenza@evacalor.it Unser Fachpersonal hilft Ihnen gerne mit Informationen zu technischen Problemen, der Installation und der Wartung weiter. Wenn eine telefonische Klärung nicht möglich ist, meldet unser Personal das Problem dem Autorisierten Kundenservice in Ihrer Nähe, der sich innerhalb von 5 Werktagen um Ihr Problem kümmert. Für die im Garantiezeitraum ausgewechselten Teile wird eine Garantie für den verbliebenen Restgarantiezeitraum des gekauften Produkts gegeben. Für den eventuellen Nutzungsausfall des Produktes in dem zur Reparatur erforderlichen Zeitraum können keinerlei Schadensersatzansprüche beim Hersteller geltend gemacht werden. Bei Auswechseln vom Produkt verpflichtet der Hersteller sich, das Produkte an den Händler zu liefern, der sich dann um das Auswechseln beim Kunden kümmert und dazu auf die gleiche Weise vorgeht wie beim Verkauf an den Endkunden. Die vorliegende Garantie hat auf italienischem Gebiet Gültigkeit. Bei Verkauf oder Installation im Ausland muss die Garantie vom Händler im Ausland anerkannt werden. Die Garantie erstreckt sich ausschließlich auf die Reparatur oder das Auswechseln der defekten Bauteile, der defekten Komponenten oder des Produkts, wobei der Hersteller die Vorgehensweise nach seinem Dafürhalten entscheidet. Beim Anfordern vom Kundendienst sind folgende Angaben und Unterlagen erforderlich: Seriennummer Modell vom Ofen Kaufdatum Kaufort Vom autorisierten Kundenservice ausgefüllter Garantieschein In folgenden Fällen kann kein Garantieanspruch geltend gemacht werden: Nicht korrekt durchgeführte Installation und von unqualifiziertem Personal durchgeführte Installation (UNI 10683 und DIN EN 1443). Verwendung von nicht zertifizierten Pellets; Unsachgemäßer Gebrauch, z.B. bei zu klein ausgelegtem Ofen (zu lange Einschaltzeiten mit maximaler Leistung). Die jährliche Wartung des Ofens wurde nicht von unserem autorisierten technischen Kundendienst ausgeführt; Schornstein wurde nicht gereinigt. Folgende ästhetische Abweichungen sind durch die Art des für die Verkleidung verwendeten Materials bedingt und von der Garantie ausgeschlossen: Die Äderung der Steine, die das Hauptmerkmal darstellen und ihre Einzigartigkeit garantieren; Eventuelle kleine Risse oder Kerben, die in den Beschichtungen aus Keramik / Majolika festgestellt werden können; Eventuelle Vielseitigkeit von Farben und Schattierungen auf Beschichtungen aus Keramik / Majolika; Scheibentür; Dichtungen; Widerstände für Einschaltung (die Garantie gilt Jahr 01) Die Garantie deckt keine Mauerwerke; Schäden auf verchromten und/oder eloxierten und/oder lackierten bzw. anderweitig oberflächenbehandelten Metallteilen, sowohl aufgrund von Reibungen oder Zusammenstößen mit anderen Metallen; Schäden auf verchromten und/oder eloxierten und/oder lackierten bzw. anderweitig oberflächenbehandelten Metallteilen, falls sie durch unsachgemäße Wartung und/oder durch die Reinigung mit chemischen Produkten oder Stoffen (besagte Teile dürfen nur mit Wasser gereinigt werden); Schäden an mechanischen Teilen und mechanischen Komponenten aufgrund unsachgemäßer Anwendung oder aufgrund der Installation durch ungeschultes Personal oder der Installation, die nicht mit den in der Verpackung enthaltenen Anweisungen übereinstimmt; Schäden an elektrischen und elektronischen Teilen und Komponenten aufgrund unsachgemäßer Anwendung oder aufgrund der Installation durch ungeschultes Personal oder der Installation, die nicht mit den in der Verpackung enthaltenen Anweisungen übereinstimmt; Achtung: Nach dem Kauf den vorliegenden Garantieschein zusammen mit der Originalverpackung des Produktes, der Installations- und Prüfbescheinigung und der vom Händler ausgestellten Kaufquittung aufbewahren. WICHTIG: EVA STAMPAGGI EMPFEHLT MIT SEINEN VERTRAGSHANDLERN UN SERVICESTELLEN ZU KONSULTIEREN. EINE INSTALLATION IM GEMÄß DES GESETZ IST OBLIGATORISCH, EVA STAMPAGGI EMPFEHLT DRINGEND, EINE ERSTE ZÜNDUNG DES PRODUKTEN MIT QUALIFIZIERTEN TECHNISCHEN ZU MACHEN. EVA STAMPAGGI HAT KEINE HAFTUNG VON ONLINE VERKAUFS UND VERWANDTE ANGEBOTE, WEIL ES NICHT DIREKTVERKAUF AN DIE ÖFFENTLICHKEIT MACHT. FÜR ALLE TECHNISCHE PROBLEME IN DER ZEIT DER BESCHRANKTEN GARANTIE, RUFEN SIE BITTE DER HANDLER ODER UNSER KUNDENDIENST.

HINWEISE für die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen von Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96 / EG und nachfolgender Änderung 2003/108 / EG. Das Vorhandensein dieses Symbols feststellt auf dem Produkt aufgebracht, dass er ist NICHT eine Ablehnung generisch zu betrachten, aber es muss mit den Vorschriften in Ihrem Land nach abgerissen und entsorgt werden, sicherstellen, dass die entsprechenden Sammelstellen unter dem Gesetz sind sowohl in Sicherheit unter Wahrung und Schutz der Umwelt. Um die Verantwortung für diese Entsorgung des Eigentümers und Sanktionen oder negative Folgen für die Umwelt und Gesundheit zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen den Stadtrat wenden Sie sich direkt, die lokale Behörde für die Entsorgung von Abfällen oder Händlern, um weitere Informationen über die Orte und Wege zu sammeln. Die richtige Entsorgung ist nicht nur wichtig für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen, sondern auch, weil eine solche Operation führt zu einer Rückgewinnung von Materialien, die eine erhebliche Energie- und Ressourceneinsparungen haben.

LUCHTDICHTE KACHELS 8,5 KW (9,5) SPE8,5

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CORRECTE WERKING EN REGEL-/BEDIENINGSINRICHTINGEN

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PELLET VAN SLECHTE KWALITEIT PELLET VERVANGEN.

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Produktinformationen

Marke : Blaze

Modell : Nina

Kategorie : Ofen