FERROLI FZ4 - Nicht kategorisiert

FZ4 - Nicht kategorisiert FERROLI - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : FERROLI

Modell : FZ4

Kategorie : Nicht kategorisiert

Laden Sie die Anleitung für Ihr Nicht kategorisiert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch FZ4 - FERROLI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. FZ4 von der Marke FERROLI.

BEDIENUNGSANLEITUNG FZ4 FERROLI

AUSSENANSICHT UND ABMESSUNGEN DER BOX

ALLGEMEINE BESCHREIBUNG Die Platine FZ4B ist ein Regler für zonengeregelte Anlagen, der direkte/gemischte Heizkreise und/oder einen Boiler regeln kann. Die Wärmeanforderung an die einzelnen Heizkreise kann über einen Raumregler OpenTherm oder mit Uhrenthermostaten On/Off (potentialfreier Kontakt) erfolgen. Jeder Heizkreis kann mit unterschiedlichen Parametern der Gleittemperatur arbeiten (bei Installation des optionalen Außentemperaturfühlers). Die Platine FZ4B kann von den Wärmeerzeugern mit OpenTherm-Protokoll direkt, bzw. von den Wärmeerzeugern ohne OpenTherm-Protokoll (On/Off) über die im Bausatz enthaltene Relaisplatine (mit Ausgang mit potentialfreiem Kontakt) SK16504 Wärme anfordern. Alle Anlagenarten lassen sich automatisch konfi gurieren. Folgende Anlagenarten sind möglich:

Ein direkter Heizkreis Abb. 6 - 7 Seite 238

Ein direkter Heizkreis mit Gleittemperatur

Zwei direkte Heizkreise Abb. 8 - 9 Seite 239

Zwei direkte Heizkreise mit Gleittemperatur

Drei direkte Heizkreise Abb. 10 - 11 Seite 240

Drei direkte Heizkreise mit Gleittemperatur

Ein gemischter Heizkreis Abb. 12 - 13 Seite 241

Ein gemischter Heizkreis mit Gleittemperatur

Zwei gemischte Heizkreise Abb. 14 - 15 Seite 242

Zwei gemischte Heizkreise mit Gleittemperatur

Ein gemischter + ein direkter Heizkreis Abb. 16 - 17 Seite 243

Ein gemischter + ein direkter Heizkreis mit Gleittemperatur

Ein gemischter + zwei direkte Heizkreise Abb. 18 - 19 Seite 244

Ein gemischter + zwei direkte Heizkreise mit Gleittemperatur

Zwei gemischte + ein direkter Heizkreis Abb. 20 - 21 Seite 245

Zwei gemischte + ein direkter Heizkreis mit Gleittemperatur

Ein Boiler Abb. 22 - 23 Seite 246

Ein direkter Heizkreis + ein Boiler Abb. 24 - 25 Seite 247

Ein direkter Heizkreis + ein Boiler mit Gleittemperatur

Zwei direkte Heizkreise + ein Boiler Abb. 26 - 27 Seite 248

Zwei direkte Heizkreise + ein Boiler mit Gleittemperatur

Drei direkte Heizkreise + ein Boiler Abb. 28 - 29 Seite 249

Drei direkte Heizkreise + ein Boiler mit Gleittemperatur

Ein gemischter Heizkreis + ein Boiler Abb. 30 - 31 Seite 250

Ein gemischter Heizkreis + ein Boiler mit Gleittemperatur

Ein gemischter + ein direkter Heizkreis + ein Boiler Abb. 32 - 33 Seite 251

Ein gemischter + ein direkter Heizkreis + ein Boiler mit Gleittemperatur Die Platine FZ4B ist mit einem Servicemenü ausgestattet, über das die Parametrisierung der Anlage und die Überwachung der Sensortemperaturen oder der Historie der Störungen möglich ist. Die LEDs auf der Leiterplatte dienen zur Diagnose aller Ein- und Ausgänge der Platine FZ4B.CONTROLLO ZONE FZ4B

TEILELISTE BAUSATZ TECHNISCHE DATEN

Anz. Beschreibung Raumtemperatur

Beutel für Schrauben Max. Raumfeuchte 90% bei 40°C

Kabelhalter Montage:

Selbstschn. Schraube TC 3.5x19 UNI6954 Wandbefestigung 2 x 2 Dübel D.5x25 Anschlusswerte: 2 x 2 Schraube 4x30 TPS 230 VAC +10% -15%, 50 Hz

Bedienungsanleitung FZ4B Stromaufnahme insgesamt:

Platine SKI6504 5 VA @ 230 VAC (ohne Lasten)Techn. Daten Ausgänge 230 VAC:Nennstrom Ausgangsrelais = 5 A @2 50 VAC (max. zulässige Last: 1 A 230 VAC cos φ 0.7)Techn. Daten Schmelzsicherung:2 x 250 VAC 2 A fast 5x20

Achtung! Vor Öffnen des Gehäuses immer sicherstellen, dass die Netzspannung vollständig getrennt ist. Die Montage ist ausschließlich in geschlossenen und trockenen Räumen zulässig. Um einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen, darauf achten, dass am vorge- sehenen Installationsort keine starken elektromagnetischen Felder vorhanden sind. Der Regler muss mit einem Zusatzgerät (mit Öffnungsabstand der Kontakte an allen Polen von min. 3 mm) vom Stromnetz, oder mit einem den geltenden Vorschriften entsprechenden Trennschalter getrennt werden. Während der Installation darauf achten, dass das Netzkabel von den Kabeln der Temperaturfühler getrennt bleibt.

Vor der Installation die Vorderseite der Box abnehmen. Dazu einen Schraubendreher am Punkt 1 (Abb. 3) ansetzen und aufhebeln; an- schließend die Vorderseite der Box wie in Punkt 2 (Abb. 3) dargestellt anheben: Abb. 3 Dann die Rückseite des Heizkreisreglers mit dem mitgelieferten Schraubensatz an der Wand befestigen (Abb. 4) Die Verdrahtung gemäß den im nächsten Abschnitt dargestellten Schaltplänen ausführen. Das Ganze schließen. Dazu die oben beschriebenen Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge durchführen. Abb. 4CONTROLLO ZONE FZ4B

2.3 ZUWEISUNG DER KLEMMEN

Nach Unterbrechung der Stromzufuhr zum Heizkessel die Verdrahtung mit der Klemmleiste am Heizkreisregler vornehmen (Abb. 5). Abb. 5 Für die Niederspannungsanschlüsse (Klemmen. 17-33) Kabel mit Querschnitt max. 2,5 mm2 verwenden, die so zu verlegen sind, dass ihr Verlauf nicht mit jenem der Netzkabel übereinstimmt. Die Kabel dürfen nicht länger als 50 m sein. Für die Anschlüsse an Netzspannung (Klemmen 5-16) und Erdung (Klemmen 1-4) Kabel mit Quer- schnitt max. 4,0 mm2 verwenden. An den Klemmen 5(L) und 6(N) wird die Dauerstromversorgung des Heizkreisreglers angeschlossen; an den Klemmen 32 und 33 (BLR) das Kommunikationskabel mit der Kesselplatine (Klemmen Raumregler OpenTherm); an den Klemmen 30 und 31 (T4) ein eventueller Außentemperaturfühler (optional), falls der Anschluss an der Kesselplatine nicht verfügbar ist. Für die restliche Verdrahtung die in den folgenden Abschnitten dargestellten Schaltpläne befolgen. Die Raumregelung kann mittels Raumregler (OpenTherm) und/oder Raum-Uhrenthermostat (nur mit potentialfreiem Kontakt) erfolgen. Dennoch wird empfohlen, mindestens einen Raumregler zu verwenden, um die Einstellungen durch Benutzer und Installateur zu vereinfachen. Wärmeanforderung an den Wärmeerzeuger Abgesehen vom Typ des zu regelnden Schaltbildes kann der Heizkreisregler auf 3 verschiedene Arten Wärme vom Wärmeerzeuger anfordern. Zuerst muss eine dieser 3 Arten gewählt werden:

1 - Kommunizierend: Wärmeerzeuger mit Opentherm-Protokoll

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Die Verbindung “Kessel” A durch Trennen der Relaisplatine (mit Ausgang mit potentialfreiem Kontakt) Art.Nr. SK16504 herstellen. A - An Raumregler Opentherm Kessel anschließen (139)

2 - Stand-Alone 1: Wärmeerzeuger ohne Opentherm-Protokoll (ON/OFF)

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 BLR Die Verbindung “Kessel” B durch Anschließen der Relaisplatine (mit Ausgang mit potentialfreiem Kontakt) Art.Nr. SK16504. B - An Raumthermostat on/off Kessel (72) anschließen

3 - Stand-Alone 2: Wärmeerzeuger ohne Opentherm-Protokoll (ON/OFF) mit Temperaturregelung

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 BLR Die Verbindung “Kessel” B durch Anschließen der Relaisplatine (mit Ausgang mit potentialfreiem Kontakt) Art.Nr. SK16504 herstellen. Die Verbindung “Sensor” C herstellen. B - An Raumthermostat on/off Kessel (72) anschließen C - Vorlaufsensor WärmeerzeugerCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein direkter Heizkreis Prinzipschaltbild CALDAIA 318a

72a/139a Abb. 6 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 72a/139a318a 318a 72a/139a 138 318a 139a 72a

Notwendige Verdrahtung 139a Raumregler 1. Heizkreis (direkt) - - - - Optionale Verdrahtung 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (direkt) Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Zwei direkte Heizkreise Anschlussschema CALDAIA 318a

72a/139a 72b/139bAbb. 8 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 318b 318b 72a/139a 72b/139b 318a 318a 318b 318b 72a/139a 72b/139b 138 318a 139a 72a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 9Zeichenerklärung 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (direkt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (direkt) a 1. Heizkreis (direkt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (direkt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (direkt) b 2. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler

Notwendige Verdrahtung 139a Raumregler 1. Heizkreis (direkt) - - - - Optionale Verdrahtung 139b Raumregler 2. Heizkreis (direkt) Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Drei direkte Heizkreise Anschlussschema CALDAIA 318a

72a/139a 72b/139b 72c/139cAbb. 10 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 318b 318b 318c 318c 72a/139a 72b/139b 72c/139c 318a 318a 318b 318b 318c 318c 72a/139a 72b/139b 72c/139c 138 318a 139a 72a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 11Zeichenerklärung 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (direkt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (direkt) a 1. Heizkreis (direkt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (direkt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (direkt) b 2. Heizkreis (direkt) 72c Raumthermostat 3. Heizkreis (direkt) 318c Umwälzpumpe 3. Heizkreis (direkt) c 3. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler

Notwendige Verdrahtung 139a Raumregler 1. Heizkreis (direkt) - - - - Optionale Verdrahtung 139b Raumregler 2. Heizkreis (direkt) 139c Raumregler 3. Heizkreis (direkt) Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein gemischter Heizkreis Anschlussschema Dreiwege-Mischventile verwenden: - ÖFFNUNGSPHASE 230 V - SCHLIESSPHASE 230 V - NEUTRALSTELLUNG, deren Schaltzeiten (von ganz geschlossen bis ganz geöffnet) nicht 180 Sekunden überschreiten. CALDAIA

72a/139a Abb. 12 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 72a/139a 319a 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 72a/139a 319a 138 318a 317a 315a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 13Zeichenerklärung 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 317a Sicherheitsthermostat 1. Heizkreis (gemischt) a 1. Heizkreis (gemischt) 138 Außentemperaturfühler 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (gemischt) 139a Raumregler 1. Heizkreis (gemischt) 319a Vorlaufsensor 1. Heizkreis (gemischt)

Notwendige Verdrahtung 315a Mischventil 1. Heizkreis (gemischt) - - - - Optionale Verdrahtung A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Zwei gemischte Heizkreise Anschlussschema Dreiwege-Mischventile verwenden: - ÖFFNUNGSPHASE 230 V - SCHLIESSPHASE 230 V - NEUTRALSTELLUNG, deren Schaltzeiten (von ganz geschlossen bis ganz geöffnet) nicht 180 Sekunden überschreiten. CALDAIA

72a/139a 72b/139b Abb. 14 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a/318b 315a - A 315a - B 315a - C 318b 315b - A 315b - B 315b - C 72a/139a 72b/139b 319a 319b 318a 318a/318b 315a - A 315a - B 315a - C 318b 315b - A 315b - B 315b - C 72a/139a 72b/139b 319a 319b 138 318a 317a 315a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 BLR 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (gemischt) 138 Außentemperaturfühler 139a Raumregler 1. Heizkreis (gemischt) 139b Raumregler 2. Heizkreis (gemischt) 315a Mischventil 1. Heizkreis (gemischt) A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE 315b Mischventil 2. Heizkreis (gemischt) A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE 317a Sicherheitsthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 317b Sicherheitsthermostat 2. Heizkreis (gemischt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (gemischt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (gemischt) 319a Vorlaufsensor 1. Heizkreis (gemischt) 319b Vorlaufsensor 2. Heizkreis (gemischt) a 1. Heizkreis (gemischt) b 2. Heizkreis (gemischt)

Notwendige Verdrahtung - - - - Optionale Verdrahtung Abb. 15 Bei Konfi guration für Funktionsweise Stand-Alone 2 ist der als Zubehör erhältliche NTC-Fühler Art.Nr. 1KWMA11W (2 m) oder Art.Nr. 043005X0 (5 m) erforderlich Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein gemischter und ein direkter Heizkreis Anschlussschema Dreiwege-Mischventile verwenden: - ÖFFNUNGSPHASE 230 V - SCHLIESSPHASE 230 V - NEUTRALSTELLUNG, deren Schaltzeiten (von ganz geschlossen bis ganz geöffnet) nicht 180 Sekunden überschreiten. CALDAIA

72a/139a 72b/139b Abb. 16 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318b 72a/139a 72b/139b 319a 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318b 72a/139a 72b/139b 319a 138 318a 317a 318b 315a 139a 72a 139b 72b 319a 138 230Vac 50Hz

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler 139a Raumregler 1. Heizkreis (gemischt) 139b Raumregler 2. Heizkreis (direkt) 315a Mischventil 1. Heizkreis (gemischt) A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE 317a Sicherheitsthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (gemischt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (direkt) 319a Vorlaufsensor 1. Heizkreis (gemischt) a 1. Heizkreis (gemischt) b 2. Heizkreis (direkt)

Notwendige Verdrahtung - - - - Optionale Verdrahtung Abb. 17 Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein gemischter und zwei direkte Heizkreise Anschlussschema Dreiwege-Mischventile verwenden: - ÖFFNUNGSPHASE 230 V - SCHLIESSPHASE 230 V - NEUTRALSTELLUNG, deren Schaltzeiten (von ganz geschlossen bis ganz geöffnet) nicht 180 Sekunden überschreiten. CALDAIA

72a/139a 72b/139b 72c/139c Abb. 18 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318c 318b/318c 72a/139a 72b/139b 72c/139c 319a 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318c 318b/318c 72a/139a 72b/139b 72c/139c 319a 138 318a 317a 318b315a 139a 72a 139b 72b 319a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (direkt) 72c Raumthermostat 3. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler 139a Raumregler 1. Heizkreis (gemischt) 139b Raumregler 2. Heizkreis (direkt) 139c Raumregler 3. Heizkreis (direkt) 315a Mischventil 1. Heizkreis (gemischt) A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE 317a Sicherheitsthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (gemischt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (direkt) 318c Umwälzpumpe 3. Heizkreis (direkt) 319a Vorlaufsensor 1. Heizkreis (gemischt) a 1. Heizkreis (gemischt) b 2. Heizkreis (direkt) c 3. Heizkreis (direkt)

Notwendige Verdrahtung - - - - Optionale Verdrahtung Abb. 19 Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

Zwei gemischte und ein direkter Heizkreis Anschlussschema Dreiwege-Mischventile verwenden: - ÖFFNUNGSPHASE 230 V - SCHLIESSPHASE 230 V - NEUTRALSTELLUNG, deren Schaltzeiten (von ganz geschlossen bis ganz geöffnet) nicht 180 Sekunden überschreiten. CALDAIA

72a/139a 72b/139b 72c/139c Abb. 20 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a/318b 315a - A 315a - B 315a - C 318b 315b - A 315b - B/318c 315b - C 318c 72a/139a 72b/139b 72c/139c 319a 319b 318a 318a/318b 315a - A 315a - B 315a - C 318b 315b - A 315b - B/318c 315b - C 318c 72a/139a 72b/139b 72c/139c 319a 319b 138 318a 317a 318b 315a 139a 72a 139b 72b 319a 138 230Vac 50Hz

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 BLR 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (gemischt) 72c Raumthermostat 3. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler 139a Raumregler 1. Heizkreis (gemischt) 139b Raumregler 2. Heizkreis (gemischt) 139c Raumregler 3. Heizkreis (direkt) 315a Mischventil 1. Heizkreis (gemischt) A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE 315b Mischventil 2. Heizkreis (gemischt) A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE 317a Sicherheitsthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 317b Sicherheitsthermostat 2. Heizkreis (gemischt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (gemischt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (gemischt) 318c Umwälzpumpe 3. Heizkreis (direkt) 319a Vorlaufsensor 1. Heizkreis (gemischt) 319b Vorlaufsensor 2. Heizkreis (gemischt) a 1. Heizkreis (gemischt) b 2. Heizkreis (gemischt) c 3. Heizkreis (direkt)

Notwendige Verdrahtung - - - - Optionale Verdrahtung Abb. 21 Bei Konfi guration für Funktionsweise Stand-Alone 2 ist der als Zubehör erhältliche NTC-Fühler Art.Nr. 1KWMA11W (2 m) oder Art.Nr. 043005X0 (5 m) erforderlich Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlichCONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein Boilerkreis Anschlussschema CALDAIA 318a

Abb. 22 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 155 318a

Notwendige Verdrahtung - - - - Optionale Verdrahtung Bei Verwendung eines (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Boilerthermostats ist der als Zubehör erhältliche Bausatz Art.Nr. 013017X0 erforderlich (für den Anschluss anstelle des Boilerfühlers)CONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein direkter Heizkreis und ein Boilerkreis Prinzipschaltbild CALDAIA 318a

  • Verwaltung Prioriät/Gleichzeitigkeit mit Parameter FZ4B P25
  • Verwaltung Economy/Comfort nur mit Raumregler Abb. 24 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 318b 318b 72a/139a 155 318a 318a 318b 318b 72a/139a 155 138 318b318a 139a 72a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 25Zeichenerklärung 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (direkt) a 1. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler b Boilerkreis 139a Raumregler 1. Heizkreis (direkt)

Notwendige Verdrahtung 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (direkt) - - - - Optionale Verdrahtung 318b Boiler-Umwälzpumpe 155 Boiler-Fühler Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlich Bei Verwendung eines (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Boilerthermostats ist der als Zubehör erhältliche Bausatz Art.Nr. 013017X0 erforderlich (für den Anschluss anstelle des Boilerfühlers)CONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Zwei direkte Heizkreise und ein Boilerkreis Prinzipschaltbild CALDAIA 318a

  • Verwaltung Prioriät/Gleichzeitigkeit mit Parameter FZ4B P25
  • Verwaltung Economy/Comfort nur mit Raumregler Abb. 26 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 318b 318b 318c 318c 72a/139a 72b/139b 155 318a 318a 318b 318b 318c 318c 72a/139a 72b/139b 155 138 318c 318a 139a 72a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 27Zeichenerklärung 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (direkt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (direkt) a 1. Heizkreis (direkt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (direkt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (direkt) b 2. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler 318c Boiler-Umwälzpumpe c Boilerkreis 139a Raumregler 1. Heizkreis (direkt)

Notwendige Verdrahtung 139b Raumregler 2. Heizkreis (direkt) - - - - Optionale Verdrahtung 155 Boiler-Fühler Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlich Bei Verwendung eines (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Boilerthermostats ist der als Zubehör erhältliche Bausatz Art.Nr. 013017X0 erforderlich (für den Anschluss anstelle des Boilerfühlers)CONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Drei direkte Heizkreise und ein Boilerkreis Prinzipschaltbild CALDAIA 318a

  • Verwaltung Prioriät/Gleichzeitigkeit mit Parameter FZ4B P25
  • Verwaltung Economy/Comfort nur mit Raumregler Abb. 28 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a/318d 318b 318b 318c 318c 318d 72a/139a 72b/139b 72c/139c 155 318a 318a/318d 318b 318b 318c 318c 318d 72a/139a 72b/139b 72c/139c 155 138 318a 139a 72a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 29Zeichenerklärung 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (direkt) 155 Boiler-Fühler a 1. Heizkreis (direkt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (direkt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (direkt) b 2. Heizkreis (direkt) 72c Raumthermostat 3. Heizkreis (direkt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (direkt) c 3. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler 318c Umwälzpumpe 3. Heizkreis (direkt) d Boilerkreis 139a Raumregler 1. Heizkreis (direkt) 318d Boiler-Umwälzpumpe

Notwendige Verdrahtung 139b Raumregler 2. Heizkreis (direkt) - - - - Optionale Verdrahtung 139c Raumregler 3. Heizkreis (direkt) Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlich Bei Verwendung eines (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Boilerthermostats ist der als Zubehör erhältliche Bausatz Art.Nr. 013017X0 erforderlich (für den Anschluss anstelle des Boilerfühlers)CONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein gemischter Heizkreis und ein Boilerkreis Prinzipschaltbild Dreiwege-Mischventile verwenden: - ÖFFNUNGSPHASE 230 V - SCHLIESSPHASE 230 V - NEUTRALSTELLUNG, deren Schaltzeiten (von ganz geschlossen bis ganz geöffnet) nicht 180 Sekunden überschreiten.

  • Verwaltung Prioriät/Gleichzeitigkeit mit Parameter FZ4B P25
  • Verwaltung Economy/Comfort nur mit Raumregler CALDAIA

72a/139a Abb. 30 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318b 72a/139a 319a 155 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318b 72a/139a 319a 155 138 318a 317a 315a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 31Zeichenerklärung 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 155 Boiler-Fühler a 1. Heizkreis (gemischt) 138 Außentemperaturfühler 317a Sicherheitsthermostat 1. Heizkreis (gemischt) b Boilerkreis 139a Raumregler 1. Heizkreis (gemischt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (gemischt)

Notwendige Verdrahtung 315a Mischventil 1. Heizkreis (gemischt) 318b Boiler-Umwälzpumpe - - - - Optionale Verdrahtung A = ÖFFNUNGSPHASE 319a Vorlaufsensor 1. Heizkreis (gemischt) B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE Bei Konfi guration für Funktionsweise Stand-Alone 2 ist der als Zubehör erhältliche NTC-Fühler Art.Nr. 1KWMA11W (2 m) oder Art.Nr. 043005X0 (5 m) erforderlich Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlich Bei Verwendung eines (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Boilerthermostats ist der als Zubehör erhältliche Bausatz Art.Nr. 013017X0 erforderlich (für den Anschluss anstelle des Boilerfühlers)CONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Ein gemischter Heizkreis, ein direkter Heizkreis und ein Boilerkreis Prinzipschaltbild Dreiwege-Mischventile verwenden: - ÖFFNUNGSPHASE 230 V - SCHLIESSPHASE 230 V - NEUTRALSTELLUNG, deren Schaltzeiten (von ganz geschlossen bis ganz geöffnet) nicht 180 Sekunden überschreiten.

  • Verwaltung Prioriät/Gleichzeitigkeit mit Parameter FZ4B P25
  • Verwaltung Economy/Comfort nur mit Raumregler CALDAIA

72a/139a 72b/139b Abb. 32 Elektrische Anschlüsse Nach der Installation müssen die erforderlichen elektrischen Anschlüsse hergestellt werden, wie auf dem Schaltplan dargestellt. Anschließend das Steuergerät konfi gurieren, wie im entsprechenden Abschnitt beschrieben. RY1 RY2 RY3 RY4 RY5 RY6 RY7 RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3 T4 7 (L) 8 (N) 9 (L) 10 (N) 11 (L) 12 (L) 13 (L) 14 (N) 15 (L) 16 (L) 19 - 20 21 - 22 23 - 24 25 - 26 27 - 28 29 - 30 30 - 31 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318b/318c 318c 72a/139a 72b/139b 319a 155 318a 318a 315a - A 315a - B 315a - C 318b 318b/318c 318c 72a/139a 72b/139b 319a 155 138 318a 317a 318b315a 139a 72a 139b 72b 319a

NLLL X01 X02 X03 X09 X10 X11 X12 X13 X14 BUS RT1 RT2 RT3 T1 T2 T3T4 BLR Abb. 33 72a Raumthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 72b Raumthermostat 2. Heizkreis (direkt) 138 Außentemperaturfühler 139a Raumregler 1. Heizkreis (gemischt) 139b Raumregler 2. Heizkreis (direkt) 315a Mischventil 1. Heizkreis (gemischt) A = ÖFFNUNGSPHASE B = NEUTRALSTELLUNG C = SCHLIESSPHASE 155 Boiler-Fühler 317a Sicherheitsthermostat 1. Heizkreis (gemischt) 318a Umwälzpumpe 1. Heizkreis (gemischt) 318b Umwälzpumpe 2. Heizkreis (direkt) 318c Boiler-Umwälzpumpe 319a Vorlaufsensor 1. Heizkreis (gemischt) a 1. Heizkreis (gemischt) b 2. Heizkreis (direkt) c Boilerkreis

Notwendige Verdrahtung - - - - Optionale Verdrahtung Bei Konfi guration für Funktionsweise Stand-Alone 2 ist der als Zubehör erhältliche NTC-Fühler Art.Nr. 1KWMA11W (2 m) oder Art.Nr. 043005X0 (5 m) erforderlich Zur Regelung der Gleittemperatur ist der als Zubehör erhältliche Außentemperaturfühler Art.Nr. 013018X0 erforderlich Bei Verwendung eines (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Boilerthermostats ist der als Zubehör erhältliche Bausatz Art.Nr. 013017X0 erforderlich (für den Anschluss anstelle des Boilerfühlers)CONTROLLO ZONE FZ4B

Nach Fertigstellung des Anschlusses den Kessel mit Strom versorgen. Die Sollwerte für Heizung und Warmwasserbereitung auf den gewünschten Höchstwert einstellen und erst danach die Stromzufuhr zum Heizkreisregler einschalten. Eventuell mit dem Heizkreisregler verbundene Raum-Uhrenthermostate auf Wärmeanforderung (Kontakt geschlossen) setzen. Die Taste AUTOCONFIG bzw. Autokonfi guration (Pos. 5 - Abb. 34) am Steuergerät drücken und gedrückt halten, bis alle unteren LEDs wie folgt blinken: DISP1 D17

Abb. 35 - Speichern der Anlagenkonfi guration Sobald alle unteren LEDs und die STATUS-LED STATO blinken, die Taste AUTOCONFIG bzw. Autokonfi guration (Pos. 5 - Abb. 34). Wenn die Status-LED aufhört zu blinken, kontrollieren, ob die mit Dauerlicht leuchtenden unteren LEDs der Tabelle der gewünschten Anlagenkonfi guration entsprechen (Abb. 35). Andernfalls muss die Verdrahtung noch einmal kontrolliert, und die Autokonfi guration der Anlage wiederholt werden. Bei Verwendung von einem oder mehreren Raumreglern müssen nach Abschluss der Autokonfi guration die Sollwerte für Heizung und Warmwasserbereitung eingestellt werden (siehe entsprechende Dokumentation)CONTROLLO ZONE FZ4B

Die Platine FZ4B ist ein Heizkreisregler, der auf verschiedene Weisen konfi guriert werden kann: Es gibt sechs Hauptkonfi gurationen:

1. Konfi gurationen “Stand-Alone 1” ohne Warmwasserbereitung

In dieser Konfi guration funktioniert die Platine FZ4B alleine, also ohne OpenTherm-Verbindung mit dem Kessel. Für die Wärmeanforderung verwendet sie das Relais der am Steckverbinder X15 angeschlossenen Platine SK. Bei Anschluss eines oder mehrerer Raumregler: Die von den Einstellungen der Warmwasserbereitung abhängigen Funktionen werden ignoriert (der Warmwasser-Sollwert muss 0°C, und der Warmwassersensor “- -“ sein); die Platine FZ4B muss die Heizbits senden, um die Symbole der Raumregler zu aktivieren. Die unteren und oberen Sollwertgrenzen werden von der Platine FZ4B geliefert.

2. Konfi gurationen “Stand-Alone 1”mit Warmwasserbereitung (in der Anlage)

In dieser Konfi guration funktioniert die Platine FZ4B alleine, also ohne OpenTherm-Verbindung mit dem Kessel. Für die Wärmeanforderung verwendet sie das Relais der am Steckverbinder X15 angeschlossenen Platine SK; für die Abfrage der Temperatur des hydraulisch in Parallelschaltung mit den Heizkreisen angeschlossenen Boilers wird der Eingang T2 verwendet. Bei Anschluss eines oder mehrerer Raumregler: Die von den Einstellungen der Warmwasserbereitung abhängigen Funktionen werden parallelgeregelt; die Platine FZ4B muss die Heizbits senden, um die Symbole der Raumregler zu aktivieren. Die unteren und oberen Sollwertgrenzen werden von der Platine FZ4B geliefert. Die Information der Warmwasserbereitung verwendet den Eingang T2. Die Funktion Economy/Comfort jedes Raumreglers agiert auf die Betriebsart Warmwasserbereitung der Platine FZ4B.

3. Konfi gurationen “Stand-Alone 2” ohne Warmwasserbereitung

In dieser Konfi guration funktioniert die Platine FZ4B alleine, also ohne OpenTherm-Verbindung mit dem Kessel. Für die Abfrage der Vorlauftemperatur verwendet sie den Eingang T3, und für die Wärmeanforderung das Relais der am Steckverbinder X15 angeschlossenen Platine SK. Bei Anschluss eines oder mehrerer Raumregler: Die von den Einstellungen der Warmwasserbereitung abhängigen Funktionen werden ignoriert (der Warmwasser-Sollwert muss 0°C, und der Warmwassersensor “- -“ sein); die Platine FZ4B muss die Heizbits senden, um die Symbole der Raumregler zu aktivieren. Die unteren und oberen Sollwertgrenzen werden von der Platine FZ4B geliefert. Die Information des Heizsensors verwendet den Eingang T3.

4. Konfi gurationen “Stand-Alone 2”mit Warmwasserbereitung (in der Anlage)

In dieser Konfi guration funktioniert die Platine FZ4B alleine, also ohne OpenTherm-Verbindung mit dem Kessel. Für die Abfrage der Vorlauftemperatur verwendet sie den Eingang T3, für die Wärmeanforderung das Relais der am Steckverbinder X15 angeschlossenen Platine SK; für die Abfrage der Temperatur des hydraulisch in Parallelschaltung mit den Heizkreisen angeschlossenen Boilers wird der Eingang T2 verwendet. Bei Anschluss eines oder mehrerer Raumregler: Die von den Einstellungen der Warmwasserbereitung abhängigen Funktionen werden parallelgeregelt; die Platine FZ4B muss die Heizbits senden, um die Symbole der Raumregler zu aktivieren. Die unteren und oberen Sollwertgrenzen werden von der Platine FZ4B geliefert. Die Information des Heizsensors verwendet den Eingang T3, die des Warmwassersensors den Eingang T2. Die Funktion Economy/Comfort jedes Raumreglers agiert auf die Betriebsart Warmwasserbereitung der Platine FZ4B.

5. Konfi gurationen “Kommunizierend” mit Warmwasserbereitung (in Kessel integriert)

In dieser Konfi guration funktioniert die Platine FZ4B über die OpenTherm-Verbindung mit dem Kessel. Für die Abfrage der Vorlauftemperatur, für die Wärmeanforderung und für die Abfrage der Temperatur des mit dem Kessel verbundenen Boilers wird das OpenTherm-Protokoll verwendet. Bei Anschluss eines oder mehrerer Raumregler: Die von den Einstellungen der Warmwasserbereitung abhängigen Funktionen werden parallelgeregelt; die Platine FZ4B muss die Bits für Heizung, Warmwasserbereitung und Leistung übertragen, um die Symbole der Raumregler zu aktivieren. Die unteren und oberen Sollwertgrenzen der Heizung werden von der Platine FZ4B, und diejenigen der Warmwasserbereitung von der Kesselplatine geliefert. Die vom Raumregler RT1 erfasste Raumtemperatur muss an die Kesselplatine gesendet werden; wenn keine Raumregler vorhanden sind, muss der Wert 25°C an die Kesselplatine gesendet werde. Die Funktion Economy/Comfort jedes Raumreglers agiert auf die Betriebsart Warmwasserbereitung der Kesselplatine.

6. Konfi gurationen “Kommunizierend”mit Warmwasserbereitung (in der Anlage)

In dieser Konfi guration funktioniert die Platine FZ4B über die OpenTherm-Verbindung mit dem Kessel. Für die Abfrage der Vorlauftemperatur und für die Wärmeanforderung wird das OpenTherm-Protokoll verwendet. Für die Abfrage der Temperatur des hydraulisch in Parallelschaltung mit den Heizkreisen angeschlossenen Boilers wird der Eingang T2 verwendet. Bei Anschluss eines oder mehrerer Raumregler: Die von den Einstellungen der Warmwasserbereitung abhängigen Funktionen werden parallelgeregelt; die Platine FZ4B muss die Bits für Heizung, Warmwasserbereitung und Leistung übertragen, um die Symbole der Raumregler zu aktivieren. Die unteren und oberen Sollwertgrenzen werden von der Platine FZ4B geliefert. Die vom Raumregler RT1 erfasste Raumtemperatur muss an die Kesselplatine gesendet werden; wenn keine Raumregler vorhanden sind, muss der Wert 25°C an die Kesselplatine gesendet werde. Die Funktion Economy/Comfort jedes Raumreglers agiert auf die Betriebsart Warmwasserbereitung der Platine FZ4B.CONTROLLO ZONE FZ4B

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1 X15 Platine SK angeschlossen

5.1.1 Thermostat on/off

Heizkreispumpe Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Heizkreis-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel kann daher auch ohne Umwälzpumpe sein. Heizkreisventil Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Kessel-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel muss daher eine Umwälzpumpe haben. Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). c. Wenn RT1 den Kontakt schließt, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 geschlossen bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. d. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) muss das Relais der Platine SK versorgt werden. e. Wenn RT1 den Kontakt öffnet, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden, während RY1 für die gesamte Dauer des Timers für die Pum- pennachlaufzeit (TSP27) versorgt werden muss; nach Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.

Heizkreispumpe Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Heizkreis-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel kann daher auch ohne Umwälzpumpe sein. Heizkreisventil Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Kessel-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel muss daher eine Umwälzpumpe haben. Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Der vom Raumregler berechnete Regelsollwert wird vom ID57 des Raumreglers selbst begrenzt (Taste für die Regelung der Heiztemperatur). Der Wertebereich für die Regelung von ID57 des Raumreglers wird von folgenden Parametern vorgegeben: Mindesttemperatur Heizkreis 1 (TSP01) und Höchst- temperatur Heizkreis 1 (TSP02). c. Wenn RT1 die Wärmeanforderung aktiviert, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 im Status Wärmeanforderung bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. d. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) muss das Relais der Platine SK versorgt werden. e. Wenn RT1 die Wärmeanforderung deaktiviert, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden, während RY1 für die gesamte Dauer des Timers für die Pumpennachlaufzeit (TSP27) versorgt werden muss; nach Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.

5.2 “EIN DIREKTER HEIZKREIS – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen

5.2.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. a. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). b. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings: Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert =CONTROLLO ZONE FZ4B

Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02).

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. a. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). b. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings: Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02). Wenn vom Raumregler berechneter Regelsollwert < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = vom Raumregler berechneter Regelsollwert.

5.3 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2 X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Heizsollwert Heizkreis 2. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

5.4 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.3 “Zwei direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.5 “DREI DIREKTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1CONTROLLO ZONE FZ4B

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3 X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.3 “ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und Heizsollwert Heizkreis 3. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter.

5.6 “DREI DIREKTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.5 “DREI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.7 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1 X15 Platine SK angeschlossen

5.7.1 Thermostat on/off

Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). c. Wenn RT1 den Kontakt schließt, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 geschlossen bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. Der Countdown des Timers Boost Mischventil (TSP20) beginnt: Während dieser Zeit muss RY2 versorgt, und die Versorgung von RY3 unterbrochen werden.CONTROLLO ZONE FZ4B

d. Wenn der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) kleiner ist als der Timer Boost Mischventil (TSP20), muss der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) auf den gleichen Wert eingestellt werden, wie der Timer Boost Mischventil (TSP20). e. Nach Ablauf des Timers Boost Mischventil (TSP20) muss der Regelalgorithmus des Mischventils Heizkreis 1 beginnen, der so lange fortdauert, wie RT1 geschlossen bleibt. Aufgabe des Mikroprozessors ist, das Ventil so zu regeln, dass die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) übereinstimmt. Also: - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) übereinstimmt, muss die Versorgung von RY2 und von RY3 unterbrochen werden. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur höher als der Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) ist, muss die Versorgung von RY2 unterbrochen, und RY3 gemäß folgender Regel versorgt werden: (vom Sensor T1 gemessene Temperatur - Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur niedriger als der Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) ist, muss die Versorgung von RY3 unterbrochen, und RY2 gemäß folgender Regel versorgt werden: (Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) - vom Sensor T1 gemessene Temperatur) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. f. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) muss das Relais der Platine SK versorgt werden. g. Wenn RT1 den Kontakt öffnet, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden; die Versorgung von RY2 muss unterbrochen werden, RY3 muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) versorgt werden; RY1 hingegen muss für die gesamte Dauer des Timers für die Pumpen- nachlaufzeit (TSP27) versorgt werden; bei Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.

Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Der vom Raumregler berechnete Regelsollwert wird vom ID57 des Raumreglers selbst begrenzt (Taste für die Regelung der Heiztemperatur). Der Wertebereich für die Regelung von ID57 des Raumreglers wird von folgenden Parametern vorgegeben: Mindesttemperatur Heizkreis 1 (TSP01) und Höchst- temperatur Heizkreis 1 (TSP02). c. Wenn RT1 die Wärmeanforderung aktiviert, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 im Status Wärmeanforderung bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. Der Countdown des Timers Boost Mischventil (TSP20) beginnt: Während dieser Zeit muss RY2 versorgt, und die Versorgung von RY3 unterbrochen werden. d. Wenn der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) kleiner ist als der Timer Boost Mischventil (TSP20), muss der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) auf den gleichen Wert eingestellt werden, wie der Timer Boost Mischventil (TSP20). e. Nach Ablauf des Timers Boost Mischventil (TSP20) muss der Regelalgorithmus des Mischventils Heizkreis 1 beginnen, der so lange fortdauert, wie RT1 in Wärme- anforderung bleibt. Aufgabe des Mikroprozessors ist, das Ventil so zu regeln, dass die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem vom Raumregler berechneten Regelsollwert übereinstimmt. Also: - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem vom Raumregler berechneten Regelsollwert übereinstimmt, muss die Versorgung von RY2 und von RY3 unterbrochen werden. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur höher als der vom Raumregler berechnete Regelsollwert ist, muss die Versorgung von RY2 unterbrochen, und RY3 gemäß folgender Regel versorgt werden: (vom Sensor T1 gemessene Temperatur - vom Raumregler berechneter Regelsollwert) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur niedriger als der vom Raumregler berechnete Regelsollwert ist, muss die Versorgung von RY3 unterbrochen, und RY2 gemäß folgender Regel versorgt werden: (vom Raumregler berechneter Regelsollwert - vom Sensor T1 gemessene Temperatur) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. f. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) muss das Relais der Platine SK versorgt werden. g. Wenn RT1 die Wärmeanforderung deaktiviert, muss die Versorgung des Relais der Platine SK und die Versorgung von RY2 unterbrochen werden; RY3 muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) versorgt werden; RY1 hingegen muss für die gesamte Dauer des Timers für die Pumpennachlaufzeit (TSP27) versorgt werden; bei Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.

5.8 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossenCONTROLLO ZONE FZ4B

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. a. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). b. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings: Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02).

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. a. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). b. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings: Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02). Wenn vom Raumregler berechneter Regelsollwert < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = vom Raumregler berechneter Regelsollwert.

5.9 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2 X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Heizsollwert Heizkreis 2. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.CONTROLLO ZONE FZ4B

5.4 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.9 “ZWEI gemischte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.11 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND EIN DIREKTER HEIZKREIS – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1 X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus des direkten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Heizsollwert Heizkreis 2. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

5.12 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND EIN DIREKTER HEIZKREIS – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.11 “EIN gemischter Heizkreis und EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.13 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1 X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des direkten Heizkreises 2 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und Heizsollwert Heizkreis 3. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

5.14 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.13 “EIN gemischter Heizkreis und ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.15 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE UND EIN DIREKTER HEIZKREIS – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Phase Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2 X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises 2 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und Heizsollwert Heizkreis 3. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

5.16 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE UND EIN DIREKTER HEIZKREIS – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1CONTROLLO ZONE FZ4B

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Phase Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.15 “ZWEI gemischte Heizkreise und EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler X15 Platine SK angeschlossen Algorithmus a. Warmwassersollwert = Boilersollwert (TSP26). b. Heizsollwert Heizkreisplatine = Primärer Sollwert Boiler (TSP23). c. Sobald der Wert T2 geringer ist als der Warmwassersollwert minus Parameterwert Hysterese Boiler (TSP22), beginnt die Betriebsart Warmwasserbereitung. Das Relais der Platine SK muss versorgt werden. d. RY7 muss versorgt werden, solange die Betriebsart Warmwasserbereitung aktiv ist. e. Die Betriebsart Warmwasserbereitung endet, sobald T2 über dem Warmwassersollwert liegt: Die Versorgung des Relais der Platine SK muss unterbrochen werden und die Versorgung von RY7 muss nach 2 Minuten unterbrochen werden.

5.18 “EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler X15 Platine SK angeschlossen

5.18.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten.CONTROLLO ZONE FZ4B

b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 des Raumreglers (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 des Raumreglers; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss beide aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert.

5.19 “EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.18 “EIN direkter Heizkreis und EIN Boiler – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.20 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss BeschreibungCONTROLLO ZONE FZ4B

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler X15 Platine SK angeschlossen

5.20.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.3 “ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.3 “ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 der Raumregler (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 der Raumregler; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss die anderen aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (1 Raumregler)CONTROLLO ZONE FZ4B

In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (mehr als 1 Raumregler) Die von T2 generierte Warmwasseranforderung ist nur aktiviert, wenn alle Raumregler auf Comfort eingestellt sind.

5.21 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.20 “ZWEI direkte Heizkreise und EIN Boiler – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.22 “DREI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler X15 Platine SK angeschlossen

5.22.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.6 “DREI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2. Heizsollwert Heizkreis 3 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. PumpennachlaufzeitCONTROLLO ZONE FZ4B

Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.6 “DREI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2. Heizsollwert Heizkreis 3 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 der Raumregler (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 der Raumregler; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss die anderen aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (1 Raumregler) In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (mehr als 1 Raumregler) Die von T2 generierte Warmwasseranforderung ist nur aktiviert, wenn alle Raumregler auf Comfort eingestellt sind.

5.23 “DREI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.22 “DREI direkte Heizkreise und EIN Boiler – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.24 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss BeschreibungCONTROLLO ZONE FZ4B

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler X15 Platine SK angeschlossen

5.24.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.CONTROLLO ZONE FZ4B

e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 des Raumreglers (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 des Raumreglers; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss beide aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert.

5.25 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.24 “EIN gemischter Heizkreis und EIN Boiler – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde.

5.26 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS, EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler X15 Platine SK angeschlossen

5.26.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des direkten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss.CONTROLLO ZONE FZ4B

b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des direkten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 der Raumregler (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 der Raumregler; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss die anderen aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (1 Raumregler) In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (mehr als 1 Raumregler) Die von T2 generierte Warmwasseranforderung ist nur aktiviert, wenn alle Raumregler auf Comfort eingestellt sind.

5.27 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS, EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 5.26 “EIN gemischter Heizkreis, EIN direkter Heizkreis und EIN Boiler – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde. 6 KONFIGURATIONEN “STAND-ALONE 2”

6.1 “EIN DIREKTER HEIZKREIS – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen

6.1.1 Thermostat on/off

Heizkreispumpe Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Heizkreis-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel kann daher auch ohne Umwälzpumpe sein. Heizkreisventil Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Kessel-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel muss daher eine Umwälzpumpe haben. Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). c. Wenn RT1 den Kontakt schließt, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 geschlossen bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. d. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) wird der Timer Wartezeit Heizung (TSP33) zurückgesetzt. Wenn T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden. Wenn T3 den Heizsollwert der Heizkreisplatine plus Hysteresewert Heizung (TSP32) übersteigt, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden und gleichzeitig der Countdown des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) beginnen. Wenn nach Ablauf des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden; andernfalls muss letzteres versorgt werden, sobald T3 unter dem Heizsollwert der Heizkreisplatine liegt. e. Wenn RT1 den Kontakt öffnet, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden, während RY1 für die gesamte Dauer des Timers für die Pum- pennachlaufzeit (TSP27) versorgt werden muss; nach Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.

Heizkreispumpe Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Heizkreis-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel kann daher auch ohne Umwälzpumpe sein. Heizkreisventil Der Umlauf der Anlage (einschließlich Kessel) wird von der Kessel-Umwälzpumpe sichergestellt: der Kessel muss daher eine Umwälzpumpe haben. Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Der vom Raumregler berechnete Regelsollwert wird vom ID57 des Raumreglers selbst begrenzt (Taste für die Regelung der Heiztemperatur). Der Wertebereich für die Regelung von ID57 des Raumreglers wird von folgenden Parametern vorgegeben: Mindesttemperatur Heizkreis 1 (TSP01) und Höchst- temperatur Heizkreis 1 (TSP02). c. Wenn RT1 die Wärmeanforderung aktiviert, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 im Status Wärmeanforderung bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. d. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) wird der Timer Wartezeit Heizung (TSP33) zurückgesetzt. Wenn T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden. Wenn T3 den Heizsollwert der Heizkreisplatine plus Hysteresewert Heizung (TSP32) übersteigt, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werdenCONTROLLO ZONE FZ4B

und gleichzeitig der Countdown des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) beginnen. Wenn nach Ablauf des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden; andernfalls muss letzteres versorgt werden, sobald T3 unter dem Heizsollwert der Heizkreisplatine liegt. e. Wenn RT1 die Wärmeanforderung deaktiviert, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden, während RY1 für die gesamte Dauer des Timers für die Pumpennachlaufzeit (TSP27) versorgt werden muss; nach Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.

6.2 “EIN DIREKTER HEIZKREIS – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen

6.2.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. a. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). b. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings: Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02).

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. c. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). d. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings: Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02). Wenn vom Raumregler berechneter Regelsollwert < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = vom Raumregler berechneter Regelsollwert.

6.3 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Heizsollwert Heizkreis 2. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht.CONTROLLO ZONE FZ4B

Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

6.4 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.3 “ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.5 “DREI DIREKTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.3 “ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und Heizsollwert Heizkreis 3. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter.

6.6 “DREI DIREKTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.5 “DREI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.7 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen

6.7.1 Thermostat on/off

Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). c. Wenn RT1 den Kontakt schließt, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 geschlossen bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. Der Countdown des Timers Boost Mischventil (TSP20) beginnt: Während dieser Zeit muss RY2 versorgt, und die Versorgung von RY3 unterbrochen werden. d. Wenn der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) kleiner ist als der Timer Boost Mischventil (TSP20), muss der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) auf den gleichen Wert eingestellt werden, wie der Timer Boost Mischventil (TSP20). e. Nach Ablauf des Timers Boost Mischventil (TSP20) muss der Regelalgorithmus des Mischventils Heizkreis 1 beginnen, der so lange fortdauert, wie RT1 geschlossen bleibt. Aufgabe des Mikroprozessors ist, das Ventil so zu regeln, dass die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) übereinstimmt. Also: - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) übereinstimmt, muss die Versorgung von RY2 und von RY3 unterbrochen werden. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur höher als der Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) ist, muss die Versorgung von RY2 unterbrochen, und RY3 gemäß folgender Regel versorgt werden: (vom Sensor T1 gemessene Temperatur - Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur niedriger als der Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) ist, muss die Versorgung von RY3 unterbrochen, und RY2 gemäß folgender Regel versorgt werden: (Wert Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) - vom Sensor T1 gemessene Temperatur) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. f. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) wird der Timer Wartezeit Heizung (TSP33) zurückgesetzt. Wenn T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden. Wenn T3 den Heizsollwert der Heizkreisplatine plus Hysteresewert Heizung (TSP32) übersteigt, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden und gleichzeitig der Countdown des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) beginnen. Wenn nach Ablauf des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden; andernfalls muss letzteres versorgt werden, sobald T3 unter dem Heizsollwert der Heizkreisplatine liegt. g. Wenn RT1 den Kontakt öffnet, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden; die Versorgung von RY2 muss unterbrochen werden, RY3 muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) versorgt werden; RY1 hingegen muss für die gesamte Dauer des Timers für die Pumpen- nachlaufzeit (TSP27) versorgt werden; bei Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.CONTROLLO ZONE FZ4B

Algorithmus a. Heizsollwert Heizkreisplatine = Heizsollwert Heizkreis 1 b. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Der vom Raumregler berechnete Regelsollwert wird vom ID57 des Raumreglers selbst begrenzt (Taste für die Regelung der Heiztemperatur). Der Wertebereich für die Regelung von ID57 des Raumreglers wird von folgenden Parametern vorgegeben: Mindesttemperatur Heizkreis 1 (TSP01) und Höchst- temperatur Heizkreis 1 (TSP02). c. Wenn RT1 die Wärmeanforderung aktiviert, muss RY1 versorgt werden, solange RT1 im Status Wärmeanforderung bleibt. Der Countdown des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) beginnt: Während dieser Zeit muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. Der Countdown des Timers Boost Mischventil (TSP20) beginnt: Während dieser Zeit muss RY2 versorgt, und die Versorgung von RY3 unterbrochen werden. d. Wenn der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) kleiner ist als der Timer Boost Mischventil (TSP20), muss der Timer Verzögerung für Heizkreis (TSP29) auf den gleichen Wert eingestellt werden, wie der Timer Boost Mischventil (TSP20). e. Nach Ablauf des Timers Boost Mischventil (TSP20) muss der Regelalgorithmus des Mischventils Heizkreis 1 beginnen, der so lange fortdauert, wie RT1 in Wärme- anforderung bleibt. Aufgabe des Mikroprozessors ist, das Ventil so zu regeln, dass die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem vom Raumregler berechneten Regelsollwert übereinstimmt. Also: - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur mit dem vom Raumregler berechneten Regelsollwert übereinstimmt, muss die Versorgung von RY2 und von RY3 unterbrochen werden. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur höher als der vom Raumregler berechnete Regelsollwert ist, muss die Versorgung von RY2 unterbrochen, und RY3 gemäß folgender Regel versorgt werden: (vom Sensor T1 gemessene Temperatur - vom Raumregler berechneter Regelsollwert) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. - Wenn die vom Sensor T1 gemessene Temperatur niedriger als der vom Raumregler berechnete Regelsollwert ist, muss die Versorgung von RY3 unterbrochen, und RY2 gemäß folgender Regel versorgt werden: (vom Raumregler berechneter Regelsollwert - vom Sensor T1 gemessene Temperatur) * Wert Timer Zeit On Mischventil für °C (TSP21) jedes Mal, wenn der Timer Zeit On+Off Mischventil (TSP19) abläuft. f. Nach Ablauf des Timers Verzögerung für Heizkreis (TSP29) wird der Timer Wartezeit Heizung (TSP33) zurückgesetzt. Wenn T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden. Wenn T3 den Heizsollwert der Heizkreisplatine plus Hysteresewert Heizung (TSP32) übersteigt, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden und gleichzeitig der Countdown des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) beginnen. Wenn nach Ablauf des Timers Wartezeit Heizung (TSP33) T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden; andernfalls muss letzteres versorgt werden, sobald T3 unter dem Heizsollwert der Heizkreisplatine liegt. g. Wenn RT1 die Wärmeanforderung deaktiviert, muss die Versorgung des Relais der Platine SK und die Versorgung von RY2 unterbrochen werden; RY3 muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) versorgt werden; RY1 hingegen muss für die gesamte Dauer des Timers für die Pumpennachlaufzeit (TSP27) versorgt werden; bei Ablauf dieses Timers muss die Versorgung von RY1 unterbrochen werden.

6.8 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen

6.8.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. a. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). b. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings:CONTROLLO ZONE FZ4B

Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02).

Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde. a. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) gleich 0 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Raumregler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). b. Wenn die Kurve des Außentemperaturfühlers für Heizkreis 1 (TSP05) zwischen 1 und 10 ist. Heizsollwert Heizkreis 1 = vom Außentemperaturfühler berechneter Regelsollwert + berechneter Offset Sollwert Heizkreis 1 (TSP03). Allerdings: Wenn Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02) < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = Höchsttemperatur Heizkreis 1 (TSP02). Wenn vom Raumregler berechneter Regelsollwert < vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert, dann gilt: vom Außentemperaturfühler berechneter Sollwert = vom Raumregler berechneter Regelsollwert.

6.9 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Heizsollwert Heizkreis 2. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

6.10 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1CONTROLLO ZONE FZ4B

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.9 “ZWEI gemischte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.11 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND EIN DIREKTER HEIZKREIS – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus des direkten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Heizsollwert Heizkreis 2. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.11 “EIN gemischter Heizkreis und EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.13 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des direkten Heizkreises 2 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und Heizsollwert Heizkreis 3. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er dem Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.CONTROLLO ZONE FZ4B

6.14 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND ZWEI DIREKTE HEIZKREISE – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.13 “EIN gemischter Heizkreis und ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.15 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE UND EIN DIREKTER HEIZKREIS – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Phase Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des gemischten Heizkreises 2 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Unterschied: a. Die Berechnung des Heizsollwerts Heizkreisplatine Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und Heizsollwert Heizkreis 3. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis er demCONTROLLO ZONE FZ4B

Heizsollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. Wenn der Heizkreis, der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis er dem höheren Heizsollwert des im Status Wärmeanforderung befi ndlichen Heizkreises entspricht. b. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. c. Pumpennachlaufzeit Nur am letzten Heizkreis, der die Wärmeanforderung beendet durchzuführen. Wenn der letzte Heizkreis in Wärmeanforderung den Pumpennachlauf ausführt und ein anderer Heizkreis seine Wärmeanforderung beginnt, wird der Nachlauf beendet, während das Mischventil für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben muss, sodass immer nur ein einziger Heizkreis in Nachlauf ist.

6.16 “ZWEI GEMISCHTE HEIZKREISE UND EIN DIREKTER HEIZKREIS – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Gemischter Heizkreis 2

Öffnungsphase Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Mischventil (RY5) Gemischter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY6) Gemischter Heizkreis 2

Phase Pumpe (RY7) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Gemischter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T2) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 2

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.15 “ZWEI gemischte Heizkreise und EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen Algorithmus a. Warmwassersollwert = Boilersollwert (TSP26). b. Heizsollwert Heizkreisplatine = Primärer Sollwert Boiler (TSP23). c. Sobald der Wert T2 geringer ist als der Warmwassersollwert minus Parameterwert Hysterese Boiler (TSP22), beginnt die Betriebsart Warmwasserbereitung. d. Wenn T3 niedriger als der Heizsollwert der Heizkreisplatine ist, muss das Relais der Platine SK versorgt werden; andernfalls muss letzteres versorgt werden, sobald T3 unter dem Heizsollwert der Heizkreisplatine liegt. Wenn T3 den Heizsollwert der Heizkreisplatine plus Hysteresewert Heizung (TSP32) übersteigt, muss die Versorgung des Relais der Platine SK unterbrochen werden. e. RY7 muss versorgt werden, wenn T3 über dem Wert des Parameters Temperatur Pumpenstart (TSP24) liegt; wenn T3 unter dem Wert des Parameters Temperatur Pumpenstart (TSP24) – 5°C liegt, muss die Versorgung von RY7 unterbrochen werden, solange die Betriebsart Warmwasserbereitung aktiv ist. f. Die Betriebsart Warmwasserbereitung endet, sobald T2 über dem Warmwassersollwert liegt: Die Versorgung des Relais der Platine SK muss unterbrochen werdenCONTROLLO ZONE FZ4B

und die Versorgung von RY7 muss nach zwei Minuten unterbrochen werden.

6.18 “EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen

6.18.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus des direkten Heizkreises 1 bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 des Raumreglers (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine.CONTROLLO ZONE FZ4B

Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 des Raumreglers; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss beide aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert.

6.19 “EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.18 “EIN direkter Heizkreis und EIN Boiler – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.20 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen

6.20.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.3 “ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.CONTROLLO ZONE FZ4B

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.3 “ZWEI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 der Raumregler (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 der Raumregler; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss die anderen aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (1 Raumregler) In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (mehr als 1 Raumregler) Die von T2 generierte Warmwasseranforderung ist nur aktiviert, wenn alle Raumregler auf Comfort eingestellt sind.

6.21 “ZWEI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:20 “ZWEI direkte Heizkreise und EIN Boiler – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.22 “DREI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2CONTROLLO ZONE FZ4B

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen

6.22.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.6 “DREI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2. Heizsollwert Heizkreis 3 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus der direkten Heizkreise bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.6 “DREI direkte Heizkreise – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (wenn eine Anforderung vorliegt) wieder mit dem normalen Algorithmus starten. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2. Heizsollwert Heizkreis 3 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt, muss dieser beendet werden. Am Ende der Betriebsart Warmwa- sserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 der Raumregler (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 der Raumregler; die HeizkreisplatineCONTROLLO ZONE FZ4B

nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss die anderen aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (1 Raumregler) In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (mehr als 1 Raumregler) Die von T2 generierte Warmwasseranforderung ist nur aktiviert, wenn alle Raumregler auf Comfort eingestellt sind.

6.23 “DREI DIREKTE HEIZKREISE UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Phase Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY1) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY2) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY4) Direkter Heizkreis 2

Phase Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe oder Ventil (RY5) Direkter Heizkreis 3

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT2) Direkter Heizkreis 2

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 3

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:22 “DREI direkte Heizkreise und EIN Boiler – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, des Heizsollwerts für Heizkreis 2 und des Heizsollwerts für Heizkreis 3, falls für einen oder mehrere Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.24 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen

6.24.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1.CONTROLLO ZONE FZ4B

Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der zwei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1 und Primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 des Raumreglers (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 des Raumreglers; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss beide aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert.

6.25 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 06:24 “EIN gemischter Heizkreis und EIN Boiler – Kein Außensensor” Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1, falls die Gleittemperatur aktiviert wurde.

6.26 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS, EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – KEIN AUSSENSENSOR”.

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf X15 Platine SK angeschlossen

6.26.1 Thermostat on/off

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des direkten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten.

Der Algorithmus des gemischten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.7 “EIN gemischter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des direkten Heizkreises bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.1 “EIN direkter Heizkreis – Kein Außensensor”. Der Algorithmus des Boilers bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.17 “EIN Boiler” Unterschied: a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 0. Während der Betriebsart Warmwasserbereitung hat der Algorithmus des Boilers die höchste Priorität.CONTROLLO ZONE FZ4B

cod. FZ4B - 06/2011 (Rev. 00)

Während der Betriebsart Warmwasserbereitung muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasser- bereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Priorität Boiler (TSP25) ist gleich 1. Bei gleichzeitiger Wärmeanforderung ist der Heizsollwert der Heizkreisplatine identisch mit dem höheren der drei Werte: Heizsollwert Heizkreis 1, Heizsollwert Heizkreis 2 und primärer Sollwert Boiler (TSP23). Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beendet, einen höheren Sollwert hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort gesenkt werden, bis der Sollwert des noch in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. Wenn der Kreis (Heizung oder Boiler), der die Wärmeanforderung beginnt, einen höheren Sollwert als der bereits in Wärmeanforderung befi ndliche hat, muss der Heizsollwert der Heizkreisplatine sofort angehoben werden, bis der Sollwert des in Wärmeanforderung befi ndlichen Kreises (Heizung oder Boiler) gleich ist. c. Jeder Heizkreis hat seine eigenen Regelparameter und -sensoren. d. Pumpennachlaufzeit Wenn während der Betriebsart Warmwasserbereitung die Heizkreispumpe den Nachlauf ausführt muss dieser beendet werden und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Am Ende der Betriebsart Warmwasserbereitung darf der Nachlauf nicht wieder starten. e. Sollwert Warmwasserbereitung Der Wertebereich für die Regelung von ID56 der Raumregler (Taste für die Regelung der Warmwassertemperatur) liegt zwischen 10°C und 65°C: unveränderliche Wertebereiche der Heizkreisplatine. Die Änderung des Warmwassersollwerts erfolgt parallel: Über den Parameter Boilersollwert (TSP26) oder über den Wert ID56 der Raumregler; die Heizkreisplatine nimmt den zuletzt geänderten Wert und muss die anderen aktualisieren. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (1 Raumregler) In der Betriebsart Economy wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung deaktiviert. In der Betriebsart Comfort wird die von T2 generierte Warmwasseranforderung aktiviert. f. Eco/Comfort Warmwasserbereitung (mehr als 1 Raumregler) Die von T2 generierte Warmwasseranforderung ist nur aktiviert, wenn alle Raumregler auf Comfort eingestellt sind.

6.27 “EIN GEMISCHTER HEIZKREIS, EIN DIREKTER HEIZKREIS UND EIN BOILER – MIT AUSSENSENSOR”

Autokonfi guration: Anschluss Beschreibung

Nullleiter Pumpe (RY1) Gemischter Heizkreis 1

Öffnungsphase Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Nullleiter Mischventil (RY2) Gemischter Heizkreis 1

Schließphase Mischventil (RY3) Gemischter Heizkreis 1

Phase Pumpe (RY4) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY5) Direkter Heizkreis 1

Nullleiter Pumpe (RY7) Boiler

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT1) Gemischter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

Thermostat on/off oder Raumregler (RT3) Direkter Heizkreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T1) Vorlauf gemischter Heiz- kreis 1

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T2) Boiler-Fühler

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T3) Heizungsvorlauf

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler

NTC-Fühler (T4) Außentemperaturfühler X15 Platine SK angeschlossen Der Algorithmus bleibt der gleiche wie bei der Konfi guration: 6.26 “EIN gemischter Heizkreis, EIN direkter Heizkreis und EIN Boiler – Kein Außensensor”. Der Unterschied liegt nur in der Berechnung des Heizsollwerts für Heizkreis 1 und des Heizsollwerts für Heizkreis 2, falls für einen oder beide Heizkreise die Gleittemperatur aktiviert wurde. 7 KONFIGURATIONEN “KOMMUNIZIEREND” Die Anzahl dieser Konfi gurationen und ihre Algorithmen sind identisch mit den Konfi gurationen “Stand-Alone 1”, es ändert sich nur die Art und Weise, mit der der Regler FZ4B Wärme anfordert. Anstelle der Platine SK ist die OpenTherm-Verbindung mit der Kesselplatine (BLR) vorhanden. Die als Heizsollwert der Heizkreisplatine bezeichnete Variable, die in den Konfi gurationen “Stand-Alone 1” zur Aktivierung bzw. Deaktivierung des Relais der Platine SK verwendet wird, wird als Regelsollwert an die Kesselplatine gesendet.CONTROLLO ZONE FZ4B

a. Die Warmwasserbereitung hat Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Status Heizkreispumpen mit Kessel in Betriebsart Warmwasserbereitung (TSP28) ist gleich

Während der Kessel in Betriebsart Warmwasserbereitung funktioniert, muss die Wärmeanforderung des Heizkreises (sofern eine solche vorliegt) abgebrochen werden, ohne den Nachlauf auszuführen, und das Mischventil muss für die gesamte Dauer des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) geschlossen bleiben. Wenn die Betriebsart Warmwasserbereitung vor Ablauf des Timers Schließzeit Mischventil (TSP31) endet, wird dieser Timer zurückgesetzt, weil nach Beendigung der Betriebsart Warmwasserbereitung die Wärmeanforderung des Heizkreises wieder mit dem normalen Algorithmus starten muss. b. Die Warmwasserbereitung hat keinen Vorrang vor der Heizung: Der Parameter Status Heizkreispumpen mit Kessel in Betriebsart Warmwasserbereitung (TSP28) ist gleich 1. Solange der Kessel in Betriebsart Warmwasserbereitung funktioniert, ändert sich für den Regler nichts. 8 SERVICEMENÜ Die Taste OK 5 Sekunden lang drücken, um das Servicemenü des Zonenreglers zu öffnen Durch Drücken der Tasten + und - können die Optionen “tS”, “In”, “Hi” oder “rE” gewählt werden. tS” bedeutet Menü Transparente Parameter, “In” bedeutet Menü Info, “Hi” bedeutet Menü History (des Heizkreisreglers), “rE” bedeutet Reset des Menüs History (des Heizkreisreglers). Nach Wahl des gewünschten Menüs wird es mit der Taste OK geöffnet

"TS" - MENÜ TRANSPARENTE PARAMETER

Der Heizkreisregler hat 38 transparente Parameter, die auch vom Raumregler (Servicemenü) geändert werden können: Raumr. Platine FZ4B Kess. plat. (falls vorg.) Beschreibung der transparenten Parameter Stellbereich Default 01 P01 Mindesttemperatur Heizkr.1 20-90°C 20°C

Auf dem Dis- play wird der Parameter P2 angezeigt Höchsttemperatur Heizkr.1 20-90°C 40°C 03 P03 Offset berechn. Sollwert Heizkr.1 0-40°C 10°C 04 P04 Nicht implementiert 10-90°C 90°C 05 P05 o01 Heizkurve Außentemperaturfühler Heizkr.1 0-10 0 06 P06 o02 Offset Außentemperaturfühler Heizkr.1 20-40°C 30°C 07 P07 Mindesttemperatur Heizkr.2 20-90°C 20°C 08 P08 Höchsttemperatur Heizkr.2 20-90°C 40°C 09 P09 Offset berechn. Sollwert Heizkr.2 0-40°C 0°C 10 P10 Nicht implementiert 10-90°C 90°C 11 P11 o03 Heizkurve Außentemperaturfühler Heizkr.2 0-10 0 12 P12 o04 Offset Außentemperaturfühler Heizkr.2 20-40°C 30°C 13 P13 Mindesttemperatur Heizkr.3 20-90°C 20°C 14 P14 Höchsttemperatur Heizkr.3 20-90°C 80°C 15 P15 Offset berechn. Sollwert Heizkr.3 0-40°C 0°C 16 P16 Nicht implementiert 10-90°C 90°C 17 P17 o05 Heizkurve Außentemperaturfühler Heizkr.3 0-10 0 18 P18 o06 Offset Außentemperaturfühler Heizkr.3 20-40°C 30°C 19 P19 Zeit on+off Mischventil (nur für gemischte Heizkreise) 0-15 Sek. 15 20 P20 Boost Mischventil (nur für gemischte Heizkreise) 0-120 Sek. 0 Sek. 21 P21 Zeit on Mischventil für °C (nur für gemischte Heizkreise) 0-15°C/Sek. 1 Sek./°C 22 P22 Hysterese Boiler 0-20°C 4°C 23 P23 Primärer Sollwert Boiler (Ausgenommen Konfi gurationen “Stand-Alone 1”) 70-85°C 80°C 24 P24 Temperatur Pumpenstart (Ausgenommen Konfi gurationen “Stand-Alone 1”) 0-60°C 0°C 25 P25 Priorität Boiler 0=Off, 1=On 0=Off 26 P26 Sollwert Boiler (nur wenn kein Raumregler vorhanden ist) 10-65°C 55°C 27 P27 Nachlaufzeit 0-20 Min. 10 Min. 28 P28 Status Heizkreispumpen mit Kessel in Betriebsart Warmwasserbereitung (nur für Konfi gurationen “Kommunizierend” mit Warmwasserbereitung) 0=Off, 1=On 0=Off 29 P29 Verzögerung für Zone 0-255 Sek. 30 Sek. 30 P30 Gleiche Einstellungen für jeden Heizkreis 0=Off, 1=On 0=Off 31 P31 Schließzeit Mischventil 0-3 Min. 3 Min. 32 P32 Hysterese Heizung (Nur für Konfi gurationen “Stand-Alone 2”) 0-10°C 5°C 33 P33 Wartezeit Heizung (Nur für Konfi gurationen “Stand-Alone 2”) 0-10min 2min 34 P34 Aktivierung der Pumpe mit Platine in Standby 0=Off, 1=On 0=Off 35 P35 Freigabe Vorlauffühler Heizung (nur für Konfi gurationen “Stand-Alone 2”) 0=Off, 1=On 0=Off 36 P36 Betrieb mit Kessel in Störung 0=Off, 1=On 0=Off 37 P37 Legionellenschutz 0=Off, 1-7 0=Off 38 P38 Betriebsart Sommer/Winter von Kessel 0=On, 1=Off 0=On Durch Drücken der Tasten + und - kann die Liste der Parameter nach oben oder unten gescrollt werden. Um den Wert eines Parameters zu ändern, den Parameter auswählen und die Taste OK drücken: Durch Drücken der Tasten + und - kann er geändert werden; die Einstellung wird automatisch gespeichert. Um zur Liste der Parameter zurückzukehren, genügt ein weiterer Tastendruck auf OK Um zum Servicemenü zurückzukehren, die Taste OK 3 Sekunden lang drücken Das Servicemenü kann durch 5 Sekunden langes Drücken der Taste OK verlassen werden oder wird nach 15 Minuten automatisch geschlossen.CONTROLLO ZONE FZ4B

Die Platine kann die folgenden Informationen anzeigen t01 NTC-Fühler (T1) zwischen 05 und 125 °C t02 NTC-Fühler (T2) zwischen 05 und 125 °C t03 NTC-Fühler (T3) zwischen 05 und 125 °C t04 NTC-Fühler (T4) zwischen -30 und 70°C (Minuswerte blinken) t05 Anforderung Thermostat on/off oder Raumtemperatur gemessen von Raumregler (RT1) ON/OFF oder zwischen 05 und 125 °C t06 Anforderung Thermostat on/off oder Raumtemperatur gemessen von Raumregler (RT2) ON/OFF oder zwischen 05 und 125 °C t07 Anforderung Thermostat on/off oder Raumtemperatur gemessen von Raumregler (RT3) ON/OFF oder zwischen 05 und 125 °C t08 Sollwert Heizung Heizkreis 1 (Berechnung) zwischen 05 und 125 °C t09 Sollwert Heizung Heizkreis 2 (Berechnung) zwischen 05 und 125 °C t10 Sollwert Heizung Heizkreis 3 (Berechnung) zwischen 05 und 125 °C t11 Sollwert Heizung Zonenkarte (Berechnung) zwischen 05 und 125 °C Durch Drücken der Tasten + und - kann die Liste der Informationen nach oben oder unten gescrollt werden Um den Wert eines Parameters einzublenden, nach Wahl des Parameters auf die Taste OK drücken: wenn der Sensor beschädigt ist, zeigt die Platine Striche an. Um zur Liste der Parameter zurückzukehren, genügt ein weiterer Tastendruck auf OK Um zum Servicemenü zurückzukehren, die Taste OK 3 Sekunden lang drücken Das Servicemenü kann durch 5 Sekunden langes Drücken der Taste OK verlassen werden oder wird nach 15 Minuten automatisch geschlossen.

Die Platine speichert die letzten 10 Störungen: Der History-Wert H1 zeigt die zuletzt aufgetretene Störung, während der History-Wert H10 die Störung zeigt, die am längsten zurückliegt. Die gespeicherten Störungscodes werden auch im entsprechenden Menü des Raumreglers angezeigt. Durch Drücken der Tasten + und - kann die Liste der Störungen gescrollt werden Um den Wert eines Parameters einzublenden, nach Wahl des Parameters auf die Taste OK drücken. Um zum Servicemenü zurückzukehren, die Taste OK 3 Sekunden lang drücken Das Servicemenü kann durch 5 Sekunden langes Drücken der Taste OK verlassen werden oder wird nach 15 Minuten automatisch geschlossen.

“RE” - RESET HISTORY

Indem die Taste OK 3 Sekunden lang gedrückt wird, können alle im Menü History gespeicherten Störungen gelöscht werden: Die Platine verlässt automatisch das Servi- cemenü, womit der Vorgang bestätigt wird. Um zum Servicemenü zurückzukehren, die Taste OK 3 Sekunden lang drücken

9 ANZEIGEN WÄHREND DES BETRIEBS

Der Regler zeigt die Betriebsart des Heizkessels und die Störungen auf dem eingebauten Display an St" bedeutet Standby (derzeit keine Wärmeanforderung), "CH" bedeutet, dass der Heizkreisregler die Aktivierung des Heizbetriebs anfordert, "dH" bedeutet Warmwasserbereitung. Nachfolgend sind die Störungscodes aufgeführt F70 Störung NTC-Fühler (T1) Kurzschluss / Offener Kontakt F71 Störung NTC-Fühler (T2) Kurzschluss / Offener Kontakt F72 Störung NTC-Fühler (T3) Kurzschluss / Offener Kontakt F73 Störung NTC-Fühler (T4) Kurzschluss / Offener Kontakt (nur mit aktivierter Gleittemperatur) F74 Keine Kommunikation mit Kesselplatine (BLR) (nur für Konfi gurationen “Kommunizierend”) F75 Keine Kommunikation mit Raumregler (RT1) (nur mit angeschlossenem Raumregler) F76 Keine Kommunikation mit Raumregler (RT2) (nur mit angeschlossenem Raumregler) F77 Keine Kommunikation mit Raumregler (RT3) (nur mit angeschlossenem Raumregler) Während des normalen Betriebs werden die Störungscodes auch im entsprechenden Menü des Raumreglers angezeigt

Kontrollieren, ob der Regler mit Strom versorgt wird: Mit einem digitalen Universalmessgerät die Spannung an den Klemmen 5 und 6 prüfen. Sollte keine Spannung vorhanden sein, die Verkabelung kontrollieren. Ist ausreichend Spannung vorhanden (Range 195 – 253 VAC), den Zustand der Sicherung FH02 kontrollieren (siehe Abb. 2). 10 ZUSATZFUNKTIONEN

Die Betriebsart FH wird automatisch aktiviert, sobald die Platine zum ersten Mal mit Strom versorgt wird oder nachdem die Autokonfi guration durchgeführt wurde. Die Dauer der Betriebsart FH muss dem Timer für die Schließzeit des Mischventils (TSP31) entsprechen: Während dieser Phase werden die Umwälzpumpen (der Heizkreise) mit Strom versorgt; die Mischventile (sofern bei Autokonfi guration vorgesehen) müssen hingegen für ein Drittel des Timers für die Schließzeit des Mischventils (TSP31) offen sein, und dann für zwei Drittel des Timers für die Schließzeit des Mischventils (TSP31) geschlossen werden. Während der Betriebsart FH darf die Platine keine Wärme anfordern. In den ersten 5 Sekunden der Betriebsart FH zeigt das Display die Softwareversion der Platine an. In der Betriebsart FH können die Servicemenüs geöffnet werden. Die Betriebsart FH kann abgebrochen werden, indem die Taste + nur ein Mal gedrückt wird.

EINSTELLUNGEN FÜR JEDEN HEIZKREIS (TSP30) Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Heizkreisregler nach der Autokonfi guration für die Regelung von zwei oder mehreren Heizkreisen derselben Art konfi - guriert wird. Wenn der Parameterwert 1 ist, übernehmen in diesem Fall alle Heizkreise die Einstellungen des Heizkreises 1.CONTROLLO ZONE FZ4B

Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Heizkreisregler nach der Autokonfi guration für die Funktionsweise “Kommunizierend” konfi guriert wird. Wenn der Parameterwert 1 ist, die Heizkreisplatine auf Standby gesetzt und die Kesselplatine in Heizbetrieb aktiviert wird, muss der Heizkreisregler alle Umwälzpumpen starten und die Öffnung aller angeschlossenen Mischventile (sofern bei Autokonfi guration vorgesehen) herbeiführen.

10.4 FREIGABE VORLAUFFÜHLER HEIZUNG (TSP35)

Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Heizkreisregler nach der Autokonfi guration für die Funktionsweise “Stand-Alone 1 oder 2” konfi guriert wird. Bei Konfi - gurationen “Stand-Alone 1” auf 0 einstellen. Bei Konfi gurationen “Stand-Alone 2” auf 1 einstellen. Hinweis: Nach Ändern dieses Parameters die Spannungszufuhr zum Steuergerät FZ4B unterbrechen und wieder herstellen

10.5 BETRIEB MIT KESSEL IN STÖRUNG (TSP36)

Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Heizkreisregler nach der Autokonfi guration für die Funktionsweise “Kommunizierend” konfi guriert wird. Wenn der Parameterwert 0 ist, werden bei Störung der Kesselplatine die Wärmeanforderungen der Platine FZ4B unterbrochen. Wenn der Parameterwert 1 ist, werden bei Störung der Kesselplatine die Wärmeanforderungen der Platine FZ4B nicht unterbrochen. Hinweis: Nach Ändern dieses Parameters die Spannungszufuhr zum Steuergerät FZ4B unterbrechen und wieder herstellen

10.6 LEGIONELLENSCHUTZ (TSP37)

Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Heizkreisregler nach der Autokonfi guration für die Regelung eines Boilers konfi guriert wird. Bei Einstellung auf 0 wird der Schutz deaktiviert. Bei Einstellung von 1 bis 7 gibt der Parameter an, wie viele Tage zwischen je zwei Aktivierungen verstreichen: 1 bedeutet 24 Stunden, 7 bedeutet 168 Stunden. Nach Ablauf dieses Intervalls wird ein Timer von 15 Minuten aktiviert: Während dieser Zeit wird der Benutzersollwert auf den Höchstwert eingestellt (65°C).

10.7 BETRIEBSART SOMMER/WINTER VON KESSEL (TSP38)

Dieser Parameter wird nur berücksichtigt, wenn der Heizkreisregler nach der Autokonfi guration für die Funktionsweise “Kommunizierend” konfi guriert wird. Dieser Parameter wird normalerweise auf 0 gelassen. Er wird nur dann auf 1 gestellt, wenn die Platine FZ4B an die folgenden Steuergeräte angeschlossen wird: CPD3, CPD4, MF05F oder gleichwertig. Hinweis: Nach Ändern dieses Parameters die Spannungszufuhr zum Steuergerät FZ4B unterbrechen und wieder herstellen

10.8.1 Blockierschutz Umwälzpumpe

Nach 24 Stunden Stillstand werden die Umwälzpumpen der Anlage 5 für Sekunden eingeschaltet.

10.8.2 Blockierschutz Mischventil

Nach 24 Stunden Stillstand müssen die Mischventile für die am Timer für die Schließzeit des Mischventils (TSP31) eingestellte Dauer geöffnet, und anschließend für die am Timer für die Schließzeit des Mischventils (TSP31) eingestellte Dauer geschlossen werden. 10.9. HAUPTMERKMALE Die Temperaturfühler können mit einem Digitalmultimeter kontrolliert werden: den Fühler vom Regler trennen und die Übereinstimmung mit der nachstehenden Tabelle prüfen. NTC T (°C) R () -10 54932 -5 42080

10.10 BENUTZEREINSTELLUNGEN

Die Einstellungen des Heizbetriebs wie max. Vorlauftemperatur, Heizkurve des Außentemperaturfühlers (sofern der optionale Außentemperaturfühler am Kessel angesch- lossen ist), wöchentliche Schaltzeitprogrammierung usw. sind für jeden Heizkreis unabhängig; sie werden über den Raumregler der jeweiligen Temperaturzone geändert. Bei direkten Heizkreisen wird empfohlen, für alle Temperaturzonen eine ähnliche max. Vorlauftemperatur einzustellen Mit Raum-Uhrenthermostaten hingegen erfolgt die Regelung der Vorlauftemperatur bei Schließen des Kontakts mit dem am Zonenregler eingestellten Höchstwert Die Einstellungen der Warmwasserbereitung wie Warmwa- ssertemperatur, Betriebsart Economy/Comfort, wöchentliche Schaltzeitprogrammierung (sofern vorgesehen: siehe entsprechende Dokumentation) usw. erfolgen parallel; sie werden über den Raumregler der jeweiligen Temperaturzone geändert. Bei wöchentlicher Schaltzeitprogrammierung der Warmwasserbereitung nimmt der Zonenregler eine Überlappung der von den einzelnen Raumreglern kommenden Programme vor

10.11 AUSSENTEMPERATURFÜHLER/GLEITTEMPERATUR

Die Verbindung mit dem Außentemperaturfühler wird hergestellt, wenn der Anschluss an der Kesselplatine nicht möglich ist.

OFFSET = 20 OFFSET = 40 Bei Störung am Außentemperaturfühler (Fehler F73) arbeitet das System beim vorgegebenen Heizsollwert.