PARKSIDE PMTS 210 A1 - Säge

PMTS 210 A1 - Säge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice PARKSIDE PMTS 210 A1 - page 8
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Produktinformationen

Marke : PARKSIDE

Modell : PMTS 210 A1

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PMTS 210 A1 - PARKSIDE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PMTS 210 A1 von der Marke PARKSIDE.

BEDIENUNGSANLEITUNG PMTS 210 A1 PARKSIDE

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MOBILE TISCHRKEISSÄGE

Bedienungs- und Sicherheitshinweise Originalbetriebsanleitung

1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät

WARNUNG: Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich.

Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten.

Schutzbrille tragen.

Staubschutzmaske tragen.

ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.

Schutzhandschuhe tragen. DE AT CH Schutzklasse II (Doppelisolierung)3DE/AT/CH

Hersteller: scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Pro- dukthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz teilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge- samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäße Einsatzmög- lichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfall- zeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungs- anleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerä- tes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Ge- fahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzu- halten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicher- heitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshin- weisen entstehen.

3. Gerätebeschreibung (Abb. 1-26)

4a. Flügelmutter mit Unterlegscheibe (Sägeblattschutz) 4b. Schlossschraube (Sägeblattschutz) 4c. Absaugstutzen (Sägeblattschutz)

8. Handrad (Schnitttiefenverstellung)

8a. Handrad (Schnittwinkelverstellung)

9. Feststellschraube (Schnittwinkelverstellung)

10. Überlastschalter

11. Ein-/Ausschalter

15. Feststellschraube (Parallelanschlag) (2x)

15a. Klemmblech (Parallelanschlag) (2x)

16. Halter (Parallelanschlag)

16a. Schraube (Parallelanschlag)

17. Anschlagschiene (für Parallel- oder Queranschlag)

18. Rändelschraube (Queranschlag)

19. Drehgriff (Parallelanschlag)

22. Tischverbreiterung

23. Führungsrohr (Tischverbreiterung)

24. Endstück (Tischverbreiterung) (2x)

25. Schraube (für Endstück Tischverbreiterung; 2x M3x8 ge-

26. Rändelschraube (Tischverbreiterung)

27. Führungsbuchse (Tischverbreiterung)

28. Höhenverstellschraube (Tischverbreiterung)

29. Kontermutter (Höhenverstellschraube)

30. Stützfuß (Tischverbreiterung)

31. Loch (Spaltkeil)

32. Schraube (Tischeinlage)

33. Befestigungsschraube (Spaltkeil)

34. Schraube (Sägeblattabdeckung)

35. Sägeblattabdeckung

37. Nut (Angschlagschiene für dickes Material)

39. Nut (Anschlagschiene für dünnes Material)

42. Winkel zur Werkbankmontage (2x)

43. Schraube (2x; M3x8 gewindefurchend)

44. Unterlegscheiben (2x; d 4mm)

45. Holzschraube (zur Werkbankmontage)

  • Tischverbreiterung (22)
  • Endstück Tischverbreiterung (24) 2x
  • Schraube für Endstück Tischverbreiterung (25) 2x M3x8 ge- windefurchend
  • Winkel zur Werkbankmontage (42) 2x
  • Schraube M3x8 gewindefurchend (43) 2x
  • Unterlegscheiben d 4mm (44) 2x
  • Holzschraube zur Werkbankmontage (45) 2x

5. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art und Kunststoff, ent- sprechend der Maschinengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet wer- den. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise sowie der Montagean- leitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschrif- ten genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicher- heitstechnischen Bereichen sind zu beachten. m ACHTUNG Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkeh- rungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheits- hinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Be- dingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Risiken auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebe- reich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sä- geblattes
  • Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehör- schutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Ver- wendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleis- tung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industrie- betrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

6. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Da- ten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anwei- sungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektro- werkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbe- reiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.5DE/AT/CH

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwen- den Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unverän- derte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektro- werkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den Außenbereich geeig- net sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich ge- eigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Ar- beit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Un- achtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheits- schuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektro- werkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschlie- ßen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversor- gung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen bes- ser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei- ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtun- gen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektro- werkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann bin- nen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerk-

zeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Ver- wenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerk- zeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Ein- satzwerkzeugteile wechseln oder das Elektro- werkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme ver- hindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Las- sen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahre- nen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektro- werkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.6 DE/AT/CH f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für an- dere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefähr- lichen Situationen führen. h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sau- ber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrol- le des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifi- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Er- satzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. m WARNUNG Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate be- einträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medi- zinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medi- zinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Sicherheitshinweise für Tischkreissägen Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähi- gem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionierende Schutzabde- ckungen müssen repariert oder ersetzt werden. b) Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sä- geblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verlet- zungen. c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeits- vorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auf- trennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung und der Spaltkeil verringern das Risiko von Verletzungen. d) Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektro- werkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährli- chen Situation führen. e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschrei- bung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Ab- stände, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert. f) Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter die- sen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden. g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildi- cke betragen. Sicherheitshinweise für Sägeverfahren a) m GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen könnte lhre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und lhre Hand in das Sägeblatt ge- zogen werden. c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werk- stücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallel- anschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahr- scheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rück- schlag kommt. d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zufuhrkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlag- schiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie ei- nen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt. e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schie- bestock des Herstellers oder einen, der anwei- sungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt. f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass lhre Hand in das Sägeblatt gerät.7DE/AT/CH g) Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Geh- rungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, das Werkstück statt mit Parallelanschlag oder Geh- rungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag. h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehen- des Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehen- den Sägeblatt führen.

i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke

hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklem- men des Sägeblatts und Rückschlag. j) Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blo- ckieren des Motors führen. k) Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, wäh- rend die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen lhre Fin- ger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekom- men ist, bevor Sie das Material entfernen. l) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werkstü- cken, die dünner als 2 mm sind, einen Zusatz- Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tischo- berfläche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen. Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicher- heitshinweise Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werkstücks in- folge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Säge- blatt und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird. In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werk- stück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Säge- tisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vor- sichtsmaßnahme, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sä- geblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschie- ne befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert wer- den, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen. b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sä- geblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden. c) Halten und drücken Sie das Werkstück, wel- ches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, wel- ches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklem- men und Rückschlag. d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschie- ne drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag. e) Verwenden Sie bei verdeckten Sägeschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Um- schlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlagschiene zu führen. Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück bei Rückschlag besser kontrollieren. f) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Ob- jekte sägen, die einen Rückschlag verursachen können. g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigen- gewicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen. h) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzo- gen sind oder nicht über eine gerade Kante ver- fügen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden können. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrich- tung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag.

i) Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder

hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sä- geblatt könnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen. j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werk- stück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und aus- reichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blo- ckieren und Rückschlag.8 DE/AT/CH Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tisch- kreissägen a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tischeinsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellun- gen an Spaltkeil oder der Sägeblattschutzab- deckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnah- men dienen der Vermeidung von Unfällen. b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsich- tigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevor es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar. c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtetet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe lhrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Bö- den können zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Sä- gemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden. e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungs- gemäß gesicherte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen. f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder mögliche Verklemmungen können gefährlich sein. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der rich- tigen Größe und mit passender Aufnahmeboh- rung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder fal- sches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde spe- ziell für lhre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und op- timale Leistung.

i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und

benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritt- hocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie verse- hentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen. j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der rich- tigen Drehrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern

1. Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Um-

gang damit beherrschen.

2. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatz-

werkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht über- schritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Dreh- zahlbereich ein.

3. Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung.

4. Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mus-

tern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandset- zung ist nicht zulässig.

5. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett,

6. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen

zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.

7. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern

des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.

8. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zu-

9. Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren

Sie diese am besten in der Originalverpackung oder spe- ziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.

10. Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen si-

cher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß be- festigt sind.

11. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen

benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.

12. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägear-

beiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

13. Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu bearbei-

14. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser

entsprechend den Angaben auf der Säge.

15. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich großen

oder höheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.

16. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblät-

ter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.

17. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen, wie

z. B. - Gehörschutz; - Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Sägeblättern.

18. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblät-

ter, die EN 847-1 entsprechen. Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes darauf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeils!

19. Vermeiden Sie beim Sägen von Holz und Kunststoffen eine

Überhitzung der Sägezähne. Reduzieren Sie die Vorschub- geschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststoff schmilzt.

20. Beachten Sie, dass komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren

und Schneiden von Schrägen/Keilen nicht zulässig sind.

21. Führen Sie Längsschneiden mit Neigung nicht auf der Sei-

te, zu der hin geneigt wird, durch.9DE/AT/CH Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Tech- nik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.

  • Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
  • Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheits- hinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“ so- wie die Bedienungsanweisung insge samt beachtet werden.
  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbei- tung und einer Verminderung der Schnittgenauigkeit führen.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: Beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf der Ein-/ Ausschalter nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, schal- ten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker.

Hartmetallsägeblatt ...............................ø 210 x ø 30 x 2,6 mm Anzahl der Zähne ....................................................................24 Dicke Spaltkeil ..................................................................2,0 mm Min. Maß Werkstück B x L x H ....................... 10 x 50 x 1 mm Tischgröße ohne Tischverbreiterung ...................485 x 445 mm Tischgröße mit Tischverbreiterung min. ..............485 x 515 mm Tischgröße mit Tischverbreiterung max. ............. 485 x 630 mm Schnitthöhe max. 45° .......................................................45 mm Schnitthöhe max. 0° .........................................................48 mm Sägeblatt schwenkbar .............................................. 0-45° links Absauganschluss ........................................................... ø 35 mm Gewicht ......................................................................... ca. 14 kg Maschinengröße (mit Erweiterung) B x L x H ................................................... 485 x 630 x 440 mm *S1: Dauerbetrieb mit konstanter Belastung **S6 25%: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 Min.) Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, darf der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung be- trieben werden und muss anschließend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L

....................................................................3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwin- gungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841. HINWEIS: Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwen- det werden können. Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu ei- ner vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden. WARNUNG: Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten ab- weichen. Dies ist abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Ergreifen Sie Maßnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berücksichtigen Sie dabei den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausge- schaltet ist. Geeignete Maßnahmen umfassen unter anderem eine regelmäßige Wartung und Pflege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.

8. Vor der Inbetriebnahme

  • Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vor- sichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs- und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Trans- portschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ab- lauf der Garantiezeit auf. m WARNUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
  • Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden (siehe 9.9).
  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicher- heitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
  • Das Sägeblatt muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper achten, wie z. B. Nägel oder Schrauben usw..10 DE/AT/CH
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
  • Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16A abgesichert ist.

m WARNUNG: Vor allen Wartungs-, Umrüst- oder Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netzstecker zu ziehen.

9.1 Tischverbreiterung montieren (Abb. 4-6)

1. Lösen Sie die Rändelschrauben (26) (Abb. 5).

ACHTUNG: Drehen Sie die Rändelschrauben (26) nicht zu weit heraus.

2. Führen Sie die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung

(22) in die Führungsbuchsen (27) ein (siehe Abb. 4/5). HINWEIS: Legen Sie die Säge dafür auf die Seite.

3. Schieben Sie die Endstücke (24) in die Führungsrohre (23)

der Tischverbreiterung (22) ein, wie in Abb. 6 dargestellt. Achten Sie dabei darauf, dass einer der beiden Flügel der Endstücke (24) über das Schraubenloch im Führungsrohr (23) von der Schraube (25) geklemmt werden kann.

4. Die Endstücke (24) mit den Schrauben (25) fixieren, wie in

5. Ziehen Sie die Tischverbreiterung (22) vollständig heraus

und fixieren Sie sie mit den Rändelschrauben (26) (Abb. 5).

6. Klappen Sie jetzt die Stützfüße (30) nach außen.

7. Richten Sie die Tischverbreiterung (22) nach der Tischsäge-

8. Lösen Sie die Kontermutter (29) am jeweiligen Stützfuß

(30) und stellen Sie die Höhenverstellschraube (28) ent- sprechend ein.

9. Ziehen Sie dann die Kontermutter (29) wieder fest.

Wenn Sie die Tischverbreiterung (22) nicht benötigen, klappen Sie die Stützfüße (30) nach innen. Schieben Sie zudem die Tischverbreiterung (22) ganz ein.

m WARNUNG: Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen.

9.2.1 Sägeblattschutz montieren/demontieren

1. Lockern Sie die Flügelmutter (4a) des Sägeblattschutzes (4).

Verschieben Sie die Schlossschraube (4b) so in der Führung, dass die Nut (A) des Bolzens in der Öffnung frei liegt.

2. Setzen Sie den Sägeblattschutz (4) von oben auf den

Spaltkeil (3) auf, sodass der Bolzen in der Aussparung des Spaltkeils (31) sitzt.

3. Schieben Sie den Bolzen so in die Führung, dass die

Schlossschraube (4b) in die dafür vorgesehene Öffnung eingreift.

4. Drehen Sie die Flügelmutter (4a) im Uhrzeigersinn, um den

Sägeblattschutz in der richtigen Position zu sichern.

5. Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz (4) frei be-

6. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

m WARNUNG Verletzungsgefahr durch falsch montierten Sägeblattschutz

  • Stellen Sie vor Sägebeginn sicher, dass sich der Sägeblatt- schutz (4) selbstständig auf das Sägegut absenkt.

9.2.2 Sägeblattschutz überprüfen

Prüfen Sie den Sägeblattschutz (4) nach der Montage auf die korrekte Funktion.

1. Heben Sie den Sägeblattschutz (4) an und lassen Sie ihn los.

2. Der Sägeblattschutz sollte sich selbstständig in die Aus-

gangslage zurückbewegen.

9.3 Tischeinlage entfernen/einsetzen (Abb. 8)

m WARNUNG: Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen. Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.

1. Bringen Sie das Sägeblatt in die untere Position (siehe

2. Nehmen Sie den Sägeblattschutz (4) ab (siehe 9.2.1).

3. Entfernen Sie die Schrauben der Tischeinlage (32).

4. Nehmen Sie die Tischeinlage (6) heraus.

5. Die Montage der Tischeinlage (6) erfolgt in umgekehrter

Reihenfolge. Die Tischeinlage (6) kann bei Beschädigungen unter der im Garantieschein angegebenen Service-Nummer nachbestellt werden. Artikel-Nummer der Tischeinlage (6): 3901309092

9.4 Spaltkeil einstellen (Abb. 9, 10)

m WARNUNG: Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen. m WARNUNG: Die Einstellung des Sägeblatts (5) muss nach jedem Sägeblatt- wechsel überprüft werden.

1. Demontieren Sie den Sägeblattschutz (4) (siehe 9.2.1).

2. Demontieren Sie die Tischeinlage (6) (siehe 9.3).

3. Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe ein (sie-

4. Bringen Sie das Sägeblatt (5) in die 0° Stellung und arre-

tieren Sie es (siehe 10.3).

5. Lockern Sie die Befestigungsschrauben (33) am Spaltkeil.

6. Richten Sie den Spaltkeil (3) so aus, dass

a) der Abstand zwischen Sägeblatt (5) und Spaltkeil (3) max. 5 mm beträgt (Abb. 10) und b) das Sägeblatt (5) zum Spaltkeil (3) parallel steht.

7. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben (33) am Spaltkeil

8. Montieren Sie die Tischeinlage (6) wieder (siehe 9.3).

9. Montieren Sie den Sägeblattschutz (4) wieder (siehe 9.2.1).11DE/AT/CH

9.5 Sägeblatt montieren/wechseln (Abb. 11, 12)

m WARNUNG: Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen.

1. Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf maximale Schnitttiefe ein

2. Lösen Sie die Schrauben (34) an der unteren Sägeblattab-

deckung (35) (Abb. 11). Demontieren Sie die Schrauben nicht komplett.

3. Schieben Sie die Sägeblattabdeckung (35) nach oben

und klappen Sie diese auf.

4. Setzen Sie mit einem Ringschlüssel 19 mm (21) an der

Mutter an. Halten Sie mit einem weiteren Ringschlüssel 8 mm (20) an der Motorwelle gegen (Abb. 12). Drehen Sie zum Lösen die Mutter in Rotationsrichtung des Sägeblattes.

5. Nehmen Sie den äußeren Flansch ab und ziehen Sie das

alte Sägeblatt schräg nach unten vom inneren Flansch ab.

6. Reinigen Sie den Sägeblattflansch vor der Montage des

neuen Sägeblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste.

7. Setzen Sie das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge

wieder ein und zeihen Sie es fest. m WARNUNG: Laufrichtung beachten. Die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf der Sä- geblattabdeckung (35) oder auf dem Sägeblattschutz (4)).

8. Schließen Sie die untere Sägeblattabdeckung (35) und

ziehen Sie die Schrauben (34) wieder an. m WARNUNG: Prüfen Sie die Schutzeinrichtungen, bevor Sie wieder mit der Säge arbeiten.

9.6 Parallelanschlag (7) montieren (Abb. 2, 13 -14)

1. Befestigen Sie den Halter (16) mithilfe der Feststellschrau-

ben (15) und Klemmbleche (15a) am Tisch.

2. Achten Sie darauf, dass der Halter (16) parallel zum Säge-

blatt (5) ausgerichtet ist. Justieren Sie gegebenenfalls unter Zuhilfenahme der Skalen (38) nach.

3. Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der

Schrauben (16a) am Halter (16). Beachten Sie die Ver- wendung der Anschlagschiene (17) für dicke und dünne Werkstücke (siehe 10.4)

9.7 Queranschlag montieren (Abb. 15)

Alternativ zum Parallelanschlag (7) kann der Queranschlag (2) montiert werden:

1. Schieben Sie den Queranschlag (2) in die Nut (40) des

2. Lockern Sie den Drehgriff (19).

3. Drehen Sie den Queranschlag (2), bis der Pfeil auf das

gewünschte Winkelmaß zeigt.

4. Ziehen Sie den Drehgriff (19) wieder fest.

5. Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rän-

delschrauben (18) am Queranschlag (2). Beachten Sie die Verwendung der Anschlagschiene (17) für dicke und dünne Werkstücke (siehe 10.4)

9.8 Späneabsaugung (Abb. 16)

ACHTUNG: Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung. Schließen Sie eine geeignete Späneabsauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten) am Absaugstutzen (36) an. Ein Haushaltsstaubsauger ist nicht als Späneabsauganlage geeignet. ACHTUNG: Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle. HINWEIS: Um beide Absaugstutzen (36 und 4c) gleichzeitig zu nutzen, verwenden Sie das Zubehör Absaugschlauch mit T-Adapter. Artikel-Nummer: 7901301701 (nicht im Lieferumfang enthalten)

9.9 Standsichere Befestigung (Abb. 17)

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d. h. auf ei- ner Werkbank, einem Untergestell o. ä. festgeschraubt werden, wie in Abb. 17 dargestellt.

  • Befestigen Sie die beiden Winkel zur Werkbankmontage (42) an der Vorderseite der Maschine. Nutzen Sie hierfür die Schrauben (43) und die Unterlegscheiben (44).
  • Verschrauben Sie mittels den Holzschrauben (45) die Ma- schine auf einer Werkbank.

10.1.1 Ein-/Ausschalter (11)

  • Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge einge- schaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
  • Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ gedrückt werden.

10.1.2 Überlastschalter (10)

Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.

1. Lassen Sie das Produkt abkühlen.

2. Drücken Sie den Überlastschalter (10).

3. Schalten Sie die Maschine wieder ein, wie unter 10.1.1

10.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1)

Durch Drehen des Handrades (8) kann das Sägeblatt (5) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden.

  • Entgegen dem Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe
  • Im Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.

10.3 Winkel einstellen (Abb. 18)

Mit der Tischkreissäge können Schrägschnitte nach links von 0°-45° zum Parallelanschlag (7) ausgeführt werden.12 DE/AT/CH m Prüfen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen Anschlagschie- ne (17), Queranschlag (2) und Sägeblatt (5) keine Kollision möglich ist.

1. Lösen Sie die Feststellschraube (9).

2. Stellen Sie durch Drehen des Handrads (8a) das ge-

wünschte Winkelmaß an der Skala ein.

3. Arretieren Sie die Feststellschraube (9) in gewünschter

10.4 Verwendung der Anschlagschiene (17) am

Parallelanschlag (7) oder Queranschlag (2) (Abb. 2, 13-14) (siehe 9.6 und 9.7)

10.4.1 Anschlaghöhe (Abb. 13-14)

Die Anschlagschiene (17) besitzt zwei verschieden hohe Füh- rungsflächen.

  • Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (17) wie folgt verwendet werden: - für dickes Material über 25 mm Werkstückdicke siehe Abb. 13 - für dünnes Material unter 25 mm Werkstückdicke siehe Abb. 14

10.4.2 Anschlagschiene umstellen (Abb. 13-14)

1. Lockern Sie zum Umstellen der Anschlagschiene (17) auf

die niedere Führungsfläche die beiden Schrauben (16a). Anschließend lösen Sie die Anschlagschiene (17) vom Halter (16).

2. Ziehen Sie die Anschlagschiene (17) entlang der Nut he-

3. Drehen Sie die Anschlagschiene (17) und schieben Sie die

Nutensteine entlang der zweiten Nut (39) ein.

4. Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muss analog

durchgeführt werden.

10.4.3 Schnittbreite (Abb. 13-14)

  • Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelan- schlag (7) verwendet werden.
  • Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägeti- sches (1) montiert werden.
  • Unter Zuhilfenahme der Skalen (38) auf dem Sägetisch (1) kann der Parallelanschlag (7) mit der Anschlagschiene (17) auf das gewünschte Maß eingestellt werden.
  • Ziehen Sie die beiden Feststellschrauben (15) fest, um den Parallelanschlag (7) zu fixieren.
  • Machen Sie einen Probeschnitt zum Messen der Breite, be- vor sie das eigentliche Werkstück schneiden. So vermeiden Sie Ungenauigkeiten der Skala oder der Einstellung.

10.4.4 Anschlaglänge einstellen (Abb. 13-14, 19)

Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die An- schlagschiene (17) in Längsrichtung verschiebbar. Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine ge- dachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.

1. Stellen Sie die benötigte Schnittbreite ein.

2. Lockern Sie die Schrauben (16a) und schieben Sie die An-

schlagschiene (17) so weit nach vorne, bis die gedachte 45° Linie berührt wird.

3. Ziehen Sie die Schrauben (16a) wieder fest.

10.5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 15)

Beim Zuschneiden muss der Queranschlag (2) mit der An- schlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7) verlängert wer- den (Abb. 15).

10.5.1 Queranschlag verlängern

1. Entfernen Sie die Anschlagschiene (17) vom Parallellan-

schlag (7). Lockern Sie hierzu die Schrauben (16a) lockern und lösen Sie die Anschlagschiene (17) vom Halter (16).

2. Schieben Sie die Nutensteine entlang der Nut in der An-

schlagschiene (17) ein.

3. Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rän-

delschrauben (18) am Queranschlag (2). ACHTUNG: Die Anschlagschiene nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schie- ben. Der Abstand zwischen Anschlagschiene (17) und Säge- blatt (5) sollte ca. 2 cm betragen.

  • Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probe- schnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
  • Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Säge- blatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
  • Achtung beim Einschneiden.
  • Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
  • Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.

11.1 Längsschnitte ausführen (Abb. 20)

Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durch- schnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Paral- lelanschlag (7) gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt. Stellen Sie sicher, dass sich der Sägeblattschutz (4) immer auf das Werkstück absenkt. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.

1. Stellen Sie den Parallelanschlag (7) entsprechend der Werk-

stückhöhe und der gewünschten Breite ein (siehe 10.4).

2. Schalten Sie die Säge ein.

3. Legen Sie ihre Hände mit geschlossenen Fingern flach auf

das Werkstück und schieben Sie das Werkstück am Paral- lelanschlag (7) entlang in das Sägeblatt (5).

4. Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach

Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (4).

5. Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des

Spaltkeils (3) durch.

6. Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis

sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestellung befindet. Achtung: Zum Entfernen von Schnittabfällen schalten Sie die Säge ab und warten Sie den Stillstand des Sägeblatts (5) ab.

7. Sichern Sie lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende

des Schneidevorgangs (z. B. Abrollständer etc.).13DE/AT/CH ACHTUNG: Der Parallelanschlag muss parallel zum Sägeblatt eingestellt werden (siehe 9.6). Prüfen Sie die Ausrichtung. Stellen Sie re- gelmäßig während des Gebrauchs sowie bei längerem Nicht- gebrauch sicher, dass der Parallelanschlag fest sitzt. Ziehen Sie die Schraube wieder fest und stellen Sie den Parallelanschlag ein (siehe 10.4.3), falls erforderlich. Durch Vibrationen können Schrauben gelöst und der Parallelanschlag verschoben werden.

11.1.1 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 21)

Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebe- stockes (14) durchgeführt werden. Der Schiebestock (14) ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock (14) umgehend austauschen.

1. Stellen Sie den Parallelanschlag (7) entsprechend der vor-

gesehenen Werkstückbreite ein (siehe 10.4).

2. Schieben Sie das Werkstück mit beiden Händen vor. Ver-

wenden Sie im Bereich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebestock (14) als Schubhilfe.

3. Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des

Spaltkeils (3) durch. m WARNUNG: Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebestock (14) schon bei Schnittbeginn zu verwenden.

11.1.2 Sehr schmale Werkstücke schneiden (Abb. 22)

Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden. Das Schiebeholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhält- lich im einschlägigen Fachhandel) Ersetzen Sie verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig. Werkstücke können beim Sägen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt, vom Sägeblatt erfasst und wegge- schleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen (siehe Abb. 14). Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene um (siehe 10.4.2).

1. Stellen Sie den Parallelanschlag auf die Zuschnittbreite des

2. Drücken Sie das Werkstück mit einem Schiebeholz gegen

die Anschlagschiene und schieben Sie das Werkstück mit dem Schiebestock (14) bis zum Ende des Spaltkeils duch. Beachten Sie, dass das Werkstück mit dem Schiebeholz nicht gegen das Sägeblatt (5) gedrückt werden darf. Es besteht die Gefahr des Verkantens oder eines Rückschlags.

11.1.3 Schrägschnitte ausführen (Abb. 23)

Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlages (7) durchgeführt. Der Parallelanschlag (7) muss grundsätzlich rechts vom Sägeblatt montiert werden. Ansonsten können Werkstücke beim Sägen zwischen Parallel- anschlag und Sägeblatt eingeklemmt und weggeschleudert werden.

1. Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkel-

maß ein (siehe 10.3).

2. Stellen Sie den Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbrei-

te und -höhe ein (siehe 10.4).

3. Führen Sie den Schnitt entsprechend der Werkstückbreite

11.2 Querschnitte ausführen (Abb. 24)

1. Schieben Sie den Queranschlag (2) in die Nut (40) des

Sägetisches und stellen Sie ihn auf das gewünschte Win- kelmaß ein (siehe 10.5).

2. Verwenden Sie die Anschlagschiene (17).

3. Drücken Sie das Werkstück fest gegen den Queranschlag (2).

4. Schalten Sie die Säge ein.

5. Schieben Sie den Queranschlag (2) und das Werkstück in

Richtung des Sägeblattes (5), um den Schnitt auszuführen. m WARNUNG: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abgeschnitten wird.

6. Schieben Sie den Queranschlag (2) immer so weit vor, bis

das Werkstück am Ende des Spaltkeils (3) angekommen ist.

7. Schalten Sie die Säge wieder aus.

8. Entfernen Sie den Sägeabfall erst, wenn das Sägeblatt

Stellen Sie das Sägeblatt (5) nicht höher als 5 mm über Werk- stückdicke ein (siehe auch 10.2). Damit wird ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten verhindert.

12. Transport (Abb. 25, 26)

  • Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichem Transport aus und trennen Sie es von der Stromversorgung.
  • Versenken Sie das Sägeblatt (5) so weit wie möglich.
  • Wickeln Sie das Netzkabel (41) auf.
  • Legen Sie den Parallelanschlag (7) in die dafür vorgesehene Halterung (46).
  • Tragen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen am fest- stehenden Sägetisch (1). Verwenden Sie niemals die Tisch- verbreiterung, um das Elektrowerkzeug zu tragen.
  • Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlägen, Stößen und starken Vibrationen, z. B. beim Transport in Fahrzeugen.
  • Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrut- schen.
  • Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handha- bung oder Transport.

m WARNUNG: Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!

13.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen

  • Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze, Absaugöffnun- gen und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Entfernen Sie Sägespäne und Staub mit einem Staubsauger und einer Bürste. Blasen Sie es zudem mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
  • Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benut- zung reinigen.
  • Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoff- teile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.14 DE/AT/CH
  • Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.
  • Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achtung! Die Kohle- bürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unter- liegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schiebestock, Sä- geblatt
  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerk- zeug auf.

15. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kun- denseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolations- schäden. Ursachen hierfür können sein:

  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteck- dose.
  • Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht ver- wendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden le- bensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden über- prüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die An- schlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur An- schlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift. Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen, um Si- cherheitsgefährdungen zu vermeiden. Wechselstrommotor
  • Die Netzspannung muss 220-240 V
  • Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Quer- schnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dür- fen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
  • Daten des Maschinen-Typenschildes

16. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschä- den zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückge- führt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z. B. Metall und Kunststoff. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachge- schäft oder in der Gemeindeverwaltung nach! Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die örtlichen Recycling- stellen entsorgen können. Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadt verwaltung.15DE/AT/CH Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses Produkt gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und natio- nalen Gesetzen nicht über den Hausmüll entsorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle abge- geben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammel- stelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektronik-Altgeräte geschehen. Der unsachgemäße Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die häufig in Elektro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäße Entsorgung dieses Produkts tragen Sie außerdem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei Ihrer Stadtverwaltung, dem öffentlich-rechtlichen Ent- sorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder Ihrer Müllabfuhr.

Störung Mögliche Ursache Abhilfe Sägeblatt löst sich nach Abschalten des Motors Befestigungsmutter zu leicht angezogen Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen Motor läuft nicht an Ausfall Netzsicherung Netzsicherung prüfen Verlängerungsleitung defekt Verlängerungsleitung austauschen Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung Von Elektrofachkraft prüfen lassen Motor oder Schalter defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht an Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichend siehe „Elektrischer Anschluss“ Überlastung durch stumpfes Sägeblatt Sägeblatt wechseln Brandflächen an der Schnittfläche Stumpfes Sägeblatt Sägeblatt schärfen (nur von einem autorisierten Schärfdienst) oder austauschen Falsches Sägeblatt Sägeblatt austauschen16 DE/AT/CH

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgendes:

  • Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Ga- rantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
  • Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustan- de, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von un- serer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z. B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z. B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelas- senen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z. B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
  • Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit in- nerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang ge- setzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.

19. Explosionszeichnung

scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen

erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den Artikel hereby declares the following conformity under the EU Directive and standards for the following article déclare la conformité suivante selon la directive UE et les normes pour l’article dichiara la seguente conformità secondo le direttive e le normative UE per l‘articolo declara la conformidad siguiente según la directiva la UE y las normas para el artículo declara o seguinte conformidade com a Directiva da UE e as normas para o seguinte artigo erklærer hermed, at følgende produkt er i overensstemmelse med nedenståen-de EUdirektiver og standarder verklaart hierbij dat het volgende artikel voldoet aan de daarop betrekking hebbende EG-richtlijnen en normen vakuuttaa täten, että seuraava tuote täyttää ala esitetyt EU-direktiivit ja standardit försäkrar härmed följande överensstämmelse enligt EU-direktiv och standarder för följande artikeln deklaruje, ze produkt jest zgodny z nastepujacymi dyrektywami UE i normami pareiškia, taip atitiktis pagal ES direktyvos ir standartai šį straipsnį az EU-irányelv és a vonatkozó szabványok szerinti következo megfeleloségi nyilatkozatot teszi a termékre izjavlja sledeco skladnost z EU-direktivo in normami za artikel prohlašuje následující shodu podle smernice EU a norem pro výrobek prehlasuje nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre výrobok ovime izjavljuje da postoji sukladnost prema EU-smjernica i normama za sljedece artikle potvrđuje sledeću usklađenost prema smernicama EZ i normama za artikal declară următoarea conformitate corespunzător directivelor şi normelor UE pentru articolul декларира съответното съответствие съгласно Дирек-тива на ЕС и норми за артикул2014/29/EU2014/35/EU 2014/30/EU2004/22/EC2014/68/EU 2011/65/ EU*89/686/EC_96/58/EC90/396/EC

  • Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten. Ichenhausen, den 09.06.2021 __________________________ Unterschrift / Andreas Pecher / Head of Project Management First CE: 2019 Subject to change without notice Documents registrar: Thomas Schuster Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen 2000/14/EC_2005/88/ECAnnex VAnnex VINoise: measured L = xx dB(A); guaranteed L = xx dB(A)P = xx KW; L/Ø = cmNotified Body: Notified Body No.: 2010/26/ECEmission. No: X 2006/42/EC Annex IVNotified Body: TÜV SÜD Product Service GmbH, Riedlerstraße 65, D-80339 MünchenNotified Body No.: 0123Certificate No.: M6A 0112840191 Rev. 00 Standard references: EN 62841-1:2015; EN 62841-3-1:2014/A11:2017; EN 55014-1:2017; EN 55014-2:2015; EN 61000-3-2:2014; EN 61000-3-3:2013 Marke / Brand: Parkside Art.-Bezeichnung / Article name: MOBILE TISCHKREISSÄGE - PMTS 210 A1 Art.-Nr. / Art. no.: 3901331974 - 3901331981, 39013319915 - 39013319916 Ident.-Nr. / Ident. no.: 01001 - 96129 Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller. CE-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung

20. Konformitätserklärung