PMTS 210 A1 - Elektrosäge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts PMTS 210 A1 PARKSIDE als PDF.
| Produkttyp | Tragbare Tischkreissäge |
| Marke | Parkside |
| Modell | PMTS 210 A1 |
| Kategorie | Elektrosäge |
| Stromversorgung | 220-240 V~, 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 1200 W (S1) / 1500 W (S6 25%) |
| Leerlaufdrehzahl | 4800 min⁻¹ |
| Sägeblatt | Hartmetall, Ø 210 x 30 x 2,6 mm, 24 Zähne |
| Neigung des Sägeblatts | 0° bis 45° nach links |
| Max. Schnitthöhe | 48 mm (0°) / 45 mm (45°) |
| Tischmaße (mit Verlängerung) | 485 x 630 mm |
| Gerätemaße (mit Verlängerung) | 485 x 630 x 440 mm |
| Gewicht | Ca. 14 kg |
| Absauganschluss | Ø 35 mm |
| Schalldruckpegel | 87,5 dB(A) (Unsicherheit K=3 dB) |
| Schallleistungspegel | 100,5 dB(A) (Unsicherheit K=3 dB) |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Hauptfunktionen | Längs-, Quer- und Gehrungsschnitte; einstellbare Schnitttiefe; Parallel- und Queranschlag; Sägeblattschutz; Spaltkeil |
| Wartung und Reinigung | Nach jedem Gebrauch mit einem feuchten Tuch reinigen; rotierende Teile monatlich ölen; Kohlebürsten bei Bedarf prüfen und ersetzen |
| Sicherheit | Selbstschließender Sägeblattschutz, Spaltkeil, Überlastschalter, Notaus, Wiederanlaufschutz |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Verschleißteile: Sägeblatt, Tischplatte, Schiebestock, Kohlebürsten. Reparaturen durch einen qualifizierten Elektriker |
| Garantie | 3 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - PMTS 210 A1 PARKSIDE
Benutzerfragen zu PMTS 210 A1 PARKSIDE
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Elektrosäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PMTS 210 A1 - PARKSIDE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PMTS 210 A1 von der Marke PARKSIDE.
BEDIENUNGSANLEITUNG PMTS 210 A1 PARKSIDE
MOBILE TISCHKREISSÄGE PMTS 210 A1

O
CHAT
MOBILE TISCHRKEISSAGE
Bedienungs- und Sicherheitshinweise
Original betriebsanleitung

SEGA CIRCOLARE MOBILE DA BANCO
Klappen Sie vor dem Lesen die Seite mit den Abbildungen aus und machen Sie sich anschlieBend mit allen Funktionen des Gerotes vertraut.
RQ
DE/AT/CH Bedienungs- und Sicherheitshinweise Seite 01
- Erklärung der Symbole auf dem Gerät 2
- Einleitung 3
- Gerätebeschreibung (Abb. 1-26) 3
- Lieferumfang 4
- Bestimmungsgemäß Verwendung 4
- Sicherheitshinweise 4
- Technische Daten 9
- Vor der Inbetriebnahme 9
- Aufbau 10
- Bedienung 11
- Betrieb 12
- Transport (Abb. 25, 26) 13
- Wartung 13
- Lagerung 14
- Elektrischer Anschluss 14
- Entsorgung und Wiederverwertung 14
- Störungsabhilde 15
- Garantieurkunde 16
- Explosionszeichnung 65
- Konformitätserklung 67
1. Erläumnung der Symbole auf dem Gerät

DE AT CH
WARNING: Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich.

DE AT CH
Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitschinweise lessen und beachten.

DE AT CH
Schutzbrille tragen.

DE AT CH
Gehorschutz tragen.

DE AT CH
Staubschutzmaske tragen.

DE AT CH
ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sögeblatt greifen.

DE AT CH
Schutzhandschuhe tragen.

DEACH
Schutzklasse II (Doppelisolierung)
2. Einleitung
Hersteller:
scheppach
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Wir wünschen Ohnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller these Gerätes haftet nach dem geltenden Produkttaufungsgesetz nicht für Schöden, die an dieser Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamtten Text der Bedienungsanleitung durch.
These Bedienungsanleitung soll es Ohnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäß Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringn und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungs-anleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden.
An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitschinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitsnweisen entstehen.
3. Gerätebeschreibung (Abb. 1-26)
- Sägetisch
- Queranschlag
- Spaltkeil
- Sägeblattschutz
4a. Flügelmutter mit Unterlegscheibe (Sägeblattschutz)
4b. Schlossschraube (Sägeblattschutz)
4c. Absaugstutzen (Sägeblattschutz) - Sageblatt
- Tischeinlage
- Parallelanschlag komplett
- Handrad (Schnitttiefenverstellung)
8a. Handrad (Schnittwinkelverstellung) - Feststellschraube (Schnittwinkelverstellung)
- Überlastschalter
- Ein/Ausschalter
- Gummifuβ (4x)
- Werkzeughaken
- Schiebestock
- Feststellschraube (Parallelanschlag) (2x)
15a. Klemmblech (Parallelanschlag) (2x) - Halter (Parallelanschlag)
16a. Schraube (Parallelanschlag) - Anschlagschiene (für Parallel-oder Queranschlag)
- Rendelschraube (Queranschlag)
- Drehgriff (Parallelanschlag)
- Ringschlussel 7/8 mm
- Ringschlüssel 19/10 mm
- Tischverbreiterung
- Führungsrohr (Tischverbreiterung)
- Endstück (Tischverbreiterung) (2x)
- Schraube (für Endstück Tischverbreiterung; 2x M3x8 gewindefurchend)
- Rändelschraube (Tischverbreiterung)
- Führungsbuchse (Tischverbreiterung)
- Hohenverstelltschraube (Tischverbreiterung)
- Kontermutter (Hohenverstellschraube)
- Stutzfuß (Tischverbreiterung)
- Loch (Spoltkeil)
- Schraube (Tischeinlage)
- Befestigungsschraube (Spaltkeil)
- Schraube (Sägeblattabdeckung)
- Sägeblattabdeckung
- Absaugstutzen
- Nut (Angschlagsgliene für dickes Material)
- Skala
- Nut (Anschlagschiene für dünnes Material)
- Nut (Sägetisch)
41.Netzkabel - Winkel zur Werkbankmontage (2x)
- Schraube (2x; M3x8 gewindefurchend)
- Unterlegscheiben (2x; d 4mm)
- Holzschaube (zur Werkbankmontage)
- Halterung (Parallelanschlag)
4. Lieferumfang
Sageblattschutz (4)
- Schiebestock (14)
- Parallelanschlag [7]
Queranschlag (2)
Tischverbreiterung (22)
- Endstück Tischverbreiterung (24) 2x
- Schraube für Endstück Tischverbreiterung (25) 2x M3x8 gewindefurchend
Ringschlüssel 19/10 mm (21)
Ringschlussel 7 / 8mm (20)
- Winkel zur Werkbankmontage (42) 2x
- Schraube M3x8 gewindefurchend (43) 2x
- Unterlegscheiben d 4mm (44) 2x
- Holzschraube zur Werkbankmontage (45) 2x
Bedienungsanleitung
5. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Holzern aller Art und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe. Rundholzer aller Art dürfen nicht geschritten werden.
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Fur darauf hervorgehende Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es durren nur fur die Maschine geeignete Sägeblätter (HM-oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedieten und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
ACHTUNG
Beim Benutzten von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit ihren die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollenn, handigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweiseitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Risiken auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebe-reich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
Ruckslag von Werkstücken und Werkstücksleien
Sageblattbrüche - Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sa-geblattes
- Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
6. Sicherheitschinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebildungen und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitseinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
b) Arbeitsen Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringt das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters verminder das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthalten Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringgert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschelt ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschlieben, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeug's den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschluss, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen betterkontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimme Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und)sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten,Lösst,ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/ oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe undGrifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifi-ziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektronikzeugs erhalten bleibt.
WARNUNG
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate be Einträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringn, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitschinweise
a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig Funktionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden.
b) Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstückdicke sagt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung und der Spaltkeil verringn das Risiko von Verletzungen.
d) Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung konnen der Grund dazu sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirsam verhindert.
f) Damit der Spaltkeil Funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriffkommen zu halten, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dürner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.
Sicherheitshinweise für Sägeverfahren
a) GEFAHR: Kommen Sie mit ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Säeblatts oder in den Säebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen konnte ihre Hand zum Säeblatt hinlenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Führer Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Säeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Säeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und ihre Hand in das Säeblatt gezogen werden.
c) Verwenden Sie bei Langsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führ den Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhoht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.
d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zuführkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150~mm , und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50~mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen darauf, dass ihre Hand in sicheren Entfernung zum Säeblatt bleibt.
e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt.
f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass ihre Hand in das Sageblatt besteht.
g) Arbeitsen Sie nicht „freiähendig". Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig" bedeutet, das Werkstückstatt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sagen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag.
h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehenden Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtiger Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblats und Rückschlag.
j) Führn Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus,ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.
k) Entfernen Sie abgesagtes Material nicht, während die Säge lauft. Abgesagtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen ihre Finger in das Sägeblattziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen.
I) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werkstücken, die dürner als 2 mm sind, einen Zusammenhang, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Düne Werkstücks können sich unter dem Parallelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitschinweise
Ein Rückschlag ist die platzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schrag geführten Schnits in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird.
In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahme, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.
b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zuziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtiger Berührung mit dem Sägeblatt kommt oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Halten und drucken Sie das Werkstück, welche abgesagt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drucken des Werkstücks, welche abgesagt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag.
d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.
e) Verwenden Sie bei verdeckten Sageschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlagschiene zu führen. Mit einem Druckkamm konnen Sie das Werkstück bei Rückschlag better kontrollieren.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sagen, die einen Rückschlag verursachen können.
g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen. Platten müssen überall dont abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche übbragen.
h) Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eineGPCe Kante verfugen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene gefuhrt werden konnen. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrechtes Werkstuck ist instabil und fuhlert zur Fehlaustrich-tung der Schnittfuge mit dem Sageblatt, Verklemmen und Ruckschlag.
i) Sagen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt konnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen.
j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sagespalt so, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheiten und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschrånkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähen. Scharfe und richtig geschrånkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.
Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen
a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tischeinsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dieren der Vermeidung von Unfälle.
b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevors vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicheren stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die große ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeuchte Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Böden können zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespane und Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden.
e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß geschichte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.
f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder möglichche Verklemmungen konnen gefährlich sein.
g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenformig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde speziell für ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Trithhocker. Es konnen ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.
j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäß Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
-
Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
-
Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht über-schritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
- Beachen Sie die Motor-Sägeblatt-Drehrichtung.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustersie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
- Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.
- Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierunge zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
- Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierunge parallel zueinander sind.
- Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu口中。
- Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ohnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen, these Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
- Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägerarbeiten in Holz, niemals zum Bearbeitern von Metallen.
- Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu bearbeitende Material.
- Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich großen oder höheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
-
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen, wie z. B.
-
Gehorschutz;
-
Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Sögeblättern.
-
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohnde Säeblätter, die EN 847-1 entsprechen. Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Säeblattes daraufuf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Säeblattes nicht länger ist als die Dicke des Spaltkeils!
- Vermeiden Sie beim Sagen von Holz und Kunststoffen eine Überhitzung der Sägezähne. Reduzieren Sie die Vorschub-geschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststoff schmilzt.
- Beachten Sie, dass komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren und Schneiden von Schrägen/Keilen nicht zulässig sind.
- Führer Sie Langsschneiden mit Neigung nicht auf der Seite, zu der hin geneigt wird, durch.
Restrisiken
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch konnen beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können troz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise" und die „Bestimmungsgemäße Verwendung" sowie die Bedienungsanweisung insgeamt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Verminderung der Schnittgenaugkeit führen.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: Beim Einfahren des Steckers in die Steckdose darf der Ein-/ Ausschalter nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie ihre Höhe vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, schalten Sie das Gerät ab undziehen den Netzstecker.
7. Technische Daten
Wechselstrommotor. 220-240 V~50 Hz
Leistungsaufnahme 1200 Watt (S1*)
1500 Watt (S6 25%**)
Leerlaufdrehzahl n. 4800 min-1
Hartmetallsageblatt. 210x030x2,6mm
Anzahl der Zähne 24
Dicke Spaltkeil 2,0 mm
Min. Maß Werkstück B x L x H 10 x 50 x 1 mm
Tischgroße ohne Tischverbreiterung. 485 x 445 mm
Tischgroße mit Tischverbreiterung min. 485× 515mm
Tischgroße mit Tischverbreiterung max. 485× 630mm
Schnithöhe max. 45^ 45 mm
Schnithöhe max. 0^ 48 mm
Sägeblatt schwenkbar 0-45° links
Absauganschluss. 35 mm
Gewicht. ca. 14 kg
Maschinengröbe (mit Erweiterung)
B×L×H. 485×630×440mm
*S1: Dauerbetrieb mit konstanter Belastung
**S6 25 %
Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 Min.)
Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, damit der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben werden und muss anschließend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.
Gerausch
Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
Schalldruckpegel LdA 87,5 dB(A)
Unsicherheit K. 3 dB
Schallleistungspegel LwA 100,5 dB(A)
Unsicherheit Kwa 3 dB
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärn kann Gehörverlust bewirken. Schwin-gungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841.
HINWEIS:
Die angegebenen Gerauschemisswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendten werden können.
Die angegebenen Gerauschemisswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
WARNING:
Die Gerauschemissionen konnen während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen. Dies ist abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Ergreifen Sie Maßnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berücksichtigten Sie darauf den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltt ist. Geeignete Maßnahmen umfassen unter anderem eine regelmäßige Wartung und Pflege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.
8. Vor der Inbetriebnahme
- Offnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs- und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
WARNING
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden (siehe 9.9).
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper achten, wie z. B. Nagel oder Schrauben usw..
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- Schlieben Sie die Maschine nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgeschichert ist.
9. Aufbau
WARNUNG:
Vor allen Wartungs, Umrüst- oder Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netzstecker zuziehen.
9.1 Tischverbreiterung montieren (Abb. 4-6)
- Losen Sie die Rändelschrauben (26) (Abb. 5).
ACHTUNG:
Drehen Sie die Rändelschrauben (26) nicht zuweit heraus.
- Führn Sie die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung (22) in die Führungsbuchsen (27) ein (siehe Abb. 4/5).
HINWEIS:
Legen Sie die Säge dafür auf die Seite.
3. Schieben Sie die Endstücke (24) in die Führungsrohr (23) der Tischverbreiterung (22) ein, wie in Abb. 6 dargestellt. Achten Sie damit daraufuf, dass einer der beiden Flügel der Endstücke (24) über das Schraubenloch im Führungsrohr (23) von der Schraube (25) geklemmt werden kann.
4. Die Endstücke (24) mit den Schrauben (25) fixieren, wie in Abb. 6 dargestellt.
5. Ziehen Sie die Tischverbreiterung (22) vollständig heraus und fixieren Sie sie mit den Rändelschrauben (26) (Abb. 5).
6. Klappen Sie jetzt die Stützfuße (30) nach außen.
7. Richten Sie die Tischverbreiterung (22) nach der Tischsage-Waagrechten aus.
8. Losen Sie die Kontermutter (29) am jeweiligen Stützfuß (30) und stellen Sie die Hohenverstelltschraube (28) entsprechend ein.
9. Ziehen Sie dann die Kontermutter (29) wieder fest.
Wenn Sie die Tischverbreiterung (22) nicht benöttigen, klappen Sie die Stützfuße (30) nachinnen. Schieben Sie zudem die Tischverbreiterung (22) ganz ein.
9.2 Sägeblattschutz
WARNING:
NetzsteckerziehenundSchutzhandschuhragen.
9.2.1 Sägeblattschutz montieren/demontieren (Abb.7)
- Lockern Sie die Flügelmutter (4a) des Sägeblattschutzes (4). Verschieben Sie die Schlossschraube (4b) so in der Führung, dass die Nut (A) des Bolzens in der Öffnung frei liegt.
- Setzen Sie den Sägeblattschutz (4) von oben auf den Spaltkeil (3) auf, sodass der Bolzen in der Aussparung des Spaltkeils (31) sitzt.
- Schieben Sie den Bolzen so in die Führung, dass die Schlossschraube (4b) in die darauf vorgesehene Öffnung eingreift.
-
Drehen Sie die Flügelmutter (4a) im Uhrzeigersinn, um den Sägeblattschutz in der richtigen Position zu sichern.
-
Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz (4) frei beweglich ist.
- Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
WARNING
Verletzungsgefahr durch falsch montierten Säeblattschutz
- Stellen Sie vor Sägebeginn sichere, dass sich der Sägeblattschutz (4) selbstständig auf das Sägegut absenkt.
9.2.2 Sägeblattschutz überprüfen
Prüfen Sie den Sageblattschutz (4) nach der Montage auf die korrekte Funktion.
- Heben Sie den Sägeblattschutz (4) an und halten Sie ihn los.
- Der Sägeblattschutz sollte sich selbstständig in die Ausgangslage zurückbewegen.
9.3 Tischeinlage entfernen/einsetzen (Abb. 8) WARNING:
NetzsteckerziehenundSchutzhandschuhetragen.
Bei VerschleB oder Beschadigung ist die Tischeinlage (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhe Verletzungsgefahr.
- Bringen Sie das Sägeblatt in dieunte Position (siehe 10.2).
- Nehmen Sie den Sägeblattschutz (4) ab (siehe 9.2.1).
- Entfernen Sie die Schrauben der Tischeinlage (32).
- Nehmen Sie die Tischeinlage (6) heraus.
- Die Montage der Tischeinlage (6) erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Tischeinlage (6) kann bei Beschädigungen unter der im Garantieschein angegebenen Service-Nummer nachbestellt werden.
Articlel-Nummer der Tischeinlage (6): 3901309092
9.4 Spaltkeil einstellen (Abb. 9, 10)
WARNING:
NetzsteckerziehenundSchutzhandschuhetragen.
WARNING:
Die Einstellung des Sägeblatts (5) muss nach jedem Sägeblatt- wechsel überprüft werden.
- Demontieren Sie den Sägeblattschutz (4) (siehe 9.2.1).
- Demontieren Sie die Tischeinlage (6) (siehe 9.3).
- Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe ein (siehe 10.2).
- Bringen Sie das Sägeblatt (5) in die 0^ Stellung und arretenien Sie es (siehe 10.3).
- Lockern Sie die Befestigungsschrauben (33) am Spaltkeil.
- Richten Sie den Spaltkeil (3) so aus, dass a) der Abstand zwischen Sägeblatt (5) und Spaltkeil (3) max. 5 mm beträgt (Abb. 10) und b) das Sägeblatt (5) zum Spaltkeil (3) parallel steht.
- Ziehen Sie die Befestigungsschrauben (33) am Spaltkeil wieder fest.
- Montieren Sie die Tischeinlage (6) wieder (siehe 9.3).
- Montieren Sie den Sägeblattschutz (4) wieder (siehe 9.2.1).
9.5 Sägeblatt montieren/wechseln (Abb. 11, 12) WARNUNG:
NetzsteckerziehenundSchutzhandschuhreragen.
- Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf maximale Schnitttiefe ein (siehe 10.2)
- Losen Sie die Schrauben (34) an der unteren Sägeblattabdeckung (35) (Abb. 11). Demontieren Sie die Schrauben nicht komplett.
- Schieben Sie die Sägeblattabdeckung (35) nach oben und klappen Sie diese auf.
- Setzen Sie mit einem Ringschlüssel 19mm (21) an der Mutter an. Halten Sie mit einem weiteren Ringschlüssel 8 mm (20) an der Motorwelle gegen (Abb. 12). Drehen Sie zum Lösen die Mutter in Rotationsrichtung des Sageblattes.
- Nehmen Sie den äußeren Flansch ab undziehen Sie das alte Sägeblatt schrag nach unten vom inneren Flansch ab.
- Reinigen Sie den Sägeblattflansch vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste.
- Setzen Sie das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder ein und zeihen Sie es fest.
WARNUNG:
Laufrichtung beachten. Die Schnitschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf der Sögeblattabdeckung (35) oder auf dem Sögeblattschutz (4)).
- Schlieben Sie die untere Sägeblattabdeckung (35) undziehen Sie die Schrauben (34) wieder an.
WARNUNG:
Prüfen Sie die Schutzeinrichtungen, bevor Sie wieder mit der Säge arbeiten.
9.6 Parallelanschlag (7) montieren (Abb. 2, 13-14)
- Befestigen Sie den Halter (16) mithilfe der Feststellsschrauben (15) und Klemmbleche (15a) am Tisch.
- Achten Sie daraufuf, dass der Halter (16) parallel zum Sägeblatt (5) ausgerichtet ist. Justieren Sie gegebenenfalls unter Zuhilfenahme der Skalen (38) nach.
- Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Schrauben (16a) am Holter (16). Beachten Sie die Verwendung der Anschlagschiene (17) für dicke und)dunne Werkstücke (siehe 10.4)
9.7 Queranschlag montieren (Abb. 15)
Alternative zum Parallelanschlag (7) kann der Queranschlag (2) montiert werden:
- Schieben Sie den Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches (1).
- Lockern Sie den Drehgriff (19).
- Drehen Sie den Queranschlag (2), bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt.
- Ziehen Sie den Drehgriff (19) wieder fest.
- Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rändelschrauben (18) am Queranschlag (2). Beachten Sie die Verwendung der Anschlagschiene (17) für dicke und)dünne Werkstücke (siehe 10.4)
9.8 Späneabsaugung (Abb. 16)
ACHTUNG:
Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
SchlieBen Sie eine geeignete Spaneabsauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten) am Absaugstutzen (36) an.
Ein Haushaltsstaubsauger ist nicht als Späneabsauganlage geeignet.
ACHTUNG:
Überprüfen und reinigen Sie regelmäßige Absaugkanäe.
HINWEIS:
Um beide Absaugstutzen (36 und 4c) gleichzeitig zu nutzen, verwenden Sie das Zubehör Absaugschlauch mit T-Adapter.
Articlel-Nummer: 7901301701 (nicht im Lieferumfang enthalten)
9.9 Standsichere Befestigung (Abb. 17)
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d. h. auf einer Werkbank, einem Untergestell o. a. festgeschraubt werden, wie in Abb. 17 dargestellt.
- Befestigen Sie die beiden Winkel zur Werkbankmontage (42) an der Vorderseite der Maschine. Nutzen Sie hierfür die Schrauben (43) und die Unterlegscheiben (44).
- Verschrauben Sie mittels den Holzschrauben (45) die Maschine auf einer Werkbank.
10. Bedienung
10.1 Schalter (Abb. 1)
10.1.1 Ein-/Ausschalter (11)
- Durch Drücken der grünen Taste „l" kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
- Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0" gedrückt werden.
10.1.2 Überlastschalter (10)
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich entsprechlich) lasst sich der Motor wieder einschalten.
- Lassen Sie das Produkt abkühlen.
- Drucken Sie den Überlastschalter (10).
- Schalten Sie die Maschine wieder ein, wie unter 10.1.1 beschrieben.
10.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1)
Durch Drehen des Handrades (8) kann das Sägeblatt (5) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden.
- Entgegen dem Uhrzeigersinn: großere Schnitttiefe
- Im Uhrzeigersinn: Kleinere Schnittliefe
Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnites.
10.3 Winkel einstellen (Abb. 18)
Mit der Tischkreissäge konnen Schragschnite nach links von 0^ - 45^ zum Parallelanschlag (7) ausgeführrt werden.
Prufen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen Anschlagschie- ne (17), Queranschlag (2) und Sageblatt (5) keine Kollision-.
moglich ist.
- Losen Sie die Feststelltschraube (9).
- Stellen Sie durch Drehen des Handrads (8a) das gewünschte Winkelmaß an der Skala ein.
- Arretieren Sie die Feststellschraube (9) in gewürschter Winkelstellung.
10.4 Verwendung der Anschlagschiene (17) am Parallelanschlag (7) oder Queranschlag (2) (Abb. 2, 13-14) (siehe 9.6 und 9.7)
10.4.1 Anschlaghöhe (Abb. 13-14)
Die Anschlagschiene (17) besitz zwei verschiedene hohe Führungsflächen.
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (17) wie folgt verwendet werden:
-fur dikes Material uber 25 mm Werkstuckdicke siehe Abb.13
- für)dünnes Material unter 25 mm Werkstückdicke siehe Abb.14
10.4.2 Anschlagschiene umstellen (Abb. 13-14)
- Lockern Sie zum Umstellen der Anschlagschiene (17) auf die niedere Führungsfläche die beiden Schrauben (16a). Anschließlich losen Sie die Anschlagschiene (17) vom Halter (16).
- Ziehen Sie die Anschlagschiene (17) entlang der Nut heraus.
- Drehen Sie die Anschlagschiene (17) und schieren Sie die Nutensteine entlang der zweiten Nut (39) ein.
- Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muss analog durchgeführt werden.
10.4.3 Schnittbreite (Abb. 13-14)
- Beim Langsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (7) verwendet werden.
- Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (1) montiert werden.
- Unter Zuhilfenahme der Skalen (38) auf dem Sägetisch (1) kann der Parallelanschlag (7) mit der Anschlagschiene (17) auf das gewünschte Maß eingestellt werden.
- Ziehen Sie die beiden Feststellschrauben (15) fest, um den Parallelanslag (7) zu fixieren.
- Machen Sie einen Probeschnitt zum Messen der Breite, bevor sie das eigentliche Werkstück schneiden. So vermeiden Sie Ungenuaigkeiten der Skala oder der Einstellung.
10.4.4 Anschlaglänge einstellen (Abb. 13-14, 19)
Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (17) in Langsrichtung verschiebbar.
Fausstregel: Das hintere Ende des Anschlages stöhlt an eine gedachte Linie, die etwas bei der Sägeblattmitte beginnnt und unter 45^ nach halten verlauft.
- Stellen Sie die benöttigte Schnittbreite ein.
- Lockern Sie die Schrauben (16a) und schieben Sie die Anschlagsgliene (17) so welt nach vorne, bis die gedachte 45^ Linie berührt wird.
- Ziehen Sie die Schrauben (16a) wieder fest.
10.5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 15)
Beim Zuschneiden muss der Queranschlag (2) mit der Anschlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7) verlangert werden (Abb. 15).
10.5.1 Queranschlag verlangern
- Entfernen Sie die Anschlagschiene (17) vom Parallellanschlag (7). Lockern Sie hierzu die Schrauben (16a) lockern und lösen Sie die Anschlagschiene (17) vom Halter (16).
- Schieben Sie die Nutensteine entlang der Nut in der Anschlagschiene (17) ein.
- Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rändelschrauben (18) am Queranschlag (2).
ACHTUNG:
Die Anschlagschiene nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. Der Abstand zwischen Anschlagschiene (17) und Sägeblatt (5) sollte ca. 2 cm beitragen.
11. Betrieb
Arbeitshinweise
- Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestallen Maße zu überprüfen.
- Nach dem Einsatz der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführten.
- Achtung beim Einsatzneden.
- Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
- Überprüfen und reinigen Sie regelmäßige Absaugkanäe.
11.1 Längsschnite ausfuhren (Abb. 20)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Langsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt.
Stellen Sie sichere, dass sich der Sägeblattschutz (4) immer auf das Werkstück absenknt. Die Arbeitsstellung beim Langsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.
- Stellen Sie den Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite ein (siehe 10.4).
- Schalten Sie die Säge ein.
- Legen Sie ihre Hande mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück und schiben Sie das Werkstück am Parallelanschlag (7) entlang in das Sägeblatt (5).
- Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlags) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (4).
- Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durch.
- Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestellung befindet.
Achtung:
Zum Entfernen von Schnittabflüssen schalten Sie die Säge ab und warten Sie den Stillstand des Sägeblatts (5) ab.
- Sichern Sie lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs (z. B. Abrolländer etc.).
ACHTUNG:
Der Parallelanschlag muss parallel zum Sageblatt eingestellt werden (siehe 9.6). Prufen Sie die Ausrichtung. Stellen Sie regelmäßig während des Gebrauchs sowie bei längerem Nichtgebrauch bisher, dass der Parallelanschlag fest sitzt. Ziehen Sie die Schraube wieder fest und stellen Sie den Parallelanschlag ein (siehe 10.4.3), falls erforderlich. Durch Vibrationen können Schrauben gelost und der Parallelanschlag verschoben werden.
11.1.1 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 21)
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (14) durchgefuhrt werden. Der Schiebestock (14) ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock (14) umgehend austauschen.
- Stellen Sie den Parallelanschlag (7) entsprechend der vorgensehenen Werkstückbreite ein (siehe 10.4).
- Schieben Sie das Werkstück mit beiden Handen vor. Verwenden Sie im Bereich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebestock (14) als Schubhülfe.
- Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durch.
WARNING:
Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebestock (14) schon bei Schnittbeginn zu verwenden.
11.1.2 Sehr schmale Werkstücke schneiden (Abb. 22)
Für Längsschnittte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schieberholz zu verwenden.
Das Schiebeholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhaltlich im einschlagigen Fachhandel) Ersetzen Sie verschlussenes Schiebeholz rechtzeitig.
Werkstücke können beim Sagen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt, vom Sägeblatt erfasst und wegenschleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsfläche des ParallelanschLAGs zu bevorzugen (siehe Abb. 14). Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene um (siehe 10.4.2).
- Stellen Sie den Parallelanschlag auf die Zuschnittbreite des Werkstücks ein.
- Drucken Sie das Werkstück mit einem Schieberholz gegenüber die Anschlagschiene und schieren Sie das Werkstück mit dem Schiebestock (14) bis zum Ende des Spaltkeils durch.
Beachten Sie, dass das Werkstück mit dem Schieberholz nicht gegen das Sögeblatt (5) gedrück wirden darauf. Es besteht die Gefahr des Verkantens oder eines Rückschlags.
11.1.3 Schragschnitte ausführten (Abb. 23)
Schragschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlags (7) durchgeführt. Der Parallelanschlag (7) muss grundsätzlich rechts vom Sägeblatt montiert werden. Ansonsten können Werkstücke beim Sagen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt und weggeschleudert werden.
- Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkelmaß ein (siehe 10.3).
- Stellen Sie den Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und -höhe ein (siehe 10.4).
- Führer Sie den Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durch (siehe 11.1)
11.2 Querschnite ausfuhren (Abb. 24)
- Schieben Sie den Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches und stellen Sieihn auf das gewünschte Winkelmaß ein (siehe 10.5).
- Verwenden Sie die Anschlagschiene (17).
- Drücken Sie das Werkstück fest gegen den Queranschlag (2).
- Schalten Sie die Säge ein.
- Schieben Sie den Queranschlag (2) und das Werkstück in Richtung des Sägeblattes (5), um den Schnitt auszuführen.
WARNUNG:
Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das frei Werkstück, welches abgeschritten wird.
- Schieben Sie den Queranschlag (2) immer so welt vor, bis das Werkstück am Ende des Spaltkeils (3) angekommen ist.
- Schalten Sie die Säge wieder aus.
- Entfernen Sie den Sägeabfall erst, wenn das Sägeblatt stillsteht.
11.3 Spanplatten schneiden
Stellen Sie das Sägeblatt (5) nichtHigher als 5 mm über Werkstückdicke ein (siehe auch 10.2).Demit wird ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten verhindert.
12. Transport (Abb. 25, 26)
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichen Transport aus und trennen Sie es von der Stromversorgung.
- Versenken Sie das Sägeblatt (5) so welt wie möglich.
- Wickeln Sie das Netzkabel (41) auf.
- Legen Sie den Parallelanschlag (7) in die damit vorgesehene Halterung (46).
- Tragen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen am feststehenden Sägetisch (1). Verwendten Sie niemals die Tisch-verbreiterung, um das Elektrowerkzeug zu tragen.
- Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlagen, Stößen und starken Vibrationen, z. B. beim Transport in Fahrzeugen.
- Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrutschen.
- Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung oder Transport.
13. Wartung
WARNING:
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung. Netzsteckerziehen!
13.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze, Absaugöffnungen und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Entfern Sie Sagespane und Staub mit einem Staubsauger und einer Bürste. Blasen Sie es zudem mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
-
Reinigen Sie das Gerät regelmäß mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsd- oder Lösungsmittel; diese konnten die Kunststoffeile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
-
Olen Sie zur Veränderung des Werkzeuglobens einmal pro Monat die Drehteile. Olen Sie nicht den Motor.
13.2 Kohlebürsten
- Bei übermäßiger Funkenbildung让他们 Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüften. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei dieser Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemänen oder natürlichen Verschleib unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien besteht. werden.
Verschleibeile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schiebestock, Sögeblatt
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
14. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ . Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
15. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlägerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich entsprechlich) latent sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationschäden.
Ursachen hierfür konnen sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten gefuhrt werden.
- Knickstellens durch unsachgemäß Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreiben aus der Wandsteck-dose.
- Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen)dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgeführlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäß auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechenden. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F".
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgeführungen zu vermeiden.
Wechselstrommotor
Die Netzspannung muss 220-240 V~betragen.
- Verläufigungsleitungen bis 25m Lange müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:
Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
16. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist damit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zugreckgeführrt werden.
Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z. B. Metall und Kunststoff. Führer Sie defekte Bauteile der Sondermullentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!

Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die örtlichen Recyclingstellen entsorgen können.
Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.
Altgeräte)dürfen nicht in den Hausmüll!
Dieses Symbol weist daraufhin, dass these Product gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und nationa!en Gesetzen nicht über den Hausmull entsorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer davon vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektronik-Altgeräte geschehen. Der unsachgemäß Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die früfig in Elektro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäß Entsorgung these Products tragen sie außer dem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei ihrer Stadtverwaltung, dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder ihrer Müllabfuhr.
17. Störungsabhilfe
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Sägeblatt lösst sich nach Abschalten des Motors | Befestigungsmutter zu leicht angezogen Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen | |
| Motor lauft nicht an Ausfall | Netzsicherung Netzsicherung prüfen | |
| Verlägerungsleitung defekt Verlägerungsleitung ausauschen | ||
| Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung | Von Elektrofachkraft prüfen setzen | |
| Motor oder Schalter defekt Von Elektrofachkraft prüfen setzen | ||
| Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht an | Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichend | siehe „Elektrischer Anschluss" |
| Überlastung durch stumpsägeblatt Sägeblatt wechseln | ||
| Brandflächen an der Schnittfläche | Stumpfas Sägeblatt Sägeblatt schäften (nur von einem autorisierten Scharfdienst) oder austauschen | |
| Falsches Sägeblatt | Sägeblatt austauschen | |
18. Garantieurkunde
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitatskontrolle. Sollte these Gerat dennoch einmal nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch Telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfugung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgenden:
- These Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihr gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Gar-.
rangtie nicht berührt. UndereGarantieleistung ist fur Sie kostenlos.
Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zuckzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt.itte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht fur den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen fur Transportschäden, Schaden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z. B. An Schluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbrächliche oder unsachgemäß Anwendungen (wie z. B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpm in das Gerät (wie z. B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schaden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleib ausgeschlossen.
Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
- Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nach dem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlotten. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches wenden Sie sichitte an die unter angegebene Service-Adresse. Sofern die Reklamation innerhalb der Garantiezeit liegt, werden wir Ihnen einen Retourenschein zur Verfugung stellen, mit dem Sie Ihr defektes Gerat kostenfrei an uns zurücksenden konnen. Beschreiben Sie unsitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerates von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück.
Selbstverstandlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch unsere Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerätitte an unsere Serviceadresse.
Service-Hotline (DE): Service-Hotline (AT): Service-Hotline (CH):
+80040034003 +80040034003 +80040034003
{0,00 EUR/Min.} {0,00 EUR/Min.} {0,00 EUR/Min.}
Service-E-Mail (DE): Service-E-Mail (AT): Service-E-Mail (CH):
service.DE@scheppach.com
scheppach Fabrikation von
Gausch Hubert
Klaus-Haberling AG
Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Gunzburger Str. 69
Bairisch Kolldorf 267
Industriestraße 6
DE-89335 Ichenhausen
AT-8344 Bad Gleichenberg
CH-8610 Uster

Auf www.lidl-service.com können Sie diese und weitere Handbucher, Produktvideoos und Installationssoftware herunterlagen.
Mit dem QR-Code gelangen Sie direkt auf die Lidl-Service-Seite (www.lidl-service.com) und konnen mittels der Eingabe der Artikelnummer (IAN) 367465_2101 ihre Bedienungsanleitung öffnen.
Table des matieres: Page:
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Service-Adresse (CH):
Klaus-Haberling AG
Industriestraße 6
CH-8610 Uster

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
CE-Konformitätserkläragung Originalkonformitätserkläragung
CE
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
| DE | erklärert folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den Anteil | PL | declaranje, ze Produk ist zgodny z nastepujacymi dyrektywami UE i normami |
| GB | hereby declares the following conformity under the EU Directive and standards for the following article | LT | pareiskia, taip atitikis pagal ES direktyvos ir standartai ši straipsnj |
| FR | déclare la conformité suivante selon la directive UE et les normes pour l'article | HU | az EU-irányel és a vonałkoź szabványok szerinti kõvetkezo megfeleloségi nyilatkozatot teszi a termékre |
| IT | dichiara la segmente conformità seconde le dirittive e le normative UE per l'articleolo | SI | izjavla sledeco skladnost z EU-direktivo in normami za'article |
| ES | declarça la conformidadignanta según la directiva la UE y las normas para el articulo | CZ | prohlasuje následujíci shodu podle smernice EU a norem pro vyrobek |
| PT | declarça o segunte conformidade com a Directiva da UE e as normas para o segunte arterigo | SK | prehlasuje nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre vyrobok |
| DK | erklaerer hermed, at folgende produit er i overensstammelse med nedenstäen de EUDirektiver og standarder | HR | ovime izjavljuje da postoji sukladnost prema EU-smjernica i normama za slijedecce article |
| NL | verklaart hierbij dat het volgende artikel voldoet aan de waarop betrekking hebende EG-richtlijnen en normen | RS | potvrduje sledeću uskladenost prema smernicama EZ i normama za artikal |
| FI | vakuutta taten, ettā seuraava tuote tāytää ala esitetj EU-direktivita standardlit | RO | declarară următoarea conformitate corespunțător directivelor ši normelor UE pentru articolul |
| SE | försakrar härmed foljande überensstammelse entwickel EU-direktiv och standarder für foljande artikeln | BG | deknapirpa cθbTbHTHO cθbTbCTBHe cθflaCHO ΠιρεΚ-TIBA ha EC i hopmna za aptnikun |
Marke / Brand: Parkside
Art.-Bezeichnung / Article name: MOBILE TISCHKREISSAGE - PMTS 210 A1
Art.-Nr. / Art. no.: 3901331974 - 3901331981, 39013319915 - 39013319916
Ident.-Nr. / Ident. no.: 01001-96129

Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklungträgt der Hersteller.
- Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschänkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Ichenhausen, den 09.06.2021

First CE: 2019
SCHEPPACH FABRIKATION VON HOLZBEARBEITUNGSMASCHINEN GMBH
Gunzburger Str. 69
D-89335 Ichenhausen
Stand der Informationen · Version des informations · Versione delle informazioni - Last Information Update
Update: 06/2021 - Ident-No.: 367465_2101_3901331974 / 3901331981

FSC
www.fsc.org
RECYCLED
Papier aus
Recyclingmaterial
FSC C142442