Aurora - Pfanne Cola - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Holzpelletkamin |
| Marke | Cola |
| Modell | Aurora |
| Abmessungen (H x B x T) | 994 x 622 x 501 mm |
| Gewicht | 85 kg |
| Stromversorgung | 230 V - 50 Hz - 2 A |
| Nennwärmeleistung | 9,29 kW |
| Reduzierte Wärmeleistung | 2,58 kW |
| Wirkungsgrad | 89,26 - 95,66 % |
| Pelletverbrauch pro Stunde | 2,20 - 0,57 kg/h |
| Pelletbehälterkapazität | 20 kg |
| Rauchabzugsdurchmesser | 80 mm |
| Durchmesser Verbrennungsluftansaugung | 50 mm |
| Mindestsicherheitsabstände (Rückseite / Seiten / Boden) | 200 mm / 300 mm / 0 mm |
| Zugelassener Brennstoff | Holzpellets nach Norm UNI EN14961-2 Klasse A1 |
| Hauptfunktionen | Automatische Zündung, Wochenprogrammierung, Fernbedienung, Standby-Modus, ECO-Modus |
| Sicherheitsvorrichtungen | Vakuostat, Sicherheitsthermostat, Überspannungsschutz, Rückschlagsicherung |
| Regelmäßige Reinigung | Brennschale: täglich; Aschebehälter: alle 2-3 Tage; Glasscheibe: nach Bedarf; Abzugsrohr: jährlich |
| Außerordentliche Wartung | Alle 1800 Stunden durch eine autorisierte Fachwerkstatt |
| Mitgeliefertes Zubehör | Netzkabel, Fernbedienung, Türschlüssel, Handbuch |
| Maximale Rauchgastemperatur | 182,2 °C (Nennbetrieb) / 80,2 °C (reduzierter Betrieb) |
Häufig gestellte Fragen - Aurora Cola
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BEDIENUNGSANLEITUNG Aurora Cola
Vor Installation, Gebrauch und Wartung muss diese Anleitung aufmerksam durchgeleen werden.
Das Handbuch ist wesentlicher Bestandteil des Geräts.
Die Firma COLA garantiert ihre Produkte gemäß den derzeit geltenden Bestimmungen mit Ausnahme der Verschleiße.
Fur die Garantiebedingungen wenden Sie sichitte an den Importeur oder an den autorisierten Vertreter, der die obligatorische Garantielaufzeit auf ausschließlich eigene Verantwortung verlangern kann. Die Garantie des Produkts erlischt im Fall von Störungen, eines Defekten oder Unfallen, die auf die Missachtung der in dieser Anleitung enthaltenen Anleitungen zurückzufahren sind.
ES 97-119
TÜV Rheiland Energie und Umwelt GmbH
NB 2456 - Report n°12522014Z1
DoP_LA22K00Y
EN 14785:2006
TÜV Rheiland Energie und Umwelt GmbH
NB 2456 - Report n°12522014Z1
DoP_LA22K00Y
EN 14785:2006
TÜV Rheiland Energie und Umwelt GmbH
NB 2456 - Report n°K12522014Z1
DoP_LA22K00Y
EN 14785:2006
| Type Type | Apparils de chauffage domestique, sans eau, nourris de granulés de bois Residential space heating appliance without water fired by wood pellets | |
| Marque de commerce Trademark | COLA | |
| Modèle - Code Model - Code | AURORA - LA22K00Y | |
| Carburant** Fuel | Granules de bois / Wood pellet UNI EN14961-2 classe A1 | |
| Distance min des matériaux inflammables: Amérique - Droite / Gauche - Étage Minimum distance from combustible materials Rear-Right/left side-floor | mm | 200 - 300 - 0 |
| Puisance thermique introduct* Heating input | kW | 10,41 - 2,7 |
| Puisance thermique utile* Water heating output | kW | 9,29 - 2,58 |
| Puisance thermique de production H2O Potenza termica all'acqua | kW | - |
| Puisance thermique pour réchauffer l'air Potenza termica all'aria | kW | - |
| Rendement thermique* Efficiency | % | 89,26 -95,66 |
| Consummation horaire*** Fuel consumption | kg/h | 2,20 - 0,57 |
| Emissions CO à 13% O2* | % | 0,01 - 0,02 |
| Emission CO at reference 13% O2 | mg/m3 | 110,4 - 210,2 |
| Emissions CnHm à 13% O2* | mg/m3 | 4,5 - 8,6 |
| Emission CnHm at reference 13% O2 | mg/m3 | 131,8 - 97,7 |
| Emissions NOx à 13% O2* | mg/m3 | 6,1 - / |
| Emission NOx at reference 13% O2 | mg/m3 | 7,99 - / |
| Emissions de poussées PP à 13% O2* | mg/m3 | - |
| Emission dust PP at reference 13% O2 | mg/m3 | - |
| Totale des émissions de particules PPBT à 13% O2* | mg/m3 | - |
| Total dust emission PPBT at ref. 13% O2 | mg/m3 | - |
| Température max de l'eau reglable Set max temp. | °C | - |
| Pression max acqua d'utilisation Max working pressure | bar | - |
| Capacité de la chamble de combustion Heating chamble capacity | I | - |
| Capacité du réservoir à granulés Pellet stove capacity | kg | 20 |
| Perte de charge sur le coté ΔT 10K Water resistance ΔT 10K | % | - |
| Perte de charge sur le coté ΔT 20K Water resistance ΔT 20K | % | - |
| Température de fumée* Fume outlet temperature | °C | 182,2 - 80,2 |
| Débit gaz de combustion* Flue gas flow | g/s | 6,5 - 2,2 |
| Tirage fumée min-max Draught min-max | Pa (mbar) | 10 - 14 0,10 - 0,14 |
| Tuyau d'évacuation des fumées rume Outlet pipe | mm | 80 |
| Alimentation électrique Electrical power | 230V - 50Hz - 2A | |
| Consommation électrique Rated input power | W | Alumage/Start 420 - Pnom 120 |
| Dimensions H x L x P Dimensions H x L x P | mm | 994 x 622 x 501 |
| Poids Weight | kg | 85 |
1 ALLGEMEINE HINWEISE
1.1 Vorwort
1.2 Nachschlagen im Handbuch
1.3 Sicherheitsvorschriften
1.4 Technische Beschreibung
1.5 Brennstoff und zulässiger Gebrauch
1.6 Zubehör
1.7 Bezugsnormen
1.8 Typenschild
1.9 Außerbetriebsetzung des Ofens
1.10 Anleitungen für die Anforderung von Kundendiensteingriffen und Ersatzteilbestellungen
2 TRANSPORT UND INSTALLATION
2.1 Verpackung, Handhabung, Versand und Transport
2.2 Aufstellungssort, Aufstellung und Brandschutz
2.3 Lufteinlass
2.4 Abgasfuhrung
2.4.1 Installationsarten
2.5 Controllo posizione braciere e deviatore
2.6 Elektrischer Anschluss
2.7 Elektroschaltplan
2.8 Notfallmaßnahmen
3 SICHERHEITSRELEVANTE HINWEISE UND VORRICHTUNGEN
3.1 Sicherheitsabstand von entflammbaren Materialien
3.2 Sicherheitsvorrichtung Abgasführung
3.3 Uberdruckventil in der Verbrennungskammer
3.4 Überhitzung - Sicherheitsthermostat Temperatur Pelletsbehälter
3.5 Flammenrückschlagschutz im Pelletzuführungskanal
3.6 Überstromsicherung
3.7 Stromausfallsicherung
3.8 Defekt des Abgasventilators
4 GEBRAUCH DES OFENS
4.1 Vorwort
4.2 Beschreibung des Bedienpanels
4.3 Einsatzen
4.3.1 Kontrolle vor Inbetriebnahme
4.3.2 Zündvorgang
4.4 Betriebsphase
4.5 Ausschalten
4.6 Menu
4.6.1 Menu 01-Lufter regeln
4.6.2 Menu 02-Uhr einstellen
4.6.3 Menu 03-Uhrenthermostat aktivieren
4.6.4 Menu 04 - Sprache wahlen
4.6.5 Menu 05 - Standbybetrieb
4.6.6 Menu 06 - Summer
4.6.7 Menu 07 - Erste Pelletfällung
4.6.8 Menu 08-Betriebszustand des Ofens
4.6.9 Menu 09 - Vom Techniker vorgenommene Einstellungen
4.7 Fernbedienung 4.7.1 Batterie wechseln
4.8 Thermostat - Externer Uhrenthermostat
4.9 Außerbetriebnahme (Ende der Heizperiode).
5 REINIGUNG DES OFENS
5.1 Reinigung der Brennschale
5.2 Reinigung des Aschenbehtalters
5.3 Reinigung des Glases und der Luftschlitze
5.4 Reinigung des Saugzuggeblases und der Brennkammer
5.5 Verbrennungsluft-Ansaugrohr
5.6 Reinigung der Keramikteile
5.7 Reinigung des Rauchrohrs - Schornsteinrohrs
6 WARTUNG
6.1 Vorwort
6.2 Ausbau der Verkleidung
6.3 Innere Ofenkomponenten
6.4 Elektrische Bauteile
7 FEHLERSUCHE
7.1 Verwaltung der Alarmeldungen
8 ANLAGEN
8.1 Informationen zur CE-Kennzeichnung
9 MENUS
INSTALLATIONSEINSTELLUNGEN
1 ALLGEMEINE HINWEISE
1.1 Vorwort
Verehrter Kunde.
Wir danken Ohnen für das Vertrauen, das Sie uns mit dem Kauf dieser Geräts entgegengebracht haben.itte lessen und befolgen Sie diese Installations-, Gebrauchs- und Wartungsanleitung, um die Produkteigenschaften optimal nutzen zu konnen.
Alle Unterlagen im Zusammenhang mit Zertifizierungen oder Erklärungen, insbesondere die Konformitäts- und die Leistungserklärung, können von der Website der jeweiligen Handelsmarke heruntergeladen werden.
1.2 Nachschlagen im Handbuch
Der Hersteller besteht sich vor, die technischen Merkmale und das Design der Produkte jederzeit und ohne Vorankündigung zuändern.
Installation, Bedienung und Wartung des Ofens müssen den in thisem Handbuch enthaltenen Vorschriften sowie den europäischen, nationalen, regionalen und communalen Gesetzen und Normen entsprechen.
Alle Abbildungen, Maße, Übersichtszeichnungen sowie ähnliche sonstigen Angaben in dieser Druckschrift dieren nur zur Veranschaulichung und sind nicht verbindlich.
These Betriebsanleitung ist ein wesentlicher Bestandteil des Produkts; sie muss immer beim Gerät bleiben und dieser dem Verkauf, Übereignung oder Standortverlegung folgen, damit jederzeit darin nachgeschlagen werden kann.
Bei Verlust oder Beschädigung ist beim Vertragskundendienst eine Kopie anzufordern, damit das Gerät stets mit einer Betriebsanleitung ausgestattet ist.
| ! | Dieses Symbol weist auf eine wichtige Mitteilung hin, die besondere Aufmerksamkeit erfordert, Denn die Nichtbeachtung der Angaben kann ernsthafte Sach- und Personenschäden zur Folge haben |
| Angaben, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, sind „fett gedruckt". |
1.3 Sicherheitsvorschriften.
- Vor Installation, Benutzung oder Wartung des Pelletofens die Bedienungs- und Wartungsanleitung lessen.
Die Installation, den elektrischen Anschluss, die Abnahme und Wartung nur von autorisiertem Fachpersonal ausführten halten.
Den Ofen über ein inspizierbares Endstück an ein vorschriftsmäßiges Schornsteinrohr anschließen; der Anschluss mehrerer Geräte ist nur zulässig, wenn er von den örtlichen Bestimmungen vorgesehen ist und vom Schornsteinfeger genehmigt wurde. - Den Ofen über ein Rohr bzw. einen Außenlufteinlass an den Saugzug anschließen.
- Den Ofen an eine vorschrifsmäßige Steckdose mit Spannungswerten 230 V - 50 Hz anschließen.
Die elektrische Anlage und die Steckdosen müssen fur die maximale Stromaufnahme des Gerats geeignet sein, die auf dem Etikett und im vorliegenden Handbuch angegeben ist. - Vor jeder Wartung den Stecker aus dem Ofenziehen und nur am kaltem Ofen Eingriffe vornehmen.
- Keine entflammbaren Flüssigkeiten oder Substanzen verwenden, um den Ofen anzuzünden bzw. die Flamme wieder anzufachen: Bei eingeschalteten Ofen erfolgt das Anzünden der Pellets automatisch.
- Der Pelletofenarf ausschlieBich mit Pellets beschicht werden, die die in dieser Anleitung beschrieben Eigenschaften aufweisen.
- Der Ofenarf nicht zur Mullverbrennung verwendet werden.
Die Ein- und Auslassöffnungen für die Verbrennungsluft auf keinen Fall schlieben oder verdecken. - Wahlend des Ofenbetriebs ist der Umgang mit leicht entflammbaren oder explosiven Stoffen in der Naze des Ofens untersagt.
- Das Schutzgitter des Pelletsbehalters und im Allgemeinen die Sicherheitseinrichtungen nicht entfernen oder verändern.
- Der Ofenarf nicht mit offener Feuerraumtur und/oder mit beschadigter oder zerbrochener Glasscheibe betriebenen werden.
- Wahlend des Betriebs heizt die von der Pelletverbrennung erzeugte intensive Wärme die Außenflächen des Ofens stark auf. Dies gilt entsprechenden für die Feuerraumtur, den Griff und das Rauchrohr. Vermeiden Sie dazu jeder Berührung mit diesen Teilen ohne entsprechende Schutzausrüstung
- Bewahren Sie nicht hitzefeste und/oder entflammbare Gegenstände in ausreichendem Sicherheitsabstand zum Ofen auf.
- Den Brenntopf bei jedem Anzünden bzw. Nachfüllen von Pellets reinigen.
Das Rauchrohr und die Zugstabilisatoren in der Brennkammer regelmäßig von einem Fachmann reinigen halten. - Wahlend des Zündvorgangs und/oder beim normalen Betrieb die Bildung von Rauch und unverbrannten Stoffen vermeiden, die übermäßige Ansammlung von unverbrannten Pellets im Brenntopf muss vor dem erneuten Einsatz von Hand beseitigt werden.
- Weisen Sie Kinder und Besucher auf die oben beschriebenen Gefahrenhin.
- Bei Betriebsstörungen darf der Ofen erst nach Behebung der Problemursache wieder angezündet werden.
- Jegliche Änderung und/oder jegliches nicht zulässige Auswechseln mit nicht Original-Ersatzteilen des Ofens ist eine Gefahr für die Benutzer und enthebt den Hersteller von jeder Haftpflicht und strafrechtlichen Verantwortungen.
-AusschlieBlich die vom Hersteller empfohlenen Ersatzteile benutzen.

Der Hersteller haftet nicht für Störungen, Schäden oder Unfälle, die auf die Missachtung bzw. Nichteinhaltung der Hinweise in der Betriebsanleitung zurückzufahren sind.
1.4 Technische Beschreibung
Der Pelletofenarfasschlichmit Pellets beschichtwerdenundverbreitetene gesunde,sichere Wärme im Raum.Seine automatischen Regelsystemesorgen fur eine optimale Wärmeleistung und eine vollständige Verbrennung.Dievorhandenen Sicherheitsysteme gewährleisten einen fur die Ofenkomponenten und den Benutzer sicheren Betrieb.
Das vorschäftsmäßig installierte Gerät Funktioniert unter jeder klimatischen Bedingung; bei kritischen Witterungsverhältnissen (starker Wind, Frost usw.) konnen allerdings die Sicherheitssysteme ausgelöst werden, die den Ofen ausschalten.
Der Ofen Mod. AURORA mit Nennleistung 9.29 kW garantiert ein max. beheizbares Volumen von 265 m3 bei einem Energieverbrauchskennwert des Gebäudes von 35W/m3; dieser Wert variiert in Abhängigkeit von den Faktoren Isolierung, Typ und Klimazone, die wichtige Variablen für die korrekte Wahl des Geräts darstellen.
| Art Type | Vorrichtung zum Hausbrand, ohne Wasser, gefüttert Holzpellets Residential space heating appliance without water fired by wood pellets | |
| Marke Trademark | COLA | |
| Modell Model | AURORA - LA22K00Y | |
| Brennstoff ** Fuel | Holzpellet/ Wood pellet UNI EN14961-2_classe A1 | |
| Mindestdicherheitsabstand hinten - rechts/links - Boden Minimum distance from combustible materials Rear-Right/left side-floor | mm | 200 - 300 - 0 |
| Termische leistung eingfuhr max * Heating input | kW | 10,41 - 2,7 |
| Thermische leistung eingfuhr * Heating output | kW | 9,29 - 2,58 |
| Warmeleistung Wasser * Water heating output | kW | - |
| Nennwärmeleistung * Room heating output | kW | - |
| Thermischer Wirkungsgrad * Efficiency | % | 89,26 - 95,66 |
| Stundl. Verbrauch *** Fuel consumption | kg/h | 2,20 - 0,57 |
| CO Emission bei 13% O2 * Emission CO at reference 13% | % mg/m3 | 0,01 - 0,02 110,4 - 210,2 |
| CnHm Emission bei 13% O2 * Emission CnHm at reference 13% O2 | mg/m3 | 4,5 - 8,6 |
| NOx Emission bei 13% O2 * Emission NOx at reference 13% O2 | mg/m3 | 131,8 - 97,7 |
| Staubemission PP bei 13% O2 * Emission dust PP at reference 13% O2 | mg/m3 | 6,1 - / |
| Insgesamt Staubemission PPBT bei 13% O2 * Total dust emission PPBT at ref. 13% O2 | mg/m3 | 7,99 - / |
| Maximale wassertemperatur set Set max temp. | °C | - |
| Max. Betriebsdruck Max working pressure | bar | - |
| Fassungsvermögen Warmekammer Heating chamble capacity | I | - |
| Behalterinhalt Pellet stove capacity | kg | 20 |
| Druckabfall auf der Wasserseite ΔT 10K Water resistance ΔT 10K | mbar | - |
| Druckabfall auf der Wasserseite ΔT 20K Water resistance ΔT 20K | mbar | - |
| Abgastemperatur * Fume outlet temperature | °C | 182,2 - 80,2 |
| Abgasmassenstrom * Flue gas flow | g/s | 6,5 - 2,2 |
| Minderzug min-max Draught min-max | Pa mbar | 10 - 14 0,10 - 0,14 |
| Rauchabzugstrohr Fume outlet pipe | mm | 80 |
| Elektrische Versorgung Electrical power | 230V - 50Hz - 2A | |
| Stromaufnahme Rated input power | W | Zundung/Start 420 - Pnom 120 |
| Abmessungen H x L x P Dimensions H x L x P | mm | 994 x 622 x 501 |
| Behalterinhalt Weight | kg | 85 |
- Nennwert - Reduzierter wert / Nominal output and Reduced output
** Der Verbrauch kann je nach Pelletart entsprechlich sein/Pellet consumption can vary according to the type of pellets used.


Zeichenerklarung:
A-Luftgitter
B-Netzkabelanschluss
C - Verbrennungsluftansaugung Durchm. 50 mm
D - Anschluss Rauchabzugsrohr Durchm. 80 mm
E-Tur des Pelletsbehalters


Abmessungen Pelletofen AURORA

1.5 Brennstoff und zulässiger Gebrauch
Die Pelletöfen Funktionieren ausschließlich mit Pellets (Presslingen) aus verschieden Holzarten, die die Vorschriften der Normen DIN Plus 51731 oder UNI CEN/TS 14961 oder Ö-Norm M 7135 erfüllen, bzw. folgende Eigenschaften aufweisen:
| Heizwert | min. 4.8 kWh/kg (4180 kcal/kg) |
| - Dichte 680-720 kg/m3 | |
| Feuchigkeit max. 10% des Gewichts | |
| Durchmesser: 6 +0.5 mm | |
| Anteil Asche max. 1.5% des Gewichts | |
| Länge: min. 6 mm - max. 30 mm | |
| Zusammensetzung: | 100% unbehandeltes Restholz aus der Holzindustrie oder aus Recycling ohne Zugabe von Bindestoffen und ohne Rinde gemäß den geltenden Vorschriften |
| - Verpackung in Beuteln aus Ökomaterial bzw. biologisch abbaubarem Material oder Papier | |
Der Pelletbehalter befindet sich im hinteren Bereich des Ofens. Die Tur befindet sich im oberen Teil und die Pelletbeschickung erfolgt von Hand nur bei ausgeschalteten Ofen, darauf darauf, dass der Behälter nicht überläuft.
Bei Verwendung von Pellets mit anderen Eigenschaften als vom Techniker bei der ersten Inbetriebnahme getestet, müssen die Parameter der Pelletbeschickung des Ofens neu eingestellt werden. Diese Eingriff ist von der Garantie ausgeschlossen.

Die Pellets müssen an einem trockenen, vor Feuchtigkeit geschützten Ort gelagert werden
Um einen regulären und effektiven Betrieb sicherzustellen, können die Pellets oder andere Brennstoffe nicht von Hand in den Brenntopf gefällt werden
- Den Tank nicht mit ungeeigneten Brennstoffen fällen.
-Keine Fremdkörper in den Pelletbehälter einführn, z.B. Verpackungen, Schachteln, Beutel, Metall, usw.
- Durch die Verwendung minderwertiger und ungeeigneter Pellets wird das Gerät beschädigt und der Betrieb beeinträchtigt. In diesen Fall verfällt jeder Garantieanspruch und die Haftung des Herstellers wird ausgeschlossen.
1.6 Zubehör
Der Lieferumfang umfasst:
Netzkabel;
Installations-, Gebrauchs- und Wartungsanleitung;
Schlüssel zum Offnen - Schlieben der Feuerraumtur.
Fembedierung
1.7 Bezugsnormen
Norm UNI 10683:2012
Norm EN14785:2006:
Installationsanforderungen der mit Holz oder anderen biologischen Festbrennstoffen betriebenen Wärmeerzeuger;
Anforderungen an Auslegung, Herstellung, Ausführung, Sicherheit und Leistungsvermögen, Anleitung und Kennzeichnung zusammen mit zugehörigen Prüfverfahren für die Typprüfung von Raumheizern für Holzpellets;
Norm EN 60335-1: Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke - Teil 1;
Norm EN 60335-2-102: Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke - Teil 2;
Norm EN 55014-1: Elektromagnetische Verträgekeit - Anforderungen an Haushaltsgeräte,
Elektrowerkzeuge und ähnliche Elektrogeräte - Teil 1: Storaussendung;
Norm EN 55014-2: Elektromagnetische Verträgelichkeit - Anforderungen an Haushaltsgeräte,
Elektrowerkzeuge und ähnliche Elektrogeräte - Teil 2: Störfestigkeit -
Produktfamiliennorm;
Norm EN 61000-3-2: Grenzwerte für Oberschwingungsströme (Geräte-Eingangsstrom ≤16 A je Leiter);
Norma CEI EN 61000-3-3 : Begrenzung von Spannungsschwankungen und Flicker in Niederspannungs
Versorgungsnetzen für Geräte mit einem Bemessungsstrom ≤ 16 Å je Leiter;
Norm EN 62233: Verfahren zur Messung der elektromagnetischen Felder von Haushaltsgeräten und ähnlichen Elektrogeräten in Bezug auf die menschliche Exposition.
Normen DIN plus 51731 - UNI CEN/TS 14961 - Ö-Norm M 7135: Normen über die Spezifikation und
Klassifizierung von Pellets.
1.8 Typenschild
Das Typenschild ist innen an der Tur des Pelletbehalters oder an der Ofenrückwand angebracht. Darauf sind alle Kenndaten des Ofens angegeben, einschließlich der Daten des Herstellers, der Seriennummer, der CE-Kennzeichnung, des Prüflabors und der Nummer der Leistungserklarung.
1.9 Außerbetriebsetzung des Ofens
Wird der Ofen definitiv außer Betrieb genommen, muss er vom Stromnetz getrennt, und die Pellets aus dem Behälter entleert werden. Für die Entsorgung muss der Ofen in einer robusten Verpackung verschlossen und nach Absprüche mit den zuständigen Stellen den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsprechend entsorgt, bzw. bei Kauf eines neuen, gleichartigen Geräts an den Handler zurückgegeben werden werden.
1.10 Anleitungen für Eingriffsanforderungen und Ersatzteilbestellungen
Zur Anforderung eines Eingriffs und/oder für Ersatzteilbestellungen wenden Sie sichitte an ihren Handler, den Gebietsimporteur oder an den nachstgelegen den Vertragskundendienst und geben Sie die folgenden Daten an: Ofenmodell, Seriennummer, Kaufdatum, Ersatzteilliste und Informationen über die festgestelltten Fehlfunktionen oder Betriebsstorungen.

-Alle Eingriffe an den Komponenten müssen von autorisiertem und/oder qualifiziertem Personal ausgeführrt werden.
-Vor jedem Eingriff am Ofen ist immer die Stromversorgung zu unterbrechen. Der Ofen muss kalt sein.
-Ausschließlich Original-Ersatzteile benutzen.
2 TRANSPORT UND INSTALLATION
2.1 Verpackung, Handhabung, Versand und Transport
Der Ofen kann mit einem Gabelstapler angehoben werden, indem die ausreichend langen Gabeln an den passenden Stellen in der Holzpalette eingefuhrt werden. Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass die Hebeund Transportmittel für das am Typenschild und im vorliegenden Handbuch angegebene Maschinengewicht geeignet sind.
Auf keinener Fall die Last in Bereichen befindern, in denen das Herunterfallen eine Gefahr darstellen konnte.
Die Verpackung öffnen, den Ofen von der Palette abheben und am Aufstellungsord platzieren, der den Anforderungen entsprechen muss.
Der Ofen sollte mit außerster Vorsicht an der gewünschten Stelle abgestellt werden, wobe Stöbe zu vermeiden sind. Außer dem unbedingt die Tragfähigkeit des Fußbodens in Bezug auf das Ofengewicht prufen und gegebenenfalls einen Fachmann zu Rateziehen.
Die Verpackung muss vom Endbenutzer gemäß den einschlädigen ortlichen Bestimmungen entsorgt bzw. dem Recycling zugeführrt werden.
2.2 Aufstellungssort, Aufstellung und Brandschutz
Der Raum, in dem der Ofen aufgestellt wird, muss ausreichend beluftet sein, damit eine Austragung eventueller geringfugiger Abgasaustritte gewährleistet ist.
Der Ofen eignet sich fur das Beheizen von Räumen mit einer Mindesttemperatur von 0^ .
Zur Vermeidung von Bränden müssen die Strukturern um den Ofen herum vor der Hitzeeinwirkung und der Wärnestrahlung des Feuers geschützt werden.
Holzfußböden oder Fußböden aus entzündbarem Material müssen mit Platten aus Stahl oder geharteten Glas geschützt werden; der Schutz muss außer der Ofenbasis auch einen bestimmten Bereich vor dem Ofen bedecken.
Tragwerke aus Holz und aufgesetzte Holztafeln, durch die das Schornsteinrohr lauft, müssen gemäß den geltenden Installationsvorschriften auf angemessene Weise geschützt werden.
Der Sicherheitsabstand entflammbarer Gegenstände von der Ofenfront beträgt mindestens 1,5 m. Der Sicherheitsabstand von entflammbaren Materialien muss den Angaben der folgenden Tabelle entsprechen:

Be der Installation muss genugend Freiraum gelassen werden, damit das Gerät für die regelmäßig anfallenden Wartungseingriffe problemlos zugänglich ist.
Der Ofen wird mit 4 verstelltaren FüBen geliefert, um die Aufstellung auf nicht perfekt ebenen Fußböden zu erleichtern: Um die Höhe eines Stellfußes zu verstellen, den Ofen etwas neigen und den betreffenden Stellfuß drehen.
Bei Lieferung des Ofens ist der Raumtemperaturfuhler mit einer Schelle an der Ofenrückeite angebracht; es wird empfohlen, die Schelle zu entfern und den Fuhler in der idealen Position anzubringen, in der die bestmögliche Temperaturmessung entsprechend der Umgebung und der Kabellänge gewährleistet wird.
Für eine Temperaturmessung fern vom Ofen wird die Installation eines Raumthermostats/Uhrenthermostats empfohlen - siehe Abschn.4.8.

- In Schlafzimmern, in Badezimmern und im Allgemeinen in Räumen, in denen bereits ein anderes
Heizgerät aufgestellt ist, ist die Installation des Ofens ohne eine unabhängige Luftzuführ nicht zulässig. - Auf Holzfußböden muss das Gerät auf einem vorschriftsmäßigen Fußbodenschutz aufgestellt werden.
- Auf jeder Fall sind geeignete Brandbekämpfungsmittel bereit zu stellen.
- Die Installation des Ofens in Räume mit explosiver Atmosphäre ist nicht zulässig.
2.3 Lufteinlass
Der Ansauganschluss bzw. der Luftinlass des Ofens befindet sich im hinteren Teil und hat einen runden Querschnitt mit einem Durchmesser von 50 mm.
In dem Raum, in dem der Ofen aufgestellt wird, muss die einströmende Luftmenge mindestens der notwendigen Verbrennungsluft entsprechen; aus thisem Grund muss die Verbrennungsluft, die notwendig ist, um den regulären Betrieb des Geräts zu garantieren, wie folgt angesaugt werden:
aus dem Raum, sofern an einer AuBenwand in Ofennähe ein mindestens 100~cm^2 groBer und auBen mit einem entsprechenden Gitter geschützter AuBenlufteinlass vorgesehen ist;
oder uber eine direkte Verbindung nach auBen durch ein geeignetes, max. 1,5 m langes Rohr mit einem Innendurchmesser von mindestens 50~mm und Windschutz (Rohrkruemer nach unten) am Ende.
Die Luftzufuhr kann auch über einen Raum darüber dem Aufstellungsraum erreicht werden, sofern sie frei über bleibende Öffnungen nach außen erfolgt; dieser Raum darft nicht als Garage, Brennstofflager oder für mit Brandgefahr verbundene Tätigkeiten dieren.
2.4 Abgasführung
Der Rauch kann durch den Anschluss an ein herkommliches Schornsteinrohr oder an eine Außenleitung mit isoliertem oder doppelwandigem Rohr abgefuhrt werden.
Die Anschluse der Abgasfuhrung mnen einen Mindestzug von 10 Pa garantieren, damit der Rauchabzug auch bei vorübergehendem Stromausfall sichergestellt ist.

- Die Funktionstüchtigkeit und der einwandfrei Zustand des Schornsteinrohrs sowie dessen Konformität mit den örtlichen, nationalen und europäischen Vorschriften ist unbedingt vom Installationstechniker zu prufen.
- Es müssen zertifizierte Rohre und Anschlusses mit angemessenen Dichtungen verwendet werden.
- Im Brandfall den Ofen ausschalten, sofort die Feuerwehr rufen und keine weiteren Löschversuche unternehmen.
- Die Rauchgasableitung und das entsprechende Rauchrohr mindestens einmal jährlich reinigen.
2.4.1 Installationsarten
Nachstehend werden die Vorgaben und Anforderungen aufgeführrt, die für die korrekte Installation eines Rauchabzugs gemäß der italienischen Norm UNI 10683 erfüllt werden müssen:
SCHORNSTEIN: Aufwartsführende bauliche Vorrichtung zum Sammeln und zur Abführung der Verbrennungssprodukte einer, bzw. in den zulässigen Fällen mehrerer Feuerstätten in einer angemessenen Höhe vom Boden.
Technische Anforderungen des SCHÖRNSTEINS: abgasdicht mit vom Einsatz abhängiger Isolierung und Wärmedämmung;
- überwiegend senkrechter Verlauf mit Achsabweichungen < 45^
- ausreichender Abstand von entflammbarem Material, mit Luftspalt oder isolierendem Zwischenraum;
- vorzugsweise mit rundem, konstantem, freiem und unabhängigem Querschnitt;
- der Schornstein sollte eine inspizierbare Kammer zum Auffangen fester Stoffe und eventuell sich bildendem Kondensat besitzen, die unter dem Eingang des Abgaskanals angebracht ist.

ABGASKANAL oder RAUCHROHR: Leitung oder Verbindungsstück zwischen Feuerstätte und Schornstein für die Abführung der Verbrennungssprodukte.
Technische Anforderungen an den ABGASKANAL: - Der Abgaskanalarf keine Räume durchqueren, in denen die Installation von Heizgeräten verboten ist;
-
die Verwendung von Metallschläuchen oder Rohren aus Asbestzement ist verboten;
-
die Verwendung von Elementen mit Gegenneigung ist verboten;
-
in den waagerechten Abschnitten darauf der Kanalverlauf max. 3% Steigung haben;
-
Die Länge des horizontalen Abschnitts muss kurz gehalten werden und darauf auf keinen Fall länger als 3 m sein;
-
ohne T-Stückarf nicht offen als 3 Mal die Richtung gewechselt werden;
-
bei Richtungswechsel >90^ max. 2 Rohrkrammer mit einer horizontal gemessenen Länge von nicht über 2 m verwenden.
-
Der Abgaskanal muss einen konstanten Querschnitt haben und das Auffangen von Ruß gestatten.
SCHORNSTEINKOPF: Vorrichtung am oberen Ende des Schornsteins, die den Austritt der Verbrennungskprodukte in die Atmosphäre erreichtert.
Technische Anforderungen an den SCHORNSTEINKOPF: - gleicher Querschnitt wie der Schornstein;
- der Nutzquerschnitt darf nicht kleiner als das Zweifache des Schornstein-Innendurchmessers sein;
- der Schornsteinkopf muss das Eindringen von Regen und Fremdkörpern verhindern und in jeder Witterung die Abführung der Verbrennungsd Produkte sicherstellen;
- er muss eine angemessene Verdunnung der Produkte garantieren und außerhalb des Rückflussbereichs positioniert sein;
- er muss frei von mechanischen Saugvorrichtungen sein.

Die direkte Abführung der Verbrennungsd Produkte muss vom Dach erfolgen. Die Abführung in geschlossene Bereiche, auch unter freiem Himmel, ist verboten.
2.5 Positionskontrolle von Brenntopf und Abweiser
Vor dem Einschalten des Ofens unbedingt kontrollieren, ob sich der Brenntopf in korrekter Position befindet, d.h. in den hierfür vorgesehenen Aufnahmen eingerastet ist. Inoltre controllare che il deviatore fumi superiore sua incastrato nella propria sede. Una posizione errata del deviatore comporta malfunzionamenti ed unecessivo annerimento del vetro .

Jedes Mal, wenn das Gerät eingeschaltet werden, muss die korrekte Position des Brenntopfes im Brenntopfhalter kontrolliert werden.
2.6 Elektrischer Anschluss
Das eine Ende des Netzkabels an den Stecker an der Ofenrückseite, das andere Ende an eine Wandsteckdose anschließen.
Die vom Stromnetz gelieferte Spannung muss den Angaben auf dem Typenschild des Ofens und den im vorliegenden Handbuch enthaltenen technischen Daten entsprechen.
Wenn der Ofen nicht benutzt wird, den Stromanschluss trennen.

Die elektrische Anlage muss vorschrifsmäßig ausgeführt und gemäß den geltenden Bestimmungen mit einer Erdung und einem Fehlerstromschutzschalter ausgestellt sein.
Das Netzkabelarf auf keineilen Fall mit dem Abzugsrohr des Ofens in Berührung kommt.
2.7 Elektroschaltplan

2.8 Notfallmaßnahmen
Auf jeder Fall sind geeignete Brandbekämpfungsmittel bereit zu stellen. Im Brandfall folgendermaßen vorgehen:

- Stromzufuhr sofort trennen.
- Mit geeigneten Feuerlöschern loschen;
- Sofort die Feuerwehr rufen.
- Nicht mit Wasserlöschen.
3 SICHERHEITSRELEVANTE HINWEISE UND VORRICHTUNGEN
3.1 Sicherheitsabstand von entflammbaren Materialien
Um den Ofen herum muss ein Mindestsicherheitsabstand von entflammbaren Materialien eingehalten werden, damit sich diese nicht durch Überhitzung entzünden; die entsprechenden Abstände sind in der technischen Tabelle des Handbuches und auf dem Typenschild angegeben.
Fußboden: Wenn der Fußboden aus empfindlichem und entflammbarem Material besteht, sollte als Ofen-Unterlage eine Platte aus Stahl oder geharteten Glas benutzt werden (siehe Kapitel 2 Transport und Installation). Zurysbesondereempfindlichen Einrichtungsgegenständen wie Möbel, Vorhänge, Sofas muss eine beachtliche Entfernung vom Ofen eingehalten werden
3.2 Sicherheitsvorrichtung Abgasführung
3.3 Überdruckventil in der Verbrennungskammer
Eventuelle und/oder plottliche Überrücke der Verbrennungsgase in der Kammer und in den Rauchabzugsleitungen werden durch das Öffnen der Sicherheitsventile, die sich am vorderen Teil der Brennkammer befinden, abgelassen. Wahrend des normalen Betriebs sind diese Ventile durch das eigene Gewicht und den Unterdruck der Kammer geschlossen und verhindern dadurch einen eventuellen Rauchaustritt.

Die Sicherheitsventile regelmäß auf ihre Funktionstüchtigkeit und ihren Zustand überprüfen.
3.4 Überhitzung- Sicherheitsthermostat Temperatur Pellettank

Am Pelletsforderer befindet sich ein mit einem Sicherheitsthermostat gekoppelter Temperaturfuhler, der die Pelletszuführung bei Überhitzung >85^ automatisch unterbricht. In thisem Fall laufen das Saugzuggebäse und/oder die Ventilatoren weiter, damit der Ofen schnell abkühlen kann. Die Anomalie wird mit der Meldung 'AL 7 THERMOSICHERUNG' am Bedienpanel angezeigt. Bei Ansprechen des Thermostats folgendermaßen vorgehen Den Ofen mindestens 45 Minuten abkühlen halten.
Nach Aufschrauben der Sicherheitsabdeckung den Thermostat durch Drucken der Taste neben dem Schalter an der Ofenrückseite zusücksetzen (siehe darüberstehende Abbildung).
Den Ofen dann ganz normal wieder einschalten.
3.5 Flammenrückschlagschutz im Pelletzuführungskanal
Das Rückschlagen der Flammen wird verhindert durch:
Unterdruck in der Verbrennungskammer siehe Absatz 3.2
Siphonform des Pelletzuführungskanals.
Überhitzungsschutz des Pelletbehalters siehe Absatz 3.4.
3.6 Überstrom-Schutzvorrichtung
Der Ofen ist durch 2A-Sicherung(en) an der Zuleitung des hinten angebrachten Hauptschalters gegen Überstrom geschützt.
3.7 Schutz bei Stromausfall
Bei kurzen Unterbrechungen der Stromversorgung wird das Gerät automatisch wieder eingeschaltet.
Ein vorübergehender Stromausfall beeinträchtigt den Sicherheitsstandard des Ofens nicht und die Behältertemperatur kann aufgrund der begrenzten Pelletmenge im Brenntopf nicht zu hoch werden (< 85^) .
Während des Stromausfalls kann für kurze Zeit Rauch in den Raum austreten, was jedoch ungefährlich ist.

An den Sicherheitseinrichtungen dürfen keine Eingriffe vorgenommen werden.
3.8 Abgasventilator defekt
Wenn aus irgendem Grund der Abgasventilator stehen bleibt, blockiert die elektronische Regelung sofort die Pelletzuführung und die Meldung 'AL4 FAN FAIL' wird angezeigt.
4 GEBRAUCH DES OFENS
4.1 Vorwort
Der Pelletofen vereint die wohlgige Wärme von Holzfeuer mit der bequemen automatischen Temperaturregelung und der Möglichkeit, die Ein- und Ausschaltung fur die ganze Wohe zu programmieren.
Für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb befolgen Sieitte die nachstehenden Vorschriften:
- Bei der Erstinbetriebnahme konnen unangenehme Gerüche auftreten, davon sollen den Sie für eine gute Belüftung des Raums sorgen. Dies gilt vor allem für die erste Betriebszeit.
- Der Behälterarf ausschließlich mit Pellets beschicht werden;beim Nachfullen vermeiden,dass der Beute mit der heißen Oberflachte des Ofens in Kontakt kommt.
Keinen anderen Brennstoff als Holzpellets, die die Vorschriften erfüllen, in den Ofen einfahren. - Der Ofenarf nicht zur Mullverbrennung verwendet werden.
- Der Ofenarf ausschlieBlich mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.
Die Dichtungen der Feuerraumtur sind regelmäßig zu prufen, um Luftinfiltrationen auszuschlieben.
Um eine gute Wirkungsgrad und einen einwandfrei Betrieb zu gewährleisten, muss der Brenntopf vor jeder Pelletbeschickung gereinigt werden. - Beim erstmaligen Anfeuern darf der Ofen nicht überhitzt werden, sondern muss allmählich auf Betriebstemperatur gebracht werden.
- Aufgrund der Wärmeausdehnung kann der Ofen beim Anzünden, während des Betriebs und beim Ausschalten leichte Gerausche von sich geben.
4.2 Bedienpanel
Der Ofen wird über ein Bedienpanel mit vier Tasten und einem LCD-Display bedient. Vom Bedienpanel kann der Ofen ein- und ausgeschaltet, der Betrieb geregelt, das Regel- und das Wartungsprogramm eingerichtet werden. Nachstehend ist das Bedienfeld mit den Hauptfunktionen der Tasten dargestellt:

4.3 Zündvorgang
Vor dem Anzündes des Ofens mussen folgende Kontrollen durchgeführt werden:
- Die Betriebsanleitung muss gelesen und verstanden worden sein.
- Der Behälter muss mit Pellets gefüllt sein.
Die Brennkammer muss sauber sein. - Der Brenntopf muss sauber, vollständig frei von eventuellen Verbrennungsrückständen und korrekt im Brenntopflalter positioniert sein.
- Feuerraumtur und Aschekasten müssen dicht verschlossen sein.

- Wenn der Ofen zum ersten Mal in angefeuert wird, alle brennbaren Teile (Betriebsanleitung/Etikett) aus dem Feuerraumnehmen und von der Glasscheibe entfern.
- Wird der Ofen nach längerem Stillstand eingeschaltet, muss die Brennkammer vollständig gereinigt werden. Außerdem sind die eventuell schon lange im Behalter liegenden Pelletreste durch neue Pellets zu ersetzen, da dieser Brennstoff feucht und nicht mehr zur Verfeuerung geeignet ist.
Zum Anzünden des Ofens die Taste P4 am Bedienpanel ein paar Sekunden lang drücken. Auf dem LCD-Display erscheint die Anzeige START. Diese Phase ist automatisch und wird von der elektronischen Regelung gesteuert, ohne die Parameterändern zu konnen.
Der Ofen fuhrt nacheinander die Anfeuerungsphasen gemäß den Parametervorgaben durch, bis die Betriebsbedingungen erreicht sind. Wenn die Abgastemperatur nach Ablauf einer bestimmen Zeit nicht den zulässigen Mindestwert erreicht hat, schaltet der Ofen auf Alarmzustand.

- Der Kesselarficht mit entzündlichen Flüssigkeiten angezündet werden.
- Sollten wiederholt Probleme beim Anzünden auftreten, kontaktieren Sieitte den Kundendienst.
4.4 Arbeit
Nach erfolgreichem Abschluss der Anfeuerungsphase wechselt der Ofen auf den normalen Betriebszustand BETRIEB. Die Heizungsleistung kann durch Drucken der Taste P2, und anschließend der Taste P1 und P2 vom Hochstwert 5 bis zu einem Mindestwert 1 geregelt werden. Das HeiBluftgeblase wird vom Ofen automatisch entsprechend der eingestellen Leistungsstufe geregelt. Neben der Leistungsstufe kann auch die Raumtemperatur eingestellt werden. Die Taste P1 drucken und mit den Tasten P1 und P2 den gewünschten Sollwert von mindestens 40^ bis maximal 7^ einstehen.

- Unbedingt den Füllstand der Pellets im Behälter kontrollieren, um zu vermeiden, dass die Flamme aufgrund von Brennstoffmangel erlischt.
Zum Einfüllen der Pellets muss der Kessel ausgeschaltet sein. - Die Abdeckung des Pelletbehalters muss immer geschlossen bleiben und dart nur zum Einfullen des Brennstoffs geöffnet werden.
- Die Pelletsäcke müssen in mindestens 1,5 m Entfernung vom Ofen aufbewahr werden.
Sobald der eingestellte Temperatur-Sollwert erreicht ist, leuchtet das entsprechende Symbol auf dem Display auf. Wenn die Betriebsart STANDBY aktiviert ist, wird der Ofen nach einer Verzogerungszeit von einzelnen Minutes abgeschaltet. Er schaltet wieder ein, wenn die Raumtemperatur um ein paar Grad (Default 2^ ) unter die eingestellte Temperatur sinkt.
Wenn die Betriebsart STANDBY nicht aktiviert ist, oder wenn die Abgastemperatur den eingestallen Hochstwert erreicht hat, erscheint auf dem LCD-Display die Anzeige MODULIEREN und der Ofen aktiviert den Vorgang zur Flammenmodulation, ohne dass der Bediener eingreifen muss.
Falls die Temperatur weiterhin ansteigt, erscheint nach einem eingestellen Grenzwert der Alarm HOT ABGASE und der Ofen aktiviert den Abschaltvorgang.
Während des normalen Betriebs wird in bestimmten vorgegebenen Zeitabständen die Betriebsart
BRENNTOPFREINIGUNG' aktiviert, deren Dauer von wichtigen Sekunden ebenfalls vorgegeben ist.
4.5 Ausschalten
Zum Ausschalten des Ofens die Taste P4 ein paar Sekunden lang drücken. Die Förderschnecke wird sofort angehalten, das Saugzuggebäse schaltet auf eine hohe Drehzahl und auf dem Display erscheint die Meldung ENDREINIGUNG. Die Motoren des Saugzug- und des HeiBluftgeblases, bleiben eingeschaltet, bis die Ofentemperatur ausreichend gesunken ist.
Am Ende des Vorgangs erscheint auf dem Display die Meldung AUS.
Während der Abschaltphase kann der Ofen nicht wieder eingeschelt werden, bevor die Abgastemperatur für eine vorgegebene Dauer unter einen ebenfals vorgegebenen Wert gesunden ist. Bei Drücken der Einschalttaste erscheidt die Meldung ABKÜHLEN, BITTE WARTEN.
4.6 Menu
Mit der Taste P3 wird das Menu geöffnet. Es gliedert sich in elf Untermenus, von denen der Zugriff auf die Einstellungen der elektronischen Regelung möglich ist.
Die Tasten P1 und P2 dienen zum Blättern durch die verschiedene Untermenus, die Taste P3 zum Öffnen und die Taste P4 zum Schlieben.
4.6.1 Menu 01 - Lüfter regeln
Wenn der Zustrom von Warmluft von Hand eingestellt werden soll, kann die Drehzahl auf einen Wert zwischen 1 und 5 eingestellt werden. Wirh hingegen die automatische Drehzahlregelung entsprechend der eingestellen Leistungsstufe gewünscht, den Wert A wahlen.
4.6.2 Menu 02-Uhr einstellen
Bevor der Ofen in Betrieb genommen wird, mussen Uhrzeit und Datum eingestellt werden, damit die eventuelle Programmierung des Uhrenthermostats möglich ist.
Die elektronische Regelung ist mit einer 3-Volt-Lithiumbatterie Typ CR2032 ausgestattet, dank der die interne Uhr eine Autonomie besitzen; falls die Uhr bei Ausfall der Stromversorgung des Ofens die Uhrzeit nicht gespeichert halt oder wenn bei Wiedereinschalten eine Reihe von Nullen angezeigt wird, muss die Batterie vom Kundendienst ausgewechselt werden.
Zum Einstellen der Uhr mit der Taste P3 das Menu offen und mit den Tasten P1 und P2 die Stunde einstellen.
Durch erneutes Drucken von P3 wird auf die Einstellung der Minuten, des Tages, des Monats, des Jahres gewechselt.
4.6.3 Menu 03 - Uhrenthermostat aktivieren
Dient zur Aktivierung aller Funktionen des Uhrenthermostats. Zur Aktivierung des Uhrenthermostats das erste Untermenü UHRENTHERMOSTAT AKTIVIEREN öffnen und mit P1 oder P2 auf ON stellen Das entsprchende Symbol auf dem Display leuchtet auf und die Programmierung ist aktiv. Die manuelle Steuerungen des Bedienfels und der Fernbedienung haben allerdings weiterhin Vorrang vor der Programmierung.
Im zweiten Untermenü PROGRAM TAG kann das Tagesprogramm des Uhrenthermostats mit den Tasten P1 und P2 aktiviert oder deaktiviert werden. Wird anschließend die Taste P3 gedrückt, ist die Eingabe von bis zu zwei Betriebsphasen möglich, die von den eingestallenten Uhrzeiten begrenzt werden. Im dritten Untermenü PROGRAM WOCHE konnen die Funktionen des Wochenprogramms des Uhrenthermostats aktiviert, deaktiviert und eingestellt werden. Genauso wie vorgehen, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben. Die Eingabe von bis zu vier Betriebsphasen ist möglich, die jeweils von den eingestallenten Uhrzeiten und Tagen begrenzt werden.

Die Programmierung muss mit größter Sorgfalt durchgeführt werden. Darauf achten, dass sich die Aktivierungs- und/oder Deaktivierungszeiten nicht am selbst Tag in verschiedene Programmen überlagern.
Im vierten Untermenü PROGRAM WOCHENENDE konnen die Funktionen des Uhrenthermostat am Wochenende aktiviert, deaktiviert und eingestellt werden. Genauso wie vorgehen, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben. Die Eingabe von bis zu zwei Betriebsphasen ist möglich, die jeweils von den eingestlingtonen Uhrzeiten begrenzt werden.

Um ein unbeabsichtiges Ein- und Abschalten zu vermeiden, jeweils immer nur ein Programm aktivieren.
Im fünten Untermenü kann das Menu Uhrenthermostat beendet werden, um zum Hauptmenu zurückzukehren. In der nachstehenden Übersicht ist die Struktur des Menüs UHRENTHERMOSTAT mit den für den Benutzer verfügbar baren Optionen dargestellt:
Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Wert
| 03-Uhrenthermostataktivieren | 01-Uhrenthermostat aktivieren on / off | |
| 01-Uhrenthermostat Tag | ||
| 02-Start 1 Tag | ||
| 03-Stop 1 Tag | ||
| 04-Start 2 Tag | ||
| 05-Stop 2 Tag | ||
| 01-UhrenthermostatWoche | ||
| 02-Start 1 Tag | ||
| 03-Stop 1 Tag | ||
| 04-Montag Prog 1 | ||
| 05-Dienstag Prog 1 | ||
| 06-Mittwoch Prog 1 | ||
| 07-Donnerstag Prog 1 | ||
| 08-FreiTAG Prog 1 | ||
| 09-Samstag Prog 1 | ||
| 10-Sonntag Prog 1 | ||
| 11-Start Prog 2 | ||
| 12-Stop Prog 2 | ||
| 13-Montag Prog 2 | ||
| 14-Dienstag Prog 2 | ||
| 15-Mittwoch Prog 2 | ||
| 16-Donnerstag Prog 2 | ||
| 17-FreiTAG Prog 2 | ||
| 18-Samstag Prog 2 | ||
| 19-Sonntag Prog 2 | ||
| 20-Start Prog 3 | ||
| 21-Stop Prog 3 | ||
| 22-Montag Prog 3 | ||
| 23-Dienstag Prog 3 | ||
| 24-Mittwoch Prog 3 | ||
| 25-Donnerstag Prog 3 | ||
| 26-FreiTAG Prog 3 | ||
| 27-Samstag Prog 3 | ||
| 28-Sonntag Prog 3 | ||
| 29-Start Prog 4 | ||
| 30-Stop Prog 4 | ||
| 31-Montag Prog 4 | ||
| 32-Dienstag Prog 4 | ||
| 33-Mittwoch Prog 4 | ||
| 34-Donnerstag Prog 4 | ||
| 35-FreiTAG Prog 4 | ||
| 36-Samstag Prog 4 | ||
| 37-Sonntag Prog 4 | ||
| 38-Sonntag Prog 4 | ||
| 01-Uhrenthermostat | ||
| 02-Start 1 Wochenende | ||
| 03-Stop 1 Wochenende | ||
| 04-Start 2 Wochenende | ||
| 05-Stop 2 Wochenende | ||
| 06-Start 2 Wochenende | ||
| 07-Donnerstag Prog 2 | ||
| 08-FreiTAG Prog 2 | ||
| 09-Samstag Prog 2 | ||
| 10-Sonntag Prog 2 | ||
4.6.4 Menu 04 - Sprache wahlen
Mit dieser Option kann die gewünschte Sprache unter den zur Verfugung stehenden gewählt werden.
4.6.5 Menu 05 - Standbybetrieb
Bei Wahl von ON leuchtet das entsprechende Symbol auf dem Display auf und der Ofen schaltet automatisch ab, nachdem die Raumtemperatur für eine vorgegebene Zeit über dem Sollwert geblieben ist. Die{nachste automatische Einschaltung ist erst dann möglich, wenn die Raumtemperatur ein paar Grade unter dem eingestalten Wert liegt (Voreinstellung 2^)
Bei Wahl von OFF ist nicht der Standbybetrieb, sondern die Funktion Modulation aktiv. Daher Funktioniert der Ofen auf der kleinsten Leistungsstufe, wenn die Temperatur den Sollwert übersteigt.
4.6.6 Menu 06 - Modus Summer
Mit dieser Option kann der Alarmton des Ofens aktiviert oder deaktiviert werden.
4.6.7 Menu 07 - Erste Pelletfällung
These Option dient zur Vorflung mit Pellets fur eine vorgegebene Dauer. These Funktion kanur aktiviert werden, wenn der Ofen abgeschaltet und kalt ist und wird verwendet, wenn die Befuilschnecke leer ist, weil die Pellets aufgebraucht sind. Die Fuldung wird mit der Taste P1 gestartet und mit der Taste P4 abgebrochen.
4.6.8 Menu 08 - Betriebszustand des Ofens
These Option ist ausschließlich dem vom Kundendienst COLA befugten Techniker vorbehalten.
4.6.9 Menu 09 - Techniker Einstellungen
These Option ist ausschließlich dem vom Kundendienst COLA befugten Techniker vorbehalten.

Die technischen Parameter im Menu 09 dürfen nur von hierzu befugtem Fachpersonal geändert werden; etwaige willkürliche Änderungen können ernste Schäden verursachen und entbinden die Firma COLA von jeder Haftung.
4.6.10 Menu 10 – Installationseinstellungen
These Option ist ausschließlich dem vom Kundendienst COLA befugten Techniker vorbehalten.
4.6.11 Menu 11 - ECObetrieb
Bei Wahl von ON im Ecobetrieb wird der Ofen auf Modulationsbetrieb, d.h. auf kleinste Leistungs- und Lüfterstufe eingestellt. Auf dem Display erscheint die Anzeige SET ECO und das entsprechende Symbol leuchtet auf.
4.7 Fernbedienung
Die Fernbedienung ist ein Gerät, das über eine Infrarotdiode überträgt. Es mussecause zu der im Bedienpanel steckenden Empfangseinheit gerichtet werden.
Die Fernbedienung gestattet folgende Vorgänge:

4.7.1 Batterie wechseln
Die Fernbedienung wird von einer an der Unterseite des Geräts befindlichen 3V-Batterie Typ CR2025 gespeist. Die Batterie wird wie folgt eingelegt und gewechselt:
- Den gezeigten Hebel betätigten.
- Das Batteriefach ganz herausnehmer und die Batterie auswechseln (3V-Batterie Typ CR2025). Dabei auf die korrekte Polung achten.
- Das Batteriefach wieder einsetzen.
- Kontrollieren, ob die Fernbedienung korrekt Funktioniert.

- Die Fernbedienung fern von direkten Wärmequellen und Wasser halten.
- Die Batterie der Fernbedienung muss safer und unter Befolgung der örtlichen Vorschriften ausgewechselt und entsorgt werden.


4.8 Thermostat - externer
Das Geräkt kontrolliert serienmäßig die Raumtemperatur über einen Digitalfühler, der die Leistung anhand der eingestellten Temperatur regelt.
Wenn ein zusätzlicher Thermostat verwendet werden soll, wenden Sie sichitte an einen befugten Techniker, der die folgenden Anleitungen befolgen muss:
- Gerät mit dem Hauptschalter (sofern vorhanden) ausschalten und Netzkabel trennen.
Die Verkleidung abnehmer, um die Hauptplatine freizulegen. - Unter Bezugnahme auf den elektrischen Schaltplan die zwei Kabel des Thermostats an die Klemmen TERM der Platine anschließen (einen Thermostat vom Typ 'normalerweise geöffnet' benutzen).
- Alles wieder einbauen und den korrekten Betrieb kontrollieren.
Folgende Einstellungen vornehmen:
- Externer Thermostat: Einen Temperatur-Sollwert von 7^ einstehen;
- Externer Uhrenthermostat: Einen Temperatur-Sollwert von 7^ einstehen, die Funktion Uhrenthermostat im Menu 03 deaktivieren und die Funktion STANDBY auf ON einstehen. Bei Erreichen der Solltemperatur wechselt der Ofen nicht auf Modulation sondern wird abgeschelt.
In thisem Fall wird empfohlen, die Schaltzeitprogrammierung des Kessels und nur die Sollwertfunktion des externen Uhrenthermostats zu benutzen.
Nur mit dieser kombinierten Einstellung ist es)namlich möglich, den STANDBY-Betrieb wahlweise sowohl auf ON als auch auf OFF einzustellen, um bei Erreichen der Solltemperatur die Modulation, bzw. die Abschaltung, sowie die Ab- und Einschaltung gemäß der vorgegebenen Schaltzeitprogrammierung zu erzielen.
Wenn der externe Thermostat den Ofenbetrieb anfordert, leuchtet auf dem Display das entsprechende Symbol auf.
4.9 Außerbetriebnahme (Ende der Heizperiode)
Wird der Ofen für langere Zeit nicht benutzt, folgendermaßen vorgehen
- Den Pelletsbehalter vollständig ausleeren.
Die Stromzufahr trennen und das Kabel vom Schalter entfern; - Gründlich säubern und bei Bedarf alle beschädigten Teile von Fachpersonal ersetzen halten.
- Den Ofen abdecken, umihn vor Staub zu schützen.
- An einem trockenen, witterungsgeschützten Ort unterstellen.
5 REINIGUNG DES OFENS
Der Ofen muss unbedingt regelmäßig gereinigt werden, um einen korrekten Betrieb zu garantieren und zu vermeiden, dass das Glas verrußt, eine schlechte Verbrennung auftreten kann, sich Asche und unverbrannte Teile im Brenntopf ansammeln, die Heizleistung abnimmt.
Der Ofen darf nur mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.
Die Dichtungen der Feuerraumtur sind regelmäßig zu prufen, um das Eindringen von Luft zu vermeiden; die Brennkammer und die Pelletrohrleitung arbeiten)nach mit Unterdruck, der Rauchabzug dagegen mit leichtem Druck.
Die ordentliche Reinigung wird normalerweise vom Kunden unter Befolgung der im Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen vorgenommen, während die außerordentliche Wartung mindestens 1 Mal pro Jahr vom Vertragskundendienst durchgeführt werden muss.

- Zur Reinigung aller Teile muss der Ofen kalt und vom Stromnetz getrennt sein.
- Die Reinigungsrückstände gemäß den geltenden örtlichen Vorschriften entsorgen.
- Der Ofen darf auf keinen Fall ohne Außenverkleidungen in Betrieb gesetzt werden.
- Wahlend des Zündvorgangs und/oder beim normalen Betrieb die Bildung von Rauch und unverbrannten Stoffen vermeiden.
Nachstehend werden die Kontroll- und/oder Wartungsarbeiten zusammengefasst, die für den korrekten Gebrauch und Betrieb des Ofens erforderlich sind.
| Teile / IntervallArt der Reinigung | 1 TagordentlicheReinigung | 2-3 TagordentlicheReinigung | 1 MonatordentlicheReinigung | 2 - 3MonateordentlicheReinigung | 1 JahraußerordentlicheReinigung: wird vomtechnischen Kundendienstdurchgeführt |
| Brennschale | ■ | ||||
| Aschefach/-kasten | ■ | ||||
| Glasscheibe | ■ | ||||
| Rauchgaswärmetauscher -Abweiser | ■ | ■ | |||
| Sammelleitung -Saugzuggeblase | ■ | ■ | |||
| Dichtung Tür - Glasscheibe | ■ | ||||
| Schornsteinrohr - Rauchrohr | ■ |
5.1 Reinigung der Brennschale
Den Brenntopf Herausnehmen und eventuelle Rückstände, die sich in der Brennkammer und im Brenntopfhalter abgelagert haben, beseitigen. A tale scopo può essere utilizzato un idoneo aspiratore. Diese Arbeit muss tæglich vorgenommen werden, vor allem, wenn sich unverbrannten Material ingsammelt hat, damit eine optimale Verbrennung gewährleistet ist, da durch die Löscher des Brenntopfes die für die Verbrennung erforderliche Luft dringen muss.

Brenntopf verschmutzt

Brenntopf sauber

Brenntopfhalter sauber

Der Brenntopf muss bündig und luftdicht auf dem Brenntopfhalter aufliegen, und darüber auf der gesamten Umrandung.
5.2 Reinigung des Aschenbehtalters
Direkt unter dem Brenntopf/dem Brenntopflalter befindet sich ein Herausnehmbarer Aschebehalter. Per procedere alla sua pulizia è necessario après la porta fuoco ed aspirare con un idoneo aspiratore lacene presente al suo interno ed eventuali residui di combustione.
Nach der Reinigung muss die Tur geschlossen werden, Die Reinigung des Aschebehters muss je nach Ofengebrauch alle 2-3 Tage durchgefuhrt werden.
5.3 Reinigung des Glases und der Luftschlitze
Das Glas kann mit einem feuchten Tuch und einem Spezialreiniger ohne Scheuermittel gereinigt werden.
Zwischen Glas, Glashalter und Feuerraumtür am unteren und oberen Teil sind Schlitze für die Luftzirkulation und die Innenreinigung der Glasscheibe angebracht. Diese Schlitze unbedingt von Aschen- und Staubresten freihalten. Den gesamten inneren Glasrand davon herelgmäßig reinigen.
5.4 Reinigung des Saugzuggebläses und der Brennkammer
Mindestens einmal jährlich muss die Brennkammer gereinigt und alle Verbrennungsrückstände von den inneren Abweisern und von der Abgasfuhrung entfernt werden. Hierfür die Abdeckung und die obere Frontblende des Ofens entfernen. Den Wärmetauscher aus Gusseisen durch Lösen der Befestigungsschraube ausbauen. Die Abweiser und die Kammer reinigen.
Außer dem muss unbedingt das unter der Kammer befindliche Saugzuggeblase gereinigt werden, zu dem man nach Entfernen des Aschekastens Zugang hat.
Alle 3-4 Monate die (isolierenden-feuerfesten) Innewände der Brennkammer mit geeigneten Utensilien (PinseIn) reinigen und gegebenenfalls ersetzen, da sie als VerschleBmaterial gelten.
Alle 1800 Betriebsstunden fordert der Ofen mit der Meldung SERVICE FällIG' eine (nicht von Garantie gedeckte) außerordentliche Wartung durch Fachpersonal an, das eine vollständige Reinigung und die Rücksetzung der Meldung vornimmt.

Durch Stöße oder gewaltsames Vorgehen kann das Saugzuggebäse beschädigt und dessen lauter Betrieb verursacht werden, deshalb sollen mit diesen Vorgang unbedingt qualifiziertes Fachpersonal betraut werden.
5.5 Verbrennungsluft-Ansaugrohr
Im Ansaugrohr kann sich Staub ansammeln, der mit der Zeit den Durchgang der Luft einschränken kann: regelmäßig, d.h. alle 4 - 6 Betriebsmonate,innen mit zweckmäßigen Hilfsmitteln (Druckluftstrahl oder geeignete Pinsel) reinigen.
5.6 Reinigung der Keramikteile (Keramikofenmodelle)
Die Kacheln sind in Handwerksarbeit hergestellt und können davonher gingfugige Oberflächen-Unregelmäßigkeiten wie Mikroporen oder Farbabweichungen aufweisen. Für ihre Reinigung ein weiches, trockenes Tuch verwenden; durch die Verwendung von Reinigungsmitteln konnten eventuelle Fehler betont werden.
5.7 Reinigung des Rauchrohrs - Schornsteinrohrs
Das Rauchrohr muss mindestens einmal jährlich oder bei Bedarf, je nach Gebrauch und Installationsart des Ofens.
Die Reinigung umfasst das Absaugen und Entfernen der Rückstände in allen senkrechten und waagerechten Rohrabschnitten sowie in den Rohrkrummern vom Gerat zum Schornsteinrohr.
Einmal im Jahr sollene auch das Schornsteinrohr gereinigt werden, um eine korrekte und sichere Rauchabführung saferzustellen.

Für jeder Art von Wartung und für die Reinigung am Ende der Heizperiode empfeihlt die Firma COLA, sich an den Vertragskundendienst zu wenden, der den Ofen nicht nur reinigt sondern auch den Verschleibzustand der inneren Bauteile des Ofens kontrolliert.
6 WARTUNG
6.1 Vorwort
Die Eingriffe an Innenkomponenten des Ofens müssen von autorisiertem Fachpersonal durchgefuhrt werden - wenden Sie sich hierfüritte an den nachstgelegenen Kundenservice.

Vor jedem Eingriff am Ofen muss sichergestellt werden, dass der Netzstecker gezogen und der Ofen kalt ist.
6.2 Ausbau der Verkleidung

Zeichenerklarung:
1 - Top
2 - Untere Frontblende aus lackiertem Stahl
3 - Rückwandverkleidung
4 - Schutzabdeckung des Getriebemotors
5 - Seitliche Blechverkleidung rechts / links
6 - Untere top
7 - Tör des Pelletsbehälters
6.3 Innere Ofenkomponenten

Explosionszeichnung der Brennkammer und der damit verbundenen Teile, Ofen AURORA
Zeichenerklarung:
1-Brennkammer
2 - Supporti dx-sx AURORA
3 - Scambiatore in ghisa
4-Seitenwände aus Vermiculit
5 - Oberer Abweiser aus Vermiculit
6 - Rückwand aus Vermiculit
Explosionszeichnungen von:
1-Baugruppe Brenntopf
2-Baugruppe Saugzuggeblase
3-Baugruppe Fordschnecke



6.4 Elektrische Bauteile Zeichenerklarung:
1-Elektronikplatine
2 - Kontroll- und Sicherheits- Unterdruckwachter
3 - Sicherheitsthermostat
4 - EIN/AUS-Schalter mit Schmelzsicherungen
5 - Serielle Schnittstelle
6 - Raumtemperaturfuhler
7 - Rechter Tangentialventilator
8 - Linker Tangentialventilator
9 - Hinterer Tangentialventilator
10 -Getriebemotor
11-Bedienpanel Mod.N032
Zeichenerklarung:
1-Brennschale
2-Brennschalenhalter
3-Baugruppe Verbrennungsluft-Ansaugrohr
4-Elektr. Widerstand
5-Hintere Dichtung des Brenntopfhalters
6 - Vordere Dichtung der Ansag-Baugruppe
Zeichenerklarung:
1 - Spirale des Saugzugebläses
2-Wärmedichtung
3 - Saugzugbeblasemotor
4 - Rauchabzugsrohr
Zeichenerklarung:
1 - Dichtung Behälter / Forderer
2 - Flansch f. Getriebemotor
3-Getriebemotor
4-Schnecke
5 - Dichtung für Rutsche
6-Pelletsrutsche
7-Dichtung Kammer/Forderer
8-Pelletsforderer


7 FEHLERSUCHE
7.1 Verwaltung der Alarmeldungen
Ein Alarm wird durch ein akustisches Signal (sofern aktiviert) und eine Meldung am Bedienpanel angezeigt Bei Aufreten eines Alarms den Ofen abschalten, Alarmursache beheben und erst dann den Ofen wie im vorliegenden Handbuch beschrieben wieder einschalten.
Nachstehend sind die eventuell am Bedienpanel angezeigten Alarme mit Ursache und Abhilfe aufgefuhrt:
| ALARME - MELDUNGEN | |||
| Anzeige Betriebsstörung Mögliche Ursachen Abhilfen | |||
| AL 1 STROMAUSFALL | - Der Ofen schaltet nicht ein. | - Keine Stromversorgung während des Zündvorgangs. | - Den Ofen durch Drücken der Taste P4 auf OFF stellen und den Einsatzvorgang wiederholen. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs müssen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 2 ABGASFÜHLER | - Wird ausgelöst bei Defekt des Abgastemperaturführers. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Der Führer ist defekt - Der Führer ist nicht an der Platine angeschlossen. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs必不可少 von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 3 HOT ABGASE | - Wird ausgelöst, wenn der Abgastemperaturführer eine Abgastemperatur über 280 °C misst. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Der Tangentialventilator ist defekt. - Der Tangentialventilator wird nicht mit Strom versorgt. - Übermäßige Pelleft/fullung. | - Pelletzuführung einstellen. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs必不可少 von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 4 SAUGZUGGEBLASE-DEFEKT | - Wird ausgelöst, wenn das Saugzugeblase defekt ist. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Das Saugzugeblase ist blockiert. - Der Drehzahl sensor ist defekt. - Das Saugzugeblase wird nicht mit Strom versorgt. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs必不可少 von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 5 ZUNDUNG FEHLGESCHLAGEN | - Während des Zündvorgangs wird die Flamine nicht gezündet. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Der Pelletbehalter ist leer. - Der Heizwiderstand ist defekt, verschutzt oder nicht in der korrekten Position eingebaut. - Falsche Einstellung der Pelletbeschickung. | - Kontrolieren, ob der Behälter Pellets enthalt. - Die Einschlvorgänge kontrollieren. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs必不可少 von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 6 KEINE PELLETS VORHANDEN | - Der Brenntopf wird nicht mit Pellets versorgt. | - Der Pelletbehalter ist leer. - Der Getriebemotor der Pelletbeschickung muss sich einlaufen - Der Getriebemotor führt keine Pellets zu. | - Kontrolieren, ob der Behälter Pellets enthalt. - Pelletzuführung einstellen. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs必不可少 von einer autorisierten Kundendienstelle durchshaft werden. |
| AL 7 THERMOSICHERUNG | - Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn der Sicherheitsthermostat der Schneckenkanal-Temperatur anspricht. - Das System wird gestoppt. | - Der Sicherheitsthermostat hat eine Temperatur über dem Schwellenwert für die Überhitzung des unteren Behälterabschnitts gemessen und unterbricht den Betrieb des Getriebemotors. | - Nach der Ursache für die Überhitzung suchen. - Den Betrieb des Thermostats durch Drucken der Reset-Taste wieder herstellen. |
| Anzeige Betriebsstörung Mögliche Ursachen Abhilfen | |||
| AL 8KEIN UNDERDRUCK | - Während der Betriebsphase liegt der vom Ofen gemessene Druck unter der Anspruchschwelle des Unterdruckwächters.- Das System wird gestoppt. | - Die Brennkammer ist verschmutzt.- Das Rauchabzugroshr ist verstopft.- Die Feuerraumtür ist nicht geschlossen.- Die Berstschutzventile sind offen/verklemmt.- Der Unterdruckwächter ist defekt. | - Kontrollieren, ob Rauchabzugroshr und Brennkammer sauber sind.- Kontrollieren, ob die Tür dichtverschlossen ist.- Kontrollieren, ob die Berstschutzventile geschlossen sind.- Andere Vorgänge zurWiederherstellung des Ofenbetriebsmösen von einer autorisiertenKundendienststelle durchgeführtwerden. |
| AL 9UNGENÜGENDER ZUG | - Wird ausgelöst, wenn die Verbrennungsluftzufahr unter einem bestimmten Schwellenwert liegt. | - Die Brennkammer ist verschmutzt.- Das Rauchabzugroshr ist verstopft.- Die Feuerraumtür ist nicht geschlossen.- Die Berstschutzventile sind offen/verklemmt.- Der Luftmassenmesser ist defekt. | - Kontrollieren, ob Rauchabzugroshr und Brennkammer sauber sind.- Kontrollieren, ob die Tür dichtverschlossen ist.- Kontrollieren, ob die Berstschutzventile geschlossen sind.- Andere Vorgänge zurWiederherstellung des Ofenbetriebsmösen von einer autorisiertenKundendienststelle durchgeführtwerden. |
| AL bFEHLER TRIACSCHNECKE | - Wird ausgelöst, wenn der Getriebemotor in Dauerbetrieb und länger als 60 Sek. lauft.- Das System wird gestoppt. | - Die Regelung hat festgestellt, dass das Steuerrelais des Getriebemotors defekt ist (Kontakte verklebt). | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs mösen von einer autorisierten Kundendienststelle durchgeführtwerden. |
| ABKÜHLEN, BITTEWARTEN | - Wird ausgelöst, wenn der Ofen sofort nach dem Ausschalten wieder eingeschaltet wird. | - Entstörversuch während des Abschaltvorgangs mit noch warmem Ofen in Abkühlphase. | - Der Alarm kann erst zureckgesetzt werden, nachdem der Ofen vollständig abgeschalteurd. |
| DEFEKTLUFTMASSENMESSER | - Wird ausgelöst, wenn der Luftmassenmesser getrennt wird. | - Die Regelung kann die Menge der Verbrennungsluft nicht messen, schaltet jedoch den Ofen nicht ab sonstern schließt nur die Funktionen des Luftmassenmessers aus. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Ofenbetriebs mösen von einer autorisierten Kundendienststelle durchgeführtwerden. |
| SERVICESTunden | - Wird ausgelöst, wenn der Ofen seit der letzten Wartung 1800 Stunden in Betrieb war. | - Anforderung der außerordentlichen Wartung. | - Die Arbeiteten für außerordentliche Reinigung, Wartung und Rücksetzungmösen vom Vertragskundendienst durchgeführtwerden. |
Der Hersteller behält sich jederzeitige Anderungen hinsichtlich technischer Ausführung oder Design ohne Voiankündigung vor. Alle Abbildungen, Maße, Übersichtszeichnungen sowie ähnliche sonstigen Angaben in dieser Druckschrift dienen nur zur Veranschaulichung und sind nicht verbindlich.

GRUPPO FERROLI
COLA s.r.l. - Viale del Laboro 7/9 - 37040 Arcole (VR) Italy - Tel. 045.7635780 - 045.6144043
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INFORMATIONEN ZUR CE-KENNZEICHNUNG
TÜV Rheiland Energie und Umwelt GmbH
NB 2456 - Report n°K12522014Z1
DoP_LA22K00Y
EN 14785:2006
| Art Type | Vorrichtung zum Hausbrand, ohne Wasser, gefüttert Holzpellets Residential space heating appliance without water fired by wood pellets | |
| Marke Trademark | COLA | |
| Modell Model | AURORA - LA22K00Y | |
| Brennstoff ** Fuel | Holzpellet/ Wood pellet UNI EN14961-2_classe A1 | |
| Mindestdsicherheitsabstand hinten - rechts/links - Boden Minimum distance from combustible materials Rear-Right/left side-floor | mm | 200 - 300 - 0 |
| Termische leistung eingfuhr max * Heating input | kW | 10,41 - 2,7 |
| Thermische leistung eingfuhr * Heating output | kW | 9,29 - 2,58 |
| Warmeleistung Wasser * Water heating output | kW | - |
| Nennwärmeleistung * Room heating output | kW | - |
| Thermischer Wirkungsgrad * Efficiency | % | 89,26 - 95,66 |
| Stundl. Verbrauch */* Fuel consumption | kg/h | 2,20 - 0,57 |
| CO Emission bei 13% O2 * Emission CO at reference 13% | % mg/m3 | 0,01 - 0,02 110,4 - 210,2 |
| CnHm Emission bei 13% O2 * Emission CnHm at reference 13% O2 | mg/m3 | 4,5 - 8,6 |
| NOx Emission bei 13% O2 * Emission NOx at reference 13% O2 | mg/m3 | 131,8 - 97,7 |
| Staubemission PP bei 13% O2 * Emission dust PP at reference 13% O2 | mg/m3 | 6,1 - / |
| Insgesamt Staubemission PPBT bei 13% O2 * Total dust emission PPBT at ref. 13% O2 | mg/m3 | 7,99 - / |
| Maximale wassertemperatur set Set max temp. | °C | - |
| Max. Betriebsdruck Max working pressure | bar | - |
| Fassungsvermögen Warmekammer Heating chambre capacity | I | - |
| Behalterinhalt Pellet stove capacity | kg | 20 |
| Druckabfall auf der Wasserseite ΔT 10K Water resistance ΔT 10K | mbar | - |
| Druckabfall auf der Wasserseite ΔT 20K Water resistance ΔT 20K | mbar | - |
| Abgastemperatur * Fume outlet temperature | °C | 182,2 - 80,2 |
| Abgasmassenstrom * Flue gas flow | g/s | 6,5 - 2,2 |
| Minderzug min-max Draught min-max | Pa mbar | 10 - 14 0,10 - 0,14 |
| Rauchabzugsrohr Fume outlet pipe | mm | 80 |
| Elektrische Versorgung Electrical power | 230V - 50Hz - 2A | |
| Stromaufnahme Rated input power | W | Zundung/Start 420 - Pnom 120 |
| Abmessungen H x L x P Dimensions H x L x P | mm | 994 x 622 x 501 |
| Behaltenhalt Weight | kg | 85 |
- Nennwert - Reduzierter wert / Nominal output and Reduced output
** Der Verbrauch kann je nach Pelletart unterschiedlich sein/Pellet consumption can vary according to the type of pellets used.

COLA r.r. - Vila del Lavoro 719 - 37040 Arcsia (VR) Italy - Tel: 045.7838780 - 045.6144343
Cod Fisc PVAI Isir Reg. Impr. 0299018030 Capile Secale Seme Um 52 000 001.V.R.E.A.VR-00127-Socio Unio Fax Amministration 045 610317 - Fax Companions 045 7639072 - Fax Amminators 045 7639070 - Fax Logistica 045 61
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9 MENUS INSTALLATIONSEINSISTELLUNGEN
Die nachstehenden Anleitungen sind ausschließlich dem technischen Personal mit spezifischen Kompetenzen über die von der Firma COLA gebauten Heizgeräte vorbehalten.

Eine unsachgemäß Änderung der Parameter kann ernste Sach-, Personen- und Umweltschäden zur Folge haben. In thisem Fall übernimmt die Firma Cola s.r.l. keine Haftung.
Zum Öffnen des Menü INSTALLATIONSEINSTELLUNGEN die Taste P3 - MENU drücken und mit den Navigationstasten die Option INSTALLATIONSEINSTELLUNGEN aufrufen, dann die Taste P3 - MENU betätigten. Die Navigationstasten betätigten, bis der Zugangsschluss 10 angezeigt wird, dann erneut die Taste P3 - MENU drücken.
Die verschiedenen Parameter konnen mit den Navigationstasten aufgerufen werden. Zum Öffnen der Parameter die Taste P3 - MENU drücken, mit den Navigationstasten bearbeiten und mit ESC beenden. Das Menu enthalt alle unter aufgeführten Regelparameter.
| Parametercode | Beschreibung |
| 10-01 | Dient zum Erhöhen oder Verringern der OFF-Zeit der Förderschnecke für alle Leistungsstufen. |
| 10-02 | Dient zum Erhöhen oder Verringern der Drehzahl des Saugzuggebäses für alle Leistungsstufen um einen Wert von 5% pro Einheit. |
| 10-03 Aktivierung der Tastatursperre. | |
| 10-04 | Delta ON/OFF des Temperatursollwerts des Regelfühlers (siehe Parameter 10-07) |
| 10-05 | Abschaltverzögerung des Ofens. Nur gültig, wenn Standby auf ON. |
| 10-06 Dienzt zur Freigabe der Selfkalibrierung. | |
| 10-07 | Mit dieser Option wird gewählt, mit welchem Führer die Ofenregelung eingestellt werden soll: - LÖKALER FÜRHLER: Am Ofen eingebauter und mit der Hauptplatine verbundener Führer. - SEPARATER FÜRHLER: Am separates grafischen Display angebrachter Führer. |
TÜV Rheiland Energie und Umwelt GmbH
NB 2456 - Report n°K12522014Z1
DoP_LA22K00Y
EN 14785:2006
| Tipologia Type | Aparatos de calefacción domestica, sin agua, alimentado de pellets de madera Residential space heating appliance without water fired by wood pellets | |
| Marca Trademark | COLA | |
| Modelo Model | AURORA - LA22K00Y | |
| Combustible ** Fuel | Pellets de madera / Wood pellet UNI EN14961-2_classe A1 | |
| Distancia min. segundad posterior - der./izq. - suejo Minimum distance from combustible materials Rear-Right/left side-floor | mm | 200 - 300 - 0 |
| Potenza tírmica introducida* Heating input | kW | 10,41 - 2,7 |
| Potencia tírmica nominal* Heating output | kW | 9,29 - 2,58 |
| Potenza tírmica al agua* Water heating output | kW | - |
| Potenza tírmica all'aria* Room heating output | kW | - |
| Rendimiento tírmico* Efficiency | % | 89,26 -95,66 |
| Consumo HORIO*** Fuel consumption | kg/h | 2,20 - 0,57 |
| Emissiones de CO al 13%O2* | % | 0,01 - 0,02 |
| Emission CO at reference 13% | mg/m3 | 110,4 - 210,2 |
| Emissiones de CnHm al 13% O2* | mg/m3 | 4,5 - 8,6 |
| Emission CnHm at reference 13% O2 | mg/m3 | 131,8 - 97,7 |
| Emissiones de NOx al 13% O2* | mg/m3 | 6,1 - / |
| Emission NOx at reference 13% O2 | mg/m3 | 7,99 - / |
| Emissiones de polvo PP al 13% O2* | mg/m3 | - |
| Emission dust PP at reference 13% O2 | mg/m3 | - |
| Total de emisiones de particulas PPBT al 13% O2* | mg/m3 | - |
| Total dust emission PPBT at ref. 13% O2 | mg/m3 | - |
| Temperatura max agua establecer Set max temp. | °C | - |
| Presión:maxima de funcionaiento Max working pressure | bar | - |
| Capacidad de laámara tírmica Heating chamble capacity | I | - |
| Capacidad del deposito Pellet stove capacity | kg | 19 |
| Pérdida de energia en lado del agua ΔT 10K | mbar | - |
| Water resistance ΔT 10K | ||
| Pérdida de energia en lado del agua ΔT 20K | mbar | - |
| Water resistance ΔT 20K | ||
| Temperatura salute humos* Fume outlet temperature | °C | 182,2 - 80,2 |
| Caudal de humos* Flue gas flow | g/s | 6,5 - 2,2 |
| Tiro min - max | Pa | 10 - 14 |
| Draught min -max | mbar | 0,10 - 0,14 |
| Tubo de salute de humos Fume outlet pipe | mm | 80 |
| Alimentación electrónica Electrical power | 230V - 50Hz - 2A | |
| Consumo electrico Rated input power | W | Accensione/Start 420 - Pnom 120 |
| Medidas H x L x P Dimensions H x L x P | mm | 994 x 622 x 501 |
| Peso Weight | kg | 85 |
*a Potencia nominal e reducida / Nominal output and Reduced output
"El Consumo de pellets pueda variegar según el tipo de pellet正常使用 / Pellet consumption can vary according to the type of pellets used.

COLA s.r.l. - Vila del Lavaos 719-37040 Arcola (VR) Italy - Tel: 045 7835780 - 045 6144043
Cod Fac - PIVA Isar Reg. Impro 02990180230 - Capale Sociale Euro 52.000.00 V RE A VR-301021 - Socio Unico
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