AK03501A - Fahrrad Cyco - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Modell: Cyco AK03501A, Typ: Fahrrad, Rahmenmaterial: Aluminium, Radgröße: 26 Zoll, Bremssystem: Scheibenbremsen |
|---|---|
| Verwendung | Fahrrad geeignet für städtische Fahrten und leichte Ausflüge, Entwickelt für den täglichen und Freizeitgebrauch |
| Wartung und Reparatur | Regelmäßige Überprüfung der Bremsen und Reifen, Kettenschmierung wird monatlich empfohlen, Gangschaltung bei Bedarf einstellen |
| Sicherheit | Helmpflicht empfohlen, Überprüfung von Licht und Reflektoren vor jeder Fahrt, Einhaltung der Verkehrsregeln |
| Allgemeine Informationen | Gewicht: ca. 14 kg, Garantie: 2 Jahre, Zubehör inklusive: Ständer, Pumpe, Reparaturset |
Häufig gestellte Fragen - AK03501A Cyco
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BEDIENUNGSANLEITUNG AK03501A Cyco
Bedienungsanleitung Mode d'emploi Istruzioni per l'uso Navodila za uporabo

Faltrad 20"
Vélo pliant 20" | Bici pieghevole 20" | 20-colsko zložljivo kolo
Deutsch......Seite 07
Français .......Page 63
Inhaltsverzeichnis (kurz)
übersicht 3
Verwendung 4
Lieferumfang/Geräteile 7
Inhaltsverzeichnis 9
Allgemeines 11
Bestimmungsgemäßer Gebrauch 12
Sicherheitshinweise 13
Restgefahren 18
Hinweise zum Straβenverkehr 19
Hinweise zum Gebrauch 21
Vorbereitungen 23
Inbetriebnahme 24
Einstellungen 28
Bedienung 36
Vor jeder Fahrt 41
Vor der ersten Fahrt 42
Nach einem Sturz oder Unfall 43
Reinigung und Pflege 44
Wartung 46
Reparatur 53
Lagerung 56
Technische Daten 56
Fehlerische 57
Anzugs-Drehm对象 ..... 58
Entsorgung 59
Fahrradpass 60
Garantiekarte 61
Garantiebedingungen 62























Inhaltsverzeichnis
3
Verwendung 4
Lieferumfang/Geräteteile 9
Allgemeines 11
Bedienungsanleitung lessen und aufbewahrenen 11
Begriffs- und Symbolerklarung 11
Bestimmungsgemäßer Gebrauch 12
Sicherheitshinweise 13
Sicherheit bei der Verwendung des Faltrades 13
Sicherheit im Straβenverkehr 15
Sicherheit bei Anbauten und Veränderungen 17
Sicherheit bei Einstellungen, Wartung und Reparatur 17
Restgefahren 18
Unfall- und Verletzungsgefahr 18
Hinweise zum Straβenverkehr 19
Beleuchtung im StraBenverkehr 19
Weitere Vorschriften 19
Vorschriften zum Fahrradhelm 20
Mitnahme von Kindern 20
Hinweise zum Gebrauch 21
VerschleB 21
Zulässiges Gesamtgewicht 22
Gepack 22
Diebstahlschutz 23
Transport des Faltrades 23
Vorbereitungen 23
Lieferumfang prufen 23
Fahrradpass ausfüssen 23
Begriffserklarung „Pedaltrieb" 24
Inbetriebnahme 24
Was Sie für die Inbetriebnahme benötigen 24
FaltradVBorbereiten 24
Einstellungen 28
Was Sie für die Einstellungen benötigen 28
Hinweise zur Sitzposition 28
Sattel einstellen 28
Lenker einstellen 30
Bremshebel einstellen 32
Bremsen einstellen 32
Gangschaltung einstellen 34
Glocke einstellen 34
Beleuchtung einstellen 34
Luftdruck prufen und einstellen 35
Bedienung 36
Beleuchtung bedieren 36
Bremsen bedieren 38
Gangschaltung bedieren 39
Pedale bedieren 40
Parkstütze bedieren 40
Vor jeder Fahrt 41
Prüftabelle 41
Vor der ersten Fahrt 42
Nach einem Sturz oder Unfall 43
Reinigung und Pflege 44
Wartung 46
Was Sie für die Wartung benötigen 47
Sichtprüfung der Befestigungen 47
Rahmen und Gabel prufen 47
Sattel prufen 47
Lenker prufen 48
Vorder- und Hinterrad prufen 48
Gepackträger und Schutzbleche prufen 48
Bremsen prufen 49
Felgen und Speichen prufen 50
Rundlauf der Felgen und Reifen prufen 50
Reifen prufen. 51
Gangschaltung prufen. 51
Pedaltrieb prufen 51
Beleuchtung prufen. 52
Glocke prufen 52
Reparatur 53
Was Sie für die Reparatur benötigen 53
Bremsbeläge erneuern 53
Vorderrad ausbauen 54
Vorderrad einbauen 54
Hinterrad ausbauen 55
Hinterrad einbauen 55
Lagerung 56
Technische Daten 56
Fehlersuche 57
Anzugs-Drehm对象 58
Entsorgung 59
Fahrradpass 60
Garantiekarte 61
Garantiebedingungen 62
Lieferumfang/Geräteile
1 Seilzüge (3 Stück)
2 Lenkerrohr
3 Lenker
4 Kurbelarm
5 Schraube (Innenlager)
6 Kettenblatt
7 Faltgelenk (Rahmen)
8 Rahmen
9 Linkes Pedal (Linksgewinde)
10 Rechts Pedal (Rechtsgewinde)
11 Deckel (Scheinwerfer)
12 Ein-/Aus-Taste (Scheinwerfer)
13 Scheinwerfer
14 Rändelschraube (Halter vorne)
15 Gummieinlage (3 Stück)
16 Verriegelung (Scheinwerfer)
17 Haltervorne
18 Spanngurt
19 Rändelschraube (Halter hinten)
20 Halter hinten
21 Rücklicht
22 Ein-/Aus-Taste (Rücklicht)
23 Deckel(Rücklicht)
24 Riegel (Faltgelenk, Rahmen)
25 Spannhebel (Rahmen-Faltgelenk)
26 Faltgelenk (Lenkerrohr)
27 Spannhebel (Lenkerrohr)
28 Riegel (Faltgelenk, Lenkerrohr)
29 Schraube (Lenkerrohr)
30 Sattel
31 Schraube (Sattel)
32 Spannhebel (Klemmring, Sattelstütze)
33 Markierung (Sattelstütze)
34 Sattelstütze
35 Spiel (Klemmring, Sattelstütze)
36 Rändelschraube (Klemmring)
37 Klemmring, Sattelstütze
38 Schraube (Lenkerklemme)
39 Bremshebel (rechts, Hinterradbremse)
40 Drehgriff (Gangschaltung)
41 Anzeige (Gangschaltung)
42 Glocke
43 Bremshebel (links, Vorderradbremse)
44 Lenkerklemme
45 Einstellschraube (Griffweite)
46 Kontermutter (Bremsseilzug)
47 Rendelmutter (Bremsseilzug)
48 Schraube (Bremshebel)
49 Schraube (Bremsseilzug)
50 Bremsarm (2 Stuck)
51 Schraube (Bremsbelag, 2 Stück)
52 Einstellschraube (Bremsarm, 2 Stück)
53 Bremsbelag (2 Stück)
Felge (Querschnitt)
55 Haken (Bremsseilzug)
56 Kontaktfeder (Minuspol, 3 Stück)
57 Akku (Scheinwerfer, 3 Stück)
58 Akku (Rücklicht, 2 Stück)
59 Untere Pfeilmarkierung
60 Federelement (Sattel)
61 Metallklemmen
62 Steuerlager
63 Rückstrahler (weiB)
64 Vorderrad
65 Radmutter (vorne)
66 Ventil
67 Ventilkappe
68 Rendelmutter
69 Parkstütze (Ständer)
70 Fahrradkette
71 Radmutter (hinten)
72 Ritzel (7 Stick)
73 Hinterrad
74 Ruckstrahler (rot)
75Gepackträger
Allgemeines
Bedienungsanleitunglesen und aufbewahren

These Bedienungsanleitung gehört zu diesen Faltrad. Sie enthalt wichtige Informationen zur Bedienung und Handhabung.
Lesen Sie die Bedienungsanleitung, insbesondere die Sicherheitshinweise, sorgfältig durch, bevor Sie das Faltrad verwenden. Die Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung kann zu Unfallen, schweren Verletzungen oder zu Schäden am Faltrad führen.
Die Bedienungsanleitung basiert auf den in der Europäischen Union gültigen Normen und Regeln. Beachten Sie im Ausland unbedingt die landesspezifischen Richtlinien und Gesetze.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für die weitere Nutzung auf. Wenn Sie das Faltrad an Dritte weitergeben, geben Sie unbedingt diese Bedienungsanleitung mit.
Begriffs- und Symbolerklärung
Der Sinn von Sicherheitssymbolen ist es, ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Gefahren zu lenken. Die Sicherheitssymbole und deren Erklärungen erfordern ihre volle Aufmerksamkeit und das Verständnis der Aussagen. Die Sicherheitssymbole allein verhindern keine Gefahren. Das Nichtbefolgen eines Sicherheitshinweises kann zu Verletzungen der eigenen oder einer anderen Person führen.
Folgen Sie deshalb immer den Sicherheitsvorkehrungen, um das Risiko eines Feuers, elektrischen Schocks und von Verletzungen zu vermeiden.
Die folgenden Symbole und Signalworte werden in dieser Bedienungsanleitung, auf dem Faltrad oder auf der Verpackung verwendet.

WARNING! Dieses Signalwort bezeichnet eine Gefährung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann.

VORSICHT! Dieses Signalwort bezeichnet eine Gefährung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfugige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann.

HINWEIS! Dieses Signalwort warnt vor möglichen Sachschäden oder gibt Ohnen nützliche Zusammeninformationen zum Zusammenbau oder zum Betrieb.

Konformitätserklung (siehe Kapitel „Konformitätserklung“): Mit thisem Symbol markierte Produkte erfüllen die Anforderungen der EG-Richtlinien.
1), 2), ...
Handlungsanweisungen mit bestimmter Reihenfolge beginnen mit einer Zahl.
Handlungsanweisungen ohne feste Reihenfolge beginnen mit einem sogenannten Spiegelstrich.
Aufzahlungen beginnen mit einem Punkt.
BestimmungsgemäßerGebrauch
Das Faltrad ist ausschließlich für den Gebrauch als Fahrrad auf befestigten Straßen und Wegen bestimmt. Das Faltrad ist für den Transport einer einzelnen Person bestimmt. Für den Gebrauch des Faltrades im Straßenverkehr müssen Sie die landesspezifischen Vorschriften kennen und verstanden haben. Das Faltrad ist nicht für den Transport von Kindern im Kindersitz oder Kinderanhänger bestimmt.
Das Faltrad ist ausschließlich für den Privatgebrauch bestimmt. Das Faltrad ist nicht für den gewerblichen Bereich geeignet.
Verwenden Sie das Faltrad nur wie in dieser Bedienungsanleitung beschreiben. jeder andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß und kann zu Unfallen, Personen- oder Sachschemen führen. Das Faltrad ist kein Kinderspielzeug.
Der bestimmungsgemäß Gebrauch beinhaltet auch die Einhaltung der Angaben in den Kapiteln „Wartung" sowie „Pflege und Reinigung".
Der Hersteller oder Handler übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch nicht bestimmungsgemäßen oder falschen Gebrauch entstanden sind.
Sicherheitshinweise

WARNING!
Verletzungs- und Unfallgefahr!
Wenn Sie diese Bedienungsanleitung nichtlesen, können Sie sich selbst und andere Personen verletzen.
- Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können zu Unfälle, schweren Verletzungen oder zu Schäden am Faltrad führen.
-Bewahren Sie die Bedienungsanleitung gut auf. - Geben Sie das Faltrad nur zusammen mit dieser Bedienungs-anleitung weiter, wenn Sie es verleihen oder verschenken.
Sicherheit bei der Verwendung des Faltrades

WARNING!
Gefahren für Kinder und für Personen mit unzu-reichenden Kenntnissen im Umgang mit Fahrrädern. Es besteht Unfall-, Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
- Benutzen Sie das Faltrad nur, wenn Sie mit der Bedienung und allen Funktionen vertraut sind.
- Das Faltradarf nicht von Kindern unter acht Jahren benutzt werden.
- Das Faltradarf nicht von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden.
- Lassen Sie Kinder nicht mit dem Faltrad speiten.
- Reinigung und Benutzerwartung)durfen nicht von Kindern durchgefuhrt werden.
- Lassen Sie Kinder nicht mit der Verpackungsfolie speiten. Sie können sich beim Spieler darin verfangen und ersticken.

WARNING! Unfall-, Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Unzureichende Pflege oder Wartung des Faltrades konnen zu Fehlfunktionen, z. B. einem Ausfall der Bremsen, führen. Es besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr. Beschädigungen des Faltrades sind möglich.
- Warten und Pflegen Sie Ihr Faltrad regelmäßig (siehe Kapitel „Reinigung und Pflege" und „Wartung").
- Führer Sie die Wartungsarbeiten nur dann durch, wenn Sie über die notige Fachkenntnis verfügen.
- Lassen Sie Reparaturen und ggf. die Wartungsarbeiten von einem Fachmann durchführren.
- Lassen Sie mindestens einmal im Jahr eine Inspektion von einem Fachmann durchführren.

VORSICHT! Verletzungsgefahr!
Es befinden sich drehende und bewegliche Teile am Faltrad. Durch unsachgemäß Handhabung oder Unauf-merksamkeit besteht Verletzungsgefahr.
- Führn Sie alle Arbeitssschritte zum Auf- bzw. Abbau oder zum Transport des Faltrades vorsichtig durch.
- Achten Sie auf die beweglichen Teile des Faltrades, wenn Sie auf- bzw. zuklappen oder transportieren.

VORSICHT! Verletzungsgefahr!
Es befinden sich drehende und bewegliche Teile am Faltrad. Durch falsche Kleidung oder Unaufmerksamkeit besteht Verletzungsgefahr.
- Tragen Sie eng anliegende Beinkleidung. Benutzen Sie ggf. Hosenklammern.
- Achten Sie daraufuf, dass herunterhängende Kleidungsstücke nicht in die Speichen gelangen, z. B. Schals oder Kordeln.
- Tragen Sie rutschfeste Schuhe, die mit einer steifen Sohle versehen sind und dem Fuß genügend Halt geben.

HINWEIS! Beschädigungsgefahr!
Bei falschem Gebrauch des Faltrades kann das Faltrad beschädigt werden.
-
Springen Sie mit dem Faltrad nicht über Rampen oder Erdhugel.
-
Fahren Sie mit dem Faltrad nicht durch tiefe Wasserstellen.
-
Fahren Sie mit dem Faltrad nicht durch Gelände, bei denen das Faltrad übermäßig verschmutzt, z. B. durch feuchtes Erdreich oder Staub.
-
Fahren Sie mit dem Faltrad nicht über Treppen oder andere Absätze, z. B. Bordsteinkanten oder Felsen.
-
Vermeiden Sie Schläge und Stöße. Sichern Sie das Faltrad immer gegen Umfallen.
Sicherheit im Straβenverkehr

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Durch die Benutzung von Fahrrädern, die nicht den Vorschriften zum Straβenverkehr entsprechen, besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Fahren Sie nur dann mit ihrem Faltrad im Straßenverkehr, wenn das Faltrad den Vorschriften entspricht (siehe Kapitel „Hinweise zum Straßenverkehr").

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Bei schlecht sightbarer Kleidung besteht im Straβenverkehr erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Tragen Sie beim Fahren immer helle Kleidung oder Sportkleidung mit reflektierenden Elementen, damit Sie im Straβenverkehr gesehen werden.

WARNING! Verletzungsgefahr!
Wenn Sie keinen Kopfschutz tragen besteht bei Unfallen hohe Verletzungsgefahr im Kopfbereich.
- Tragen Sie beim Fahren einen Fahrradhelm (siehe Kapitel „Vorschriften zum Fahrradhelm").

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Durch Fehlverhalten oder Unkenntnis der Vorschriften zum Straβenverkehr sowie der regionalen Regelungen für Fahrradfahrer besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
-
Fahren Sie nur dann mit ihrer Faltrad im Straβenverkehr, wenn sie die landesspezifischen Vorschriften beachten (siehe Kapitel „Hinweise zum Straβenverkehr").
-
Informieren Sie sich zu den aktuellen Regelungen für Fahränder im Straßenverkehr, z. B. der Benutzung von Fahrradstreifen und Radwegen.
-
Lenken Sie sich während der Fahrt nicht durch andere Tätigkeiten ab, z. B. durch Einschalten des Lichts.
-
Benutzen Sie während der Fahrt keine mobilen Endgeräte, z. B. Smartphones.
-
Benutzen Sie während der Fahrt keine Unterhaltungselektronik, z. B. MP3-Abspielgeräte.
-
Fahren Sie nie mit dem Faltrad, wenn Sie Alkohol, Rauschmittel oder beeinträchtigende Medikamente zu sich genommen haben.
Sicherheit bei Anbauten und Veränderungen

WARNING!
Unfall-, Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Durch Anbauten und Veränderungen des Faltrades mit falschem Zubehör gefährden Sie ihre Sicherheit. Die Verwendung von nicht zugelassenem Zubehör kann zu Unfallen, schweren Verletzungen oder zu Beschädigungen des Faltrades führen.
-
Umbau und/oder Veränderung des Faltrades oder einzelner Komponenten sind nicht zulässig und können zu Verletzungen oder Fehlfunktionen führen.
-
Die Betriebssicherheit des Faltrades ist nur bei bestimmungs-gemäßer Verwendung und in komplett montiertem Zustand gewährleistet. Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verändert oder überbrücken werden.
-
Verwenden Sie nur zugelassenes Zubehör, das den landesspezifischen Bestimmungen zum Straβenverkehr entspricht.
Sicherheit bei Einstellungen, Wartung und Reparatur

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Falsches Festziehen von Schrauben kann zu Materialermodungen führen. Schrauben werden bei zu großer Beanspruchung which und konnen reiBen. Dadurch besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Verwenden Sie zum Festziehen der Schrauben immer einen Drehmomentschlüssel (siehe Kapitel „Anzugs-Drehmamente").
- Prüfen Sie nach dem Festziehen, dass die Komponente fest sitzt.
- Wenden Sie sich an einen Fachmann, wenn Sie keine Kenntnisse zum Umgang mit einem Drehmomentschlüssel haben.

HINWEIS!
Gefahr für die Umwelt und für Gegenstände!
Öl oder Fett können in die Umwelt gelangen und die Umwelt belasten. Überschüssiges Öl oder Fett könnte beim Fahren an ihre Kleidung oder an andere Gegenstände geraten und diese verschmutzen.
- Gehen Sie beim Umgang mit Öl und Fett vorsichtig vor und achten Sie daraufauf, dass kein Öl oder Fett heruntertropft.
- Wischen Sie verschüttetes Öl oder Fettsofar mit einem Lappen auf.
- Entsorgen Sie Öl- oder Fettreste nicht im Hausmüll, sondern nur an geeigneten Sammelstellen.
- Wischen Sie überschüssiges Öl oder Fett an den Fahrrad-Komponenten mit einem sauberen Putzlappen ab.
Restgefahren
Der Gebrauch des Faltrades istriotz Einhaltung aller Sicherheitshinweise mit folgenden Restgefahren verbunden:
Unfall- und Verletzungsgefahr
- Durch unvorhersehbare Materialermüdung konnen Komponenten nicht Funktionen oder brechen. Unfälle und Verletzungen sind möglich.
- Durch unvorhersehbare Beschaffenheit der Fahrbahn, z. B. Glätte durch Blitzeis, sind Unfälle und Verletzungen möglich.
- Durch das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer sind Unfälle und Verletzungen möglich.
Hinweise zum Straβenverkehr
- Informieren Sie sich bei Fahrradverbänden oder bei Amtern zu den jeweils gültigen Vorschriften des Landes oder der Region, z. B. beim Ministerium für Verkehr.
- Informieren Sie sich stets zu geänderten Inhalten der gultigen Vorschriften.
- Fahren Sie vorsichtig undnehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.
- Fahren Sie so, dass niemand geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belastigt wird.
- Benutzen Sie die vorschrifsmäßigen Fahrwege für Fahrräder.
Beleuchtung im Straβenverkehr
Die Beleuchtungs-Ausstattung des Faltrades entspricht im Auslieferungszustand den gultigen Vorschriften Ihres Landes, wenn der akkubetriebene Scheinwerfer und das Rücklicht montiert und Betriebsbereit sind (siehe Kapitel „Beleuchtung montieren").
Hinweis: Die für den Straβenverkehr vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen müssen in vielen Ländern auch am Tag vorhanden und betriebsbereit sein.
Ihr Faltrad ist mit einer akkubetriebenen Beleuchting ausgestattet. Der Scheinwerfer und das Rücklicht werden separat ein- und ausgeschaltet. Die Akkusovernment bei Fahrten im Straβenverkehr immer eingesetzt und aufgeladen sein. Damit wird gewährleistet, dass die Beleuchting zu jeder Zeit Funktionstüchtig ist (siehe Kapitel „Beleuchting ein- und ausschalten").
Die Reflektoren vorne, hinten, an den Reifen und an den Pedalen dürfen nicht verschmutzt, beschädigt oder verdeckt sein (siehe Kapitel „Beleuchtung prüfen“ und „Gepäck").
Hinweis: Die Reifen sind mit einem Reflektorstreifen ausgestattet. Wenn Sie die Reifen erneuern und die neuen Reifen keinen Reflektorstreifen besitzen, müssen Sie Reflektoren in den Speichen installieren. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen Fachmann.
Weitere Vorschriften
Die Ausstattung des Faltrades entspricht im Auslieferungszustand den gultigen Vorschriften Ihres Landes. Es ist mit zwei unabhängigen Bremsen und einer Glocke ausgestattet.
Vorschriften zum Fahrradhelm
Mit dem Faltrad können Sie eine Geschwindigkeit von über 20km / h erreichen.
- Für ihre Sicherheit: Tragen Sie einen Fahrradhelm, auch wenn keine gesetzliche Pflicht beat.
- Informieren Sie sich zu Änderungen der Vorschriften zum Fahrradhelm, z. B. bei Fahrradverbänden oder bei Amtern.
- Tragen Sie einen angepassten Fahrradhelm der nach Norm geprüft und mit dem CE-Prüfzeichen versehen ist.
Mitnahme von Kindern

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Das Faltrad ist nicht für die Verwendung von Kindersitzen oder Anhangern geeignet. Der Rahmen oder Komponenten können sich verformen oder brechen. Dadurch besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Montieren Sie keinen Kindersitz oder keinen Anhänger an das Faltrad.
Hinweise zum Gebrauch
VerschleB

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Bei übermaßigem Verschleiß und Materialermüdung, bei geleisten Schraubverbindungen oder falsch gespannten Spannhebeln besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Prüfen Sie regelmäßig den Zustand aller Komponenten und der Schraubverbindungen.
- Prüfen Sie vor jeder Fahrt, dass die Spannhebel richtig gespannt sind.
- Lassen Sie das Faltrad, entsprechers bei intensiver Nutzung, regelmäßig durch einen Fachmann überprüfen.
- Fahren Sie nicht mit dem Faltrad, wenn übermaßiger Verschleiß vorliegt, Schraubverbindungen gelöst oder die Spannhebel falsch gespannt sind.
Verschleib der Bremsen und Felgen
Die Bremsbeläge und die Felgen unterliegen stetigem VerschleB.
- Prüfen Sie die Bremsen und Felgen regelmäßig (siehe Kapitel „Bremsen prüfen" und „Felgen und Speichen prüfen").
Verschleib der Speichen und Seilzüge
Speichen und Seilzüge dehnen sich mit fortschreitendem Gebrauch und müssen erneut eingestellt oder erneuert werden.
- Prüfen Sie die Speichen regelmäßig (siehe Kapitel „Felgen und Speichen prüfen").
- Prüfen Sie die Gangschaltung regelmäßig (siehe Kapitel „Gangschaltung prüfen").
- Prüfen Sie die Bremsen regelmäßig (siehe Kapitel „Bremsen prüfen").
Ausschluss der Garantie durch VerschleB
Verschleib gilt nicht als Herstellermangel. Der Verschleib von Komponenten oder aus Verschleib resultierende Einstellungen unterliegen nicht der Garantie. Dazu gehoren:
der VerschleB der Bremsbelage,
der VerschleB der Reifen,
der VerschleB der Felgen,
die Einstellung der Bremszüge,
- die Einstellung des Schaltzugs und
die Einstellung der Speichen.
Zulässiges Gesamtgewicht
Beachten Sie unbedingt die maximal zulässige Belastung des Gepäckträgers und das zulässige Gesamtgewicht des Faltrades (siehe Kapitel „Technische Daten").
Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 100 kg. Das Gesamtgewicht berechnet sich wie folgt: Faltrad (14,5 kg) + Fahrer + Gepäck = Gesamtgewicht
Gepäck

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Falsch transportiertes Gepäck kann beim Fahren in die Speichen gelangen und zu Stürzen führen. Falsch geschertes Gepäck kann herunterfallen und Sie und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Es besteht erhöhte Unfall-und Verletzungsgefahr.
- Hängen Sie keine Gegenstände an den Lenker, z. B. Tragetaschen.
- Transportieren Sie nur Gegenstände auf dem Gepackträger, wenn Sie diese ausreichend gegen Verrutschen und Herunterfallen sichern konnen.
- Überlasten Sie den Gepäckträger nicht (siehe Kapitel „Technische Daten").
- Benutzen Sie geeignete Behälter zum Transportieren, z. B. stabile Fahrradtaschen.
- Passen Sie ihren Fahrstil den veränderten Fahreigenschaften an.
Für den Transport von Gepäck beachten Sie folgende Regel:
- Positionieren Sie ihre Ladung auf dem Gepäckträger 75 so, dass das Rücklicht nicht verdeckt wird.
- Bremsen Sie früher und planen Sie einen längeren Bremsweg und einträgeres Lenkverhalten ein.
- Sichern Sie Gepäck immer gegen Verrutschen und Herunterfallen, z. B. mit
Spanngurten.
Diebstahlschutz
- Schützen Sie Ihr Faltrad wirkungsvoll vor Diebstahl.
- Benutzen Sie ein Ketten- oder Stahlseilschloss und schreiben Sie das Faltrad an einem festen Gegenstand, z. B. Fahrradständer, an.
Transport des Faltrades

HINWEIS! Beschädigungsgefahr!
Durch falschen Transport sind Beschädigungen des Faltrades möglich, z. B. beim Transport auf einem Fahrradträger.
- Transportieren Sie das Faltrad nicht auf einem Fahrradträger.
- Transportieren Sie das Faltrad nur zusammengefaltet, z. B. im Kofferr Raum.
- Transportieren Sie das Faltrad in der Transporttasche.
Vorbereitungen
Lieferumfang prüfen
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial und ähnliche Schutzfolien.
- Prüfen Sie, dass die Transporttasche vorhanden ist und dass die Lieferung vollständig ist (siehe Abb. A - D).
- Prüfen Sie, ob das Faltrad oder die Einzelteile Schäden aufweisen. Ist dies der Fall, benutzen Sie das Faltrad nicht. Wenden Sie sich an die auf der Garantiekarte angegebene Serviceadresse.
Fahrradpass ausfüssen
- Füllen Sie den Fahrradpass aus (siehe Kapitel „Fahrradpass").
-Bewahren Sie den Fahrradpass gut auf, damit Sie Ihr Faltrad im Verlustfall eindeutig beschreibenben konnen.
Begriffserklarung „Pedaltrieb“
In den folgenden Kapiteln wird der Begriff „Pedaltrieb“ für die Einheit aus Innenlager
(Tretlager), Kettenrad, Kurbelarmen und Pedalen verwendet.
Inbetriebnahme

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Nicht alle Komponenten des Faltrades sind betriebsfertig eingestellt. Schrauben oder Verbindungen können sich durch den Transport gelöst haben. Dadurch besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Prüfen Sie alle Einstellungen, Verschraubungen, Spannhebel und Komponenten, bevor Sie das Faltrad benutzen (siehe Kapitel „Einstellungen“ und „Wartung“).
Was Sie für die Inbetriebnahme benötigen
- Einen Drehmomenstschlüssel,
- eine Innensechskantnuss der Höhe 6 mm,
- Innensechskantschlüssel der Höhe 6 mm oder eine Ratsche bzw. Knarre und
- ein Akkuladegerät für Ni-MH-AAA-Akkus.
FaltradVBorbereiten
- Falten Sie das Faltrad auf (siehe Kapitel „Faltrad auseinanderfalten").
- Schrauben Sie die Pedale fest (siehe Kapitel „Pedale festschrauben").
- Montieren Sie die Beleuchtung und stellen Sie sie ein (siehe Kapitel „Beleuchtung montieren" und „Beleuchtung einstellen").
- Stellen Sie den Sattel ein (siehe Kapitel „Sattel einstellen").
- Stellen Sie den Lenker ein (siehe Kapitel „Lenker einstehen").
Faltrad auseinanderfalten
- Fassen Sie das Faltrad am vorderen Rahmen 8 und am Sattel 30 an und haben Sie das Faltradleitung an.
- Schwenken Sie den vorderen Rahmen vorsichtig im Uhrzeigersinn um das Falt-gelenk 7, bis der Riegel 24 am Faltgelenk anschlagen (siehe Abb. A). Achten Sie daraufuf, dass die Seilzüge 1 nicht eingeklemmt oder geknicht werden.
-
Stellen Sie das Faltrad auf die Räder und halten Sie es darüber weiterhin mit einer Hand am Rahmen fest.
-
Hebien Sie den Riegel mit dem Spannhebel 25 an und schwenken Sie den vorderen Rahmen vollständig um, sodass der Riegel im Faltgelenk 7 einrastet (siehe Abb. E).
- Prüfen Sie, dass der vordere Rahmen fest sitzt und nicht mehr um das Faltgelenk geschwenkt werden kann.
- Schwenken Sie den Spannhebel in das Faltgelenk.
- Legen Sie den Spannhebel vollständig nach oben hin um. Achten Sie damit auf eine senkrechte Ausrichtung des Spannhebels (siehe Abb. F).
- Stellen Sie das Faltrad auf die Parkstütze 69 (siehe Kapitel „Parkstütze bedienen").
- Schwenken Sie das Lenkerrohr 2 um das Faltgelenk 26 nach oben, bis der Riegel 28 am Faltgelenk anschließt (siehe Abb. G). Achten Sie daraufuf, dass die Seilzüge 1 nicht eingeklemmt oder geknicht werden.
- Ziehen Sie den Riegel mit dem Spannhebel 27 nach links und schwenken Sie das Lenkrohr vollständig hoch, sodass der Riegel im Faltgelenk einrastet (siehe Abb. H).
- Prüfen Sie, dass das Lenkrohr nicht mehr um das Faltgelenk geschwenkt werden kann.
- Schwenken Sie den Spannhebel in das Faltgelenk.
- Legen Sie den Spannhebel vollständig nach links hin um. Achten Sie damit auf eine rechtwinklige Ausrichtung des Spannhebels zum Faltgelenk (siehe Abb. J).
- Prüfen Sie, dass der Lenker 3 rechtwinklig zum Vorderrad 64 steht (siehe Abb. L). - Wenn der Lenker nicht rechtwinklig zum Vorderrad steht, stellen Sie das Lenkrohr ein (siehe Kapitel „Lenkrohr einstellen").
Sie haben das Faltrad erfolgreich auseinander gefaltet.
Pedale montieren
Hinweis: Die Pedale sind mit „L“ für links und „R“ für rechts markiert (siehe Abb. B). Das rechte Pedal besitzt ein Rechtsgewinde, das linke Pedal ein Linksgewinde.
- Schrauben Sie das linke Pedal 9 gegen den Uhrzeigersinn in den linken Kurbelarm 4 hinein.
- Schrauben Sie das rechte Pedal 10 im Uhrzeigersinn in den rechten Kurbelarm hinein.
- Schrauben Sie das linke und das rechte Pedal mit einem Drehmomentschlüssel fest (siehe Kapitel Anzugsdrehmamente").
Sie haben die Pedale erfolgreich montiert.
BeleuchtungVBoreiten
- Entnehmen Sie die Akkus aus dem Scheinwerfer und dem Rücklicht (siehe Kapitel „Beleuchtung bedieten").
- Laden Sie die Akkus vollständig mit einem Ladegerät für Ni-MH-AAA-Akkus auf.
- Setzen Sie die Akkus ein und prufen Sie die Funktion des Scheinwerfers und des Rücklichts (siehe Kapitel „Beleuchtung prufen").
Sie haben die Beleuchtingung erfolgreichVBorbereitet.
Beleuchtung montieren
- Schrauben Sie die Rändelschraube 14 gegen den Uhrzeigersinn vollständig aus dem Halter 17 Heraus.
- Entnehmen Sie die Gummieinlagen 15 aus dem Halter.
- Legen Sie den Halter im Bereich der Ummantelung so um den Lenker, dass die Verriegelung 16 nach halten zeigt (siehe Abb. R).
-
Drücken Sie den Halter zusammen, und prufen Sie, ober spielfrei sitzt.
-
Wenn der Halter nicht spielfrei sitzt,nehmen Sieihn ab und legen eine bis drei der Gummieinlagen in den Halter ein.
-
Legen Sie den Halter erneut um den Lenker und wiederholen Sie Schritt 4.
-
Schrauben Sie die Rändelschraube im Uhrzeigersinn hinein.
- Ziehen Sie die Rändelschraube handfest, bis der Halter sich nicht mehr verdrehen kann. Üben Sie damit keine übermäßige Kraft aus.
- Setzen Sie den Scheinwerfer ein (siehe Kapitel „Beleuchtung bedienen").
Hinweis: Bevor Sie den Halter für das Rücklicht montieren, stellen Sie ggf. die Sattelhöhe ein (siehe Kapitel „Sattel einstellen").
- Legen Sie den Halter 20 so an die Sattelstütze 34, dass die Aufnahme des Hal- ters nach oben zeigt (siehe Abb. D).
- Legen Sie den Spanngurt 18 um die Sattelstütze und hangen Sie den Spanngurt in den Haken ein.
- Setzen Sie das Rücklicht ein (siehe Kapitel „Beleuchtung bedienen"). Sie haben die Beleuchtung erfolgreich montiert.
Faltrad zusammenfalten
- Stellen Sie das Faltrad auf die Parkstütze 69 (siehe Kapitel „Parkstütze bedienen").
- Klappen Sie die Pedale ein (siehe Kapitel „Pedale bedienen").
- Nehmen Sie den Scheinwerfer 13 aus dem Halter 17 (siehe Kapitel „Scheinwerfer einsetzen").
-
Nehmen Sie das Rücklicht 21 aus dem Halter 20 und demontieren Sie den Halter (siehe Kapitel „Beleuchtung montieren").
-
Schieber Ben Sie die Sattelstütze 34 vollständig herunter (siehe Kapitel „Sattelhöhe einstellen").
- Legen Sie den Spannhebel 27 vollständig nach rechts hin um und schwenken Sie den Spannhebel aus dem Faltgelenk.
- Ziehen Sie den Riegel 28 mit dem Spannhebel nach links und schwenken Sie das Lenkerrohr 2 nach vorne hin um, bis es am Vorderrad 64 anliegt. Achten Sie darauf, dass die Seilzüge 1 nicht eingeklemmt oder geknicht werden.
- Fassen Sie das Faltrad am vorderen Rahmen 8 an und klappen Sie die Parkstütze ein.
- Legen Sie den Spannhebel 25 vollständig nach unter hin um und schwenken Sie den Spannhebel aus dem Faltgelenk.
- Heben Sie den Riegel 24 mit dem Spannhebel an und schwenken Sie den vorderen Rahmen gegen den Uhrzeigersinn um das Faltgelenk 7, bis das Vorderrad 64 am Hinterrad 73 anliegt.
- Stellen Sie das Faltrad vorsichtig auf einer weichen Unterlage so ab, dass es nicht umfallen kann.
Sie haben das Faltrad erfolgreich zusammengefaltet.
Einstellungen
Was Sie für die Einstellungen benötigen
- Einen Drehmometschlüssel,
- Innensechskantrnüsse der Grüßen 3 mm, 5 mm und 6 mm,
- Innensechskantschlüssel der Höhe 3 mm, 5 mm und 6 mm oder eine Ratsche bzw. Knarre,
- einen Schraubenschlüssel der Höhe 13 mm,
- einen Schlitz- oder Kreuzschlitzschraubendreher, Groß 2,
- ein Akkuladegerät für Ni-MH-AAA-Akkus und
- eine Luftpumper mit Druckanzeige.
Hinweise zur Sitzposition
Die Sitzposition hängt von den Einstellungen des Lenkers und des Sattels ab.
- Stellen Sie Lenker und Sattel so ein, dass Sie eine bequeme Sitzposition einnehmen und alle Komponenten am Lenker während der Fahrt gut erreichen können. Dazu sollen den bei senkrecht stehendem Kurbelarm der Kniewinkel des oberen Beins und der Armwinkel 90^ betragen (siehe Abb. P sowie Kapitel „Sattel einstellen" und „Lenker einstellen"). Bei waagerecht stehendem Kurbelarm sollte das Knie über der Achse des vorderen Pedals stehen.
Sattel einstellen
Hinweis: Das Einstellen des Sattels erfolgt im Zusammenhang mit dem Einstellen des Lenkers (siehe Kapitel „Lenker einstellen").
Sattelhöhe einstellen

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Die Sattelstütze kann durch falsche Montage beim Gebrauch brechen. Dadurch besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Montieren Sie die Sattelstütze so, dass die Markierung auf der Sattelstütze nicht sightbar ist.

HINWEIS! Beschädigungsgefahr!
Durch Verdrehen der Innensechskantschraube in der Sattelstütze wird die Sattelstütze beschädigt und ist unbrauchbar.
- Verdrehen Sie nicht die Innensechskantschraube in der Sattelstütze. Sie ist nicht für Einstellungen bestimmt.

HINWEIS! Beschädigungsgefahr!
Beim Einstellen der Sattelhöhe kann der Halter für das Rücklicht beschädigt werden.
-
Entfernen Sie den Halter für das Rücklicht von der Sattelstütze, bevor Sie die Sattelhöhe einstellen.
-
Legen Sie den Spannhebel 32 nach außen hin um, bis sich die Sattelstütze 34 nach oben bzw. unter verschiedene lasst.
- Stellen Sie die Sattelhöhe so ein, dass Sie eine bequeme Sitzposition erreichen und alle Komponenten am Lenker während der Fahrt gut bedienen konnen.
Hinweis: Optimal stellen Sie die Sattelhöhe so ein, dass ein Fuß bei fast gestrecktem Bein mittig auf ein unter stehendes Pedal gestellt werden kann und die Fußspitzen noch sicher den Boden berühren können.
- Prüfen Sie, dass die Markierung auf der Sattelstütze nicht sightbar ist und dass die Sattelstütze mindestens 11 cm im Rahmen steckt (siehe Abb. N).
- Verdrehen Sie den Sattel 30 so, dass er von oben betrachtet in einer Linie zum Rahmen 8 steht.
- Legen Sie den Spannhebel 32 nachinnenhin um, bis er am Klemmring 37 anliegt.Achten Sie darauf auf eine waagerechte Ausrichtung des Spannhebels.
- Prüfen Sie zunachst durch Drücken und Ziehen, dass sich das Sattelrohr nicht mehr nach oben oder unter verschiedenen laßst.
-
Setzen Sie sich auf den Sattel und prüfen Sie durch Auf- und Abwippen, dass sich die Sattelstütze nicht nach unten schiebt.
-
Wenn sich die Sattelstütze bei nachinnen umgelegtem Spannhebel nach offen bzw. unter schiben{lss, stellen Sie den Spannhebel ein (siehe Kapitel „Spannhebel einstellen").
Sie haben die Sattelhöhe erfolgreich eingestellt.
Sattelposition einstellen
- Schrauben Sie die Schraube 31 gegen den Uhrzeigersinn so welt hereaus, bis sich der Sattel 30 nach vorne bzw. halten neigen{lsst.
- Stellen Sie die Sattelposition so ein, dass Sie eine bequeme Sitzposition erreichen und alle Komponenten am Lenker während der Fahrt gut bedieten können.
- Schrauben Sie die Schraube im Uhrzeigersinn hinein bis sich der Sattel nicht mehr neigen{lsst. Achten Sie daraufuf, dass die Halterung vollständig auf der Sattelstütze 34 sitzt.
- Ziehen Sie die Schraube mit einem Drehmomentschlüssel fest (siehe Kapitel Anzugs-Drehmamente).
Sie haben die Sattelposition erfolgreich eingestellt.
Spannhebel einstellen
- Legen Sie den Spannhebel 32 vollständig nach außen hin um (siehe Abb. 0).
- Schrauben Sie die Rändelschraube 36 ca. eine halbe Umdrehung im Uhrzeiger-sinn hinein.
- Legen Sie den Spannhebel 32 vollständig nachinnen hin um, bis er am Klemm-ring 37 anliegt. Achten Sie darauf auf eine waagerechte Ausrichtung des Spannhebels.
- Prufen Sie zunachst durch Drücken und Ziehen, dass sich das Sattelrohr nicht mehr nach oben oder unter verschiedenen laßst.
- Setzen Sie sich auf den Sattel und prüfen Sie durch Auf- und Abwippen, dass sich die Sattelstütze nicht nach unten schiebt.
- Wenn sich die Sattelstütze betrz umgelegten Spannhebel nach oben bzw. unter schiben{lsst,beginnen Sie bei Schritt 1 und wiederholen Sie den Vorgang,bis sich die Sattelstütze nicht mehr nach oben bzw. unter verschieben lsst.
Sie haben den Spannhebel erfolgreich eingestellt.
Lenker einstellen
Hinweis: Das Einstellen des Lenkers erfolgt im Zusammenhang mit dem Einstellen des Sattels (siehe Kapitel „Sattel einstellen").
- Stellen Sie das Faltrad so ab, dass sich das Vorderrad nicht bewegen kann, z. B. in einem Fahrradständer.
- Legen Sie den Spannhebel 27 vollständig nach rechts hin um und schwenken Sie den Spannhebel aus dem Faltgelenk 26.
-
Ziehen Sie den Riegel 28 mit dem Spannhebel nach links und schwenken Sie das Lenkerrohr 2 um das Faltgelenk 26 nach vorne hin um, bis es am Vorderrad anliegt. Achten Sie darauf, dass die Seilzüge 1 nicht eingeklemmt oder geknicht werden.
-
Schrauben Sie die Schraube 29 so welt gegen den Uhrzeigersinn Heraus, bis Sie den Lenker 3 bzw. das Lenkerrohr gegen das Vorderrad verdrehen können.
- Schwenken Sie das Lenkerrohr nach oben, bis der Riegel 28 am Faltgelenk anschließt (siehe Abb. G). Achten Sie daraufuf, dass die Seilzüge 1 nicht eingeklemmt oder geknicht werden.
- Ziehen Sie den Riegel 28 mit dem Spannhebel nach links und schwenken Sie das Lenkrohr vollständig hoch, sodass der Riegel im Faltgelenk einrastet (siehe Abb. H).
- Verdrehen Sie den Lenker so, dass er im rechten Winkel zum Vorderrad stehen (siehe Abb. L).
- Ziehen Sie den Riegel 28 mit dem Spannhebel nach links und schwenken Sie das Lenkerrohr so nach vorne hin um, dass es sich nicht gegen das Vorderrad verdreht.
- Schrauben Sie die Schraube 29 im Uhrzeigersinn hinein undziehen Sie sie mit einem Drehmomenentschluss fest (siehe Kapitel „Anzugsdrehmontepe").
-
Prufen Sie erneut, dass der Lenker im rechten Winkel zum Vorderrad stehen.
-
Wenn der Lenker nicht im rechten Winkel zum Vorderrad stehen, wiederholen Sie diesen Vorgang ab Schritt 3.
-
Wenn Sie den Lenker nicht einstellen konnen, wenden Sie sich an einen Fachmann.
-
Schwenken Sie den Spannhebel 27 in das Faltgelenk.
- Legen Sie den Spannhebel vollständig nach links hin um. Achten Sie damit auf eine rechtwinklige Ausrichtung des Spannhebels zum Faltgelenk (siehe Abb. J). Sie haben den Lenker erfolgreich eingestellt.
Lenkerstellung einstellen
- Schrauben Sie die beiden Schrauben 38 gegen den Uhrzeigersinn so welt heraus, bis sich der Lenker 3 in der Lenkerklemme 44 verdrehen{lsst.
-
Verdrehen Sie den Lenker so, dass Sie Bremshebel 39 und 43 sowie die Taste der Glocke 42 gut bedieten können.
-
Stellen Sie ggf. die Position der Bremshebel, der Gangschaltung und der Glocke ein (siehe Kapitel „Bremshebel einstehen“, „Gangschaltung einstellen“ und „Glocke einstellen").
-
Schrauben Sie beiden Schrauben 38 gleichmäßig abwechseld hinein bis sich der Lenker nicht mehr verdrehen{lsst.
- Ziehen Sie die Schrauben mit einem Drehmomente Schlüssel fest (siehe Kapitel „Anzugsdrehmome).
Sie haben die Lenkerstellung erfolgreich eingestellt.
Bremshebel einstellen
Bremshebel - Position einstellen
- Schrauben Sie die Schraube 48 gegen den Uhrzeigersinn Heraus, bis sie den Handbremshebel 39 bzw. 43 auf dem Lenker 3 verdrehen können. - Für die Einstellung des rechten Handbremshebels 39 müssen Sie ggf. gleichzeitig die Position des Drehgriffs einstellen (siehe Kapitel „Gangschaltung einstellen").
- Verdrehen Sie den Bremshebel so, dassihn gut bedienen konnen.
- Schrauben Sie die Schraube 48 im Uhrzeigersinn hinein undziehen Sie sie fest, bis Sie den Handbremshebel nicht mehr auf dem Lenker verdrehen konnen. Üben Sie damit keine übermäßige Kraft aus.
Sie haben die Position der Handbremshebel erfolgreich eingestellt.
Bremshebel - Griffweite einstellen
- Schrauben Sie die Schraube 45 im Uhrzeigersinn hinein, um die Griffweite zu verringern.
- Stellen Sie die Bremsen ein (siehe Kapitel „Bremsen einstellen"). Sie haben die Griffweite der Handbremshebel erfolgreich eingestellt.
Bremsen einstellen
Hinweis: Stellen Sie die Bremsen bei der Inbetriebnahme nur ein, wenn das Bremsspiel zu groß ist (siehe Kapitel „Bremsen prüfen").
Hinweis: Einstellarheiten an der Bremsanlage fallen nicht in den Garantiebereich des Herstellers!

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Falsch eingestellte Bremsen können zu einer verminderten oder zu starken Bremsleistung oder zum Ausfall der Bremse führen.
- Stellen Sie die Bremsen nur selbst ein, wenn Sie sich mit dem Einstellen von Fahrradbremsen auskennen.
-
Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen Fachmann.
-
Halten Sie am Handbremshebel 39 bzw. 43 die Rändelschraube 47 fest und offen Sie die Kontermutter 46 um ca. eine halbe Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn.
-
Halten Sie den entsprechenden Bremsseilzug fest, damit er sich nicht verdrehen kann.
-
Drehen Sie die Rändelschraube so welt hers aus bzw. hinein, bis der Abstand zwischen den Bremsbelägen 53 und der Felge 54 jeweils 1 bis 2 mm beträgt.
-
Wenn die Bremse so nicht eingestellt werden kann, schrauben Sie die Schraube 49 gegen den Uhrzeigersinn so welt hereus, bis sich der Bremsseilzug entspannt.
- Schrauben Sie die Rändelschraube bis auf ca. zwei Umdrehungen im Uhrzeigersinn hinein.
- Drücken Sie die Bremsarme50 zusammen, sodass die Bremsbeläge an der Felge liegen undziehen Sie die Schraube 49 im Uhrzeigersinn mit einem Drehmomenentschluss fest (siehe Kapitel „Anzugsdrehmamente").
-
Wiederholen Sie Schritt 3.
-
Halten Sie die Rändelschraube fest und schrauben Sie die Kontermutter im Uhrzeitigersinn fest, bis sich die Rändelschraube nicht mehr verdREhen kann.
- Betätigen Sie den Bremshebel 3 bis 5 Mal kräftig.
- Prufen Sie die Einstellung (siehe Kapitel „Bremsen prufen").
- Wiederholen Sie den Vorgang für die zweite Bremse.
Sie haben die Bremsen erfolgreich eingestellt.
Bremsbeläge einstellen
Hinweis: Stellen Sie die Bremsbeläge bei der Inbetriebnahme nur ein, wenn sie falsch ausgerichtet sind (siehe Kapitel „Bremsen prüfen").
- Losen Sie die Schraube 51 gegen den Uhrzeugersinn, bis Sie den
Bremsbelag 53 noch mit leichtem Widerstand verdrehen und hoch bzw. runter bewegen können. - Richten Sie den Bremsbelag so aus, dass er exakt in Höhe und Richtung der Felge verläuft.
- Ziehen Sie die Schraube 51 im Uhrzeigersinn mit einem Drehmomenschlüssel fest (siehe Kapitel Anzugsdrehmorte).
-
Richten Sie mithilfe der seitlichen Einstellschrauben die Bremsbeläge so aus, dass der Abstand zur Felge auf beiden Seiten gleich ist.
-
Schrauben Sie die Einstellschrauben im Uhrzeigersinn hinein, um den Abstand des entsprechenden Bremsbelags zur Felge zu vermöbern.
- Schrauben Sie die Einstellschrauben gegen den Uhrzeigersinn Heraus, um den Abstand des entsprechenden Bremsbelags zur Felge zu verkleinern.
-
Betätigen Sie den entsprechenden Bremshebel mehrfach.
-
Stellen Sie die Bremse ein (siehe Kapitel „Bremsen einstellen").
- Prufen Sie die Einstellung (siehe Kapitel „Bremsen prufen").
Sie haben die Bremsbeläge erfolgreich eingestellt.
Gangschaltung einstellen
Eine Einstellung der Gangschaltung ist nicht erforderlich.
- Wenn die Gangschaltung nicht Funktioniert oder ungewöhnliche Gerausche verursacht, wenden Sie sich an einen Fachmann und halten Sie die Gangschaltung reparieren.
Anzeige und Drehgriff - Position einstellen
-
Losen Sie die Schraube unterhalb der Anzeige 41 gegen den Uhrzeugersinn, bis Sie die Anzeige und den Drehgriff 40 auf dem Lenker 3 verdREhen können. - Für diese Einstellung müssen Sie ggf. gleichzeitig die Position des rechten Handbremshebels einstellen (siehe Kapitel „Bremshebel - Position einstellen")
-
Verdrehen Sie die Anzeige so, dass Sie sie während der Fahrt gut ablesen können. Achten Sie daraufuf, dass Sie sie damit nicht seitlich verschieben.
- Schrauben Sie die Schraube im Uhrzeigersinn hinein undziehen Sie sie fest, bis sie die Anzeige nicht mehr auf dem Lenker verdrehen konnen. Üben Sie damit keine übermäßige Kraft aus.
Sie haben die Position der Anzeige und des Drehgriffs erfolgreich eingestellt.
Glocke einstellen
-
Lösien Sie die Schraube unterhalb der Glocke 42 gegen den Uhrzeigersinn, bis Sie die Glocke auf dem Lenker 3 verdrehen können.
-
Verdrehen Sie die Glocke so, dass Sie sie während der Fahrt gut bedieten können.
- Schrauben Sie die Schraube im Uhrzeigersinn hinein undziehen Sie sie fest, bis sie die Glocke nicht mehr auf dem Lenker verdrehen konnen. Üben Sie damit keine übermäßige Kraft aus.
Sie haben die Glocke erfolgreich eingestellt.
Beleuchtung einstellen
- Setzen Sie den Scheinwerfer 13 und das Rücklicht 21 ein (siehe Kapitel „Beleuchtung bedienen").
- Schalten Sie den Scheinwerfer und das Rücklicht ein (siehe Kapitel „Beleuchtung bedienen").
- Schrauben Sie die Rändelschraube 14 gegen den Uhrzeigersinn so welt hers aus, bis sich der Scheinwerfer mit leichtem Widerstand nach oben bzw. unter neigen lassst.
-
Stellen Sie den Scheinwerfer so ein, dass der Lichtkegel in 5 m Entfernung vor dem Scheinwerfer nur noch halb so hoch liegt wie bei seinem Austritt (siehe Abb. W).
-
Schrauben Sie die Rändelschraube 14 im Uhrzeigersinn so welt hinein, bis sich der Scheinwerfer nicht mehr nach vorne bzw. halten kappen{lsst. Üben Sie damit keine übermäßige Kraft aus.
- Schrauben Sie die Rändelschraube 19 gegen den Uhrzeigersinn so welt hers aus, bis sich das Rücklicht mit leichtem Widerstand nach oben bzw. unter neigen lasst.
- Stellen Sie das Rücklicht so ein, dass es waagerecht zum Untergrund ausgerichtet ist (siehe Abb. X).
- Schalten Sie den Scheinwerfer und das Rücklicht aus, wenn Sie das Faltrad anschließend nicht verwenden.
Sie haben die Beleuchtung erfolgreich eingestellt.
Luftdruck prüfen und einstellen

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Bei zu hohem oder zu geringem Luftdruck sowie bei fehlendem Profil verlieren die Reifen an Bodenhaftung. Reifen mit Beschädigungen konnen während der Fahrt platzen. Es besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Verwenden Sie zum Auffüllen der Reifen eine Luftpumpe mit Druckanzeige.
- Füllen Sie Reifen nur mit dem zulässigen Luftdruck.
- Fahren Sie nicht mit Reifen, die mit zu hohem oder zugeringem Luftdruck gefüllt sind.
- Fahren Sie nie mit Reifen, die eine zu geringe Profiltiefe aufweisen.
- Fahren Sie nie mit Reifen, die Risse oder andere Beschädigungen, z. B. durch Fremdkörper, aufweisen.
Im Auslieferungszustand ist das Faltrad mit Schläuchen bestückt, die zum Auffüllen ein PKW-Ventil besitzen. Der zulässige Luftdruck für die im Auslieferungszustand verbauten Reifen beträgt 250 kPa (2,5 Bar). Der Wert für den zulässigen Luftdruck ist auf der Seite des Reifens eingeprägt.
- Schrauben Sie die Ventilkappe 67 gegen den Uhrzeigersinn vom Ventil 66 ab.
- Prufen Sie ggf. die auf dem Reifen eingeprägte Luftdruckangabe.
- Setzen Sie einen Luftdruckprüfer oder eine Luftpumper mit Druckanzeige auf das Ventil und setzen Sie den Druck ab.
Hinweis: Bei Autoventilen können Sie die Druckluftanlage an Tankstellen verwenden. Gehen Sie darauf vorsichtig vor, damit Sie den Reifen nicht überfüllen.
- Wenn der Luftdruck zu gering ist, füllen Sie den Reifen mit einer Luftpumpe auf. Beachten Sie darauf den zulässigen Luftdruck.
- Wenn der Luftdruck zu hoch ist, drücken Sie auf den Stift im Ventilschaft, um Luft abzulassen.
- Schrauben Sie die Ventilkappe im Uhrzeigersinn auf den Ventilschaft.
- Prüfen Sie den Sitz der Rändelmutter 68 auf dem Ventilschaft und schrauben Sie sie ggf. im Uhrzeigersinn fest. Üben Sie damit keine übermäßige Kraft aus. Sie haben den Luftdruck erfolgreich geprüft und eingestellt.
Bedienung
Beleuchtung bedieren

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Wenn Sie bei schlechten Sichtverhältnissen ohne Beleuchtung fahren, können Sie von anderen Verkehrsteilnehmern ggf. nicht gesehen werden. Es besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Schalten Sie die Beleuchtung bei schlechten Sichtverhältnissen ein, z. B. bei eintretender Dämmerung oder in Waldstücken.
- Laden Sie die Akkusrechtzeitig nach, damit das Licht nicht unerwartet ausfält.
Scheinwerfer einsetzen
- Montieren Sie ggf. den Halter 17 (siehe Kapitel „Beleuchtung montieren").
- Schieben Sie den Scheinwerfer 13 von vorne auf den Halter, bis er in der Verriegelung 16 spür- und hörbar einrastet (siehe Abb. C).
Sie haben den Scheinwerfer erfolgreich eingesetzt.
Scheinwerfer entnahmen
- Drücken Sie von oben auf die Taste der Verriegelung 16.
- Schieben Sie den Scheinwerfer 13 nach vorne aus dem Halter heraus. Sie haben den Scheinwerfer erfolgreich entnommen.
Scheinwerfer ein- bzw. ausschalten
- Drücken Sie zum Ein- bzw. Ausschalten kurz auf die Taste12.
Sie haben den Scheinwerfer erfolgreich ein- bzw. ausgeschaltet.
Scheinwerfer - Akkus tauschen
- Drücken Sie ggf. kurz auf die Taste 12, um den Scheinwerfer auszuschalten.
- Drücken Sie mit dem Daumen von vorne gegen den Deckel und schiben Sie ihn nach hinten vom Scheinwerfer herunter (siehe Abb. U).
-
Entnahmen Sie die drei Akkus 57.
-
Laden Sie die Akkus vollständig mit einem Ladegerät für Ni-MH-AAA-Akkus auf.
-
Setzen Sie voll geladene Akkus in den Scheinwerfer ein. Achten Sie daraufuf, dass der Minuspol der Akkus jeweils zur Kontaktfeder 56 zeigt.
Hinweis: Sie können anstatt der Akkus auch AAA-Batterien verwenden.
- Schieber den Deckel von hinten auf den Scheinwerfer, bis er spür- und hörbar einrastet.
-
Drücken Sie kurz auf die Taste 12 und prufen Sie, dass der Scheinwerfer leuchtet.
-
Wenn der Scheinwerfer nach dem Tausch der Akkus nicht leuchtet, ersetzen Sieihn durch einen neuen Scheinwerfer. Die LED-Lampe kann nicht getauscht werden.
- Verwenden Sie nur zugelassene Scheinwerfer. Wenden Sie sich ggf. zur Beratung an einen Fachmann.
Sie haben die Akkus des Scheinwerfers erfolgreich getauscht.
Rücklicht einsetzen
- Montieren Sie ggf. den Halter 20 (siehe Kapitel „Beleuchtung montieren").
- Schieber Sie das Rücklicht 21 von hinten auf den Halter, bis es spür- und hörbar einrastet (siehe Abb. D).
Sie haben das Rücklicht erfolgreich eingesetzt.
Rücklicht entnahmen
- Halten Sie den Halter fest undziehen Sie das Rücklicht 21 nach hinten aus dem Halter heraus.
Sie haben das Rücklicht erfolgreich entnommen.
Rücklicht ein- bzw. ausschalten
- Drücken Sie zum Ein- bzw. Ausschalten kurz auf die Taste22.
Sie haben das Rücklicht erfolgreich ein- bzw. ausgeschaltet.
Rücklicht - Akkus tauschen
- Drücken Sie ggf. kurz auf die Taste 22, um das Rücklicht auszuschalten.
- Drücken Sie mit dem Daumen von unter gegen den Deckel 23 und nehmen Sieihn ab (siehe Abb. V, links oben).
-
Entnahmen Sie die beiden Akkus 58.
-
Laden Sie die Akkus vollständig mit einem Ladegerät für Ni-MH-AAA-Akkus auf.
-
Setzen Sie voll geladene Akkus in das Rücklicht ein. Achten Sie darauf, dass der Minuspol und der Pluspol korrekt ausgerichtet sind (siehe Abb. V, rechts oben).
Hinweis: Sie können anstatt der Akkus auch AAA-Batterien verwenden.
- Drücken Sie den Deckel so gegen die Akkus, dass die Pfeilmarkierung mit der Pfeilmarkierung auf dem Rücklicht übereinstimmt (siehe Abb. V, unten).
- Ziehen Sie den Deckel nach unten, bis er spür- und hörbar einrastet und die oberre Pfeilmarkierung auf dem Deckel mit der Pfeilmarkierung auf dem Rücklicht übereinstimmt
-
Drücken Sie kurz auf die Taste 22 und prufen Sie, dass das Rücklicht leuchtet.
-
Wenn das Rücklicht nach dem Tausch der Akkus nicht leuchtet, ersetzen Sie es durch einen neuen Rücklicht. Die LED-Lampe kann nicht getauscht werden.
- Verwenden Sie nur zugelassene Rücklichter. Wenden Sie sich ggf. zur Beratung an einen Fachmann.
Sie haben die Akkus des Rücklichts erfolgreich getauscht.
Bremsen bedieren

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Bei ungenügender Bodenhaftung verlangert sich der Bremsweg und die Reifen konnten blockieren, z. B. bei Frost, Regen, sandigen Wegen oder wenn Laub auf dem Fahrweg liegt. Wenn Sie ihre Fahrweise nicht an die Bodenverhältnisse anpassen, sind Unfälle mit der Folge von schweren Verletzungen möglich.
- Stellen Sie ihre Fahrweise auf die Beschaffenheit des Fahrwegs ein.
- Fahren Sie bei ungenügender Bodenhaftung langsam.
- Bremsen Sie so, dass die Räder nicht blockieren.
Hinweis: Das Faltrad besitz zwei Handbremsen.
- Ziehen Sie zum Bremsen den jeweiligen Bremshebel mit den Fingern in Richtung des Lenkers.
- Ziehen Sie zum Bremsen mit dem Vorderrad 64 am linken Bremshebel 43.
- Ziehen Sie zum Bremsen mit dem Hinterrad 73 am rechten Bremshebel 39.
- Regulieren Sie die Bremskraft mit der Kraft, mit der Sie den Handbremshebelziehen.
- Lassen Sie den Handbremshebel los, um die Bremse zu losen.
Hinweis: Bei gleicher Bremskraft blockiert das Hinterrad früher als das Vorderrad.
- Bremsen Sie für optimales Bremsverhalten gleichzeitig mit der vorderen und der hinteren Bremse.
- Gewöhnen Sie sich an das Bremsverhalten des Faltrades (siehe Kapitel „Vor der ersten Fahrt").
Sie haben die Bremsen erfolgreich bedient.
Gangschaltung bedieren

HINWEIS! Beschädigungsgefahr!
Bei falscher Bedienung der Gangschaltung besteht die Gefahr von erhöhtem Verschleiß und von Beschädigungen der Gangschaltung.
- Treten Sie nie mit Kraft in die Pedale, wenn Sie die Gangschaltung bedienen.
- Treten Sie beim Schalten nie rückwärts.
- Schalten Sie bei jeder Betätigung jeweils nur einen Gang hoch oder runter.
Zum Auswahlen des Gangs, drehen Sie den Drehgriffschalter40 vor oder darüber undlesen Sie den gewählten Gang an der Anzeige 41 ab.
- Wahlen Sie bei Steigungen oder Gegenwind einen kleinen Gang, z. B. „1".
- Wahlen Sie für höhere Geschwindigkeiten einen große Gang, z. B. 7".
Sie haben die Gangschaltung erfolgreich bedient.
Pedale bedieren

VORSICHT! Verletzungsgefahr!
Bei falscher oder unaufmerksamer Bedienung der Pedale, können Sie sich die Finger einklemmen.
- Achten Sie auf die beweglichen Teile der Pedale, wenn Sie sie ein- bzw. ausklappen.
- Tragen Sie ggf. Schutzhandschuhe.
Pedale einklappen
- Halten Sie das Faltrad mit einer Hand am Rahmen fest.
- Drücken Sie die Metallklemmen 61 am Pedal 9 bzw. 10 zusammen undziehen Sie das Pedal nach auBen.
- Klappen Sie das jeweilige Pedal um.
Sie haben die Pedale erfolgreich eingeklappt.
Pedale ausklappen
- Halten Sie das Faltrad mit einer Hand am Rahmen fest.
- Klappen Sie jeweils das Pedal 9 bzw. 10 hoch, sodass es waagerecht steht.
- Drücken Sie die Metallklemmen 61 am Pedal zusammen und drücken Sie das Pedal nachinnen, bis es spür- und hörbar einrastet.
- Prufen Sie die Pedale (siehe Kapitel „Pedaltrieb prufen").
Sie haben die Pedale erfolgreich ausgeklappt.
Parkstütze bedieren
-
Halten Sie das Faltrad fest und klappen Sie die Parkstütze69 nach oben, um das Faltrad zu verwenden.
-
Halten Sie das Faltrad fest und klappen Sie die Parkstütze nach unten, um das Faltrad zu parken.
- Stellen Sie das Faltrad auf der Parkstütze ab.
- Wenn das Faltrad sicher stehen, setzen Sie es los.
- Sichern Sie das Faltrad gegen Diebstahl bzw. gegen unbefugte Verwendung, z. B. von Kindern (siehe Kapitel „Diebstahlschutz" und „Sicherheitshinweise"). Sie haben die Parkstütze erfolgreich bedient.
Vor jeder Fahrt

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Das Faltrad ist bei Gebrauch stetig Bewegungen und Vibrationen ausgesetzt. Dadurch kann übermäßiger Verschleiß auftreten oder es konnen sich Verschraubungen oder Spannhebel offen. Dadurch besteht erhöhte Unfall-und Verletzungsgefahr.
- Prüfen Sie das Faltrad vor jeder Fahrt gemäß der Prüftabelle (siehe Kapitel „Prüftabelle").
- Fahren Sie nicht mit dem Faltrad, wenn übermaßiger Verschleiß vorliegt oder wenn Schraubverbindungen oder Spannhebel gelöst sind.
Prüftabelle
| Komponente siehe Kapitel | |
| Verschraubungen Sichtprüfung der Befestigungen | |
| Spannhebel Sichtprüfung der Befestigungen | |
| Bremsen Bremsen prüfen | |
| Beleuchtung Beleuchtung prüfen | |
| Glocke Glocke prüfen | |
| Gangschaltung Gangschaftung prüfen | |
| Reifen • Reifen prüfen | • Luftdruck prüfen und Einstellen |
| Rahmen | Rahmen und Gabel prüfen |
| Federelement | Sattel prüfen |
| Felgen und Speichen | Felgen und Speichen prüfen |
| Lenker | Lenker prüfen |
| Pedale | Pedaltrieb prüfen |
VordererstenFahrt

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Bei unerwartetem Verhalten des Faltrades, z. B. beim Bremsen oder bei Unaufmerksamkeit, können Sie sich nicht auf den Straβenverkehr konzentrierten. Es besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
-
Begeben Sie sich erst mit dem Faltrad in den Straβenverkehr, wenn sie das Verhalten des Faltrades kennen und mit der Bedienung vertraut sind.
-
Gewöhnen Sie sich abseits des Straβenverkehrs an die Fahreigenschaften Ihres Faltrades.
- Prüfen Sie die Bremseigenschaften und gewöhn den Sie sich bei geringer Geschwindigkeit an die Bremsstärke (siehe Kapitel „Bremsen bedieten").
- Üben Sie den Umgang mit der Gangschaftung, bis Sie die Gangschaftung so bedienen können, dass ihre Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigt wird (siehe Kapitel „Gangschaltung bedieren").
- Prüfen Sie, dass alle Einstellungen auf Ihr Fahrverhalten abgestimmt sind (siehe Kapitel „Einstellungen").
Nach einem Sturz oder Unfall

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Nach einem Sturz oder Unfall können versteckte Schäden am Faltrad entstehen, z. B. Haarrisse am Rahmen. Es besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Lassen Sie das Faltrad nach einem schweren Sturz oder Unfall von einem Fachmann eingehend auf mögliche Beschädigungen prufen.
- Lassen Sie verbogene Komponenten unbedingt von einem Fachmann austauschen.
-
Fahren Sie nicht mit dem Faltrad, wenn Schäden am Faltrad erkennbar oder zu vermuten sind.
-
Prüfen Sie nach leichten Stürzen alle Komponenten des Faltrades, z. B. wenn das Rad umgefallen ist (siehe Kapitel „Wartung").
- Wenden Sie sich im Zweifelsfall und für Reparaturen an einen Fachmann.
Reinigung und Pflege

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Seifenreste sowie Öl, Fett oder Pflegemittel auf der Felge oder auf den Bremsbelegen können zu einem Ausfall der Bremswirkung führen. Dadurch besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Schützen Sie die Felge und die Bremsbeläge vor Fett und Öl.
- Beseitigen Sie Seifen- und Pflegemittelreste sorgfältig von der Felge und von den Bremsbelägen.
- Prüfen Sie die Bremsen nach der Reinigung (siehe Kapitel „Bremsen prüfen").

VORSICHT!
Verletzungsgefahr!
Bei fehlender Fachkenntnis oder falschem Verhalten bei der Reinigung oder Pflege können Sie sich bei den Pflegearbeiten verletzen.
- Achten Sie darauf, dass ihre Finger nicht in rehende Komponenten geraten.
- Achten Sie darauf, dass Sie ihre Finger nicht einklemmen.
- Tragen Sie ggf. Schutzhandschuhe.

HINWEIS!
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäß Reinigung des Faltrades kann zu Beschädigungen führen.
- Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel, scharfe oder metallische Reinigungsgegenstände wie Messer, harte Spachtel und dergleichen. Diese können die Oberflächen beschädigen.
- Verwenden Sie kein fließendes Wasser oder andere fließende Flüssigkeiten zum Reinigen.
- Verwenden Sie keine elektrischen Reinigungsgeräte.

HINWEIS! Beschädigungsgefahr!
Flugrost kann zu nicht umkehrbarer Verrostung des Faltrades führen.
- Prufen Sie regelmäßig, dass metallische Teile keinen Flugrost aufweisen.
-
Entfernen Sie Flugrost sofort.
-
Wischen Sie alle Oberflächen und die Komponenten mit einem leicht angefeuchten Tuch ab. Verwenden Sie zum Befeuchten des Tuchs eine milde Seifenlauge.
- Wischen Sie alle Oberflächen und Komponenten trocken.
- Pflegen Sie die Reifen mit einem Silicon-Gummi-Spray, um durch Alterung und Austrocknung verursachte Risse zu vermeiden.
- Lassen Sie sich für die Verwendung von Lack-, Reifen-, Chrom- und Konservierungsmitteln von einem Fachmann beraten.
- Konservieren Sie die Lack- und Metalloberflächen, aber nicht die Felgen.
Pflegehinweise für die Fahrradkette
- Entfernen Sie Verschmutzungen an der Fahrradkette mit einem sauberen, ggf.leitung eingeölten, Putzlappen.
- Entfernen Sie Verschmutzungen am Kettenblatt 6 und an den Ritzeln 72 mit einer kleinen, weichen Bürste.
- Ölen Sie die Fahrradkette nach der Reinigung, nach Regenfahrten oder nach gefahrenen 250 km mit etwas Universalöl.
Pflegehinweise für die Pedale
- Entfernen Sie Verschmutzungen an den Pedalen 9 und 10 sowie mit einem leicht angefeuchteten Tuch oder einer Bürste.
- Schmieren Sie die beweglichen Teile regelmäßig mit jeweils einem Tropfen Universalöl. Achten Sie damit darauf auf, dass kein Schmiermittel auf die Trittflüche des Pedals gelangt.
- Wischen Sie überschüssiges Schmiermittel sofort mit einem sauberen Tuch ab.
Pflegehinweise zum Federelement
- Entfernen Sie Verschmutzungen an der Gleitfläche sofort mit einem sauberen, ggf.leitung eingeölten, Tuch. Schieber den Dazu den Gummibalg nach oben.
- Schmieren Sie die Gleitfläche nach der Reinigung mit etwas Universalöl.
- Federn Sie das Federelement 60 fünf mal ein und aus und entfernen Sie anschließend überschüssiges Öl.
Wartung

WARNING!
Unfall- und Verletzungsgefahr!
Falsche oder unzureichende Wartung kann zu Fehlfunktionen führen, z. B. zum Ausfall der Bremse. Es besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Lassen Sie das Faltrad regelmäßig von einem Fachmann prufen.
- Wenden Sie sich bei Fragen zur Wartung an einen Fachmann.
- Führren Sie die folgenden Schritte nur aus, wenn Sie dazu die entsprechenden Kenntnisse besitzen.
- Fahren Sie nicht mit dem Faltrad, wenn der Wartungsplan nicht eingehalten wurde.

VORSICHT!
Verletzungsgefahr!
Beifalschem Verhalten bei der Wartung konnen Sie sich bei den Wartungsarbeiten verletzen.
- Achten Sie darauf, dass ihre Finger nicht in drehende Komponenten geraten.
- Achten Sie darauf, dass Sie ihre Finger nicht einklemmen.
-
Tragen Sie ggf. Schutzhandschuhe.
-
Prüfen Sie Sicherheitsrelevante Bauteile vor jeder Fahrt (siehe Kapitel „Prüftabelle").
- Führn Sie die folgenden Schritte mindestens einmal im Monat aus.
- Führten Sie die folgenden Schritte mehrmals im Monat aus, wenn Sie regelmäßige Lange Strecken mit dem Faltrades zurücklegen.
- Führer Sie die folgenden Arbeiten nach einem Sturz durch.
- Lassen Sie mindestens einmal im Jahr eine Inspektion des Faltrades durch einen Fachmann durchführren.
Was Sie für die Wartung benötigen
Einen Drehmomentschlüssel,
- Innensechskantnüsse der Größen 3 mm, 5 mm, 6 mm und 8mm,
- Innensechskantschluss der Größen 3mm, 5 mm, 6 mm und 8 mm oder eine Ratsche bzw. Knarre,
- Schraubenschlüssel der Größen 13 mm und 15 mm,
- einen Schlitz- oder Kreuzschlitzschraubendreher der Höhe 2,
- saubere Putzlappen und
Feinöl.
Sichtprüfung der Befestigungen
-
Heben Sie das Faltrad ca. 5 Zentimeter an und halten Sie es vorsichtig auf den Boden springen. Achten Sie damit auf Gerausche.
-
Wenn Sie auffällige Gerausche horen, schrauben Sie die betreffenden Verschraubungen fest oder stellen Sie den entsprechenden Spannhebel ein (siehe Kapitel „Spannhebel einstellen").
- Lassen Sie die Spannhebe 25 und 27 von einem Fachmann einstellen.
- Benutzen Sie für Schrauben mit angegebenem Drehmoment einen Drehm-mentschlüssel (siehe Kapitel „Anzugsdrehmamente").
Rahmen und Gabel prüfen
-
Prüfen Sie, dass der Rahmen und die Gabel keine Risse oder Verformungen aufweisen.
-
Wenn der Rahmen oder die Gabel Risse oder Verformungen aufweist, wenden Sie sich sofort an einen Fachmann.
Sattel prüfen
-
Fassen Sie den Sattel an und prüfen Sie, dass er nicht verdreht,GENeigt und in keine Richtung verschoben werden kann.
-
Wenn Sie den Sattel verdREhen, neigen oder verschiedene können, stellen Sieihn neu ein (siehe Kapitel „Sattel einstellen").
-
Federn Sie das Federelement ein und aus und achtEN Sie damit auf Gerausche.
-
Wenn Sie beim Ein- und Ausfedern ungewöhnliche Gerausche horen oder das Federelement ohne Widerstand nachgibt, wenden Sie sich an einen Fachmann und halten Sie das Federelement austauschen.
Lenker prüfen
-
Fassen Sie den Lenker mit beiden Händen um die Griffe und bewegen Sieihn auf und ab sowie in Kippbewegung.
-
Setzen Sie das Vorderrad gegen seitliches Verdrehen fest, z. B. in einem Fahrradständer. Fassen Sie den Lenker mit beiden Händen an und prüfen Sie, dass sich der Lenker nicht gegen das Vorderrad verdrehenlässt.
-
Wenn Sie beim Auf- und Abbewegen, beim Kippen oder Verdrehen des Lenkers Spiel am Lenker feststellen, prüfen Sie die Verschraubungen und schrauben Sie sie ggf. mit einem Drehmomentschlüssel fest (siehe Kapitel „Lenker einstellen").
-
Wenn Sie beim Auf- und Abbewegen, beim Kippen oder Verdrehen des Lenkers Spiel am Steuerlager 62 feststellen, setzen Sie das Steuerlager von einem Fachmann einstellen.
-
Prüfen Sie, dass der Lenker keine Verformungen oder Risse aufweist.
-
Wenn der Lenker Risse oder Verformungen aufweist, wenden Sie sich sofort an einen Fachmann.
Vorder- und Hinterrad prüfen
-
Halten Sie das Faltrad fest und fassen Sie das Vorderrad bzw. das Hinterrad an und versuchen Sie, das Vorder- bzw. Hinterrad seitlich zu bewegen. Prufen Sie darauf, dass sich die Radmuttern nicht bewegen.
-
Wenn Sie das Vorder- oder Hinterrad seitlich bewegen konnen oder die Radmuttern sich bewegen, schrauben Sie die Radmuttern mit einem Drehmotionschlüssel fest (siehe Kapitel Anzugsdrehmamente").
-
Wenn sich das Vorder- oder Hinterrad weiterhin seitlich bewegen{lasset, wenden Sie sich an einen Fachmann.
-
Prüfen Sie, ob der Abstand des Vorder- bzw. Hinterrrades zum Rahmen auf beiden Seiten gleich ist.
-
Wenn der Abstand des Vorder- bzw. Hinterrades zum Rahmen ungleich ist, richten Sie das entsprechende Rad aus (siehe Kapitel „Vorderrad einbauen“ bzw. „Hinterrad einbauen").
Gepäckträger und Schutzbleche prüfen
-
Halten Sie das Faltrad am Rahmen fest und fassen Sie den Gepäckträger an. Prüfen Sie durch Hin- und Herbewegen des Gepäckträgers, dass alle Verschraubungen fest sitzen und sich nicht bewegen.
-
Wenn sich die Verschraubungen beim Hin- und Herbewegen des Gepäckträgers bewegen, schrauben Sie alle Verschraubungen des Gepäckträgers fest. Üben Sie darauf keine übermäßige Kraft aus.
-
Prüfen Sie die Schutzbleche auf festen Sitz. Schrauben Sie alle Verschraubungen der Schutzbleche fest. Üben Sie darauf keine übermäßige Kraft aus.
Bremsen prüfen
Allgemeine Prüfungen der Handbremse
- Prüfen Sie alle Schrauben der Bremse auf festen Sitz undziehen Sie sie ggf. mit einem Drehmomenschlüssel fest (siehe Kapitel „Anzugsdrehmamente").
- Prüfen Sie, dass die Bremshebel drehfest am Lenker sitzen. Schrauben Sie die Schrauben ggf. fest (siehe Kapitel „Bremshebel - Position einstellen").
-
Prüfen Sie, dass bei voll angezogenem Bremshebel noch mindestens 1 cm Abstand des Handbremshebels zum Griff verbleibt.
-
Stellen Sie die Bremse ein, wenn der Abstand weniger als 1 cm beträgt (siehe Kapitel „Bremsen einstellen").
-
Wenn sich die Bremse nicht so einstellen{lsst, dass bei voll angezogenen Bremshebeln noch mindestens 1cm Abstand zum Griff verbleibt, erneuern Sie die Bremsbeläge oder wenden Sie sich an einen Fachmann (siehe Kapitel „Bremsbeläge erneuern").
-
Prufen Sie bei angezogenem Bremshebel die Bremswirkung.
-
Stellen Sie die Bremse ggf. ein (siehe Kapitel „Bremsen einstellen").
-
Prufen Sie die Bremsbeläge auf Beschädigungen und starke Verschmutzungen.
-
Wenn die Bremsbeläge beschädigt oder stark verschmutzt sind, erneuern Sie die Bremsbeläge oder wenden Sie sich an einen Fachmann (siehe Kapitel „Bremsbeläge erneuern").
Felgenbremsen prüfen
- Prüfen Sie, ob die Bremsbeläge auf beiden Seiten der Felge gleichmäßig verschreiben bzw. abnutzen.
-
Prufen Sie, ob die Bremsbeläge schrag verschreiben bzw. abnutzen.
-
Wenn die Bremsbeläge ungleichmäßig oder schrag verschreiben, tauschen Sie die Bremsbeläge oder wenden Sie sich an einen Fachmann.
-
Prufen Sie, dass die Bremsbeläge nicht verschlissen sind.
-
Wenn die Bremsbeläge verschlissen sind, tauschen Sie die Bremsbeläge oder wenden Sie sich an einen Fachmann (siehe Kapitel „Bremsbeläge erneuern").
-
Prufen Sie, dass sich die Bremsbeläge nicht verdrehen setzen.
-
Wenn Sie die Bremsbeläge verdirehen konnen,richten Sie die Bremsbelage aus (siehe Kapitel „Bremsbeläge einstellen").
-
Prüfen Sie, dass sich die Bremsbeläge beim Ziehen und Lösen des Bremshebels gleichmäßig und symmetrisch in Richtung Felge und zurück bewegen.
-
Wenn sich die Bremsbeläge Ungleichmäßig bewegen, wenden Sie sich an einen Fachmann.
-
Prüfen Sie, dass der Abstand der Bremsbeläge zur Felge jeweils 1 - 2 mm beträgt und auf beiden Seiten gleich groß ist.
-
Wenn der Abstand nicht 1 - 2 mm groß oder auf beiden Seiten unterschiedlich ist, stellen Sie die Bremsbeläge ein (siehe Kapitel „Bremsbeläge einstellen").
-
Wenn Sie die Bremsbeläge nicht einstellen können, wenden Sie sich an einen Fachmann.
Bremsseilzüge prüfen
- Prüfen Sie den mechanischen Zustand der Bremsseilzüge. Ziehen Sie dazu mehrfach die Bremshebel und prufen Sie, dass die Bremsseilzüge nicht festhalten und dass keine Kratzgeräusauch auftreten.
- Prufen Sie den optischen Zustand der Bremsseilzüge. Prufen Sie dazu, dass die Umhüllung nicht beschädigt ist und keine der Drahtadern gerissen ist.
- Lassen Sie mangelhafte Bremsseilzüge sofort von einem Fachmann erneuern.
Felgen und Speichen prüfen
-
Prufen Sie die Felgen auf Beschädigungen und Risse.
-
Wenn die Felgen beschädigt sind oder wenn Risse sightbar sind, setzen Sie die Felge sofort von einem Fachmann erneuern.
-
Lassen Sie die Felgen spätestens nach dem zweiten Erneuern der Bremsbeläge von einem Fachmann prufen.
-
Drücken Sie die Speichen mit Daumen und Finger leicht zusammen und prüfen Sie, dass die Spannung bei allen Speichen gleich ist.
-
Wenn die Spannung unterschied ist oder wenn Sie lose Speichen feststellen, setzen Sie die Speichen von einem Fachmann spannen.
Rundlauf der Felgen und Reifen prüfen
-
Heben Sie das Faltrad vorne bzw. halten leicht an und drehen Sie das Vorderrad bzw. das Hinterrad. Prufen Sie damit, dass das Vorder- bzw. Hinterrad weder seitlich noch nach außen ausschlägt.
-
Wenn das Vorder- bzw. Hinterrad seitlich oder nach außen ausschlägt, halten Sie das entsprechende Rad umgehend von einem Fachmann reparieren oder erneuern.
Reifen prüfen
- Prufen Sie, dass die Reifen mit dem richtigen Luftdruck gefüllt sind (siehe Kapitel „Luftdruck prufen und einstellen").
- Prufen Sie den Reifen auf Risse und Beschädigungen durch Fremdkörper.
-
Prufen Sie, dass das Profil des Reifens deutlich spürbar ist.
-
Wenn der Reifen Risse aufweist, beschädigt ist oder die Profiltiefe zu gering ist, halten Sie den Reifen von einem Fachmann erneuern.
-
Prüfen Sie die Ventile auf festen Sitz undziehen Sie ggf. die Rändelmutter im Uhr-zeigersinn fest.
-
Prufen Sie, dass die Ventile immer mit einer Schutzkappe versehen sind.
-
Ersetzen Sie fehlende Schutzkappen, damit kein Staub und Schmutz in das Ventil gelangen können.
Gangschaltung prüfen
-
Prüfen Sie, dass alle Komponenten der Gangschaltung frei von Beschädigungen sind.
-
Wenn Sie Beschädigungen an den Komponenten feststellen, wenden Sie sich an einen Fachmann.
-
Prufen Sie den optischen Zustand des Schaltseilzugs. Prufen Sie zusätzlich, dass die Umhüllung nicht beschädigt ist und keine der Drahtadern gerissen ist.
-
Hängen Sie das Faltrad am Rahmen auf oder halten Sie es von einer zweiten Person halten hochheiten.
-
Drehen Sie den Pedaltrieb vorwärts.
-
Schalten Sie alle Gänge durch.
-
Prüfen Sie, dass alle Gänge korrekt geschaltet werden und dass keine ungewöhnlichen Gerausche damit auftreten.
-
Wenn die Gänge nicht korrekt geschalte werden, wenden Sie sich an einen Fachmann.
Pedaltrieb prüfen
-
Fassen Sie ein Pedal an und versuchen Sie, es seitlich nach außen bzw.innen zu bewegen. Beobachten Sie darauf, ob sich der Kurbelarm oder das Innenlager bzw. Tretlager seitlich bewegen.
-
Fassen Sie das Pedal an und versuchen Sie, es senkrecht nach oben bzw. unter zu bewegen. Beobachten Sie darauf, ob sich das Pedal, der Kurbelarm oder das Innenlager senkrecht bewegen.
-
Wenn sich das Pedal aus den Metallklemmen 61 lösst, erneuern Sie die Pedale. Wenden Sie sich ggf. an einen Fachmann.
-
Wenn sich das Pedal seitlich oder senkrecht bewegen{lsst,ziehen Sie die Schraube des Pedals mit einem Drehmomentschlussel fest (siehe Kapitel „Pedale montieren").
- Wenn sich der Kurbelarm seitlich oder senkrecht bewegen{lsst, ziehen Sie die Schraube des Kurbelarms mit einem Drehmomentschluss fest.
- Wenn sich das Innenlager bzw. Tretlager seitlich oder senkrecht bewegenlässt, wenden Sie sich an einen Fachmann.
Beleuchtung prüfen
- Schalten Sie die Beleuchtung ein und prufen Sie, ob Scheinwerfer und Rücklicht leuchten (siehe Kapitel „Beleuchtung bedienen").
- Wenn der Scheinwerfer bzw. das Rücklicht nicht leuchtet, tauschen Sie die Akkus.
-
Prufen Sie, dass die folgenden Reflextoren sauber und unbeschädigt sind.
-
Reflektor vorne (weiß)
- Reflektor hinten (rot)
- Reflektoren an den Pedalen (jeweils 2 Stück, orange)
-
Reflektorstreifen auf den Reifen.
-
Wenn die Reflextoren verschmutzt sind, reinigen Sie sie (siehe Kapitel „Reinigung und Pflege").
- Wenn die Reflektoren beschädigt sind, ersetzen Sie sie gegen neue Reflektoren oder wenden Sie sich an einen Fachmann.
Glocke prüfen
-
Drücken Sie die Taste der Glock nach unten und halten Sie sie zurückschnellen.
-
Wenn Sie keinen hellen und deutlichen Glockenton horen, ersetzen Sie die Glocke durch eine neue oder wenden Sie sich an einen Fachmann.
Reparatur
Was Sie für die Reparatur benötigen
- Einen Drehmomentschlüssel,
- Innensechskantnüsse der Größen 3 mm, 5 mm und 6 mm,
- Innensechskantschlüssel der Größen 3 mm, 5 mm und 6 mm oder eine Ratsche bzw. Knarre,
- Schraubenschlüssel der Größen 13 mm und 15 mm,
- einen Schlitz- oder Kreuzschlitzschraubendreher der Höhe 2,
- saubere Putzlappen und
- Feinöl.

WARNING! Unfall- und Verletzungsgefahr!
Falsche Reparatur kann zu Fehlfunktionen und zum Ausfall der Bremsen führen. Dadurch besteht erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr.
- Wenden Sie sich für Reparaturen immer an einen Fachmann, wenn Sie keine Erfahrung mit der Reparatur von Fahrrädern besitzen.
- Verwenden Sie nur Bremsbeläge für Alu-Felgen.
- Verwenden Sie nur Bremsbeläge des gleichen Typs.
Bremsbeläge erneuern
- Schrauben Sie die Schrauben 51 auf beiden Seiten der Bremse gegen den Uhrzeigersinn Heraus.
- Kippen Sie die Bremsbeläge 53 nach unten hereaus aus der Halterung.
- Halten Sie am entsprechenden Bremshebel die Rändelschraube 47 fest und offen den Kontermutter 46 gegen den Uhrzeigersinn.
- Halten Sie den entsprechenden Bremsseilzug fest, damit er sich nicht verdrehen kann.
- Drehen Sie die Rändelschraube im Uhrzeigersinn so welt hinein, sodass noch ca. zwei Umdrehungen verbleiben.
-
Setzen Sie die neuen Bremsbeläge ein und richten Sie sie aus (siehe Kapitel „Bremsbeläge einstellen").
-
Beachten Sie ggf. auch die Einbauanleitung des Bremsbelagherstellers.
-
Schrauben Sie Schrauben 51 im Uhrzeigersinn mit einem Drehmomentschlüssel fest (siehe Kapitel Anzugsdrehmamente").
-
Stellen Sie die Bremse ein (siehe Kapitel „Bremse einstellen").
-
Wenn die Bremse nicht eingestellt werden kann, schrauben Sie die Schraube so welt hereaus, bis sich der Bremsseilzug entspannt.
- Drücken Sie die Bremsarme50 zusammen, sodass die Bremsbeläge an der Felge liegen undziehen Sie die Schraube 49 im Uhrzeigersinn mit einem Drehmomenntschlüssel an.
-
Wiederholen Sie die Ausrichtung der Bremsbeläge und die Einstellung der Bremse (siehe Kapitel „Bremsbeläge einstellen" und „Bremse einstellen").
-
Prüfen Sie die Einstellung und die Felge (siehe Kapitel „Bremsen prüfen" und „Felgen und Speichen prüfen").
Vorderrad ausbauen
-
Hängen Sie den Bremsseilzug an der vorderen Handbremse aus.
-
Drücken Sie die Bremsarme50 zusammen, sodass sich der Bremsseilzug entspannt.
- Drehen Sie ggf. die Rändelschraube47 im Uhrzeigersinn hinein, um den Bremsseilzug weiter zu entspannen (siehe Kapitel „Bremse einstellen").
-
Ziehen Sie den Bremsseilzug aus dem Haken55 heraus.
-
Schrauben Sie beiden Radmuttern gegen den Uhrzeigersinn ab.
- Nehmen Sie die Unterlegscheiben von der Achse ab.
- Nehmen Sie das Vorderrad aus der Achsaufnahme hersus.
Sie haben das Vorderrad erfolgreich ausgebaut.
Vorderrad einbau
- Setzen Sie das Vorderrad in die Achsaufnahme hinein.
- Setzen Sie die Unterlegscheiben so auf die Achse, dass der Sicherungsstift nach offen zeigt und in die Gabel greift.
- Schrauben Sie beiden Radmuttern mit einem Drehmomentschlüssel im Uhrzeiger-sinn fest (siehe Kapitel „Anzugsdrehmorteine").
-
Hängen Sie den Bremsseilzug an der vorderen Handbremse ein.
-
Drucken Sie die Bremsarme50 zusammen.
- Hangen Sie den Bremsseilzug in den Haken55 ein.
-
Stellen Sie die Bremse ein (siehe Kapitel „Bremse einstellen").
-
Prüfen Sie die Funktion der Bremse (siehe Kapitel „Bremse prüfen"). Sie haben das Vorderrad erfolgreich eingebaut.
Hinterrad ausbauen
- Stellen Sie die Gangschaltung auf den 7. Gang (siehe Kapitel „Gangschaltung bedienen").
-
Hängen Sie den Bremsseilzug an der hinteren Handbremse aus.
-
Drücken Sie die Bremsarme50 zusammen, sodass sich der Bremsseilzug entspannt.
- Drehen Sie ggf. die Rändelschraube47 im Uhrzeigersinn hinein, um den Bremsseilzug zu entspannen (siehe Kapitel „Bremse einstellen").
-
Ziehen Sie den Bremsseilzug aus dem Haken55 Heraus.
-
Schrauben Sie die beiden Radmuttern gegen den Uhrzeigersinn ab.
- Nehmen Sie die Unterlegscheiben von der Achse ab.
- Nehmen Sie das Hinterrad vorsichtig aus dem Rahmen hereus. Achten Sie darauf, dass Sie die Gangschaftung nicht beschädigen.
Sie haben das Hinterrad erfolgreich ausgebaut.
Hinterrad einbauen
- Setzen Sie das Hinterrad vorsichtig in den Rahmen hinein. Achten Sie daraufuf, dass Sie die Gangschaftung nicht beschädigen und dass sich die Kette auf das kleinste Ritzel liegt.
- Setzen Sie die Unterlegscheiben so auf die Achse, dass die glatte Seite nach außen zeigt.
-
Schrauben Sie die Radmuttern im Uhrzeigersinn auf die Achse undziehen Sie sie mit einem Drehmomentenschlussel fest (siehe Kapitel Anzugsdrehmontepe").
-
Hängen Sie den Bremsseilzug an der hinteren Handbremse ein.
-
Drücken Sie die Bremsarme50 zusammen.
- Hangen Sie den Bremseilzug in den Haker55 ein.
-
Stellen Sie die Handbremse ein (siehe Kapitel „Bremse einstellen").
-
Prüfen Sie die Funktion der Handbremse und der Gangschaftung (siehe Kapitel „Bremse prüfen" und „Gangschaltung prüfen").
Sie haben das Hinterrad erfolgreich eingebaut.
Lagerung
- Stellen Sie das Faltrad möglichst vor Feuchtigkeit, Staub und Schmutz geschützt auf.
Wenn Sie das Faltrad für längerere Zeit nicht benutzen:
- Entnahmen Sie die Beleuchtung und laden Sie die Akkus auf (siehe Kapitel „Beleuchtung bedienen").
- Reinigen Sie das Faltrad und konservieren Sie es (siehe Kapitel „Reinigung und Pflege").
Lagern Sie das Faltrad möglichst frostfrei.
Lagern Sie das Faltrad möglichst am Rahmen hangend und mit geringem Luftdruck, um einer Verformung der Reifen vorzubeugen.
Technische Daten
Technische Daten - Allgemein
Modell: Faltrad 20"
Typ:AK035-01A
Leergewicht: 14,9 kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 100 kg
Maximalbelastung desGepacktragers:25 kg
Felgengro:20
ReifengröBe: 47-406 (20"×1,75")
Bremsentyp: V-Brake (vorne/hinten)
Scheinwerfer und Rücklicht (Typ): LED*
Gangschaltung: Shimano 7-Speed
Lagertemperatur: -10 °C bis +50 °C
- Das Leuchtmittel kann nicht getauscht werden. Bei einem Defekt muss der Scheinwerfer bzw. das Rücklicht erneuert werden.
Fehlersuche
| Problem mögliche Ursache | Problembehandlung | |
| Die Beleuchtung faktio-niert nicht oder{lösst sich nicht einschalten. | Die Akkus sind leer. Laden $ie die Akkus auf (siehe Kapitel „Beuch-tung bedienen“) | |
| Der Scheinwerfer oder das Rücklicht ist defekt. | Lassen Sie die Beleuchtung von einem Fach-mann prüfen.. | |
| Die Gangschaltung schal-tet nur schwer oder gar nicht. | Die Gangschaltung ist beschädigt. | Lassen Sie die Gangschal-tung von einem Fach-mann prüfen. |
| Sie horen beim Bremsen oder Schalten ungewöhn-liche Geräusche. | Die Seilzüge, die Bremsen oder die Gangschaltung sind defekt. | Lassen Sie das Faltrad von einem Fachmann prüfen. |
| Sie horen beim Fah-ren ungewöhnliche Geräusche. | Die Schraubverbindun-gen sind nicht fest. | Schrauben Sie die Schraubverbindun-gen fest (siehe Kapitel „Schraubverbindungen prüfen“). |
| Die Spannhebel sind falsch gespannt. | Stellen Sie die Spannhebel ein oder wenden Sie sie sich an eine Fachmann (siehe Kapitel „Spannhe-bel einstellen“). | |
| Sie horen beim Treten un-gewöhnliche Geräusche. | Der Pedaltrieb ist defekt. Lassen Sie den Pedaltrieb von einem Fachmann prüfen. | |
| Die Bremswirkung ist gering. | Die Felgen oder die Bremsbeläge sind verschmutzt. | Reinigen Sie die Felgen und Bremsbeläge (siehe Kapitel „Reinigung und Pflege"). |
| Die Bremse ist nicht eingestellt. | Stellen Sie die Bremse ein (siehe Kapitel „Bremse einstehen"). | |
| Die Bremsbeläge sind verschlissen oder mangelhaft. | Erneumann Sie die Bremsbeläge (siehe Kapitel „Bremsbeläge erneuern"). | |
| Die Bremse ist defekt. Lassen Sie die Bremse von einem Fachmann prüfen. | ||
Anzugs-Drehmorente
| Bezeichnung oder Schraubengröhe Anzugs-Drehm | Moment |
| Lenkerklemme 38 | 15 Nm |
| Lenkrohr 29 | 15 Nm |
| Tretkurbel 5 | 30 - 35 Nm |
| Bremsbeläge 51 | 5 - 6 Nm |
| Sattelschraube 31 | 18 - 22 Nm |
| Pedal 30 Nm | |
| Radmutter vorne 65 | 20 - 25 Nm |
| Radmutter hinten 71 | 25 - 30 Nm |
| Schraube M 4 2,5 Nm | |
| Schraube M 5 4,5 Nm | |
| Schraube M 6 7,5 Nm | |
| Schraube M 8 17 Nm | |
| Schraube M 10 34 Nm |
Entsorgung
Verpackung entsorgen

Entsorgen Sie die Verpackung sortenrein. Geben Sie Pappe und Karton zum Altpapier, Folien in die Wertstoff-Sammlung.
Akkus, Scheinwerfer und Rücklicht entsorgen
(Anwendbar in der Europäischen Union und anderen europäischen Staaten mit Systemen zur getrennten Sammlung von Wertstoffen)

Altgeräte)dürfen nicht in den Hausmüll!Sollte der Scheinwerfer oder das Rücklichtomal nicht mehr benutzt werden konnen, so ist jeder Verbraucher gesetzlich verpflichtet, Altgeräte getrennt vomHausmüll,z.B.beiner Sammelstelle seiner Gemeinde/seines Stadtteils, abzugeben.Damit wird gewährleistet,dass Altgeräte fachgerecht verwertet und negative Auswirkungen auf die Umwelt vermieden werden.Deswegen sind Elektrogeräte mit oberstehendem Symbol gekennzeichnet.

Batterien und Akkus)dürfen nicht in den Hausmüll!
Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, alle Batterien und Akkus,legal ob sie Schadstoffe* enthalten oder nicht, bei einer Sammelstelle in Ihrer Gemeinde/ Ihrrem Stadtteil oder im Handel abzugeben, damit sie einer umweltschonenden Entsorgung zugeführrt werden konnen.
- gekennzeichnet mit: Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber, Pb = Blei
Faltrad entsorgen
Entsorgen Sie das Faltrad bei einer Sammelstelle ihrer Gemeinde bzw. Ihres Stadtteils. Entsorgen Sie das Faltrad nicht über den Hausmüll.
Fahrradpass
-
Füllen Sie den Fahrradpass vollständig aus.
-
Lesen Sie die Rahmennummer auf der Unterseite des Tretlagers ab.
-
Bewahren Sie den Fahrradpass an einem sicheren Ort auf.
Eigentümer
Vor- und Nachname:
Straße und Hausnummer:
PLZ und Ort:
Faltrad
Rahmenummer:
Typ: Faltrad 20", AK035-01A
Farbes Rahmens:
Farbe der Felgen:
Gangschaltung: Shimano 7-Gang Kettenschaltung
Reifengröbe: 47-406
FelgengröBe/-innendurchmesser: 20"/406 mm
Besondere Merkmale:
Kaufdatum:
Handler, Name
Händler, Adresse
Kaufpreis:

GARANTIEKARTE
FALTRAD 20", AK035-01A
Ohre Informationen:
Name:
Adresse:
E-Mail:
Datum des Kaufs*:
- Wir empfehlen, Sie behalten die Quittung mit dieser Garantiekarte.
Ort des Kaufs:
Beschreibung der Störung:
Unterschrift:

MIFA AG
Kyselhäuser Straße 23
06526 Sangerhausen
GERMANY
KUNDENDIENST

AT 0800 28 12 20*
CH 0080064323247

bikecenter@radservice.net
MODELL:AK035-01A/CHARTIKELNUMMER:4352006/2015
*Kostenlose Hotline

JAHRE GARANTIE
Garantiebedingungen
Sehr geehrter Kunde!
Die Hofer/Aldi Garantie bietet Ihnenweitreichende Vorteile gegenüber der gesetzlichen Gewährleistungspflicht:
Garantiezeit:
10 Jahre auf den Rahmen
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Kosten: Kostenfreie Reparatur bzw. Austausch oder
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Keine Transportkosten
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TIPP: Wenden Sie sich Telefonisch oder per Mail an unsere
Hotline. So können wir Ihnen bei eventuellen Bedienungsfehlern halten.
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- Halten Sie zusammen mit dem defekten Produkt den Original-Kassenbon und die vollständig ausgeführte Garantiekarte bereit.
Die Garantie gilt nicht bei Schaden durch:
- Unfall oder unvorhergesehene Ereignisse (z. B. Blitz, Wasser, Feuer, etc.).
- unsachgemäß Benutzung oder Transport.
- Missachtung der Sicherheits- und Wartungsvorschriften.
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VerschleB.
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Répertoire
Vue d'ensemble 3
Utilisation. 4
Cischenje in nega 208
Vzdrževanje 210
Kaj potrebujete za vzdrlzevanje 211
Vizualno preverjanje sredstev za pritrjevanje 211
Preverjanje okvirja in vilic 212
Preverjaneseedeza 212
Preverjanekrmila 212
Preverjanje sprednjega in zadnjega kolesa 212
Preverjanje prtIjaznika in Schecknikov 213
Preverjanje zavor 213
Preverjanje platisc in preck 214
Preverjanje pravilnegataka platišc in pnevmatik 214
Preverjanepnevmatik 215
Preverjanje prestavne roce 215
Preverjanje gonilke pedala 215
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Preverjanje zvonca 216
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