C 7SBL - Nicht kategorisiert HITACHI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG C 7SBL HITACHI
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR
ELEKTROGERÄTE WARNUNG Lesen Sie sämtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen durch Wenn die Warnungen und Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen. Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf. Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz- (schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich. Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an. b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht – zum Beispiel in der Nähe von leicht entflammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können. c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befinden. Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden. Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor. Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker. Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken. Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko. c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus. Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko. d) Verwenden Sie das Anschlusskabel nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals an der Anschlussschnur, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht an der Anschlussschnur aus der Steckdose. Halten Sie die Anschlussschnur von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlussschnüre erhöhen das Stromschlagrisiko. e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko. f) Falls sich der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeiden lässt, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (Residual Current Device, RCD). Durch den Einsatz einer Fehlerstromschutzeinrichtung wird das Risiko eines elektrischen Schlages reduziert.
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten. Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen. b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschsichere Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken das Verletzungsrisiko bei angemessenem Einsatz. c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off-) Position befindet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen. Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an. d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen. e) Sorgen Sie für einen festen Stand. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren. Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff. f) Kleiden Sie sich richtig. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haar, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden. g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und - sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden. Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden.
4) Einsatz und Pflege von Elektrowerkzeugen
a) Überanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer. b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden. c) Stecken Sie den Stecker der Stromversorgung oder Batteriestromversorgung vom Gerät ab, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen. Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren. d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind. Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich. e) Halten Sie Elektrowerkzeuge in Stand. Prüfen Sie auf Fehlausrichtungen, sicheren Halt und Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf jegliche andere Zustände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. (Übersetzung der ursprünglichen Anleitung) 02Ger_C7SBL_WE 6/19/13, 12:12 PM1011 Deutsch Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrowerkzeug reparieren, ehe Sie es benutzen. Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten bleiben weniger häufig hängen und sind einfacher zu beherrschen. g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten. Der Gebrauch des Elektrowerkzeuges für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifizierte Fachkräfte und unter Einsatz passender, zugelassener Originalteile warten. Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird. VORSICHT Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten. Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR KREISSÄGE
GEFAHR: Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich und dem Blatt fern. Ihre zweite Hand befindet sich am Nebengriff oder am Motorgehäuse. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen halten, können Sie sich nicht in die Finger schneiden. b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzeinrichtungen können Sie nicht vor dem Teil des Sägeblattes schützen, der sich unter dem Werkstück befindet. c) Passen Sie die Schnitttiefe der Stärke des Werkstücks an. Unterhalb des Werkstückes sollte weniger als ein ganzer Sägezahn sichtbar sein. d) Halten Sie ein zu schneidendes Werkstück niemals mit den Händen oder gar über Ihr Bein gelegt. Befestigen Sie das Werkstück auf einer stabilen Unterlage. Es ist wichtig, das Werkstück richtig zu stützen, damit es nicht zu Körperkontakt, Festfressen des Sägeblattes oder Kontrollverlust kommt. e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Leitungen oder sein eigenes Netzkabel berühren kann. Der Kontakt mit stromführenden Leitungen setzt auch freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Strom und könnte für den Bediener zu einem Stromschlag führen. f) Benutzen Sie beim Trennen (Längsschnitt) grundsätzlich einen Parallel- oder Linealanschlag. Dies verbessert die Schnittpräzision und erschwert ein Festfressen des Sägeblattes. g) Benutzen Sie grundsätzlich Sägeblätter der richtigen Bohrungsgröße und -form (Rund- oder Diamantform). Sägeblätter, die nicht exakt zur Sägeblattaufnahme der Säge passen, laufen exzentrisch und können außer Kontrolle geraten. h) Benutzen Sie niemals beschädigte oder unpassende Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge entwickelt – für beste Leistung und höchste Betriebssicherheit. Ursachen für Rückschlag und diesbezügliche Warnungen – der Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein verklemmtes, verbogenes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum unkontrollierten Springen der Säge aus dem Werkstück zum Bediener hin; – wenn sich das Blatt in der enger werdenden Schnittfuge verklemmt, wird die Drehbewegung des Blattes blockiert und das Gerät durch die Motorkraft urplötzlich Richtung Bediener geschleudert; – wenn sich das Blatt innerhalb der Schnittfuge verbiegt oder falsch ausrichtet, können sich die Zähne am rückwärtigen Teil des Sägeblattes in die Holzoberfläche graben und das Blatt zum Bediener hin aus der Schnittfuge springen lassen. Ein Rückschlag ist das Ergebnis missbräuchlicher Nutzung der Säge und/oder falscher Bedienschritte oder ungeeigneter Arbeitsbedingungen – und kann durch geeignete Schutzmaßnahmen (wie nachstehend) verhindert werden. a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest gepackt und halten Sie Ihre Arme so, dass sie einem möglichen Rückschlag entgegenwirken. Stellen Sie sich so hin, dass sich Ihr Körper seitlich hinter dem Sägeblatt befindet, nicht jedoch direkt dahinter. Durch den Rückschlag kann die Säge nach hinten springen; die Rückschlagkräfte lassen sich vom Bediener aber in den Griff bekommen, wenn die richtigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. b) Wenn sich das Blatt festfressen sollte oder Sie die Schneidarbeit aus sonstigen Gründen unterbrechen sollten, schalten Sie die Säge ab und bewegen sie nicht mehr, bis das Blatt vollständig stillsteht. Versuchen Sie niemals, das Sägeblatt aus dem Werkstück zu lösen oder die Säge nach hinten zu ziehen, während sich das Sägeblatt dreht – dies kann zum Rückschlag führen. Überprüfen Sie die Ursache des Festfressens und treffen Sie entsprechende Gegenmaßnahmen. c) Wenn Sie die Säge erneut starten, während sich das Blatt bereits im Werkstück befindet, zentrieren Sie das Blatt in der Schnittfuge und vergewissern sich, dass die Sägezähne nicht im Material stecken. Falls das Sägeblatt festgefressen ist, kann es sich beim Anlauf der Säge nach oben arbeiten oder aus dem Werkstück springen. d) Unterlegen Sie große Platten, um ein Verklemmen des Blattes und Rückschlag zu vermeiden. Große Werkstücke neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht nachzugeben. An beiden Seiten des Werkstückes müssen Auflagen angebracht werden – nahe der Schnittlinie und an den Kanten des Werkstückes. e) Benutzen Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder unsachgemäß eingesetzte Sägeblätter erzeugen eine enge Schnittfuge und übermäßige Reibung, führen zum Festfressen des Blattes und zum Rückschlag. 02Ger_C7SBL_WE 6/19/13, 12:12 PM1112 Deutsch f) Arretierungshebel für Schnitttiefe und Gehrung müssen straff und sicher angezogen sein, ehe Sie den Schnitt ausführen. Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Schnitts verschiebt, kann sich das Blatt festfressen und Rückschlag eintreten. g) Wenden Sie beim Schneiden in Wände oder andere Blindbereiche besondere Vorsicht an. Das vordringende Sägeblatt kann in Objekte eindringen, die einen Rückschlag verursachen. Funktionsweise der unteren Schutzabdeckung a) Prüfen Sie vor jedem Gebrauch, ob die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) richtig schließt. Benutzen Sie die Säge nicht, wenn sich die untere Schutzabdeckung nicht frei bewegen lässt und sich nicht verzögerungsfrei schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzabdeckung niemals in geöffneter Position fest. Falls die Säge aus Versehen fallen gelassen wird, kann sich die untere Schutzabdeckung verbiegen. Ziehen Sie die untere Schutzabdeckung mit dem vorgesehenen Handgriff zurück und überzeugen Sie sich, dass sie sich frei bewegen lässt und in sämtlichen Schnittwinkeln und -tiefen nicht das Sägeblatt berührt. b) Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion der unteren Schutzabdeckungsfeder. Falls Schutzabdeckung (Blattschutz) und Feder nicht einwandfrei arbeiten sollten, müssen diese vor Arbeitsbeginn instandgesetzt werden. Die untere Schutzabdeckung kann schwergängig werden, wenn Teile beschädigt sind, sich Gummiablagerungen oder sonstige Rückstände angesammelt haben. c) Die untere Abdeckung lässt sich manuell zurückziehen. Dies darf nur für spezielle Schnitte wie Einstechschnitte und Schifterschnitte. Heben Sie die untere Schutzabdeckung am vorgesehenen Handgriff an – sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, muss die Schutzabdeckung wieder losgelassen werden. Bei allen anderen Sägearbeiten sollte die untere Schutzabdeckung automatisch betätigt werden. d) Achten Sie immer darauf, dass die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) das Sägeblatt umgibt, ehe Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden absetzen. Ein ungeschütztes, laufendes Sägeblatt löst eine Rückwärtsbewegung der Säge aus und zerschneidet alles, was sich im Weg befindet. Beachten Sie die Zeit vom Abschalten bis zum Stillstand des Sägeblattes.
VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER
BENUTZUNG DER KREISSÄGE
1. Nicht verbogene oder gerissene Sägeblätter
2. Nicht Sägeblätter aus getempertem Stahl
3. Nicht Sägeblätter verwenden, die nicht mit den
in dieser Anweisung gegebenen Regeln übereinstimmen.
4. Nicht die Sägeblätter durch seitlichen Druck auf
die Scheibe stoppen.
5. Die Sägeblätter immer scharf halten.
6. Stellen Sie sicher, dass sich die untere
Schutzabdeckung (Blattschutz) reibungslos und frei bewegen lässt.
7. Benutzen Sie die Kreissäge niemals mit in offener
Position fixierter unterer Schutzabdeckung (Blattschutz).
8. Immer sicherstellen, daß der Rückzugmechanismus
des Schutzsystems richtig arbeitet.
9. Die Kreissäge nie mit schrägstehendem oder
seitlich stehendem Sägeblatt einsetzen.
10. Immer darauf achten, daß das Werkstück keine
fremden Gegenstände wie Nägel enthält.
11. Für Modell C7SBL soll der Sägeblattbereich von
190 mm bis 185 mm reichen.
12. Ziehen Sie den Stecker des Netzkabels aus der
Steckdose, bevor Sie Einstellungen, Pflege oder Wartung durchführen. 02Ger_C7SBL_WE 6/19/13, 12:12 PM1213 Deutsch TECHNISCHE DATEN STANDARDZUBEHÖR (1) Sägeblatt (am Werkzeug befestigt) ........................ 1 (2) Sechskantschlüssel ................................................... 1 (3) Parallelanschlag (mit Flügelschraube) ................... 1 Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden. SONDERZUBEHÖR (separat zu beziehen) (1) Staubfangsatz (D) Schließen Sie den Saugschlauch zum Absaugen von Staub an dem Staubsauger an (siehe Abb. 9). (2) Unterlegscheibe (A) ...... für 20 mm (Lochdurch messern des Sägehlatles) ...... für 30 mm (Lochdurch messern des Sägehlatles) Das Sonderzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden. ANWENDUNG Schneiden verschiedener Holzarten. VOR INBETRIEBNAHME
Prüfen, daß die zu verwendende Netzspannung der Angabe auf dem Typenschild entspricht.
Prüfen, daß der Netzschalter auf “AUS” steht. Wenn der Stecker an das Netz angeschlossen wird, während der Schalter auf “EIN” steht, beginnt das Werkzeug sofort zu laufen, was gefährlich ist.
3. Verlängerungskabel
Wenn der Arbeitsbereich nicht in der Nähe des Netzanschlusses liegt, ist ein Verlängerungskabel ausreichenden Querschnitts und ausreichender Nennleistung zu verwenden. Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
4. Schaffung einer hölzernen Werkbank (Abb. 1)
Da das Sägeblatt über die Unterkante des Schnittholzes hinausragt, wird das Schnittholz beim Schneiden auf eine Werkbank gelegt. Wenn ein Holzklotz als Untergestell verwendet wird, ist ein ebener Untergrund zu wählen, damit dieser fest liegt. Ein nichtstabiles Untergestell ist gefährlich. ACHTUNG Um einen möglichen Unfall zu vermeiden, ist immer darauf zu achten, daß der nach dem Schneiden verbleibende Teil des geschnittenen Holzes gut verankert ist oder in Position gehalten wird.
5. Aufbewahrung des Sechskantschlüssels (Abb. 8)
Der Sechskantschlüssel zum An- und Abschrauben des Sägeblattes kann im Griff verstaut werden.
1. Einstellen der Schnitttiefe
Die Schnitttiefe kann durch Verschieben der Grundplatte nach Lösen des Hebels (A) justiert werden (Abb. 2). VORSICHT Es besteht große Gefahr, wenn dieser Hebel (A) nicht wieder fest angezogen wird. Ziehen Sie sie immer fest an.
2. Einstellen des Schrägwinkels
Durch Lösen der Flügelschraube an der Skala kann die Säge bis zu einem Maximalwinkel von 45 ° relativ zur Grundplatte geneigt werden (Abb. 3). Der Schrägwinkel kann auch durch Lösen der Flügelschraube an der Skala eingestellt werden (Abb. 3). VORSICHT Eine gelöste Flügelschraube stellt eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Ziehen Sie sie immer fest an.
3. Einstellen des Parallelanschlags (Sonderzubehör)
Die Schneidposition kann durch Verschieben des Parallelanschlags (nach Lösen der Flügelschraube) nach links oder rechts eingestellt werden. Der Parallelanschlag kann auf der linken oder rechten Seite angebracht werden. SCHNEIDEVERFAHREN
1. Setzen Sie das Sägengehäuse (Grundplatte) auf das
Holz auf und richten Sie die Schnittlinie mit dem Sägeblatt an der Frontskala aus (Abb. 4).
2. Schalten Sie den Schalter EIN (ON), bevor das Sägeblatt
das Holz berührt. Der Schalter wird beim Betätigen des Drückers EINgeschaltet (ON); und abgeschaltet (OFF), wenn der Drücker losgelassen wird. Spannung (je nach Gebiet)* (110 V, 230 V) Schnittiefe 90° 68 mm 45° 46 mm Leistungsaufnahme* 110 V: 1010 W, 230 V: 1050 W Leeraufdrehzahl 5500 min
Gewicht (ohne Kabel) 3,4 kg *Vergessen Sie nicht, die Produktangaben auf dem Typenschild zu überprüfen, da sich diese je nach Verkaufsgebiet ändern. 02Ger_C7SBL_WE 6/19/13, 12:12 PM1314 Deutsch VORSICHT Machen Sie sich vor jeder Schneidtätigkeit mit dem zu schneidenden Material vertraut. Falls das zu schneidende Material voraussichtlich schädliche oder giftige Stäube freisetzt, achten Sie in jedem Fall darauf, den Staubbeutel oder ein geeignetes Staubabsaugsystem ordnungsgemäß an den Staubauslass anzuschließen. Tragen Sie am besten eine Staubschutzmaske, wenn vorhanden. 䡬 Warten Sie, bevor Sie mit dem Sägen beginnen, bis das Sägeblatt seine volle Umdrehungs- geschwindigkeit erreicht hat. 䡬 Sollte das Sägeblatt während der Arbeit anhalten oder ungewöhnliche Geräusche von sich geben, schalten Sie das Gerät sofort AUS (OFF). 䡬 Achten Sie immer darauf, dass das Netzkabel nicht in die Nähe des rotierenden Sägeblattes gerät. 䡬 Der Einsatz der Kreissäge mit nach oben oder zur Seite weisendem Sägeblatt ist sehr gefährlich. Vermeiden Sie solche abweichenden Arbeiten. 䡬 Tragen Sie beim Schneiden von Werkstücken grundsätzlich eine Schutzbrille. 䡬 Wenn Sie mit der Arbeit fertig sind, ziehen Sie immer den Netzstecker.
ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES
SÄGEBLATTES ACHTUNG Als Vorbeugemaßnahme gegen Unfälle ist darauf zu achten, daß der Schalter auf “AUS” steht und der Netzanschluß unterbrochen ist.
1. Ausbauen des Sägeblattes
(1) Die Grundplatte auf maximale Schnittiefe einstellen und die Kreissäge wie in Abb. 5 gezeigt ausrichten. (2) Drücken Sie den Sperrhebel nieder, arretieren Sie die Welle und entfernen Sie die Sechskantschraube mit dem Sechskantschlüssel. (3) Halten Sie den unteren Schutzabdeckungshebel fest, um die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) vollständig in den Sägeblattdeckel zurückzuziehen, und entnehmen Sie das Sägeblatt.
2. Einbauen des Sägeblattes
(1) Sägemehl von Achse und Unterlegscheiben abwischen. (2) Gemäß Abb. 6 muß die Seite der Unterlegscheibe (A) mit einem vorstehenden Mittelstück mit demselben Durchmesser wie der Innendurchmesser des Sägeblattes und die konkave Seite der Unterlegscheibe (B) an beiden Seiten des Sägeblattes angebracht werden.
- Im Lieferunfang ist eine Unteriegscheibe (A) für die zwei Sägeblattypen mit den Lochdurchmessern 20 mm und 30 mm enthalten. (Beim Kauf der Kreissäge wird ein Unterlegscheibentyp (A) mitgeliefert). Falls der Lochdurchmesser Ihres Sägeblattes nicht der Unterlegscheibengröße (A) entspricht, wenden Sie sich bitte an den Fachhandel, bei dem die Kreissäge gekauft wurde. (3) Das Sägeblatt so montieren, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt auf den Pfeil auf dem Sägeblattdeckel ausgerichtet ist. (4) Ziehen Sie die Sechskantschraube, die das Sägeblatt hält, mit den Fingern so fest wie möglich an. Dann drücken Sie den Sperrhebel nieder, arretieren Sie die Welle und ziehen Sie die Sechskantschraube vollständig an. VORSICHT Nach dem Anbringen des neuen Sägeblattes sich vergewissern, daß der Sperrhebel in die vorgeschriebene Position gestellt ist.
WARTUNG UND INSPEKTION
1. Inspektion des Sägeblattes
Da durch ein stumpfes Sägeblatt die Leistung abnimmt und ein mögliches Versagen des Motors verursacht wird, muß das Sägeblatt geschärft oder ersetzt werden, sobald Verschleiß festgestellt wird.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das “Herz” des Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorgfältig darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung kommt.
4. Inspektion der Kohlebürsten
Zur Erhaltung Ihrer Sicherheit und des Schutzes gegen elektrischen Schlag sollten Inspektion und Auswechseln der Kohlebürsten nur durch ein Autorisiertes Hitachi- Wartungszentrum durchgeführt werden.
5. Auswechseln des Netzkabels
Sollte das Stromkabel ausgetauscht werden müssen, muss das durch den Hersteller dieses Werkzeugs erfolgen, um ein Sicherheitsrisiko zu vermeiden.
6. Einstellen der Rechtwinkligkeit zwischen Auflage und
Sägeblatt Ursprünglich wurde der Winkel zwischen Sägeblatt und Auflage auf einen Winkel von 90° eingestellt. Geht die Rechtwinkligkeit jedoch verloren, in folgender Reihenfolge berichtigen: (1) Drehen Sie die Basis nach oben (Abb. 7) und lockern Sie die Flügelschraube (Abb. 3). (2) Einen Winkel an Auflage und Sägeblatt anlegen und die Schaftschraube mit einem Treiber drehen, um so die Auflage zu verschieben. Auflage und Sägeblatt so einstellen, daeine Rechtwinkligkeit hergestellt wird.
7. Wartung der unteren Schutzabdeckung
Halten Sie für eine sichere und ordnungsgemäße Funktion die Maschine und die Lüftungsschlitze immer sauber. Die untere Schutzabdeckung muss immer frei beweglich sein und automatisch eingezogen werden können. Halten Sie daher den Bereich rund um die untere Schutzabdeckung immer sauber. Entfernen Sie Staub und Späne, indem Sie den Bereich mit Druckluft ausblasen oder eine Bürste benutzen.
8. Liste der Wartungsteile
ACHTUNG Reparatur, Modifikation und Inspektion von Hitachi- Elektrowerkzeugen müssen durch ein autorisiertes Hitachi-Kundendienstzentrum durchgeführt werden. Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem autorisierten Hitachi-Kundendienstzentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird. 02Ger_C7SBL_WE 6/19/13, 12:12 PM1415 Deutsch Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden. MODIFIKATIONEN Hitachi-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen. Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden. GARANTIE Auf Hitachi-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung finden, an ein von Hitachi autorisiertes Servicecenter. ANMERKUNG Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HITACHI sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen. Information über Betriebslärm und Vibration Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN60745 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen. Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 103 dB(A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 92 dB(A) Messunsicherheit KpA: 3 dB(A) Bei der Arbeit immer einen Gehörschutz tragen. Gesamtvibrationswerte (3-Achsen-Vektorsumme), bestimmt gemäß EN60745. Sägen von Spanholz: Vibrationsemissionswert
Messunsicherheit K = 1,5 m/s
Die angegebenen Gesamtvibrationswerte wurden entsprechend einem standardisierten Testverfahren gemessen und können dazu verwendet werden, Werkzeuge miteinander zu vergleichen. Außerdem können sie zur vorbereitenden Expositionseinschätzung verwendet werden. WARNUNG 䡬 Der Vibrationsemissionswert während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann von dem deklarierten Gesamtwert abweichen, abhängig davon, wie das Werkzeug verwendet wird. 䡬 Legen Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners fest, die auf einer Expositionseinschätzung unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (unter Berücksichtigung aller Bereiche des Betriebszyklus, darunter neben der Triggerzeit auch die Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlaufbetrieb läuft). 02Ger_C7SBL_WE 6/19/13, 12:12 PM1516 Français AVERTISSEMENTS DE SÉCURITÉ GÉNÉRAUX
Notice-Facile