P 740 AS (IX) - Herd INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG P 740 AS (IX) INDESIT
Wir danken Ihnen, daß Sie diesen sichere und wirklich kein zu bedienende Ariston-Gerät gewählt haben. Um sich mit dieser sem vertraut zu machen und es auf optimale Art zu gebrauchen lernen, raten wir Ihnen,这点es Handbuch aufmerksam durchzulesen. Danke.
Aus der Nähe betrachtet


A. Gasbrenner
B. Kochmuldenroste
C. Reglerknöppe Gasbrenner bzw. Elektroplatten
D. Zündkerze Gasbrenner (nur an einigen Modellen)
E. Elektronische Zündung Gasbrenner (nur an einigen Modellen)
F. Sicherheitsvorrichtung (nur an einigen Modellen) - These spricht an, wenn die Flamme unversehens erlöschen sollen (durch Überlaufen von Flüssigkeiten, Durchzug usw.) und unterbricht automatisch die Gaszufuhr.
G. Elektroplatten (nur an einigen Modellen)
H. Kontrolleuche Elektroplatten (nur an einigen Modellen)
Inbetriebnahme des Gerätes
Auf einem jeder Reglerknopf ist der thisem Knopf entsprechende Gasbrenner bzw. die entsprechende Elektroplatte (soweit damit bestückt) angezeigt.
Gasbrenner
These sind entsprechender Große und Leistung. Verwenden Sie den Brenner, der großemäßig am besten zu dem jeweilig verwendeten Topf paßt.
Mittels des entsprechenden Reglerknopfes kann der jeweilige Brenner wie folgt reguliert werden:
A u s
Maximum Minimum
Zum Anzünden der Gasflamme führen Sie ein brennendes Streichholz oder einen Gasanzünder an den Brenner, drücken den entsprechenden Reglerknopf fest ein und drehen diesen dann gegen den Uhrzeigersinn auf Maximum.
Bei den mit einer Sicherheitsvorrichtung "F" bestückten Modellen muß der Reglerknopf für ungebärn 6 Sekunden eingedrückt gehalten bleiben, bis die Vorrichtung, dank derer die Flamme automatisch gezündet bleibt, aufheizt.
Bei den mit einer Zündkerze "D" ausgestatteten Modellen muß zur Zündung des gewählten Brenners zuerst die mit dem Symbol gekennzeichnete
Zündungstaste "E" gedrückt, und dann der entsprachende Reglerknopf eingedrückt und im Gegenuhrzeigersinn bis auf Maximum gedrecht werden.
Einige Modèle sind mit einer in den Reglerknopf integrierten Zündvorrichtung ausgestattet, in dieser Falle ist das Modell mit der Zündkerze “D” bestückt, jedoch nicht mit der
Zündungstaste "E".
Zur Zündung eines jeder Brenners ist der entsprechende Reglerknopf nach innen zu drucken, daraufhin nach links bis auf Maximum zu drehen, und so lange eingedrückt zu halten, bis die Flamme zündet.
Hinweis: Sollte die Flamme unversehens erloschen, drehen Sie den Reglerknopf wieder auf AUS, warten Sie daraufhin mindestens 1 Minute, bevor Sie versuchen, die Flamme erneut zu zünden.
Um den Brenner auszuschalten, drehen Sie den Reglerknopf im Uhrzeigersinn wieder auf AUS (gekennzeichnet durch das Symbol "").
Elektroplatten (nur an einigen Modellen)
Hierbei kann es sich um Elektroplatten unterschiedlicher Größen und Leistungen handeln, d.h. um "Normal"- oder "Schnellkoch"-Elektroplatten, letztere sind durch einen roten Punkt in Plattenmitte gekennzeichnet.
Durch Drehen nach rechts oder nach links konnen 6 diversionene Einstellungsarten gewählt werden:
0 AUS
1 Niedrigste Leistung (Minimum)
2-5 Mittlere Leistungen
6 Höchste Leistung (Maximum)
Hinweise zum korrekten Gebrauch der Elektroplatten und den entsprechenden Reglerknopf-Einstellungen entnehmer Sieitte dem Abschnitt "Praktische Hinweise zum Gebrauch der Elektroplatten".
Bei jeder von AUS abweichenden Einstellung leuchtet die Kontrollampe "H".
So halte ich das Gerät in Topform
Vor jedem Eingriff muß das Gerät vom Stromnetz getrennt werden.
Um eine Lange Lebensdauer der Kochmulde zu gewährleisten, muß sie regelmäßig gründlich gereinigt werden. Beachten Sie hierbeiitte daß:
. Verwenden Sie zur Reinigungitte keine Dampfgeräte.
- die emailierten Teile und die Glasabdeckung, falls damit bestückt, mit lauwarmem Wasser zu reinigen sind. Verwenden Sieittekeine Scheuermittel oder scharfe Reinigungsmittel, die diese Teile beschädigen konnten;
- die abnehmbaren Brennerteile regelmäßig mit warmem Wasser gereinigt und von eventuellen Verkrustungen befreit werden müssen;
-
bei den Modellen mit automatischer Zündung die Spitzen dieser Zündvorrichtung möglich gereinigt werden müssen, wobei zu kontrollieren ist, daß die Gasaustrittslocher auch nicht verstopt sind;
-
die noch lauwarmen Elektroplatten mit einem feuchten Tuch gereinigt und mit etwas Öl eingerieben werden müssen;
- auf den Inoxstahlteilen Flecken hinterbleiben konnten, wenn stark kalkhaltiges Wasser oder scharfe (phosphorhaltige) Spülmittel für längerere Zeit darauf einwirken. Wir empfehlen deshalb, diese nach der Reinigung gut nachzuspulen und trockenzureiben. Übergekochtes Wasser muß ebenfalls halten werden.
Schmieren der Gashahnarmatur
Im Laufe der Zeit kõnnte der Gashahn blockieren oder sich nur schwer drehen halten. In einem solchen Fall ist der Hahn selbst auszuwechseln.
NB: Diese Arbeitarf nur durch einen vom Hersteller anerkannten Techniker durchgefuhrt werden.
Gebrauchshinweise
Praktische Hinweise zum Gebrauch der Brenner
Um höchste Leistungen zu erzielen empfeihlt es sich, folgende Hinweise zu beachten:
- Benutzen Sie Kochgeschirr, das großemäßig zu dem jeweilig eingesetzten Brenner paßt (siehe Tabelle), um zu vermeiden, daß die Flamme über den Topfboden schlägt.
- Verwenden Sie nur Töppe mit Deckel und ebenem Boden.
- Drehen Sie den Reglerknopf auf Minimum, sobald das Gargut kocht.
| Brenner Kochge | schirrdurchmesser (cm) |
| Reduzierter Starkbrenner (RR) | 24 - 26 |
| Mittelstarker Brenner (S) | 16 - 20 |
| Hilfsbrenner (A) 10 - 14 | |
| Drei Flammenkränz (TC) | 24 - 26 |
| Schnellbrenner (UR) 24 - | 26 |
Praktische Hinweise zum Gebrauch der Elektroplatten
Um Wärmeverluste und Schäden an den Elektroplatten zu vermeiden, ist es ratsam, nur Kochgeschirr mit ebenen Böden zu verwenden, deren Durchmesser nicht gering ist, als der der eingesetzten Elektroplatte.
| Einstellung | Normal- oder Schnellkochplatte |
| 0 | Ausgeschaltet |
| 1 | Garen von Gemüse, Fisch |
| 2 | Kartoffeln (dämpfen) Gemüsesuppen, Kichererbsen, Bohnen |
| 3 | Weitergaren von Eintopfgerichten und Gemüsesuppen |
| 4 | Braten (mäßige Hitze) |
| 5 | Braten (starke Hitze) |
| 6 | Anbraten von Fleisch und rasches Aufkochen von Speisen |
Vor erstmaliger Inbetriebnahme müssen die Elektroplatten, ohne Topf, für ungebär 4 Minuten auf hochster Temperaturstufe erhitz werden. Wahrend dieserer ersten Heizphase härte der Schutzüberzug und erreicht so seine höchste Beständigkeit.
Gibt's ein Problem?
Bevor Sie bei einer eventuellen Störung den Kundendienst anfordern, sollen einige Kontrollen vorab durchgeführt werden.
Vergewissern Sie sich in erster Linie, daß auch keine Unterbrechung in der Strom- bzw. Gaszufuhr ihrer Anlage besteht, und ob der Gashauptthahn auch aufgedreht wurde.
Der Brenner zündet bzw. halt die Flamine nicht gleichmäßig.
Bitte kontrlieren Sie, ob:
- die Gasaustrittsöffnungen der Gasbrenner verstopf sind;
- alle abnehmbaren Brennerteile ordnungsgemäß montiert wurden;
- Durchzug in Kochmuldennähe besteht.
Die Flamme erlischt bei den V versionen mit Sicherheitsvorrichtung.
Bitkekontrollieren Sie,ob:
- der Reglerknopf auch vollständig eingedrückt wurde;
- der Reglerknopf auch lange genug eingedrückt wurde, um die Aktivierung der Sicherheitsvorrichtung zu ermögen;
- die direkt an der Sicherheitsvorrichtung befindlichen Gasaustrittsöffnungen verstopft sind.
Bei Einstellung des Brenners auf Minimum erlischt die Flamme.
Bitte kontrrollieren Sie, ob:
- die Gasaustrittsöffnungen verstopt sind;
Durchzug in Kochmuldennähe besteht; - das Minimum korrekt reguliert wurde (siehe Abschnitt "Minimumeinstellung").
Das Kochgeschirr steht nicht sicher.
Bitkekontrollieren Sie,ob:
- der Topf Boden auch vollständig eben ist;
- der Topf auch genau auf die Brenner- bzw. Elektroplattenitte gestellt wurde;
die Roste verwechselt wurden.
Sollte ihre Kochmulde trotz aller Kontrollen nicht Funktionieren bzw. die Störung weiter bestehen bleiben, dann fordern Sieitte den nachstliegenden Merloni Elektrogeräte -
Kundendienst an, wobei folgende Daten anzugeben sind:
-genaue Beschreibung des Fehlers;
- Modellnummer (Mod. ...), die Sie aus dem Garantieschein entnehmen können.
Beauftragen Sie bei einem Defekt niemals einen nicht autorisierten Kundendienst bzw. Techniker und{lassen Sie ausschließlich Original-Ersatzteile einbauen.
Die Sicherheit - Eine gute Gewohnheit
Um die Leistungsfähigkeit und Sicherheit these Gerätes zu gewährleisten,itte folgenden beachten
- wenden Sie sich ausschließlich an unsere autorisierten Service-Stellen
-
verlangen Sie, daß nur Original-Ersatzteile verwendet werden
-
Dieses Handbuch bezieht sich auf ein Gerät der Klasse 3.
- Das Gerät ist für den Einsatz im privaten Haushalt bestimmt; seine Eigenschaften dürfen nicht verändert werden.
- Die Anweisungen gelten nur für die Bestimmungsländer, deren Symbole im Handbuch und auf dem Typenschild des Gerätes angegeben sind.
- Die elektrische Sicherheit des Gerätes wird nur dann gewährleistet, wenn es sachgemäß und gemäß den einschlagigen Sicherheitsvorschriften an eine leistungsfähige Erdungsanlage angeschlossen wird.
Folgende Gefahrenquellen sollen den Kindern und unfahigen Personen nicht zuganglich gemacht werden:
- die Bedienungselemente und das Gerät im allgemeinen;
- die Verpackung (Plastikbeutel, Polystyrol, Nagel usw.);
- das Gerät während des Gebrauchs und auch sofort nach dem Gebrauch, da diese sehr heißt werden kann;
- das Altgerät (bei einem solchen muß auch damit gesorgt werden, daß kein Teil mehr eine Gefahrenquelle darstellen kann).
Vermeiden Sieitte:
-das Gerat mit feuchten Korperteilen zu berühren;
-das Gerat barfuZu benutzen;
- den Stecker am Kabel oder am Gerät selbst aus der Steckdose zuziehen;
- unsachgemäße und demnach gefährliche Eingriffe;
- Öffnungen und Schlitze für die Belüftung und Wärmeableitung zu verstehen;
- daß das Kabel kleiner Elektrogeräte mit freißen Teilen der
Kochmulde in Berührung kommt;
-das Gerat der Witterung (Regen, Sonne usw.) auszusetzen;
- den Gebrauch brennbarer Flüssigkeiten in seiner Höhe;
- die Verwendung von Adaptern, Vielfachsteckdosen und/oder Verläufigerungen;
- den Gebrauch von Kochgeschirr mit unebenen Böden;
- die Elektroplatten nicht auszuschalten, wenn kein Kochgeschirr mehr darauffesteht;
- die Glasabdeckung, soweit damit ausgestattet, herunterzuklappen, wenn die Gasbrenner bzw. Elektroplatten noch heiß sind;
- Installations- oder Reparationsversuche, ohne Fachpersonal anzufordern.
Fordern Sie absolut Fachpersonal an bei:
- der Installation (gem. den Anweisungen des Herstellers);
-Zweifeln hinsichtlich der Funktionseise;
-Austausch der Steckdose, falls these mit dem Gerästecker nicht übereinstimmen sollen.
Fordern Sie den Einsatz von Technikern der vom Hersteller anerkannten Kundendienstelle an bei:
- Zweifeln hinsichtlich der Unversehrtheit des Gerätes nach Abnahme des Verpackungsmaterials;
- Beschädigung oder Austausch des Zuführkabels;
- Störungen oder schlechter Betriebsweise, und verlangen Sie den Einsatz von Original-Ersatzteilen.
Folgendes sollte befolgrt werden:
-
Verwenden Sie das Gerät für keine anderen Zwecke als zum Garen von Speisen.
-
Überzeugen Sie sich von der Universehrheit des Gerätes nach Abnahme der Verpackung.
- Trennen Sie das Gerät im Fehlerfall, bei der Wartung und Reinigung vom Stromnetz.
- Schalten Sie das Gerät vom Stromnetz ab, und schlieben Sie den Gashahn (wenn vorgesehen), wenn das Gerät nicht in Betrieb ist.
-Vergewissem Sie sich, daß sich die Reglerknöppe auf Position
"\"/''”befinden, wenn das Gerät nicht benutzt wird.
- Schneiden Sieittevor der Entsorgung Ihres Altgerates das (vom Stromnetz getrennte!) Elektrokabel ab.
- Der Hersteller kann für eventuelle, durch falsche Installation, oder unsachgemäßen, falschen oder unangemessenen Gebrauch verursachte Schäden nicht haftbar gegacht werden.
Installation der Einbaukochmulden
Die nachstehend aufgeführten Anweisungen sind an den Fach-Installateur gerichtet und gelten als Leitlinien zur korrekten technischen Installation, Einstellung und Wartung gemäß den einschlagigen Richtlinien.
Wichtig: Vor jeder Einstellung, Wartung usw. ist die Kochmulde vom Stromnetz zu trennen.
Die Kochmulden sind werkseitig für den Betrieb mit (siehe Typenschild und Gaseinstellungsschild des Gerätes): Erdgas Kategorie II2E+3+ eingestellt.
Demnach erübrigt sich eine weitere Einstellung.
Installation
Dieses Geratarf Nur in ständig belufteten,und den Vorschriften der einschlagigen Norm:
- NBN D51-003 und NBN D51-001
entsprechenden Räumen installiert und in Betrieb genommen
werden
Folgende Anforderungen müssen gegeben sein:
a) Der Raum muß mit einem Abluftsystem für die bei der Verbrennung entstehenden Abgase ausgestellt sein; dies kann entweder über einen Abzugsschacht, oder durch einen sich bei jeder Inbetriebnahme des Gerätes automatisch einschaltenden Elektroventilator erfolgen.

In Abzugsschächte oder Kamine mit Direkt ins Freie Abzweigungen

(ausschließlich für Kochgeräte bestimmt)
b) Der Raum muß mit einem für eine einwandfrei Verbrennung notwendiges Belüftungssystem ausgestattet sein. Das erforderliche Luftvolumen darf 2m^3 /h pro kW der installierten Leistung nicht unterschreiben. Das System kann mittels eines Belüftungsschachtes, mit Luftaufnahme direkt aus dem Freien, mit einer Nutzöffnung von mindestens 100~cm^2 verwirklicht werden, der so ausgelegt sein muß, daß ein unbeabsichtigtes Verstopfen nicht möglich ist. Bei Geräten, deren Arbeitsfläche nicht mit einem Flammenausfall-Sicherheitssystem versehen ist,
müssen die Abluftöffnungen um 100% vergroßert werden, Vorschrift ist in jedem Falle ein Minimum von 200cm^2 (Abb. A). Oder aber auch auf indirekte Weise durch angrenzende Räume, die mit einem ins Freie führenden Belüftungsschacht (wie eingangs beschreiben) versehen sind. Bei diesen darf es sich jedoch weder um Gebäudefeile gemeinsamen Gebrauchs, noch um Räumlichkeiten, in denen Brandgefahr bestehen kann, oder um Schlafzimmer handeln. (Abb.B)
Detail A Angrenzender Zu beluftender

Beispiele von Zuluftoffnung
für die Verbrennungsluft
Abb. A

ng des Lichtspaltes
zwischen Tur und Fußboden
Abb. B
c) Werden mehrere Gasflammen gleichzeitig für langere Zeit benutzt, können sich eine zusätzliche Belüfung, z.B. durch Öffnen eines Fensters oder durch eine noch stärkere Belüfung, die die Leistung mechanischer Belüfungssysteme, falls vorhanden, optimiert, als notwendig erweisen.
d) Die Flüssiggase, die schwerer als die Luft sind, stauen sich im unteren Raumbereich. Räume, in denen Gasflaschen mit GPL-Flüssiggas aufbewahrt werden, müssen Abzugsoffnungen ins Freie vorsehen, um den Abzug eventueller Gasaustritte zu erhögblichen. Demnach dürfen leere oder halb gefüllte Flüssiggasflaschen nicht in Räumen, die unter der Erde liegen (Keller usw.) installiert oder gelagert werden. Es ist ratsam, nur die in Verwendung befindliche Gasflasche im Raum aufzubewahren, und diese so aufzustellen, daß sie keiner direkten Einwirkung einer Wärmequelle (Backöfen, Kamine, Herde usw.), die einen Temperaturanstieg von mehr als 50^ bewirken konnen, ausgesetzt wird.
Installation der Einbaukochmülde
Das Gerät kann geben Unterschiede installiert werden, deren Höhe die des Kochfeldes nicht überragt. Bei in Betrieb befindlichem Herd kann seine Rückwand eine die Raumtemperatur um 50^ übersteigende Temperatur erreichen. Zur Gewährleistung einer korrekten Installation sind folgende Vorsichtsmaßregeln zu beachten:
a) Die angrenzenden Schranke, deren Höhe die der
Kochmulde überschreiben, mussen einen Abstand zum Kochmuldenrand von mindestens 110mm aufweisen.
b) Dunstabzugshauben sind gemäß den in den Gebrauchsanleitungen der Dunstabzugshaube aufgeführten Anweisungen, auf jeder Fall jedoch in einem Mindestabstand von 650 mm zu installieren.
c) Bei 600 mm breiten Dunstabzugshauben ist, außer den Hinweisen des Punktes b), auch zu beachten, dass die angrenzenden Hängeschranke in einer Höhe von mindestens 540 mm von der Arbeitsfläche anzubringen sind, um die Installation einer Herdabdeckung und deren ungehinderte Handhabung zu ermöglich; auf jeder Fall jedoch in einem solchen Abstand, der einen ungehinderten Gebrauch des Kochgeschirrs auf den Brennern gestattet.
d) Sollte die Kochmulde unter einem Hangeschrank installiert werden, muß bei Anbringen derselben ein Abstand zur Kochmulde von 700 mm (Millimeter) eingehalten werden.

e) Der Umbau muß die angegebenen Abmessungen aufweisen. Zur Befestigung sind Haken vorgesehen, die eine Befestigung auf Arbeitsflächen mit einer Stärke von 20 bis 40 mm ermögen (siehe Befestigungsschema). Um eine wirklich sichere Befestigung zu gewährleisten, sindSAMTliche mitgelieferten Haken zu verwenden.

55mm

Haken-Befestigungsschema

Hakenposition bei Hakenposition bei Arbeitsflächen H=20mm Arbeitsflächen H=30mm

Vorne

Hakenposition bei Hinter Arbeitsflächen H = 40mm
NB: Verwenden Sie die im Beipack "Zubehör" befindlichen Haken.
f) Wird die Kochmulde nicht über einem Backofen installiert, muß zur Isolierung ein Zwischenpaneel aus Holz eingefügt werden, das in einem Mindeststand von 20 mm zum Boden der Kochmulde zu installieren ist.
Anmerkung: Wird die Kochmulde über einem Einbau-Backofen installiert, sollte der Backofen so eingesetzt werden, daß er auf zwei Holzleisten aufstützt. Eine durchgehende Auflagelänge muß über eine wichtere Öffnung von mindestens 45x560 mm verfügen.


Bei Installation über einem Einbau-Backofen ohne Zwangsbelüftung, muß im Innern des Umbauschrankes eine Zuluft- und Abluftöffnung geschaffen werden, die eine geeignete Belüftung im Schrankinnern gewährleistet. Nachstehend werden einige Montagemöglichkeiten illustriert.


Gasanschluß
Der Anschluß des Gerätes an die Gasleitung oder an die Gasflasche muß gemäß den Vorschriften der gütigen Richtlinien (NBN D04-002) erfolgen und nur nach dem man sich vergewissert hat, daß es auf die Gasart, mit der es betrieben wird, eingestellt ist. Soltte dem nicht so sein, dann befolgen Sieitte die Anleitungen des Abschnitts "Anpassung an die verschiedene Gasarten". Bei Betrieb mit Flüssiggas aus Gasflaschen sind normgerechte Druckmesser zu verwenden. Zum Anschluß des Gerätes an die Erdgasleitung (II2E + 3+) ist in erster Linie das Anschlußstück "R" (im Beipack) mit der entsprechenden Dichtung "G" an den am Gaszuleitungsschlauch befindlichen Anschluß "L" (siehe Abbildung) zu montieren. Bei dem Anschlußstück handelt es sich um einen kegelförmigen 1/2-Gas-Gewindezapfen.
Der Anschluß ist mittels eines:
-
starren Rohres (gemäß der Norm NBN D51-003)
-
oder mittels eines durchgehenden und mit Anschlußverschraubungen versehenen Inox-Stahlschlauches vorzunehmen.
Zwischen Gerät und Gasleitung ist ein gut zugänglicher Gashahn (der Marke A.G.B.) zu installieren.

Anschluß mittels eines Rohres (aus Kupfer oder Stahl)
Der Anschluß an die Gasleitung muß so durchgeführt werden, daß Beanspruchungen des Gerätes jeglicher Art vermieden werden. Am Versorgungsarm des Gerätes befindet sich ein schwenkbares "L"-förmiges Verbindungsstück, dessen Dichtheit durch einen Dichtring gewährleistet wird. Sollte sich ein Drehen dieser Verbindungsstücks als erforderlich erweisen, muß der Dichtring (dem Gerät beigefegt) absolut ausgewechselt werden. Bei dem Gaseingangs-Verbindungsstück handelt es sich um einen kegelformigen 1/2-Gas-Gewindeanschlusszapfen.
Anschluß mittels Inox-Stahlschläuchen
Be im Gaseingangs-Verbindungsstück handelt es sich um einen kegelformigen 1/2-GasGewindeanschlußapfen. Es sind ausschließlich normgerechte Schläuche und Dichtungen zu verwenden.
Der Anschluß bzw. das Verlegen der Schläuche muß so erfolgen, daß sie bei größter Ausdehnung eine Länge von 2000 mm nicht überschreiben. Vergewissern Sie sich anschließend, daß die Schläuche weder eingeklemmt werden, noch mit beweglichen Geräteilen in Berührung kommtkonnen.
Kontrolle auf Dichtheit
Nach AbschlussSAMTlicher Installationsarbeiten überprüfen Sieitte die DichttheitaIer Anschlusse;verwenden Sie hierzu eineSeifenlosung,aufKeinenFalleFlamme.
ElektroanschluB
Die mit dreipoligem Zufuhrkabel ausgerüsteten Kochmulden sind für den Betrieb mit Wechselstrom entsprechend der auf dem Typenschild (befindlich auf der Unterseite der Kochmulde) angegebenen Spannung und Frequenz vorgesehen. Der Erdleiter des Kabels ist erkenntlich an seiner Farbe Gelb/Grün. Wird die Kochmulde über einem Einbau-Backofen installiert, müssen die entsprechenden Elektroanschlüsse (die des Backofens und die der Einbaumulde) separat vorgenommen werden, und dies nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch um ein eventuell erforderliches Herausziehen des Backofens zu erreichtern.
Anschluß des Versorgungskabels an das Stromnetz
Versehen Sie das Kabel mit einem Normstecker für die auf dem Typenschild angegebene Belastung; wird das Gerät direkt an das Stromnetz angeschlossen, ist ein allpoliger, der Strombelastung und den geltenden Richtlinien entsprechender Schalter mit einer Kontaktmindestöffnung von 3 mm zwischenzuschalten. (Der Erdleiterarf durch diesen Schalter nicht unterbrochen werden.) Das Versorgungskabel muß so verlaufen, daß es an keiner Stelle eine Temperatur erreicht, die 50^ über der Raumtemperatur liegt. Bevor der Anschluß vorgenommen wird, vergewissern Sie sich daß:
- Leitungsschutzschalter (Sicherungen usw.) und die Hausanlage die Belastung durch das Gerät aushalten (siehe Typenschild);
- die Versorgungsanlage mit einer den gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften entsprechenden Erdung versehen ist;
- die Steckdose oder der allpolige Schalter bei installerierter Kochmuldeleitung zuganglich ist.
NB: Verwenden Sie keine Zwischenstecker, Adapter oder Abzweigungen, diese konnten durchbrennen oder schmelzen.
Anpassung an die verschiedene Gasarten
Wird die Kochmulde mit einer anderen Gasart betrieben, als die, für die sie vorgesehen ist (ersichtlich aus dem unter der Kochmulde oder auf der Verpackung angebrachten Etikett), ist wie folgt vorzugehen:
- die Kochflächenroste abnehmen und die Brenner aus ihren Sitzen Herausnahmen;
- die Dusen mittels eines 7 mm Steckschlüssels abschrauben und durch die der neuen Gasart entsprechenden Dusen (siehe Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Dusen") ersetzen;
- alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen;
- Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten
Eichung mit dem im Dusenbeipack befindlichen Etikett der neu eingestillten Gasart.
Sollte der Gasdruck der Anlage von den vorgesehenen Werten abweichen, oder nicht konstant sein, muß am Zuleitungsrohr ein geeigneter, den einschlädigen inländischen Normen für "Druckregler für Gasleitungen" entsprechender Druckregler installiert werden.
Einstellung der Brenner-Primäreluft
Eine Einstellung der Primäreluft ist nicht erforderlich.
Minimumeinstellung
- Drehen Sie den Brenner auf Minimum;
- ziehen Sie den Reglerknopf ab, verstellen Sie nun die inneren oder seitlich an der Gashahnstange befindliche Einstellschraube, bis eine keine, gleichmäßige Flamine erreicht wird.
NB.: Bei Flüssiggasen muß die Einstellschraube ganz angezogen werden.


- Vergewissern Sie sich, daß bei Drehen von Maximum auf Minimum die Flamme des Brenners nicht erlischt.
- Sollte die Sicherheitsvorrichtung (Thermoelement) bei den Geräten, die mit einer solchen ausgerüstet sind, bei auf Minimum eingestelltem Brenner nicht Funktionieren, ist die Minimumleistung (durch Regulieren der Stellschraube) zu erhöhen.
AnschlieBend ist das auf dem by-pass befindliche Siegel mittels Siegellack oder ähnlichem Material zu erneuern.
Merkmale der Brenner und Dusen
Tabelle 1
| Tabelle 1 | Erdgas Flüssiggas | |||||||||
| Brenner Durch- | messer (mm) N | Wärme-leistung kW (p.c.s.*) Nom. Red. | By-pass 1/100 (mm) (m) | Düse 1/100 m) Butan | Menge* g/h Propan (mm) G20 | Düse 1/100 G25 | Menge* l/h | |||
| Reduzierter Starkbrenner (RR) | 100 | 2,60 | 0,70 | 41 | 80 | 189 | 186 | 110 | 248 | 288 |
| Mittelstarker Brenner (S) | 75 | 1,90 | 0,40 | 30 | 70 | 138 | 136 | 106 | 181 | 218 |
| Hilfsbrenner (A) | 55 | 1,00 | 0,40 | 30 | 50 | 73 | 71 | 79 | 95 | 111 |
| Dreiflammenkranz (TC) | 130 | 3,60 | 1,30 | 57 | 94 | 262 | 257 | 137 | 343 | 399 |
| Schnellbrenner (UR) | 100 | 3,40 | 0,70 | 41 | 91 | 240 | 236 | 123 | 314 | 365 |
| Versorgungsdruck | Nominal (mbar) Minimum (mbar) Maximum (mbar) | 28-30 20 35 | 37 25 45 | 20 15 25 | 25 15 30 | |||||
- Bei 15°C und 1013 mbar-Trockengas
** Propan P.C.S. = 50,37 MJ/Kg
*** Butan P.C.S. = 49,47 MJ/Kg
Flüssiggas P.C.S. = 37,78 MJ/m³

Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/CEE vom 19.02.73 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen;
89/336/CEE vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen; - 90/396/CEE vom 29.06.90 (Gas) und nachfolgenden Änderungen;
93/68/CEE vom 22.07.93 und nachfolgenden Änderungen.

P 740 AS

P 741 AS

P 750 AS

P 750 AST