PG210 - Rasenmäher Gianni Ferrari - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PG210 Gianni Ferrari
TECHNISCHES HANDBUCH
MANUAL TÉCNICO
INSTRUKTIONBOG
TECHNISCH HANDBOEK
CE


IL PRESENTE MANUALE E SPROVISTO DEL CERTIFICATO DI CON FORMITA E PERFAMIO UTILI ZABILE ESCLUSIVAMENTE AD USO INTERNO ALLA RETEI VENDITA GIANNI FERRARI E NON DIVULGABLE ALL UPGUTIRE PONALE
THE CERIECATE OF CONFORMITY MISSS IN THIS MANUAL: THE MANUAL IS ONE FOR GIANNI FERRARI SALES NETWORK AND IT DOESN'T MAY BE SPREAD TO THE FINAL USERS.
LE PRESENT MANUEL EST DEPOURVU DU CERTIFICAT DE CONFORMITE ET EST DESTINÉ SEULEMENT A LES DISTRIBUTEURS GIANNI FERRARI ET N'EST PAS DIVULGABLE A L'UTILISATEUR FINAL
DIESES HANDBUCENTHALKTKE NENKONFORMTATSBKLRUNGUND KANN AUSSCHLIEBLICH VON GIANNI FERRARI-HANDLER BENUTZT WERDEN, DART ABSOLUT NICHT AM ENPKUNDE AUSGETEILT WERDEN

pag.
6 MANUALE D'ISTRUZIONE
LINGUA ORIGINALE
20 USER'S MANUAL
33 NOTICE TECHNIQUE
47 TECHNISCHES HANDBUCH DE
61 MANUAL TECNICO ES
75 INSTRUKTIONBOG DK
88 TECHNISCH HANDBOEK NL
ILLUSTRATIONS ET SCHEMAS
BILDER UND ZEICHNUNGEN
ILUSTRACIONES Y ESQUEMAS
DIAGRAMTEGNINGER
102 ILLUSTRATIES EN DIAGRAMMEN
INDICE
NOTE PER LO SMALTIMENTO DEL PRODOTTO VALIDE PER LA COMUNITÀ EUROPEA 6
- TARGHETTA CE 7
- AI NOSTRI CLIENTI 7
- RESPONSABILITA' DELL'OPERATORE 7
- NORME DI SICUREZZA 7
3.1 PENDENZE 8
3.2 TRASPORTO E SCARICO 8
- CARATTERISTICHE TECNICHE 9
4.1 PESO MOTRICE 9
4.2 APPARATO RASAERBA/ATTREZZATURA 10
4.3 LIVELLO DI POTENZA ACUSTICA 10
4.4 OPERATORE 10
5.COMANDIE STRUMENTI 10
- UTILIZZO COMANDI E STRUMENTI 11
6.1 AVANZAMENTO - RETROMARCIA 11
6.2 LEVA FRENO DI STAZIONAMENTO 11
6.3 BLOCCODIFFERENZIALE 11
6.4 LEVA BY-PASS 11
6.5 ACCELERATORE A MANO 11
6.6 STARTER AVVIAMENTO MOTORE 11
6.7 PRESA DI FORZA 11
6.8SOLLEVAMENTO IDRAULICO 11
6.9 RIBALTAMENTO IDRAULICO DEL CESTO 11
6.10 ELEVATORE 11
6.11 DESCrizIONE FUNZIONI COMPUTER 11
- SCHEMA ELETTRICO 12
7.0 LEGENDA COLORI 12
7.1 DAIHATSU 950D 12
7.2 DAIHATSU 950 G 12
7.3 KUBOTA D 902 13
7.4 STRADALE KUBOTA D 902 DAIHATSU 950D/950G 13
7.5 BRIGGS & STRATTON 14
7.6 DIAGNOSTICA SUGLI INTERRUPTORI 14
8.AVVIAMENTOMOTORE 14
-
MOVIMENTAZIONE DELLA MACCHINA 15
-
TAGLIO DELL'ERBA E SISTEMA DI RACCOLTA AUTOMATICO 15
- ARRESTO MOTORE 15
- RIFORNIMENTO 15
- MANUTENZIONE ORDINARIA 15
13.1 RABBOCCO OLIO MOTORE 15
13.2 RABBOCCO LIQUIDO REFRIGERANTE. 16
13.3 RABBOCCO OLIO IMPIANTO IDRAULICO 16
13.4 RABBOCCO OLIO ASSALE ANTERIORE 16
13.5 BATTERIA. 16
13.6 FILTRO ARIA 16
13.7 RETE RADIATORE. 16
13.8 RETE MOTORE 16
13.9 Filtro OLIO MOTORE 16
13.10 PRESSIONEPNEUMATICI 16
13.11 REGOLAIZIONE TENSIONE CINGHIE 16
13.12 PULIZIA DELLA MACCHINA 16
13.13 INGRASSATORE CILINDRO RIBALTAMENTO CESTO 16
13.14 INGRASSATORE CILINDRO RIBALTAMENTO CESTO 16
13.15 INGRASSATORE PDP 16
13.16 INGRASSAGGIO PEDALE 16
13.17 FILTRI IMPIANTO IDRAULICO 16
ANMERKUNGEN ZUR ENTSORGUNG DES GIFTSTOFFES NACH CE NORMEN 48
-
TYPENSCHILD CE 49
-
AH UNSERE KUNDEN 49
-
VERANTWORTLICHKEIT DES BEDIENERS 49
-
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN 49
3.1 STEILHANGE 50
3.2 TRANSPORT UND ABLADUNG 50
- TECHNISCHE EINZELHEITEN 51
4.1 MOTOR GEWITCH 51
4.2 RASENMAHAPPARAT/AUSRUSTUNG 52
4.3 NIVEAU DER SCHALLEISTUNG 52
4.4 BEDIENERSITZ 52
-
BEDIENUNGSGERAETE 52
-
GEBRAUCH VON KONTROLLEN UND INSTRUMENTEN 53
6.1 VORWÄRTS-RUCKWARTS 53
6.2 HEBEL DER FESTELLBREMSE 53
6.3 DIFFERENTIALSPERRE 53
6.4 UMGEHUNGSHEBEL 53
6.5 HANDBEDIENTER BESCHLEUNIGER 53
6.6 START MOTOR 53
6.7 ZAPFWELLE 53
6.8HYDRAULISCHE AUFHEBUNG DER INRICHUNG 53
6.9HYDRAULISCHES KIPPEN DES GRASAUFSAMMELBEHALTERS 53
6.10 ELEVATOR 53
6.11 DESCRIPTION FUNCTIONS COMPUTER 53
- SCHALTPLAN 54
7.0 FARBPALETTE 54
7.1 DAIHATSU 950 D 54
7.2 DAIHATSU 950 G 54
7.3 KUBOTA D 902 55
7.4 STRADALE KUBOTA D 902 DAIHATSU 950D/950G 55
7.5 BRIGGS & STRATTON 56
7.6 SCHALTPLAN 56
-
STARTEN DES MOTORES 56
-
FAHREN DER MASCHINE 57
10.SCHNITT UND AUTOMATISCHE AUFNAHME DES GRASES 57
11. STILLSTAND MOTOR 57
12. TANKFULING 57
13. WARTUNG 57
13.1 MOTOROL NACHFULLEN 57
13.2 ABKUHLMITTEL NACHFULLEN 57
13.3 HYDRAUL. OL NACHFULLEN 58
13.4 VORDER.AXALOL NACHFULLENOLIO 58
13.5 BATTERIE 58
13.6 LUFTFILTRE 58
13.7 RADIATORNETZ 58
13.8 MOTORNETZ 58
13.9 MOTORFILTER 58
13.10 REIFENDRUCK 58
13.11 VERSTELLUNG DER RIEMENSPANNUNG 58
13.12 SÄUBERN DER MASCHINE 58
13.13 SCHMIERBÜCHSE AM KORBKIPPZYLINDER 58
13.14 SCHMIERBÜCHSE AM KORBKIPPYLINDER 58
13.15 PDP SCHMIERBÜCHSE 58
13.16 PEDALSCHMIERUNG 58
13.17 FILTER DER HYDRAULISCHEN ANLAGE 58
14.AUSSERORDENTLICHE 58
15. UNAKTIVITÄT DER MAHWERKS 59
16. STRASSENVERKEHR 59
17. SICHERHETSANKLEBER 59
18. ALLGEMEINE HINWEISE 59
19. WARTUNG SARBEITEN 60
20.ANEIGDERFEHLERCODES 61
ANMERKUNGEN ZUR ENTSORGUNG DES GIFTSTOFFES NACH CE NORMEN

Dieses Produkt darf absolut nicht in die Mülltonne, sondern muss von geeigneten Sammelstellen entsorgt werden. Bei allgemeiner Abfallentsorgung dieser Produkte, konnten schwere Umweltschäden verursacht werden. Falls auch Batterien enthalten sind, sollen den diese vor der Entsorgung halten werden und separat in geeigneten Behälter entsorgt werden, da es sich um sehr gefährliche Giftstoffe handelt. Mit dem Symbol - siehe Abbildung oben ist der Behälter der städtischen Hausmüll-Entsorgung gemeins. Es ist streng verboten solche Teile in diesen Behältern zu werfen. Ab den 1. Juli 2006 werden bei Verkauf der Produkte, die nicht der Richtlinie DLgs 151 vom 25-07-05 (Vorschrift RoHS RAEE) entsprechen, strenge Verwaltungssanktionen ausgestellt.
0. TYPENSCHILD CE
Abbildung sehen 0.
1) Herstellersanschrift
2) Modell
3) Masse
4) Motor
5) Baujahr
1. AH UNSERE KUNDEN
Wir freu den Sie zu unseren Kunde zahlen zu durren. Fur ein besseres Verstandnis der Maschine sowie nutzliche Ratschlage zum Betrieb und Unterhalt der Maschine, bitten wir Sie diee Bedienungsanleitung aufmerksam durchzulesen. Die Zugmaschinen PG - SR konnen mit verschieden Einrichtungen ausgerustet werden: es ist deshalb wichtig, da der Bentzer, zusammen mit dieser Betriebsanleitung, auch die Beriebsanleitung der gewalten Einrichtung aufmerksam liest. Die Maschine wurde geplant und verwirklicht fur optimale Arbeit unter schwierigen Bedingungen; die Arbeitsqualitat hangt naturlich auch vom Unterhalt der Maschine ab. Fur besondere Fragen, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beantwortet sind, wenden Sie sichitte jederzeit an Ihren Handler, der Ihnengere weiterhilft.

DIESES SYMBOL BEDEUTET, DAB DIE SICHERHEIT-SVORSCHRIFTEN VOM BEDIENER DER MASCHINE UNBEDINGT BEAuchtET WERDEN MUSSEN, UM UNFALLE ZU VERMEIDEN. FÜR IHRE SICHERHEIT UND DIE VON ANDEREN MUSSEN SIE VORSICHTG SEIN WENN SIE DIESES SYMBOL SEHEN.

2. VERANTWORTLICHKEIT DES BEDIENERS
Es ist Pflicht der Bedieners,这点es Handbuch aufmerksam zu lessen und die Arbeitsvorgänge der Maschine zu verstehen, die Ausrüstung zu unterhalten und fachgerecht gemäß unseren Anweisungen zu schmieren. Er ist ebenfalls verantwortlich für Kontrolle, Reparaturen und evte. Ersatz von stark beanspruchten Teilen, die Schäden an Personen verursachen konnten. Der Bediener ist für Schäden an Drittpersonen und an sich selbst verantwortlich, welche durch unsachgemäß Gebrauch entstehen. Es darf nur von Personen mit ausreichender Kenntnis der technischen Eigenschaften und korrekten Anwendung der Sicherheitsbestimmungen benutzt und gewartet werden.
Die Maschine nie an Kindern oder Minderjährigen anvertrauen. Örtliche Rechtsvorschriften konnen eventuelle ein Grenzahlen für den Bediener durchsetzen. Nur Aggregate und Zubehör, die vom Hersteller für das Modell konstruiert und gefelwert wurden verwenden; Informationen sind jederzeit beim Handlcr zu erhalten. Es ist strikt verboten, Änderungen oder Umbauten an der Maschine vorzunehmen, die nicht in thisem Handbuch vermerkt sind.
BEIM GEBRAUCH DER MASCHINE MULLS DER OPERATOR DIE IN DIESER BETRIEBSANLEITUNG ENTHALTEN SICHERHEITSNORMEN, DIE NORMEN FÜR UMFALL-VORBEU-GUNG SOWIE AUCH ANDERE ALLGEMEINE SICH-ERHEITS-NORMEN UND DIE VORSCHRIFTEN DER ARBEITSMEDizin GEWISSENHAFT BEACHTEN.
3. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
NUR EIN VORSICHTIGER BEDIENER IST EIN GUTER BEDINER.
Wenn Sie die Sicherheitsvorschriften in these Handbuch beachten können sehr viele Unfälle vermieden werden.
HAUPTANWEISUNGEN
1) Lesen Sie aufmerksam jeder Abschnitt dieser Bedienungsanleitung.
2) Überprüfen Sie jegesmal vor Gebrauch der Maschine, ob ein Defekt vorhanden ist, ob Schrauben und Mutter gelockert sind, Messer oder andere Teile beschädigt oder schlecht befestigt sind. Es ist absolut verboten die Maschine in unkorrektem Zustand in Betrieb zunehmen.Führten Sie deshalb vor der Inbetriebnahme die empfohlenen Kontroll-und Unterhaltsarbeiten durch.
3)Machen Sie sich vor Inbetriebnahme der Maschine mit allen Teilen oder Kontrollarbeiten vertraut.
4) Die Maschine muß nur von Fachleuten benutzt werden. Nie kinder Sie beutzen lassen.
Vermeidet den Rasenmaher unter nicht geeigneten physischen Bedingungen zu benützen.
5) Personen mit eine gewisse Sicherheitsentfernug wie danach erklart fernhalten.
6) Verwenden Sie nur Originalteile und -zubehor und erlauben Sie keine Abänderungen. Für Auskünfte wenden Sie sich an ihren Handler.
7) Ersetzen Sie fehlendeoder beschädigte Sicherheitsaufkleber oder Warnhinweise. Kontrollieren Sie die Liste der Sicherheitsaufkleber. Entfern den Sie die Kleber von jeglichem Schmutz oder Unrat.
8) Halten Sie Hände und Füssse sowie sich selbst von beweglichen Teilen fern.
9) Benützen Sie die Maschine nicht ohne Schutz und Deckel in der richtigen Position und in einwandfreiem Zustand.
Nicht die Maschine bedieren, wenn die Sicherheitsvorrichtungen nicht in perfekter Leistungsfähigkeit sind.
Nie aus irgendwelchem Grund die Sicherheitsvorrichtungen antasten.
10) Halten Sie unverzüglich an, wenn Sie einen Gegenstand überfahren oder sich an den verklemmt haben.
Schalten Sie den Motor aus undnehmen Sie den Schlüssel weg. Kuppeln Sie die Zapfwelle aus, stellen Sie das Aggregat auf den Boden und kontrollieren Sie es in jedem Detail.Nehmen Sie die Maschine erst wieder in Betrieb, wenn Sie sich vergewissert haben, daß sich die Maschine in einem optimalen Betriebszustand befindet.
11)Wenn Sie die Maschine nicht mehr benutzen, Zapfwelle auskupplen, Aggregat tiefer legen sodaß es den Boden berührt, Motor abstellen und den Schlüssel abnehmer.
12) Motor nie in geschlossenen Räumen starten.
Die Abgase sind giftig.
Bevor man die Wartun-gsarbeiten durchfuhrt, prufen, ob die Maschine ausgeschalten ist.
Wenn man an der Elektroanlage intervenieren muss, müssen die Spannungskabeln aus den Polen der Batterie gezogen werden.
13) Geben Sie acht, daß sich weder Flammen noch Funken in der Nähe des Benzintanks bilden.
14) Parkieren Sie nie im Gefälle.
15) Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine und dem Boden anpassen.
16) An Hängen nur mit äußerster Vorsicht und mit reduzierter Geschwindigkeit arbeiten.
17) Beim Arbeitsen sowie beim Unterhalt empfehlen wir passende Kleider, Brillen, Handschuhe und andere Schutzgegenstände.
18) Nur die Maschine benutzen wenn Man gut sehen kann.
19) Die Maschine nicht zum schleppen verwenden.
20) Es ist streng verboten die Maschine zu starten, wenn die Einrichtung nicht genau eingebaut ist.
21) Alle Fahrer müssen eine Praxisausbildung haben. Diese Ausbildung soll das folgende hervorheiten: die Notwendigkeit, um aufzupassen und sich zu konzentrierten, wenn man mit Maschinen mit sitzendem Fahrer arbeitet.
Die Kontrolle über eine an einem Abhang entlang rutschenden Maschine kann nicht durchs Bremsen wiederhergestellt werden. Die wichtigsten Grunde für den Kontrollverlust sind:
a) eine ungenügende Bodenhaftung der Räder;
b) ein zu schmelles Fahren;
c) ein unzulängliches Bremsen;
d) das Maschinentyp ist für die verlangten Arbeit ungeeignet;
e) keine Ahnung über die Wirkung der Bodenbedingungen, insbesondere uber Steilhange;
f) falsche Befestigung der Einrichtung mit darausfolgender schlechter Einteilung der Laden.
22) Bei den Arbeitsgängen, tragen Sie immer Sicherheitsschuhe und eine lange Hose. Nie Maschine verwenden, wenn man barfuig ist oder Sandalenträgt.
23) Sorgfältig die mahende Zone überprüfen und alle Gegenstände entfern, die von der Maschine ausgeworfen werden konnten.
24) Wenn die Maschine verlegt wird, kuppeln Sie immer den Außenantrrieb aus.
3.1 STEILHÄNGE
Abbildung sehen 3.1
- Nicht bei einem Längsgefalle von über 15^ einsetzen.
- Nicht bei einem seitlichen Gefäle von über 12^ einsetzen.
Nie an Hängen (mit seitlichem oder Längsgefalle) arbeiten, wenn der Teller hochgestellt ist.
- Nicht die Maschine bergauf oder bergab stoppen oder plottlich starten.
- Auf Steigungen oder scharfen Kurven langsam fahren.
- Auf Erdhugel, Locher im Boden oder andere Gefahrenquellen achten. Bei unebenem Gelände kann die Maschine leicht umkippen.
- Auch nicht in der Höhe von Straßenrändern, Gräben oder Dammen arbeiten. Falls ein Rad über den Rand dieser Erhebungen gelangt oder der Straßenrand nachgibt, besteht die Gefahr des plötzlichen Umkippens der Maschine.
3.2 TRANSPORT UND ABLADUNG
Abbildung sehen 3.2
Der Rasenmacher kann aufgrund seines betrachtlichen Gewichts schwere Quetschverletzungen verursachen. Beim Auf und Abladen sollen man deshalb zur Vorsicht eine Lederampe verwenden.
Die Maschine mit einem zulassungsgeprüften Anhänger transportieren. Wahrend des Transports die Handbremse anziehen und die Maschine mit vorschrifsmäßigen Befestigungsvorrichtungen, wie Riemen, Ketten oder Seile fixieren.
Hinweis: Falls die Maschine verpackt ist und auf einer Palette befestigt ist, kann sie mit dem Gabelstapler befindert werden.
TRAGFÄHIGKEIT 1200 Kg

WICHTIG: DIE STANDBREMSE IST KEINE GARANTIE FÜR DIE SICHERE BLOCKIERUNG DER MASCHINE WAHREND DES TRANSPORTS. SIE MULLS DESHALB MIT GEEIGNETEN VORRICHTUNGEN Auf DEM FAHRZEUG BEFESTIGT WERDEN.
4. TECHNISCHE EINZELHEITEN
Abbildung sehen 4.
Abmessungen in mm.
Die angegebenen Abmessungen sind auch für Modelle "SR" gültig.

Siehe technische Betriebsanleitung des Apparates
| Motor | PG/SR 270D PG/SR 210D PG/SR 250 PG/SR 220 | |||
| DAIHATSU 950 D | KUBOTA D 902 | DAIHATSU 950 G | B&S 22 HP | |
| Motorleistung | 26,5 21 31 | 22 | ||
| Hubraum | 952 898 952 | 627 | ||
| Zylinderzahl | 3 3 3 2 | |||
| Drehzahl /Min. | 3600 3200 | 3600 | ||
| Antiriebsräder | Mit differenzierten sperrungsmöglichkeit | |||
| Vorschubtyp | Hydrostatische | |||
| Hilfsbremse | Hydrostatische | |||
| Parkbremse | Mekanische scheiben | |||
| Geschwindigkeit (Km/h) | 11 | |||
| Tankinhalt (L) | 17 | |||
| Korbkapazität (L) | 600 | |||
| hochste ladegewicht des containers (Kg) | 80 | |||

Nur modelle "PG"

Nur modelle "SR"
4.1 MOTOR GEWITCH
| Modell | Masse (Kg) |
| PG 210 D 3R | 760 |
| PG 210 D 4R | 770 |
| PG 210 D 4R Elevator | 820 |
| SR 210 D 4R | 760 |
| PG 220 | 584 |
| PG 220 Elevator | 648 |
| PG 220 3R | 557 |
| PG 270 D | 695 |
| PG 270 D Elevator | 740 |
| SR 270 D | 725 |
| PG 250 | 695 |
| PG 250 Elevator | 740 |
| SR 250 | 725 |
4.2 RASENMÄHAPPARAT/AUSRÜSTUNG
Agen Sie die Betriebsanleitung der Vorrichtung bzw. des Rasenmabers nach.
| PG S | R Anbauge | Modell | |
| X | Mühwerk für Grasaufnahme | Piatto 112 | |
| Piatto 126 SA | |||
| Piatto 130 RCA | |||
| X | X | Mühwerk mit Seitenauswurf | Piatto 130 SL |
| X | X | Mühwerk mit Mulchingkit | Piatto 130 SP |
| X | X | Mulching Mühwerk mit Seitenauswurf | Piatto 150 SM |
| X | X | Schlegelmäher | GF 135 |
| GF 110 | |||
| X | X | Vertikutierer | Arieggiatore |
| X | Kehrmschine mit Auffangbehälter | Hydraulic Sweeper | |
| X | Laubsaugschlauch | Tubo aspirafoglie | |
| X | X | Planierschild (Schneeschild) | Lama frontale apripista |
| X | X | Schneeschleuderer 2-Stufen | TN130 |
| X | X | Kehrmschine | Spazzatrice PG 140 |
| X | Bürste für Kunstrasenbelüge | Spazzatrice PG 110 C/F | |
| Spazzatrice PG 110 S/F | |||
| X | X | Salzstreuer Polaro | Spargisale |
4.3 NIVEAU DER SCHALLEISTUNG
| Breite des Schnittes “L” L = 110 cm | m L = 130 cm | |
| Gefunde | 98,5 dB (A) 104,5 dB (A) | |
| Garantiert | 100 dB (A) 105 dB (A) |
4.4 BEDIENERSITZ
Austellung der Beschleunigung von oberen Gliedmassen: < 2,5m / s^2
Austellung der Körpebeschleunigung: 0,5 m/s².
Gerauschpegel am Bedienersitz: 89,5 dB(A)
5. BEDIENUNGSGERAETE
Abbildung sehen 5.
die Maschine hat folgenden Bedienungsgeräte:
1) Vorwärts - Rückwärtspedal
8) Hebel der differential sperre
17) Elevatorbetätigungshebel (nur elevator-version)
2) Hebel der feststellbremse
9) Lenkrad
18) Richtungsanzeiger-Wechselschalter
3) Gashebel
10) Blinker-Kontrollampe
19) Notleuchten-Schalter
4) Zündschlüssel
11) Longitudinale Verstellung des Sitzes
20) Drehlampe-Schalter
5) Zweipolige Steckdose des Spruhdusenkits
12) Umgehungshebel
21) Höheverstellung des Sitzes
6) Computer
13) Leuchten-Kontrollampe
22) Verstellung der Federungshärte
7) Einsetzen der zapfwelle und turbine
14) Lichtershalter
15) Hebel zum Hebden der Einrichtung
16) Hebel zum Umkippen des Korbes/Mullcontainer / Schnellgriff

Alle beschriebene Bedienungsteile sind auch für die Modelle "SR" gültig.
6. GEBRAUCH VON KONTROLLEN UND INSTRUMENTEN
6.1 VORWÄRTS-RÜCKWARTS
Abbildung siehen 6.1
6.2 HEBEL DER FESTELLBREMSE
Abbildung siehen 6.2
6.3 DIFFERENTIALSPERRE
Abbildung sehen 6.3
6.4 UMGEHUNGSHEBEL
Abbildung siehen 6.4

IMPORTANT: DAS SCHLEPPEN DER MASCHINE UBER WEITE STRECKEN MIT EINGEKUPPELTEM BY PASS VERMEIDEN.
6.5 HANDBEDIENTER BESCHLEUNIGER
Abbildung sehen 6.5
6.6 START MOTOR
Abbildung sehen 6.6
Nur modelle PG/SR 210 D.
6.7 ZAPFWELLE
Abbildung sehen 6.7
6.8 HYDRAULISCHE AUFHEBUNG DER INRICHUNG
Abbildung sehen 6.8
6.9 HYDRAULISCHES KIPPEN DES GRASAUFSAMMELBEHÄLTERS
Abbildung siehen 6.9
A. Hebel zum korbippen
B. Hebel zur Betätigung der Schnellgriffe
6.10 ELEVATOR
Abbildung siehen 6.10
A. Hebel zum anheiten
B. Hebel zum korbippen
C. Hebel zur Betätigung der Schnellgriffe

IMPORTANT:
WENN DIE MASCHINE VERLEGT WERDEN MULLS, BESONDERS BEI KURVEN, UNBEDINGT NICTIT MIT AUSGESTOSSENEM KORB FAHREN.
6.11 DESCRIPTION FUNCTIONS COMPUTER
Abbildung siehen 6.11
- Motoróldruckanzeiger
- treibstoffreserveazeiger
- Batteriegeneratoranzeiger
- Parkbremse-ein-anzeiger
- Anzeiger der max. Abkuhlmitteltemperatur
- Knope
- Display
Beim Drucken des Knopfes auf Pos. - 6 - ist es möglich:
Die Temperatur der Radiatorflübigkeit anzuzeigen.
- Die totale Arbeitsstundenzahl der Maschine (Stundenzahler) anzuzeigen.
Außerdem zeigt der Display das Folgende an:
- Das Countdown für die Vorhezung der Gluhkerzen (Nur Diesel-version).
- Alle Fehlerkoden (sehe abschnitt 20).
- Die Diagnostik der an der Maschine eingebauten Schalter (sehe abschnitt 7.6).

7. SCHALTPLAN
7.0 FARBPALETTE
A Orange
D Grau
G Gelb
N Schwarz
B Weiss
E Grün
h Himmelblau
R Rot
C Rosa
F Blau
m Braun
Violett
7.1 DAIHATSU 950D
Abbildung siehen 7.1
| RIF. | BESChREIBUNG |
| 1 | Nebensteckdose |
| 2 | Strassenverkehr - speisekabelkonnektor |
| 3 | Nebensteckdose |
| 4 | Drehlampe |
| 5 | Vordere scheiwerfer |
| 6 | Schalter vordere scheinwerfer |
| 7 | Zündschloss |
| 8 | 12V batterie |
| 9 | Motor |
| 10 | Spanningsregler |
| 11 | Summer |
| 12 | Blätter - schüttelmotor |
| 13 | Sensor der wassertemp. |
| 14 | Öldrucksensor |
| 15 | Kraftstoffpegelschwimmer |
| 16 | elektroventil F. motoranhalten |
| 17 | Vorwärmlughakerzen |
| 18 | Vorwärmlrelais |
| 19 | Vorwärmlughakerzenkontrolle |
| 20 | Motorbteilung shalter |
| 21 | Korbhebe - schalter |
| 22 | Sitzshalter |
| 23 | Parkbremse - shalter |
| 24 | Korbvoll - schalter |
| 25 | P.T.O. hebelschalter |
| 26 | Startrelaise |
7.2 DAIHATSU 950 G
Abbildung sehen 7.2
| RIF. | BESCHREIBUNG |
| 1 | Nebensteckdose |
| 2 | Strassenverkehr - speisekabelkonnektor |
| 3 | Nebensteckdose |
| 4 | Drehlampe |
| 5 | Vordere scheiwerfer |
| 6 | Schalter vordere scheinwerfer |
| 7 | Zündschloss |
| 8 | 12V batterie |
| 9 | Motor |
| 10 | Generator |
| 11 | Brennstoffpumpe |
| 12 | Summer |
| 13 | Blatter - schuttelmotor |
| 14 | Brennstoffpumpe - relais |
| 15 | Sensor der wassertemp. |
| 16 | Oldrucksensor |
| 17 | Kraftstoffpegelschwimmer |
| 18 | Brennstoff - solenoid |
| 19 | 4 - weg verbinder vom einspritzsteuergerat |
| 20 | 6 - weg verbinder vom einspritzsteuergerat |
| 21 | Zundverstellung |
| 22 | Motorbteilung schalter |
| 23 | Korbhebe - schalter |
| 24 | Sitzschalter |
| 25 | Parkbremse - schalter |
| 26 | Korbvoll - schalter |
| 27 | P.T.O. hebel schalter |
| 28 | Startrelais |
| 29 | Einspritzspule 1 |
| 30 | Einspritzspule 2 |
| 31 | Einspritzspule 3 |
FARBPALEttE
Siehe 7.0
7.3 KUBOTA D 902
Abbildung sehen 7.3
| RIF. | BESCHREIBUNG |
| 1 | Nebensteckdose |
| 2 | Strassenverkehr - speisekabelkonnektor |
| 3 | Nebensteckdose |
| 4 | Drehlampe |
| 5 | Vordere scheiwerfer |
| 6 | Schalter vordere scheinwerfer |
| 7 | Zundschloss |
| 8 | 12V battery |
| 9 | Motor |
| 10 | Spannungsregler |
| 11 | summer |
| 12 | Blatter - schuttemotor |
| 13 | Sensor der wassertemp. |
| 14 | Oldrucksensor |
| 15 | Kraftstoffpegelschwimmer |
| 16 | Elektroventil F. Motoranhalten |
| 17 | Vorwarmgluhkerzen |
| 18 | Vorwarmrelais |
| 19 | Motorbteilung schalter |
| 20 | Korbhebe - schalter |
| 21 | Sitzschalter |
| 22 | Parkbremse - schalter |
| 23 | Korbvoll - schalter |
| 24 | P.T.O. Hebel schalter |
| 25 | Startrelais |
| 26 | Summer fur max motortemperature |
| 27 | Sensor fur max motortemperature |
| 28 | Motor - anhaltrelais |
FARBPALEttE
Siehe 7.0
7.4 STRADALE KUBOTA D 902 DAIHATSU 950D/950G
| RIF. | BESChREIBUNG |
| A | Commande feu / claxon |
| B | Brems / leuchte - taktkarte |
| C | Warnblinker - leuchte |
| D | Notleuchtenschalter |
| E | Blinker - wechselschalter |
| F | Drehampenschalter |
| 1 | Positionsleuchte - kontrollampe |
| 2 | Linke vorere positionsleuchte |
| 3 | Rechte wichtere positionsleuchte |
| 4 | nummerschild - leuchte |
| 5 | Rechte vordere positionsleuchte |
| 6 | Linke wichtere positionsleuchte |
Abbildung siehen 7.4
| 7 | Rechte abblendleuchte |
| 8 | Linke abblendleuchte |
| 9 | Hupe |
| 10 | Bremsleuchtenmikroschalter |
| 11 | Bremsleuchte |
| 12 | Bremsleuchte |
| 13 | Richtungsanzeiger - kontrollampe |
| 14 | Link. Vord. Richtungsanzeiger |
| 15 | Link. Hint. Richtungsanzeiger |
| 16 | Recht. Vord. Richtungsanzeiger |
| 17 | Recht. Hint. Richtungsanzeiger |
| 18 | Drehlampe |
FARBPALEtE
Siehe 7.0
7.5 BRIGGS & STRATTON
Abbildung sehen 7.5
| RIF. | BESCHREIBUNG |
| 1 | Vordere scheiwerfer |
| 2 | Scheinwerfer - schalter |
| 3 | Zundschafter |
| 4 | Parkbrem - schalter |
| 5 | Zapfwellenschafter |
| 6 | Grunes neutrales Licht |
| 7 | Parkbrems - Licht |
| 8 | Stundenzahler |
| 9 | Hochentleerungsschalter |
| 10 | Sitzes schalter |
| 11 | Korb "voll" schalter |
| 12 | Motorbteilung schalter |
| 13 | Sicherungsschartel |
| 14 | Motorschutzschafter |
| 15 | Strassenverkehr - speisekabel |
FARBPALEttE
Siehe 7.0
| 16 | Filterrehmotor |
| 17 | Gerat fur anzeiger / stundenzahler |
| 18 | Generador |
| 19 | Motorstopverbinder |
| 20 | Korbvoll - summer |
| 21 | 12V Batterie |
| 22 | Motor |
| 23 | Nebensteckdose schalter |
| 24 | Kfaitstoffpegelschwimmer |
| 25 | nabensteckdose |
| 26 | Drehlampe |
| 27 | Sitzesstop relais |
| 28 | P.T.O. sitzesstop relais |
| 29 | Oldrucksensor |

DIESES SYmBOL ZEIGt
DIE ERDE AN
7.6 SCHALTPLAN
| ANZEIGE | kONtROLLIERER SChALTER | ZUSTAND 0 | ZUSTAND 1 |
| P1 | KRAFTABNAHME | Geshlüssen Offen | |
| P2 | KORB VOLL | Geshlüssen Offen | |
| P3 | BREMSE GEZOGEN | Geshlüssen Offen | |
| P4 | SITZ | Geshlüssen Offen | |
| P5 | KORB GEHOBEN | Geshlüssen Offen | |
| P6 | MOTORRAUM | Geshlüssen Offen |
1) Drucken Sie die Sanduhr-Taste am Computer
2) Stellen Sie den Zündschlübel auf "ON"
3) Lassen Sie die Sanduhr-Taste, um die ersten Nachricht am Display "P1" zu visualisieren.
4) Betätigen Sie den Mikroschalter durch die betreffende Kontrolle (siehe Tabelle) um dessen Leistungsfähige gkeitzu prufen.
5) Drücken Sie nochmals die Sanduhr-Taste, um den zweiten Mikroschalter ("P2") zu prufen.
6) Gehen Sie vor wie an Punken 4) und 5) angezeigt, um die restlichen Mikroschalter zu prufen.
8. STARTEN DES MOTORES
Abbildung siehen 8.
1) Auf dem sitsz richtig Platznehmen.
2) Sich vergewissern, dass der hebel außenantrieb komplett ausgeschalten ist.
3) Sich vergewissern, dass der hebel der handbremse komplett inscriiert ist.
4) Den zundschlussel auf die position "ON" drehen und auf die eventuelle vorwarming der kerzen warten.
5) Den zundschluß zu das symbol drhen, um den motor anzulassen.
6) Mit temperatur unter 0^ motor mit mittlerer drehhzahl fur mindestens 5 minutes halten.
9. FAHREN DER MASCHINE
Abbildung sieh 9.
1) Gashebel regulieren.
2) Handbremse ausschalten.
3) Die gewünschte Geschwindigkeit mit den auf der rechten Seite vorhandenen Pedalen einstellen.
4) Durch betätigten des Lenkrades betätigten Sie das Hinteresrad.
N.B.: Um die Maschine zu stoppen, genugt es, das Fortgangs- bzw. Rückgangspedal freizulassen; wenn gestoppt,ziehen Sie den Parkbremshebel.

IMPORTANT: AM ANFANG MIT REDUZIERTER GESCHWINDINGKEIT FAHREN. HALTEN SIE PERSONEN UND TIERE MIT EINEM SICHERHEIT SABSTAND VON 3 METERN FERN.
10. SCHNITT UND AUTOMATISCHE AUFNAHME DES GRASES
Abbildung sehen 10.
11. STILLSTAND MOTOR
Abbildung sehen 11.
1) Die maschine anhalten.
2) Kuppeln sie den hebel PDP ASU.
3) Den handbredshebel anziehen.
4) Lassen sie die vorrichtung durch den dazugehorenden hebel volling hers.
5) Prufen sie, ob den korb volg zuruckgekommen its.
6) Den motor auf die mindestrehungen brings.
7) Den zundschlussel von der position "ON" auf die position "STOP" drehen.
12. TANKFÜLLING
Abbildung siehen 12.
Füllen sie den tank nur im freien oder in reichlich belufteten räumen. Der motor muß damit abgestellt sein und es darüber keine flammen oder funken entstehen. Vergewissem sie sich, daß der treibstoff den angaben auf dem tank entspricht. WARNING: KRAFTSTOFF IST AUBERST LEICHT ENTFLAMMBAR.HALTHEN SIE DEN BRENNSTOFF IN SPEZIELLEN BEHÄLTERN. NUR UNDER FREIEM HIMMEL TANKEN UND BEI DIESER BETATIGUNG NICT RAUCHEN. VOR DEM ANLASSEN BRENNSTOFF HINZUFUGEN. NIE DEN TANKVERSCHLÜB ENTFERNEN ODER KRAFTSTOFF HINFUGEN, WENN DER MOTOR LAUFT ODER WENN ER HEIB IST.
Im falle einem eintweichen von kraftstoff, den motor nicht zu anlassen versuchen sondern die maschine aus der entweichzone wegnehmen und eventuelle feuerquellen vermeiden bis zur verschwindung von den benzindampfen. Die verschlübe vþmbenzintank und benzinbehältertank wieder korrekt einsetzen.
Nied die maschine mit krafstoff im tank in einem gebäude lagern, wo die benzindampfe eine frei flamme oder funke erreichen konnten. Den motor abkühlen setzen bevor die maschine in einem geschlossenen raum gelagert wird.
13. WARTUNG
Abbildung sehen 13.
Wenn Wartungsarbeiten nötig sind, benutzen Sie ausschließlich originale Ersatzteile, damit der Maschine die hochste Zuverläufigkeit gewährleistet wird.
Bevor man Wartungsarbeiten beginnt, soll man sorgfaltig die am Abschnitt 3 angegebenen "Sicherheitsnormen" durchselen. Wenn man bei der Maschine mit aufgehobenem Korb intervenieren muss, soll man sich vergewissern, dass die mechanische Sicherung "S" korrekt eingeschalten ist.
13.1 MOTOROL NACHFULLEN
Abbildung sehen 13.1
DAIHATSU 950 D - 950 G
Siehe betriebs- wartungsanleitung des motors. OIL SHELL HELIX PLUS 10W40
KUBOTA D902
Siehe betriebs- wartungsanleitung des motors. OIL SHELL HARVELLA T 15W-40
BRIGGS & STRATTON 22 HP V-TWIN
Siehe betriebs-wartungsanleitung des motors. OIL SHELL × 200 SAE 30
13.2 ABKUHLMITTEL NACHFULLEN
Abbildung sehen 13.2
Nicht am Mod. PG220 eingebaut.

13.3 HYDRAUL. OL NACHFULLEN
OIL SHELL HARVELLA T 15W-40
Abbildung sehen 13.3
13.4 VORDER. AXALOL NACHFULLENOLIO
Abbildung sehen 13.4
OIL SHELL HARVELLA T 15W-40
13.5 BATTERIE Abbildung sieh 13.5
Periodisch den Stand des Elektrolyts zu prufen und, wenn notwendig, Destillierwasser dazugeben, wobei man auf das angezeigte Niveau an dem Batteriekörper achtet.
13.6 LUFTFILTRE
Abbildung sehen 13.6
Periodische kontrolle
13.7 RADIATORNETZ
Abbildung sehen 13.7
Periodische kontrolle
Nicht am Mod. PG220 eingebaut.
13.8 MOTORNETZ
Abbildung sehen 13.8
Periodische kontrolle
13.9 MOTORFILTER
Abbildung sehen 13.9
Siehe betriebs- wartungsanleitung des motors.

UM DEN MOTOROLFILTER ZU WARTEN A,ENTFERNEN SIE DAS SCHOTT.
13.10 REIFENDRUCK
Abbildung siehen 13.10
Sind die Vorderreifen mit einem anderen Druck aufgepumpt, schneiden die Messer das Gras auf einer anderen Höhe.
13.11 VERSTELLUNG DER RIEMENSPANNUNG
Abbildung siehen 13.11
- Nach den ersten 5 ÷ 10 Arbeitsstunden, die Antrieb-Riemenspannung regeln :
1) Den Antrieb vollig auskuppeln und die Position der Zugstange T mit einem Farbstift markieren.
2) Den Antrieb einkuppeln und prufen markierte Wert 10-12 mm beträgt. Wenn nicht, Schraube A und B drehen.

BEACHTEN SIE DIE ABmESSUNGEN DES ZYLINDERAUGE.
13.12 SÄUBERN DER MASCHINE
Abbildung sehen 13.12
13.13 SCHMIERBÜCHSE AM KORBKIPZYLINDER
Abbildung siehen 13.13
Mit elevator.
13.14 SCHMIERBÜCHSE AM KORBKIPZYLINDER
Abbildung siehen 13.14
Ohne elevator.
13.15 PDP SCHMIERBÜCHSE
Abbildung siehen 13.15
13.16 PEDALSCHMIERUNG
Abbildung siehen 13.16
Siehe Wartunbgstab. Site.
13.17 FILTER DER HYDRAULISCHEN ANLAGE
Abbildung sehen 13.17
14. AUSSERORDENTLICHE
Für die außerplanmäßige Wartung der Maschine sollte man sich ausschließlich an eine autorierte Serviceworkstatt wenden.
15. UNAKTIVITÄT DER MAHWERKS
Sollte es der Fall sein, dass der Rasenmacher PG-SR für mehrere Zeit unbenutzt bleibt, ist es vorteilhaf eine Handlungen durchzufahren, welche die Leistungsfähigkeit bei seiner Wiederbenutzung und eine lange Haltbarkeit desselben garantieren :
Die Ausrüstung vom Wagen abkuppeln und die Handlungen, welche im betreffenden Betriebs- und Wartungshandbuch angezeigt sind, durchfuhren, um diese für „außer Dienst“ vorzusehen.
-Alle Anzeigen, welche im Betrieb und Wartungshandbuch des Motores angeführrt sind ausführten, um denselben für „außer Dienst" vorzusehen.
-Die Batterie ausbauen, aufladen und in einem trockenen und gelufteten Raum lagern.
-Sorgfältig den Wagen reinigen, wobei man besonders auf die Überkrustungen von Erd- und Grasresten Acht geben soll.
-Die Handlungen durchfuhren, welche in der „gewöhnlichen Wartung" vorher beschrieben worden sind, und wenn notwendig, auch die „außergewöhnliche Wartung" durchfuhren.
- Den Wagen in einem trockenen und gelufteten Raum parken mit einem geeigneten und nicht wasserdichten Schutztuch überdecken.
-Während der Wagen unaktiv ist, die Reifen immer mit dem vorgesehenen Luftdruck halten und periodisch die Unterlage der Reifen am Boden ändern.
16. STRASSENVERKEHR
Abbildung sehen 16.
Da die Rasenmacher PG-SR mit einer Strassenzulassung ausgestattet sind, haben diese die Möglichkeit auf öffentlichen Straßen zu fahren, jedoch unter der Bedingung, dass folgende Regel eingehalten werden:
Der Rasenmacher muss obligatorisch mit einer regulären Immatrikulation, einem Zulassungspapier, mit einem korrekt montierten Nummerschild und mit Unfallversicherung versehen sein.
-Der Fahrer des Rasenmachers muss im Besitz des Führerscheines sein (mindestens Kategorie B), welcher nicht ausgelaufen seinarf.
Die Beleuchtungsanlage und die Bremsvorrichtungen mit welcher der Rasenmaher ausgestattet ist, müssen richtig funktions und leistungsfähig sein.
-Alle Beleuchtungsvorrichtungen müssen komplett sightbar bleiben. Man erinnert damit, dass die Rundumkennleuche immer Funktionieren miss, auch während der Tagesstunden.
- Der Rasenmacher PG-SR kann mit oder ohne den verkuppelten Ausrüstungen verkehren (^**) . Wenn man auf Strassen ohne Einrichtungen fahr, muß man die vorderen Arme der doppelte Befestigung der Zugmaschine vollig aufgehoben halten. Wenn die Verlegung auf Straße mit verkuppelter Ausrüstung erfolgt, ist es obligatorisch diese komplett hochheiten und am Wagengestell mit der vorgesehenen mechanischen Sperre zu sichern.
-Der Wagen ist am vorderen Teil mit einem Schlepphaken versehen, welcher bei einem Schaden des Rassenmabers genutzt werden kann.
-Es müssen immer die Grenzen und die technischen Bedingungen, welche in dem
Zulassungspapier des Rasenmaers angezeigt sind, eingehalten werden.
-Was die Verkehrsregeln betrifft, gelten diese laut Straβenverkehrsgesetz.
(^*) : Nur für darauf vorgesehene Versionen.
(^**) : Die Ausrüstungen, welche den Rasenmaher während des Straβenverkehrs.
ausstatten können, sind ausdrücklich in dem Zulassungspapier versehen.

BEVOR MAN AUF OFFENEN STRASSEN FAHRT, MUB MAN SICH MIT ALLEN STEUERUNGEN DER mASCHINE VERTRAUT mAChEN.
17. SICHERHETSANKLEBER
Abbildung sehen 17.
18. ALLGEMEINE HINWEISE
A) Wender sie sich zur durchführung technischer eingriffe, die nicht in thisen handbuch behandelt werden,itte an eine zugelassene kundendienstelle.
B) Bewahren sie these anleitungshandbuch an einem geeigneten ort auf, um es in einem guten zustand zu erhalten. These handbuch kann jederzeit ohne ankündigung bzw. Sonstige verpflichtungen geändert werden, um Änderungen und verbesserten an den bereits gelieferten einheiten darin aufzunehmen. Reproduktion oder übersetzung irgend welcher teile these handbruchs sind ohne vorherige schriftliche genehmigung des eigentümers verboten.
19. WARTUNG SARBEITEN
| WICHITIGSTE StUNDEN WARTUNGSARBEITEN | 5 10 | 30 50 | 100 200 | 400 500 | hIN- WEISE | |||
| REINIGUNG DES MOTORABSAUGNETZ | X + | |||||||
| RIEMENKONTROLLE | X++ | X | ||||||
| REINIGUNG DER FANGKORBSGITTE | X + | |||||||
| REINIGUNG DER HYDR. ANTRIEBE | X | = | ||||||
| MESSERANSCHLEIFEN | X + | |||||||
| GROBE ALGEMEINE REINIGUNG | X | = | ||||||
| TIEFE ALGEMEINE REINIGUNG | X | = | ||||||
| SCHMIERUNG | X | |||||||
| ÖLSTAND DES RÄDERANTRIEBES | X | |||||||
| ÖLSTAND DES KEGELRADGE-TRIEBES UND RASENMÄHERS | X | |||||||
| ÖLSTAND DES HYDROST. ANTRIEBES UND HYDR. ANLAGE | X | |||||||
| SAUER ANTRIEBSÖLWECHSEL | X | + | ||||||
| REINIGUNG DES LUFTFILTERS | X + | ++ | ||||||
| MOTORÖLSTAND | X + | + | ||||||
| MOTORÖLWECHSEL | X+++ | X + | + | |||||
| ÖLPATRONEWECHSELMOTOR | X+++ | X + | + | |||||
| VERGASER FILTER-WECHSEL | X + | + | ||||||
| LUFTFILTERWECHSEL | X + | ++ | ||||||
| KÜHLFLÜBIGKEITSTAND | X + | + | ||||||
| KÜHLFLÜBIGKEIT-WECHSEL | X + | + | ||||||
| MOTORWARTUNG | X + | + | ||||||
| AUSWECHSELN DER FILTER DER HYDRAULISCHEN ANLAGE | X |
-
BEI BESONDERSSCHWIERIGEN ARBEITSUMSTÄNDEN, SOLL DIE KONTROLLEZEIT KÜRZER SEIN.
+ + MOTORWARTUNG: SIEHE DIE BETRIEBS UND- WARTUNGSANLEITUNG DES MOTORS.
+++ CHANGEMENT INITIAL - RÉGLAGE INITIAL.
= DIESE REINIGUNGSARBEITEN SOLLLEN MIT DRUCKLUFT DURINGGEFUHRT WERDEN. WASSER VERMEIDEN. -
ANEIGE DER FEHLERCODES
| FEHLER FEHLER SIGNAL BESCHREIBUNG DIES MÖGliche URSACHEN UND/DAUER DER FEHLER STELLUNG CODE HUPE ALARMES ODER ABHILFEN SIGNALISIERUNG | ||||||
| Anfangs-Testphase | E1 blink. von der Spanne vorgesehen. | Der Test am Vorwärmsensor hat eine niedrigere Temperatur ermittelt als | Vorwärmsensor wahrrscheinlich nicht korrekt eingeschaltet. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 1 | |
| E2 blink. von der Spanne vorgesehen. | Der Test am Vorwärmsensor hat eine niedrigere Temperatur ermittelt als | Vorwärmsensor wahrrscheinlich nicht korrekt eingeschaltet. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 1 | ||
| E3 blink. | Der Test am Sensor der Wassertem- peratur hat eine zu hohe Temperatur ermittelt. | Sensor der Wassertemperatur wahrrscheinlich nicht korrekt verbunden oder defekt. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 2 | ||
| E4 blink. | Der Test am Sensor der Wassertem- peratur hat eine niedere Temperatur ermittelt. | Sensor der Wassertemperatur wahrrscheinlich nicht korrekt verbunden oder defekt. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 2 | ||
| Vorwärmy-klus der Zündkerzen | E10 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass die Zapfwelle eingeschaltet ist. | Zapfwelle aussalten. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 1 | |
| E11 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass die Standbremse geöffnet ist. | Standbremse anziehen. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 2 | ||
| E12 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass der Fahrer nicht auf dem Sitz sitzt. | Fahrer muss sich auf den Sitz setzen. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 3 | ||
| E14 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass der Motorraum offen stehl. | Motorraum schliessen. | Bis Fehlerzustand behoben ist. | 5 | ||
| Betriebszyclus | E20 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass die Zapfwelle eingeschaltet ist. | Zapfwelle aussalten. | Bis Fehlerzustand behoben und Motor wieder gestartet ist. | 1 | |
| E21 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass die Standbremse offen ist. | Standbremse anziehen | Bis Fehlerzustand behoben und Motor wieder gestartet ist. | 2 | ||
| E22 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass der Fahrer nicht auf dem Sitz ist. | Sich auf den Sitz setzen. | Bis Fehlerzustand behoben und Motor wieder gestartet ist. | 3 | ||
| E24 | Der Sicherheitstest hat ergebn, dass der Motorraum (Sitzplattform) geöffnet ist. | Motorraum schliessen. | Bis Fehlerzustand behoben und Motor wieder gestartet ist. | 5 | ||
| Temp. blink. | Der Test der Wassertemperatur hat ergebn, dass der Motor edie Tempe- ratur von 100°C übersritten hat. | PTO auskuppeln und Motor zu mitterer Drehzahl laufen halten. | Bis die Temperatur wieder normal ist. | 6 | ||
| E30 | Ganz langs. inter.Ton | Der Korb ist voll und die Zapfwelle eingeschaltet. | Zapfwelle aussalten und Korb entleeren | Bis Alarmzustand verlassen wird. | 7 | |
| E31 | Langs. interm. | Der Luftfilter ist verstoptf. | Luftfilter reinigen bzw. erneurn | Bis Alarmzustand verlassen wird. | 7 | |
| Alle Phasen | CC1 | Kurzschluß am Ausgang der Gühkerzen-Vorwärzung. | Stromkreis der Gühkerzen überprüfen | Bis Fehlerzustand behoben und Motor wieder gestartet ist. | 0 | |
| CC2 | Kurzschluß am Ausgang der Motorstoppung (Abstellmagnet). | Stromkreis der Motorabstellung überprüfen | Bis Fehlerzustand behoben und Motor wieder gestartet ist. | 0 | ||
| CC3 | Kurzschluß am Ausgang der Signalupe. | Stromkreis der Signalupe überprüfen. | Bis Fehlerzustand behoben und Motor wieder gestartet ist. | 0 | ||
INDICE
NOTA PARA EL ELIMINADO DEL PRODUCTO VALIDO PARA LA COMUNIDAD EUROPEA. 62
- PLACA DE IDENTIFICACION CE 63
1.A NUESTROS CLIENTES 63
Seintruktionbogformotor.
OIL SHELL HELIX PLUS 10W40
KUBOTA D902
Se intruktionbog for motor.
OIL SHELL HARVELLA T 15W-40
BRIGGS & STRATTON 22 HP V-TWIN
Se intruktionbog for motor.
OIL SHELL x 200 SAE 30
13.2 PAFYLDNING AF KOLERVAESKE
Seintruktionbogformotor.
Sefigur13.9

- TECHNISCHE SPECIFICATIONS 92
4.1 MOTOR GEWICHT 92
4.2 AANBOUWWERKTUIG 93
4.3 GELUIDS NIVEAU 93
4.4BESTUURDER 93
- GEBRUIK VAN BEDIENING EN INSTRUMENTEN 93
- GEBRUIK VAN DE BEDIENING EN DE INSTRUMENTEN 94
6.1 VOORUIT - ACHTERUIT 94
6.2 PARKEER REM HENDEL 94
6.3 DIFFERENTIEEL SLOT. 94
6.4 BY-PASS SCHAKELING. 94
6.5 HAND GAS. 94
6.6 MOTOR START 94
6.7 AFTAKAS 94
6.8HYDRAULISCHE HEF VAN DE AANBOUWWERKTUIGEN 94
6.9HYDRAULISCH KANTELEN VAN DE CONTAINER / TRANSPORTBAK 94
6.10 HOOGLEEKGKIEP INSTALLATIE 94
6.11 OMSCHRIJVING VAN DE COMPUTER FUNCTIONS 94
- ELEKTRISCHE SCHEMA 94
7.0 KLEUREN CODES 94
7.1 DAIHATSU 950 D 95
7.2 DAIHATSU 950 G 95
7.3 KUBOTA D 902 96
7.4 STRAAT UITVOERING KUBOTA D 902 DAIHATSU 950D/950G 96
7.5 BRIGGS & STRATTON 97
7.6 DIAGNOSE 97
- STARTEN VAN DE MOTOR 97
- RIJDEN MET DE MACHINE 97
- MAIEN EN AUTOMATISCHE GRASCOLLECTIE 98
- AFZETTEN VAN DE MOTOR 98
- BRANDSTOF TANKEN 98
- DAGELIJKS ONDERHOUD 98
13.1 MOTOR OLIE BIJVULLEN 98
13.2 KOELVLOEISTOF BIJVULLEN 98
13.3 OLIE VAN HET HYDRAULISCH SYSTEEM BIJVULLEN 98
13.4 OLIE VAN DE VOOR AS BIJVULLEN 98
13.5 ACCU 98
13.6 LUCHT FILTER 98
13.7 RADIATEUR BESCHERMINGS GAAS 99
13.8 MOTOR BESCHERMINGS GAAS 99
13.9 MOTOR OLIE FILTER 99
13.10 BANDEN SPANNING 99
13.11 V-SNAAR SPANNINGS REGELAAR 99
13.12 REINIGEN VAN DE MACHINE 99
13.13 CONTAINER KANTEL CYLINDER VET NIPPEL 99
13.14 CONTAINER KANTEL CYLINDER VET NIPPEL 99
13.15 AANDRIJFAS VETNIPPELS 99
13.16 PEDAAL SMERING 99
13.17 HYDRAULIC FILTER 99
- SPECIFIEK ONDERHOUD 99
- STALLING VAN DE MACHINE 99
- TRANSPORT OP DE OPENBARE WEG 100
- VEILIGHEIDS STICKERS 100
- NOTES 100
- ONDERHOUDSSCHEMA 101
- ERROR CODE DISPLAY 102
AANTEKENINGEN VOOR VERWIJDERING VAN HET PRODUCT, GELDIG VOOR DE EUROPESE UNIE

2. VERANTWOORDELIKHEID VAN DE BESTUURDER
7. ELEKTRISCHE SCHEMA
7.0 KLEUREN CODES
A Oranje
B Wit
C Rose
D Grijs
E Groen
F Blauw
G Geel
H Licht-blauw
M Bruin
N Zwart
R Rood
V Paars
7.1 DAIHATSU 950D
Zie cijfer 7.1
13.11 V-SNAAR SPANNINGS REGELAAR
Zie cijfer 13.11
ILLUSTRATIONS ET SCHEMAS
BILDER UND ZEICHNUNGEN
ILUSTRACIONES Y ESQUEMAS
DIAGRAMTEGNINGER
ILLUSTRATIES EN DIAGRAMMEN
0.
234
| MASSA | MOTORE | OFFICINE BIEFFEBI S.p.A. Via dell'Artigianato, 7 46023 Gonzaga (MN) Italy CE Anno di costruzione | ||
| MODELLI | PG210D 4R | 770 Kg | kw 15,2 RPM 3200 | |
| PG210 4R ELEV | 820 Kg | |||
| PG210D 3R | 770 Kg | |||
| SR210D 4R | 760 Kg | |||
15
234
| MASSA | MOTORE | OFFICINE BIEFFEBI S.p.A. Via dell'Artigianato, 7 46023 Gonzaga (MN) Italy CE Anno di costruzione | ||
| MODELLI | PG270D | 695 Kg | kW19,8-RPM 3600 | |
| PG270D 3R | 684 Kg | |||
| PG270D ELEV | 740 Kg | |||
| SR270D | 725 Kg | |||
| PG250 | 695 Kg | kW23-RPM 3600 | ||
| PG250 ELEV | 740 Kg | |||
| SR250 | 725 Kg | |||
1 5
23
| MASSA | MOTORE | OFFICINE BIEFFEBI S.p.A. Via dell'Artigianato, 7 46023 Gonzaga (MN) Italy CE Anno di costruzione | ||
| MODELLE | PG220 | 584 Kg | KW 16,7-RPM 3600 | |
| PG220 ELEV | 648 Kg | |||
| PG220 3R | 557 Kg | |||
15
3.1






5.














6.9

E

E







6.10








7.1 DAIHATSU 950D

7.3 KUBOTA D 902

7.4
KUBOTA D 902 - DAIHATSU 950D / 950G

+12V/30unit.avv.
1 + u1 - 1 = ( 1 + u) u1 < 1 = u

7.5 BRIGGS & STRATTON

2


3
↑

5

4
9.
1


3

4





3



12.

13.


S








13.8

KUBOTA D902

BRIGGS & STRATTON


2



DAIHATSU 950D - 950G


13.10

