MT361 - Fräsmaschine Maktec - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts MT361 Maktec als PDF.
| Technische Daten | Maktec MT361 Fräse, Leistung 600W, variable Geschwindigkeit von 0 bis 30.000 U/min, einstellbare Frästiefe bis zu 35 mm. |
|---|---|
| Anwendung | Ideal zum Fräsen von Holz, Aluminium und Verbundwerkstoffen, geeignet für Präzisionsarbeiten und Oberflächenbearbeitung. |
| Wartung und Reparatur | Filter regelmäßig reinigen, den Zustand der Fräser überprüfen, bewegliche Teile gemäß den Herstellerangaben schmieren. |
| Sicherheit | Schutzbrille und Staubmaske tragen, sicherstellen, dass das Gerät beim Fräserwechsel vom Netz getrennt ist. |
| Allgemeine Informationen | Gewicht: 1,5 kg, Abmessungen: 300 x 200 x 150 mm, 2 Jahre Garantie, Zubehör inklusive: Fräser, Spannschlüssel. |
Häufig gestellte Fragen - MT361 Maktec
Benutzerfragen zu MT361 Maktec
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MT361 - Maktec und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MT361 von der Marke Maktec.
BEDIENUNGSANLEITUNG MT361 Maktec
F Défoncuse Manuel d'instructions
D Oberfräse Betriebsanleitung
DEUTsCH (Originalanweisungen)
Erklärung der Gesamtdarstellung
-
Anschlagstange
-
Ein/Aus-Schalter
-
Führungsschiene
-
Schraube
-
Werkstück
-
Führungsstange
-
Arretierhebel
-
Einsatz-Drehrichtung
-
Klemmschraube
-
Tiefenzeiger
-
Ansicht von oben auf das
-
Absaugstutzen
-
Einstell-Sechskantschraube
Werkzeug
-
Flügelschraube
-
Anschlagblock
-
Vorschubrichtung
TECHNISCHE DATEN
| Modell MT361 | |
| Weite SpanNZangenfutter 6 mm, 1/4" und/oder 8 mm | |
| Eintauchtiefe 0 - 35 mm | |
| Leerlauf-Drehzahl (min-1) 27.000 | |
| Gesamthöhe 218 mm | |
| Nettogewicht 2,7 kg | |
| Schutzklasse | ☐/II |
- Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.
Die Technischen Daten konnen in den einzelnen Ländern voneinander abweichen.
Gewicht entsprechend EPTA-Verfahren 01/2003
Verwendungszweck
ENE010-1
Das Werkzeug wurde für das Abkanten und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien entwickelt.
Stromversorgung
ENF002-2
Das Werkzeugarf nur an eine Stromversorgung mit Einphasen-Wechselstrom mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung angeschlossen werden. Das Werkzeug verfügbar über ein doppelten isoliertes Gehäuse und kann daher auch an einer Stromversorgung ohne Schutzkontakt betrieben werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen.
Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR OBERFRÄSE
GEB018-3
-
Halten Sie das Werkzeug ausschließlich an den isolierten Grifflächen, da das Schneidwerkzeug das Kabel des Elektrowerkzeugs berühren kann. Bei Kontakt des Werkzeugs mit einem stromführungen Kabel wird der Strom an die Metallteile des Elektrowerkzeugs und dadurch an den Bediener weitergeleitet, und der Bediener erleidet einen Stromschlag.
-
Sichern Sie das Werkstück mit Hilfe von Schraubzwingen oder anderen geeigneten Befestigungsmitteln auf einer stabilen Unterland. Wenn Sie das Werkstück von Hand halten oder gegen ihren Körper pressen, ist das Werkstück nicht stabil geschichert, und es kann zum Verlust der Kontrolle kommt.
- Tragen Sie bei längerem Arbeiten mit der Frage einen Gehorschutz.
- Behandeln Sie den Fraser sorgfältig.
- Überprüfen Sie den Fraser vor Gebrauch sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fraser unverzüglich aus.
- Vermeiden Sie es, in Nagel zu zertrennen. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nagel, und entfern den Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn.
- Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.
- Halten Sie ihre Höhe von beweglichen Teilen fern.
- Achten Sie daraufuf, dass der Fraser das Werkstück nicht berührt, bevor das Werkzeug eingeschaltet wurde.
- Bevor Sie das Werkzeug auf das zu beareritende Werkstück aufsetzen, halten Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Wenn Sie ein Vibrieren oder einen unruhigen Lauf feststellen, prufen Sie, ob der Fräser sachgemäß eingesetzt wurde.
- Achten Sie auf die Fräserdrehrichtigung und die Vorschubrichtung.
- Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigte eingeschaltet. Das Werkzeugarf nur dann eingeschaltet sein, wenn es festgehalten wird.
-
Schalten Sie das Werkzeug immer aus und warten Sie auf den völligen Stillstand des Frärsers, bevor Sie diesen aus dem Werkstück herausziehen.
-
Berühren Sie kurz nach dem Betrieb den Einsatz nicht, dieser konnte extrem heißt sein und zu Verbrennungen führen.
- Der Gleitschuharf nicht mit Verdünner, Benzin, Öl oder ähnlichem in Berührung kommt. Dies kann zu Bruchstellen im Gleitschuh führen.
- Achten Sie darauf, Fraser zu verwenden, die den passenden Schaftdurchmesser besitzen und für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind.
- In einigen Materialien sind möglicherweise gifting Chemikalien enthalten. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und den Hautkontakt mit diesen Materialien. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise des Materialherstellers.
- Verwenden Sie bei der Arbeit stets eine für das Material geeignete Staubmaske bzw. ein Atemgerät.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF.
WARNING:
Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRAUCHlicher Verwendung des Werkzeugs oder Missachtung der in dieser Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommt.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
ACHTUNG:
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie Einstellungen am Werkzeug oder eine Funktionsprufung des Werkzeugs vornehmen.
Einstellen der Schnitttiefe (Abb.1)
Lagen Sie das Werkzeug auf eine flache Oberfläche.
Lösen Sie die Schraube, mit denen die Anschlagstange befestigt ist. (Abb. 2)
Lösen Sie den Arretierhebel und senken Sie den Werkzeugkorper, bis der Einsatz die Oberfläche berührt. Ziehen Sie den Arretierhebel fest, um den Werkzeugkorper zu sperren. (Abb. 3)
Senken Sie dann die Anschlagstange, bis sie die Einstell- Sechskantschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf den Skalenwert, 0^ aus.
Heben Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht wird. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt (1 mm pro Einteilung). Ziehen Sie dann die Schraube zur Sicherung des Anschlagstange an.
Die vorbestimmte Schnitttiefe kann nun durch Losen des Arretierhebels und Absenken des Werkzeugkörpers, bis die Anschlagstange die Einstell-Sechskantschraube berührt, erreicht werden.
ACHTUNG:
- Da ein zu starkes Schneiden den Motor überlasten und zu Schwierigkeiten bei der Handhabung des Werkzeugs führen kann, sollte die Schnitttiefe für Nute
mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser bei jedem Durchgang nicht mehr als 15 mm betragen.
- Beim Schneiden von Nuten mit einem 20 mm breiten Einsatz sollente die Schnitttiefe bei jedem Durchgang nicht mehr als 5 mm betragen.
Wenn Sie mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser Kerben von mehr als 15 mm Tiefe schreiben möchten oder mit einem Einsatz von 20 mm Durchmesser Kerben von mehr als 5 mm Tiefe, fräsen Sie in mehreren Durchgängen mit zunehmen tieferen Einsatzinstallungen.
Anschlagblock (Abb. 3)
Der Anschlagblock hat drei Einstell-Sechskantschrauben, die pro Umdrehung um 0,8 mm gehoben oder gesenk werden. Durch Einstellung dieser Einstell-Sechskantschrauben erhalten Sie ganz einfach drei verschiedene Schnitttiefen, ohne die Anschlagstange zu verstellen.
Stellen Sie dieunte Einstell-Sechskantschraube auf die tiefste Schnitttiefe ein, wie in „Einstellen der Schnitttiefe" beschreiben. Stellen Sie die anderen Einstell-Sechskantschrauben auf flachere Schnitttiefen ein. Die Höhendifferenzen dieser Sechskantschrauben entsprechen den Differenzen in den Schnitttiefen. Zum Einstellen der Sechskantschrauben drehen Sie diese. Der Anschlagblock ist auch practisch, wenn Sie beim Schneiden von tiefen Nuten drei Durchgänge mit immer tieferer Einsatzstellung vornehmen.
ACHTUNG:
Bei Verwendung eines Einsatzes von 60 mm Länge oder mehr oder einer Kantenlänge von 35 mm oder mehr bisher sich die Schnitttiefe nicht mehr wie beschrieben einstellen. Gehen Sie zum Einstellen wie folgt vor: Lüssen Sie den Arretierhebel und stellen Sie den Einsatzvorsprung unter dem Gleitschuh auf die gewünschte Schnitttiefe ein, indem Sie das Werkzeug nach oben bzw. unter bewegen. Ziehen Sie den Arretierhebel dann wieder fest, um den Werkzeugkorper auf dieser Schnitttiefe zu verriegeln. Halten Sie den Werkzeugkorper während des Gebrauchs in dieser Position verriegelt. Da der Einsatz immer aus dem Werkzeuggleitschuh hervorsteht, seien Sie vorsichtig beim Umgang mit dem Werkzeug.
Einstellen des Arretierhebels (Abb. 2)
Die Verriegelungsposition des Arretierhebels ist einstellbar. Zum Einstellen entfern den Sie die Schraube, die den Arretierhebel sichert. Der Arretierhebel lost sich. Stellen Sie den Arretierhebel in den gewünschten Winkel ein. Ziehen Sie nach dem Einstellen den Arretierhebel im Uhrzeigersinn fest.
Bedienung des Ein/Aus-Schalters (Abb. 4)
ACHTUNG:
- Achten Sie vor dem Einstecken des Netzsteckers des Werkzeugs in die Steckdose darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen{lss und beim Loslassen in die Position "OFF" (AUS) zurückkehrt.
Betätigten Sie zum Starten des Werkzeugs einfach den Ein/Aus-Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.
ZUSAMMENBAU
ACHTUNG:
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Netzstecker,bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug durchführren.
Montage und Demontage des Bit-Einsatzes (Abb. 5)
ACHTUNG:
- Bringen Sie den Einsatz sicheren an. Verwenden Sie ausschließlich die mit dem Werkzeug gefelften Schraubenschlüssel. Ein locker sitzender oder überdrehter Einsatz kann gefährlich sein.
- Ziehen Sie die SpanNZangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an. Der Spannkegel kann beschadigt werden.
Schieben Sie den Einsatz bis zum Anschlag in den Spannkegel undziehen Sie die Spannzangenmutter mit den zwei Gabelschlusseln fest an.
Moglicherweise (in Abhängigkeit vom Land) liegt dem Werkzeug außer der werkseite montierten Spannzange von 6 mm bzw. 1 / 4" serialmaig eine Spannzange von 8 mm bei.Verwenden Sie einen passenden Spannzangenkegel fur den zu benutzenden Einsatz.
Zum Entnehmen des Einsatzes befolgen Sie die Vorgehensweise zum Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
BETRIEB
Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass der Einsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Einsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Werkzeugkorper, und schiben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist. (Abb. 6)
Beim Schneiden von Kanten sollte sich die Werkstoffoberfläche in Vorschubrichtung links vom Einsatz befinden.
HINWEIS:
- Wenn Sie das Werkzeug zu schnell vorschieben, wird der Schnitt mangelhaft, oder Einsatz und Motor werden beschädigt. Wenn Sie das Werkzeug zu langsam vorschieben, kann der Schnitt versengen oder unsauber werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Höhe des Einsatzes, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am Werkstück ausführten, ist es ratsam, an einem Abfallstück einen Probeschnitt vorzunehmen. So erkennen Sie/genu, wie der Schnitt aussehen wird, und Sie konnen die Abmessungen überprüfen. (Abb. 7)
HINWEIS:
- Wenn Sie die Führungsschiene verwenden, bringen Sie in Vorschubrichtung auf der rechten Seite an.
Dies hält die Schiene eng an der Seite des Werkstücks.
Führungsschiene (Abb. 8)
Die Führungsschiene ist sinnvoll für das Anfasen oder Nuten in Geradschnitten. (Abb. 9)
Führer Sie zum Anbringen der Führungsschiene die Führungsstangen in die LÖcher im Werkzeuggleitschuh ein. Stellen Sie den Abstand zwischen Einsatz und Führungsschiene ein. Ziehen Sie am gewünschten Abstand die Flügelschrauben zur Sicherung der Führungsschiene fest.
Achten Sie beim Schneiden darauf, dass die Führungsschiene eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt. (Abb. 10)
Wenn der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Schnittposition zu breit für die Führungsschiene ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Führungsschiene nicht verwendet werden. In thisem Fall bringen Sie ein gerades Stück Pappe am Werkstück an und verwenden diese als Führung für den Gleitschuh der Oberprüse. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
Absaugstutzen-Kit (nur für europäische Länder) (Abb. 11)
Der Absaugstutzen kann zum Absaugen des beim Schneiden entstehenden Staubs verwendet werden. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit Hilfe der Flügelschraube auf der Werkzeugbasis, sodass der Vorsprung am Absaugstutzen in die Nase in der Werkzeugbasis passt. (Abb. 12)
Schlieben Sie dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen an.
WARTUNG
ACHTUNG:
- Schalten Sie das Werkzeug aus undziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Kontrollen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen.
- Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Um die SICHERHEIT und die ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten,fällen Reparaturen, Inspektion und Austausch der Kohlebürsten sowie alle anderen Wartungsarbeiten und Einstellungen nur in von Makita autorisierten Servicecentern ausgeführten werden. Dabei sind ausschließlich Makita-Ersatzteile zu verwenden.
SONDERZUBEHÖR
ACHTUNG:
- Für das in dieser Handbuch beschriebene Makita-Gerät werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann es zu Verletzungen kommt. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck.
Informationen zu diesen Zubehör erhalten Sie von ihrer Makita-Servicecenter. - Gerade und Nuten formende Einsatze
Kanten formende Einsatze
-Einsätze fur Laminatzuschnitt
Einsätze für die Oberprüse
Gerader Einsatz (Abb. 13)
mm
| D | A | L | 1 |
| 6 | 20 50 15 | ||
| 1/4" | |||
| 8 | 8 | 6 | 0 |
| 6 | 8 | 5 | 0 |
| 1/4" | |||
| 6 | 6 | 5 | 0 |
| 1/4" |
U-Nut-Einsatz (Abb. 14)
mm
| D | A | L | 1 | L |
| 6 | 6 | 50 | 18 | 3 |
V-Nut-Einsatz (Abb. 15)
mm
| D | A | L | 1 | L |
| 1/4" | 20 | 50 | 15 | 90° |
Flachbohrfrasereinsatz (Abb. 16)
mm
| D A L1 | L2 | L3 | ||
| 8 | 8 | 60 | 20 | 35 |
| 6 | 6 | 60 | 18 | 28 |
Doppel-Flachbohrfrasereinsatz (Abb. 17)
mm
| D | A | L1 | L2 | L3 | L4 |
| 8 | 8 | 80 | 55 | 20 | 25 |
| 6 | 6 | 70 | 40 | 12 | 14 |
Viertelkreisfraser (Abb. 18)
mm
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 25 | 9 | 48 | 13 | 5 | 8 |
| 6 | 20 | 8 | 45 | 10 | 4 | 4 |
Anfaseinsatz (Abb. 19)
mm
| D | A | L1 | L2 | L3 | θ |
| 6 | 23 | 46 | 11 | 6 | 30° |
| 6 | 20 | 50 | 13 | 5 | 45° |
| 6 | 20 | 49 | 14 | 2 | 60° |
Wolbungsbördeleinsatz (Abb. 20)
mm
| D | A | L1 | L2 | R |
| 6 | 20 | 43 | 8 | 4 |
| 6 | 25 | 48 | 13 | 8 |
Kugellager-Flachzuschneider (Abb. 21)
mm
| D | A | L1 | L2 |
| 6 | 10 50 20 | ||
| 1/4” |
Kugellager-Viertelkreisfraser (Abb. 22)
mm
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 15 | 8 | 37 | 7 | 3,5 | 3 |
| 6 | 21 | 8 | 40 | 10 | 3,5 | 6 |
| 1/4" |
Kugellager-Anfaseinsatz (Abb. 23)
mm
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | θ |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 45° |
| 1/4" | |||||
| 6 | 20 | 8 | 41 | 11 | 60° |
Kugellager-Bordeleinsatz (Abb. 24)
mm
| D | A1 | A2 | A3 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 4 |
| 6 | 26 | 12 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 7 |
Kugellager-Wolbungsbördeleinsatz (Abb. 25)
mm
| D | A1 | A2 | A3 | A4 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 18 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 3 |
| 6 | 26 | 22 | 12 | 8 | 42 | 12 | 5 | 5 |
Kugellager-Hohlkehleneinsatz (Abb. 26)
mm
ENG900-1
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R1 | R2 |
| 6 | 20 | 8 | 40 | 10 | 4,5 | 2,5 | 4,5 |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 3 | 6 |
HINWEIS:
- Einige der in der listenede aufgeführten Elemente sind dem Werkzeugpaket als Standardzubehor beigefegt. Diese können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen.
Schallpegel
ENG905-1
Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745:
Schalldruckpegel (L_pA) : 91 dB (A)
Schalleistungspegel (L_WA) : 102 dB (A)
Abweichung (K): 3 dB (A)
Tragen Sie Gehorschutz.
Schwingung
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745:
Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF)
Schwingungsbelastung (a_h) : 7,5m / s^2
Abweichung (K): 1,5 m/s²
ENG901-1
- Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden.
- Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außer dem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden.

WARNING:
Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichen Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen.
- Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen berufen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufes ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last lauf).
Nur für europäische Länder
ENH101-15
EG-Konformitätserklarung
Wir, Makita Corporation als verantwortlicher Hersteller, erklaren, dass das/die folgende/n Gerät/ Geräte der Marke Makita:
Bezeichnung des Geräts/der Geräte:
Oberfräse
Nummer / Typ des Modells: MT361
in Serienfertigung hergestellt wird/werden und
den folgenden Richtlinien der Europäischen Union
genügt/genügen:
2006/42/EG
Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden
Standards oder Normen gefertigt:
EN60745
Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren
Bevollmächtigten in Europa:
Makita International Europe Ltd.
NEPIRPAΦH AEITOYPFIA
PIPOZOXH:
Na 8eBaiwveote navtoe ot To epyaieio evai oBnoto kai aToouvdeEevo aTo to nAekptiko pEuMa Tpiv puOmuTe n EEvEeK AITOA AIEIoupyia Tou.
Puroon Tou aouc kottns (Eik. 1)
TToToTeIToEpyaIeio eia eTTIEoN eIIpavlaia.
EeOgicTe Tn Bida OTEpeoonc OTNV avaotaAik npaBdo. (Eik.2)
EeOgETo moXo KEAIOUaoc kai xaunwoteTov Kopu o Tou epyaleiou eoc otou n pceva aakoumuTaNv EITIEOn ETTiPaeia. ZfEeTo moXo KEAIOUaTOc yia va aopalioeTe Tov KopuTo epyaleiou. (Eik.3)
EinfachAnleitung