Astrid - Heizung La Nordica - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Holzofen (Typ 1, gemäß EN 13240) |
| Marke | La Nordica |
| Modell | Astrid |
| Maße (L x B x H) | 758 x 550 x 984 mm |
| Gewicht | 214 kg |
| Nennleistung | 9,2 kW |
| Wirkungsgrad | 78 % |
| Rauchrohrdurchmesser | 160 mm |
| Holzverbrauch pro Stunde | 2,7 kg/h (Holz mit 20 % Feuchtigkeit) |
| Beheizbares Volumen | Bis 263 m³ (je nach Dämmung) |
| Empfohlener Brennstoff | Trockenes Holz (Feuchtigkeit max. 20 %) |
| CO-Emissionen | 0,10 % (1250 mg/Nm³ bei 13 % O₂) |
| Abgastemperatur | 280 °C |
| Erforderlicher Kaminzug | 12 Pa (1,2 mm H₂O) |
| Brennstoffzufuhr | Intermittierend (manuelle Beschickung) |
| Brandschutz | Mindestsicherheitsabstände: 100 cm vor der Tür, 50 cm an den Seiten und hinten (brennbarer Boden: feuerfeste Platte von mindestens 12 cm Dicke) |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung der Glasscheibe (im kalten Zustand), des Aschenkastens und des Rauchrohrs (mindestens einmal jährlich durch einen Schornsteinfeger) |
| Ersatzteile | Ausschließlich Original-Ersatzteile von La Nordica verwenden |
| Garantie | Schäden durch Überhitzung sind nicht abgedeckt; Garantie in der Anleitung nicht näher angegeben |
Häufig gestellte Fragen - Astrid La Nordica
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BEDIENUNGSANLEITUNG Astrid La Nordica
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN BEI DEN AUSRÜSTUNGEN
Um die Sicherheitsvorschriften zu beachten, ist es notwendig, unsere Produkte
vorsichtig nach den in thisem Handbuch enthaltenen Anweisungen zu installieren und anzuwenden.
RÉGLÉS DE SECURITÉ SUR LES APPAREILS
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS
Betreff: Fehlen von Asbest und Kadmium
Wir bestätigten, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung der La Nordica Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schwellen immer ohne Kadmium ist.
Betreff: Ordnung CE n. 1935/2004.
Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die fur den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, fur die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen.
DECLARATION DE CONFORMITE DU CONSTRUCTEUR
VOR DER AUFSTELLUNG FOLGENDE PRÜFUNGEN AUSFühREN.
AVANT L'INSTALLATION IL FAUT RÉALISER LES SUIVANTES VÉRIFICATIONS


ASTRID - Dx


ASTRID - Sx


IT-INDICE
- DATI TECHNICI 8
2.AVVERTENZE GENERALI 8 - NORME PER L'INSTALLAZIONE 8
- SICUREZZA ANTINCENDIO 9
4.1. PRONTO INTERVENTO 9 - DESCrizIONE TECHNICA 9
- CANNA FUMARIA. 10
6.1.COMIGNOLO 10
6.2. COLLEGAMENTO AL CAMINO 11
6.3. COLLEGAMENTO ALLA CANNA FUMARIA DI UN CAMINETTO O FOCOLARE APERTO 11 - AFFLUSSO D'ARIA NEL LUOGO D'INSTALLAZIONE DURANTE LA COMBUSTIONE 11
- COMBUSTIBILI AMMESSI / NON AMMESSI 12
- ACCENSIONE 12
9.1. ACCENSIONE a BASSE EMISSIONI 13 - FUNZIONAMENTO NORMALE 13
10.1.USO DEL FORNO (dove presente) 14
10.2. FUNZIONAMENTO NEI PERIODI DI TRANSIZIONE 14 - FERMO ESTIVO 14
- MANUTENZIONE E CURA 14
12.1. LE MAIOLICHE 14
12.2.PRODOTTINPIETRAOLLARE 14
12.3.PRODOTTI VERNICIATI 14
12.4.PRODOTTI SMALTATI 14
12.5 COMPONENTICROMATI 14
12.6.PULIZIA VETRO 14
12.7.PULIZIA CASSETTO CENERE 15
12.8.PULIZIA CANNA FUMARIA 15 - DETERMINAZIONE DELLA POTENZA TERMICA 15
- DIMENSIONI 44
EN - CONTENTS
- TECHNICAL DATA 16
- GENERAL PRECAUTIONS 16
- INSTALLATION REGULATIONS 16
- FIRE SAFETY 17
4.1. IN A EMERGENCY 17 - TECHNICAL DESCRIPTION 17
- FLUE 18
6.1.CHIMNEY POT 18
6.2. CONNECTION TO THE CHIMNEY 19
6.3. CONNECTING A FIREPLACE OR OPEN HEARTH TO THE FLUE 19 - AIR FLOW IN THE PLACE OF INSTALLATION DURING COMBUSTION 19
- ALLOWED/NOT ALLOWED FUELS 20
- LIGHTING 20
9.1. LOW EMISSION fire lighting 21 - NORMAL OPERATION 21
10.1. USE OF THE OVEN (If present) 22
10.2. OPERATION IN TRANSITION PERIODS 22 - SUMMER STOP 22
- MAINTENANCE AND CARE 22
12.1. MAJOLICAS 22
12.2.PRODUCTS MADE OF NATURAL STONE 22
12.3.VARNISHEDPRODUCTS 22
12.4.ENAMELLEDPRODUCTS 22
12.5.CHROMIUM-COMPONENTS 22
12.6.GLASS CLEANING 22
12.7.CLEANING OUT THE ASHES 23
12.8.CLEANING THE FLUE 23 - CALCULATION OF THE THERMAL POWER 23
- DIMENSIONS 44
DE - INHALTSVERZEICHNIS
- TECHNISCHE DATEN 24
- ALLGEMEINE HINWEISE 24
- INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN 24
- BRANDSCHUTZ 25
4.1.SOFORTIGES EINSCHREITEN 25 - BESCHREIBUNG 25
- RAUCHABZUG 26
6.1.SCHORNSTEINPOSITION 26
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN 27
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS 27
- LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WAHREND DER VERBRENNUONG 27
- ZULASSIGE/UNZULASSIGEBRENNSTOFFE 28
- ANFEUERUNG 28
9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern 29
- NORMALER BETRIEB 29
10.1.BACKEN (wenn anwesend) 30
10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN 30
- SOMMERPAUSE 30
- WARTUNG UND PFLEGE 30
12.1.KACHELN 30
12.2.PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN 30
12.3.LACKIERTE PRODUKTE 30
12.4. EMAILIERTE PRODUKTE 30
12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND 30
12.6. REINIGUNG DES GLASES 31
12.7. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN 31
12.8. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES 31
- FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG 31
14.MaBe 44
FR-TABLE DES MATIÈRES
- DONNÉES TECHNIQUES 32
2.AVERTISSEMENTS GENERAUX 32 - REGLES POUR LA MISE EN PLACE 32
- SECURITE CONTRE LES INCENDIES 33
4.1. INTERVENTION RAPIDE 33
5.DESCRIPTION 33
6. CONDUIT DE LA CHEMINEE 34
6.1. POSITION DU POT DE LA CHEMINEE 34
6.2. CONNEXION AVEC LA CHEMINEE 35
6.3. CONNEXION AU CONDUIT DE FUMEE D'UNE CHEMINEE OU D'UN FOYER OUVERT 35
| ASTRID | |
| Definition: nach | EN 13240 |
| Bauart | 1 |
| Nennwärmeleistung in kW | 9,2 |
| Wirkungsgrad in % | 78 |
| Rauchrohrdurchmesser in mm | 160 |
| Schornsteinrohr: Höhe ≥ (m) - Abmessungen min (mm) | 4 - 200x200 Ø200 |
| Förderdruck bei Nennheizleistung in Pa (mm H2O) | 12 (1,2 mm H2O) |
| Stündenverb rauch in Kg / h (Holz mit 20% Feuchtigkeit) | 2,7 |
| Mittlerer CO-Gehalt der Abgase bezogen auf 13% O2in % | 0.10 % - 1250 mg/Nm3 |
| Abgasemission in g/s - Holz | 10,4 |
| Abgastemperatur im Medium in °C - Holz | 280 |
| Außenlufteintritt Ø in mm (Mindestoberfläche in cm2) | 120 (100 cm2) |
| Größe der Feuerraumöffnung in mm (B × H) | 540 x 224 |
| Größe des Feuerraum in mm (B × H × T) | 605 x 290 x 360 |
| Ausmaß des Backofen in mm (B × H × T) | / |
| Rosttyp | Planrost |
| Höhe in mm | 984 |
| Breite in mm | 758 |
| Tiefe in mm | 550 |
| Masse in Kg | 214 |
| Sicherheitsabstände zur Brandverhütung | Abschnitt BRANDSCHUTZ |
| m3 Heizungsvermögen (30 kcal/h x m3) (#) | 263 |
(#) Für Gebäude deren Wärmedämng nicht der Wärmeschutzverordnung entspricht, beträgt das Raumheizvermögen des Ofens: günstige Bauweise (30 Kcal/h x m³); weniger gänstige Bauweise (40 Kcal/h x m³); ungänstige Bauweise (50 Kcal/h x m³).
Bei Wärmedämmung gemäß Wärmeschutzverordnung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweiligheizung mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, verminder das Raumheizvermögen von ca. 25%
2. ALLGEMEINE HINWEISE
La NORDICA S.p.A. Verantwortung ist auf die Lieferung des Gerätes begrenzt.
Ohr h t r t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0
La NORDICA S.p.A. ist nicht für ein Produkt verantwortlich, an dem nicht genehmigte Veränderungen vorgenommen wurden und ebenso weniger für den Gebrauch von Nicht-Original Ersatzteilen.
Nationale und europäische, örtliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpoliziihe Bestimmungen sind einzuhalten.
DAS GERÄT DARF NICT ABGEÄNDERT WERDEN! Sollten diese Vorkehrungen nicht eingehalten werden, Gesellschaft La NORDICA S.p.A. keinerlei Haftung.
Die Installation des Produktes und der Zusatzausstattung der Heizungsanlage muss samllichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen.
Die Installation, die entsprechenden Anschlüsse der Anlage, die Inbetriebnahme und die Überprüfung der korrekten Funktion mussen von entsprechend geschultem, autorisierten Fachpersonal fachgerecht und unter Einhaltung der national, regional und lokal geltenden Bestimmungen des Landes ausgeführht werden, in welchem das Gerät zum Einsatz kommt. Ferner sind diese Anleitungen einzuhalten.
Die Installation muss von einem autorisierten Fachmann ausgeführrt werden, der dem Käfer eine Konformitätsbescheinigung der Anlage ausstellen muss und die komplette Verantwortung für die definitive Installation und die darauf folgende reibungslose Funktion des installierten Produktes übernimmt.
Der Produkt ist anschlussfertig montiert und muss mit einem Verbindungsstuck an den bestehenden Hausschornstein angeschlossen werden. Der Anschluss soll möglichst kurz, gerade, horizontal oder leicht ansteigend sein. Die Verbindungen müssen dicht sein.
Vor der Installation folgende Prüfungen ausführten:
Prufen, dass der Boden das Gewicht des Gerates tragen kann und fur eine zweckmäßige Isolierung sorgen (z.B. Platte fur die Lastverteilung), wenn es sich um einen Boden aus brenbarem Material handelt (AUSMASSE GEMASS DER REGIONALEN VERORDUNGEN). Bei brenbaren Bodenkonstruktionen muss das Produkt auf eine 12 cm dicke Platte aus Stein oder Beton gestellt werden.
- Sicherstellen, dass es in dem Raum in dem dieser instelliert wird, eine geeignete Luftung vorhanden ist. In thisum Zusammenhang ist esalanders wichtig, auf dicht schliebende Fenster und Turen (Dichtlippen) zu achen.
Die Installation in Räumen mit Sammellüftungsrohrleitungen, Hauben mit oder ohne Abzieher, Gasgeräten des Typ B, Wärmepumpen oder bei Vorhandsein von Geräten, deren gleichzeitiger Betrieb den Raum zum Unterdruck (Norm UNI 10683) bringen kann, ist zu vermeiden. - Sicherstellen, dass das Schornsteinrohr und die Rohre, die mit dem Gerät verbunden werden, für den Betrieb mit dem Gerät geeignet sind. Der Anschluss mehrerer Öfen an denselben Schornstein ist zulässig.
- Der Durchmesser der Öffnung für den Schornsteinanschluss muss mindestens dem Durchmesser des Rauchrohrs entsprechen. Die Öffnung soll mit einem Wandanschluss zum Einsetzen des Abzugsrohrs und einer Scheibe ausgestellt sein.
Um die Reinigung und die Wartung des Produktes und des Rauchabzugs zu ermöglich, muss die Installation geeignet sein.
La NORDICA S.p.A. haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert wurden, und ebenso weniger, wenn keine Originalersatzteile verwendet wurden.
Ihr gewöhnter Bezirksschornsteinfeger ist von der Installation des Heizungsherds zu unterrichten, damit er seinen ordnungsgemäß Anschluss an den Rauchabzug und dessen Leistungsvermögen überprüfen kann.
4. BRANDSCHUTZ
Bei der Installation des Produkt sind folgende Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen:
a) Um eine ausreichende Wärmedämung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (siehe Abbildung 4 auf Seite 42 - A) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und)dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen.
b) Vor der Tur des Feueraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich durren sich in einer Enternung von mindestens 100 cm kein entflambarer oder hitzeempfindlicher Gegenstand oder Baumaterial befinden. Diese Enternung kann auf 40 cm verringert werden, wenn vor dem gesamtten zu schutzenden Bauteil eine beidseitig beluftete und hitzebestandige Schutzvorrichtung angebracht wird.
c) Wenn das Produkt auf einem leicht entzündlichen Boden installiert wird, muss ein feuerfester Unterbau vorgesehen werden. Fußboden aus brennbaren Materialien wie Teppich, Parkett oder Kork, etc., müssen durch einen entspruchenden Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl, etc. ersetzt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Falls diese Ersetzung der Fussboden nicht möglich ist, muss das Gerät auf eine mindestens 12 cm dicke Platte aus Stein oder Beton bei brennbaren Bodenkonstruktionen gestellt werden. Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken (siehe Abbildung 4 auf Seite 42-B).
d) Oben sollte das Produkt keine entzündliche Teilen (z.B. Hängeschranke) befinden.
Der Heizungsherdarf ausschlichmit eingesettem Aschekasten betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstande (Asche) mnen in einem hermetischen und feuerfesten Behalter gesammelt werden.Der Heizungsherdfar niemals bei Vorhandensein von Gas-oder Dampfemissionen (z.B.Linoleumkleber, Benzin usw.) angezundet werden.Stellen Sie keine entflammbaren Materialien in die Nahe des Heizungsherd. Bei der Verbrennung wird Wärmeenergie freigesetzt, die eine erhebliche Erwarmung der Oberflächen, Turen, Griffe, Bedienelemente und Glasscheiben, des Rauchrohrs und eventuell der Vorderseite des Gerats mit sich bringt. Berühren Siie these Elemente nicht ohne entsprechende Schutzkleidung oder zusätzliche Utensilien (hitzefeste Handschupe, Bedienungsgerate).
Machen Sie den Kindern diese Gefahren bewusst und halten Sie sie während des Betriebs vom Herd fern.
Wenn falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet wird, konnte aufgrund von Ablagerungen im Rauchabzug ein Kaminbrand entstehen.
4.1. SOFORTiges EINSCHREITEN
Wenn ein Brand im Anschluss oder im Rauchabzug eintritt:
a) Die Einfülltür und die Tur des Aschenkastens schlieben.
b) Die Verbrennungsluftregler schlieben.
c) Unter Verwendung von Kohlensäurelöschem (pulverförmig es CO₂) den Brand Löschen.
d) Sofort die Feuerwehr rufen.
DAS FEUER NICT MIT WASSERSTRAHL LÖSCHEN.
Wen der Rauchabzug aufhort zu brennen, diesen von einem Fachmann kontrollieren lessen, um eventuelle Risse oder durchlassic. Stellen festzustellen.
5. BESCHREIBUNG
Die Ausrüstung besteht aus einem hermetischen Stahlraum vollig geschweit. Der Feuerraum ist innen mit einzelnen Gusseisen- und IRONKERPLATTEN ganz verkleidet. Innerhalb des Feueraums befinden sich ein Rostträger und ein leicht Herausziehbarer Planrost aus dickem Gusseisen. Es handelt sich um eine Zeitbrandfeuerstätte.
Die Ausrüstungen sind mit einem integrierten Luftkreislauf für die Wärmerückgewinnung versehen, der aus einer verzinkten Stahlverkleidung außer des Heizkörpers besteht. Der Einsatz ist mit einer Panorama für Keramikglas versehen, das bis auf 700^ beständig ist. Das gestattet eine faszinierende Sicht auf die brennenden Flammen. Außen dem, ist es auf diese Weise möglich, jeder etwaigen Austritt von Funken und Rauch zu vermeiden. Unter dem Rost des Feueraums befindet sich eine Aschenlade, die man auch während des Betriebs herausziehen kann.
Die Raumheizung erfolgt:
a) durch Konvektion: Der Luftdurchgang durch den doppelten Mantel und der Einsatzverkleidungshaube tragt die Wärme in den Raum über.
b) durch Strahlung: durch das Panoramaaglas und den Gusseisenkörper ist die Wärme in den Raum gestraht.
Die Ausrüstung ist mit Einstellvorrichtungen fur Primar- und Sekundärluft versehen, durch welche die Verbrennungsluft eingestellt werden
kann.
1A - PRIMÄRLUFTEINSTELLVORRichtUNG (Abbildung 6 auf Seite 43).
Dank der unter der Feuerstellentur gestellten Luftinstellvorrichtung wird den Luft durchgang zwischen dem Aschenkasten und dem Gitter in Brennstoffrichtung eingestellt. Die Primäluft ist beim Anfeuern für den Brennprozess erforderlich. Um die Primäluftzufahr zu offen, den Hebel ganz nach außen herausziehen.
Der Aschenkasten muss regelmäßig entleert werden, so dass die Asche den Primäreluftseintritt für die Verbrennung nicht behindern kann. Durch die Primäreluft ist es)sogar möglich, das Feuer lebhaft brennend zu halten.
Während der Holzverbrennung, muss die Primärelfunteinstellvorrichtung nur ein weniger geöffnet werden, da das Holz anderenfalls schnell verbrennt und die Ausrüstung sich überheiten kann (siehe ANFEUERUNG).
2A - SEKUNDÄRLUFTEINSTELLLVORRICHTUNG(Abbildung 6 auf Seite 43).
Rechts über die Feuerstellentür befindet sich eine Sekundärlufteinstellvorrichtung.
Dieses Ventil muss vor allem fur die Holzverbrennung geöffnet werden (also nach rechts bewegt werden), damit der unverbrannte Kohlenstoff einer Nach-Verbrennung unterworfen sein kann, wobei eine Leistungssteigerung erzielt und die Glassauberkeit gewährleistet wird. (Siehe ANFEUERUNG).
Dank einem Schlauch (feuerfest) kann man die SEKUNDÄRLUFTEINSTELLVORRICHTUNG direkt im Freien entnehmen (Siehe Abbildung 8 auf Seite 43 Bez. A).
Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche fur die Erzielung der Nennwärmeleistung notwendig ist, ist die folgende:
| BRENNSTOFF PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT TERTIARY AIR | ||||
| HOLZ | AUF 47mm | AUF 53mm | VORAUSTARIERTE | |
6. RAUCHABZUG
Grundlegende Anforderungen für einen einwandfrei Betrieb des Geräts:
- Der innere Querschnitt sollte vorzugsweise kreisformig sein.
Er must wärmeisoliert und wasserundurchlüssig und mit Materialien gebaut sein, die der Hitze, den Verbrennungskoduken und eventuellen Kondensaten widerstehen.
-
Er darauf keine Verengungen aufweisen und muss einen senkrechten Verlauf mit Abweichungen von nicht mehr als 45^ haben.
-
Wenn er bereits benutzt wurde, muss er gereinigt werden.
-
Es sind die technischen Daten der Bedienungsanleitung zu beachten.
Sollten die Rauchabzüge einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzen, sind die Innenkanten mit einem Radius von nicht weniger als 20 mm abzurunden. Beim rechteckigen Querschnitt muss das maximale Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 betragen.
Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Wir empfehlen eine Mindesthöhe von 4 m.
VERBOTEN sind, da sie den ordnungsgemänen Betrieb des Gerats beieinträchtigen: Eternit, verzinkter Stahl, raue und porose Innenflächen. In Abbildung 1 auf Seite 40 sind einige Lösungsbeispiele wiedergegeben.
Der Mindestquerschnitt muss 4dm^2 (z.B. 20x20cm) fur die Geräte mit einem Rohrleitungsdurchmesser von weniger als 200mm, oder 6,25dm2 (z.B. 25x25cm) fur die Geräte mit einem Durchmesser von mehr als 200mm betragen.
Der von Ihrem Rauchabzug geschaffene Zug muss ausreichend, damit aber nicht übermöig sein.
Ein zu großer Querschnitt des Rauchabzugs kann ein zu große Heizvolumen aufweisen und davon zu Betriebsproblemen des Geräts führen: Um dies zu vermeiden, sollen den Sie denselben über die gesamte Höhe verhören. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Der Rauchabzug muss durch geeignete Isolierung oder einen Luftzwischenraum von entflammbaren oder brennbaren Materialien angemessen entwickert gehalten werden. (siehe ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS).
6.1. SCHORNSTEINPOSITION
Der Zug des Rauchabzugs hangt auch von der Eignung des Schornsteins ab.
Es ist unerlässlich, dass der Ausgangsquerschnitt eines handwerklich gebauten Schornsteins mehr als das Zweifache des Innenquerschnitts des Rauchabzugs beträgt (Abbildung 2 auf Seite 40). Der Schornstein muss immer den Dachfirst überragen und muss dazu die Ableitung auch bei Wind gewährleisten Abbildung 3 auf Seite 41.
Der Schornstein muss folgenden Anforderungen entsprechen:
- Der innere Querschnitt muss dem des Kamins entsprechen.
- Der Ausgangsnutzquerschnitt muss doppelt so groß wie der innere Querschnitt des Rauchabzugs sein.
Er muss so gebaut sein, dass er das Eindringen von Regen, Schnee und jeglichen Fremdkörpm in den Rauchabzug verhindert. - Er muss keinlich inspizierbar sein, um eventuelle Instandhaltungs- und Reinigungsverfahren zu erhögblichen.
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN
Die Gerate mit selbstschliebender Tur (Bauart 1) messen - außer beim Nachfullen von Brennstoff und der eventuellen Entfernung der Asche - unbedingt mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.
Die Geräe ohne automatische Turschlieung (Bauart 2) müssen an einen eigenen Rauchabzug angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Beaufsichtigung zulässig.
Der Heizungsherd ist mit einer oberen Rauchableitung ausgestellt. Das Verbindungsrohr zum Anschluss an den Kamin muss so kurz wie möglich sein, und die Verbindungsstellen der einzelnen Rohre müssen hermetisch sein. Der Anschluss an den Kamin muss mit stabilen und robusten Rohren, muss sãmtlichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen, erfolgen. Das Rauchabzugsrohr muss hermetisch am Kamin befestigt werden. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außendurchmesser des Rauchabzugsstutzens des Heizungsherdrs entsprechen. Dies gewährleisten Rohre nach DIN 1298.
ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempfindlichen Materialen durch eine passende Isolierung oder ein Luftzwischenraum halten.
Der Unterdruck des Kamins (ZUG) muss mindestens 12 Pa Pascal (=1.2 mm Wassersäule) betragen. Die Messung muss immer bei warmem Gerät erfolgen (nominale Heizleistung). Wenn der Unterdruck 17 Pascal übersteigt, muss er durch Einbau eines zusätzlichen Zugreglers (Drosselklappe) am Abzugsrohr oder im Schornstein verringgert werden, laut den geltenden Vorschriften.
Fur ein einwandfreies Funktionierend des Gerats ist es erforderlich, dass am Installationsort genugend Verbrennungsluft zugefuhrt wird (siehe Abschnitt 7).
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENKAMINS
Der Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Heizungsprodukt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber außerst wichtigen Grundsätze zu beachten:
- Auf keinen Fall darauf ein Rauchkanal benutz werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Heizungsprodukt ausgestattet ist.
Jeder Meter eines horizontalen Verlaufes des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist; - Der horizontale Abschnittarf in keinem Fall 2m überschreiben (UNI 10683);
Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhohung des Rauchabzugs auszugleichen ist.
Die Norm UNI 10683 - ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bogen oder Richtungsänderungen - einschließlich der Mündung in den Rauchabzug - sein dürfen.
Wen der Rauchabzug eines offenen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmundung des Rauchkanals hermetisch verschlossen werden (Pos. A Abbildung 5 auf Seite 42).
Wenn der Rauchabzug zu groß ist (z.B. 30x40 oder 40x50 cm), muss er mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohr werden (Pos. B), wobe darauf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schlieben (Pos. C).
7. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WÄHREND DER VERBRENNUNG
Da these Heizungsgerate hre Verbrennungslut aus dem Installationsraum erhalten, ist es VERBINDLICH, dass in thisen Raum eine ausreichende Luftmenge zugefuhrt wird. Im Falle von hermetisch dichten Fenstern und Turen (z.B. nach dem Kriterium der Energieersparnis gebaute Hauser) ist es mclighd, dass der Eintritt von Frischluft nicht mehr gesichert ist, was den Zug des Gerats, Ihr Wohlbefinden und ihre Sicherheit beeintrachtigt. Daher ist eine zusätzliche Frischluftzufuhr zu sichern, undIZATIONines AuBenlufteintrtts, der in der Nane des Gerats anzubringen ist, oder durch eine Rohrleitung fur die Verbrennungslut, die nach auBen oder in einen nahen belufteten Raum - mit Ausnahme eines Kesselraums oder einer Garage (VERBOTEN) - fuhrt.
WICHTIG: Um eine bessere Raumsauerstoffreicherung zu haben, kann die Verbrennungsluft des Ofens/Kamins durch die Verbindung an die aussere Abluft direkt von Außen entnommen werden (siehe Abbildung 8 auf Seite 43 - Abschnitt: MAβE).
Das Verbindungsrohr muss glatt sein und einen Mindestdurchmesser von 120 mm besitzen, es damit hohstens 4 m lang sein und nicht mehr als drei Rohrbögen aufweisen. Falls es direkt nach außen führt, muss es mit einem geeigneten Windbrecher ausgestellt sein.
Der Eintritt der Verbrennungsluft in den Installationsraum darwahrend des Betriebs des Heizungsherds nicht verstopft sein. Es ist unbedingt notwendig, dass in die Räume, in denen Heizungsgeräte mit natürlichem Kaminzug betrieben werden, so viel Luft zugeführrt wird wie für die Verbrennung erforderlich ist, d.h. bis zu 20 m³/h. Die natürliche Luftzirkulation muss durch einige feste Öffnungen nach außen gesichert sein, deren Groß von den diesbezüglich geltenden Bestimmungen festgelegt wird. Bitten Sie den Schornsteinfeger Its Vertrauens um Informationen. Die Öffnungen müssen durch Gitter geschützt sein und)durren niemals verstopft sein. Eine in demselben oder in einem angrenzenden Raum installierte Abzugshaube verursacht einen Unterdruck im Raum. Dieser führt zum Austritt von Verbrennungsgasen (dichter Rauch, Geruch), thereof muss eine größere Frischluftzufahr geschichert werden.
Der Unterdruck einer Abzugshaube kann im schlimmsten Fall den Rauchabzug des Heizungsherd in einen Außenluftintritt verwandeln und die Rauchgase in den Raum saugen, was schwerste Folgen für die Personen haben kann.
8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE
Der zulässige Brennstoff ist Scheitholz. Es sind ausschließlich Klötz von trockenem Holz anzuwenden (Wassergehalt max. 20%). Man sollte maximal 2 oder 3 Scheitholz laden. Die Holzstücke sollen eine Länge von etwa 20-30 cm und einen Kreis von maximal 30-35 cm haben. Das nichtgeharzte gespresste Scheitholz muss vorsichtig gebraucht werden, um für die Ausrüstung schädlichen Überheizungen zu vermeiden, da sie einen hohen Heizwert haben.
Das als Brennstoff angewandte Holz muss einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% aufweisen und muss in einem trockenen Raum gelagert werden. Das feuchte Holz macht die Anfeuerung schwieriger, Denn eine größere Menge von Energie notwendig ist, um das vorhandene Wasser verdampfen zu halten. Der Feuchtigkeitsgehalt weist zudem den Nachteil auf, dass das Wasser bei der Temperaturskenung sich früher in der Feuerstelle, und demzufolge im Schornstein, kondensiert, was bedeutende Russablagerungen verursacht. Demzufolge besteht das mögliche Brandrisiko vom Ruß. Das frische Holz enthalt etwa 60% von H_2O demzufolge ist sie damit nicht geeignet, verbrennt zu werden. Solches Holz ist in einem trockenen und belufteten Raum (zum Beispiel unter einem Schutzdach) für mindestens zwei Jahren vor der Anwendung zu lagern.
Unter anderen konnen folgende Stoffen nicht verbrannt werden: Kohle, Holzabschnittte, gefallene Stücke von Rinde und Tafeln, feuchtes Holz oder mit Lack behandeltes Holz, Kunststoffmaterialien; in thisem Fall verfällt die Garantie über die Ausrüstung. Papier und Pappe durren ausschließlich fur die Anfeuerung gebraucht werden.
Die Verbrennung von Abfallen ist VERBOTEN; außer dem wurde darauf der Gerät und das Schornsteinrohr beschädigt werden, man wurde die Gesundheit gefährden und die Nachbarn mit Geruchsbelastigung belasten.
Holz ist kein langandauerndes Brennmittel, aus thisem Grund ist ein kontinuierliches Heizen während der Nacht, nicht möglich.
| Typ kg/mc kWh/kg Feuchtigkeit 20% | ||
| Buchen 750 4,0 | ||
| Zerreichen | 900 4,2 | |
| Ulme | 640 4,1 | |
| Pappel | 470 4,1 | |
| Laerche * | 660 4,4 | |
| Rottanne * | 450 4,5 | |
| Waldkiefer * | 550 4,4 | |
- HARZIGE HOLZ NICT GEEIGNET FÜR EINEN OFEN
WICHTIG: Die ständige und dauernde Verwendung von Aromatischöleichen Holz (Eukalyptus, Myrte etc.), wird eine schnelle Beschädigung (Abspaltung) der Gussteilen des Gerätes verursachen.
9. ANFEUERUNG
WICHTIG: Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anfeuern (wegen der Nachtrockung des Klebstoffs in der Dichtschnur oder den Schutzlacken) ein unangenehmer Geruch entsteht, der nach kurzer Betriebsdauer verschwindet. Es muss in jedem Fall eine gute Belüftung des Raums geschichert sein. Beim ersten Anfeuern empfehlen wir, eine geringe Brennstoffmenge in den Ofen zu geben und die Heizleistung des Produkt langsam zu erhöhen.
Um die erst Anzundung der mit hochtemperaturbestandigen Lacken behandelten Produkte richtig auszufhren, sollen den Folgendes wnen:
Die Konstruktionswerkstoffe fur die betreffenden Produkte sind sehr unterschiedlicher Art, Denn sie bestehen aus Bauteilen aus Gusseisen, Stahl, Schamotte und aus Kacheln.
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Das Ofengehause wird sehr unterschieden Temperaturen ausgesetzt: Je nach Bereich werden Temperaturunterschiede zwischen 300 °C und 500 °C gemessen.
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Wahlend seiner Lebensdauer wird der Ofen im Laufe ein und desselben Tages wechselnden Zyklen unterworfen, bei denen er angezündet und abkühlen halten wird. Je nach Jahreszeit kann der Ofen zudem sehr intensiv genutzt werden oder)sagar ganz ruhen.
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Bevor der neue Ofen als ganz ausgetrocknet betrachtet werden kann, muss er verschiedene Anfeuerungszyklen unterworfen werden, damit alle Materialien und der Lack die entsprechliche Beanspruchung bei Erhitzen und Abkühlen abschieden können.
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Insbesondere kann anfangs der typische Geruch von Metall, das großer Hitze ausgesetzt wird, sowie von frischem Lack wahrgenommen werden. Auch wenn dieser Lack bei der Herstellung des Ofens eine Stunden lang bei 250^ gebrannt wurde, muss er noch mehrmals und während einer gewissen Dauer über die Temperatur von 350^ erhitzt werden, bevor er sich vollkommen mit den Metalflächen verbindet.
Daher ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Hinweise beim Anzünden befolgen:
- Sorgen Sie für verstärkte Frischluftzufuhr zu dem Aufstellraum des Ofens.
- Bei den ersten Anzündvorgängen nicht zuviel Brennstoff -ewa die Häfte der in der Anleitung angegebenen Menge- in die Brennkammer einfullen und die Verbrennungsluftschieber kleiner als in der Bedienungsanleitung angegeben einstellen. Den Ofen mindestens 6-10 Stunden ununterbrochen in Funktion halten.
- Diesen Vorgang sollenn Sie, je nach der Ihnen zur Verfugung stehenden Zeit, mindestens 4-5 mal oder auch haufter wiederholen.
- Danach sollenen sie langsam immer mehr Brennstoff in den Ofen einfullen (wobei jeder niemals die in der Betriebsanleitung angegebene Hochstfumenge übersritten werden darf). Weiter sollenen Sie das Feuer im Ofen möglichst lange brennen halten, so dass weniger stens in der ersten Zeit des Gebrauchs kurze Anzünd- bzw. Abkuhlzeiten vermieden werden.
- Wahrend der ersten Inbetriebnahme sollenke Gegenstände auf dem Ofen, insbesondere auf lackierten Flächen, abgestellt werden. Die lackierten Flächen sollen den beim Anheizen nicht berührt werden.
- Sobald der Ofen wie der Motor eines Autos „eingelaufen" ist, können Sie einh regelmäßig einsetzen, damit sollenn Sie jedoch
plötzliches starkes Erhitzen mit übermaßiger Ofenfüllung vermeiden.
Um das Feuer anzuzünden, wird es empfohlen,kleinen Holzleisten oder andere vermarktete Anfeuerungsmittel anzuwenden.
Die Anwendung aller flüssigen Stoffe, wie zum Beispiel Alkohol, Benzin, Erdöl und ähnliche, ist VERBOTEN.
Die Luftöffnungen (primär und sekundär) sind zusammen zu öffnen (auch die eventuell Anzündschieber und an dem Rauchgasrohr vorhandene Drosselklappe ist zu öffnen). Wenn das Holz brennt, können andere Brennstoffe nachgeführt werden und die Verbrennungsluft nach den Vorgaben des: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Abschnittes eingestellt werden.
Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt.
Nied den Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebende Brennstoffmassen / Verbrauch pro Stunde). Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft konnen Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigen. Überheizungsschaden werden durch die Garantie nicht gedeckt. Nie die Ausrüstung einschalten, wenn es Brenngase im Raum gibt.
9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern
Die rauchlose Verbrennung ist eine Anfeuermethode, womit die Schadstoffemissionen erheblich gesenkt werden. Das Holz brennt damit schrittweise von oben nach unter ab, auf diese Weise lauft der Verbrennungsprocess langsamer ab und kann better kontrolliert werden. Die entstehenden Gase stromen durch die heiße Flamme und verbrennen fast vollständig.
Legen Siedie Holzsche inausreichendem Abstandvoneinanderwieabgebildetinden Feuerraum, wiender Abbildung7aufSeite43 abgebildet. Ordnen Sie die dickeren Holzsche unter und die dünneren oben, bzw. in schmalen und hohen Brennkammern stehend an. Platzieren Sie das Anfeuermodul oben auf den Brennholzstapel, die ersten Scheite des Moduls im rechten Winkel zum Stapel.
Anfeuermodul. Dieses Anfeuermodul ersetzt Papier oder Karton.
Sie brauchen vier 20 cm Lange Holzscheite mit einem Querschnitt von 3 x 3 cm Abbildung 7 auf Seite 43. Setzen Sie die vier Anfeuerscheite kreuzweise und quer zum Brennholzstapel auf denselben. In die Mitte des Modus legen Sie die Anzündhile, wie zum Beispiel wachsgtränkte Holzwolle. Ein Streichholz genugt, um das Feuer anzufachten.
Es kann auch dūnneres Anfeuerholz verwendet werden: in thisem Fall sind mehr Scheite erforderlich.
Lassen Sie die Abgasklappe und den Verbrennungsluftregler offen. Lassen Sie den Verbrennungsluftregler nach dem
Anfeuern in der auf der dargestelltten Position:
| BRENNSTOFF Primäreluft Sekundäreluft | |
| Holz ZU 1/2 AUF |
WICHTIG:
- Legen Sie zwischen zwei vollständigen Fällungen kein Holz nach.
Drosseln Sie das Feuer nicht durch Schlieben der Luftklappen. - Durch die regelmäßige Reinigung durch einen Schornsteinfeger wird die Feinstaubemission reduziert.
- Diese Angaben stammen von HOLZENERGIE SCHWEIZ www.energia-legno.ch
10. NORMALER BETRIEB
Nach dem man die Einstellvorrichtung des Abgasventils richtig gestellt hat (vorzugsweise geschlossen), die angegebene stündliche Holzladung laden, und darauf Überladungen vermeiden, welche anomale Beanspruchungen und Verformungen verursachen (siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG). Manarf inner den Produktte mit geschlossener Tur benutzen, um die Überhitzungsschaden zu vermeiden (Schmiedeeffekt). Die Missachtung dieser Regel verursacht den Verfall der Garantie.
Aus Sicherheitsgründen mussen Geräte mit selbstschließer Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden.
Geräe ohne selbstschliebende Turen (Bauart 2) müssen an einen eigenen Schornstein angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.
WICHTIG: Aus Sicherheitsgrunden kann die Feuerraumtur nur beim Nachlegen von Brennstoff geöffnet werden. Der Feuerraum muss bei dem Betrieb oder bei den Abkuhlzeiten geschlossen bleiben.
Mit den auf der Ofenfront angebrachten Luftschiebern wird die Wärmeabgabe der Feuerstelle eingestellt. Sie sind je nach Wärmebedarf zu öffnen. Die Beste Verbrennung (geringste Emission) wird erreicht, wenn beim Nachlegen des Holzes der Großteil der Verbrennungsluft durch den Sekundärluftregler.
Der Herd darf Nie uberladen werden (siehe Hochstmengen in der unten stehenden Tabelle) Zu viel Brennstoff und zu viel Verbrennungsluft konnen zur Uberhitzung fuhren und daher den Ofen beschädigen. Durch Überhitzen verursache Schaden sind nicht durch die Garantie gedeckt.
Der Ofen muss daher immer bei geschlossener (heruntergeschobener) Tur betrieben werden, um Funkenflug zu vermeiden.
Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche für die Erzielung der Nennwärmeleistung mit einem Unterdruck am Schornstein von 12 Pa (1,2 mm Wassersäule) notwendig ist, ist die folgende: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Definition: Gerät gemäß EN 13229, Zeitbrandfeuerstätte.
Neben der Einstellung der Luft fur die Verbrennung, die Verbrennungssintensitat und demzufolge die Wärmeleistung ihrer Ausrüstung ist vom Schornstein beeinflusst. EinGreater Schornsteinzug erfordert eine verringere Einstellung der Luft fur die Verbrennung, während ein dürftiger Zug erfordert mehr eine prazise Einstellung der Luft fur die Verbrennung.
Um die gute Verbrennung zu prufen, kontrollieren, ob der vom Schornstein hersausströmende Rauch durchsichtig ist.
Wenn der Rauch weis ist, bedeutet das, dass die Ausrüstung falsch eingestellt ist, oder dass das Holz zu nass ist; Wenn dagegen der Rauch grau oder schwarz ist, bedeutet das, dass die Verbrennung nicht vollkommen ist (eine größere Menge von Sekundärluft ist notwendig).
ACHTUNG: Wird Brennstoff auf die Glut gelegt, wenn keine Flamme vorhanden ist, konnte dies zu einer verstärkten Rauchentwicklung führen. Sollte dies passieren, konnte sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch bilden und im Extremfall konnte dies eine Explosion nach sichziehen. Aus Gründen der Sicherheit empfeht es sich, eine erneute Zündung durchzuführen und dazu keine Holzleisten zu verwenden.
10.1. BACKEN (wenn anwesend)
Mit Hilfe der Verbrennungsluftzuführung kann die Backraumtemperatur beeinflust werden. Ein ausreichender Schornsteinzug und gut gereinigte Heizgaszüge um den Backraum herum sind für ein gutes Backergebnis wichtig.
Der Backrost und die Fettpfanne konnen auf verschiedene Ebenen eingeschoben werden. Hohe Kuchen und große Braten werden auf der untersten Schiene eingeschoben. Flache Kuchen und Gebäck auf der mittleren Schiene. Die obere Schiene kann zum Nach- bzw. Überbacken genutzt werden.
10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN
Während der Übergangszeit, d. h. bei hoheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteineinzugskommen, sodass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Abgase treten nicht mehr vollständig aus (intensiver Gasgeruch). In thisem Fall, das Gitter ofter schütteln und die Luft fur die Verbrennung erhöhen. Legen Sie dann eine geringere Brennstoffmenge nach und sorgen Sie davon, dass diese Schneller (mit Flammentwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Kontrollieren Sie schließlich, ob alle Reinigungsoffnungen und die Kaminanschlussie dicht sind.
Im Zweifelsfall verzachten Sie auf den Betrieb des Kaminofens.
11. SOMMERPAUSE
Nach dem die Feuerstelle, der Kamin und der Schornstein gereinigt und damit alle Aschenrechte und sonstigen Rückstände entfernt worden sind, alle Feuerraumturen und Luftschieber schlieben. Falls das Gerät vom Schornstein getrennt wird, muß die Öffnung im Schornstein geschlossen werden, damit andere am gleichen Schornstein angeschlossene Feuerstätte weitere Funktionieren können.
Der Schornstein sollte mindestens einmal jährlich gereinigt werden; bzw ist stets auch der Zustand der Dichtungen zu überprüfen. Nur wenn die Dichtungen unversehrt sind, konnen sie eine einwandfrei Funktion des Gerats gewährleisten!
Die Dichtungen sollen den her setzt werden, sobald sie nicht mehr einwandfrei sind, d.h. nicht mehr dicht am Ofen anliegen.
Sollte der Raum, in dem der Ofen aufgestellt ist, feucht sein, so sind entsprechende feuchtigkeitsabsorbierende Salze in den Feuerraum zu geben.
Die Gusseisenteile im Ofen sollen mit neutraler Vaseline geschützt werden, wenn deren Aussehen über lange Zeit in unveränderter Schonheit erhalten bleiben soll.
12. WARTUNG UND PFLEGE
Der Außenlufteinlass mindestens einmal im Jahr prufen, und ihn reinigen. Der Schornstein musse regelmäßig vom Schornsteinfeger gekehrt werden. Lassen sie von与其rem gewohnlichen Schornsteinfeger die ordnungsgemae Installation des Gerats und die Verbindung mit dem Schornstein und der Beluftung uberprüfen.
WICHTIG : Die WARTUNG UND PFLEGE muss ausschlieBlich bei kalter Ausrustung ausgefuhrt werden. Es durren ausschlieBlich
Ersatzteile benutz werden, die ausdrücklich von der La NORDICA genehmigt wurden. Falls nötig, wenden Sie sich an einen unserer spezialisierten Handler. AN DEM GERÄT DÜRFEN KEINE VERÄNDERUNGEN VORGENOMMEN WERDEN!
12.1. KACHELN
Die La NORDICA Kacheln werden in hochstehender handwerklicher Arbeit gefertigt. Dadurch konnen sie Mikroporenbildung, Haarrisse und Farbunterschiede aufweisen. Gerade diese Eigenschaften sind ein Beweis dafür, dass sie aus wertvoller handwerklicher Fertigung stammen. Email und Majolika bilden wegen ihres entsprechlichen Dehnungskoeffizienten Mikrorisse (Haarrisse), die ihre Echtheit beweisen. Zum Reinigen der Kacheln empfehlen wir Ihnen, ein weiches, trockenes Tuch zu benutzen; falls Sie irgend ein Reinigungsmittel oder eine Flüssigkeit benutzen, konnte letztere in die Haarrisse eindringen und sie dauernd hervortreten setzen.
12.2. PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN
Der Naturstein muss mit sehr feinem Schleifpapier oder mit einer Schleifschwamm sauber gemacht werden. KEIN Reinigungsmittel und KEINE Flüssigkeit verwenden.
12.3. LACKIERTE PRODUKTE
Nach einigen Jahren von Verwendung ist ein Farbenwechsel der lackierten Teile ganz normal. Dieses Phenomen ist durch die betrachtlichen Temperaturschwankungen, denen das Produkt im Betrieb ausgesetzt ist, und durch die Alterung des Lacks selbst mit dem Lauf der Zeit bedingt.
ACHTUNG: vor der eventuellen Anbringung des neuen Lacks, die Oberfläche sauber machen und allen Rest wegräumen.
12.4. EMAILLIERTE PRODUKTE
Zur Reinigung der lackierten Teile Seifenwasser oder andernfalls nicht abreibende oder chemisch aggressive Reinigungsmittel verwenden. Seifenwasser und Reinigungsmittel nach der Sauerung NICHT trocknen halten, sondern sofort wegräumen.
12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND
Sollten die verchromten Teile aufgrund von Überhitzung bläulich werden, können die mit einem geeigneten Reinigungsmittel abgeholfen werden. Schleifprodukte und Verdunnungen dürfen nicht benutzt werden.
12.6. REINIGUNG DES GLASES
Über einen spezifischen Sekundälfteingang wird der Verschmutzen der Scheibe sehr verzögt, kann aber bei Festbrennstoffen (überhaupt mit feuchtem Holz) nie ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar!
Richtiges Anzünden, geeignete Brennstoffe/Brennstoffmengen und richtige Sekundär-Schiebereinstellung sowie ausreichender Schornsteinzug/Verbrennungsluftversorgung sind für die optimale Funktion des Ofens maßgeblich und für die Glassauberkeit unerlässlich.
WICHTIG: Die Glasreinigung ist nur und ausschließlich bei kühler Ausrüstung auszuführen, um die Explosion des Glases selbst zu vermeiden. Für die Reinigung konnen spezifische Produkte verbraucht werden, oder mit einem befeuchteten in der Asche eingetauchten Zeitungspapierball das Glas reinigen. Keine Tücher und scheuernde oder chemisch aggressive Mittel verwenden. Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandensein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich.
BRECHEN VON GLASER: Die Glaser sind aus Keramikglas und deswegen bis 750^ wärmebeständig Sie sind nicht für Thermischenschock anfällig. Das Brechen kann nur von Mechanischenschock verursicht werden (Stöße, starke Schliebung der Tür etc.). Das Ersatzteil ist davon nicht auf Garantie.
12.7. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN
Alle Ausrüstungen haben ein Feuerstellegitter und einen Aschenkasten für die Aschensammlung Abbildung 8 auf Seite 43. Es wird empfohlen, periodisch den Aschenkasten zu entleeren, als auch zu vermeiden, dass er vollkommen voll wird, um das Gitter nicht überzuheizen. Außen dem wird es empfohlen, immer 3-4 cm von Asche in der Feuerstelle zu halten.
VORSICHT: Die von der Feuerstelle entfernten Aschen sind in einem Behälter aus feuerfestem Material mit einem dichen Deckel aufzubewahren. Der Behälter ist auf einem feuerfesten Boden welt von brenbaren Stoffen bis zur vollkommenen Lösung der Aschen zu stellen.
12.8. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES
Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich. Die Ausrüstung soll mindestensomal im Jahr oder jedem Mal, dass es notwendig ist, vollkommen gereinigt werden. Eine übertriebene Ablagerung von Ruß kann Störungen bei Abgasabzug und Brand im Schornsteinrohr verursichen. Die Reinigung muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden.
Dieser Vorgang sollte von einem Schornsteinfeger ausgeführrt werden, der gleichzeitige Durchsicht ausführten kann.
13. FESTstellUNG DER WärMELEISTUNG
Es gibt keine absolute Regel, welche die Berechnung der richtigen notwendigen Heizleistung gestattet. Diese Leistung hangt vom Raum an, der zu heizen ist, aber sie wird stark von der Isolierung beeinflusst. Durchschnittlich beträgt die für ein zweckmäßig isoliertes Zimmer notwendige Heizleistung 30 kcal/h per m³ (mit einer Außentemperatur von 0 °C).
Da 1 kW 860 kcal/h entspricht, konnen wir einen Wert von 38 W/m³ annehmen.
Nehmen wir an, dass man einen Raum von 150m^3 (10 x 6 x 2,5 m) in einer isolierten Wohnung heizen will, so sind 150m^3 × 38W/m^3 = 5700W oder 5,7 kW notwendig. Als Haupteizung reicht demzufolge einen Ofen von 8 kW aus.
| Verbrennungss identifikation | Erforderte Menge imVerhältnis zu 1 kg von trockenem Holz | |||
| Krafstoff Einheit kcal/h kW | ||||
| Trockenes Holz (15 % Feuchtigkeit) | kg | 3600 | 4.2 | 1,00 |
| Nasses Holz (50 % Feuchtigkeit) | kg | 1850 | 2.2 | 1,95 |
| Briketts aus Holz | kg | 4000 | 5.0 | 0,84 |
| Briketts aus Holz | kg | 4800 | 5.6 | 0,75 |
| Normaler Anthrazit | kg | 7700 | 8.9 | 0,47 |
| Koks | kg | 6780 | 7.9 | 0,53 |
| Naturalgas | m3 | 7800 | 9.1 | 0,46 |
| Naphtha | L | 8500 | 9.9 | 0,42 |
| Elektrizität | kW/h | 860 | 1.0 | 4,19 |
1. DONNÉES TECHNIQUES
Schornsteinrohr aus Stahl mit doppelter mit 400^ beständigem Material verkleideter Kammer. Wirkungsgrad 100 % ausgezeichnet
Schornsteinrohr aus feuerfestem Material mit doppelter isolierter Kammer und Außenverkleidung aus Halbdichtbeton. Wirkungsgrad 100% ausgezeichnet
Traditionelles Schornsteinrohr aus Ton - viereckiger Querschnitt mit Spalten. Wirkungsgrad 80% ausgezeichnet
Schornsteinrohre mit rechteckigem Innenquerschnitt sind zu vermeiden, dessen
Verhältnis von der Zeichnung abweicht. Wirkungsgrad 40%
Industrial chimney cap with pre-fabricated elements - it allows an excellent discharge of the smokesIndustrialschornstein mit Fertigielelemente - er gestattet eine ausgezeichnetene Abgasentsorgung.
Handwerklicher Schornstein. Der richtige Ausgangsquerschnitt muss mindestens 2 Male des Innenquerschnittes des Schornsteinrohrs betragen, ideal ware: 2,5 Male.
Schornstein für Schornsteinrohr aus Stahl mit einer Kegelförmigen Rauchumlenkplatte.
Im Falle von naheliegenden Schornsteinrohren muss ein Schornstein den anderen um mindestens 50cm überragen, um Druckübertragungen unter den Schornsteinrohren selbst zu vermeiden.
Der Schornstein muss keine Hinderisse innerhalb 10m von Mauern, Schichten und Bäumen. Anderenfalls der Schornstein mindestens 1m über das Hindernis stellen. Der Schornstein muss den Firstträger um mindestens 1m überschreiben.
Alle Sicherheitsabstande (cm) sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen (siehe CE AUSZEICHNUNGsinFORMATIONEN).
Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.
(Data e luogo di emissione - Place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)
Amministratore delegato Managing Director
Geschäftsführer - Administereur délegué
Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)
Nordi
CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN
INFORMATIONS MARQUAGE CE
| CE 14 | ||
| DOP nr. 162 IT-UK-DE-FREnte notificato - Notified bodyBenannten Labor - Laboratoire notifiéRRF 1625 | ||
| EN 13240ASTRID | ||
| Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennbaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammables | Laterale / Lateral / SeitenPosteriore / Rear / Hinten | 700 mm200 mm |
| Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2) | 0,10 % - 1250 mg/Nm3 | |
| Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2) | 14 mg/Nm3 | |
| Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autorisée | - bar | |
| Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTempérature gaz d'échévement | 280 °C | |
| Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominale | 9,2 kW | |
| RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendement | 78 % | |
| Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustible | LEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS | |
| VKF - AEAI Nr. | Nr.25968 | |
| SINTEF Nr. | ||
| 15a B-VG Nr. | RRF-AU 14 3623 | |
Datum und Modelle sind nicht bindend. Die Firma besteht sich vor, ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen.