Lucy BII - Heizung La Nordica - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Holzofen |
| Marke | La Nordica |
| Modell | Lucy BII |
| Nennleistung | 6 kW |
| Wirkungsgrad | 81,3 % |
| Brennstoff | Trockenes Holz (Feuchtigkeit ≤ 20 %) |
| Stündlicher Verbrauch | 1,7 kg/h |
| Rauchrohrdurchmesser | 120 mm |
| Mindesthöhe des Schornsteins | 4,2 m |
| Erforderlicher Unterdruck | 12 Pa |
| Abgastemperatur | 232 °C |
| Brennkammerabmessungen (B x H x T) | 270 x 328 x 308 mm |
| Geräteabmessungen (H x B x T) | 480 x 950 x 491 mm |
| Gewicht | 120 kg |
| Beheizbares Volumen | 172 m³ |
| Rosttyp | Schwenkbarer Flachrost |
| Außenluftanschluss | Ø 120 mm (Mindestquerschnitt 100 cm²) |
| Materialien | Stahlblech, emailliertes Gusseisen, wärmestrahlende Keramik |
| Sichtscheibe | Keramik, bis 700 °C hitzebeständig |
| Heizsystem | Konvektion (70 %) und Strahlung (30 %) |
| Nachverbrennung | Integriert |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung der Scheibe, des Aschekastens und des Schornsteins |
| Sicherheitsabstände | Siehe Anleitung: 100 cm vor der Tür, 50 cm nach vorne und 30 cm seitlich zum Boden |
| Garantie | 24 Monate (Bedingungen gemäß Anleitung) |
| Referenznorm | EN 13240 |
Häufig gestellte Fragen - Lucy BII La Nordica
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BEDIENUNGSANLEITUNG Lucy BII La Nordica
ANWEISUNGEN FÜR DIE AUFSTELLUNG, DEN GEBRAUCH UND DIE WARTUNG - DE
INSTRUCTIONS POUR L'INSTALLATION, L'UTILISATION ET L'ENTRETIEN - FR
INSTRUCCIONES PARA LA INSTALLACION, EL USO Y EL MANTENIMIENTO - ES
FIAMMETTA BII - ASIA BII - GIORGIA BII - FIORELLA BII - LUCY BII





Testata secondo / Tested according to / Geprüft nach / Certifiké selon / Probado según : EN13240

IT - PER EVITARE DANNI ALL'APPARECCHIO, RISPETTARE IL CARICO ORARIO DI COMBUSTIBLE INDICATONEL PRESENTE LIBRETTO.
EN - TO AVOID DAMAGES TO THE APPLIANCE, PLEASE RESPECT THE MAX. FUEL QUANTITY (KG/HR) INDICATED IN THE USER'S MANUAL.
DE - UM SCHÄDEN AN DEM GERÄT ZU VERMEIDEN, BITTE BEACHTEN SIE DIE BRENNSTOFFMenge (KG/H) LT. BEDIENUNGSCANLEITUNG.
FR -POUR EVITER DES DOMMAGES A L'APPAREIL RESPECTER LA QUANTITE'MAX. DE COMBUSTIBLE (KG/H COMME INDIQUE DANS LA NOTICE D'UTILISATION
ES - PARA EVITAR QUE EL APARATO SE DANE, RESPETE EL HORARIO DE LA CARGA DE COMBUSTIBLE INDICADA EN EL MANUAL.
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN BEI DEN AUSRUSTUNGEN - Um die Sicherheitsvorschriften zu beachten, ist es notwendig, unsere Produkte vorsichtig nach den in dieser Handbuch enthaltenen Anweisungen zu installieren und anzuwenden.
Das auf dem Produkt oder der Verpackung angebrachte Symbol besagt, dass das Produkt nicht als normaler Hausmull anzusehen ist, sondern bei speziellen Sammelstellen für das Recycling von Elektro- und Elektronik-Altgeraten abzugeben ist. Durch die ordnungsgemäß Entsorgung these Produkte werden mögliche negative Folgen vermieden, die aus einer unsachgemäß Ansorgung des Produktes entstehen konnten. Ausführliche Informationen zum Recycling, these Produkte liefern das Gemeindeamt, der örtliche Müllentsorgungsdienst oder der Handler, bei dem das Produkt gekauft wurde

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS
Betreff: Fehlen von Asbest und Kadmium
Wir bestätigen, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schweiben immer ohne Kadmium ist.
Betreff: Ordnung CE n. 1935/2004.
Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die fur den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, fur die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen.
DEUTSCH - INHALTSVERZEICHNIS
- ALLGEMEINE HINWEISE 26
- INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN 26
- BRANDSCHUTZ 27
4.1.SOFORTIGES EINSCHREITEN 27
- TECHNISCHE BESCHREIBUNG 27
- RAUCHABZUG 28
6.1.SCHORNSTEINPOSITION 28
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN 29
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS 29
- LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WAHREND DER VERBRENNUng 29
- ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE 30
- ANFEUERUNG 30
9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern 31
- NORMALER BETRIEB 31
10.1.BACKEN (wenn anwesend) 32
10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN 32
- WARTUNG UND PFLEGGE 32
11.1. REINIGUNG DES GLASES 32
11.2. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN 32
11.3. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES 32
11.4.SOMMERPAUSE 33
11.5.KACHELN (wenn anwesend) 33
11.6. PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN (wenn anwesend) 33
11.7. LACKIERTE PRODUKTE (wenn anwesend). 33
11.8. EMAILIERTE PRODUKTE (wenn anwesend) 33
11.9. VERCHROMTE TEILE (wenn anwesend) 33
- FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG 33
13.GARANTIEBEDINGUNGEN 34 - MABE 62
1. TECHNISCHE DATEN
| Fiammetta BII | Giorgia BII | Asia BII | Fiorella BII | Lucy BII | |
| Definition: nach | EN 13240 | EN 13240 | EN 13240 | EN 13240 | EN 13240 |
| Bauart | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Nennwärmeleistung in kW | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 |
| Wirkungsgrad in % | 81,3 | 81,3 | 81,3 | 81,3 | 81,3 |
| Rauchrohrdurchmesser in mm | 120 | 120 | 120 | 120 | 120 |
| Schornsteinrohr: Höhe ≥ (m) - Abmessungen min (mm) | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 |
| Förderdruck bei Nennheizleistung in Pa (mm H2O) | 12 (1,2 mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) |
| Stündenverb rauch in Kg / h (Holz mit 20% Feuchtigkeit) | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 |
| Mittlerer CO-Gehalt der Abgase bezogen auf 13% O2in % | 0,06 | 0,06 | 0,06 | 0,06 | 0,06 |
| Abgasemission in g/s - Holz | 5,7 | 5,7 | 5,7 | 5,7 | 5,7 |
| Abgastemperatur im Medium in °C - Holz | 232 | 232 | 232 | 232 | 232 |
| Außenlufteintritt Ø in mm (Mindestoberfläche in cm2) | 120 (100) | 120 (100) | 120 (100) | 120 (100) | 120 (100) |
| Größe der Feuerraumöffnung in mm (B x H) | 230 × 232 | 230 x 232 | 230 x 232 | 230 x 232 | 230 x 232 |
| Größe des Feuerraum in mm (B x H x T) | 270x328x315 | 270x328x315 | 270x328x315 | 270x328x315 | 270x328x308 |
| Ausmaß des Backofen in mm (B x H x T) | / | / | / | / | / |
| Rosttyp | Planrost | ||||
| Höhe in mm | 483 | 414 | 438 | 424 | 480 |
| Breite in mm | 941 | 930 | 930 | 930 | 950 |
| Tiefe in mm | 472 | 471 | 470 | 473 | 491 |
| Masse in Kg | 109 | 92 | 159 | 103 | 120 |
| Sicherheitsabstände zur Brandverhütung | Abschnitt BRANDSCHUTZ | ||||
| m3Heizungsvermögen (30 kcal/h x m3) (#) | 172 | 172 | 172 | 172 | 172 |
(#) For Gebäude deren Wärmedämng nicht der Wärmeschutzverordnung entspricht, beträgt das Raumheizvermögen des Ofens: gänstige Bauweise (30 Kcal/h x m³); weniger gänstige Bauweise (40 Kcal/h x m³); ungänstige Bauweise (50 Kcal/h x m³).
Bei Wärmedamming gemäß Wärmeschutzverordnung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweiligheizing mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, vermindert das Raumheizvermögen von ca. 25%
2. ALLGEMEINE HINWEISE
La NORDICA S.p.A. Verantwortung ist auf die Lieferung des Gerätes begrenzt.
Her Anlage musn den anerkannten Regeln der Technik entsprechend verwirklicht werden, auf der Grundlage Vorschriften der vorliegenden Anleitungen und den Regeln des Handwerks, von qualifiziertem Personal, dass das im Namen von Firmen handelt, die in der Lage sind die volle Verantwortung fur die Anlage zu übernehmen.
La NORDICA S.p.A. ist nicht für ein Produkt verantwortlich, an dem nicht genehmigte Veränderungen vorgenommen wurden und ebenso weniger für den Gebrauch von Nicht-Original Ersatzteilen.
Nationale und europäische, ortliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpoliziihe Bestimmungen sind einzuhalten.
DAS GERÄT DARF NICT ABGEÄNDERT WERDEN! Sollten diese Vorkehrungen nicht eingehalten werden, übernimmt die Gesellschaft La NORDICA S.p.A. keinerlei Haftung.
Die Installation des Produktes und der Zusatzausstattung der Heizungsanlage muss samllichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen.
Die Installation, die entsprechenden Anschluss der Anlage, die Inbetriebnahme und die Überprüfung der korrekten Funktion mussen von entsprechend geschultem, autorisierten Fachpersonal fachgerecht und unter Einhaltung der national, regional und lokal geltenden Bestimmungen des Landes ausgeführten werden, in welchem das Gerät zum Einsatz kommt. Ferner sind diese Anleitungen einzuhalten.
Die Installation muss von einem autorisierten Fachmann ausgeführrt werden, der dem Käfer eine Konformitätsbescheinigung der Anlage ausstellen muss und die komplette Verantwortung für die definitive Installation und die daraus folgende reibungslose Funktion des installierten Produktes übernimmt.
Der Produkt ist anschlussfertig montiert und muss mit einem Verbindungsstuck an den bestehenden Hausschornstein angeschlossen werden. Der Anschluss soll möglichst kurz, geade, horizonta oder leicht ansteigend sein. Die Verbindungen mnen dicht sein.
Vor der Installation folgende Prüfungen ausführten:
-
OBEREN Abgasaustritt - HINTEN - SEITEN;
-
sich vor dem Aufstellen, ob die Tragfähigkeit der Konstruktion dem Gewicht Ihres Ofens standhalt. Bei unzureichender Tragfähigkeit muss entsprachende Maßnahmen getroffen werden. Unsere Haftung ist an der Lieferung der Ausrüstung beschränkt TECHNISCHE BESCHREIBUNG.
-
Prufen, dass der Boden das Gewicht des Gerätes tragen kann und für eine zweckmäßige Isolierung sorgen (z.B. Platte für die Lastverteilung), wenn es sich um einen Boden aus brenbarem Material handelt (AUSMASSE GEMÄSS DER REGIONALEN VERORDNUNGEN).
- Sicherstellen, dass es in dem Raum in dem dieser installiert wird, eine geeignete Luftung vorhanden ist. In thisum Zusammenhang ist es besonders wichtig, auf dicht schliebende Fenster und Turen (Dichtlippen) zu achen.
Die Installation in Räumen mit Sammellüftungsrohrleitungen, Hauben mit oder ohne Abzieher, Gasgeräten des Typ B, Wärmepumpen oder bei Vorhandsein von Geräten, deren gleichzeitiger Betrieb den Raum zum Unterdruck (Norm UNI 10683) bringen kann, ist zu vermeiden. - Sicherstellen, dass das Schornsteinrohr und die Rohre, die mit dem Gerät verbunden werden, für den Betrieb mit dem Gerät geeignet sind. Der Anschluss mehrerer Öfen an denselben Schornstein ist zulässig.
- Der Durchmesser der Öffnung für den Schornsteinanschluss muss mindestens dem Durchmesser des Rauchrohrs entsprechen. Die Öffnung soll mit einem Wandanschluss zum Einsetzen des Abzugrosrohs und einer Scheibe ausgestattet sein.
Um die Reinigung und die Wartung des Produktes und des Rauchabzugs zu ermögen, muss die Installation geeignet sein.
La NORDICA S.p.A. haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert wurden, und ebenso weniger, wenn keine Originalersatzteile verwendet wurden.
Ihr gewohnter Bezirksschornsteinfeger ist von der Installation des Heizungsherdz zu unterrichten, damit er seinen ordnungsgemäß Anschluss an den Rauchabzug und dessen Leistungsvermögen überprüfen kann.
4. BRANDSCHUTZ
Bei der Installation des Produkt sind folgende Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen:
a) Um eine ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (siehe Abbildung 4 auf Seite 60 - A) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und)durfen nicht unter der angegebenen Werte liegen.
b) Vor der Tur des Feueraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich dürfen sich in einer Entfernung von mindestens 100 cm kein entflammarer oder hitzeempfindlicher Gegenstand oder Baumaterial befinden. Diese Entfernung kann auf 40 cm verringgert werden, wenn vor dem gesamtten zu schützenden Bauteil eine beidseitig beluftete und hitzebestandige Schutzvorrichtung angebracht wird.
c) Wenn das Produkt auf einem leicht entzündlichen Boden installiert wird, muss ein feuerfester Unterbau vorgesehen werden. Fußboden aus brennbaren Materialien wie Teppich, Parkett oder Kork, etc., müssen durch einen entspruchenden Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl, etc. geschützt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken (siehe Abbildung 4 auf Seite 60-B).
d) Oben sollte das Produkt keine entzündliche Teilen (z.B. Hängeschranke) befinden.
Der Heizungsherdarf ausschlich mit eingesettem Aschekasten betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstande (Asche) messen in einem hermetischen und feuerfesten Behalter gesammelt werden. Der Heizungsherdfarndiemals bei Vorhandensein von Gas-oder Dampfemissionen (z.B.Linoleumkleber, Benzin usw.) angezundet werden. Stellen Sie keine entflammbaren Materialien in die Nahe des Heizungsherd. Bei der Verbrennung wird Wärmeenergie freigesetzt, die eine erhebliche Erwärung der Oberflächen, Turen, Griffe, Bedienelemente und Glasscheiben, des Rauchrohrs und eventuell der Vorderseite des Gerats mit sich bringt. Berühren Si diese Elemente nicht ohne entsprachende Schutzkleidung oder zusätzliche Utensilien (hitzefeste Handschupe, Bedienungsgeräte).
Machen Sie den Kindern diese Gefahren bewusst und halten Sie sie während des Betriebs vom Herd fern.
Wenn falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet wird, konnte aufgrund von Ablagerungen im Rauchabzug ein Kaminbrand entstehen.
4.1. SOFORTiges EINSCHREITEN
Wenn ein Brand im Anschluss oder im Rauchabzug eintritt:
a) Die Einfulltur und die Tur des Aschenkastens schlieben.
b) Die Verbrennungsluftregler schlieben.
c) Unter Verwendung von Kohlensäurelöschem (pulverförmig es CO _2 ) den Brand löschen.
d) Sofort die Feuerwehr rufen.
DAS FEUER NICTIT WASSERSTRAHL LOSCHEN.
Wen der Rauchabzug aufhort zu brennen, diesen von einem Fachmann kontrollieren lessen, um eventuelle Risse oder durchlassic gestellen festzustellen.
5. TECHNISCHE BESCHREIBUNG
Die Kaminöfen von La NORDICA eignen sich zum Beheizen von Wohnräumen über bestimmte Zeiträume. Als Brennstoff werden Holzscheite verwendet. Es handelt sich um eine Zeitbrandfeuerstätte.
Der Kaminofen, gemass der Version, besteht aus verzinktem Stahlblechplatten, emailliertem GuBeisen, wärmeausstrahlender Keramik und Specksteinplatten. Die Feuerstelle ist innen mit einzelnen GuBplatten verkleidet und die herausziehbare Ruckwand aus Gusseisen ist mit Bohrungen versehen. Durch die sie Bohrungen tritt die vorwärme Luft ein, die eine Postverbrennung mit einer Erhöhung der Leistung und Verminderung des Unverbrennahregases erlaubt.
Im Innenaum der Feuerstelle befindet sich ein herausnehmbarer Drehrost. Unter der Drehrost sich eine herausziehbare Aschenlade mit entsprechender Verschlussstr (Abbildung 8 auf Seite 61 B).
Die Sichtfenstertür aus Keramikglas aus einem einzigen Stück (beständig bis zu 700°C) erhögt eine faszinierende Sicht auf die brennenden Flammen und verhindert den Austritt von Funken und Rauch.
| ZUBEHÖR | SCHÜRHAKEN HANDSCHUH Zusätzlicher Ring Ø 120 mm Luftanschluss | |
| SCHON DABEI SCHON DABEI EXTRA | ||
Die Raumbeziehung erfolgt:
Durch Konvektion (ca. 70% ): der Luftstrom durch den doppelten Ofenmantel leitet die Wärme in den Raum ab.
Durch Strahlung (ca. 30% ): uber die Sichtfensterscheibe und heihe AuBenflachen des Ofens werden Wärme in den Raum abgestraht. (Siehe Kapitel FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG).
Der Ofen ist mit einem Primär - und Sekundärluftregler ausgestellt, mit dem die Verbrennungsluft reguliert wird.
1A - PRIMÄRLUFTEINSTELLVORRICHTUNG (Abbildung 6 auf Seite 61)
Mit dem unteren Luft-Schieber wird der Zustrom an Primäreluft im unteren Ofenteil durch den Aschenkasten und den Rost in Richtung Brennstoff eingestellt. Die Primäreluft ist für den Verbrennungsprozef notwendig. Der Aschenkasten muß regelmäß eigentleert werden, da die Asche den Eintritt der primären Verbrennungsluft behindern kann. Durch die Primäreluft wird auch das Feuer am Brennen gehalten.
Der Primarluft-Schieber darf wahrend der Verbrennung von Holz nur weniger geöffnet werden, da andernfalls das Holz schnell verbrennt und der Kaminofen sich überhitzen kann (siehe ANFEUERUNG).
2A - SEKUNDÄRLUFTEINSTELLVORRICHTUNG (Abbildung 6 auf Seite 61).
Oben der Heizraumtur befindet sich der Sekundärluft-Schieber. Dieser Schieber muß ebenfalls bei der Verfeuerung von Holz geöffnet werden (also nach rechts geschoben werden). (Siehe ANFEUERUNG).
Durch diesen Schieber ist es möglich die Heizungsleistung des Ofens zu regeln. Das Glas bleibt rein, wenn Sie den Schieber leicht offen halten, gemäß dem Forderdruck des Schornsteins.
Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche fur die Erzielung der Nennwärmeleistung notwendig ist, ist die folgende:
| Stündenverb rauch in Kg/h | PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT TERTIARY AIR | |||
| 1,7 | GESCHLOSSEN | OFFEN | Voraustarierte | |
6. RAUCHABZUG
Grundlegende Anforderungen für einen einwandfrei Betrieb des Geräts:
- Der innere Querschnitt sollte vorzugsweise kreisformig sein.
Er mss wmeisolert und wasserundurchlissig und mit Materialien gebaut sein, die der Hitze, den Verbrennungsdukten und eventuellen Kondensaten widerstehen. - Er darauf keine Verengungen aufweisen und muss einen senkrechten Verlauf mit Abweichungen von nicht mehr als 45^ haben.
- Wenn er bereits benutzt wurde, muss er gereinigt werden.
- Es sind die technischen Daten der Bedienungsanleitung zu beachten.
Sollten die Rauchabzüge einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzen, sind die Innenkanten mit einem Radius von nicht weniger als 20 mm abzurunden. Beim rechteckigen Querschnitt muss das maximale Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 betragen.
Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Wir empfehlen eine Mindesthöhe von 4 m.
VERBOTEN sind, da sie den ordnungsgemänen Betrieb des Gerats beieinträchtigen: Eternit, verzinkter Stahl, raue und porose Innenflächen. In Abbildung 1 auf Seite 58 sind eine Lösungsbeispiele wiedergegeben.
Der Mindestquerschnitt muss 4dm^2 (z.B. 20x20cm) fur die Geräte mit einem Rohrleitungsdurchmesser von weniger als 200mm, oder 6,25dm2 (z.B. 25x25cm) fur die Geräte mit einem Durchmesser von mehr als 200mm betragen.
Der von Ihr rem Rauchabzug geschaffene Zug muss ausreichend, scarf aber nicht übermäßig sein.
Ein zu großer Querschnitt des Rauchabzugs kann ein zu große Heizvolumen aufweisen und davon zu Betriebsproblemen des Geräts führen: Um dies zu vermeiden, sollen den denselben über die gesamte Höhe verhören. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs.
ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Rauchabzug muss durch geeignete Isolierung oder einen Luftzwischenraum von entflammbaren oder brennbaren Materialien angemessen entfernt gehalten werden. (siehe ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS).
6.1. SCHORNSTEINPOSITION
Der Zug des Rauchabzugs hangt auch von der Eignung des Schornsteins ab.
Es ist unerlässlich, dass der Ausgangsquerschnitt eines handwerklich gebauten Schornsteins mehr als das Zweifache des Innenquerschnitts des Rauchabzugs beträgt (Abbildung 2 auf Seite 58). Der Schornstein muss immer den Dachfirst überragen und muss dazu die Ableitung auch bei Wind gewährleisten Abbildung 3 auf Seite 59.
Der Schornstein muss folgenden Anforderungen entsprechen:
- Der innere Querschnitt muss dem des Kamins entsprechen.
- Der Ausgangsnutzquerschnitt muss doppelt so groß wie der innere Querschnitt des Rauchabzugs sein.
- Er muss so besteht sein, dass er das Eindringen von Regen, Schnee und jeglichen Fremdkörpmn in den Rauchabzug verhindert.
- Er muss leicht inspizierbar sein, um eventuelle Instandhaltungs- und Reinigungsverfahren zu erhögblichen.
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN
Die Gerate mit selbstschliebender Tur ( 1 ) müssen - außer beim Nachfullen von Brennstoff und der eventuellen Entfernung der Asche - unbedingt mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.
Die Geräe ohne automatische Turschliebung (2) müssen an einen eigenen Rauchabzug angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Beaufsichtigung zulässig.
Der Heizungsherd ist mit einer oberen Rauchableitung ausgestattet. Das Verbindungsrohr zum Anschluss an den Kamin muss so kurz wie möglich sein, und die Verbindungsstellen der einzelnen Rohre müssen hermetisch sein. Der Anschluss an den Kamin muss mit stabilen und robusten Rohren, muss sãmtlichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen, erfolgen. Das Rauchabzugsrohr muss hermetisch am Kamin befestigt werden. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außendurchmesser des Rauchabzugsstutzens des Heizungsprodukt entsprechen. Dies gewährleisten Rohre nach DIN 1298.
ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempfindlichen Materialen durch eine passende Isolierung oder ein Luftzwischenraum halten sein. Mindeste Sicherheitsabstande 25 cm.
Der Unterdruck des Kamins (ZUG) muss mindestens 12 Pa Pascal (=1.2 mm Wassersäule) betragen. Die Messung muss immer bei warmem Gerät erfolgen (nominale Heizleistung). Wenn der Unterdruck 17 Pascal übersteigt, muss er durch Einbau eines zusätzlichen Zugreglers (Drosselklappe) am Abzugsrohr oder im Schornstein verringgert werden, laut den geltenden Vorschriften.
Für ein einwandfreies Funktionieren des Geräts ist es erforderlich, dass am Installationsort genügend Verbrennungsluft zugeführrt wird (siehe Abschnitt LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WÄHREND DER VERBRENNUONG).
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS
Der Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Heizungsprodukt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber außerst wichtigen Grundsätze zu beachten:
- Auf keinen Fall darauf ein Rauchkanal benutzt werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Heizungsprodukt ausgestattet ist.
Jeder Meter eines horizontalen Verlaufs des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist; - Der horizontale Abschnitt darf in keinem Fall 2m überschreiben (UNI 10683);
Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhohung des Rauchabzugs auszugleichen ist.
Die Norm UNI 10683 - ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bogen oder Richtungsänderungen - einschließlich der Mündung in den Rauchabzug - sein dürfen.
Wen der Rauchabzug eines offen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmundung des Rauchkanals hermetisch verschlossen werden (Pos. A Abbildung 5 auf Seite 60).
Wen der Rauchabzug zu groist (z.B. 30x40 oder 40x50 cm), mus er mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohr werden (Pos. B), wobe darauf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schlieben (Pos. C).
7. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WÄHREND DER VERBRENNUNG
Da die Heizungsgeräe ihre Verbrennungsluft aus dem Installationsraum erhalten, ist es VERBINDLICH, dass in diesen Raum eine ausreichende Luftmenge zugefuhrt wird. Im Falle von hermetisch dichten Fenstern und Turen (z.B. nach dem Kriterium der Energiersparnis gebaute Häuser) ist es möglich, dass der Eintritt von Frischluft nicht mehr gesichert ist, was den Zug des Geräts, Ihr Wohlbefunden und ihre Sicherheit beeinträchtigt. Daher ist eine zusätzliche Frischluftzufuhr zu sichern, undzar mithilfe eines Außenlufteintrits, der in der Nähe des Geräts anzubringen ist, oder durch eine Rohrleitung für die Verbrennungsluft, die nach außen oder in einen nahmen belüfteten Raum - mit Ausnahme eines Kesselraums oder einer Garage (VERBOTEN) - führt.
WICHTIG: Um eine bessere Raumsauerstoffreicherung zu haben, Luftmenge durch die Verbindung an die aussere Abluft direkt von AuBen entnommen werden (siehe Abschnitt: Maße und Abbildung 6 auf Seite 61).
Das Verbindungsrohr muss glatt sein und einen Mindestdurchmesser von 120 mm besitzen, es damit hohstens 3 m lang sein und nicht mehr als drei Rohrbögen aufweisen. Falls es direkt nach außen führt, muss es mit einem geeigneten Windbrecher ausgestellt sein.
Der Eintritt der Verbrennungsluft in den Installationsraum darf während des Betriebs des Heizungsherds nicht verstopt sein. Es ist unbedingt notwendig, dass in die Räume, in denen Heizungsgerate mit natürlichem Kaminzug betrieben werden, so viel Luft zugeführrt wird wie für die Verbrennung erforderlich ist, d.h. bis zu 20 (<11kW) m³/h. Die natürliche Luftzirkulation muss durch eine feste Öffnungen nach außen geschichert sein, deren Groß von den diesbezüglich geltenden Bestimmungen festgelegt wird. Bitten Sie den Schornsteinfeger Ihres Vertrauens um Informationen. Die Öffnungen müssen durch Gitter geschützt sein und)dürfen niemals verstopt sein. Eine in demselben oder in einem angrenzenden Raum installierte Abzugshaube verursacht einen Unterdruck im Raum. Dieser führt zum Austritt von Verbrennungsgasen (dichter Rauch, Geruch), thereof muss eine größere Frischluftzufahr geschichert werden.
Der Unterdruck einer Abzugshaube kann im schlimmsten Fall den Rauchabzug des Heizungsherds in einen Außenlufteintritt verwandeln und die Rauchgase in den Raum saugen, was schwerste Folgen für die Personen haben kann.
8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE
Der zulässige Brennstoff ist Scheitholz. Es sind ausschließlich Klözte von trockenem Holz anzuwenden (Wassergehalt max. 20%). Man sollte maximal 2 oder 3 Scheitholz laden. Die Holzstücke sollen eine Länge von etwa 20-30 cm und einen Kreis von maximal 30-35 cm haben. Das nichtgeharzte gespressste Scheitholz muss vorsichtig gebraucht werden, um für die Ausrüstung schädlichen Überheizungen zu vermeiden, da sie einen hohen Heizwert haben.
Das als Brennstoff angewandte Holz muss einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% aufweisen und muss in einem trockenen Raum gelagert werden. Das feuchte Holz macht die Anfeuerung schwieriger, Denn eine größere Menge von Energie notwendig ist, um das vorhandene Wasser verdampfen zu halten. Der Feuchtigkeitsgehalt weist zudem den Nachteil auf, dass das Wasser bei der Temperaturskenung sich früher in der Feuerstelle, und demzufolge im Schornstein, kondensiert, was bedeutende Russablagerungen verursacht. Demzufolge besteht das möglichste Brandrisiko vom Ruß. Das frische Holz enthalt etwa 60% von H_2O demzufolge ist sie damit nicht geeignet, verbrennt zu werden. Solches Holz ist in einem trockenen und belufteten Raum (zum Beispiel unter einem Schutzdach) für mindestens zwei Jahren vor der Anwendung zu lagern.
Unter anderen konnen folgende Stoffen nicht verbrannt werden: Kohle, Holzabschnittte, gefallene Stücke von Rinde und Tafeln, feuchtes Holz oder mit Lack behandeltes Holz, Kunststoffmaterialen; in thisem Fall verfällt die Garantie über die Ausrüstung. Papier und Pappe durren ausschließlich für die Anfeuerung gebraucht werden.
Die Verbrennung von Abfallen ist VERBOTEN; außer dem wurde darauf der Gerät und das Schornsteinrohr beschädigt werden, man wurde die Gesundheit gefährden und die Nachbarn mit Geruchsbelastigung belasten.
Holz ist kein langandauerndes Brennmittel, aus thisem Grund ist ein kontinuierliches Heizen während der Nacht, nicht möglich.
| Typ kg/mc kWh/kg Feuchtigkeit 20% | ||
| Buchen 750 4,0 | ||
| Zerreichen 900 4,2 | ||
| Ulme 640 4,1 | ||
| Pappel 470 4,1 | ||
| Laerche * | 660 4,4 | |
| Rottanne * | 450 4,5 | |
| Waldkiefer * | 550 4,4 | |
- HARZIGE HOLZ NICT GEEIGNET FÜR EINEN OFEN
WICHTIG: Die ständige und dauernde Verwendung von Aromatischölreichen Holz (Eukalyptus, Myrte etc.), wird eine schelle Beschadigung (Abspaltung) der Gussteilen des Gerätes verursachen.
Die angegeben technischen Daten wurden unter Verwendung von Klasse, A1" Buchenholz nach UNI EN ISO 17225-5 und Luftfeuchtigkeit unter 20% erhalten. Die Verwendung von anderen Holzarten konnte spezifische Anpassungen erfordern und konnte das Erreichen von verschiedene Leistungen führen.
9. ANFEUERUNG
WICHTIG: Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anfeuern (wegen der Nachtrockung des Klebstoffs in der Dichtschnur oder den Schutzlacken) ein unangenehmer Geruch entsteht, der nach kurzer Betriebsdauer verschwindet. Es muss in jedem Fall eine gute Beluftung des Raums geschichert sein. Beim ersten Anfeuern empfehlen wir, eine geringe Brennstoffmenge in den Ofen zu geben und die Heizleistung des Produktkt langsam zu erhöhen.
Um die erst Anzundung der mit Hochtemperaturbestandigen Lacken behandelten Produkte richtig auszufhren, sollen den Folgendes wissen:
Die Konstruktionswerkstoffe für die betreffenden Produkte sind sehr unterschiedlicher Art, Denn sie bestehen aus Bauteilen aus Gusseisen, Stahl, Schamotte und aus Kacheln.
- Das Ofengehause wird sehr entsprechenden Temperaturen ausgesetzt: Je nach Bereich werden Temperaturunterschiede zwischen 300^ und 500^ gemessen.
Wahrend seiner Lebensdauer wird der Ofen im Laufe ein und desselben Tages wechselnden Zyklen unterworfen, bei denen er angezündet und abkühlen lessen wird. Je nach Jahreszeit kann der Ofen zudem sehr intensiv genutzt werden oder)sagar ganz ruhen.
- Bevor der neue Ofen als ganz ausgetrocknet betrachtet werden kann, muss er verschiedene Anfeuerungszyklen unterworfen werden, damit alle Materialien und der Lack die entsprechliche Beanspruchung bei Erhitzen und Abkühlen abschieden konnen.
- Insbesondere kann anfangs der typische Geruch von Metall, das großer Hitze ausgesetzt wird, sowie von frischem Lack wahrgenommen werden. Auch wenn dieser Lack bei der Herstellung des Ofens eine Stunden lang bei 250^ gebrannt wurde, muss er noch mehrmals und während einer gewissen Dauer über die Temperatur von 350^ erhützt werden, bevor er sich vollkommen mit den Metalflächen verbindet.
Daher ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Hinweise beim Anzünden befolgen:
- Sorgen Sie für verstärkte Frischluftzufuhr zu dem Aufstellraum des Ofens.
- Bei den ersten Anzündvorgängen nicht zuviel Brennstoff -etwa die Hälfte der in der Anleitung angegebenen Menge- in die Brennkammer einfüllen und die Verbrennungsluftschieber kleiner als in der Bedienungsanleitung angegeben einstellen. Den Ofen mindestens 6-10 Stunden ununterbrochen in Funktion halten.
- Diesen Vorgang sollen Sie, je nach der Ihnen zur Verfugung stehenden Zeit, mindestens 4-5 mal oder auch haufter wiederholen.
- Danach sollenn sie langsam immer mehr Brennstoff in den Ofen einfullen (wobei jeder niemals die in der Betriebsanleitung angegebene Hochstfumenge überschritten werden darf). Weiter sollenn Sie das Feuer im Ofen möglichst lange brennen halten, so dass weniger stens in der ersten Zeit des Gebrauchs kurze Anzünd- bzw. Abkuhlzeiten vermieden werden.
-
Wahrend der ersten Inbetriebnahme sollenne keine Gegenstände auf dem Ofen, insbesondere auf lackierten Flächen, abgestellt werden. Die lackierten Flächen sollenn beim Anheizen nicht berührt werden.
-
Sobald der Ofen wie der Motor eines Autos „eingelaufen" ist, können Sieihn regelmäßig einsetzen, damit sollen den Sie jedoch plötzliches starkes Erhitzen mit übermöglicher Ofenfüllung vermeiden.
Um das Feuer anzuzünden, wird es empfohlen,kleinen Holzleisten oder andere vermarktete Anfeuerungsmittel anzuwenden.
Die Anwendung aller flüssigen Stoffe, wie zum Beispiel Alkohol, Benzin, Erdöl und ähnliche, ist VERBOTEN.
Die Luftflungen (primar und sekundär) sind zusammen zu öffnen (auch die eventuell Anzündschieber und an dem Rauchgasrohr vorhandene Drosselklappe ist zu öffnen). Wenn das Holz brennt, konnen andere Brennstoffe nachgeführt werden und die Verbrennungsluft nach den Vorgaben des: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Abschnittes eingestellt werden.
Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt.
Nied den Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebende Brennstoffmassen / Verbrauch pro Stunde). Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft konnen Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigen. Überheizungsschaden werden durch die Garantie nicht gedeckt. Nie die Ausrüstung einschalten, wenn es Brenngase im Raum gibt.
9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern
Die rauchlose Verbrennung ist eine Anfeuermethode, womit die Schadstoffemissionen erheblich gesenkt werden. Das Holz brennt damit schrittweise von oben nach unter ab, auf diese Weise lauft der Verbrennungsprocess langsamer ab und kann better kontrolliert werden. Die entstehenden Gase stromen durch die heiße Flamme und verbrennen fast vollständig.
Legen Siedie Holzscheiteinausreichendem Abstandvoneinanderwieabgebildetinden Feueraum, wiender Abbildung7aufSeite61abgebildet. Ordnen Sie die dickeren Holzsche unter und die dunneren oben, bzw. in schmalen und hohen Brennkammern stehend an. Platzieren Sie das Anfeuermodul oben auf den Brennholzstapel, die ersten Scheite des Moduls im rechten Winkel zum Stapel.
Anfeuermodul. Dieses Anfeuermodul ersetzt Papier oder Karton.
Sie brauchen vier 20 cm Lange Holzscheite mit einem Querschnitt von 3 x 3 cm Abbildung 7 auf Seite 61. Setzen Sie die vier Anfeuerscheite kreuzweise undquer zum Brennholzstapel auf denselben. In die Mitte des Moduls legen Sie die Anzündhile, wie zum Beispiel wachsgtränkte Holzwolle. Ein Streichholz genugt, um das Feuer anzufachen.
Es kann auch dūnneres Anfeuerholz verwendet werden: in diesen Fall sind mehr Scheite erforderlich.
Lassen Sie die Abgasklappe und den Verbrennungsluftregler offen. Lassen Sie den Verbrennungsluftregler nach dem
Anfeuern in der auf der dargestelltten Position:
| BRENNSTOFF PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT | TERTIÄRLUFT | ||
| Holz | ZU | 1/2 AUF | Voraustarierte |
WICHTIG:
- Legen Sie zwischen zwei vollständigen Fällungen kein Holz nach.
Drosseln Sie das Feuer nicht durch Schlieben der Luftklappen. - Durch die regelmäßige Reinigung durch einen Schornsteinfeger wird die Feinstaubemission reduziert.
- These Angaben stammen von HOLZENERGIE SCHWEIZ www.energia-legno.ch
10. NORMALER BETRIEB
Nach dem man die Einstellvorrichtung des Abgasventils richtig gestellt hat (vorzugsweise geschlossen), die angegebene stündliche Holzladung laden, und darauf Überladungen vermeiden, welche anomale Beanspruchungen und Verformungen verursachen (siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG). Man darf immer den Produktte mit geschlossener Tur benutzen, um die Überhitzungsschaden zu vermeiden (Schmiedeeffekt). Die Missachtung dieser Regel verursacht den Verfall der Garantie.
Aus Sicherheitsgründen mussen Geräte mit selbstschliegender Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden.
Geräe ohne selbstchliebende Turen (Bauart 2) müssen an einen eigenen Schornstein angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.
WICHTIG: Aus Sicherheitsgründen kann die Feuerraumtur nur beim Nachlegen von Brennstoff geöffnet werden. Der Feuerraum muss bei dem Betrieb oder bei den Abkuhlzeiten geschlossen bleiben.
Mit den auf der Ofenfront angebrachten Luftschiebern wird die Wärmeabgabe der Feuerstelle eingestellt. Sie sind je nach Wärmebedarf zu öffnen. Die Beste Verbrennung (geringste Emission) wird erreicht, wenn beim Nachlegen des Holzes der Großteil der Verbrennungsluft durch den Sekundärluftregler.
Der Herd darf Nie uberladen werden (siehe Hochstmengen in der unten stehenden Tabelle) Zu viel Brennstoff und zu viel Verbrennungsluft konnen zur Überhitzung fuhren und daher den Ofen beschädigen. Durch Überhitzen verursache Schaden sind nicht durch die Garantie gedeckt.
Der Ofen muss daher immer bei geschlossener (heruntergeschobener) Tur betrieben werden, um Funkenflug zu vermeiden.
Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche für die Erzielung der Nennwärmeleistung mit einem Unterdruck am Schornstein von 12 Pa (1,2 mm Wassersäule) notwendig ist, ist die folgende: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG.
Neben der Einstellung der Luft fur die Verbrennung, die Verbrennungssintensitat und demzufolge die Wärmeleistung ihrer Ausrüstung ist vom Schornstein beeinflusst. EinGreater Schornsteinzug erfordert eine verringere Einstellung der Luft fur die Verbrennung, während ein dürftiger Zug erfordert mehr eine prazise Einstellung der Luft fur die Verbrennung.
Um die gute Verbrennung zu prufen, kontrollieren, ob der vom Schornstein hersausströmende Rauch durchsichtig ist.
Wenn der Rauch wei ist, bedeutet das, dass die Ausrustung falsch eingestellt ist, oder dass das Holz zu nass ist; Wenn dagegen der Rauch grau oder schwarz ist, bedeutet das, dass die Verbrennung nicht vollkommen ist (eine gröbere Menge von Sekundäluft ist notwendig).
ACHTUNG: Wird Brennstoff auf die Glut gelegt, wenn keine Flamme vorhanden ist, konnte dies zu einer verstärkten Rauchentwicklung führen. Sollte dies passieren, konnte sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch bilden und im Extremfall konnte dies eine Explosion nach sichziehen. Aus Gründen der Sicherheit empfehl't es sich, eine erneute Zündung durchzuführen und dazu petite Holzleisten zu verwenden.
10.1. BACKEN (wenn anwesend)
Mit Hilfe der Verbrennungsluftzuführung kann die Backraumtemperatur beeinflust werden. Ein ausreichender Schornsteinzug und gut gereinigte Heizgaszüge um den Backraum herum sind für ein gutes Backergebnis wichtig.
Die Backrost und die Fettpfanne konnen auf verschieden Ebenen eingeschoben werden. Hohe Kuchen und große Braten werden auf der untersten Schiene eingeschoben. Flache Kuchen und Gebäck auf der mittleren Schiene. Die obere Schiene kann zum Nach- bzw. Überbacken genutzt werden (siehe Kap. Technische Beschreibung - ZUBEHÖR).
Wenn man sehr feuchte Speisen kocht, wie Fruchttorten oder Obst, entsteht sehr viel Kondensationswasser.
Beim Kochen kann Wasserdampf entstehen der sich dann in Form von Tropfen auf der Oberseite oder Seitlich an der Tur lagert.
Es handelt sich um ein physikalisches Phenomen. Das kurze und vorsichtige Öffnen der Tur (1 oder 2 mal, öthers im Falle von längeren Kochzeiten) kann den Dampf aus dem Backraum raus halten und damit die Kondensation reduzieren.
10.2. BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN
Während der Übergangszeit, d. h. bei higheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteineinzugskommen, sodass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Abgase treten nicht mehr vollständig aus (intensiver Gasgeruch). In thisem Fall, das Gitter ofter schütteln und die Luft fur die Verbrennung erhöhen. Legen Sie dann eine geringere Brennstoffmenge nach und sorgen Sie davon, dass diese Schneller (mit Flammentwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Kontrollieren Sie schließlich, ob alle Reinigungsoffnungen und die Kaminanschlussie dicht sind.
Im Zweifelsfall verzachten Sie auf den Betrieb des Kaminofens.
11. WARTUNG UND PFLEGGE
Der Außenlufteinnass mindestens einmal im Jahr prufen, und hin reinigen. Der Schornstein muss regelmäßig vom Schornsteinfeger gekehrt werden. Lassen sie von Ihr gewöhnlichen Schornsteinfeger die ordnungsgemäße Installation des Gerats und die Verbindung mit dem Schornstein und der Belüfung überprüfen.
WICHTIG: Die WARTUNG UND PFLEGE muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden. Es durfen ausschließlich Ersatzteile benutzt werden, die ausdrücklich von der La NORDICA genehmigt wurden. Falls notig, wenden Sie sich an einen unserer spezialisierten Handler. AN DEM GERÄT DURFEN KEINE VERÄNDERUNGEN VORGENOMMEN WERDEN!
11.1. REINIGUNG DES GLASES
Über einen spezifischen Sekundärlufteing wird der Verschmutzen der Scheibe sehr verzögt, kann aber bei Festbrennstoffen (überhaupt mit feuchtem Holz) nie ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar!
Richtiges Anzünden, geeignete Brennstoffe/Brennstoffmengen und richtige Sekundär-Schiebereinstellung sowie ausreichender Schornsteinzug/Verbrennungsluftversorgung sind für die optimale Funktion des Ofens maßgeblich und für die Glassauberkeit unerlässlich.
WICHTIG: Die Glasreinigung ist nur und ausschließlich bei kühler Ausrüstung auszuführen, um die Explosion des Glases selbst zu vermeiden. Für die Reinigung konnen spezifische Produkte verbraucht werden, oder mit einem befeuchteten in der Asche eingetauchten Zeitungspapierball das Glas reinigen. Keine Tücher und scheuernde oder chemisch aggressive Mittel verwenden.
Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandensein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich.
BRECHEN VON GLASER: Die Glaser sind aus Keramikglas und deswegen bis 750^ wärmebeständig Sie sind nicht für Thermischenschock anfällig. Das Brechen kann nur von Mechanischenschock verursicht werden (Stöbe, starke Schließung der Tür etc.). Das Ersatzteil ist daher nicht auf Garantie.
11.2. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN
Alle Ausrüstungen haben ein Feuerstellegitter und einen Aschenkasten für die Aschensammlung Abbildung 8 auf Seite 61. Es wird empfohlen, periodisch den Aschenkasten zu entleeren, als auch zu vermeiden, dass er vollkommen voll wird, um das Gitter nicht überzuheizen. Außer dem wird es empfohlen, immer 3-4 cm von Asche in der Feuerstelle zu halten.
VORSICHT: Die von der Feuerstelle entfernten Aschen sind in einem Behälter aus feuerfestem Material mit einem dichten Deckel aufzubewahren. Der Behälter ist auf einem feuerfesten Boden welt von brennbaren Stoffen bis zur vollkommenen Lösung der Aschen zu stellen.
11.3. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES
Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich. Die Ausrüstung soll mindestensomal im Jahr oder jedem Mal, dass es notwendig ist, vollkommen gereinigt werden. Eine übertriebene Ablagerung von Ruß kann Störungen bei Abgasabzug und Brand im Schornsteinrohr verursichen. Die Reinigung muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden.
Dieser Vorgang sollte von einem Schornsteinfeger ausgeführrt werden, der gleichzeitig eine Durchsicht ausführren kann.
Während der Reinigung sind von der Ausrüstung der Aschenkasten, das Gitter, die bewegliche Rückseite und das Abgasablenklech zu entfern, um den Russfall zu vereinfachen. Um das Ablenkblech hersauszuziehen, reicht es aus, es von hinten zu haben und von vorne herauszuziehen. Nach der Reinigung ist das Ablenkblech in seinem Sitz wiederzustellen (Abbildung 9 auf Seite 61).
VORSICHT: Der Mangel an Ablenkblech verursacht eine große Unterdruck, und demzufolge eine zu schnelle Verbrennung, einen übertriebenen Holzverbrauch mit dazugehorender Überhitzung der Ausrüstung.
11.4. SOMMERPAUSE
Nach dem die Feuerstelle, der Kamin und der Schornstein gereinigt und damit alle Aschenreite und sonstigen Rückstände entfern werden sind, alle Feuerraumturen und Luftschieber schlieben. Falls das Gerät vom Schornstein getrennt wird, muß die Öffnung im Schornstein geschlossen werden, damit andere am gleichen Schornstein angeschlossene Feuerstände weiter Funktionieren können.
Der Schornstein sollte mindestens einmal jährlich gereinigt werden; damit ist stets auch der Zustand der Dichtungen zu überprüfen. Nur wenn die Dichtungen unversehrt sind, konnen sie eine einwandfrei Funktion des Gerats gewährleisten!
Die Dichtungen sollen den hersetzt werden, sobald sie nicht mehr einwandfrei sind, d.h. nicht mehr dicht am Ofen anliegen.
Sollte der Raum, in dem der Ofen aufgestellt ist, feucht sein, so sind entsprechende feuchtgkeitsabsorbierende Salze in den Feuerraum zu geben. Die Gusseisenteile im Ofen sollen mit neutraler Vaseline geschützt werden, wenn deren Aussehen über lange Zeit in unveränderter Schonheit erhalten bleiben soll.
11.5. KACHELN (wenn anwesend)
Die La NORDICA Kacheln werden in hochstehender handwerklicher Arbeit gefertigt. Dadurch konnen sie Mikroporenbildung, Haarrisse und Farbunterschiede aufweisen. Gerade diese Eigenschaften sind ein Beweis dafür, dass sie aus wertvoller handwerklicher Fertigung stammen. Email und Majolika bilden wegen ihres entsprechlichen Dehnungskoeffizienten Mikrorisse (Haarrisse), die ihre Echtheit beweisen. Zum Reinigen der Kacheln empfehlen wir Ihnen, ein weiches, trockenes Tuch zu benutzen; falls Sie irgend ein Reinigungsmittel oder eine Flüssigkeit benutzen, konnte letztere in die Haarrisse eindringen und sie dauernd hervortreten halten.
11.6. PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN (wenn anwesend)
Der Naturstein muss mit sehr feinem Schleifpapier oder mit einer Schleifschwamm sauber gemacht werden. KEIN Reinigungsmittel und KEINE Flüssigkeit verwenden.
11.7. LACKIERTE PRODUKTE (wenn anwesend)
Nach einigen Jahren von Verwendung ist ein Farbenwechsel der lackierten Teile ganz normal. Dieses Phenomen ist durch die betrachtlichen Temperaturschwankungen, denen das Produkt im Betrieb ausgesetzt ist, und durch die Alterung des Lacks selbst mit dem Lauf der Zeit bedingt.
ACHTUNG: vor der eventuellen Anbringung des neuen Lacks, die Oberfläche sauber machen und allen Rest wegräumen.
11.8. EMAILLIERTE PRODUKTE (wenn anwesend)
Zur Reinigung der lackierten Teile Seifenwasser oder andernfalls nicht abreibende oder chemisch aggressive Reinigungsmittel verwenden.
Seifenwasser und Reinigungsmittel nach der Sauerung Nicht trocknen lessen, sondern soort wegräumen.
Verwenden Sie keine Metallwolle oder Schleifpapiere.
11.9. VERCHROMTE TEILE (wenn anwesend)
Sollten die verchromten Teile aufgrund von Überhitzung bläulich werden, konnen die mit einem geeigneten Reinigungsmittel abgeholfen werden. Schleifprodukte und Verdunnungen dürfen nicht benutzt werden.
12. FESTstellUNG DER WärMELEISTUNG
Es gibt keine absolute Regel, welche die Berechnung der richtigen notwendigen Heizleistung gestattet. Diese Leistung hängt vom Raum an, der zu heizen ist, aber sie wird stark von der Isolierung beeinflusst. Durchschnittlich beträgt die für ein zweckmäßig isoliertes Zimmer notwendige Heizleistung 30 kcal/h per m³ (mit einer Außentemperatur von 0 °C).
Da 1 kW 860 kcal/h entspricht, konnen wir einen Wert von 35 W/m³ annehmen.
Nehmen wir an, dass man einen Raum von 150m^3 (10 x 6 x 2,5 m) in einer isolierten Wohnung heizen will, so sind 150m^3 × 35W/m^3 = 5250W oder 5,25 kW notwendig. Als Haupteizung reicht demzufolge einen Ofen von 8 kW aus.
| Verbrennungssymbol | Erforderte Menge imVerhältnis zu 1 kg von trockenem Holz | |||
| kcal/h | kW | |||
| Krafstoff Einheit | Trockenes Holz (15 % Feuchtigkeit) | kg | 3600 4.2 1,00 | |
| Nasses Holz (50 % Feuchtigkeit) | kg | 1850 2.2 1,95 | ||
| Briketts aus Holz | kg | 4000 5.0 0,84 | ||
| Briketts aus Holz | kg | 4800 5.6 0,75 | ||
| Normaler Anthrazit | kg | 7700 8.9 0,47 | ||
| Koks | kg | 6780 7.9 0,53 | ||
| Naturalgas | m3 | 7800 9.1 0,46 | ||
| Naphtha | L | 8500 9.9 0,42 | ||
| Elektrizität | kW/h | 860 | 1.0 4,19 | |
13. GARANTIEBEDINGUNGEN
GARANTIEBEDINGUNGEN
- Für alle Produkte gewährleistet die Firma La Nordica S.p.A. innerhalb der Europäischen Gemeinschaft eine Garantie von 24 Monaten ab Kaufdatum.
Das Kaufdatum muss durch ein steuerrechtlich gültiges Dokument des Verkaufers (Quittung, Rechnung oder Transportschein) belegt werden, aus dem das gekaufte Produkt, das Kaufdatum und die Lieferung ersichtlich sind.
ACHTUNG: These Herstellergarantie ist kein Ersatz für die von den europäischen Normen zum Schutz der Endabnehmer vorgeschriebenen Garantien.
Die Herstellergarantie beschrankt sich auf Italien und auf alle Gebiete der Europäischen Gemeinschaft, die vom technischen Kundendienstnetz des Herstellers gedeckt sind (nahere Informationen erhalten Sie über die Website www.lanordica-extraflame.com) Sie beschrankt sich außer dem auf das Land, indem der Verbraucher wohnhaft bzw. ansaggig ist, unter der Bedingung, dass es sich um das gleiche Land handelt, in dem der Verkauf der Produkte der Firma La Nordica S.p.A. seinen Rechts- bzw. Geschäftssitz hat.
These Bedingungen gelten nicht für den Fall, dass das Produkt zu gewerblichen, wirtschaftlichen oder Unternehmenszwecken benutzt wird. In diesen Fällen gilt die Garantie nur 12 Monate nach dem Verkaufsdatum.
GARANTIE FÜR ITALIEN
Im Falle eines Fehlbetriebs des Produkts zu treffende Maßnahmen:
In der Betriebsanleitung prufen, ob der Fehlbetrieb auf eine falsche Anwendung der Produktfunktionen zurückzuführen ist. Sicherstellen, dass der Defekt zu den Fehlern gehort, auf die sich die Garantie erstreckt. Andernfalls gehen die Reparaturkosten voll zu Lasten des Endabnehmers. Bei allen Anlagen an den technischen Kundendienst immer folgende Informationen mitteilen: - Fehlerbeschreibung - Gerätemodell - Genaue Adresse - Telefonnummer
GARANTIE FÜR EUROPA
Im Falle eines Fehlbetriebs des Produkts zu treffende Maßnahmen:
In der Betriebsanleitung prufen, ob der Fehlbetrieb auf eine falsche Anwendung der Produktfunktionen zurückzuführen ist. Sicherstellen, dass der Defekt zu den Fehlern gehort, auf die sich die Garantie erstreckt. Andernfalls gehen die Reparaturkosten voll zu Lasten des Endabnehmers. Beantragen Sie einen Eingriff des technischen Kundendienst oder bitten Sie um die Anlage der technischen Kundendienststelle Ihres Handlers. Teilen Sie bei allen Anfragen folgende Informationen mit: Fehlerbeschreibung, Gerätemodell, genaue Adresse und Telefonnummer.
Für während der ersten 6 Monaten nach dem Verkauf des Produkts auftretende Konformitätsmängel hat der Endabnehmer Recht auf eine kostenlose Reparatur.
Vom 7. bis zum 24. Monat wird bei Feststellung eines Konformitätsmangels dem Endabnehmer nur die Anfahrtsgebühr in Rechnung gestellt. Die Arbeitskosten und die Kosten für eventuelle Ersatzteile übernimmt weiterhin der Handler.
- Sollte der beanstandete Defekt auf externe Bedingungen bzw. Ereignisse zurückzuführen sein, die wir hier anhand einiger nicht erschöpfenden Beispiele auflisten, kann keine Garantie übernommen werden: ungenügende Leistung der Anlage; falsche Installierung bzw. Wartung durch Personal, das nicht über die im Land des Wohnsitzes des Endabnehmers geltenden gesetzlichen Eigenschaften besitzt; Fahrlösigkeit; nicht vorschrifsmäßige Nutzung und mangelnde Pflege bzw. Nichtbeachtung von Bedienungsanleitung des Produkts, die Bestandteil des Verkaufsvertrags ist.
Ebenso kann keine Garantie übernommen werden, wenn die Mängel am Produkt nicht auf bestimmte Ursachen aufgrund von Produktionsfehlern zurückzuführen sind. Der Garantieanspruch erlischt, wenn die Fehler auf einen unwirksamen Rauchabzug im Sinne des im Land des Handlers geltenden Gesetzes zurückzuführen sind, wenn das Produkt nicht mit der notwendigen Sorgfalt behandelt wurde, bei versehentlichen Schäden, Transportschäden (Kratzer, Beulen usw), wenn Reparaturen oder Eingriffe von Personen vorgenommen werden, die nicht ermächtigt sind oder wenn der Endabnehmer selbst versucht, Reparaturen vorzunehmen.
Fur folgenden Verbrauchsmaterial wird keine Garantie gewährt: Dichtungen, keramische oder gehartete Scheiben, Gusseisenverkleidungen und -gitter, feuerfeste Materialien (z.B. Nordiker o. Å.), lackierte Teile, verchromte oder vergoldete Teile, Majolika, Griffe, Kohlenbecken und entsprechende Bestandteile. Bei den Hydro-Produkten wird der Wärmeaustauscher nicht von der Garantie gedeckt, wenn nicht ein angemessener Kondensschaft-Kreislauf eingeplant wird, der eine Mindesttemperatur des Rücklafds des Geräts von 55^ gewährleistet. Aus der Garantie ausgeschlossen sind gaz allgemein alle außeren Komponenten des Produkts, auf die der Endabnehmer während des Einsatzes oder der Wartung direkt eingreifen kann, die einer Abnutzung bzw. Rostbildung ausgesetzt sind oder durch den Einsatz von aggressiven Reinigungsmitteln Flecken an den Stahlteilen aufweisen konnten.
Im Falle von fehlerhaften Angaben über Defekte, die bei der Prüfung durch einen autorisierten Fachmann festgestellt werden, wird der Eingriff voll zu Lasten des Endabnehmers geben.
-
Sollte es nicht möglich sein, die Konformität durch die Reparatur des Produkts bzw. der Komponente wieder herzustellen, ist ein Ersatz erforderlich. Dies beeinflusst aber keinesfalls die Dauer der Garantie, deren Termin weiterhin ab Kaufdatum des ersetzten Produkts bzw. Teils gilt.
-
Die Firma La Nordica S.p.A. lehtne eine Verantwortung fur etwaige Schaden ab, die direkt oder indirectt, Personen, Tieren oder Gegenständen widerfahrens konnten, welche auf die Nichtbeachtung aller in dieser Anleitung angeführten Anweisungen zurückzufahren sind und vor allem Hinweise in Sachen Installation, Gebrauch und Wartung des Gerats betreffen, die auch von unserer Webseite herunter geladen werden konnen.
- Nicht von der Garantie gedeckt sind Eingriffe für die Eichung bzw. Einstellung des Produkts in Bezug auf die Art des Brennstoffs o. ä.
- Wird das Produkt in einer der von der Firma La Nordica S.p.A. autorisierten Kundendienststellen repariert und im Falle eines Ersatzes des Produkts, ist der Transport für den Endabnehmer kostenlos. Sollte der Fachmann imstande sein, das Produkt beim Sitz des Endabnehmers reparieren zu können, und sollen letzterer dies nicht zulassen, so gehend die Kosten für den Transport bis zur Reparaturwerkstatt und die Wiederzusendung zu seinen Lasten.
- Nach Ablauf der 24-monatigen Garantie gehen alle Reparatureingriffe voll zu Lasten des Endabnehmers.
- Für eventuelle Streitfragen ist ausschließlich das Gericht am Rechtssitz der Firma La Nordica S.p.A. (Vicenza - Italien) zuständig.
WEITERERE ANMERKUNGEN
- Nur vom Hersteller empfohlene Brennstoffe benutzen. Das Produktarf nicht als Mullverbrennungsanlage missbraucht werden.
- Das Produkt nicht als Treppe oder Abstellfläche verwenden.
- Keine Wäsche zum Trocknen auf das Produkt legen. Wäscheständer oder ähnliche Gegenstände vom Produkt entfern. Gefahr eines Brandausfalls und einer Beschädigung der Verkleidung.
- Der Endabnehmerträgt die ausschließlich Verantwortung für den unsachgemäßigen Gebrauch des Produkts und entbindet somit den Hersteller einzelner zivil- und strafrechtlichen Haftung.
Jede Art des unsachgemaien Eingriffs oder des nicht ermachtigten Austauschs durch nicht originale Bauteile des Produkts kann fur die Unversehrtheit des Endabehmers gefahrlich sein und enthebt den Hersteller von jeder zivil- und strafrechtlichen Verantwortung. - Der Großteil der Flächen des Produkts wird beim Betrieb sehr heiß (Tür, Handgriff, Glasscheibe, Rauchabgangsrohr usw.). Trägt man keine sachgemäße Schutzkleidung oder verfügt man nicht über entsprechende Schutzmittel, wie zum Beispiel hitzebestandige Handschuhe, muss der Kontakt mit diesen Flächen unbedingt vermieden werden.
- Der Betrieb des Produkts mit geöffneter Tur oder gebrochener Glasscheibe ist verboten.
- Der elektrische Anschluss des Produkts muss an eine Elektroanlage mit Funktionstüchtigem Erdleiter erfolgen.
- Das Produkt bei Störungen oder schlechtem Betrieb abstellen.
- Das Produkt nicht mit Wasser waschen. Das Wasser konnte in das Geräte eindringen, hierbei die elektrischen Isolierungen schädigen und dadurch Stromschäge verursachen.
- Nicht vorschäftsmäßige erfolgte Installierungen bewirken einen Verfall der Produktgarantie. Gleiches gilt für nicht sachgemäßen Einsatz oder Wartung entsprechend der Vorgaben des Herstellers.
Alle Sicherheitsabstande (cm) sind auf der Typenschild des Produktes gezeichnet und dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen (siehe LEISTUNGSEKLRUNG - CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN).
Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.
(Data e luogo di emissione - Place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)
Aministratore delegata, Managing Director Geschäftsführer, Administerate und delegateur
(nome, posizione e firma - Name, function and signature - Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)
INFORMAZIONI MARCATURA CE - CE MARKING INFORMATION
CE AUSZEICHNUNGSIINFORMATIONEN -INFORMATIONS MARQUAGE CE
INFORMACION DE LA MARCA CE
IT-UK-DE-FR-ES
| CE 12 | Ente notificato - Notified body - Benanntenis LaborLaboratoire notifié - Laboratorionotificado | DOP |
| RRF 1625 RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH | nr. 128 | |
| EN 13240ASIA BII - GIORGIA BII - FIAMMETTA BII | ||
| Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammablesDistancia minima a material inflamabile | Retro / back / Rückseite / Arriere / RevesLato / Side / Seite / Côté / LadoFronte / Front / Vorderseite / Avant / Frentesoffutto / Bottom / Untersite / Fond / FondoSuolo / Ground / Boden / Sol / Suelo | 200 mm200 mm1000 mm- mm- mm |
| Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2)Émission de CO (13% O2) | 0,06 % - 750 mg/Nm3 | |
| Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2)Emisión de polvos (13% O2) | 21 mg/Nm3 | |
| Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autoriséeMxmax presión hidrica de funconimiento admitida | - bar | |
| Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTemperture gaz d'échéppementTemperatura del gas de escape | 232 °C | |
| Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominalePotencia tírmica nominal | 6 kW | |
| RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendimentRendimiento | 81,3 % | |
| Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustibleTipos de combustible | LEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS - MADERA | |
| VKF - AEAI Nr. | Nr.15891 | |
| 15a B-VG Nr. | RRF-AU 12 3007 | |
| - Nr. SPFR 043-171 | ||
| 1. Codice identificativo unico del prodotto-tipo:Unique identifier code for product-typeEindeutiger Identificationscode des ProdukturesTyp - Code d'identification unique du produit-typeCodigode identificacion unico del producto-tipo | 2. Modello e/o n. lotto e/o n. series (Art.11-4):Model and/or batch no. and/or series no. (Article 11-4)Modell und/oder Losnir und/oder Serien nr. (Art.11-4)Modèle et/ou n° de lot et/ou n° de série (Art.11-4):Model y/o n.° de lote y/o n.° de série (Art.11-4) |
| FIORELLA BII | FIORELLA BII |
| 3. Usi previsti del prodotto conformmente alla relativa specifica tecnia armonizzata:Intendeds uses of the product in accordance with the applicable harmonised technical specificationVorgesehene Verwendung des Produtos in Übereinstimmung mit der geltenen harmonisierten technischen SpezifikationUtilisation prevue du produit conformément aux specifications techniques harmonises correspondantesUsos previstodes del producto de conformidad con las espécificaciones técnicas armonizadas correspondentesAppareccchio per il riscaldamento domestico alimentato con combustibile solido, sanza la produzione di acqua calda:Apartatus for domestic heating, fuelled with solid fuel, without hot water production.Wärmeerzeuger für Raumheizung fur feste Brennstoffe / ohne Warmwasserbereitung.Apparate del chaffage domestico alimentate au combustible solide, sans production d'eau chaude.Aparato para calefazione domestica, alimentado con combustibile solido, sin produzione de agua caliente. | |
| 4. Nome o marchio registrato del fabbricante (Art 11-5):Name or trademark of the manufacturer (Article 11-5)Name oder registrierten Warenzeichen des Herstellers (Art 11-5)Nom ou marque enregistrée du fabricant (Art. 11-5)Nombre ou marca registrada del fabricante (Art 11-5) | La NORDICA S.p.A.Via Summano,104 - 36030 Montecchio Precalcino (VICENZA)+39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040 |
| 5. Nome e indirizzo del mandatario (Art 12-2):Name and address of the agent (Article 12-2)Name und Adress des Auftragsnehmers (Art 12-2)Nom et adresse du mandataire (Art. 12-2)Nombre y direccion del mandatario (Art 12-2) | System 3 - |
| 6. Sistema di valutazione e verifica della costanza della prestazione (Allegato 5):Assessment and verification system for constancy of performance (Annex 5)System zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbestandigkeit (Anlage 5)Système d'évaluation et contrôle de la constance de performance (Annexe 5)Sistema de valorização y versicación de la constancia de la prestación (Anexo 5) | System 3 - |
| 7. Laboratorio notificato:Laboratory notifiedBenanthes Laboratorie notificatoLaboratoire notificato | RRF 1625 - RRF Rhein-Ruhr Test report number (based on System 3)Nummer des Prüfberichts (gemäß System 3)Numéro du rapport d'essai (selon le System 3)Numero de informe de prueba (según el System3) |
| 8. Prestazioni diichiarate - Services declare - Erlänte Leistungen - Performance déclarée - Prestazioni declaradas | |
| Specifications della Harmonizzata Harmonised technical specifications - Harmonisierte technische Spezifikation - Spécificationstechniques harmonises - Especification关键技术 armonizada | EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007 |
| CARATTERISTICHE ESSENZIALI - ESSENTIAL FEATURES - WESENTLICHE MERKMALE - CARACTERISTIQUES ESSENTIELLES - CARACTERISTICAS ESENCALES | Prestazione - Services - Leistungen -Performance - Prestacion |
| Resistenza al fuco - Resistance to fire - Feuerbeständigkeit - Resistenza au feu - Resistencia al fuego | A1 |
| Distanza da materiali CombustibiliDistanza minima - Minimum distance - Mindeststand - Distance minimum - Distancia minima =distanza minima - Minimum distance - Mindeststand - Distance minimum - Distancia minima =retro / back / Rückseite / arriere / revés =lato / side / Seite / côté / lado=fronte / Front / Vorderseite / Avanti / Frente=soffrito / bottom/Unterseite/fond/londo=soulo / Ground / Boden / Sol / Suel= | mm2002001000 |
| Rischio fuoriuscita combustibile - Fuel leakage risk - Gefahr Brennstoffaustritt - Risque de fuite de combustible - Riesgo de perdida de combustibile | Conforme - Compliant - Konform - Conforme |
| Temperatura superficiele - Surface temperature - Oberflächentemperatur - Temperature de surface - Temperatura superficial | Conforme - Compliant - Konform - Conforme |
| Sicurezza elettrica - Electrical safety - Elektrische Sicherheit - Sécurité électrique - Seguridé électrique | - |
| Accessibilità e pulizia - Accessibility and cleaning - Zugänglichkeit und Reinigung - Facilité d'accès et nettoyage - Accessibilità y limpieza | Conforme - Compliant - Konform - Conforme |
| Emissioni prodotti combustione (CO) - Combustion products emissions (CO) - Emission von Verbrunungsprodukten (CO) - Émission des produits de combustion (CO) - Emissionesde produits de combustión (CO) | CO [0,06%] |
| Massima pressione di esercizio - Maximum operating pressure - Maximaler Betriebsdruck - Pression maximale de service - Presión maximala de trabajo | - bar |
| Resistenza meccanica (par supporte il camino) - Mechanical strength (to support the fireplace) - Mechanische Festigkeit (um den Kamin zu tragen) - Résistancemécanique (pour soutenir la chiminee) - Resistencia mecanica (de soporte de la chiminea) | NPD |
| Prestazioni termicheThermal performancePotenza nominale - Rated power - Nennleistung - Puisance nominale - Potenza nominal | 6 kW6 kW |
| Thermische LeistungenPerformance thermiquePrestaciones termicas | suministrada al entornoPotenza ceduta all'acqua - Power transferred to water - Dem Wasser gelieferte Leistung - Puisance rendue au milieu - Potenza |
| Rendimento - Yield - Wirkungsgrad - Rendimento - Rendimento | η [81,3%] |
| Temperature fumi - Fume temperature - Rauchgastemperatur - Temperture des fumées - Temperatura de humos | T [232 °C] |
| 9. La prestazione del prodotto di cui puniti 1 e 2 è conformare alla prestazione dichiarata di cui ai punto 8.The performance of the product referred to in points 1 and 2 is consistent with the declared performance in point 8.Die Leistung des Produkttes gemäß den Punktten 1 und 2 entspricht der erklärten Leistung nach Punkt 8.La performance du produit citée aux points 1 et 2 est conforme à la performance déclarée au point 8.La prestazione del produit seguin se establishe en los points 1 y 2 cumple con las prestazioni declaradas seguin el punto 8. | |
Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.
(Data e luogo di emissione - Place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)
GIANNI RAGUSA
Geschäftsführer: Administraeur dologue
Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)
INFORMAZIONI MARCATURA CE - CE MARKING INFORMATION
CE AUSZEICHNUNGSIINFORMATIONEN -INFORMATIONS MARQUAGE CE
INFORMACION DE LA MARCA CE
IT-UK-DE-FR-ES
| CE 12 | Ente notificato - Notified body - Benanntenis LaborLaboratoire notifié - Laboratorionotificado | DOP |
| RRF 1625 RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH | nr. 129 | |
| EN 13240FIORELLA BII | ||
| Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindeststand zu brennaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matéiaux inflammablesDistancia minima a material inflamabile | Retro / back / Rückseite / Arriere / RevesLato / Side / Seite / Côté / LadoFronte / Front / Vordernde / Avant / Frentesoffitto / Bottom / Untersite / Fond / FondoSuolo / Ground / Boden / Sol / Suelo | 200 mm200 mm1000 mm- mm- mm |
| Emissione di CO (13 % O2)Emission of CO (13 % O2)CO-Ausstoss bez.auf (13 % O2)Émission de CO (13 % O2)Emisión de CO (13 % O2) | 0,06 % - 750 mg/Nm3 | |
| Emissioni polveri (13 % O2)Dust emissions (13 % O2)Staubemissionen (13 % O2)Émission de poudres (13 % O2)Emisión de polvos (13 % O2) | 21 mg/Nm3 | |
| Massima pressione idrica di esercizio ammessaaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autoriséeMxmax presión hidrica de funconimiento admitida | - bar | |
| Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTemperture gaz d'échéppementTemperatura del gas de escape | 232 °C | |
| Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominalePotencia tírmica nominal | 6 kW | |
| RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendimentRendimiento | 81,3 % | |
| Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustibleTipos de combustible | LEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS - MADERA | |
| VKF - AEAI Nr. | Nr.15891 | |
| SINTEF Nr. | ||
| 15a B-VG Nr. | RRF-AU 12 3007 | |
| 1. Codice identificativo unico del prodotto-tipo: Unique identifier code for product-type Eindeutiger Identificationscode des Produkttes Typ - Code d'identification unique du produit-type Código de identificación unico del producto-tipo | 2. Modello e/o n. lotto e/o n. series (Art. 11-4): Model and/or batch no. and/or series no. (Article 11-4) Modell und/oder Losnr. und/oder Serien nr. (Art. 11-4) Modèle et/ou n° de lot et/ou n° de série (Art. 11-4): Modello y/o n.° de lote y/o n.° de série (Art. 11-4) LUCY BII |
| 3. Usi previst del prodotto conformmente alla relativa specifica technician armonizzata: Intended uses of the product in accordance with the applicabile harmonised technical specification Vorgesehene Verwendung des Produtos in Übereinstimmung mit der geltenden harmonisierten technischen Spezifikation Utilisation prévue du produit conformément aux specifications techniques harmonisées correspondantes Usos previstos del producto de conformidad con las espécificaciones Tecnicas armonizadas correspondentes Appareccchio per il riscaldamento domestico alimentato con combustibile solido, sulla produzione di acqua calda. Apparatus for domestic heating, fuelled with solid fuel, without hot water production. Wärmeerzeuger für Raumheizung fur feste Brennstoffe / ohne Warmwasserbereitung. Apparrel de chauffage domestique alimentato au combustible solide, sans production d'eau chaude. Aparato para calefazione domestica, alimentado con combustibile solido, sin produzione de agua caliente. | |
| 4. Nome o marchio registrato del fabbricante (Art 11-5): Name or trademark of the manufacturer (Article 11-5) Name oder registriertes Warenzeichen des Herstellers (Art 11-5) Nom ou marque enregistrée du fabricant (Art. 11-5) Nomore o marca registrada del fabricante (Art 11-5) | La NORDICA S.p.A. Via Summano, 104 - 36030 Montecchio Precalcino (VICENZA) +39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040 |
| 5. Nome e indirizzo del mandatario (Art 12-2) Name and address of the agent (Article 12-2) Name und Adresse des Aufragnehmers (Art 12-2) Nom et adresse du mandataires (Art. 12-2) Nomore y direccion del mandatario (Art 12-2) | System 3 - |
| 6. Sistema di valutazione e verifica della costanza della prestazione (Allegato 5): Assessment and verification system for constancy of performance (Annex 5) System zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbestandigkeit (Anlage 5) Systeme d'évaluation et contrôle de la constance de performance (Annex 5) Systeme de valorização y取证ualization de la constancia de la prestación (Anexo 5) | 3 - |
| 7. Laboratorio notificato: Laboratory notified Benanthes Labor Laboratoire notificato Laboratorio notificato | RRF 1625 - RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH Am Technologie Park 1 D-45307 ESSEN Numer do rapport d'essai (selon le System 3) Numero de informe de prueba (según el System3) |
| 8. Prestazioni dichiarate - Services declare - Erkläre Leistungen - Performance déclarée - Prestazioni déclaradas Specifica technique armonizzata Harmonised technical specifications - Harmonisierte technische Spezifikation - Spécifications Techniques harmonises - Especification technique armonizada | EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007 |
| CARATTERISTICHE ESSENZIALI - ESSENTIAL FEATURES - WESENTLICHE MERKMALE - CARACTERISTIQUE ESSENTIELLES - CARACTERISTICAS ESENCALES | Prestazione - Services - Leistungen - Performance - Prestacion |
| Resistenza al fuco - Resistance to fire - Feuerbeständigkeit - Résistance au feu - Resistencia al fuego | A1 |
| Distanza da materiali Combustibili Distanza minima - Minimum distance - Mindeststand - Distance minimum - Distancia minima = retro / back / Rückseite / arriere / revêlato / side / Seite / côté / lado | mm 200 200 |
| Distance from combustible material Abstand von brennbarem Material | lato / side / Seite / côté / lado |
| Distance de sécurité aux matériaux combustibles | Fronte / Front / Vorderseite / Avant / Frente |
| Distancia de material combustible | sofflitto / bottom/Untersiche/fond/fondo/Suelo / Ground / Boden / Sol / Suelo |
| Rischio fuoruscita combustibile - Fuel leakage risk - Gefahr Brennstoffaustritt - Risque de fuite de combustibile - Riesgo de perdida de combustibile | Conforme - Compliant - Konform - Conforme |
| Temperatura superficiele - Surface temperature - Oberflächentemperatur - Température de surface - Temperatura superficial | Conforme - Compliant - Konform - Conforme |
| Sicurozza elettrica - Electrical safety - Elektrische Sicherheit - Sécurité électrique - Segundadélectrica | - |
| Accessibilità e pulizia - Accessibility and cleaning - Zugänglichkeit und Reinigung - Facilité d'accès et nettoyage - Accessibilità y limpieza | Conforme - Compliant - Konform - Conforme |
| Emissioni prodotti combustione (CO) - Combustion products emissions (CO) - Emission von Verbrennungsprodukten (CO) - Emission des produits de combustion (CO) - Emissiones de produits de combustion (CO) | CO [0,06%] |
| Massima pressione di esercizio - Maximum operating pressure - Maximaler Betriebsdruck - Pression maximale de service - Presión maximala de trabajo | - bar |
| Resistenza mecanica (per supportare il camino) - Mechanical strength (to support the fireplace) - Mechanische Festigkeit (um den Kamin zu tragen) - Résistance mecanique (pour soutenir la cheminée) - Resistencia mecanica (de scoperte de la chimenea) | NPD |
| Prestazioni termiche Potenza nominale - Rated power - Nennleistung - Puisance nominale - Potenza nominal | 6 kW |
| Thermal performance Potenza resa all'ambiente - Power output to the environment - Der Umgebung geeilerte Leistung - Puisance rendue au milieu - Potenza suministrada al entorno | 6 kW |
| Thermische Leistungen Performance themique | minunistrada al entorno |
| Prestaciones termicas Potenza ceduta all'acqua - Power transferred to water - Dem Wasser geeilerte Leistung - Puisance rendue à l'eau - Potenciacedida al agua | - kW |
| Rendimento - Yield - Wirkungsgrad - Remdlement - Rendimento | η [81,3%] |
| Temperature fumi - Fume temperature - Rauchgastemperatur - Tempeurature des fumées - Temperatura de humos | T [232 °C] |
| 9. La prestazione del prodotto di cui puniti 1 e 2 è conformate alla prestazione dicharata di cui punto 8. The performance of the product referred to in points 1 and 2 is consistent with the declared performance in point 8. Die Leistung des Produktés gemäß den Punktlen 1 und 2 entspricht der erklärten Leistung nach Punkt 8. La performance du produit citée aux points 1 et 2 est conforme à la performance déclarée au point 8. La prestazione del produit seguin se establie en los points 1 y 2 cumple con las prestazioni declaradas seguin el punto 8. | |
Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erfassten, siehe Punkt 4.
Ct t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t d
(Data e luogo di emissione - Place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)
Administratore delegato - Managing Director
Geschäftsführer - Administratore delegue
(nome, posizione e firma - Name, functio and signature - Positionsbezeichnung - Nom, Fondation et signature)
INFORMAZIONI MARCATURA CE - CE MARKING INFORMATION
CE AUSZEICHNUNGSIINFORMATIONEN -INFORMATIONS MARQUAGE CE
INFORMACION DE LA MARCA CE
IT-UK-DE-FR-ES
| CE 12 | Ente notificato - Notified body - Benanntenis LaborLaboratoire notifié - Laboratorionotificado | DOP |
| RRF 1625 RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH | nr. 130 | |
| EN 13240LUCY BII | ||
| Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindeststand zu brennaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammablesDistancia minima a material inflamabile | Retro / back / Rückseite / Arriere / RevesLato / Side / Seite / Côté / LadoFronte / Front / Vordernde / Avant / Frentesoffitto / Bottom / Untersite / Fond / FondoSuolo / Ground / Boden / Sol / Suelo | 200 mm200 mm1000 mm- mm- mm |
| Emissione di CO (13 % O2)Emission of CO (13 % O2)CO-Ausstoss bez.auf (13 % O2)Émission de CO (13 % O2)Emisión de CO (13 % O2)2 | 0,06 % - 750 mg/Nm3 | |
| Emissioni polveri (13 % O2)Dust emissions (13 % O2)Staubemissionen (13 % O2)Émission de poudres (13 % O2)Emisión de polvos (13 % O2) | 21 mg/Nm3 | |
| Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autoriséeMxmax presión hidrica de funconimiento admitida | - bar | |
| Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTemperture gaz d'échéppementTemperatura del gas de escape | 232 °C | |
| Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominalePotencia tírmica nominal | 6 kW | |
| RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendimentRendimiento | 81,3 % | |
| Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustibleTipos de combustible | LEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS - MADERA | |
| VKF - AEAI Nr. | Nr.15891 | |
| SINTEF Nr. | ||
| 15a B-VG Nr. | RRF-AU 12 3007 | |
Datum und Modelle sind nicht bindend. Die Firma besteht sich vor, ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen.