Asia BII - Heizung La Nordica - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Asia BII La Nordica
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN BEI DEN AUSRÜSTUNGEN
Um die Sicherheitsvorschriften zu beachten, ist es notwendig, unsere Produkte
vorsichtig nach den in thisem Handbuch enthaltenen Anweisungen zu installieren und anzuwenden.
RÉGLES DE SECURITE SUR LES APPAREILS
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS
Betreff: Fehlen von Asbest und Kadmium
Wir bestätigen, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung der La Nordica Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schwellen immer ohne Kadmium ist.
Betreff: Ordnung CE n. 1935/2004.
Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die fur den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, fur die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen.
DECLARATION DE CONFORMITE DU CONSTRUCTEUR
DE - INHALTSVERZEICHNIS
- TECHNISCHE DATEN 22
- ALLGEMEINE HINWEISE 22
- INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN 22
- BRANDSCHUTZ 23
4.1.SOFORTIGES EINSCHREITEN 23 - TECHNISCHE BESCHREIBUNG 23
- RAUCHABZUG 24
6.1.SCHORNSTEINPOSITION 24
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN 25
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES.OFFENEN KAMINS 25
- LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WAHREND DER VERBRENNUONG 25
- ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE 26
- ANFEUERUNG 26
9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern 27
- NORMALER BETRIEB 27
10.1. BACKEN (wenn anwesend) 28
10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN 28
11.SOMMERPAUSE 28
12.WARTUNG UNDPFLEGGE 28
12.1. KACHELN 28
12.2.PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN 28
12.3.LACKIERTE PRODUKTE 28
12.4. EMAILIERTE PRODUKTE 28
12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND 28
12.6. REINIGUNG DES GLASES 29
12.7. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN 29
12.8. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES 29
- FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG 29
- MAE 42
FR - TABLE DES MATIÈRES
- DONNÉES TECHNIQUES 30
2.AVERTISSEMENTS GENERAUX 30 - REGLES POUR LA MISE EN PLACE 30
- SECURITE CONTRE LES INCENDIES 31
4.1. INTERVENTION RAPIDE 31
5.DESCRIPTION TECHNIQUE 31
6. CONDUIT DE LA CHEMINEE 32
6.1. POSITION DU POT DE LA CHEMINEE 32
6.2. CONNEXION AVEC LA CHEMINEE 33
6.3. CONNEXIONAU CONDUIT DE FUMEE D'UNE CHEMINEE OU D'UN FOYER OUVERT 33
| Fiammetta BII | Giorgia BII | Asia BII | Fiorella BII | Lucy BII | |
| Definition: nach | EN 13240 | EN 13240 | EN 13240 | EN 13240 | EN 13240 |
| Bauart | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Nennwärmeleistung in kW | 6 | 6 | 6 | 6 | 6 |
| Wirkungsgrad in % | 81,3 | 81,3 | 81,3 | 81,3 | 81,3 |
| Rauchrohrdurchmesser in mm | 120 | 120 | 120 | 120 | 120 |
| Schornsteinrohr: Höhe ≥ (m) - Abmessungen min (mm) | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 | 4200×200 Ø200 |
| Forderdruck bei Nennheizleistung in Pa (mm H2O) | 12 (1,2 mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) | 12 (1,2mmH2O) |
| Stündenverb rauch in Kg / h (Holz mit 20% Feuchtigkeit) | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 1,7 |
| Mittlerer CO-Gehalt der Abgase bezogen auf 13% O2in % | 0,06 | 0,06 | 0,06 | 0,06 | 0,06 |
| Abgasemission in g/s - Holz | 5,7 | 5,7 | 5,7 | 5,7 | 5,7 |
| Abgastemperatur im Medium in °C - Holz | 232 | 232 | 232 | 232 | 232 |
| Außenlufteintritt Ø in mm (Mindestoberfläche in cm2) | 120 (100) | 120 (100) | 120 (100) | 120 (100) | 120 (100) |
| Größe der Feuerraumöffnung in mm (B x H) | 230 × 232 | 230 × 232 | 230 × 232 | 230 × 232 | 230 × 232 |
| Größe des Feuerraum in mm (B x H x T) | 270x328x315 | 270x328x315 | 270x328x315 | 270x328x315 | 270x328x308 |
| Ausmaß des Backofen in mm (B x H x T) | / | / | / | / | / |
| Rosttyp | Planrost | ||||
| Höhe in mm | 483 | 414 | 438 | 424 | 480 |
| Breite in mm | 941 | 930 | 930 | 930 | 950 |
| Tiefe in mm | 472 | 471 | 470 | 473 | 491 |
| Masse in Kg | 109 | 92 | 159 | 103 | 120 |
| Sicherheitsabstände zur Brandverhütung | Abschnitt BRANDSCHUTZ | ||||
| m3 Heizungsvermögen (30 kcal/h x m3) (#) | 172 | 172 | 172 | 172 | 172 |
(#) For Gebäude deren Wärmedämmung nicht der Wärmeschutzverordnung entspricht, beträgt das Raumheizvermögen des Ofens: günstige Bauweise (30 Kcal/h x m³); weniger gunstige Bauweise (40 Kcal/h x m³); ungünstige Bauweise (50 Kcal/h x m³).
Bei Wärmedämmung gemäß Wärmeschutzverordnung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweiligheziehung mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, vermindert das Raumheizvermögen von ca. 25%
2. ALLGEMEINE HINWEISE
La NORDICA S.p.A. Verantwortung ist auf die Lieferung des Gerätes begrenzt.
Ohr h t r t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0
La NORDICA S.p.A. ist nicht für ein Produkt verantwortlich, an dem nicht genehmigte Veränderungen vorgenommen wurden und ebenso weniger für den Gebrauch von Nicht-Original Ersatzteilen.
Nationale und europäische,örtliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpoliziihe Bestimmungen sind einzuhalten. DAS GERÄT DARF NICT ABGEÄNDERT WERDEN! Sollten diese Vorkehrungen nicht eingehalten werden, übernimmt die Gesellschaft La NORDICA S.p.A. keinerlei Haftung.
Die Installation des Produktes und der Zusatzausstattung der Heizungsanlage muss samllichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen.
Die Installation, die entsprechenden Anschlüsse der Anlage, die Inbetriebnahme und die Überprüfung der korrekten Funktion mussen von entsprechend geschultem, autorisierten Fachpersonal fachgerecht und unter Einhaltung der national, regional und lokal geltenden Bestimmungen des Landes ausgeführht werden, in welchem das Gerät zum Einsatz kommt. Ferner sind diese Anleitungen einzuhalten.
Die Installation muss von einem autorisierten Fachmann ausgeführten werden, der dem Käfer eine Konformitätsbescheinigung der Anlage ausstellen muss und die komplette Verantwortung für die definitive Installation und die darauf folgende reibungslose Funktion des installierten Produktes übernimmt.
Der Produkt ist anschlussfertig montiert und muss mit einem Verbindungsstück an den bestehenden Hausschornstein angeschlossen werden. Der Anschluss soll möglichst kurz, gerade, horizontal oder leicht ansteigend sein. Die Verbindungen müssen dicht sein.
Vor der Installation folgende Prüfungen ausführten:
- OBEREN Abgasaustritt - HINTEN Abgasaustritt;
- sich vor dem Aufstellen, ob die Tragfähigkeit der Konstruktion dem Gewicht Ihres Ofens standhalt. Bei unzureichender Tragfähigkeit mussen entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Unsere Haftung ist an der Lieferung der Ausrüstung beschränkt.
-
Prufen, dass der Boden das Gewicht des Gerätes tragen kann und für eine zweckmäßige Isolierung sorgen (z.B. Platte für die Lastverteilung), wenn es sich um einen Boden aus brennbarem Material handelt (AUSMASSE GEMÄSS DER REGIONALEN VERORDNUNGEN).
-
Sicherstellen, dass es in dem Raum in dem dieser installment wird, eine geeignete Luftung vorhanden ist. In thisum Zusammenhang ist es besonders wichtig, auf dicht schliebende Fenster und Turen (Dichtlippen) zu achen.
Die Installation in Räumen mit Sammelluftungsrohrleitungen, Hauben mit oder ohne Abzieher, Gasgeräten des Typ B, Wärmepumpen oder bei Vorhandensein von Geräten, deren gleichzeitiger Betrieb den Raum zum Unterdruck (Norm UNI 10683) bringen kann, ist zu vermeiden. - Sicherstellen, dass das Schornsteinrohr und die Rohre, die mit dem Gerät verbunden werden, für den Betrieb mit dem Gerät geeignet sind. Der Anschluss mehrerer Öfen an denselben Schornstein ist zulässig.
- Der Durchmesser der Öffnung für den Schornsteinanschluss muss mindestens dem Durchmesser des Rauchrohrs entsprechen. Die Öffnung soll mit einem Wandanschluss zum Einsetzen des Abzugrosrohs und einer Scheibe ausgestattet sein.
Um die Reinigung und die Wartung des Produktes und des Rauchabzugs zu ermöglich, muss die Installation geeignet sein.
La NORDICA S.p.A. haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert wurden, und ebenso weniger, wenn keine Originalersatzteile verwendet wurden.
Ihr gewöhnter Bezirksschornsteinfeger ist von der Installation des Heizungsherds zu unterrichten, damit er seinen ordnungsgemäß Anschluss an den Rauchabzug und dessen Leistungsvermögen überprüfen kann.
4. BRANDSCHUTZ
Bei der Installation des Produkt sind folgende Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen:
a) Um eine ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (siehe Abbildung 4 auf Seite 40 - A) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und)durfen nicht unter der angegebenen Werte liegen.
b) Vor der Tur des Feueraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich dürfen sich in einer Entfernung von mindestens 100 cm kein entflammarer oder hitzeempfindlicher Gegenstand oder Baumaterial befinden. Diese Entfernung kann auf 40 cm verringert werden, wenn vor dem gesamtten zu schützenden Bauteil eine beidseitig beluftete und hitzebestandige Schutzvorrichtung angebracht wird.
c) Wenn das Produkt auf einem leicht entzündlichen Boden installiert wird, muss ein feuerfester Unterbau vorgesehen werden. Fußboden aus brenbaren Materialien wie Teppich, Parkett oder Kork, etc., müssen durch einen entsprechenden Belag aus nicht brenbaren Baustoffen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl, etc. geschützt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken (siehe Abbildung 4 auf Seite 40-B).
d) Oben sollte das Produkt keine entzündliche Teilen (z.B. Hängeschranke) befinden.
Der Heizungsherdarf ausschlichmit eingesettem Aschekasten betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstande (Asche) messen in einem hermetischen und feuerfesten Behalter gesammelt werden.Der Heizungsherdfarndiemals bei Vorhandensein von Gas-oder Dampfemissionen (z.B.Linoleumkleber, Benzin usw.) angezundet werden.Stellen Sie keine entflammbaren Materialien in die Nahe des Heizungsherd.Sei der Verbrennung wird Wärmeenergie freigesetzdtie eine erhebliche Erwarmung der Oberflachen, Turen, Griffe,Bedienelemente und Glasscheiben,des Rauchrohrsdund eventuell der Vorderseite des Gerats mit sich bringt.Berhren Si diee Elemente nicht ohne entsprachende Schutzkleidung oder zusliche Utensilien (hitzefeste Handschupe, Bedienungsgerate).
Machen Sie den Kindern diese Gefahren bewusst und halten Sie sie während des Betriebs vom Herd fern.
Wenn falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet wird, konnte aufgrund von Ablagerungen im Rauchabzug ein Kaminbrand entstehen.
4.1. SOFORTIGES EINSCHREITEN
Wenn ein Brand im Anschluss oder im Rauchabzug eintritt:
a) Die Einfulltur und die Tur des Aschenkastens schlieben.
b) Die Verbrennungsluftregler schlieben.
c) Unter Verwendung von Kohlensäurelöschem (pulverförmig es CO _2 ) den Brand Löschen.
d) Sofort die Feuerwehr rufen.
DAS FEUER NICTIT WASSERSTRAHL LÖSCHEN.
Wen der Rauchabzug aufhort zu brennen, diesen von einem Fachmann kontrollieren lessen, um eventuelle Risse oder durchlassic gestellen festzustellen.
5. TECHNISCHE BESCHREIBUNG
Die Kaminöfen von La NORDICA eignen sich zum Beheizen von Wohnräumen über bestimmte Zeiträume. Als Brennstoff werden Holzscheite verwendet. Es handelt sich um eine Zeitbrandfeuerstätte.
Der Kaminofen, gemass der Version, besteht aus verzinktem Stahlblechplatten, emailliertem GuBSeisen, wärmeausstrahlender Keramik und Specksteinplatten. Die Feuerstelle ist innen mit einzelnen GuBplatten verkleidet und die herausziehbare Ruckwand aus Gusseisen ist mit Bohrungen versehen. Durch die sie Bohrungen tritt die vorwärme Luft ein, die eine Postverbrennung mit einer Erhöhung der Leistung und Verminderung des Unverbrennahregases erlaubt.
Im Innenraum der Feuerstelle befindet sich ein herausnehmbarer Drehrost. Unter der Drehrost sich eine herausziehbare Aschenlade mit entsprchender Verschlussstr (Abbildung 8 auf Seite 41 B).
Die Sichtfenstertür aus Keramikglas aus einem einzigen Stück (beständig bis zu 700°C) erhögt eine faszinierende Sicht auf die brennenden Flammen und verhindert den Austritt von Funken und Rauch.
Die Raumbeziehung erfolgt:
Durch Konvektion (ca. 70% ): der Luftstrom durch den doppelten Ofenmantel leitet die Wärme in den Raum ab.
- Durch Strahlung (ca. 30% ): über die Sichtfensterscheibe und weitere Außenflächen des Ofens werden Wärme in den Raum abgestraht. (Siehe Kapitel FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG).
Der Ofen ist mit einem Primär - und Sekundärluftregler ausgestellt, mit dem die Verbrennungsluft reguliert wird.
1A - PRIMÄRLUFTEINSTELLVORRICHTUNG (Abbildung 6 auf Seite 41).
Mit dem unteren Luft-Schieber wird der Zustrom an Primäreluft im unteren Ofenteil durch den Aschenkasten und den Rost in Richtung Brennstoff eingestellt. Die Primäreluft ist für den Verbrennungsproze nichtwendig. Der Aschenkasten muß regelmäß entleert werden, da die Asche den Eintritt der primären Verbrennungsluft behindern kann. Durch die Primäreluft wird auch das Feuer am Brennen gehalten.
Der Primarluft-Schieber darf wahrend der Verbrennung von Holz nur weniger geöffnet werden, da andernfalls das Holz schnell verbrennt und der Kaminofen sich überhitzen kann (siehe ANFEUERUNG).
2A - SEKUNDÄRLUFTEINSTELLVORRICHTUNG (Abbildung 6 auf Seite 41).
Oben der Heizraumtur befindet sich der Sekundärluft-Schieber. Dieser Schieber muß ebenfalls bei der Verfeuerung von Holz geöffnet werden (also nach rechts geschoben werden). (Siehe ANFEUERUNG).
Durch diesen Schieber ist es möglich die Heizungsleistung des Ofens zu regeln. Das Glas bleibt rein, wenn Sie den Schieber leicht offen halten, gemäß dem Forderdruck des Schornsteins.
Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche fur die Erzielung der Nennwärmeleistung notwendig ist, ist die folgende:
| Stündenverb rauch in Kg/h | PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT TERTIARY AIR | ||
| FIAMMETTA BII 1,7 | GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte | ||
| GIORGIA BII 1,7 GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte | |||
| ASIA BII 1,7 GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte | |||
| FIORELLA BII 1,7 GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte | |||
| LUCY BII | 1,7 GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte |
6. RAUCHABZUG
Grundlegende Anforderungen für einen einwandfrei Betrieb des Gerats:
- Der innere Querschnitt sollte vorzugsweise kreisformig sein.
- Er muss wärmeisolfiert und Wasserundurchlüssig und mit Materialien gebaut sein, die der Hitze, den Verbrennungskoprokten und eventuellen Kondensaten widerstehen.
- Erarfkeine Verengungen aufweisen und muss einen senkrechten Verlauf mit Abweichungen von nicht mehr als 45^ haben.
- Wenn er bereits benutzt wurde, muss er gereinigt werden.
- Es sind die technischen Daten der Bedienungsanleitung zu beachten.
Sollten die Rauchabzüge einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzen, sind die Innenkanten mit einem Radius von nicht weniger als 20 mm abzurunden. Beim rechteckigen Querschnitt muss das maximale Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 betragen.
Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Wir empfehlen eine Mindesthöhe von 4 m.
VERBOTEN sind, da sie den ordnungsgemänen Betrieb des Gerats beeintrachtigten: Eternit, verzinkter Stahl, raue und porose Innenflächen. In Abbildung 1 auf Seite 38 sind eine Lösungsbeispiele wiedergegeben.
Der Mindestquerschnitt muss 4dm^2 (z.B. 20x20cm) fur die Geräte mit einem Rohrleitungsdurchmesser von weniger als 200mm, oder 6,25dm2 (z.B. 25x25cm) fur die Geräte mit einem Durchmesser von mehr als 200mm betragen.
Der von Ihrem Rauchabzug geschaffene Zug muss ausreichend, damit aber nicht übermöig sein.
Ein zu großer Querschnitt des Rauchabzugs kann ein zu greates Heizvolumen aufweisen und davon zu Betriebsproblemen des Geräts führen: Um dies zu vermeiden, sollen den Sie denselben über die gesamte Höhe verhören. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Der Rauchabzug muss durch geeignete Isolierung oder einen Luftzwischenraum von entflammbaren oder brennbaren Materialien angemessen entwickert gehalten werden. (siehe ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS).
6.1. SCHORNSTEINPOSITION
Der Zug des Rauchabzugs hangt auch von der Eignung des Schornsteins ab.
Es ist unerlässlich, dass der Ausgangsquerschnitt eines handwerklich gebauten Schornsteins mehr als das Zweifache des Innenquerschnitts des Rauchabzugs beträgt (Abbildung 2 auf Seite 38). Der Schornstein muss immer den Dachfirst überragen und muss dazu die Ableitung auch bei Wind gewährleisten Abbildung 3 auf Seite 39.
Der Schornstein muss folgenden Anforderungen entsprechen:
- Der innere Querschnitt muss dem des Kamins entsprechen.
- Der Ausgangsnutzquerschnitt muss doppelt so groß wie der innere Querschnitt des Rauchabzugs sein.
- Er muss so besteht sein, dass er das Eindringen von Regen, Schnee und jeglichen Fremdkörpmn in den Rauchabzug verhindert.
- Er muss leicht inspizierbar sein, um eventuelle Instandhaltungs- und Reinigungsverfahren zu erhögenden.
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN
Die Geräe mit selbstschliebender Tur (Bauart 1) müssen - außer beim Nachfällen von Brennstoff und der eventuellen Entfernung der Asche - unbedingt mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.
Die Geräe ohne automatische Turschlieung (Bauart 2) müssen an einen eigenen Rauchabzug angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Beaufsichtigung zulässig.
Der Heizungsherd ist mit einer oberen Rauchableitung ausgestattet. Das Verbindungsrohr zum Anschluss an den Kamin muss so kurz wie möglich sein, und die Verbindungsstellen der einzelnen Rohre müssen hermetisch sein. Der Anschluss an den Kamin muss mit stabilen und robusten Rohren, muss sãmtlichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen, erfolgen. Das Rauchabzugsrohr muss hermetisch am Kamin befestigt werden. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außendurchmesser des Rauchabzugsstutzens des Heizungsprodukt entsprechen. Dies gewährleisten Rohre nach DIN 1298.
ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempfindlichen Materialen durch eine passende Isolierung oder ein Luftzwischenraum halten.
Der Unterdruck des Kamins (ZUG) muss mindestens 12 Pa Pascal (=1.2 mm Wassersäule) betragen. Die Messung muss immer bei warmem Gerät erfolgen (nominale Heizleistung). Wenn der Unterdruck 17 Pascal übersteigt, muss er durch Einbau eines zusätzlichen Zugreglers (Drosselklappe) am Abzugsrohr oder im Schornstein verringgert werden, laut den geltenden Vorschriften.
Fur ein einwandfreies Funktionieren des Gerats ist es erforderlich, dass am Installationsort genugend Verbrennungsluft zugefuhrt wird (siehe Abschnitt 7).
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS
Der Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Heizungsprodukt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber außerst wichtigen Grundsätze zu beachten:
- Auf keinen Fall darauf ein Rauchkanal benutzt werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Heizungsprodukt ausgestattet ist.
Jeder Meter eines horizontalen Verlaufes des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhohung des Rauchabzugs auszugleichen ist; - Der horizontale Abschnittarf in keinem Fall 2m überschreiben (UNI 10683);
Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhohung des Rauchabzugs auszugleichen ist.
Die Norm UNI 10683 - ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bogen oder Richtungsänderungen - einschließlich der Mündung in den Rauchabzug - sein dürfen.
Wen der Rauchabzug eines offenen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmundung des Rauchkanals hermetisch verschlossen werden (Pos. A Abbildung 5 auf Seite 40).
Wenn der Rauchabzug zu groß ist (z.B. 30x40 oder 40x50 cm), muss er mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohr werden (Pos. B), wobe darauf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schlieben (Pos. C).
7. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WAHREND DER VERBRENNUONG
Da these Heizungsgere it he Verbrennungslut aus dem Installationsraum erhalten, ist es VERBINDLICH, dass in thisen Raum aie ausreichende Luftmenge zugefuhrt wird. Im Falle von hermetisch dichen Fenstern und Turen (z.B. nach dem Kriterium der Energiersparnis gebaute Hauser) ist es mokih, dass der Eintritt von Frischluft nicht mehr gesichert ist, was den Zug des Gerats, Ihr Wohlbefinden und Ihre Sicherheit beeintrachtigt. Daher ist eine zusätzliche Frischluftzufuhr zu sichern, und zar mithilfe eines Auarenlufteintrts, der in der Nane des Gerats anzubringen ist, oder durch eine Rohrleitung fur die Verbrennungslut, die nach auBen oder in einen nahen belufteten Raum - mit Ausnahme eines Kesselraums oder einer Garage (VERBOTEN) - fuhrt.
WICHTIG: Um eine bessere Raumsauerstoffreicherung zu haben, kann die Verbrennungsluft des Ofens/Kamins durch die Verbindung an die aussere Abluft direkt von Außen entnommen werden (siehe Abschnitt: Maße und Abbildung 6 auf Seite 41).
Das Verbindungsrohr muss glatt sein und einen Mindestdurchmesser von 120 mm besitzen, es darf hochstens 4 m lang sein und nicht mehr als drei Rohrbögen aufweisen. Falls es direkt nach außen führt, muss es mit einem geeigneten Windbrecher ausgestellt sein.
Der Eintritt der Verbrennungsluft in den Installationsraum darf während des Betriebs des Heizungsherds nicht verstopft sein. Es ist unbedingt notwendig, dass in die Räume, in denen Heizungsgeräte mit natürlichem Kaminzug betrieben werden, so viel Luft zugeführrt wird wie für die Verbrennung erforderlich ist, d.h. bis zu 20 m³/h. Die natürliche Luftzirkulation muss durch eine feste Öffnungen nach außen gesichert sein, deren Groß von den thisbezüglich geltenden Bestimmungen festgelegt wird. Bitten Sie den Schornsteinfeger Ihres Vertrauens um Informationen. Die Öffnungen müssen durch Gitter geschützt sein und)durren niemals verstopft sein. Eine in demselben oder in einem angrenzenden Raum installierte Abzugshaube verursacht einen Unterdruck im Raum. Dieser führt zum Austritt von Verbrennungsgasen (dichter Rauch, Geruch), daß muss eine größere Frischluftzufahr geschichert werden.
Der Unterdruck einer Abzugshaube kann im schlimmsten Fall den Rauchabzug des Heizungsherds in einen Außenlufteintritt verwandeln und die Rauchgase in den Raum saugen, was schwerste Folgen für die Personen haben kann.
8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE
Der zulässige Brennstoff ist Scheitholz. Es sind ausschließlich Klötze von trockenem Holz anzuwenden (Wassergehalt max. 20%). Man sollte maximal 2 oder 3 Scheitholz laden. Die Holzstücke sollen eine Länge von etwa 20-30 cm und einen Kreis von maximal 30-35 cm haben. Das nichtgeharzte gespresste Scheitholz muss vorsichtig gebraucht werden, um für die Ausrüstung schädlichen Überheizungen zu vermeiden, da sie einen hohen Heizwert haben.
Das als Brennstoff angewandte Holz muss einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% aufweisen und muss in einem trockenen Raum gelagert werden. Das feuchte Holz macht die Anfeuerung schwieriger, Denn eine größere Menge von Energie notwendig ist, um das vorhandene Wasser verdampfen zu halten. Der Feuchtigkeitsgehalt weist zudem den Nachteil auf, dass das Wasser bei der Temperaturskenung sich früher in der Feuerstelle, und demzufolge im Schornstein, kondensiert, was bedeutende Russablagerungen verursacht. Demzufolge besteht das mögliche Brandrisiko vom Ruß. Das frische Holz enthalt etwa 60% von H_2O demzufolge ist sie damit nicht geeignet, verbrennt zu werden. Solches Holz ist in einem trockenen und belufteten Raum (zum Beispiel unter einem Schutzdach) für mindestens zwei Jahren vor der Anwendung zu lagern.
Unter anderen konnen folgende Stoffen nicht verbrannt werden: Kohle, Holzabschnittte, gefallene Stücke von Rinde und Tafeln, feuchtes Holz oder mit Lack behandeltes Holz, Kunststoffmaterialien; in thisem Fall verfällt die Garantie über die Ausrüstung. Papier und Pappe durren ausschließlich für die Anfeuerung gebraucht werden.
Die Verbrennung von Abfallen ist VERBOTEN; außer dem wurde darauf der Gerät und das Schornsteinrohr beschädigt werden, man wurde die Gesundheit gefährden und die Nachbarn mit Geruchsbelastigung belasten.
Holz ist kein langandauerndes Brennmittel, aus thisem Grund ist ein kontinuierliches Heizen während der Nacht, nicht möglich.
| Typ kg/mc kWh/kg Feuchtigkeit 20% | ||
| Buchen 750 4,0 | ||
| Zerreichen 900 4,2 | ||
| Ulme 640 4,1 | ||
| Pappel 470 4,1 | ||
| Laerche * | 660 4,4 | |
| Rottanne * | 450 4,5 | |
| Waldkiefer * | 550 4,4 | |
- HARZIGE HOLZ NICT GEEIGNET FÜR EINEN OFEN
WICHTIG: Die ständige und dauernde Verwendung von Aromatischöleichen Holz (Eukalyptus, Myrte etc.), wird eine schnelle Beschädigung (Abspaltung) der Gussteilen des Gerätes verursachen.
9. ANFEUERUNG
WICHTIG: Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anfeuern (wegen der Nachtrockung des Klebstoffs in der Dichtschnur oder den Schutzlacken) ein unangenehmer Geruch entsteht, der nach kurzer Betriebsdauer verschwindet. Es muss in jedem Fall eine gute Belüfung des Raums geschichert sein. Beim ersten Anfeuern empfehlen wir, eine geringe Brennstoffmenge in den Ofen zu geben und die Heizleistung des Produktklangsam zu erhöhen.
Um die erst Anzundung der mit Hochtemperaturbestandigen Lacken behandelten Produkte richtig auszufahren, sollenn Sie Folgendes wien:
Die Konstruktionswerkstoffe für die betreffenden Produkte sind sehr unterschiedlicher Art, Denn sie bestehen aus Bauteilen aus Gusseisen, Stahl, Schamotte und aus Kacheln.
-
Das Ofengehause wird sehr entsprechenden Temperaturen ausgesetzt: Je nach Bereich werden Temperaturunterschiede zwischen 300^ und 500^ gemessen.
-
Wahlend seiner Lebensdauer wird der Ofen im Laufe ein und desselben Tages wechselnden Zyklen unterworfen, bei denen er angezündet und abkühlen setzen wird. Je nach Jahreszeit kann der Ofen zudem sehr intensiv genutzt werden oder)sagar ganz ruhen.
-
Bevor der neue Ofen als gaz ausgetrocknet betrachtet werden kann, muss er verschiedene Anfeuerungszykten unterworfen werden, damit alle Materialien und der Lack die entsprechliche Beanspruchung bei Erhitzen und Abkühlen abschieden konnen.
-
Insbesondere kann anfangs der typische Geruch von Metall, das großer Hitze ausgesetzt wird, sowie von frischem Lack wahrgenommen werden. Auch wenn dieser Lack bei der Herstellung des Ofens eine Stunden lang bei 250^ gebrannt wurde, muss er noch mehrmals und während einer gewissen Dauer über die Temperatur von 350^ erhützt werden, bevor er sich vollkommen mit den Metalflächen verbindet.
Daher ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Hinweise beim Anzünden befolgen:
-
Sorgen Sie für verstärkte Frischluftzufuhr zu dem Aufstellraum des Ofens.
-
Bei den ersten Anzündvorgängen nicht zuviel Brennstoff -etwa die Häfte der in der Anleitung angegebenen Menge- in die Brennkammer einfüllen und die Verbrennungsluftschieber kleiner als in der Bedienungsanleitung angegeben einstellen. Den Ofen mindestens 6-10 Stunden ununterbrochen in Funktion halten.
-
Diesen Vorgang sollenn Sie, je nach der Ihnen zur Verfugung stehenden Zeit, mindestens 4-5 mal oder auch haufter wiederholen.
-
Danach sollen den langsam immer mehr Brennstoff in den Ofen eflten (wobei noch niemals die in der Betriebsanleitung angegebene Hochstfumenge überschritten werden darf). Weiter sollen Sie das Feuer im Ofen möglichst lange brennen halten, so dass weniger stent in der ersten Zeit des Gebrauchs kurze Anzünd- bzw. Abkuhlzeiten vermieden werden.
-
Wahrend der ersten Inbetriebnahme sollenke Gegenstände auf dem Ofen, insbesondere auf lackierten Flächen, abgestellt werden. Die lackierten Flächen sollen den beim Anheizen nicht berührt werden.
-
Sobald der Ofen wie der Motor eines Autos „eingelaufen" ist, können Sieihn regelmäßigen einsetzen, damit sollen den Sie jedoch plötzliches starkes Erhitzen mit übermäßiger Ofenfüllung vermeiden.
Um das Feuer anzuzünden, wird es empfohlen,kleinen Holzleisten oder andere vermarktete Anfeuerungsmittel anzuwenden.
Die Anwendung aller flüssigen Stoffe, wie zum Beispiel Alkohol, Benzin, Erdöl und ähnliche, ist VERBOTEN.
Die Luftöffnungen (primär und sekundär) sind zusammen zu öffnen (auch die eventuell Anzündschieber und an dem Rauchgasrohr vorhandene Drosselklappe ist zu öffnen). Wenn das Holz brennt, können andere Brennstoffe nachgeführt werden und die Verbrennungsluft nach den Vorgaben des: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Abschnittes eingestellt werden.
Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt.
Nied den Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebende Brennstoffmassen / Verbrauch pro Stunde). Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft konnen Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigen. Überheizungsschaden werden durch die Garantie nicht gedeckt. Nie die Ausrüstung einschalten, wenn es Brenngase im Raum gibt.
9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern
Die rauchlose Verbrennung ist eine Anfeuermethode, womit die Schadstoffemissionen erheblich gesenkt werden. Das Holz brennt damit schrittweise von oben nach unten ab, auf diese Weise lauft der Verbrennungsprocess langsamer ab und kann better kontrolliert werden. Die entstehenden Gase stromen durch die heiße Flamme und verbrennen fast vollständig.
Legen Siedie Holzscheinausreichendem Abstandvoneinanderwieabgebildetinden Feuerraum, wiender Abbildung7aufSeite41 abgebildet. Ordnen Sie die dickeren Holzscheute unten und die dünneren oben, bzw. in schmalen und hohen Brennkammern stehend an. Platzieren Sie das Anfeuermodul oben auf den Brennholzstapel, die ersten Scheite des Moduls im rechten Winkel zum Stapel.
Anfeuermodul. Dieses Anfeuermodul ersetzt Papier oder Karton.
Sie brauchen vier 20 cm Lange Holzscheite mit einem Querschnitt von 3 x 3 cm Abbildung 7 auf Seite 41. Setzen Sie die vier Anfeuerscheite kreuzweise und quer zum Brennholzstapel auf denselben. In die Mitte des Modus legen Sie die Anzündhile, wie zum Beispiel wachsgtränkte Holzwolle. Ein Streichholz genugt, um das Feuer anzufachten.
Es kann auch dūnneres Anfeuerholz verwendet werden: in thisem Fall sind mehr Scheite erforderlich.
Lassen Sie die Abgasklappe und den Verbrennungsluftregler offen. Lassen Sie den Verbrennungsluftregler nach dem
Anfeuern in der auf der dargestelltten Position:
| BRENNSTOFF PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT TERTIÄRLUFT | |||
| Holz ZU | 1/2 AUF | Voraustarierte | |
WICHTIG:
- Legen Sie zwischen zwei vollständigen Fällungen kein Holz nach.
Drosseln Sie das Feuer nicht durch Schlieben der Luftklappen. - Durch die regelmäßige Reinigung durch einen Schornsteinfeger wird die Feinstaubemission reduziert.
- These Angaben stammen von HOLZENERGIE SCHWEIZ www.energia-legno.ch
10. NORMALER BETRIEB
Nach dem man die Einstellvorrichtung des Abgasventils richtig gestellt hat (vorzugsweise geschlossen), die angegebene stündliche Holzladung laden, und darauf Überladungen vermeiden, welche anomale Beanspruchungen und Verformungen verursachen (siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG). Man darf immer den Produktte mit geschlossener Tur benutzen, um die Überhitzungsschaden zu vermeiden (Schmiedeeffekt). Die Missachtung dieser Regel verursacht den Verfall der Garantie.
Aus Sicherheitsgründen mussen Geräte mit selbstschliegender Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden.
Geräe ohne selbstchliebende Turen (Bauart 2) müssen an einen eigenen Schornstein angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.
WICHTIG: Aus Sicherheitsgründen kann die Feuerraumtür nur beim Nachlagen von Brennstoff geöffnet werden. Der Feuerraum muss bei dem Betrieb oder bei den Abkuhlzeiten geschlossen bleiben.
Mit den auf der Ofenfront angebrachten Luftschiebern wird die Wärmeabgabe der Feuerstelle eingestellt. Sie sind je nach Wärmebedarf zu öffnen. Die Beste Verbrennung (geringste Emission) wird erreicht, wenn beim Nachlegen des Holzes der Großteil der Verbrennungsluft durch den Sekundärluftregler.
Der Herd darf Nie uberladen werden (siehe Hochstmengen in der unten stehenden Tabelle) Zu viel Brennstoff und zu viel Verbrennungsluft konnen zur Überhitzung fuhren und daher den Ofen beschädigen. Durch Überhitzen verursache Schaden sind nicht durch die Garantie gedeckt.
Der Ofen muss daher immer bei geschlossener (heruntergeschobener) Tur betrieben werden, um Funkenflug zu vermeiden.
Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche für die Erzielung der Nennwärmeleistung mit einem Unterdruck am Schornstein von 12 Pa (1,2 mm Wassersäule) notwendig ist, ist die folgende: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Definition: Gerät gemäß EN 13229, Zeitbrandfeuerstätte.
Neben der Einstellung der Luft für die Verbrennung, die Verbrennungssintensität und demzufolge die Wärmeleistung ihrer Ausrüstung ist vom Schornstein beeinflusst. EinGreater Schornsteinzug erfordert eine verringere Einstellung der Luft fur die Verbrennung, während ein dürftiger Zug erfordert mehr eine prazise Einstellung der Luft fur die Verbrennung.
Um die gute Verbrennung zu prufen, kontrollieren, ob der vom Schornstein hersausströmende Rauch durchsichtig ist.
Wenn der Rauch weis ist, bedeutet das, dass die Ausrüstung falsch eingestellt ist, oder dass das Holz zu nass ist; Wenn dagegen der Rauch grau oder schwarz ist, bedeutet das, dass die Verbrennung nicht vollkommen ist (eine größere Menge von Sekundärluft ist notwendig).
ACHTUNG: Wird Brennstoff auf die Glut gelegt, wenn keine Flamme vorhanden ist, konnte dies zu einer verstärkten Rauchentwicklung führen. Solle des passieren, konnte sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch bilden und im Extremfall konnte dies eine Explosion nach sichziehen. Aus Gründen der Sicherheit empfeht es sich, eine erneute Zündung durchzuführen und dazu keine Holzleisten zu verwenden.
10.1. BACKEN (wenn anwesend)
Mit Hilfe der Verbrennungsluftzuführung kann die Backraumtemperatur beeinflust werden. Ein ausreichender Schornsteinzug und gut gereinigte Heizgaszüge um den Backraum herum sind für ein gutes Backergebnis wichtig.
Der Backrost und die Fettpfanne konnen auf verschiedene Ebenen eingeschoben werden. Hohe Kuchen und große Braten werden auf der untersten Schiene eingeschoben. Flache Kuchen und Gebäck auf der mittleren Schiene. Die obere Schiene kann zum Nach- bzw. Überbacken genutzt werden.
10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN
Während der Übergangszeit, d. h. bei hoheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteineinzugskommen, sodass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Abgase treten nicht mehr vollständig aus (intensiver Gasperuch). In thisem Fall, das Gitter ofter schütteln und die Luft fur die Verbrennung erhöhen. Legen Sie dann eine geringere Brennstoffmenge nach und sorgen Sie davon, dass diese Schneller (mit Flammentwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Kontrolieren Sie schließlich, ob alle Reinigungsoffnungen und die Kaminanschlussie dicht sind.
Im Zweifelsfall verzachten Sie auf den Betrieb des Kaminofens.
11. SOMMERPAUSE
Nach dem die Feuerstelle, der Kamin und der Schornstein gereinigt und damit alle Aschenrechte und sonstigen Rückstände entfernt worden sind, alle Feuerraumturen und Luftschieber schlieben. Falls das Gerät vom Schornstein getrennt wird, muß die Öffnung im Schornstein geschlossen werden, damit andere am gleichen Schornstein angeschlossene Feuerstätte weitere Funktionieren können.
Der Schornstein sollte mindestensomal jährlich gereinigt werden; bzw ist stets auch der Zustand der Dichtungen zu überprüfen. Nur wenn die Dichtungen unversehrt sind, konnen sie eine einwandfrei Funktion des Gerats gewährleisten!
Die Dichtungen sollen den her setzt werden, sobald sie nicht mehr einwandfrei sind, d.h. nicht mehr dicht am Ofen anliegen.
Sollte der Raum, in dem der Ofen aufgestellt ist, feucht sein, so sind entsprechende feuchtgkeitsabsorbierende Salze in den Feuerraum zu geben.
Die Gusseisenteile im Ofen sollen mit neutraler Vaseline geschützt werden, wenn deren Aussehen über lange Zeit in unveränderter Schonheit erhalten bleiben soll.
12. WARTUNG UND PFLEGE
Der Außenlufteinlass mindestens einmal im Jahr prufen, und ihn reinigen. Der Schornstein musse regelmäßig vom Schornsteinfeger gekehrt werden. Lassen sie von Ihrem gewöhnlichen Schornsteinfeger die ordnungsgemäß Installation des Gerats und die Verbindung mit dem Schornstein und der Belüftung überprüfen.
WICHTIG: Die WARTUNG UND PFLEGGE muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden. Es dürfen ausschließlich Ersatzteile benutzt werden, die ausdrücklich von der La NORDICA genehmigt wurden. Falls nötig, wenden Sie sich an einen unserer spezialisierten Handler. AN DEM GERÄT DÜRFEN KEINE VERÄNDERUNGEN VORGENOMMEN WERDEN!
12.1. KACHELN
Die La NORDICA Kacheln werden in hochstehender handwerklicher Arbeit gefertigt. Dadurch konnen sie Mikroporenbildung, Haarrisse und Farbunterschiede aufweisen. Gerade diese Eigenschaften sind ein Beweis dafür, dass sie aus wertvoller handwerklicher Fertigung stammen. Email und Majolika bilden wegen ihres entsprechlichen Dehnungskoeffizienten Mikrorisse (Haarrisse), die ihre Echtheit beweisen. Zum Reinigen der Kacheln empfehlen wir Ihnen, ein weiches, trockenes Tuch zu benutzen; falls Sie irgend ein Reinigungsmittel oder eine Flüssigkeit benutzen, konnte letztere in die Haarrisse eindringen und sie dauernd hervortreten halten.
12.2. PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN
Der Naturstein muss mit sehr feinem Schleifpapier oder mit einer Schleifschwamm sauber gemacht werden. KEIN Reinigungsmittel und KEINE Flüssigkeit verwenden.
12.3. LACKIERTE PRODUKTE
Nach einigen Jahren von Verwendung ist ein Farbenwechsel der lackierten Teile ganz normal. Dieses Phenomen ist durch die betrachtlichen Temperaturschwankungen, denen das Produkt im Betrieb ausgesetzt ist, und durch die Alterung des Lacks selbst mit dem Lauf der Zeit bedingt.
ACHTUNG: vor der eventuellen Anbringung des neuen Lacks, die Oberfläche sauber machen und allen Rest wegräumen.
12.4. EMAILLIERTE PRODUKTE
Zur Reinigung der lackierten Teile Seifenwasser oder andernfalls nicht abreibende oder chemisch aggressive Reinigungsmittel verwenden. Seifenwasser und Reinigungsmittel nach der Sauerung NICHT trocknen halten, sondern sofort wegräumen.
12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND
Sollten die verchromten Teile aufgrund von Überhitzung bläulich werden, können die mit einem geeigneten Reinigungsmittel abgeholfen werden. Schleifprodukte und Verdunnungen dürfen nicht benutzt werden.
12.6. REINIGUNG DES GLASES
Über einen spezifischen Sekundälfteingang wird der Verschmutzen der Scheibe sehr verzögt, kann aber bei Festbrennstoffen (überhaupt mit feuchtem Holz) nie ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar!
Richtiges Anzüden, geeignete Brennstoffe/Brennstoffmengen und richtige Sekundär-Schiebereinstellung sowie ausreichender Schornsteinzug/Verbrennungsluftversorgung sind für die optimale Funktion des Ofens maßgeblich und für die Glassauberkeit unerlässlich.
WICHTIG: Die Glasreinigung ist nur und ausschließlich bei kühler Ausrüstung auszuführen, um die Explosion des Glases selbst zu vermeiden. Für die Reinigung konnen spezifische Produkte verbraucht werden, oder mit einem befeuchteten in der Asche eingetauchten Zeitungspapierball das Glas reinigen. Keine Tücher und scheuernde oder chemisch aggressive Mittel verwenden.
Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich.
BRECHEN VON GLASER: Die Glaser sind aus Keramikglas und deswegen bis 750^ wärmebeständig Sie sind nicht für Thermischenschock anfällig. Das Brechen kann nur von Mechanischenschock verursacht werden (Stöße, starke Schliebung der Tü etc.). Das Ersatzteil ist davon nicht auf Garantie.
12.7. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN
Alle Ausrüstungen haben ein Feuerstellegitter und einen Aschenkasten für die Aschensammlung Abbildung 8 auf Seite 41. Es wird empfohlen, periodisch den Aschenkasten zu entleeren, als auch zu vermeiden, dass er vollkommen voll wird, um das Gitter nicht überzuheizen. Außen dem wird es empfohlen, immer 3-4 cm von Asche in der Feuerstelle zu halten.
VORSICHT: Die von der Feuerstelle entfernten Aschen sind in einem Behälter aus feuerfestem Material mit einem dichen Deckel aufzubewahren. Der Behälter ist auf einem feuerfesten Boden welt von brenbaren Stoffen bis zur vollkommenen Lösung der Aschen zu stellen.
12.8. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES
Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich. Die Ausrüstung soll mindestens einmal im Jahr oder jeder Mal, dass es notwendig ist, vollkommen gereinigt werden. Eine übertriebene Ablagerung von Ruß kann Störungen bei Abgasabzug und Brand im Schornsteinrohr verursichen. Die Reinigung muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden.
Dieser Vorgang sollte von einem Schornsteinfeger ausgeführrt werden, der gleichzeitige Durchsicht ausführten kann.
Wahrend der Reinigung sind von der Ausrüstung der Aschenkasten, das Gitter, die bewegliche Rückseite und das AbgasablenkBlech zu entfernen, um den Russfall zu vereinfachen. Um das AblenkBlech Herauszuziehen, reicht es aus, es von hinten zu haben und von vorne herauszuziehen. Nach der Reinigung ist das AblenkBlech in seinem Sitz wiederzustellen (Abbildung 9 auf Seite 41).
VORSICHT: Der Mangel an Ablenkblech verursacht eine große Unterdruck, und demzufolge eine zu schnelle Verbrennung, einen übertriebenen Holzverbrauch mit dazugehorender Überhitzung der Ausrüstung.
13. FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG
Es gibt keine absolute Regel, welche die Berechnung der richtigen notwendigen Heizleistung gestattet. Diese Leistung hangt vom Raum an, der zu heizen ist, aber sie wird stark von der isolierung beeinflusst. Durchschnittlich beträgt die für ein zweckmäßig isoliertes Zimmer notwendige Heizleistung 30 kcal/h per m³ (mit einer Außentemperatur von 0 °C).
Da 1 kW 860 kcal/h entspricht, können wir einen Wert von 38 W/m³ annehmen.
Nehmen wir an, dass man einen Raum von 150m^3 (10 x 6 x 2,5 m) in einer isolierten Wohnung heizen will, so sind 150m^3 × 38W/m^3 = 5700W oder 5,7 kW notwendig. Als Haupteizung reicht demzufolge einen Ofen von 8 kW aus.
| Verbrennungss identifikation | Erforderte Menge imVerhältnis zu 1 kg von trockenem Holz | |||
| Krafstoff Einheit kcal/h kW | ||||
| Trockenes Holz (15 % Feuchtigkeit) | kg | 3600 | 4.2 | 1,00 |
| Nasses Holz (50 % Feuchtigkeit) | kg | 1850 | 2.2 | 1,95 |
| Briketts aus Holz | kg | 4000 | 5.0 | 0,84 |
| Briketts aus Holz | kg | 4800 | 5.6 | 0,75 |
| Normaler Anthrazit | kg | 7700 | 8.9 | 0,47 |
| Koks | kg | 6780 | 7.9 | 0,53 |
| Naturalgas | m3 | 7800 | 9.1 | 0,46 |
| Naphtha | L | 8500 | 9.9 | 0,42 |
| Elektrizität | kW/h | 860 | 1.0 | 4,19 |
1. DONNÉES TECHNIQUES
Schornsteinrohr aus Stahl mit doppelter mit 400^ beständigem Material verkleideter Kammer. Wirkungsgrad 100 % ausgezeichnet
Schornsteinrohr aus feuerfestem Material mit doppelter isolierter Kammer und Außenverkleidung aus Halbdichtbeton. Wirkungsgrad 100% ausgezeichnet
Traditionelles Schornsteinrohr aus Ton - viereckiger Querschnitt mit Spalten. Wirkungsgrad 80% ausgezeichnet
Schornsteinrohre mit rechteckigem Innenquerschnitt sind zu vermeiden, dessen Verhältnis von der Zeichnung abweicht. Wirkungsgrad 40%
Industrial chimney cap with pre-fabricated elements - it allows an excellent discharge of the smokesIndustrialschornstein mit Fertigielelemente - er gestattet eine ausgezeichnetene Abgasentsorgung.
Handwerklicher Schornstein. Der richtige Ausgangsquerschnitt muss mindestens 2 Male des Innenquerschnittes des Schornsteinrohrs betragen, ideal ware: 2,5 Male.
Schornstein für Schornsteinrohr aus Stahl mit einer Kegelförmigen Rauchumlenkplatte.
Im Falle von naheliegenden Schornsteinrohren muss ein Schornstein den anderen um mindestens 50cm überragen, um Druckübertragungen unter den Schornsteinrohren selbst zu vermeiden.
Der Schornstein muss keine Hindernisse innerhalb 10m von Mauern, Schichten und Bäumen. Anderenfalls der Schornstein mindestens 1m über das Hindernis stellen. Der Schornstein muss den Firstträger um mindestens 1m überschreiben.
Alle Sicherheitsabstande (cm) sind auf der Typenschild des Produktes gezeichnet und dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen (siehe CE AUSZEICHNUNGSIINFORMATIONEN).
Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.
(Data e luogo di emissione - Place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)
Amministratore delegato Managing Director
Geschäftsführer - Administereur délegué
Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)
NordiA
CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN
INFORMATIONS MARQUAGE CE
| CE 12 | ||
| DOP nr. 128 IT-UK-DE-FREnte notificato - Notified bodyBenannten Labor - Laboratoire notifiéRRF 1625 | ||
| EN 13240ASIA BII - GIORGIA BII - FIAMMETTA BII | ||
| Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennbaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammables | Laterale / Lateral / SeitenPosteriore / Rear / Hinten | 200 mm200 mm |
| Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2) | 0,06 % - 750 mg/Nm3 | |
| Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2) | 21 mg/Nm3 | |
| Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autorisée | - bar | |
| Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTempérature gaz d'échévement | 232 °C | |
| Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominale | 6 kW | |
| RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendement | 81,3 % | |
| Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustible | LEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS | |
| VKF - AEAI Nr. | Nr.15891 | |
| SINTEF Nr. | 043-171 | |
| 15a B-VG Nr. | RRF-AU 12 3007 | |
| 1. Codice identificativo unico del prodotto-tipo: Unique identifier code for product-type Eindeutiger Identifikationscode des Produkttes Typ - Code d'identification unique du produit-type | 2. Modello e/o n. lotto e/o n.serie (Art.11-4): Model and/or batch no. and/or series no. (Article 11-4) Modell und/oder Losnir. und/oder Serien nr. (Art.11-4) Modèle et/ou n° de lot et/ou n° de série (Art. 11-4) | ||
| FIORELLA BII | FIORELLA BII | ||
| 3. Usi previsti del prodotto conformmente alla relativa specifica tecnia armonizzata: Intendues usi di l'ordizio dell'ordizio con le applicablenesi techniquei speciali, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziati o iniziati, iniziat | Apparatus for domestic heating, fuelled with solid fuel, without hot water production. Warmerzeug für Raumheizung für feste Brennstoffe / ohne Warmwasserbereitung. Apparilé de chauffage domestique alimenté au combustible solide, sans production d'eau chaude. | ||
| 4. Nome o marchio registrato del fabbricante (Art 11-5): Name or trademark of the manufacturer (Article 11-5) Name oder registriétres Warenzeichen des Herstellers (Art 11-5) Nom ou marquee enregistrée du fabricant (Art. 11-5) | La NORDICA S.p.A. Via Summano, 104 - 36030 Montecchio Precalcino (VICENZA) +39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040 | ||
| 5. Nome e indirizzo del mandatario (Art 12-2) Name and address of the agent (Article 12-2) Name und Adress des Aufragnehmers (Art 12-2) Nom et adresse du mandataires (Art. 12-2) | |||
| 6. Sistema di valutazione e verifica della costanza della prestazione (Allegato 5): Assessment and verification system for constancy of performance (Annex 5) System zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbestandigkeit (Anlage 5) Système d'évaluation et contrôle de la constance de performance (Annexe 5) | System 3 - | ||
| 7. Laboratorio notificato: Laboratory notified Benanntenies Labor Laboratoire notifié | RRF 1625 - RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH Am Technologie Park 1 D-45307 ESSEN | Numero rapporto di prova (in base al System 3) Test report number (based on System 3) Nummer des Prüfberichts (gemäß System 3) Numero du rapport d'essai (selon le System 3) | 40 12 3007 |
| 8. Prestazioni dichiarate - Services declare - Erklärte Leistungen - Performance déclarée | |||
| Specifica tecnia armonizzata Harmonised technical specifications - Harmonisierte technische Spezifikation - Specifications techniques harmonises | EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007 | ||
| Caratteristiche essenziali - Essential features - Wesentliche Merkmale - Caracteristicques essentielles | Prestazione - Services - Leistungen - Performance | ||
| Risistenza al fuco - Resistance to fire - Feuerbestandigkeit - Résistance au feu | A1 | ||
| Distanza da materiali Combustibili Distanza minima, in mm - Minimum distance, in mm - Mindestabstand, in mm - Distance minimum, en mm | retro - back - Rückseite - arrière = lato - side - Seite - côté = soffito - bottom - Unterselite - fond = fronte - front - Vorderseite - avant = suolo - ground - Boden - sol = | ||
| Distance from combustible material | |||
| Abstand von brennbarem Material | |||
| Distance de sécurité aux matériaux combustibles | |||
| Rischio fuoriuscita combustibile - Fuel leakage risk - Gefahr Brennstoffaustritt - Risque de fuite de combustible | Conforme - Compliant - Konform - Conforme | ||
| Temperatura superficiele - Surface temperature - Oberflächentemperatur - Température de surface | Conforme - Compliant - Konform - Conforme | ||
| Sicurezza elektrica - Electrical safety - Elektrische Sicherheit - Sécurité électriche - | |||
| Accessibilità e pulizia - Accessibility and cleaning - Zugänglichkeit und Reinigung - Facilité d'accès et nettoyage | Conforme - Compliant - Konform - Conforme | ||
| Emissioni prodotti combustione (CO) - Combustion products emissions (CO) - Emission von Verbrennungskomponenten (CO) - Émission des produits de combustion (CO) | CO [0,06%] | ||
| Massima pressione di esercizio - Maximum operating pressure - Maximaler Betriebsdruck - Pression maximale de service | - bar | ||
| Resistenza meccanica (per supportare il camino) - Mechanical strength (to support the fireplace) - Mechanische Festigkeit (um den Kamin zu tragen) - Résistance mecanique (pour soutenir la cheminée) | NPD | ||
| Prestazioni termiche Thermal performance Thermische Leistungen Performance thermique | Potenza nominale - Rated power - Nennleistung - Puisance nominale Potenza resa all'ambiente - Power output to the environment - Der Umgebung geeiliferte Leistung - Puisance rendue au milieu Potenza ceduta all'acqua - Power transferred to water - Dem Wasser geeiliferte Leistung - Puisance rendue à l'eau | ||
| Rendimento - Yield - Wirkungsgrad - Rendiment | η [81,3%] | ||
| Temperatura fumi - Fume temperature - Rauchgastemperatur - Temperature des fumées | T [232 °C] | ||
| 9. La prestazione del prodotto di cui a punti 1 e 2 è conforme alla prestazione dichiarata di cui a punto 8. The performance of the product referred to in points 1 and 2 is consistent with the declared performance in point 8. Die Leistung des Produktions gemäß den Punktten 1 und 2 entspricht der erklärten Leistung nach Punkt 8. La performance du produit cièee aux points 1 et 2 est conforme à la performance déclarée au point 8. | |||
Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.
(Data e luogo di emissione - Place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)
AminatoraledelegatManagingDirector
Geschäftsführer - Administereur délegué
Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)
NordiA
CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN
INFORMATIONS MARQUAGE CE
| CE 12 | ||
| DOP nr. 129 IT-UK-DE-FREnte notificato - Notified bodyBenannten Labor - Laboratoire notifiéRRF 1625 | ||
| EN 13240FIORELLA BII | ||
| Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennbaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammables | Laterale / Lateral / SeitenPosteriore / Rear / Hinten | 200 mm200 mm |
| Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2) | 0,06 % - 750 mg/Nm3 | |
| Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2) | 21 mg/Nm3 | |
| Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autorisée | - bar | |
| Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTempérature gaz d'échévement | 232 °C | |
| Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominale | 6 kW | |
| RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendement | 81,3 % | |
| Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustible | LEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS | |
| VKF - AEAI Nr. | Nr.15891 | |
| SINTEF Nr. | ||
| 15a B-VG Nr. | RRF-AU 12 3007 | |
| 1. Codice identificativo unico del prodotto-tipo: Unique identifier code for product-type Eindeutiger Identifikationscode des Produkttes Typ - Code d'identification unique du produit-type | 2. Modello e/o n. lotto e/o n.serie (Art.11-4): Model and/or batch no. and/or series no. (Article 11-4) Modell und/oder Losnir. und/oder Serien nr. (Art.11-4) Modèle et/ou n° de lot et/ou n° de série (Art. 11-4) | |
| LUCY BII | LUCY BII | |
| 3. Usi previsti del prodotto conformmente alla relativa specifica tecnia armonizzata: Intendues usi di l'ordizio dell'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio, iniziati o'ordizio | Apparatus for domestic heating, fuelled with solid fuel, without hot water production. Warmerzeuger für Raumheizung für feste Brennstoffe / ohne Warmwasserbereitung. Appareil de chauffage domestique alimenté au combustible solide, sans production d'eau chaude. | |
| Apparechchio per il riscaldamento domestico alimentato con combustibile solido, nella produzione di acqua calda. Apparatus for domestic heating, fuelled with solid fuel, without hot water production. Warmerzeuger für Raumheizung für feste Brennstoffe / ohne Warmwasserbereitung. Appareil de chauffage domestique alimenté au combustible solide, sans production d'eau chaude. | ||
| 4. Nome o marchio registrato del fabbricante (Art 11-5): Name or trademark of the manufacturer (Article 11-5) Name oder registriertes Warenzeichen des Herstellers (Art 11-5) Nom ou marque enregistrée du fabricant (Art. 11-5) | La NORDICA S.p.A. Via Summano,104 - 36030 Montecchio Precalcino (VICENZA) +39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040 | |
| 5. Nome e indirizzo del mandatario (Art 12-2) Name and address of the agent (Article 12-2) Name und Adress des Aufragnehmers (Art 12-2) Nom et adresse du mandataires (Art. 12-2) | ||
| 6. Sistema di valutazione e verifica della costanza della prestazione (Allegato 5): Assessment and verification system for constancy of performance (Annex 5) System zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbestandigkeit (Anlage 5) Système d'évaluation et contrôle de la constance de performance (Annexe 5) | System 3 - | |
| 7. Laboratorio notificato: Laboratory notified Benannten Las Labor Laboratoire notifié | RRF 1625 - RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH Am Technologie Park 1 D-45307 ESSEN | Numero rapporto di prova (in base al System 3) Test report number (based on System 3) Nummer des Prüfberichts (gemäß System 3) Numero du rapport d'essai (selon le System 3) |
| 8. Prestazioni dichiarate - Services declare - Erklärte Leistungen - Performance déclarée | ||
| Specifica tecnia armonizzata Harmonised technical specifications - Harmonisierte technische Spezification - Specifications techniques harmonises | EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007 | |
| Caratteristiche essenziali - Essential features - Wesentliche Merkmale - Caracteristicques essentiilles | Prestazione - Services - Leistungen - Performance | |
| Risistenza al fuco - Resistance to fire - Feuerbestandigkeit - Résistance au feu | A1 | |
| Distanza da materiali Combustibili Distanza minima, in mm - Minimum distance, in mm - Mindestabstand, in mm - Distance minimum, en mm | retro - back - Rückseite - arrière = lato - side - Seite - côté = soffito - bottom - Unterselite - fond = fronte - front - Vorderseite - avant = suolo - ground - Boden - sol = | |
| Distance from combustible material | ||
| Abstand von brennbarem Material | ||
| Distance de sécurité aux matériaux combustibles | ||
| Rischio fuoriuscita combustibile - Fuel leakage risk - Gefahr Brennstoffaustritt - Risque de fuite de combustible | Conforme - Compliant - Konform - Conforme | |
| Temperatura superficiele - Surface temperature - Oberflächentemperatur - Température de surface | Conforme - Compliant - Konform - Conforme | |
| Sicurezza elektrica - Electrical safety - Elektrische Sicherheit - Sécurité électriche - | ||
| Accessibilità e pulizia - Accessibility and cleaning - Zugänglichkeit und Reinigung - Facilité d'accès et nettoyage | Conforme - Compliant - Konform - Conforme | |
| Emissioni prodotti combustione (CO) - Combustion products emissions (CO) - Emission von Verbrennungskomponenten (CO) - Émission des produits de combustion (CO) | ||
| Massima pressione di esercizio - Maximum operating pressure - Maximaler Betriebsdruck - Pression maximale de service | CO [0,06%] | |
| Resistenza meccanica (per supportare il camino) - Mechanical strength (to support the fireplace) - Mechanische Festigkeit (um den Kamin zu tragen) - Résistance mecanique (pour soutenir la cheminée) | - bar | |
| Prestazioni termiche Thermal performance Thermische Leistungen Performance thermique | Potenza nominale - Rated power - Nennleistung - Puisance nominale Potenza resa all'ambiente - Power output to the environment - Der Umgebung geeilaferte Leistung - Puisance rendue au millieu Potenza ceduta all'acqua - Power transferred to water - Dem Wasser geeilaferte Leistung - Puisance rendue à l'eau | |
| Rendimento - Yield - Wirkungsgrad - Rendiment | η [81,3%] | |
| Temperatura fumi - Fume temperature - Rauchgastemperatur - Temperature des fumées | T [232 °C] | |
| 9. La prestazione del prodotto di cui ai punti 1 e 2 è conforme alla prestazione dichiarata di cui ai punto 8. The performance of the product referred to in points 1 and 2 is consistent with the declared performance in point 8. Die Leistung des Produktus gemäß den Punktten 1 und 2 entspricht der erklärten Leistung nach Punkt 8. La performance du produit cièue aux points 1 et 2 est conforme à la performance déclarée au point 8. | ||
Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.
(Data e luogo di emissione - Place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)
AminatoraledelegatManagingDirector
Geschäftsführer - Administereur délegué
Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)
NordiA
CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN
INFORMATIONS MARQUAGE CE
| CE 12 | ||
| DOP nr. 130 IT-UK-DE-FREnte notificato - Notified bodyBenannten Labor - Laboratoire notifiéRRF 1625 | ||
| EN 13240LUCY BII | ||
| Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennbaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammables | Laterale / Lateral / SeitenPosteriore / Rear / Hinten | 200 mm200 mm |
| Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2) | 0,06 % - 750 mg/Nm3 | |
| Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2) | 21 mg/Nm3 | |
| Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autorisée | - bar | |
| Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTempérature gaz d'échévement | 232 °C | |
| Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominale | 6 kW | |
| RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendement | 81,3 % | |
| Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustible | LEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS | |
| VKF - AEAI Nr. | Nr.15891 | |
| SINTEF Nr. | ||
| 15a B-VG Nr. | RRF-AU 12 3007 | |
Datum und Modelle sind nicht bindend. Die Firma besteht sich vor, ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen.