GW90857 - Schalter Gewiss - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GW90857 Gewiss
Falls mehrere Motoren parallel geschalte werden, immer Stutzrelais oder Isolationsrelais benutzen.
13 Led stato uscita CANALE 1,2,3 e 4 (GIU) - CHANNEL1,2,3 and 4 (DOWN) LED output status - LED etat de la sortie CANAL 1,2,3 et 4 (BAS) - LED estado salute CANAL 1,2,3 e 4 (BAJAR) - KANAL 1,2,3 und 4 (AB) LED Status Ausgang
14 LED di programmazione - Programming LED - LED de programmation - LED de programación - Programmier-LED
15 Pulsante di programmazione - Programming button - Bouton de programmation - Pulsador de programacion - Programmier-Taste
INDICE
Seite
ALLGEMEINE HINWEISE 48
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG 49
INSTALLATION 52
IN BETRIEB 54
PROGRAMMIERUNG MIT ETS-SOFTWARE 55
TECHNISCHE DATEN 56
ALLGEMEINE HINWEISE
Achtung! Die Gerätesicherheit wird nur gewährleistet, wenn diese Anweisungen strikt eingehalten werden. Diese Unterlagen sorgfältig durchlesen und safer aufbewahren. Die Produkte der Baureihe Chorus können in staubfreier Umgebung installiert werden, in der kein spezieller Schutz gegen das Eindringen von Wasser notwendig ist. Sie müssen in Übereinstimmung mit den Vorschriften für Haushaltsgeräte installiert werden, die durch im Installationsland geltenden Normen und Bestimmungen für Niederspannungsanlagen geregelt werden. Falls solche nicht vorgesehen sind, muss man die internationale Norm für Niederspannungsanlagen, IEC 60364, oder den Europäischen Harmonisierungsdokument HD 60364 beachten. Für genaure Informationen und technische Daten wenden Sie sichitte an den Vertrieb von Gewiss.
Gewiss SpA gehalt sich das Recht vor, jederzeit und ohne vorherige Mitteilung Änderungen an dem in dieser Bedienungsanleitung beschrieben Produkt vorzunehmen.
Packungsinhalt
1 St. 4-Kanäle Antrieb Motorsteuerung 6 A KNX - für DIN-Hutschiene
1 St. Busklemme
7 St. Schraubklemmen
1 St. Deckel einschl. Schraube
1 St. Installations- und Bedienungsanleitung
Kurzbeschreibung
Der 4-Kanäle Antrieb Motorsteuerung 6 A KNX - für DIN-Hutschiene möglicht die Steuerung von der Bewegung von 4 unabhängige Motoren von Rolladen, Vorhänge und Jalousie. Die 2 Ausgangsrelais jeges Kanals, eines zum Heben und das andere zum Senken sind verriegelt, um eine Beschädigung des angeschlossenen Motors zu verhindern. Die Bewegungsbefahle können das Gerät über Steuereinrichtungen oder Sensoren des Building Automation-Systems über den Bus KNX erreichen, oder local über die Tasten der Frontblende generiert werden. Die Lasten können mit den lokalen Steuertastern gesteuert werden auch ohne Busspannung gesteuert werden: in thisem Fall muss das Gerät über die vorgesehenen Klemmen mit Hilfsstromversorgung 230 VAC gespeist werden. Der Antrieb wird über die Buslinie versorgt und ist mit 2 grünen LEDs auf der Vorderseite für jeder Kanal für die Anzeige der aktuellen Rolladenbewegung (Heben / Senken) ausgestattet. Der Antrieb kann in der Betriebsart Rolladen oder Jalousie Funktionieren und die Betätigung nach Meldungen wie Alarm, Zwangsführung oder Szene steuern. Die Betriebsarten können gleichzeitig genutzt werden.
Funktionen
Der Schaltgeber für die Motorsteuerung kann gleichzeitig Bewegungs-, Alarm, Sperr- und prioritääre Befehle verhalten. Das Gerät kann außer dem autonome Bewegungen ausführten, um das Sonnenlicht zur Erwärung der Räume auszunutzen oder den Raum kuhl zu halten, wenn es auf Automatikbetrieb eingestellt ist. Wenn mehrere Betriebsfunktionen gleichzeitig aktiviert sind, führt der Schaltgeber die mit der hohenen Priorität aus.
Die Priorität der verschiedenen Funktionen von der gingsten bis zur hochsten ist wie folgt festgelegt:
- Status bei Ausfall der Busspannung (Anhalten/Keine Aktion)
- Status bei Ausfall der 230V-Spannung (Anhalten/Keine Aktion)
- Status Änderung bei Wiederherstellung der Busspannung
Wert Objekt Sperre bei Wiederherstellung der Busspannung - Status Alarme bei Wiederherstellung der Busspannung
- Verhalten Schaltgeber bei Wiederherstellung der Busspannung
- Frontseitige Taster (wenn Testfunktion)
- Änderung
Sperre
Wetteralarme - Automatikbetrieb
- Automatische Kalibrierung
- Lichtszenarium/Steuerung Position Lamellen/Steuerung Position/ Anhalten (Regelung Lamellen)/Bewegung
MAX. VORRANG
MIN. VORRANG
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
Die beiden grünen LEDs zur Statusanzeige für jeder Kanal schalten sich ein, wenn die Kontakte der entsprechenden Relais geschlossen sind (Heben / Senken).
ROLLADENBEWEGUNG
Heben oder Senken der Rolladen, oder Stoppen der Bewegung beim Empfang des entsprechenden Befehls.
Bei fehlender Übermittlung des Stopbefehls wird der Motor erst am Ende der Bewegungszeit gestopt: Aus thisem Grund müssen die Rolladen mit einem Endlagenschalter oder einer unabhängigen Kupplung ausgestattet sein.
JALOUSIEBEWEGUNG

ACHTUNG: Um diese Betriebsart vollständig nutzen zu konnen, müssen die Jalousienlamellen mit kleinen auf/ab Bewegungen des Motors ausgerichtet werden konnen.
Die Jalousie kann mit dem entsprechenden Befehl angehoben oder abgesenkt oder die Bewegung gestopt werden. Wenn der Antrieb bei stehender Jalousie einen kurzen Bewegungsbefehl erhalten, werden die Lamellen gedreht.
Bei fehlender Übermittlung des Stopbefehls wird der Motor erst am Ende der Bewegungszeit gestoppt: Aus thisem Grund müssen die Jalousie mit einem Endlagenschalter oder einer unabhängigen Kupplung ausgestattet sein.
ALARMSTEUERUNG
Es können bis zu 5 verschiedene Wetteralarme verwaltet werden: 3 Windalarme, Regenalarm und Frostalarm. Wenn sie aktiviert sind, bewegt der Schaltgeber die Last (Jalousien, motorisiertes Sonnendach), wenn er eine Alarmmeldung von einem Wind, Regen oder Frostsensor erhalten.
Für jeder Alarm kann ein „Überwachungszeitraum“ aktiviert werden, der die Überwachung des Sensorbetriebs durch den zyklischen Empfang der Meldung „kein Alarm vorhanden“ vom Sensor gestattet. Wenn innerhalb dieseres Zeitaums keine Meldung empfangen wird, interpretiert der Schaltgeber diesen Ausbleiben als Sensorstörung und bringt darauf die Last in die eingestellte Sicherheitsposition.
Der Alarmstatus nauert an, bis der Schaltgeber eine Meldung „kein Alarm vorhanden“ erhält.
Es kann eine Priorität innerhalb der verschiedene Wetteralarme eingestellt werden.
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
AUSFUHRUNG ZWANGSFUHRUNGEN
Bei Empfang eines Befehls zur Aktivierung der Änderung bringt der Schaltgeber die Last in die von der prioritäten Steuerung festgelegte Position (OBEN oder UNTEN). Solange die prioritäte Steuerung nicht aufgehoben wird, ignoriert der Schaltgeber alle anderen empfangenen Befehle einschließlich Wetteralarme und Sperre.
Das Verhalten des Schaltgebers bei Aufhebung der prioritäten Steuerung kann bei der Programmierung festgelegt werden.
AUSFUHRUNG DER SPERRE
Die an das Gerät angeschlossene Last kann infolge des Empfangs des Befehls zur Aktivierung der Sperrunktion in einer bestimmten einstellbaren Position gesperrt werden. Solange dieser nicht deaktiviert wird, wird kein anderer empfangener Befehl ausgeführrt, mit Ausnahme des Befehls zur Aktivierung der Änderung.
SZENENMANAGEMENT
Der Schaltgeber kann bis zu 8 Lichtszenarien verwalten, die jeweils eine bestimmte Position der angeschlossenen Last nachstellen.
Es kann eine bestimmte Position mit dem entsprechenden Befehl zum Erlernen des Lichtszenariums gespeichert werden. Das Erlernen kann mittels KNX-Befehl aktiviert/deaktiviert werden.
AUTOMATIKBETRIEB
Das Gerät kann autonome Bewegungen durchführren, um das Sonnenlicht auszunutzen, zum Beispiel, um den Raum zu erwärmen. Es kann die Position festgelegt werden, in die die Last gebracht werden muss, um einen Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung zu geben, um das Sonnenlicht zur Raumerwärnung zu nutzen oder um den Raum vor Sonnenlicht zu schützen und damit kühl zu halten.
Mit den Befehlen zur Auswahl des Automatikbetriebs kann eine der oben genannten Funktionen aktiviert/deaktiviert werden.
INSTALLATION

ACHTUNG: Ausschließlich qualifiziertes Personal darf die Vorrichtung entsprechend den geltenden Richtlinien und Leitfaden für KNX-Installationen installieren.
Hinweise zur Installation KNX
- Die Länge der Busleitung zwischen Antrieb und Vorschaltgerät darf 350 Meter nicht überschreiben.
- Die Länge der Busleitung zwischen Antrieb und der am weitesten entfernt liegenden, zu steuernden KNX-Vorrichtung darf 700 Meter nicht überschreiben.
- Um unerwänschte Signale und Überspannung zu vermeiden, sollenn möglichst keine Ringleitungen angelegt werden.
- Ein Abstand von mindestens 4 mm ist zwischen den einzelnen, isolierten Kabeln der Busleitung und denen der elektrischen Leitung einzuhalten (Abbildung C).
- Der Stromdurchgangsleiter der Abschirmungarf nicht beschadigt werden (Abbildung D).

ACHTUNG: Die nicht benutzten Signalkabel des Busses und der Stromdurchgangsleiter)dürfen keinesfalls mit Strom führenden Elementen oder dem Erdleiter in Berührung kommt!
Montage an DIN-Schiene
Den Schaltgeber der Motorsteuerung 4 Kanäle 6 A an DIN-Schiene 35mm auf die folgende Weise montieren (Abbildung G):
- Die obere Einrastvorrichtung des Geräts in die DIN-Schiene einsetzen.
- Das Gerät drehen, bis ein Klicken hörbar ist, das anziegt, dass das Gerät an der DIN-Schiene eingerastet ist.
Elektrische Anschlüsse

ACHTUNG: Die Netzspannung muss abgeschaltet werden, bevor die Vorrichtung an das Stromnetz angeschlossen wird!
In der Abbildung B ist das Schema der elektrischen Anschlüsse dargestellt.
-
Den roten Draht des Buskabels an die rote Klemme (+) des Anschlusses und den schwarzen Draht an die schwarze Klemme (-) anschließen. An den Busanschluss können bis zu 4 Busleitungen angeschlossen werden (Drahte gleicher Farbe an ein und dieselbe Klemme) (Abbildung E).
-
Den Schirm, den Stromdurchgangsleiter und die restlichen weißen und gelben Drahte des Buskabels isolieren (falls ein Buskabel mit 4 Leitern verwendet wird), da diese nicht erforderlich sind (Abbildung D).
INSTALLATION
- Die Busklemme in die entsprechenden Fuß der Vorrichtung einstecken. Die korrekte Montagerichtigung wird durch die Befestigungsführungen vorgegeben. Die Busklemme mit dem entsprechenden Deckel isolieren, der mit der Schraube am Gerät befestigt werden muss. Der Deckel garantiert einen Mindestabstand von 4 mm zwischen den Leistungskabeln und den Buskabeln (Abbildung F).
- Die Last an die vorgesehenen Schraubklemmen über und unter dem Schaltgeber anschließen, bzw. beachten, dass die bei den technischen Daten angegebenen Strome nicht übersritten werden.
Verwendung der lokalen Steuertasten
Der Betrieb der 2 lokalen Steuertaster, die jeder Kanal zugewiesen sind (Abbildung A), kann mit ETS-Software konfiguriert werden. Die Standardfunktion der lokalen Taster ist die Testfungtion, die die Bewegung der Last gestattet, auch wenn ein Wetteralarm aktiv ist oder die Funktionen Sperre oder Änderung aktiviert sind.
Das Standardverhalten der Taster ist:
- Bei langem Druck (>0,5s) auf den Taster bewegt der Schaltgeber den Rolladen oder die Jalousie so lange nach OBEN oder nach UNTEN wie die Bewegungszeit nauert.
- Wenn der Rolladen oder die Jalousie in Bewegung ist, kann durch einen kurzen Druck (≤ 0,5s) eines der beiden Taster die laufende Bewegung angehalten werden.
- In der Betriebsart Jalousie regelt jeder kurze Druck der Taster (≤ 0,5s) die Neigung der Lamellen.
Die Lasten können auch dann mit den lokalen Steuertastern bewegt werden, wenn keine Busspannung vorhanden ist: In diesen Fall muss das Gerät über die vorgesehenen Klemmen mit Hilfsstromversorgung 230 VAC gespeist werden.
Verhalten bei Stromausfall und beim Wiederherstellen der Bus-Stromversorgung
Wenn die Bus-Spannung für länger als 1,5 ms unter 18 V dc absinkt, wird die eventuelle Bewegung des Rolladens oder der Jalousie gestopt.
Das Verhalten des Geräts bei Wiederherstellung der Busversorgungsspannung kann über ETS konfiguriert werden. Wenn vor Spannungsausfall mehrere Funktionen aktiv waren, verhält das Gerät sich bei der Wiederherstellung der Spannung entsprechend der Parametrierung der Funktion mit der hochsten Priorität.
Wartung
Das Gerät erfordert keine Wartung. Zur Reinigung ggf. ein trockenes Tuch verwenden.
PROGRAMMIERUNG MIT ETS-SOFTWARE
Das Gerät muss mit der ETS-Software konfiguriert werden.
Genauere Informationen zu den Konfigurationsparametern und ihren Werten sind im
Technischen Handbuch enthalten.
TECHNISCHE DATEN
Kommunikation KNX Bus
Stromversorgung über KNX-Bus, 29 V dc SELV
Buskabel KNX TP1
Stromaufnahme des Bus max. 10mA
Bedienelemente 1 Miniatur-Programmiertaste
8 lokale Steuertasten
Anzeigeelemente 1 rote Programmier-LED
8 grüne LEDs zur Anzeige des Ausgangszustands
Antriebselemente für jeder Kanal 2 einpolige Relais mit Mechanischer Verriegelung
Ausgangskontakt 8 NO von 8 A (cosφ=1) - 250 Vac
Max. Strom je nach Verbraucherart Motoren und Motorgetriebe: 6 A nach
EN60669-2-1
Ohmsche Last: 8 A
Nutzungsumgebung Innenbereich, trockene Räume
Betriebstemperatur -5÷40℃
Lagertemperatur -25÷70°C
Relative Feuchtigkeit max. 93% (nicht kondenswasserbildend)
Busanschluss Einrastklemme, 2 Pin 1 mm
Elektrische Anschlüsse Herausziehbare Schraubklemmen,
max. Kabeldurchmesser: 4mm^2
Schutzgrad IP20
GroBe 4 Module DIN
Normverweise Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
Richtlinie über der elektromagnetischen Kompatibilität
2004/108/CE EN50428, EN50090-2-2,
EN60669-2-1
Zertifizierungen KNX/EIB

C

D
① Cavo bus - Bus cable - Cable bus - Cable bus - Buskabel
Conduitore di continuità elettrica - Electrical continuity conductor - Conducteur de continuité électrique - Conductor de continuidad électrica - Stromdurchgangsleiter
③ Schermatura - Shielding - Blindage - Blindaje - Abschirmung

E
sat@gewiss.com www.gewiss.com
EinfachAnleitung