Gewiss GW90815 - Elektrische Steuerungseinheit

GW90815 - Elektrische Steuerungseinheit Gewiss - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG GW90815 Gewiss

ALLGEMEINE BESCHREIBUNG

Kurzbeschreibung 109

Funktionen 109

INSTALLATION

Hinweise zur Installation KNX/EIB 112

Hinweise zur Installation 112

Prüfung der GSM-Deckung 112

SIM 113

Montage auf DIN-Hutschiene 113

Elektrische Anschlüsse 114

Anschlussbeispiele 115

Einsetzen der SIM 116

PROGRAMMIERUNG

Positionierung und Anschluss der Antenne 117

Inbetriebnahme 117

Programmierung physikalische Adresse 117

Konfigurationsmodus 118

Passwort 118

Konfiguration mit PC 118

Interaktion und Konfiguration über SMS 119

Grundkonfiguration 120

Konfigurationen über SMS 120

Abnahme 124

IN BETRIEB

Fernsteuerung über SMS 125

Lokale Angaben 127

Funktion bei Stromausfall 127

Reinigung der Fernsteuerung 127

Batteriewechsel 128

Aufladen der SIM 128

TECHNISCHE DATEN 129

Voreingestellte Werte 129

ALLGEMEINE HINWEISE

Achtung! Die Gerätesicherheit ist nur dann gegeben, wenn die nachfolgenden Anweisungen eingehalten werden. Daher sind diese zu lesen, und aufzubewahren. Die Produkte der Reihe Chorus müssen gemäß der Norm CEI 64-8 für Anwendung im Wohnbereich oder ähnlich, in staubarmer Umgebung, wo kein besonderer Schutz gegen Eindringen von Wasser erforderlich ist, installiert werden. Die GEWISS Verkaufsabteilung steht für weitergehende Erläuterungen und technische Informationen gerne zur Verfügung.

Gewiss S.p.A. behält sich das Recht vor, das in diesem Handbuch beschriebene Produkt jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.

Packungsinhalt

1 St. GBM EIB Fernsteuerung- für DIN-Hutschiene
1 St. Antenne
1 St. Verlängerungskabel für Antenne 1,5 m
1 St. Busklemme
1 St. Deckel einschl. Schraube
2 St. doppelseitiges Klebeband
1 St. Installations- und Bedienungshandbuch

Kurzbeschreibung

Die GSM Fernsteuerung - für DIN-Schiene ermöglicht die Steuerung von Antrieben oder die Abfrage der gesteuerten Geräte oder der Eingangsgeräte, die mit der KNX/EIB-Building Automation verbunden sind, direkt über ein Mobiltelefon mittels SMS-Nachrichten. Es können also mit der Fernsteuerung über das GSM-Netz Ein- und Ausschaltbefehle von Vorrichtungen zur Steuerung elektrischer Verbraucher (z.B. Leuchten, Rollladenmotoren, Dimmer) oder Befehle zur Temperaturregelung übermittelt werden. Bei jedem ausgeführten Befehl sendet die Fernsteuerung eine Bestätigungs-SMS an die bei der Konfiguration festgelegten Nummer. Auf die gleiche Weise kann die Fernsteuerung selbstständig bei Ereignissen Meldungen versenden. An die Fernsteuerung kann eine Schnittstelle für eine Gegensprechanlage angeschlossen werden. Die Fernsteuerung ist mit wieder aufladbaren Pufferbatterien ausgestattet, die bei einem Stromausfall für die Stromversorgung sorgen: So kann immer ein Stromausfall gemeldet werden.

Die Fernsteuerung wird auf einer 35 mm DIN-Hutschiene innerhalb eines Schaltschranks oder Verteilerkastens montiert.

Gewiss GW90815 - Kurzbeschreibung - 1

text_image ⑨ ⑧ ⑦ ⑥ ⑤ ④ ③ 230 Vac L N ① ②

① Stromversorgung: 230 Vac
② Busterminale
③ LED für Programmierung physikalische Adresse
④ Anzeige-LED Gerätestatus
⑤ Multifunktions-LED für Statusanzeige GSM Modul
⑥ Taste für Programmierung physikalische Adresse
⑦ USB Anschluss (Typ B)
⑧ Anschluss Außenantenne
⑨ Einschub für SIM

Funktionen

Das Gerät wird mit der ETS-Software konfiguriert, um die nachfolgend aufgeführten Funktionen auszuführen:

Befehl 8 allgemeine Ausgänge

Jeder Ausgang kann konfiguriert werden für:

  • Übermittlung AN/AUS Befehle (an Antriebe oder Dimmer)
  • Übermittlung Befehle Bewegung Rollladen/Jalousie (AUF/AB)
  • Übermittlung Zwangsführungen
  • Übermittlung Befehle zur Aktivierung und Erlernen von Szenen.

Die ersten 5 Ausgänge können in Reihenfolge konfiguriert werden, um die folgenden Befehle an die Alarmanlage (über Schnittstelle GW 20 476) zu übermitteln.

• Vollständiges Einschalten/Ausschalten
- Teilweises Einschalten 1
- Teilweises Einschalten 2
• Anforderung Alarmstatus
- Anforderung Freigabe zur Aktivierung.

ALLGEMEINE BESCHREIBUNG

Übermittlung Werte 8 Bit

Es stehen 4 Kommunikationsobjekte mit 8 Bit am Ausgang zur Verfügung. Für jedes Objekt kann ein Wertepaar zur Übermittlung per Bus in den folgenden Formaten eingestellt werden:

Übermittlung Werte 16 Bit

Es stehen 2 Kommunikationsobjekte mit 16 Bit am Ausgang zur Verfügung. Für jedes Objekt kann ein Wertepaar zur Übermittlung per Bus in den folgenden Formaten eingestellt werden:

  • unsigned [0 .. 65535]
  • signed [-32768.. +32767]
  • floating point mit vorgegebenen Werten im Bereich [-100 .. +100].

Verwaltung Eingänge mit 1 Bit

Es stehen 16 Kommunikationsobjekte mit 1 Bit (AN/AUS) am Eingang zur Verfügung, mit jedem können folgende Funktionen verknüpft werden:

• SMS-Versand bei Empfang AN
• SMS-Versand bei Empfang AUS
• SMS-Versand bei Empfang AN und AUS
• SMS-Versand nur auf Anfrage

Verwaltung Eingänge mit 8 Bit

Es stehen 4 Kommunikationsobjekte mit 8 Bit am Eingang in folgenden Formaten zur Verfügung:

Mit jedem Objekt können folgende Funktionen verknüpft werden:

• SMS-Versand bei Empfang eines Werts
• SMS-Versand nur auf Anfrage

Verwaltung Eingänge mit 16 Bit

Es stehen 2 Kommunikationsobjekte mit 16 Bit am Eingang in folgenden Formaten zur Verfügung:

Mit jedem Objekt können folgende Funktionen verknüpft werden:

• SMS-Versand bei Empfang eines Werts
• SMS-Versand nur auf Anfrage

Temperaturregelung

Per SMS kann:

  • Betriebsart (Auto/Eco/Prekomfort/Komfort/AUS) und -modus (Heiz./Klima) der Temperaturregelung eingestellt und angefordert werden;
  • die gemessene Temperatur eines Thermostattimers/Thermostats angefordert werden;
    • die Temperatursollwerte eingestellt werden.

VON DER FERNSTEUERUNG ÜBERMITTELTE NACHRICHTEN

Die Fernsteuerung übermittelt - nach einer direkten Anfrage, als Antwort auf einen empfangenen Befehl oder als Meldung eines eingetretenen Ereignisses - Nachrichten mit den folgenden Modi:

Übermittlung an die rufenden TelefonnummernÜbermittlung an die vorgegebenen TelefonnummernFestgelegter TextAngepasster Text
Ausführungsbestätigung des Befehls nach der Übermittlung einer Anfrage
AN/AUS Befehl allgemeiner Antrieb
Steuerung Rollladen/Jalousie■▲■
Befehl AN/AUS Dimmer■▲■
Aktivierung/Deaktivierung Zwangsführung Befehl■▲■
Befehl Szenen Aktivierung/Erlernen■▲■
Einstellung Betriebsart Temperaturregelung■▲■
Einstellung Betriebsmodus Temperaturregelung■▲■
Einstellung Sollwert Temperaturregelung■▲■
Einschalten (komplett oder teilweise) oder Ausschalten der Alarmanlage
Statusmeldungen automatisch verschickt
Statusänderung der Eingänge
Alarmmeldung der Alarmanlage
Statusmeldung als Antwort auf eine Anfrage
Statusabfrage aller verwalteten Geräte■▲■
Statusabfrage aller I/O■▲■
Statusabfrage des Thermostattimers oder Thermostats (1)■▲■
Statusabfrage der Alarmanlage (2)■▲■

▲ Die Antwort wird an die voreingestellte Telefonnummer übermittelt, wenn die rufende Telefonnummer nicht angezeigt wird.

(1) Die Antwort umfasst die aktuelle Betriebsart und Funktionsmodus und Umgebungstemperatur.
(2) Die Antwort umfasst den Anlagenstatus (eingeschaltet/ausgeschaltet), Status der Zentrale (bereit/nicht bereit für Eingabe) und Status der Alarmanlage.

Die SMS zur Bestätigung der Ausführung eines Befehls und die der Statusmeldungen, die die Fernsteuerung nach dem Empfang der entsprechenden Anfrage verschickt, werden an die rufende Telefonnummer verschickt, egal welche dies ist (außer bei Eingabe eines Passworts). Ausgenommen hiervon sind die Befehle für die Aktivierung (teilweise oder komplett) oder Deaktivierung der Alarmanlage, die an eine der auf der SIM gespeicherten Telefonnummern geschickt werden müssen, die zur Steuerung der Alarmanlage voreingestellt sind.

Die SMS für die Statusmeldung, die die Fernsteuerung selbstständig verschickt, werden an die während der Konfiguration festgelegte Telefonnummern verschickt, oder, falls diese fehlen, an die Standard-Telefonnummer. Ausgenommen hiervon ist die Statusmeldung der Alarmanlage. Diese wird an die voreingestellten Telefonnummern verschickt, die auf der SIM als für die Überwachung der Alarmanlage gespeichert sind.

Gewiss GW90815 - VON DER FERNSTEUERUNG ÜBERMITTELTE NACHRICHTEN - 1

ACHTUNG: Die Installation des Geräts darf ausschließlich von qualifiziertem Personal gemäß der gültigen Richtlinie und den Installationsrichtlinien für KNX/EIB Installationen erfolgen.

Hinweise zur Installation KNX/EIB

  1. Die Länge der Busleitung zwischen der EIB Fernsteuerung und dem Netzteil darf 350 Meter nicht überschreiten.
  2. Die Länge der Busleitung zwischen der EIB Fernsteuerung und dem am weitesten entfernt liegenden, zu steuernden KNX/EIB-Gerät darf 700 Meter nicht überschreiten.
  3. Um unerwünschte Signale und Überspannungen zu vermeiden sind Ringkreise so weit wie möglich zu vermeiden.
  4. Es muss ein Mindestabstand von 4 mm zwischen den einzeln isolierten Kabeln der Buslinie und den Kabeln der Stromleitung eingehalten werden.

Gewiss GW90815 - Hinweise zur Installation KNX/EIB - 1

text_image Bus ≥ 4 mm 230 V
  1. Der Stromdurchgangsleiter der Abschirmung darf nicht beschädigt werden.

Gewiss GW90815 - Hinweise zur Installation KNX/EIB - 2

① Buskabel
② Stromdurchgangsleiter
③ Abschirmung

Gewiss GW90815 - Hinweise zur Installation KNX/EIB - 3

ACHTUNG: Die nicht verwendeten Bussignalkabel und der Stromdurchgangsleiter dürfen nie spannungsführende Elemente oder den Erdungsleiter berühren!

Hinweise zur Installation

Die Fernsteuerung verwendet Funkverbindungen für die Fernverbindung über das GSM-Netz. Aus diesem Grund sind die nachfolgenden Vorsichtsmaßnahmen zu beachten:

  • Die Antenne der Fernsteuerung fern von möglichen elektromagnetischen Störquellen, wie Schützen, Elektromotoren, Dimmern und Leuchtstofflampen installieren.
  • Die Antenne der Fernsteuerung NICHT in metallische Schaltkästen oder -schränke installieren;
    • Die Antenne der Fernsteuerung NICHT vor oder hinter Metallplatten installieren;
    Es wird empfohlen vor der Fernsteuerung eine Einrichtung zum Schutz vor Kurzschlüssen zu installieren (beispielsweise ein Sicherungsautomat), die hilfreich sein könnte, wenn die Leitung bei Wartungsarbeiten oder Änderungen der Anschlüsse der Fernsteuerung unterbrochen werden muss.

Prüfung der GSM-Deckung

Die Fernsteuerung funktioniert mit allen Mobilfunknetzen. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass das GSM-Netz des bevorzugten Betreibers den Installationsbereich abdeckt, und dass das GSM-Signal ausreichend stark ist. Um dies zu prüfen, muss ein Mobiltelefon mit einer SIM des gleichen Betreibers verwendet und die Signalstärke am vorgesehenen Installationsort geprüft werden. Bei fehlendem oder sehr schwachem Signal muss wie folgt vorgegangen werden:

  1. Andere Standorte probieren, bis ein zufrieden stellendes Signal erreicht wird.
  2. Eine Neupositionierung der Antenne oder Ersatz durch eine kompatible Antenne versuchen (siehe Abschnitt Positionierung und Antennenanschluss).
  3. Mit einer SIM eines anderen Betreibers versuchen (die GSM-Deckung kann je nach Betreiber variieren).

Die Signalstärke kann auch mit der Multifunktions-LED zur Statusanzeige des GSM-Moduls geprüft werden:

Grün fest leuchtend bedeutet, dass der Pegel gut ist, rot, dass kein GSM-Netz erfasst wird.

Gewiss GW90815 - Prüfung der GSM-Deckung - 1

ACHTUNG: Bei fehlendem GSM-Signal kann das Gerät keine SMS empfangen oder senden.

SIM

Die Fernsteuerung funktioniert sowohl mit SIM mit Vertrag oder Prepaid-SIM. Wenn eine Prepaid-SIM verwendet wird, müssen einige Aspekte berücksichtigt werden, die die normale Funktion beeinträchtigen könnten.

  • Aufladen der SIM: Wenn das Guthaben der Prepaid-SIM aufgebraucht ist, kann die Fernsteuerung keine Nachrichten mehr versenden. Die Fernsteuerung versendet auch keinen Hinweis „SIM-Guthaben verbraucht“, daher muss sichergestellt werden, dass immer ein ausreichendes Restguthaben für die Fernkommunikation bereitsteht.
  • Verfall der SIM: Der Großteil der Mobilnetzbetreiber deaktiviert die Prepaid-SIM ca. 11-12 Monate nach dem letzten Aufladen, unabhängig vom verbleibenden Restguthaben. Dieses Problem kann durch Aktivierung der Dienstleistung zum automatischen Aufladen der Prepaid-SIM gelöst werden, die bei den meisten Mobilnetzbetreibern zur Verfügung steht.
  • Entsperren der SIM: Bei Verwendung einer neuen SIM kann ein Anruf erforderlich sein, um den Betrieb der SIM zu aktivieren. Hierzu muss die SIM in ein Mobiltelefon eingesetzt und ein Anruf getätigt werden.
  • Deaktivierung PIN-Code: Bei der SIM, die in die Fernsteuerung eingesetzt wird, muss die PIN-Abfrage bei der Aktivierung des GSM-Netzes deaktiviert werden. Hierzu muss die SIM in ein Mobiltelefon eingesetzt und die mit dem Mobiltelefon gelieferten Anweisungen befolgt werden.

Es wird empfohlen, die Funktion der Basisoperationen, wie beispielsweise der Versand einer SMS zu prüfen, um sicherzustellen, dass die SIM-Einstellungen (Nummer SMS-Zentrale, usw.) korrekt sind.

Montage auf DIN-Hutschiene

EINSETZEN DER BATTERIEN

Vor der Montage der Fernsteuerung auf der DIN-Hutschiene müssen die wieder aufladbaren Pufferbatterien wie folgt eingesetzt werden: 1. Die vier Frontschrauben der Fernsteuerung lösen und die oberen und unteren Haltenasen drücken, um den Deckel auszurasten.

Gewiss GW90815 - EINSETZEN DER BATTERIEN - 1

  1. Die drei NiMh-Akkus - AAA Batterien gemäß der angegebenen Polung einsetzen. Es wird empfohlen, Batterien mit einer Kapazität von mindestens 800 mAh zu verwenden.

Gewiss GW90815 - EINSETZEN DER BATTERIEN - 2

  1. Den Deckel auf die Fernsteuerung aufsetzen und mit den Schrauben befestigen.

BEFESTIGUNG AUF DIN-HUTSCHIENE

Die Fernsteuerung auf folgende Weise auf der 35 mm DIN-Hutschiene montieren:

  1. Die obere Nase des Geräts in die DIN-Hutschiene einhängen.
  2. Das Gerät drehen, bis ein „Klack“ zu hören ist, das das Einrasten an der Hutschiene anzeigt.

Gewiss GW90815 - BEFESTIGUNG AUF DIN-HUTSCHIENE - 1

Elektrische Anschlüsse

Gewiss GW90815 - Elektrische Anschlüsse - 1

ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Geräts an das Stromnetz muss die Spannungsversorgung unterbrochen werden!

Für die Anschlussschemata wird auf die folgenden Beispiele verwiesen.

  1. Die rote Ader des Buskabels an die rote Klemme (+) des Terminals und die schwarze Ader an die schwarze Klemme (-) anschließen. Es können bis zu 4 Buslinien an den Busterminal angeschlossen werden (Adern der gleichen Farbe in die gleiche Klemme).

Gewiss GW90815 - Elektrische Anschlüsse - 2

① Verbindung Busgerät
② Verbindung Buskabel

  1. Die Abschirmung, den Stromdurchgangsleiter und die verbleibenden weißen und gelben Adern des Buskabels (falls ein Buskabel mit 4 Leitern verwendet wird), die nicht benötigt werden, isolieren.
  2. Die Busklemme in die entsprechenden Steckkontakte des Gerätes einsetzen. Die korrekte Montagerichtung wird durch die Befestigungsführungen vorgegeben. Die Busklemme mit dem entsprechenden Deckel isolieren, der mit der Schraube am Gerät befestigt werden muss. Der Deckel garantiert einen Mindestabstand von 4 mm zwischen den Leistungskabeln und den Buskabeln.

Gewiss GW90815 - Elektrische Anschlüsse - 3

Wie folgt vorgehen, um die SIM in ihren Sitz in der Fernsteuerung einzusetzen:

  1. Mit der Spitze eines Bleistifts oder eines Kugelschreibers die gelbe Entriegelungstaste neben dem SIM-Einschub drücken.
  2. Den SIM-Einschub öffnen.
  3. Die SIM in den Einschub einsetzen, dabei beachten, dass die angefaste Ecke oben rechts ist und die vergoldeten Kontakte von vorne sichtbar sind.
  4. Den SIM-Einschub wieder schließen.

Gewiss GW90815 - Elektrische Anschlüsse - 4

Entriegeln des SIM-Einschubs Positionierung SIM-Verbindung

Positionierung und Anschluss der Antenne

Auf die korrekte Positionierung der Fernsteuerungsantenne achten:

  • fern von möglichen elektromagnetischen Störquellen, wie Schützen, Elektromotoren, Dimmern und Leuchtstofflampen installieren;
  • außerhalb metallischer Schaltkästen oder -schränke;
  • nicht abgedeckt durch Metallpaneele oder in deren Nähe;
  • in einem trockenem Bereich (das Antennengehäuse ist nicht wasserdicht);
  • an einem geschützten Ort, um zu vermeiden, dass es versehentlich oder absichtlich beschädigt wird.
    Die Antenne kann an einer Wand oder einer glatten Fläche mit dem beiliegenden doppelseitigem Klebeband befestigt werden.
    Um die Positionierung der Antenne zu vereinfachen, wird die Fernsteuerung mit einer 1,5 m Antennenverlängerung geliefert. Diese Verlängerung darf nur verwendet werden, wenn dies unbedingt nötig ist.

Die Antenne anschließen, indem ihr Kabel in die Steckbuchse SMA im oberen Bereich der Fernsteuerung eingeschraubt wird.

Von Hand, ohne Werkzeug, anziehen, um die Beschädigung der Steckbuchse zu vermeiden.

Gewiss GW90815 - Positionierung und Anschluss der Antenne - 1

Nach dem Einschalten der Stromversorgung beginnt die Status-LED des Geräts zu blinken und zeigt an, dass die Initialisierungsphase des GSM-Moduls ausgeführt wird.

Nach ca. 30 Sekunden bleibt die LED grün eingeschaltet: Hiermit wird angezeigt, dass das Gerät korrekt initialisiert wurde.

Wenn die Status-LED des GSM-Moduls grün leuchtet, bedeutet dies, dass das GSM-Netz des Betreibers zur Verfügung steht; ein rotes Leuchten der LED bedeutet, dass das GSM-Signal ungenügend ist.

Programmierung physikalische Adresse

  1. Das Gerät über den Bus mit Strom versorgen.
  2. Die Programmiertaste drücken, um die Fernsteuerung zum Laden der physikalischen Adresse über das ETS vorbereiten.

Für die Konfiguration des Geräts über ETS ist die 230 V Stromversorgung und die Bus-Stromversorgung erforderlich.

PROGRAMMIERUNG

Konfigurationsmodus

Die Fernsteuerung kann über einen an die USB-Schnittstelle angeschlossenen PC und Verwendung der Konfigurationssoftware, oder mit einem Mobiltelefon durch Übersendung von SMS-Nachrichten erfolgen.

Die erste Methode wird für die erste Installation und Konfiguration empfohlen, die zweite Methode ist besonders praktisch, wenn die Konfiguration der Fernsteuerung aus der Ferne geändert werden soll.

Für die korrekte Funktion der Fernsteuerung müssen folgende Punkte konfiguriert werden:

  1. Zugangspasswort.
  2. Standard-Telefonnummer für die Antwort
  3. Freigegebene Telefonnummern (optional) für die Steuerung der Alarmanlage oder die Änderung der Parameter.
  4. Freigabe Schnittstelle (falls vorhanden).
  5. Eingänge: Aktivierungsereignis, Meldungstext des Ereignisses, Telefonnummer des SMS-Empfängers (nur wenn dieser vom Standardempfänger abweicht).
  6. Meldung der Ausgangsstatus: Verwendung allgemein oder Alarmanlage, Aktivierungsereignis, Meldungstext des Ereignisses, Telefonnummer des SMS-Empfängers (nur wenn dieser vom Standardempfänger abweicht).
  7. Ausgänge: Meldungstext der Bestätigungs-SMS

Passwort

Die Fernsteuerung erfordert das Passwort, um den Ruf zu identifizieren, bevor die per SMS empfangenen Anweisungen ausgeführt werden. Das Passwort besteht aus 4 alphanumerischen Zeichen, die vom Anwender nach Wunsch aus 0...9, a...z, A...Z ausgewählt werden. Die Fernsteuerung unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung, daher ist „ab12“ etwas anderes als „AB12“. Für die Speicherung des Passworts siehe Abschnitt Grundeinstellungen.

Konfiguration mit PC
Gewiss GW90815 - Passwort - 1

ANSCHLUSS PC - FERNSTEUERUNG

Während der Konfigurierung über PC muss die Stromversorgung der Fernsteuerung über das Netz erfolgen.

VERWENDUNG DER KONFIGURATIONSSOFTWARE

Die Software für die Gerätekonfiguration über PC kann von der Internetsite www.gewiss.com auf der Seite der GSM EIB Fernsteuerung GW 90.815 herunter geladen werden.

Die Bedienungsanleitung der Software steht zusammen mit der Software zur Verfügung.

Interaktion und Konfiguration über SMS

Die Fernsteuerung akzeptiert Befehle und Abfragen über SMS an das Gerät oder die mit diesem verbundenen Systeme. Die Befehle werden außer bei Eingabe des Passworts immer von der Fernsteuerung empfangen, unabhängig von der rufenden Nummer und der Tatsache ob es sichtbar oder versteckt ist. Ausgenommen hiervon sind die Konfigurationsbefehle und die Befehle der Alarmanlage, bei denen die rufende Nummer angezeigt und zur Liste der voreingestellten Telefonnummern gehören muss, die auf der SIM in den vorgegebenen Speicherpositionen gespeichert sind (siehe Abschnitt Grundkonfiguration).

Die folgenden Grundregeln sind beim Verfassen der SMS zu beachten:

GROß- UND KLEINSCHREIBUNG

Die Fernsteuerung unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung bei den SMS (daher ist „p“ etwas anderes als „P“). Die Buchstaben aller Befehle und Einstellungen müssen als Großbuchstaben geschrieben sein.

STRUKTUR DER VERSCHICKTEN SMS

Die SMS beginnen mit einem Punkt („.“) gefolgt vom Passwort (siehe Abschnitt Passwort), einem Punkt, dem Befehl und einem weiteren Punkt. Leerzeichen zwischen den Punkten und dem Passwort oder dem Befehl sind unzulässig.

Syntax: .Passwort.Befehl.

Beispiele korrekter SMS: .AB01.SGE00-0.

.AB01.P401-Zirkulationspumpe steht.

Beispiele falscher SMS: .AB01. SGE00-0.

.AB01.SGE00-0.

MEHRFACHE BEFEHLE

Mit einer einzelnen SMS können mehrere Befehle verschickt werden, die durch einen Punkt („.“) voneinander getrennt werden. Die Länge der SMS darf 480 Zeichen nicht überschreiten.

Syntax: .Passwort.Befehl1.Befehl2.Befehl3.Befehl4.

Beispiel: .AB01.COE01-1.COE06-3.CCE01-1.

ANGEPASSTE TEXTE

Die angepassten Texte der Antwortnachrichten dürfen 20 Zeichen einschließlich Leerzeichen nicht überschreiten und dürfen keine Punkte („.“) enthalten. Andere Satzzeichen sind zulässig.

Beispiel eines korrekten Texts: Thermostattimer Meer

Beispiel eines falschen Texts: Thermostattimer Villa am Meer (Text zu lang), Thermost. Villa am Meer (Punkt im Text)

TELEFONNUMMERN

ACHTUNG: Die Telefonnummern müssen ohne Leerzeichen oder Bindestriche eingegeben werden. Der Telefonnummer muss die internationale Vorwahl im Format+Vorwahl (+39 für Italien) vorgestellt werden.

Das Telefon, das der eingegebenen Telefonnummer entspricht muss in der Lage sein SMS zu empfangen.

Die in der Fernsteuerung gespeicherten Nummern für den SMS-Versand müssen im internationalen Format entsprechend des Landes sein, in dem die Fernsteuerung installiert wird.

Die Fernsteuerung erkennt die Nummer des SMS-Absenders nur, wenn diese das gleiche Format besitzt, wie auf der SIM-Karte gespeichert wurde.

Beispiele falscher Nummern: +39 035 94611 (Leerzeichen), 338-55523 (Bindestrich und internationale Vorwahl fehlt)

Beispiele korrekter Nummern: +3903594611, +3933855523

Beim Versand der Antwort-SMS befolgt die Fernsteuerung diese Regeln:

- Die Antworten auf Befehle und Statusabfragen werden an die anrufende Nummer übermittelt, falls sichtbar, oder an die Standardnummer (siehe Grundkonfiguration) wenn die anrufende Nummer nicht angezeigt wird.

- Die automatisch von der Fernsteuerung versandten SMS, z.B. Alarme und Eingangsumschalten werden an die während der Konfiguration für das spezifische Ereignis festgelegten Telefonnummern verschickt, oder, falls diese fehlen, an die Standard-Telefonnummer.

Grundkonfiguration

Aus Sicherheitsgründen können einige Einstellungen nicht per SMS erfolgen, diese müssen mit einem Mobiltelefon direkt auf der SIM ausgeführt werden, die in der Fernsteuerung eingesetzt wird, oder sie müssen mit der Software programmiert werden.

Für die Einstellung dieser Parameter per Mobiltelefon ist wie folgt vorzugehen:

  1. Die vorgesehene SIM aus der Fernsteuerung entfernen und in ein Mobiltelefon einsetzen. Für die detaillierte Vorgehensweise wird auf die Bedienungsanleitung des Mobiltelefons verwiesen.
  2. Mit der Tastatur und dem Display des Mobiltelefons die Parameter der folgenden Tabelle im Telefonbuch der SIM speichern
Position SIM-SpeicherBeschreibungKontaktname auf SIMKontaktnummer auf SIM (1)
1 Passwort (4 alphanumerische Zeichen) Passwort (2)
2Standardnummer für die Antwort(2)Telefonnummer
3Nummer 1 für Kontrolle Alarmanlage und Konfigurationsänderung per SMS(2)Telefonnummer
4Nummer 2 für Kontrolle Alarmanlage und Konfigurationsänderung per SMS(2)Telefonnummer
5Nummer 3 für Kontrolle Alarmanlage und Konfigurationsänderung per SMS(2)Telefonnummer
6Nummer 4 für Kontrolle Alarmanlage und Konfigurationsänderung per SMS(2)Telefonnummer
7Nummer 5 für Kontrolle Alarmanlage und Konfigurationsänderung per SMS(2)Telefonnummer

(1) Für das Eingabeformat der Telefonnummern in die SIM-Karte wird auf den Abschnitt Telefonnummern verwiesen.
(2) Das Feld leer lassen.

Die Benachrichtigungen über Alarmmeldungen werden an alle Telefonnummern geschickt, die für die Überwachung der Alarmanlage eingerichtet wurden.

Für die Speicherung der Daten in der SIM ist wie folgt vorzugehen:

a) die gewünschte Speicherposition auswählen;
b) „Kontaktnamen“ leer lassen, außer beim Passwort, hier wird das gewählte Passwort eingegeben;
c) die Telefonnummer bei „Kontaktnummer“ eingeben (das Passwort erfordert keine Telefonnummer; eventuelle Telefonnummern werden ignoriert).

Es wird empfohlen, vor dem Speichern der Nummern und des Passworts auf der SIM alle vorhandenen Kontakte zu löschen, um sicher zu gehen, dass die eingegebenen Nummern in den angegebenen Speicherplätzen gesichert werden.

Vor dem Ändern der Nummern oder des Passworts, die auf der SIM gespeichert sind, muss die Stromversorgung der Fernsteuerung unterbrochen werden, damit beim Einschalten die neuen Daten in den internen Speicher des Geräts übertragen werden.

  1. Die SIM aus dem Mobiltelefon entfernen und gemäß des Abschnitts SIM Einsetzenin die Fernsteuerung einsetzen.

ACHTUNG: Wenn die Konfiguration mit der Software ausgeführt wird, werden die Daten automatisch in den angegebenen Tabellenpositionen gespeichert und eventuelle auf der SIM befindliche Informationen überschrieben.

Konfigurationen über SMS

Nachfolgende Parameter müssen per SMS konfiguriert werden. Die SMS wird nur angenommen, wenn sie von einer angezeigten Nummer erfolgt, die einer der auf der SIM gespeicherten und für die Parameterkonfiguration freigegebenen Nummern entspricht.

ALLGEMEINE KONFIGURATION

Befehl Beschreibung
P200-1 Verschickt eine Kopie der Meldungen auch an die Standardtelefonnummer
P200-0Verschickt keine Kopie der Meldungen an die Standardtelefonnummer
P201-1Unbenutzt
P201-0 Unbenutzt
P204-TextText Bestätigung Befehl Ausgänge
P205-TextMeldungstext fehlende Stromversorgung
P206-TextMeldungstext fehlende Stromversorgung
P207-TextText für Anforderung Batteriewechsel

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

KONFIGURATION KNX EINGÄNGE 1 BIT

Befehl Beschreibung
P400-0 Eingang 1: SMSVersand bei Empfang „AN“
P400-1 Eingang 1: SMSVersand bei Empfang „AUS“
P400-2 Eingang 1: SMSVersand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P400-3 Eingang 1: SMSVersand nur auf Anfrage
P401-Text Eingang 1: SMS-Text bei Empfang „AN“
P402-Text Eingang 1: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P403-Telefonnummer Eingang 1: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P405-0 Eingang 2: SMSVersand bei Empfang „AN“
P405-1 Eingang 2: SMSVersand bei Empfang „AUS“
P405-2 Eingang 2: SMSVersand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P405-3 Eingang 2: SMSVersand nur auf Anfrage
P406-Text Eingang 2: SMS-Text bei Empfang „AN“
P407-Text Eingang 2: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P408-Telefonnummer Eingang 2: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P410-0 Eingang 3: SMSVersand bei Empfang „AN“
P410-1 Eingang 3: SMSVersand bei Empfang „AUS“
P410-2 Eingang 3: SMSVersand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P410-3 Eingang 3: SMSVersand nur auf Anfrage
P411-Text Eingang 3: SMS-Text bei Empfang „AN“
P412-Text Eingang 3: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P413-Telefonnummer Eingang 3: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P415-0 Eingang 4: SMSVersand bei Empfang „AN“
P415-1 Eingang 4: SMSVersand bei Empfang „AUS“
P415-2 Eingang 4: SMSVersand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P415-3 Eingang 4: SMSVersand nur auf Anfrage
P416-Text Eingang 4: SMS-Text bei Empfang „AN“
P417-Text Eingang 4: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P418-Telefonnummer Eingang 4: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P420-0 Eingang 5: SMSVersand bei Empfang „AN“
P420-1 Eingang 5: SMSVersand bei Empfang „AUS“
P420-2 Eingang 5: SMSVersand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P420-3 Eingang 5: SMSVersand nur auf Anfrage
P421-Text Eingang 5: SMS-Text bei Empfang „AN“
P422-Text Eingang 5: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P423-Telefonnummer Eingang 5: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P425-0 Eingang 6: SMSVersand bei Empfang „AN“
P425-1 Eingang 6: SMSVersand bei Empfang „AUS“
P425-2 Eingang 6: SMSVersand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P425-3 Eingang 6: SMSVersand nur auf Anfrage
P426-Text Eingang 6: SMS-Text bei Empfang „AN“
P427-Text Eingang 6: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P428-Telefonnummer Eingang 6: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P430-0 Eingang 7: SMSVersand bei Empfang „AN“
P430-1 Eingang 7: SMSVersand bei Empfang „AUS“
P430-2 Eingang 7: SMSVersand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P430-3 Eingang 7: SMSVersand nur auf Anfrage
P431-Text Eingang 7: SMS-Text bei Empfang „AN“
P432-Text Eingang 7: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P433-Telefonnummer Eingang 7: Telefonnummer des SMS-Empfängers

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

Befehl Beschreibung
P435-0 Eingang 8: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P435-1 Eingang 8: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P435-2 Eingang 8: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P435-3 Eingang 8: SMS-Versand nur auf Anfrage
P436-Text Eingang 8: SMS-Text bei Empfang „AN“
P437-Text Eingang 8: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P438-Telefonnummer Eingang 8: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P440-0 Eingang 9: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P440-1 Eingang 9: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P440-2 Eingang 9: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P440-3 Eingang 9: SMS-Versand nur auf Anfrage
P441-Text Eingang 9: SMS-Text bei Empfang „AN“
P442-Text Eingang 9: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P443-Telefonnummer Eingang 9: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P445-0 Eingang 10: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P445-1 Eingang 10: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P445-2 Eingang 10: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P445-3 Eingang 10: SMS-Versand nur auf Anfrage
P446-Text Eingang 10: SMS-Text bei Empfang „AN“
P447-Text Eingang 10: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P448-Telefonnummer Eingang 10: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P450-0 Eingang 11: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P450-1 Eingang 11: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P450-2 Eingang 11: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P450-3 Eingang 11: SMS-Versand nur auf Anfrage
P451-Text Eingang 11: SMS-Text bei Empfang „AN“
P452-Text Eingang 11: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P453-Telefonnummer Eingang 11: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P455-0 Eingang 12: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P455-1 Eingang 12: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P455-2 Eingang 12: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P455-3 Eingang 12: SMS-Versand nur auf Anfrage
P456-Text Eingang 12: SMS-Text bei Empfang „AN“
P457-Text Eingang 12: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P458-Telefonnummer Eingang 12: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P460-0 Eingang 13: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P460-1 Eingang 13: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P460-2 Eingang 13: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P460-3 Eingang 13: SMS-Versand nur auf Anfrage
P461-Text Eingang 13: SMS-Text bei Empfang „AN“
P462-Text Eingang 13: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P463-Telefonnummer Eingang 13: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P465-0 Eingang 14: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P465-1 Eingang 14: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P465-2 Eingang 14: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P465-3 Eingang 14: SMS-Versand nur auf Anfrage
P466-Text Eingang 14: SMS-Text bei Empfang „AN“
P467-Text Eingang 14: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P468-Telefonnummer Eingang 14: Telefonnummer des SMS-Empfängers

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

PROGRAMMIERUNG

Befehl Beschreibung
P470-∅ Eingang 15: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P470-1 Eingang 15: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P470-2 Eingang 15: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P470-3 Eingang 15: SMS-Versand nur auf Anfrage
P471-Text Eingang 15: SMS-Text bei Empfang „AN“
P472-Text Eingang 15: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P473-Telefonnummer Eingang 15: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P475-∅ Eingang 16: SMS-Versand bei Empfang „AN“
P475-1 Eingang 16: SMS-Versand bei Empfang „AUS“
P475-2 Eingang 16: SMS-Versand bei Empfang „AN“ und „AUS“
P475-3 Eingang 16: SMS-Versand nur auf Anfrage
P476-Text Eingang 16: SMS-Text bei Empfang „AN“
P477-Text Eingang 16: SMS-Text bei Empfang „AUS“
P478-Telefonnummer Eingang 16: Telefonnummer des SMS-Empfängers

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

KONFIGURATION KNX EINGÄNGE 8 BIT

Befehl Beschreibung
P480-∅ Eingang 1: SMS-Versand bei Werteempfang
P480-3 Eingang 1: SMS-Versand nur auf Anfrage
P481-Text Eingang 1: SMS-Text bei Werteempfang
P438-Telefonnummer Eingang 1: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P485-∅ Eingang 2: SMS-Versand bei Werteempfang
P485-3 Eingang 2: SMS-Versand nur auf Anfrage
P486-Text Eingang 2: SMS-Text bei Werteempfang
P488-Telefonnummer Eingang 2: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P490-∅ Eingang 3: SMS-Versand bei Werteempfang
P490-3 Eingang 3: SMS-Versand nur auf Anfrage
P491-Text Eingang 3: SMS-Text bei Werteempfang
P493-Telefonnummer Eingang 3: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P495-∅ Eingang 4: SMS-Versand bei Werteempfang
P495-3 Eingang 4: SMS-Versand nur auf Anfrage
P496-Text Eingang 4: SMS-Text bei Werteempfang
P498-Telefonnummer Eingang 4: Telefonnummer des SMS-Empfängers

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

KONFIGURATION KNX EINGÄNGE 16 BIT

Befehl Beschreibung
P500-0 Eingang 1: SMS-Versand bei Werteempfang
P500-3 Eingang 1: SMS-Versand nur auf Anfrage
P501-Text Eingang 1: SMS-Text bei Werteempfang
P503-Telefonnummer Eingang 1: Telefonnummer des SMS-Empfängers
P505-0 Eingang 2: SMS-Versand bei Werteempfang
P505-3 Eingang 2: SMS-Versand nur auf Anfrage
P506-Text Eingang 2: SMS-Text bei Werteempfang
P508-Telefonnummer Eingang 2: Telefonnummer des SMS-Empfängers

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

KONFIGURATION KNX AUSGÄNGE

Die Nachricht „Bestätigung Befehlsübermittlung“ besteht aus dem Feld Text der Konfiguration des Ausgangs KNK mit Ergänzung des Textfelds der allgemeinen Konfiguration Bestätigung Befehl Ausgänge.

Beispiel: mit den voreingestellten Werten setzt sich die Meldung wie folgt zusammen: OUT_KNK_1=AUSGEFÜHRT

Befehl Beschreibung
P600-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 1
P605-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 2
P610-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 3
P615-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 4
P620-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 5
P625-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 6
P630-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 7
P635-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Befehl allgemeiner Ausgang 8
P640-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Objekt 8 Bit 1
P645-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Objekt 8 Bit 2
P650-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Objekt 8 Bit 3
P655-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Objekt 8 Bit 4
P660-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Objekt 16 Bit 1
P665-TextMeldungstext der Bestätigungs-SMS Übermittlung Objekt 16 Bit 2

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

KONFIGURATION KNX TEMPERATURREGELUNG

Befehl Beschreibung
P730-TextBezeichnung angeschlossene KNX EIB Temperaturregelvorrichtung

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

Befehl Beschreibung
R200 SMS mit den allgemeinen Einstellungen versenden
R220 Unbenutzt
R400 SMS mit den Einstellungen der KNX Eingänge mit 1 Bit (von 1 bis 4) versenden
R420 SMS mit den Einstellungen der KNX Eingänge mit 1 Bit (von 5 bis 8) versenden
R440 SMS mit den Einstellungen der KNX Eingänge mit 1 Bit (von 9 bis 12) versenden
R460 SMS mit den Einstellungen der KNX Eingänge mit 1 Bit (von 13 bis 16) versenden
R480 SMS mit den Einstellungen der KNX Eingänge mit 8 Bit versenden
R500 SMS mit den Einstellungen der KNX Eingänge mit 16 Bit versenden
R600 SMS mit den Einstellungen der KNX Ausgänge versenden
R700 SMS mit den Heizungseinstellungen versenden

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

Abnahme

Am Ende der Installation und Konfiguration der Fernsteuerung müssen die implementierten Hauptfunktionen getestet werden, um die korrekte Funktion der Fernsteuerung zu gewährleisten.

Fernsteuerung über SMS

Die Befehle für den Ferneingriff auf die verschiedenen Eingänge, Ausgänge und angeschlossene Systeme per SMS sind in den folgenden Tabellen aufgeführt.

Der Befehl, der bei Empfang der SMS auf dem Bus verschickt wird, hängt von der ETS-Konfiguration des Ausgangskanals ab, wie im Abschnitt Funktionen beschrieben.

BEFEHLE ALLGEMEINE AUSGÄNGE

Befehl Beschreibung
COE01-1 Ausgang 1: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE01-0 Ausgang 1: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE01-2 Ausgang 1: Szene A Erlernen
COE01-3 Ausgang 1: Szene B Erlernen
COE02-1 Ausgang 2: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE02-0 Ausgang 2: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE02-2 Ausgang 2: Szene A Erlernen
COE02-3 Ausgang 2: Szene B Erlernen
COE03-1 Ausgang 3: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE03-0 Ausgang 3: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE03-2 Ausgang 3: Szene A Erlernen
COE03-3 Ausgang 3: Szene B Erlernen
COE04-1 Ausgang 4: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE04-0 Ausgang 4: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE04-2 Ausgang 4: Szene A Erlernen
COE04-3 Ausgang 4: Szene B Erlernen
COE05-1 Ausgang 5: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE05-0 Ausgang 5: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE05-2 Ausgang 5: Szene A Erlernen
COE05-3 Ausgang 5: Szene B Erlernen
COE06-1 Ausgang 6: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE06-0 Ausgang 6: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE06-2 Ausgang 6: Szene A Erlernen
COE06-3 Ausgang 6: Szene B Erlernen
COE07-1 Ausgang 7: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE07-0 Ausgang 7: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE07-2 Ausgang 7: Szene A Erlernen
COE07-3 Ausgang 7: Szene B Erlernen
COE08-1 Ausgang 8: AN/Zwangssteuerung aktivieren/Szene B aktivieren/Rollladen AB
COE08-0 Ausgang 8: AUS/Zwangssteuerung deaktivieren/Szene A aktivieren/Rollladen AUF
COE08-2 Ausgang 8: Szene A Erlernen
COE08-3 Ausgang 8: Szene B Erlernen

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

BEFEHLE ALARMANLAGE

Die allgem. Ausgänge 1 bis 5 können für die Steuerung der Alarmanlage konfiguriert werden. Folgende Parameter können übersandt werden:

Befehl Beschreibung
COE01-∅ Ausschalten Alarmanlage
COE01-1 Komplettes Einschalten Alarmanlage
COE02-1 Teilweises Einschalten 1 Alarmanlage
COE03-1 Teilweises Einschalten 2 Alarmanlage
COE04-∅Anforderung Freigabestatus Einschalten
COE04-1Anforderung Freigabestatus Einschalten
COE05-∅Anforderung Alarmstatus
COE05-1Anforderung Alarmstatus

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

BEFEHLE AUSGÄNGE MIT 8 BIT

Befehl Beschreibung
CVE01-1 Wert 8Bit 1: Übermittlung Wert 1
CVE01-2 Wert 8Bit 1: Übermittlung Wert 2
CVE02-1 Wert 8Bit 2: Übermittlung Wert 1
CVE02-2 Wert 8Bit 2: Übermittlung Wert 2
CVE03-1 Wert 8Bit 3: Übermittlung Wert 1
CVE03-2 Wert 8Bit 3: Übermittlung Wert 2
CVE04-1 Wert 8Bit 4: Übermittlung Wert 1
CVE04-2 Wert 8Bit 4: Übermittlung Wert 2

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

BEFEHLE AUSGÄNGE MIT 16 BIT

Befehl Beschreibung
CVE05-1 Wert 16 Bit 1: Übermittlung Wert 1
CVE05-2 Wert 16 Bit 1: Übermittlung Wert 2
CVE06-1 Wert 16 Bit 2: Übermittlung Wert 1
CVE06-2 Wert 16 Bit 2: Übermittlung Wert 2

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

BEFEHLE FÜR KNX THERMOSTATTIMER ODER THERMOSTATE

Befehl Beschreibung
CCE01-H Einstellen der Funktionsart HEIZUNG
CCE01-C Einstellen der Funktionsart KLIMATISIERUNG
CCE01-0 Einstellen des Modus AUS
CCE01-1 Einstellen des Modus ABSENKUNG
CCE01-2 Einstellen des Modus PREKOMFORT
CCE01-3 Einstellen des Modus KOMFORT
CCE01-AEinstellen des Modus AUTO
CCE02-0Einstellen des Sollwerts Frostschutz
CCE02-1Einstellen des Sollwerts ABSENKUNG (Heizung)
CCE02-2Einstellen des Sollwerts PREKOMFORT (Heizung)
CCE02-3Einstellen des Sollwerts KOMFORT (Heizung)
CCE03-0Einstellen des Sollwerts Übertemperaturschutz
CCE03-1Einstellen des Sollwerts ABSENKUNG (Klimatisierung)
CCE03-2Einstellen des Sollwerts PREKOMFORT (Klimatisierung)
CCE03-3Einstellen des Sollwerts KOMFORT (Klimatisierung)

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.
Der Temperaturwert wird mit Komma als Dezimaltrennzeichen eingestellt, z.B. 21,5 oder 18,2.

BEFEHLE DER STATUSANFORDERUNG

Befehl Beschreibung
SGE00-0 Statusabfrage aller KNX Eingänge und der verwalteten Geräte
SGE00-1 Statusabfrage für die KNX Eingänge
SGE00-2 Statusabfrage für die Geräte der Temperaturregelung
SGE00-3 Statusabfrage der Alarmanlage

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

Lokale Angaben

Auf der Vorderseite der Fernsteuerung befinden sich 2 LEDs, um den Funktionsstatus des Geräts anzuzeigen und 1 rote Programmier-LED.

Grüne Anzeige-LED Gerätestatus

LED fest eingeschaltet keine Störung
LED blinkt • Gerätekonfiguration wird ausgeführt• Störung (SIM nicht bereit, SIM durch PIN-Code geschützt...)

LED für Statusanzeige GSM-Modul

LED eingeschaltet (grün) GSM-Netz präsent
LED eingeschaltet (rot) GSM-Netz nicht präsent
LED eingeschaltet (gelb)Verarbeitung einer empfangenen SMS

Funktion bei Stromausfall

Bei einem Stromausfall schickt die Fernsteuerung eine SMS, um den Ausfall der Stromversorgung anzuzeigen, und sie schickt eine weitere SMS, um auch die Wiederherstellung der Stromversorgung anzuzeigen.

Reinigung der Fernsteuerung

Eine eventuelle Reinigung mit einem trockenen Tuch ausführen.

Batteriewechsel

Die Pufferbatterien müssen nicht ersetzt werden. Falls ein Austausch erforderlich wird, siehe Abschnitt Einsetzen der Batterien. Die neuen Akkus müssen Typ NiMh, Größe AAA sein.

Gewiss GW90815 - Batteriewechsel - 1

ACHTUNG

- Der Austausch der Batterien darf ausschließlich durch den Installateur nach dem Trennen der Stromversorgung vom Stromnetz erfolgen.

Die Unterbrechung der Stromversorgung löscht auch die Meldung „BATTERIEN ERSETZEN“.

  • Alle drei Batterien gleichzeitig austauschen.
  • Alte und neue Batterien dürfen nicht zusammen verwendet werden.
  • Nur gleichartige Batterien verwenden (keine Batterien mit unterschiedlichen Kapazitäten mischen).
  • Keine Batterien ins Feuer werfen.

Gewiss GW90815 - ACHTUNG - 1

- Die Batterien sind Sondermüll, ihre Entsorgung wird durch besondere gesetzliche Vorgaben geregelt, sie müssen besonderen Entsorgungsstellen zugeführt werden.

Aufladen der SIM

Bei Verwendung einer Prepaid-SIM muss sicher gestellt werden, dass immer ein ausreichendes Restguthaben für den Versand von Alarmmeldungen und Antworten durch die Fernsteuerung bereit steht.

Für die Prozeduren zum Aufladen, Kontrolle des Restguthabens und der eventuellen Aktivierung des automatischen Aufladedienstes wird auf die Anleitungen des gewählten Serviceproviders verwiesen.

TECHNISCHE DATEN

Fern-Kommunikation Über GSM-Netz

Kommunikationselemente 1 Modul GSM Quadband

Stromversorgung 230 Vac + 3 Puffer-Akkus NiMh AAA

(empfohlene Kapazität mindestens 800 mAh)

Aufgenommene Leistung 2 W

Stromaufnahme des Bus 1,5 mA

Bedienelemente 1 Miniatur-Programmiertaste für physikalische Adresse

Anzeigeelemente

1 Multifunktions-LED rot/grün/gelb für die Statusmeldung

GSM Modul

1 grüne LED für Anzeige Gerätestatus

1 rote Programmier-LED physikalische Adresse

Innen, trockene Standorte

Nutzungsumgebung

-5 ÷ +45 °C

Betriebstemperatur

-25 ÷ +70 °C

Lagertemperatur

Relative Luftfeuchtigkeit max 93% (ohne Kondensation)

Anschluss PC

1 USB Anschluss Typ B

Einrastklemme, 2 Pin ∅ 1 mm

Busanschluss

Elektrische Anschlüsse Schraubklemmen, max. Kabelquerschnitt: 2,5 mm

Schutzgrad

IP20

Abmessungen

6 DIN-Module

Normverweise

Niederspannungsrichtlinie 72/23/EG

EMV-Richtlinie 89/336 EWG, EN50090

ETSI EN301 489-7, ETSI EN301 511

Voreingestellte Werte

Freigabe Funktion Nachrichtenkopie ∅ = kein Gerät angeschlossen

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

GRUNDOPTIONEN

Text Bestätigung Befehl Ausgänge AUSGEFÜHRT
Meldungstext fehlende Stromversorgung KEIN 230V NETZWERK
Meldungstext Wiederherstellung Stromversorgung 230V NETZWERK OK
Text für Anforderung Batteriewechsel BATTERIEN ERSETZEN

SIM

Passwort (4 alphanumerische Zeichen) ∅∅∅∅

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

TECHNISCHE DATEN

KNX EINGÄNGE MIT 1 BIT

Eingang 1: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_1=AN
Eingang 1: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_1=AUS
Eingang 2: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_2=AN
Eingang 2: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_2=AUS
Eingang 3: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_3=AN
Eingang 3: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_3=AUS
Eingang 4: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_4=AN
Eingang 4: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_4=AUS
Eingang 5: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_5=AN
Eingang 5: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_5=OFF
Eingang 6: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_6=ON
Eingang 6: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_6=OFF
Eingang 7: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_7=ON
Eingang 7: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_7=OFF
Eingang 8: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_8=ON
Eingang 8: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_8=OFF
Eingang 9: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_9=ON
Eingang 9: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_9=OFF
Eingang 10: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_10=ON
Eingang 10: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_10=OFF
Eingang 11: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_11=ON
Eingang 11: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_11=OFF
Eingang 12: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_12=ON
Eingang 12: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_12=OFF
Eingang 13: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_13=ON
Eingang 13: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_13=OFF
Eingang 14: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_14=ON
Eingang 14: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_14=OFF
Eingang 15: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_15=ON
Eingang 15: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_15=OFF
Eingang 16: SMS-Text bei Empfang „AN“ INP_KNX_16=ON
Eingang 16: SMS-Text bei Empfang „AUS“ INP_KNX_16=OFF

HINWEIS: Das Zeichen ∅ stellt die Zahl Null dar.

KNX EINGÄNGE MIT 8 BIT

Eingang 1: SMS-Text bei Werteempfang INP_VAL8_KNK_1
Eingang 2: SMS-Text bei Werteempfang INP_VAL8_KNK_2
Eingang 3: SMS-Text bei Werteempfang INP_VAL8_KNK_3
Eingang 4: SMS-Text bei Werteempfang INP_VAL8_KNK_4

KNX EINGÄNGE MIT 16 BIT

Eingang 1: SMS-Text bei Werteempfang INP_VAL16_KNK_1
Eingang 2: SMS-Text bei Werteempfang INP_VAL16_KNK_2

TECHNISCHE DATEN

ALLGEMEINE AUSGÄNGE

Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 1 OUT_KNK_1
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 2 OUT_KNK_2
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 3 OUT_KNK_3
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 4 OUT_KNK_4
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 5 OUT_KNK_5
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 6 OUT_KNK_6
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 7 OUT_KNK_7
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 8 OUT_KNK_8

AUSGÄNGE MIT 8 BIT

Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 1 OUT_VAL8_KNK_1
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 2 OUT_VAL8_KNK_2
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 3 OUT_VAL8_KNK_3
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 4 OUT_VAL8_KNK_4

AUSGÄNGE MIT 16 BIT

Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 1 OUT_VAL16_KNK_1
Meldungstext der Ausführungsbestätigung Befehl bei Ausgang 2 OUT_VAL16_KNK_2

TEMPERATURREGELUNG

Bezeichnung angeschlossene KNX EIB Temperaturregelvorrichtung THERMOSTATTIMER

Istruzioni

Format der zu verschickenden SMS

.Passwort.Befehl.

Um mehrere Befehle zu schicken, diese nacheinander, durch einen Punkt getrennt eingeben.

.Passwort.Befehl1.Befehl2.Befehl3.

Achtung: Jede SMS muss mit einem Punkt beginnen und enden („.“).

Hinweis: In der Tabelle stellt das Zeichen ∅ die Zahl Null dar.

SMS Befehle

Befehl | Beschreibung

Einstellungen über SMS

P200-1 Verschickt eine Kopie der Meldungen auch an die Standardtelefonnummer
P200-0Verschickt keine Kopie der Meldungen an die Standardtelefonnummer
P403-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 1 mit 1 Bit geschickt werden
P408-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 2 mit 1 Bit geschickt werden
P413-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 3 mit 1 Bit geschickt werden
P418-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 4 mit 1 Bit geschickt werden
P423-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 5 mit 1 Bit geschickt werden
P428-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 6 mit 1 Bit geschickt werden
P433-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 7 mit 1 Bit geschickt werden
P438-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 8 mit 1 Bit geschickt werden
P443-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 9 mit 1 Bit geschickt werden
P448-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 10 mit 1 Bit geschickt werden
P453-TelefonTelefonnummer, an die die SMS des Eingangs 11 mit 1 Bit geschickt werden

Gewiss GW90815 - SMS Befehle - 1

text_image Remitizierung ODM EIS Easy www.ramtp.cn

Diese Anleitung ausschneiden und doppelt falten, um die Liste der häufigsten Befehle immer dabei zu haben

SCHNELLANLLETUNG

GW 90815

GSM EIB Fertsteuerung

Group

GEMES

Betel BeschreibungBeteliBeschreibungEinsteilungen über SMS (Fortsezung)
4P48-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 12 mit 1 Bit geschicht werden4P46-Telefon
P488-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 14 mit 1 Bit geschicht werdenP473-Telefon
P493-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 3 mit 8 Bit geschicht werdenP478-Telefon
P503-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 1 mit 16 Bit geschicht werdenP483-Telefon
P508-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 2 mit 8 Bit geschicht werdenP483-Telefon
4P83-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 15 mit 1 Bit geschicht werdenP473-Telefon
4P88-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 2 mit 8 Bit geschicht werdenP498-Telefon
4P93-TelefonTelecommumer, an die SMS des Eingangs 3 mit 8 Bit geschicht werdenP498-Telefon
4C01-3-Einstellen des Modus KOMFORTC01-3-Einstellen des Modus KOMFORTP483-Telefon
C01-2-Einstellen des Modus PRKOMFORTC01-2-Einstellen des Modus PRKOMFORTP473-Telefon
C01-1-Einstellen des Modus AUSC01-1-Einstellen des Modus AUSP463-Telefon
C01-0-Einstellen des Modus AUSC01-0-Einstellen des Modus AUSP468-Telefon
C01-0-Einstellen der Funktionssari KLMATTISERLNGC01-0-Einstellen der Funktionssari HEZLNGEinsteilungen über SMS (Fortsezung)
C01-3-Einstellen des Modus AUTOC01-3-Einstellen des Modus AUTOP483-Telefon
C01-2-Einstellen des Modus KOMFORTC01-2-Einstellen des Modus KOMFORTP488-Telefon
C01-3-Einstellen des Modus KOMFORTC01-3-Einstellen des Modus KOMFORTP493-Telefon
C01-2-Einstellen von Solvert AUS/PRKOMFORT (Klimatisierung)C01-2-Einstellen von Solvert AUS/PRKOMFORT (Klimatisierung)P498-Telefon
C01-3-Einstellen Solvert KOMFORT (Klimatisierung)C01-3-Einstellen von Solvert KOMFORT (Heizung)P503-Telefon
C01-2-Einstellen Solvert PRKOMFORT (Klimatisierung)C01-2-Einstellen von Solvert PRKOMFORT (Heizung)AUSGANG n: AUS/Zwangsstreuung deakwidener/Sezene A aktivieren/Rolladen AUF
C01-1-Einstellen AlmanlageC01-1-Einstellen AlmanlageAUSGANG n: Szene A Erlemen
C01-0-Ausschatten AlmanlageC01-0-Ausschatten AlmanlageAUSGANG n: Szene B Erlemen
C01-1-Ambordung AlmanstatsC01-1-Ambordung AlmanstatsC0EON-1
C01-0-Ambordung AlmanstatsC01-0-Ambordung AlmanstatsC0EON-2
C01-0-Ambordung AlmanstatsC01-0-Ambordung AlmanstatsC0EON-3
C01-0-Ambordung AlmanstatsC01-0-Ambordung Almanstatsn durch die Nummer des zu steuernden 8 mit Ausgangs ersetzen (n=1.8)
Befehle Alarmangebetehle allgemeine AusgängeBefehle Ausgänge mit 16 Bit
Defetie der Statusnotderungn durch die Nummer des zu steuernden 8 mit Ausgangs ersetzen (n=1.4)
S6E00-3Statusabragte für die KXN EingangsStatubragte der AlmanlageCVE06-2
S6E00-2Statusabragte für die Geräte der TemperatureglungS6E00-2CVE05-2
S6E00-1Statusabragte für die KXN EingangsS6E00-1CVE05-1
S6E00-0Statusabragte für KXN Eingangs und der verwalteten GeräteS6E00-0CVE05-1
C0E05-1Obekt 16 Bit 1: Ubermitlung Wert 1Obekt 16 Bit 2: Ubermitlung Wert 2CVE05-2
C0E05-1Obekt 16 Bit 1: Ubermitlung Wert 1Obekt 16 Bit 2: Ubermitlung Wert 1CVE05-1
C0E05-0Obekt 16 Bit 1: Ubermitlung Wert 2Obekt 16 Bit 2: Ubermitlung Wert 2CVE05-2
C0E05-0Obekt 16 Bit 1: Ubermitlung Wert 1CVE05-2CVE05-1

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Produktinformationen

Marke : Gewiss

Modell : GW90815

Kategorie : Elektrische Steuerungseinheit