BiLight Smart 80 - Beleuchtung Tesy - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG BiLight Smart 80 Tesy
- Vorliegende technische Beschreibung und Bedienungsanleitung ist dazu bestimmt, Sie mit dem Gerät und den Erforderungen für seine richtigen Installation und Betrieb besteht zu machen. Die Anleitung ist auch für die geprüften Techniker bestimmt, welche das Gerät montieren und im Falle eines Fehlers demontieren und reparieren werden.
- Bt t i t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 100
- Der elektrische Boiler entspricht den Erforderungen von EN 60335-1, EN 60335-2-21.
- Dieses Gerät ist dazu bestimmt, von Kindern, die 3 und über 3 Jahre alt sind, und Personen mit eingeschränkten physischen, empfindlichen oder geistigen Fähigkeiten, oder Menschen mit einem Mangel an Erfahrung und Wissen verwendet zu werden, sowie it unter Beobachtung sind oder in Übereinstimmung mit dem sicheren Umgang mit dem Gerät instruktiert sind und die Gefahren verstehen, die entstehen konnen.
- Kinder sollenn nicht mit dem Gerät spielen.
- Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren dürfen nur den am Warmwasserbereiter angeschlossenen Wasserhahn betätigen.
- Die Reinigung und die Wartung des Gerätes sollen nicht von Kindern durchgeführt werden, die nicht beaufsichtigt sind.
ACHTUNG! Fehlerhafte installation und anschluss des gerats kann gefährlich für die gesundheit und das Leben der verbraucher sein, wobei es möglich ist, dass es zu schweren folgen für die verbraucher führt, einschließlich aber nicht nur zu körperlichen behörderungen und/auch zum tod. Das könnte auch zu sachschaeden oder ihrer beschädigung und/oder verrichtung führen, sowie zu personenschaden, die durch überschwemmung, explosion oder feuer verursacht sind. Die Installation, der Anschluss an das Wasserversorgungs- und Elektrizitätsnetz sowie die Inbetriebnahme des Gerats duren nur von qualifizierten Elektrikern und Reparatur - und Installationstechnikern vorgenommen werden, die ihre Kompetenzen auf dem Territorium des Staates und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften des entsprechenden Staates erworben haben, in dem die Installation und die Inbetriebnahme des Gerats geschehen.
Alli Anderungen und Umbau an der Konstruktion und dem elektrischen Plan des Boilers sind undersagt. Wenn solche festgestellt werden, wird die Garantie fur das Gerat aufgehoben. Unterenderungen und Umbau versteht man jeder Beseitigung von Teilen, welche vom Hersteller eingebaut sind, Einbau zuslicher Bauteilen in den Boiler, Ersetzung von Teilen mit vergleichbaren Teilen, die vom Hersteller nicht zugestimmt sind.
Montage
- Der Boiler soll nur in Räumen mit einer normalen Feuersicherung installiert werden.
- Falls der Boiler in einem Badezimmer installiert wird. ist zu beachten, dass er nicht von der Dusche oder von der Handbrause mit Wasser übergassen wird.
- Er ist nur für einen Gebrauch in geschlossenen und beheizten Räumen bestimmt, in denen die Temperatur unter 4^ nicht fällt. Er ist nicht bestimmt, in einem ununterbrochenen gehehten Modus betrieben zu werden.
- Bei einer Befestigung an der Wand wird das Gerät an den tragenden Platten, die an seinem Körper montiert sind, gehängt (falls sie nicht montiert sind, müssen sie mittels der beigelegten Bolzen montiert werden).
Anschluss des Boilers an die öffentliche Wasserversorgung
- Das Gerät ist bestimmt, heißes Wasser für den Haushalt und fürCOMMUNALE Objekte zu versorgen, welche eine Wasserversorgung mit hochstens 6 bar (0.6 MPa) haben.
- Das Montieren der Ruckschlagklappe, welche samt mit dem Boiler verkauf wird, ist eine Soll-Vorschrift. Sie wird am Kaltwassereingang montiert, entsprechend dem Pfeil auf dem Körper der Ruckschlagklappe, welche die Richung des Eingangswassers zeigt. Es ist keine andere Verschlussarmatur zwischen der Klappe und dem Gerät zugelassen.
Ausnahme: Wn d t i e n s a r e n t n t n t n t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t .
- Das Sicherheitsventil und die Rohrleitungen an den Boiler müssen vor Frost geschützt werden. Bei einem Ablaufschlauch soll sein freiier Teil immer zu der Atmosäre offen sein (aber nicht eingetaucht). Der Schlauch soll auch vor Frost geschützt werden..
- Für die sichere Arbeit des Boilers ist es erforderlich, dass die Rückschlagklappe regelmäßiger geeinigt und ihre normale Funktion geprüft wird /ob sie nicht blockiert ist/, indem in den Gebieten mit stark kalkhaltiges /hartes/Wasser die Reinigung vom angehäufen Kalkstein notwendig ist. Diese Leistung gehört zu der Garantiewartung nicht..
- Um Schäden für den Verbraucher und Dritten, falls das System für Warmwasserversorgung Fehler zeigt, zu vermeiden, ist es notwendig, das Gerät in Räumen mit Boden-Hydroisolierung und Drainage in die Kanalisation zu installieren. Keinesfalls stellen Sieitte unter dem Gerät Gegenstände, die nicht wasserbestandig sind. Falls das Gerät in einem Raum instelliert wird, wo der Boden nicht hydroisoliert ist, ist es erforderlich, unter dem Gerät eine Schutzwanne mit Verbindung /Drainage/ zur Kanalisation zu stellen.
- Im Betrieb (Beim Modus Wassererhitzen) ist es normal, dass Wasser von dem Wasserablauf sloch des Ventils tropft. Das Wasserablauf sloch ist zu der Atmosphare offen zu halten. Maßnahmen in Bezug auf das Beseitigen oder Sammeln der abgelaufenen Wassermenge sind zu treffen, damit Schäden vermieden werden.
- Wenn es die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Raumtemperatur unter 0^ falt, soll der Boiler entleert werden.
Wene n e t s i, st f st d t. w t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0
- Modelle mit Wärmetauscher (Rohrschlange) - des Punktes VII. Dies sind Geräte mit eingebautem Wärmetauscher und sie sollen an eine Heizungsanlage mit maximaler Temperatur des Wärmeträgers 80°C angeschlossen werden
Anschlu an die Stromversorgung
- Schalten Sie den Boiler nicht ein, wenn Sie sich nicht vergewissert haben, dass er voll mit Wasser ist.
- Beim Anschluß des Boilers an das Stromversorgungsnetz ist für den ordnungsgemäß Anschluß des Schutzleiters (bei Modellen ohne Schnur mit Stecker) zu achen.
- Bei den Modellen, die ohne Versorgungsschnur und Stecker - Im elektrischen Versorgungskreis des Geräts muss eine Vorrichtung eingebaut werden, welche die Trennung aller Pole bei Überspannung III.
- Bei fehlerhafter Versorgungsschnur (bei den Modellen, welche mit solcher ausgerüstet sind), ist sie von einem Vertreter der Service oder andere geprüfte Person ersetzt werden, um jades Risiko auszuschliessen.
- Bei den Wassererwärmern mit horizontaler Montage entsprechenden - Die Isolation der Stromkabeln der Elektroinstallation führen vor Kontakt mit dem Flansch des Gerätes (im Bereich unter dem Kunststoffdeckel) geschützt werden. Beispielweise mittels eines Isolierschaues mit Temperaturbestandigkeit länger als 90^ .
- Wahrend des Erhitzens kann ein pfeifendes (wie kochendes Wasser) Gerausch von dem Gerät gehört werden. Dies ist normal und ist kein Anzeichen für eine Fehlfunktion. Das Gerausch nimmt im Laufe der Zeit zu. Der Grund damit ist der angesammelte Kalkstein. Damit das Gerausch beseitigt wird, ist es notwendig, dass man das Gerät reinigt. Diese Diensleistung ist bei der Garantiebedienung nicht enthalten.
II. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
- Nennvolumen V, Liter - s. das Schild auf das Gerät
- Nennspannung -s. das Schild auf das Gerät
- Nennleistung -s.das Schild auf das Gerät
- Nenndruck - s. das Schild auf das Gerät

Dies ist der Druck des Wasserversorgungsnetzes nicht. Dies ist der für das Gerat geltende Druck und bezieht sich auf die Anforderungen der Sicherheitsnormen.
- Typ des Boilers - geschlossener Speicher-Warmwassererwarmer, wärmeisoliert
Bei Modellen ohne Wärmetauscher (Rohrschlange)
- Tageselektroenergieverbrauch - siehe Anhang I
- Angegebenes Lastprofil - siehe Anhang
- Menge des Mischwassers bei 40^ V40 in Litern - siehe Anhang I
- Maximale Temperatur des Thermostats - siehe Anhang I
- Standardtemperatureinstellungen - siehe Anhang I
- Energieeffizienz bei der Wassererwärung - siehe Anhang I
Bei Modellen mit Wärmetauscher (Rohrschlange)
-
Wärmespeichervolumen in Litern - siehe Anhang II
-
Wärmeverluste bei Nullast - siehe Anhang II
III. BESCHREIBUNG UND ARBEITSPRINZIP
Das Gerät besteht aus einem Körper, einem Flansch im unteren Teil / bei vertikaler Befestigung des Boilers/ oder seitlich / bei Boiler, die horizontal zu befestigen sind / einer Kunststoff- Schutzplatte und einer Rückschlagklappe.
- Der Körper beistaht aus einem Stahlbehälter (Wasserbehälter), einem Mantel (Aussenhaut) und einer Wärmeisolierung zwischen Ohnen, welche aus einem ökologisch reinen hochdichten
Polyurethanschaum, und zwei Rohren mit G 1/2" - Gewinde für die Kalt-Wasser-Zuführung (mit blauen Ring) und zum Ablassen des Warmwassers (mit einem roten Ring).
Der Innenbehälter, kann modellbezogen zwei Typen sein:
aus schwarzem Stahl mit einer speziellen glaskeramischen Beschichtung oder emailbeschichtet
aus rosfreiem Stahl
Die vertikalen Boiler konnen mit einem eingebauten Wärmetauscher (Serpentine) sein. Der Eingang und der Ausgang der Serpentine sind seitlich angeordnet und stellen Rohren mit G 3/4 "Gewinde dar.
- An dem Flansch ist ein elektrischer Heizer montiert. Bei den Boiler mit einer glaskeramischen Beschichtung ist auch ein Magnesium-Schutz montiert.
Der elektrische Heizer dient zur Erwärung des Wassers im Behälter und wird vom Thermostat geteuft, der automatisch die notwendige Temperatur aufrecht erhält.
Das Gerät ist mit einer eingebauten Überhitzungsschutzvorrichtung (Thermoschalter) ausgerüstet, welche den Heizer vom elektrischen Diese Vorrichtung setzen nicht selbstfällig zurück.
- Die Rückschlagklappe vermeidet das volle Ausleeren des Gerats falls von der Wasserversorgung kein kaltes Wasser zugeführ wird. Sie schutzt das Gerät bei der Heizung gegen Druckerhöhung im Wasserbehälter über den zulässigen Wert (! bei der Heizung dehnt sich das Wasser aus und der Druck steigert), durch Auslassung des Überschusses durch die Drainage-Öffnung.

Die Rückschlagklappe kann das Gerät vor hohenen als für das Gerät erklären, von der Wasserleitung zugeführten Druck, nicht schützen.
IV. MONTAGE UND ANSCHLUSS
Achtung! Fehlerhafte installation und anschluss des geräts kann gefährlich für die gesundheit und das Leben der verbraucher sein, wobeis es möglich ist, dass es zu schweren folgen für die verbraucher führt, einschließlich aber nicht zur körperlichen behinderungen und/auch zum tod. Das konnte auch zu sachschäden oder ihrer beschädigung und/oder vermütung führen, sowie zu personenschaden, die durch überschwemmung explosion oder feuer verursacht sind. Die Installation, der Anschluss an das Wasserversorgungs- und Elektrizitätsnetz sowie die Inbetriebnahme des Geräts durfen nur von qualifizierten Elektrikern und Reparatur - und Installationstechnikern vorgenommen werden, die ihre Kompetenzen auf dem Territorium des Staates und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften des entsprechenden Staates erworben haben, in dem die Installation und die Inbetriebnahme des Geräts geschehen.

Bemerkung: Das Installieren des Gerätes ist vom Käufer zu zahlen.
1. Montage
Es wird empfohlen, das Gerät möglichst nah an die Stellen, wo das Warmwasser benutzt wird, zu instalieren, damit die Wärmeverluste in der Leitung reduziert werden. Falls der Boiler in einem Badezimmer installiert wird, ist zu beachten, dass er nicht von der Dusche oder von der Handbrause mit Wasser übergossen wird. Bei einer Befestigung an der Wand wird das Gerät an den tragenden Platten, die an seinem Körper montiert sind, gehängt (falls sie nicht montiert sind, müssen sie mittels der beigelegten Bolzen montiert werden). Das Aufhängen wird auf zwei Haken gemacht (min. 0 10 mm), die zuverlüssig an der Wand befestigt sind (sie sind dem Aufhängeset nicht beigelegt). Die Konstruktion der tragenden Platte bei vertikale Boiler ist universal und erlaubt einen Abstand zwischen den Haken von 220 bis 310 MM - Bild 1a, 1b, 1c.
Bei den Wassererwärmern mit horizontaler Montage untersuchen sich die Abstände zwischen den Haken für die verschiedene Inhalte und sind in Tabell. 6, zu Abb. 1d, 1e aufgeführrt.
Bei den Modellen mit Bodemontage konnte die Befestigung durch Schrauben in dem Boden erfolgen. Der Abstand zwischen den Schieren zum Aufhängen wird für die unterscheidlichen Inhalte in Tabelle 9 zu Abb.1h, 1g bezeichnet.
Um Schaden fur den Verbraucher und Dritten, falls das System fur Warmwasserversorgung Fehler zeit, zu vermeiden, ist es notwendig, das Gerät in Räumen mit Boden-Hydroisolierung und Drainage in die Kanalisation zu installieren. Keinesfalls stellen Sieitte unter dem Gerät Gegenstände, die nicht wasserbeständig sind. Falls das Gerät in einem Raum installiert wird, wo der Boden nicht hydroisoliert ist, ist es erforderlich, unter dem Gerät eine Schutzwanne mit Verbindung /Drainage/ zur Kanalisation zu stellen.

Bemerkung: Die Schutzwanne gehört zur Anlage nicht und wird vom Verbraucher gewählt.
2. Anschluss des Boilers an die öffentliche Wasserversorgung Bild 3:
Wo: 1-Eingangstrohr; 2-Schutzklappe; 3-Reduzierventil (bei einem Druck in der Wasserleitung über 0.6 MPa); 4-Verschlusshahn; 5-Trichter zum Anschluss an die Kanalisation; 6-Schauch; 7-Ablaufhahn for Boilerentleerung Beim Anschlu des Boilers zur Wasserversorgung muss man die Hinweiszeichen / farbige Ringe/ der Rohre berücksichtigten: blau - fur Kaltwasser/Zufuhrwasser/, rot - fur das Heisswasser/Ausgangswasser/.
Das Montieren der Rückschlagklappe, welche samt mit dem Boiler verkauf wird, ist eine Soll-Vorschrift. Sie wird am Kaltwassereingang montiert, entsprechend dem Pfeil auf dem Körper der Rückschlagklappe, welche die Richrung des Eingangswassers zeigt. Es ist keine andere Verschlussarmatur zwischen den Klappe und dem Gerät zugelassen.
Ausnahme: Wenn die örtlichen Regelungen (Vorschriften) die Verwendung eines anderen Sicherheitsventils oder andere Gerätes (die den EN 1487 oder EN 1489 entsprechen) erfordern, dann soll es zusätzlich gekauft werden. Für Einrichtungen, die den EN 1487 entsprechen, soll der maximale angekündigte Betriebsdruck 0.7 MPa sein. Für andere Sicherheitsventile soll der Druck, der eingestellt ist, mit weniger als 0.1 MPa unter dem Druck auf dem Typenschild des Gerätes sein. In diesen Fälle soll das Sicherheitsventil, das mit dem Gerät angeliefert ist, nicht verwendet werden.

Das Vorhandensein anderer /alten/ Rückschlagklappen kann zum Schaden Ihres Geräts führen, deshalb sind sie zu entfern.

Andere Absperventile zwischen dem Sicherheitsventil (Sicherheitseinrichting) und dem Gerät sind nicht erlaubt.

Das Einschrauben der Klappe an Gewinden, die länger als 10 mm sind, ist untersagt. Im entgegenegasetzen Fall kann das zum Schaden Klappe führen und ist für Ihr Gerät gefährlich.

Bei den Boilerm mit vertikaler Befestigung muss die Schutzklappe zum Eingangssrohr bei entfemter Kunststoff-Platte des Gerats gemacht werden.

Das Sicherheitsventil und die Rohrleitungen an den Boiler müssen vor Frost geschützt werden. Bei einem Ablaufschauch soll sein freiemimmer zu der Atmosphare offen sein (aber nicht eingetaucht). Der auch soll auch vor Frost geschützt werden.
Das Aufüllen des Boilers wird durch Öffnen des Hahns für die Zuführung des Kaltwassers von der Wasserversorgung zum Boiler und des Hahns für Heißwasser der Mischbatterie gemacht. Nach dem Aufüllen muss von der Mischbatterie ein ununterbrochener Wasserstrahl fließen.Jetzt konnen Sie den Feißwasser-Hahn zumachen.
Wenne eine Entleerung des Boilers erforderlich ist, sorgen Sie an erster Stelle davon, dass die Stromversorgung des Boilers abgeschalte wird. Stoppen Sie den Wasserzufluss an das Gerät. Öffnen Sie den Warmwasserhahn der Mischbatterie. Öffnen Sie den Hahn 7 (Bild 3), um das Wasser aus dem Boiler zu entleeren. Wenn keiner solcher vorhanden ist, kann der Boiler direkt vom Eingangspohr entleert werden, indem er zuerst von der Wasserleitung getrennt wird.
Es ist normal, dass bei der Abnahme des Flansches eine Liter Wasser herunterflieben, die im Wasserbehälter waren.

Bei dem Ablaufen muss mann davon sorgen, dass es keine Schaden vom fließen Wasser entstehen.
Im Falle, dass der Druck im Wasserleitungsnetz den im oberen Absatz I angegebenen Wert überschreitet, dann ist ein Reduzierventil zu montieren. Sonst wird der Boiler falsch im Betrieb gesetzt. Der Hersteller haftet fur Folgen auf Grund des unrechtmaßigen Betriebs des Geräts nicht.
3. Anschluß an die Stromversorgung

Bevor Sie die Stromversorgung einschalten, vergewissem Sie sich, dass das Gerät voll mit Wasser ist.
3.1. Bei den Modellen, die mit Versorgungsschnur und Stecker ausgerüstet sind, wird das Gerät durch Anschließen des Stecker an die Steckdose eingeschelt. Das Abschlatten wird durch Ausschalten des Netzsteckers aus der Steckdose.

Die Steckdose muss ordnungsgemäß an einen eigenen Stromkreis mit versehener Schutzschaltung angeschlossen werden. Es muss et werden.
3.2. Wassererwärmer, ausgestattet mit einem Stromversorgungsschnur ohne Stecker
Das Gerät muss an einen eigenen Stromkreis von der festen Elektroinstallation angeschlossen sein, der mit einer Sicherung mit angegebenem Nennstrom 16A (20A für Leistung >3700W ) ausgestattet ist. Der Anschluss muss ständig erfolgen - ohne Stecker und Steckdosen. Der Stromkreis soll mit einer Sicherung und einem eingebauten Gerät ausgestattet sein, das die Trennung aller Pole unter den Bedingungen einer Überspannung Kategorie III bereitstellt.
Der Anschluss der Leitungen des Stromversorgungsschnures des Gerätes sollen erfolgt werden, wie folgt:
-
Leitung mit brauner Farbe der Isolation - an den stromfuhrenden Leiter der Elektroinstallation (L)
-
Leitung mit blauer Farbe der Isolation - an den Neutraleiter der Elektroinstallation (N)
-
Leitung mit gelb-grüner Farbe der Isolation - an den Schutzleiter der Elektroinstallation (1)
3.3. Wassererwärmer ohne Stromversorgungsschnur Das Gerät muss an einen eigenen Stromkreis von der festen Elektroinstallation angeschlossen sein, der mit einer Sicherung mit angegebenem Nennstrom 16A (20A für Leistung >3700W ) ausgestattet ist. Der Anschluss erfolgt durch eindrachtige (feste) Kupferleitern - Kabel 3 × 2.5mm^2 für Gesamtleistung 3000W (Kabel 3 × 4.0mm^2 für Leistung >3700W ). Im elektrischen Versorgungskreis des Geräts muss eine Vorrichtung eingebaut werden, welche die Trennung aller Pole bei Überspannung III. Stufe garantiert. Um den elektrischen Versorgungskabel zum Boiler anzuschliessen, ist es notwendig den Kunststoffdeckel zu entfernen.
Das Anschlieben der Stromleiter soll in Übereinstimmung mit den Kennzeinhrungen der Klemmen erfolgen, wie folgt:
SchlieBen Sie den Phasenleiter zu der Kennzeichnung A oder A1 oder L oder L1 an.
-
Schlieben Sie den Neutraleiter zu der Kennzeichnung N (B oder B1 oder N1) an.
-
Der Schutzleiter muss unbedingt an die Schraubverbindung mit Bezeichnung 1 angeschlossen werden.
Nach der Montage ist der Kunststoffdeckel wieder auf seine Stelle zu setzen! Erläuterung zum Bild 2:
TS-Thermoschalter; TR-Thermoregler; R-Heizer; IL-Signallampe; F-Flansch; KL-Lusterklemme;
V. KORROSIONSSCHUTZ - MAGNESIUMANODE
Der Magnesiumanodenbeschützer schützt zusätzlich die innere Oberflächen des Behalters vor Korrosion. Er erscheint als ein Verschleibteil, der einen regelmäßigen Austausch erfordert.
Im Hinblick auf die langfristige und sichere Bedienung Ihres Wassererwärmers empfehl't der Hersteller eine regelmäßige Überprüfung des Zustandes der Magnesiumanode von einem qualifizierten Techniker und einen Ersatz notfalls. Das kann während der regelmäßigen Wartung des Gerätes durchgeführt werden.
Bei dem Ersatz wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Zentrum!
VI. ARBEIT MIT DEM GERÄT
1. Einschalten des Gerätes.
Vor dem ersten Einschalten des Gerätes stellen Sie sicher, dass der Wassererwärmer ordnungsgemäß zu dem Stromnetz eingeschaltet und mit Wasser gefällt ist. Das Einschalten des Wassererwärmers erfolgt mittels der Vorrichtung, die in der Installation integriert und im Unterpunkt 3.2 des Punktes V beschreiben ist, oder mittels des Anschliebens des Anschlusssteckers mit der Steckdose (wenn das Modell eine Schnur mit Stecker hat).
Bemerkung: Bei den Modellen mit dem im Wassererwärmer eingebauten Schalter ist es notwendig, dass Sieihn auch einschalten. Die Taste des
elektronischen Schalters des Gerätes ist mit dem Zeichen bezeichnet. Es ist ein Reliefzeichen.
2. Wassererwärmer mit elektromechanischer Steuerung
Abbildung 2a, 2b, wo:
1 - Taste des elektrischen Schalters (bei Modellen mit Schalter);
2-Leuchtanzeigen;
3- Handgriff fur Thermostat (nur bei Modellen mit einstellbarer Temperatur).
-
Um den elektrischen Schalter einzuschalten, drücken Sie kraftig die Taste und halten Sie diese los. Sie beginnnt zu leuchten. Das bedeutet, dass sie eingeschelt ist. Die Taste wird ständig leuchten, bis sie nicht ausgeschelt wird oder bis die Stromversorgung zu dem Gerät nicht ausgeschaltet wird. Die Leuchtanzeigen beginnen auch zu leuchten. (Sehen Sieitte den nachsten Punkt 2.1)
-
Um den elektrischen Schalter auszuschalten, drücken Sie die Taste kraftig und halten Sie diese los. Die Tappe muss erliesen, was zu bedeuten hat, dass sie ausgeschalt ist. Die Leuchtanzeigen erlischen auch.
2.1. Kontrollanzeigen (Indikatore)
Leuchten in roter Farbe - das Gerät befindet sich im Modus, Wassererwärmen" Leuchten in blauer Farbe - das Wasser im Gerät ist erhützt und der Thermostat ist ausgeschaltet.
Die Kontrollanzeigen leuchten nicht, wenn:
der elektrische Schalter des Gerätes ausgeschlatet ist, oder
- keine Stromversorgung zu dem Gerät vorhanden ist, oder
der Thermostat ist ausgeschaltet - Sehen Sieitte Punkt 4 unten
2.2. Einstellung der Temperatur - bei Modellen mit einstellbarem Temperaturregler (Thermostat)
These Einstellung erlaubt die gleichmäßige Einstellung der gewünschten Temperatur, die durch das Drehen des Handgriffs auf dem Bedienfeld erfolgt. Zur Erhöhung der Temperatur drehen Sieitte nach der steigenden Bezeichnung.
Einmal im Monat stellen Sie den Handgriff in der Position für maximale Temperatur für einen Tag (außer wenn das Gerät ständig in thisem Modus im Betrieb ist) - siehe Anhang - I Maximale Temperatur des Thermostats. Auf diese Weise wird eine höhere Hygiene des erhitzten Wassers gewährleistet.
WICHTIG: Bei Modellen, die kein den Handgriff über Thermostatsteuerung haben, ist die Einstellung fur automatische Regulierung der Temperatur des Wassers betrieblich festgelegt - siehe Anhang / Standardtemperaturinstellungen.
Position E (Stromsparen) – In thisem Modus wird Temperatur des Wassers ca. 60^ erreicht. Auf dieser Art und Weise werden die Wärmeverluste reduziert.
3. Modus frostschutz (fig.2)
Bei dieser Einstellung hält das Gerät eine Temperatur, die dem Wasser drin zu frieren nicht erlaubt.
Die Stromversorgung des Gerätes muss eingeschaltet sein und das Gerät muss eingeschaltet sein. Das Sicherheitsventil und die Rohrleitung zu dem Gerät muss unbedingt gegen Frost geschichert werden. Im Falle, dass die Stromversorgung aus irgendem Grund ausgeschiedt wird, besteht die Gefahr auf Erfrien des Wasser in dem Wasserbehälter. Bei dauerhafter Abwesenheit (mehr als eineWoche)empfehlen wir,dassSie das Wasser aus dem Gerät abtropfen lasser
4. Überhitzungsschutz (gilt für alle Modelle).
Das Gerät ist mit einer speziellen Vorrichtung (Thermoschalter) zwecks Schutz gegen Überhitzung des Wasser ausgerüstet; diese Vorrichtung schaltet den Heizer vom Stromnetz ab, wenn die Temperatur zu hohe Werte erreicht.
Nach der Aktivierung wird diese Anlage nicht selbst wiederhergestellt und das Gerät wird nicht Funktionieren. Treten Sie mit einem autorisierten Kundenbedienungscenter in Bezug auf die Problemlösung im Kontakt.
VII. MODELLETWARMETAUSCHER (ROHRSCHLANGE)
Dies sind Geräte mit eingebautem Wärmetauscher und sie sollen an eine Heizungsanlage mit maximaler Temperatur des Wärmeträgers 80°C angeschlossen werden.
Die Steuerung des Stroms durch den Wärmetauscher ist eine Frage der Entscheidung bezüglich der konkreten Anlage, wobei die Wahl der Steuerung entsprechend ihrem Entwurf getroffen werden sollt (z.B.: Außenthermostat, der die Temperatur im Wasserbehälter misst und eine Zirkulationspumpe oder ein Magnetventil steuert). Die Boiler mit Wärmetauscher bieten die Möglichkeit für Erwärung des Wassers auf zwei Arten an:
-
mittels eines Wärmetauschers (einer Rohrschlange) – Hauptmethode für Wassererwärung
-
mittels elektrisches Hilfsheizelements mit automatischer Steuerung, eingebaut im Gerät - es wird verwendet nur, wenn eine zusätzliche Erwärung des Wassers notwendig ist oder bei Reparatur der Anlage zum Wärmetauschers (Rohrschangle). Der Anschluss an das Stromnetz und der Betrieb des Gerätes sind in den vorstehenden Absätzen erklär
Montage:
Neben der oben beschriebenen Weise der Montage, ist das Besondere bei diesen Modellen, dass es notwendig ist, der Wärmetauscher an das Heizsystem anzuschreiben. Das Anschlieben erfolgt durch die Einhaltung der Pfeilrichtungen aus Abb. 1d÷ Abb. 1f.
Technische Daten (Tabelle 5):
Fläche der Serpentine [^2 ] - S;
Volumen der Serpentine [I] - V;
Betriebsdruck der Serpentine [MPa] - P;
Hochsttemperatur des Kuhlmittels [^ C] - Tmax.
Wir empfehlen Ihnen, Ruckschlagventile auf Eingang und Ausgang des Wärmetauschers zu montieren. Bei dem Anhalten der Störung des Wärmeträgers durch das unter Ruckschlagventil werden Sie die ungewolte Zirkulation des Wärmeträgers in diesen Perioden vermeiden, wenn Sie nur den Elektroerhitzer benuten.
Bei der Demontage Ihres Wassererwärners mit Wärmetauscher ist es notwendig, die beiden Ventile geschlossen zu sein.
An den Wasserbehälter gibt es eine verschweite Muffe mit Innengewinde 12 für die Montage einer Thermosonde, bezeichnet mit "TS". Im Set des Gerätes ist auch eine Messinghülse für Thermosonde vorhanden, die an diese Muffe zu rolten ist.
Es ist obligatorisch, dielektrische Abstandselemente bei dem Verbinden des Wärmetauschers an eine Anlage mit Kupferohren zugebrauchen.
Damit die Korrosion begrenzt wird, sollen Rohre mit eingeschrankter Gasendiffusion in der Anlage verwendet werden.
VIII. PERIODISCHE WARTUNG
Bei normalem Betrieb des Boilers, setzen sich unter der Wirkung der hohen Temperatur Kalk (s.g. Kesselstein) an der Oberfläche des Heizers ab. Das verschlechtern den Wärmetausch zwischen den Heizer und das Wasser. Die Temperatur der Heizeroberfläche und in der Zone umihn erhöht sich. Es erscheidt ein charakterisches Gerausch /das Gerausch des kochenden Wasser/. Der Thermoregler fängt an, haulfter ein- und auszuschalten. Es ist ein falsches Auslösen der Übererhitzungsschutz möglich. Deswegen empfeht der Hersteller desses Geräts jeder zwei Jahre eine Wartung /Prophylaxe/ Ihres Boilers von einem zuständigen Service. Diese Wartung muss eine Reinigung und Revision der Schutzanode einschliessen (bei Boiler mit glaskeramischen Beschichtigung), die gegebenenfalls mit einer neuen ersetzt werden muss. Um das Gerät zu reinigen, gebrauchen Sie ein feuchtes Tuch. Verwenden Sie abrasive und lossungshaltige Reinigungsmittel nicht. Gießen Sie das Gerät mit Wasser nicht.
Der Hersteller haftet für Folgen auf Grund der Nichteinhaltung der vorliegenden Anleitung nicht.
Anweisungen zum Umweltschutz.
Die alten elektrischen Geräte enthalten wertvolle Materialien und sind deshalb nicht gemeinsam mit dem Hausmüll zu entsorgen! Wir bitten Sie aktiv zum Umweltschutz beizutragen und das Gerät in die speziellen Ankaufstellen zu entsorgen (falls solche vorhanden sind).
II. PARAMETRY TECHNICZNE
IV. MOHTIPAH E N BKJIYUYBAHbE
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Cn.3:
Kahe:1-Bne3HaueBka;2-Be36eHnoceBHeTnI;3-BeHTn3apeyKunja (3a npTnCOK Ha BOda>0,6 MPa);4-3anipauKN BeHTn;5-HNknoBP3aH co OBOJ;6-LpeBO;7-CnaBnHa 3a nCTeKyBaHe HA BOda.
No Nobp3yBaHe Ha 6oJnePOT CO BOIOBOOT, Mopa Da nCneIITE INHINKAATIBNHTE O3HAKn /npCTeH/ KOI ce pRkAueHn Ha ueBKeTte: cHNO 3a JIAHa /BNe3Ha/ BOda, UpBEHO 3a TOnHa /IIe3Ha/Boga.
MOnTnpaHBeTo Ha 6e3eHNOCHNt BHTnI KO eOCTaBcH co 6oJnePOT e 3aONKHTNEHO. 6e3eHNOCHNt BHTnI MOPa Da ce MOHTnpA Ha cEbKATA 3a NaHa BODa, CLeEJeKn Ja HAcOKATA Ha CTpeKNa Ka Joa E nCneuTaHe Ha TeNoTo N ja NOKaKyBa HAcOKATA Ha BNe3Hata BODa. He CMee Da CE MoTnPaAT DonONHtENH 3aINPNH BHTnI MeFy 6e3eHNOCHNt BHTnI 6oJnePOT.
Ncknyok: Ako IokaHnIte peryanaTbN (HOpM) 6apaaTynoTpe6a Ha noonHnTehen 3aunten Behn nn mexan3am (BO cornachoCT co EN 1487 nn EN 1489), toraw Mopa daonnoHnTeJNo Da ce KUn. 3a Mexan3mK kon paObot AT BO cornachoCT CO EN 1487 hatahaneHnOT paOtoH npntncOK he Cmee da 6nne nobocok od 0.7 MPa. 3a npyrtaaHTTNBeHTN, npntncOKOT HA KOENe KaINbnpaHN Tpe6a da 6nne 3a 0.1 MPa noHn3OK od hatahaneHnOT npntncOK ha 3nakot Ha ypeod. Bo Toj cnuyaj, 6be3ednoCHnOT BeHTNI Koje DoctabeH co ypeod He Tpe6a da c KopcnCTn.

Ipuycmeo ha dpya /cmap/ 6e36eHocn Eehmua Moke da Irpdu3buka pacunyeahe Ha ypedom u npadu moa mopa da cpa Hau.

Dpya bud ha 3anupauka apmamypa he ce do38onya mey 3aumumhuom ehmun (3aumumhuom ype) u ypedom.

TocmaeaabaHcHa zauummuom bemun Ha haeou nodou od 10mm He cdoaoneya, 8o cnpouho moke da oe umemu unom u npeduzukya onachocm 3a yedeom.

Co 6oJInepu 3a eepmukalna MoHmaKa, 3aummuom eHmun mpeBa da ce nopeHa nee3hama ueka dodeka be36edHocuom muhen naen e omcmpanem.

3aumumhoum ehmun u ceekama Mey eemunom u bojlepom mopa da ce 3aumumam od zamp3Hy8aBe. Ipu ucmekyeabe, ueo -e cekoaau cnoobdou o omepeHo Ha amMocpepa (He neho eo oda). Ocuzypajme ce edka ueo oe aumumeho od 3hy8aBe.
OTbopaHbeto Ha BeHTINOT 3a laHa BODa Ha IIOBODOT 3a BODa n OTbopaHeTo HA TOnIIbNOT BEHTINo OD cIaBnHata KoJa Ja MeHa BODaT o INBeDyBa NOnHEbeto Ha 6OJInePOT co BODa. OTKAKO NOnHeBcTe Ke 3aBpSi, MOpA da NoUHe NocToJah TeK Ha BODa HN3 cIaBnHata 3a MeHaHa BODa. Cera, MoKeTe Da rO 3aTbOPnTE BeHTINOT 3a TOnIa BODa.
Bo cnuyaj kora e notpe6hO da ce nCnpa3Hn 6oJnePOT, npBO mOp a da ro ncknyte Od CTpyja. TeKOT Ha BOATA oD BoODOT MOPa da CE npKeINHe N DOBODT 3a TOIIa BODA OD cnaBHnA t3a MeuHa BOa MOp a da CE OTbOPn. CnaBHnA 7 (cn. 3) MOp a da CE OTbOPn 3a Da e nCnpa3Hn BOATA oD caDT. AKO Hema TaKb CnaBHn A BrpaIeHa BOcEbkata, BOATA Ke INCTe DnPEKTHO D BNe3Ha EBKa Ha cADOT 3a BOda OKaKO Ke RO DNCKHOKTPATE oD DOBODOT 3a BOda
Bo cnyaj Ha oTcpanhybaheHa o6paOT, oTphiNaBeTo Ha HeKoJIky IITpn BOa, KOI OCTaHybaat BO caOt, e HopMaJIHO.

Mopa da npesememe mepku 3a da ce cnpeyu umema od eodama koja ucmekya npu npa3nehemo.
Bocnyaj npntncokot Ha noBoOt Da e HaHaHaHaHeHaTa BpeHOC T Bo rOpHnOT naparpa, toraue neTpe6Ho Da ce noctabn BEHTIa 3e peNuIpaBe, Bo cnpotNBHO 6oJepOT Hema npablnHO da yHKUIOHpa. PpOu3BOUInTeNoT He npuPka OndroBOPoHCT a npO6NeMn ppeIN3BvKnAHn OD He npaBnHa ynoTpe6a O CTpaHa Ha KOpNCIKOT.
3. Nobp3yBaHe co eNeKtpnHataMpexa

Ocuaypajme ce deka ypedom e nonn nped da 20 eknyume hanojyeaehmo.
3.1. MoDeni co Ka6e 3a HanojyBaHe n npKnyOk ce NoBp3yBaAT CO BHeCyBaHe Ha npKnyOKOT BO KONTAKT. Tne Ce NCKlyuYBaAaT OJ HanojyBaBeTo CO OTCTpaHyBaHe Ha npKnyOKOT OJ KONTAKTOT.

Umekepom Mopa da 6ude npaeunho noep3an co odoenho enekmpuHNO Kono co cooodeema hzaumma. Mopa da 6ude 3aemjeH.
3.2.BojnepnOpemEni co Ka6en 3a HanoJyBaHBe 6e3 PnKnyOok. YpeoT Tpe6a da ce noBp3e co Ondelno enektpnUHO Kono OD eJeKtpnHata Mpeka. Iobp3yBaHeto Tpe6a Da 6nEeNoctoJaHO -6e3 PnKnyOuOa 3a KOHTK. KOnTo Tpe6a Da Ima 6be3eDnOec OhcNpyBaay (16A) u BrpaJe HyeD KoJ OBO3MOkyBa INDCKOHeKunja Ha CNTe NOOB BO CNYaj HA npKeMpeHa BONTaKa Od KateropJa III.
IbpyBaBToHa npOboHmUte Oa Ka6eIoT 3a HanojyBaHe Ha ypeIoT Tpe6a da ce n3BeHe Ha CnEHNOT HauHH:
- npoBODnK CO KafoHa n3OaJJa -3a 0a3Hnot npoBOnHK Ha eNeKTpUHnTe Kxu (L)
- npoBODnHK CO CnHa n3Olaunja - 3a HeytpalHnot npoBODnHK Ha XnCHTe (N)
- npoBOHnK co K0nTo-3eHeHa n3OlauJa - 3a 6e36eHOCnOT npoBOHnK Ha XnUHTe (1)
3.3.MoJIeI6eKa6eI3HaHanojyBaHe
YpeoT Mopa da ce noBp3e co Ondeno eNektpnHc KONo oJ eNektpnHaTa Mpeka. KOnTo Tpe6a da mma 6e36edHocen ocurnypyBaU 16A (20A 3a MoKHOCT > 3700W).
Tpe6a da ce ynoTppe6n npoBOnHmK co 6akapHo eDnHeUHO jaIPO (UBPCTO - He BnaKHeTo) 3a noBp3yBaHeto - ka6en 3 x 2.5 mm² (ka6en 3 x 2.5 mm² 3a MoHOCT > 3700W).
EneKTPnHOTO KNO KOe FO HANOJyBa ypeIOT MOpa Da IMA BrpaIeH ypeI KOJ OBO3MOKyBa paIeNByBaHe Ha CITe TepMHaJIH NIOLOB BO YCIOB Ha cyIep-BoNTaKa Od Kateropjia III.
3a da ja nHCTaInpate XnIaTa 3a HanojyBaHe BO 6oJnePOT, OCTpaHete rnnactuHnot Kanak.
Pobp3e Tn KUHTe 3a HanojyBaHe cnope O3HaKtTe Ha TepMHaHITe,Ha CNEHNOT HauHH:
- 03aTa - co 03HaA, A1, LwnL1;
HeYtpaHaTa-cO N(BnB1nN1)
-Be36eHIOCHaTa Xnua Mopa 3aOJKNTeIHO da CE NOBp3e CO TepMNHaIOT O3HaueH co
IIO INHCTaJIaJATA, BpATErTO pINACTUHmOT KApA K HA CBOETo MeCTO! ObjachyBaHe 3a Cn.2:
TS-TePMaHn ppeKHyBa;TR-TePMaHn peryIaTOp;S- npeKHyBa (3a MoeJI KOn mHaT);R- rpea;IL-cBETIOce HmDkaTOp;F-06pa;KL-TePMHaJ;
V. MATHEMATOBA AHOJA 3A 3AUHTTA OJ KOP03NJA (3A BOJIEPN CO CAIOBO CO CLOJ OJ CTAKJO-KEPAMUKA)
MarHe3nMBoTa aHObJa 7tITN BHTpeWHaTnOBpWHa Ha caIOT OJ Kopo3nJa. Pokot Ha yIOTpe6a Ha aHOda t e net rOHN. AHOHnot eMeENT e eMeENT KOJ noJIeK Ha TPOWeHBe n IOTpe6Ho e nepNoDnH0 ZameHyBaHe.
Bo norleHa doIroTpaJha 6e36eHa ynoTppeBa Ha 6oJnepoT, pOni3Bodntenot npenopaCyBaNepOuDMHn POpOBekn Ha CoTojbata Ha MarHezMnOBaTa aHOda od cTpaHa Ha KBaIIINKyBaHai TeXHuaP 3aMaHa No NtpeBa, Oba MoKe da ce iN3BeDe npnPi nepeBHTNBHO ODPxByBaHe bHa ypeDT.
3a 3aMeHa,Be MOJIIME KOHTaKTIpaJte rN OBlaCTeHInTe cepBnC LcHTpn!
VI.PABOTA
1. BknyyBaHBe:
Ipea Ira BknyuHte ypeoT 3a npB nat, ocunpyajre ce deka 6ojlepot e npabnHO NOBp3AH CO eJektpnHATA MPeka Ndeka e nonH co BOda.
BojneptcBknyuBaCo npeKnHyBaucho j Brpaed Bo nHCTaunjata, Kaoo uTo o onnaHoo 3.0 nd nparapaf IV, no no Nobp3yBahe na pRknlyqokot Bo eekTmHnOHTOKAHT (BO cuyaj h npdoJnKeh Ka6en c npRknlyqok).
2.BojlepncoeNektpomexaHnUka KOHTpOla
Cn.2a,2b,kape:
1-EnektpuueH npkeHHyBa (3a moeenn co npkeHHyBa).Ima 03haka Ha konqeto Ha npkeHHyBaOT - ①
2-CbETIOCHINHIDIKATOPN
3-Konue 3a KOHTpOHa Ha TepMOCTat (cMo 3a MoDEn Co npnilarOndIn TepMOCTat)
- PnntncheTe n OTnywTeTo ro Konyeto co cen da To BklyuHte npkehhybayot. Ako ce OCBETNI, 3HaHHe k E KNYueh. CBETNTO HA KONHTO NOCToJHO CBETNOCBEN AKO He CE NCKYUKNKOnE To HnIpyeTOn oJ HaNojYbaHeTo. CBeTNOCHNTe INHdkaTOpN, IcTO Taka, Ce BkNvYBaAT (BnDn TOKa 2.1 noDony).
Coζen da ro ncknynte enektpruHnnot pnekHyBa, nprrnchete n OTnyuTete ro konHTo nobTOpHo. CBeTeHeTo Ke 3anpe aKe o NcNpyeu. HndnkatOpTe Ke npctahat da CBetar.
2.1.CBeTIOCHINHIMKAtOpN
HnDnKaTOpN KOI CBETAT CpBEHO -3HaUN DeKa YpeDT O Bo PekIM Ha 3aRpeBaHe. HnDnKaTOpN KOI CBETAT CIOHO-3HaUN DeKa BOdAte E 3aRpeAHa N TepMOCTOT e NCKJyueH,6nJeKIn e NOCTrHATA INbopaHata TEMNEpAtpa. HnDnKaTOpNTe He CE BkLyuYbaT KORA:
- EneKtpnHnOtn PpeKnHyBauchypeDoTe ncknyeH
HanojyBaHbTo Ha ypeoTe ncknyeHO oEneKtpnHaTaMpexa
3aunntata cnopeid Temnepaypatae ncknyeha -Bnuu Toka 4 noDony
2.2.PnIarOyBaHBe HA TemnepaTypa (3a MoJEn Co npIarOJINB TepMOCTa) Oba npIarOyBaHBe OBO3MOxMyBa NOCTeNEHO 36InpaHBe Ha NocakyBaHaTa TEMpePaTypa, wTO ce NoCTrHyBa CO paKaHa KOHTpONHnOT nAhen.3abPteJa paKaTb BO rOpHa HAcoka, CO cen da ja 3roJeMNTe TEMpePaTpaHa TOJIATA Boda.
Iocmaeeme ja paikama Ha mepmoamom 3a MaKcumHa memnepampya (oceeh ako he e 60 oea no3uju naocmujHo), 60 mekom Ha cen den eoHau Meecuho - eudu Ppuno2 - MAcumHa memnpampya Ha mepmoamom. Ha moj hauh Ke ce ocua pya noeucoka xueheha ha monnla eoda.
BAXKHO:MoJenite KOn Hemaat paKu 3a KOHTpona Ha TepMOCTOT NMaat ABTomataemepaTpaHa BOdata Koja e npnIarOdeHa oD npoN3BOIDNTeOT -BnuPiNOr FAbpUckn 3aJaDeHn TmpePAtpyn NoDecyBaHa.
P03nuija (3aunHa eheprnja) - Ha OBOJ pexim tempepatyata Ha BODATA DOCTNHyBa OKony 60^ Ha ToJ haHIn CE HAManyBa rybntOKOT Ha TOnnHa.
3. Pexim npotnb 3amp3hyBahe (cn.2).
Co oba ypeodj oopkyBa tempepaTypaHa BodaTa H He Do3BonyBa Taa Da 3amp3He.
EnekmpuHomo HanojyeaHe Ha yapedom mpe6a da ceeknyu, kako u yapedom. 3auummuon eBemn u uekama Mey eBmunom u yapedom Mora da ca zauumum ood 3amp3hyae. Bo cnuj,napadu kofo npuuna, eKmpuHomo HanojyeaBe da oecknyu, nocmou pu3uk od 3amp3hyae ha boda ma 8o cadom 3a boda. IopaDu maa npuuna, npenopayame omdpnahe ha boda ma od yapedom npu donau omcycmea (nodaoz od edha Hedea).
4. 3aHTTcnopeTeMnepaTypaTa (BaINHO 3a CNTe MoDenI).
Upeo e onpemeh CO cneuijna H eunnua (TePmaen npekynhya) 3a 3aHTTA O nperebahe Ha BODATA, WTO rO NCKJyBa ypeoT OJ eneKtpnHa T mpeka Kora TEMepaTypaHa BODATA Ke DOCTHMe MHGY BWCOKN BpeHOCTN.
Koza ypedom paobmu, He ce pecemupa aemomamcku u ypedom Hema da paobmu. Poeukajme zo oelacmeuom ceepuc uehmap 3a peuaaehe naipobnemom.
VII. MODEJIN ONPMEHNI CO PA3MEHYBAU HA TOJIINAHA (CEPNEHTNCHKA LEBKA) -CJI.1D N TABEJA 3; CJI.1E N TABEJA 4.
Toa ce ypei co Brpaen ToonnooMeHNI c ne pnpHa3aHueHNI 3a noBp3yBaHe Ha cnCTem 3a rpeeHbe co MaKcMmaHnata TempePaTpa H a TOnIOHOcaUOT - 80^
YnpaByBaHeTo Ha npOTOKOT BO TOnlNoOMeHnka e npaHaBe Ha Odyka Ha KOHKpETHa HCTanaJia, KAKo I3bOpOT Ha ynpaByBaHeTo TpeBaJa Ce HapabN pIn Hej3HnOTo Dn3ajHnPaHe (PnIMep: HaNBopeWeH TepMOCTa KoJn Mepn TempePaTpaT a Bo BoJnepOT n Kojn YnpaByBa CnPKyIauNHOa Nmna nn MaHrTeH BcHTnJI).
BojnePte Co m3MeHyBaU OBO3MoKyBaA T 3aRpeBaHbe Ha BODaTa KAKO uTO CNeIyBa MeTOnOT:
1. CoToTnIOn3MeHyBaU (cepneHTnHa) - OCHOBEH Haunn Ha 3arpeBaHe Ha BOJaTa.
2.П配电уnomошенектуграяс coabTomatcka KOHTpOla BrpaedHn BO ypeDOT-CE KOPNCTK KORA IMa NToPe6a od DononHInTeHNO 3arpeBaHe Ha BoDAtA INI pIN nonpaBka Ha cnCTemOT KOH TOnlNo6MeHnKa (cepNeTHnA).Bp3yBaHbEtO Ha eKeTpuHATA nHctanaJia na Pa6ota C OypeDOT ce HabeHn BO npTeXoDHnTe CTABOBi.
MOHTnpaBe:
IOnonHnTeHNO Ha HauHnOT Ha MOHTaKa Ha3HaueH nOrope, Oco6eHO 3a NHOBm MoJEni, Ntpe6Ho e da ce NOBpe rpejHnOt enEMeHT co rpejHata uHCTanauJa. KOHeKcNITe TpeBa da ce n3BeDaT cneJeKn Ja hAcokata Ha CTpeKNITE Ha Cn. 1dCn.1f.
TexHHKn KapaKTePncTnKn (TabeJIa.5):
I. BELANGRIJKE REGELS
II. TECHNISCHE SPECIFICATIES
Indicatoren lichten nicht wanner:
15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15
g2jlll lglj jglj gglj 1e ziglo colo 1 jbjolol 1s 1jzlll 12
a1 = 20,an + 1 = an - an
gU Lg yuul u do ddo g ayuul uul uul plao yj
a1 = 23,a2 = - 43,b1 = 56,b2 = - 36
EN 1487 J (j) j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j jj
15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15
(LgI)g(AgAI)Jgall
NgBI gB gN

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