DRT50 - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DRT50 MAKITA
| EN | Cordless Trimmer INSTRUCTION MANUAL 13 | |
| FR | Affleureuse sans fil MANUEL D'INSTRUCTIONS 22 | |
| DE | Akku-Multifunktionsfräse BETRIEBSANLEITUNG 32 | |
| IT | Rifilatore a batteria ISTRUZIONI PER L'USO 42 | |
| NL | Accukantenfrees GEBRUKSAANWIJZING 52 | |
| ES | Recortadora Inalámbrica | MANUAL DE INSTRUCCIONES 62 |
| PT | Tupia a Bateria MANUAL DE INSTRUÇões 72 | |
| DA | Akku overfræser BRUGSANVISNING 81 | |
| EL | Φορητό κουρευτικό περιθωρίων | ΕΓXEPIΔIO OΔΗΓΙΩN 90 |
| TR | Akūlū Şekil Verme Testeresi | KULLANMA KILAVUZU 100 |
DRT50








































Fig.39

Fig.43

Fig.40

Fig.44





Fig.47

Fig.51

Fig.48

Fig.52


Fig.50



Fig.55



Fig.56

Fig.57


Fig.58






















SPECIFICATIONS
| Model: DRT50 | |
| Collet chuck capacity 6 mm, 8 mm, 1/4", or 3/8" | |
| No load speed 10,000 - 30,000 min | -1 |
| Overall length 226 mm | |
| Rated voltage D.C. 18 V | |
| Standard battery cartridge BL1815N / BL1820 / BL1820B / BL1830 | / BL1830B / BL1840 / BL1840B / BL1850 / BL1850B / BL1860B |
| Net weight 1.8 - 2.1 kg |
Minimum: 70~mm
Maximum: 221 mm
| Model: DRT50 | |
| Spannzangenfutterkapazität 6 mm, 8 mm, 1/4" oder 3/8" | |
| Leerlaufdrehzahl 10.000 - 30.000 min | -1 |
| Gesamtlänge 226 mm | |
| Nennspannung 18 V Gleichstrom | |
| Standard-Akku BL1815N / BL1820 / BL1820B / BL1830 / BL1830B | / BL1840 / BL1840B / BL1850 / BL1850B / BL1860B |
| Nettogewicht 1,8 - 2,1 kg |
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
Die technischen Daten und der Akku konnen von Land zu Land unterschiedlich sein.
Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterscheidlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.
Vorgesehene Verwendung
Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Profildrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.
Gerausch
Typischer A-bewerteter Gerauschpegel ermittelt gemäß EN60745:
Schalldruckpegel (L_pA) : 78 dB (A)
Messunsicherheit (K): 3 dB (A)
WARNUNG: Einen Gehorschutz/TRagen.
Schwingungen
Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745:
Arbeitsmodus: Drehung ohne Last
Schwingungsemission (a_h) .. 2,5m / s^2 oder weniger
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²
Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF
Schwingungsemission (a_h) .. 4,5m / s^2
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s2
HINWEIS: Der angegebene
Schwingungsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der angegebene
Schwingungsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.
WARNING: Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs vom angegebenen Emissionswert abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
EG-Konformitätserklarung
Nur für europäische Länder
Die EG-Konformitätserklarung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.
SICHERHEITSWARNUNGEN
Allgemeine Sicherheitswannungen für Elektrowerkzeuge
WARNING: Lesen Sie alle mit thisem Elektrowerkzeug geleiferten
Sicherheitswannungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck „Elektrowerkzeug" in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.
Sicherheitswarningsen für Akku-Multifunktionsfräse
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, weil die Gefahr besteht, dass der Fraser verborgene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Tragen Sie bei längeren Betriebszeits spannen einen Gehorschutz.
- Behandeln Sie die Frasereinsätze mit größter Sorgfalt.
- Überprüfen Sie den Fräsereinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus.
- Vermeiden Sie das Schneiden von Nageln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nagel, und entfern den Sie diese vor der Bearbeitung.
- Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.
- Halten Sie ihre Höhe von rotierenden Teilen fern.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Frasereinsatz nicht das Werkstück berührt.
- Lassen Sie das Werkzeug vor der eigenen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch montierten Einsatz hindeuten konnen.
- Achten Sie sorgfältig auf die Drehrrichtung und die Vorschubrichtung des Frasereinsatzes.
- Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgebungfruen Einsatz.
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Frasereinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sieihn aus dem Werkstück Herausnahmen.
- Vermeiden Sie eine Berührung des Fräseinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heißt ist und Hautverbrennungen verursichen kann.
- Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.
-
Verwenden Sie Frasereinsätze mit korrektem Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind.
-
Manche Materialien können gifting Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhufen. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
- Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.
DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.
WARNING: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.
Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku
- Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
- Unterlassen Sie ein Zerlegendes Akkus.
- Falls die Betriebszeit betrachtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und)sogar einer Explosion.
- Falls Elektrolyt in ihre Augen gelamt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung. Anderenfalls konnen Sie ihre Sehkraft verlieren.
- Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2)Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nagel, Munzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
- Lagern Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50^ erreichen oder überschreiben kann.
- Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
- Achten Sie darauf, dass der Akku nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
-
Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
-
Die enthaltenen Lithium-lonen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung.
Für komerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden.
Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erfolderlich.itte beachten Sie moglicherweise ausfuhrlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegenen kann.
- Befolgen Sie die örtlichen Bestimmungen bezüglich der Entsorgung von Akkus.
DIESSE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.
A VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Branden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außer dem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.
Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer
- Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpf ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
- Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
- Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 - 40^ . Lassen Sie einen halten Akku abkühlen, bevor Sieihn laden.
- Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
Anbringen und Abnehmen des Akkus
VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmer.
VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmer des Akkus Sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.
Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku
Ziehen Sie den Akku zum Abnehmer vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschiben.
Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schiben Sie den Akku hinein. Schiebern Sieihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sightbar ist, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.
A VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sightbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.
Anzeigen der Akku-Restkapazität
Nur für Akkus mit Anzeige
Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste
Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchtenoige Sekunden lang auf.
| Anzeigelampen Restkapazität | ||
| Erleuchtet Aus Blinkend | ||
| 75% bis 100% | ||
| 50% bis 75% | ||
| 25% bis 50% | ||
| 0% bis 25% | ||
| Den Akku aufladen. | ||
| Möglicherweise liegt eine Funktionstörung im Akku vor. | ||
HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige gingfugig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.
Werkzeug/Akku-Schutzsystem
Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlangern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer folgenden Bedingungen unterliegt:
Überlastschutz
Wird der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten.
Überhitzungsschutz
Wenn das Werkzeug oder der Akku überhitz wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen, und die Lampe beginnnt zu blinken. Lassen Sie das Werkzeug und den Akku in thisem Fall abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten.
Überentladungsschutz
Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in dieser Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sieihn auf.
Schalterfungtion
Drücken Sie zum Einschalten des Werkzeugs die Ver-/Entriebelungstaste. Das Werkzeug wird in den Bereitschaftsmodus versetzt. Drücken Sie zum Starten des Werkzeugs die Start/Stopp-Taste im Bereitschaftsmodus. Zum Stoppen des Werkzeugs drücken Sie die Start/Stopp-Taste erneut. Das Werkzeug wird in den Bereitschaftsmodus versetzt. Drücken Sie zum Ausschalten des Werkzeugs die Ver-/Entriebelungstaste im Bereitschaftsmodus.
Abb.3: 1.Ver-/Entriebelungstaste 2.Start/ Stopp-Taste
HINWEIS: Bleibt das Werkzeug etwa 10 Sekunden lang ohne Bedienung im Bereitschaftsmodus, schal-tet es sich automatisch aus, und die Lampe erlischt.
HINWEIS: Sie können das Werkzeug auch anhalten und ausschalten, indem Sie die Ver-/ Entriegelungstaste während des Betriebs des Werkzeugs drücken.
Einschalten der Frontlampe
VORSICHT: Blichen Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.
Zum Einsatzen der Lampe drücken Sie die Ver-/ Entriegelungstaste. Zum Ausschalten der Lampe drucken Sie die Ver-/Entriegelungstaste erneut.
ANMERKUNG: Bei Überhitzung des Werkzeugs blinking die Lampe. Lassen Sie das Werkzeug vollständig abkühlen, bevor Sie es wieder in Betrieb führen.
HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstarke verringgert.
Drehzahl-Stellrad
Die Drehzahl des Werkzeugs kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads geändert werden. Die nachstehende Tabelle gibt die Drehzahlen an, die den Nummern auf dem Stellrad entsprechen.
Abb.4: 1. Drehzahl-Stellrad
| Nummer Drehzahl | |
| 1 10.000 min | -1 |
| 2 15.000 min | -1 |
| 3 20.000 min | -1 |
| 4 25.000 min | -1 |
| 5 30.000 min | -1 |
ANMERKUNG: Wird das Werkzeug über langere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann.
ANMERKUNG: Um das Drehzahl-Stellrad von „5" bis „1" zu verstellen, drehen Sie das Stellrad entgegen dem Uhrzeigersinn. Drehen Sie das Stellrad nicht gewaltsam im Uhrzeigersinn.
Elektronikfunktionen
Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.
- Konstantdrehzahlregelung Die Drehzahlregelfunktion liefert eine konstante Drehzahl ungeachtet der Lastbedingungen.
- Sanftanlauf Die Sanftanlauf-Funktion reduziert Anlaufstöbe auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufendes Werkzeugs.
Einstellen der Frästiefe
Zum Einstellen der Frästiefe öffnen Sie den Spannhebel, und verstellen Sie dann die Grundplatte durch Drehen der Einstellschraube nach oben oder unten. Denken Sie daran, den Spannhebel nach der Einstellung wieder einwandfrei zu schreiben.
Abb.5: 1. Spannhebel 2. Einstellschraube
ANMERKUNG: Wenn das Werkzeug nicht gesichert ist, obwohl der Spannhebel angezogen ist,ziehen Sie die Sechskantmutter an, und schlieben Sie dann den Spannhebel.
Abb.6: 1. Sechskantmutter
Einstellen der Frästiefe mit dem Eintauch-Fräskorb
Sonderzubehör
- Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche.
- Wahlen Sie die Anschlagschraube durch Drehende Anschlagbasis aus.
Abb.7: 1. Anschlagschraube 2. Anschlagbasis
- Losen Sie die Anschlagstangen-Feststellmutter, undziehen Sie dann die Anschlagstange hoch, wahrend Sie den Vorschubknopf drucken.
Abb.8: 1. Anschlagstange 2. Feststellmutter
-
Vorschubknopf
-
Drücken Sie das Werkzeug nach unten, bis die Spitze des Frasereinsatzes die ebene Fläche berührt, und drehen Sie dann den Fixierhebel zum Sichern des Werkzeugs.
Abb.9: 1. Fixierhebel 2. Frasereinsatz -
Drücken Sie die Anschlagstange nach unten, während Sie den Vorschubknopf hineindrücken, bis sie die Anschlagschraube berührt.
Abb.10: 1.Anschlagstange 2.Anschlagschraube
3. Vorschubknopf
-
Verschieben Sie den Tiefenzeiger, so dass der Zeiger auf 0^ an der Skala zeigt.
Abb.11: 1. Tiefenzeiger -
Stellen Sie die Frästiefe durch Hochziehen der Anschlagstange ein, während Sie den Vorschubknopf drücken.
Abb.12: 1.Anschlagstange 2.Vorschubknopf
8. Um eine Feineinstellung der Frästiefe durchzuführen, drehen Sie das Einstellrad an der Anschlagstange, so dass es 0^ anziegt.
Abb.13: 1. Einstellrad
- Drehen Sie den Kopf der Anschlagstange, um die gewünschte Tiefe zu erhalten. Zum Vergroßern der Tiefe drehen Sie den Kopf entgegen dem Uhrzeigersinn. Zum Verringern der Tiefe drehen Sie den Kopf im Uhrzeigersinn.
Abb.14: 1. Kopf der Anschlagstange - Ziehen Sie die Anschlagstangen-Feststellmutter an.
Abb.15: 1.Feststellmutter - Losen Sie den Fixierhebel.
Abb.16: 1. Fixierhebel
MONTAGE
VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschelt und der Akku abgenommen ist.
Montage und Demontage des Fräseinsatzes
ANMERKUNG: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingefugten Einsatz an. Anderenfalls kann der Spannzangenkonus brechen.
Führer Sie den Frasereinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein. Drucken Sie die Spindelarretierung, undziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlussel an, oderziehen Sie die Spannzangenmutter mit den beiden Schraubenschlusseln sichere fest. Zum Abnehmer des Einsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
Abb.17: 1. Spindelarretierung 2. Lösen
- Anziehen 4. Schraubenschlüssel
- Spannzangenmutter
Abb.18: 1. Schraubenschlussel 2. Losen
3. Anziehen 4. SpanNZangenmutter
HINWEIS: Die Spindelarretierung kehrt u. U. nicht auf die Ausgangsposition zurück, wenn Sie die SpanNZangenmutter bei der Installation des Frasereinsatzes anziehen. Die Spindelarretierung kehrt auf die Ausgangsposition zurück, wenn Sie das Werkzeug starten.
Abb.19: 1. Spindelarretierung
Montieren und Demontieren des Fräskorbs
- Öffnen Sie den Spannhebel des Fräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug in den Fräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Fräskorb ausrichten.
Abb.20: 1. Spannhebel
2. Schließen Sie den Spannhebel.
3. Bringen Sie den Absaugstutzen am Fräskorb an, undziehen Sie dann die Rändelschraube an.
Abb.21: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube
Abb.22
Zum Abnehmer des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
AVORSICHT: Wenn Sie das Werkzeug mit dem Fräskorb benutzen, bringen Sie unbedingt den Absaugstutzen am Fräskorb an.
Montieren und Demontieren des Winkelfräskorbs
Sonderzubehör
- Öffnen Sie den Spannhebel des Winkelfräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug in den Winkelfräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Winkelfräskorb ausrichten.
Abb.23: 1. Spannhebel
- Schlieben Sie den Spannhebel.
Zum Abnehmer des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
Montieren und Demontieren des Offset-Fräskorbs
Sonderzubehör
- Drücken Sie die Spindelarretierung, und losen Sie dann die Spannzangenmutter.
Abb.24: 1. Spannzangenmutter
2. Spindelarretierung
3. Schraubenschlüssel
- Entfernen Sie die SpanNZangenmutter und den SpanNZangenkonus.
Abb.25: 1. Spannzangenmutter
2. Spannzangenkonus
- Montieren Sie die Riemenscheibe am Werkzeug, indem Sie die Spindelarretierung drucken und die Riemenscheibe mit dem Schraubenschlussel anziehen.
Abb.26: 1. Schraubenschlussel 2. Riemenscheibe
3. Spindelarretierung
- Losen Sie die Schrauben an der Grundplatte, und nehmen Sie dann die Grundplatte ab.
Abb.27: 1. Grundplatte -
Öffnen Sie den Spannhebel des Offset-Fräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug in den Offset-Fräskorb ein.
Abb.28: 1. Spannhebel -
Montieren Sie den Riemen an der Riemenscheibe, indem Sie den Riemen von Hand drehen.
Abb.29: 1. Riemenscheibe 2. Riemen
-
Schließen Sie den Spannhebel.
Abb.30: 1. Spannhebel -
Befestigen Sie die Grundplatte durch Anziehenden Schrauben.
Abb.31: 1. Grundplatte
- Führn Sie den SpanNZangenkonus und den Frasereinsatz in den Offset-Fraskorb ein, undziehen Sie dann die SpanNZangenmutter an.
Abb.32: 1. Frasereinsatz 2. Spannzangenmutter -
Spannzangenkonus
-
Führn Sie den Inbusschlüssel in die Öffnung des Offset-Fraskorbs ein, undziehen Sie dann die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel an.
Abb.33: 1. Spannzangenmutter
2. Schraubenschlussel 3. Inbusschlussel
Zum Abnehmer des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
HINWEIS: Sie können den Riemen auch an der Riemenscheibe montieren, ohne die Grundplatte zu entfernen, wie in der Abbildung gezeigt.
Abb.34: 1. Riemenscheibe 2. Riemen
Montieren und Demontieren des Eintauch-Fräskorbs
Sonderzubehör
-
Öffnen Sie den Spannhebel des Eintauch-Fräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug bis zum Anschlag in den Eintauch-Fräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Eintauch-Fräskorb ausrichten.
Abb.35: 1. Spannhebel -
Schlieben Sie den Spannhebel.
Zum Abnehmer des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
Montieren und Demontieren der Parallelführung am Eintauch-Fräskorb
Sonderzubehör
Fuhren Sie die Führungsstangen in die LÖcher des Eintauch-Fräskorbs ein, undziehen Sie dann die Flügelschrauben an. Zum Abnehmer des Lineals wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
Abb.36: 1. Flugelschraube 2. Führungsstange
Montieren und Demontieren des Absaugstutzens am Eintauch-Fräskorb
Fuhren Sie den Absaugstutzen so in den Eintauch-Fraskorb ein, dass der Vorsprung am Absaugstutzen in der Kerbe des Eintauch-Fraskorbs sitszt, undziehen Sie dann die Rändelschraube am Absaugstutzen an. Zum Abnehmer des Absaugstuzens wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
Abb.37: 1. Vorsprung 2. Absaugstutzen
3. Rändelschraube
Abb.38
BETRIEB
Verwendung des Werkzeugs mit dem Fräskorb
Setzen Sie die Grundplatte auf das Werkstück auf, ohne dass der Fräsereinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Fräsereinsatz die volte Drehzahl erreicht hat. Schiben Sie das Werkzeug über die Werkstückoberfläche vorwärts. Halten Sie die Grundplatte bündig, während Sie das Werkzeug vorschieben. Halten Sie die Werkstückoberfläche zum Schneiden der Kante auf der linken Seite des Fräsereinsatzes in der Vorschubrichtung.
Abb.39
HINWEIS: Bevor Sie das eigentliche Werkstuck schneiden, wird empfohlen, einen Probeschnitt zu machen. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hangt von der Höhe des Frasereinsatzes, der Art des Werkstucks und der Frästiefe ab. Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Frasers oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung der Schnittfläche zur Folge haben.
Wenn Sie den Führungsschuh, die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Diesträgt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.
Abb.40: 1. Frasereinsatz 2. Werkstück
- Geradfuhrung
ANMERKUNG: Da übermögiges Fräsen eine Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle des Werkzeugs verursachen kann, sollte die Frästiefe beim Nutenfriesen nicht mehr als 3 mm pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 3 mm Tiefe fräsen wollen, führen Sie mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen Fräseinstellungen aus.
Verwendung der Geradführung
Sonderzubehör
- Bauen Sie die Geradführung mit der Schraube und der Flügelmutter zusammen.
Abb.41: 1. Schraube 2. Flügelmutter - Befestigen Sie die Geradführung mit der Klemmschraube am Fräskorb.
Abb.42: 1. Klemmschraube - Losen Sie die Flügelmutter an der Geradführung, und stellen Sie den Abstand zwischen Frasereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter im gewünschten Abstand an.
Abb.43: 1. Flügelmutter - Schieben Sie das Werkzeug so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt.
Abb.44
Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Frasposition zu breit für die Geradführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Geradführung nicht benutzt werden.
Klemmen Sie in thisem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie theses als Führung gegen die Grundplatte der Einhandfrase. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
Abb.45
Verwendung der Geradführung für Kreisschnitte
Bauen Sie die Geradführung für Kreisschnitte so zusammen, wie in den Abbildungen gezeigt. Die minimalen und maximalen Radien der zu schneidenden Kreise (Abstand zwischen Kreismitte und Frasereinsatzmittel) sind wie folgt:
Minimum: 70 mm
Maximum: 221 mm
Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwischen 70 mm und 121 mm
Abb.46: 1. Mittelloch
Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwischen 121 mm und 221 mm
Abb.47: 1. Mittelloch
HINWEIS: Kreise mit einem Radius zwischen 172 mm und 186 mm können nicht mit dieser Führung geschlossen werden.
Richten Sie das Mittelloch in der Geradführung auf die Mitte des zu schneidenden Kreises aus. Schlagen Sie einen Nagel von weniger als 6mm Durchmesser in das Mittelloch, um die Geradführung zu sichern. Drehen Sie das Werkzeug im Uhrzeigersinn um den Nagel.
Abb.48: 1. Nagel 2. Mittelloch
Verwendung der Schablonenführung
Sonderzubehör
Die Schablonenführung erhögt wiederholtes Fräsen mit Schablonenmustern durch Verwendung einer Schablone.
- Losen Sie die Schrauben an der Grundplatte, und erhnen Sie dann die Grundplatte vom Fräskorb ab.
- Setzen Sie die Schablonenführung auf den Fräskorb, und befestigen Sie dann die Grundplatte durch Anziehen der Schrauben.
Abb.49: 1. Grundplatte 2. Schablonenführung - Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone, und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der Schablone gleitet.
Abb.50
HINWEIS: Die tatsächliche Schnittgroße auf dem Werkstück weicht gingefugig von der Schablone ab. Die Differenz ist der Abstand (X) zwischen dem Frasereinsatz und der Außenseite der Schablonenführung. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (AuBendurchmesser der Schablonenführung - Frasereinsatzdurchmesser) / 2
Abb.51: 1. Frasereinsatz 2. Schablonenführung 3. Abstand (X) 4. Außendurchmesser der Schablonenführung
Verwendung der Fräsenführung
Sonderzubehör
Die Fräsenführung erhögt. Trimmen von gekrämmen Seiten, wie bei Furnieren für Möbel, durch Bewegen der Führungsrolle entlang der Seite des Werkstücks.
Abb.52
- Losen Sie die Klemmschraube, montieren Sie die Frasenführung am Fräskorb, undziehen Sie dann die Klemmschraube an.
Abb.53:1.Klemmschraube - Losen Sie die Klemmschraube, und stellen Sie den Abstand zwischen dem Frasereinsatz und der Frasenführung durch Drehen der Einstellschraube ein (1 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie die Klemmschraube am gewünschten Abstand fest, um die Frasenführung zu sichern.
Abb.54: 1. Einstellschraube 2. Klemmschraube - Schieberen Sie das Werkzeug so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt.
Abb.55: 1. Werkstück 2. Einsatz 3. Führungsrolle
Verwendung des Werkzeugs mit dem Winkelfräskorb
Der Winkelfraskorb ist praktisch zum Anfasen.
Lösen Sie die Flügelschrauben, neigen Sie dann das Werkzeug auf den gewündsten Winkel, undziehen Sie dann die Flügelschrauben an.
Klemmen Sie ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie theses als Führung gegen den Winkelfraskorb. Schiebern Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
Abb.56:1.Flugelschraube
Verwendung der Winkelgrundplatte mit dem Fräskorb
Um den Fräskorb mit einer quadratischen Grundplatte zu benutzen, entfernen Sie die Grundplatte vom Winkelfräskorb, und befestigen Sie sie dann am Fräskorb.
Abb.57: 1. Winkelgrundplatte 2. Frasergrundplatte
Verwendung des Werkzeugs mit dem Offset-Fräskorb
Der Offset-Fräskorb eignet sich für Arbeiten in engen Bereichen, wie z. B. Ecken.
Abb.58
Verwendung des Fräskorbs mit der Offset-Grundplatte und dem Griff
Für größere Stabilität kann die Offset-Grundplatte auch mit einem Fräskorb und einem Griffaufsatz (Sonderzubehör) verwendet werden.
- Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte, und behmen Sie dann die Grundplatte vom Offset-Fräskorb ab. Abb.59: 1. Offset-Grundplatte 2. Fräsergrundplatte
- Befestigen Sie die Offset-Grundplatte durch Anziehen der Schrauben am Fräskorb.
- Befestigen Sie den Griffaufsatz und den Stangengriff durch Anziehen der Schrauben an der Offset-Grundplatte.
Abb.60: 1. Stangengriff 2. Grifsaufsatz
Anstelle des Stangengriffs kann der vom Eintauch-Fräskorb entfernte Knaufgriff am Offset-Fräskorb montiert werden.
Abb.61: 1. Schraube 2. Knaufgriff
Verwendung des Werkzeugs mit dem Eintauch-Fräskorb
Halten Sie die Griffe während der Arbeit immer mit beiden Händen fest. Betätigten Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise wie mit dem Fräskorb.
Verwendung der Geradführung
Sonderzubehör
- Montieren Sie die Geradführung durch Anziehen der Flügelmutter am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löscher des Eintauch-Friskorbs ein, undziehen Sie dann die Flügelschrauben an.
Abb.62: 1. Flugelschraube 2. Führungshalter 3. Flugelmutter 4. Geradführung - Losen Sie die Flügelmutter an der Geradführung, und stellen Sie den Abstand zwischen Frasereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter im gewünschen Abstand an.
Abb.63:1.Flugelmutter - Betätigten Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise wie mit der Geradführung für den Fräskorb.
Abb.64
Verwendung der Schablonenführung
Sonderzubehör
-
Losen und entfern den Sie die Schrauben an der Grundplatte. Setzen Sie die Schablonenführung auf die Grundplatte, undziehen Sie dann die Schrauben an.
Abb.65: 1. Schraube 2. Schablonenführung -
Betätigen Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise wie mit der Schablonenführung für den Fräskorb.
Abb.66
Verwendung der Parallelführung
Die Parallelführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen. Stellen Sie den Abstand zwischen Einsatz und Parallelführung ein. Ziehen Sie die Flügelschrauben am gewündsten Abstand fest, um die Parallelführung zu sichern. Schiebern Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Parallelführung an der Seite des Werkstücks anliegt.
Abb.67
Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Frasposition zu breit für die Parallelführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Parallelführung nicht benutzt werden.
Klemmen Sie in thisem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie theses als Führung gegen den Eintauch-Fraskorb. Schiebern Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
Abb.68
Austauschen des Knaufgriffs gegen den Stangengriff
Um den Stangengriff am Eintauch-Fraskorb zu montieren, lösen Sie die Schraube des Knaufgriffs,nehmen Sie dann den Knaufgriff ab, und montieren Sie den Stangengriff durch Festziehen der Schraube.
Abb.69: 1. Knaufgriff 2. Schraube 3. Stangengriff
WARTUNG
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel konnen Verfürbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT这点es Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.
SONDERZUBEHÖR
VORSICH: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschrieben Makita-Werkzeugempfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile bereits, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.
Gerad- und Nutenfraser
Kantenfraser
Laminatfraser
Geradfuhrung
- Fräsenführung
- Fräskorb
- Winkelfraskorb
Eintauch-Fraskorb
- Offset-Fräskorb
Griffaufsatz
Schablonenführung
- Spannzangenkonus 6 mm
- Spannzangenkonus 6,35 mm (1/4")
- Spannzangenkonus 8 mm
- Spannzangenkonus 9,53 mm (3/8")
- Schraubenschlüssel 13
- Schraubenschlüssel 22
- Original-Makita-Akku und -Ladegerät
HINWEIS: Manche Teile in der Listekonnen als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie konnen von Land zu Land entsprechlich sein.
Fräsereinsätze
Geradfraser
Abb.70
| D A L1 L2 | ||||
| 20 6 20 50 | 15 | |||
| 20E 1/4" | ||||
| 8 8 8 60 25 | ||||
| 8 6 50 18 | ||||
| 8E 1/4" | ||||
| 6 6 6 50 18 | ||||
| 6E 1/4" |
Einheit: mm
,U'-Nutenfraser
Abb.71
| D | A | L1 | L2 | R | |
| 6 | 6 | 6 | 50 | 18 | 3 |
| 6E | 1/4" |
Einheit: mm
,V'-Nutenfraser
Abb.72
| D A L1 L2 8 | ||||
| 1/4" 20 50 | 15 90° |
Einheit: mm
Bohrspitzen-Bündigfräser
Abb.73
| D A L1 L2 L3 | |||||
| 8 8 8 60 20 35 | |||||
| 6 6 6 18 28 | |||||
| 6E 1/4" | |||||
Einheit: mm
Bohrspitzen-Doppelbündigfräser
Abb.74
| D A L1 | L2 L3 L4 | |||||
| 8 8 8 80 | 95 20 25 | |||||
| 6 6 | 6 | 70 | 40 | 12 14 | ||
| 6E | 1/4" |
Einheit: mm
Eckenrundungsfraser
Abb.75
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R | |
| 8R | 6 | 25 | 9 | 48 | 13 | 5 | 8 |
| 8RE | 1/4" | ||||||
| 4R | 6 | 20 | 8 | 45 | 10 | 4 | 4 |
| 4RE | 1/4" |
Einheit: mm
Fasenfraser
Abb.76
| D A L1 L2 | L3 θ | ||||
| 6 | 23 | 46 | 11 | 6 | 30° |
| 6 20 50 | 13 5 | 45° | |||
| 6 20 49 | 14 2 | 60° |
Einheit: mm
Hohlkehlen-Abrundfraser
Abb.77
| D A L1 L2 R | ||||
| 6 | 20 43 8 | 4 | ||
| 6 | 25 48 13 8 |
Einheit: mm
Kugellager-Bündigfräser
Abb.78
| D | A | L1 | L2 |
| 6 | 10 | 50 | 20 |
| 1/4" |
Einheit: mm
Kugellager-Eckenrundungsfraser
Abb.79
| D A1 | A2 | L1 L2 | L3 R | |||
| 6 | 15 | 8 40 10 | 37 | 7 | 3,5 | 3 |
| 6 21 | 6 | |||||
| 1/4" |
Einheit: mm
Kugellager-Fasenfraser
Abb.80
| DA1A2 | L1 | L2θ | |||
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 45° |
| 1/4" | |||||
| 6 | 20 | 41 | 11 | 60° |
Einheit: mm
Kugellager-Abrundfraser
Abb.81
| D | A1 | A2 | A3 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 4 |
| 6 | 26 | 42 | 12 | 4,5 | 7 |
Einheit: mm
Kugellager-Hohlkehlen-Abrundfraser
Abb.82
| D | A1 | A2 | A3 | A4 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 18 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 3 |
| 6 | 26 | 22 | 42 | 12 | 5 | 5 |
Einheit: mm
Kugellager-Kamies-Profilfraser
Abb.83
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R1 | R2 |
| 6 | 20 | 8 | 40 | 10 | 4,5 | 2,5 | 4,5 |
| 6 | 26 | 42 | 12 | 3 | 6 |
Einheit: mm