Aquatimer Perpetual Calendar 3794 - Uhr IWC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Armbanduhr |
| Marke | IWC |
| Modell | Aquatimer Perpetual Calendar 3794 |
| Uhrwerk | Mechanisch mit Automatikaufzug (IWC mit Doppelklick) |
| Gangreserve | Ca. 68 Stunden |
| Wasserdichtigkeit | 10 bar |
| Glas | Saphir, Härte 9 Mohs |
| Anzeige | Analog (Stunden, Minuten, Sekunden) + Digital (Datum, Monat, Schaltjahre) |
| Chronograph | Flyback, 12-Stunden-Zähler, 60-Minuten-Zähler, zentraler Sekundenzeiger |
| Taucherlünette | Innen drehbar, unidirektional, Leuchtmarkierungen |
| Krone | Verschraubt, 3 Positionen (Aufzug, Datumseinstellung, Zeiteinstellung) |
| Armband | Werkzeuglos wechselbar (patentiertes IWC-System) |
| Gehäusematerial | Edelstahl, Bronze, Gold, Platin, Titan, Keramik oder Carbon (je nach Version) |
| Leuchtkraft | Leuchtelemente auf Zifferblatt, Zeigern und innerer Lünette |
| Pflege | Nach dem Tauchen mit Süßwasser abspülen; Revision alle 5 Jahre; jährliche Dichtheitsprüfung |
| Sicherheit | Starke Magnetfelder vermeiden; Krone für Wasserdichtigkeit verschrauben |
| Garantie | Vorbehaltlich der IWC-Bedingungen; unbefugtes Öffnen führt zum Garantieverlust |
Häufig gestellte Fragen - Aquatimer Perpetual Calendar 3794 IWC
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BEDIENUNGSANLEITUNG Aquatimer Perpetual Calendar 3794 IWC
BEDIENUNGSANLEITUNG OPERATING INSTRUCTIONS
MODE D'EMPLOI
ISTRUZIONI D'USO
—Willkommen im kleinen Kreis der Leute, die von ihrer Uhr ge-
nau genommen noch etwas mehr verlangen, als dass sie ganz genau geht. Freude an der Uhr ist mehr als Freude an der genauen Zeit. Es ist die Begeisterung für eine verblüffende Idee. Für das Zusammenspiel von Präzision und Phantasie. Von Zeit und Zeitlosigkeit. Von Grenzen und Unendlichkeit. Von Gesetzen, an die sich alle Welt zu halten hat, und von Geschmack, den man niemandem vorschreiben kann. Wir nehmen uns deshalb seit 1868 etwas mehr Zeit für die Uhr, die nicht nur ganz genau gehen soll, sondern von der mit jedem Augenblick auch die Faszination handwerklicher Meisterleistungen ausgeht durch neue Erfindungen technischer, materieller oder formaler Natur, selbst wenn sie im kleinsten Detail stecken, das vielleicht nicht einmal sichtbar ist. Ein schönes neues Beispiel dieser IWC-Tradition ist hiermit in Ihrem Besitz: Wir möchten Ihnen hierzu von Herzen gratulieren, verbunden mit den besten Wünschen für eine Zeit mit Ihrer Uhr, die man vielleicht gar nicht genauer beschreiben kann – als hier.
DIE TECHNISCHEN FEINHEITEN DER AQUATIMER PERPETUAL CALENDAR DIGITAL DATE-MONTH
Ihre IWC-Uhr zeigt Ihnen die Zeit in Stunden, Minuten und Sekunden mit Zeigern, das Datum und den Monat in digitaler Grossanzeige sowie das Schaltjahr. Mit dem integrierten Flybackchronographen messen Sie jede Zeitspanne bis 12 Stunden in Sekunden, Minuten und Stunden. Die Stoppzeiten können addiert werden. Auf dem Innendrehring, der aus Sicherheitsgründen nur im Gegenuhrzeigersinn verstellt werden kann, wird die Dauer des Tauchganges abgelesen. Das mechanische Uhrwerk mit automatischem Aufzug hat eine Gangreserve nach dem Vollaufzug von ca. 68 Stunden. Die Schwungmasse zieht die Uhr in beide Drehrichtungen durch den IWC-Doppelklinkenaufzug auf. Ihre Uhr ist wasserdicht 10 bar und geschützt durch ein Saphirglas des Härtegrades 9 nach Mohs. Neben der Einmaligkeit ihrer Funktionen ist auch die Einfachheit der Bedienung und Ablesbarkeit der Anzeigen zu erwähnen, mit denen sich diese Uhr von anderen komplizierten Uhren abhebt. Damit diese aussergewöhnliche Uhr ihre zukünftigen Aufgaben erfüllen kann, müssen Sie die wenigen, wichtigen Bedienungshinweise unbedingt beachten.

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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 25 45 20TH 2000 IWC LOOP 2 YEAR 301 Stundenzeiger
2 Minutenzeiger
3 Sekundenstoppzeiger
4 Datumsanzeige
5 Monatsanzeige
6 kleiner Sekundenzeiger
7 Schaltjahresanzeige
8 Minutenzähler
Stundenzähler 9
Start-Stopp-Drücker 10
Rückstell- und Flyback- 11
drücker
drehbare Lünette 12
(Aussendrehring)
Innendrehring 13
verschraubte Krone 14
DIE FUNKTIONEN DER KRONE

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45 25 08 IWC X 012x - Normalstellung (verschraubt)
o - Aufzugsstellung
1 - Kalendariumseinstellung
2 - Zeiteinstellung
DIE NORMALSTELLUNG
Diese Uhr besitzt eine verschraubte Krone. Die Verschraubung (Normalstellung, Position X) verhindert ein unbeabsichtigtes Verstellen der Uhrzeit oder des Datums, und das Uhrengehäuse ist dadurch zusätzlich gegen eindringendes Wasser geschützt. Zum Entsichern wird die Krone durch Linksdrehen losgeschraubt und befindet sich dann automatisch in Position 0, der Aufzugsstellung. Durch Drücken der Krone in Position X und gleichzeitiges Rechtsdrehen wird sie wieder festgeschraubt und gesichert.
DIE AUFZUGSSTELLUNG
In der Aufzugsstellung (Position 0) können Sie das automatische Uhrwerk auch von Hand aufziehen. Zum Ingangsetzen des Werkes genügen wenige Umdrehungen der Krone. Wir empfehlen jedoch, die Uhr durch ca. 20 Umdrehungen der Krone aufzuziehen, da dann die maximale Ganggenauigkeit gewährleistet ist.
DIE KALENDARIUMSEINSTELLUNG
Lösen Sie die verschraubte Krone und ziehen Sie diese in Position 1. In dieser Position können Sie das Kalendarium über eine Direktschaltung durch langsames Rechtsdrehen der Krone schrittweise vorwärtsschalten. Die Korrektur des Kalendariums darf nicht zwischen 20 und 2 Uhr vorgenommen werden.
Die Schaltjahresanzeige hat die vier Positionen «1», «2», «3» und «L». Dabei steht «L» für Schaltjahr («Leap Year»). Wenn das aktuelle Jahr ein Schaltjahr ist (d. h., die Jahreszahl ist durch 4 teilbar, z. B. 2012, 2016 usw.), dann müssen Sie das Kalendarium so einstellen, dass «L» in der Schaltjahresanzeige sichtbar wird. «1» entspricht jeweils dem ersten Jahr nach einem Schaltjahr, «2» dem zweiten und «3» dem dritten. Einmal richtig eingestellt, wird der ewige Kalender vollautomatisch stets das korrekte Datum anzeigen. Erst am 1. März 2100 müssen Sie das Kalendarium manuell um einen Tag vorstellen, da 2100 zwar durch 4 teilbar, aber dennoch nach dem gregorianischen Kalender kein Schaltjahr ist.
Bitte beachten Sie:
- Ein zu schnelles Drehen der Krone kann dazu führen, dass sich die Anzeigescheiben nicht korrekt im Sichtfenster positionieren. In der Regel korrigiert sich eine solche Fehlstellung bei der Schaltung des Kalenders durch das Uhrwerk innerhalb der nächsten 24 Stunden von selbst. Sollte dies nicht der Fall sein, ist eine Korrektur des Uhrwerkes durch den IWC-Uhrmacher erforderlich.
- Sie dürfen das Kalendarium nicht über das gültige Datum hinausschalten. Das komplizierte Uhrwerk ist mechanisch fest programmiert und lässt sich ohne Eingriff in das Werk nicht zurückstellen. Haben Sie das Kalendarium einmal trotzdem über das gültige Datum hinaus verstellt, bleiben Ihnen zwei Möglichkeiten: Entweder Sie stoppen das Uhrwerk durch Ziehen der Krone in Position 2 so lange, bis die Kalendariumsstellung wieder mit dem gültigen Datum übereinstimmt. Dies ist sinnvoll bei einer geringen Vorausverstellung von nur einigen Tagen. Oder Sie schalten das Kalendarium langsam um 4 Jahre vorwärts, bis das gültige Datum erreicht ist. Alternativ können Sie die Uhr hierfür Ihrem Uhrmacher anvertrauen.
DIE ZEITEINSTELLUNG
Ziehen Sie die Krone in Position 2. Dadurch stoppen Sie das Uhrwerk. Für ein sekundengenaues Einstellen ist es vorteilhaft, wenn das Uhrwerk beim Durchgang des Sekundenzeigers über der 60 angehalten wird. Nun können Sie die Zeit durch Drehen der Krone einstellen und den Minutenzeiger exakt zum Minutenstrich positionieren. Beim Vorwärtsdrehen der Zeiger über 24 Uhr hinaus schaltet das Kalendarium einen Tag weiter. Beim Schalten des Kalendariums kann man den automatischen Schaltvorgang nachvollziehen und beobachten.
Um ein Verstellen des Mechanismus zu vermeiden, sollten Sie die Zeiger zwischen 20 und 2 Uhr nicht zurückstellen, da das Kalendarium beim Rückwärtsdrehen der Zeiger vom Uhrwerk entkoppelt ist und nicht zurückschaltet. Zum Starten des Sekundenzeigers drücken Sie die Krone wieder in Position 0.
Wichtig: In den Positionen 0, 1 und 2 ist die Uhr zwar wasserdicht, die Krone muss aber für den normalen Gebrauch immer wieder verschraubt werden (Position X).
DAS RICHTIGE EINSTELLEN IHRER UHR
Zum richtigen Einstellen Ihrer Uhr gehen Sie wie folgt vor:
- Entsichern Sie die Krone durch Linksdrehen.
- Ziehen Sie das Uhrwerk auf (ca. 20 Umdrehungen der Krone).
- Ziehen Sie die Krone in Position 1.
- Durch Rechtsdrehen der Krone schaltet die Datumsanzeige schrittweise. Stellen Sie das gestrige Datum ein.
- Ziehen Sie die Krone in Position 2. Dadurch stoppen Sie das Uhrwerk. Für ein sekundengenaues Einstellen ist es vorteilhaft, wenn das Uhrwerk beim Durchgang des Sekundenzeigers über der 60 angehalten wird.
- Drehen Sie die Zeiger so lange vorwärts, bis die Datumsanzeige auf den heutigen Tag schaltet. Die Zeiger stehen jetzt zwischen 0 und 1 Uhr morgens.
- Nun stellen Sie die Zeiger vorwärts auf die genaue Uhrzeit; am Nachmittag müssen die Zeiger nochmals über 12 Uhr (Mittag) hinausgedreht werden.
- Zum Starten des Uhrwerkes drücken Sie die Krone wieder in Position 0.
- Drücken Sie nun die Krone in Position X und sichern Sie diese durch gleichzeitiges Rechtsdrehen.
Wichtig: In den Positionen 0, 1 und 2 ist die Uhr zwar wasserdicht, die Krone muss aber für den normalen Gebrauch immer wieder verschraubt werden (Position X).
DAS ZEITABLESEN BEI DUNKELHEIT
Das Zifferblatt, der Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger sowie die Markierungen auf dem Innendrehring Ihrer Uhr sind mit Leuchtelementen versehen, die auch bei völliger Dunkelheit ein einwandfreies Ablesen der Zeit ermöglichen. Als Orientierungshilfe dienen die beiden Leuchtelemente bei 12 Uhr.
DAS ABLESEN DES CHRONOGRAPHEN
Sekundenstoppzeiger: Am Rand des Zifferblattes befindet sich die Einteilung für den zentralen Sekundenstoppzeiger.
Minuten- und Stundenzähler: Auf dem Hilfszifferblatt bei 12 Uhr befindet sich die 12-Stunden- und die 60-Minuten-Einteilung mit zwei kontinuierlich laufenden Zeigern. Die Stunden- und Minutenzähler können wie die normale analoge Zeitanzeige abgelesen werden, d. h., eine Umdrehung des Minutenzählers entspricht 60 Minuten und eine Umdrehung des Stundenzählers 12 Stunden.
DIE BEDIENUNG DES CHRONOGRAPHEN
Start: Sie starten den Chronographen durch Betätigen des Start-Stopp-Drückers.
Flyback: Bei laufendem Chronographen kann sofort eine neue Messung gestartet werden. Dazu betätigen Sie den Rückstell- und Flybackdrücker vollständig bis zum
Anschlag. Alle drei Chronographenzeiger werden zurückgestellt, und eine neue Messung wird sofort gestartet, sobald der Drücker losgelassen wird.
Stopp: Sie stoppen den laufenden Chronographen durch Betätigen des Start-Stopp-Drückers.
Rückstellung: Betätigen Sie den Rückstell- und Flybackdrücker vollständig bis zum Anschlag. Dabei werden alle Chronographenzeiger in die Nullstellung zurückversetzt.
Additionszeitmessung: Sie können die Stoppzeiten addieren, indem Sie nach der ersten Messung anstelle des Rückstell- und Flybackdrückers nochmals den Start-Stopp-Drücker betätigen.
DAS ÜBERSCHREITEN VON ZEITZONEN UND DER DATUMSGRENZE MIT DER AQUATIMER PERPETUAL CALENDAR DIGITAL DATE-MONTH
Das Einstellen beim Überschreiten von Zeitzonen:
- Beim Überschreiten von Zeitzonen in östlicher Richtung stellen Sie die Uhrzeit einfach vorwärts auf die neue Ortszeit ein.
- Werden Zeitzonen in westlicher Richtung überschritten, können Sie die Zeiger Ihrer Uhr rückwärts auf die aktuelle Tageszeit einstellen. Nicht überschreiten dürfen Sie dabei das Ende der Schaltphase des Kalendariums, also 2 Uhr morgens. Ergibt sich diese Situation, müssen Sie bei einer Reise nach Westen die Ortszeit Ihres Reisezieles bereits vor 20 Uhr einstellen. Sie sollten die Zeiger nicht zwischen 20 und 2 Uhr zurückstellen. Der Grund liegt darin, dass das Kalendarium beim Rückwärtsdrehen der Zeiger über Mitternacht hinweg nicht um einen Tag zurückschaltet, sondern auf demselben Tag verbleibt. Überschreiten Sie also beim Rückwärtsstellen der Zeiger das Ende der Schaltphase des Kalendariums (2 Uhr morgens), dann riskieren Sie, dass das Kalendarium ein zweites Mal um einen Tag vorschaltet und somit einen Tag zu viel anzeigt.
Das Einstellen beim Überschreiten der Datumsgrenze:
- Beim Überschreiten der Datumsgrenze in westlicher Richtung (Sie springen in den nächsten Tag, egal zu welcher Tageszeit) stellen Sie die Uhrzeit einfach vorwärts auf die neue Ortszeit ein, die Datumsschaltung erfolgt automatisch.
- Beim Überschreiten der Datumsgrenze in östlicher Richtung (Sie springen in den gestrigen Tag, egal zu welcher Tageszeit) müssen Sie die Uhr ebenfalls vorwärts auf die neue Ortszeit einstellen. Jetzt zeigt Ihre Uhr allerdings das falsche Tagesdatum an (einen Tag zu viel). Diese Datumsfehlanzeige kann mit zwei Zeigerrückstellungen von jeweils 12 Stunden korrigiert werden:
– Die erste Rückstellung um 12 Stunden erfolgt am Nachmittag zwischen 14 und 20 Uhr; damit verhindern Sie das Weiterschalten des Kalendariums um Mitternacht.
- Die zweite Rückstellung um 12 Stunden erfolgt am nächsten Vormittag zwischen 2 und 11 Uhr; damit ist die Datumsanzeige wieder synchron zum Ortsdatum.
DAS MARKIEREN DES BEGINNS EINES TAUCHGANGES
Durch Drehen der Lünette lässt sich das Dreieck auf dem Innendrehring zum Minutenzeiger einstellen. Somit kann der gewünschte Zeitpunkt (z. B. die Einstiegszeit zu Beginn des Tauchganges) eingestellt werden. Am Innendrehring können Sie die verflossene Zeit (z. B. die Dauer des Tauchganges) ablesen. Aus Sicherheitsgründen lässt sich der Innendrehring nur im Gegenuhrzeigersinn drehen. Die hör- und fühlbare Rastung erfolgt in Minutenschritten, und der Drehring ist durch die nachleuchtenden Markierungen auch im Dunkeln sichtbar.
Die Verwendung der Uhr als Zeitmesser beim Tauchen setzt eine entsprechende Tauchsportausbildung sowie eine regelmässige Prüfung der Wasserdichtheit der Uhr durch eine IWC-Servicestelle voraus.
DAS WECHSELN ZWISCHEN VERSCHIEDENEN BANDVARIANTEN

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1 IWCIhre Aquatimer Perpetual Calendar Digital Date-Month verfügt über ein patentiertes IWC-Armband-Schnellwechselsystem, mit dem mühelos und ohne Werkzeug zwischen den angebotenen Bandvarianten gewechselt werden kann. Drücken Sie zum Entfernen des Bandes kräftig mit dem Daumennagel den Rasthebel (1), der sich auf der Unterseite des Bandanstosses befindet, nach aussen.

Kippen Sie nun das Band nach innen (2) und schieben es nach oben vom Gehäuse weg (3).

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4Zum Anbringen des Bandes hängen Sie die Einkerbung des Bandanstosses von oben in den Spannstift des Gehäuses ein (4).

Kippen Sie nun das Band nach aussen (5) und drücken Sie gleichzeitig senkrecht von aussen auf den Bandanstoss, um den Mechanismus einrasten zu lassen (6).
Erst nach dem deutlich hör- und spürbaren Einrasten des Bandes ist eine sichere Funktion gewährleistet.
Bitte beachten Sie bei Verwendung des Kautschukarmbandes, dass sich die Bandhälfte mit Schliesse an der 12-Uhr-Position des Gehäuses befinden sollte.

Bitte beachten Sie unbedingt die Anweisungen zum Wechseln zwischen verschiedenen Bandvarianten.
Überprüfen Sie nach jedem Bandwechsel unbedingt den festen Sitz, indem Sie beide Bandhälften kräftig nach oben (7) und unten (8) ziehen.
HINWEIS ZU MAGNETFELDERN
Aufgrund der immer höheren Verbreitung von sehr starken Magneten aus Seltenerdlegierungen (beispielsweise Neodym-Eisen-Bor) in den letzten Jahren – diese kommen u. a. in Gegenständen wie Lautsprechern, Schmuck sowie Verschlüssen von Mobiltelefon- und Handtaschen vor – können mechanische Uhren beim Kontakt mit solchen Magneten magnetisiert werden. Dieser Vorgang kann zu einer permanenten Gangabweichung Ihrer Uhr führen, die nur durch eine fachmännische Entmagnetisierung behoben werden kann. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Uhr nicht in die Nähe solcher Magnete zu bringen.
Uhren mit Weicheisen-Innengehäuse bieten einen höheren Schutz gegen Magnetfelder und übertreffen die Forderung der DIN-Norm 8309 um ein Vielfaches. Dennoch kann es auch hier in der unmittelbaren Umgebung von sehr starken Magneten zu einer Magnetisierung des Werkes kommen. Wir empfehlen Ihnen daher, auch Uhren mit Weicheisen-Innengehäuse nicht in direkten Kontakt mit starken Magneten zu bringen.
Im Falle einer plötzlichen Veränderung der Ganggenauigkeit wenden Sie sich bitte an einen autorisierten IWC-Fachhändler (Official Agent), um Ihre Uhr auf Magnetismus prüfen zu lassen.
DIE WASSERDICHTHEIT
Die Wasserdichtheitsangabe erfolgt bei IWC-Uhren in bar und nicht in Metern. Meterangaben, wie sie sonst häufig in der Uhrenindustrie zur Angabe der Wasserdichtheit verwendet werden, können aufgrund der oftmals verwendeten Testverfahren nicht mit der Tiefe eines Tauchganges gleichgesetzt werden. Meterangaben lassen deshalb auch keine Rückschlüsse auf die tatsächlichen Gebrauchsmöglichkeiten bei Feuchtigkeit, Nässe und im bzw. unter Wasser zu. Gebrauchsempfehlungen im Zusammenhang mit der Wasserdichtheit Ihrer Uhr finden Sie im Internet unter www.iwc.com/water-resistance. Gerne informiert Sie auch Ihr autorisierter IWC-Fachhändler (Official Agent).
Um eine einwandfreie Funktion Ihrer Uhr sicherzustellen, muss diese mindestens einmal jährlich durch eine IWC-Servicestelle geprüft werden. Eine solche Prüfung muss auch nach aussergewöhnlichen Belastungen durchgeführt werden. Werden diese Prüfungen nicht ordnungsgemäss durchgeführt oder wird die Uhr von nicht autorisierten Personen geöffnet, so lehnt IWC jegliche Garantie- oder Haftungsansprüche ab.
Empfehlung: Nach jedem Öffnen und Service Ihrer IWC-Uhr muss Ihr autorisierter IWC-Fachhändler (Official Agent) wieder eine Wasserdichtheitsprüfung durchführen.
DAS REINIGEN DER UHR NACH DEM TAUCHEN
Nach dem Tauchen – speziell nach dem Tauchen in Meerwasser – sollte die Uhr unter fliessendem Leitungswasser abgespült werden. Dadurch verhindern Sie eine Salzverkrustung an Gehäuse, Band und Verschluss. Spülen Sie auch den Nassbereich des SafeDive-Systems, indem Sie Wasser durch die Bohrungen des Schutzbügels auf der linken Gehäuseseite fliessen lassen.
HINWEIS
Wenn Ihre Uhr mit einem Armband aus Leder, Textil oder Kautschuk mit Leder- bzw. Textilinlay versehen ist, vermeiden Sie den Kontakt Ihres hochwertigen Armbandes mit Wasser, öligen Stoffen, Lösungs- und Reinigungsmitteln oder kosmetischen Produkten. Auf diese Weise können Sie Verfärbungen und einer schnellen Alterung des Materials vorbeugen.
DER SERVICE AN IHRER AQUATIMER PERPETUAL CALENDAR DIGITAL DATE-MONTH
Alle Bestandteile dieser Uhr sind aus bestem Material gefertigt. Trotzdem unterliegen einige Teile einer natürlichen Abnutzung. Wichtig ist vor allem, dass die Abnutzungsstellen immer optimal geölt sind und dass die Verschmutzung des Öles durch metallischen Abrieb rechtzeitig beseitigt wird. Wir empfehlen deshalb, an Ihrer Uhr ca. alle fünf Jahre einen Unterhaltsservice durchführen zu lassen. Wenden Sie sich dazu an einen autorisierten IWC-Fachhändler (Official Agent) oder direkt an den IWC-Kundendienst in Schaffhausen.
GEHÄUSEMATERIALIEN
GEHÄUSEWERKSTOFF KRATZFESTIGKEIT BRUCHFESTIGKEIT GEWICHT
| EDELSTAHL | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
| BRONZE | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
| ROTGOLD/WEISSGOLD | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
| PLATIN | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
| TITAN | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
| TITANALUMINID | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
| KERAMIK (ZIRKONOXID) | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
| CARBON | niedrig ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch niedrig | ● ● ● ● | choch |
WEITERE INFORMATIONEN UNTER WWW.IWC.COM/CASE-MATERIALS