ABC 17 - Kamin Hwam - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Hwam ABC 17 - page 24
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Häufig gestellte Fragen - ABC 17 Hwam

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kamin kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ABC 17 - Hwam und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ABC 17 von der Marke Hwam.

BEDIENUNGSANLEITUNG ABC 17 Hwam

User's manual · Gebrauchsanweisung

Installationsanleitung 24
Feuerungsanleitung 26
Wartung 28
Betriebsstörungen 29

Table des matieres

Anprrnne Prnnae naaenr nn rnrnnnne aannnnnne
4 Apotheorische Punktale im gewichteten Zuspangsverfahren
A
Aerannnne Pohnae daa the Euaepnbe Knnnssan, Knnn 1825

Prüfgutachten Nr. RRF - 40 07 1415

Art der Prüfung

Prüfung nach DIN EN 13240 sowie dem Anforderungen der BStf der Staats München und Regensburg, gemäß Zertifizierungsprogramm DINpfl and der Erlangung nach Art. 15a B-VG

Gegenstand der Prüfung

Kamngd HNAAT Classic TH

Bauart/Bezichthung

des Prüfgegenständen

Warratatafach, automatische Prim- und manuelle Sekundaratafach.

gebetschleiberder Feumquemnt mit Schellenzul.

(Mehrlichkelegung auf Zuliebung)

Prüfgebnis

Der CO-Gehalt der Abgabe o.g. Feuerstätte betragt bei Nennnernreisierung

unter den Prübfedingungen der DIN EN 13240 mit dem Prüfmeteutfall

Scheinb ± 0.12V /N, bezogen auf 13 % O2 (Werspricht 1500 mg/m³).

Die staudlbrnogen Dmssionen im Abge Sertagen unter a. g. Bedingungen

=75 mg/m², der NO₂-Gehalts ≤ 200 mg/m², der CH₄-Gehalts ≤ 120 mg/m².

bei Schaeinlag auf 13% betogen

Der Wirkungsgrad begeb t under a g. Bedingungen 73.3 %

Der Laier der Frühtfälle

Hwam ABC 17 - Prüfgutachten Nr. RRF - 40 07 1415 - 1

Dr. Lickner

Eanm.07012008

Skorstensfejerpåtegning:

Dato Underskrift

Lagen

Kontrollera automatikens Funktionsdugligeh:

Gesetzliche Vorschriften

Bei der Installation Ihres ABC-Ofens sollen stets alle gesetzlichen Vorschriften sowie die vor Ort geltenden Baubestimmungen eingehalten werden. Lassen Sie sich vor Montage des Ofens von Ihr Schornsteinfegermeister beraten. Er dürfte sich in diesen Dingen auskennen.

Räumliche Anforderungen

Im Raum, in dem der Ofen aufgestellt wird, muß eine Zuführ von frischer Verbrennungsluft gewährleistet sein. Ein aufklappbares Fenster oder ein justierbares Luftventil genügen, ideal aberäre der Anschluß an ein ABC-Frischluftsystem.

Tragende Unterlage

Vergewissern Sie sich vor Montage des Ofens, daß die Unterlage das Gewicht von Ofen und Schornstein/TRagen kann. Das Ofengewicht entnehmer Sieitte der Broschüre, das Gewicht des Schornsteins errechnet sich aus der Dimension und der Höhe.

Abstand zu brennbarem Material

Stellen Sie ihren ABC-Ofen auf eine nicht-brennbare Unterlage. Steht der Ofen auf einem Holzfußboden o.a., muß der Boden 30 cm (Schweiz 40 cm) vor und 15 cm beiderseits des Ofens (von der Heizöffnung aus gesehen) mit einem nicht brennbaren Material ausgelegt werden. Eine 2 mm dicke ABC-Bodenplattedeckt auch die Fläche unter dem Ofen ab.

ABC modell Nr. (Schnittzeichnung A auf Seite 3)17H1417
1. Nicht brennbare Wand, cm10101010
1. Brennbare Wand, cm20203020
2. Brennbare Wand, Seite, cm25253025
3. Feuersicherer Abstand, cm30303030
4. Feuersicherer Abstand, cm73777777
5. Feuerungsöffnung zur Kante, cm15151515
6. Einrichtungsabstand, vorne, cm80808080

Anforderungen an den Schornstein

Der Schornstein muß so hoch sein, daß einGreater Zug gewährleistet ist, und der Rauch keine Belastigung darstellt. Nomineller Zug: ca. 15 Pa

ABC modell Nr. 1 7H 14 17

Schornsteinzug nom. Pa. 11 15 13 15

Der Schornstein sollte eine Lichtöffnung von mindestens 0 150 mm haben. Als weitere Mindestanforderung gilt, daß die Öffnung stets dem Auslaßstutzen des Ofens großemäß entsprechen muß. Der Schornstein sollte außerdem eine leicht zugängliche Reinigungstür haben.

Drosselklappe

Wir empfehlen, daß der Schornstein oder das Rauchrohr mit einer Drosselklappe versehen wird, um den Schornsteinzug an Tagen mit starkem Wind regulieren zu küssen. Die Drosselklappearf nicht das Rauchrohr ganz zumachen. Es muß immer einen Freiraum von mind. 20% der gesamten Lichtung des Schornsteines bzw. des Rauchrohres sein.

Ansprüche an Rauchgasschieber

Wenn ein Rauchgasschieber montiert ist, muss es handbedient sein, und auch leicht bedienbar. Seine Position soll sightbar und stabil sein. Der Schieber darf nicht vollständig schlißen können. Dieses wird dadurch gesichert, dass es im Schieber ein Ausschneiden auf mindestens 20% des Schieberareals gibt, mindestens aber 20~cm^3 .

Montage von Einzelteilen

Bevor Sie den Ofen aufstellen, sollenn Sie sich vergewissem, daß alle Einzelteile vorschirts-gemäß montiert wurden.

Senkrechter Schnitt die Öfen (Schnittzeichnung B auf Seite 3):

B1:ABC1
B2:ABC7H
B3:ABC14
B4:ABC17

  1. Muß auf den Seitenplatten aufliegen, und so welt zurückgeschoben werden, daß sie gegen die Rückwand anschlägt..
  2. Rauchleitplatte. Muß immer montiert sein.
  3. Abdeckplatte für den Rost. Muß immer auf dem Rost aufliegen.
  4. Abdeckplatte. Wird über dem Rost angebracht.
  5. Abnehmbarer Hitzenschild. Vergewissen Sie sich, daß dieser korrekt plaziert wurde.
  6. Abstutzung für Rauchplatte. Die Vorderkante derselben wurde zur Schornung mit einer U-formigen Schiene versehen. Überzeugen Sie sich von ihrer einwandfrei Plazierung.
  7. Um die Rauchplatte demontieren zu konnen, muß zunachst die eine Seitenwand Herausgenommen werden. Rauchplatte hochheiten, und Rückkante der Seitenwand so lange zur Mitte hinziehen, bis sie aus der Befestigung der Vorderkante hersaus-springt. Beim ABC Modell 1 zuerst die Bodenplatte hochheiten.

Anschluß an den Schornstein

Die ABC 1, 7H, 14 und 17 haben sowohl einen hinteren als auch einen oberen Rauchabzug. Der Ofen kann nach oben, oder direkt nach halten an einen Schornstein angeschlossen werden.

Vertikalschnitt im Rauchkanal (Schnittzeichnung C auf Seite 3):

C1: Rauchabzug nach oben
C2: Rauchabzug nach hinten.

  1. Stahlschornstein.
  2. ABC Knierohr. Innen im Rauchrohranschluß montieren.
  3. Gemauerte Schornsteinwange.
  4. Mauerbuchse. Entspricht der Großde der Rauchrohre.
  5. Wandrosette. Kaschiert Reparaturen im Bereich der Mauerbuchse.
  6. Verbindungsstelle. Mit Dichtungsschnur abdichten.
  7. Rauchkanäle des ABC-Ofens.
  8. Deckel für hinteren Abzug/Kochplatte für oberen Abzug.
  9. Isolierung 25 mm.
  10. Abdeckplatte, innen.
  11. Montagebolzen.
  12. Regelschieber des Rauchrohres.
  13. Reinigungstür.
  14. Rauchrohr für hinteren Abzug. (Deckel und Isolierung entfernen).

Erfolgtder AnschluB nachaben,wird derhintere Abzug mit einer Isolierscheibe und einer "Abdeckplatte"zugemacht. These werden mit einer Abdeckplatte innen verbolzt.

Deckplatte (Schnittzeichnung D auf Seite 3)

Zu Ihr dem ABC-Ofen gehört ebenfalls eine abnehmbare Deckplatte für den Rüttelrost. Die Deckplatte ist eine 3 mm starke Eisenplatte, die auf den Rüttelrost gelegt wird, und verhinder soll, daß die Glut in die Aschenschublade gelangt. Der Spalt zwischen der Deckplatte und dem Rost beträgt 8 mm. Somit ist gewährleistet, daß die automatisch gesteuerte primäre Verbrennungsluft gleichmäßig in der Brennkammer verteil wird.

Schornstein

Der Schornstein ist der Motor des Kaminofens und für die allgemeine Ofenfunktion von entscheidender Bedeutung. Der Zug im Schornstein erzeugt im Ofen einen Unterdruck. Diese entfernt den Rauch im Ofen, saugt durch den Schieber Luft für die Scheibensprülung an, die die Scheibe rußfrei hält. Außen dem wird durch den Unterdruck darüber gesorgt, daß durch den primären bzw. sekundären Schieber Luft für die Verbrennung zugeführrt wird.

Der Schornsteinzug wird durch die entsprechenden Temperatoren im und außerhalb des Schornsteins erzeugt. Je higher die Temperatur im Schornstein,esto better der Zug. Deshalb ist esalandersichtig,darber Schornstein gut durchgeheizt wird,bevor die Schieber vorgeschoben und die Verbrennung im Ofen gedrosselt werden (ein gemauerter Schornstein wird nicht sochnellwarmwiein Schornstein ausStahl).

Auch bei einem erstklassigen Schornstein kommt es zu Funktionsehlern, wenn er falsch bedient wird. Umgekehrt kann ein schlechter Schornstein durchaus gut Funktionieren, wenn er richtig zum Einsatz kommt. Da ABC Öfen einen hohen Wirkungsgrad haben, ist der richtige Schornsteinzug wichtig.

Feuerungsanleitung - Holz

Wenn Sie das erstige Mal heizen, sollenn Sie behutsam vorgehen, da sich alle Ofenmaterialien zunachst an die Wärme gewöhnen müssen. Beim Heizen hört der Lack, mit dem der Ofen behandelt wurde, nach. Dabei kann es vereinzelt zu Geruchsbelastigungen kommt. Sorgen Sie deshalb immer für eine gute Entlüfung.

(Schnittzeichnung E auf Seite 4)

E1. Anheizen

Schieber den Einstellhebel (1 und 2) unterhalb des Ofens ganz nach rechts, und offen Sie den Schieber (3) in oder unter der Tur. Beim ABC 7H und17itte den Bypass-Schieber (4) Herausziehen. Legen Sie 2 ABC Zündtabs zuunterst. Dann Kleinholz, das einer Menge von etwa 2 Holzstücke (ca. 2kg ) entsprechen muß, aufschnittenen und anzüunden. Lassen Sie die Tur zunachst angelehtn, bis sich kein Kondensat mehr bildet. Nach etwa 5 bis 10 Minuten die Tur schließen. Wenn das Holz gleichmäßig brennt, stellen Sie den Einstellhebel (1) in die mittlere Position. Lassen Sie das Kleinholz ganz ausbrennen, bis es keine sightbare Flammern mehr gibt.

Achtung! Das Aschenfach beim Anheizenitte nicht öffnen. Lassen Sie das Aschenfach beim Benutzen des Ofens stets geschlossen, sonst kann man die Automatik zerstoren.

E2. Verbrennung

Legen Sie erst Holzstücke nach, wenn das Kleinholz zu einer soliden Glutschicht heruntergebrannt ist. Eine solide Glutschicht ist, wenn der ganze Boden gedeckt ist, und die Glute in einem Ring um den Rüttelrost leuchten. Legen Sie mindestens 2-3 Holzstücke nach (ca. 1 kg pro Stück). Wenn das Holz gleichmäßig brennt, stellen Sie bereits Einstellhebel (3) in die mittlere Position. Beim ABC 7H und 17itte den By-pass Schieber (4) wieder hineindrücken.

Die Ofentemperatur lätt sich mit dem Einstellhebel (1) regulieren. Auf diese Weise wird die Verbrennung reduziert, und die Brennzeit verlangert sich. Bei der ersten Anfeuerung wird der Schieber (2) auch in der mittleren Position gestellt.

Bei kontinuierlichem Ofenbetrieb muß der Ofen nicht weiter eingestellt werden. Das erledigt ganz allein die automatische Ofenvorrichtung. Die Temperatur kann aberHigher oder niedriger mit dem Einstellhebel (1) reguliert werden. Wir der Hebel mehr nach links gestellt, wird die Verbrennung vermindert, und die Brennzeit verlangert. Wir er nach rechts gestellt, steigt die Temperatur, und die Brennzeit wird verkurzt. Mit den beiden Schiebern (1 und 2) in mittlerer Position, wird der hochste Wirkungsgrad erzielt. Warten Sie mit jeder neuen Einfeuerung, bis die Glutschicht wieder passend niedrig ist.

Anleitung für das Heizen mit Kohle, Briketts und Koks

In thisem Ofenarf nicht mit Kohle und Koks geheizt werden, da es keinen Platz fur einen Kohleneinsatz gibt. Briketts konnen jedoch verwendet werden, wenn sie auf die Glut des Holzes angebracht werden. Der Temperaturregler soll ganz geöffnet werden, bis die Briketten gut angezündet sind. Der Temperaturregler muß dann wieder gedrosselt werden.itte achten Sie daraufuf, daß die Scheibe beim Heizen mit anderen Brennmaterialien als Holz verrußen wird.

Allgemeines über Feuerung

Schnelle oder kräftige Erwärung

Zu einer schellen oder kräftigen Erwärung kommt, wenn mit denen kleinen Holzstückengeheizt wird.

Maximale Verbrennung

Der Kaminofen ist fur folgende maximale Brennwerte pro Stunde zugelassen:

  • 2,4 kg Holz - 1,3 kg Kohle - 1,6 kg Briketts oder - 0,9 kg Energiekoks

Wird diese Grenze übersritten, entfällt die für den Ofen übliche Werksgarantie. Es besteht zudem die Gefahr einer Beschädigung durch zu intensive Wärme.

Lang andauernde Brennzeit:

Eine lang andauernde Brennzeit wird erreicht, wenn mit wichtigen (mindestens 2), damit aber sehr großen Holzstücken geheizt und der Temperaturregler gleichzeitig nach unten geregelt wird. Um die Brennzeit zu verlangern, kann der Schieber in oder unterhalb der Tur bis zur Mittelposition gedrosselt werden - aber nie so viel drosseln, daß die Scheibe verrußt.

Zuschwaches Heizen:

Sollten die feuerfesten Materialien in der Brennkammer nach dem Einheiten schwarz ange-laufen sein, droht der Ofen zu verschmutzen, und die Automatik kann nicht optimal arbeiten. Offnen Sie deshalb den Temperaturregler und eventuell den Schieber auf der Tür. Außerdem kann das Verbrennen längerer Mengen Holz in solchen Fällen von großem Nutzen sein.

Glasreinigung:

Wir empfehlen Ihnen, die Scheibe nach dem Heizen mit einem trockenen Papiertuch oder Stahlwolle abzuwischen. Eine kalte Scheibe laßt sich am besten mit Stahlwolle reinigen.

Hwam ABC 17 - Glasreinigung: - 1

Brennmaterialien

Verwenden Sie Birken- oder Buchenholz. Vor dem Gebrauch muß das Holz zerkleinert und mindestens 1 Jahr im Freien unter einem Schutzdach aufbewahrt worden sein. Holz, das drinnen aufbewahrt wird, trocknet leichter aus und verbrennt deshalb beim Heizen zu schnell.

Hwam ABC 17 - Brennmaterialien - 1

Briketts geben viel Wärme ab. Bestimmte Typen weiten sich sehr stark aus, was eine unkontrollierbare Verbrennung zur Folge haben kann. Die Verbrennung von Kohle erfolgt bei sehr hohen Temperaturen. Bei der Verbrennung kommt es zu starken Rußbildungen. Deshalb empfeht sich der Gebrauch des Kohleeinsatzes.

Hwam ABC 17 - Brennmaterialien - 2

Hwam ABC 17 - Brennmaterialien - 3

Ebenso wie bei Kohle wird bei der Verbrennung von Energiekoks bei hohen Temperaturen viel Ruß erzeugt. Deshalb empfeht sich auch hier die Anwendung eines Kohleeinsatzes. Energiekoks sind sehr schwefel /salzhaltig. Dies kann beim Schornstein, Ofen und der Brennkammer zu früherzeitigem Verschleiß führen.

Hwam ABC 17 - Brennmaterialien - 4

Wartung

Der Kaminofen ist ausschließlich für das Heizen mit Holzzugelassen. Verwenden Sie auf keinen Fall Spanplatten, lackiertes, bemaltes oder imprägniertes Holz, Kunststoffe oder Gummi.

Reinigung

Wartungsarbeiten sollenn nur bei einem kalten Ofen erfolgen. Die tägliche Wartung des Ofens beschrankt sich auf ein Minimum. Nehmen Sie am besten einen Staubsauger mit keinem Mundstück und weichen Borsten und saugen Sie den Ofen damit von außen ab, oder reinigen Sieihn mit einem weichen, trockenen Tuch oder einem weichen Staubwedel. Nicht vergessen: Auf keinen Fallarf der Ofen bei den Wartungsarbeiten in Betrieb sein. Einmal im Jahr sollte der Ofen gründlich überholt werden. Besonderss wichtig ist bzw die Reinigung der Brennkammer, da sich Dort Asche und Ruß ansammeln. Außerdem sind Turen und Verschlußscharniere mit Kupferfett einzufetten.

Für alle Öfen: Vor dem Fegen beiden Regelstangen ganz nach links schiben. Dadurch wird vermieden, daß Ruß und Asche in die Automatik gelangen.

ABC 1: Die Rauchplatte nach vorn zur Tür ziehen, damit Ruß und Asche in die Brennkammer fallen konnen. Nach dem Fegen Ruß und Asche von der Rauchplatte entfernen, und danach diese wieder auf ihrer Platz schieren.

ABC 7H &17: Bypass -Schieber öffnen, damit Asche und Ruß in die Brennkammer fallen herausgenommen werden. Nach fegen des Schornsteins, Rauchgang im Backfach-bereich reinigen. Die Reinigung erfolgt durch die Löscher der Deckel oben auf dem Ofen. Überprüfen Sie, daß der Führer der Automatik, der sich direkt über dem Bypass-Schieber befindet, nicht verrußt ist, und vergewissern Sie sich vor erneuter Montage, daß die Rauchplatte gegen die Rückwand der Brennkammer anschlägt.

ABC 14: ABC 14 wurde in der Brennkammer mit einer Rauchplatte und in der Rauch-kammer mit einer Rauchleitplatte versehen. Falls der Ofen durch den oberen Auslaß angeschlossen wurde, muß die Rauchplatte vor Fegen des Schornsteins abmontiert werden. Nach dem Fegen, Rauchleitplattee der Rauchkammer hochkippen, damitloser Ruß vom Schornstein in die Brennkammer fallen kann.

Asche: Das Entleeren der Aschenschublade ist denkbar einfach. Eine Abfallüte wird über die Schublade gestreift, der Inhalt in die Tüte gekippt, und die Schublade wieder behutsam aus der Tüte gehoben. Beachten Sieitte, daß bis zu 24 Stunden nach Erlösen des Feuers die Asche noch vereinzt glügen kann!!! Die Asche bei der Müllabfuhr abgeben.

Isolierung: Die effektive, aber poröse Isolierung der Brennkammer unterliegt einem gewissen Verschleiß und kann mit der Zeit Beschädigungen aufweisen. Dies hat zunachst keinen negativen Einflüß auf die Effektivität des Ofens. Sobald aber der Verschleiß die Häfte der ursprünglichen Dicke übersteigt, sollte die Isolierung unbedingt ausgewechselt werden.

Tür und Glas: Kontrollieren Sie, daß die Luftspalten im Türrahmen von Asche und Rußpartikeln frei sind. Bei Verrußung am besten Glastür mit Stahlwolle reinigen. Kontrol-lieren Sie in regelmäßigen Abständen, daß die Dichtungen an der Tür und am Aschenfach weich und unbeschädigt sind. Ist dies nicht der Fall, mösen sie unbedingt ausgewechselt werden.itte nur Originaldichtungen verwenden.

Kacheln: Kacheln neigen dazu, an der Oberfläche leicht rissig zu werden. Um zu vermeiden, daß sich in den kleinen Öffnungen Schmutz ansammelt, sollen den Kacheln nur in kaltem Zustand gereinigt werden. Am besten wischen Sie die Kacheln mit einem weichen, trockenen Tuch ohne Reinigungsmittel ab.

Oberfläche: Normalerweise erweit sich eine nachträgliche Behandlung der Oberfläche als nicht erforderlich. Eventuelle Lackschäden halten sich schnell und mühelos mit Senothermspray ausbessern.

Garantie: Bei nicht erfolgter Wartung entfällt die Garantie des Ofenherstellers!

Betriebsstörungen

VerruBtes Glas

Zu feuchtes Holz. Heizen Sie nur mit gelagertem Holz (12 Monate unter Schutzdach) mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 18% . Fehlende Zuführ von sekundärer Luft. Sekundäre Luftzuführ zusätzlich öffnen. Die Dichtung der Tur kann undicht sein.

Rauchbildung beim Öffnen der Frontür

  • By-pass Schieber oder Schieber im Schornstein ist zu. Schieber öffnen.
  • Fehlender Schornsteinzug. Bestellen Sie den Schornsteinfeger.
  • Reinigungstür undicht oder rausgefallen. Diese auswechseln oder neu montieren.
    Die Turt nie öffnen, solange es Flammen gibt.

Unkontrollierbare Verbrennung

Dichtung in der Tur bzw. im Aschenfach ist undicht. Dichtung auswechseln.

Kontrollieren Sie die Funktionsfähigkeit der Automatik

Kontrollieren Sie die Funktionsfähigkeit der Automatik und schauen Sie nach, ob sie dicht ist. Machen Sie den Temperaturregler, den sekundären Einstellhebel und den Schieber zu. Wenn sich das Feuer nicht herunterregeln laßt, kann es an einer undchten Automatik liegen. Nehmen Sie Kontakt zum Fachmann auf.

Hwam ABC 17 - Kontrollieren Sie die Funktionsfähigkeit der Automatik - 1

Bei zu kräftigem Zug im Schornstein muß u.U. der rechte Einstellhebel (Sekundär) geschlossen werden. Wenn der Ofen nicht in Betrieb ist, sind alle Schieber zu schließen.

Rechte Einstellhebel (Sekundär)

Wenn es zu Abbrand oder zu Deformierung der Stahlplatten in der Brennkammer kommt, wird falsch geheizt. Stellen Sie den Gebrauch ein, und wenden Sie sich an den Fachmann.

Bei Betriebsstorungen, den Sie nicht selbst abhelfen konnen, bitten wir Sie, sich an die Kaufstelle des Ofens zu wenden.

Prescriptions legales

C1: Rookafvoer lungs boven
C2: Rookafvoer langs darüber

Onregelmatige verbranding

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Produktinformationen

Marke : Hwam

Modell : ABC 17

Kategorie : Kamin