EAC4 - Klimakontrolle STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EAC4 STIEBEL ELTRON
Aufl adesteuerung elthermatic® Gebrauchs- und Montageanweisung
Français
Deutsch Seite 4 - 17
Anschlussschaltbild 3
Kurz und bündig......4
Uhrzeit einstellen
Lademodell einstellen
- Gebrauchsanweisung 5
Gerätebeschreibung
Bedienung
Was tun wenn ...
Inbetriebnahme
Testfunktion - Überprüfen der Wärmes
cheranlage
Selbsttest
- Montageanweisung 14
Vorschriften und Bestimmungen
Technische Daten
Montage
-
Umwelt und Recycling....16
-
Kundendienst und Garantie.... 16
Table des matières
Français page 18 - 26
A Einzelanlage ohne Gruppensteuergerät
B Zentralanlage mit Gruppensteuergerät
1 Ladeschütz
2 Schaltuhr für mögliche Absenkung
3 EVU-Freigabesignal und Laufzeitsteuerung
4 zu weitern Wärmespeichern
5 zu weiteren Ladeschützen
6 zu weiteren Gruppensteuergeräten
Kurz und bündig – für die schnelle Programmierung
Sofern nachstehende Vorraussetzungen gegeben sind, kann die Inbetriebnahme wie unten beschrieben vorgenommen werden.
- Wärmespeicheranlage mit Steuerspannungs-System 80 % ED
- Verwendung des mitgelieferten oder eines bereits vorhandenen DIN-Außenfühlers
- Lademodell ist in der Tabelle auf Seite 7-9 vorhanden
Uhrzeit einstellen
| Taste | LCD-Anzeige Taste | + oder -drücken | BemerkungDiese Anzeige erscheint nach der Erstinbetriebnahme oder einem länger als ca. 6 Stunden dauemden Stromausfall.Wird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die EAC 4 automatisch als Vorwärtssteuerung. Es erfolgt auf jeden Fall eine Aufladung. |
drücken | ![]() | ![]() | BemerkungUhrzeit wird abgespeichert.Wird nach Einstellung der Uhrzeit keine Taste mehr betätigt, bleibt der Parameter UHR 15 Minuten aktiv (Zeitlaufwerk zählt weiter) und wird danach automatisch abgespeichert. |
Bemerkung
Lademodell einstellen
| Taste | LCD-Anzeige | ||
![]() | ![]() | ||
| ca. 3 Sek.drücken | |||
| Taste LCD-Anzeige | ![]() | BemerkungAus der Tabelle „Lademodell“ (siehe Seite 7-9) das jeweilige Lademodell heraussuchen und Kennziffer eingeben. | |
| drücken | |||
| [28] | BemerkungErfolgt 15 Minuten kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhrzeit und Außentemperatur im Wechsel). | ||
| Taste | LCD-Anzeige | BemerkungEingabe ist beendet! | |
![]() | ![]() | ||
Bemerkung
Bemerkung
Taste
LCD-Anzeige
Bemerkung
Die Steuerung arbeitet jetzt mit allen für das Lademodell spezifischen Parametern.

1. Gebrauchsanweisung
Gerätebeschreibung
Die Aufladesteuerung EAC 4 berechnet ständig den richtigen Wärmevorrat der Wärmespeicher.
Dabei wird automatisch die vom Vortag noch vorhandene Restwärme im Wärmespeicher ebenso berücksichtigt wie die Tendenz der Außentemperatur (Mittelwertbildung) und die Tarifvorgaben des jeweiligen Energieversorgers.
Die EAC 4 verfügt über ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display.
Hier werden im Normalbetrieb abwechselnd die eingestellte Uhrzeit (bei abgeschalteter Autosynchronisation die Laufzeit) und die gemessene Außenfühler-Temperatur sowie nach Drücken einzelner Tasten alle Betriebszustände anzeigt.
Im Normalbetrieb ist die Hintergrundbeleuchtung ausgeschaltet, wird aber, sobald eine der Tasten M, P, + oder - gedrückt wird, aktiviert, und schaltet sich nach 10 Sekunden ohne Tastenbetätigung wieder aus.
Tasten:
M Menüauswahl
P Parameterauswahl
+ Ändern der Parameter
LCD-Display:
1 Aktiver Parameter
2 Aktueller Parameterwert
3 Statusanzeigen (Balkenanzeige unter ...):
VR an Klemme VR steht Netzspannung an (EVU-Signal 230 V)
LFan Klemme LF steht Netzspannung an (EVU-Signal 230 V)
LZan Klemme LZ steht Netzspannung an (EVU-Signal 230 V)
KU an Klemme KU steht Netzspannung an (Absenkung ist aktiviert)
ED | an Klemme Z1 steht das ausgegebene Steuersignal an (Steuerspannung 230 V)
SH an Klemme SH steht das Signal für die Ansteuerung der Heizungsschütze an (230 V)
SYNfehlerhaftes LF- und LZ-Signal (Fehler in der Installation)

text_image
STIEBEL ELTRON EAC 4 sithermatic UHR 14:53 M P + - 2 3 9315.07Bedienung
Während des normalen Betriebes können die Uhrzeit und die Höhe der Wärmespeicher-Aufladung verändert oder eingestellt werden.
Ändern/Einstellen der Uhrzeit ...
Taste

drücken
LCD-Anzeige Taste

Bei anhaltendem Tastendruck wird auf Schnelllauf umgeschaltet.
Nach 15 Minuten ohne Tastenbetätigung wird die eingestellte Uhrzeit automatisch übernommen und die Hintergrundbeleuchtung erlischt.
Ändern der Wärmespeicher-Aufladung ...
Taste

2x
drücken
LCD-Anzeige Taste

text_image
+ / - VR LF LZ KU ED SH SYN+ oder -
drücken
Taste

drücken
Bemerkung
Die grundsätzliche Aufladung aller an der EAC 4 angeschlossenen Wärmespeicher kann in diesem Menü je nach Bedarf um +/- 4 °C verändert werden. Dabei entspricht 1 °C ca. 3,5 % mehr/weniger Aufladung (max. +/- 15 %). Die Veränderung der Lademenge sollte nur in kleinen Schritten vorgenommen werden (0,5-1 °C), da sich die Änderung erst am nächsten Tag bemerkbar macht.
Stromausfall
Bei Stromausfall beträgt die Gangreserve der Uhr ca. 6 Stunden. Die eingestellten Parameter (z. B. Lademodell) sind permanent gespeichert.
Fällt der Strom länger als ca. 6 Stunden aus, steht die Uhr nach Einschalten des Stromes wieder auf 00:00 und blinkt, bis eine Veränderung an der Uhrzeit vorgenommen wird (siehe oben).
Sommer-/Winterzeit
Abweichungen der Anzeige von der tatsächlichen Uhrzeit von ca. 1 h haben keine Auswirkungen auf die Funktionen der EAC 4.
Was tun wenn ...
Im Display erscheint die Anzeige „FU“ (Fühlerunterbrechung) oder „FS“ (Fühlerkurzschluss) im Wechsel zur Uhrzeit!
Vom Fachhandwerker ist der Außenfühler und/oder die gewählte Einstellung des Außenfühlers zu überprüfen!
Inbetriebnahme
1. Grundeinstellungen – Lademodell und Außenfühler sind in der jeweiligen Liste aufgeführt
Die Änderungen an den einzelnen Parametern werden sofort nach Eingabe übernommen. Erfolgt nach einer Änderung – egal bei welchem Parameter – 15 Minuten lang kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und Außentemperatur im Wechsel).

BemerkungTaste LCD-Anzeige
Wird keine Uhrzeit eingestellt, arbeitet die EAC 4 automatisch als Vorwärtssteuerung. Es erfolgt auf jeden Fall eine Aufladung.
Wird die Uhrzeit neu eingestellt, arbeitet die Steuerung, um eine korrekte Autosynchronisation zu gewährleisten, bis zur nächsten Hauptfreigabe in Vorwärtssteuerungsbetrieb.
Bemerkung
Lademodell – aus der „Lademodellliste“ (Seite 7-9) das jeweilige Lademodell heraussuchen und Kennziffer eingeben.
Bemerkung
ED-System – Eingabe des ED-Systems der Wärmespeicheranlage von 30 - 100 % oder „EL“ für elektronische Aufladeregler mit 80 %. Bei Wärmespeichern von Stiebel Eltron ist das werkseitig eingestellte ED-System von 80 % richtig.
Bemerkung
Außenfühler – aus der „Außenfühlerliste“ (siehe unten) den jeweiligen Außenfühler heraussuchen und Fühlercode eingeben. Ist der in der Wärmespeicheranlage vorhandene Außenfühler nicht in der Außenfühlerliste enthalten, ist der mitgelieferte DIN-Außenfühler zu verwenden (Fühlercode „i“).
Bemerkung
Die Parametrierung der Steuerung ist abgeschlossen.
Unter Umständen muss der E1-Wert (Menü SOND) je nach Normaußen-Temperturwert korrigiert werden (siehe Seite 10).
Außenfühlerliste
| Fühlercode | Widerstand in Ohm bei Temperatur | |||||
| 20 °C | 10 °C | 0 °C | -10 °C | -15 °C | ||
| Normfühler nach DIN (Stiebel Eltron) | 1 | 2432 | 3657 | 5641 | 8945 | 11390 |
| Schlüter, AEG (alter WF, W1-W4 mit Adapter) | 2 | 2000 | 3255 | 5490 | 9633 | 12970 |
| ACEC | 3 | 2200 | 3295 | 5000 | 7695 | 9600 |
| AEG (nur W1/W4 anschließen) | 4 | 1800 | 2867 | 4600 | 7443 | 9500 |
| Frensch, Gräßlin, ACEC | 5 | 2000 | 2991 | 4608 | 7335 | 9380 |
| MALAG | 6 | 1800 | 3138 | 5400 | 9210 | 12000 |
| Siemens | 7 | 1983 | 3147 | 5202 | 9641 | 14000 |
| Siemens 2 | 8 | 2000 | 3166 | 5100 | 8370 | 10800 |
| Witte (4-adrig), AEG (W1/W4) | 9 | 1800 | 2867 | 4600 | 7443 | 9500 |
| EM 3 oder EMZ ... (Stiebel Eltron Steuerung alt) | 10 | 1128 | 1367 | 1619 | 1863 | 1976 |
Lademodellliste (Seite 7-9)
| FreigabezeitLF + LZ | SteuerungsartVorwärtsRückwärtsSpreiz | Lade-modellLM | Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (Beispiele, Stand 03/2006) |
| 4 + 0 V41Energieversorgung Celde GmbH | |||
| 4 + 4 V51EONWestfalen Weser; Wesertal | |||
| 4 + 7 V52Stadtwerke Walldorf | |||
| 5 + 0 | R29GGEW Bergstraße AG; Süwag Energie AG | ||
| V30Überlandwerk Groß-Gerau GmbH; Süwag Energie AG | |||
| 5 + 1 V53Süwag Energie AG | |||
| 5 + 3mit E1S | V33Unterfränkische Überlandzentrale eG | ||
| R32Unterfränkische Überlandzentrale eG | |||
| 5 + 11 | V54Unterfränkische Überlandzentrale eG | ||
| R82Unterfränkische Überlandzentrale eG | |||
| 5,5 + 0 V55Stadtwerke Aalen | |||
| 5,5 + 6,5 V59Stadtwerke Walldorf | |||
| 6 + 0 V55Energieversorgung Celde GmbH | |||
| 6 + 2 | V56EMB GmbH; Weißachtalkraftwerke eG | ||
| R23EMB GmbH | |||
| 6 + 3 R57Gemeindewerke Baiersbronn | |||
| 6 + 4 | V25FÜW | ||
| V22Badenwerk | |||
| 6 + 5 V58Stadtwerke Walldorf | |||
| 6 + 3x2 V28EONWestfalen Weser; Wesertal | |||
| 6,5 + 1,5 R64EONWestfalen Weser; Wesertal | |||
| 6,5 + 2 R64Stadtwerke Kiel AG | |||
| 7 + 0 | V60Stadtwerke Lambrecht (Pfalz) GmbH; Versorgebetriebe Kronshagen GmbH | ||
| R61Elektrizitätswerk Hindelang eG; Versorgungsbetriebe Kronshagen GmbH | |||
| 7 + 1 | V62Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG | ||
| R63Hertener Stadtwerke GmbH; Unterfränkische Überlandzentrale eG | |||
| 7 + 3,5 + 2,514 h ULZ | V65Stadtwerke Geesthacht GmbH | ||
| R40Energieversorgung Sylt GmbH; SCHLESWAG AG | |||
| 7 + 4 + 2 | V | 65 | Stadtwerke Elmshorn; Stadtwerke Geesthacht GmbH |
| 7 + 5 + 3 V66Stadtwerke Walldorf | |||
| 7 + 19 V38EVS | |||
| 8 + 0 V3 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Bewag AG; e.dis AG; EMR GmbH; Elektrizitätswerk Reinbek-Wentorf GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhessen AG; Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH; EMB Energieversorgung Miltenberg-Bürgstadt GmbH; eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; EON Westfalen Weser; enviaM; Isar Amperwerke; MANUS GmbH; MEAG; PESAG AG; Städtische Werke Brandenburg a.d. Havel GmbH; Stromversorgung Seebruck eG; SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energie AG; SVO; swb AG; Überlandwerk Groß-Gerau GmbH; VEW; Wesertal Stadtwerke: Aalen, Achim AG, Bad Pyrmont, Blankenburg GmbH, Bremervörde GmbH, Dachau, Dülmen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmshom, Eutin, Furth i. Wald GmbH&Co.KG, Garbsen GmbH, Geest-hacht GmbH, Hannover AG, Herten GmbH, Itzehoe GmbH, Münster, Norderney GmbH, Norderstedt, Nordseeheilbad Borkum GmbH, Oranienburg GmbH, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, SWN Neumünster GmbH, Weinheim, Würzburg | ||
| S2 | e.dis AG; ENAG; Energieversorgung Greiz GmbH; enviaM; MEAG; OBAG; SÜC Energie und H2O GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbHStadtwerke: Deggendorf GmbH, Dingolfing Energie- und Wasserversorgung, Eilenburg GmbH, Elmshom, Neustadt a.d. Orla GmbH, Pasewalk GmbH, Rostock AG, SWN Neumünster GmbH, Waren GmbH | ||
| R 1 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Badenwerk; Bewag AG; Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen; e.dis AG; EMR GmbH; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH; EMB GmbH; eneREGIO GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; entega GmbH; enviaM; EON Westfalen Weser; Erlanger Stadtwerke AG; Elektrizitätsversorgung; EVS; EWAG; Fränkisches Überlandwerk; Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen; Hastra; HEW; LEW; Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH; MEAG; Neckarwerke Esslingen; N-ergie; PESAG AG; Pfalzwerk AG; Schleswag; Stromversorgung Seebruck eG; SÜC Energie und H2O GmbH; SÜWAG Energie AG; SVO; WEMAG; WesertalStadtwerke: Achim AG, Bad Pyrmont, Bamberg Energie- und Wasserversorgungs GmbH, Bexbach GmbH, Bietigheim-Bissingen GmbH, Böhmetal GmbH, Clausthal-Zellerfeld GmbH, Crailsheim GmbH, Deggendorf GmbH, Dülmen GmbH, Eilenburg GmbH, Elmshom, Eutin, Flensburg GmbH, Garbsen GmbH, Hagenow AG, Hammelburg, Hannover AG, Heide GmbH, Heidelberg AG, Herten GmbH, Kusel, Landshut, Lauterbach, Ludwigsfelde GmbH, Norderney GmbH, Norderstedt, Parchim GmbH, Rinteln GmbH, Rotenburg (Wümme) GmbH, Scheinfeld, Schifferstadt, Schwäbisch Gmünd GmbH, Soltau GmbH, SWN Neumünster GmbH, SWS Schönebeck GmbH, Treuchtlingen, Wasserburg a. Inn, Winsen (Luhe) GmbH | ||
| 8 + 1 R 67 Energieversorgung Selb-Marktredwitz GmbH | |||
| 8 + 1 + 1 | R | 5 | Überlandwerk Groß-Gerau GmbH; Badenwerk; Neckarwerke Stuttgart |
| 8 + 2 V 9 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Badenwerk; Bewag AG; Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungsgesellschaft m.b.H.; EMR GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhesse AG; EMB GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Isar Amperwerke; Pfalzwerke AG; Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH; RWE Net AG; SEV Stralsunder Energieversorgung GmbH; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlandzentrale eG; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Helgoland GmbH;VEW Stadtwerke: Achim AG, Blankenburg GmbH, Eilenburg GmbH, Eutin, Geesthacht GmbH, Güstrow GmbH, Husum GmbH, Itzehoe GmbH, Schwedt GmbH, SWN Neumünster GmbH, Viernheim GmbH, Walldorf, Weinheim, Wittenberge GmbH | ||
| R 5 | AVU AG für Versorgungs-Unternehmen; Badenwerk; Bewag AG; E.ON Netz GmbH; Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungsgesellschaft m.b.H.; Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg GmbH; Elektrizitätswerk Rheinhesse AG; Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); EMB Energieversorgung Miltenber-Bürgstadt GmbH; Energieversorgung Oelde GmbH; Energieversorgung Sylt GmbH; ESAG/DEF; FEW; KEVAG; LEW; Neckarwerke Esslingen; Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH; RWE Net AG; SÜWAG Energie AG; Unterfränkische Überlandzentrale eG; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH; WEMAGStadtwerke: Achim AG, Altensteig, Baden-Baden, Bietigheim-Bissingen GmbH, Eberswalde GmbH, Eutin, Hagenow GmbH, Husum GmbH, Lübz GmbH, Parchim GmbH, Pforzheim GmbH&Co.KG, Quedlinburg GmbH, Schomdorf GmbH, Schwedt GmbH, St. Ingbert, Wittenberge GmbH | ||
| mit VR | R 96 EW-Mittelbaden | ||
| mit E1S. E1 | S 8 | Energieversorgung Greiz GmbH; Zwickauer Energieversorgung GmbH; Stadtwerke: Dorfen GmbH, Eberswalde GmbH, Neustadt a.d. Orla GmbH, SWS Schönebeck GmbH, Werdau GmbH | |
| mit F4 | R 7 Stadtwerke Eilenburg GmbH; Stadtwerke Werdau GmbH | ||
| 8 + 2 + 2 | V 16 EMR GmbH | ||
| R 11 EMR GmbH | |||
| 8 + 2 + 4 + 2 | V | 13 | Energieversorgung Oberes Wiesetal GmbH |
| 8 + 2,5 | V 68 Stadtwerke Buchholz i.d. Nordheide GmbH | ||
| R 14 Energie und Wasser Lübeck GmbH | |||
| 8 + 3 V 68 | e.dis AG; EVP GmbH; Städtische Werke Brandenburg a. d. Havel GmbH; Stadtwerke: Garbsen GmbH, Oranienburg GmbH | ||
| R 14 | e.dis AG; Elektrizitätswerk Dahlenburg AG; EWP Potsdam; Stadtwerke: Flensburg GmbH, Garbsen GmbH, Heide GmbH, Rostock AG | ||
| 8 + 3,5 | V 16 Stadtwerke Aalen; Stadtwerke Rottenburg | ||
| R 11 | EVS; Stadtwerke Crailsheim GmbH; Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH; Stadtwerke Tübingen GmbH | ||
| S | 15 Stadtwerke Rottenburg | ||
| 8 + 3,5 + 2,5 V 70 | Energie- und Wasserver-sorgung Bitz GmbH | ||
| 8 + 4 V 16 | Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühle und Elektrizitätswerk; Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitäts-werk; Stadtwerke: Blankenburg GmbH, Furth i. Wald GmbH&Co.KG | ||
| R 11 | E.ON Bayern AG; E.ON Netz GmbH; FairEnergie GmbH; Heinrich N. Clausen GmbH&Co.KG Mühleund Elektrizitätswerk; Neckarwerke Esslingen; OBAG; Rieger GmbH&Co.KG ElektrizitätswerkStadtwerke: Bieteigheim-Bissingen GmbH, Deggendorf GmbH, Landau a.d. Isar, Landshut, Reutlingen | ||
| S | 15 | Rieger GmbH&Co.KG Elektrizitätswerk; Stadtwerke Deggendorf GmbH | |
| 8 + 4 + 2 + 2 V 13 | Pfalzwerke AG | ||
| 8 + 5 V 69 SÜWAG Energie AG | |||
| 8 + 6mit VR | R 18 EW Mittelbaden | ||
| R 97 EW Mittelbaden | |||
| 8 + 7 | V 70 Stadtwerke Aalen | ||
| R 17 EVS; MüAG; Stadtwerke: Crailsheim GmbH,Heidenheim AG,Schwäbisch Gmünd GmbH | |||
| 8 + 8 R 12 | Elektrizitätswerk d. Kantons Schaffhausen AG (Deutsches Versorgungsgebiet); Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG | ||
| 9 + 0 V 36 | Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernförde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH | ||
| R 35 | Lister- und Lennekraftwerke GmbH; RWE Net AG; Stadtwerke: Eckernförde GmbH, Norden GmbH, Peine GmbH, Zeven | ||
| 9 + 2mit E15 | V 71 Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau | ||
| R 37 | Lister- und Lennekraftwerke GmbH; Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH; Stadtwerke Gaggenau | ||
| 9 + 4 | V 72 Süwag Energie AG | ||
| R 73 Süwag Energie AG | |||
| 9 + 5 R 74 Stadtwerke Schomdorf | |||
| 10 + 0 V 80 | Gemeindewerke: Halstenbeck,Lilienthal GmbH; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Bamstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH | ||
| R 44 | Gemeindewerke: Halstenbeck,Heikendorf GmbH,Lilienthal GmbH; Technische Werke Stuttgart; Vereinigte Stadtwerke GmbH; Stadtwerke: Achim AG, Bamstedt, Neustadt (Holstein), Verden GmbH, Wedel GmbH | ||
| R | 98 | Neckarwerke Esslingen; Neckarwerke Stuttgart; Stadtwerke Bietigheim-Bissingen GmbH | |
| 10 + 2 | V 75 EWE Aktiengesellschaft; Stadtwerke Rendsburg GmbH | ||
| R 76 Stadtwerke Buxtehude GmbH; Stadtwerke Rendsburg GmbH; NWS | |||
| 10 + 5 V 77 EWE Aktiengesellschaft | |||
| 10 + 5,5 V 78 Stadtwerke Bremervörde GmbH | |||
| 10 + 6*)mit E15 | V 78 Süwag Energie AG | ||
| R 42 Neckarwerke Esslingen; Stadtwerke Bietigheim-Bissingen GmbH | |||
| R 43 Technische Werke Stuttgart | |||
| 11 + 0 | V | 81 | Gemeindewerke Halstenbeck; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH |
| R 79 | Gemeindewerke Halstenbeck; Gemeindewerke Heikendorf GmbH; Stadtwerke Barmstedt; Stadtwerke Wedel GmbH | ||
*) siehe „Anschlussschema Neckarwerke“ Seite 15
Powertherm-Lademodelle
| 8 + 0 | R | 83 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 2 | R | 45 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 4 | R | 46 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 6 | R | 47 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 8 | R | 48 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 10 | R | 49 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
| 8 + 12 | R | 50 | Stadtwerke Mühlhausen GmbH; Stadtwerke Weimar; TEAG |
2. Sondereinstellungen – Lademodell ist nicht in der Liste aufgeführt oder einzelne Parameter sind zu verändern
Die Änderungen an den einzelnen Parametern werden sofort nach Eingabe übernommen. Erfolgt nach einer Änderung – egal bei welchem Parameter – 15 Minuten lang kein Tastendruck, springt die Anzeige automatisch in die Standardanzeige (Uhr und Außentemperatur im Wechsel).
Funktionsweise
Folgende Besonderheiten sind zum Verständnis der Funktionsweise der EAC 4 wichtig:
- Die zur Berechnung des Ausgangssignals herangezogene Temperatur ist nicht die momentan gemessene Außentemperatur, sondern ein Mittelwert mit einer Tendenzkomponente;
- Die EAC 4 arbeitet im Standardbetrieb im Modus Autosynchronisation, das heißt, die Laufwerksynchronisation mit der Hauptfreigabe erfolgt automatisch unter Berück-
sichtigung der aktuellen Uhrzeit. Es ist somit nicht mehr notwendig die Anzahl Stunden seit Freigabebeginn (Laufzeit) einzustellen. Bei der Erstinbetriebnahme arbeitet die Steuerung bis zum Erhalt des ersten LF-Hauptfreigabeimpulses in der Betriebsart Vorwärtssteuerung, damit, falls in dieser Zeit eine Zusatzfreigabe erfolgt, eine Aufladung stattfindet.
- Bei Lademodellen, bei denen z.B. am Wochenende eine permanente Freigabe erfolgt (Powertherm), bestimmt die EAC 4 aus
den vorangegangenen Freigabezeiten die Startzeiten für die Hauptfreigabe und Zusatzfreigabe. Sollte die EAC 4 erst Freitags in Betrieb genommen werden, so dass keine Möglichkeit zum Abspeichern der Freigabezeiten besteht, so kann die Synchronisation bis zum Montag Abend dauern. Während dieser Zeit arbeitet die Steuerung in der Betriebsart Vorwärtssteuerung, so dass eine Aufladung gewährleistet wird.
Zusammenwirken der Einsteller bei der EAC 4
Werkseinstellungen: Lademodell 1
E1 = -14 °C
E2 = 18 °C
S = 15 %
E3 = 7 h E4 = 0 % TS = 85 %

931701

INSTallationsmenü – nach aktivieren dieses Menüs sind die Parameter „SYS“ und „WF“ wie in den Grundeinstellungen auf Seite 6 beschrieben einzustellen. Der Parameter „LM“ kann auf dem angezeigten Wert stehen bleiben.
Vollladung – nach folgender Formel errechnete Außentemperatur, bei der eine Vollladung des Wärmespeichers erfolgt. Einstellbereich: -25 bis 11 °C
E1= R-_Ft_F+t_E( R- a) R=Raum-Solltemperatur a=Norm-Außentemperatur nach DIN 4701 t_F=Freigabedauer t_ZF=Zusatzfreigabedauer
Ladebeginn – die Außentemperatur, bei der die Aufladung des Wämespeichers beginnen soll (Wert muss mindestens 6 °C über dem E1-Wert liegen).
![]() | ![]() | +oder- | Sommerlogik – auf diesen Wert wird nach Unterschreiten von E2 mindestens aufgeladen.Einstellbereich: 0 bis 30 % | ||
![]() | ![]() | +oder- | Hauptladezeitpunkt – abhängig von der Steuerungsart. Einstellbereich: 0 bis 12 hVorwärtssteuerung = 0Spreizsteuerung = Hauptfreigabestunden / 2 (z. B. 8h/2 = 4h)Rückwärtssteuerung = Hauptfreigabestunden - 1 h (z. B. 8h-1 = 7h) | ||
![]() | ![]() | +oder- | Mindestladesockel – Endpunkt der Tagkennlinie in % vom Tag-Startwert entspricht der Restladung die der Wärmespeicher am Ende der Tagkennlinie hat.Einstellbereich: 0 bis 60 % | ||
![]() | ![]() | +oder- | Tag-Startwert in % vom Soll-Ladegrad. Hierdurch kann die Tagnachladung reduziert werden. Einstellbereich: 0 bis 100 % | ||
![]() | ![]() | +oder- | Aufladereduzierung in % vom Soll-Ladegrad bei Ansteuerung der Klemme KU, z. B. für Ferienschaltung: verminderte Aufladung während der Abwesenheit. Einstellbereich: 0 bis 100 % | ||
![]() | ![]() | +oder- | Umlaufdauer Zeitwerk – meist 22h. Ist abhängig vom Lademodell der EVU's. | ||
![]() | ![]() | +oder- | Selbsthaltung in Stunden nach NT-Freigabe.Umschaltung der Laufwerkspannung von LF auf L. | ||
![]() | ![]() | +oder- | Umschaltzeitpunkt von Nacht- auf Tagkennlinie. Einstellbereich: 6 bis 20 h | ||
![]() | ![]() | +oder- | Steuerungsart: R = Rückwärtssteuerung S = Spreizsteuerung Vt = Vorwärtssteuerung mit gleitender Tagkennlinie NW = Neckarwerke V = Vorwärtssteuerung | ||
![]() | ![]() | +oder- | Vorwärtssteuerung am TagJA: Ansteuerung der Klemme VR bewirkt ein Unterdrücken der Tagkennlinie.NEIN: Klemme VR nach Umschalten auf Tagkennlinie (N/T) nicht aktiv. | ||
![]() | ![]() | +oder- | Steuersignalunterdrückung am Tag – wenn „E1 S = ja“ und keine Zusatzfreigabe gewährt wird (Außentemperatur > E1 S). | ||
![]() | ![]() | +oder- | Steuersignalunterdrückung AT>E2 – wenn die Außentemperatur größer als der E2-Wert ist. | ||
![]() | ![]() | + oder - | Mit dieser Einstellung kann eine Tagnachladung verhindert werden, wenn die Außentemperatur höher als der eingestellte E1 S-Wert ist.Wird hier auf „JR“ geschaltet, muss als nächstes der E1 S-Wert eingegeben werden, bei „NEIN“ springt die Anzeige in den nächsten Parameter. | ||
![]() | ![]() | ![]() | Einstellen der gewünschten Außentemperatur, ab der eine Tagnachladung verhindert werden soll. | ||
![]() | ![]() | ![]() | Hauptfreigabestunden | ||
![]() | ![]() | ![]() | Zusatzfreigabestunden | ||
![]() | ![]() | ![]() | Wichtiger Parameter für die Synchronisation! RS = Autosyschronisation. Die Steuerung synchronisiert sich selbstständig mit der Ladefreigabe, wenn die Hauptfreigabe später als im Parameter „S LF“ kommt. PO = Powertherm Ladesystem. Die Steuerung synchronisiert sich selbstständig mit der Ladefreigabe, und simuliert bei dauernd anliegendem LF für 48 Stunden intern eine Unterbrechung der Ladefreigabe zu den zurückliegenden 24 ermittelten Zeitpunkten. LF = Synchronisation mit der Ladefreigabe. Die Steuerung synchronisiert sich mit dem Ladefreigabesignal. Bei der Auswahl „LF“ muss anstelle der Uhrzeit im Benutzernenü die Anzahl Stunden eingestellt werden, die seit Ladefreigabe vergangen sind (hierbei wechselt die Display- Anzeige im Normalbetrieb von UHR/AF auf LF/AF). | ||
![]() | ![]() | ![]() | Uhrzeit, zu der frühestens die Hauptfreigabe kommtAchtung: Falls bei bestimmten Lademodellen von den EVU’s sehr spät noch eine Zusatzfreigabe gewährt wird, muss der Parameter „S LF“ auf einen Zeitpunkt nach der Zusatzfreigabe gestellt werden, z. B.:Zusatzfreigabe ab 21 Uhr bis 23 Uhr – Einstellen von „S LF“ auf mindestens 22. | ||
![]() | ![]() | ![]() | Die eingestellten Parameter können abgespeichert werden, um diese nach einer eventuell vorgenommenen kurzzeitigen Parameteränderung wieder abrufen zu können.Zum Speichem der eingestellten Parameter muss die Taste + länger als 3 Sekunden gedrückt werden. Die so gespeicherten Parameter können bei Bedarf durch Drücken der Taste – länger als 3 Sekunden wieder aufgerufen werden. | ||
3x | ![]() | Die Steuerung ist jetzt manuell eingestellt und funktionsbereit! | |||
Testfunktion
Im Menü TEST kann die Wärmespeicheranlage überprüft werden.
ca. 3 Sek. | ![]() | 2x | ![]() | TESTmenü |
![]() | ![]() | Laufzeit/LadegradAngezeige der Laufzeit des Zeitgliedes seit LF-Freigabe sowie der entsprechende Soll-Ladegrad.Bei Einstellung der Steuerung auf Vorwärtssteuerung wird nur der Ladegrad angezeigt, die Laufzeitanzeige wechselt auf AnzeigeLG. | ||

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P ED 45 - SYN Anzeige der Periodendauer, mit der die Steuerung arbeitet (10 Sek.) oder der aktuellen Einschaltdauer, z. B. 4 Sek. ein (auch an der ED-Anzeige im Display zu erkennen), bei anstehender LF-Freigabe. P LIT RUS + oder - Parameter zum Testen der Steuerleitung und der Aufladeregler in den Wärmespeichern. RUS = keine Funktion 0 % = Ausgabe eines ED-Signals entsprechend 0 % Ladung 100 % = Ausgabe eines ED-Signals entsprechend Volladung P AFM -20 B°C + und - Anzeige der gemittelten und zur Berechnung der Aufladung herangezogenen Außentemperatur. Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten + und - länger als 3 Sekunden wird der aktuell gemessene Außentemperaturwert in den Speicher übernommen. Dieser Schritt ist bei einer möglichen Fehlersuche durchzuführen. Nur bei Lademo-dell Powertherm P LF --:-- - LZ --:-- - Abgespeicherte Hauptfreigabezeit P LZ --:-- - Abgespeicherte Zusatzfreigabezeit M UHR 14:53 - SYNSelbsttest Steuerung
Die EAC 4 spannungsfrei schalten. Danach gleichzeitig die Tasten + und — drücken und dabei die Spannung wieder einschalten.

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88:88 VR LF LZ KU ED SH SYN 88:88 % M VR LF LZ KU ED SH SYN M VER5 1.02 VR LF LZ KU ED SH SYN Segmenttest Display Softwareversion
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M EEP 00 EEP ED SH SYN EEProm-Speicherversion M TAST VR LF LZ KU ED SH SYN P Tastenfunktionstest – Geräteintern werden die Tasten auf ihre Funktion überprüft. Taste P drücken. Die Tasten + , — und M wurden während des Selbsttestes bereits betätigt und brauchen somit nicht mehr überprüft werden. E/A tr/A + und - Ausgangstest – über die Tasten + und — können abwechselnd das Relais und der Triac eingeschaltet werden. M TEMP -214 °C Außentemperatur M 2x Ende – die Anzeige springt in den Normalmodus.Vorschriften und Bestimmungen
- Montage und elektrischer Anschluss müssen von einem Fachmann unter Beachtung dieser Montageanweisung durchgeführt werden.
- Alle elektrischen Anschluss- und Installations-
arbeiten sind nach den VDE-Bestimmungen (0100), den Vorschriften des zuständigen EVU's sowie den entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften auszuführen.
- Auf Beipack in der Geräteverpackung achten!
- Das Geräte-Typenschild ist zu beachten! Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
Technische Daten
| Nennspannung 200 - 230 V +10 %, -15 % 50/60 Hz | |
| Leistungsaufnahme 3,0 VA | |
| ED-System | 30...100 % einstellbar, oder „EL" |
| max. Last | Z1/Z2 - 300 W |
| Schaltleistung SH | 100 VA / cos φ 0,5 |
| Gerätesicherung | T 1,6 L 250 G |
| zul. Umgebungstemperatur | 0 bis +50 °C |
| Schutzart | IP 20 (nach Montage) |
| Schutzklasse II (Schutzisolierung) | |
DIN-Außenfühler:
| Widerstandswerte | siehe Seite 6 |
| Schutzart | IP 54 |
| Schutzklasse | II |
| zul. Umgebungstemperatur | -40 bis +50 °C |
| Anschlusskabel | 2 x 0,75 mm2, ca. 1,4 m lang |
| (Kabellänge zwischen Fühler und EAC 4 max. 30 m – andernfalls geschirmte Kabelausführung) | |
| Abmessungen | ∅ 11,5 x 35 mm |
Montage
Steuerung
Die EAC 4 ist in die unterste Reihe eines Stromverteilers einzuordnen, wobei ein seitlicher Abstand von einer SI-Automatenbreite vorzusehen ist.
Der Berührungsschutz nach Schutzklasse II ist nach Einbau der EAC 4 in einen
- Installationskleinverteiler nach DIN oder
- Installationsverteiler nach DIN erfüllt.
Die EAC 4 besteht aus einem Sockel mit Anschlussklemmen zur Schienenbefestigung sowie dem steckbaren Gehäuseoberteil mit der Elektronik.
Zum Lösen des Gehäuseoberteils vom Sockel ist die Gehäuse rastung oberhalb der Anschlussklemmen mit Hilfe eines Schraubendrehers zu entriegeln und das Oberteil abzuziehen.

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UHR 14:53 ° STUBET EMISSION ELEC. 3 othemsic M P + - 5329.01Bei der Montage und Demontage des Gehäuseoberteils auf den Sockel muss dieser spannungsfrei sein.
Austausch gegen eine vorhandene EAC
Beim Austausch EAC gegen EAC 4 braucht nur das Gehäuseoberteil ausgewechselt werden. Der Sockel inklusive elektrischem Anschluss kann installiert bleiben.
Demontage
Zum Ausbau der Steuerung das Oberteil vom Sockel lösen (wie vorher beschrieben) und Anschlussleitungen abklemmen. Danach den Sockel wie in nachfolgender Abbildung gezeigt von der Schiene lösen.

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Ersatzsicherung 9330.01Außenfühler
Der Einbauort des Außenfühlers ist in der Regel nach folgenden Kriterien zu wählen:
– Höhe mindestens 2,5 m über Erdoberfläche;
- Es ist vorzugsweise die Gebäudeseite zu wählen, an der die Hauptnutzungsräume liegen;
- Ausreichender Abstand zu Türen, Fenstern, Abluftkanälen u. ä.
Die Leitung zwischen Fühler und Steuergerät muss für Netzspannung geeignet sein.
Anschluss
Der Außenfühler ist an die Klemmen W2/W3 der Aufladesteuerung anzuschließen (Polarität muss nicht beachtet werden).
Bei Anschluss eines vorhandenen 4adrigen AEG-, Schlüter- oder Witte-Fühlers sind folgende Anschlussvarianten möglich:
- Anschluss der Adern W1 (grau oder braun) und W4 (blau) des Fühlers an die Klemmen W2/W3 bei Eingabe des Fühlercodes 4 oder 9;
- Anschluss über einen Adapter (AEG Sonderzubehör, Anleitung des Adapters beachten) bei Eingabe des Fühlercodes 2.
Elektrischer Anschluss
Die Klemmenbelegung ist der folgenden Tabelle zu entnehmen.
Vorprüfung
Vor dem Einschalten der Netzspannung sind an dem Sockel folgende Prüfungen vorzunehmen (Gehäuseoberteil ist nicht aufgesteckt):
- Isolationsprüfung aller Leitungen (ohne Verbraucher)
-
Widerstandsmessung (Drehknopf an den Heizgeräten ganz auf Rechts-Anschlag stellen)
-
An Z1 und Z2 der EAC 4:
$$ R = 1 7 6 \Omega \dots 1 0 0 k \Omega $$
Der gemessene Widerstand darf nicht kleiner sein als 176 Ω.
- An W2 und W3 der EAC 4:
Außenfühler
R = siehe Tabelle auf Seite 6 Fühlercode-Einstellung beachten!
- Netzspannung einschalten und zwischen L und N messen
- LF-Freigabe simulieren und Spannung zwischen LF und N messen
- Netzspannung ausschalten
Das Gehäuseoberteil auf den Sockel aufstecken.
Fühlereinbau

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inbau Mauerwerk Wärme- dämmstoff Außenfühler Ø 11,5 mm (Bohrung Ø 12 mm) ca.10° max.10 mm Putz Normales Mauerwerk oder Mauerwerk mit Innenisolierung: Fühlerkörper sitzt putzeben oder max. 10 mm über Putz.
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Beton Wärmedämmstoff ca.10° Außenfühler Ø11,5 mm (Bohrung Ø12 mm) Beton, Eternit o. ä. Luft Vorgehängte und hinterüftete Fassade: Fühlerkörper sitzt bis zur Hälfte im Luftkanal.9331.01
| Klemmen | Erläuterung |
| W2 - W3 | DIN-Außenfühler oder Außenfühler gemäß Außenfühlerliste auf Seite 6 |
| LF | EVU-Steuerung HauptfreigabeAuf diese Klemme wird der gesteuerte Außenleiter LF des EVU gelegt - dadurch wird das Zeitglied gestartet (gilt nicht, wenn [Neckarwerke] im Parameter „ST“ eingestellt ist) |
| LZ | EVU-Steuerung ZusatzfreigabeWird nur belegt, wenn das EVU einen zweiten gesteuerten Außenleiter in der Tagladezeit zur Verfügung stellt, sonst bleibt diese Klemme frei. |
| VR/LL | Vorwärts- Rückwärts-Umschaltung:Laufzeitsteuerung, wenn NW (Neckarwerke) im Parameter „ST“ programmiert ist. |
| KU | KU = Kennlinien-Umschaltung (Absenkung um den im Parameter „RR“ eingestellten Wert) |
| Z1 | Z1 = getaktete Steuerleitung (L) |
| Z2 = ungetaktete Steuerleitung, mit N verbunden; Eindrahtsteuerung möglich. | |
| Z2 | An diesen Klemmen steht das Netzspannung-Taktsignal an.Die Klemme Z2 ist intern mit der Klemme N verbunden. Der getaktete Außenleiter steht als Steuersignal an Klemme Z1 an. |
| L | Netzspannung 200 - 230V +10 % -15 %, 50 Hz. |
| N | Beim Anschließen des Gerätes ist darauf zu achten, daß der Außenleiter auf Klemme L gelegt wird. |
| SH | SH = Ladeschütz (Einschaltbedingung für SH siehe Anschlussschaltbild Seite 3) |
Absenkung der Aufladung durch Ansteuerung von Klemme KU

line
| Außentemperatur(°C) | Steuersignal Z1 | Soll-Ladegrad(%) | | ------------------- | --------------- | ---------------- | | -12 | 0 | 0 | | 20 | 80 | 18120 |Anschlussschema Neckarwerke für Lademodelle 42 und 98

Entsorgung von Transportverpackung
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und überlassen Sie die Verpackung dem Fachhandwerk bzw. Fachhandel. Stiebel Eltron beteiligt sich gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk/Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland Die Entsorgung dieses Altgerätes fällt nicht unter das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz – ElektroG) und kann nicht kostenlos an den kommunalen Sammelstellen abgegeben werden.
Das Altgerät ist fach- und sachgerecht zu entsorgen. Im Rahmen des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes und der damit verbundenen Produktverantwortung ermöglicht Stiebel Eltron mit einem kostengünstigen Rücknahme-system die Entsorgung von Altgeräten. Fragen Sie uns oder Ihren Fachhandwerker/Fachhändler.
Die Geräte oder Geräteteile dürfen nicht als unsortierter Siedlungsabfall über den Hausmüll bzw. die Restmülltonne beseitigt werden. Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Die Voraussetzung für eine Material-Wiederverwertung sind die Recycling-Symbole und die von uns vorgenommene Kennzeichnung nach DIN EN ISO 11469 und DIN EN ISO 1043, damit die verschiedenen Kunststoffe getrennt gesammelt werden können.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Die Entsorgung von Altgeräten hat fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen zu erfolgen.

4. Kundendienst und Garantie Stand: 03/2004
Sollte einmal eine Störung an einem der Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns einfach unter nachfolgender Service-Nummer an:
01803 70 20 20 (0,09 €/min; Stand 3/04)
oder schreiben uns an:
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG - Kundendienst -
Fürstenberger Straße 77, 37603 Holzminden
E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.com
Telefax-Nr. 01803 70 20 25 (0,09 €/min; Stand 3/04)
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Selbstverständlich hilft unser Kundendienst auch nach Feierabend! Den Stiebel Eltron-Kundendienst können Sie an sieben Tagen in der Woche täglich bis 22.00 Uhr telefonisch erreichen – auch an Sonn- und Samstagen sowie an Feiertagen.
Im Notfall steht also immer ein Kunden dienstechniker für Sie bereit. Dass ein solcher Sondere- service auch zusätzlich entlohnt werden muss, wenn kein Garantiefall vorliegt, werden Sie sicherlich verstehen.
Stiebel Eltron – Garantie für die ab 01.01.2002 gekauften Stiebel Eltron-Geräte
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von Stiebel Eltron gegen über dem Endkunden, die neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden treten. Daher werden auch gesetzliche Gewährleistungsansprüche des Kunden gegenüber seinen sonstigen Vertragspartnern, insbesondere dem Verkäufer des mit der Garantie versehenen Stiebel Eltron-Gerätes, von dieser Garantie nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Stiebel Eltron erbringt die Garantieleistungen, wenn an Stiebel Eltron Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiezeit auftritt. Diese Garantie umfasst jedoch keine Leistungen von Stiebel Eltron für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation, sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungs einflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn an dem Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von Stiebel Eltron autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung von Stiebel Eltron umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst emittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheidet allein Stiebel Eltron, auf welche Art der Schaden behoben werden soll. Es steht Stiebel Eltron frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden Eigentum von Stiebel Eltron.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernimmt Stiebel Eltron sämtliche Material- und Montagekosten, nicht jedoch zusätzliche Kosten für die Leistungen eines Notdienstes.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leist ungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von Stiebel Eltron.
Soweit Stiebel Eltron Garantieleistungen erbringt, übernimmt Stiebel Eltron keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr o. ä. Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch ein Stiebel Eltron-Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden gegen Stiebel Eltron oder Dritte bleiben jedoch unberührt.
Garantiedauer
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate für jedes Stiebel Eltron-Gerät, das im privaten Haushalt eingesetzt wird, und 12 Monate für jedes Stiebel Eltron-Gerät, welches in Gewerbebetrieben, Handwerksbetrieben, Industriebetrieben oder gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Die Garantiezeit beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Erstendabnehmer. Zwei Jahre nach Übergabe des jeweiligen Gerätes an den Erstendabnehmer erlischt die Garantie, soweit die Garantiezeit nicht nach vorstehendem Absatz 12 Monate beträgt.
Soweit Stiebel Eltron Garantieleistungen erbringt, führt dies weder zu einer Verlängerung der Garantiefrist noch wird eine neue Garantiefrist durch diese Leistungen für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantie zeit innerhalb von zwei Wochen nachdem der Mangel erkannt wurde, unter Angabe des vom Kunden festgestellten Fehlers des Gerätes und des Zeitpunktes seiner Feststellung bei Stiebel Eltron anzumelden. Als Garantienachweis ist die vom Verkäufer des Gerätes ausgefüllte Garantieurkunde, die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlt die vorgenannte Angabe oder Unterlage, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Stiebel Eltron ist nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung durch Stiebel Eltron erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden gegen Stiebel Eltron oder Dritte bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Stiebel Eltron-Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
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