SI 6TU - Wasserpumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Häufig gestellte Fragen - SI 6TU DIMPLEX

Laden Sie die Anleitung für Ihr Wasserpumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SI 6TU - DIMPLEX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SI 6TU von der Marke DIMPLEX.

BEDIENUNGSANLEITUNG SI 6TU DIMPLEX

1.1 Symbole und Kennzeichnung

Besonders wichtige Hinweise sind in dieser Anleitung mit ACHTUNG! und HINWEIS gekennzeichnet. ACHTUNG!

Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr für schwerePersonenschäden oder schwere Sachschäden. HINWEIS

Risiko für Sachschäden oder leichte Personenschäden oderwichtige Informationen ohne weitere Gefahren für Personenund Sache.

1.2 Bestimmungsgemäßer

Gebrauch Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Ver-wendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazuzählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsun-terlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unter-lassen.

1.3 Gesetzliche Vorschriften und

Richtlinien Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauchim häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den An-forderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungs-richtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laienzur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Ar-beitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und vonHotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrich-tungen vorgesehen.Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vor-schriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärungim Anhang entnommen werden.Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach dengültigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Zu-sätzlich sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunter-nehmen zu beachten.Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vor-schriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubin- den. Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowievon Personen mit verringerten physischen, sensorischen odermentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissenbenutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des si-cheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und diedaraus resultierenden Gefahren verstehen.Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Be-nutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichti-gung durchgeführt werden. ACHTUNG!

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren.Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.

1.4 Energiesparende Handhabung

der Wärmepumpe Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Scho-nung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist einesorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärme-quelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf mög-lichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darumsollten alle angeschlossenen Energieverbraucher für niedrigeVorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhereHeizwassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca.2,5 %. Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftemperaturenzwischen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparenden Be-trieb gut geeignet. 2Verwendungszweck der Wärmepumpe

2.1 Anwendungsbereich

Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwär-mung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhande-nen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt wer-den. Als Wärmeträger in der Wärmequellenanlage dient einGemisch aus Wasser und Frostschutz (Sole). Als Wärmequel-lenanlage können Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche An-lagen genutzt werden.

Das Erdreich speichert Wärme die von Sonne, Wind und Regeneingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, derErdsonde oder ähnlichem von der Sole bei niedriger Tempera-tur aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fördert dann die "er-wärmte" Sole in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort wirddiese Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf abgegeben.Dabei kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wie-der Wärmeenergie aufnehmen kann.Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichterangesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau"gepumpt". Die bei diesem Vorgang zugeführte elektrische An-triebsleistung geht nicht verloren, sondern wird größtenteilsdem Kältemittel zugeführt.Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und über-trägt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser.Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das Heizwasserauf bis zu 62 °C.www.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-3 SI 6TU - SI 18TU Deutsch 3 Grundgerät Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärme-pumpe für Innenaufstellung mit Blechgehäuse, Schaltkastenund integriertem Wärmepumpenmanager. Der Kältekreis ist„hermetisch geschlossen“ und enthält das vom Kyoto-Protokollerfasste fluorierte Kältemittel R410A. Angaben zum GWP-Wertund CO -Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Ge-räteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und istnicht brennbar.Am Schaltblech sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe not-wendigen Bauteile angebracht. Ein Fühler für die Außentempe-ratur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger liegender Wärmepumpe bei. Die Zuleitung für Last- und Steuerspan-nung ist bauseits zu verlegen.Die Zuleitung der bauseits zu stellenden Solepumpe ist amSchaltblech anzuschließen. Dabei ist - falls erforderlich - fürdiese ein Motorschutz bzw. Schütz vorzusehen.Die Wärmequellenanlage mit Soleverteiler ist bauseits zu erstel- len.

Der Soleverteiler vereinigt die Kollektorschleifen der Wärme-quellenanlage zu einer Hauptleitung, welche an die Wärme-pumpe angeschlossen wird. Mittels der integrierten Kugel-hähne können zum Entlüften einzelne Solekreise abgesperrtwerden.

Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedien-station erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identischmit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgtüber eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ

Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kanndieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden.

4.3 Gebäudeleittechnik

Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der je-weiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Ge-bäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen An-schluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss dieergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beach-tet werden. Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkver-bindungen möglich: Modbus EIB, KNX Ethernet ACHTUNG!

Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. derUmwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, derdas Einschalten des Verdichters bei fehlendemVolumenstrom verhindert.DE-4 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Deutsch SI 6TU - SI 18TU 5Transport Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwa-gen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oderüber Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen ge-schehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchge-führt werden. ACHTUNG!

Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt. ACHTUNG!

Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal45° (in jeder Richtung) gekippt werden.Zum Anheben des Gerätes ohne Palette sind die seitlich imRahmen vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichenVerkleidungsbleche sind dabei abzunehmen. Als Tragehilfekann ein handelsübliches Rohr dienen. ACHTUNG!

Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechenanheben! 6Aufstellung

6.1 Allgemeine Hinweise

Die Sole/Wasser-Wärmepumpe muss in einem frostfreien undtrockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechteFläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmen rundumdicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdich-tung zu gewährleisten. Werden Stellfüße verwendet, ist dieWärmepumpe waagrecht auszurichten. In diesem Fall kannsich der angegebene Schallpegel um bis zu 3 dB(A) erhöhenund zusätzliche schalldämmende Maßnahmen notwendig wer- den. Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kunden-diensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies istgewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor und neben derWärmepumpe eingehalten wird.Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhereTemperaturen als 35 °C auftreten.

6.2 Schallemissionen

Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet dieWärmepumpe sehr leise. Eine Schallübertragung auf das Fun-dament bzw. auf das Heizsystem wird durch interne Entkopp-lungsmaßnahmen weitgehend verhindert. 7Montage

An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen: Vor-/Rücklauf Sole (Wärmequellenanlage) Vor-/Rücklauf Heizung Temperaturfühler Spannungsversorgungwww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-5 SI 6TU - SI 18TU Deutsch

7.2 Heizungsseitiger Anschluss

Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er-folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuellvorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oderähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen imVerflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan-lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken. ACHTUNG!

Der maximale Prüfdruck beträgt heiz- und soleseitig 6,0bar(ü). Dieser Wert darf nicht überschritten werden. Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten: unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trink- wasserqualität haben(farblos, klar, ohne Ablagerungen) das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Po- renweite max. 5 µm).Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nichtvermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturenkleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im gro-ßen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel)können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreichtwerden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Ge-samthärte können der Tabelle entnommen werden.Abb. 7.1: Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem An-lagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatzvon vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um dieKorrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlagezu minimieren. ACHTUNG!

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. Mindestheizwasserdurchsatz Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist injedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen.Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenz-drucklosen Verteilers oder eines Überströmventiles erreichtwerden. Die Einstellung eines Überströmventiles ist in KapitelInbetriebnahme erklärt. HINWEIS

Der Einsatz eines Überströmventils ist nur beiFlächenheizungen und einem max. Heizwasserdurchsatz von1,3 m³/h ratsam. Bei Nichtbeachten kann es zu Störungen derAnlage führen.Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpenbetriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion desWärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärme-pumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. BeiWärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht er-kannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis miteinem geeigneten Frostschutz zu betreiben.

7.3 Wärmequellenseitiger

Anschluss Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf Wärmequelle derWärmepumpe anschließen. Dabei ist das hydraulische Einbin-dungsschema zu beachten. ACHTUNG!

Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Sole-konzentration muss mindestens 25 % betragen. Das gewähr-leistet Frostsicherheit bis -14 °C.Es dürfen nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oderPropylenglykolbasis verwendet werden.Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zuprüfen. ACHTUNG!

Die Sole muss mindestens zu 25 % aus einem Frostschutz aufMonoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen undist vor dem Befüllen zu mischen. HINWEIS

Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einerSoleeintrittstemperatur von -10 °C erweitert werden. Indiesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30 %anzupassen. (Einfriertemperatur -17 °C) ACHTUNG!

Der maximale Prüfdruck beträgt heiz- und soleseitig 6,0bar(ü). Dieser Wert darf nicht überschritten werden. HINWEIS

Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider(Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen.Gesamtheiz-leistung in kWSummeErdalkalien in mol/m³ bzw. mmolSpezifisches Anlagenvolumen(VDI 2035) in l/kW < 20 20 < 50 50 Gesamthärte in °dH< 50 2,0 16,811,2< 0,11

50 - 200 2,0 11,2 8,4200 - 600 1,58,4< 0,11

> 600 < 0,02< 0,11 1. Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher inWärmepumpen.DE-6 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Deutsch SI 6TU - SI 18TU

7.4 Temperaturfühler

Folgende Temperaturfühler sind bereits eingebaut bzw. müs- sen zusätzlich montiert werden: Außentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2) Rücklauftemperatur Heizkreis (R2) eingebaut (NTC-10) Rücklauftemperatur Primärkreis (R24) eingebaut (NTC-10) Vorlauftemperatur Heizkreis (R9 ) eingebaut (NTC-10) Vorlauftemperatur Primärkreis (R6) eingebaut (NTC-10)

7.4.1 Fühlerkennlinien

Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Tempe- raturfühler müssen der in Abb. 7.2 auf S. 6 gezeigten Fühler- kennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferum- fang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 7.3 auf S. 6) Abb. 7.2:Fühlerkennlinie NTC 10 Abb. 7.3:Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler

Außentemperaturfühlers Der Temperaturfühler muss so angebracht werden, dass sämt- liche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfälscht wird. an der Außenwand möglichst an der Nord- bzw. Nordwest- seite anbringen nicht in „geschützter Lage“ (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren nicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung ausset- zen

7.4.3 Montage der Anlegefühler

Die Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht einge- baut sind. Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden. Montage als Rohranlagefühler Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubern Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünn auftragen) Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren Temperatur in °C -20 -15 -10 -5 0 5 10 NTC-2 in k 14,6 11,4 8,9 7,1 5,6 4,5 3,7 NTC-10 in k 67,7 53,4 42,3 33,9 27,3 22,1 18,0

-20-15-10-5 0 5 1015202530354045505560 Außentemperatur [°C] Widerstandswert [kOhm] Auslegungsparameter Fühlerleitung Leitermaterial Cu Kabellänge 50 m Umgebungstemperatur 35 °C Verlegeart

B2 (DIN VDE 0298-4 /

IEC 60364-5-52) Außendurchmesser 4-8 mm Schlauchschelle Anlegefühler Wärmeisolierungwww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-7 SI 6TU - SI 18TU Deutsch

7.4.4 Verteilsystem Hydraulik

Kompaktverteiler und Doppelt differenzdruckloser Verteiler fungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, dem Heizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch dem Warmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponen- ten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zu vereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Mon- tageanweisung zu entnehmen. Kompaktverteiler Der Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oder ist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohl- raum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleit- paste vollständig ausgefüllt sein. Doppelt differenzdruckloser Verteiler Der Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des doppelt differenzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heizkreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durch- strömt zu werden.

7.5 Elektrischer Anschluss

Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkei- ten unter Beachtung der Montage- und Gebrauchsanweisung, länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100 technischen Anschlussbedingungen der Energieversor- ger- und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und örtlicher Gegebenheiten durchgeführt werden. Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärme- pumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden und die Wärmepumpe muss durchströmt werden. Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalb wird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstruments auch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung ge- messen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt. An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J19; N1-J20; N1-J23 bis N1-J26 und der Klemmleiste X3; X5.1 liegt Klein- spannung an. Wenn wegen eines Verdrahtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmepum- penmanager zerstört.

7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten

1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leis-

tungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler der Wärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmepumpe geführt. Anschluss der Lastleitung am Schaltblech der Wärme- pumpe über Klemmen X1: L1/L2/L3/PE. In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöff- nungsabstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Geräteinformation). ACHTUNG!

Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird das Anlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechender Warnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt (Verdrahtung anpassen).

2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den

Wärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in die Wärmepumpe geführt. Anschluss der Steuerleitung am Schaltblech der Wärme- pumpe über Klemmen X2: L/N/PE. Die Leistungsaufnahme der Wärmepumpe entnehmen Sie der Produktinformation oder dem Typschild. Die Versorgungsleitung (L/N/PE~230 V, 50 Hz) für den WPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU- Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind.

3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit 3 Hauptkontakten (1/3/5 /

/ 2/4/6) und einem Hilfskontakt (Schließer 13/14) ist ent- sprechend der Wärmepumpenleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz (13/14) wird von Klemmleiste X3/G zur Steckerklemme X3/A1 ge- schleift. VORSICHT! Kleinspannung!

4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkörper (E10) ist bei mo-

noenergetischen Anlagen (2.WE) entsprechend der Heiz- körperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpen- manager über die Klemmen X2/N und X2/K20.

5) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im

Warmwasserspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/N und X2/K21.

6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektrovertei-

lung eingebaut. Die Lastleitung für die eingebaute Rohrhei- zung ist gemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszulegen und abzusichern.

7) Alle installierten elektrische Leitungen müssen als

dauerhafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein.

8) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird an den Klemmen

X2/N und X2/M13 angeschlossen.

9) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird an den Klemmen

X2/N und X2/M18 angeschlossen.

10) Die Sole- bzw. Brunnenpumpe (M11) wird an den Klem-

men X2/N und X2/M11 und PE angeschlossen.

11) Bei der Wärmepumpe ist der Rücklauffühler integriert und

wird über die Steuerleitung zum Wärmepumpenmanager geführt. Nur beim Einsatz eines Doppelt-Differenzdruck- losen-Verteilers muss der Rücklauffühler in der Tauch- hülse im Verteiler eingebaut werden. Dann werden die Ein- zeladern an den Klemmen X3/GND und X3/R2.1 angeklemmt. Die Brücke A-R2, die im Auslieferzustand zwischen X3/B2 und X3/1 sitzt, muss anschließend auf die Klemmen X3/1 und X3/2 versetzt werden.

12) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND und

13) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspei-

cher bei und wird an den Klemmen X3/GND und X3/R3 an- geklemmt.DE-8 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Deutsch SI 6TU - SI 18TU

7.5.3 Anschluss von elektronisch

geregelten Umwälzpumpen Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlauf-ströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärme-pumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, istzwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und derelektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu ins-tallieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zu-lässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstromvon 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nichtüberschritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabedes Pumpenherstellers vor. ACHTUNG!

Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eineelektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten. 8 Inbetriebnahme

8.1 Allgemeine Hinweise

Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten,sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienstdurchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen istdamit eine Verlängerung der Gewährleistung verbunden (vgl.Garantieleistungen).

Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer- den: Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7beschrieben, montiert sein. Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefülltund geprüft sein. Der Schmutzfänger muss im Soleeintritt der Wärmepumpeeingebaut sein. Im Sole- und Heizkreis müssen alle Schieber, die den kor- rekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein. Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Ge-brauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmtsein.

8.3 Vorgehensweise bei

Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über denWärmepumpenmanager. ACHTUNG!

Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe muss gemäß derMontage- und Gebrauchsanweisung desWärmepumpenmanagers erfolgen.Wird der Mindestheizwasserdurchsatz mittels Überströmventilsichergestellt, so ist dieses auf die Heizungsanlage abzustim-men. Eine falsche Einstellung kann zu verschiedenen Fehlerbil-dern und einem erhöhten elektrischen Energiebedarf führen.Um das Überströmventil richtig einzustellen, empfehlen wir fol-gende Vorgehensweise:Schließen Sie alle Heizkreise, die auch im Betrieb je nach Nut-zung geschlossen sein können, so dass der vom Wasserdurch-satz ungünstigste Betriebs-zustand vorliegt. Dies sind in derRegel die Heizkreise der Räume auf der Süd- und Westseite.Mindestens ein Heizkreis muss geöffnet bleiben (z.B. Bad).Das Überströmventil ist so weit zu öffnen, dass sich bei der ak-tuellen Wärmequellentemperatur die in der unten stehendenTabelle angegebene maximale Temperaturspreizung zwischenHeizungsvor- und Rücklauf ergibt. Die Temperaturspreizung istmöglichst nahe an der Wärmepumpe zu messen. Bei monoe-nergetischen Anlagen ist der Heizstab während der Inbetrieb-nahme zu deaktivieren.Wärmequellen-temperaturmax. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rück- lauf von bis-5 °C 0 °C 10 K1 °C 5 °C 11 K6 °C 9 °C 12 K10 °C 14 °C 13 K15 °C 20 °C 14 K21 °C 25 °C 15 Kwww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-9 SI 6TU - SI 18TU Deutsch 9 Pflege / Reinigung

Um Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in denWärmetauschern zu vermeiden, ist dafür Sorge zu tragen, dasskeinerlei Verschmutzungen in die Wärmequellen- und Hei-zungsanlage gelangen können. Sollte es dennoch zu derartigenBetriebsstörungen kommen, ist die Anlage wie unten angege-ben zu reinigen.

9.2 Reinigung Heizungsseite

Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bil-den. Dieser gelangt über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunst-stoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte – besonders beiden Rohren der Fußbodenheizung – auf eine diffusionsdichteInstallation geachtet werden. HINWEIS

Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensatorder Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetesKorrosionsschutzsystem einzusetzen.Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können dasHeizwasser verschmutzen.Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, mussein Installateur die Anlage reinigen.Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigungmit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigtwerden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entge-gen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in denHeizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülge-rät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzu-schließen. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mit-teln gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durcheventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu ver-hindern.Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fallzu beachten.

9.3 Reinigung Wärmequellenseite

Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollte das Filtersieb desSchmutzfängers gereinigt werden. Weitere Kontrollen sind jenach Verschmutzung festzulegen. Sind keine Verunreinigun-gen mehr erkennbar, kann das Sieb des Schmutzfängers aus-gebaut werden, um die Druckverluste zu reduzieren. 10 Störungen / Fehlersuche Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte stö-rungsfrei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird diese imDisplay des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Siedazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Ge-brauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verstän-digen Sie bitte den zuständigen Kundendienst. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind.Nach dem Spannungsfreischalten ist mindestens 5 Minuten zuwarten, damit sich elektrisch geladenen Bauteile entladen kön- nen. ACHTUNG!

Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. 11 Außerbetriebnahme / Entsorgung Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschinespannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau derWärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrele-vante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wieder-verwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bautei-len gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei istbesonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kälte-mittels und Kälteöles zu legen.DE-10 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Deutsch SI 6TU - SI 18TU 12 Geräteinformation 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung SI 6TU SI 8TU SI 11TU 2Bauform

2.3 Wärmemengenzählung integriert integriert integriert

2.4 Aufstellungsort / Schutzart nach EN 60 529 Innen / IP 21 Innen / IP 21 Innen / IP 21

2.5 Leistungsstufen 111

3.1 Heizwasser-Vorlauf

1. Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleeintrittstemperatur von -10 C° erweitert werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30% anzupassen. (Einfriertemperatur -17 C°). Bei Soleeintrittstemperaturen von -10 C° bis -5 C°, Vorlauftemperatur von 55 C° bis 62 C° steigend. 20 bis 62 ±2 20 bis 62 ±2 20 bis 62 ±2

3.2 Sole (Wärmequelle Heizen) °C

Frostschutzmittel Minimale Solekonzentration (-13 °C Einfriertemperatur)

Monoethylenglykol 25 %

2. Der Betrieb ist bis zu einer Soleeintrittstemperatur von +35°C möglich. Bei Soleeintrittstemperaturen von +25°C bis +35°C, Vorlauftempertur von 62°C bis 55°C fallend. 4 Leistungsangaben / Durchfluss

3. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regler zu berücksichtigen. Dabei bedeuten z.B. B0W55: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberem Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanleitung zu ent- nehmen.

4.1 Heizwasserdurchfluss / interne Druckdifferenz

maximal (EN14511) m³/h / Pa minimal m³/h / Pa 1,05 / 5300 0,55 / 1500 1,4 / 7700 0,7 / 1900 1,9 / 10500 0,9 / 2400

4.2 Wärmeleistung / Leistungszahl EN 14511 EN 14511 EN 14511

bei B-5 / W45 kW / --- 5,0 / 3,1 6,5 / 3,2 9,1 / 3,2 bei B0 / W55 kW / --- 5,5 / 2,8 7,2 / 2,8 10,0 / 2,9 bei B0 / W45 kW / --- 5,8 / 3,6 7,5 / 3,6 10,4 / 3,7 bei B0 / W35 kW / --- 6,1 / 4,7 8,1 / 4,8 10,9 / 4,9

4.3 Schall-Leistungspegel nach EN 12102

dB(A) 4. Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhältlichen Stellfüße. Bei Verwendung der Stellfüße kann sich der Pegel um bis zu 3db (A) erhöhen

4.4 Schall-Druckpegel in 1 m Entfernung

dB(A) 5. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB (A) abweichen.

4.5 Soledurchsatz bei interner Druckdifferenz (Wärmequelle) m³/h / Pa 1,45 / 8700 1,9 / 11000 2,6 / 14000

5 Abmessungen / Anschlüsse und Gewicht

5.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse

6. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.

840 x 650 x 555 840 x 650 x 555 840 x 650 x 555

5.2 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll

5.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle Zoll

5.4 Gewicht der Transporteinheit(en) inkl. Verpackung kg 119 128 134

5.5 Kältemittel / Gesamt-Füllgewicht Typ / kg R410A / 2,5 R410A / 2,9 R410A / 3,3

5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen ja ja ja

5.8 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge Typ / Liter Polyolester (POE)/ 0,7 Polyolester (POE)/ 1,2 Polyolester (POE)/ 1,2

6 Elektrischer Anschluss

6.1 Lastspannung / Absicherung V / A 3~ / PE 400V (50Hz) / C10A

6.2 Steuerspannung / Absicherung V / A 1~ / N / PE 230V (50Hz) / C13A

6.3 Nennaufnahme B0 / W35

/ max. Aufnahme kW 1,30 / 2,6 1,67 / 3,2 2,22 / 4,3

7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen

8. siehe CE-Konformitätserklärung 8 8

8 Sonstige Ausführungsmerkmale

8.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt

9. Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen betriebsbereit sein.

8.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) 3,0 3,0 3,0www.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-11

SI 6TU - SI 18TU Deutsch 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung SI 14TU SI 18TU 2Bauform

2.1 Ausführung Universal Universal

2.2 Regler Intern Intern

2.3 Wärmemengenzählung integriert integriert

2.4 Aufstellungsort / Schutzart nach EN 60 529 Innen / IP 21 Innen / IP 21

2.5 Leistungsstufen 1 1

3.1 Heizwasser-Vorlauf

1. Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleeintrittstemperatur von -10 C° erweitert werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30% anzupassen. (Einfriertemperatur -17 C°). Bei Soleeintrittstemperaturen von -10 C° bis -5 C°, Vorlauftemperatur von 55 C° bis 62 C° steigend. 20 bis 62 ±2 20 bis 62 ±2

3.2 Sole (Wärmequelle Heizen) °C

Frostschutzmittel Minimale Solekonzentration (-13 °C Einfriertemperatur)

Monoethylenglykol 25 %

2. Der Betrieb ist bis zu einer Soleeintrittstemperatur von +35°C möglich. Bei Soleeintrittstemperaturen von +25°C bis +35°C, Vorlauftempertur von 62°C bis 55°C fallend.

Monoethylenglykol 25 %

4 Leistungsangaben / Durchfluss

3. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regler zu berücksichtigen. Dabei bedeuten z.B. B0W55: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberem Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanleitung zu ent- nehmen.

4.1 Heizwasserdurchfluss / interne Druckdifferenz

maximal (EN14511) m³/h / Pa minimal m³/h / Pa 2,4 / 10700 1,2 / 2700 3,0 / 18000 1,5 / 4500

4.2 Wärmeleistung / Leistungszahl EN 14511 EN 14511

bei B-5 / W45 kW / --- 11,5 / 3,3 14,9 / 3,2 bei B0 / W55 kW / --- 12,8 / 3,0 16,5 / 2,9 bei B0 / W45 kW / --- 13,3 / 3,8 17,0 / 3,6 bei B0 / W35 kW / --- 13,9 / 5,0 17,5 / 4,7

4.3 Schall-Leistungspegel nach EN 12102

dB(A) 4. Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhältlichen Stellfüße. Bei Verwendung der Stellfüße kann sich der Pegel um bis zu 3db (A) erhöhen.

4.4 Schall-Druckpegel in 1 m Entfernung

dB(A) 5. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB (A) abweichen.

4.5 Soledurchsatz bei interner Druckdifferenz (Wärmequelle) m³/h / Pa 3,4 / 14000 4,3 / 21500

5 Abmessungen / Anschlüsse und Gewicht

5.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse

6. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.

840 x 650 x 555 840 x 650 x 655

5.2 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll

5.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle Zoll

5.4 Gewicht der Transporteinheit(en) inkl. Verpackung kg 140 163

5.5 Kältemittel / Gesamt-Füllgewicht Typ / kg R410A / 4,4 R410A / 5,2

5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen ja ja

5.8 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge Typ / Liter Polyolester (POE)/ 1,2 Polyolester (POE)/ 1,9

6 Elektrischer Anschluss

6.1 Lastspannung / Absicherung V / A 3~ / PE 400V (50Hz) / C13A 3~ / PE 400V (50Hz) / C16A

6.2 Steuerspannung / Absicherung V / A 1~ / N / PE 230V (50Hz) / C13A 1~ / N / PE 230V (50Hz) / C13A

6.3 Nennaufnahme B0 / W35

/ max. Aufnahme kW 2,78 / 5,4 3,72 / 7,2

7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen

8. siehe CE-Konformitätserklärung

8 Sonstige Ausführungsmerkmale

8.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt

9. Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen betriebsbereit sein.

8.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) 3,0 3,0DE-12 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de

Deutsch SI 6TU - SI 18TU 13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 6kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

nein Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein SI 6TU Sole-Wasser-Wärmepumpe: jawww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-13 SI 6TU - SI 18TU Deutsch Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 7kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

nein Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein SI 8TU Sole-Wasser-Wärmepumpe: jaDE-14 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Deutsch SI 6TU - SI 18TU Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 10 kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

nein Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein SI 11TU Sole-Wasser-Wärmepumpe: jawww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-15 SI 6TU - SI 18TU Deutsch Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 13 kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

nein Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein SI 14TU Sole-Wasser-Wärmepumpe: jaDE-16 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Deutsch SI 6TU - SI 18TU Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 17 kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

nein Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein SI 18TU Sole-Wasser-Wärmepumpe: jawww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 DE-17 SI 6TU - SI 18TU Deutsch 14 Garantieurkunde Glen Dimplex Deutschland (Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich (Ausgabestand 01/2021) Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge- währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garan- tie gemäß nachstehenden Bedingungen: Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin- gungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstel- lungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Ers- tendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerb- lichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten. Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ge- kauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Ös- terreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutsch- land oder Österreich erbracht werden können. Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Män- gel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausge- baute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Ga- rantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen. Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Drit- ten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Ge- brauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen ent- haltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendi- ges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kun- den oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen auf- gehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/An- lagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzu- führen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch. Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergü- ten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendma- chung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbe- sondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen. Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Hei- zungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab der ersten Inbetriebsetzung, spätestens jedoch 6 Monate nach Kaufdatum, wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist ein kostenpflichtiger Anlagencheck (siehe Pauschalen in der Service- preisliste) durch den autorisierten Systemtechnik-Kundendienst mit Protokoll zum Anlagencheck. Die Beauftragung des kosten- pflichtigen Anlagenchecks oder eines Service-Paketes durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entspre- chenden Auftragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (https://glendimplex.de/service-paket-beauftragen). Voraussetzung zur Bestätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezahlung der Pauschale. Für eine Garantiezeitverlän- gerung auf 10 Jahre ist zudem eine Online-Verbindung für Ferndia- gnose vorgegeben. Sollte keine Online-Verbindung bestehen bzw. verfügbar sein, behält sich GDD vor, evtl. entstehende Kosten für Leistungen, welche per Ferndiagnose zu vermeiden wären, in Rech- nung zu stellen. Falls im Protokoll des Anlagenchecks Mängel ver- merkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten angegebener Adresse nach erfolgreichem Anlagencheck und der Einreichung des Proto- kolls durch den Systemtechnik-Kundendienst an GDD. Vorausset- zung ist die Prüfung der Daten im Protokoll des Anlagenchecks und die Zustimmung durch GDD. Der Leistungsinhalt des Anlagenchecks sowie der Pauschale ist in der aktuellen Service-Preisliste (zu finden unter https://glendim- plex.de/dimplex-service-downloads) beschrieben. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen. Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungs- umfänge sind im Internet unter: https://glendimplex.de/dimplex- service-downloads hinterlegt. Glen Dimplex Deutschland Glen Dimplex Deutschland GmbH Abteilung: Service Am Goldenen Feld 18 95326 Kulmbach Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/ N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendiens- tindex KI des Gerätes benötigt. Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild des Gerätes. Kundendienstadresse: Tel.-Nr.: Fax.-Nr.: E-Mail-Adresse: Internet: +49 (0) 9221 709 545 +49 (0) 9221 709 924545 service-dimplex@glendimplex.de www.glendimplex.de https://glendimplex.de/service-paket-beauf- tragenDE-18 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Deutsch SI 6TU - SI 18TUwww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 EN-1 SI 6TU - SI 18TU English Table of contents 1 Safety notes..................................................................................................................................................EN-2 1.1 Symbols and markings...................................................................................................................................................EN-2 1.2 Intended Use .....................................................................................................................................................................EN-2 1.3 Legal Regulations and Directives ...............................................................................................................................EN-2 1.4 Energy-Efficient Use of the Heat Pump...................................................................................................................EN-2 2 Purpose of the Heat Pump........................................................................................................................EN-2 2.1 Application .........................................................................................................................................................................EN-2 2.2 Operating Principle..........................................................................................................................................................EN-2 3 Basic Device .................................................................................................................................................EN-3 4 Accessories...................................................................................................................................................EN-3 4.1 Brine Circuit Manifold.....................................................................................................................................................EN-3 4.2 Remote control .................................................................................................................................................................EN-3 4.3 Building management technology.............................................................................................................................EN-3 5 Transport.......................................................................................................................................................EN-4 6 Set-up.............................................................................................................................................................EN-4 6.1 General Information ........................................................................................................................................................EN-4 6.2 Acoustic Emissions..........................................................................................................................................................EN-4 7 Installation ....................................................................................................................................................EN-4 7.1 General Information ........................................................................................................................................................EN-4 7.2 Heating System Connection ........................................................................................................................................EN-5 7.3 Heat Source Connection ...............................................................................................................................................EN-5 7.4 Temperature sensor........................................................................................................................................................EN-6 7.5 Electrical connection ......................................................................................................................................................EN-7 8 Commissioning............................................................................................................................................EN-8 8.1 General Information ........................................................................................................................................................EN-8 8.2 Preparation.........................................................................................................................................................................EN-8 8.3 Start-up Procedure..........................................................................................................................................................EN-8 9 Maintenance and Cleaning .......................................................................................................................EN-9 9.1 Maintenance......................................................................................................................................................................EN-9 9.2 Cleaning the Heating System ......................................................................................................................................EN-9 9.3 Cleaning the Heat Source System .............................................................................................................................EN-9 10 Faults / Trouble-Shooting.........................................................................................................................EN-9 11 Decommissioning / Disposal....................................................................................................................EN-9 12 Device Information .................................................................................................................................. EN-10 13 Product information as per Regulation (EU) No 813/2013, Annex II, Table 2........................... EN-12 Anhang / Appendix / Annexes ........................................................................................................................... A-I Maßbilder / Dimension Drawings / Schémas cotés ............................................................................................... A-II Diagramme / Diagrams / Diagrammes.....................................................................................................................A-IV Stromlaufpläne / Circuit Diagrams / Schémas électriques.................................................................................. A-X Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram / Schéma d'intégration hydraulique ........................................................................................................................ A-XVII Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité .................................... A-XIXEN-2 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de English SI 6TU - SI 18TU 1Safety notes

Monoethylenglykol 25 %

4.1 Monovalente Wärmepumpenanlage mit einem Heizkreis und Warmwasserbereitung / Monovalent heat

An den Steckklemmen N1-J1 bis J11, J19, J20; J23 bis J26 und den Klemmleisten X3, X5.1 liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden. ATTENTION!

4.1 Monovalente Wärmepumpenanlage mit einem Heizkreis und

Rückschlagventil Check valve Clapet anti-retour Absperrventil Shutoff valve Robinet d’arrêt Schmutzfänger Dirt trap Filtre Umwälzpumpe Circulating pump Circulateur Ausdehnungsgefäß Expansion vessel Vase d´expansion Raumtemperaturgesteuertes Ventil Room temperature-controlled valve Vanne commandée par température ambiante Absperrventil mit Rückschlagventil Shutoff valve with check valve Robinet d’arrêt avec clapet anti-retour Absperrventil mit Entwässerung Shutoff valve with drainage Robinet d'arrêt avec écoulement Sicherheitsventilkombination Safety valve combination Groupe de valves de sécurité Wärmeverbraucher Heat consumer Consommateur de chaleur Temperaturfühler Temperature sensor Sonde de température Flexibler Anschlussschlauch Flexible connection hose Tuyau de raccord flexible Rückschlagklappe Check valve Clapet anti-retour Sole/Wasser-Wärmepumpe Brine-to-water heat pump Pompe à chaleur eau glycolée-eau Reihen-Pufferspeicher Buffer tank connected in series Ballon tampon en série Warmwasserspeicher Hot water cylinder Ballon d’eau chaude sanitaire E9 Flanschheizung Warmwasser Flange heater, hot water Cartouche chauffante ECS K21 Schütz Flanschheizung Contactor for flange heater Contacteur cartouche chauffante M11 Primärumwälzpumpe Primary circulating pump Circulateur primaire M13 Heizungsumwälzpumpe Heat circulating pump Circulateur de chauffage M16 Zusatzumwälzpumpe Auxiliary circulation pump Circulateur supplémentaire M18 Warmwasserladepumpe Hot water loading pump Pompe de charge eau chaude sanitaire N1 Wärmepumpenmanager Heat pump manager Gestionnaire de pompe à chaleur R1 Außenwandfühler External wall sensor Sonde sur mur extérieur R2.1 Zusatzrücklauffühler Additional return flow sensor Sonde supplémentaire sur circuit de retour R3 Warmwasserfühler Hot water sensor Sonde sur circuit d’eau chaude sanitaire 1.2www.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 A-XIX SI 6TU - SI 18TU Anhang · Appendix · Annexes 5 Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité Die aktuelle CE-Konformitätserklärung finden sie als Download unter: You can find and download the current CE conformity declaration at: Vous pouvez télécharger la déclaration de conformité CE actuelle sous : https://glendimplex.de/si6tu https://glendimplex.de/si8tu https://glendimplex.de/si11tu https://glendimplex.de/si14tu https://glendimplex.dee/si18tuA-XX 452235.66.22a · FD 0106 www.glendimplex.de Anhang · Appendix · Annexes SI 6TU - SI 18TUwww.glendimplex.de 452235.66.22a · FD 0106 A-XXI SI 6TU - SI 18TU Anhang · Appendix · AnnexesGlen Dimplex Deutschland Zentrale Glen Dimplex Deutschland GmbH Am Goldenen Feld 18 D-95326 Kulmbach T +49 9221 709-100 F +49 9221 709-339 dimplex@glendimplex.de www.glendimplex.de Geschäftsstelle Österreich Glen Dimplex Austria GmbH Hauptstraße 71 A-5302 Henndorf am Wallersee T +43 6214 20330 F +43 6214 203304 info@dimplex.at www.dimplex.at Office France Dimplex SAS Solutions Thermodynamiques 25A rue de la Sablière F-67590 Schweighouse Sur Moder T +33 3 88 07 18 00 F +33 3 88 07 18 01 dimplex-ST@dimplex.de www.dimplex.de/fr Verkauf und Planung Projektierung Projektierung Ihrer Projekte und Planungsunterstützung. T +49 9221 709-101 F +49 9221 709-924101 Auftragsabwicklung Bestellungen und Liefertermine T +49 9221 709-200 F +49 9221 709-924200 Mo - Do: 7:30 bis 17:00 Uhr Fr: 7:30 bis 16:00 Uhr orders@glendimplex.de Service und Technischer Support Kundendienst, Technische Unter- stützung und Ersatzteile Hilfestellung vor und nach Installation Ihrer Geräte T +49 9221 709-545 F +49 9221 709-924545 Mo - Do: 7:30 bis 16:30 Uhr Fr: 7:30 bis 15:00 Uhr service-dimplex@glendimplex.de Außerhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen in Notfällen unsere 24// Hotline zu Verfügung Kundendienst im Internet beauftragen: www.glendimplex.de/dienstleistungen-dimplex

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Produktinformationen

Marke : DIMPLEX

Modell : SI 6TU

Kategorie : Wasserpumpe