WI 14TU - Wasserpumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WI 14TU DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
Wasser-Wasser-Wärmpumpe für Innenaufstellung
1 Sicherheitshinweise. DE-2
1.1 Symbole und Kennzeichnung. DE-2
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch DE-2
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien.. DE-2
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe DE-2
2 Verwendungszweck der Wärmepumpe DE-2
2.1 Anwendungsbereich DE-2
2.2Arbeitsweise DE-2
3 Grundgerät DE-3
4 Zubehor DE-3
4.1 Fernbediednung. DE-3
4.2 Gebäudeleittechnik DE-3
5 Transport DE-4
6 Aufstellung. DE-4
6.1 Allgemeine Hinweise. DE-4
6.2 Schallemissionen . DE-4
7 Montage. DE-4
7.1 Allgemein DE-4
7.2 Heizungsseitiger Anschluss. DE-5
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss DE-5
7.4 Temperaturfuhler . DE-5
7.5 Elektrischer Anschluss DE-7
8 Inbetriebnahme DE-8
8.1 Allgemein DE-8
8.2 Vorbereitung DE-8
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme DE-8
9 Pflege / Reinigung DE-9
9.1 Pflege DE-9
9.2 Reinigung Heizungsseite DE-9
9.3 Reinigung Wärmequellenseite DE-9
9.4 Anforderungen an die Wasserqualität DE-9
10 Störungen / Fehlersuche. DE-9
11 AuBerbetriebnahme / Entsorgung. DE-9
12 Geräteinformation. DE-10
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2................................... DE-12
14 Garantieurkunde. DE-16
Anhang / Appendix / AnnexesAppendice A-I
Maßbild / Dimension Drawing / Schéma côté. A-II
Diagramme / Diagrams / Diagrammes. A-IV
1 Sicherheitshinweise
1.1 Symbole und Kennzeichnung
Besonderss wichtige Hinweise sind in dieser Anleitung mit ACH-TUNG! und HINWEIS gekennzeichnet.
ACHTUNG!
Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr für schwere Personenschäden oder schwere Sachschäden.
HINWEIS
Risiko für Sachschäden oder leichte Personenschäden oder wichtige Informationen ohne weitere Gefahren für Personen und Sache.
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgegebenen Verwendungszweck frei gegeben. Ein anderer oder darüber hinaus gehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazu zählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsunterlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unterlassen.
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien
These Wärmepumpe ist gemäß Anteil 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EC (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauch im häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laien zur Beheziehung von Läden, Būros und anderen ähnlichen Arbeitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und von Hotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrichtungen vorgesehen.
Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vorschriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärung im Anhang entnommen werden.
Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach den gütigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführrt werden. Außen dem sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen zu beachten.
Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlagigen Vorschriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubinden.
Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringgerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die darauf resultierenden Gefahren verstehen.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät speien. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmpumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmpumpe betrieben wird. Je nach Kätemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmpumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.
Nahere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe
Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Schonung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist eine sorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärmequelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf möglichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darum sollen den angeschlossenen Energieverbraucher für niedrige Vorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heizwassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca. 2,5% . Eine Niedertemperaturheziehung mit Vorlauftemperaturen zwischen 30^ und 50^ ist für einen energiesparenden Betrieb gut geeignet.
2 V er w e n d u n g Wärmepumpe
2.1 Anwendungsbereich
Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwärung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhandene oder neu zu errichtende Heizungsanlagen eingesetzt werden. Als Wärmeträger dient Wasser. Dieses kann aus Brunnen oder ähnlichen Anlagen zugeführrt werden.
Um Korrosionsrisiken am Verdampfer auszuschreiben, muss das Brunnenwasser auf die Korrosionswahrscheinlichkeit von metallischen Werkstoffen nach der DIN 50930 bewertet werden.
Einzelheiten dazu sind im Projektierungs- und Installationshandbuch für Heizungswärmpumpen zu finden.
ACHTUNG!
Das Brunnenwasser muss der geforderten Wasserqualität entsprechen(siehe Kap. 9.4 auf S. 9.)
2.2 Arbeitsweise
Eine Brunnenpumpe fordert das Wasser in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort gibt es Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf ab.
Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichter angesaugt, verdichtet und auf ein hoheres Temperaturniveau "gepumpt". Die bei thisem Vorgang zugeführte elektrische Antriebsleistung gehen nicht verloren, sondern wird großenteils bereits dem Kältemittel zugeführct.
Daraufhin gelangt das Kätemittel in den Verflüssiger und überträgt hier wiederum seine Wärmenergie an das Heizwasser.
Abhängig vom Betriebspunkt erwartt sich so das Heizwasser auf bis zu 62^ .
3 Grundgerät
Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärme-pumpe für Innenaufstellung mit Gehäuse, Schaltraum und integriertem Wärmepumpenmanager. Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen" und enthalt das vom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. Angaben zum GWP-Wert und CO₂-Aquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist nicht brennbar.
Im Schaltraum sind alle für den Betrieb der Wärmpumpe notwendigen Bauteile eingebaut. Ein Führer für die Außentemperatur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger liegen der Wärmpumpe bei. Die Zuleitung für Last- und Steuerspannung ist bauseits zu verlagen.
Die Zuleitung der bauseits zu stellenden Brunnenpumpe ist im Schaltraum anzuschlieben. Dabei ist zu überprüfen ob der worksiteig eingebaute Motorschutz fur die bauseits eingebaute Pumpe ausreichend ist.

1) Verflüssiger
2) Schaltblech
3) Verdampfer
4) Verdichter
5) Filtertrockner
6)Economizer
7) Expansionsventil
4 Z u b e h ö r
4.1 Fernbedienung
Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedienstation erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identisch mit denen des Wärmpumpenmanagers. Der Anschluss erfolgt über eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ 12.
□HINWEIS
Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kann diese direkt als Fernbedienstation genutzt werden.
4.2 Gebäudefleittechnik
Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der jeweiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Gebäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen Anschluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss die ergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beachtet werden.
Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkverbindungen möglich:
Modbus
EIB, KNX
Ethernet
ACHTUNG!
Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. der Umwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, der das Einsatzlen des Verdichters bei fehlendem Volumenstrom verhindert.
5 T r a n s p o r t 6 A u f s t e l l u n
Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwagen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oder über Treppen befindert werden, kann dies mit Tragriemen geschehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchgeführrt werden.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt.

ACHTUNG!
Die Wärmepumpearf nur bis zu einer Neigung von maximal 45^ (in jeder Richtung) gekippt werden.
Zum Anheiten des Gerätes ohne Palette sind diearethlich im Rahmen vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Diearethlichen Verkleidungsbleche sind darauf abzunehmen. Als Tragehilfe kann ein handelsübliches Rohr dienen.
ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!
Nach dem Transport ist die Transportsicherung im Gerät zu entfern.

ACHTUNG!
Vor der Inbetriebnahme ist die Transportsicherung zu entfernen.
6.1 Allgemeine Hinweise
Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe muss in einem frostfrei und trockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechten Fläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmen rundum dicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdichtung zu gewährleisten. Werden Stellfübe verwendet, ist die Wärmepumpe waagrecht auszurichten. In thisem Fall kann sich der angegebene Schallpegel um bis zu 3 dB(A) erhöhen und zusätzliche schalldammende Maßnahmen notwendig werden.
Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kundensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies ist gewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor und darüber den Wärmepumpe eingehalten wird.

Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhere Temperaturen als 35^ auftreten.
6.2 Schallemissionen
Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet die Wärmpumpe sehr leise. Eine Schallübertragung auf das Fundament bzw. auf das Heizsystem wird durch interne Entkoppungsmaßnahmen weltgehend verhindert.
7 M o n t a g e
7.1 Allgemein
An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen:
Vor-/Rücklauf Brunnenanlage
Vor-/Rücklauf Heizung
Temperaturfuhler
Spannungsversorgung
7.2 Heizungsseitiger Anschluss
ACHTUNG!
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.
Bevor die heizwasserheitigen Anschlüsse der Wärmpumpe erfolgen, muss die Heizungsanlage gesplt werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder ähnliches zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmpumpe führen.
Nach erstaller heizungsseitiger Installation ist die Heizungsanlage zu füssen, zu entlüften und abzudrücken.
Beim Füllen der Anlage ist folgenden zu beachten:
unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trinkwasserqualität haben (farblos, klar, ohne Ablagerungen)
das Füll- und Ergänzungsswasser muss vorfiltriert sein (Porenweite max. 5 m
Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60^ vernachlüssigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmpumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im groBen Leistungsbereich (Kombination Wärmpumpe + Kessel) konnen auch Vorlauftemperaturen von 60^ und mehr erreicht werden. Daher sollte das Full- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Gesamthärte konnen der Tabelle entnommen werden.
Abb. 7.1: Richtwerte für Fül- und Ergänzungswasser nach VDI 2035
| Gesamtheiz-leistung in kW | SummeErdalkalien in mol/ma bzw. mmol | Spezifisches Anlagenvolumen(VDI 2035) in l/kW | ||
| < 20 | ≥ 20 < 50 | ≥ 50 | ||
| Gesamthärte in °dH | ||||
| < 50 ≤ 2,0 ≤ 16,8 | ≤ 11,2 | < 0,111 | ||
| 50 - 200 ≤ 2,0 | ≤ 11,2 ≤ 8 | 4 | ||
| 200 - 600 ≤ 1,5 | < 8,4 | < 0,111 | ||
| > 600 < 0,02 | < 0,111 | |||
- Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in Wärmepumpern.
Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischen Anlagenvolumen von 50 l/kW empfeht die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmpumpe und der Heizungsanlage zu minimieren.
ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht untersritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.
Mindestheizwasserdurchsatz
Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmpumpe ist in jeder Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenzdrucklosen Verteilers oder eines Überströmventiles erreicht werden. Die Einstellung eines Überströmventiles ist in Kapitel Inbetriebnahme erklär.
□HINWEIS
Der Einsatz eines Überströmventils ist nur bei Flächenheizungen und einem max. Heizwasserdurchsatz von 1,3m^3/h ratsam. Bei Nichtbeachten kann es zu Störungen der Anlage führen.
Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpen betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit einem geeigneten Frostschutz zu betreiben.
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss
Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten: Die Brunnenleitung am Vor- und Rücklauf Wärmequelle der Wärmepumpe anschließen.
ACHTUNG!
Das Brunnenwasser muss der geforderten Wasserqualität entsprechen. (siehe Kap. 9.4 auf S. 9)
Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten.
7.4 Temperaturfuhler
Folgende Temperaturfuhler sind bereits eingebaut bzw. müssen zusätzlich montiert werden:
Außentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2)
Rücklauftemperatur Heizkreis (R2) eingebaut (NTC-10)
Rücklauftemperatur Primärkreis (R24) eingebaut (NTC-10)
Vorlauftemperatur Heizkreis (R9) eingebaut (NTC-10)
Vorlauftemperatur Primärkreis (R6) eingebaut (NTC-10)
7.4.1 Fuhlerkennlinien
Die an den Wärmepumpenmanager anzuschliebenden Temperaturführer mussen der in Abb. 7.2 auf S. 6 gezeigten Führerkennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferumfang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturführer (siehe Abb. 7.3 auf S. 6)

Abb. 7.2: Fuhlerkennlinie NTC 10

Abb. 7.3: Fuhlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 AuBentemperaturfuhler
7.4.2 Montage des
AuBentemperaturfuhlers
Der Temperaturfuhler muss so angebracht werden, dassSAMTliche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfüllscht wird.
an der Außenwand möglischst an der Nord- bzw. Nord-westseite anbringen
not in „geschützter Lage" (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren
nicht in der Nähe von Fenstern, Turen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen
zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung aussetzen
| Auslegungssparameter Führerleitung | |
| Leitermaterial | Cu |
| Kabellänge | 50 m |
| Umgebungstemperatur | 35 °C |
| Verlegeart | B2 (DIN VDE 0298-4 / IEC 60364-5-52) |
| Außendurchmesser | 4-8 mm |
7.4.3 Montage der Anlegefuhrer
Die Montage der Anlegefuhrer ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmpumpe enthalten, aber nicht eingebaut sind.
Die Anlegefuhler konnen als Rohranlegefuhler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden.
Montage als Rohranlagefuhler
Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder saubern
Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dūnn auftragen)
Fuhler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fuhler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren

7.4.4 Verteilsystem Hydralik
Kompaktvereiler und Doppelt differenzdruckloser Verteiler fungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmpumpe, dem Heizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch dem Warmwasserspeicher. Dabei wirdstattviiler Einzelkomponenten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zu vereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Montageanweisung zu entnahmen.
Kompaktverteiler
Der Rücklauffhler kann in der Wärmepumpe verbleiben oder ist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohlräum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleit-paste vollständig ausgefüllt sein.
Doppelt differenzdruckloser Verteiler
Der Rücklaufhürer muss in die Tauchhülse des doppelten differenzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heizkreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durchströmt zu werden.
7.5 Elektrischer Anschluss
7.5.1 Allgemein
Samtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkeiten unter Beachtung der
Montage- und Gebrauchsanweisung,
Länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100
technischen Anschlussbedingungen der Energieversorger- und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und
Örtlicher Gegebenheiten
durchgeführter werden.
Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktionarf der Wärme-pumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden und die Wärme-pumpemussurdströmt werden.
Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entsort. Deshalb wird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstruments auch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung gemessen, die aber welt unterhalb der Netzspannung liegt.
An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J19; N1-J20; N1-J23 bis N1-J26 und den Klemmleisten X3; X5.1 liegt Kleinspannung an. Wenn wegen eines Verdraughtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmepumperpenmanager zerstört.
7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten
1) Die bis zu 5-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leistungsteil der Wärmpumpe bzw. die Primärpumpe wird vom Stromzahler der Wärmpumpe in die Wärmpumpe geführt. Die Leitung für die Wärmpumpe wird hierbei über den EVU-Schütz (falls gefordert) geführt.
Anschluss der Lastleitungen erfolgt am Schaltblech der Wärmepumpe über die Klemmen: X1: L1/L2/L3/N/PE bzw. X1: L10/L20/L30/N0/PE.
Wird kein EVU-Schütz verwendet, kann die Versorgung der elektrischen Lasten über eine gemeinsame Zuleitung erfolgen (brücken der Einspeisungen mit mitgelieferten Brücken). In den Leistungsversorgungen ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsbstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoli
ger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslöseströme und Charakteristiken gemäß Geräteinformation; weitere Details siehe Schaltplan).
ACHTUNG!
Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdraughtung wird das Anlaufen der Wärmpumpe verhindert. Ein entsprechender Warnhinweis wird im Wärmpumpenmanager angezeigt (Verdraughtung anpassen).
2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Wärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in die Wärmepumpe geführt.
Anschluss der Steuerleitung am Schaltblech der Wärme-pumpe über Klemmen X2: L/N/PE.
Die Leistungsaufnahme der Wärmepumpe entnahmen Sie der Produktinformation oder dem Typschild.
Die Versorgungsleitung (L/N/PE 230V 50~Hz) for den WPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus thisem Grund vor dem EVU-Sperrschutz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschlieben, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind.
3) Das EVU-Sperrschutz (K22) mit 3 Hauptkontakten (1/3/5/ 2/4/6) und einem Hilfskontakt (Schlieber 13/14) ist entsprechend der Wärmerpumperleistung auszulegen und bauseits bezustellen.
Der Schlieber-Kontakt des EVU-Sperrschutz (13/14) wird von Klemmleiste X3/G zur Steckerklemme X3/A1 geschleift. VORSICHT! Kleinspannung!
4) Das Schutz (K20) für den Tauchheizkorper (E10) ist bei monoenergetischen Anlagen (2. WE) entsprechend der Heizkorperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmpumpenmanager über die Klemmen X2/N und X2/K20.
5) Das Schutz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwasserspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits bezustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/N und X2/K21.
6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektroverteilung eingebaut. Lastleitungen für eingebaute Heizungen sind gemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszulegen und abzuschern.
7) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauerhafte und feste Verdraughtung ausgeführst sein.
8) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird über den Kontakt N1-J13/NO5 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind X2/M13 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschäftet werden.
9) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird über den Kontakt N1-J16/NO9 angesteuert. Anschluspunkte für die Pumpe sind X2/M16 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschäftet werden.
10) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird über den Kontakt N1-J13/NO6 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind X2/M13 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.
11) Die Sole- bzw. Brunnenpumpe (M11) wird über den Kontakt N1-J12/NO3 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind K: 2/4/6. Ein Koppelrelais ist in thisem Ausgang bereits integriert. Kommt eine andere Brunnenpumpe zum Einsatz ist der Motorschutzschalter bauseits zu überprüfen und ggf. zu ersetzen.
12) Bei der Wärmepumpe ist der Rücklaufhürler integriert. Bei Einsatz eines doppelt differenzdrucklosen Verteilers muss der Rücklaufhürler in der Tauchhülse im Verteiler eingebaut werden. Dann werden die Einzeladern des Führers an den Klemmen X3/GND und X3/R2.1 angeklemmt. Die Brücke A-R2, die im Auslieferzustand zwischen X3/U2 und X3/1 sitzt, muss anschließend auf die Klemmen X3/1 und X3/2 versetzt werden.
13) Der Außenfuhrer (R1) wird an den Klemmen X3/GND und X3/R1 angekLEMmt.
14) Der Warmwasserfuhrer (R3) liegt dem Warmwasserspeicher bei und wird an den Klemmen X3/GND und X3/R3 angeklemmt.
7.5.3 Anschluss von elektronisch geregelten Umwälzpumpen
Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlaufströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärme-pumpenmanagers verkurzen konnen. Aus thisem Grund, ist zwischen dem Ausgang des Wärme-pumpenmanagers und der elektronisch geregelten Umwölzpumpe ein Koppelrelais zu installieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zulässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstrom von 12 A der elektronisch geregelten Umwölzpumpe nicht übersritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabe des Pumpenherstellers vor.
ACHTUNG!
Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten.
8 Inbetriebnahme
8.1 Allgemein
Um eine ordnungsgemäß Inbetriebnahme zu gewährleisten, sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienst durchgefuhrt werden. Unter bestimmten Bedingungen ist damit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garantieleistung).
8.2 Vorbereitung
Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft werden:
Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 6 beschrieben, montiert sein.
Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefüllt und geprüft sein.
Im Brunnen- und Heizkreislauf müssen alle Schieber, die den korrekten Fluss behindern konnten, geöffnet sein.
Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Gebrauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmtein.
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme der Wärmpumpe erfolgt über den Wärmpumpenmanager.
ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme der Wärmpumpe muss gemäß der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmpumpenmanagers erfolgen.
Wird der Minestheizwasserdurchsatz mittels Überströmventil sichergestellt, so ist diese auf die Heizungsanlage abzustimmen. Eine falsche Einstellung kann zu verschiedenen Fehlerbildern und einem erhöhten elektrischen Energiebedarf führen. Um das Überströmventil richtig einzustellen, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
Schlieben Sie alle Heizkreise, die auch im Betrieb je nach Nutzung geschlossen sein konnen, so dass der vom Wasserdurchsatz ungunstigste Betriebszustand vorliegt. Dies sind in der Regel die Heizkreise der Räume auf der Süd- und Westseite. Mindestens ein Heizkreis muss geöffnet bleiben (z.B. Bad).
Das Überströmventil ist soweit zu öffnen, dass sich bei der aktuellen Wärmequellentemperatur die in der nachfolgenden stehenden Tabelle angegebene maximale Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rücklauf ergibt. Die Temperaturspreizung ist möglichst nahe an der Wärmepumpe zu messen. Bei monoenergetischen Anlagen ist der Heizstab während der Inbetriebnahme zu deaktivieren.
| Wärmequellen- temperatur von bis | max. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rück-lauf |
| 7°C 12°C 10 K13°C 18°C 11 K | |
| 19 | °C 25 °C |
9 Pflege / Reinigung
9.1 Pflege
Um Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in den Wärmetauschern zu vermeiden, ist darüber Sorge zu tragen, dass keinerlei Verschmuzungen in die Wärmequellen- und Heizungsanlage gelangen können. Soltte es Dennoch zu derartigen Betriebsstörungen kommt, ist die Anlage wie unter angegeben zu reinigen.
9.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwendung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden. Diese gelangt über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollene - besonders bei den Rohren der Fußbodenheziehung - auf eine diffusionsdichte Installation geachtet werden.
□HINWEIS
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der Wärmpumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem einzusetzen. Wir empfehlen diffusionsoffene Heizungsanlagen mit einer elektrophysikalischen Korrosionsschutzanlage auszurüsten (z.B. ELYSATOR-Anlage).
Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln konnen das Heizwasser verschmutzen.
Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfähigkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringgert, muss ein Installateur die Anlage reinigen.
Nach heutigem Kenntnisstand schlagen wir vor, die Reinigung mit einer 5% igen Phosphorsäure oder, falls früiger gereinigt werden muss, mit einer 5% igen Ameisensäure durchzuführen.
In beiden Fällen sollen die Reinigungsfluigkeit Raumtemperatur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entgegen der normalen Durchflussrichtung zu spulen.
Um zu verhindern, dass saurehaltiges Reinigungsmittel in den Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzuschlieben. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründlich nachgespüt werden, um Beschädigungen durch eventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.
Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fall zu beachten.
9.3 Reinigung Wärmequellenseite
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist ein Schmutsfänger montiert, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen. Anfangs sollen das Filtersieb des Schmutsfängers in relativ kurzen Abständen gereinigt werden. Sind weniger Verunreinigungen erkennbar, kann der Zeitabstand entsprechend verlangert werden.
9.4 Anforderungen an die Wasserqualität
Um eine Verockerung der Wärmepumpenanlage zu verhindern,)dürfen keine absetzbaren Stoffe im Grundwasser enthalten sein und die EISEN- (< 0,2mg / l) und MANGAN- (< 0,1mg / l) Grenzwerte,müssen eingehalten werden.
Der Einsatz von Oberflächenwasser oder salzhaltigen Gewässern ist nicht erlaubt. Erste Hinweise über eine mögliche Nutzung des Grundwassers konnen bei den ortlichen Wasservergungsunternehmen erfragt werden. Wasseranalysen werden durch wassertechnische Labore erstellt.
Eine Wasseranalyse bezüglich Korrosion des Verdampfers ist nicht erforderlich, wenn die Grundwassertemperatur im Jahresmittel nicht über 13^ liegt. In diesen Fall mussen nur die Grenzwerte für Eisen und Mangan eingehalten werden (Verockerung).
10 Störungen / Fehlersuche
These Wärmepumpe ist ein Qualitätsvorprodukt und sollte Störungsfrei arbeiten. Tritt Dennoch eine Störung auf, wird dies im Display des Wärmepumpenamangers angezeigt. Schlagen Sie dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständigen Sieitteben den zuständigen Kundendienst.
ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschalte sind.
Nach dem Spanningsfreischalten ist mindestens 5 Minuten zu warten, damit sich elektrisch geladenen Bauteile entladen konnen.
ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
11 Außerbetriebnahme / Entsorgung
Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine spannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen.Umweltrelevante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei istalanders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kätlemittels und Käteöles zu legen.
12 Geräteinformation
| 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung | WI 10TU WI 14TU | |||
| 2 B a u f o r m | ||||
| 2.1 Ausführung Universal Universal | ||||
| 2.2 Regler intern intern | ||||
| 2.3 Wärmemengenzahlung integriert integriert | ||||
| 2.4 Aufstellungsordschutz nach EN 60 529 Innen / IP 21 Innen / IP 21 | ||||
| 2.5 Leistungsstufen 1 1 | ||||
| 3 Einsatzgrenzen | ||||
| 3.1 Heizwasser-Vorlauf °C 20 bis 62 ± 220 bis 62 ± 2 | ||||
| 3.2 Kaltwasser (Wärmequelle) °C | +7 bis +25 | +7 bis +25 | ||
| 4 Leistungsangaben / Durchfluss | ||||
| 4.1 Heizwasserdurchfluss bei interner Druckdifferenz | ||||
| maximal (EN14511) | 1,7 / 5000 | 2,3/8000 | ||
| minimal | 0,9 / 1400 | 1,1 / 1900 | ||
| 4.2 Kaltwasserdurchfluss bei interner Druckdifferenz | ||||
| minimal | 2,2 / 6200 | 3,1 / 9200 | ||
| 4.3 Wärmeleistung / Leistungszahl 1 | ||||
| bei W10 / W55 | 8,4 / 3,2 | 11,5 / 3,3 | ||
| bei W10 / W45 | 9,1 / 4,3 | 12,2 / 4,4 | ||
| bei W10 / W35 | 9,6 / 5,9 | 13,3 / 6,1 | ||
| 4.4 Schall-Leistungspiegel 2 | ||||
| dB(A) | 41 | 43 | ||
| 4.5 Schaldruckpegel in 1m Entfernung 3 2 dB(A) | 30 | 31 | ||
| 5 Abmessungen / Gewicht und Fülllungen | ||||
| 5.1 Geräteabmessungen ohne Anschüsse 4 | 840 x 650 x 655 | 840 x 650 x 655 | ||
| 5.2 Geräteanschlüsse für Heizung | G 1 1/4" AG5 | G 1 1/4" AG5 | ||
| 5.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle | G 1 1/4" AG5 | G 1 1/4" AG5 | ||
| 5.4 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackung | 142 | 151 | ||
| 5.5 Kältemittel / Gesamt-Füllgewicht | R410A / 2,7 | R410A / 3,3 | ||
| 5.6 GWP-Wert / CO 2-Aquivalent | 2088 / 6 2088 / 7 | |||
| 5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen | ja | ja | ||
| 5.8 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge | Polyolester (POE) / 1,2 | Polyolester (POE) / 1,2 | ||
| 6 Elektrischer Anschluss | ||||
| 6.1 Lastspannung / Absicherung | ||||
| Verdichter | 3-/PE 400 V (50 Hz); C10 A | 3-/PE 400 V (50 Hz); C10 A | ||
| Primäreumwölzpumpergeinsame Einspeisung Verdichter + Primäreumwölzpumperde | 3-/PE 400 V (50 Hz); C10 A | 3-/PE 400 V (50 Hz); C10 A | ||
| 6.2 Steuerspannung / Absicherung | 1-/N/PE 230 V (50 Hz); C13 A | 1-/N/PE 230 V (50 Hz); C13 A | ||
| 6.3 Anlaufstrom mit Santhanlasser | 17 | 20 | ||
| 6.4 Nennaufnahme W10 / W35 / max. Aufnahme 1 | 1,63 / 3,2 | 2,18 / 4,3 | ||
| 6.5 Nennstrom W10/W35 / cos φ | 2,94 / 0,8 | 3,93 / 0,8 | ||
| 7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen | 6 | 6 | ||
| 8 Sonstige Ausführungsmerkmale | ||||
| 8.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt 7 | ja | ja | ||
| 8.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) bar | 3,0 | 3,0 | ||
-
These Angaben characterisieren die Grosse und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN14511. Für wirtschaftliche und ergebnische Betrachungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu berücksichtigten.
Dabei bedeuten z.B. W10 / W55: Wärmequellentemperatur 10 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C.
These Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragem erreicht.
Hirweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entspruchenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnahmen. -
Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhaltlichen Stellfübe. Bei Verwendung der Stellfübe kann sich der Pegel um bis zu 3db(A) erhöhen.
- Der angegebene Schaldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35 °C Vorlauftemperatur.
Der angegebene Schaldruckpegel stelt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsord kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen. - Beachen Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung bisher ist.
5.flachdichtend - siehe CE-Konformitätserklarung
- Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumper manager müssen immer betriebsbereit sein.
| Typ- und Verkaufsbeseichung | WI 18TU WI 22TU | ||||
| 1 B a u f o r m | |||||
| Wärmequelle Wasser Wasser | |||||
| 1.1 Ausführung Universal Universal | |||||
| 1.2 Regler WPM EconPlus integriert WPM EconPlus integriert | |||||
| 1.3 Wärmemengenzahlung integriert integriert | |||||
| 1.4 Aufstellungsord Innen Innen | |||||
| 1.5 Leistungsstufen 1 1 | |||||
| 2 Einsatzgrenzen | |||||
| 2.1 Heizwasser-Vorlauf | °C | 20 bis 62 ± 2 | 20 bis 62 ± 2 | ||
| 2.2 Kaltwasser (Wärmequelle) | °C | +7 bis +25 | +7 bis +25 | ||
| 3 Durchfluss / Schall | |||||
| 3.1 Heizwasserdurchfluss bei interner Druckdifferenz | |||||
| Nenndurchfluss nach EN14511 | bei W10-7 / W35-30 | m³/h / Pa | 2,9 / 16200 | 3,8 / 22900 | |
| bei W10-7 / W45-40 | m³/h / Pa | 2,7 / 14100 | 3,6 / 20700 | ||
| bei W10-7 / W55-47 | m³/h / Pa | 1,6 / 5100 | 2,2 / 7700 | ||
| Mindestheizwasserdurchfluss | m³/h / Pa | 1,6 / 5100 | 2,2 / 7700 | ||
| 3.2 Kaltwasserdurchfluss bei interner Druckdifferenz | |||||
| Nenndurchfluss nach EN14511 | bei W10-7 / W35-30 | m³/h / Pa | 4,0 / 15200 | 5,3 / 21400 | |
| bei W10-7 / W45-40 | m³/h / Pa | 3,4 / 11200 | 4,7 / 17100 | ||
| bei W10-7 / W55-47 | m³/h / Pa | 3,3 / 10500 | 4,0 / 12100 | ||
| Mindestkaltwasserdurchfluss | m³/h / Pa | 3,3 / 10500 | 4,0 / 12100 | ||
| 3.3 Schall-Leistungspiegel nach EN 12102 | 1 | dB(A) | 44 | 47 | |
| 3.4 Schalldruckpiegel in 1 m Entfernung | 2 1 | dB(A) | 32 | 35 | |
| 4 Abmessungen, Anschlüsse und Gewicht | |||||
| 4.1 Geräteabmessungen | H x B x T mm | 840 × 650 × 655 | 840 × 650 × 655 | ||
| 4.2 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackung/befüllt | kg | 160 | 179 | ||
| 4.3 Geräteanschlüsse für Heizung | Zoll | 4 | G 1¼" A | G 1¾" A | |
| 4.4 Geräteanschlüsse für Wärmequelle | Zoll | 4 | G 1¼" A | G 1¼" A | |
| 4.5 Kältemittel / Gesamt-Fällgewicht | Typ / kg | R410A / 3,4 | R410A / 4,0 | ||
| 4.6 GWP-Wert / CO 2-Aquivalent | --- / t | 2088 / 7 | 2088 / 8 | ||
| 4.7 Kältekreis hermetisch geschlossen | ja | ja | |||
| 4.8 Schmiermittel / Gesamt-Fällmenge | Typ / Liter | Polyolester (POE) / 1,2 | Polyolester (POE) / 1,9 | ||
| 4.9 Volumen Heizwasser im Gerät | Liter | 4,5 | 5,6 | ||
| 4.10 Volumen Wärmeträger im Gerät | Liter | 2,9 | 3,3 | ||
| 5 Elektrischer Anschluss | |||||
| 5.1 Lastspannung / Absicherung | Verdichter Primäreumwätzpumpergeinsame EinspeitungVerdichter und Primäreumwätzpumper | 3-/PE 400 V (50 Hz) / C13 A3-/PE 400 V (50 Hz) / C10 A3-/PE 400 V (50 Hz) / C13 A | 3-/PE 400 V (50 Hz) / C16 A3-/PE 400 V (50 Hz) / C10 A3-/PE 400 V (50 Hz) / C16 A | ||
| 5.2 Steuerspannung / Absicherung | 1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C13 A | 1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C13 A | |||
| 5.3 Schutzart nach EN 60 529 | IP 21 | IP 21 | |||
| 5.4 Anlaufstrom m. Sanitllasser | 23 | 28 | |||
| 5.5 Nennaufnahme W10 / W35 / max. Aufnahme | kW | 2,95 / 5,4 | 3,91 / 7,2 | ||
| 5.6 Nennstrom W10 / W35 / cos | A / -- | 5,32 / 0,8 | 7,06 / 0,8 | ||
| 5.7 Leistungsaufnahme Verdichterschutz (pro Verdichter) | W | thermostatisch geregelt | thermostatisch geregelt | ||
| 6 Entsricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen | 6 | 6 | |||
| 7 Sonstige Ausführungsmerkmale | |||||
| 7.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt | 7 | ja | ja | ||
| 7.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) bar | 3,0 | 3,0 | |||
| 8 Heizleistung / Leistungszahl | |||||
| Wärmeleistung / Leistungszahl | EN 14511 | EN 14511 | |||
| Leistungsfufe | 1 | 2 | 1 | ||
| bei W10 / W55 | kW / --- | 15,1 / 3,6 | 20,0 / 3,6 | ||
| bei W10 / W45 | kW / --- | 15,6 / 4,4 | 21,1 / 4,4 | ||
| bei W10 / W35 | kW / --- | 17,1 / 5,8 | 22,3 / 5,7 | ||
- Die angegebenen Schaliwerte gelten ohne die optional erhaltlichen Stellfübe. Bei Verwendung der Stellfübe kann sich der Pegel um bis zu 3dB(A) abweichen.
- Der angegebene Schaldruckpegel entspricht den Betriebsgerauscher Wärmepumper im Heizbetrieb bei 35 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schaldruckpegel stellt den Freiefeldpegel dar. Je nach Aufstellungsorden kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.
- Beachten Sie, daß der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung bisher ist.
4.flachdichtend - These Angaben characterisieren die Grosse und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu berücksichtigten. Die Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprachenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnahmen. Dabei bedeuten z.B. W10 / W35: Wärmequellentemperatur 10 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 35 °C.
- siehe CE-Konformitätserklarung
- Die Heizungsumwölzpumpe und der Wärmepumper manager müssen immer betriebsbereit sein.
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpe | ||||||||
| Model | WI 10TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmpumpe: | ja | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: | nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmpumpen. Für Niedertemperatur-Wärmpumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | ||||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | ||||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | |||||||
| Wärmenennleistung (*) | Prated | 8 | kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | ηb | 163 | % | |
| Angegebene Leistung für Teilast bei Raumlufttemperatur 20 °C undAußenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teilast bei Raumlufttemperatur20 °C und Außenlufttemperatur Tj | |||||||
| Tj = -7°C | Pdh | 8,5 kW | Tj = -7°C | COPd | 3,42 - | |||
| Tj = +2°C | Pdh | 9,0 kW | Tj = +2°C | COPd | 4,29 - | |||
| Tj = +7°C | Pdh | 9,3 kW | Tj = +7°C | COPd | 4,99 - | |||
| Tj = +12°C | Pdh | 9,6 kW | Tj = +12°C | COPd | 5,90 - | |||
| Tj = Bivalenztemperatur | Pdh | 8,4 kW | Tj = Bivalenztemperatur | COPd | 3,22 - | |||
| Tj = Betriebstempoatgrenzungwert | Pdh | 8,4 kW | Tj = Betriebstempoatgrenzungwert | COPd | 3,22 - | |||
| Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | |||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | Pdh | 8,4 kW | Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd | 3,22 - | |||
| Bivalenztemperatur | TbV | -10 | °C | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen:Betriebsgrenzung-Temperatur | TOL -10 | °C | ||
| Leistung bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | Pcych | - | kW | Leistungszahl bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | COPcyc | - | - | |
| Minderungsfaktor (*) | Cdh | 0,9 | - | Grenzwert der Betriebstemperatur desHeizwassers | WTOL | 62 °C | ||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerättenenneleistung (*) | Psup | 0 | kW | ||||
| Aus-Zustand | POFF | 0,015 | kW Wärmermitteltung (*) | Art der Energiezufuhr | Elektrisch | |||
| Thermostat-aus-Zustand | PTO | 0,020 | kW | |||||
| Bereitschaftszustand | PSB | 0,015 | kW | |||||
| Betriebszustand mitKurbelgehäuseheizung | PCK | 0,000 | kW | |||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | |||||||
| Leistungssteuerung | fest | |||||||
| Schallleistungspiegel, innen/außenStickoxidausstöß | LWA | 41/- | dB | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmpumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz | 2,2 | m³/h | ||
| NOx | - | (mg/kWh) | m³/h | |||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe | ||||||||
| Angegebenes Lastprofil | - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz | ηWh | - | % | |||
| Täglicher Stromverbrauch | Qelec | - | kWh | Täglicher Brennstoffverbrauch | Qtuel | - | kWh | |
| Kontakt | Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpe ist die Wärmenennleistung Prated具有良好 der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup具有良好 der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). | ||||||||
| (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gitt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zuteffend | ||||||||
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmbepumme | ||||||||
| Model | WI 14TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmpumpe: | ja | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: | nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmpumpen. Für Niedertemperatur-Wärmpumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | ||||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugegeben: | ||||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | |||||||
| Wärmenennleistung (*) | Prated | 12 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | ηs | 170 % | |||
| Angegebene Leistung für Teilast bei Raumlufttemperatur 20 °C undAußenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teilast bei Raumlufttemperatur20 °C und Außenlufttemperatur Tj | |||||||
| Tj = -7°C | Pdh | 11,7 kW | Tj = -7°C | COPd | 3,53 - | |||
| Tj = +2°C | Pdh | 12,4 kW | Tj = +2°C | COPd | 4,43 - | |||
| Tj = +7°C | Pdh | 12,9 kW | Tj = +7°C | COPd | 5,16 - | |||
| Tj = +12°C | Pdh | 13,3 kW | Tj = +12°C | COPd | 6,10 - | |||
| Tj = Bivalenztemperatur | Pdh | 11,5 kW | Tj = Bivalenztemperatur | COPd | 3,31 - | |||
| Tj = Betriebstempoatgrenzungwert | Pdh | 11,5 kW | Tj = Betriebs temperaturgrenzungwert | COPd | 3,31 - | |||
| Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | |||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | Pdh | 11,5 kW | Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd | 3,31 - | |||
| Bivalenztemperatur | Thly | -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen:Betriebsgrenzungwert-Temperatur | TOL -10 °C | ||||
| Leistung bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | Pych | - | kW | Leistungszahl bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | COPcyc | - | ||
| Minderungsfaktor (**) | Cdh | 0,9 | - | Grenzwert der Betriebstempatur desHeizwassers | WTOL | 62 °C | ||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerättenennleistung (*) | Psup | 0 kW | |||||
| Aus-Zustand | POFF | 0,015 | kW Wärnter | Art der Energiezufuhr | Elektrisch | |||
| Thermostat-aus-Zustand | PTO | 0,020 | kW | |||||
| Bereitschaftszustand | PSB | 0,015 | kW | |||||
| Betriebszustand mitKurbelgehäuseheziehung | CK | 0,000 | kW | |||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | |||||||
| Leistungssteuerung | fest | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmpumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz | ||||||
| Schallleistungspegel,innen/außenStickoxidausstöß | LWA | 43/- | dB | |||||
| NOx | - | (mg/kWh) | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe | ||||||||
| Angegebenes Lastprofil | - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz | ηwh | - % | ||||
| Täglicher Stromverbrauch | Qelec | - | kWh | Täglicher Brennstoffverbrauch | Qfuel | - kWh | ||
| Kontakt | Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpe ist die Wärmenennleistung Prated具有良好 der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psp gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). | ||||||||
| (**) Wird der Cdh-Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(--) Nicht zuteffend | ||||||||
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpe | ||||||||
| Modell | WI 18TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmpumpe: | ja | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: | nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmpumpen. Für Niedertemperatur-Wärmpumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | ||||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimavorblichkeit | ||||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | |||||||
| Wärmenennleistung (*) | Prated | 15 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | ηs | 168 | % | ||
| Angegebene Leistung für Teilast bei Raumlufttemperatur 20 °C undAußenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teilast bei Raumlufttemperatur20 °C und Außenlufttemperatur Tj | |||||||
| Tj = -7°C | Pdh | 15,3 kW | Tj = -7°C | COPd | 3,76 - | |||
| Tj = +2°C | Pdh | 16,0 kW | Tj = +2°C | COPd | 4,39 - | |||
| Tj = +7°C | Pdh | 16,4 kW | Tj = +7°C | COPd | 4,86 - | |||
| Tj = +12°C | Pdh | 16,8 kW | Tj = +12°C | COPd | 5,40 - | |||
| Tj = Bivalenztemperatur | Pdh | 15,1 kW | Tj = Bivalenztemperatur | COPd | 3,60 - | |||
| Tj = Betriebstemperaturgrenzwert | Pdh | 15,1 kW | Tj = Betriebs temperaturgrenzwert | COPd | 3,60 - | |||
| Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | |||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | Pdh | 15,1 kW | Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd | 3,60 - | |||
| Bivalenttemperatur | TbV | -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen:Betriebsgrenzungwert-Temperatur | TOL -10°C | ||||
| Leistung bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | Psych | - | kW | Leistungszahl bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | COPcyc | - | - | |
| Minderungsfaktor (*) | Cdh | 0,9 | - | Grenzwert der Betriebstemperatur desHeizwassers | WTOL | 62 | °C | |
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerätmenennleistung (*) | Psup | 0 | kW | ||||
| Aus-Zustand | POFF | 0,015 | kW Wärnenleistung (*) | |||||
| Thermostat-aus-Zustand | PTO | 0,020 | kW | |||||
| Bereitschaftszustand | PSB | 0,015 | kW | |||||
| Betriebszustand mitKurbelgehäuseheizung | PCK | 0,000 | kW | |||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | |||||||
| Leistungssteuerung | fest | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | ||||||
| Schalleistungspiegel,innen/außenStickoxidausstöß | LWANOx | 44/- | dB(mg/kWh) | |||||
| - | ||||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe | ||||||||
| Angegebenes Lastprofil | - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz | ηwh | - | % | |||
| Täglicher Stromverbrauch | Qdec | - | kWh | Täglicher Brennstoffverbrauch | Qfuel | - | kWh | |
| Kontakt | Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpie ist die Wärmenennleistung Prated具有良好 der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup具有良好 der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). | ||||||||
| (**) Wir der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gitt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zuteffend | ||||||||
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpe | ||||||||
| Modell | WI 22TU | |||||||
| Luft-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Wasser-Wasser-Wärmpumpe: | ja | |||||||
| Sole-Wasser-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Niedertemperatur-Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Mit Zusatzheizgerät: | nein | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe: | nein | |||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmpumpen. Für Niedertemperatur-Wärmpumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | ||||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | ||||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | |||||||
| Wärmenennleistung (*)Prated 20 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzηs 167 % | |||||||
| Angegebene Leistung für Teilast bei Raumlufttemperatur 20 °C undAußenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teilast bei Raumlufttemperatur20 °C und Außenlufttemperatur Tj | |||||||
| Tj = -7°C | Pdh | 20,2 kW | Tj = -7°C | COPd | 3,75 - | |||
| Tj = +2°C | Pdh | 21,0 kW | Tj = +2°C | COPd | 4,36 - | |||
| Tj = +7°C | Pdh | 21,5 kW | Tj = +7°C | COPd | 4,81 - | |||
| Tj = +12°C | Pdh | 22,0 kW | Tj = +12°C | COPd | 5,34 - | |||
| Tj = Bivalenztemperatur | Pdh | 20,0 kW | Tj = Bivalenztemperatur | COPd | 3,60 - | |||
| Tj = Betriebstempoatergrenzungwert | Pdh | 20,0 kW | Tj = Betriebs temperaturgrenzungwert | COPd | 3,60 - | |||
| Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | |||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | Pdh | 20,0 kW | Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd | 3,60 - | |||
| Bivalenztemperatur | ThiBV | -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen:Betriebsgrenzungwert-Temperaturenol -10°C | |||||
| Leistung bei zyklischem IntervalHeizbetrieb | Pych | - | kW | Leistungszahl bei zyklischem IntervalHeizbetrieb | - | - | ||
| Minderungsfaktor (**) | Cdh | 0,9 | - | Grenzwert der Betriebstempatur desHeizwassersWTOL | 62 | °C | ||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerätmenennleistung (*) | |||||||
| Aus-Zustand | POFF | 0,015 | kW Wär | Psup | 0 | kW | ||
| Thermostat-aus-Zustand | PTO | 0,020 | kW | Art der Energiezufuhr | Elektrisch | |||
| Bereitschaftszeitstand | PSB | 0,015 | kW | |||||
| Betriebszustand mitKurbelgehäuseheziehung | PCK | 0,000 | kW | |||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: Nenn-Luftdurchsatz, auBen | |||||||
| Leistungssteuerung | fest | |||||||
| Schallleistungspegel, innen/außenStickoxidusauststoff | LWANOx | 47/- | dB(mg/kWh) | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmpumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz | 4,0 | m³/h | ||
| - | m³/h | |||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe | ||||||||
| Angegebenes Lastprofil | - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienzηs1wh | - | % | ||||
| Täglicher Stromverbrauch | Qelec | - | kWh | Täglicher Brennstoffverbrauch | Qfuel | - | kWh | |
| Kontakt | Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | |||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpie ist die Wärmenennleistung Prated具有良好 der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup具有良好 der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). | ||||||||
| (**) Wird der Cdh-Wert nicht durch Messung bestimmt, gitt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 | ||||||||
| (-) Nicht zuteffend | ||||||||
14 Garantieurkunde
Glen Dimplex Deutschland
(Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungsluftungsgeräte) gultig für Deutschland und Österreich
(Ausgabestand 01/2021)
Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, setzen die Gewährleistungsverpflichtungen des Verkaufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:
Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedingungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstellungsehler berufen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerblichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.
Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Österreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland oder Österreich erbracht werden können.
Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Mängel geschiett dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der frei Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausgebasta Teile, die wir zurücknahmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kaufund/oder Lieferdatum vorzulegen.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen enthaltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser faktionsnotwendiges Zubehor nicht eingesetzt wurde. Durch etwa Seiten des Kunden oder Dritter unsachgemäß vorgenommen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.
Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfrei. Ersatz liefern oder den Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherigeutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen.
Eine Veränderung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Heizungs-Wärmpumpen und zentrale Wohnungslaufungsgeräte ab der ersten Inbetriebsetzung, spätestens jedoch 6 Monate nach Kaufdatum, wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt
Voraussetzung für die Übernahme der verlangerten Garantie ist ein kostenpflichtiger Anlagencheck (siehe Pauschalen in der Service-preisliste) durch den autorisierten Systemtechnik-Kundendienst mit Protokoll zum Anlagencheck. Die Beauftragung des kostenpflichtigen Anlagenchecks oder eines Service-Paketes durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entspruchenden Auftragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (https://glendimplex.de/service-paket-beauftragen). Voraussetzung zur Bestätigung der Garantiezeitveränderung ist die vollständige Bezahlung der Pauschale. Für eine Garantiezeitveränderung auf 10 Jahre ist(zudem eine Online-Verbindung fur Ferndiagnose vorgegeben. Sollte keine Online-Verbindung bestehen bzw. verfügbar sein, behält sich GDD vor, evtl. entstehende Kosten für Leistungen, welche per Ferndiagnose zu vermeiden waren, in Rechnung zu stellen. Falls im Protokoll des Anlagenchecks Mängel vermerkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitveränderung erfolgt von unter angegebener Adresse nach erfolgreichem Anlagencheck und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtechnik-Kundendienst an GDD. Voraussetzung ist die Prüfung der Daten im Protokoll des Anlagenchecks und die Zustimmung durch GDD.
Der Leistungsinhalt des Anlagenchecks sowie der Pauschale ist in der aktuellen Service-Preisliste (zu finden unter https://glendimplex.de/dimplex-service-download) beschrieben. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäß Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen.
Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungs-umfänge sind im Internet unter: https://glendimplex.de/dimplexservice-downloadds hinterlegt.
Glen Dimplex Deutschland
Glen Dimplex Deutschland GmbH
Abteilung:Service
Am Goldenen Feld 18
95326 Kulmbach
Tel.-Nr.: +49 (0) 9221 709 545
Fax.-Nr.: +49 (0) 9221 709 924545
E-Mail-Adresse: service-dimplex@glendimplex.de
Internet: www.glendimplex.de
https://glendimplex.de/service-paket-beauf
tragen
Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/ N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendienstindex KI des Gerätes bestehtigt.
These Angaben befoinden sich auf dem Typschild des Gerates.
Kundendienstadresses:

Table of contents
1 Safety notes.. EN-2
1 Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté
1.1 Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté WI 10TU - WI 18TU





1.2 Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté WI 22TU





2 Diagramme / Diagrams / Diagrammes
2.1 Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques WI 10TU



2.2 Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques WI 14TU





2.3 Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques WI 18TU





2.4 Kennlinien / Characteristic Curves / Courbes caractéristiques WI 22TU





2.5 Einsatzgrenzendiagramm / Operating limits diagram / Diagramme des seuils d'utilisation

3.1 Steuerung / Control / Commande

3.2 Steuerung / Control / Commande

Schmutzfänger Dirt trap Filtre
Umwölzpumpe Circulating pump Circulateur
Ausdehnungsgefäß Expansion vessel Vase d'expansion
Ruumtemperaturgesteuertes Ventil Room temperature-controlled valve
Abspprentventil mit Ruckschlagventil Shutoff valve with check valve
Absperventil mit Entwasserung Shutoff valve with drainage
Sicherheitsventilkombination Safety valve combination
Wärmeverbraucher Heat consumer
Temperaturfuhler Temperature sensor
Flexibler Anschlussschlauch Flexible connection hose
Rückschlagklappe Check valve Clapet anti-retour
Wasser/Wasser-Wärmepumpe Water-to-water heat pump
Reihen-Pufferspeicher
Warmwasserspeicher Hot water cylinder
Flanschheizung Warmwasser
Primärumwalzpumper
Heizungsumwälzpumper
Zusatzumwalzpumpere
Warmwasserladepumper
Wärmepumpenmanager
AuBenwandfuhler
Zusatzrücklauffuhler
Warmwasserfuher
Die aktuelle CE-Konformitätserklarung finden sie als Download unter:
Glen Dimplex Deutschland
Zentrale
Glen Dimplex Deutschland GmbH Am Goldenen Feld 18
D-95326 Kulmbach
T+49 9221 709-100
F+49 9221 709-339
dimplex@glendimplex.de
www.glendimplex.de
Geschäftsstelle Österreich
Glen Dimplex Austria GmbH
Hauptstraße 71
A-5302 Henndorf am Wallersee
T+436214 20330
Projektierung ihrer Projekte und Planungsunterstützung.
T+49 9221 709-101
F+499221709-924101
Auftragsabwicklung
Bestellungen und Liefertermine
T +49 9221 709-200
F +49 9221 709-924200
Mo - Do: 7:30 bis 17:00 Uhr
Fr: 7:30 bis 16:00 Uhr
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Service und Technischer Support
Kundendienst, Technische Unterstützung und Ersatzteile
Hilfestellung vor und nach Installation
Ihrer Geräte
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Ihnen in Notfällen unsere 24// Hotline zu Verfügung
Kundendienst im Internet beauftragen: www.glendimplex.de/dienstleistungen-dimplex