Sense 300 - Heizung DOVRE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Sense 300 DOVRE
Kachelruitenreiniger 21
Leistungserklärung 4
Leistungserklärung 6
Leistungserklärung 8
Sicherheit 10
Installationsbedingungen 10
Allgemeines 10
Schornstein 10
Belüftung des Raums 11
Decken und Wände 12
Produktbeschreibung 12
Installation 13
Allgemeine Vorbereitung 13
Schornsteinanschluss vorbereiten 14
Vorbereiten des Außenluftanschlusses 16
Aufstellen und anschließen 16
Inbetriebnahme 16
Erste Verwendung 16
Brennstoff 17
Anzünden 17
Maximale Holzmenge 18
Heizen mit Holz 19
Regelung der Verbrennungsluft 19
Löschen des Feuers 20
Entaschen 20
Nebel 21
Eventuelle Probleme 21
Instandhaltung 21
Schornstein 21
Reinigung und andere regelmäßige Instand-
haltungsmaßnahmen 21
Ersatzteile Sense.... 24
Anlage 1: Technische Daten 25
Anlage 2: Abmessungen.... 26
Anlage 3: Abstand zu brennbarem Material 34
Anlage 4: Diagnoseschema.... 39
Index 40
Einleitung
Sehr geehrte(r) Benutzer(in), mit dem Kauf dieses Heizgeräts von DOVRE haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden. Dieses Produkt gehört zu einer neuen Generation ener- giesparender und umweltfreundlicher Heizgeräte. Diese Geräte nutzen sowohl Konvektionswärme als auch Strahlungswärme.
Ihr DOVRE-Gerät wurde mithilfe der modernsten Produktionsmittel gefertigt. Sollte Ihr Gerät wider Erwarten dennoch einen Mangel aufweisen, können Sie sich jederzeit an den DOVRE-Service wenden.
Das Gerät darf nicht verändert werden; verwenden Sie stets Original-Ersatzteile.
Das Gerät ist zum Aufstellen in einem Wohnraum gedacht. Es muss hermetisch dicht an einen gut funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
Wir empfehlen, das Gerät durch einen qualifizierten Techniker installieren zu lassen.
DOVRE übernimmt keinerlei Haftung für Probleme oder Schäden, die auf eine inkorrekte Installation zurückzuführen sind.
Bei Installation und Verwendung müssen die nachfolgend aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachtet werden.
Diese Anleitung erläutert, wie Sie das DOVRE-Heizgerät sicher installieren, verwenden und warten. Wenn Sie weitergehende Informationen und technische Daten benötigen oder ein Installationsproblem haben, wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Lieferanten.
© 2014 DOVRE NV
Leistungserklärung
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte 305/2011
Nr. 033-CPR-2013
- Eindeutiger Kenncode des Produkttyps:
Sense 100 - 200 / 4,9 kW
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4:
Einmalige Seriennummer.
- Verwendungszweck des Bauprodukts entsprechend den zutreffenden harmonisierten technischen Spezifikationen und wie vom Hersteller festgelegt:
Ofen für festen Brennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstellers wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5:
-
Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
-
System oder Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V:
System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet:
Die beauftragte Institution KVBG, registriert unter Nummer 2013, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht Nr. H20130113 erstellt.
-
Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, für das eine Europäische Technische Bewertung abgegeben wurde:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm EN 13240:2001/A2 ;2004/AC :2007 | |
| Wesentliche Merkmale Leistungen Holz | |
| Brandsicherheit | |
| Temperaturbeständigkeit A1 | |
| Abstand zu brennbarem Material | Mindestabstand in mmRückseite: 300Seitenfläche: 500 |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen Gemäß | |
| Emission von Verbrennungsprodukten CO: 0,18 % | (13 % O _2 ) |
| Oberflächentemperatur Gemäß | |
| Elektrische Sicherheit - | |
| Einfache Reinigung | Gemäß |
| Maximaler Arbeitsdruck | - |
| Abgastemperatur bei Nennleistung | 247 °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt |
| Nennleistung | 4,9 kW |
| Wirkungsgrad | 79,5 % |
- Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Pug angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angef Herstellers erstellt:

text_image
T. Gehem01.10.2013 Weelde
Tom Gehem CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Belgien E-Mail: info@dovre.be

Leistungserklärung
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte 305/2011
Nr. 032-CPR-2013
- Eindeutiger Kenncode des Produkttyps:
Sense 100 - 200 / 7 kW
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4:
Einmalige Seriennummer.
- Verwendungszweck des Bauprodukts entsprechend den zutreffenden harmonisierten technischen Spezifikationen und wie vom Hersteller festgelegt:
Ofen für festen Brennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstellers wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5:
-
Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
-
System oder Systeme zur Beurteilung und Prüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts, aufgeführt in Anlage V:
System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet:
Die beauftragte Institution KVBG, registriert unter Nummer 2013, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht Nr. H20130112 erstellt.
-
Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, für das eine Europäische Technische Bewertung abgegeben wurde:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm EN 13240:2001/A2 ;2004/AC :2007 | |
| Wesentliche Merkmale Leistungen Holz | |
| Brandsicherheit | |
| Temperaturbeständigkeit A1 | |
| Abstand zu brennbarem Material | Mindestabstand in mmRückseite: 300Seitenfläche: 500 |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen Gemäß | |
| Emission von Verbrennungsprodukten CO: 0,07 % | (13 % O_2 ) |
| Oberflächentemperatur Gemäß | |
| Elektrische Sicherheit - | |
| Einfache Reinigung Gemäß | |
| Maximaler Arbeitsdruck | - |
| Abgastemperatur bei Nennleistung | 274 °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schomsteins) | Nicht festgelegt |
| Nennleistung | 7 kW |
| Wirkungsgrad | 80,0 % |
10. Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Punkt 9 angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angeführten Herstellers erstellt:

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T. Gehem01.10.2013 Weelde
Tom Gehem CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Belgien E-Mail: info@dovre.be

Leistungserklärung
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte 305/2011
Nr. 041-CPR-2014
- Eindeutiger Kenncode des Produkttyps:
Sense 300 - 400 / 9 kW
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4:
Einmalige Seriennummer.
- Verwendungszweck des Bauprodukts entsprechend den zutreffenden harmonisierten technischen Spezifikationen und wie vom Hersteller festgelegt:
Ofen für festen Brennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstellers wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5:
-
Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
-
System oder Systeme zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts gemäß Anhang V:
System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet:
Die beauftragte Institution KVBG, registriert unter Nummer 2013, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht Nr. H20140117 erstellt.
-
Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, für das eine Europäische Technische Bewertung abgegeben wurde:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm EN 13240:2001/A2 ;2004/AC :2007 | |
| Wesentliche Merkmale Leistungen Holz | |
| Brandsicherheit | |
| Temperaturbeständigkeit A1 | |
| Abstand zu brennbarem Material | Mindestabstand in mmRückseite: 400Seite: 500 |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen Gemäß | |
| Emission von Verbrennungsprodukten CO: 0,08 % | (13 % O _2 ) |
| Oberflächentemperatur Gemäß | |
| Elektrische Sicherheit - | |
| Einfache Reinigung | Gemäß |
| Maximaler Arbeitsdruck | - |
| Abgastemperatur bei Nennleistung | 216 °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt |
| Nennleistung | 9 kW |
| Wirkungsgrad | 80 % |
- Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Pug angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angef Herstellers erstellt:

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T. Gehem01.10.2013 Weelde
Tom Gehem CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Belgien E-Mail: info@dovre.be

Sicherheit

Achtung! Alle Sicherheitsvorschriften müssen strikt befolgt werden.

Lesen Sie die dem Gerät beiliegenden Anleitungen zu Installation, Inbetriebnahme und Pflege sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

Das Gerät muss gemäß den in Ihrem Land geltenden gesetzlichen Bestimmungen installiert werden.

Alle lokalen Bestimmungen sowie Bestimmungen aufgrund von EU-Normen müssen bei der Installation des Geräts beachtet werden.

Vorzugsweise sollte das Gerät von einem dazu befugten Techniker installiert werden. Dieser kennt alle geltenden Bestimmungen und Vorschriften.

Das Gerät wurde zu Heizungszwecken entwickelt. Alle Oberflächen einschließlich Glas und Anschlussrohr können sehr heiß werden (mehr als 100 °C)! Verwenden Sie bei der Bedienung eine "kalte Hand" oder hitzebeständige Handschuhe.

Sorgen Sie für eine hinreichende Abschirmung, wenn sich kleine Kinder, Personen mit Einschränkungen, Ältere oder Tiere in der Nähe des Geräts aufhalten.

Die Sicherheitsabstände zu brennbarem Material müssen strikt eingehalten werden.

Legen Sie keine Gardinen, Kleider, Wäsche-stücke oder andere brennbare Materialien auf oder neben das Gerät.

Verwenden Sie während des Betriebs Ihres Geräts keine leicht entflammbaren oder explosiven Materialien in der Nähe des Geräts.

Lassen Sie den Schornstein regelmäßig reinigen, um Schornsteinbrände zu verhindern. Heizen Sie niemals mit geöffneter Tür.

Bei Schornsteinbrand: Schließen Sie die Lufteingänge des Geräts und rufen Sie die Feuerwehr.

Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss dieses Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.

Ziehen Sie nicht gewaltsam an der Tür; verhindern Sie, dass Kinder an der geöffneten Tür ziehen; stellen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür; und stellen Sie keine schweren Gegenstände auf die Tür. So verhindern Sie, dass der Ofen kippt.

Sorgen Sie für eine ausreichende Ventilation in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist. Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich gif-tige Gase im Raum ausbreiten können. Vgl. Kapitel "Installationsbedingungen" für weitere Informationen zur Ventilation.
Installationsbedingungen
Allgemeines
Das Gerät muss hermetisch dicht an einen gut funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
g, Für die Anschlussmaße vgl. die Anlage „Technische Daten“.
Informieren Sie sich bei der Feuerwehr und/oder bei Ihrer Versicherungsgesellschaft über eventuelle spezielle Bedingungen und Vorschriften.
Schornstein
Der Schornstein ist erforderlich für:
Die Abfuhr von Verbrennungsgasen durch natürlichen Abzug.

Die warme Luft in dem Schornstein ist leichter als die Außenluft und steigt daher nach oben.
Das Ansaugen von Luft, erforderlich für die Verbrennung der Brennstoffe in dem Gerät.
Ein nicht korrekt funktionierender Schornstein kann zu Rauchrückschlägen beim Öffnen der Tür führen. Schäden durch Rauchrückschlag fallen nicht unter die Garantie.


Schließen Sie nicht mehrere Geräte (etwa noch einen Zentralheizungskessel) an denselben Schornstein an, es sei denn, lokale oder landesweite Gesetze lassen dies zu. Sorgen Sie in jedem Fall bei zwei Anschlüssen dafür, dass der Höhenunterschied zwischen den Anschlüssen mindestens 200 mm beträgt.
Fragen Sie Ihren Installateur nach einer Beratung zu Ihrem Schornstein. Konsultieren Sie die EU-Norm EN13384 für die korrekte Berechnung Ihres Schornsteins.
Der Schornstein muss die folgenden Bedingungen erfüllen:
Der Schornstein muss aus feuerfestem Material bestehen, vorzugsweise aus Keramik oder Edelstahl.
Der Schornstein muss luftdicht und gut gereinigt sein und vollständigen Zug garantieren.

Ein Zug/Unterdruck von 15-20 Pa bei normaler Belastung ist ideal.
Der Schornstein muss - vom Ausgang aus dem Gerät ab - so vertikal wie möglich verlaufen. Richtungsänderungen und horizontale Teilstücke stören den Abzug der Verbrennungsgase und führen möglicherweise zu Rauchansammlungen.
Die Innenmaße des Schornsteins dürfen nicht zu groß sein, um zu vermeiden, dass sich die Verbrennungsgase zu stark abkühlen und dadurch der Zug beeinträchtigen.
Der Schornstein sollte nach Möglichkeit den gleichen Durchmesser aufweisen wie das Anschlussstück.

Für den nominellen Durchmesser vgl. die Anlage "Technische Daten". Wenn der Rauchkanal gut isoliert ist, kann der Durchmesser eventuell etwas größer sein (max. zweimal so groß wie der des Anschlussstücks).
Der Abschnitt (die Oberfläche) des Rauchkanals muss konstant sein. Änderungen und (vor allem) Verengungen stören die Abfuhr der Verbrennungsgase.
Bei Verwendung einer Regenhaube/Abfuhrabdeckung auf dem Schornstein: Achten Sie darauf, dass die Haube nicht die Mündung
des Schornsteins verengt und dass sie nicht die Abfuhr der Verbrennungsgase behindert.
Der Schornstein muss in einem Bereich münden, der nicht durch umliegende Gebäude, in der Nähe stehende Bäume oder andere Hindernisse behindert wird.
Der Teil des Schornsteins, der außerhalb der Wohnung liegt, muss isoliert sein.
Der Schornstein muss mindestens 4 Meter hoch sein.
Als Faustregel gilt: 60 cm oberhalb des Dachfirsts.
Wenn der Dachfirst mehr als 3 Meter vom Schornstein entfernt ist: Verwenden Sie die Maße aus der folgenden Abbildung. A = der höchste Punkt des Daches innerhalb eines Abstands von 3 Metern.

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3 m min. 0.5 m min. 1 m A 09.20500.001Belüftung des Raums
Für eine gute Verbrennung benötigt das Gerät Luft (Sauerstoff). Die Luft wird über einstellbare Lufteinlassöffnungen aus dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist, angeführt.

Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich gif-tige Gase im Raum ausbreiten können.
Eine Faustregel ist, dass die Luftzufuhr 5,5 cm²/kW betragen muss. Eine zusätzliche Ventilation ist erforderlich:
Wenn das Gerät in einem gut isolierten Raum steht.
▶ Wenn eine mechanische Ventilation verwendet wird, etwa durch ein zentrales Absaugsystem oder eine Abzugkappe in einer offenen Küche.

Sie können für zusätzliche Ventilation sorgen, indem Sie in der Außenwand ein Ventilationsgitter einbauen lassen.
Sorgen Sie dafür, dass andere Luft verbrauchende Geräte (etwa ein Wäschetrockner, andere Heizgeräte oder ein Badezimmerventilator) über eine eigene Außenluftzufuhr verfügen, oder ausgeschaltet sind, wenn das Gerät in Verwendung ist.

Sie können das Gerät auch an einer Außenluftanfuhr anschließen. Hierfür ist ein Anschlusssatz im Lieferumfang enthalten. Dann benötigen Sie keine zusätzliche Ventilation.
Decken und Wände
Der Boden, auf dem das Gerät aufgestellt wird, muss über eine ausreichende Tragfähigkeit verfügen. Für das Gewicht des Geräts siehe Anlage „Technische Daten“.

Schützen Sie brennbare Böden mithilfe einer feuerfesten Bodenplatte gegen Wärmeausbreitung. Vgl. die Anlage „Abstand zu brennbarem Material“.

Entfernen Sie brennbare Materialien, wie etwa Linoleum, Teppich usw. unter der feuerfesten Bodenplatte.

Sorgen Sie für ausreichenden Abstand zwischen dem Gerät und brennbaren Materialien, wie etwa hölzernen Wänden und Möbeln.

Auch das Anschlussrohr strahlt Wärme ab. Sorgen Sie für ausreichenden Abstand bzw. Abschirmung zwischen dem Anschlussrohr und brennbaren Materialien. Die Faustregel für ein einwandiges Rohr ist ein Abstand, der das Dreifache des Rohrdurchmessers beträgt. Wenn das Rohr von einer Schutzschale umhüllt ist, ist ein Abstand, der dem Rohrdurchmesser entspricht, vertretbar.

Zwischen Teppichen und dem Feuer muss ein Mindestabstand von 80 cm gewahrt bleiben.

Schützen Sie brennbare Böden vor dem Ofen mithilfe einer feuerfesten Bodenplatte gegen eventuell herausfallende Asche. Die Boden-
platte muss den in Ihrem Land gültigen gesetzlichen Normen entsprechen.

Zu den Abmessungen der feuerfesten Bodenplatte vgl. die Anlage „Abstand zu brennbarem Material“.

Weitere Anforderungen im Zusammenhang mit der Brandsicherheit finden Sie im Abschnitt „Abstand zu brennbarem Material“.
Produktbeschreibung

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ss 1 2 3 4 5 09-20021-009

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① ② ③ ④ ⑤ 09-20021-010- Anschlussstück
- Tür
- Seitenglas
- Riegel
- Luftklappe
Türschließung
Das Gerät wird mit montiertem Verriegelungsknopf (4) geliefert. Die Tür wird durch Drücken des Verriegelungsknopfs geöffnet. Da der Verriegelungsknopf beim Betrieb heiß wird, liegt dem Gerät ein Handschuh bei, den Sie zum Schutz Ihrer Hand verwenden können.
Installation
Allgemeine Vorbereitung
Überprüfen Sie das Gerät sofort nach Lieferung auf (Transport-)Schäden und eventuelle andere Mängel. Das Gerät ist an der Unterseite mit Schrauben auf der Platte befestigt.

Wenn Sie (Transport-)Schäden oder Mängel festgestellt haben, nehmen Sie das Gerät nicht in Gebrauch, und informieren Sie den Lieferanten.
Entfernen Sie die abmontierbaren Teile (feuerfeste Innenplatten, Rost, obere Platte, Aschenlade) aus dem Gerät, bevor Sie es installieren.

Wenn Sie die abmontierbaren Teile entfernen, können Sie das Gerät leichter verschieben und Beschädigungen vermeiden.

Achten Sie beim Entfernen dieser Teile auf ihre ursprüngliche Lage, damit Sie sie später wieder korrekt anbringen können.

text_image
① ② ③ 09-20021-011- Öffnen Sie die Tür; vgl. die nachfolgende Abbildung. 4)


- Entfernen Sie die feuerfesten Innenplatten; vgl. die nachfolgende Abbildung.
a. Erst die Flammleitplatte (09) entfernen.

Die Flammleitplatte ist an der Oberseite einem Metallclip befestigt, um Beschädigungen beim Transport zu vermeiden.
b. Innenplatten (10), (11), (07) und (08) an den ten und an der Rückseite entfernen.
c. Feuerkorb an der Rückseite, (02) und (03), u an der Vorderseite, (04), (05) und (06), ent- fernen.
d. Rost und Aschenlade entfernen, (01) und (02).

Die Vermiculit-Innenplatten haben ein gerin ges Gewicht und sind bei Lieferung zumeist ockerfarben. Sie isolieren die Verbrennungskammer und sorgen so für eine bessere Verbrennung.

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08 11 05 03 06 12 09 07 10 04 02 01 09-20021-013Herausnehmbare Innenteile
01 Feuerraumboden
02 Feuerkorb rechts hinten
03 Feuerkorb links hinten
04 Feuerkorb rechts
05 Feuerkorb links
06 Feuerkorb
07 Innenplatte Seite rechts hinten
08 Innenplatte Seite links hinten
09 Flammleitplatte Innenplatte
S10-Innenplatte Seite rechts
11 Innenplatte Seite links
12 Aschenlade
Schornsteinanschluss vorbereiten
Beim Anschließen des Geräts an einen Schornstein haben Sie die Wahl, den Anschluss an der Oberseite oder an der Rückseite des Geräts anzubringen.
Optional ist ein Hitzeschild erhältlich. Bei Verwendung dieses Hitzeschilds kann der Abstand zu brennbaren Materialien verkleinert werden. Vgl. Anlage „Abstand zu brennbarem Material“. Vor dem Anschluss an der Rückwand muss die Ausbruchplatte entfernt werden. Dies erfolgt mithilfe einer Drahtschere (1); vgl. nachfolgende Abbildung.


Gehen Sie zur Demontage des optionalen Hitzeschildes wie folgt vor:
- Schrauben Sie die 2 Gewindeenden M6 (1) mit dem Abstandhalter (2) an die Rückwand.
- Hitzeschild (3) anbringen und mit 2 Flansch-kopfschrauben M6 (4) anschrauben, vgl. folgende1. Flammleitplatte entfernen. Abbildung.

text_image
1 2 3 4 09-20021-023Anschluss an der Oberseite
Das Gerät wird standardmäßig mit montiertem Anschlussstück zum Anschluss an der Oberseite
geliefert, vgl. folgende Abbildung.

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09-20021-015 ① ②Anschluss an der Rückseite
Vor dem Anschluss an der Rückseite muss die Position des Anschlussstücks geändert werden. Das Anschlussstück ist mit 2 Muttern M8 (Schlüssel 13) befestigt. Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Mutter lösen und Anschlussstück entfernen.
Kontrollieren, dass die Dichtung an der Kontaktfläche nicht beschädigt ist. Dichtung bei Beschädigung ersetzen. - Anschlussstück im Verhältnis zur ursprünglichen Position um 180° drehen, vgl. nachfolgende Abbildung.


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09-20021-016 ① ②- Anschlussstück mit den 2 Muttern M8 montieren.
- Flammleitplatte wieder anbringen.
Vorbereiten des Außenluftanschlusses
Wenn das Gerät in einem unzureichend belüfteten Raum aufgestellt wird, können Sie den mitgelieferten Anschlusssatz für die Zufuhr von Außenluft an das Gerät anschließen.
Das Luftzufuhrrohr hat einen Durchmesser von 100 mm. Bei Verwendung eines glatten Rohrs darf ses höchstens 12 Meter lang sein. Bei Verwendung von Hilfsstücken, wie etwa Biegungen, müssen Sie die maximale Länge (12 m) pro Hilfsstück um einen Meter vermindern.
Außenluftanschluss durch die Wand
- Bringen Sie in der Wand eine Anschlussöffnung an (vgl. Anlage "Abmessungen" für die korrekte Position dieser Anschlussöffnung).
- Schließen Sie das Luftzufuhrrohr hermetisch mit der Wand ab.
Aufstellen und anschließen
- Stellen Sie das Gerät an einem geeigneten Ort auf, und sorgen Sie mit einer Wasserwaage für
eine ebene Aufstellung. Das Gerät verfügt über Stellfüße, die entweder bereits montiert sind oder der Lieferung beiliegen. Verwenden Sie diese Stellfüße, um das Gerät perfekt waagerecht aufzustellen.

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09-20021-017- Schließen Sie das Gerät absolut dicht an den Schornstein an.
-
Schließen Sie die Außenluftzufuhr an dem Anschlusssatz an, der an dem Gerät befestigt ist.
-
Bringen Sie alle demontierten Teile wieder an ihrem korrekten Platz im Gerät an.
⚠️ Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.
Das Gerät ist jetzt gebrauchsfertig.
Inbetriebnahme
Erste Verwendung
Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal in Betrieb nehmen, lassen Sie es einige Stunden durchheizen. Dadurch härtet der hitzebeständige Lack aus. Hierbei kann es zu Rauch- und Geruchsbildung kommen. Öffnen Sie dann eventuell in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist, Fenster und Türen.

Brennstoff
Dieses Gerät ist ausschließlich zum Verbrennen von Naturholz geeignet, das gesägt und gespalten sowie ausreichend getrocknet ist.
Verwenden Sie keine anderen Brennstoffe; diese nen dem Gerät ernsthafte Schäden zufügen.
Die folgenden Brennstoffe dürfen nicht verwendet den, da sie die Umwelt verschmutzen und Gerät Schornstein stark verunreinigen, was zu einem Schornsteinbrand führen kann:
▶ Behandeltes Holz, wie etwa Holz mit Beschichtungen, gefärbtes Holz, imprägniertes Holz, konserviertes Holz, Multiplex und Spanplatten.
Kunststoff, Altpapier und Haushaltsabfälle.
Holz
▶ Verwenden Sie vorzugsweise hartes Laubholz, wie etwa Eiche, Buche, Birke oder Obstbaumholz. Dieses Holz brennt langsam bei ruhiger Flamme. Nadelholz enthält mehr Harz, brennt schneller und erzeugt mehr Funken.
▶ Verwenden Sie getrocknetes Holz mit maximal 20 % Feuchtigkeitsanteil. Hierzu muss das Holz mindestens zwei Jahre lang getrocknet werden. Holz mit einem Feuchtigkeitsanteil von 20 % liefert 4,2 kWh pro kg Holz. Holz mit einem Feuchtigkeitsanteil von 15 % liefert 4,4 kWh pro kg Holz. Frisch geschlagenes Holz mit einem Feuchtigkeitsanteil von 60 % liefert 1,6 kWh pro kg Holz.
Sägen Sie das Holz auf Maß und spalten Sie es, solange es noch frisch ist. Frisches Holz lässt sich leichter spalten, und gespaltenes Holz trocknet besser. Bewahren Sie das Holz unter einer Abdeckung auf, in der sich der Wind frei bewegen kann.
▶ Verwenden Sie kein nasses Holz. Nasses Holz spendet keine Wärme, da die gesamte Energie für das Verdampfen der Feuchtigkeit verwendet wird. Dabei entsteht viel Rauch und es kommt zu Rußablagerungen an der Gerätetür und im Schornsteiß. Der Wasserdampf kondensiert im Gerät und kann aus dem Gerät austreten und zu schwarzen Flecken auf dem Fußboden führen. Der Wasserdampf kann auch im Schornstein kondensieren und zur Entstehung von Carbolineum beitragen. Dieser
Stoff ist leicht brennbar und kann zu einem Schornsteinbrand führen.
Anzünden
Sie können überprüfen, ob der Schornstein über ausreichenden Zug verfügt, indem Sie oberhalb der Flammplatte ein Knäuel Zeitungspapier anzünden. Ein welter Schornstein verfügt oft über unzureichenden und, wodurch Rauch in das Zimmer gelangen kann. Wenn Sie das Gerät wie hier beschrieben anzünden, vermeiden Sie dieses Problem.
- Stapeln Sie zwei Lagen mittelgroßer Holzstücke kreuzweise übereinander.
- Stapeln Sie auf den Holzstücken zwei Lagen Anzündehölzchen kreuzweise übereinander.
- Legen Sie den Anzünderblock zwischen die unterste Lage von Anzündehölzchen, und zünden Sie den Anzünderblock gemäß der Anleitung auf der Verpackung an.

- Schließen Sie die Tür des Geräts, und öffnen Sie den primären Lufteinlass sowie den sekundären Lufteinlass des Geräts; vgl. die nachfolgende Abbildung.
Lassen Sie das Anzündfeuer durchbrennen, bis ein glühendes Holzkohlebett entstanden ist. Anschließend können Sie das Gerät erneut füllen und regeln, vgl. das Kapitel "Heizen mit Holz".


text_image
A B C 09-20021-018C:
Primärer Lufteinlass geöffnet (beim Anzün- o o o den)
00 Sekundärer Lufteinlass geöffnet (Scheibenspülung)
o Lufteinlass zur Nachverbrennung geöffnet
B:
o o Sekundärer Lufteinlass geöffnet (Scheibenspülung)
o Lufteinlass zur Nachverbrennung geöffnet
A:
o Lufteinlass zur Nachverbrennung geöffnet (für eine gute Verbrennung nicht vollständig schließen)
Maximale Holzmenge
Um durchgängig mit Nennleistung zu heizen, muss alle 45 Minuten Holz nachgefüllt werden. Wenn Sie die Holzmenge pro Befüllung verringern, können Sie öfter nachfüllen. Jeder Ofen ist dafür ausgelegt, mit einer bestimmten Höchstmenge Holz zu funktionieren. Wenn Sie eine größere Menge Holz verwenden, wird die Wärmeabgabe größer. Dadurch kann der Ofen überlastet und Teile beschädigt werden.
Zulässige Brennstoffmenge für Holz mit einem Feuchtigkeitsanteil von 15 %:
Sense 4,9 kW hat eine maximale Füllung von 1 Kg Holz pro 45 Minuten.
Sense 7kW hat eine maximale Füllung von 1,5 Kg Holz pro 45 Minuten.
Sense 9kW hat eine maximale Füllung von 1,9 Kg Holz pro 45 Minuten.
Befüllen Sie die Brennkammer maximal zu einem Drittel und füllen Sie kein Holz oberhalb der Öffnungen für sekundäre Luft ein.
Bei Sense 300/400 ist eine Anzeigelinie an der Rückwand angebracht. Die Befüllung muss unterhalb dieser Anzeigelinie bleiben. Vgl. die folgende Abbildung.

Nachdem Sie die Anleitung zum Anzünden befolgt haben:
- Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
- Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
- Stapeln Sie einige Holzstücke auf dem Holzkohlebett auf.
Lose Stapelung

Bei einer kompakten Stapelung verbrennt das Holz langsamer, da der Sauerstoff zunächst nur einzelne Holzstücke erreichen kann. Stapeln Sie das Holz kompakt, wenn Sie länger heizen möchten.
- Schließen Sie die Tür des Geräts.
- Schließen Sie den primären Lufteinlass, und lassen Sie den sekundären Lufteinlass offen stehen.

Füllen Sie das Gerät maximal zu einem Drittel.
Regelung der Verbrennungsluft
Das Gerät verfügt über verschiedene Einrichtungen für die Luftregelung; vgl. die nachfolgende Abbildung.
Das Gerät hat eine Luftklappe, die sowohl die primäre als auch die sekundäre Luft reguliert. Ist die Luftklappe komplett herausgezogen, sind primärer und sekundärer Lufteinlass geöffnet. Je nachdem, wie weit die Luftklappe hineingedrückt wird, schließt sich der primäre Lufteinlass und danach der sekundäre. Ist die Luftklappe vollständig geschlossen, bleibt eine kleine Luftöffnung offen, um die Nachverbrennung unter der Flammleitplatte zu unterhalten.
Bei einer losen Stapelung verbrennt das Holz schnell, da der Sauerstoff jedes Holzstück einfach erreichen kann. Stapeln Sie das Holz lose, wenn Sie kurz hei- zen möchten.
Kompakte Stapelung

Die primäre Luftklappe regelt die Luft unter dem (1).
Die sekundäre Luftklappe regelt die Luft vor dem (Air-Wash) (2).
Die Rückwand verfügt unter der Flammenplatte überden. permanente Luftöffnungen (3), die für die Nach-verbrennung sorgen.
Hinweise

Heizen Sie niemals mit geöffneter Tür.

Heizen Sie das Gerät regelmäßig gut durch.
Carbolineum-Ablagerungen.
Darüber hinaus kann sich beim Heizen auf zu geringer Stufe Teer auf der Scheibe und der Tür des Geräts absetzen.
Bei milden Außentemperaturen ist es daher besser, das Gerät einige Stunden lang intensiv durchbrennen zu lassen, als es längere Zeit auf niedrigem Stand zu betreiben.
Regeln Sie die Luftzufuhr mit der Luftklappe.

Der Lufteinlass belüftet nicht nur das Feuer, sondern auch das Glas und schützt es so vor schneller Verschmutzung.
Öffnen Sie den primären Lufteinlass rechtzeitig, wenn die Luftzufuhr über den sekundären Lufteinlass nicht ausreicht, oder wenn Sie das Feuer neu entfachen möchten.
Das regelmäßige Nachfüllen kleiner Holzmengen ist besser als das gleichzeitige Verbrennen vieler Holzscheite.
Löschen des Feuers
Füllen Sie keinen Brennstoff nach, und lassen Sie den Ofen normal ausgehen. Wenn ein Feuer durch Ver- flinderung der Luftzufuhr gedämpft wird, werden schädliche Stoffe freigesetzt. Lassen Sie das Feuer daher selbstständig herunterbrennen. Achten Sie auf das Feuer, bis es vollständig erloschen ist. Wenn dies der Fall ist, können alle Luftklappen geschlossen wer-
Entaschen
Nach dem Verbrennen von Holz bleibt eine relativ geringe Menge Asche zurück. Dieses Aschebett ist ein guter Isolator für den Heizboden und sorgt für eine gute Verbrennung. Sie können daher ruhig eine dünne Schicht Asche auf dem Heizboden liegen lassen.
Wenn Sie lange mit niedriger Flamme heizen, Die Luftzufuhr durch den Heizboden darf jedoch nicht können sich im Schornstein Ablagerungen von behindert werden, und hinter der gusseisernen Innen-Teer und Carbolineum (Steinkohlenteer) bilden platte darf sich nicht zu viel Asche ansammeln. Ent-Diese Stoffe sind leicht brennbar. Wenn die fernen Sie daher regelmäßig die angesammelte Ablagerungen dieser Stoffe zu sehr anwach- Asche.
sen, kann durch eine plötzliche Temperatursteigerung ein Schornsteinbrand entstehen. Wenn Sie regelmäßig gut durchheizen, verschwinden eventuelle Teer- und


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09-20021-020- Öffnen Sie die Tür des Geräts.
- Verwenden Sie die Zugschaufel, um die angesammelte Asche durch den Rost in die Aschenlade zu scharren.
- Entfernen Sie die Aschenlade mit Hilfe des mitgelieferten Handschuhs und leeren Sie sie.
- Setzen Sie die Aschenlade wieder ein und schließen Sie die Tür des Geräts.
Nebel
Nebel behindert die Abfuhr von Abgasen durch den Schornstein. Rauch kann sich niederschlagen und zu Geruchsbelästigung führen. Bei Nebel sollten Sie daher nicht mit dem Gerät heizen, wenn dies nicht unbedingt erforderlich ist.
Eventuelle Probleme
Lesen Sie die Anlage "Diagnoseschema", um eventuell bei der Verwendung des Geräts auftretende Probleme zu lösen.
Instandhaltung
Befolgen Sie die Wartungsanleitungen in diesem Kapitel, um ihr Gerät in einem guten Zustand zu halten.
Schornstein
In vielen Ländern sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, den Schornstein regelmäßig kontrollieren und warten zu lassen.
Am Anfang der Heizperiode: Lassen Sie den Schornstein von einem anerkannten Schornsteinfeger reinigen/fegen.
Während der Heizperiode und wenn der Schornstein für längere Zeit nicht verwendet wurde: Lassen Sie den Schornstein auf Ruß kontrollieren.
Nach der Heizperiode: Schließen Sie den Schornstein mit einem Knäuel Zeitungspapier ab.
Reinigung und andere regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen
⚠️ Reinigen Sie das Gerät nicht, so lange es noch warm ist.
▶ Reinigen Sie die Außenseite des Geräts mit einem trockenen und fusselfreien Tuch.
Nach Ablauf der Heizperiode können Sie die Innenseite des Geräts reinigen:
Entfernen Sie eventuell zuerst die feuerfesten Innenplatten. Vgl. das Kapitel "Installation" für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen von Innenplatten.
Reinigen Sie eventuell die Luftzufuhrkanäle.
Entfernen Sie die Flammplatte oben in dem Gerät und reinigen Sie sie.
Kontrolle der feuerfesten Innenplatten
Die feuerfesten Innenplatten sind Verbrauchsteile, die dem Verschleiß unterliegen. Innenplatten aus Vermiculit sind empfindlich. Diese Innenplatten nicht mit den Holzscheiten bestoßen. Überprüfen Sie die Innen-

platten regelmäßig, und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.
Vgl. das Kapitel "Installation" für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen von Innenplatten.

Die isolierenden Vermiculit- oder Schamott-Innenplatten können Haarrisse aufweisen. Dies hat aber keine nachteiligen Auswirkun auf ihre Funktion.

Gusseiserne Innenplatten halten lange, wenn Sie regelmäßig die Asche entfernen, die sich dahinter ansammelt. Wenn angesammelte Asche hinter einer gusseisernen Platte nicht entfernt wird, kann die Platte keine Wärme mehr an die Umgebung abgeben und sich anschließend verformen oder reißen.

Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.
Glas reinigen
Gut gereinigtes Glas nimmt weniger schnell neuen Schmutz auf. Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Entfernen Sie Staub und losen Rost mit einem ckenen Tuch.
- Reinigen Sie das Glas mit einem Ofenscheibenreiniger:
a. Tragen Sie Ofenscheibenreiniger auf einen Küchenschwamm auf, wischen Sie die gesamte Glasoberfläche damit ab und lassen Sie den Reiniger einwirken.
b. Entfernen Sie den Schmutz mit einem feuchten Tuch oder mit Küchenpapier.
- Reinigen Sie das Glas dann noch einmal mit einem normalen Glasreinigungsprodukt.
- Wischen Sie das Glas mit einem trockenen Tuch oder mit Küchenpapier ab.
▶ Verwenden Sie keine scheuernden oder scharfen Produkte zur Reinigung des Glases.
▶ Verwenden Sie zum Schutz Ihrer Hände geeignet Haushaltshandschuhe.

Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss dieses Glas aus-
getauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.

Achten Sie darauf, dass kein Ofenscheibenreiniger zwischen das Glas und die gusseiserne Tür läuft.
Wartung Emaille-Ofen
Reinigen Sie das Gerät nicht, so lange es noch warm ist. Das Reinigen der emaillierten Oberfläche des Ofens geschieht am besten mit sanfter Haushaltsseife und lauwarmem Wasser. Verwenden Sie so wenig Wasser wie möglich, trocken Sie die Oberfläche gut ab, um Rostbildung zu vermeiden. Verwenden Sie keine Stahlwolle oder andere Scheuermittel. Setzen Sie keinen Wasserkessel direkt auf einen Emaille-Ofen; verwenden Sie einen Untersetzer, um Beschädigungen zu vermeiden.
Schmierung
Obwohl Gusseisen eigentlich "selbstschmierend" ist, müssen bewegliche Teile doch regelmäßig geschmiert werden.
▶ Schmieren Sie die beweglichen Teile (wie etwa Leitungssysteme, Scharnierfedern, Riegel und Luftklappen) mit einem hitzebeständigen Fett (erhältlich im Fachhandel).
Lackschäden beseitigen
Kleine Lackschäden können Sie mit hitzebeständigem Speziallack aus der Sprühdose beheben, den Sie bei Ihrem Lieferanten erhalten.
Emaille-Oberfläche nachbessern
Die Emaillierung ist ein handwerklicher Vorgang, der dazu führt, dass kleinere Farbabweichungen oder Beschädigungen am Gerät vorkommen können. Die Geräte werden in der Fabrik einer Sichtkontrolle unterzogen, das heißt, ein Kontrolleur untersucht die Oberfläche zehn Sekunden lang aus einer Entfernung von einem Meter. Eventuell vorhandene Beschädigungen, die dabei nicht auffallen, gelten als akzeptabel. Zum Lieferumfang des Geräts gehört ein spezieller hitzebeständiger Lack, mit dem kleinere (Transport-) Beschädigungen behoben werden können. Tragen Sie diesen hitzebeständigen Lack in dünnen

Schichten auf und lassen Sie ihn gründlich trocknen, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
Einige Emaillefarben reagieren auf Temperaturänderungen. Dadurch kann es vorkommen, dass sich die Farbe bei der Verwendung des Geräts verändert. Nach dem Abkühlen des Geräts kehrt dann die ursprüngliche Emaillefarbe wieder zurück.
Werden Emaille-Oberflächen sehr heiß, können Haarrisse entstehen. Das ist ein normaler Vorgang und hat keinen Einfluss auf die Funktion des Ofens.

Achten Sie darauf, den Ofen nicht zu überlasten. Bei Überlastung wird die Oberflächentemperatur extrem hoch und an der Emaille kann bleibender Schaden entstehen.

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09-20021-024Abdichtungen kontrollieren
Prüfen Sie, ob die Abdichtungsschnur der Tür noch gut schließt. Diese unterliegt dem Verschleiß und muss rechtzeitig ausgetauscht werden.
Überprüfen Sie das Gerät auf Luftlecks. Verschließen Sie eventuelle Risse mit Ofenkitt.

Lassen Sie den Kitt gut aushärten, bevor Sie _Lu das Gerät in Betrieb nehmen, andernfalls dehnt sich die Feuchtigkeit darin auf und führt erneut zu einem Leck.
Tür nachstellen
Prüfen Sie, ob die Tür gut schließt. Die Schließung ^2 der Tür kann durch Ändern des Abstands des Schließbolzens zur Tür straffer oder lockerer eingestellt werden. Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie die Tür. Der Schließbolzen (2) ist jetzt sichtbar und zugänglich; vgl. nachfolgende Abbildung.
- Die beiden Schrauben (1) lösen, mit denen der Schließbolzen befestigt ist.
- Durch Entfernen eines Unterlegplättchens (3) hinter dem Schließbolzen (2) schließt die Tür straffer. Schließt die Tür zu straff, ein zusätzliches Unterlegplättchen hinter dem Schließbolzen anbringen.
- Die beiden Schrauben des Schließbolzens wieder andrehen und Tür schließen.
Austausch Glas

Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss dieses Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.
Zum Austausch des Seitenglases müssen erst alle Innenplatten und die Luftleitplatte entfernt werden. Die Luftleitplatte ist mit einer Mutter M8 in der Mitte oben 100 mH Gerät befestigt. Gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Schrauben Sie die beiden Glasbefestigungen mit Zubehör (1) und (2) ab und entfernen Sie das Glas (3), vgl. nachfolgende Abbildung.
-
Glasdichtung kontrollieren und, falls erforderlich, ieß-austauschen.
-
Das neue Glas in der Nut anbringen und die Glasbefestigungen anschrauben.


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09-20021-025Ersatzteile Sense

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09-20021-013Sense 100/103/200/203
Pos. Artikelnr. Beschreibung Anzahl
01 03.66544.002 Feuerraumboden 1
02 03.77429.002 Feuerkorb rechts hin- 1 ten
03 03.77428.000 Feuerkorb links hin- 1 ten
04 03.77425.002 Feuerkorb rechts 1
05 03.77424.002 Feuerkorb links 1

06 03.77423.002 Feuerkorb 1
07 03.77523.000 Innenplatte Seite 1
rechts hinten
08 03.77522.000 Innenplatte Seite 1 links hinten
09 03.76181.000 Flammleitplatte 1
Innenplatte
10 03.77525.000 Innenplatte Seite 1
rechts
11 03.77524.002 Innenplatte Seite 1 links
12 03.05216.000 Aschenlade 1
Sense 300/303/400/403
Pos. Artikelnr. Beschreibung Anzahl
01 03.66549.002 Feuerboden 1
02 03.77444.002 Feuerkorb rechts hin-1 ten
03 03.77443.000 Feuerkorb links hin- 1 ten
04 03.77442.002 Feuerkorb rechts 1
05 03.77441.002 Feuerkorb links 1
06 03.77440.002 Feuerkorb 1
07 03.77548.000 Innenplatte Seite 1
rechts hinten
08 03.77547.000 Innenplatte Seite 1 links hinten
09 03.76188.000 Flammleitplatte 1
Innenplatte
10 03.77550.000 Innenplatte Seite 1
rechts
11 03.77549.002 Innenplatte Seite 1 links
12 03.05216.000 Aschenlade 1
Anlage 1: Technische Daten
| Modell | Sense100/103/200/203 | Sense100/103/200/203 | Sense300/303/400/403 |
| Nennleistung 4,9 kW 7,0 kW 9,0 kW | |||
| Schornsteinanschluss (Durchmesser) | 150 mm 150 mm 150 mm | ||
| Gewicht 105 kg - 125 kg 105 kg - 125 kg 150 kg - 180 kg | |||
| Empfohlener Brennstoff Holz Holz Holz | |||
| Kennzeichen Brennstoff, max. Länge | 33 cm | 33 cm | 40 cm |
| Massenfluss der Abgase | 4,5 g/s | 5,1 g/s | 7,3 g/s |
| Abgastemperatur, gemessen in Messabschnitt | 247 °C | 274 °C | 274 °C |
| Temperatur, gemessen am Ausgang des Geräts | 317 °C | 351 °C | 352 °C |
| Mindestzug | 12 Pa | 12 Pa | 12 Pa |
| CO-Emission (13 % _2 Q) | 0,18 % | 0,07 % | 0,08 % |
| NOx-Emission (13 % _2 Q) | 81 mg/Nm ^3 | 89 mg/Nm ^3 | 75 mg/Nm ^3 |
| CnHm-Emission (13 % _2 Q) | 173 mg/Nm ^3 | 76 mg/Nm ^3 | 69 mg/Nm ^3 |
| Staubemission | 27 mg/Nm ^3 | 25 mg/Nm ^3 | 19 mg/Nm ^3 |
| Staubemission gemäß NS3058-NS3059 | 2,87 gr/kg | 2,87 gr/kg | 4,7 gr/kg |
| Wirkungsgrad | 79,5 % | 80 % | 80 % |
Anlage 2: Abmessungen
Sense 100

text_image
470 900 285
text_image
3 6 0 Ø1 5 0 7 9 0 Ø1 0 0 3 0 0
text_image
Ø1 5 0 3 7 5 1 0 009-20021-001
Sense 103

text_image
470 900 285
text_image
360 Ø150 Ø100 790 Ø100 300
text_image
Ø1 50 375 10009-20021-002
Sense 200

text_image
470 980 365
text_image
360 Ø150 Ø100 870 380
text_image
Ø1 50 375 10009-20021-003
Sense 203

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470 980 365
text_image
360 Ø150 Ø100 870 Ø100 380
text_image
Ø1 5 0 3 7 5 1 0 009-20021-004
Sense 300

text_image
5 5 5 10 10 29 0
text_image
4 2 5 0 1 5 Ø1 Ø1 0 0 8 8 0 3 0
text_image
4 4 0 φ1 5 θ 1 509-20021-005
Sense 303

09-20021-006
Sense 400

text_image
5 5 5 1 1 6 0 4 3 0
text_image
10 25 4 5 0 1 0 0 φ1 5 0 4 2 5
text_image
4 4 0 Ø1 5 Ø1 509-20021-007
Sense 403

text_image
5 5 5 1 1 6 0 4 3 0
text_image
4 2 5 10 2 5 Ø1 5 0 Ø1 0 0 Ø1 0 0 4 5 0
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4 4 0 Ø1 5 0 1 1 509-20021-008
Anlage 3: Abstand zu brennbarem Material
Sense 100/103/200/203 4,9 kW - 7 kW - Mindestabstände in Millimeter die Ausführung ohne Hitzeschild

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1000 750 300 100 100 100 840 * with/without sideglass 650 700 300 200 /150* 530 300 200 /150* 900 900 400 100 100 750 750 500 100 100 300 500 300 500 09-20021-0211 Brennbares Material
2 Nicht brennbares Material, Dicke 100 mm

Achtung! Ist kein Außenluftanschluss vorhanden, muss der Abstand des Anschlussstücks für die Außenluft bis zur Wand mindestens 20 mm betragen, um die Zufuhr der Verbrennungsluft zu garantieren. In diesem Fall kann das Anschlussstück demontiert werden.

Sense 100/103/200/203 4,9 kW - 7 kW - Mindestabstände in Millimeter die Ausführung mit Hitzeschild

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1000 20 750 20 1 2 * with/without sideglass 630 20 650 475 20 300 200 /150* 900 400 100 750 500 100 300 300 300 100 100 750 100 09-20021-022| 1 Brennbares Material |
| 2 Nicht brennbares Material, Dicke 100 mm |

Achtung! Ist kein Außenluftanschluss vorhanden, muss der Abstand des Anschlussstücks für die Auße luft bis zur Wand mindestens 20 mm betragen, um die Zufuhr der Verbrennungsluft zu garantieren. sem Fall kann das Anschlussstück demontiert werden.
Sense 300/303/400/403 - 9 kW - Mindestabstände in Millimetern für d führung ohne Hitzeschild

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* with/without sideglass 09-20021-031Sense 300/303/400/403 - 9 kW - Mindestabstände in Millimetern für d führung mit Hitzeschild

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* with/without sideglass 09-20021-032Sense - Abmessungen feuerfeste Bodenplatte

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B B A 09-20021-030Mindestabmessungen feuerfeste Bodenplatte
| A (mm) | B (mm) | |
| Din 18891 500 300 | ||
| Deutschland 500 300 | ||
| Finnland 400 100 | ||
| Norwegen 300 5 |
Anlage 4: Diagnoseschema
| Problem | ||||||
| ● | Holz brennt nicht durch | |||||
| ● | Liefert nicht ausreichend Wärme | |||||
| ● | Rauchrückschlag beim Nachfüllen | |||||
| ● | Gerät brennt zu stark, nicht gut regelbar | |||||
| ● | Flammenanschlag an das Glas | |||||
| Mögliche Ursache Mögliche Lösung | ||||||
| ● | ● | ● | ● | Nicht ausreichender Zug | Ein kalter Schornstein führt zu unzureichendem Zug. Folgen Sie der Anleitung zum Anzünden im Kapitel „Verwendung"; öffnen Sie ein Fenster. | |
| ● | ● | ● | ● | Holz zu feucht Verwenden Sie nur Holz mit max. 20 % Feuchtigkeit. | ||
| ● | ● | ● | ● | Holzstücke zu groß | Verwenden Sie kleine Anzündeholzstücke. Verwenden Sie gespal- tenes Holzmit maximal 30 cm Stückgröße. | |
| ● | ● | ● | ● | ● | Holz nicht korrekt gestapelt | Stapeln Sie das Holz so, dass zwischen den Blöcken ausreichend Luft zirkulieren kann (lose Stapelung, vgl. „Heizen mit Holz“). |
| ● | ● | ● | ● | Schornstein funktioniert nicht korrekt | Prüfen Sie, ob der Schornstein die Voraussetzungen erfüllt: Min- destens 4 m hoch, richtiger Durchmesser, eine gute Isolierung, glatte Innenflächen, nicht zu viele Biegungen, keine Hindernisse im Schornstein (etwa Vogelnest, Rußablagerungen), hermetische Dichtigkeit (keine Spalten). | |
| ● | ● | ● | ● | Mündungsöffnung des Schornsteins nicht korrekt | Ausreichende Höhe über der Dachfläche, keine Hindernisse in der Nähe. | |
| ● | ● | ● | ● | ● | Einstellung der Lufteinlassöffnungen nicht korrekt | Öffnen Sie die Lufteinlassöffnungen vollständig |
| ● | ● | ● | ● | Anschlussdes Geräts am Schornstein nicht korrekt | Der Anschluss musshermetisch dicht sein. | |
| ● | ● | ● | ● | Unterdruck in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist | Schalten Sie Luftabzugssysteme aus. | |
| ● | ● | ● | ● | Unzureichende Frischluftzufuhr | Sorgen Sie für ausreichende Luftzufuhr, verwenden Sie nötigenfalls einen Außenluftanschluss. | |
| ● | ● | ● | ● | Ungünstige Wetter- bedingungen? Inversionswetterlage (umgekehrter Luftstrom im Schornstein durch hohe Außentemperatur), extreme Windgeschwindigkeiten | Bei Inversionswetterlagen sollten Sie das Gerät nicht verwenden. Setzen Sie, falls erforderlich, eine Zugklappe auf den Schornstein. Dies ist nur nach Rücksprache mit dem Schornsteinfeger möglich. | |
| ● | Zug im Wohnzimmer | Vermeiden Sie Zug im Wohnzimmer; stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer Tür oder von Heizungsschächten auf. | ||||
| ● | Flammen schlagen an das Glas | Vermeiden Sie es, das Holzzu dicht an das Glas zu legen. Schieben Sie den primären Lufteinlasswieder zu. | ||||
| ● | Gerät verliert Luft | Überprüfen Sie die Abdichtungen der Tür und die Fugen des Geräts. | ||||
Index
A
Abdichtungsschnur der Tür 23.
Abgas
Massenfluss 25
Temperatur.5,.7,.9,.25....
Abmessungen 26
Abmontierbare Teile 13....
Anschluss
Abmessungen .26......
Anschluss am Schornstein
an der Oberseite 15....
an der Rückseite 15
Anschluss an Außenluftzufuhr.16....
Anschlussstück Schornsteinanschluss.15
Anzündeholz 39
Anzünden 17
Asche entfernen.... 20
Aschenlade
öffnen 21
Ausgehen des Feuers 20
Außenluftzufuhr 11, 16
Anschluss an 16
Austausch
Glas 23
austauschen
Glas 23
B
Belüftung 11
Außenluftzufuhr anschließen 16
Faustregel 11
Belüftung des Feuers 20....
Böden
Brandsicherheit 12
Tragfähigkeit 12
Brandsicherheit
Abstand zu brennbarem Material.... 34
Boden 12
Möbel 12
Wände 12
Brennbares Material
Abstand zu.... 34
Brennstoff
benötigte Menge.... 21
geeignet 17
Holz 17
nachfüllen 19-20
ungeeignet 17
Brennstoff nachfüllen 20
C
Carbolineum 20
E
Emaille
Wartung 22
Endbelag, Instandhaltung.... 22
Entaschen 20
Entfernen
Asche 20
feuerfeste Innenplatten 14
F
Fegen des Schornsteins 21
Feuer
Anzünden 17
löschen 20
Feuerfeste Innenplatten
entfernen 14
Instandhaltung 21
Warnung 16
Füllhöhe des Geräts.... 19
G
Geeigneter Brennstoff.... 17
Gewicht 25
Glas
Anschlag 39
austauschen 23
beschädigt 23
gesprungen 23
reinigen 22
Gusseiserne Innenplatten.... 14
H
Haube auf dem Schornstein.... 11
Heizen 19
Brennstoff nachfüllen.... 19-20
Gerät brennt zu heftig 39
Gerät nicht gut regelbar 39
nicht ausreichende Wärme 39
unzureichende Wärme.... 21
Hinweis
Schornsteinbrand 20
Hitzeschild
montieren 15
Holz .17.
aufbewahren 17
brennt nicht durch 39......
geeignete Sorte 17
nass .17....
trocknen 17
Holzscheite stapeln..19
|
Innenplatten
Vermiculit
Vermiculit
feuerfest 14
Innenplatten, feuerfeste
entfernen 14
Instandhaltung
Abdichtung .23......
feuerfeste Innenplatten 21
Glas reinigen 22
Reinigung des Geräts 21
schmieren 22
Schornstein 21
L
Lack 16
Lagerung von Holz 17
Lufteinlässe 17
Luftloch 23
Luftregelung 19
M
Mauern
Brandsicherheit 12
Montage
Hitzeschild .15....
N
Nachfüllen von Brennstoff
Rauchrückschlag 39
Nadelholz 17
Nasses Holz 17
Nebel, nicht heizen.... 21
Nennleistung 25
Nominale Leistung 21
0
Ofenscheibenreiniger 22
Ö
Öffnen
Aschenlade 21
Tür 13
P
Platzieren
Abmessungen 26
Primärer Lufteinlass 17
Probleme lösen 21, 39
R
Rauch
bei erster Verwendung 16
Rauchrückschlag 10, 39
Regeln der Luftzufuhr 20
Regelung der Verbrennungsluft.... 19
Reinigen
Glas 22
Reinigung
Gerät 21
Risse im Gerät 23
S
Schäden 13
Scharnier
einstellen 23
Scheiben
Anschlag 39 reinigen 22
Schließbolzen
Unterlegplättchen 23.
Schmieren 22
Schmierfette 22
Schornstein
Anschluss an....16
Anschlussdurchmesser 25
Bedingungen 11
Höhe 11
Instandhaltung 21

Schornsteinanschluss
Oberseite 15
Rückseite .15....
Schornsteinbrand verhindern 20
Schornsteinhaube .11.
Sekundärer Lufteinlass .17.
Staubemission .25
T
Teer .20
Teile, abmontierbare..13.
Temperatur.25.
Teppich 12
Tragfähigkeit von Boden..12.
Trocknen von Holz 17
Tür
Abdichtungsschnur 23
nachstellen 23
öffnen 13
Schließbolzen 23
Schließung 23
U
Ungeeigneter Brennstoff..17.
v
Ventilationsgitter 11
Vermiculit-Innenplatten 14
W
Wände
Brandsicherheit 12
Wärme, unzureichende.... 21, 39
Warnung
brennbare Materialien.... 10
feuerfeste Innenplatten 16
Glas gebrochen oder gesprungen.. 10, 22-23
heiße Oberfläche 10
Ofenscheibenreiniger.... 22
Schornsteinbrand 10, 17
Ventilation 10-11
Versicherungsbedingungen.... 10
Vorschriften 10
Wartung
Emaille 22
Wetterbedingungen, nicht heizen.... 21
Wirkungsgrad 5, 7, 9, 25
Z
Zug 25
Zündfeuer 17

Índice
Introducción 3
Er skorsteinen kontrollert?
brennbart materiale..10....
forsikringsvilkår 10
forskrifter .10....
glass knust eller sprukket 10, 20-21
indre brennplater..15....
pipebrann 10
EinfachAnleitung