Vintage 35 - Heizung DOVRE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Vintage 35 DOVRE
Vintage 50 - Minimale aufstanden:

Brandveiligigkeit aufstand tot brandbaar materiaal 22
meubels 6
vloer 6
wanden 6
Mist, nicht stoken 14
Muren brandveiligheid 6
N
Naaldhout 11
Nat hout. 11
Nevel, nicht stoken 14
Nominal vermogen. 14, 18
0
Konformitätserklarung 3
Sicherheit 4
Installationsbedingungen.4
Allgemeines 4
Schornstein 4
Belüftung des Raums 5
Boden und Wände 6
Produktbeschreibung.6
Installation 6
Allgemeine Vorbereitung 6.
Turschliebung 8
SchornsteinanschlussVBorbereiten 8
Vorbereiten des Außenluftanschlusses 9
Aufstellen und anschlieben 10
Inbetriebnahme 10
Erste Inbetriebnahme 10
Brennstoff 11
Anzünden 11
Heizen mit Holz 12
Regelung der Verbrennungsluft 13
Löschen des Feuers 13
Entaschen 13
Nebel 14
Eventuelle Probleme 14
Wartung 14
Schornstein 14
Reinigung und andere regelmäßige
Wartungsarbeiten 14
Anlage 1: Technische Daten 19
Anlage 2: Abmessungen 20
Anlage 3: Abstand zu brennbarem Material. 22
Anlage 4: Diagnoseschema 25
Index 26
Einleitung
Sehr geehrte(r) Benutzer(in),
Mit dem Kauf theses Heizgerats von DOVRE haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden.
Dieses Produkt gehört zu einer neuen Generation energiesparender und umweltfreundlicher Heizgeräte.
These Geräte nutzen sowohl Konvektionswärme als auch Strahlungswärme.
Ihr DOVRE-Gerät wurde mithilfe der modernsten Produktionsmittel gefertigt. Solle Ihr Gerät wider Erwarten davon einen Mangel aufweisen, können Sie sich jederzeit an den DOVRE-Servic wenden.
Das Gerät darft nicht verändert werden; verwenden Sie stets Original-Ersatzteile.
Das Gerät ist zum Aufstellen in einem Wohnraum dass Holz-Feuerstände Vintage 50, Vintage 35 und gedacht. Es muss hermetisch dicht an einen gut Vintage 30 gemäß EN 13240 produziert werden. Funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
Weelde 19-01-2011
Wir empfehlen, das Gerät durch einen qualifizierten Techniker installieren zu halten.
DOVRE übernimmt keinerlei Haftung für Probleme oder Schäden, die auf eine inkorrekte Installation zurückzuführen sind.
Bei Installation und Verwendung müssen die nachfolgend aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachtet werden.
These Anleitung erläutert, wie Sie das DOVRE-Heizgerät sicher installieren, verwenden und warten. Wenn Sie weitergehende Informationen und technische Daten benötigen oder ein Installationsproblem haben, wenden Sie sichitte zuerst an ihren Lieferanten.
© 2012 DOVRE NV
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Nijverheidsstraat 18 Tel.: +32 (0) 14 65 91 91
B-2381 Weelde Fax: +32 (0) 14 65 90 09
Belgien E-Mail : info@dovre.be
Sicherheit
Achtung! Alle Sicherheitsvorschriften müssen strikt eingehalten werden.
Lesen Sie die Anleitungen zu Installation, Inbetriebnahme und Wartung sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb fühmen.
Das Gerät muss gemäß den in Ihr dem Land geltenden gesetzlichen Bestimmungen installiert werden.
Alle lokalen Bestimmungen sowie Bestimmungen aufgrund von EU-Normen müssen bei der Installation des Geräts beachtet werden.
Lesen Sie die Anleitungen zu Installation, Inbetriebnahme und Wartung, die dem Gerät beiliegen.
Vorzugsweise sollte das Gerät von einem dazu befugten Techniker installiert werden. Diese kennt alle geltenden Bestimmungen und Vorschriften.
Das Gerät wurde zu Heizungszwecken entwickelt. Alle Oberflächen, einschließlich Glas und Anschlussrohr, können sehr heißt werden (mehr als 100^ ! Verwenden Sie bei der Bedienung eine "kalte Hand" oder hitzebestandige Handschuhe.
Legen Sie keine Gardinen, Kleider, Wäschstücke oder andere brennbare Materialien auf oder neben das Gerät.
Verwenden Sie während des Betriebs Ihres Gerats keine leicht entflammbaren oder explosiven Materialien in der Nähe des Gerät
Lassen Sie den Schornstein regelmäßig reinigen, um Schornsteinbrände zu verhindern. Heizen Sie niemals mit geöffneter Tur.
Bei einem Schornsteinbrand: Schließen Sie die Lufteingänge des Geräts, und rufen Sie die Feuerwehr.
Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss diese Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.
Sorgen Sie für eine ausreichende Ventilation in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist. Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich giftingige Gase in dem Raum ausbreiten konnen. Vgl. das Kapitel "Installationsbedingungen" für weitere Informationen zur Ventilation.
Installationsbedingungen
Allgemeines
Das Gerät muss hermetisch dicht an einen gut Funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
Fur den Anschluss: vgl. die Anlage "Technische Daten".
Informieren Sie sich bei der Feuerwehr und/oder bei ihrer Versicherungsgesellschaft nach eventuellen speziellen Bedingungen und Vorschriften.
Schornstein
Der Schornstein ist erforderlich für:
Die Abfuhr von Verbrennungsgasen durch natürlichen Abzug.
Die warme Luft in dem Schornstein ist leichter als die Außenluft und steigt dazu nach oben.
Das Ansaugen von Luft, erforderlich für die Verbrennung der Brennstoffe in dem Gerät.
Ein nicht korrekt Funktionierender Schornstein kann zu Rauchrückschlagen beim Offnen der Tur führen.
SSchaden durch Rauchrückschlag fallen nicht unter die Garantie.
Schlieben Sie nicht mehrere Geräte (etwa noch einen Zentralheizungskessel) an denselben Schornstein an, es sei dann, lokale oder landesweite Gesetze{lassen dies zu.
Fragen Sie ihren Installateur nach einer Beratung zu Ihrem Schornstein. Konsultieren Sie die EU-Norm EN13384 für die korrekte Berechnung Ihres Schornsteins.
Der Schornstein muss die folgenden Bedingungen erfüllen:
Der Schornstein muss aus feuerfestem Material bestehen, vorzugsweise aus Keramik oder Edelstahl.
Der Schornstein muss luftdicht und gut gereinigt sein und vollständigen Zug garantieren.

Ein Zug/Unterdruck von 15 - 20 Pa während der normalen Belastung ist ideal.
Der Schornstein muss - vom Ausgang aus dem Gerat ab - so vertikal wie möglich verlaufen. Richtungsänderungen und horizontale Teilstücke stären den Abzug der Verbrennungsgase und führen möglicherweise zu Rauchansammlungen.
Die Innenmaße des Schornsteins dürfen nicht zu groß sein, um zu vermeiden, dass sich die Verbrennungsgase zu stark abkühlen und dadurch den Zug beeinträchtigen.
Der Schornstein sollte nach Möglichkeit den gleichen Durchmesser aufweisen wie das Anschlussstück.

Für den nominalen Durchmesser vgl. die Anlage "Technische Daten". Wenn der Rauchkanal gut isoliert ist, kann der Durchmesser eventuell etwas großer sein (max. zweimal so groß wie der des Anschlussstücks).
Der Abschnitt (die Oberfläche) des Rauchkanals muss konstant sein. Änderungen und (vor allem) Verengungen stären die Abfuhr der Verbrennungsgase.
Bei Verwendung einer Regenhaube auf dem Schornstein: Achten Sie darauf, dass die Haube nicht die Mündung des Schornsteins verengt, und dass sie nicht die Abfuhr der Verbrennungsgase befindert.
Der Schornstein muss in einem Bereich munden, der nicht durch umliegende Gebäude, in der Näh stehende Bäume oder andere Hindernisse befindert wird.
Der Teil des Schornsteins, der außerhalb der Wohnung liegt, muss isoliert sein.
Der Schornstein muss mindestens 4 Meter hoch sein.
Als Faustregel gilt: 60 cm oberhalb des Dachfirsts.
Wenn der Dachfirst mehr als 3 Meter vom Schornstein entfernt ist: halten Sie die in der folgenden Abbildung angegebenen Maße ein. A = der höchste Punkt des Daches innerhalb eines Abstands von 3 Metern.

Belüftung des Raums
Für eine gute Verbrennung besteht das Gerät Luft (Sauerstoff). Die Luft wird über einstellbare Luftinlassöffnungen aus dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist, angeführrt.

Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich giftingige Gase in dem Raum ausbreiten konnen.
Eine Faustregel ist, dass die Luftzufuhr 5,5cm^2 /kW betragen muss. Eine zusätzliche Ventilation ist erforderlich:

inn das Gerät in einem gut isolierten Raum.
Wenn eine mechanische Ventilation verwendet wird, etwa durch ein zentrales Absaugsystem oder eine Abzugkappe in einer offenen Kuche.
- Sie können für zusätzliche Ventilation sorgen, indem sie in der Außenwand ein Ventilationsgitter einbauen laßen.
Sorgen Sie davon, dass andere Luft verbrauchende Geräte (etwa ein Wäschetrockner, andere Heizgeräte oder ein Badezimmervelterator) über eine eigene Außenluftzuführ verfügen, oder ausgeschaltet sind, wenn das Gerät in Verwendung ist.


Sie konnen das Gerät auch an einer Außenluftanfuhr anschließen. Hierfür ist ein Anschlussatz im Lieferumfang enthalten. Dann benötigen Sie keine zusätzliche Ventilation.
Boden und Wände
Der Boden, auf dem das Gerät aufgestellt wird, mus über ein ausreichendes Tragvermögen verfügen. Für das Gewicht des Geräts vgl. die Anlage "Technische Daten".

Schützen Sie brennbare Böden mithilfe einer feuerfesten Bodenplatte gegen Wärmeausbreitung. Vgl. die Anlage "Abstand zu brennbarem Material".

Entfernen Sie brennbare Materialien, wie etwa Linoleum, Teppich usw. unter der feuerfesten Bodenplatte.

Sorgen Sie für ausreichenden Abstand zwischen dem Gerät und brennbaren Materialien, wie etwa hölzernen Wänden und Möbeln.

Auch das Anschlussrohr strahlt Wärme ab.
Sorgen Sie für ausreichenden Abstand bzw.
Abschirmung zwischen dem Anschlussrohr und brennbaren Materialien.
Die Faustregel für ein einwandiges Rohr ist Abstand, der das Dreifache des Rohrdurchmessers beträgt. Wenn das Rohr von einer Schutzschale umhüllt ist, ist ein Abstand, der dem Rohrdurchmesser entspricht, vertretbar.

Zwischen Teppichen und dem Feuer muss ein Mindestabstand von 80 cm gewahrt bleiben.

Schützen Sie brennbare Böden vor dem Ofen mithilfe einer feuerfesten Bodenplatte gegen eventuell herausfallende Asche. Die Bodenplatte muss den in Ihr dem Land gultigen gesetzlichen Normen entsprechen.

Für die Abmessungen der feuerfesten Bodenplatte: Vgl. die Anlage "Abstand zu brennbarem Material"

Für weitere Anforderungen im Zusammenhang mit der Brandsicherheit: Vgl. die Anlage "Abstand zu brennbarem Material"
Produktbeschreibung

- Obere Platte
- Verriegelungsknopf
- Feuerboden
- Tur
- Sekundäre Luftklappe
- Standbein
- Primäre Luftklappe
Installation
Allgemeine Vorbereitung
Überprüfen Sie das Gerät sofort nach Lieferung auf (Transport-) Schäden und eventuelle andere in Mängel. Das Gerät ist an der Unterseite mit Schrauben auf der Platte befestigt.
Wenn Sie (Transport-) Schaden oder Mängel feststellen, behmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, und informieren Sie den Handler.
Entfernen Sie die abmontierbaren Teile (feuerfeste) Innenplatten, Rost, obere Platte, Aschenlade) aus dem Gerat, bevor Sie es installieren.
i Wenn Sie die abmontierbaren Teile entfernen, konnen Sie das Gerat leichter verschiben und Beschädigungen vermeiden.

Achten Sie beim Entfernen dieser Teile auf ihre ursprüngliche Lage, damit Sie sie später wieder korrekt anbringen konnen.
b. Heben Sie jetzt die Flammplatte an der linken Seite an, und entfernen Sie zuerst die linke Innenplatte 1.

- Offnen Sie die Tur; vgl. die nachfolgende Abbildung.
c. Entfernen Sie dann die Flammplatte 2, anschließend Innenplatte 7, 8, 9, 2 usw.

Gusseiserne Innenplatten schützen die Verbrennungskammer und geben Wärme an die Umgebung ab.


- Entfernen Sie die feuerfesten Innenplatten; vgl. die folgende Abbildung.
Beachten Sie beim Entfernen der Innenplatten die folgenden Tipps:
a. Heben Sie Flammplatte 3 an der Vorderseite an undziehen Sie sie 2 cm nach vorn.
Herausnehmbare Innenteile
1 Innenplatte Seite links
2 Innenplatte Seite rechts
3 Flammplatte
4 Entaschungsklappe Mitte
5 Feuerkorb unter nicht für Vintage 30
6 Feuerkorb offen
7 Innenplatte hinten links nicht für Vintage 30
8 Innenplatte hinten Mitte nicht für Vintage 30
9 Innenplatte hinten rechts nicht für Vintage 30
10 Entaschungsklappe links nicht für Vintage 30
11 Entaschungsklappe hintennicht fur Vintage 30
12 Entaschungsklappe
rechts
13 Entaschungsöffnung nicht für Vintage 30
3. Entfernen Sie die Aschenlade.
Anmerkung: Der Vintage 30 hat keine Aschenlade.
4. Montieren Sie die Stellfüsse unter die Beine, siehe Abbildung. Bei einer glatten Bodenoberfläche wird empfohlen, eine Gummimatte unterzulegen.

Turschliebung
Das Gerät wird mit montiertem Verriegelungsknop gefeliefert. Sie können den Verriegelungsknop als "kalte Hand" verwenden.
- Drehen Sie die Mutter (2) etwas los, und losen S die Stellschraube (3), bis der Verriegelungsknopf freikommen.

-
Drehen Sie anschließend die Mutter (2) wieder fest.
-
Montieren Sie den Riegelhalter auf dem Boden, siehe Abbildung.

- Montieren Sie den Verriegelungsknopf im Riegelhalter, siehe Abbildung.

Schornsteinanschluss vorbereiten
Beim Anschlieben des Geräts an einen Schornstein haben Sie die Wahl, den Anschluss an der Oberseite oder an der Rückseite des Geräts vorzunehmen.
Bei Lieferung des Geräts ist der Anschluss an der Rückseite offen.
Den Ausgang, den Sie nicht verwenden möchten müssen Sie mit dem mitgelieferten Abschlussdeckel verschreiben.
An dem Ausgang, den Sie verwenden möchten, montieren Sie das mitgelieferte Anschlussstück.
Abdichtungs- und Befestigungsmaterialien sind im Lieferumfang enthalten.
Anschluss an der Rückseite
- Bringen Sie das mitgelieferte Glasfaserabdichtband von 10 × 3 ~mm auf der Kontaktfläche des Anschlussstücks an.
- Montieren Sie das Anschlussstück mit den Befestigungsmaterialien an der Rückwand.

Anschluss an Oberseite
- Entfernen Sie die obere Platte.

Die Oberplatte kann von dem Gerät abgenommen werden.
-
Entfernen Sie den Zierdeckel (12) aus der oberen Platte.
-
Entfernen Sie den Abschlussdeckel (10) aus der inneren oberen Platte.
- Bringen Sie das Abdichtband von 10 × 3 ~mm auf der Kontaktfläche des Anschlussstücks an.
- Montieren Sie das Anschlussstück mit den Befestigungsmaterialien auf der inneren oberen Platte.
- Montieren Sie den Abschlussdeckel mit den Befestigungsmaterialien an der Rückwand.

Vorbereiten des Außenluftanschusses
Wenn das Gerät in einem unzureichend belufteten Raum aufgestellt wird, konnen Sie den mitgelieferten Anschlussatz für die Zufahr von Außenluft an das Gerät montieren. Einige der vorhandenen Luftelässes des Gerats müssen dann mit dem mitgelieferten Abdeckmaterial verschlossen werden.
Das Luftzufuhrrohr hat einen Durchmesser von 100 mm. Bei Verwendung eines glatten Rohrs darf theses Höchstens 12 Meter lang sein. Bei Verwendung von Hilfsstücken, wie etwa Biegungen, müssen Sie die maximale Länge (12 m) pro Hilfsstück um einen Meter vermindern.
Außenluftanschluss durch den Fußboden
- Bringen Sie im Fußboden eine Anschlussöffnung an (Vgl. Anlage 2, Abmessungen, für die korrekte Position dieser Anschlussöffnung).
- Schlieben Sie das Luftzufuhrrohr hermetisch mit dem Boden ab.
- Montieren Sie das Anschlussstück an die Bodenplatte, und schreiben Sie die Rückwand mit der Abdeckplatte ab.
Die Abdeckplatte ist Nr. 3 in der Zeichnung.

Außenluftanschluss über die Geräterückseite

Aufstellen und anschließen
- Stellen Sie das Gerät an einem geeigneten Ort auf, und sorgen Sie mit einer Wasserwaage für eine ebene Aufstellung.
- Schlieben Sie das Gerät hermetisch dicht an der Schornstein an
- Bei Außenluftanschluss: Schlieben Sie die Außenluftzufahr an dem Anschlussatz an, den Sie an dem Gerät befestigt haben.
- Setzen Sie alle abmontierten Teile wieder an ihrem korrekten Platz in das Gerät ein.
Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.
Das Gerät ist jetzt gebrauchsfertig.
Inbetriebnahme
Erste Inbetriebnahme
- Bringen Sie in der Wand eine Anschlussöffnung an (Vgl. Anlage 2, Abmessungen, für die korrek Position dieser Anschlussöffnung).
- Schlieben Sie das Luftzufuhrrohr hermetisch mit der Wand ab.
- Montieren Sie das Anschlussstück an die Rückwand, und schlieben Sie die Öffnung in de Bodenplatte mit der Abdeckplatte ab.
Die Abdeckplatte ist Nr. 4 in der Zeichnung.
Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal in Betrieb führen,让他们给一些小的Stunden durchheizen. Dadurch härte der hitzebestandige Lack aus. Hierbei kann es zu Rauch- und Geruchsbildung kommt.
Öffnen Sie dann eventuell in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist, Fenster und Türen.
Brennstoff
Dieses Gerät ist ausschließlich zum Verbrennen von Naturholz geeignet, das gesagt und gespalten sowie ausreichend getrocknet ist.
Verwenden Sie keine anderen Brennstoffe; diese konnen dem Gerät ernsthafte Schäden zufugen.
Die folgenden Brennstoffe dürfen nicht verwendet werden, da sie die Umwelt verschmutzen und da sie Gerät und Schornstein stark verunreinigen, was zu 1 einem Schornsteinbrand führen kann:
Behandeltes Holz, wie etwa Holz mit Beschichtungen, gefarbtes Holz, imprägniertes Holz, konserviertes Holz, Multiplex und Spanplatten.
Kunststoff, Altpapier und Haushaltsabfälle.
Holz
- Verwenden Sie vorzugsweise hartes Laubholz, wie etwa Eiche, Buche, Birke oder Obstbaumholz. Dieses Holz brennt langsam bei ruhiger Flamme. Nadelholz enthalt mehr Harz, brennt schneller und erzeugt mehr Funken.
Verwenden Sie getrocknetes Holz mit maximal 20 % Feuchtigkeitsanteil. Hierzu muss das Holz mindestens zwei Jahre lang getrocknet werden.
Sagen Sie das Holz auf Maß und spalten Sie es, solange es noch frisch ist. Frisches Holz lasst sich leichter spalten, und gespaltenes Holz trocknet better. Bewahren Sie das Holz unter einer Abdeckung auf, in der sich der Wind frei bewegen kann. - Verwenden Sie kein nasses Holz. Nasses Holz spendet keine Wärme, da die gesamte Energie für das Verdampfen der Feuchtigkeit verwendet wird. Dabei entsteht viel Rauch und es kommt zu Rußablagerungen an der Gerätetur und im Schornstein. Der Wasserdampf kondensiert im Gerät und kann aus dem Gerät austreten und zu schwarzen Flecken auf dem Fußboden führen. Der Wasserdampf kann auch im Schornstein kondensieren und zur Entstehung von Carbolineum beitragen. Diese Stoff ist weniger brennbar und kann zu einem Schornsteinbrand führen.
Anzünden
Sie konnen überprüfen, ob der Schornstein über ausreichenden Zug verfügt, indem Sie oberhalb der Flammplatte ein Knäuel Zeitungspapier anzünden. Ein kalter Schornstein verfügt oft über unzureichenden Zug, wodurch Rauch in das Zimmer gelangen kann. Wenn Sie das Gerät wie hier beschrieben anzünden, vermeiden Sie diese Problem.
- Stapeln Sie zwei Lagen mittelgroßer Holzstücke kreuzweise überinander.
- Stapeln Sie auf den Holzstücken zwei Lagen Anzündehölzchen kreuzweise übereinander.
- Legen Sie den Anzünderblock zwischen die unterste Lage von Anzündehölzchen, und zünden Sie den Anzünderblock gemäß der Anleitung auf der Verpackung an.

- Schlieben Sie die Tur des Gerats, und öffnen Sie den primären Luftinlass sowie den sekundären Luftinlass des Gerats; vgl. die nachfolgende Abbildung.
- Lassen Sie das Anzündfeuer durchbrennen, bis ein gluhendes Holzkohlebett entstanden ist.
Anschließlich konnen Sie das Gerät erneut fullen und regeln, vgl. das Kapitel "Heizen mit Holz".

Primäre Luftklappe
- Offnen Sie langsam die Tur des Gerats.
- Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
- Stapeln Sie eine Holzstücke auf dem Holzkohlebett auf.

Lose Stapelung

Sekundäre Luftklappe
Bei einer losen Stapelung verbrennt das Holz schnell, da der Sauerstoff jeder Holzstück einfach erreichen kann. Stapeln Sie das Holz lose, wenn Sie kurz heizen möchten.

Kompakte Stapelung
Heizen mit Holz
Nach dem Sie die Anleitungen zum Anzünden befolgt haben:
Bei einer kompakten Stapelung verbrennt das Holz langsamer, da der Sauerstoff zunachst nur einzeln Holzstücke erreichen kann. Stapeln Sie das Holz kompakt, wenn Sie länger heizen möchten.
-
Schlieben Sie die Tur des Geräts.
-
Schließen Sie den primären Luftteinlass, und halten Sie den sekundären Luftteinlass offen stehen.

Füllen Sie das Gerät maximal zu einem Drittel.
Regelung der Verbrennungsluft
Das Gerät verfügt über verschiedene Einrichtungen für die Luftregelung (vgl. die Abbildung).

Die primäre Luftklappe regelt die Luft unter dem (1).
Die sekundäre Luftklappe regelt die Luft vor dem und den Luftöffnungen in der Rückwand (2).
Die Flammenplatte verfügbar über permanente Luftöffnungen (3), die für die Nachverbrennung sorgen.
Hinweise

Heizen Sie niemals mit geöffneter Tur.

Heizen Sie das Gerät regelmäßig gut durch.
Teer und Carbolineum (Steinkohlenteer) bilden.
These Stoffe sind leicht brennbar. Wenn die Ablagerungen dieser Stoffe zu sehr anwachsen, kann durch eine plottliche
Temperatursteigerung ein Schornsteinbrand entstehen. Wenn Sie regelmäßig gut durchheizen, verschwinden eventuelle Teerund Carbolineum-Ablagerungen.
Darüber hinaus kann sich beim Heizen auf zu geringer Stufe Teer auf der Scheibe der Gerätetur absetzen.
Bei milden Außentemperaturen ist es davon better, das Gerät eine Stunden lang intensiv durchbrennen zu halten, als es längerere Zeit auf niedrigem Stand zu betreiben.
Regeln Sie die Luftzufuhr mit dem sekundären Luftteinlass.

Der sekundäre Luftinlass beluftet nicht nur das Feuer, sondern auch das Glas und schützt es so vor Schneller Verschmutzung.
- Offnen Sie den primären Luftteinlass rechtzeitig, wenn die Luftzufuhr über den sekundären Luftteinlass nicht ausreicht, oder wenn Sie das Feuer neu entfachen möchten.
Das regelmäßige Nachfüllen kleiner Mengen von Holzstücken ist better, als viel Holz auf einmal zu befüssen.
Löschen des Feuers
Füllen Sie keinen Brennstoff nach, und halten Sie den Ofen normal ausgehen. Wenn ein Feuer durch
Rosterminderung der Luftzufuhr gedampft wird, werden schädliche Stoffe freigesetzt. Lassen Sie das Feuer davonher selbstständig herunterbrennen. Achten Sie auf das Feuer, bis es vollständig erloschen ist. Wenn dieser Fall ist, können alle Luftklappen geschlossen werden.
Entaschen
Nach dem Verbrennen von Holz bleibt eine relativ geringe Menge Asche zurück. Dieses Aschebett ist einGreater Isolator fur den Heizboden und sorgt fur eine gute Verbrennung. Sie konnen daher ruhig eine dulle Schicht Asche auf dem Heizboden liegen halten.
Wenn Sie lange mit niedriger Flamme heizen,Die Luftzufuhr durch den Heizboden darf jedoch nicht konnen sich im Schornstein Ablagerungen vonbehindert werden, und hinter der gusseisernen
Innenplattearfischnicht zuvielAscheansammeln EntfernenSiedaherregelmäßigdieangesammelte Asche.

- Öffnen Sie die Tur des Geräts.
- Offnen Sie mit der Zugschaufel die Entaschungsklappe im Boden.
- Schieben Sie die Asche mit der Zugschaufel (2) durch die Entaschungsoffnung in die darunter befindliche Aschenlade.
- Schließen Sie die Entaschungsöffnung.
- Entfernen Sie die Aschenlade (3) mit Hilfe des mitgelieferten Handschuhs, und leeren Sie sie.
- Setzen Sie die Aschenlade wieder ein, und schreiben Sie die Tur des Geräts.
Anmerkung: Der Vintage 30 hat keine Aschenlade. Entfernen Sie die Asche mithilfe einer Schaufel od verwenden Sie ein "Aschenreinigungssystem" an einem Staubsauger.
Nebel
Nebel behind the Abfuhr von Abgasen durch den Schornstein. Rauch kann sich niederschlagen und zu Geruchsbelastigung führen. Bei Nebel sollens Sie dazu nicht mit dem Gerät heizen, wenn dies nicht unbedingt erforderlich ist.
Eventuelle Probleme
Lesen Sie die Anlage "Diagnoseschema", um eventuell bei der Verwendung des Geräts auftretende Probleme zu losen.
Wartung
Befolgen Sie die Wartungsanleitungen in thism Kapitel, um ihr Gerät in einem gutezustand zu halten.
Schornstein
In denen Ländern sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, den Schornstein regelmäßig kontrollieren und warten zu halten.
Zu Beginn der Heizperiode: Lassen Sie den Schornstein von einem anerkannten Schornsteinfeger reinigen/fegen.
Während der Heizperiode und wenn der Schornstein für längerere Zeit nicht verwendet wurde: Lassen Sie den Schornstein auf Ruß untersuchen.
Nach der Heizperiode: Schlieben Sie den Schornstein mit einem Knäuel Zeitungspapier ab.
Reinigung und andere regelmäßige Wartungsarbeiten
Reinigen Sie das Gerät nicht, so lange es noch warm ist.
Reinigen Sie die Außenseite des Geräts mit einem trockenen und fusselfreien Tuch.
23Nach Ablauf der Heizperiode konnen Sie die Innenseite des Gerats reinigen:
Entfernen Sie eventuell zuerst die feuerfesten Innenplatten. Vgl. das Kapitel "Installation" für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen von Innenplatten.
Reinigen Sie eventuell die Luftzufuhrkanäle. Entfernen Sie hierzu die obere Platte. Diese liegt lose auf dem Gerät.
Entfernen Sie eventuell die Flammplatte oben in dem Gerät und reinigen Sie sie.
Kontrolle der feuerfesten Innenplatten
Die feuerfesten Innenplatten sind Verbrauchsteile, die dem Verschleib unterliegen. Überprüfen Sie die Innenplatten regelmäßig, und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.
Vgl. das Kapitel "Installation" für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen von Innenplatten.
i
Die isolierenden Vermiculit-Innenplatten können Haarrisse aufweisen, dies hat aber keine nachteiligen Auswirkungen auf ihre Funktion.
i
Gusseiserne Innenplatten halten lange, wenn Sie regelmäßig die Asche entfernen, die sich dahinter ansammelt. Wenn angesammelte Asche hinter einer gusseisernen Platte nicht entfernt wird, kann die Platte keine Wärme mehr an die Umgebung abgeben und sich anschließend verformen oder reifen.
Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.
Glas reinigen
Gut gereinigtes Glas nimmt weniger schnell neuen Schmutz auf. Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Entfernen Sie Staub und loseN Rost mit einem trockenen Tuch.
- Reinigen Sie das Glas mit einem Ofenscheibenreiniger:
a. Tragen Sie Ofenscheibenreiniger auf einen Kuchenschwamm auf, wischen Sie die gesamte Glasoberfläche damit ab und halten Sie den Reiniger einwirken.
b. Entfernen Sie den Schmutz mit einem feuchten Tuch oder mit Kuchenpapier.
- Reinigen Sie das Glas dann noch einmal mit einem normalen Glasreinigungsdprodukt.
- Wischen Sie das Glas mit einem trockenen Tuch oder mit Kuchenpapier ab.
Verwenden Sie keine scheuernden oder scharfen Produkte zur Reinigung des Glases.
Verwenden Sie zum Schutz ihrer hände geeignete Haushaltshandschuhe.
Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss these Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.
Achten Sie darauf, dass kein Ofenscheibenreiniger zwischen das Glas und die gusseiserne Tur lauft.
Wartung Email-Ofen
Reinigen Sie das Gerät nicht, so lange es noch warm ist. Das Reinigen der emaillierten Oberfläche des Ofens geschieht am besten mit sanfter Haushaltsseife und lauwarmem Wasser. Verwenden Sie so weniger Wasser wie möglich, trocken Sie die Oberfläche gut ab, um Rostbildung zu vermeiden. Verwenden Sie keine Stahlwolle oder andere Scheuermittel. Setzen Sie keinen Wasserkessel direkt auf einen E-mailleofen; verwenden Sie einen Untersetzer, um Beschädigungen zu vermeiden.
Schmieren
Obwohl Gusseisen eigentlich "selbstschmierend" ist, müssen bewegliche Teile noch regelmäßig geschmiert werden.
Schmieren Sie die beweglichen Teile (wie etwa Leitungssysteme, Scharnierfedern, Riegel und Luftklappen) mit einem hitzebeständigen Fett (erhältlich im Fachhandel).
Nachstellen der Turschliebung
- Drehen Sie die Sechskantmutter (1) etwas los.
- Drehen Sie den Schließbolzen (2) mit einem Schraubendreher ein oder aus.
- Drehen Sie die Schutzmutter wieder fest.

Nachstellen des Scharniers
- Drehen Sie die Schrauben (2) und (3) etwas los
- Drehen Sie die Stellschraube (1) ein, wenn die nach oben verstellt werden soll, und drehen Sie sie Heraus, wenn die Anpassung nach unter erfolgen soll.
- Drehen Sie die Schrauben (2) und (3) wieder fest.

Demontage der Glasscheibe
- Drehen Sie nur an der Oberseite die 2xM5-Mattern los.
- Kippen Sie die Scheibe nach vorn, und haben Sie sie aus den unteren Befestigungsklemmen.
Zum Zurücksätzen:
- Setzen Sie die Glasscheibe zusammen mit den zwei Glasbefestigungen ein.
- Drehen Sie die 2xM5-Mattern fest.

Finish erneern
Kleine Lackschäden konnen Sie mit hitzebeständigem Speziallack aus der Spruhdose beheben, den Sie bei ihrem Lieferanten erhalten.
Emailschemäden können Sie mit hitzebeständigem Speziallack beheben, den Sie bei ihrem Lieferanten erhalten.
Abdichtung kontrollieren
Prufen Sie, ob die Abdichtungsschnur der Tur noch gut schließt. Diese unterliegt dem Verschleiß und mussrechtzeitig ausgetauscht werden.
Überprüfen Sie das Gerät auf Luftlecks. Verschreiben Sie eventuelle Risse mit Ofenkittt.
Lassen Sie den Kitt gut aushäten, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, andernfalls dehn sich die Feuchtigkeit darin auf und führt erneut zu einem Leck.
Ersatzteile Vintage 50

Pos. Beschreibung Beschreibung Anzahl
1 03.77393.000 Innenplatte Seite links 1
2 03.77394.000 Innenplatte Seite rechts 1
3 03.77395.000 Flammplatte 1
4 03.66534.000 Entaschungsklappe Mitte
5 03.77405.000 Feuerkorb unten 1
6 03.77406.000 Feuerkorb oben 1
7 03.77396.000 Innenplatte hinten links 1
8 03.77392.000 Innenplatte hinten Mitte 1
9 03.77397.000 Innenplatte hinten 1 rechts
10 03.56328.000 Entaschungsklappe 1 links
11 03.56329.000 Entaschungsklappe 1 hinten
12 03.56327.000 Entaschungsklappe 1 rechts
13 03.05407.000 Entaschungsöffnung 1
Ersatzteile Vintage 35

Pos. Beschreibung Beschreibung Anzahl
1 03.77393.000 Innenplatte Seite links 1
2 03.77394.000 Innenplatte Seite rechts 1
3 03.77500.000 Flammplatte 1
4 03.66534.000 Entaschungsklappe 1 Mitte
5 03.77410.000 Feuerkorb unten 1
6 03.77408.000 Feuerkorb offen 1
7 03.77501.000 Innenplatte hinten links 1
8 03.77399.000 Innenplatte hinten Mitte 1
9 03.77502.000 Innenplatte hinten rechts 1
10 03.56330.000 Entaschungsklappe links 1
11 03.56329.000 Entaschungsklappe 1 hinten
12 03.56331.000 Entaschungsklappe 1 rechts
13 03.05407.000 Entaschungsöffnung 1
Ersatzteile Vintage 30

Pos. Beschreibung Beschreibung Anzahl
1 03.77393.000 Innenplatte Seite links 1
2 03.77394.000 Innenplatte Seite rechts 1
3 03.77398.000 Flammplatte 1
4 03.66535.000 Entaschungsklappe 1
5 03.77409.000 Feuerkorb unter 1
6 03.77407.000 Feuerkorb oben 1
Anlage 1: Technische Daten
| Modell 50 Vintage 35 Vintage | 30 | ||
| Nominalleistung 7 kW 6 kW 5 kW | |||
| Schornsteinanschluss (Durchmesser) 150 mm | 150 mm 150 | mm | |
| Gewicht +/- 155 kg +/- 125 kg +/- 95 | kg | ||
| Empfohlener Brennstoff | Holz | Holz Holz | |
| Kennzeichen Brennstoff, max. Länge | 50 cm | 35 cm | 30 cm |
| Massenfluss von Abgasen | 5,4 g/s | 4,9 g/s | 4,2 g/s |
| Abgastemperatur, gemessen in Messabschnitt | 243 | 251 | 244 |
| Temperatur, gemessen am Ausgang des Geräts | 306 | 298 | 305 |
| Mindestzug | 12 Pa | 12 Pa | 12 Pa |
| CO-Emission (13% O2) | 0,09 % | 0,05 % | 0,05 % |
| NOx-Emission (13% O2) | 111 mg/Nm3 | 84 mg/Nm3 | 127 mg/Nm3 |
| CnHm-Emission (13% O2) | 63 mg/Nm3 | 82 mg/Nm3 | 48 mg/Nm3 |
| Staubemission | 12 mg/Nm3 | 16,4 mg/Nm3 | 6,0 mg/Nm3 |
| Staubemission gemäß NS3058-NS3059 | 4,94 gr/kg | 4,99 gr/kg | 1,38 gr/kg |
| Wirkungsgrad | 80,7 % | 83,0 % | 80,4 % |
| Eignung zur Mehrfachbelegung | Ja | Ja | Ja |
Anlage 2: Abmessungen

Vintage 50

Vintage 35


09.00261.000

Vintage 30


09.00260.000
Anlage 3: Abstand zu brennbarem Material
Vintage 50 - Minimalabstände

| * Hitzeschild | |
| Brennbares Material | |
| Nicht brennbares Material, Dicke 100 mm | |
Vintage 35 - Minimalabstände









09.00262.000
| * Hitzeschild | |
| Brennbares Material | |
| Nicht brennbares Material, Dicke 100 mm | |
Vintage 30 - Minimalabstände









09.00262.000
| * Hitzeschild | |
| Brennbares Material | |
| Nicht brennbares Material, Dicke 100 mm |
Anlage 4: Diagnoseschema
| Problem | |||||
| ● | Holz brennt nicht durch | ||||
| ● | Liefert nicht ausreichend Wärme | ||||
| ● | Rauchrückschlag beim Nachfüllen | ||||
| ● | Gerät brennt zu stark, nicht gut regelbar | ||||
| Flammensanschlag an das Glas | |||||
| Mögliche Ursache Mögliche Lösung | |||||
| ● | ● | ● | ● Nicht ausreichender Zug | Ein kalter Schornstein führt zu unzureichendem Zug. Folgen Sie der Anleitung zum Anzünden im Kapitel "Verwendung"; öffnen Sie ein Fenster. | |
| ● | ● | ● | ● Holz zu feucht Verwenden Sie nur Holz mit max. 20 %Feuchtigkeit. | ||
| ● | ● | ● | ● Holzstücke zu groß | Verwendten Sie keine Anzündeholzstücke. Verwendten Sie gespaltenes Holz mit maximal 30 cm Stückgröße. | |
| ● | ● | ● | ● | ● Holz nicht korrekt gestapelt | Stapeln Sie das Holz so, dass zwischen den Blöcken ausreichend Luft zirkulleren kann (lose Stapelung, vgl. "Heizen mit Holz"). |
| ● | ● | ● | ● Schornstein Funktioniert nicht korrekt | Überprüfen Sie, ob der Schornstein den Bedingungen entspricht: mindestens 4 m hoch, richtiger Durchmesser, eine gute Isolierung, glatte Innenflächen, nicht zu weitere Biegungen, keine Hindernisse im Schornstein (etwa Vogelnest, Rußablagerungen), hermetische Dichtigkeit (keine Spalten). | |
| ● | ● | ● | ● Mündungsöffnung des Schornsteins nicht korrekt | Ausreichende Höhe über der Dachfläche, keine Hindernisse in der Höhe. | |
| ● | ● | ● | ● | ● Einstellung der Luftinlassöffnungen nicht korrekt | Öffnen Sie die Luftinlassöffnungen vollständig |
| ● | ● | ● | ● Anschlussdes Geräts am Schornstein nicht korrekt | Der Anschluss musserhetisch dicht sein. | |
| ● | ● | ● | ● Unterdruckin dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist | Schalten Sie Luftabzugssysteme aus. | |
| ● | ● | ● | ● Unzureichende Frischluftzufahr | Sorgen Sie für ausreichende Luftzufahr, verwenden Sie nötigenfalls einen Außenluftanschluss. | |
| ● | ● | ● | ● Ungünstige Wetter-umstände? Inversionswetterlage (umgekehrter Luftstrom im Schornstein durch hohe Außentemperatur), extreme Windgeschwindigkeiten | Bei Inversionswetterlagen sollen den Sie das Gerät nicht verwenden. Setzen Sie, falls erforderlich, eine Zugklappe auf den Schornstein. Dies ist nur nach Rücksprache mit dem Schornsteinfeger möglich. | |
| ● | Zug im Wohnzimmer | Vermeiden Sie Zug im Wohnzimmer; stellen Sie das Gerät nicht in der Höhe einer Tur oder von Heizungsschäften auf. | |||
| ● Flammen schlagen an das Glas | Vermeiden Sie es, das Holz zu dicht an das Glas zu legen. Schieber Sie den primären Luftinlass wieder zu. | ||||
| ● | Überprüfen Sie die Abdichtungen der Tür und die Fugen des Geräts. | ||||
Index
A
Abdichtungsschnur der Tur.16
Abgas
Massenfluss.19
Temperatur.19.
Abmessungen.20
Abmontierbare Teile.6
Achtung
Ventilation.5
Versicherungsbedingungen 4
Anschluss
Abmessungen. 20
Anschluss an Außenluftzufuhr.9
Anschluss an Schornstein.8
an Oberseite.9
Anschlussstück Schornsteinanschluss.9
Anstecken.11.
Anzündeholz 25
Anzündfeuer....
Asche entfernen 13
Aschenlade
öffnen 14
Aufstellen
Abmessungen 20
Außenluftzufuhr 5,9
Anschluss an 10
B
Belüftung des Feuers 13
Böden
Brandsicherheit 6
Tragvermögen 6
Brandsicherheit
Abstand zu brenbarem Material. 22
Boden 6
Möbel 6
Wande 6
Brandstoff
fullen 13
Brennbares Material
Abstand zu 22
Brennstoff
benöttigte Menge 14
nachfüllen 13
ungeeigneter 11
Brennstoffe
geignete 11
C
Carbolineum. 13
E
Entaschen.13
Entaschungsklappe 14
Entferen
Asche 13
feuerfeste Innenplatten 7
F
Fegen des Schornsteins 14
Feuer
anzünden 11
Gerat brennt zu heftig 25
Gerat nicht gut regelbar 25
loschen 13
nicht ausreichende Wärme.25
Feuerfeste Innenplatten
entferen 7
Warnung 10
Wartung.15.
Füllhöhe des Geräts. 13
G
Geeignete Brennstoffe 11
Gewicht 19
Glas
Anschlag.25
reinigen 15
Gusseiserne Innenplatten 7
H
Haube auf dem Schornstein. 5
Heizen 12
Brennstoff nachfüllen 12-13
unzureichende Wärme 14
Holz 11
aufbewahren 11
brennt nicht durch 25
geignete Sorte 11
nass. 11
trocknen 11
Holzstücke stapeln 12
1
Innenplatten, feuerfeste entfernen. 7
L
Lack 10
Lagerung von Holz.11.
Lufteinlasse 11
Luftleck.16
Luftzufuhr regeln 13
M
Mauern Brandsicherheit.6
N
Nachfullen von Brennstoff.13. Rauchrückschlag 25.
Nadelholz.11
Nasses Holz 11 Nebel, nicht heizen
Nominale Leistung.
Nominalleistung 19
0
Ofenscheibenreiniger. 15
0
Öffnen
Aschenlade 14
Entaschungsklappe 14
Tür 7
P
Primärer Lufteinlass 11
Probleme losen. 14
R
Rauch bei erster Inbetriebnahme 10
Rauchruckslag. 4, 25
Reinigen Gerat. 14 Glas. 15
Risse im Gerät 16
s
Schaden 6
Scheiben Anschlag 25 reinigen 15
Schmieren. 15
Schmierfett 15
Schornstein Anschluss an 10
AnschlussVBorbereiten 8
Anschlussdurchmesser 19
Bedingungen 4
Höhe 5
Wartung. 14
Schornsteinanschluss Oberseite 9
Schornsteinbrand vermeiden 13
Schornsteinhaube 5
Sekundärer Lufteinlass 11
Sockel Abdeckplatte 10
Staubemission 19
T
Teer. 13
Teile, abmontierbare 6
Temperatur. 19
Teppich 6
Tragvermögen des Bodens 6
Trocknen von Holz 11
Tür Abdichtungsschnur 16
öffnen 7
U
Ungeeigneter Brennstaff 11
V
Ventilation. 5
Außenluftzufuhr anschlieben 9
Fausregel 5
Ventilationsgitter 5
Verbrennungsluftregelung Luftregelung 13
Verlöschen des Feuers. 13
Vermiculit-Innenplatten 7
W
Wande
Brandsicherheit 6
Wärme, unzureichende..14..25.
Warnung
brennbare Materialien.4
feuerfeste Innenplatten..10
Glas gebrochen oder gesprungen.4,15
heiBe Oberfläche.4
Ofenscheibenreiniger..15
Schornsteinbrand 4,111-13
Ventilation.4
Vorschriften 4
Wartung
Abdichtung..16.
Feuerfeste Innenplatten..15
Gerat reinigen.14
Glas reinigen 15
Schmieren 15
Schornstein. 14
Wetterbedingungen, nicht heizen 14
Wirkungsgrad 19
Z
Zug 19
Zugschaufel fur Entaschung 14
Índice
Introduccion 3
piastrefrattarieinterne 10
prescrizioni 4
EinfachAnleitung