Amphion - E-Bike Sparta - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Amphion Sparta als PDF.
Häufig gestellte Fragen - Amphion Sparta
Benutzerfragen zu Amphion Sparta
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr E-Bike kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Amphion - Sparta und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Amphion von der Marke Sparta.
BEDIENUNGSANLEITUNG Amphion Sparta
5.2.5 Hydraulische rem
5.3.2 Automatisch hinterlicht
2.1 Bedingungen 82
2.2 Garantiefrist 82
2.3 Keine Garantie 82
2.4 Gegenstand der Garantie 82
3 Sicherheit 83
3.1 Tipps zum sicheren Radfahren 83
3.2 Unfall oder Sturz 83
3.3 Beforderung von Kindern 83
3.4 Abstellen des Fahrrades 84
3.4.1 Schlosser 84
3.4.2 Rahmenummer 84
3.4.3 Lenkradschloss 84
4 Einstellungen 85
4.1 Anzugsmomente 85
4.2 Sattel 85
4.2.1 Vertical 86
4.2.2 Horizontal 87
4.2.3 Richtung 87
4.3 Federnde Sattelstütze 87
4.4 Lenker. 88
4.4.1 Feste Lenkerstütze 89
4.4.2 Einstellbare Lenkerstütze 90
4.4.3 Quick-Release-Lenker 91
4.5 Handgriffe 92
5 Benutzung 93
5.1 Gangschaltungen 93
5.1.1 Gange 93
5.1.2 Kettenschaltungen 94
5.1.3 Nabenschaltungen 95
5.2 Bremsen 95
5.2.1 Rucktrittbremse 95
5.2.2 Trommelbremsen 95
5.2.3 Rollenbremse 95
5.2.4 Cantilever-V-Bremse 96
5.2.5 Hydraulikbremse 96
5.3 Beleuchtung 96
5.3.1 Scheinwerfer 96
5.3.2 Automatisches Rücklicht 98
5.3.3 Batterien 99
5.3.4 Dynamo ein- und ausschalten 100
5.3.5 Dynamo einstellen 100
5.3.6 Nabendynamo 101
5.3.7 Scheinwerfer einstellen 101
6 Wartung 102
6.1 Interval 102
6.1.1 Monatlich 102
6.1.2 Halbjährlich 102
6.1.3 Jährlich 102
6.2 Reifenspannung 103
6.3 Kette schmieren 103
6.4 Reinigung 103
1 Vorwort
1.1 Über diesen Heft
In diesen Heft stellen wir die wichtigsten Teile des Fahrrades vor. Außen dem enthalt es eine Anleitung zur Durchführung einfacher Wartungsarbeiten. In Fälle, in denen Fachkenntnisse erforderlich sind, verweisen wir auf den Sparta-Fachhändler.

Punkte, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, sind mit diesen Piktogramm
gekennzeichnet.
Die Schritte sind entsprechend der Beschreibung durchzuführn. Damit ist Verletzungen oder Schäden am Fahrrad vorgebeugt.
2 Garantie
Die nachstehenden
Garantiebedingungen stellen eine
Ergänzung der gesetzlich festgelegten
Rechte dar.
2.1 Bedingungen
Sparta gewährt unter folgenden
Bedingungen eine Garantie auf eventuelle Material- oder
Konstruktionsfehler an dem Fahrrad:
- Ein Garantieanspruch kann nur unter Vorlage eines ausgeführten und unterzeichneten Garantiescheins oder der Quittung geltend gemacht werden.
- Nur der ersten Eigentümer hat einen Garantieanspruch; die
Garantie ist nicht übertragbar.
2.2 Garantiefrist
Sparta gewährt eine Garantiefrist von 10 Jahren auf den Rahmen und die starre Vorderradgabel und von 3 Jahren auf die Vorderradgabel mit Federung. Für die übrigen Teile gilt, sofern es sich damit nicht um normale Verschleibe teile handelt, eine Garantiefrist von 1 Jahr.
2.3 Keine Garantie
In den nachstehenden Fällen wird keine Garantie gewährt:
Das Fahrrad wird zu einem anderen als dem bestimmungsgemäßen Zweck bzw. nicht sorgfältig verwendet.
Das Fahrrad wird durch einen Verkehrsunfall oder Sturz beschädigt.
- Der Schaden ist eine Folge normalen Verschleißes (Teile wie Reifen, Kette, Kabel und Bremsklütze).
Das Fahrrad wird nicht entsprechend der Anleitung in
diesem Heft instandgehalten (sodass z.B. Rost entstehen konnte).
- Reparaturen werden unsachgemäß oder nicht von einem Sparta-Fachhändler durchgeführt.
- Bei Reparaturen werden andere als Originalersatzteile verwendet.
- Teile werden unsachgemäß montiert.
Die Konstruktion wurde verändert. - Das Fahrrad wurde vermietet.
2.4 Gegenstand der Garantie
- Alle fehlerhaften Teile, die der Sparta-Fachhandler der Sparta B.V. zur Beurteilung zuschickt.
Schadenersatz fur Verletzungen oder Schaden an anderen Waren als dem Sparta-Fahrrad (oder seinen Originalteilen) ist, sofern gesetzlich möglich, ausgeschlossen. - Der Arbeitslohn für Zerlegung und Zusammenbau des Fahrrades fällt nicht unter die Garantie und ist vom Eigentümer zu zahlen.
Die Kosten für den Transport des Fahrrades und/oder der Teile vom Eigentümer zur Sparta B.V. und umgekehrtträgt der Eigentümer.
3 Sicherheit
3.1 Tipps zum sicheren Radfahren
Im Straβenverkehr
Die StraBenverkehrsordnung ist einzuhalten.
- Es ist sicherzustellen, dass die Ausstattung des Fahrrades den gesetzlichen Mindestanforderungen genutzt.
In den Bergen
- Rechtzeitig vor einer Steigung in einen niedrigeren Gang zurückschalten.
- Bei einem Fahrrad mit Trommelbremsen am Hang abwechselnd am Vorder- und Hinterrad bremsen. Das schützt vor Überhitzung der Bremsen.
Bei schlechtem Wetter
- Dabei ist zu berücksichtigten, dass der Bremsweg auf nasser Straße bis zu 40% länger ist.
Beleuchtung
Regelmäßige Funktionswerte der Beleuchting prufen!
3.2 Unfall oder Sturz
Nach einem Unfall oder Sturz muss das Fahrrad überprüft werden, auch wenn kein sightbarer Schaden festzustellen ist.
3.3 Beförderung von Kindern
Kindersitze keinesfalls auf einem Gepäckträger mit einer zulässigen Höchstlast von 10 kg bzw. einem Gepäckträger oder Steuer aus Aluminium anbringen.

Sorgen Sie davon, dass ein Kleiderschutz (A) vorhanden sind.

Die Sattelfeder abdecken (A).
3.4 Abstellen des Fahrrades
Das Fahrrad ist mit einem oder mehreren guten Schlössern vorschrifsmäßig zu sichern.
- Fahrradversicherung abschreiben.
- Lassen Sie Ihr Fahrrad registrierten. Eine deutlich sichtbare Registrierung auf ihrem Fahrrad zeigt bereits vorbeugende Wirkung.
3.4.1 Schlosser
Ein Schloss kann folgendermaßen in Kombination mit einem zusätzlichen Kabel verwendet werden.

Befestigung
- Zuerst das Fahrrad abschreiben und den Schlüssel (A) aus dem Schloss entfern.
- Das Kabel (B) um einen Baum, einen Zaun usw. schlingen.
- Das Kabel ins Schloss einrasten lessen.

Das Kabel möglichst mit Rahmen und Rädern verbinden, vor alle, wenn das Fahrrad mit Ausfallnaben ausgerüstet ist.
Lösen
- Schloss öffnen.
- Den Schlüssel (A) etwas drehen und das Kabel (B) aus dem Schlossziehen.
3.4.2 Rahmennummer
Die Rahmennummer steht auf der Unterseite des Unterrohrs (A). Vermerken Sie diese Nummer auf dem Garantieschein.

3.4.3 Lenkradschloss
Einige Fahrräder sind mit einem Shimano-Lenkschloss ausgestattet, mit dem der Lenker in einer Parkstellung geschichert werden kann.

4 Einstellungen
Ausschlaggebend fur den Fahrkomfort ist vor allem die Position von Sattel und Lenker.
4.1 Anzugsmomente
Bei der Befestigung der Teile sind die folgenden Anzugsmomente zu beachten:
| Fahrradteile | Moment [Nm] |
| Lenkerschraube 12 - 15 | |
| Mutter für Sattelstützschraube | 12 - 20 |
| Kugelgelenkmutter 15 - 20 | |
| Dynamo 8 - 12 | |
| Nabenachsmuttern Vorderräder | 20 - 27 |
| Nabenachsmuttern Hinterräder | 20 - 27 |
| Lenker | |
| Handgriff 20 - 27 |
4.2 Sattel
Eine Faustregel für gute Haltung lautet: Wenn man auf dem Sattel sitzt,
- ruht die Hacke am tiefsten Punkt auf dem Pedal;
- berührt die Schuhspitze den Boden.

4.2.1 Vertical



Die Sattelstütze muss so welt im Rahmen stecken, dass die Sicherheitsmarkierung nicht sightbar ist.
- Die Inbusschraube (A) losen oder den Schnellspanner (B) öffnen.
- Den Sattel auf die gewünschte Höhe einstellen.
- Die Inbusschraube anziehen oder den Schnellspanner schreiben.
4.2.2 Horizontal


- Die Schraube (A) oder die Gegenmutter (B) lose.
- Den Sattel nach Wunsch einstellen (nach vorne, nach hinten oder zur Seite).
- Die Schraube oder die Gegenmutter anziehen.
4.2.3 Richtung

- Inbusschraube (A) losen.
- Den Sattel (nach links oder rechts) drehen.
- Die Inbusschraube anziehen.
4.3 Federnde Sattelstütze

- Die Sattelstütze vollständig aus dem Rohrnehmen.
-
Die Sattelstütze (A) mit einem Inbusschlüssel einstehen:
-
im Uhrzeigersinn zur Erhöhung der Spannung;
-
gegen den Uhrzeigersinn zur Verringerung der Spannung.
-
Die Sattelstütze wieder in das Rohr einsetzen.
4.4 Lenker


Die Lenkerstütze muss so welt im Rahmen stecken, dass die Sicherheitsmarkierung nicht sightbar ist.


Die Höhe der Lenkerstütze NIEMALS durch Drehen der Kugelgelenkmutter einstellen.
- Einige Modelle sind mit einer Lenkerstütze ausgestattet, mit der die Stellung des Lenkers eingestellt werden kann. Die Stellung wird erst mit einer Gradangabe auf dem Vorbau angegeben.
- Der Lenkerbogen lässt sich bei nahezu allen Modellen einstellen. Die Handgriffe werden dadurch mehr nach oben oder unter gerichtet.
- Einige Modelle sind mit einem Multipositionslenker ausgestattet. Bei diesen Lenkertype konnen Sie während der Fahrt eine andere Sitzhaltung einnehmen.

Dabei ist zu beachten, dass verschiedene Funktionen wie Bremsgriffe und Gangschaltung nicht in jeder Haltung optimal bedient werden können.
4.4.1 Feste Lenkerstütze Lenkerhöhe

1. Die Lenkerschraube (A) oben auf dem Lenker um rund vier Umdrehungen offen.


Manchmal ist die Lenkerschraube (A) unter einer Kunststoffkappe (B) versteckt. Diese Kappe lasst sich mit einem Schraubenzieher entfernen.

2. Die Lenkerschraube (A) mit einem Kunststoff- oder Holzhammer vorsichtig nach unten schlagen, bis sie sich lost.
- Den Lenker mit einer hin und her drehenden Bewegung in die gewünschte Position bringen.
- Die Lenkerschraube (A) anziehen und die Kunststoffkappe wieder aufsetzen.

Überprüfen, ob der Lenker im Verhältnis zum Vorderrad lotrecht stehen.
Lenkerbogen

- Die Schraube (A) im Vorbau des Lenkers lösen. Gegebennenfalls erst die Kunststoffkappe (B) entfern.
- Den Lenkerbogen auf den gewünschten Winkel einstellen.
- Schraube (A) anziehen und die Kunststoffkappe (B) wieder aufsetzen.
4.4.2 Einstellbare Lenkerstütze Lenkerhöhe

- Inbusschraube (A) offen auf dem Lenker loseN.
- Den Lenker mit einer hin und her drehenden Bewegung in die gewünschte Position bringen.
- Inbusschraube (A) anziehen.

Die Lenkerstütze muss ausreichend tief im Rahmenrohr stecken.

Überprüfen, ob der Lenker im Verhältnis zum Vorderrad Iotrecht steht.
Vorbau

- Schraube (A) losen.
- Den Vorbau auf den gewünschten Winkel einstellen.
- Schraube (A) anziehen.
Lenkerbogen

- Schrauben (A) losen.
Gegebenenfalls erst die Kunststoffkappe entfern. - Den Lenkerbogen auf den gewünschten Winkel einstellen.
- Schraube (A) anziehen und die Kunststoffkappe wieder aufsetzen.
4.4.3 Quick-Release-Lenker Lenkerhöhe


- Klammer (A) nach hinten ziehen.
- Inbusschraube (B) losen.
- Den Lenker mit einer hin und her drehenden Bewegung in die gewünschte Position bringen.
- Inbusschraube (B) anziehen.
- Klammer (A) wieder in Position schiebern.

Die Lenkerstütze muss ausreichend tief im Rahmenrohr stecken.
Vorbau

- Klammer (A) nach hintenziehen.
- Den Vorbau in die gewünschte Stellung bringen.
- Mit dem Schlieben der Klammer sichert sich der Vorbau selbstätig.
Lenkerbogen

- Klammer (A) nach hintenziehen.
- Den Lenkerbogen in die gewünschte Stellung bringen.
- Mit dem Schlieben der Klammer sichert sich der Lenkerbogen selbstätig.
4.5 Handgriffe

- Handgriff (A) über das Lenkrohr schieber und auf den gewünschten Winkel einstellen.
- Inbusschraube (B) zur Sicherung des Handgriffs anziehen.

Inbusschraube (B) niemals aus dem Handgriff offen.
5 Benutzung
5.1 Gangschaltungen
Das Fahrrad kann mit einer der folgenden Arten von Gangschaltungen ausgestattet werden:
- Kettenschaltung
Nabenschaltung
Bedienung:
- Klickschalter (A & B)
Drehgriffschalter (C)


5.1.1 Gange

Die (niedrigste) Ziffer 1 entspricht dem niedrigsten Gang.
Die hochste Ziffer (3, 7 oder 8) entspricht dem hochsten Gang.
5.1.2 Kettenschaltungen
Mit einer Kettenschaltung sieht der Schaltvorgang wie folgt aus:
- Mit leichtem Druck auf die Pedalen weiterfahren.
- Mit dem oder den Klickschaltern einen anderen Gang wahlen.


Da leichter Druck erforderlich ist, versteht es sich von selbst, dass Schalten an Steigungen schwierig ist.


Der linke Lenkerschalter betätig die vordere, der rechte Lenkerschalter die hintere Kettenschaltung.

Während des Schaltvorgangs nicht ruckwärts treten. Die Kette konnte sonst auf ein anderes als das gewünschte Zahnad gelangen und die Gangschaltung blockieren.

Einige Schaltkombinationen sind wegen vorzeitigen Verschleiben nicht zu empfehlen; die Kette solte möglichst gleichlaufend am Fahrrad gehalten werden.
5.1.3 Nabenschaltungen
Mit einer Nabenschaltung kann man schalten, während man in die Pedale tritt, aber auch im Freilauf oder Stillstand.
Greift die Gangschaltung nicht sogleich, empfeht es sich, das Treten kurzzeitig zu unterbrechen.
5.2 Bremsen
5.2.1 Rücktrittbremse

Die Funktionswise der
Rücktrittbremse ist einfach: Durch das Rückwärstreten wird das Hinterrad gebremst.
Auf einem Gefäle abwechselnd das Vorder- und Hinterrad bremsen.
Dadurch wird Überhitzung vorgebeugt.
Auf dem Vorderraditte weniger stark bremsen.
5.2.2 Trommelbremsen

Die Bremse mit Nippel (A) einstellen. Eindreten resultiert in strafferer Bremse.
5.2.3 Rollenbremse

Die Rollenbremse ist zur Sicherheit mit einer Bremskraftbegrenzung ausgestattet.
Eingestellt wird der Begrenzer mit Stellnippel (A) beim Kabel oder dem Stellnippel beim Bremshebel.
5.2.4 Cantilever-V-Bremse Die Bremsschuhe sind auf der vorderen und/oder hinteren Gabel befestigt. Auf dem Vorderraditte weniger stark bremsen.

5.2.5 Hydraulikbremse
Sparta-Fahrräder mit Hydraulikbremsen sind mit einem Bremsspanner ausgestattet. Damit besteht die Möglichkeit, schnell ein Rad zu wechseln.

5.3 Beleuchtung
- Scheinwerfer (Glühbirne, Halogen oder LED).
Rücklicht (Gluhbirne, Halogen oder LED).
5.3.1 Scheinwerfer
Typ 1

Schalter (A) in die gewünschte Position drehen:
-B:ein
- C: automatisch
- D: aus

Typ 2
Schalter (A) in die gewünschte Position schiben:
- B: automatisch
- C: aus
- D: ein

Typ 3
Drucktaste (A) zum Ein- oder Ausschalten des Scheinwerfers betätigten.

Typ 4
Den Schalter in die gewünschte Position schieben:
-A:aus
- B: automatisch
- C: ein

Typ 5
Drucktaste (A) zum Ein- oder Ausschalten des Scheinwerfers betätigten.
5.3.2 Automatisches Rücklicht
Einige Sparta-Fahrräder sind mit einem Rücklicht ausgestattet, das automatisch leuchtet, wenn gleichzeitig die folgenden Bedingungen erfüllt werden:
Das Licht ist eingeschaltet.
- Esist dunkel.
Das Fahrrad fahrtd
Nur unter besonderen Bedingungen ist ein Ausschalten notwendig, z.B. wenn das Fahrrad im Dunklen halten auf dem Auto transportiert wird.
Die Batterien arbeiten rund 40 Stunden. Wenn sie fast leer sind, blinkt oben auf der Lampe ein rotes Licht. Leere Batterien sind so Schnell wie möglich gegen neue Alkalibatterien auszutauschen (1,5 V - 1500 mA).

Typ 1
Schiebeschalter (A) zum Ein- oder Ausschalten der Lampe betätigten.

Typ 2
Drucktaste (A) zum Ein- oder Ausschalten des Scheinwerfers betätigten.
5.3.3 Batterien
Die Batterien austauschen, sobald die Beleuchtung unzureichend wird.
Die Batterien aus der Lampe entfernen, wenn sie eine Zeit nicht benötigt werden.



- Schraube (A) aus der Abdeckung der Lampe drehen.
- Die Abdeckung von der Halterung gehmen.
- Die Batterien entnehmen.

Batterien belasten die Umwelt.
Bei der Entsorgung sind die lokalen Vorschriften zu beachten.



- Neue Batterien, wie auf der Halterung angegeben, einsetzen.
- Die Abdeckung auf der Halterung anbringen.
- Die Schraube in die Abdeckung der Lampe drehen.
5.3.4 Dynamo ein- und ausschalten
Einschalten: Taste betätigten.
Ausschalten: Den Dynamo vom Reifenziehen, bis er einrastet.
5.3.5 Dynamo einstellen
Der Dynamo ist korrekt auf den Reifeneingestellt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Die Mittellinie des Dynamos verlauf durch die Radachse.
Das Antriebsrad des Dynamos druckt auf das Rippenprofil des Reifens.
Das Antriebsrad steht flach auf dem Reifen.
- Bei „aus“-geschaltetem Dynamobeträgt der Abstand zwischen Antriebsrad und Reifen ca. 1 cm.

- Schraube (A) Iosen.
- Den Dynamo in die korrekte Position bringen.
- Schraube (A) anziehen.
5.3.6 Nabendnamo
Einige Sparta-Fahrräder sind mit einem Nabendynamo am Vorderrad ausgestattet.


Beim Austausch des
Vorderradesitte das
Abkuppeln des Steckers an der
Nabe berücksichtigigen.
5.3.7 Scheinwerfer einstellen
Den Winkel des Scheinwerfers so einstellen, dass das Zentrum des Lichtbündels ca. 10 Meter vor dem Fahrrad liegt.

6 Wartung
6.1 Intervall
Der Intervall der Kontrolle und Wartung variiert je nach Fahrradteil. Die angegebenen Intervalle gelten bei regelmäßiger Verwendung auf normalen Straßen und Radwegen.
6.1.1 Monatlich
Kontrollen:
- Sitzen die Schnellspanner der Ausfallnaben oder die Achsmuttern der Räder richtig fest?
- Sind die Reifen noch in gutem Zustand und ist der Reifendruck in Ordnung?
- Ist der reflektierende Streifen seitlich auf den Reifen sauber?
- Funktionieren die Vorder- und Hinterradbremsen optimal?
- Funktioniert die Beleuchtung?
- Sind die Reflektoren gut befestigt und sauber?
- Sitzen Sattel- und Lenkerstützerechtig fest im Rahmen und ist die Maximalmarkierung nicht zu sehen?
- Sitzen die Pedale richtig an den Kurbeln und die Kurbeln richtig an der Tretachse fest?
- Hat das Kugelgelenk kein Spiel?
- Ist die Speichenspannung gut und schlingern die Räder nicht?
Reinigung:
- Naben und Tretachse
- Kette, Zahnräder,|hintere Kettenschaltung und/oder Freilaufnabe und mit Öl schmieren
6.1.2 Halbjährlich
Schmieren mit Fett:
- Pedalachse
Kugelgelenk - Befestigungsschrauben
- Schrauben von Sattel und Lenker
- Radachsen prufen und mit Öl schmieren
- Sattel- und Lenkerstütze mit Reinigungsd schmieren

Es darf kein Öl auf Felge oder Reifen spritzen. Öl auf der Felge beeinträchtigt die Bremswirkung überaus nachteilig, Öl auf dem Reifen verkurzt seine Lebensdauer.
6.1.3 Jährlich
Bringen Sie das Fahrrad mindestens einmal pro Jahr zur Inspektion zu Ihrem Sparta-Fachhändler. Das Fahrrad wird besonderss geprüft im Hinblick auf:
- Bremsen
- Beleuchting
- Speichenspannung
Lager
Antrieb
Wenn das Fahrrad das ganze Jahr über in Gebrauch ist, empfeihlt es sich, zwei Inspektionen durchführten zu halten: eine große im Frühjahr und eine keine im Herbst.

Bei intensiver Nutzung (z.B. Radfahren durch Schlamm und Wasser) verschreiben neben den Bremsblöcken auch die Felgen. Unter extremen Bedingungen kommt es dadurch zum Verschleiß der Felgensysteme (V-Bremse und Hydraulikbremse) und zu einem plötzlichen Wegbrechen des Felgenrandes. Regelmögige die Felgenstände überprüfen. Im Zweifelsfall den Fachhändler zu Rateziehen.
6.2 Reifenspannung
Esistwichtig,dass dieReifendie korrekteSpannungaufweisen. Vorteile:
- Bessere Haftung am Straβenbelag
- Geringerer VerschleB
- Weniger Schnell undichte Stellen
- Schnelleres und besseres Bremsverhalten
Felgen sind better vor Stößen geschützt - Radfahren kosten weniger Energie.
Seitlich auf dem Reifen stehen die Mindest- und die Höchstkannung oder ein empfohlener Wert. Die Reifen weisen die richtige Spannung auf, wenn sie noch jersey aben mit dem Daumen eingedrückt werden konnen.
Die Spannung gegebenenfalls mit einem Reifendrucktester prufen.
Weist der Reifen die empfohlene Spannung auf, bietet er optimalen Rollwiderstand und Dichtigkeit.
Wird der Reifen stärker als üblich beansprucht, erhöhen Sie die Spannung bis zum Anderhalbfachen der empfohlenen Spannung für Aluminiumfelgen. Für Stahlfelgen beträgt die maximale Reifenspannung 5 bar.
6.3 Kette schmieren
- Die Kette sorgfältig mit einem harten Pinsel und einem umweltfreundlichen Entfetter reinigen. Eventuell mit Petroleum oder Diesel, aber keinesfalls mit Benzin.
- Die Kette mit speziellem Kettenöl schmieren. Überschüssiges Öl mit einem Lappen entfernen.

Es darf kein Öl auf Felge oder Reifen spritzen. Öl auf der Felge beeinträchtigt die Bremswirkung überaus nachteilig, Öl auf dem Reifen verkurzt seine Lebensdauer.
6.4 Reinigung
Tipps zur Reinigung:
Flüssige Seife in lauwarmem oder warmem Wasser verwenden.
Das Fahrrad mit dem Gartenschlauch abspritzen und mit einem trockenen Lappen oder Fensterleder abtrocknen.

Keinesfalls Hochdruckreiniger verwenden. Der Dampf- oder Wasserstrahl ist zu stark und kann notwendiges Fett entfern.
Die lackierten Teile eventuell nach der Reinigung mit flüssigem Autowachs behandeln.
- Lackschem mit einem Sparta-Lackstift aufarbeiten.
- Chromteile leicht mit Reinigungsschmieren.
EinfachAnleitung