DDLE Basis 13 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DDLE Basis 13 AEG
Elektronisch geregelter Durchlauferhitzer
Bedienung und Installation 2
- Allgemeine Hinweise 3
- Sicherheit 3
- Gerätebeschreibung 4
- Einstellungen 4
- Reinigung, Pflege und Wartung 4
- Problembehebung 4
INSTALLATION
- Sicherheit 5
- Gerätebeschreibung 5
- Vorbereitungen 5
- Montage 6
- Inbetriebnahme 10
- Außerbetriebnahme 11
- Störungsbehebung 11
- Wartung 12
- Technische Daten 12
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDEREHINWEISE
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät speilen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Verbrühungsgefahr: Die Armatur kann eine Temperatur von über 60^ annehmen.
Das Gerat muss über eine Trennstrecke von mindestens 3mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden konnen.
- Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation/ Montage" beschrieben.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten /Datentabelle).
Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel Installation/Wartung/Gerät entleeren" beschreiben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise" und „Bedienung" richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker. Das Kapitel „Installation" richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfällig durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitschinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitschinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol Art der | Gefahr |
| ! | Verletzung |
| Stromschlag | |
| Verbrennung (Verbrennung, Verbrühung) |
1.1.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun-gen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun-gen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. | |
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
| Symbol Bedeutung | |
| ! | Sachschaden (Geräte-, Folge-, Umweltschaden) |
| Geräteentsorgung | |
» Dieses Symbol zeigt Ichn, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschreiben.
1.3 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerät ist für den Einsatz im tatsächlichen Umfeld vorgegeben. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sich berdient werden. In nicht tatsächcher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt. Das Druckgerät dient zur Erwärung von Trinkwasser oder zur Nacherwärung von vorgewärmtem Wasser. Das Gerät kann ein oder mehrere Entnahmestellen versorgen.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehor.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

VORSICHT Verbrennung
Die Armatur kann während des Betriebs eine Temperatur von über 60^ annehmen. Bei Auslauftemperaturen großer 43^ besteht Verbruhungsgefahr.

VORSICHT Verbrennung
Die Warmwassertemperatur kann bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser, z. B. einer Solaranlage, von der eingestillten Solltemperatur abweichen.

WARNING Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fährigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder)dürfen nicht mit dem Gerät speien. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
Falls Kinder oder Personen mit eingeschränkten körperslichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten das Gerät benutzen, empfehlen wir eine dauerhafte Temperaturbegrenzung. Die Begrenzung können Sie vom Fachhandwerker einstehen setzen.

Sachschaden
Das Gerät und die Armatur sind vom Nutzer vor Frost zu schützen.
2.3 CE-Kennzeichnung
Die CE-Kennzeichnung beegt, dass das Gerät alle grundlegenden Anforderungen erfüllt:
Niederspannungsrichtlinie
- Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit
Die maximal zulässige Netzimpedanz ist im Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“ angegeben.
2.4 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse: Deutschland
Für das Gerät ist auf Grund der Landesbauordnungen ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nachweis der Verwendbarkeit hinsichtlich des Gerauschverhaltens erteilt.

3. Gerätebeschreibung
Der elektronisch geregelte Durchlauferhitzer mit automatischer Leistungsanpassung hält die Auslauftemperatur bis zur Leistungsgrenze konstant. Danach wird die Temperatur über die Entnahmearmatur gewählt.
Heizsystem
Das Blankdraht-Heizsystem hat einen druckfesten Kunststoffmantel. Das Heizsystem ist für kalkarme und kalkhaltige Wässer geeignet. Das Heizsystem ist gegen eine Verkalkung weltgehend unempfindlich. Das Heizsystem sorgt für eine schnelle und effiziente Warmwasserversorgung.

Hinweis
Das Gerät ist mit einer Luftferkennung ausgestattet, die eine Beschädigung des Heizsystems weltgehend verhindert. Gelangt während des Betriebes Luft in das Gerät, schaltet das Gerät die Heizleistung für eine Minute aus und schützt somit das Heizsystem.
4. Einstellungen
Sie konnen die Warmwasser-Auslauftemperatur stufenlos einstehen.

» Drehen Sie den Einstellknopf auf die gewünschte Temperatur.
Temperaturbegrenzung
Der Fachhandwerker kann im Geräte eine Temperaturbegrenzung bis 43^ einstehen. Bei aktivierter Temperaturbegrenzung können Sie den Temperatur-Einstellknopf im gesamtten Drehbereich verstellen. Die Auslauftemperatur können Sie nur noch zwischen 30^ und 43^ einstehen.
Hinweis
Wenn bei voll geöffnetem Entnahmeventil und maximaler Temperatureinstellung keine ausreichende Auslauftemperatur erreicht wird, fließt mehr Wasser durch das Gerät, als das Heizsystem erwären kann. Das Gerät ist an der Leistungsgrenze.
》 Reduzieren Sie die Wassermenge am Entnahmeventil.
Einstellungsempfehlung bei Betrieb mit einer Thermostatatur
Stellen Sie die Temperatur am Gerät auf maximale Temperatur ein.
Nach Unterbrechung der Wasserversorgung
Sachschaden
Damit das Blankdraht-Heizsystem nicht zerstört wird, behmen Sie das Gerät, nach einer Unterbrechung der Wasserversorgung, wie folgt wieder in Betrieb.
Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten.
》Offnen Sie die Armatur eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser-Zuleitung luftfrei sind.
» Schalten Sie die Netzspannung wieder ein.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
» Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genugt ein feuchtes Tuch.
» Kontrollieren Sie regelmäßige die Armaturen. Kalk an den Armaturauslaufen können Sie mit handelsüblichen Entkalkungsmitteln entfern.
6. Problembehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Gerät schaltet bzw. voll geöffnetem Warmwasserventil nicht ein. | Im Gerät liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie die Sichte-rungen in der Hausin-stallation. |
| Die Durchflussmen-ge ist zu gering. Der Strahlregler in der Armatur oder der Duschkopf ist verkalkt oder schmutzt. | Reinigen und / oder entkalken Sie den Strahlregler oder den Duschkopf. | |
| Wunschtemperatur > 45 °C wird nicht erreicht. | Die Wasserversor-gung ist unterbrochen. | Entlüften Sie das Gerät und die Kalt- Wasser-Zuleitung (siehe Kapitel „Bedie-nung / Einstellungen"). |
| Die Kaltwasser-Zu- | lauftemperatur ist > 45 °C. | Verringern Sie die Kaltwasser-Zu-lauftemperatur. |
Konnen Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur betteren und schnellenen Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-00000):

D0000D41614
INSTALLATION
7. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätesarf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfrei Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimme Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.

Sachschaden
Beachten Sie die maximale Zulauftemperatur. Bei hohenen Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostatatur können Sie die maximale Zulauftemperatur begrenzen.
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sachgemäß montierter Kabeltülle gewährleistet.
Der spezifische elektrische Widerstand des Wassers damit nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben. Bei einem Wasser-Verbundnetz berücksichtigten Sie den niedrigsten elektrischen Widerstand des Wassers (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle"). Den spezifischen elektrischen Widerstand oder die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei ihrem Wasserversorgungs-Unternehmen.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden gefleert:
Wandaufhängung
Gewindebolzen, Schrauben und Dubel für die Wandaufhängung
Montageschablone
2 Doppelnippel (Kaltwasser mit Absperrventil)
Flachdichtungen
Kabeltülle (elektrische Zuleitung offen / unter)
Schrauben/Dubel fur Rückwandbefestigung bei Aufputz-Wasseranschluss
Zusätzlicher Durchflussmengenbegrenzer am Kaltwasserrohr (nur DDLE Basis 18/21/24)
8.2 Zubehör
Armatur
ADEo 70 WD 1-Griff-Armatur mit Umschaltung Wanne / Brause
Anschluss-Set für Herd
Anschluss-Set für den elektrischen Anschluss des DDLE Basis 11 und DDLE Basis 13
Montagezubehör
Rohrbausatz-Untertischmontage UT 104, Anschlisse: Aufputz, G 3/8, oben. Wasseranschlüsse mit 12 mm Quetschverschraubung.
Universal-Montagerahmen
Montagerahmen mit elektrischen Anschlüssen.
Rohrbausatz-Untertischgeräte
Wenn Sie die Wasseranschlüsse (G 3/8 A) oberhalb des Gerätes verwenden, benötigen Sie den Bausatz für die Untertischmontage.
Rohrbausatz-Versatzmontage
Wenn Sie eine senkrechte Verschiebung des Gerätes gegenüber dem Wasseranschluss um 90 mm nach unten verwenden, benötigen Sie den Rohrbausatz mit Rohrbögen.
Rohrbausatz-Gas-Wasserheizer-Austausch
Wenn Sie die vorhandene Installation Gas-Wasserheizer-Anschlüsse (Kaltwasseranschluss links und Warmwasser-Anschluss rechts) verwenden, benötigen Sie den Rohrbausatz.
Lastabwurfrelais (LR 1-A)
Das Lastabwurfrelais für den Einbau in der Elektroverteilung ermöglicht eine Vorrangschaltung des Durchlaufferhitzers bei gleichzeitigem Betrieb von z. B. Elektro-Speicherheizgeräten.
ZTA 3/4 - Zentral-Thermostatatur
Die Thermostatatur ist für eine zentrale Vormischung, zum Beispiel eines Durchlauferhitzers mit einer Solaranlage.
9. Vorbereitungen
9.1 Montageort

Sachschaden
Die Installation des Gerätesarf nur im frostfrei. Raum erfolgen.
Montieren Sie das Gerät senkrecht und in der Näheder Entnahmestelle.
Das Gerät ist für eine Untertisch- und Übertischmontage geeignet.

Untertischmontage
26_02_02_1345
1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf

Ubertischmontage
26.02.02.1344
1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf

Hinweis
» Montieren Sie das Gerät an die Wand. Die Wand muss ausreichend tragfähig sein.
9.2 Wasserinstallation
Ein Sicherheitsventil ist nicht erforderlich.
» Spulen Sie die Wasserleitung gut durch.
» Stellen Sie sichere, dass der Volumenstrom (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten/Datentabelle“, Ein) zum Einschalten des Gerätes erreicht wird. Wenn der Volumenstrom nicht erreicht wird, entnehmen Sie den Durchflussmengen-Begrenzer (siehe Kapitel „Installation/Montage“, Durchflussmengen-Begrenzer entnehmer).
» Wenn der benötigte Volumenstrom bei voll geöffnetem Entnahmeventil nicht erreicht wird, erhöhen Sie den Wasserleitungsdruck.
Armaturen
Verwenden Sie geeignete Druckarmaturen. Offene Armaturen sind nicht zulässig.

Hinweis
Das Absperventil im Kaltwasserzulauf)durfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden. Das Absperventil dient zur Absperrung des Gerates.
Zugelassene Werkstoffe der Wasserleitungen
Kaltwasser-Zuleitung: feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr
Warmwasser-Auslaufleitung: Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr

Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie die maximale Zulauftemperatur und den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten / Datentabelle").
Flexible Wasser-Anschlussleitungen
» Verhindern Sie bei der Installation mit flexiblen Wasser-Anschlussleitungen ein Verdrehen der Rohrbögen mit Bajonetverbindungen im Gerät.
» Befestigen Sie die Rückwand unter mit zwei zusätzlichen Schrauben.
10. Montage
10.1 Standardmontage
Elektronschluss oben, Unterputz-Installation
Wasseranschluss Unterputz-Installation
DDLE Basis 18/21/24: Anschlussleistung 21 kW voreingestellt
Weitere Montagemöglichkeiten siehe Kapitel „Installation/ Montage/ Montagealternativen":
Elektronschluss Unterputz unter
Elektroanschluss Aufputz
Anschluss eines Lastabwurfrelais
Untertischmontage Wasseranschlüsse offen
- Wasserinstallation Aufputz
- Betrieb mit vorgewärmtem Wasser
- Temperaturbegrenzung

Gerät öffnen
» Offnen Sie das Gerät, indem Sie den Rastverschluss entriegeln.

20 20
» Trennen Sie die Rückwand, indem Sie die beiden Rasthaken drucken und das Rückwandunterteil nach vorn abziehen.

NetzanschlusskabelVBorbereiten
2008 2009

Wandaufhängung montieren
2602020972
» Zeichnen Sie die Bohrlocher mit der Montageschablone an. Bei der Montage mit Aufputz liegenden Wasseranschlüssen müssen Sie zusätzlich die Befestigungslöcher im unteren Teil der Schablone anzeichen.
Bohren Sie die LÖcher und befestigen Sie die Wandaufhängung mit 2 Schrauben und 2 Dubeln (Schrauben und Dubel gehören zum Lieferumfang).
» Montieren Sie den beiliegenden Gewindebolzen.
» Montieren Sie die Wandaufhängung.

Kabeltülle montieren
26_02_02_0950
» Montieren Sie die Kabeltüle. Bei einem Anschluss-kabel >6mm^2 müssen Sie das Loch in der Kabeltüle vergroßern.
Wasseranschluss herstellen

Sachschaden
Führer Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

26_02_02_0948
» Dichten und schrauben Sie die Doppelnippel ein.

Sachschaden
Das Absperventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden.
RückwandVBoreiten

Sachschaden
Haben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.

D0000041893
» Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.

Gerat montieren
D0000041894
» Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken horbar einrasten.
Entfernen Sie die Transport-Schutzstopfen aus den Wasseranschlüssen.
» Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90^ .

» Schrauben Sie die Wasseranschlussrohre mit den Flachdichtungen auf die Doppelnippel.
Sachschaden
Fur die Funktion des Gerätes muss das Sieb eingebaut sein.
» Prufen Sie beim Geräteauschauch, ob das Sieb vorhanden ist (siehe Kapitel „Installation / Wartung").
Durchflussmengen-Begrenzer entnahmen / tauschen

Hinweis
Wenn Sie eine Thermostatatur verwenden, davon der Durchflussmengen-Begrenzer nicht entnommen werden.

26-02-02-077
1 Kunststoff-Formscheibe
2 Durchflussmengen-Begrenzer
Entnehmen Sie den Durchflussmengen-Begrenzer.
Setzen Sie die Kunststoff-Formscheibe wieder ein.
DDLE Basis 18/21/24: Durchflussmengen-Begrenzter tauschen
Bei gewähler 24 kW Anschlussleistung ersetzen Sie den eingebauten Durchflussmengen-Begrenzer (Farbe weiß) durch den mitgelieferten Durchflussmengen-Begrenzer (orange, am Kaltwasserrohr befestigt).
Elektranschluss herstellen

WARNING Stromschlag
Führer Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNING Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeltülle erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.

WARNING Stromschlag
Achten Sie daraufuf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist.

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstommen.
» Schlieben Sie das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten/Elektrorschaltplan").
DDLE Basis 18/21/24: Codierstecker umstecken
Das Gerät ist bei Lieferung auf 21 kW gesteckt. Bei Umstellung auf eine andere Anschlussleistung mussen Sie folgende Schritte vornehmen:

00000047341
» Stecken Sie den Codierstecker entsprechend der gewählten Anschlussleistung um (wählbare Anschlussleistung und Absicherung des Gerätes siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle").
Kreuzen Sie die gewährte Anschlussleistung auf dem Typenschild an. Verwenden Sie dazu einen Kugelschreiber.
Rückwandunterteil montieren

26 02 1348
» Montieren Sie das Rückwandunterteil in die Rückwand. Rasten Sie das Rückwandunterteil ein.
» Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Befestigungsknebel lösen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsknebel wieder festdrehen. Wenn die Geräterückwand nicht anliegt, konnen Sie das Gerät unter mit zwei zusätzlichen Schrauben befestigen (siehe Kapitel „Installation / Montagealternativen / Wasserinstallatio Aufputz").
10.2 Montagealternativen
10.2.1 Elektroanschluss Unterputz unter

» Montieren Sie die Kabeltülle.

Sachschaden
Haben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von oben nach unten.
» Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten.
Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90^ .
10.2.2 Elektroanschluss Aufputz

Hinweis
Bei dieser Anschlussartändert sich die Schutzart des Gerätes.
» Andern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dazu einen Kugelschreiber.

Sachschaden
Sollten Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand brechen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
» Schneiden oder brechen Sie die benötigte Durchführung in der Rückwand sauber Heraus (siehe Kapitel,/ Installation /Technische Daten / Maße und Anschlüsse"). Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
» Führer Sie das Elektroanschlusskabel durch die Kabeltülle und schließen das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an.
10.2.3 Anschluss eines Lastabwurfrelais
Setzen Sie ein Lastabwurfrelais in Kombination mit anderen Elektrogeräten, z. B. Elektro-Speicherheizgeräten, in der Elektroverteilung ein. Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhitzers.

Sachschaden
Schlieben Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais schaltet, an die gekennzeichene Klemme der Netzanschlussklemme im Gerat an (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten/Electroschaltplan").
10.2.4 Untertischmontage Wasseranschlüsse - offen
Eine Untertisch-Gerätemontage mit obenliegenden Wasseranschlüssen lasst sich mit einem zusätzlichen Rohrbausatz-Untertischgerat durchführren.Durchführungs-Öffnungen in der Rückwand für die Wasserrohre sauber ausbrechen und Rohrsatz montieren.
10.2.5 Wasserinstallation Aufputz

Hinweis Bei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes.
»Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dazu einen Kugelschreiber.

2602020765
» Um den Unterputzanschluss zu verschiedenen, montieren Sie Wasserstopfen mit Dichtungen.
» Montieren Sie eine geeignete Druckarmatur.

26_02_02_1006
Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in das Rückwand-Oberteil ein.
» Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.
» Befestigen Sie die Rückwand unter mit zwei zusätzlichen Schrauben.

Sachschaden
Haben Sie verstehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
» Brechen Sie die Durchführungen in der Gerätekappe sauber aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
» Schieben Sie das Rückwandunterteil unter die Anschlussrohre der Armatur. Rasten Sie das Rückwandunterteil ein.
» Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.
10.2.6 Betrieb mit vorgewärmtem Wasser
Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostatatur wird die maximale Zulauftemperatur begrenzt.
10.2.7 Temperaturbegrenzung

VORSICHT Verbrennung
Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser kann die ein-gestellte Temperaturbegrenzung oder der Verbrühschutz unwirksam sein.
In thisem Fall begrenzen Sie die Temperatur an einer vorgeschalteten Zentral-Thermostatarma-tur.
Sie konnen die Temperaturbegrenzung in der Innenseite der Gerätekappe auf 43^ einstellen.

000046203
» Stecken Sie den Stecker vom Sollwertgeber-Kabel auf die Temperaturbegrenzung 43^
Nach dem Aktivieren der Temperaturbegrenzung lassen sich nur noch Temperaturen zwischen 30 und 43^ wahren.
10.3 Montage abschreiben
» Öffnen Sie das Abspervertil im Doppelnippel oder in der Kaltwasser-Zuleitung.
11. Inbetriebnahme

WARNING Stromschlag Die Inbetriebnahmearf nur durch einen Fachhandwerker unter der Beachtung der Sicherheitsvorschriften erfolgen.
11.1 Erstinbetriebnahme






26_02_02_0769
» Offnen und schlieben Sie mehrfach alle angeschlossenen Entnahmeventile, bis das Leitungsnetz und das Gerat luftfrei sind.
» Führn Sie eine Dichttheitskontrolle durch.
Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer, indem Sie die Rücksetztaste fest eindrücken (deakti- vierter Sicherheitsdruckbegrenzer im Lieferzustand).
» Stecken Sie den Stecker vom Temperatureinstallerkabel auf die Elektronik.
» Montieren Sie die Gerätekappe. Die Gerätekappen miss hörbar einrasten. Prufen Sie den Sitz der Gerätekappe.
» Schalten Sie die Netzspannung ein.
» Führn Sie eine Temperaturkalibrierung durch. Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf zum Rechts-und Linksanschlag.
» Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.
Übergabe des Gerätes
» Erklaren Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes. Machen Sieihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
» Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr.
Übergeben Sie diese Anleitung.
11.2 Wiederinbetriebnahme
》Entlüften Sie das Gerät und die Kaltwasser-Zuleitung (siehe Kapitel „Bedienung / Einstellungen").
» Siehe Kapitel „Installation / Montage / Inbetriebnahme / Erstinbetriebnahme".
12. Außerbetriebnahme
Trennen Sie das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
Entleeren Sie das Gerät (siehe Kapitel „Installation / Wartung").
13. Störungsbehebung

WARNING Stromschlag
Um das Gerät prufen zu können, muss die Netzspannung am Gerät anliegen.
Anzeigemöglichkeiten der Diagnoseampel (LED)

rot leuchtet bei Störung
gelb leuchtet bei Heizbetrieb
grun blinkt: Gerat am Netzanschluss

D0000041794
1 Diagnoseampel
| Störung / Anzeige LED-Diagnose-ampel | Ursache Behebung | |
| Der Durchfluss ist zu gering. Das Sieb im | Gerät ist verschmutzt. Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Solltemperatur wird nicht erreicht. | Eine Phase fehl. | Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. |
| Die Heizung schaltet nicht ein. | Luft wird im Wasser erkannt. Die Heizleistungschalteit kurzzeitig ab. | Das Gerät besteht nach einer Minute wieder in Betrieb. |
| kein warmes Wasser und keine Ampelanzeige. | Die Sicherung hat ausgelöst. | Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. |
| Der Sicherheitsdruckbegrenzer hat ausgeschelt. | Beseitigen Sie die Fehlerursache (z. B. ein defekter Druckspürler). | |
| Schätzen Sie das Heizsystem vor Überhitzung,indem Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Entnahmeventil eine Minute öffnen. Dadurch wird das Heizsystem druckentlastet und abgekühlt. | ||
| Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste drucken(siehe Kapitel „Installation/Inbetriebnahme/Erstinbetriebnahme"). | ||
| Die Elektronik ist defect. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. | |
| Ampelanzeige: grün blinkt oder Dau-erlicht | Die Elektronik ist defect. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. |
| kein warmes Wasser bei Durchfluss>3 l/min. | Die Durchflusserfassung DFE ist nicht aufgesteckt. | Stcken Sie den Stecker der Durchflusserfassungwieder auf. |
| Der Stecker der Durchflusserfassung ist defect. | Kontrolieren Sie die Durchflusserfassung und tauschen Sie die Durchflusserfassung ggf. aus. | |
| Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grünblinkkein warmes Wasser bei Durchfluss>3 l/min. | Der Sicherheits-Temperaturbegrenzer hat ausgelöst oder ist unterbrochen. | Kontrolieren Sie den Sicherheits-Temperaturbegrenzer und tauschen Sie den Sicherheits-Temperaturbegrenzer ggf. aus. |
| Das Heizsystem ist defect. | Messen Sie den Widerstand des Heizsystems und tauschen Sie den Widerstand ggf. aus. | |
| Die Elektronik ist defect. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. | |
| Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grünblinkt | Der Auslauffuhrer ist abgezogen. Ein Leitungsbruchliegt vor. | Stcken Sie den Auslauffuhrer auf und tauschen Sie den Auslauffuhrer ggf. aus. |
| Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grünblinkt | Der Kaltwasser-Sensor ist defect. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. |
| kein warmes WasserWunschtemperatur >45 °C wird nichterreicht. | Die Kaltwasser-Zulauftemperatur ist höher als45 °C. | Verringern Sie die Kaltwasser-Zulauftemperaturzum Gerät. |
| Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grünblinkt | Der Auslauffuhrer ist defect (Kurzschluss). | Prüfen Sie den Auslauffuhrer und tauschen Sie den Auslauffuhrer ggf. aus. |
14. Wartung

WARNING Stromschlag Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
Gerat entleeren
Das Gerät konnen Sie für Wartungsarbeiten oder zum Schutz vor Frost entleeren.

WARNING Verbrennung Wenn das Gerät entleert wird, kann heiges Wasser austreten.
Schlieben Sie das Absperrventil im Doppelnippel oder in der Kaltwasser-Zuleitung.
» Öffnen Sie alle Entnahmeventile.
» Lüssen Sie die Wasseranschlüsse vom Gerät.
Lagern Sie ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich Restwasser im Gerät befindet, das gefrierten und Schäden verursachen kann.

Sieb reinigen
26.02.02.0949
Reinigen Sie bei Verschmutzung das Sieb im Kaltwasser-Schraubanschluss. Schlieben Sie das Absperventil in der Kaltwasser-Zuleitung, bevor Sie das Sieb ausbauen, reinigen und wieder einbauen.
15. Technische Daten

15.1 Maße und Anschlüsse

| b02 Durchführung elektrische Leitungen I | ||
| c01 Kaltwasser Zulauf Außengewinde G 1/2 | A | |
| c06 Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1/2 A |

Alternative Anschlussmöglichkeiten
D0000019778
| b02 | Durchführung elektrische Leitungen I |
| b03 | Durchführung elektrische Leitungen II |
| b04 | Durchführung elektrische Leitungen III |
15.2 Elektroschaltplan

3/PE 380-415V
8502020005
1 Beheizung
2 Sicherheits-Temperaturbegrenzer
3 Sicherheitsdruckbegrenzer

Lastabwurfrelais LR 1-A
8502020003
1 Steuerleitung zum Schaltschutz des 2. Gerätes (z. B. Elektro-Speicherheizgerät).
2 Steuerkontakt öffnet beim Einsatzen des Durchlauferhitzers.
15.3 Warmwasserleistung
Die Warmwasserleistung ist abhängig von der anliegenden Netzspannung, der Anschlussleistung des Gerätes und der Kaltwasser-Zulauftemperatur. Die Nennspannung und die Nennleistung entnehmer Sie dem Typenschild (siehe Kapitel „Bedienung / Problembehebung").
| Anschlussleistung in kW | 38 °C Warmwasserleistung in l/min. | |||
| Nennspannung Kalt | Wasser-Zulauftemperatur | |||
| 400 V | 5 °C 10 °C 15 | 5 °C 20 °C | ||
| 11,0 | 4,8 | 5,6 | 6,8 | 8,7 |
| 13,5 | 5,8 | 6,9 | 8,4 | 10,7 |
| 18,0 | 7,8 | 9,2 | 11,2 | 14,3 |
| 21,0 | 9,1 | 10,7 | 13,0 | 16,7 |
| 24,0 | 10,4 | 12,2 | 14,9 | 19,0 |
| 27,0 | 11,7 | 13,8 | 16,8 | 21,4 |
| Anschlussleistung in kW | 50 °C Warmwasserleistung in l/min. | |||
| Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur | ||||
| 400 V | 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C | |||
| 11,0 | 3,5 3,9 4,5 5 | 2 | ||
| 13,5 | 4,3 4,8 5,5 6 | 4 | ||
| 18,0 | 5,7 | 6,4 | 7,3 | 8,6 |
| 21,0 | 6,7 | 7,5 | 8,6 | 10,0 |
| 24,0 | 7,6 | 8,6 | 9,8 | 11,4 |
| 27,0 | 8,6 | 9,6 | 11,0 | 12,9 |
15.4 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle
Spezifischer elektrischer Widerstand und spezifische elektrische Leitfähigkeit (siehe Kapitel, Installation / Technische Daten / Datentabelle").
| Normangabe bei 15 °C | 20 °C | 25 °C | ||||||
| Wider-stand ρ | Leitfähigkeit σ | Wider-stand ρ | Leitfähigkeit σ | Wider-stand ρ | Leitfähigkeit σ | |||
| Ωcm | mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm |
| 900 | 111 | 1111 | 800 | 125 | 1250 | 735 | 136 | 1361 |
| 1000 | 100 | 1000 | 890 | 112 | 1124 | 815 | 123 | 1227 |
| 1100 | 91 | 909 | 970 | 103 | 1031 | 895 | 112 | 1117 |
| 1200 | 83 | 833 | 1070 | 93 | 935 | 985 | 102 | 1015 |
| 1300 | 77 | 769 | 1175 | 85 | 851 | 1072 | 93 | 933 |
15.5 Druckverluste
Armaturen
| Druckverlust der Armaturen bei Volumenstrom 10 l/min | ||
| Einhandmischer, ca. | MPa | 0,04 - 0,08 |
| Thermostatatur, ca. | MPa | 0,03 - 0,05 |
| Handbrause, ca. | MPa | 0,03 - 0,15 |
Rohrnetz-Dimensionierungen
Zur Berechnung der Rohrnetz-Dimensionierungen wird für das Gerät ein Druckverlust von 0,1 MPa empfohlen.
15.6 Störfallbedingungen
Im Störfall konnen in der Installation kurzfristig Belastungen von maximal 95^ bei einem Druck von 1,2 MPa aufreten.
15.7 Angaben zum Energieverbrauch
Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte (ErP).
| DDLE Basis 11 | DDLE Basis 13 | DDLE Basis 18 | DDLE Basis 18/21/24 | DDLE Basis 27 | ||
| 229296 | 229297 | 222388 | 222390 | 222391 | ||
| Hersteller | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | |
| Lastprofil | XS | XS | S | S | S | |
| Energieeffizienzklasse | A | A | A | A | A | |
| Jährlicher Stromverbrauch | kWh | 473 | 473 | 477 | 477 | 481 |
| Energetischer Wirkungsgrad | % | 39 | 39 | 39 | 39 | 39 |
| Temperatureinstellung ab Werk | °C | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 |
| Schallleistungspegel | dB(A) | 15 | 15 | |||
| Besondere Hinweise zur Effizienzmessung | keine | keine | keine | Angaben bei Pmax. | keine |
15.8 Datentabelle
| DDLE | Basis 11 | DDLE Basis 13 | DDLE Basis 18 | DDLE Basis 18/21/24 | DDLE Basis 27 | |||||||||
| 229296 229297 222388 22239 | 0 222391 | |||||||||||||
| Elektrische Daten | ||||||||||||||
| Nennspannung | V | 380 | 400 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 |
| Nenneleistung | kW | 10,1 | 11 | 12,2 | 13,5 | 14,5 | 16,2 | 18 | 19,4 | 16,2/19/21,7 | 18/21/24 | 19,4/22,6/25,8 | 24,4 | 27 |
| Nennstrom | A | 15,4 | 16 | 18,5 | 19,5 | 20,2 | 24,7 | 26 | 27 | 27,6/29,5/35 | 29/31/35 | 30,1/32,2/36,3 | 37,1 | 39 |
| Absicherung | A | 16 | 16 | 20 | 20 | 20 | 25 | 25 | 32 | 32/32/35 | 32/32/35 | 32/32/40 | 40 | 40 |
| Phasen | 3/PE | 3/PE | 3/PE | 3/PE | 3/PE | |||||||||
| Frequenz | Hz | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 |
| Spezifischer Widerstand ρ 15 ≥ (bei øktalt ≤25°C) | Ω cm | 900 | 900 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 |
| Spezifische Leinfähigkeit σ 15 ≤ (bei øktalt ≤25°C) | μS/cm | 1111 | 1111 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 |
| Spezifischer Widerstand ρ 15 ≥ (bei øktalt ≤45°C) | Ω cm | 1200 | 1200 | 1200 | 1200 | 1300 | 833 | 1200 | 1300 | 833 | 1200 | 1300 | 833 | 1200 |
| Spezifische Leinfähigkeit σ 15 ≤ (bei øktalt ≤45°C) | μS/cm | 830 | 830 | 830 | 830 | 770 | 1200 | 833 | 770 | 1200 | 833 | 770 | 1200 | 833 |
| Max. Netzimpedanz bei 50Hz | Ω | 0,379 | 0,360 | 0,347 | 0,284 | 0,270 | 0,260 | 0,254 | 0,241 | |||||
| Anschlüsse | ||||||||||||||
| Wasseranschluss | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | |||||||||
| Einsatzgrenzen | ||||||||||||||
| Max. zulässiger Druck | MPa | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||||||||
| Max. Zulauftemperatur für Nacherwärfung | °C | 45 | 45 | 45 | 45 | 45 | ||||||||
| Werte | ||||||||||||||
| Max. zulässige Zulauftemperatur | °C | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 | ||||||||
| Ein | l/min | >3 | >3 | >3 | >3 | >3 | ||||||||
| Volumenstrom für Druckverlust | l/min | 3,1 | 3,9 | 5,2 | 5,2/6,0/6,9 | 7,7 | ||||||||
| Druckverlust bei Volumenstrom | MPa | 0,07 (0,02 ohne DMB) | 0,11 (0,03 ohne DMB) | 0,08 (0,06 ohne DMB) | 0,08/0,10/0,13 (0,06/0,08/0,10 ohne DMB) | 0,16(0,12 ohne DMB) | ||||||||
| Volumenstrom-Begrenzung bei | l/min | 4,0 | 4,0 | 8,0 | 8,0 / 8,0 / 9,0 | 9,0 | ||||||||
| Warmwasserdarbietung | l/min | 5,6 | 6,9 | 9,2 | 9,2/10,7/12,3 | 12,7 | ||||||||
| Δθ bei Darbietung | K | 28 | 28 | 28 | 28 | 28 | ||||||||
| Hydraulische Daten | ||||||||||||||
| Nenninhalt | I | 0,4 | 0,4 | 0,4 | 0,4 | 0,4 | ||||||||
| Ausführungen | ||||||||||||||
| Anschlussleistung währbar | - | - | - | X | - | |||||||||
| Temperatureinstellung | °C | ca. 30-60 | ca. 30-60 | ca. 30-60 | ca. 30-60 | ca. 30-60 | ||||||||
| Isolierblock | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | |||||||||
| Heizsystem Wärmeerzeuger | Blankdraught | Blankdraught | Blankdraught | Blankdraught | Blankdraught | |||||||||
| Kappe und Rückwand | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | |||||||||
| Farbe | weiß | weiß | weiß | weiß | weiß | |||||||||
| Schutzart (IP) | IP25 | IP25 | IP25 | IP25 | IP25 | |||||||||
| Dimensionen | ||||||||||||||
| Höhe | mm | 485 | 485 | 485 | 485 | 485 | ||||||||
| Breite | mm | 226 | 226 | 226 | 226 | 226 | ||||||||
| Tiefe | mm | 93 | 93 | 93 | 93 | 93 | ||||||||
| Gewichtete | ||||||||||||||
| Gewicht | kg | 3,6 | 3,6 | 3,6 | 3,6 | 3,6 | ||||||||
Erreichbarkeit
Solle eine Störung an einem unserer Produkte auften, stehen wir ihren tatsächlich mit Rat und Tat zur Seite.
EHT Haustechnik GmbH
Kundendienst
Fürstenberger Straße 77
37603 Holzminden
Tel.05531702-111
Fax 05531 702-95890
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Unseren Kundendienst erreichen Sie Telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freiags bis 14.00 Uhr). Als Sondere service bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sondere service sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonnund Feiertagen werden hochere Preis berechnet.
Garantiebedingungen
These Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
These Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerits von einem anderen Endkunden erworbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäß Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäß Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfällige Prüfung des Gerätes, wobei zunachst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführten zu halten oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechSELte Teile werden unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir samtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate. Die Garantiedauer beginnnt für jedem Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistungen führen nicht zu einer Veränderung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwa eingebaute Ersatzeile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nach dem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufugen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist this gesebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in thisem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ohnen ankommte, haben wir es sorgfältig verpackt.itte halten Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesen Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über ihre Kommune oder ihren Fachhandwerker / Fachhandlör.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie these Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
SPECIAL INFORMATION
OPERATION
VOORZICHTIG verbranding
VOORZICHTIG verbranding
12. Buitendienststellung
15. Technische gegevens
Adressen und Kontakte
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