TBS TB 50 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Heizmatte für Fußboden (direkte Fußbodenheizung) |
| Marke | AEG |
| Modell | TBS TB 50 (Serie 160/1-8 und Set 160/1-8) |
| Heizfläche | Von 1 bis 8 m² je nach Modell |
| Anschlussleistung | 160 W bis 1280 W je nach Länge |
| Stromversorgung | 230 V, 50 Hz, einphasig |
| Flächenleistung | 160 W/m² |
| Lineare Belastung des Heizkabels | 10 W/m |
| Nenn-Grenztemperatur | 80 °C |
| Schutzart | IPX7 (vorübergehendes Untertauchen) |
| Abmessungen der Matte | Breite 500 mm, Länge von 2 bis 16 m (je nach Fläche) |
| Kompatible Bodenbeläge | Fliesen, Teppich, PVC, Parkett, Kork (mit angegebenen max. Dicken) |
| Mitgelieferter Thermostat | Modell FRTD 903 (nur in der Set-Version) |
| Temperatursensor | Integriert, in der Mitte der Kabelschleifen zu platzieren |
| Verwendung | Haushalt, Temperaturausgleich des Bodens (Bad, Küche usw.) |
| Installation | Nur durch einen professionellen Installateur |
| Messkontrollen | 3 obligatorische Messungen (Auspacken, nach Verlegung, nach Bodenbelag) |
| Garantie | Unter Bedingungen (Garantiekarte ausgefüllt erforderlich) |
| Wartung | Keine besondere Wartung erforderlich |
| Sicherheitshinweise | Abstände einhalten, Kabel nicht beschädigen, FI-Schalter ≤ 30 mA verwenden |
Häufig gestellte Fragen - TBS TB 50 AEG
Benutzerfragen zu TBS TB 50 AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG TBS TB 50 AEG
Fußbodentemperierung
Bedienung und Installation 2
Floor tempering
- Allgemeine Hinweise....2
- Sicherheit 3
- Einstellungen....3
- Reinigung, Pflege und Wartung......3
- Problembehebung....3
INSTALLATION
- Sicherheit ....4
- Gerätebeschreibung 4
- Vorbereitungen 4
- Montage 6
- Inbetriebnahme....9
- Übergabe 9
- Technische Daten....10
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDERE HINWEISE
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
Das Netzanschlusskabel darf bei Beschädigung oder Austausch nur durch einen vom Hersteller berechtigten Fachhandwerker mit dem originalen Ersatzteil ersetzt werden.
Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Vorbereitungen“ beschrieben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker. Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises.
» Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol | Art der Gefahr |
![]() | Verletzung |
![]() | Stromschlag |
1.1.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT | Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. |
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
» Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
| Symbol Bedeutung | |
| Sachschaden(Geräte-, Folge-, Umweltschaden) | |
| Geräteentsorgung | |
» Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.3 Hinweise am Gerät
| Symbol Bedeutung | |
| Fußbodenheizung (direkt wirkend) | |
1.4 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Heizmatte ist eine Fußboden-Direktheizung und dient zur Fußbodentemperierung einzelner Zonen, z. B. in Bädern, Küchen, Saunavorräumen, Dielen oder anderen Bereichen der Wohnung sowie in überdachten Schwimmbädern und anderen feuchten Räumen.
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNUNG Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

Sachschaden
Betreiben Sie die Heizmatte nur komplett installiert und mit allen Sicherheitseinrichtungen.
2.3 CE-Kennzeichnung
Die CE-Kennzeichnung belegt, dass das Gerät alle grundlegenden Anforderungen erfüllt:
- Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit
• Niederspannungsrichtlinie
2.4 Prüfzeichen
Siehe Typenschildaufkleber, Aufkleber auf der Garantiekarte oder im Hauptanschlusskasten.
3. Einstellungen
Sie können die gewünschte Fußbodentemperatur über einen externen Temperaturregler einstellen.
Die erreichbare Fußbodentemperatur ist vom Bodenaufbau und Bodenbelag abhängig. Beachten Sie die Hinweise in der Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperaturreglers.
3.4.1 Temperaturregler mit Zeitschaltuhr
Die Installation eines Temperaturreglers mit Zeitschaltuhr ermöglicht einen energiesparenden Betrieb.
Durch die Temperaturregelung mit Zeitschaltuhr können Sie den Heizbetrieb Ihren Gewohnheiten anpassen, indem Sie die Ein- und Abschaltzeit für die Heizmatte festlegen.
» Stellen Sie die Betriebszeiten so ein, dass die Einschaltzeit eine gewisse Zeit vor der Benutzung liegt. Wie lang dieser Zeitraum ist, ist vom Bodenaufbau und Bodenbelag abhängig.
» Stellen Sie die Abschaltzeit so ein, dass das Gerät etwa eine halbe Stunde vor Ende der Benutzung ausgeschaltet wird.
Weitere Hinweise finden Sie in der Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperaturreglers.
4. Reinigung, Pflege und Wartung
Die Heizmatte bedarf keiner besonderen Wartung.
5. Problemebehebung
| Problem | Ursache | Behebung |
| Die Heizmatte erbringt nicht die gewünschte Heizleistung. | Der Temperaturregler ist nicht richtig eingestellt. | Stellen Sie am Temperaturregler die höchste Heizstufe ein. Prüfen Sie nach einiger Wartezeit, ob sich der Fußboden erwärmt. |
| Bei Temperaturreglern mit Zeitschaltuhr: Die Betriebszeiten sind nicht richtig eingestellt. | Prüfen Sie die Betriebszeiten der Zeitschaltuhr und passen Sie sie ggf. an. | |
| Es liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie, ob die Sicherungen in der Hau-sinstallation ausgelöst haben. Lösen die Sicherungen mehrmals aus, rufen Sie den Fachhandwerker. |
Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000).
Sie finden das Typenschild auf der Garantiekarte in dieser Anleitung und im Hauptanschlusskasten.
INSTALLATION
6. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
6.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Zubehör verwendet wird.
6.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Sachschaden
Sie dürfen die Heizmatte nicht auf leicht oder normal entflammbaren Baustoffen verlegen.

Sachschaden
Sie dürfen die Heizmatte nicht im aufgerollten Zustand in Betrieb nehmen.

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
7. Gerätebeschreibung
Die Heizmatte ist ein Flächenheizelement. Die Heizmatte besteht aus einem Heizleiter, der in Bögen über ein selbstklebendes Gewebe geführt ist.
Die Heizmatte wird direkt auf Estrich oder Nivelliermasse (z. B. Fließestrich) geklebt. Die von der Heizmatte erzeugte Wärme wird so unmittelbar auf den Fußboden übertragen.
Die gewünschte Fußbodentemperatur wird über einen externen Temperaturregler eingestellt. Der Temperaturregler ist mit einem Temperaturfühler ausgestattet. Der Temperaturfühler muss in die Heizebene installiert werden.

text_image
1 2 3 4 5 26_07_29_0100_1 Heizleiter
2 Temperaturfühler
3 Leerrohr (Installationsrohr für den Temperaturfühler)
4 Verbindungsmuffe Heiz-/Kaltleiter
5 Kaltleiter (elektrische Anschlussleitung)
Die Heizmatte wird in Abhängigkeit der am Temperaturregler eingestellten Fußbodentemperatur ein- oder ausgeschaltet.
Der Temperaturregler berücksichtigt Wärmegewinne,
z. B. durch Sonneneinstrahlung oder Beleuchtung und sorgt für eine Frostüberwachung.
Der Temperaturregler ist selbstüberwachend. Bei Spannungsausfall, Fühlerbruch oder Fühlerkurzschluss schaltet sich die Heizung automatisch aus.
7.1 Lieferumfang
TBS TB 50 160/1-8
- Heizmatte
• Zwei Typenschildaufkleber (Garantiekarte / Hauptanschlusskasten)
TBS TB 50 Set 160/1-8
- Heizmatte
- Leerrohr (ø 10 mm) mit Fühlerhülse
- Knickschutzbogen
- Temperaturregler FRTD 903
- Temperaturfühler
• Zwei Typenschildaufkleber (Garantiekarte / Hauptanschlusskasten)
Sie müssen die Garantiekarte und den Verlegeplan vollständig ausfüllen. Ohne diesen Nachweis entfällt die Gewährleistung.
Hinweise zum Ausfüllen des Verlegeplans finden Sie im Kapitel „Vorbereitungen“.
8. Vorbereitungen
8.1 Montageort / Montagebedingungen

Sachschaden
Sie dürfen die Heizmatte nicht bei Temperaturen unter 5 °C montieren.

Hinweis
Bei Neubauten müssen Sie für den Estrich eine Austrocknungszeit von 4-6 Wochen berücksichtigen. Installieren Sie die Heizmatte erst nach Ablauf dieses Zeitraums.
Beachten Sie die folgenden DIN- und VDE-Bestimmungen:
• DIN VDE 0100, Teil 701: Räume mit Badewannen und Duschen
• DIN VDE 0100, Teil 702: Überdachte Schwimmbäder
• DIN VDE 0100, Teil 737: Feuchte und nasse Bereiche und Räume
◦ DIN VDE 0100, Teil 520 A3
8.1.1 Untergrund

Sachschaden
Sie dürfen die Heizmatte nur auf Fußböden verlegen. Wände oder Decken dürfen nicht als Montagefläche genutzt werden.
Sie können die Heizmatte auf unterschiedlichen Untergründen verlegen, z. B. Estrich, Heißasphalt oder feuchtigkeitsbeständige Holzspanplatten. Beachten Sie dazu folgende Hinweise:
- Verlegung auf Heißasphalt: Der Untergrund muss bis ca. 80 °C temperaturbeständig sein.
- Verlegung auf Holzspanplatten: Zur besseren Trittschalldämmung können Sie zusätzlich geeignete Dämmplatten verlegen.
- Stark sandende Estrichflächen müssen mit einer Haftdispersion versehen werden.
Wärmedämmung
Zwischen Rohboden und Heizmatte muss eine Wärmedämmung bestehen.
» Stellen Sie sicher, dass die Wärmedämmung dem Stand der Technik entspricht.
8.1.2 Bade- und Duschräume
Sie dürfen die Heizmatte nicht auf Flächen verlegen, die zur Montage von Sanitäreinrichtungen wie Badewanne, Dusche, Stand-WC usw. erforderlich sind.
8.1.3 Oberbeläge
Die Heizmatte ist für unterschiedliche Oberbeläge geeignet, z. B. Fliesen, Teppichboden, PVC oder Parkett.

Sachschaden
Verwenden Sie nur Fußbodenbeläge, die für Fußbodenheizungen geeignet sind.
Beachten Sie, die unterschiedlichen Fußbodenbeläge weisen je nach Typ und Materialstärke unterschiedliche Wärmeleitwerte auf:
| Fußbodenbelag Max. | Dicke Wärmeleitfähigkeit | |
| Fliesen 30 mm | = 1,00 W/(m · K) | |
| Teppichboden 20 mm | = 0,09 W/(m · K) | |
| Parkett 16 mm | = 0,14 W/(m · K) | |
| PVC 10 mm | = 0,23 W/(m · K) | |
| Kork 10 mm | = 0,08 W/(m · K) | |
8.1.4 Abdeckungen des Fußbodens
Zusätzliche Abdeckungen des Fußbodens, z. B. Teppiche, können zu höheren Temperaturen im Fußboden führen.
» Verwenden Sie keine Abdeckungen mit einer Dicke von mehr als 10 mm.
8.2 Sicherheitsabstände

Sachschaden
Schränke mit vollflächiger Aufstellung dürfen nicht auf beheizte Stellflächen gestellt werden.
» Stellen Sie sicher, dass Sie entlang der Wände eine ungeheizte Randzone von 60 cm Breite aussparen.
» Stellen Sie sicher, dass Sie zu allen leitenden Materialien einen Mindestabstand von 30 mm einhalten.

Sachschaden
Die Heizleiter parallel verlegter Heizmatten dürfen sich nicht berühren.
» Stellen Sie sicher, dass Sie bei parallel verlegten Heizmatten einen Mindestabstand von 50 mm einhalten.
8.3 Verlegeplan
Vor der Montage der Heizmatte müssen Sie einen Verlegeplan erstellen. Beachten Sie dazu das Kapitel „Verlegebeispiele“ und „Sicherheitsabstände“.
» Zeichnen Sie die Position der Heizmatten, der ungeheizten Randzone, des Temperaturfühlers und des Kaltleiters im Verlegeplan ein.
8.3.1 Verlegebeispiele

8.3.2 Position des Temperaturfühlers
Der Temperaturfühler muss unmittelbar unter der Heizmatte positioniert werden und ca. 100 mm vom Rand der Heizmatte entfernt liegen.
Der Temperaturfühler muss mittig zwischen zwei Heizleiterschlaufen liegen.
• Die Temperaturfühler-Leitung darf nicht den Heizleiter kreuzen oder berühren.
8.4 Kontrollmessung 1
Vor der Montage müssen Sie den Gesamtwiderstand und Isolationswiderstand der Heizmatten im Anlieferungszustand prüfen.

Hinweis
Ohne einen Nachweis dieser Messung entfällt die Gewährleistung.
» Messen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand der Heizmatte.
» Prüfen Sie, ob die Messwerte im zulässigen Messbereich liegen (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
» Tragen Sie die Messwerte in die Garantiekarte ein.
8.5 Untergrund vorbereiten
» Stellen Sie sicher, dass der Untergrund sauber, trocken, fest, schmutz- und fettfrei ist.
» Stellen Sie sicher, dass keine scharfen Kanten oder spitze Gegenstände aus dem Boden ragen. Diese könnten den Heizleiter beschädigen.
» Führen Sie bei Unebenheiten Nivellierungsarbeiten durch, sodass Hohlräume unterhalb des Heizleiters vermieden werden. Bewegungsfugen im Unterboden dürfen nicht mit der Heizmatte überbrückt werden.
9. Montage
9.1 Unterputzdose verlegen
Sie müssen alle Anschlussleitungen in eine Unterputzdose führen, um sie dort an den Temperaturregler anzuschließen.

Sachschaden
In Badezimmern und Feuchträumen dürfen Sie die Unterputzdose nur außerhalb des Schutzbereichs 2 installieren.

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1 2 3 4 5 26_07_29_0009_1 Anschlussleitung zur Verteilung (NYM 3x1,5 mm ^2 )
2 Unterputzdose
3 Leerrohr für Temperaturfühler
4 Temperaturfühler
5 Kaltleiter / Leerrohr für Kaltleiter
» Wählen Sie eine geeignete Position für die Installation der Unterputzdose aus.
» Installieren Sie eine zusätzliche Unterputzdose, wenn Sie mehrere Heizmatten anschließen möchten.
» Installieren Sie jeweils eine zusätzliche Unterputzdose, wenn der Kaltleiter oder die Temperaturfühler-Leitung zu kurz ist.
9.2 Temperaturfühler verlegen
Der Temperaturfühler muss in einem Leerrohr verlegt werden. Bei der Set-Variante ist das Leerrohr im Liefer- umfang enthalten.
» Wählen Sie eine geeignete Position für die Verlegung des Leerrohres aus. Beachten Sie dabei die Hinweise im Kapitel „Verlegeplan / Position des Temperaturfühlers“.
» Verlegen Sie das Leerrohr und führen Sie den Temperaturfühler in das Leerrohr ein.
9.3 Kaltleiter verlegen
Sie können den Kaltleiter in einem Leerrohr oder bündig im Fußboden in einem Schlitz im Estrich verlegen.
9.3.1 Verlegung im Leerrohr

Sachschaden
Sie müssen den Kaltleiter in einem separaten Leerrohr verlegen. Der Kaltleiter und die Temperaturfühler-Leitung dürfen nicht in einem gemeinsamen Leerrohr geführt werden.
» Verlegen Sie ein zusätzliches Leerrohr und führen Sie den Kaltleiter in das Leerrohr ein.
» Stellen Sie sicher, dass die Verbindungsmuffe Heiz-/Kaltleiter nicht mit mehr als 120 N auf Zug belastet wird.
9.3.2 Verlegung im Fußboden

Sachschaden
Der Kaltleiter muss bei einer Verlegung im Fußboden ohne Verlängerung in die Unterputzdose eingeführt werden können.
Der Kaltleiter darf den Heizleiter nicht kreuzen oder berühren.
» Stemmen Sie mit geeigneten Werkzeugen einen Schlitz im Estrich auf und verlegen Sie den Kaltleiter in diesem Schlitz.
» Stellen Sie sicher, dass die Verbindungsmuffe Heiz-/Kaltleiter nicht mit mehr als 120 N auf Zug belastet wird.
9.4 Heizmatte auslegen

Sachschaden
Sie dürfen den Heizleiter der Heizmatte nicht kürzen, quetschen oder knicken.
Sie können den Kaltleiter kürzen und verlängern, wenn Sie den Querschnitt dabei nicht verändern.

Sachschaden
» Verwenden Sie keine Nägel oder andere metallische Gegenstände, um die Heizmatte am Fußboden zu befestigen.
» Betreten Sie die Heizmatte nur wenn unbedingt notwendig. Nehmen Sie gegebenenfalls Schutzmaßnahmen gegen mechanische Beschädigung vor (z. B. Schuhe mit Gummisohlen).

Sachschaden
» Verlegen Sie die Heizmatte nicht durch oder unter Dämm- oder Isoliermaterial.
» Die verlegte Heizmatte darf Dehnungsfugen im Fußboden nicht kreuzen.
» Bringen Sie im Bereich der Heizmatte keine eindringenden Befestigungsmittel ein, z. B. gedübelte Schrauben für Türstopper, WC-Befestigungen.
Beachten Sie für die nachfolgenden Schritte die im Verlegeplan festgelegte Position der Heizmatte.
» Legen Sie die Heizmatte gemäß Verlegeplan aus. Die selbstklebende Seite muss nach unten zeigen.

» Schneiden Sie an der Wendestelle das Trägergewebe der Heizmatte mit einer Schere ein. Achten Sie darauf, dass Sie den Heizleiter nicht versehentlich mit der Schere beschädigen.

Sachschaden
Der Biegeradius des Heizleiters muss mindestens 18 mm betragen. Der kleinste zulässige Biegeradius ist der 6-fache Heizleiter-Durchmesser.
» Biegen Sie den Heizleiter an der Schnittstelle vorsichtig um.
» Halten Sie die Mindestabstände ein (siehe Kapitel „Vorbereitungen / Sicherheitsabstände“).
» Stellen Sie sicher, dass die Temperaturfühler-Leitung nicht den Heizleiter kreuzt oder berührt und der Temperaturfühler mittig zwischen zwei Heizleiterschlaufen liegt.
» Stellen Sie sicher, dass die Heizmatten nicht übereinander liegen. Übereinanderliegende Heizmatten können zu Fehlfunktionen führen.
» Stellen Sie sicher, dass das Gewebe faltenfrei ausgelegt ist.
» Drücken Sie die Heizmatte auf dem Boden fest.
9.5 Kontrollmessung 2
Nach dem Auslegen der Heizmatte müssen Sie den Gesamtwiderstand und Isolationswiderstand der Heizmatte prüfen, um Beschädigungen an der Heizmatte auszuschließen.

Hinweis
Ohne einen Nachweis dieser Messung entfällt die Gewährleistung.
» Messen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand der Heizmatten.
» Prüfen Sie, ob die Messwerte im zulässigen Messbereich liegen (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
» Tragen Sie die Messwerte in die Garantiekarte ein.
» Tauschen Sie bei abweichenden Messwerten die beschädigte Heizmatte aus.
9.6 Fußbodenbelag verlegen

Sachschaden
Verwenden Sie nur Fliesenkleber und Nivellierungsmasse, die für Fußbodenheizungen geeignet sind und eine Dauertemperaturbeständigkeit von mindestens 80 °C aufweisen.

Sachschaden
Beachten Sie beim Aufbringen von Fliesenkleber und Nivelliermasse die Herstellerangaben zur Trocknungszeit sowie sonstige Angaben des Herstellers.

Hinweis
In Abhängigkeit von der Feuchte im Objekt müssen Sie mindestens 3 Tage warten, bevor Sie mit der Verlegung des Fußbodenbelages beginnen.
9.6.1 Fliesen
» Wählen Sie einen geeigneten Fliesenkleber oder gegebenenfalls eine geeignete Nivellierungsmasse aus. Beachten Sie, dass diese eine Dauertemperaturbeständigkeit von mindestens 80 °C aufweisen müssen.
» Verschließen Sie die Leerrohre, damit bei der Verlegung der Heizmatten kein Fliesenkleber in die Leerrohre eindringen kann.

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1 2 3 4 26_07_29_0004_1 Untergrund mit Wärmedämmung
2 Heizmatte mit Heizleiter
3 Fliesenkleber
4 Fußbodenbelag
» Tragen Sie den Fliesenkleber und ggf. die Nivellierungsmasse auf. Achten Sie darauf, den Heizleiter nicht zu beschädigen.
» Stellen Sie sicher, dass der Heizleiter über den gesamten Umfang und in der ganzen Länge mit Fliesenkleber umschlossen ist.
» Heben Sie die Heizmatte nach dem Aufbringen des Fliesenklebers gegebenenfalls leicht an, um sicherzustellen, dass sich keine Luftblasen unter der Heizmatte bilden. Diese können zu erhöhten Temperaturen führen.
» Drücken Sie die Heizmatte wieder in den Fliesenkleber.
» Verlegen Sie die Fliesen gemäß Herstellerangaben.
9.6.2 Teppichboden, PVC, Parkett oder Kork
Vor der Verlegung von Fußbodenbelägen wie Teppichböden, PVC oder Kork müssen Sie die Heizmatte großflächig mit einer Nivellierungsmasse bedecken.
Die Nivellierungsmasse sorgt für einen mechanischen Schutz der Heizmatten. Geeignete Materialien sind z. B. leicht verlaufende Zementmörtel.
» Wählen Sie eine geeignete Nivellierungsmasse aus. Beachten Sie, dass diese eine Dauertemperaturbeständigkeit von mindestens 80 °C aufweisen muss.
» Verschließen Sie die Leerrohre, damit bei der Verlegung der Heizmatten die Nivellierungsmasse nicht in die Leerrohre eindringen kann.
» Tragen Sie die Nivellierungsmasse in einer Dicke von 5-10 mm auf. Achten Sie darauf, den Heizleiter nicht zu beschädigen.
» Stellen Sie sicher, dass der Heizleiter über den gesamten Umfang und in der ganzen Länge mit Nivellierungsmasse umschlossen ist.
» Heben Sie die Heizmatte nach dem Aufbringen der Nivellierungsmasse gegebenenfalls leicht an, um sicherzustellen, dass sich keine Luftblasen unter der Heizmatte bilden. Diese können zu erhöhten Temperaturen führen.
» Drücken Sie die Heizmatte wieder in die Nivellierungsmasse.
» Lassen Sie die Nivellierungsmasse gemäß Herstellerangaben aushärten.
» Füllen Sie Bewegungsfugen mit geeigneten Materialien aus, z. B. Silikon.
» Verlegen Sie den Fußbodenbelag gemäß Herstellerangaben.
9.7 Kontrollmessung 3
Nach dem Verlegen des Fußbodenbelages müssen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand der Heizmatte prüfen, um Beschädigungen an den Heizmatten auszuschließen.

Hinweis
Ohne einen Nachweis dieser Messung entfällt die Gewährleistung.
» Messen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand der Heizmatten.
» Prüfen Sie, ob die Messwerte im zulässigen Messbereich liegen (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
» Tragen Sie die Messwerte in die Garantiekarte ein.
9.8 Elektrischer Anschluss

WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.
Beachten Sie die örtlichen Vorschriften des zuständigen Energieversorgers.

WARNUNG Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss möglich.
» Trennen Sie das Gerät über eine zusätzliche Einrichtung mit einer Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss. Verwenden Sie dazu z. B. LS-Schalter, Sicherungen oder Schütze.
» Installieren Sie einen FI-Schutzschalter mit einem Nennfehlerstrom von ≤ 30 mA.

Sachschaden
Der Heizleiter darf nicht mit dem Netzanschluss verbunden werden.
» Schließen Sie nur den Kaltleiter an den Netzanschluss an.

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
Legen Sie alle Betriebsmittel auf die Nennaufnahme des Gerätes aus.
Prinzip-Schaltbild
(am Beispiel des Temperaturreglers FRTD 903)
Das nachfolgende Prinzip-Schaltbild dient der Veranschaulichung. Gültig ist nur das Schaltbild des Temperaturreglers (siehe Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperaturreglers).

text_image
L N PE NL NL 123456 t° 1 285_07_21_0002
1 Heizmatte
2 Temperaturfühler
Beachten Sie für die nachfolgenden Montageschritte die Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperaturreglers:
» Schließen Sie den Schutzleiteranschluss an den Erdungsanschluss (PE) an.
» Schließen Sie die Heizmatten über den Kaltleiter an den Temperaturregler an.
» Prüfen Sie, ob der Schutzleiter richtig angeschlossen ist.
9.8.1 Mehre Heizmatten anschließen

Sachschaden
Schließen Sie mehrere Heizmatten nur in Parallel-schaltung an.
» Stellen Sie sicher, dass der Gesamtstrom den maximalen Schaltstrom und die Schaltleistung des Temperaturreglers nicht überschreitet.
» Angaben dazu finden Sie in der Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperaturreglers.
10. Inbetriebnahme
10.1 Erstinbetriebnahme
Nach dem Verlegen der Heizmatte und dem Aufbringen des Fliesenklebers oder der Nivellierungsmasse müssen Sie mindestens 2 Tage warten, bevor Sie die Heizmatte erstmals einschalten.
» Schalten Sie die Heizmatte nach Ablauf dieser ersten Trocknungsphase über mehrere Tage verteilt für kurze Zeit ein. Dies gewährleistet ein langsames Aushärten des Fliesenklebers und der Nivellierungsmasse.
» Wenn Sie diffusionsdichte Kunststoffbeläge verlegt haben, müssen Sie den Boden für eine Dauer von ca. 36 Stunden beheizen. Dies gewährleistet, dass keine Restfeuchte im Boden bleibt.

Hinweis
Die endgültige Inbetriebnahme darf erst 5 Tage nach der Fertigstellung des Fußbodens erfolgen.
10.2 Inbetriebnahmeprotokoll
» Stellen Sie sicher, dass Sie die Garantiekarte und den Verlegeplan ordnungsgemäß ausgefüllt haben. Beachten Sie folgende Hinweise:
Aus dem Verlegeplan muss die genaue Position der Heizmatten, der Kaltleiter und des Temperaturfühlers hervorgehen.
In der Garantiekarte müssen die Messwerte aus allen drei Kontrollmessungen eingetragen sein.
» Tragen Sie den gemessenen Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand auf beiden Typenschildaufklebern ein.
» Kleben Sie den Typenschildaufkleber für die Garantiekarte an der vorgesehenen Stelle auf die Garantiekarte auf.
» Kleben Sie den Typenschildaufkleber für den Hauptanschlusskasten an einer gut sichtbaren Stelle im Hauptanschlusskasten an.
11. Übergabe
Erklären Sie dem Benutzer die Funktionen des Gerätes. Machen Sie ihn besonders auf die Sicherheitshinweise aufmerksam.
Überreichen Sie dem Benutzer diese Bedienungs- und Installationsanleitung.
Überreichen Sie dem Benutzer die Garantiekarte und den Verlegeplan.
12. Technische Daten
12.1 Datentabelle
12.1.1 TBS TB 50 160/1-8
| TBS TB50 160/1 | TBSTB 50160/1,5 | TBS TB50 160/2 | TBSTB 50160/2,5 | TBS TB50 160/3 | TBS TB50 160/4 | TBS TB50 160/5 | TBS TB50 160/6 | TBS TB50 160/7 | TBS TB50 160/8 | ||
| 234267 | 234268 | 234269 | 234270 | 234271 | 234272 | 234273 | 234274 | 234275 | 234276 | ||
| Elektrische Daten | |||||||||||
| Anschlussleistung | W | 160 | 240 | 320 | 400 | 480 | 640 | 800 | 960 | 1120 | 1280 |
| Netzanschluss | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | |
| Elektrischer Widerstand (+10/-5%) | Ω | 330,0 | 206,8 | 156,9 | 123,5 | 102,7 | 78,8 | 63,1 | 52,3 | 40,8 | 35,9 |
| Dimensionen | |||||||||||
| Länge | mm | 2000 | 3000 | 4000 | 5000 | 6000 | 8000 | 10000 | 12000 | 14000 | 16000 |
| Breite | mm | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 |
| Fläche | m^2 | 1 | 1,5 | 2 | 2,5 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| Ausführungen | |||||||||||
| Schutzart (IP) | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | |
| Werte | |||||||||||
| Flächenspezifische Leistung | W/m^2 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 |
| Heizleiterbelastung | W/m | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 |
| Nenngrenztemperatur Heizelement | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
12.1.2 TBS TB 50 Set 160/1-8
| TBS TB50 Set160/1 | TBS TB50 Set160/1,5 | TBS TB50 Set160/2 | TBS TB50 Set160/2,5 | TBS TB50 Set160/3 | TBS TB50 Set160/4 | TBS TB50 Set160/5 | TBS TB50 Set160/6 | TBS TB50 Set160/7 | TBS TB50 Set160/8 | ||
| 234277 | 234278 | 234279 | 234280 | 234281 | 234282 | 234283 | 234284 | 234285 | 234286 | ||
| Elektrische Daten | |||||||||||
| Anschlussleistung | W | 160 | 240 | 320 | 400 | 480 | 640 | 800 | 960 | 1120 | 1280 |
| Netzanschluss | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | |
| Elektrischer Widerstand (+10/-5%) | Ω | 330,0 | 206,8 | 156,9 | 123,5 | 102,7 | 78,8 | 63,1 | 52,3 | 40,8 | 35,9 |
| Dimensionen | |||||||||||
| Länge | mm | 2000 | 3000 | 4000 | 5000 | 6000 | 8000 | 10000 | 12000 | 14000 | 16000 |
| Breite | mm | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 |
| Fläche | m^2 | 1 | 1,5 | 2 | 2,5 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| Ausführungen | |||||||||||
| Schutzart (IP) | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | |
| Werte | |||||||||||
| Flächenspezifische Leistung | W/m^2 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 |
| Heizleiterbelastung | W/m | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 |
| Nenngrenztemperatur Heizelement | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
AEG Haustechnik | Kundendienst | Fürstenberger Straße 77 | 37603 Holzminden
Tel. 05531 702-111 | Fax 05531 702-95890 | info@eht-haustechnik.de
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seiner seits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden. Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns. Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr o. ä. Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im übrigen (z. B. bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate. Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker / Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
Garantiekarte
Kunde
Name
Straße
PLZ/Ort
Telefon
Auftraggeber
Elektroinstallateur
Verlegedatum
Installationsdatum
Firmenstempel
Verwendung

Zementestrich

Holzfußboden

Typenschild
Prüfprotokoll
Diese Garantie ist nur gültig, wenn die Garantiekarte vollständig ausgefüllt ist.
Der Isolationswiderstand muss > 1 M Ohm betragen.
Kontrollmessung 1
(im Auslieferungszustand)
Datum
Unterschrift
Vor der Installation der Heizmatte wurden folgende Werte gemessen:
Gesamtwiderstand ____ Ohm
Isolationswiderstand ____ M Ohm
Kontrollmessung 2
(nach Auslegen der Heizmatte)
Datum
Unterschrift
Nach dem Auslegen der Heizmatte wurden folgende Werte gemessen:
Gesamtwiderstand ____ Ohm
Isolationswiderstand ____ M Ohm
Kontrollmessung 3
(nach Verlegen des Fußbodenbelages)
Datum
Unterschrift
Nach dem Verlegen des Fußbodenbelages wurden folgende Werte gemessen:
Gesamtwiderstand ____ Ohm
Isolationswiderstand ____ M Ohm
Verlegeplan
Bitte fertigen Sie eine genaue Zeichnung des Raumes, der verlegten Heizmatten und des Bodenfühlers an.
| 1 | 23 | 456 | 789 | 101 | 112 | 314 | 151 | 1617 | 181 | 920 | 212 | 223 | 242 | 252 | 262 | 2728 | 293 | 3031 | 323 | 334 | 353 | 6 | ||||||||||||||||
| 1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 7 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 9 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 10 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 12 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 13 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 14 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 16 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 18 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 19 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 20 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 21 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 22 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 23 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 24 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 25 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 26 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 27 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 28 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 29 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 30 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 32 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 33 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 34 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 35 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 36 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 37 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 38 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 39 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 40 |
Installationsdatum: ....
Modell: ....
Gesamtwiderstand (Ω): ....
FI-Schutzschalter (mA): ....
SPECIAL INFORMATION
OPERATION
12. de technische gegevens
12.1 Gegevenstabel
12.1.1 TBS TB 50 160/1-8
| TBS TB50 160/1 | TBSTB 50160/1,5 | TBS TB50 160/2 | TBSTB 50160/2,5 | TBS TB50 160/3 | TBS TB50 160/4 | TBS TB50 160/5 | TBS TB50 160/6 | TBS TB50 160/7 | TBS TB50 160/8 | ||
| 234267 | 234268 | 234269 | 234270 | 234271 | 234272 | 234273 | 234274 | 234275 | 234276 | ||
| Elektrische gegevens | |||||||||||
| Aansluitvermogen | W | 160 | 240 | 320 | 400 | 480 | 640 | 800 | 960 | 1120 | 1280 |
| Netaansluiting | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | |
| Elektrische weerstand (+10/-5 %) | Ω | 330,0 | 206,8 | 156,9 | 123,5 | 102,7 | 78,8 | 63,1 | 52,3 | 40,8 | 35,9 |
| Afmetingen | |||||||||||
| Lengte | mm | 2000 | 3000 | 4000 | 5000 | 6000 | 8000 | 10000 | 12000 | 14000 | 16000 |
| Breedte | mm | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 |
| Oppervlakte | m^2 | 1 | 1,5 | 2 | 2,5 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| Uitvoeringen | |||||||||||
| Beschermingsgraad (IP) | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | |
| Waarden | |||||||||||
| Vlakspecifiek vermogen | W/m^2 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 |
| Belasting verwarmingsgeleider | W/m | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 |
| Nominale temperatuurbegrenzing ver-warmingselement | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
12.1.2 TBS TB 50 Set 160/1-8
| TBS TB50 Set160/1 | TBS TB50 Set160/1,5 | TBS TB50 Set160/2 | TBS TB50 Set160/2,5 | TBS TB50 Set160/3 | TBS TB50 Set160/4 | TBS TB50 Set160/5 | TBS TB50 Set160/6 | TBS TB50 Set160/7 | TBS TB50 Set160/8 | ||
| 234277 | 234278 | 234279 | 234280 | 234281 | 234282 | 234283 | 234284 | 234285 | 234286 | ||
| Elektrische gegevens | |||||||||||
| Aansluitvermogen | W | 160 | 240 | 320 | 400 | 480 | 640 | 800 | 960 | 1120 | 1280 |
| Netaansluiting | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | 1/N/PE ~ 230 V50Hz | 1/N/PE~ 230 V50Hz | |
| Elektrische weerstand (+10/-5 %) | Ω | 330,0 | 206,8 | 156,9 | 123,5 | 102,7 | 78,8 | 63,1 | 52,3 | 40,8 | 35,9 |
| Afmetingen | |||||||||||
| Lengte | mm | 2000 | 3000 | 4000 | 5000 | 6000 | 8000 | 10000 | 12000 | 14000 | 16000 |
| Breedte | mm | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 | 500 |
| Oppervlakte | m^2 | 1 | 1,5 | 2 | 2,5 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| Uitvoeringen | |||||||||||
| Beschermingsgraad (IP) | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | IPX7 | |
| Waarden | |||||||||||
| Vlakspecifiek vermogen | W/m^2 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 | 160 |
| Belasting verwarmingsgeleider | W/m | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 |
| Nominale temperatuurbegrenzing ver-warmingselement | °C | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
Garantie
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
90449 Nürnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0911 9656 -250
Fax 0911 9656-444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr und
Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den nachfolgenden Telefon- bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0911 9656-56015
Fax 0911 9656-56890
kundendienst@eht-haustechnik.de
Ersatzteilverkauf
Tel. 0911 9656-56030
Fax 0911 9656-56800
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