TBS TB 50 - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice AEG TBS TB 50 - page 2

Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TBS TB 50 - AEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TBS TB 50 von der Marke AEG.

BEDIENUNGSANLEITUNG TBS TB 50 AEG

  • Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physi-schen, sensorischen oder mentalen Fähig-keiten oder Mangel an Erfahrung und Wis-sen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Ge-brauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benut-zer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden. ◦ Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
  • Das Netzanschlusskabel darf bei Beschädi- gung oder Austausch nur durch einen vom Hersteller berechtigten Fachhandwerker mit dem originalen Ersatzteil ersetzt werden.
  • Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „In- stallation / Vorbereitungen“ beschrieben. BEDIENUNG

1. Allgemeine Hinweise

Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ rich-ten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhand-werker. HinweisLesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorg-fältig durch und bewahren Sie sie auf.Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.1.1 Sicherheitshinweise1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der GefahrHier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises. » Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.

1.1.2 Symbole, Art der GefahrSymbol Art der Gefahr

1.1.3 SignalworteSIGNALWORT Bedeutung

GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben. WARNUNG Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun- gen oder Tod zur Folge haben kann. VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.

Bedienung - für den Benutzer und den Fachhandwerker

1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

HinweisAllgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehen-den Symbol gekennzeichnet. » Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.Symbol Bedeutung

Sachschaden(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung » Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müs-sen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.1.3 Hinweise am GerätSymbol Bedeutung

Fußbodenheizung (direkt wirkend) 1.4 Maßeinheiten HinweisWenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.

2.1 Bestimmungsgemäße VerwendungDie Heizmatte ist eine Fußboden-Direktheizung und dient zur Fußbodentemperierung einzelner Zonen, z. B. in Bä-dern, Küchen, Saunavorräumen, Dielen oder anderen Bereichen der Wohnung sowie in überdachten Schwimm-bädern und anderen feuchten Räumen.Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vor-gesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen si-cher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemä-ßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anlei-tung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNUNG VerletzungDas Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensori-schen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reini-gung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kin-dern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

SachschadenBetreiben Sie die Heizmatte nur komplett installiert und mit allen Sicherheitseinrichtungen.2.3 CE-KennzeichnungDie CE-Kennzeichnung belegt, dass das Gerät alle grund-legenden Anforderungen erfüllt: ◦ Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit ◦ Niederspannungsrichtlinie2.4 PrüfzeichenSiehe Typenschildaufkleber, Aufkleber auf der Garantie-karte oder im Hauptanschlusskasten.

Sie können die gewünschte Fußbodentemperatur über einen externen Temperaturregler einstellen. Die erreichbare Fußbodentemperatur ist vom Bodenauf-bau und Bodenbelag abhängig. Beachten Sie die Hin-weise in der Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperaturreglers.3.4.1 Temperaturregler mit ZeitschaltuhrDie Installation eines Temperaturreglers mit Zeitschaltuhr ermöglicht einen energiesparenden Betrieb.Durch die Temperaturregelung mit Zeitschaltuhr kön-nen Sie den Heizbetrieb Ihren Gewohnheiten anpassen, indem Sie die Ein- und Abschaltzeit für die Heizmatte festlegen. » Stellen Sie die Betriebszeiten so ein, dass die Ein-schaltzeit eine gewisse Zeit vor der Benutzung liegt. Wie lang dieser Zeitraum ist, ist vom Bodenaufbau und Bodenbelag abhängig. » Stellen Sie die Abschaltzeit so ein, dass das Gerät etwa eine halbe Stunde vor Ende der Benutzung ausgeschaltet wird.Weitere Hinweise nden Sie in der Bedienungs- und Ins-tallationsanleitung des Temperaturreglers.

4. Reinigung, Pege und

Wartung Die Heizmatte bedarf keiner besonderen Wartung.

Problem Ursache Behebung Die Heizmatte erbringt nicht die gewünschte Heizleistung.Der Temperaturregler ist nicht richtig einge-stellt.Stellen Sie am Tem-peraturregler die höchste Heizstufe ein. Prüfen Sie nach einiger Wartezeit, ob sich der Fußboden erwärmt.Bei Temperaturreglern mit Zeitschaltuhr: Die Betriebszeiten sind nicht richtig einge-stellt.Prüfen Sie die Be-triebszeiten der Zeit-schaltuhr und passen Sie sie ggf. an.Es liegt keine Span-nung an.Prüfen Sie, ob die Si-cherungen in der Hau-sinstallation ausgelöst haben. Lösen die Si-cherungen mehrmals aus, rufen Sie den Fachhandwerker.Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe tei-len Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000).Sie nden das Typenschild auf der Garantiekarte in dieser Anleitung und im Hauptanschlusskasten.

Installation - für den Fachhandwerker INSTALLATION

Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Re-paratur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.6.1 Allgemeine SicherheitshinweiseWir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Be-triebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Zubehör verwendet wird.6.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

SachschadenSie dürfen die Heizmatte nicht auf leicht oder normal entammbaren Baustoffen verlegen.

SachschadenSie dürfen die Heizmatte nicht im aufgerollten Zu-stand in Betrieb nehmen. HinweisBeachten Sie alle nationalen und regionalen Vor-schriften und Bestimmungen.

7. Gerätebeschreibung

Die Heizmatte ist ein Flächenheizelement. Die Heizmat-te besteht aus einem Heizleiter, der in Bögen über ein selbstklebendes Gewebe geführt ist.Die Heizmatte wird direkt auf Estrich oder Nivelliermasse (z. B. Fließestrich) geklebt. Die von der Heizmatte er-zeugte Wärme wird so unmittelbar auf den Fußboden übertragen.Die gewünschte Fußbodentemperatur wird über einen ex-ternen Temperaturregler eingestellt. Der Temperaturreg-ler ist mit einem Temperaturfühler ausgestattet. Der Tem-peraturfühler muss in die Heizebene installiert werden.26_07_29_0100_

51 Heizleiter2 Temperaturfühler3 Leerrohr (Installationsrohr für den Temperaturfühler)4 Verbindungsmuffe Heiz-/Kaltleiter5 Kaltleiter (elektrische Anschlussleitung)Die Heizmatte wird in Abhängigkeit der am Temperatur-regler eingestellten Fußbodentemperatur ein- oder aus-geschaltet.Der Temperaturregler berücksichtigt Wärmegewinne, z. B. durch Sonneneinstrahlung oder Beleuchtung und sorgt für eine Frostüberwachung.Der Temperaturregler ist selbstüberwachend. Bei Span-nungsausfall, Fühlerbruch oder Fühlerkurzschluss schal-tet sich die Heizung automatisch aus.7.1 LieferumfangTBS TB 50 160/1-8 ◦ Heizmatte ◦ Zwei Typenschildaufkleber (Garantiekarte / Hauptanschlusskasten)TBS TB 50 Set 160/1-8 ◦ Heizmatte ◦ Leerrohr (ø 10 mm) mit Fühlerhülse ◦ Knickschutzbogen ◦ Temperaturregler FRTD 903 ◦ Temperaturfühler ◦ Zwei Typenschildaufkleber (Garantiekarte / Hauptanschlusskasten)7.2 Garantiekarte / VerlegeplanSie müssen die Garantiekarte und den Verlegeplan voll-ständig ausfüllen. Ohne diesen Nachweis entfällt die Ge-währleistung.Hinweise zum Ausfüllen des Verlegeplans nden Sie im Kapitel „Vorbereitungen“.

8.1 Montageort / Montagebedingungen

SachschadenSie dürfen die Heizmatte nicht bei Temperaturen unter 5 °C montieren. HinweisBei Neubauten müssen Sie für den Estrich eine Aus-trocknungszeit von 4-6 Wochen berücksichtigen. Installieren Sie die Heizmatte erst nach Ablauf die-ses Zeitraums.Beachten Sie die folgenden DIN- und VDE-Bestimmun- gen:

  • DIN VDE 0100, Teil 701: Räume mit Badewannen und Duschen
  • DIN VDE 0100, Teil 702: Überdachte Schwimmbäder
  • DIN VDE 0100, Teil 737: Feuchte und nasse Berei- che und Räume ◦ DIN VDE 0100, Teil 520 A38.1.1 Untergrund

Sachschaden Sie dürfen die Heizmatte nur auf Fußböden verlegen. Wände oder Decken dürfen nicht als Montageäche genutzt werden.Sie können die Heizmatte auf unterschiedlichen Unter-gründen verlegen, z. B. Estrich, Heißasphalt oder feuch-tigkeitsbeständige Holzspanplatten. Beachten Sie dazu folgende Hinweise: ◦ Verlegung auf Heißasphalt: Der Untergrund muss bis ca. 80 °C temperaturbeständig sein. ◦ Verlegung auf Holzspanplatten: Zur besseren Tritt-schalldämmung können Sie zusätzlich geeignete Dämmplatten verlegen. ◦ Stark sandende Estrichächen müssen mit einer Haftdispersion versehen werden.WärmedämmungZwischen Rohboden und Heizmatte muss eine Wärme-dämmung bestehen. » Stellen Sie sicher, dass die Wärmedämmung dem Stand der Technik entspricht.5 Installation - für den Fachhandwerker

8.1.2 Bade- und Duschräume

Sie dürfen die Heizmatte nicht auf Flächen verlegen, die zur Montage von Sanitäreinrichtungen wie Badewanne, Dusche, Stand-WC usw. erforderlich sind.

Die Heizmatte ist für unterschiedliche Oberbeläge ge-eignet, z. B. Fliesen, Teppichboden, PVC oder Parkett.

SachschadenVerwenden Sie nur Fußbodenbeläge, die für Fußbo-denheizungen geeignet sind.Beachten Sie, die unterschiedlichen Fußbodenbeläge weisen je nach Typ und Materialstärke unterschiedliche Wärmeleitwerte auf:Fußbodenbelag Max. Dicke WärmeleitfähigkeitFliesen 30 mmλ = 1,00 W/(m · K)Teppichboden 20 mmλ = 0,09 W/(m · K)Parkett 16 mmλ = 0,14 W/(m · K)PVC 10 mmλ = 0,23 W/(m · K)Kork 10 mmλ = 0,08 W/(m · K)

8.1.4 Abdeckungen des Fußbodens

Zusätzliche Abdeckungen des Fußbodens, z. B. Tep-piche, können zu höheren Temperaturen im Fußboden führen. » Verwenden Sie keine Abdeckungen mit einer Dicke von mehr als 10 mm.

8.2 Sicherheitsabstände

SachschadenSchränke mit vollächiger Aufstellung dürfen nicht auf beheizte Stellächen gestellt werden. » Stellen Sie sicher, dass Sie entlang der Wände eine ungeheizte Randzone von 60 cm Breite aussparen. » Stellen Sie sicher, dass Sie zu allen leitenden Materi- alien einen Mindestabstand von 30 mm einhalten.

SachschadenDie Heizleiter parallel verlegter Heizmatten dürfen sich nicht berühren. » Stellen Sie sicher, dass Sie bei parallel verlegten Heizmatten einen Mindestabstand von 50 mm einhalten.

Vor der Montage der Heizmatte müssen Sie einen Verle-geplan erstellen. Beachten Sie dazu das Kapitel „Verle-gebeispiele“ und „Sicherheitsabstände“. » Zeichnen Sie die Position der Heizmatten, der unge-heizten Randzone, des Temperaturfühlers und des Kaltleiters im Verlegeplan ein.

8.3.1 Verlegebeispiele

26_07_29_0108≥ 50 mm≥ 50 mm

8.3.2 Position des Temperaturfühlers

  • Der Temperaturfühler muss unmittelbar unter der Heizmatte positioniert werden und ca. 100 mm vom Rand der Heizmatte entfernt liegen.
  • Der Temperaturfühler muss mittig zwischen zwei Heizleiterschlaufen liegen.
  • Die Temperaturfühler-Leitung darf nicht den Heizlei- ter kreuzen oder berühren.6 Installation - für den Fachhandwerker

8.4 Kontrollmessung 1

Vor der Montage müssen Sie den Gesamtwiderstand und Isolationswiderstand der Heizmatten im Anlieferungszu-stand prüfen. HinweisOhne einen Nachweis dieser Messung entfällt die Gewährleistung. » Messen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolati-onswiderstand der Heizmatte. » Prüfen Sie, ob die Messwerte im zulässigen Mess-bereich liegen (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“). » Tragen Sie die Messwerte in die Garantiekarte ein.

8.5 Untergrund vorbereiten

» Stellen Sie sicher, dass der Untergrund sauber, tro-cken, fest, schmutz- und fettfrei ist. » Stellen Sie sicher, dass keine scharfen Kanten oder spitze Gegenstände aus dem Boden ragen. Diese könnten den Heizleiter beschädigen. » Führen Sie bei Unebenheiten Nivellierungsarbeiten durch, sodass Hohlräume unterhalb des Heizleiters vermieden werden. Bewegungsfugen im Unterboden dürfen nicht mit der Heizmatte überbrückt werden.

Sie müssen alle Anschlussleitungen in eine Unterputz-dose führen, um sie dort an den Temperaturregler an-zuschließen.

SachschadenIn Badezimmern und Feuchträumen dürfen Sie die Unterputzdose nur außerhalb des Schutzbereichs 2 installieren.32 426_07_29_0009_ 1 Anschlussleitung zur Verteilung (NYM 3x1,5 mm

2 Unterputzdose3 Leerrohr für Temperaturfühler4 Temperaturfühler5 Kaltleiter / Leerrohr für Kaltleiter » Wählen Sie eine geeignete Position für die Installati-on der Unterputzdose aus. » Installieren Sie eine zusätzliche Unterputzdose, wenn Sie mehrere Heizmatten anschließen möchten. » Installieren Sie jeweils eine zusätzliche Unterputz-dose, wenn der Kaltleiter oder die Temperaturfüh-ler-Leitung zu kurz ist.

9.2 Temperaturfühler verlegen

Der Temperaturfühler muss in einem Leerrohr verlegt werden. Bei der Set-Variante ist das Leerrohr im Liefer-umfang enthalten. » Wählen Sie eine geeignete Position für die Verle-gung des Leerrohres aus. Beachten Sie dabei die Hinweise im Kapitel „Verlegeplan / Position des Temperaturfühlers“. » Verlegen Sie das Leerrohr und führen Sie den Tem-peraturfühler in das Leerrohr ein.

9.3 Kaltleiter verlegen

Sie können den Kaltleiter in einem Leerrohr oder bündig im Fußboden in einem Schlitz im Estrich verlegen.9.3.1 Verlegung im Leerrohr

SachschadenSie müssen den Kaltleiter in einem separaten Leer-rohr verlegen. Der Kaltleiter und die Temperatur-fühler-Leitung dürfen nicht in einem gemeinsamen Leerrohr geführt werden. » Verlegen Sie ein zusätzliches Leerrohr und führen Sie den Kaltleiter in das Leerrohr ein. » Stellen Sie sicher, dass die Verbindungsmuffe Heiz-/Kaltleiter nicht mit mehr als 120 N auf Zug belastet wird.9.3.2 Verlegung im Fußboden

SachschadenDer Kaltleiter muss bei einer Verlegung im Fußboden ohne Verlängerung in die Unterputzdose eingeführt werden können.Der Kaltleiter darf den Heizleiter nicht kreuzen oder berühren. » Stemmen Sie mit geeigneten Werkzeugen einen Schlitz im Estrich auf und verlegen Sie den Kaltleiter in diesem Schlitz. » Stellen Sie sicher, dass die Verbindungsmuffe Heiz-/Kaltleiter nicht mit mehr als 120 N auf Zug belastet wird.

SachschadenSie dürfen den Heizleiter der Heizmatte nicht kürzen, quetschen oder knicken. Sie können den Kaltleiter kürzen und verlängern, wenn Sie den Querschnitt dabei nicht verändern.

Sachschaden » Verwenden Sie keine Nägel oder andere metal-lische Gegenstände, um die Heizmatte am Fuß-boden zu befestigen. » Betreten Sie die Heizmatte nur wenn unbedingt notwendig. Nehmen Sie gegebenenfalls Schutz-maßnahmen gegen mechanische Beschädigung vor (z. B. Schuhe mit Gummisohlen).7 Installation - für den Fachhandwerker

Sachschaden » Verlegen Sie die Heizmatte nicht durch oder unter Dämm- oder Isoliermaterial. » Die verlegte Heizmatte darf Dehnungsfugen im Fußboden nicht kreuzen. » Bringen Sie im Bereich der Heizmatte keine eindringenden Befestigungsmittel ein, z. B. gedübelte Schrauben für Türstopper, WC-Befes-tigungen.Beachten Sie für die nachfolgenden Schritte die im Ver-legeplan festgelegte Position der Heizmatte. » Legen Sie die Heizmatte gemäß Verlegeplan aus. Die selbstklebende Seite muss nach unten zeigen. 26_07_29_0094_ » Schneiden Sie an der Wendestelle das Trägergewe-be der Heizmatte mit einer Schere ein. Achten Sie darauf, dass Sie den Heizleiter nicht versehentlich mit der Schere beschädigen.

SachschadenDer Biegeradius des Heizleiters muss mindestens 18 mm betragen. Der kleinste zulässige Biegeradius ist der 6-fache Heizleiter-Durchmesser. » Biegen Sie den Heizleiter an der Schnittstelle vor-sichtig um. » Halten Sie die Mindestabstände ein (siehe Kapitel „Vorbereitungen / Sicherheitsabstände“). » Stellen Sie sicher, dass die Temperaturfühler-Leitung nicht den Heizleiter kreuzt oder berührt und der Tem-peraturfühler mittig zwischen zwei Heizleiterschlau-fen liegt. » Stellen Sie sicher, dass die Heizmatten nicht über-einander liegen. Übereinanderliegende Heizmatten können zu Fehlfunktionen führen. » Stellen Sie sicher, dass das Gewebe faltenfrei aus-gelegt ist. » Drücken Sie die Heizmatte auf dem Boden fest.

9.5 Kontrollmessung 2

Nach dem Auslegen der Heizmatte müssen Sie den Ge-samtwiderstand und Isolationswiderstand der Heizmatte prüfen, um Beschädigungen an der Heizmatte auszu-schließen. HinweisOhne einen Nachweis dieser Messung entfällt die Gewährleistung. » Messen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolati-onswiderstand der Heizmatten. » Prüfen Sie, ob die Messwerte im zulässigen Mess-bereich liegen (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“). » Tragen Sie die Messwerte in die Garantiekarte ein. » Tauschen Sie bei abweichenden Messwerten die be-schädigte Heizmatte aus.

9.6 Fußbodenbelag verlegen

SachschadenVerwenden Sie nur Fliesenkleber und Nivellierungs-masse, die für Fußbodenheizungen geeignet sind und eine Dauertemperaturbeständigkeit von min-destens 80 °C aufweisen.

SachschadenBeachten Sie beim Aufbringen von Fliesenkleber und Nivelliermasse die Herstellerangaben zur Trock-nungszeit sowie sonstige Angaben des Herstellers. HinweisIn Abhängigkeit von der Feuchte im Objekt müssen Sie mindestens 3 Tage warten, bevor Sie mit der Ver-legung des Fußbodenbelages beginnen.

» Wählen Sie einen geeigneten Fliesenkleber oder gegebenenfalls eine geeignete Nivellierungsmasse aus. Beachten Sie, dass diese eine Dauertempera-turbeständigkeit von mindestens 80 °C aufweisen müssen. » Verschließen Sie die Leerrohre, damit bei der Verle-gung der Heizmatten kein Fliesenkleber in die Leer-rohre eindringen kann.26_07_29_0004_

1 Untergrund mit Wärmedämmung2 Heizmatte mit Heizleiter3 Fliesenkleber4 Fußbodenbelag » Tragen Sie den Fliesenkleber und ggf. die Nivellie-rungsmasse auf. Achten Sie darauf, den Heizleiter nicht zu beschädigen. » Stellen Sie sicher, dass der Heizleiter über den ge-samten Umfang und in der ganzen Länge mit Flie-senkleber umschlossen ist. » Heben Sie die Heizmatte nach dem Aufbringen des Fliesenklebers gegebenenfalls leicht an, um sicherzustellen, dass sich keine Luftblasen unter der Heizmatte bilden. Diese können zu erhöhten Tempe-raturen führen. » Drücken Sie die Heizmatte wieder in den Fliesenkleber. » Verlegen Sie die Fliesen gemäß Herstellerangaben.8 Installation - für den Fachhandwerker 9.6.2 Teppichboden, PVC, Parkett oder KorkVor der Verlegung von Fußbodenbelägen wie Teppichbö-den, PVC oder Kork müssen Sie die Heizmatte großä-chig mit einer Nivellierungsmasse bedecken.Die Nivellierungsmasse sorgt für einen mechanischen Schutz der Heizmatten. Geeignete Materialien sind z. B. leicht verlaufende Zementmörtel. » Wählen Sie eine geeignete Nivellierungsmasse aus. Beachten Sie, dass diese eine Dauertemperaturbe-ständigkeit von mindestens 80 °C aufweisen muss. » Verschließen Sie die Leerrohre, damit bei der Verle-gung der Heizmatten die Nivellierungsmasse nicht in die Leerrohre eindringen kann. » Tragen Sie die Nivellierungsmasse in einer Dicke von 5-10 mm auf. Achten Sie darauf, den Heizleiter nicht zu beschädigen. » Stellen Sie sicher, dass der Heizleiter über den ge-samten Umfang und in der ganzen Länge mit Nivel-lierungsmasse umschlossen ist. » Heben Sie die Heizmatte nach dem Aufbringen der Nivellierungsmasse gegebenenfalls leicht an, um sicherzustellen, dass sich keine Luftblasen unter der Heizmatte bilden. Diese können zu erhöhten Tempe-raturen führen. » Drücken Sie die Heizmatte wieder in die Nivellierungsmasse. » Lassen Sie die Nivellierungsmasse gemäß Herstelle-rangaben aushärten. » Füllen Sie Bewegungsfugen mit geeigneten Materia-lien aus, z. B. Silikon. » Verlegen Sie den Fußbodenbelag gemäß Herstellerangaben.

9.7 Kontrollmessung 3

Nach dem Verlegen des Fußbodenbelages müssen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand der Heizmatte prüfen, um Beschädigungen an den Heizmat-ten auszuschließen. HinweisOhne einen Nachweis dieser Messung entfällt die Gewährleistung. » Messen Sie den Gesamtwiderstand und den Isolati-onswiderstand der Heizmatten. » Prüfen Sie, ob die Messwerte im zulässigen Mess-bereich liegen (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“). » Tragen Sie die Messwerte in die Garantiekarte ein.

9.8 Elektrischer Anschluss

WARNUNG StromschlagFühren Sie alle elektrischen Anschluss- und Instal-lationsarbeiten nach Vorschrift aus. Beachten Sie die örtlichen Vorschriften des zustän-digen Energieversorgers. WARNUNG StromschlagDer Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss möglich. » Trennen Sie das Gerät über eine zusätzliche Einrichtung mit einer Trennstrecke von mindes-tens 3 mm allpolig vom Netzanschluss. Verwen-den Sie dazu z. B. LS-Schalter, Sicherungen oder Schütze. » Installieren Sie einen FI-Schutzschalter mit einem Nennfehlerstrom von ≦ 30 mA.

SachschadenDer Heizleiter darf nicht mit dem Netzanschluss ver-bunden werden. » Schließen Sie nur den Kaltleiter an den Netzan-schluss an.

SachschadenBeachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung überein-stimmen.Legen Sie alle Betriebsmittel auf die Nennaufnahme des Gerätes aus.Prinzip-Schaltbild (am Beispiel des Temperaturreglers FRTD 903)Das nachfolgende Prinzip-Schaltbild dient der Veran-schaulichung. Gültig ist nur das Schaltbild des Tempera-turreglers (siehe Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperaturreglers).

85_07_21_00021 21 Heizmatte2 TemperaturfühlerBeachten Sie für die nachfolgenden Montageschritte die Bedienungs- und Installationsanleitung des Temperatur-reglers: » Schließen Sie den Schutzleiteranschluss an den Er-dungsanschluss (PE) an. » Schließen Sie die Heizmatten über den Kaltleiter an den Temperaturregler an. » Prüfen Sie, ob der Schutzleiter richtig angeschlos-sen ist.9.8.1 Mehre Heizmatten anschließen

SachschadenSchließen Sie mehrere Heizmatten nur in Parallel-schaltung an. » Stellen Sie sicher, dass der Gesamtstrom den maxi-malen Schaltstrom und die Schaltleistung des Tem-peraturreglers nicht überschreitet. » Angaben dazu nden Sie in der Bedienungs- und In-stallationsanleitung des Temperaturreglers.9 Installation - für den Fachhandwerker

10.1 Erstinbetriebnahme

Nach dem Verlegen der Heizmatte und dem Aufbringen des Fliesenklebers oder der Nivellierungsmasse müssen Sie mindestens 2 Tage warten, bevor Sie die Heizmatte erstmals einschalten. » Schalten Sie die Heizmatte nach Ablauf dieser ersten Trocknungsphase über mehrere Tage verteilt für kurze Zeit ein. Dies gewährleistet ein langsames Aushärten des Fliesenklebers und der Nivellierungsmasse. » Wenn Sie diffusionsdichte Kunststoffbeläge verlegt haben, müssen Sie den Boden für eine Dauer von ca. 36 Stunden beheizen. Dies gewährleistet, dass keine Restfeuchte im Boden bleibt. Hinweis Die endgültige Inbetriebnahme darf erst 5 Tage nach der Fertigstellung des Fußbodens erfolgen.

10.2 Inbetriebnahmeprotokoll

» Stellen Sie sicher, dass Sie die Garantiekarte und den Verlegeplan ordnungsgemäß ausgefüllt haben. Beachten Sie folgende Hinweise:

  • Aus dem Verlegeplan muss die genaue Position der Heizmatten, der Kaltleiter und des Temperaturfühlers hervorgehen.
  • In der Garantiekarte müssen die Messwerte aus allen drei Kontrollmessungen eingetragen sein. » Tragen Sie den gemessenen Gesamtwiderstand und den Isolationswiderstand auf beiden Typenschildauf- klebern ein. » Kleben Sie den Typenschildaufkleber für die Garan- tiekarte an der vorgesehenen Stelle auf die Garan- tiekarte auf. » Kleben Sie den Typenschildaufkleber für den Hauptanschlusskasten an einer gut sichtbaren Stelle im Hauptanschlusskasten an.

Erklären Sie dem Benutzer die Funktionen des Gerätes. Machen Sie ihn besonders auf die Sicherheitshinweise aufmerksam. Überreichen Sie dem Benutzer diese Bedienungs- und Installationsanleitung. Überreichen Sie dem Benutzer die Garantiekarte und den Verlegeplan.10 Installation - für den Fachhandwerker

12. Technische Daten

TB 50 160/1,5TBS TB 50 160/2

1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz 1/N/PE ~ 230 V 50Hz Elektrischer Widerstand (+10/-5%) Ω 330,0 206,8 156,9 123,5 102,7 78,8 63,1 52,3 40,8 35,9 Dimensionen Länge mm 2000 3000 4000 5000 6000 8000 10000 12000 14000 16000 Breite mm 500 500 500 500 500 500 500 500 500 500 Fläche m² 1 1,5 2 2,5 3 4 5 6 7 8 Ausführungen Schutzart (IP) IPX7 IPX7 IPX7 IPX7 IPX7 IPX7 IPX7 IPX7 IPX7 IPX7 Werte Flächenspezifische Leistung W/m² 160 160 160 160 160 160 160 160 160 160 Heizleiterbelastung W/m 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 Nenngrenztemperatur Heizelement °C 80 80 80 80 80 80 80 80 80 8011 Erreichbarkeit Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. AEG Haustechnik | Kundendienst | Fürstenberger Straße 77 | 37603 Holzminden Tel. 05531 702-111 | Fax 05531 702-95890 | info@eht-haustechnik.de Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt. Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kun- dendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen werden höhere Preise berechnet. Garantiebedingungen Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die ge- setzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertrags- partnern sind nicht berührt. Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seiner seits von einem anderen Endkunden erwirbt. Inhalt und Umfang der Garantie Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedau- er auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einre- gulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungs einflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie er- lischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden. Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes aus- führen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten. Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsan sprüche gegen andere Vertragspartner Leis- tungen erhalten hat, entfällt eine Leistungs pflicht von uns. Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haf- tung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr o. ä. Ursachen. Über die vorstehend zugesagten Garantie leistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt. Garantiedauer Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im übrigen (z. B. bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate. Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerä- tes. Inanspruchnahme der Garantie Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantie- nachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterla- gen, besteht kein Garantieanspruch. Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt. Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und ge- gebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs. Kundendienst und Garantie

KUNDENDIENST UND GA-

RANTIE12 Umwelt und Recycling Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sach- gerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk/ Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die um- weltschonende Aufarbeitung der Verpackungen. Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel. Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland. Entsorgung von Altgeräten in Deutschland Geräteentsorgung Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dür- fen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden. Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwor- tung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Ent- sorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fach- handwerker/ Fachhändler. Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien. Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu ent- lasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Entsorgung außerhalb Deutschlands Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen. UMWELT UND RECYCLINGGarantiekarte Kunde Verwendung Prüfprotokoll Diese Garantie ist nur gültig, wenn die Garantiekarte vollständig ausgefüllt ist. Der Isolationswiderstand muss > 1 M Ohm betragen. Typenschild Name Straße PLZ/Ort Telefon Auftraggeber Elektroinstallateur Verlegedatum Installationsdatum Kontrollmessung 1 (im Auslieferungszustand) Kontrollmessung 2 (nach Auslegen der Heizmatte) Kontrollmessung 3 (nach Verlegen des Fußbodenbelages) Datum Datum Datum Vor der Installation der Heizmatte wurden folgende Werte gemes- sen: Nach dem Auslegen der Heizmatte wurden folgende Werte gemes- sen: Nach dem Verlegen des Fußbodenbelages wurden folgende Werte gemessen: Gesamtwiderstand _________Ohm Gesamtwiderstand _________ Ohm Gesamtwiderstand _________ Ohm Isolationswiderstand _______ M Ohm Isolationswiderstand ________M Ohm Isolationswiderstand ________M Ohm Unterschrift Unterschrift Unterschrift Firmenstempel Zementestrich HolzfußbodenVerlegeplan Bitte fertigen Sie eine genaue Zeichnung des Raumes, der verlegten Heizmatten und des Bodenfühlers an.

TB 50 160/1,5TBS TB 50 160/2

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12. de technische gegevens

TB 50 160/1,5TBS TB 50 160/2

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Produktinformationen

Marke : AEG

Modell : TBS TB 50

Kategorie : Heizung