Compact 610 - Kühlschrank GRAM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Compact 610 GRAM
DE - Inhaltsverzeichnis
Verwendungszweck 52
Sicherheitshinweise 53
Aufstellen 54
Produktbeschreibung 58
Elektrischer Anschluss 59
Anweisungen zum tätiglichen Gebrauch 60
Inbetriebnahme 62
Temperatureinstellung 63
Alarm- und Fehlermeldungen im Display 63
Fehlersuche (Handhabungsfehler) 64
Benutzernenu 65
Tastaturverriegelung 67
Abtauen 67
Tauwasser 67
Stromausfall 68
Reinigung 69
Turdichtungen 69
AuBerbetriebnahme fur einen längeren Zeitraum 69
Wartung und Kundendienst 70
Entsorgung 70
EG-Konformitätserklarung 71
El-diagram/Wiring diagram/Schaltbild 152
Rordiagram / Piping diagram / Rohrdiagramm 153
Vielen Dank damit, dass Sie sich für ein Produkt von Gram Commercial A/S entschieden haben.
These Gebrauchsanleitung erläutert Ohnen die Aufstellung, den Betrieb sowie die Instandhaltung Ihres neuen Gerätes.
Bevor unsere Produkte das Werk verlassen werden sie vollständig auf Funktion und Qualität getestet.
Sollte es trotzdem ein Problem mit dem Gerat geben, wenden Sie sichitte an den Handler, von dem Sie das Gerat erworben haben.
Weiterhin stehen Ohnen die europäischen Tochtergesellschaften der Gram Commercial A/S sowie ein enges Netz von Servicepartnern stets zur Beantwortung technischer Fragen und für weitere Dienstleistungen zur Verfugung.
Gram Commercial A/S gewährt Garantie auf sämtliche Produkte.
These Garantie setzt den bestimmungsgemänen Gebrauch, die Einhaltung der technischen Spezifikationen, die übliche Pflege sowie die Instandsetzung nach den anerkannten Regeln der Technik durch fachkundiges Personal voraus.
Ein von den Vorgaben dieser Bedienungsanleitung abweichender Gerbrauch kann die Betriebseigenschaften und die Dauer der Gebrauchstauglichkeit des Produkts einschränken.
Die Bedienungsanleitung wurde nach dem derzeitigen Stand der Technik verfasst. Technische Änderungen, insbesondere im Interesse der Verbesserung unserer Produkte, gehalten wir uns vor.
Verwendungszweck
Dieses Gerät ist zur Lagerung von Lebensmitteln vorgesehen.
Das Gerätarf nur zu dem Zweck verwendet werden, für welchen es konstruiert wurde. Jeder nicht bestimmungsgemäß Gebrauch ist mit Gefahren verbunden. Der Hersteller haftet nicht für Schäden durch den nicht bestimmungsgemäßen oder in sonstiger Weise ungeeigneten oder unvernünftigen Gebrauch.
Sicherheitshinweise
Wichtige Information
Erklärung wichtiger Symbole in dieser Anleitung:

Warning Mangelnde Einhaltung dieser Anweisungen kann zu Unfallen mit ernsten Personenschäden führen.

Achtung Missachtung dieser Anweisungen kann zur Beschädigung oder Zerstörung des Produktes führen.
Bitte lessen sie folgende Sicherheitswarningsen gründlich durch:

Es ist wichtig, dass allen, die das Produkt aufstellen, anschließen oder gebrauchen, diese Gebrauchsanleitung zugänglich ist.

Das Produkt darf nicht von Personen verwendet werden, welche nicht über das notwendige Wissen über das Produkt oder nicht über ausreichende Erfahrung bei dessen Verwendung verfügen.

Das Produkt darf nicht von körperlich oder geistig behinderten Personen verwendet werden, sofern diese nicht von einer für ihre Sicherheit verantwortlichen Person beaufsichtigt oder gründlich eingewiesen werden.

Kinder sind zu beaufsichtigen, so dass gewährleist ist, dass sie nicht mit dem Produkt speilen.

Das Produkt enthalt elektronische Komponenten mit Software. Gram Commercial hat Vorkehrungen getroffen, um safer zu stellen, dass die verwendete Software fehlerfrei ist und unter Beachtung der Regeln nach IEC 60601-1-4 (Software in Medizinischen Produkten) hergestellt wurde.
Hierzu gehört eine Risikountersuchung, welche ein kleines Restrisiko für unerwänschten/unvorhergesehenen Betrieb unter besonderen Bedingungen zeigt.
Bezüglich der oben genannten Regel wird darauf hingewiesen, dass die Risikoanalyse für einzelne Komponenten zu erstellen ist. Einzelheiten teilt bezüglich des Restrisikos konnen von Gram Commercial A/S mitgeteilt werden, wenn diese notwendig wird.

Im Maschinenfach und im Innenraum des Gerätes können sich scharfe Kanten (Vorsicht: Schnittverletzungen) befinden.

Das Gerätarfind nicht auf Sackkarren transportiert werden, da es umkippen und dadurch Personen verletzen kann.

Niemals an der abnehmbaren elektrischen Zuleitungziehen, um das Gerät vom Netz zu trennen oder zu bewegen.
Aufstellen
Be der Anlieferung ist das Gerät auf unbeschädigte Verpackung zu untersuchen.
Falls die Verpackung beschädigt ist, ist zu entscheiden, ob diese Schäden zu einer Beschädigung des Gerätes schreiben halten. Bei offensichtlichen Schäden,nehmen sieitte Kontakt zu Ihr hem Handler auf.
Das Gerät leicht nach hinten kippen und den vorderen Teil der Verpackungsbodens Herausziehen. Dann das Gerät leicht nach vorne kippen und den hinteren Teil des Verpackungsbodens nach hintenziehen.

Der Schwerpunkt des Gerätes liegt oben beim Maschinenfach (kopflastig). Zum Aufstellen des Gerätes sind mindestens zwei Personen erforderlich.

Fig.1

Falls das Gerät liegend transportiert wurde, setzen Sie es aufrecht 2 Stunden stehen, bevor Sie es starten.

Wegen des groBen Gewichts des Gerates kann sich loser Bodenbelag unter dem Gerat verkanten bzw. fester Bodenbelag beschadigt werden, wenn das Gerat bewegt.
Korrekte Aufstellung des Gerätes gewährleistet großmögliche Effektivität im Gebrauch. Der Aufstellort soll trocken und ausreichend beluftet sein
Für einen effektiven Betrieb ist die Erwärung der Aussenfläche durch direktes Sonnenlicht und andere Wärmequellen zu vermeiden. Die Umgebungstemperatur sollte 32^ nicht überschreiben und nicht unter +10^ fallen.
Vermeiden Sie Platzierung des Schrankes in einem chlor- oder saurehaltigen Klima (Schwimmbad usw.) wegen der Gefahr der Korrosion.
Das Gerät sowie Teile der Ausstattung sind mit einer Kunststoffschutzfolie überzogen, die vor der Inbetriebnahme entfern't werden sollente.
Vor der Inbetriebnahme muss der Schrankinnen und außen mit einer schwachen Seifenlösung gereinigt werden.
Der Aufstellort muss eben sein.
Schränke auf Füßen werden wie in Fig.2 dargestellt niveaureguliert.

Fig. 2
Schränke auf Rollen setzten einen ebenen Fußboden voraus, damit eine stabile Grundlage vorhanden ist. Nach der korrekten Platzerung des Gerätes sind die 2 vorne an den Rollen befindlichen Bremsen zu betätigten. Fig. 3. Die Geräte dürfen nicht auf einen Sockel gesetzt werden.

Fig. 3
765041471
Rev.
000
Das Gerätarf maximal 75mm von einer Wand entfernt aufgestellt werden. Optimal ist, dass das Gerät so dicht als möglich an einer Wand positioniert wird.

Fig. 4
Geräte mit Glastür müssen an einer stabilen Rückwand befestigt werden, damit das Gerät beim Offnen der Tur nicht nach vorne kippt. Die Montagebeschläge sind im Lieferumfang des Gerätes vorhanden.

Fig.5

Um sichere zu stellen, dass der Anwender, der Raum sowie das aufzubewahrende Gut keinen Schaden davontragt, sind diese Beschläge bei der Installation des Gerätes zu montieren.
Produktbeschreibung

Kompressor

Luftansaugöffnung
Luftverteilungsplatte
Röste für aufbewarung
Fig.6
Elektrischer Anschluss
Das Gerät kann durch den Benutzer selbst angeschlossen werden.itte lessen Sie hierzu die nachstehenden Hinweise gründlich durch.

Der Netzanschluss 220-230 V/50 Hz erfolgt an eine Steckdose mit geerdetem Schutzkontakt (Schuko, CEE).

SchlieBen Sie das Gerät nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung an. Bei Unklarheiten bezüglich des Anschlusses fragen Sieitte ihren Handler. Verwenden Sie hierzu nur die mitgelieferte Anschlussleitung 3× 1mm^2 (s. Zeichnung unten)

Verwenden Sie keine Veränderungsleitungen. Beauftragen Sie erforderlichenfalls einen Elektrofachbetrieb mit der Installation einer Netzsteckdose innerhalb der Reichweite der Anschlusssschnur.

Falls Sie Schaden oder Schaden am Gerät oder der Anschlussleitung feststellen, verbinden Sie es nicht mit dem Stromnetz, sondernnehmen Sie Kontakt mit ihrem Handler auf., um den Schaden beheben zu halten.
Montage des Netzanschlusses (Kaltgerästecker):

Fig.7
Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz, wenn Sie Betriebsstörungen feststellen oder wenn Sie elektrische Teile des Gerätes zur Instandsetzung oder Reinigung demontieren oder wieder montieren.
Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur durch zugelassene Fachkräfte vorgenommen werden, welche über ausreichende Kenntnisse unserer Produkte verfügen.
Setzen Sie das Gerät nicht in Betrieb, bevor alle Gehauseteile montiert sind, so dass keine stromfuhrrenden oder rotierenden Teile berührt werden können.
Das Gerätarf nicht im Freien betrieben werden.
Unter Umständen sind besondere Vorschriften Ihres örtlichen Energieversorgungsunternehmens bezüglich der Erdungsmaßnahmen zu beachten. Achten Sie stets auf einwandfrei Kontakt der Schutzkontakte in den Steckverbindungen. Im Zweifelziehen Sie ihren Elektroinstallateur hinzu.

Bei Eingriffen in die elektrische Ausrüstung ist das Gerät immer durch Ziehen des Netzsteckers vom Netz zu trennen. Es reicht NICTH aus, das Gerät mit der EIN/AUS-Taste abzuschalten, da Teile des Gerätes weiterhin unter Spannung stehen.
Anweisungen zum täglichen Gebrauch

Halten Sie die Belüftungslöcher und Filtermatten in der Maschinenfachklappe sauber.

Beschädigen Sie den Kältekreislauf und dessen Aggregate nicht. Das Kältemittel kann brennbar sein oder mit Luft explosionsfähige Gemische bilden.

Auch unter normalen Betriebsbedingungen erreichen Geräteile im Maschinenraum hohe Temperaturen. Es besteht Verbrennungsgefahr.

Betreiben Sie keine elektrischen Geräte im Innena rum des Gerätes.

Um die notwendige Luftzirkulation im Innenraum zu erhalten, lagern Sie Waren nur innerhalb der entsprechenden Markierungen (Lademarken) und in den vorgesehenen Behältern. (s. nachstehende Zeichnung).

Alle unverpackten Waren sind abzudecken, um unnötige Korrosion der Innenteile, insbesondere des Verdampfers zu vermeiden.

Wenn Einstellungen in den Parametern der elektronischen Steuerung geändert werden, kann die ordnungsgemäß Funktion des Gerätes beeinträchtigt werden, Dadurch kann die gelagerte Ware verderben oder zerstört werden.

Wenn der Schrank ausgeschelt oder eingeschaltet vom Stromnetz getrennt wurde, warten Sie vor dem Wiedereinschalten oder der erneuten Verbindung mit dem Netz 3 Minuten, um Schäden am Kompressor zu vermeiden.
Vor den Luftaustrittsöffnungen niemals Glasflaschen platzieren, sie können Dort gefrieren und platzen.
Beim Beladen des Gerätes mit Ware ist darauf zu achtenden, dass ein Abstand zwischen den einzelnen Packstückengegeben sein muss, damit die Luft weiterhin ausreichend zirkulieren kann.
Feuchte oder stark riechende Waren sind abzudecken oder mit Folie zu schützen, um Austrocknung oder die Beeinträchtigung des Geschmacks anderer Waren zu vermeiden.
Säurehaltige oder alkalische Waren müssen abgedeckt werden, um Korrosion am Verdampfer und anderen Teilen im Innenaum vorzubeugen.

Fig. 8
Inbetriebnahme
Übersicht über das Display:

Den Schrank an das Stromnetz anschließen.

Den Schrank mit der Taste ON/OFF einschalten; alle Dioden leuchten für weniger Sekunden.
Das Display zeigt die aktuelle Temperatur im Schrank und dient gleichzeitig als Anzeige der vorhandenen Versorgungsspannung.
Das Gerät beginnnt mit einer Startabtauung welche kurze Zeit später abgebrochen wird, wenn das System überprüft wurde.
Um die Startabtautung abzubrechen und für länger als 3 Sekunden gedrück halten. erlischt.
Um das Gerät auszuschalten für länger als 3 Sekunden gedrückt halten.
Zugang:
| Tastenkombination | Zeit Funktion | |
| P + 0 | >3 Sekunden Start oder Abruch einer Abtauung | |
| 0 + 1 | >5 Sekunden Aktivierung/Deaktivierung des Tastenschlosses | |
| P | - Zeigt die eingestellte Temperatur an | |
| P + 1 | >5 Sekunden Zugang zum Bedienermenü sowie Alarmeinstellungen | |
Temperatureinstellung
Temperaturkontrolle:
Mit die Taste können Sie die eingestellte Temperatur anziegen. Die Temperatur wird im Display angezeigt.
Temperatureinstellung:
Halten Sie gedrückt, und drücken Sie gleichzeitig. Mit jedem

Druck auf erhöht sich die Temperatureinstellung um ein Grad. Sobald das Display die gewünschte Temperatur zeigt, beiden Tasten loslassen - die Einstellung ist damit gespeichert.
Alarm- und Fehlermeldungen im Display
| Anzeige Erklärung | |
| - o - Die Tür ist geöffnet | |
| A1 Türalarm "dA" wurde aktiviert. | |
| A2 Lokaler Alarm, Maximalwert ist wurde aktivier | |
| A4 Externer Alarm, Maximalwert „EHL“ übersritten Alarm aktiviert. | |
| A5 Externer Alarm Minimalwert „ELL“ unterscriften, Alarm aktiviert | |
| F1 Defekt des Raumtemperaturführers, es ist erforderlich, den Führer durch den Service austauschen zu halten. Der Schrank wird weiterhin die eingestellte Temperatur durch ein Notprogramm annahernd einhalten. | |
| F2 Wird "F2" angezeigt, bedeutet das einen Defekt des Verdampfer-führers. Die eingestellte Temperatur wird weiterhin gehalten, die Abtauphase erfolgt nach Zeit ohne Temperaturbegrenzung. Der Führer sollschnellstmöglich durch den Service ausgetauscht werden. | |
| F3 Wenn "F3" angezeigt wird, gibt es Probleme mit dem Kondensator-führer. Diese Führer hat lediglich eine Schutzfunktion gegen Überhitzung und keinen Einfluss auf die Temperaturregelung im Schrank. Er solle aber schnellstmöglich ausgetauscht werden, um den Überhitzungsschutz wieder herzustellen. Hinweis: Ein Kondensatorführer ist nur bei Schranken mit eingebauter Kältemaschine vorhanden, ansonsten ist er durch einen Abschlusswiderstand ersetzt. "F3" bedeutet dann, daß dieser Abschlusswiderstand fheit oder defekt ist. | |
| F7 | Kondensatorüberhitzung, Filtermatte oder Kondensatorlammellen verstopft, Lüfter defekt, Umgebungstemperatur zu hoch |
Alarm bestätigten:
Um die Alarmmeldung zu bestätigen drucken
Beispiel:
Bestätigung eines Türalarms: A1 blinkt in der Anzeige Taste ist zu drucken.
Fehlersuche (Handhabungsfehler)
Betriebsgeräusch:
- Bei ungewöhnlich hohen Betriebsgeräuschen ist umgehend ein Service aufzusuchen.
- Wahlend des Betriebes sind die Laufgeräuche des Kompressors, des Verflüssiger-lufters sowie des Verdampferlüfters zu horen. Einige Modelle sind zudem mit einer Tauwasserpumpe ausgestattet
- Falls die Front des Maschinenfachs klappert, ist sie möglicherweise nicht geschlossen. Auf der den Scharnieren entgegen gesetzten Seite befindet sich ein Schnappverschluss, in den ein an der Maschinenfachklappe befestigter Haken einrastet. Bei Fehlbedienung kann der Schnappmechanismus auf der Gehäuseseite be geöffneter Klappe einrasten und muss dann mit einem Schraubendreher o. ä. wieder herausbezogen werden.
Reif- und Eisbildung an den Flächen im Innenaum, der Innenausstattung oder der Ware:
Die relative Luftfeuchte in der Umgebung ist zu hoch; Dampfbildung durch benachbarte Geräte, wie Friteusen, Dämpfer; Spülmaschinen.
Die Tur wird sehr früig geöffnet.
Die Turt steht lange offen.
Die Turdichtung ist beschädigt.
Unzureichende Kälteleistung:
Die Umgebungstemperatur ist zu hoch (über +43^
Die Turr wird zu halten oder zu langle geöffnet
Die T ur wird nicht wieder vollständig geschlossen, Ware ragt in den Bereich der T ur
Die Turdichtung ist beschädigt.
Die Solltemperatur ist falsch (zu hoch) eingestellt.
Die Luftzirkulation im Schrank ist durch zu viel oder falsch eingelagerte Ware unterbunden (Lademarken nicht beachtet, Ware steht direkt auf dem Boden).
- Der Kondensatorfilter ist verschmutzt (u. U. Verflüssiger-Übertemperaturalarm, Dezimalpunkte leuchten).
- Wärmequellen im Innenraum (warme Ware, großere Mengen Ware mit Raumtemperatur).
Gerat taut gerade ab / hat gerade abgetaut, Anstieg der Innentemperatur durch
Waren im Kühlschrank gefrierten:
Die Luftzirkulation im Schrank ist durch zu viel oder falsch eingelagerte Ware unterbunden (Lademarken nicht beachtet, Ware steht direkt auf dem Boden).
Die Solltemperatur ist falsch (zu niedrig) eingestellt.
Defekt des Verdampferventilators.
Kondenswasser außen im Bereich derTür:
Der Energieverbrauch des Gerätes ist ungewöhnlich hoch:
Die Umgebungstemperatur ist zu hoch (über +43^
Die Turr wird zu halten oder zu langle geöffnet
Die Tur wird nicht wieder vollständig geschlossen, Ware ragt in den Bereich der Turi
Die Turdichtung ist beschädigt.
Die Solltemperatur ist falsch (zu hoch) eingestellt.
Die Luftzirkulation im Schrank ist durch zu viel oder falsch eingelagerte Ware unterbunden (Lademarken nicht beachtet, Ware steht direkt auf dem Boden).
- Der Kondensatorfilter ist verschmutzt (u. U. Verflüssiger-Übertemperaturalarm, Dezimalpunkte leuchten).
- Wärmequellen im Innenraum (warme Ware, großere Mengen Ware mit Raumtemperatur).
Gerat taut gerade ab / hat gerade abgetaut, Anstieg der Innentemperatur durch
Benutzermenü
Dieses Kapitel beschreibt u.a. Alarmeinstellungen, sowie das Aktivieren der Trockenkuhl- und Auftaufunktion.
Die Trockenkuhlfunktion steht nur den Geräten mit Auftaufunktion zur Verfügung. Um die Auftaufunktion nutzen zu können, muss die Temperatur des Gerätes zwischen +2^ und +8^ eingestellt sein.
Das Alarmsystem ist zweiegliedert. Das erste Alarmsystem ist „Lokal“, was bedeutet, dass der mögliche Alarm ausschließlich auf dem Display des Gerätes angezeigt wird. Das zweite Alarmsystem wird auch im Display angezeigt, aktiviert aber darüber hinaus noch den potentialfreien Alarmkontakt. Beide Alarmsysteme arbeiten unabhängig voneinander. Um eine Änderung vorzunheiten oder das Alarmsystem einzustellen ist wie folgt vorzugehen: Durch gleichzeitiges Drucken der Tasten für mehr als drei Sekunden wird der ersten Punkt der ersten Parameterebene angezeigt, mit den Tasten und wird zwischen den Menüpunkten gewechselt. Mit der Taste wird der gewünschte Menüpunkt ausgewählnt und der eingestellte Wert mit den Tasten und verändert bzw. die zweite Parameterebene geöffnet (Mit der Taste wird Dort erneut der gewünschte Menüpunkt ausgewählnt und der eingestellte Wert mit den Tasten oder den Tasten und verändert.) Mit der Taste wird der eingestellte Wert gespeichert und das Menu durch Drucken der Taste verlassen.
| Menüzugang P + 1 | ↓ →↑ | |||
| Trockenkühlfunktion | dC | H0/H1 | Aktivierung der Trockenkühlfunktion (H0=Ein; H1=Aus) | |
| Auftaufunktion | UF | Ein/Aus | Aktivierung der Auftaufunktion (H0=Ein; H1=Aus) | |
| Lokaler Alarm(Display) | LAL | LHL °C oberer Grenzwert für LAL: Im Fall eines Alarms wird A2 angezeigt. | ||
| Lhd | Min. | Verzögerung für den oberen Grenzwert | ||
| dA | Ein/Aus | Türalarm (1=Ein / 0=Aus) Im Fall eines Alarms wird A1 angezeigt. | ||
| dAd Min. | Türalarmverzögerung | |||
| bU | Ein/Aus | Akustischer Alarm ertönt bei Alarmmeldung A1 und A2 (1=Ein / 0=Aus) | ||
| Externer Alarm | EAL | EHL | °C | oberer Grenzwert für EAL Im Fall eines Alarms wird A3 angezeigt. |
| ELL | °C | unterer Grenzwert für EAL Im Fall eines Alarms wird A4 angezeigt. | ||
| EHd | Min. | Verzögerung für den oberen Grenzwert | ||
| ELd | Min. | Verzögerung für den unteren Grenzwert | ||
| Temperaturoffset (Fühlerabgleich) | CAL | CA | K | -5 ... +5K / Schritte von 0,5 |
| Relative oder absolute Alarmgrenzen | ALL | FAS/ESC | Festlegung der Alarmgrenzen FAS= feste Alarmgrenzen / ESC = eskortierende Alarmgrenzen | |
| Zahl der Abtauungen | dEF | 4 | Zahl der Abtauungen pro Tag | |
Tastaturverriegelung
Das Tastatur kann verriegelt werden, indem man für länger als 5 Sekunden gedrückt halt. Leuchtet zur Anzeige, dass das Tastatur verriegelt ist und ein Signalton klingt. jetzt ist es nicht möglich, die Tasten für z.B. Temperaturregelung zu verwenden. Um die Tastaturverregelung zu entsperren ist der oben beschriebene Schritt zu wiederholen.
Abtauen
Die normale Abtauung erfolgt automatisch 4 mal innerhalb von 24 Stunden. Nur bei extremer Belastung (ständiges Öffnen der Tür bzw. Einlagern von Waren) kann ein manuelles Abtauen ratsam erschieren.
Um eine zusätzliche Abtauung zu aktivieren, ist für länger als 3 Sekunden gedrück zu halten.
Die nachste Abtaung erfolgt automatisch 6 Stunden später.
Es besteht die Mogglichkeit, die Anzahl der periodischen Abtauungen zu verändern. Näheres dazu erfahren Sie im Kapitel Benutztermü.

Verwenden Sie keine scharfen oder spitzen Gegenstände, um den Abtauvorgang zu beschleunigen.
Tauwasser
Ein Wiederverdunstungsrohr des Kältesystems sowie ein elektrischer Heizkörper, welche in einer Schale auf dem Rücken angebracht sind sorgen für das Verdunsten des angefallenen Tauwassers.
Das Tauwasser wird aus dem Gerät durch die Isolierung in eine Schale auf dem Rücken des Gerätes abgeleitet.
Einige Modelle verfügen über eine Kondensatwasserpumpe, welche das angefallenen Tauwasser zum Wiederverdunsten in eine Schale im Maschinenfach pumpt.

Es wird empfohlen diese Wiederverdunstungsschalen mindestens 1 Mal im Jahr zu reinigen. Das Gerät muss während der Reinigung ausgeschelt sein. Die Wiederverdunstungsrohre, sowie die elev. vorhanden elektrischen Heizkörper)dürfen im Zuge dieser Reinigung nicht beschädigt werden.

Fig. 9
SelbstschlieBmechanismus
Die Tur verfügt über einen SelfbstschlieBmechanismus. Wird die Tur in einem Winkel von < 90^ geöffnet, schlieB these automatisch. Wird die Tur in einem Winkel von >90^ geöffnet, bleibt these offen.
Der Pedaltüroffner ermöglicht das einfache Öffnen der Tür, sodass beide Höhe zum Einbringen der Ware genutzt werden konnen.
Stromausfall
Die eingestellte Temperatur bleibt auch bei Stromausfall bis zum selbsttätigten Start gespeichert. Nur bei sehr langen Stromausfällen kann der Speicherwert verloren gehen - die Steuerung greift dann auf die ab Werk eingestellte Temperatur zurück.
Reinigung
Vor Reinigungsrarbeiten, den Netzsteckerziehen.

Kompressorraum und Kühlelement dürfen nicht mit Wasser abgespritzt werden, weil damit Kurzschlüsse und andere Schäden an der elektrischen Anlage entstehen können.

Reinigungsmittel, die Chlor oder Chlorverbindungen enthalten, sowie andere aggressive Mittel dürfen nicht verwendet werden, da sie Korrosion an den rostfreiennes Flächen und dem inneren Kaltesystem verursachen können.

Der Kompressorraum und insbesondere der Verflüssiger sind von Verschmutzungen und Staub frei zu halten, wo zu ein Staubsauger und eine harte Bürste am besten geeignet sind. Die Filter am Verflüssiger und in der Frontverkleidung konnen abgenommen und in der Spulmaschine bei max. 50^ gereinigt werden.

In geeigneten Zeitabständen muss der Schrankinnen und außen mit einer schwachen Seitenlösung gereinigt und auf Beschädigungen kontrolliert werden, bevor das Kuhlmöbel wieder in Betrieb genommen wird.
Die Außenflächen des Schranks konnen mit Pflegemittel für rostfrei Stahl gehandelt werden.
Turdichtungen
Hier wird beschreiben, welche wichtige Bedeutung eine gut Funktionierende Turdichtung hat. Die Turdichtung ist eine wichtige Komponente des Gerätes. Turdichtungen die nicht richtig Funktionieren können zu einer Undichtigkeit und damit zu einem Leistungsabfall und im äußerten Fall zu einem kürzeren Produktlebenszyklus führen.
Daher ist es äußert wichtig, dass der Zustand der Turdichtung regelmäßig überprüft wird. Die Turdichtung ist regelmäßig mit einer schwachen Seifenlösung zu reinigen.
Wenden Sie sich an ihren Fachhändler, wenn sie die Turdichtung tauschen möchten.
Außerbetriebnahme für einen längeren Zeitraum
Wird das Gerät für einen längeren Zeitraum außer Betrieb genommen, muss der Innenaum, die Tur und die Turdichtung gründlich mit einer schwachen Seifenlösung gereinigt werden. Ablagerungen von aufbewahrten Lebensmitteln können zu Schimmel- und Pilzbildungen führen.
Wartung und Kundendienst
Die Wartung eines Kältesystems mit hermetischen Kompressor beschränkt sich auf eine gelegentliche Reinigung.
Bei Störungen überprüfen Sieitte zuerst,ob das Gerat Strom hat,dann die Storungsanzeige am Display.Falls Sie die Storung nicht selbst beheben konnen,benachrichtigen Sie den Kundendienst unter Angabe des Geratotyps.TYP,TEILENR und SER.-NR sind dem Typenschild zu entnahmen.
Platzierung des Typenschilds:

Fig.10
Entsorgung
Wenn das Gerät entsorgt werden muß, sollte dies auf eine umweltfreundliche und ordnungsgemäß Weise staatfinden.
Bitte entsprechende Gesetze und Vorschriften über die Entsorgung beachten.
EG-Konformitätserklarung
Wir, Gram Commercial A/S, erklaren hiermit alleinverantwortlich, dass folgende Produkte:
N a m e :
GRAM COMPACT
Kältemittel: R134a, R404A, R600a, R290
auf die sich diese Erklärung bezieht, allen grundlegenden Anforderungen und sonstigen Bestimmungen der Richtlinien des Europäischen Parlaments und des Rates entsprechen.
Richtlinien des Europäischen Parliaments und des Rates:
- Maschinenrichtlinie 2006/42/EF
- Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EF
EMC-Richtlinie 2004/108/EF - RoHS-Richtlinie 2002/95/EF
Gram Commercial A/S
Aage Grams Vej 1
DK-6500 Vojens
Telephone: +45 73 20 12 00
Vojens, 13. januar 2012

John B. S. Petersen
Zulassungsleiter

