Hobby 941 - Nähmaschine PFAFF - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Hobby 941 PFAFF
Sicherheitshinweise
für Haushaltnahmaschinen
nach DIN VDE 0700 Teil 28
bzw. IEC 335-2-28
a) Der Benutzer hat wegen der auf- und abgehenden Nadel genugend Vorsicht walten zu halten und die Nähstelle bei der Arbeit ständig zu beobachteten.
b) Beim Verlassen der Maschine, bei Wartungsarbeiten oder beim Wechseln von mechanischen Teilen oder Zubehör, ist die Maschine durch Herausziehen des Netzsteckers aus der Steckdose vom Netz zu trennen.
c) Die maximal zulässige Leistung der Lampe beträgt 15 Watt.
(d) Die Spannung des Antriebsriemens darf nur von einem Pfaff-Mechanikern eingestellt werden.
Teile der Nahmaschine
101 Fadenhebel
102 Spuler-Vorspannung
103 Tragegriff
104 Spuler
105 Handrad
106 Auslosescheibe
107 Stichlängen-Einsteller
108 Verwandlungsnaflachemit Zubehrfach
109 Stichplatte
110 NahfuBhalter mit NahfuB
111 Einfadelschlitze
112 Oberfadenspannung
113 Stoffdruckerhebel
114 Nadelhalter mit Halteschraube
115 Garnrollstifte
116 Stichmustertabelle
117 Tipptasten
118 Grundplatte
119 Verschlußklappe dahinter Greifer
120 Fadenfuhrung
1.121 Anschlag zum Stopfen
122 Zierstich-Einstellrad
123 Ruckwartstaste
124 Freiarm
125 Hauptschalter
126 Klappdeckel fur Zubehorfach
127 Zubehrfach
128 Sockel
129 Deckel, darunter Greifer
130 Zubehrfach bei Flachbettmaschinen
Die Kofferhaube abheben und den Tragegriff umklappen.
Den Anlasser und die Bedienungsanleitung aus dem Fach Nnehmen. So wie die Abbildung offen zeigt, beides wieder einräumen.
Hauptschalter P drucken, wobei das Nählicht aufleucht. Anlasser niedertreten. Je tiefer man druckt, um so schneller nacht die Pfaff.
Electronic-Anlasser (Schalter Q)
Stellung halbe Endgeschwindigkeit
Stellung volle Endgeschwindig
Verwandlungsnafliche etwas anheiten und hersausnahmen.
Deckel 129 abnehmer oder Verschlußklappe 119 öffnen.
Hauptschalter 125 aushalten.
Klappe N anheben und die Spulenkapsel herausziehen.
- Switch off master switch 125.
Klappe N loslassen und die Spule herausnehmer.
Spule auf den Spuler 104 stecken. Stift N muß in Schlitz O.
Spule nach rechts gegen den Anschlag P drucken.
Nahwerk ausschalten: Handrad 105 festhalten und Scheibe 106 nach vorn drehen.
Garnrollstift 115 ganz hochziehen und Garnrolle aufstecken.
Hauptschalter einschalten.
Den Faden von der Garnrolle in die Spulervorspannung 102 ziehen, nach rechts führren und einige Male in Pfeilrichtung um die Spule wickeln. Dann den Fußanlasser betätigten und spulen. Ist die Spule voll, bleibt sie stehen. Die volle Spule nach links drücken, abnehmen und den Faden abschreiben.
Filzsche einsetzen
Die im Zubehor beiliegende Filzsche bei dem Aufsetzen der Garnrolle über den Garnrollenstift 115 schiben.
Bobbin winding
Nahwerk einschalten: Handrad festhalten und Scheibe 106 nach hinter den. Dann Handrad nach vorne drehen, bis es einrastet.
Spule einlagen N (Faden nach hinten). Den Faden in den Schlitz O und bis zur Öffnung Pziehen.
Unterfadenspannung prufen: Kapsel leicht ruckartig aufwartsbewegen. Sie muß stufenweise niedersinken. (Einstell-schraube N nach links drehen =loser, nach rechts drehen = fester).
Spulenkapsel einsetzen:
Hauptschalter 125 ausschalten. Klappe O anheben und die Kapsel bis zum Anschlag auf Stift P schieben. Ausschnitt Q muß darauf nach oben zeigen.
Inserting the bobbin case:
Oberfaden einlagen: Hauptschalter 125
auschalten. Nadel und Fadenhebel 101
müsseniben stehen. Nahfuß anheiten. Den Faden von der Garnrolle in die Spulervorspannung, durch die Öffnung N, den Schlitz O, hinter das Führungsstück P, nachaben in den Schlitz Q, durch den Fadenhebel 101, zureck durch den Schlitz Q, hinter die Führung R und in die rechte Fadenführung S am Nadelhalterziehen.
Den Oberfaden von vorn nach halten durch das Nadelohr fadeln.
Unterfaden heraufholen: Oberfaden festhalten. Handrad nach vorn drehen und einen Stich nahlen bis Nadel und Fadenhebel wieder oben stehen. Mit dem Oberfaden den Unterfaden nach oben ziehen.
Ober- und Unterfaden nach rechts unter den Nährfuß legen (etwa 10cm).
Deckel 129 einlagen oder Verschlußklappe 119 schlieben.
Nähfläche, wie der Pfeil zeigt, an die Maschine schieben.
Beim Einlagen extrem dicker Stofflagen
Hebel 113 hoher anheiten.
Hauptschalter einschalten.
Stoffdrückerhebel 113 senken.
Anlasser niedertreten. Je tiefer man druckt, um so schneller nacht die Pfaff.
Oberfadenspannung 112
N = Einstellmarkierung.
Um ein gutes Nahergebnis zu erreichen ist folgenden zu beachten:
- Eine einwandfrei Nadel.
- Richtige Oberfaden-bzw. Unterfas denspannung.
Die Unterfadenspannung ist vom Hersteller richtig eingestellt.
Ist nach Prüfung der Unterfadenspannung (s. Seite 8) eine Korrektur erforderlich, daß die Einstellschraube nur minimal gedreht werden.
Oberfadenspannung überprüfen:
Die normale Einstellung liegt im Bereich von 3 bis 5. Je hörher die Zahl,esto fester die Spannung. Überprüft wird mit einem breiten Zickzackstich. Eine kurze Naht nahen. Die Fadenverknotung soll in der Mitte der beiden Stofflagen liegen. Der Bereich 3 ist zum Knopflochnären.

Important!
Stoffdruckerhebel 113 hochstellen.
Stoff nach hinter herausnehmer.
Fadenabschneider N. Faden einlegen und nach unterziehen.
Stichtänge einstellen
Die Zahlen auf dem Stichtängen-Einstellter 107 geben die Stichtänge in mm an. Der Einstellbereich ist 0 bis 6 mm. Die gewünschte Stichtänge wird an die Einstellmarkierung N gedreht.
Die Abbildung O unten zeigt die Einstellung des Stichtlangen-Einstellers zum Nahlen der Stretchstiche.
Die Taste 123 niederrücken. Solange die Taste gedruckt wird, nacht die Maschine ruckwärts.
Reverse sewing
Zweiter Garnrollenstift
For Nahrbeiten mit zwei Nadeln den zweiten Garnrollinstift aus dem Zubehör verwenden.
Tragegriff 103 hochstellen den zweiten Garnrollenstift aufstecken und bis zum Anschlag nach rechts schwenken.
Danach den Tragegriff 103 wieder umklappen.
Filzsche einsetzen
Die im Zubehor beiliegende Filzsche bei dem Aufsetzen der Garnrolle über den Garnrollstift 115 schieben.
for Haushaltnahmaschinen
nach DIN VDE 0700 Teil 28
bzw.IEC 335-2-28
a) Der Benutzer hat wegen der auf- und abgehenden Nadel genugend Vorsicht warten zu halten und die Nahstelle bei der Arbeit ständig zu beobachten.
b) Beim Verlassen der Maschine, bei Wartungsarbeiten oder beim Wechseln von mechanischen Teilen oder Zubehör, ist die Maschine durch Herausziehen des Netzsteckers aus der Steckdose vom Netz zu trennen.
c) Die maximal zulässige Leistung der Lampe beträgt 15 Watt.
d) Die Spannung des Antriebsriemens darf nur von einem Pfaff-Mechaniker eingestellt werden.
Mesures de sécurité
IEC 335-2-28
(Modelle ohne Stretchstiche)
Die verschiedene Modelle haben eine Unterschiedliche Anzahl von Tipptastens und Programmen.
A. B. C Knopflochstaten
Die Taste B ist gleichzeitig die Ausschalttaste zum Lösen der getipten Tasten und linke Stichlage (siehe Seite 27).
D. Zickzackstich 2 mm
5.Zickrackstich 3.5mm
E. Zickackstich 5 mm
G Geradstich
M Elasticstich
H Blindstich
Vor dem Tippen der Taste H oder M. Taste B tippen.
In der Programmtable auf den Seiten 180-81 sind die Stiche und Stichkombinationsen mit Hinweisen für ihre Verwendung angegeben.
Die Buchstaben der Tasten ihrer Maschine bestimmen die Programme und Kombinationen, welche genaht werden konnen.
Finger-tip controls
(Modelle mit Stretchstichen)
Die verschiedene Modelle haben eine Unterschiedliche Anzahl von Tipptasten und Programmen.
A. B. C Knopflochstaten
Die Taste B ist gleichzeitig die Ausschalttaste zum Lösen der getippen Tasten und linke Stichlage (siehe Seite 27).
D Zickzackstich 2 mm
Stretch-3fach-Zickzackstich 2 mm
E Zickzackstich 3,5 mm
Stretch-3fach-Zickzackstich 3,5 mm
F Zickzackstich 5 mm
Stretch-3fach-Zickzackstich 5 mm
G Geradstich
Stretch-3fach-Geradstich
H Blindstich
Kanten-Einfaßstich
1 Verbindungsstich
Pulloverstich
K Muschelkantensticht
Overlockstich
L Zierelasticstich
Federstich
M Elasticstich
Wabenstich
Vor dem Tippen der Tasten H bis M, getippte Tasten A bis G mit Taste B Iosen.
In der Programmtabelle auf den Seiten 80-81 sind die Stiche und Stickkombinationen mit Hinweisen für ihre Verwendung angegeben.
Die Buchstaben der Tasten ihrer Maschine bestimmen die Programme und Kombinationen, welche genaht werden konnen.

Finger-tip controls
I Verbindingssteck Pulloversteek
K Schulpsteek Overlocksteek
L Elastische siersteek Vedersteek
M Gestekte zigzag Wafelsteek
Nutzstiche einstellen
Taste tippen und die gewünschte Stichlänge zwischen 1 und 6 einstellen.
Alle Zickzackstiche werden durch zusätzliches Tippen der Taste G in der Breite halbiert.
Stretchliche einstellen
Taste tippen und Stichtägen-Einstell ber bis zum Anschlag auf Symbol stellen.
Alle Stretch-3fach-Zickzack-Stiche werden durch zusätzliches Tippen der Taste G in der Breite halbiert.
Nutz- und Stretchstich-Kombinationen
Bei Stichkombinationen werden mehrere Tippasten gleichzeitig gedrückt. Die Stichkombinationen sind auf der Programmtabelle und am Ende dieser Anweisung mit Nahnhinweisen angegeben.
tichlage einstellen bei Geradstich: tichlage links: Taste B tippen tichlage Mitte: Taste G tippen tichlage rechts: Taste H und I tippen
Jedem Zierstich ist ein Buchstabe zugeordnet. Den Zierstich auf der Tabelle ausgehalten. Mit dem Einstellrad „N" den entsprechenden Buchstaben unter die Einstellmarkierung „O" drehen. Die Stichlange zwischen 0,5 und 1 wahlen. Zum Nähen der Stiche auf den Tippostaten muß das Einstellrad „N" der Zierstiche ausgeschelt werden. Dazu den Punkt unter die Einstellmarkierung „O" drehen.
Zierstiche und Kombinationen
Musterkombinationen lessen sich durch Drucken der Tasten in Verbindung mit den Zierstichen herstellen. Die Tabelle zeigt den Stich und darunter, welche Tasten zu drucken sind. Die Stichlange zwischen 0,5 und 1 wahlen. Beim Hinweis „stretch" Stichlängen-Einsteller auf III drehen.
Nadel auswechseln (System 130/705 H):
Hauptschalter 125 ausschalten.
Schraube N losen. Nadel herausnehmen.
Neue Nadel (flache Kolbenseite nach hinten) ganz nach oben schiben.
Schraube festdrehen.
Klappe 119 offen oder Deckel 129 abnehmen. Versenkschieber nach P schiben = versenknt, nach O schiben = zum Nahlen.
Hauptschalter 125 ausschalten. Roto n Knopf N drucken.Der FuR rastet aus.
Nahfu anbringen: Stoffdruckerhebel senken und den Fuß daraufi so schieben, daß der Steg O in die Nut P einrastet.
R und Q sind zum Befestigen des Zube-hörs. S ist die Nahfußhalterschraube.
Verwandlungsnahfläche
Die Nähfläche etwas anheben und herausnahmen (N).
Zum Ansetzen die Nähfläche, wie der Pfeil zeigt, an die Maschine schieben (O).
Den Deckel der Nänfläche 108 öffnen.
Darunter ist Platz für Nahzubehör.
Accessory box
Nahfüsse (Normalzubehör)
1 Knopflochfu 4 Blindstichfu
2BeiByerschlußfuß 5 Klarsichtfuß
3. NormalabfuB 7. Lineal
8 Filzsche
Zubehörfach für Normalzubehör
Den Klappdeckel 126 fur das Zubehor fach 127 offen. Das Zubehor muß, wie in der Abbildung gezeigt, in die Fächereingeordnet werden. Unter den Fächern sind die Nährübe abgebildet und die Spulen.
1 = KnopflochfuB
2 = ReiBverschlußfuß
3NormalahfuB
4 = Blindstichfuß
5 = Klarsichtfuß
N = Nadeln (Systemangabe)
O = Spulen
Die Tabelle im Klappdeckel zeigt folgenden:
P = Nährbeiten
Q = Die Nährarbeiten zum jeweiligen Nähfuß
R = Einfadelweg zum Spulen
Nahfuß: Normal-Nahfuß oder Klarsichtfuß und Führungslineal
Stich: Taste G
Das Führungslineal N kann bei fast allen Nahfuben zum Einsatz kommt.
Befestigung des Lineals
Lineal N durch die Bohrung O schieben und mit der Schraube P festdrehen. Je nach Verwendungszweck laßt sich das Lineal auf den gewünschten Abstand einstellen.
Parallel verlaufende Steplinien oder Abstepparbeiten an Kanten naht man muhelos mit dem Führungslineal.
Dabei lauft die Stoffkante (Abb. Q), oder bei parallel verlaufenden Steplinen die zuvor genahte Steplinie am Führungslineal entlang (Abb. R). Der Nahtverlauf wird immer ordentlich und korrekt ausgehen.
Topstitching
Sewing foot: Ordinary sewing foot or clear-view foot and edge guide
Stitch: Button G
Nahfuß: Blindstichfuß
Spannung: Oberfaden etwas leichter
Nahgar
Stich: breit Taste H
schmal Taste H und L
Stichlange: 3-4
Nadel: Stärke 70 oder 80
So wird der Einstich der Nadel reguliert
Den vorbereiteten Saum unter den Blindstichtfuß legen. Der Stoffbruch des Oberstoffes lauft bzw bei am Anschlag O des Blindstichtfußs entlang.
Mit der Stellschraube N den Anschlag O, soweit nach links drehen, daß die Nadel beim linken Einstich in den Oberstoff nur einen Faden erfasrt (Abb. P u. Q).
Nahen Sie zunachst eine Probenaht auf einem Stoffrest.
Blindstitch
Sewing foot: blindstitch foot
Knopfloch einstellen
Taste C tippen. Oberfadenspannung in den Knopflochbereich bei 3 stellen. Knopflochfu anbringen. Stichdichte im Knopflochbereich N einstellen. Einlauffaden wie folgt im Nahu einlegen: Faden uber die hintere Nocke O legen, straff ziehen und in der vorderen Nocke P einklemmen. Beim Nahlen lauf der Pfeil Q an der Skala R entlang. Dadurch kann die Knopflochlange bestimmt werden. Zum Knopflochnaufen feines Nah-garn verwenden.
Buttonhole setting
Schiene bis zum Anschlag nach vornieziehen.
1 Erste Raupe in der gewünschten Lange nahlen. Nadel hochstellen.
2 Taste B tippen und festhalten, 4 bis 6 Riegelstiche nahen. Den Stoff damit festhalten. Nadel hochstellen. Taste loslassen.
3 Taste A tippen. Zweite Raupe in der gleichen Lange wie die ersten nahlen. Nadel hochstellen.
4.4 Taste B tippen und festhalten, 4 bis 6 Riegelstiche nahen. Den Stoff damit festhalten. Nadel hochstellen. Taste loslassen.
5 Einige Vernahstiche nahlen. Den Stoff herausnehmer. Einlauffaden anziehen und abschneiden.
6 Knopfloch aufschneiden.
Es empleht sich, vor dem Nahlen der Knopflocher in das Kleidungsstück, ein Probeknopfloch zu nahlen.
Sewing buttonholes
Nahfuß ohne Nahfuß oder
mit KlarsichtfuB
Taste E
Stich:
Drehen Sie das Handrad auf sich zu, bis die Nadel in linker Stichlage abwarts geht.
Legen Sie nun den Knopf auf die zuvor markierte Stelle. Vorsichtig Stoff mit Knopf unter den Nahfußalter schiben. Nahrfußalter senken und die Nadel in die linke Knopfbohrung einstehen lassen. Handrad weiter drehen, bis die Nadel in die rechte Knopfbohrung einsticht. Dabei am Knopf evtl. eine Korrektur vornehmen. 6-8 Überstiche nahlen (Abb. N).
Taste B tippen, loslassen und einige Steppstiche in der linken Knopfbohrungsnahen.
Knopf mit Stiel
Grosse Knopfe in schweren Stoffen be-notigen einen Stiel. Die Nadel in die linke Knopfbohrung ein-stechen lessen. Bevor Sie den Nahfußsenken, legen Sie einen Maschinen-nadelkolben oder ein Streichholz auf die Knopfmitte (Abb. O). Einige Überstiche nahlen und ca. 15 cm Fadenlange stehen lessen. Ober- und Unterfaden durchfadeln (Abb. P) und den Stiel umwickeln (Abb. O). Die Fadenenden von Hand verknoten.
Sewing on buttons
ReiBverschlu einnahen
Nahfuß: Reifverschlußfuß
Stichlange: 2-3
Stich: Taste G
Garn: Nähgarn
So wird der ReiBverschluBfuB
eingerastet
Fuß mit dem hinteren Steg in die hintere Nute R einhängen und die Sohle nach offen drücken, bis der vordere Steg S einrastet. Der Fuß kann in die Positionen rechts (Abb. N), links oder Mitte geschlossen werden.
Beidseitig verdeckt eingenähter
ReiBverschluB
ReiBverschlu einheften. Den NahfuB nach links bis zum Anschlag schieben. Geffneten ReiBverschlu so unter den FuB legen, da die Zähne am rechten Führungssteg entlang laufen (Abb. O). ReiBverschlu bis ca. zur Halfte in der gewürschten Breite absteppen. Nadel im Stoff stehen halten. NahfuB anheben und ReiBverschlu schlieBen (Abb. P). NahfuB senken, die Naht bis zum ReiBverschluende weiterfuhren und die Quernaht steppen. Die zweite ReiBverschluSeite parallel im gleichen Abstand nahlen. Kurz vor Nahtende Nadel im Stoff stehen halten. NahfuB anheben und den ReiBverschlu Offnen (Abb. Q). NahfuB senken, Naht zu Ende nahlen.
Sewing in zippers
HosenreiBverschlu (Damen)
Maschinen-Einstellung siehe Seite 46. Den ReiVerschlußrechts einrasten. Die Schlitzkanten bugen. Den geschlossenen ReiVerschluß so unter den rechten gebügelten Schlitzrand heften, daß die ReiVerschlußzähne noch sightbar sind. Vorbereitete Untertrittsleiste Q anstecken und beim Aufsteppen mitfassen. Die ReiVerschlußzähne laufen am rechten Führungsstag entlang (Abb. N). Kurz vor Nahtende Nadel im Stoff stehen lassen, Nahfuß anheiten. ReiVerschluß Offnen. Nahfuß senken und die Naht fertig nahlen. Den ReiVerschluß schlieben.
Ubertrenden Schlitzrand nach Nahtverlauf zustecken. Linke ReiBverschlußseite einheiten (Abb, O).
ReiBverschluÖffnen. Das Führungslineal anbringen und auf die Absteppbreite so ausrichten, daß das Führungslineal an der Kante des Stoffes entlangläuft (Abb. P). Kurz vor Nahtende Nadel im Stoff stehen lassen, Nahfuß anheiten, ReiBverschluSchlieben, Nahfußsenken und die Naht fertig nahlen. Das Ende der ReiBverschluNaht durch einen Riegel sichern.
Stopfen mit Geradstich
Nahfuß:
StopfuB
(Sonderzubehor)
Stich:
Taste G
Oberfadenspannung:
etwasleichter
Garn:
feines Maschinen
Nadel:
stickgarn
Transporteur:
Starke 70
Stopfanschlag 121:
versenk
nach hinten
schieben Stoff
drückerhebel
senken
Stopfuß anbringen
Die Nadel hochstellen: Den Bugel P nach hinten drucken und festhalten. Den Stift des Fußes in die Bohrung N einführen, die Gabel R greift damit um die Stoffdrückerstange, und den Fuß bis zum Anschlag einsetzen. Den Bugel P loslassen, wobei er sich auf die Halteschraube Q legt. Die Schraube O festdrehen.
Unterfaden nach oben holen. Beide Faden bei Nahbeginn festhalten. Zuerst eineige Stiche im Stoff nahen. Spannen Sie die Faden dicht nebeneinander und uberstopfen Sie die schadhafte Stelle. Jeweils am Nahtende in runden Bogen stopfen (Fig. S). Sobald die Stopstelle gleichmäßige bedeckt ist, drehen Sie den Stoff um 90 Grad und stopfen über die zuvor gespannten Faden, bis die Stopstelle geschlossen ist (Fig. T). Die Stichlange bestimmen Sie bei dieser Arbeit selbst, indem Sie das Nahgut hin und herbewegen.
Oberfadenspannung: im Knopfloch
Nahgarn: Stick- und
Stopfgarn, Wolle
Nadel: Stärke 70
Transporteur: versenk
Stopfschlag 121: nach hinten
schieben, Stoff
drückerhebel
senken
Fuhren Sie den Wollfaden durch den Stichlochausschnitt des Stopfußes und legen Sie ein in die Fadenführung P. Der Faden liegt unter dem Stopfuß. Beginnen Sie offen links und spannen Sie die Wollfaden quer über die Stopstelle (Abb. N).
AnschlieBend wird der Wollfaden abgeschnitten und die zuvor gespannten
Wollfaden mit Zickzackstichen oder mit der Elastiknaht übernacht (Abb. O).
Bitte beachten Sie, daß die Stichreihen nicht zu dicht nebeneinander liegen, daß sonst die Stopfstelle zu hart wird.
Die oben beschriebenen Arbeitsgänge werden auf der linken Seite genaht. Die Stopfstelle sieht dadurch von rechts schoner aus.
Darning with wool
Netzstecker ziehen. Nadel hochstellen. Spulenkapsel Herausnehmen und Nährfuß ausrasten. Die vordere Nocke N des Knopflochfußes in die Öffnung O and der linken Kante der Stichplatte stecken. Den Fuß nach unten drücken, wobei sich die Stichplatte lost. Stichplatte Herausnehmen. Mit dem Pinsel den Transporteur und den Greiferraum reinigen. Die Maschine nicht ölen. Nur ab und zu einen Tropfen Öl, wie die Zeichnung zeigt, in die Greiferbahn geben.
Cleaning and oiling
Glihlampe auswechseln
Netzstecker ziehen.
Mit dem Knopflochfuß den Einsatz R auf dem Kopfdeckel anheben, entfernen und nach dem Wechseln der Gluhlampe wieder eindrücken.
Führungslineal etwas schrag in die Offnung N auf dem Kopf der Maschine stecken, Lampengehause niederrücken und festhalten. Die Gluhlampe hochrücken, nach O drehen und hersausnehmer. Die neue Lampe so einsetzen, daß die Führungen in den Schlitzen O gleien. Die Gluhlampe hochrücken und nach P drehen.
Die maximal zulässige Leistung der ampe beträgt 15 Watt.
Changing the bulb
Pull out the mains plug.
Die Wahl der richtigen Nadel garantiert
Eine bessere Verarbeitung des Nährmaterials
| Stoffqualität leicht Nadel 60 70 75 | Stoffqualität mittel Nadel 80 90 | Stoffqualität schwer Nadel 100 110 120 | ||
| Nadelspitzen | ||||
| Bezeichnung | Profil | Nadelspitze und Nadelöhr | Geeignet für | |
| 130/705 H Nadelstärke: 70/80 | kleine Kugelspitze | Universalnadel für feinmaschige Synthes- tikgeweb, feines Leinen, Chiffon, Batist, Organdy, Wollstoffe, Samt, Ziernähte, Stickereien | ||
| 130/705 H-SUK Nadelstärke: 70/110 | mittlere Kugelspitze | Grobmaschige Strickstoffe, Wirkstoffe, Lastex, Interlock, Quiana, Simplex | ||
| 130/705 H-PS Nadelstärke: 75+90 | mittlere Kugelspitze | Speziell entwickelte Stretchnadel. Besonderss gut geeignet für empfindliche Stretch- und Wirkstoffe | ||
| 130/705 H-SKF Nadelstärke: 70/110 | große Kugelspitze | Grobmaschige Miederwaren, Lycra, Simplex, Lastex | ||
| 130/705 H-J Nadelstärke: 90/110 | spitze Rundspitze | Köper, Berufsbekleidung, schwere Leinenstoffe, Blue Jeans, feines Segel- tuch | ||
| 130/705 H-LL Nadelstärke: 70-120 | Schneidspitze (rechts- schneidend) | Leder, Wildleder, Kalbsleder, Ziegenleder | ||
| 130/705 H-PCL Nadelstärke: 80-110 | Schneidspitze mit Spitzen- rinne (linkslaufend) | Kunstleder, Plastik, Folien, Wachstuch | ||
| 130 H-N Nadelstärke: 70-110 | kleine Kugels- spitze, langes Nadelöhr | Absteppnäthe mit Knopflochseide oder synthetischen Garn 30/3 | ||
| 130/705 H-Wing Nadelstärke: 100 | Hohlsaum- Spitze | Effektvolle Hohlsaumnähte bei stark appretierten Gewuben, Organdy, Glasbatist | ||
| Bezeichnung | Stichlänge | Stichbreite | Nadel-entfernung | Geeignet für | |
| 130/705 H-ZWIStärke: 80 | 2,5 mm2,5 mm | - - | 1,6 mm2,0 mm | normale Biesennormale Biesen | |
| 130/705 H-ZWIStärke: 80Stärke: 90Stärke: 100 | 2,5 mm2,5 mm3,0 mm | - - - | 2,5 mm3,0 mm4,0 mm | breite Biesenextra breiteBiesen | |
| Ziermuster mit ZwillingsnadelnBevor Sie die gewünschte Verzierung ausnahen, kontrollieren Sie durch Drehung des Hand-ades, ob die Nadelin einwandfrei einstehen. Dadurch wird ein Nadelbrechen weltgehenstausgeschaltet. | |||||
| Zierstichmuster/Zickzack-Muster | |||||
| 130/705 H-ZWIStärke: 80Stärke: 80Stärke: 80 | 0,5-1,5 mm0,5-1,5 mm0,5-1,5 mm | breit schmalschmal | 1,6 mm2,0 mm2,5 mm | VerzierungenVerzierungenVerzierungen | |
| Hohlsaum/Spezial Doppelnadel | |||||
| 130/705H-ZWI-HOStärke: 80Stärke: 100 | 2,0-3,0 mm2,0-3,0 mm | sehr schmalsehr schmal | DekorativerHohlsaumeffekt.Stark appretierteGewebe undGlasbatist sindbesonderss gutgeeignet | ||
Needle chart
Nahstorungen und ihre Beseitigung
Ursache:
Beseitigung:
1. Die Maschine laßt Stiche aus
Die Nadel ist nicht richtig eingesetzt.
Nadel bis zum Anschlag hochschieben. Flache Kolbenseite nach halten.
EsistinefallscheNadeleingesetzt.
Nadel System 130/705 H einsetzen.
Die Nadel ist verbogen oder stumpf.
Neue Nadel einsetzen.
Die Maschine ist nicht richtig eingefäh.
Einfadelweg überprüfen.
Die Nadel ist fur das Garn zu fein.
Starkere Nadel einsetzen.
2. Der Oberfaden reift
Aus vorgenommen Grunden.
Siehe unter 1.
Bei zu starker Fadenspannung.
Fadenspannung regulieren.
Bei schlechtem oder knotigem Garn, oder bei solchem, das durch lange Lagerung zu trocken geworden ist.
Nur gutes Nähgarn verwenden.
3. Die Nadel bricht ab
Die Nadel ist nicht bis zum Anschlag eingesetzt.
Neue Nadel bis zum Anschlag schieren.
Die Nadel ist verbogen.
Neue Nadel einsetzen.
Die Nadel ist zu dunn oder zu dick.
Nadeltabelle beachten.
Durch Ziehen oder Schieber den Stoffes wird die Nadel verbogen und stöhrt auf die Stichplatte.
Maschine allein transportieren lessen.
Nahgut nur leicht führen.
Die Spulenkapsel ist nicht richtig eingesetzt.
Beim Einsetzen der Spulenkapsel diese bis zum Anschlag nach halten schieben.
4. Die Naht ist nicht gleichmäßig.
Die Spannung ist verstellt.
Ober- und Unterfadenspannung kontrollieren.
Zustarkes, knotiges oder hartes Garn.
Nur einwandfreies Garn verwenden.
Der Unterfaden ist ungleich aufgespult.
Nicht freihandig aufspulen, sondern den Faden durch die Spulervorspannung laufen lessen.
Fadenschlingen unterhalb oder oberhalb des Stoffes.
Richtig einfadeln. Ober- und Unterfaden-spannung kontrollieren.
Ursache:
Beseitigung:
5. Die Maschine transportiert nicht oder nur unregelmäßig.
Zwischen den Transporteur-Zahnreihen hat sich Nahstaub festgepreßt.
Stichplatte abnehmen, Nähstaub mit PinseI entfernen.
Transporteur ist versenkt.
Versenkscieber nach links stellen
Versenkschieber steht rechts.
6. Die Maschine geht schwer
Fadenrestebefindensich in der Greiferbahn.
Fadenreste entfern und nur einen Tropfen Öl in die Greiferbahn geben.
7. Die Maschine nacht die Stiche auf den Tipptasten nicht
(Modelle mit Zierstichen)
Zierstich-Einstellrad ist eingeschaltet.
Einstellrad ausschalten; auf den Punktstellen.
8. Wichtige Hinweise
Vor dem Auswechseln von Nährfußen und Nadelin muß der Hauptschalter 125 ausgeschaltet werden.
Die fingeldelte Maschine nicht ohne Stoff in Bewegung setzen.
Beim Verlassen der Maschine, auch kurzfristig, den Hauptschalter ausschalten. Dies ist wichtig, wenn Kinder in der Nähe sind.
5. De machine transporteert nicht of onregelmatin
Das Sonderzubehör ist für spezielle Nährbeiten. Es ist bei ihrem Handler gegen Berechnungsverhältnich.
| Zubehr | Bestell-Nr. | Naharbeit |
| Applikationsfuß | 93-035 920-91 | zum Applizieren |
| Bandeinfasser (Nähfußhalter entfern) | 98-053 484-91 | zum Einfassen von Kanten mit Band |
| Biesenfuß 5 Rillen(Zwillingsnadel mit Nadelabstand 2,0/2,5) | 93-035 950-91 | zum Biesennähen(Nadelstärke 80,für feine BiesenNadelstärke 70) |
| Biesenfuß 7 Rillen(Zwillingsnadel mit Nadelabstand 1,6) | 93-035 953-91 | |
| Fransenfuß | 93-035 943-91 | zum Nahlen von Fransen und zumDurchschlagen |
| Geradstichfuß | 98-694 803-00 | für Absteppnähte und zum Nahlen von besonderen feinen und weichenStoffen (Seidenjersey etc.) |
| Stichplatte mit Rundloch | 93-032 087-91 | |
| Kapper 4,5 mm | 93-035 946-91 | für Kappnähte |
| Kapper 6,5 mm | 93-035 948-91 | |
| Kräuselfuß | 93-035 998-91 | zum Kräuseln von Volants etc. |
| Mehrstichkräusler | 98-999 650-01 | Zum Kräuseln von Volants etc. |
| Kordonierfuß | 93-035 915-91 | zum Kordonieren |
| Lochstickplatte | 93-036 976-45 | für Lochstickerei |
| Overlockfuß | 98-620 404-00 | zum Versäubern von Schnittkanten und zum gleichzeitigenZusammennahmen und Versäubern von elastischen Stoffen |
| Rollsäumer 2 mm | 98-694 804-00 | zum Säumen von Kanten mit Zick-zackstich |
| Säumer 3 mm | 98-694 401-00 | zum Säumen von Kanten |
| Stopfluß | 93-035 960-91 | Stopfen und Wollestopfen |
| Strickkantenfuß | 93-035 957-91 | zum Nahren von Strickmaterial |
| Tefflonfuß | 98-694 801-00 | zum Nahren von Plastik und Kunststoff |
| Zierstichfuß | 98-694 879-00 | zum Nahren von Ziermustern |
Inhaltsverzeichnis
Abstepparbeiten 36, 37
Anlasser 3,12
Blindstich 38, 39
Einstellrad fur Zierstiche 28
3 Elektrischer AnschluB 3
Gluhlampe auswechseln 55
HosenreiBverschlu (Damen) 48, 49
Knopfannahen 44, 45
Knopflochnen 41-43
Nadel auswechseln 30
Nadeltabelle 56, 57
Nahfue 33
Nahstorungen und ihre Beseitigung 64, 65
Nahwerk aus- und einschalten 5,7
Nutzstiche einstellen 24
Nutz- und Stretchstichkombinationen 26
Oberfaden einlagen 9
Oberfadenspannung prufen 12
Programmtabelle 80,81
Reinigen und Olen 54
ReiBverschluB einnahen 46
Rückwärtsnahlen 16
Sicherheitsbestimmungen 18
Spulenorbereiten 4,5
Spulen 6
Spule einlagen 7
Spulenkapsel einsetzen 8
Stichlage einstellen bei Geradstich 27
Stichlange einstellen 15
Stoffdruckerhebel 11, 13
Stopfen mit Geradstich 50, 51
Stopfen mit Wolle 52, 53
Stretchstiche einstellen 25
Tipptasten (Modelle mit Nutztlichen) 19
Tipptasten (Modelle mit Nutz- und Stretchstichen) 21
Unterfaden heraufholen 10
Unterfadenspannung prufen 8
Verwandlungsnahfliche 32
Zierstiche und Kombinationen 29
Zubehörfach 32, 34
Zweiter Garnrollstift 17
1 Stretchstecken instellen 20
Die Tabelle zeigt die Programmnummer, den dazugehorenden Stich und darunter, welche Tasten zu drucken sind. Bei allen Programmen mit dem Hinweis „stretch" ist der Stichtängen-Einsteller bis zum Anschlag auf III stretch zu drehen. Bei allen ubri


| Nr. | Bezeichnung | Anwendung |
| 01 | Knopflöcher | Ohne Drehen des Stoffes, nur tippen und das Knopfloch ist fertig. Die Stichdichte laßt sich regulieren. |
| 02 | Geradstich | Für alle Nährbeiten und einen 6 mm Ziersteppstich |
| 03 | Zickzackstich | Vielfeitig anwendbar; zum Versäubern von Nähten, Applizieren, Spitzen einsetzen, Nahlen von Raupennähten, Sticken, Knöppe annahen, Stopfen usw. |
| 04 | Stretch-3fach-Geradstich | Nähte, die etwas aushalten müssen, dehnen sich bei jeder Beanspruchung ohne zu reißen mit. |
| 05 | Stretch-3fach-Zickzackstich | Besonders flache, elastische Nahtverständlung. zum Beispiel für Miederwaren. |
| 06 | Elasticstich | Zum Einsetzen von Flicken oder Ausbessern von Rissen in dehnbarem Material. |
| 07 | Wabenstich | Zum Aufnahmen von Gummifäden oder zum Überdecken von Frotteenähten. |
| 08 | Blindstich | Für unsichtbare Saumnähte an dickeren Stoffen. |
| 09 | Kanten-Einfaßstich | Zum Versäubern und Verzieren von Kanten. |
| 10 | Muschelkantenstich | Effektvoller Kantenabschluss an zarten Materialien. |
| Nr. | Bezeichnung | Anwendung |
| 11 | Overlockstich | Elastische Schließ- und Versäuberungsnaft für Maschenware. |
| 12 | Kordelstich | Eine lockere Schmucknacht für luftige Bekleidung. |
| 13 | Zierelasticstich | Zum Flicken einsetzen oder Risse ausbessern in dehnbarem Material oder für decorative Schmuck- nähte auf elastischen Geweben |
| 14 | Federstich | Eine schmückende Überdecknaht, zum Beispiel für Schürzen. |
| 15 | Griechenstich breit | Eine klassische Dekorationsnaht für alle Unistoffe. |
| 16 | Pulloverstich | Elastische Schließ- und Versäuberungsnaft für Jerseymaterialien. |
| 17 | Griechenstich schmal | Eine klassische Dekorationsnaht für Unistoffe. |
| 18 | Webestich | Eine Schmucknacht, zum Beispiel für rustikale Kleider. |
| 19 | Diagonal-Stich | Eine Schmucknacht, zum Beispiel für moderne, schlichte Kleider. |
| 20 | Dreiecsstich | Eine Ziernahlt, zum Beispiel für Kindernachthemden. |
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D-76227 Karlsruhe
Technische Änderungen vorbehalten.
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