AWM 1081 EU - Waschmaschine HOTPOINT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG AWM 1081 EU HOTPOINT
Deutsch INHALTSVERZEICHNIS Installation 44-45-46-47 Auspacken und Aufstellen Wasser- und Elektroanschlüsse Erster Waschgang Technische Daten Anleitungen für den Installateur Reinigung und Pflege 48 Abstellen der Wasser- und Stromversorgung Reinigung des Gerätes Reinigung der Waschmittelschublade Pflege der Gerätetür und Trommel Reinigung der Pumpe Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs Vorsichtsmaßregeln und Hinweise 49 Allgemeine Sicherheit Entsorgung Manuelles Öffnen der Gerätetür Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms 50-51 Bedienblende Kontrollleuchten Starten eines Waschprogramms Waschprogramme 52 Programmtabelle Personalisierungen 53 Temperatureinstellung Schleudereinstellung Funktionen Waschmittel und Wäsche 54 Waschmittelschublade Bleichen Vorsortieren der Wäsche Besondere Wäscheteile Unwuchtkontrollsystem Störungen und Abhilfe 55 Kundendienst 56
AWM 1081 Bedienungsanleitungen WASCHVOLLAUTOMAT44
! Es ist äußerst wichtig, diese Bedienungsanlei- tung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rate ziehen zu können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Über- gabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zu ziehen. ! Lesen Sie die Hinweise bitte aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit. Auspacken und Aufstellen Auspacken
2. Sicherstellen, dass der Waschvollautomat
keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle ei- ner Beschädigung Gerät bitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.
sportschutz-schrau- ben herausschrau- ben und die an der Geräterückwand befindlichen Distan- zstücke aus Gummi entfernen (siehe Ab- bildung).
4. Die Öffnungen mittels der mitgelieferten
Abdeckungen verschliessen.
5. Sämtliche Teile aufbewahren: Sollte der
Waschautomat erneut transportiert werden, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden. ! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder. Nivellierung
1. Der Waschvollautomat muss auf einem ebe-
nen, festen, schwingungsfreien Untergrund aufge- stellt werden ohne diesen an Wände, Möbel etc. direkt anzulehnen.
nicht perfekt eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfüße ausgeglichen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermittelnde Nei- gungsgrad darf 2° nicht überschreiten. Eine präzise Nivellierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellfüße so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist. Wasser- und Elektroanschlüsse Anschluss des Zulaufschlauches
1. Schrauben Sie den
Wasserschlauch an einen Kaltwasserhahn mit ¾-Zoll-Gewinde- anschluss an (siehe Abbildung). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.
des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Wasch- vollautomaten befin- dlichen Wasseran- schluss anschließen (siehe Abbildung).
3. Der Schlauch darf hierbei nicht eingeklemmt
oder abgeknickt werden. ! Der Wasserdruck muss innerhalb der Wer- te liegen, die in der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe nebenstehende Seite). ! Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sich bitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fach- mann. ! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche. ! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät geliefert wurden. InstallationDE
Anschluss des Ablaufschlauches Schließen Sie den Ablaufschlauch ohne ihn dabei abzuknicken an einen geeigneten Abfluss an. Die Minde- stablaufhöhe beträgt
sen vom Boden), oder hängen Sie diesen mittels des Schlau- chhalters gesichert in ein Becken oder Wanne ein; Befestigen Sie diesen mittels des mitgelie- ferten Schlauchhal- ters z.B. an einen Wasserhahn (siehe Abbildung). Das freie Ablaufschlauchende darf nicht unter Wa- sser positioniert wer- den. ! Verlängerungsschläuche sollten nicht einge- setzt werden. Sollte dies unvermeidlich sein, muss die Verlängerung denselben Durchmes- ser des Originalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiten. Stromanschluss Vor Einfügen des Netzsteckers in die Steckdo- se ist sicherzustellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt;
- die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Höchstlast des Gerätes trägt (siehe nebenstehende Tabelle);
- die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (siehe nebenstehende Tabelle);
- die Steckdose mit dem Netzstecker des Waschvollautomaten kompatibel ist. An- dernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden. ! Der Waschvollautomat darf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern auszusetzen. ! Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät leicht zugänglich sein. ! Verwenden Sie bitte keine Verlängerungen oder Mehrfachstecker. ! Das Netzkabel darf nicht gebogen bzw. ein- geklemmt werden. ! Das Versorgungskabel darf nur durch autori- sierte Fachkräfte ausgetauscht werden. Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollten diese Vorschriften nicht genau beachtet werden. Erster Waschgang Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 2 ein.
Technische Daten Modell AWM 1081 Abmessun-
Breite 59,5 cm Höhe 81,5 cm Tiefe 54,5 cm Fassung- svermögen 1 bis 7 kg Elektroan- schlüsse siehe das am Gerät befindli- che Typenschild Wasseran- schlüsse Höchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Trommelvolumen 52 Liter Schleuder- touren bis zu 1000 U/min. Prüfpro- gramme gemäß der Richtlinien 1061/2010 und 1015/2010 Programm 2; Baumwolle 60°C. Programm 3; Baumwolle 40°C. Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 2004/108/CE (elektroma- gnetische Verträglichkeit) - 2012/19/EU - 2006/95/CE (Niederspan- nung)46
Anleitungen für den Installateur Montage des Holzpaneels auf die Tür und Einfügen der maschine in die Möbel: Falls nach der Montage des Holzpaneels eine Versendung zur End-Installation der Maschine notwendig ist, empfehlen wir, die Maschine in ih- rer ursprünglichen Verpackung zu belassen. Die Verpackung ist deshalb so beschaffen, daß eine Anbringung des Holzpaneels auf die Maschine möglich ist, ohne dabei die Verpackung ganz entfernen zu müssen (siehe untere Abbildung). Die Stärke des die Frontseite bedeckenden Holzpaneels darf 18 mm nicht unterschreiten und das Paneel kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite montiert werden. Aus praktischen Gründen empfehlen wir eine Montage in derselben Öffnungsrichtung wie die des Einfüllfensters, d.h. mit auf der linken Seite montierten Scharnieren.
Tur seite Montagezubehör für die Tür (Abb. 1-2-3-4-5). Abb. 1 N° 2 Scharnier N° 1 Magnet N° 1 Magnetanschlag N° 1 Gummidübel N° 2 Scharnierhalterung N° 4 Distanzstücke Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 Abb. 4/B - 6 selbsteinschneidende Schrauben l = 13 mm “Typ A”. - 2 metrische Senkkopfschrauben l = 25 mm “Typ B”; zur Befestigung des Magnetan- schlags am Gehäuse. - 4 metrische Schrauben l = 15 mm “Typ C”; zur Anbringung der Scharnierhalterungen am Gehäuse. - 4 metrische Schrauben l = 7 mm “Typ D”; zur Anbringung der Scharniere an den Halterungen. Montage der Einzelteile auf die Maschine- nvorderseite. - Montieren Sie die Scharnierhalterungen an der Front, dabei wird die Bohrung (siehe Pfeil auf Abb. 1) nach innen zur Front positioniert und ein Distanzstück eingelegt (Abb. 4/B), verwenden Sie Schrauben vom Typ C. - Montieren Sie das Magnetgegenstück auf der gegenüber liegenden Seite oben und legen Sie zwei Distanzstücke ein (Abb. 4/B) verwenden Sie die beiden Schrauben vom Typ B.DE
Gebrauch der Bohrschablone. a) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der linken Seite des Paneels, legen Sie die Boh- rmaske oben links am Paneel an und halten Sie sich an die an den Enden markierten Linien. b) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der rechten Seite des Paneels, legen Sie die Boh- rmaske oben rechts am Paneel an. c) Mit einem Fräser von entsprechender Größe die vier Sitze fräsen, die die zwei Scharniere, den Gummidübel und den Magnet aufnehmen sollen. Montage der Einzelteile auf das Holzpa- neel (Tür). - Setzen Sie die Scharniere in die vorgesehenen Sitze ein (das bewegliche Scharnierteil muß auf die Außenseite des Scharniers weisen) und befe- stigen Sie sie mit den 4 Schrauben des Typs A. - Setzen Sie den Magnet in den Sitz ein, und zwar oben von der den Scharnieren entgegen- setzten Seite und befestigen Sie ihn mit zwei Schrauben den Typs B. - Setzen Sie den Gummidübel in den Sitz unten ein. Das Paneel kann nun auf die maschine montiert werden. Montage des Paneels auf die maschine. Setzen Sie die von dem Pfeil in abb. 2 angegebene Scharniernase in den Sitz der Scharnierhalterung ein, drücken Sie das Paneel gegen die Frontseite der maschine und befestigen Sie die beiden Schar- niere mit den Schrauben des Typs D. Befestigung der Sockelführung Wenn die maschine am Ende einer Küchenzeile installiert werden soll, montieren Sie eine oder beide Sockelführungen wie in abb. 8 angegeben, passen Sie deren Tiefe der Sockelposition an und wenn nötig, befestigen Sie den Sockel an den- selben (abb. 9). Zur Montage der Sockelführung verfahren Sie wie folgt (Abb. 8): Befestigen Sie das Winkelstück P mittels der Schraube R, setzen Sie die Sockelführung Q in den entsprechenden Schlitz ein, bringen Sie diese in die gewünschte Lage und befestigen Sie sie daraufhin mittels der Schraube R an dem Winkelstück P. Einfügen der maschine in das Möbel. - Schieben Sie die maschine in die Öffnung und passen Sie sie der Möbelfront an (abb. 6). - Regulieren Sie die verstellbaren Füße auf die gewünschte Höhe der maschine. - Drehen Sie die Schrauben C und D wie in abb. 7 angegeben, um die Position des Holzpaneels in vertikaler und horizontaler Richtung einzustellen. Wichtig: Schließen Sie den unteren Teil der Frontseite durch den Sockel, und zwar so, dass letzterer mit dem Boden abschließt. Abb. 8 Abb. 9 Beiliegendes Zubehör zur Höhenregu- lierung. Im Polystyroldeckel (Abb.
10) befinden sich folgende
Teile: 2 Querstreben (G); 1 Lei- ste (M) In der Wäschetrommel be- finden sich: 4 zusätzliche Stellfüße (H), 4 Schrauben (I), 4 Schrauben (R), 4 Schraubenmuttern (L), 2 Sockelführungen (Q) Höhenregulierung des Waschvollautomaten. Mit Hilfe der 4 Stellfüße kann die Höhe des Gerätes reguliert werden (von 815 mm bis 835 mm). Sollte diese Höhe jedoch nicht ausreichen, kann das Gerät durch Einsatz nachfolgenden Zubehörs bis auf eine Höhe von 870 mm ge- bracht werden: 2 Querstreben (G); 4 Stellfüße (H); 4 Schrauben (I); 4 Schraubenmuttern (L), Verfahren Sie hierzu wie folgt (Abb. 11): Nehmen Sie die 4 ursprünglich montierten Stellfüße ab, legen Sie eine Querstrebe G am Vorderteil des Gerätes an und befestigen Sie dieses mittels der Schrauben I (schrauben Sie diese in die Löcher ein, in denen sich die ursprünglich montierten Stellfüße befanden), setzen Sie daraufhin die neuen Stellfüße H ein. Verfahren Sie auf gleiche Weise am hinteren Teil des Gerätes. Durch Einstellen der Füße H kann das Gerät nun auf eine Höhe von 835 mm bis 870 mm gebracht werden. Nach Erreichen der gewün- schten Höhe befestigen Sie die Schraubenmuttern L an der Querstrebe G. Zur Einstellung des Gerätes auf eine Höhe von 870 mm bis 900 mm ist die Leiste M anzubringen, regulieren Sie daraufhin die Stellfüße H bis auf die gewünschte Höhe. Die Leiste wird wie folgt eingesetzt: Lösen Sie die drei an der vorderen Deckelblende befindlichen Schrauben N, setzen Sie die Leiste M so wie auf Abb. 12 veranschaulicht ein und ziehen Sie die Schrauben N wieder an.
Reinigung und Pflege Abstellen der Wasser- und Strom- versorgung
- Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Ver- schleiß der Wasseranlage verringert und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie Ihren Waschvollauto- maten reinigen. Reinigung des Gerätes Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi können mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Ver- meiden Sie Löse- und Scheuermittel Reinigung der Waschmittelschu- blade Heben Sie die Schu- blade leicht an und ziehen Sie sie nach vorne hin heraus (sie- he Abbildung). Spülen Sie sie regel- mäßig unter fließen- dem Wasser gründlich aus. Pflege der Gerätetür und Trommel
- Lassen Sie die Gerätetür stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden. Reinigung der Pumpe Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte jedoch vorkommen, dass kleine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkam- mer (befindlich unter der Pumpe) fallen. ! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist und ziehen Sie den Netz- stecker heraus.
Zugang zur Vorkammer:
Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
2. Reinigen Sie das Innere gründlich;
3. Schrauben Sie den Deckel wieder auf.
Kontrolle des Wasserzulau- fschlauchs Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch min- destens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschpro- gramms könnte zu plötzlichem Platzen führen. ! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.DE
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise ! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten inter- nationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen geliefert und sollten aufmerksam gelesen werden. Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im pri- vaten Haushalt konzipiert.
- Dieses Gerät darf von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten kör- perlichen, sensorischen oder geistigen Fähi- gkeiten oder mit unzureichender Erfahrung und Kenntnis verwendet werden, vorausge- setzt, sie werden überwacht oder sie haben eine ausreichende Einweisung in die sichere Nutzung des Geräts erhalten und haben die damit verbundenen Gefahren verstanden. Erlauben Sie Kindern nicht, mit dem Gerät zu spielen. Wartung und Reinigung dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern ausge- führt werden.
- Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen.
- Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
- Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein.
- Öffnen Sie die Gerätetür nicht mit Gewalt: Der Sicherheits- Schließmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden.
- Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
- Während des Waschgangs kann die Gerätetür sehr heiß werden.
- Muss das Gerät versetzt werden, sollten hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußerst schwer.
- Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sie bitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist. Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederver- wertet werden.
- Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohaushalts- Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmül- lkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren Manuelles Öffnen der Gerätetür Sollte die Gerätetür aufgrund eines Stromausfalls nicht geöffnet werden können, gehen Sie wie folgt vor, um die Wäsche entnehmen und somit aufhängen zu können:
1. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
2. Stellen Sie sicher, dass der Wasserstand im Innern des
Gerätes die Gerätetür nicht übersteigt, andernfalls lassen Sie das überschüssige Wasser, so wie auf der Abbildung veranschaulicht, durch den Ablaufschlauch in einen Eimer ablaufen.
3. Befreien Sie mithilfe der auf der Abbildung veranschau-
lichten Zunge (nach vorne ziehen) die Kunststoff-Spann- vorrichtung aus der Arretierung; ziehen Sie letztere dann nach unten und öffnen Sie gleichzeitig die Gerätetür. und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die kor- rekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.50
Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe „Waschmittel und Wäsche“). Taste ON/OFF: Zum Ein- und Ausschalten Ihres Wasch- vollautomaten. Wählschalter PROGRAMME: Zur Wahl der Waschpro- gramme. Während des Programmablaufs bleibt der Schal- ter feststehend. Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: Zur Ein- stellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung entsprechende Kontrollleuchte bleibt einge- schaltet. Wählschalter SCHLEUDERN: oder um das Schleudern auszuschliessen (siehe „Personalisierungen“). Wählschalter TEMPERATUREN: Zur Einstellung der Waschtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe „Persona- lisierungen“). Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF/STARTZEI- TVORWAHL: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs. Die eingeschaltete Kontrollleuchte zeigt die laufende Pro- grammphase an. Wurde die Funktion “Startzeitvorwahl” eingestellt, zeigen sie die bis zum Start noch verbleibende Zeit an (siehe Nebenseite). Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT: Diese Taste zeigt an, ob die Gerätetür geöffnet werden kann oder nicht (siehe Nebenseite). Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE: Mittels dieser Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz unterbrochen. NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschpro- gramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende Kontrollleuchte schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kontrollleuchte der bestehenden Programm- phase dagegen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kon- trollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetür geöffnet werden. Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut. Funktion Standby Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Aus- schaltsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON/OFF und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet. Verbrauch in Off-Betrieb: 0,5 W Verbrauch in Left-On: 8 W Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms Wählschalter TEMPERATUREN Waschmittelschublade Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF/ STARTZEITVORWAHL Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN Taste ON/OFFWählschalter SCHLEUDERN Kontrollleuchte
GESPERRT Taste mit Kontrollleuchte START/ PAUSE Bedienblende Wählschalter PROGRAMMEDE
Kontrollleuchten Die Kontrollleuchten liefern wichtige Hinweise. Sie signalisieren: Startzeitvorwahl Wurde die Funktion „Startzeitvorwahl” (siehe „Personalisie- rungen“) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrollleuchte, die der eingestellten Zeitver- schiebung entspricht, auf Blinklicht: Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kon- trollleuchte blinkt: Nach Ablauf der vorgewählten Zeit erlischt die Kontroll- leuchte und das gewählte Waschprogramm startet. Laufende Programmphase Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet, leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und zeigen so den jeweiligen Programmstand an. Funktionstasten und entsprechende Kontroll- leuchten Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechende- Taste auf. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit dem einge- stellten Programm, schaltet die entsprechende Kontroll- leuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Wird eine Funktion eingestellt, die zu der bereits eingestel- lten nicht zugeschaltet werden kann, bleibt nur die zuletzt gewählte aktiv. Kontrollleuchte Gerätetür gesperrt: Ist diese Kontrollleuchte eingeschaltet, bedeutet dies, dass die Gerätetür gesperrt ist, um ungewolltes Öffnen zu ver- meiden; warten Sie, bis die Leuchte erlischt, bevor Sie die Gerätetür öffnen, um Schäden zu vermeiden. NB: Die Gerätetür kann nicht geöffnet werden, wenn die Funktion “Startzeitvorwahl” aktiviert wurde. Um sie zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE. ! Das rasche Blinken der Kontrollleuchte START/PAUSE (orangefarben) bei gleichzeitigem Blinken der Funktion- sleuchten signalisiert eine Gerätestörung (siehe „Störungen und Abhilfe“). Starten eines Waschprogramms
1. Schalten Sie das Gerät über die ON/OFF-Taste ein. Sämtliche Kontrollleuchten leuchten für einige Sekunden auf, dann
bleiben die Kontrollleuchten der Einstellungen des ausgewählten Programms eingeschaltet und die Kontrollleuchte START/ PAUSE schaltet auf Blinklicht.
2. Füllen Sie die Wäsche ein, und schließen Sie die Gerätetür.
3. Stellen Sie mittels des Wählschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.
4. Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen“).
5. Stellen Sie die Schleuderstufe ein (siehe „Personalisierungen“).
6. Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche“).
7. Wählen Sie die gewünschten Funktionen.
8. Setzen Sie das Programm in Gang. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Die entsprechende Kontrollleuchte bleibt
eingeschaltet (grünes Dauerlicht). Um die Waschprogramm-Einstellung rückgängig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschaltet werden. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wählen Sie daraufhin das neue Programm.
9. Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuchte auf. Die Kontrollleuchte TÜR GESPERRT erlischt, was
bedeutet, dass die Gerätetür geöffnet werden kann. Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und lassen Sie die Gerätetür leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der ON/OFF- Taste aus. Hauptwäsche Spülen Schleudern Abpumpen Ende des Waschgangs52
Baumwolle 20° (Programm 4). Ideal für normalverschmutze Baumwolle. Die auch mit kaltem Wasser erreichten Leistungen, vergleichbar mit einer Wäsche bei 40°, werden mechanisch erzielt. Die Trommel arbeitet mit wiederholten, kurz auf einander folgenden Beschleunigungen. Mix 30‘ (Programm 6) Kurzprogramm für die tägliche Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm (6 bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Mix 15‘ (Programm 7) Kurzprogramm für die Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 15 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm (7 bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 1,5 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Hygiene zyklus (Programm 8). Ein Programm zur Hygienisierung bei hohen Temperaturen, welches Bleichmittel und eine Wa- schtemperatur von mehr als 60°C vorsieht.Geben Sie das Bleichmittel, das Waschmittel und die Zusätze in die entsprechenden Kammern (siehe Absatz „Waschmittelschublade“). Gute Nacht (Programm 9). Ein Flüsterprogramm, das nachts und demnach bei verbilligtem Nachttarif arbeiten kann. Das Pro- gramm wurde für Wäsche aus Kunstfasern und Baumwolle konzipiert. Nach Ablauf des Waschgangs stoppt die Maschine, ohne das Wasser abzupumpen. Um die Schleuder und den Wasserablauf in Gang zu setzen drücken Sie die Taste START/PAUSE, andernfalls setzt die Maschine nach Ablauf von 8 Stunden die Schleuder automatisch in Gang und pumpt das Wasser ab. Baby (Programm 10). Dieses Programm ist in der Lage, die durch Kinder verursachten, typischen Flecken zu beseitigen, und die Waschmittel optimal auszuspülen, um Allergien an der empfindlichen Kinderhaut zu vermeiden. Dieser Zyklus wurde kon- zipiert, um Bakterienvorkommen zu reduzieren, dank des Einsatzes einer erheblich größeren Wassermenge und Optimierung spezifischer, hygienisierender Waschmittelzusätze. Am Ende des Waschgangs erfolgen einige langsame und sanfte Trommelumdrehungen, um Knitterbildung zu vermeiden. Drü- cken Sie abschließend die Taste START/PAUSE. Waschprogramme Programmtabelle Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benötigte Zeit kann auf- grund zahlreicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Waschladung sowie der gewählten Zusatzfunktionen variieren.
1) Prüfprogramm gemäß 1061/2010: Das Programm 2 mit einer Temperatur von 60°C.
Dieser Zyklus ist für den Waschvorgang von normal schmutziger Baumwollwäsche geeignet; es ist der wirksamste in Bezug auf den kombinierten Energie-Wasser-Ver- brauch; für bei 60°C. zu waschende Wäsche zu verwenden. Die effektive Waschtemperatur kann von der angegebenen abweichen.
2) Prüfprogramm gemäß 1061/2010: Das Programm 3 mit einer Temperatur von 40°C.
Dieser Zyklus ist für den Waschvorgang von normal schmutziger Baumwollwäsche geeignet; es ist der wirksamste in Bezug auf den kombinierten Energie-Wasser-Ver- brauch; für bei 40°C. zu waschende Wäsche zu verwenden. Die effektive Waschtemperatur kann von der angegebenen abweichen. Für alle Testinstitute: 2) Langes Baumwollprogramm: Das Programm 3 mit einer Temperatur von 40°C. 3) Langes Synthetikprogramm: Programm 5 und eine Temperatur von 40°C einstellen.Wasch-programmeBeschreibung des ProgrammsMax. Temperatur (°C) Max. Schleu-der Ge-schwin-digkeit (U/min)WaschmittelMax. Bela-dungs-menge (kg)Restfeuchti-gkeit %Energiever-brauch kWh Wasser ge-samt lt Programm-dauerVoräscheBleich-mittelHauptwä- sche Weich-spüler Baumwolle + Voräsche: stark verschmutzte Weißwäsche. 90° 1000
7 62 2,21 78 170’ Baumwolle 60° (1): stark verschmutzte Weiß- und far-bechte Buntwäsche. 60° (Max.90°)1000 - - 7 62 1,13 52,5 180’ Baumwolle 40° (2): leicht verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche.40° 1000 - - 7 62 1,00 75 170’ Baumwolle 20°: leicht verschmutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche.20° 1000 - -
Synthetik: leicht verschmutzte, farbechte Buntwäsche.60° 800 - - 3,5 44 0,93 47 115’ Synthetik (3): stark verschmutzte, farbechte Buntwäsche.40° 800 - - 3,5 44 0,57 46 100’ Mix 30': zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800 - - 3 71 0,15 35 30’ Mix 15': zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800 - - 1,5 71 0,19 31 15’ Hygiene zyklus: stark verschmutzte Weißwäsche. 90° 1000 - 7 - - - 190’ Gute nacht: leicht verschmutzte empfindliche Buntwäsche.40° 800 - -
Baby: stark verschmutzte empfindliche Buntwäsche.40° 800 - -
Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche.30° 0 - -
Temperatureinstellung Drehen Sie den Wählschalter „TEMPERATUREN“, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle). Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche ( ) herabgesetzt werden. Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer höheren Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen. ! Ausnahme: Wird das Waschprogramm 2 eingestellt, kann die Temperatur bis auf 90° erhöht werden. Schleudereinstellung Durch Drehen des Wählschalters SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms einge- stellt. Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen: Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit Baumwolle 1000 U/min Kunstfasern 800 U/min Wolle 800 U/min Seide nur Wasserablauf Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt werden. Durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausge- schlossen werden. Der Waschvollautomat verhindert automatisch ein stärkeres Schleudern, sollte dieses die für das jeweilige Programm vorge- schriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen. Funktionen Die verschiedenen Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermöglichen es Ihnen, hygienisch saubere und weiße Wäsche zu erhalten, die Ihren Wünschen entspricht. Aktivierung der Funktionen:
1. Drücken Sie die Taste, die der gewünschten Funktion entspricht.
2. Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung: Sollte die Kontrollleuchte jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellten Programm nicht zugeschaltet werden kann. Super wash Dank der Erhöhung der Wassermenge sowie der Waschdauer in der Anfangsphase des Waschvorgangs, garantiert diese Funktion beste Waschergebnisse. ! Diese Funktion kann zu den Programmen 1, 6, 7, 8, 12, 13, B, C nicht zugeschaltet werden. Extra Spülgang Wählen Sie diese Funktion, wird die Spülwirkung erhöht, und somit ein optimales Ausspülen des Waschmittels garantiert. Dies ist besonders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien. ! Diese Funktion kann zu den Programmen 6, 7, B, C nicht zugeschaltet werden. Bügelleicht Wird diese Funktion eingestellt, werden Waschgang und Schleuder entsprechend geändert, um Knitterbildung zu vermeiden. Am Ende des Waschgangs erfolgen langsame Umdrehungen der Trommel; die Kontrollleuchte der Funktion BÜGELLEICHT und die der Funktion START/PAUSE blinken (orangefarben), die der Phase bleibt auf Dauerlicht eingeschaltet. Um den Waschgang abzuschließen, drücken Sie die Taste START/PAUSE oder die Taste BÜGELLEICHT. Wird das Programm Seide eingestellt, unterbricht Ihr Gerät das Programm, ohne das Wasser abzupumpen. Ihre Wäsche bleibt so im letzen Aufwaschwasser liegen, die Kontrollleuchte der Funktion BÜGELLEICHT und die der Funktion START/PAUSE blinken (orangefarben), die der Phase SPÜLEN bleibt auf Dauerlicht eingeschaltet. Zum Abpumpen des Wassers und um die Wäsche herausnehmen zu können, muss die Taste START/PAUSE, oder die Taste „BÜGELLEICHT“ gedrückt werden. ! Diese Funktion kann zu den Programmen 6, 7, 8, 9, 10, 13, A, B, C nicht zugeschaltet werden. Startzeitvorwahl Der Start des Waschprogramms kann bis zu 12 Stunden verschoben werden. Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuchte aufleuchtet. Ein fünfter Tastendruck deaktiviert die Funktion. NB: Ist die Taste START/RESET einmal gedrückt, kann der gewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden. ! Obiges gilt für alle Programme. Personalisierungen54
Waschmittel und Wäsche Waschmittel und Wäsche Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeu- tet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten. ! Waschmittel in Pulverform für Baumwollweißwäsche, für die Vorwäsche und für Waschprogramme bei Temperatu- ren über 60°C verwenden. ! Bitte befolgen Sie den auf der Waschmittelverpackung angegebenen Anweisungen. ! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung. Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zu- sätze wie folgt einfüllen: Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäsche (Wa-schpulver)Vergewissern Sie sich vor Einfüllen des Waschmittels, dass die Zusatzkammer 4 nicht eingesetzt wurde. In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel) Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen. In Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.) Der Weichspüler darf das Gitter nicht übersteigen. Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel Bleichen Bleichen ist nur bei den Programmen 8 möglich. Füllen Sie das Bleichmittel in die Dosierkammer 4 ein, und das Waschmittel und den Weichspüler in die entsprechenden Dosierkammern. Stellen Sie dann eines der obigen Pro- gramme ein. Diese Funktion eignet sich nur für stark verschmutzte Baumwollwäsche. Vorsortieren der Wäsche
- Sortieren Sie die Wäsche nach: - Gewebeart / Waschetikettensymbol. - und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
- Entleeren Sie alle Taschen.
- Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht über- schritten werden: siehe “Programmtabelle“.
Wie schwer ist Wäsche? 1 Betttuch 400-500 gr 1 Kissenbezug 150-200 gr 1 Tischdecke 400-500 gr 1 Bademantel 900-1.200 gr 1 Handtuch 150-250 gr Besondere Wäscheteile Oberhemden: wählen Sie das Spezialprogramm 11 zum Waschen von Oberhemden jeglicher Gewebeart und Farbe. Es gewährleistet höchste Pflege und weitgehende Vermei- dung von Faltenbildung. Seide: wählen Sie das Spezialprogramm 12 zum Wa- schen aller Kleidungs- bzw. Wäschestücke aus Seide. Es empfiehlt sich der Einsatz von Feinwaschmittel. Gardinen: gardinen zusammengefaltet in einem Kissen- bezug oder in einem netzartigen Beutel waschen. Stellen Sie das Programma 12 ein. Wolle: Das Waschprogramm „Wolle” dieser Wasch- maschine Hotpoint-Ariston wurde von der Woolmark Company für die Wäsche von mit „Handwäsche“ gekenn- zeichneten Wollkleidungsstücken getestet und anerkannt, vorausgesetzt die Wäsche erfolgt gemäß der Anweisungen auf Etikett des Kleidungsstück und den Angaben des Her- stellers des Haushaltsgeräts. Hotpoint-Ariston ist die erste Waschmaschinenmarke, die von der Woolmark Company die Zertifizierung Woolmark Apparel Care - Platinum für ihre Waschleistungen und den Verbrauch von Wasser und Energie erhalten hat. (M1126) Unwuchtkontrollsystem Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleu- dern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleu- derunwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs au- sbalanciert. Sollte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteilt sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindi- gkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteilt sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäsche- verteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu fördern, sollten große und kleine Wäscheteile gemischt eingefüllt werden.DE
Störungen und Abhilfe Bei Funktionsstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst“), vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate. Störungen: Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein. Der Waschgang startet nicht. Der Waschvollautomat lädt kein Wasser. Die Kontrollleuchte der ersten Waschphase blinkt (rasches Blinklicht). Der Waschvollautomat lädt laufend Wasser und pumpt es laufend ab. Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht. Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns. Der Waschvollautomat ist undicht. Die Kontrollleuchte START/PAUSE (orangefarben) und die Funktion- sleuchten blinken (rasches Blinklicht). Es bildet sich zu viel Schaum. Mögliche Ursachen / Lösungen:
- Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt herge- stellt wird.
- Der Strom ist ausgefallen.
- Die Gerätetür wurde nicht vorschriftsmäßig geschlossen.
- Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.
- Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen“).
- Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
- Der Schlauch ist geknickt.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es ist kein Wasser da.
- Der Druck ist unzureichend.
- Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
- Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 – 100 cm vom Boden (siehe „Installation“).
- Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation”).
- Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
- Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden.
- Die Funktion BÜGELLEICHT wurde aktiviert: zur Beendung des Programms Taste START/PAUSE drücken (siehe „Personalisierungen“).
- Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe „Installation“).
- Die Ablaufleitung ist verstopft.
- Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe „Installation“).
- Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe „Installation“).
- Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe „Installation“).
- Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation“).
- Die Waschmittelschublade ist verstopft (zur Reinigung siehe „Wartung und Pflege“).
- Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation“).
- Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufhin ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein. Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst.
- Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ usw. versehen sein.
- Es wurde zu hoch dosiert.56
Kundendienst Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:
- Sollten einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe“);
- Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer. ! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker. Geben Sie bitte Folgendes an:
- die Art der Störung;
- das Maschinenmodell (Mod.);
- die Seriennummer (S/N). Diese Daten entnehmen Sie bitte dem auf der Rückseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Gerätetür öffnen) befindlichen Typenschild.
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