HOTPOINT CAWD 129 (EU) - Waschmaschine

CAWD 129 (EU) - Waschmaschine HOTPOINT - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : HOTPOINT

Modell : CAWD 129 (EU)

Kategorie : Waschmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CAWD 129 (EU) - HOTPOINT und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CAWD 129 (EU) von der Marke HOTPOINT.

BEDIENUNGSANLEITUNG CAWD 129 (EU) HOTPOINT

Deutsch ! Dieses Symbol erinnert Sie daran, das vorliegende Handbuch zu lesen. INHALTSVERZEICHNIS Installation, 44-45-46-47 Auspacken und AufstellenWasser- und ElektroanschlüsseErster WaschgangTechnische DatenAnleitungen für den Installateur Vorsichtsmaßregeln und Hinweise, 48 Allgemeine SicherheitEntsorgungManuelles Öffnen der Gerätetür Reinigung und Pflege, 49 Abstellen der Wasser- und StromversorgungReinigung des GerätesReinigung der WaschmittelschubladePflege der Gerätetür und TrommelReinigung der PumpeKontrolle des Wasserzulaufschlauchs Beschreibung des Waschtrockner und Starten eines Waschprogramms, 50-51 BedienblendeKontrollleuchtenStarten eines Waschprogramms Waschprogramme, 52 Programmtabelle Personalisierungen, 53 TemperatureinstellungTrocknungsprogramm einstellenFunktionen Waschmittel und Wäsche, 54 WaschmittelschubladeBleichenVorsortieren der WäscheBesondere WäscheteileUnwuchtkontrollsystem Störungen und Abhilfe, 55 Kundendienst, 56

CAWD 129 Bedienungsanleitungen WASCHTROCKNER44

Installation ! Es ist äußerst wichtig, diese Bedienungsanlei- tung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rate ziehen zu können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zu ziehen. ! Lesen Sie die Hinweise bitte aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit. Auspacken und Aufstellen Auspacken

2. Sicherstellen, dass der Waschtrockner keine

Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerät bitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern. 3 . D i e 4 Tr a n - sportschutz-schrau- ben herausschrau- ben und die an der Geräterückwand befin- dlichen Distanzstücke aus Gummi entfernen (siehe Abbildung).

4. Die Öffnungen mittels der mitgelieferten Ab-

deckungen verschliessen.

5. Sämtliche Teile aufbewahren: Sollte der Wa-

schautomat erneut transportiert werden, müs- sen diese Teile wieder eingesetzt werden. ! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder. Nivellierung

1. Der Waschtrockner muss auf einem ebenen, festen,

schwingungsfreien Untergrund aufgestellt werden ohne diesen an Wände, Möbel etc. direkt anzulehnen.

nicht perfekt eben sein, müssen die Uneben- heiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfüße ausgeglichen werden (siehe Abbil- dung), der auf der Arbei- tsfläche zu ermittelnde Neigungsgrad darf 2° nicht überschreiten. Eine präzise Nivellierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellfüße so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschtrockner gewährleistet ist. Wasser- und Elektroanschlüsse Anschluss des Zulaufschlauches

1. Schrauben Sie den

Wasserschlauch an ei- nen Kaltwasserhahn mit ¾-GAS-Gewindean- schluss an (siehe Abb.). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.

des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Wa- schtrockner befindli- chen Wasseranschluss anschließen (siehe Ab- bildung).

3. Der Schlauch darf hierbei nicht eingeklemmt

oder abgeknickt werden. ! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe nebenstehende Seite). ! Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sich bitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann. ! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche. ! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät geliefert wurden.DE

Anschluss des Ablaufschlauches Schließen Sie den Ablau- fschlauch ohne ihn dabei abzuknicken an einen geeigneten Abfluss an. Die Mindestablaufhöhe beträgt 65 - 100 cm (gemessen vom Boden), oder hängen Sie diesen mittels des Schlauchhal- ters gesichert in ein Be- cken oder Wanne ein; Befestigen Sie diesen mittels des mitgelie- ferten Schlauchhal- ters z.B. an einen Wasserhahn (siehe Abbildung). Das freie Ablaufschlauchende darf nicht unter Wasser positioniert werden. ! Verlängerungsschläuche sollten nicht eingeset- zt werden. Sollte dies unvermeidlich sein, muss die Verlängerung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiten. Stromanschluss Vor Einfügen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass:

  • die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt;
  • die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Höchstlast des Gerätes trägt (siehe nebenstehende Tabelle);
  • die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (siehe nebenstehende Tabelle);
  • die Steckdose mit dem Netzstecker des Wa- schtrockner kompatibel ist. Andernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden. ! Der Waschtrockner darf nicht im Freien instal- liert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern auszusetzen. ! Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät leicht zugänglich sein. ! Verwenden Sie bitte keine Verlängerungen oder Mehrfachstecker. ! Das Netzkabel darf nicht gebogen bzw. ein- geklemmt werden. ! Das Versorgungskabel darf nur durch autori- sierte Fachkräfte ausgetauscht werden. Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollten diese Vorschriften nicht genau beachtet werden. Erster Waschgang Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstma- ligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 1 ein. Technische Daten Modell CAWD 129 Abmessun-

Breite 59,5 cm Höhe 81,5 cm Tiefe 54,5 cm Fassung- svermögen 1 bis 7 kg für Waschzyklus 1 bis 5 kg für Trockenzyklus Elektroan- schlüsse siehe das am Gerät befindli- che Typenschild Wasseran- schlüsse Höchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Trommelvolumen 52 Liter Schleuder- touren bis zu 1200 U/min. Prüfpro- gramme gemäß EN

Waschen: programm 6; Tem- peratur 60°C; bei einer Lade- menge von 7 kg. Trocken: Die kleinere Ladung muss mit der Trockenstufe „

getrocknet werden und soll aus 2 Bettlaken, 1 Kissenbezug und 1 Handtuch bestehen; die Ladung mit der restlichen Wäsche muss mit der Trocken- stufe „ “ getrocknet werden. Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 2004/108/CE (elektroma- gnetische Verträglichkeit) - 2002/96/CE - 2006/95/CE (Niederspannung)46

Anleitungen für den Installateur Montage des Holzpaneels auf die Tür und Einfügen der maschine in die Möbel: Falls nach der Montage des Holzpaneels eine Versendung zur End-Installation der Maschine notwendig ist, empfehlen wir, die Maschine in ih- rer ursprünglichen Verpackung zu belassen. Die Verpackung ist deshalb so beschaffen, daß eine Anbringung des Holzpaneels auf die Maschine möglich ist, ohne dabei die Verpackung ganz entfernen zu müssen (siehe untere Abbildung). Die Stärke des die Frontseite bedeckenden Holzpaneels darf 18 mm nicht unterschreiten und das Paneel kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite montiert werden. Aus praktischen Gründen empfehlen wir eine Montage in derselben Öffnungsrichtung wie die des Einfüllfensters, d.h. mit auf der linken Seite montierten Scharnieren.

Tur seite Montagezubehör für die Tür (Abb. 1-2-3-4-5). Abb. 1 N° 2 Scharnier N° 1 Magnet N° 1 Magnetanschlag N° 1 Gummidübel N° 2 Scharnierhalterung N° 4 Distanzstücke Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 Abb. 4/B - 6 selbsteinschneidende Schrauben l = 13 mm “Typ A”. - 2 metrische Senkkopfschrauben l = 25 mm “Typ B”; zur Befestigung des Magnetan-schlags am Gehäuse. - 4 metrische Schrauben l = 15 mm “Typ C”; zur Anbringung der Scharnierhalterungen am Gehäuse. - 4 metrische Schrauben l = 7 mm “Typ D”; zur Anbringung der Scharniere an den Halterungen. Montage der Einzelteile auf die Maschine- nvorderseite. - Montieren Sie die Scharnierhalterungen an der Front, dabei wird die Bohrung (sie- he Pfeil auf Abb. 1) nach innen zur Front positioniert und ein Distanzstück eingelegt (Abb. 4/B), verwenden Sie Schrauben vom Typ C. - Montieren Sie das Magnetgegenstück auf der gegenüber liegenden Seite oben und legen Sie zwei Distanzstücke ein (Abb. 4/B) verwenden Sie die beiden Schrauben vom Typ B.DE

Gebrauch der Bohrschablone. a) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der linken Seite des Paneels, legen Sie die Boh- rmaske oben links am Paneel an und halten Sie sich an die an den Enden markierten Linien. b) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der rechten Seite des Paneels, legen Sie die Boh- rmaske oben rechts am Paneel an. c) Mit einem Fräser von entsprechender Größe die vier Sitze fräsen, die die zwei Scharniere, den Gummidübel und den Magnet aufnehmen sollen. Montage der Einzelteile auf das Holzpa- neel (Tür). - Setzen Sie die Scharniere in die vorgesehenen Sitze ein (das bewegliche Scharnierteil muß auf die Außenseite des Scharniers weisen) und befe- stigen Sie sie mit den 4 Schrauben des Typs A. - Setzen Sie den Magnet in den Sitz ein, und zwar oben von der den Scharnieren entgegen- setzten Seite und befestigen Sie ihn mit zwei Schrauben den Typs B. - Setzen Sie den Gummidübel in den Sitz unten ein. Das Paneel kann nun auf die maschine montiert werden. Montage des Paneels auf die maschine. Setzen Sie die von dem Pfeil in abb. 2 angegebene Scharniernase in den Sitz der Scharnierhalterung ein, drücken Sie das Paneel gegen die Frontseite der maschine und befestigen Sie die beiden Schar- niere mit den Schrauben des Typs D. Befestigung der Sockelführung Wenn die maschine am Ende einer Küchenzeile installiert werden soll, montieren Sie eine oder beide Sockelführungen wie in abb. 8 angegeben, passen Sie deren Tiefe der Sockelposition an und wenn nötig, befestigen Sie den Sockel an denselben (abb. 9). Zur Montage der Sockelführung verfahren Sie wie folgt (Abb. 8): Befestigen Sie das Winkelstück P mittels der Schraube R, setzen Sie die Sockelführung Q in den entsprechenden Schlitz ein, bringen Sie diese in die gewünschte Lage und befestigen Sie sie daraufhin mittels der Schraube R an dem Winkelstück P. Einfügen der maschine in das Möbel. - Schieben Sie die maschine in die Öffnung und passen Sie sie der Möbelfront an (abb. 6). - Regulieren Sie die verstellbaren Füße auf die gewünschte Höhe der maschine. - Drehen Sie die Schrauben C und D wie in abb. 7 angegeben, um die Position des Holzpaneels in vertikaler und horizontaler Richtung einzustellen. Wichtig: Schließen Sie den unteren Teil der Frontseite durch den Sockel, und zwar so, dass letzterer mit dem Boden abschließt. Abb. 8 Abb. 9 Beiliegendes Zubehör zur Höhenregulierung. Im Polystyroldeckel (Abb. 10) befinden sich fol- gende Teile: 2 Querstreben (G); 1 Leiste (M) In der Wäschetrommel be- finden sich: 4 zusätzliche Stellfüße (H), 4 Schrauben (I), 4 Schrauben (R), 4 Schraubenmuttern (L), 2 Sockelführungen (Q) Höhenregulierung des Waschvollautomaten. Mit Hilfe der 4 Stellfüße kann die Höhe des Gerä- tes reguliert werden (von 815 mm bis 835 mm). Sollte diese Höhe jedoch nicht ausreichen, kann das Gerät durch Einsatz nachfolgenden Zubehörs bis auf eine Höhe von 870 mm gebracht werden: 2 Querstreben (G); 4 Stellfüße (H); 4 Schrauben (I); 4 Schraubenmuttern (L), Verfahren Sie hierzu wie folgt (Abb. 11): Nehmen Sie die 4 ursprünglich montierten Stellfü- ße ab, legen Sie eine Querstrebe G am Vorderteil des Gerätes an und befestigen Sie dieses mittels der Schrauben I (schrauben Sie diese in die Lö- cher ein, in denen sich die ursprünglich montier- ten Stellfüße befanden), setzen Sie daraufhin die neuen Stellfüße H ein. Verfahren Sie auf gleiche Weise am hinteren Teil des Gerätes. Durch Einstellen der Füße H kann das Gerät nun auf eine Höhe von 835 mm bis 870 mm gebracht werden. Nach Erreichen der gewünschten Höhe befestigen Sie die Schraubenmuttern L an der Querstrebe G. Zur Einstellung des Gerätes auf eine Höhe von 870 mm bis 900 mm ist die Leiste M anzubringen, regulieren Sie daraufhin die Stellfüße H bis auf die gewünschte Höhe. Die Leiste wird wie folgt eingesetzt: Lösen Sie die drei an der vorderen Deckelblende befindlichen Schrauben N, setzen Sie die Leiste M so wie auf Abb. 12 veranschaulicht ein und ziehen Sie die Schrauben N wieder an.

Reinigung und Pflege Abstellen der Wasser- und Strom- versorgung

  • Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Wa- schvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage verringert und Wasserlecks vorgebeugt.
  • Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdo- se, bevor Sie Ihren Waschtrockner reinigen. Reinigung des Gerätes Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi kön- nen mit einem mit warmer Spülmittellauge an- gefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Löse- und Scheuermittel Reinigung der Waschmittelschu- blade Heben Sie die Schu- blade leicht an und ziehen Sie sie nach vorne hin heraus (siehe Abbildung). Spülen Sie sie regel- mäßig unter fließendem Wasser gründlich aus. Pflege der Gerätetür und Trommel
  • Lassen Sie die Gerätetür stets leicht offen ste- hen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden. Reinigung der Pumpe Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte jedoch vorkommen, dass kleine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen. ! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist und ziehen Sie den Netzste- cker heraus. Zugang zur Vorkammer:

1. Drehen Sie den De-

ckel gegen den Uhrzei- gersinn ab (siehe Ab- bildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;

2. Reinigen Sie das Innere gründlich;

3. Schrauben Sie den Deckel wieder auf.

Kontrolle des Wasserzulaufschlau- chs Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms könnte zu plöt- zlichem Platzen führen. ! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.

Vorsichtsmaßregeln und Hinweise ! Der Waschtrockner wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen geliefert und sollten aufmerksam gelesen werden. Allgemeine Sicherheit

  • Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im privaten Haushalt konzipiert.
  • Dieses Gerät darf von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten kör- perlichen, sensorischen oder geistigen Fähi- gkeiten oder mit unzureichender Erfahrung und Kenntnis verwendet werden, vorausgesetzt, sie werden überwacht oder sie haben eine ausreichende Einweisung in die sichere Nut- zung des Geräts erhalten und haben die damit verbundenen Gefahren verstanden. Erlauben Sie Kindern nicht, mit dem Gerät zu spielen. Wartung und Reinigung dürfen nicht von un- beaufsichtigten Kindern ausgeführt werden. – Trocken Sie keine nicht gewaschenen Wäschestücke.– Wäschestücke, die mit Substanzen wie Speiseöl, Nagellacken-tferner, Alkohol, Benzin, Kerosin, Fleckenentfernern, Terpentin, Wachse und Stoffe zum entfernen von Wachsen verschmutzt sind, müssen in warmen Wasser mit einer größeren Mengen Waschmittel gewaschen werden, bevor Sie in den Trockner gegeben werden dürfen.– Gegenstände wie Schaumgummi (Latex), Duschhauben, wasserdichte Textilien, Artikel mit einer Gummiseite oder Kleidung oder Kissen mit Latexanteilen dürfen nicht in dem Wäschetrockner getrocknet werden.– Weichspüler oder ähnliche Produkte müssen gemäß der Anweisungen des Herstellers verwendet werden.– Die Endphase eines Trockenzyklus erfolgt ohne Hitze (Abkühl-zyklus), damit die Wäsche nicht beschädigt wird.ACHTUNG: Halten Sie den Wäschetrockner nie vor Ablauf des Trockenprogramms an. Nehmen Sie in diesem Fall die Wäsche schnell aus dem Gerät heraus und hängen Sie sie sofort auf, damit sie abkühlen kann.• Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen.• Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdo-se, sondern nur am Netzstecker selbst. • Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.• Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein. • Öffnen Sie die Gerätetür nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-Schließmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden.• Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.• Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.• Während des Waschgangs kann die Gerätetür sehr heiß werden.• Muss das Gerät versetzt werden, sollten hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußerst schwer.• Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sie bitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist.
  • Während des Trocknens kann die Gerätetür heiß werden.
  • Trocknen Sie keine Wäsche, die in brennbaren Lösemitteln (wie Trielin) gewaschen wurde.
  • Trocknen Sie weder Schaumgummi noch ähnliche Elastomer bzw. Gummimaterialien.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Wasserhahn während des Trocknens auf ist. Entsorgung
  • Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.• Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchge-strichene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten. Manuelles Öffnen der Gerätetür Sollte die Gerätetür aufgrund eines Stromausfalls nicht geöffnet werden können, gehen Sie wie folgt vor, um die Wäsche entnehmen und somit aufhängen zu können:

1. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.

2. Stellen Sie sicher, dass der Wasserstand im Innern des

Gerätes die Gerätetür nicht übersteigt, andernfalls lassen Sie das überschüssige Wasser, so wie auf der Abbildung veranschaulicht, durch den Ablaufschlauch in einen Eimer ablaufen.

3. Befreien Sie mithilfe der auf der Abbildung veranschau-

lichten Zunge (nach vorne ziehen) die Kunststoff-Spann- vorrichtung aus der Arretierung; ziehen Sie letztere dann nach unten und öffnen Sie gleichzeitig die Gerätetür.50

Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe „Waschmittel und Wäsche“). Taste ON/OFF: Zum Ein- und Ausschalten Ihres Waschtrock- ner. Wählschalter PROGRAMME: Zur Wahl der Waschpro- gramme. Während des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend. Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung entsprechende Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet. Wählschalter TROCKNEN: Zur Einstellung des gewünschten Trocknungsgrades (siehe „Personalisierungen“). Wählschalter TEMPERATUREN: Zur Einstellung der Wa- schtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe „Personalisie- rungen“). Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF/STARTZEITVOR- WAHL: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs. Die eingeschaltete Kontrollleuchte zeigt die laufende Pro- grammphase an. Wurde die Funktion “Startzeitvorwahl” eingestellt, zeigen sie die bis zum Start noch verbleibende Zeit an (siehe Neben- seite). Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT: Diese Taste zeigt an, ob die Gerätetür geöffnet werden kann oder nicht (siehe Nebenseite). Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE: Mittels dieser Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz unterbrochen. NB: durch Drücken dieser Taste, kann das Waschprogramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende Kontrollleuchte schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kontrollleuchte der bestehenden Programmphase dage- gen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetür geöffnet werden. Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut. Funktion Standby Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Aus- schaltsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON/OFF und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet. Verbrauch in Off-Betrieb: 0,5 W Verbrauch in Left-On: 0,5 W Beschreibung des Waschtrockner und Starten eines Waschprogramms Wählschalter TEMPERATUREN Waschmittelschublade Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF/ STARTZEITVORWAHL Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN Taste ON/OFFWählschalter TROCKNEN Kontrollleuchte

GESPERRT Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE Bedienblende Wählschalter PROGRAMMEDE

Kontrollleuchten Die Kontrollleuchten liefern wichtige Hinweise. Sie signalisieren: Startzeitvorwahl Wurde die Funktion „Startzeitvorwahl” (siehe „Personalisie- rungen“) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrollleuchte, die der eingestellten Zeitver- schiebung entspricht, auf Blinklicht: Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kon- trollleuchte blinkt: Nach Ablauf der vorgewählten Zeit erlischt die Kontroll- leuchte und das gewählte Waschprogramm startet. Laufende Programmphase Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet, leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und zeigen so den jeweiligen Programmstand an. Note: Während des Abpumpens (Programmphase “Abpum- pen”) leuchtet die Kontrollleuchte der Programmphase „Schleudern“ auf. Funktionstasten und entsprechende Kontroll- leuchten Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechendeTaste auf. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestel- lten Programm, schaltet die entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Wird eine Funktion eingestellt, die zu der bereits eingestellten nicht zugeschaltet werden kann, bleibt nur die zuletzt gewählte aktiv. Kontrollleuchte Gerätetür gesperrt: Ist diese Kontrollleuchte eingeschaltet, bedeutet dies, dass die Gerätetür gesperrt ist, um ungewolltes Öffnen zu vermeiden; warten Sie, bis die Leuchte erlischt, bevor Sie die Gerätetür öffnen, um Schäden zu vermeiden. NB: Die Gerätetür kann nicht geöffnet werden, wenn die Funktion “Startzeitvorwahl” aktiviert wurde. Um sie zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE. ! Das rasche Blinken der Kontrollleuchte START/PAUSE (orangefarben) bei gleichzeitigem Blinken der Funktion- sleuchten signalisiert eine Gerätestörung (siehe „Störungen und Abhilfe“). Starten eines Waschprogramms 1. Schalten Sie das Gerät über die ON/OFF-Taste ein. Sämtliche Kontrollleuchten leuchten für einige Sekunden auf, dann blei- ben die Kontrollleuchten der Einstellungen des ausgewählten Programms eingeschaltet und die Kontrollleuchte START/PAUSE schaltet auf Blinklicht.

2. Füllen Sie die Wäsche ein, und schließen Sie die Gerätetür.

3. Stellen Sie mittels des Wählschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.

4. Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen“).

5. Trocknungsprogramm falls erforderlich einstellen (siehe „Personalisierungen“).

6. Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche“).

7. Wählen Sie die gewünschten Funktionen.

8. Setzen Sie das Programm in Gang. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Die entsprechende Kontrollleuchte bleibt

eingeschaltet (grünes Dauerlicht). Um die Waschprogramm-Einstellung rückgängig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschaltet werden. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wählen Sie daraufhin das neue Programm.

9. Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuchte auf. Die Kontrollleuchte TÜR GESPERRT erlischt, was

bedeutet, dass die Gerätetür geöffnet werden kann. Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und lassen Sie die Gerätetür leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschtrockner durch Drücken der ON/OFF-Taste aus. Hauptwäsche Spülen Schleudern Trocknen Ende des Waschgangs Anmerkung: sobald ein Trocknungsgrad oder die Dauer des Trocknungganges eingestellt wird leuchtet die Kontrollleuchte auf, um anzuzeigen, dass nach dem Waschgang ein Trocknungsgang erfolgt.52

Sonderprogramme Hygiene zyklus (Programm 6). Ein Programm zur Hygienisierung bei hohen Temperaturen, welches Bleichmittel und eine Wa- schtemperatur von mehr als 60°C vorsieht.Geben Sie das Bleichmittel, das Waschmittel und die Zusätze in die entsprechenden Kammern (siehe Absatz „Waschmittelschublade“). Gute Nacht (Programm 7). Ein Flüsterprogramm, das nachts und demnach bei verbilligtem Nachttarif arbeiten kann. Das Pro- gramm wurde für Wäsche aus Kunstfasern und Baumwolle konzipiert. Nach Ablauf des Waschgangs stoppt die Maschine, ohne das Wasser abzupumpen. Um die Schleuder und den Wasserablauf in Gang zu setzen drücken Sie die Taste START/PAUSE, andernfalls setzt die Maschine nach Ablauf von 8 Stunden die Schleuder automatisch in Gang und pumpt das Wasser ab. Baby zyklus (Programm 8). Dieses Programm ist in der Lage, die durch Kinder verursachten, typischen Flecken zu beseitigen, und die Waschmittel optimal auszuspülen, um Allergien an der empfindlichen Kinderhaut zu vermeiden. Dieser Zyklus wurde konzipiert, um Bakterienvorkommen zu reduzieren, dank des Einsatzes einer erheblich größeren Wassermenge und Optimierung spezifischer, hygienisierender Waschmittelzusätze. Am Ende des Waschgangs erfolgen einige langsame und sanfte Trommelumdrehungen, um Knitterbildung zu vermeiden. Drü- cken Sie abschließend die Taste START/PAUSE. Mix 30‘ (Programm 4) Kurzprogramm für die tägliche Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm (4 bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Mix 15‘ (Programm 5) Kurzprogramm für die Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 15 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm (5 bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 1,5 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Waschprogramme Für alle Testinstitute:

1) Prüfprogramm gemäß EN 50229: Programm 6 und eine Temperatur von 60°C einstellen.

2) Langes Baumwollprogramm: Programm 6 und eine Temperatur von 40°C einstellen.

Programmtabelle WaschprogrammeBeschreibung des ProgrammsMax. Tempe-ratur (°C) Max. Schleuder-Geschwin-digkeit (U/ min) Trock- nen WaschmittelMax. Beladungs-menge (kg) Pro- gramm-dauerBleich-mittelHaup-twäscheWeich-spüler Programme für die tägliche Wäsche Baumwolle: stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 60° 1200 7 135’ Baumwolle-Buntwäsche: leicht verschmutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche.40° 1200 7 90’ Synthetik: stark verschmutzte, farbechte Buntwäsche. 60° 800

3 115’ Mix 30': zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800

3 30’ Mix 15': zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800

1,5 15’ Spezialprogramme Hygiene zyklus: stark verschmutzte Weißwäsche. 90° 1200 7 190’

Hygiene zyklus (1): stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 60° 1200

Hygiene zyklus (2): leicht verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 40° 1200

Gute nacht: leicht verschmutzte empfindliche Buntwäsche. 40° 800 - -

4 290’ Baby zyklus: stark verschmutzte empfindliche Buntwäsche. 40° 800

Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche. 30° 0 - -

1 55’ Wolle: wolle, Kaschmir usw. 40° 800

1,5 70’ Teilprogramme Spülen - 1200

Abpumpen - 0 - - - - 7 2’ Trocknungsprogramme Trocknungsprogramm “Baumwolle“ - - - - - 5 - Trocknungsprogramm ""Synthetik"" - - - - - 3 - Trocknungsprogramm „Wolle“ - - - - - 1,5 - Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benötigte Zeit kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Waschladung sowie der gewählten Zusatzfunktionen variieren.DE

Temperatureinstellung Drehen Sie den Wählschalter „TEMPERATUREN“, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle). Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche ( ) herabgesetzt werden. Der Waschtrockner verhindert automatisch die Einstellung einer höheren Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen. Trocknungsprogramm einstellen Durch Drehen des Wahlschalters TROCKNEN kann der gewünschte Trocknungsgrad eingestellt werden. Es stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: A - Je nach der Zeit: Von 40 bis 180 Minuten. B - Je nach Feuchtigkeitsgrad der getrockneten Wäsche: Bügel : noch leicht feuchte, einfach zu bügelnde Wäsche. Kleiderbügel : schrankfertige Wäsche. Schrank : absolut trockene Wäsche, empfohlen für Frotte- etücher, Badetücher und -mäntel. Bei Überschreitung der max. Füllmenge der Wäscheladung für waschen und trocknen in einem Programmablauf (siehe Tabel- le zur Dauer der Trockenprogramme), aktivieren Sie zuerst das Waschprogramm. Nach Ablauf des Waschprogramms teilen Sie die Waschladung so auf, dass nur die max. mögliche Füllmenge zum Trocknen in der Trommel verbleibt. Befolgen Sie daraufhin die Anleitungen des Abschnitts “Nur Trocknen”. Wiederholen Sie dasselbe nun mit der restlichen Wäschemenge. N.B: Dem Trocknungsgang folgt eine kurze Abkühlzeit, auch wenn der Wahlschalter TROCKNEN auf die Position gedreht wird. Nur Trocknen Drehen Sie den Wählschalter PROGRAMME auf eine der Trocknungszyklen (11-12-13), je nach Gewebe, und wählen Sie daraufhin mittels des Schalters TROCKNEN die Dauer des gewünschten Trocknungsganges. Funktionen Die verschiedenen Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschtrockner bietet, ermöglichen es Ihnen, hygienisch saubere und weiße Wäsche zu erhalten, die Ihren Wünschen entspricht. Aktivierung der Funktionen:

1. Drücken Sie die Taste, die der gewünschten Funktion entspricht.

2. Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.

Anmerkung: Sollte die Kontrollleuchte jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellten Programm nicht zugeschaltet werden kann. Startzeitvorwahl Der Start des Waschprogramms kann bis zu 9 Stunden verschoben werden. Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuchte aufleuchtet. Ein fünfter Tastendruck deaktiviert die Funktion. NB: Ist die Taste START/RESET einmal gedrückt, kann der gewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden. ! Obiges gilt für alle Programme. Extra Spülgang Wählen Sie diese Funktion, wird die Spülwirkung erhöht, und somit ein optimales Ausspülen des Waschmittels garantiert. Dies ist besonders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien. ! Diese Funktion kann zu den Programmen 4, 5, 11, 12, 13, B, C nicht zugeschaltet werden. Super wash Dank der Erhöhung der Wassermenge sowie der Waschdauer in der Anfangsphase des Waschvorgangs, garantiert diese Funktion beste Waschergebnisse. ! Diese Funktion kann zu den Programmen 4, 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, A, B, C nicht zugeschaltet werden. 1200-600 Mit dieser Taste wird die Schleudergeschwindigkeit reduziert. ! Diese Funktion kann zu den Programmen 9, C, 11, 12, 13 nicht zugeschaltet werden. Personalisierungen Tabelle zur Dauer der Trockenprogramme (Richtwerte) WaschprogrammeBeschreibung des ProgrammsMax. Tempe-ratur (°C) Max. Schleuder-Geschwin-digkeit (U/ min) Trock- nen WaschmittelMax. Beladungs-menge (kg) Pro- gramm-dauerBleich-mittelHaup-twäscheWeich-spüler Programme für die tägliche Wäsche Baumwolle: stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 60° 1200 7 135’ Baumwolle-Buntwäsche: leicht verschmutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche.40° 1200 7 90’ Synthetik: stark verschmutzte, farbechte Buntwäsche. 60° 800

Mix 30': zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800

Mix 15': zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800

1,5 15’ Spezialprogramme Hygiene zyklus: stark verschmutzte Weißwäsche. 90° 1200 7 190’

Hygiene zyklus (1): stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 60° 1200

Hygiene zyklus (2): leicht verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. 40° 1200

Gute nacht: leicht verschmutzte empfindliche Buntwäsche. 40° 800 - -

4 290’ Baby zyklus: stark verschmutzte empfindliche Buntwäsche. 40° 800

Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche. 30° 0 - -

1 55’ Wolle: wolle, Kaschmir usw. 40° 800

1,5 70’ Teilprogramme Spülen - 1200

Abpumpen - 0 - - - - 7 2’ Trocknungsprogramme Trocknungsprogramm “Baumwolle“ - - - - - 5 - Trocknungsprogramm ""Synthetik"" - - - - - 3 - Trocknungsprogramm „Wolle“ - - - - - 1,5 - Gewe-beartArt der LadungMax. Lade- menge (kg) SchrankKleider-bügelBügelBaum- wolleUnterschiedlich große Wäscheteile, Frotteehandtücher5 180 170 160 Syn- thetikBettwäsche, Oberhemden, Schlafanzüge, Socken usw.3 180 170 160 Wolle Pullis, Pullover usw. 1,5 150 140 13054

Waschmittel und Wäsche Waschmittel und Wäsche Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeu- tet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten. ! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung. Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zu- sätze wie folgt einfüllen: In Kammer 1: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel) Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen. In Kammer 2: Zusätze (Weichspüler usw.) Der Weichspüler darf das Gitter nicht übersteigen. Zusätzliche Kammer 3: Bleichmittel Bleichen Bleichen ist nur bei den Programmen 1, 2, 6 möglich. Füllen Sie das Bleichmittel in die Dosierkammer 3 ein, und das Waschmittel und den Weichspüler in die entsprechen- den Dosierkammern. Stellen Sie dann eines der obigen Programme ein. Diese Funktion eignet sich nur für stark verschmutzte Baumwollwäsche. Vorsortieren der Wäsche

  • Sortieren Sie die Wäsche nach: - Gewebeart / Waschetikettensymbol. - und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
  • Entleeren Sie alle Taschen.
  • Das in der „Programmtabelle“ angegebene Gewicht, be- schreibt die maximale Ladung Trockenwäsche und darf nicht überschritten werden.

Wie schwer ist Wäsche? 1 Betttuch 400-500 gr 1 Kissenbezug 150-200 gr 1 Tischdecke 400-500 gr 1 Bademantel 900-1.200 gr 1 Handtuch 150-250 gr Besondere Wäscheteile Seide: wählen Sie das Spezialprogramm 9 zum Waschen aller Kleidungs- bzw. Wäschestücke aus Seide. Es empfie- hlt sich der Einsatz von Feinwaschmittel. Gardinen: gardinen zusammengefaltet in einem Kissen- bezug oder in einem netzartigen Beutel waschen. Stellen Sie das Programma 9 ein. Wolle: Das Waschprogramm „Wolle” dieser Waschmaschine Hotpoint-Ariston wurde von der Woolmark Company für die Wäsche von mit „Handwäsche“ gekennzeichneten Wol- lkleidungsstücken getestet und anerkannt, vorausgesetzt die Wäsche erfolgt gemäß der Anweisungen auf Etikett des Kleidungsstück und den Angaben des Herstellers des Hau- shaltsgeräts. Hotpoint-Ariston ist die erste Waschmaschi- nenmarke, die von der Woolmark Company die Zertifizierung Woolmark Apparel Care - Platinum für ihre Waschleistungen und den Verbrauch von Wasser und Energie erhalten hat. (M1126) Unwuchtkontrollsystem Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleu- dern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleu- derunwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs au- sbalanciert. Sollte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteilt sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindi- gkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteilt sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäsche- verteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu fördern, sollten große und kleine Wäscheteile gemischt eingefüllt werden. Knitterschutz Diese Funktion unterbricht das Waschprogramm, das Wasser wird nicht abgepumpt, die Wäsche bleibt im Wasser liegen. Die Funktion ist nur beim Programm 9 (Seide/Gardinen) aktiv und dient zur Reduzierung der Knitterbildung. Um den Zyklus abzuschließen drücken Sie die Taste START/ PAUSE.DE

Störungen und Abhilfe Bei Funktionsstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst“), vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate. Störungen: Der Waschtrockner schaltet sich nicht ein. Der Waschgang startet nicht. Der Waschtrockner lädt kein Wasser. Die Kontrollleuchte der ersten Wa- schphase blinkt (rasches Blinklicht). Der Waschtrockner lädt laufend Was- ser und pumpt es laufend ab. Der Waschtrockner pumpt nicht ab und schleudert nicht. Der Waschtrockner vibriert zu stark während des Schleuderns. Der Waschtrockner ist undicht. Die Kontrollleuchte START/PAUSE (orangefarben) und die Funktionsleuchten blinken (rasches Blinklicht). Es bildet sich zu viel Schaum. Der Waschtrockner trocknet nicht. Mögliche Ursachen / Lösungen:

  • Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt herge- stellt wird.
  • Der Strom ist ausgefallen.
  • Die Gerätetür wurde nicht vorschriftsmäßig geschlossen.
  • Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.
  • Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
  • Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
  • Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen“).
  • Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
  • Der Schlauch ist geknickt.
  • Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
  • Es ist kein Wasser da.
  • Der Druck ist unzureichend.
  • Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
  • Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 – 100 cm vom Boden (siehe „Installation“).
  • Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation”).
  • Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschtrockner ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
  • Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden.
  • Die Funktion “Knitterschutz” wurde aktiviert: zur Beendung des Programms Taste START/PAUSE drücken (siehe „Personalisierungen“).
  • Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe „Installation“).
  • Die Ablaufleitung ist verstopft.
  • Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe „Installation“).
  • Der Waschtrockner steht nicht eben (siehe „Installation“).
  • Der Waschtrockner steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe „Installation“).
  • Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation“).
  • Die Waschmittelschublade ist verstopft (zur Reinigung siehe „Wartung und Pflege“).
  • Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation“).
  • Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufhin ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein. Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst.
  • Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ usw. versehen sein.
  • Es wurde zu hoch dosiert.
  • Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt herge- stellt wird.
  • Der Strom ist ausgefallen.
  • Das Füllfenster ist nicht richtig geschlossen.
  • Es wurde ein verzögerter Start gewählt.
  • Der Wählschalter TROCKNEN befindet sich auf Position .56

Kundendienst Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:

  • Sollten einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe“);
  • Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
  • Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer. ! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker. Geben Sie bitte Folgendes an:
  • die Art der Störung;
  • das Maschinenmodell (Mod.);
  • die Seriennummer (S/N). Diese Daten entnehmen Sie bitte dem auf der Rückseite des Waschtrockner und auf der Vorderseite (Gerätetür öffnen) befin- dlichen Typenschild.57 CIS