BEDIENUNGSANLEITUNG DW6 42 FI TEKA
Bedienungsanleitung und Pflegehinweise
Istruzioni sull'uso
DW642FI


Index
en
Sicherheitshinweise 2 Installation 4 Geschirrspüler kennen lernen 6 Wie wird der Salzbehälter gefüllt? 7 Wie wird der Klarspüler gefüllt? - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 9 Reiniger 10 Nicht geeignetes Geschirr 11 Geschirr einordnen 12 Programmübersicht 14 Geschirrspülen 16 So halte ich das Gerät in Topform 20 Wartung und Pflege 21 Fehlersuche 22 Technische Daten 26 Hinweise 26
Bei der Anlieferung
- Überprüfen Sie Verpackung und Geschirrspüler sofort auf Transportschäden. Nehmen Sie ein beschädigtes Gerät nicht in Betrieb, sondern nehmen Sie Rücksprache mit Ihrem Lieferanten oder Ihrem Kundendienst.
- Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial ordnungsgemäß.
Bei der Installation
- Nehmen Sie Aufstellung und Anschluss nach der Installations- und Montageanweisung vor.
- Bei der Installation muss der Geschirrspüler vom Netz getrennt sein.
- Stellen Sie sicher, dass das Schutzleitersystem der elektrischen Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist.
- Elektrische Anschlussbedingungen und Angaben auf dem Typenschild des Geschirrspülers müssen übereinstimmen. Benutzen Sie zum Anschluss niemals Veränderungskabel.
- Bauen Sie unterbaufähige oder integrierbare Geräte nur unter durchgehenden Arbeitsplatten ein, die mit den Nachbarschränken verschraubt sind, um die Standsicherheit zu gewährleisten.
- Nach dem Aufstellen des Gerätes muss der Stecker frei zugänglich sein.
- Das Kunststoffgehäuse am Wasseranschluss enthält ein elektrisches Ventil, im Zulaufschlauch befinden sich die Anschlussleitungen. Schneiden Sie diesen Schlauch nicht durch und tauchen Sie das Kunststoffgehäuse nicht in Wasser.
- Das Netzkabel darf bei der Installation niemals zu stark oder in gefährlicher Weise verbogen oder gequetscht werden.
- Nur für Schweiz-Ausführung: Wenn das Gerät nicht über einen Stecker angeschlossen wird, muss zur Erfüllung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften installationsseitig eine allpolige Trennvorrichtung mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm vorhanden sein.
Im täglichen Betrieb
- Der Geschirrspüler ist nur zum Spülen von Haushalts- und Kochgeschirr gedacht und sollte nur von Erwachsenen benutzt werden.
- Das Gerät darf nicht im Freien aufgestellt werden, selbst wenn es unter einem Dach steht; es ist außerdem gefährlich, den Geschirrspüler Witterungseinflüssen einschließlich Regen auszusetzen.
- Setzen oder stellen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür. Das Gerät könnte kippen. Das Wasser im Spülraum ist kein Trinkwasser.
- Geben Sie kein Lösungsmittel in den Spülraum. Es besteht Explosionsgefahr. Die Tür während des Programmablaufs nur vorsichtig öffnen. Es besteht die Gefahr, dass Wasser aus dem Gerät spritzt.
- Berühren Sie niemals die Heizelemente während oder nach einem Spülzyklus.
- Bitte beachten Sie die folgenden Vorschriften für den Einsatz dieses Gerätes:
- Berühren Sie den Geschirrspüler niemals mit feuchten Händen oder Füßen.
- Verwenden Sie niemals Verlängerungskabel oder Vielfachstecker.
- Trennen Sie das Gerät stets von der Stromversorgung, wenn es nicht vorschriftsmäßig funktioniert oder gewartet werden muss.
Bei Kindern im Haushalt
- Kinder oder behinderte Personen sollen dieses Gerät nicht ohne Beaufsichtigung benutzen.
- Eine Beaufsichtigung von Kindern bei der Benutzung des Gerätes ist erforderlich, damit sie nicht mit dem Geschirrspüler spielen.
- Halten Sie Kinder von Spülmitteln und dem offenen Geschirrspüler fern.
Bei auftretenden Schäden
- Bei Störungen am Gerät müssen Sie immer die Wasserversorgung abstellen und den Stecker aus der Steckdose ziehen. Ziehen Sie dann den Abschnitt "Fehlersuche" zu Rate. Wenn Sie das Problem nicht selbst lösen können, wenden Sie sich bitte an Ihre Kundendienststelle.
- Der Geschirrspüler darf nur von geschultem Fachpersonal repariert werden.
- Wenn die Anschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
- Zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Sicherheit des Gerätes empfehlen wir Folgendes:
- Wenden Sie sich immer nur an die vom Hersteller empfohlenen Kundendienststellen.
- Verwenden Sie immer nur Originalersatzteile.
Bei der Entsorgung
- Geräte, die entsorgt werden sollen, müssen vorher unbrauchbar gemacht werden, indem das Stromkabel abgeschnitten und das Türschloss blockiert wird. Führen Sie das Gerät einer ordnungsgemäßen Entsorgung zu.

Gefährliche Spannung

Warnung:
Kinder könnten sich im Gerät einsperren (Erstickungsgefahr) oder in andere Gefahrensituationen geraten.
Deshalb: Netzstecker ziehen, Netzkabel durchtrennen und beseitigen. Türschloss soweit zerstören, dass die Tür nicht mehr schließt.
Aufstellen
Stellen Sie das Gerät an der gewünschten Stelle auf. Das Gerät kann mit den Seitenteilen oder mit der Rückseite an angrenzende Möbelteile oder an der Wand angelehnt werden. Der Geschirrspüler ist mit Zulauf- und Ablaufschläuchen ausgestattet, die je nach den Installationsgegebenheiten sowohl nach rechts als auch nach links geleitet werden können.
Waagerechte Aufstellung
Richten Sie das Gerät mittels der Stellfüße eben waagerecht aus. An den Stellfüßen befinden sich Schrauben. Durch Anziehen oder Lösen dieser Schrauben können Sie die Höhe des Gerätes einstellen. Das Gerät darf auf keinen Fall eine Neigung von mehr als 2° aufweisen. Eine richtige Aufstellung gewährleistet eine korrekte Betriebsweise des Gerätes.
Anschluss an die Kaltwasserleitung
Schließen Sie den Zulaufschlauch mittels einer 3/4-Gewindeverbindung an die Kaltwasserleitung an und ziehen Sie die Mutter fest an (siehe Abb. A).
Einige Modelle sind mit einem "Aquastop"-Wasserschlauch ausgestattet (siehe Abb. B), in dem bereits ein Sieb im Gewindeteil untergebracht ist.
Sollte es sich um neue Leitungen handeln oder um Leitungen, die für längere Zeit nicht benutzt wurden, dann lassen Sie das Wasser so lange laufen, bis es ganz klar ist. Eventuelle Schmutzreste könnten zu Verstopfung der Zulaufleitung und zu Schäden am Gerät führen.

ACHTUNG:
Das Gerät ist an die Wasserversorgung unter Verwendung neuer Schlauchsätze anzuschließen, und alte Schlauchsätze werden nicht wiederverwendet.
Abb. A

Überlaufschutz
Der Geschirrspüler ist mit einem System ausgestattet, dank dessen bei einem eventuellen Schaden am Wasserzulaufschlauch oder bei Leckstellen im Innern des Gerätes sofort die Wasserzufuhr unterbrochen wird. Dadurch werden Schäden in Ihrer Wohnung vermieden. Sollte das Gehäuse "A" (das stromführende Teile enthält) aus irgendwelchen Gründen beschädigt werden, ist der Netzstecker sofort aus der Steckdose zu ziehen. Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise des Überlaufschutzes zu garantieren, muss das Gehäuse "A" mit dem Wasserzulaufschlauch ausschließlich in der Stellung wie in Abb. B veranschaulicht, angeschlossen werden. Der Zulaufschlauch darf auf keinen Fall durchgeschnitten werden, da er stromführende Teile enthält. Sollte der Schlauch zu kurz sein, muss er durch einen anderen Schlauch von geeigneter Länge ersetzt werden. Einen solchen Schlauch können Sie bei einem Fachhändler oder Ihrer Kundendienststelle erhalten oder bestellen.
Anschluss des Abwasserschlauches
Führen Sie den Ablaufschlauch in eine Ablaufleitung mit einem Durchmesser von mindestens 4 cm oder legen Sie ihn in das Spülbecken. Falls erforderlich, verwenden Sie das mitgelieferte Kunststoffteil für den Siphonanschluss und um den Schlauch nicht zu knicken oder einzuklemmen (Abb. C). Das Schlauchende muss in einer Höhe von 40 bis 100 cm auslaufen und darauf nicht im Wasser eingetaucht sein.


Achtung:
Das mitgelieferte Kunststoffteil muss fest an der Mauer befestigt werden, um zu vermeiden, dass der Ablaufschlauch abrutscht und so das Wasser außerhalb des Ablaufrohres abläuft.
Elektroanschluss
Das Gerät nur an 230 V Wechselstrom über eine vorschriftsmäßig installierte Steckdose mit Schutzleiter anschließen. Angaben über Netzspannung, Stromart und die erforderliche Absicherung sind dem Typenschild zu entnehmen. Das Typenschild ist auf der Innenseite der Tür angebracht.
Falls die Steckdose für den am Gerät befindlichen Netzstecker nicht geeignet ist: Netzstecker geeignet anpassen, anstatt Adapterstecker verwenden. Überhitzungs- und Brandgefahr!

Warnung:
Bei unterbaufähigen oder integrierbaren Geräten muss der Anschlussstecker des Geschirrspülers frei zugänglich sein, so dass die Instandhaltung gefahrlos vorgenommen werden kann.
Aus der Nähe betrachtet (Bedienblende)

Anzeige Programmwahl
F Anzeige Programmlaufzeit und Dauer der Zeitvorwahl
B Taste Programmwahl
G Taste Zeitvorwahl
C Taste "3 in 1"
H Taste "HALBE BELADUNG"
D Anzeige Klarspüler nachfüllen
Taste Ein-Aus
E Anzeige Salz nachfüllen
J Anzeige Ein-Aus
Aus der Nähe betrachtet (Innenraum)

a Oberer Korb
f Reiniger- und Klarspülbehälter
b Höhenverstellung des Korbes
g Salzbehälterdeckel
c Oberer Sprüharm
h Unterer Sprüharm
d Unter Korb
Dritter Sprüharm
e Filtereinsatz
Salz
Der Kalkgehalt des Wassers variiert von Ort zu Ort. Je höher der Kalkgehalt, desto höher die Wasserhärte. Würde hartes Wasser in den Geschirrspüler eingelassen werden, käme es zu Ablagerungen auf dem Geschirr.
Dank des Entkalkers, in den das Geschirrspüler-Spezialsalz eingefüllt werden muss, wird das Wasser vom Kalk befreit.
Einfüllen des Salzes in den Entkalkerbehälter
Verwenden Sie bitte nur Spezialsalz für Geschirrspüler.
Der Salzbehälter befindet sich unter dem unteren Korb und wird wie folgt gefüllt:
- Wenn die Anzeige "E" blinkt, muss Salz eingefüllt werden.
- Nehmen Sie den unteren Korb heraus und schrauben Sie den Deckel des Behälters ab.
- Wenn der Salzbehälter zum ersten Mal gefüllt wird, muss er zuerst mit Wasser gefüllt werden.
- Füllen Sie mit Hilfe des mitgelieferten Trichters ca. 2 kg Salz ein. Dabei tritt etwas Wasser aus dem Salzbehälter aus.
- Schrauben Sie den Deckel des Salzbehälters wieder an.


Wichtig:
Um Rostbildung zu vermeiden, füllen Sie das Salz am besten kurz vor einem kompletten Spülgang ein.
Einstellen des Salzverbrauchs
Der Geschirrspüler ist für das Einstellen des Salzverbrauchs je nach Härtebereich des Wassers vorbereitet, so dass der Salzverbrauch auf ein notwendiges Minimum optimiert und individuell gestaltet werden kann.
Zum Einstellen verfahren Sie wie folgt:
- Schrauben Sie den Deckel des Salzvorratsbehälters ab.
- Auf dem Rand des Behälters befindet sich ein Pfeil (siehe nebenstehende Abbildung).
- Drehen Sie den Pfeil entgegen dem Uhrzeigersinn von "-" nach "+", je nach Härte des verwendeten Wassers.

Wir empfehlen, das Einstellen nach folgender Tabelle vorzunehmen:
| Wasserhärte | | | |
| Niveau | 0fH | 9dH | mmol/l | Positions-wähler | Salzverbrauch-(Gramm/Spülgang) | Reichweite(Spülgänge/2kg) |
| 1 | 0 - 10 0 | 17 0 - 1,7 | / | 0 | / |
| 2 | | | 1,8 - 4,41 | 8 - "4410 - | 25 20 | 60 |
| 3 | 25 - 50 4 | 5 - 89 4,5 - 8,9 | MED | 40 | 40 |
| 4 | | >89>5 | 0 >8,9 | | 60"+" | 25 |
Wie wird der Klarspüler gefüllt?
Klarspüler
Die Verwendung des Klarspülers fördert das Trocknen und verleiht Ihrem Geschirr strahlenden Glanz. Der Klarspülerbehälter befindet sich im Türinneren und muss nach ungefähr jeweils 80 Spülgängen neu aufgefüllt werden (bei den mit einer Nachfüllanzeige bestückten Modellen wird der Klarspüler eingefüllt, wenn die entsprechende Anzeige blinkt).
Wenn die Klarspüleranzeige "D" leuchtet, muss Klarspüler nachgefüllt werden.

Einfüllen des Klarspülers
Drehen Sie den Deckel "1" des Klarspülerbehälters ab und füllen Sie Klarspüler ein. Achten Sie beim Einfüllen darauf, dass kein Klarspüler überläuft. Der Klarspüler kann durch Einstellen (mittels eines Schraubenziehers) des unter dem Deckel "1" sich befindenden Reglers "2" dosiert werden. Es sind 6 verschiedene Einstellungen möglich.
Ab Werk ist der Regler auf Pos. 3 voreingestellt.


Wichtig: Eine geeignete Klarspüler-Dosierung erhöht ein optimales Trocknen. Sollten auf dem Geschirr nach dem Spülen Wassertropfen oder Flecken hinterbleiben, muss der Regler höher eingestellt werden. Sollten auf dem Geschirr weiße Streifen hinterbleiben, muss der Regler niedriger eingestellt werden.
Reiniger
Der Einsatz spezifischer Reiniger für Geschirrspüler garantiert bessere Reinigungsergebnisse. Füllen Sie den Reiniger vor Beginn des Spülgangs gemäß den Anweisungen des Abschnitts "Programmübersicht" ein. Der Reinigerbehälter befindet sich auf der Innenseite.

Einfüllen des Behälters
- Drücken Sie die Taste "4", um den Deckel "3" zu öffnen.
- Füllen Sie den Reiniger für den Spülgang in die Mulde "5" ein. Den Reiniger für Vorspülen füllen Sie in die Mulde "6" ein.
- Drücken Sie nach dem Einfüllen des Reinigers den Deckel so zu, dass er einrastet.


Achtung:
Um das Einrasten des Deckels zu erleichtern, säubern Sie die Kammerkanten vor dem Verschließen von eventuellen Reinigerresten.
Nicht in den Geschirrspüler gehören:
Besteck- und Geschirrteile aus Holz. Sie laugen aus und werden unansehnlich; auch sind die verwendeten Kleber nicht für die auftretenden Temperaturen geeignet. Empfindliche Dekorgläser und Vasen, spezielles antikes oder unwiederbringliches Geschirr. Diese Dekore waren noch nicht spülmaschinenfest.
Nicht geeignet sind außerdem heißwasserempfindliche Kunststoffe, Kupfer- und Zinngeschirr. Aufglasdekore, Aluminium- und Silberteile können beim Spülen zum Verfärben und Verblassen neigen. Auch einige Glassorten können nach vielen Spülgängen trüb werden. Weiter gehören stark saugende Materialien, wie Schwämme und Tücher, nicht in den Geschirrspüler.
Empfehlung:
Kaufen Sie künftig nur Geschirr, das als spülmaschinenfest gekennzeichnet ist.

Hinweis
Geschirrteile, die mit Asche, Wachs, Schmierfett oder Farbe verunreinigt sind, dürfen nicht in den Geschirrspüler.
Glas- und Geschirrschäden
Ursachen:
- Glasart und Glasherstellungsverfahren, chemische Zusammensetzung des Reinigers.
- Wassertemperatur und Programmdauer der Geschirrspülmaschine.
Empfehlung:
- Gläser und Porzellan verwenden, das vom Hersteller als spülmaschinenfest bezeichnet wird.
- Reiniger verwenden, der als geschirrschonend gekennzeichnet ist; bei Reinigerherstellern nachfragen.
- Programm mit möglichst geringer Temperatur und kurzer Programmdauer wählen.
- Um Beschädigungen zu vermeiden, Glas und Besteck nach Programmende möglichst bald aus dem Geschirrspüler entnehmen.
Bevor Sie das Geschirr einordnen, sollten Sie:
Grobe Speisereste entfernen. Damit bleibt der Filtereinsatz durchlässig und die Betriebseigenschaften Ihres Gerätes erhalten.
Töpfe mit eingebrannten Speiseresten einweichen.
Verwendung des unteren Korbs
Es wird empfohlen, das am schwierigsten zu reinigende Geschirr in den unteren Korb einzuordnen: Töpfe, Pfannen und Teller bis zu 29 cm Durchmesser (siehe Abbildung rechts). Die großen Geschirrteile an den Rand einordnen, so dass die Drehung des oberen Sprüharmes nicht behindert wird.
- Töpfe, Pfannen, Servierteller usw. immer mit der Öffnung nach unten einordnen, damit sich kein Wasser ansammeln kann (Abb. D).
- Große Töpfe sollen schräg einsortiert werden, damit das Wasser besser ablaufen kann. Die Zacken des unteren Ständers sollen versetzt sein, um mehrere oder größere Teller oder Pfannen laden zu können (Abb. E).
Normale Tagesbeladung

ACHTUNG
Messer und andere Gebrauchsgegenstände mit scharfen Spitzen müssen mit der Spitze nach unten oder in waagerechter Lage in den Korb gelegt werden.

Was gehört in den oberen Korb
Sortieren Sie in den oberen Korb das empfindliche und leichte Geschirr wie Gläser, Tee- und Kaffeetassen, Untertassen und Teller, flache Schüsseln, leicht verschmutzte flache Töpfe und Pfannen.
- Sortieren Sie das Geschirr so ein, dass es durch den Wasserstrahl nicht umgeworfen wird. Der obere Korb ist höhenverstellbar (siehe Abb. F).
Stellen Sie den Oberkorb in die höhere Position ein. Damit haben Sie mehr Raum für das Einordnen höherer Teller und großem Geschirr im unteren Korb.
Etagere
Stellen Sie Gläser und Glaswaren mit längerem Stiel darauf, um das Berühren mit anderem Geschirr zu vermeiden.
Setzen Sie Gläser, Tassen und keine Schüsseln auf das zusätzliche Tassenregal, das entsprechend dem Bedarf ein- oder ausgeschwenkt werden kann (siehe Abb. G).
Messerablage
Die Messerablage ist speziell für lange Messer und Gabeln konstruiert.
Bringen Sie die Messerablage in die richtige Position des Obergestells an und legen Sie die langen Messer und Gabeln auf die Messerablage zur Reinigung (siehe Abb. H).

Abb.G
Abb.H
| Spülprogramm | Geschirrt z.B.Porzellan, Töppe, Bestecke, Gläser etc. | Art der Speisereste z.B.von | Menge der Speisereste | Zustand der Speisereste | Programmbeschreibung | 1/2 Fällung | 3 in 1 |
| 70° Intensiv-programm | Unempfindlich | Suppen, Aufläufen, Soßen, Karttoffeln, Teigwaren, Reis, Eiern, gebraten Speisen | viel | Stark haftend | Vorsprüng mit warmem Wasser. Verlängerter Spülgang bei 70°C. Nachspüssen mit kaltem Wasser. Nachspüssen mit heißen Wasser. Trocknen. | - | ● |
| ● | ● |
| 55° Normalsprüßprogramm | Vorsprüng mit warmem Wasser. Verlängerter Spülgang bei 55°C. Nachspüssen mit kaltem Wasser. Nachspüssen mit heißen Wasser. Trocknen. | - | ● |
| ● | ● |
| 50° ECO-Programm (EN50242) | Gemisch | Suppen, Kartoffeln, Teigwaren, Reis, Eiern, gebraten Speisen | wenig | gering haftend | Vorsprüng mit warmem Wasser. Verlängerter Spülgang bei 50°C. Nachspüssen mit kaltem Wasser. Nachspüssen mit heißen Wasser. Trocknen. | - | ● |
| ● | ● |
| 45° Glas | Kaffee, Kuchen, Milch, Wurst, kalten Geträngen, Salate | sehr weniger | gering haftend | Spülgang bei 45°C. Nachspüssen mit kaltem Wasser. Nachspüssen mit heißen Wasser. Trocknen. | - | ● |
| ● | ● |
| 40° Schnellspülprogramm | Kurzes Spüssen bei 40 °C. Nachspüssen mit kaltem Wasser. | - | - |
| ● | - |
| 65° Nachspüssen | Geschirr, das nur nachgesetzt und getrocknet werden soll. | Heißes Nachspüssen 65°C. Trocknen. | - | - |
| ● | - |
| soak Einweichen | Abduschen, wenn das Geschirr über mehrere Tage bis zum Spüssen im Geschirrspüller aufbewahrt wird. | Kurzes Kaltsprüßprogramm, damit Speisereste nicht auf dem Geschirr antrocknen. | - | - |
| ● | - |
Labormesswert nach europäischer Norm EN 50242.
| Zeitvorgschaft | Geschirrspulmittel |
| Verländerter Spulgarang | Vorsprüngung | Klarsprücher | | | | | | | | | | | | | |
| -1 | -1 | -1 | -1 | 10g | 15g | 10g | 15g | 25g | 25g | 25g | 5g | 5g | 25g | 5g | 5g |
| -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 |
| -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 | -1 |
| Dauer in
Minuten | Stromver-
brauch in kWh
brauch in Litem | |
| 112 | 1.44 | 18 | | | | | | | | | |
| 94 | 1.25 | 16 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
| 102 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 102 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 102 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | 3 |
| 102 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 102 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 101 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 102 | 1.11 | | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 102 | 1.11 | 15 | | | | | | 16 | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 162 | 0.81 | 15 | | | | | | | | | | |
| 90 | 1.00 | 14 | | | | | | | | | | |
| 102 | 1.11 | 15 | | | | | | | | | | |
Programmauswahl
Anhand der Geschirrart und der Menge bzw. des Zustands der Speisereste können Sie aus der Programmübersicht eine genaue Zuordnung des notwendigen Programmes finden.
Den zugehörigen Programmablauf und die jeweiligen Programmdaten finden Sie im rechten Teil der Programmübersicht.
Ein Beispiel:
Für gemischtes Geschirr mit denen und stark haftenden Speiseresten benötigen Sie das Programm
Normal 55°
Spartipp
Bei weniger beladener Maschine genügt oft das nächstschwächere Programm.
Programmdaten
Die angegebenen Programmdaten beziehen sich auf Normalbedingungen.
Durch:
- entsprechende Geschirrmenge, Zulauftemperatur des Wassers
- Wasserleitungsdruck
- Umgebungstemperatur
- Netzspannungstoleranzen
- und den maschinenbedingten Toleranzen (z.B. Temperatur, Wassermenge,...)
Gerät einschalten
- Nach Programmende Tür öffnen.
- Ein-Aus Taste "I" betätigen und Gerät einschalten.
- Drücken Sie die Taste "B". Die entsprechende Programmleuchte blinkt und am Display "F" wird die Programmlaufzeit in Minuten angezeigt.
- Nach Schließen der Tür ertönt ein akustisches Signal, die Programmleuchte "A" leuchtet und das Programm startet und läuft automatisch ab.

Programmende
- Sechs akustische Signaltöne zeigen das Ende des Spülprogramms an und alle Programmleuchten leuchten auf.
Gerät ausschalten
Einige Minuten nach Programmende:
- Nach Programmende Tür öffnen. Hauptschalter "I" ausschalten. Geschirr nach dem Abkühlen entnehmen.
Programm unterbrechen
- Tür vorsichtig öffnen, es besteht die Gefahr, dass Wasser aus dem Gerät spritzt. Erst dann vollständig öffnen, wenn sich der Sprüharm nicht mehr dreht.
- Wird die Tür geöffnet, ertönt alle 30 Sekunden jeweils 10 Mal ein akustisches Signal.
- Bei Warmwasseranschluss oder wenn die Maschine bereits aufgeheizt hat und die Gerätetür geöffnet wurde, die Tür erst eine Minute anlehnen und dann schließen.
Andernfalls kann durch Expansion die Gerätetür aufspringen.
Zeitvorwahl
Sie können den Programmstart in Stundenschritten bis zu "24" Stunden verzögern.
Gerät einschalten. - Drücken Sie die Programmtaste "B", um das gewünschte Programm auszuwählen. Die Taste Zeitvorwahl "G" betätigen, die Zeitvorwahlleuchte "F" blinkt, am Display wird die Zeitvorwahl angezeigt. - Taste Zeitvorwahl so oft drücken, bis die angezeigte Zeit Ihren Wünschen entspricht. Zum Löschen der Zeitvorwahl drücken Sie die Taste Zeitvorwahl "G" so oft, bis die Anzeige erlischt. - Nach Schließen der Tür leuchtet die Zeitvorwahlanzeige "G", die Displayanzeige "F" blinkt und die Zeit bis zum Programmstart wird rückwärtslaufend angezeigt. Wenn das Programm startet, schaltet sich die Anzeige "G" aus.


Taste "1/2 Beladung"
Betätigen Sie die Taste "H" (siehe "Aus der Höhe betrachtet (Bedienblende)" Buchstabe "H"), wenn Ihr Gerät nur halb beladen ist, dann wird nur das im Oberkorb sich befindliche Geschirr gereinigt. Sie sparen hierdurch Wasser und Energie.
Auswahl der "1/2 Beladung" Oberkorb:
- Programm ausgewählt (siehe "Gerät einschalten")
- Drücken Sie die Taste "H", die 1/2-Beladungsleuchte leuchtet auf.
- 5 Sekunden nach Schließen der Tür startet das Programm automatisch.
- Löschen der 1/2 Beladung: Taste "B" erneut drücken, bis die Leuchte ausgeschaltet wird.
- Beachten Sie, dass die Reinigermenge an die "1/2 Beladung" angepasst werden muss.
Funktion 3in1
Der Gebrauch von "3 in 1" Kombiprodukten ersetzt den Gebrauch von Klarspülmittel und die Salzzugabe. Es ist deshalb sinnvoll, die Klarspülmittelbeigabe auszuschalten. Bitte beachten Sie, dass nur wenige Geschirrspülmaschinen über eine solche Möglichkeit verfügen. Wählen Sie die niedrigste Einstellung der Wasserhärte.
Sollten Sie sich entscheiden, zum Gebrauch eines gewöhnlichen Spülmittelsystems zu wechseln, möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen:
1. Füllen Sie erneut die Behälter für Salz und Klarspülmittel. 2. Regulieren Sie die Einstellung der Wasserhärte auf die höchste Stufe und halten Sie die Maschine unbeladen drei normale Waschphasen durchlaufen. 3. Stellen Sie erneut die Wasserhärte gemäß der Angaben Ihres Wohnortes ein (wie im Handbuch angegeben).

ACHTUNG
Legen Sie die Tabs nicht in das Becken der Abwaschmaschine oder in den Besteckkorb, da sonst das Waschergebnis nicht zufriedenstellend ist. Die Tabs sollen in den Spülmitteldosierer gelegt werden.

Memory Funktion
Wenn der Geschirrspüler durch den Ein/Aus C Schalter ausgeschaltet wurde, oder der Vorgang anderweitig unterbrochen wurde, während ein Waschprogramm aktiv ist, ist das Programm nicht gelöscht. Das Gerät verfügt über einen Mikroprozessor, welcher die Informationen über das aktive Waschprogramm speichert. Wenn die Maschine wieder in Betrieb genommen wird, beginnt das Waschprogramm an der zuvor unterbrochenen Stelle.
Löschen oder Ändern eines Waschprogramms während des Betriebes
Prämisse 1:
Um einen aktiven Waschvorgang zu löschen oder abzuändern (bei geöffneter Tür), ist es notwendig, das vorherige Programm zu löschen, indem Sie die Taste "B" (siehe Markierung mit X) für 3 Sekunden gedrückt halten. Zur Bestätigung ertönt ein kurzes akustisches Signal.
Prämisse 2:
Wenn der Löschvorgang erfolgreich war, pumpt die Maschine Wasser ab. Sobald der Abpumpvorgang beendet ist, steht die Geschirrspülmaschine zur erneuten Programmierung bereit.
Nach jedem Spülgang
Drehen Sie nach jedem Spülgang den Wasserhahn zu und lassen Sie die Tür Ihres Geschirrspülers angelehnt, um die Bildung von Feuchtigkeit oder Gerüchen im Geräteinneren zu vermeiden.
Netzstecker aus der Steckdose ziehen
Ziehen Sie vor jeder Reinigung bzw. Wartungsarbeiten den Netzstecker aus der Steckdose.
Keine Lösungs- oder Scheuermittel verwenden
Reinigen Sie die äußeren Gehäuseteile des Gerätes weder mit Lösungs- noch mit Scheuermitteln, sondern mit einer warmen, milden Seifenlauge.
Eventuelle Flecken auf den inneren Gehäuseteilen sind mit einem mit Wasser und etwas Essig angefeuchteten Tuch oder mit einem Spezialreiniger für Geschirrspüler zu entfernen.
Bei einem Umzug
Bei einem Umzug soll das Gerät möglichst aufrecht transportiert werden; im Notfall kann es auf die Rückseite gelegt werden.
Dichtungen
Eine der Ursachen für die Entstehung von Gerüchen im Innern des Gerätes sind Speisereste, die sich in den Dichtungen festsetzen. Die Dichtungen sollen demnach regelmäßig mit einem feuchten Schwamm gereinigt werden.
Die Tür sollte nicht in der geöffneten Stellung belassen werden, da dies eine Gefahr darstellen kann.
Vor den Ferien
Bei längerer Abwesenheit empfehlen wir, einen Spülgang bei leerem Gerät durchlaufen zu lassen. Danach den Netzstecker aus der Steckdose ziehen und den Wasserhahn abdrehen. Lassen Sie die Gerätetür angelehnt. Sie schonen hierdurch nicht nur die Dichtungen, sondern vermeiden die Bildung von Gerüchen.
Regelmäßige Kontrolle und Wartung Ihrer Maschine hilft, Fehler zu vermeiden, bevor sie auftreten. Dies spart Zeit und Ärger. Deshalb sollten Sie von Zeit zu Zeit einen aufmerksamen Blick in Ihren Geschirrspüler werfen.
Gesamtzustand der Maschine
Spülraum auf Ablagerungen von Fett und Kalk überprüfen. Finden sich solche Ablagerungen, dann: Maschine mit Reiniger gründlich durchspülen.
Spezialsalz
Kontrollieren Sie die Salznachfüllanzeige "E" in der Blende. Gegebenenfalls füllen Sie Salz auf.
Klarspüler
Kontrollieren Sie die Klarspülernachfüllanzeige "D" in der Blende. Gegebenenfalls füllen Sie Klarspüler auf.
Siebe
Die Siebe "7, 8" halten grobe Verunreinigungen im Spülwasser von der Pumpe fern. Diese Verunreinigungen können die Siebe gelegentlich verstopfen.
- Nach jedem Spülen die Siebe auf Rückstände kontrollieren und gegebenenfalls reinigen.
- Nehmen Sie das Grobsieb "7" heraus und entnehmen Sie das Sieb "8". Reste entfernen und Siebe unter fließendem Wasser reinigen.
- Sieb "8" und Grobsieb "7" wieder einsetzen.
Sprüharme
Kalk und Verunreinigungen aus dem Spülwasser können Düsen und Lagerungen der Sprüharme "9" und "10" blockieren.
- Austrittsdüsen der Sprüharme auf Verstopfungen durch Speisereste kontrollieren.
- Gegebenenfalls den unteren Sprüharm "10" nach oben abziehen. Oberen Sprüharm "9" abschrauben. Sprüharme unter fließendem Wasser reinigen. Sprüharme wieder einrasten bzw. festschrauben.





Kleine Fehler selbst beheben
Erfahrungsgemäß setzen sich die meisten Fehler, die im täglichen Betrieb auftreten, von Ihnen selbst beheben, ohne dass Sie den Kundendienst rufen müssen. Dies erspart natürlich Kosten und stellt sicher, dass die Maschine schnell wieder zur Verfügung steht. Die nachfolgende Übersicht soll Ihnen dabei helfen, die Ursachen von auftretenden Fehlern zu finden.
Störungen...
...beim Einsetzen
Das Gerät läuft nicht an.
- Sicherung im Haus ist nicht in Ordnung. Gerätestecker nicht eingesteckt. Gerätetür nicht richtig geschlossen.
- Programmtaste nicht gedrückt.
- Wasserhahn nicht geöffnet.
- Sieb am Wasserzulaufschlauch verstopft.
Das Sieb befindet sich am Anschluss des Aquastops bzw. des Zulaufschlauches.

Achtung
Denken Sie daran: Reparaturen dürfen nur durch den Fachmann durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Schäden und Gefahren für den Benutzer entstehen.
...am Gerät
Wenn E I F) blinken:
Überprüfen Sie, ob:
die Tür richtig geschlossen ist.
Wenn "E3" (F) blinkt:
Überprüfen Sie, ob:
der Ablaufschlauch zu niedrig verlegt wurde.
F
F
Wenn "F" (F) blinkt:
Überprüfen Sie, ob:
der Wasserversorgungsschlauch eingeklemmt oder verbogen ist: der Ablaufschlauch zu hoch verlegt wurde.

Wenn "ES" (F) blinkt:
Überprüfen Sie, ob:
- die Wasserversorgung aufgedreht und der Schlauch richtig angeschlossen ist. die Wasserversorgung im Haus in Ordnung ist und genugend Druck hat. der Wasserversorgungsschlauch eingeklemmt oder verbogen ist.
- der Filter für den Wasserversorgungsschlauch blockiert ist. der Ablaufschlauch zu niedrig verlegt wurde.

Falls nach Durchführung all dieser Überprüfungen der Geschirrspüler weiterhin eine Störung anzeigt: schalten Sie das Gerät aus, warten einige Minuten und schalten wieder ein. Sollten Sie den Fehler nicht beheben können, dann fordern Sie bitte, unter Angabe nachfolgender Daten, den nächstgelegenen, autorisierten Kundendienst an:
- Art der Störung
- Modellnummer (Mod. ...) Seriennummer (S/N ...), ersichtlich auf dem seitlich an der Innentür angebrachten Typenschild.
Unterer Sprüharm dreht sich schwer.
Sprüharm durch Kleinteile oder Speisereste blockiert.
Reinigerdeckel lässt sich nicht schließen.
Dosierbehälter überfüllt. Mechanismus durch verklebte Reinigungsreste blockiert.
Kontrollanzeigen gehen nach dem Spülen nicht aus.
Hauptschalter noch eingeschaltet.
Reinigungsreste kleben nach dem Spülen im Dosierbehälter.
- Dosierbehälter war beim Einfüllen feucht. Reiniger nur in trockenen Behälter einfüllen.
Nach Programmende bleibt Wasser im Gerät stehen.
- Der Abwasserschlauch ist verstopft oder geknickt. Die Abwasserpumpe ist blockiert.
- Siebe sind verstopft.
- Das Programm ist noch nicht beendet. Programmende abwarten.
...beim Spülen
Ungewöhnliche Schaumbildung
- Handspülmittel in der Klarspülerzugabe.
- Verschütteter Klarspüler kann beim nächsten Spülgang zu übermäßiger Schaumbildung führen, deshalb danebengelaufenes Klarspülmittel mit einem Lappen entfernen.
Gerät bleibt während des Spülens stehen
Stromzufuhr unterbrochen. - Wasserzulauf unterbrochen.
Schlagendes Geräusch beim Spülen
Sprüharm schlägt an Geschirrteile.
Klapperndes Geräusch beim Spülen
Geschirrteile nicht richtig eingeordnet.
Schlagendes Geräusch der Füllventile
- Ist durch die Verlegung der Wasserleitung verursacht und bleibt ohne Auswirkung auf die Maschinenfunktion. Abhilfe ist nicht möglich.
...am Geschirr
Es bleiben teilweise Speisereste am Geschirr kleben
- Das Geschirr war falsch eingeordnet, Wasserstrahlen konnten die Oberfläche nicht treffen.
- Der Geschirrkorb war überfüllt. Die Geschirrteile sind aneinander gelegen.
- Zu wenig Reiniger eingefüllt.
- Zu schwaches Spülprogramm gewählt. Sprüharmdrehung behindert, weil ein Geschirrteil im Wege stand. Die Sprüharmdüsen sind durch Speisereste verstopft.
- Siebe sind verstopft.
- Siebe falsch eingesetzt.
- Abwasserpumpe blockiert.
Auf Kunststoffteilen entstehen Verfärbungen
- Zu wenig Reiniger eingefüllt.
- Der Reiniger hat eine zu geringe Bleichwirkung. Reiniger mit Chlorbleiche verwenden.
Es bleiben teilweise weiße Flecken am Geschirr, die Gläser bleiben milchig
- Zu wenig Reiniger eingefüllt.
- Klarspülermenge zu gering eingestellt.
- Trotz hoher Wasserhärte kein Spezialsalz eingefüllt.
- Enthärtungsanlage zu niedrig eingestellt.
- Der Deckel des Salzbehälters ist nicht fest zugedreht.
- Wird phosphatfreier Reiniger verwendet, zum Vergleich phosphathaltigen Reiniger ausprobieren.
Geschirr wird nicht trocken
- Programm ohne Trocknung gewählt.
- Klarspülermenge zu niedrig eingestellt. Geschirr zu früh ausgeräumt.
Gläser haben ein stumpfes Aussehen.
- Klarspülermenge zu niedrig eingestellt.
Tee- oder Lippenstiftreste sind nicht vollständig entfernt.
- Der Reiniger hat eine zu geringe Bleichwirkung. Zu geringe Spültemperatur gewählt.
Rostspuren am Besteck.
Besteck nicht ausreichend rostbeständig. - Salzgehalt im Spülwasser zu hoch.
- Deckel des Salzbehälters nicht fest zugedreht.
- Beim Salznachfüllen zu viel Salz verschüttet.
Gläser werden stumpf und verfärben sich, die Beläge sind nicht abwischbar.
- Ungeeigneten Reiniger eingefüllt. Gläser nicht spülmaschinenbeständig.
- Klarspülerzugabemenge zu hoch eingestellt.
Technische Daten
de
| Breite | 45 cm |
| Tiefe | 58 cm |
| Höhe | 82 cm |
| Fassungsvermögen | 9 Maßgedecke |
| Anschluß-Wasserdruck | 0.03-1.0MPa |
| Betriebsspannung | 220-240V~ 50Hz |
| Maximale Stromstände | 13A |
| Leistung | 2150W |
Hinweise
Hinweis zur Entsorgung
Altgeräte sind kein wertloser Abfall! Durch umweltgerechte Entsorgung können wertvolle Rohstoffe wiedergewonnen werden.
Bei ausgedienten Geräten Netzstecker ziehen. Netzkabel durchtrennen und mit dem Stecker entfernen. Türverschluss zerstören. Sie verhindern damit, dass sich spielende Kinder einsperren und in Lebensgefahr kommen.
Ihr neues Gerät wurde auf dem Weg zu Ihnen durch die Verpackung geschützt.
Alle eingesetzten Materialien sind umweltverträglich und wieder verwertbar. Bitte halten Sie sich daran und entsorgen Sie die Verpackung umweltgerecht.
Verpackung und ihre Teile nicht spielenden Kindern überlassen.
Erstickungsgefahr durch Faltkartons und Folien.
Über aktuelle Entsorgungswege informieren Sie sich bitte bei ihrem Fachhändler oder bei ihrer Gemeindeverwaltung.
Allgemeines
Unterbau- und integrierte Geräte, die nachträglich als Standgerät aufgestellt werden, müssen gegen Umkippen gesichert werden, z.B. durch Verschraubungen an der Wand oder durch Einbau unter einer durchgehenden Arbeitsplatte, die mit den Nachbarschränken verschraubt ist.
Hinweise für Vergleichsprüfungen nach EN 50242
Einordnung nach Normvorgabe
Einordnungsbeispiel: siehe Abb. 1, 2 und 3
Fassungsvermögen: 9 Maßgedecke
Vergleichsprogramm: ECO-Programm
Klarspülereinstellung: 5
Geschirrspülmittel: 25g + 5g



Bei hohenverstellbarem Oberkorb muss der Oberkorb in die obere Stellung eingesetzt werden.
Im Falle von Abweichungen von den Vergleichsprüfungen nach EN 50242, z.B.
Anschmutzungen, Geschirr- und Besteckart usw., ist vor Testbeginn mit dem Gerätehersteller Kontakt aufzunehmen.

WB: Kabelbox
DS: Türschalter
WS: Druckschalter
DP: Motor Ablaufpumpe
DV: Waschmittel- und Klarspülbehälter
SLV: Zwei-Wegeventil
SV: Ventil Wasserenthalter
OS: Überlaufschalter
IV: Einlassventil
WP: Motor Waschpumper
TL: Temperaturbegrenzer
HE: Heizelement
HR: Relais
SSS: Schalter Salznachfüllung
SRS: Schalter Klarspulernachfüllung
TS: Temperatursensor

Das Symbol

auf dem Produkt oder seiner Verpackung weist darauf hin, dass
dieses Produkt nicht als normaler Haushaltsabfall zu behandeln ist, sondern an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden muss. Durch ihren Beitrag zum korrekten Entsorgen dieses Produkts schützen Sie die Umwelt und die Gesundheit ihrer Mitmenschen. Umwelt und Gesundheit werden durch falsches Entsorgen gefährdet.
Weitere Informationen über das Recycling dieses Produkts erhalten Sie von ihrer Rathaus, Ihrer Müllabfuhr oder dem Geschäft, in dem Sie das Produkt gekauft haben.
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Teka Kuchentechnik GmbH
Sechsheldener Str. 122