HS520 - Brennholzsäge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts HS520 SCHEPPACH als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Brennholzsäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HS520 - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HS520 von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG HS520 SCHEPPACH
HS520 Lu] Wippkreissäge Original-Bedienungsanleitung "1 fe:n Firewood rocker circular saw 24 Translation from the original instruction manual Scie à bâches à chevalet FR s É Bras ti 36 Traduction des instructions d'origine Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Anderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! cheppac ; m / & +(49)-08223-4002-99 /
Einleitung sn 12 Sicherheitshinweise 12 Bestimmungsgemäke Verwendung..….................................... 14 RestrisikKen......... sn nrnnrnnrrnrnrnnrinnnrsenennsnss 14 Schulung der Betreiber 15 Technische Daten ss 16 Lieferumfang …...................................... ss 16 Montage ss ininrerenenrnrnnnenenneeeeneneennnees 17 Aufstellen und justieren..…................................................. 18 Transport der Maschine …..…....................................................... 18 Elektrischer Anschluss . Inbetriebnahme sisi 20 Sägen in rrrnrnerrnrnnennennenenennenennense 20 Wartung und Instandhaltung.…..…........................................ 20 Sägeblattwechsel (Abb. J4) .….…......................................... 21 Entsorgung und Wiederverwertung 21 Fehlersuche............... sisi 22
Hersteller: scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungs- maschinen GmbH Günzburger StraRe 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, Wir wünschen lhnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrer neuen Brennholzkreissäge. HINWEIS: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gel- tenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei: Unsachgemäker Behandlung. Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung. Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte. Einbau und Austausch von ,Nicht Original Ersatz- teilen". Nicht ,Bestimmungsgemäker Verwendung“. Ausfälle der elektrischen Anlage bei Nichtbe- achtung der elektrischen Vorschriften und VDE- Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Wir empfehlen lhnen: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetrieb- nahme den gesamten Text der Bedienungsanwei- sung durch. Diese Bedienungsanweisung soll es lhnen erleich- tern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre bestim- mungsgemäken Einsatzmôglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hin- weise, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten und wie Sie Gefahren ver- meiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten ver- ringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Maschine erhôhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanweisung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb der Maschine geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine aufbewahren. Sie muss von jeder Bedie- nungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch der Maschine unterwiesen und über die damit verbunde- nen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Min- destalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanweisung enthalte- nen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vor- schriften lhres Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungsmaschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. 12 |DE Allgemeine Hinweise Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile, auch Lieferumfang, auf eventuelle Transportschä- den. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubrin- ger und Hersteller verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt. Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedienungsanweisung mit dem Gerät vertraut. Verwenden Sie bei Zubehôr sowie VerschleiR- und Ersatzteilen nur Originalersatzteile. Diese erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler. Geben Sie bei Bestellungen die Artikelnummer sowie Typ und Baujahr des Gerätes an.
2. Sicherheitshinweise
In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: À Beachten Sie alle diese Hinweise, bevor und wäh- rend Sie mit der Säge arbeiten. Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf. Unbenutzte Geräte sollten an einem trockenen, verschlossenen Ort und auRerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu kônnen. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Ver- nunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind. Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt. Warnung! Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeu- ge und anderen Zubehôrs kann eine Verletzungs- gefahr für Sie bedeuten. Warnung: Bevor irgendwelche in diesem Hand- buch beschriebenen Wartungsarbeiten ausgeführt werden, den Netzstecker ziehen. Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Perso- nen, die an der Maschine arbeiten, weiter. Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Hände und Finger. Setzen Sie die Säge nicht Regen aus und benut- zen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Sorgen Sie für gute Beleuchtung. Sägen Sie nicht in der Nähe von brennbaren Flüs- sigkeiten oder Gasen. Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Klei- dung oder Schmuck kônnen vom rotierenden Sä- geblatt erfasst werden. Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. Vermeiden Sie abnormale Kôrperhaltung. Die Bedienungsperson muss mindestens 18 Jah- re alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der Maschine arbeiten. Kinder vom Gerät mit laufendem Motor fernhalten. www.scheppach.com / [= service@scheppach.com / & +(4
Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei. Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben. Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kin- der, nicht das Werkzeug berühren. Halten Sie sie vom Arbeitsplatz fern. An der Maschine tâtige Personen dürfen nicht ab- gelenkt werden. Beachten Sie die Motor- und Sägeblatt-Drehrich- tung. Nur Sägeblätter verwenden, deren hôchstzu- lässige Geschwindigkeit nicht geringer ist als die maximale Spindelgeschwindigkeit der Kreissäge und des zu schneidenden Werkstoffes. Die Sägeblätter dürfen in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegen- drücken gebremst werden. Bauen Sie nur gut geschärfte, rissfreie und nicht verformte Sägeblätter ein. Verwenden Sie keine Kreissägeblätter aus hochle- giertem Schnellarbeitsstahl (HSS - Stahl) Nur die vom Hersteller empfohlenen Sägeblätter verwenden, die EN 847-1 entsprechen. Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausge- tauscht werden. Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden. Abgenutzten Tisch- oder Wippeneinsatz austau- schen. Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt. Die Maschine nicht soweit belasten, dass sie zum Stillstand kommit. Achten Sie darauf, dass abgeschnittene Holzstü- cke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfasst und weggeschleudert werden. Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder einge- klemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt. Zum Beheben von Stôrungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschal- ten. - Netzstecker ziehen - Bei, durch den VerschleiR, vergrôRerten Sägespalt die Wippen-/ oder Tischeinlage erneuern. Die Ma- schine ausschalten und Netzstecker ziehen. Umrüstungen, sowie Einstell-, Mess-, und Rei- nigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen - Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor aus- schalten und Netzstecker ziehen. Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur oder Wartung sofort wieder montiert werden. Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinwei- se des Herstellers, sowie die in den technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen ein- gehalten werden. www.scheppach.com / Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicher- heitstechnischen Regeln müssen beachtet werden. Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschi- nen für schwere Arbeiten. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie je- derzeit das Gleichgewicht. Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Be- schädigungen! Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungs- gemäke Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwand- frei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämitliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicher- zustellen. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müs- sen sachgemäk durch eine anerkannte Fachwerk- statt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung ange- geben ist. Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Si- cherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Fachkraft ausgeführt werden, indem Original Ersatzteile verwendet werden; andernfalls kônnen Uniälle für Benutzer entstehen. Falls erforderlich, geeignete persônliche Schutz- ausrüstung tragen. Dies kônnte beinhalten: Gehôrschutz zur Vermeidung des Risikos, eines entstehenden Gehôrverlustes, tragen; Atemschutz zur Vermeidung des Risikos, schäd- lichen Staub einzuatmen. Augenschutz zur Vermeidung dass Fremdkôrper eindringen kônnten. Sicherheitsschuhe zur Standsicherheit und Schutz gegen herabfallende Elemente. Beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe tragen. Sägeblätter müssen, wann immer praktikabel, in einem Be- hältnis getragen werden. Schutzbrille / Gesichtsschutz zur Vermeidung von Verletzungen durch wegfliegende Elemente. Schutzkleidung zur Vermeidung von Schnittver- letzungen. Die Bedienperson muss über die Bedingungen in- formiert werden, die die Lärmwerte beeinflussen (z. B. Sägeblätter, die zur Verringerung der Ge- räuschentwicklung konstruiert wurden, Pflege von Sägeblatt und Maschine). Fehler in der Maschine, einschlieRlich der Schutz- einrichtungen und des Sägeblattes, sind, sobald sie entdeckt werden, der für die Sicherheit verant- wortlichen Person zu melden. Beim Transportieren der Maschine nur die Trans- portvorrichtungen verwenden und niemals die Schutzvorrichtungen für Handhabung und Trans- port verwenden. DE | 13 service@scheppach.com / & +(4
+ Alle Bedienpersonen müssen angemessen in der Verwendung, der Einstellung und der Bedienung der Maschine geschult sein. + Sägen Sie kein Schnittgut, welches Fremdkôrper wie z.B. Drähte, Kabel oder Schnüre enthält. + Nur scharfe Sägeblätter verwenden. Warnungj! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tôdlichen Verletzun- gen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medi- Zinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
3. Bestimmungsgemäke Verwen-
dung Die Brennholzkreissäge ist ausschlieRilich mit dem angebotenen Werkzeug zum Bearbeiten von Holz konstruiert. Die Maschine entspricht der gültigen EG-Maschi- nenrichtlinie. + Die Wippkreissäge ist als Ein-Mann-Bedienplatz ausgelegt und nur im AuRenbereich zu verwenden. Die Maschine ist für den einschichtigen Betrieb ausgelegt, Einschaltdauer S6 - 40% Die Wippkreissäge ist eine transportable Kreissä- ge. Sie ist nur zum Querschneiden von Brennholz mit Zuführwippe It. technischen Daten einsetzbar. + Die Säge ist ausschlieRlich zum Querschnittsägen von Brennholz mit max. 1,2m Länge konstruiert. Unabhängig vom Holzdurchmesser darf nur ein Werkstück auf die Wippe gelegt werden. Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine beachten und vollzählig in gut lesbarem Zustand halten. Der Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine muss frei von stôrenden Fremdkürpern sein, um Unfällen vorzubeugen. Grundsätzlich müssen die zu trennenden Hôlzer frei von Fremdkôrpern wie Nägel und Schrauben sein. Die Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäk, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der Be- dienungsanweisung benutzen. Insbesondere Stô- rungen, die die Sicherheit beeinträchtigen kônnen, umgehend beseitigen (lassen). Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschrif- ten des Herstellers sowie die in den technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen ein- gehalten werden. Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen allgemein anerkannten sicherheits- technischen Regeln müssen eingehalten werden. Die Maschine darf nur von Personen genutzt, ge- wartet oder repariert werden, die damit vertraut 14 | DE und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigen- mächtige Veränderungen an der Maschine schlie- Ren eine Haftung des Herstellers für daraus resul- tierende Schäden aus. Die Maschine darf nur mit Originalzubehôr und Originalwerkzeugen des Herstellers genutzt wer- den. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gjilt als nicht bestimmungsgemäk. Für daraus resultieren- de Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer. Es dürfen nur Sägeblätter eingesetzt werden, die der Europäischen Norm EN 847-1 entsprechen. Achten Sie auf eine ausreichende Beleuchtung. Achten Sie darauf, dass die Maschine beim Aufbau standsicher auf festem Grund steht. Um die Maschine dürfen sich keine Stolperstellen befinden. Die Maschine darf nur im Freien betrieben werden.
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch kônnen beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten. Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das rotierende Sägeblatt bei unsachgemäker Führung des Werkstückes. Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne. Unbedingt persônliche Schutzausrüs- tungen wie Augenschutz und Staubmaske tragen. Gefährdung der Gesundheit durch Lärm. Beim Arbeiten wird der zulässige Lärmpegel überschrit- ten. Unbedingt persônliche Schutzausrüstungen wie Gehôrschutz tragen. Gefährdung durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäker Elektro-Anschlussleitungen. Des Weiteren kônnen trotz aller getroffener Vor- kehrungen nicht offensichtliche Restrisiken beste- hen. Restrisiken kônnen minimiert werden, wenn die Sicherheitshinweise* und die ,Bestimmungsge- mäRe Verwendung“, sowie die Bedienungsanwei- sung insgesamt beachtet werden. Verletzungen durch defektes Sägeblatt. Das Säge- blatt regelmäRig und vor jedem Einsatz auf Unver- sehrtheit überprüfen. Beim Einsatz von Sonderzubehôr muss die dem Sonderzubehôr beigefügte Bedienungsanweisung beachtet und sorgfältig gelesen werden. www.scheppach.com / [= service@scheppach.com / & +(4
Achtung Unfaligefahrl! Das Holz muss immer beidseitig des Sägeblattes im Prisma der Wippe aufliegen. (siehe Pfeile) Achtung Unfallgefahrl! Gehôrschutz tragen. Schutzbrille tragen. Achtung Unfallgefahrl! Sicherheitsschuhe tragen. Achtung! Nachlaufende bewegliche Achtung Unfallgefahrl! Le AN Werkzeugel Vor Inbetriebnahme Bedienungs- cs (e7 Vor allen Wartungs-, Reinigungs- anleitung lesen und ReparaturmaRinahmen das Si ® __ Gerät von der Stromversorgung trennen!
5. Schulung der Betreiber
+ _Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die an der Maschine arbeiten. Die Bedienungsperson muss mindestens 18 Jahre alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der Maschine arbeiten. An der Maschine tâtige Personen dürfen nicht abgelenkt werden. Halten Sie Kinder von der an das Netz angeschlossenen Maschine fern. Enganliegende Kleidung tragen. Schmuck, Ringe und Armbanduhren ablegen. Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine beachten und in lesbarem Zustand halten. Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das rotierende Schneidwerkzeug. Während des Betriebes sind regelmäRige Pausen einzuhalten. Während des Betriebes sind Sicherheitsschuhe und Schutzkleidung zu tragen. www.scheppach.com / [= service@scheppach.com / & +(4
HS 520 HS 520 Artikelnummer 5905108901 5905108902 Baumañe Gesamtlänge mm 860 Gesamitbreite mm 775 Gesamthôhe mm 990 Wippenauflage mm 735 Sägeblatt à mm 500/505 Leerlaufdrehzahl Motor min 2800 2800 Schnittgeschw. Sägeblatt m/sec 74 74 Gewicht kg 75 75 Antrieb Motor VIHz 220 - 240 / 50 380 -420/50 Aufnahmeleistung P1 kW 2,6 3,0 Abgabeleistung P2 kW 2,1 2,4 Betriebsart S6/40% S6 / 40% Nennstrom A 16 16 Arbeitsdaten Schnitthôhe Rundholz min. mm 170 Holzelementlänge max. mm 1200 Scheitholz max. mm 240 x 190 Technische Ânderungen vorbehaliten! Geräuschkennwerte Die nach EN 23746 für den Schallleistungspegel bzw. EN 31202 (Korrekturfaktor k3 nach Anhang A.2 von EN 31204 berechnet) für den Schalldruckpegel am Arbeitsplatz ermittelten Geräuschemissionswerte betragen unter Zugrundele- gung der in ISO 7904 Anhang A aufgeführten Arbeitsbedingungen Schallleistungspegel in dB Leerlauf L,,, / Bearbeitung L,,, 98 / 104 Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB Leerlauf LaAeq / Bearbeitung LqaAeq 89/95 Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstel- len. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche VorsichtsmaRnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen, am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen, z.B. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitswerte Kônnen von Land zu Land variieren. Die Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Entnehmen Sie alle Teile aus dem Karton und prüfen Sie diese auf Vollständigkeit (S.2). Entfernen Sie alle vorhandenen Transportsicherungen. Grundrahmen mit Wippe, Motor und Schalter Schlüssel mit Arretierstift Strebe hinten Fuñ links und rechts hinten Sägeblatt Strebe links und rechts
8.- 13. Beipackbeutel mit Kleinteilen
14. Schutzhaube montiert
17. Wippenschutz 2 Stück
8-13 Beipackbeutel befüllt mit: 29x Linsen-Flanschkopfschraube M8x16 (Abb. 8a) 29x Sperrzahnmutter M 8 (Abb. 8b) 2x Sechskantschraube M6 (Abb. 9a) 2x Sperrzahnmutter M6 (Abb. 9b) 2x Scheibe D 20 mm (Abb. 10) 2x Sicherungsscheibe ohne Kappe D 18 mm (Abb. 11) 2x Sperrzahnmutter M 4 (Abb. 12a) 2x Linsenschraube M 4x610 (Abb. 12b) 1x Abdeckblech mit Einpressschraube (Abb. 13a) 2x Kunststoffscheibe (Abb. 13b) 1x Gelenkbuchse verzinkt (Abb. 13c) 1x Sechskantmutter selbstsichernd M 6 (Abb. 13d) 1x Sechskantschraube M 5x12 (Abb. 13e) 1x Bundbuchse (Abb. 13g) 1x Sechskantmutter selbstsichernd M5 (Abb. 13h) 4x Flachrundkopfschraube M6x12 (Abb. 17a) 4x Scheibe D6 (Abb. 17b) 4x Sechskantmutter, selbstsichernd M6 (Abb. 17c) Zusätzlicher Beipackbeutel für Schutzklappe mit Griff (Abb. 18) 2x Sägeschutz Abb. 18a)
1x Zugfeder (Abb. 18b) 2x Sechskantschraube M8x35 (Abb. 18c) 2x Sechskantmutter M8 (Abb. 18d) 6x Sechskantmutter selbstsichernd (Abb. 18e) 1x Sechskantschraube M8x12 (Abb. 18f) 6x Kreuzschlitzschraube M4x10 (Abb. 18g) 6x Sperrzahnmutter M4 (Abb. 18h) 3x Sechskantschraube M8x20 (Abb. 18j) 3x Bundbuchse D 8mm (Abb. 18k) 3x Scheibe D 8mm (Abb. 18m)
Wippkreissäge ist aus Verpackungsgründen nicht komplett montiert. Sie muss auf einer komplett ebenen Fläche montiert werden. A. Gegen Beschädigungen Karton oder Verpackung oder Âhnliches auf den Fufboden legen. Grundrahmen aus der Verpackung nehmen und mit der Wippenseite darauf ablegen (Abb. A). B. Radachse leicht anheben, jeweils eine Scheibe (10) und ein Laufrad (7) (AuRenseite siehe Bild B3, B4) beidseitig auf die Achse schieben. Sicherungsscheibe (11) mit dem Sägeblattschlüssel an die Achse anlegen und mit dem Hammer auf die Welle schlagen. (Sicherungsscheibe gegen Herabfallen mit Klebeband sichern) (Abb. B1 - B4) C. Fu8 links und rechts (4 a, b) an die Grundplatte mit je 4 Linsen-Flanschkopfschrauben M8x16 (8 a) und Sperrzahn- mutter M8 (8 b) montieren (Abb. C1 - C4). Alle Gestellschrauben von Hand leicht anziehen. D. Strebe hinten (3) mit 4 Linsen-Flanschkopfschrauben M8x16 (8 a) und Sperrzahnmutter M8 (8 b) an die montierten FüRe anschrauben. Strebe links und rechts (6 a, b) mit je 5 Linsen- Flanschkopfschrauben M8x16 (8 a) und Sperr- zahnmutter M8 (8 b) seitlich an die FüRe (4 a, b) montieren. (Abb. D1, D2, D3). E. Maschine auf die FüRe stellen, Kabelband aufschneiden, den Rasthebel entsichern und Wippe nach auRen kippen. (Abb. E1, E2). Alle Gestellschrauben gut festziehen. Hier ist es wichtig dass die Wippkreissäge auf einer ebenen Fläche steht. Wippenschutz (17) an der Innenseite der Wippe mit je 2 Flachrundkopfschrauben M6 x 12, 2 Scheiben 6mm und 2 selbst sichernden Muttern M6 montieren und fest anziehen. Achten Sie darauf, dass die Flachrundkopf- schrauben von auRen eingeführt werden. (Abb. E3) F. Schutzwinkel (15) mit 2 Linsen-Flanschkopfschrauben M8x16 (8 a) und Sperrzahnmutter M8 (8 b) an den rechten hinteren FuR montieren. (Abb. F) ervice@scheppach.com / & +(49)-08223-4002-99 /
. Schutzhaube mit Schutzdeckel (14 und 16) aus der Verpackung nehmen, 2 Sechskantschrauben unten und oben lôsen und den Schutzdeckel abnehmen. Zur Montageerleichterung den vorderen Sägeblattflansch entfernen. Schutz- haube (14) über den Sägeblattflansch schieben, mit 5 Linsen-Flanschkopfschrauben M8x16 (8 a) (von innen nach auRen stecken) und Sperrzahnmutter M8 (8 b) befestigen und festziehen. (Abb. G1, G2, G3). . Schutzdeckel (14) mit den 2 Scharnieren an die Schutzhaube mit 2 Sechskantschrauben M6x12 (9 a) und 2 Sperr- zahnmuttern M6 (9 b) montieren und festziehen. (Abb. H1, H2, H3). Schutzblech kpl. mit Einpressschraube (13a) montieren, dazu 1 Sechskantschraube M5 x 12 (13e) durch die ange- schraubte Schutzhaube von der Sägeblattseite einführen und Kunststoffscheibe (13b) aufstecken, Abdeckblech (13a) und Buchse (13g) auf die Sechskantschraube (13e) schieben dann mit der Sechskantmutter selbstsichernd M5 (13h) minimal anziehen. Abdeckblech muss sich bewegen kônnen. Kunststoffscheibe (13b) auf den Gewindebolzen des Abdeckbleches(13a) schieben und in die kreisfôrmige Aussparung einführen. Gelenkbuchse verzinkt (13c) aufschie- ben und mit selbstsichernder Sechskantmutter M5 (13d) sichern. (Abb. 11, 12, 13, 14, 15). Jetzt bitte beide Schraubver- bindungen leicht anziehen. Das Blech muss sich leicht bewegen kônnen. Sägeblatt aufsetzen, mit Flansch, Scheibe und Sechskantmutter von Hand anschrauben. Arretierstift einstecken und Mutter mit Sägeblattschlüssel gut anziehen. Arretierstift wieder entfernen. (J1, J2, J3, J4). Achtung! Beim Einsetzen des Sägeblattes auf die richtige Drehrichtung achten. Verwenden Sie beim Einsetzen und Anziehen des Sägeblattes immer Handschuhe. . Blattschutz schlieRen und mit den Sechskantschrauben oben und unten sichern (Abb. K). Elektrokabel durch den GestellfuR führen, Schalter mit 2 Linsenkopfschrauben M4x60 und Sperrzahnmutter fest- schrauben. Sägeblattschlüssel und Arretierstift (2) in die Aussparung stecken (Abb. L). . Prüfen Sie, ob das Sägeblatt mittig steht, bei Bedarf lôsen Sie die beiden Sechkantschrauben (M1) an der Wippen- achse (M1, M2) und richten die Wippe nach dem Sägeblatt aus (M3). Nach dem Ausrichten die Sechskantschrauben (M2) wieder fest anziehen. Montage Schutzklappe (Abb. N1 - N5)
. a. Sägeblatteinlagen (18a) beidseitig mit je 3 Kreuzschlitzschrauben M4x10 (18g) und 3 Sperrzahnmuttern M4 (18h) von unten an Schutzdeckel (18) montieren. b. Halteschraube (18c) für Zugfeder an Schutzdeckel mit Sechskantschraube M8 x 35, (18c) mit Kontermuttern M8 (18d) ca.20mm einschrauben und mit einer Mutter M8 selbstsichernd (18e) montieren. c. Anschlagschraube (18f) M8x12 mit selbstsichernder Mutter M8 (18e) montieren. d. 3 Bundbuchsen (18k) von links in die Laschen der Schutzklappe eindrücken. N2. Schutzdeckel auf die Wippe setzen und mit 3 Sechskantschrauben M8x20 (18j) 3 Scheiben 8mm (18m) und 3selbst- sichernden Muttern M8 (18e) montieren. Die Muttern so anziehen, dass sich der Schutzdeckel bewegen lässt. N.3. Halteschraube (18c) für Zugfeder an Wippenmulde mit Sechskantschraube M8 x 35, (18c) 1 Kontermutter M8 (18d)
ca.20mm einschrauben und mit einer selbstsichernden Mutter M8 (18e) montieren. Schutzdeckel ôffnen, Zugfeder (18b) einhängen und auf Gängigkeit überprüfen Aufstellen und justieren -+ Achten Sie darauf, dass die Maschine beim Aufbau standsicher auf festem Grund steht. + Der Arbeitsplatz muss gut ausgeleuchtet sein. + Um die Maschine dürfen sich keine Stolperstellen befinden. Funktionstest der Wippe und des Sägeblattes durchführen. Maschine ans Netz anschlieRen und Probelauf durch kurzes Einschalten durchführen. 10.Transport der Maschine Wippensperre + Zum Transport der Wippkreissäge die Wippensperre in Position (1) einrasten. (01) + Maschine vorsichtig nach vorne kippen und transportieren. (02; O3)
11.Elektrischer Anschluss Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an- geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kun- denseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften bzw. den ôrtlichen Vorschriften entsprechen. Elektrische Anschlussleitungen regelmäkig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entspre- chen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H 07 RN. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf der Anschlussleitung ist Vorschrift. Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachen sind: Druckstellen, wenn Anschlussieitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden. Knickstellen durch unsachgemäkRe Befesti- gung oder Führung der Anschlussleitungen. Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitungen. Isolationsschäden durch Herausreifen aus der Wandsteckdose. Risse durch Alterung der Isolation. Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitungen dür- fen nicht verwendet werden und sind auf Grund der Isolationsschäden lebensgefährlich! Drehstrommotor 400 V/ 50 Hz Netzspannung 400 Volt / 50 Hz. Netzanschluss und Verlängerungsleitung müssen 5-adrig sein = 3 P + N + SL. - (3/N/PE). Verlängerungsleitungen müssen einen Mindestquer- schnitt von 1,5 mm? aufweisen (< 25m). Verlängerungsleitungen müssen einen Mindestquer- schnitt von 2,5 mm? aufweisen (> 25m). Netzanschluss Die Maschine mit CEE-Stecker am Netz anschlie- Ren. Der Netzanschluss wird mit 16 A trâge abgesi- chert. Der ,FI - Schutzschalter“ muss mit 30mA ab- gesichert sein. Am Betriebsschalter die Maschine einschalten, die Sägewelle läuft an. Bei Netzanschluss oder Standortwechsel muss die Drehrichtung überprüft werden. Gegebenenfalls muss die Polarität getauscht werden. Polwende-Einrichtung im Gerätestecker drehen. Motor-Bremseinrichtung Die Bremse bremst den Antriebsmotor der Sägewelle innerhalb 10s ab. Die elektrische Bremsung wird nach max. 14s unter- brochen. Dauert der Bremsvorgang länger als 10s darf die Maschine nicht mehr betrieben werden, da Bremse defekt. Maschine muss unbedingt von der Span- nungsversorgung getrennt werden. Mit der Fehler- behebung darf nur eine Elektrofachkraft beauftragt werden. Betriebsart / Einschaltdauer Der Elektromotor ist für Betriebsart S6 - 40 % dimensioniert. S6 = Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung 40% = Bezogen auf 10min. 4min. Belastung; 6min. Leerlaufbetrieb. Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbsttä- tig ab, da ein Thermostat den Motor vor Überlastung schützt. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschied- lich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Prüfung elektrischer Anschluss + Am Betriebsschalter die Maschine einschalten, die Sägewelle läuft an. Achtungl! Drehrichtung überprüfen Drehstrommotoren müssen bei Neuanschluss oder Standortwechsel auf ihre Drehrichtung überprüft werden, gegebenenfalls muss mit dem Phasen- wender die Drehrichtung geändert werden (Abb. A) Beim Ausschalten wird die Sägewelle innerhalb 10s abgebremst. Drehrichtungsänderung Abb. A À Wechselstrommotor Netzspannung muss 220+240 V / 50 Hz betragen. + Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge einen Mindest-Querschnitt von 1,5 mm°, über 25 m Länge einen Mindest-Querschnitt von 2,5 mm? aufweisen. Der Netzanschluss wird mit 16 A träge abgesichert. Der ,FI - Schutzschlater“ muss mit 30 mA abgesi- chert werden. www.scheppach.com / [= service@scheppach.com / & +(4
À Anschlüsse und Reparaturen Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Aus- rüstung dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben: + Motorenhersteller; Motortype + Stromart des Motors + Daten des Maschinen- Typenschildes + Daten der Elektrosteuerung Bei Rücksendung des Motors immer die kom- plette Antriebseinheit mit Elektrosteuerung ein- senden. À 12.Inbetriebnahme + Beachten Sie vor der Inbetriebnahme die Sicher- heitshinweise. Sämitliche Schutz- und Hilfseinrichtungen müssen montiert sein. Überprüfen Sie die Wippe; diese muss selbststän- dig in die Ausgangsposition zurückkehren. Über- prüfen Sie das Sägeblatt auf einwandfreien Sitz und auf die richtige Laufrichtung. Funktionsprüfung vor Arbeitsbeginn. Zur Inbetriebnahme der Säge Ein-Aus-Schalter (Abb. L) betätigen. Die Säge ist ausschlieRlich zum Querschnittsägen von Brennholz mit max. 1 Meter Länge konstruiert. Unabhängig vom Holzdurchmesser darf nur ein Stück mit min. @ 60 mm auf die Wippe gelegt werden. Mit beiden Händen am Griff die Wippe zum Säge- blatt schwenken. Danach die Wippe in Ausgangsposition bringen. Das zu sägende Holz darf nicht mit der Hand fixiert werden. Nach dem kompletten Stillstand der Säge Netzste- cker ziehen. Umrüst-, Einstell-, Mess- und Reinigungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen. Still- stand des rotierenden Werkzeuges abwarten und Netzstecker ziehen. À Falls die Säge irgendwelche Fehler aufweist, diese sofort ausschalten (Abb. L) und Netzste- cker ziehen. 13.Sägen
1. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl
2. Legen Sie das Holz in die Wippe.
3. Fassen Sie mit beiden Händen an den Griff der
Wippe und führen Sie diese gleichmäkig an das Sägeblatt heran.
4. Üben Sie beim Sägen nur so viel Druck auf die
Wippe aus, dass die Drehzahl des Sägeblattes nicht abfällt.
5. Entfernen Sie das Schnittholz aus der Wippe,
nachdem diese wieder in die Ausgangsstellung zurückgekehrt ist und das Sägeblatt abgedeckt ist.
6. Legen Sie dann das nächste Holz auf.
20 [DE Handhabung mit dem Schutzdeckel
1. Schutzdeckel ôffnen (N4).
2. Schnittgut einlegen.
3. Schutzdeckel (1) schlieRen (N5).
4. Wippe (2) mit dem Handgriff (A oder B) zum
Sägeblatt schwenken und Schnittgut durchsägen.
5. Wippe (2) zurückschwenken und Schutzdeckel (1)
6. Schnittgut nachschieben und Schutzdeckel
wieder schlieRen. À Achtung Lassen Sie die Maschine während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt. Schalten Sie die Maschine aus, wenn nicht weitergearbeitet wird und ziehen Sie den Netzstecker. Arbeitsende Ein-Aus-Schalter (Abb. L) betätigen und Stillstand der Maschine abwarten. Warten Sie bis das Sägeblatt komplett zum Still- stand gekommen ist. Abschnitt ,Wartung* beachten. Trennen Sie die Maschine von der Stromversor- gung. Bringen Sie die Wippe in Transportstellung und si- chern Sie diese mit der Wippensperre. 14.Wartung und Instandhaltung À Wartungs-, Umrüst-, Einstell- und R« ungs- arbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor und gezogenem Netzstecker durchführen. Elektrotechnische Wartungs- und Instandset- zungsarbeiten dürfen nur von einer Elektrofach- kraft durchgeführt werden. + Anleitung bei der Maschine aufbewahren. + Maschine sauber halten. + Beim Reinigen Schutzbrille tragen. Vor Beginn der Wartungs- oder Kontrollmafnahmen muss man den Arbeitsbereich reinigen und geeigne- tes Werkzeug in gutem Zustand bereithalten. Die Zeitabstände beziehen sich auf normale Benut- zungsbedingungen; wenn also die Maschine starker Belastung ausgesetzt ist, verringern sich diese Zei- ten dementsprechend. Die Maschinenverkleidungen, Blenden und Steuer- ungshebel mit einem weichen, trockenen oder leicht mit neutralem Reinigungsmittel angefeuchteten Tuch reinigen; keine Lôsungsmittel wie Alkohol oder Ben- zin verwenden, weil sie die Oberflächen angreifen kônnen. Ôle und Schmierfette auRerhalb der Reichweite von unbefugtem Personal halten; die Anweisungen auf den Behältern aufmerksam durchlesen und genau befolgen; direkten Kontakt mit der Haut vermeiden und nach Benutzung gut abspülen. À Nach allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen überprüfen. www.scheppach.com / [= service@scheppach.com / & +(4
Instandhaltung Schalten Sie den Motor aus und lassen Sie den Motor abkühlen. Ziehen Sie den Netzstecker. Überprüfen Sie den allgemeinen Zustand der Maschine. Achten Sie auf lockere Schrauben, feh- lerhafte Ausrichtung oder Klemmen von beweglichen Teilen, Bruch von Teilen und jede andere Bedingung, die den sicheren Betrieb beeinträchtigen kônnte. Entfernen Sie alle Fremdkürper und andere Mate- rialien, die sich auf dem Sägeblatt und der Einheit angesammelt haben. Reinigen Sie die Maschine nach jeder Verwendung. Verwenden Sie dann ein hochwertiges und dünnflüssiges Maschinenôl, um alle beweglichen Teile zu schmieren. À Verwenden Sie niemals einen Hochdruck- reiniger, um Ihre Maschine zu reinigen. Wasser kann in dichte Bereiche der Maschine und des Getriebegehäuses eindringen und Schäden an Spindeln, Zahnrädern, Lagern oder dem Motor verursachen. Der Einsatz von Hochdruckreini- gern führt zu einer verkürzten Lebensdauer und reduziert die Wartungsfreundlichkeit. Geübte Handwerker kônnen kleine Reparaturen an der Maschine selbst durchführen. + Sägeblatt regelmäRig überprüfen. Verwenden Sie nur gut geschärfte, rissfreie und nicht verformte Sägeblätter. Nur Werkzeuge einsetzen, die der Europäischen Norm EN 847-1 entsprechen. Abgenutzte Wippenlager sofort austauschen. Nach allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen überprüfen. Überprüfen Sie, dass sich keine Werkzeuge oder sonstigen Teile an oder in der Maschine befinden, bevor diese wieder in Betrieb genommen wird. Eventuelle Sägemehlverstopfungen am Auswurf entfernen. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt fol- gende Teile einem gebrauchsgemäken oder natür- lichen VerschleiR unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benôtigt werden. Verschleifiteile*: Sägeblatt; Wippeinlagen
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! 15.Sägeblattwechsel (Abb. J4) + Ziehen Sie den Netzstecker. + Stillstand abwarten und abkühlen lassen. + Der Sägeblattwechsel kann nur in Brennholz- schnittstellung vorgenommen werden. + Schutzdeckel ôffnen. + Zum Arretieren des Sägeblattes den Arretierungs- stift (1) durch die entsprechende Offnung am Säge- blattschutz stecken. Hierzu führen Sie den Bolzen vollständig und gerade in das Loch ein. Verwenden Sie die entsprechende Bohrung (abhängig von der Sägeblattart) so dass der Bolzen am tiefsten Punkt (Zahngrund) anliegt. Sägeblatt mit dem mitgelieferten Sägeblattschlüs- sel (Abb. 2) lôsen. Entfernen Sie den Sägeblattflansch Nehmen Sie vorsichtig das Sägeblatt ab. Tragen Sie dazu Sicherheitshandschuhe (Achtung Verlet- zungsgefahrl). Bevor Sie das neue Sägeblatt einsetzen, säubern Sie den Flansch mit einem Lappen oder Pinsel. Setzen Sie das Sägeblatt und den Flansch wieder ein und ziehen Sie die Flanschmutter wieder fest an. Entfernen Sie nun den Arretierungsstift damit sich das Sägeblatt wieder frei drehen kann. Schutzdeckel schlieRen. Funktionstest der Wippe und Sägeblatt durchfüh- ren. À Achtung! Beim Einsetzen des Sägeblattes auf die richtige Laufrichtung achten! 16.Entsorgung und Wiederverwer- tung À Elektrotechnische Wartungsarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden! Beim Entsorgen der Maschine müssen die ôrtlichen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Bitte wenden Sie sich im Falle einer Entsorgung an den Hersteller. Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses JT Prost gemäR Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und natio- nalen Gesetzen nicht über den Hausmüll ent- sorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle abgegeben wer- den. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf ei- nes ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufberei- tung von Elektro- und Elektronik- Altgeräte gesche- hen. Der unsachgemäRe Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die häu- fig in Elektro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachge- mäke Entsorgung dieses Produkts tragen Sie auRer- dem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Res- sourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei lhrer Stadtverwaltung, dem ôffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder lhrer Müllabfuhr. www.scheppach.com / [= service@scheppach.com / & +(4
Fehler Môgjliche Ursache Abhilfe Sägeblatt lôst sich nach Abschalten des Motors. 1.Befestigungsmutter zu leicht ange- zogen. 1.Befestigungsmutter anziehen. (Rechtsgewinde) Motor läuft nicht an.
1. Ausfall der Netzsicherung
2.Verlängerungsleitung defekt 3.Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung 4.Motor oder Schalter defekt.
1. Netzsicherung prüfen.
2.Verlängerungsleitung austauschen. 3.Von Elektrofachkraft prüfen lassen. 4.Von Elektrofachkraft prüfen lassen. Motor falsche 1.Kondensator defekt
1. Von Elektrofachkraft prüfen lassen
Leistung, die Siche- rung springt an tung nicht ausreichend 2.Überlastung durch stumpfes Säge- blatt Drehrichtung 2.Polarität vertauscht / 2.Drehrichtung mit Phasenwender ändern / von Falschanschluss Elektrofachkraft Polarität der Wandsteckdose ändern lassen. Motor bringt keine 1. Querschnitt der Verlängerungslei- |1.siehe ,Elektrischer Anschluss* 2.Sägeblatt wechseln Brandflächen an der Schnittfläche 1.stumpfes Sägeblatt 2.falsches Sägeblatt
1. Sägeblatt schärfen / austauschen
2.Sägeblatt austauschen Säge bremst nach Ausschalten nicht ab 1.Mechanische Bremse defekt.
1. Bremse erneuern lassen.
Motor läuft unregel- mäRig 1.Schalter defekt. 2.Verlängerungsleitung defekt.
1. Wenden Sie sich an den Service.
2.Verlängerungsleitung austauschen / von Elektro- fachkraft prüfen lassen. Motor überhitzt
1. Luftstrom zum Motor einge-
1. Den Antriebsmotor nicht mit Elementen zudecken.
Garantiebedingungen Resort 20 us Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Solite ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten an- gegebenen Adresse zu wenden. Geme stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Servicerufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für ie Geltendmachung von Garantieansprüchen -innerhalb Deutschland - gl folgendes:
iese Garantiebedingungen regeln unserezusâtzlichen Herstller-Garantielistungen für Käufe (private Endverbraucher von Neugeräten. Die gesetzlchen Gewähreistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt enorben haben 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschlieBlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäB nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gert, die durch Nichtbeachtung der Montageanletung, nicht fachgerechte Installation, Michtbeachtung der Bediemungsanleitung (2.8. Anschluss an eine flsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheïtsbestimmungen oder durch Einsatz des Gerts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind - Schäden am Gerèt, die durch missbräuchliche oder unsachgemäBe Anwendungen (wie B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Wekzeugen bzw. Zubehär), Endringen von Fremdkärpern in des Gerèt (wie z.B. Sand, Steine oder Staub),Transportschäden, Gewaltamwendung oder Fremdeimwikungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfllen)entstanden ind. - Schäden am Gert oder an Teilen des Gerèts die auf einen bestimmungsgemägen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürichen Verschlei zurüdauführen ind sowie Schäden und/oder Abnut- zungvonVerschleiftellen. = Mängel am Gert, die durch Verwendung von Zubehôr. Ergänzungs- oder Esattellen verursacht wurden, di keine Originaltll sind oder nicht bestimmungsgemäB verwendet werden. - Gerète, an denen Veränderungen oder Modifkationen vorgenommen wurden = Geringfüigige Abwelchungen von der Soll-Beschaffenhei, die für Wert und Gebrauchstauglichkei des Geräts unerheblich ind. - Gerte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. = Wlenn die Kennzechnung am Gerèt bzw.die Identifkationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber)fehlen oder unlesbar sind! = Gerète die eine starkeVerschmutzung aufeisen und daher vom Senvicepersonal abgelehnt werden Schadensersatzanspriche soie Folgeschäden sind vo dieser Garantieleistung generllausgeschlossen 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Battrien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Malgeblich is das Datum auf dem Orginal-Kaufbeleg. Garantieansprüche müs- sen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerâtes führtweder zu einerVerlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezet durch diese Leistung für das Gert oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gil auch bei Einsatz eines Vor- Ort-Services, Das betroffene Get sin gesäubertem Zustand zusmmen mit einer Kopie des Kaufbelegs,- ierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw éinzusenden. Wir ein Gerét unvollständig, hne den kompletten Lieferumfang ingesendet, wird das fehlende Zubehôr wertmälig in Anrechnung / Abzug gebracht, fals das Gerätausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Telweise oder komplett zerlegte Geräte künnen nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. auerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generel die Transportkosten und das Transportrsiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u. an. In der Regel wird vereinbart, ds das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Stérung per Abhol-Service (nurin Deutschland) oder im Reparaturfall auferhalb des Garantiezeitraums ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Ver- sandrichtinien, an die unten angegebene Serviceadresseeingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Inr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen -freivon allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschickteProdukt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerätauf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden ir das Get frein Sie zurück. Künnen Produkte nicht reparier oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Hôhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobeïein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschlei berücksichtigt wir. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des prvaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar, 5. Für die Geltendmachung hres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center (via Post, eMail oder telefanisch). Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https: {www scheppach.com/Reparaturservice.aspt. Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung. 6. Bearbeitungszeit- Im Regelfll erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sole in Ausnahmefällen die genannte Bearbeïtungszeit überschrtten werden, so informieren wir Si rechzeitig 7. Verscheifteile - VerschliBtele sind: a) mitgeleferte, an- und/oder engebaute Batterie / Akkus sowie b) alle modellabhängigen VerschleiBtil (siehe Bedienungsanletung). Von der Garantileistung ausgeschlossen sind te entladene bzwr. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantileistung nicht oder nicht mehr erasste Gerte repareren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center Künnen Si die defekten Gerte für einen Kostenvoranschlag ensenden und ggf. dem Service-Centerschiftich (per Post, eMail) die Reparaturteigabe ertelen, Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, Kônnen nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jewels aktuellen Fassung zum Zeïtpunkt der Reklamation und kônnen gg. unserer Homepage (uw scheppach.com) entnommen werden Bei Übersetzungen st stets die deutsche Fassung maBgeblich. scheppach Fabrikation von Holbearbeïtungsmaschinen GmbH - Günzburger Str. 69 - 89335 lchenhausen (Deutschland) : www.scheppach.com Telefon: +49 [0] 8223 4002 99 oder +800 4002 4002 (Service-Hotine/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) «Tele +49 [0] 8223 4002 20 E-Mail: service@scheppach.com Internet: http:/Anwwscheppach.com
- Prduktabhängig auch über 24 Morat;ändrbezogenKônnenervetente Garanticestungen gen “ Vetindungshsten-Hstenlos aus dem deutsche estetz Anderungen dieser Garamebedingungen ohne Veranmeldungbehalten wir uns jederet vo.
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH + Günzburger Str. 69 + D-89335 Ichenhausen Konformitätserklärung
5eheppach scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH | Günzburger Str. 69 | D-89335 Ichenhausen | www.scheppach.com
Notice-Facile