BEDIENUNGSANLEITUNG CADI 11L CPA COINTRA
BETRIEBS-, INSTALLATIONS- UND WARTUNGSANLEITUNG
GEBRUKS- EN INSTALLATIEHANDLEDING
- Die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Hinweise müssen aufmerksam durchgeleen werden.
- Nach der Installation des Geräts muss der Betreiber über die Funktionswise informiert werden. Außen dem ist ihm die vorliegende Betriebsanleitung auszuhändigen, die ein wesentlicher und untrennbarer Bestandteil des Produkts ist und für späteres Nachschlagen sorgfältig aufbewahrt werden muss.
- Installation und Wartung müssen unter Befolgung der einschlagigen Vorschriften, nach den Vorgaben des Herstellers und von Fachpersonal mit nachgewiesener Qualifikation ausgeführrt werden. jeder Eingriff an verplombten Stellvorrichtungen ist verboten.
- Im Falle einer fehlerhaften Installation oder mangelhaften Wartung des Geräts sind Personen-, Tier- oder Sachschäden nicht auszuschreiben. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die auf Fehler bei der Installation bzw. beim Gebrauch sowie auf die Missachtung der Anleitungen zurückzuführen sind.
- Vor der Ausführung von Reinigungsd oder Wartungsarbeiten ist die Stromversorgung zum Gerät durch Betätigung des Anlagenschalters und/oder der entsprechenden Sperrvorrichtungen zu unterbrechen.
-
Bei Defekten und/oder Störungen das Gerät abschalten und auf keinen Fall eigenhändig Reparaturen oder sonstige Eingriffe ausführren. Für erforderliche Reparaturen und Eingriffe ausschließlich qualifiziertes Fachpersonal anfordern. Die eventuelle Reparatur oder der Austausch von Geräteileinen dürfen nur von Fachpersonal mit nachgewiesener Qualification und unter ausschließlich Verwendung von Original-Ersatzteilen ausgeführrt werden. Durch Missachtung der oben aufgeführten Hinweise kann die Sicherheit des Geräts beeinträchtigt werden.
-
Dieses Gerätarf ausschließlich für die ausdrücklich vorgesehene Nutzung in Betrieb genommen werden. Jede andere Nutzung ist als zweckwidrig anzusehen und darauf gefährlich.
- Verpackungsteile sind unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren, da sie potenzielle Gefahrenquellen darstellen.
- Dieses Gerätarf von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangelhaften Erfahrungen und Kenntnissen verwendet werden, wenn sie unter Aufsicht stehen oder Anweisungen zum sicheren Gebrauch des Gerätes erhalten bzw. die vom Gerät ausgegehenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät speilen. Die Reinigung und Wartung durch den Benutzerarf durch Kinder ab 8 Jahren erfolgen, sofern sie beaufsichtigt werden.
- Das Gerät und sein Zubehör müssen gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsorgt werden.
Die im vorliegenden Handbuch enthaltenen Abbildungen sind eine vereinfachte Darstellung des Produkts. Diese Darstellungen können geringe und unbedeutende Unterschiede zum gelieferten Produkt aufweisen.
FÜR DEN HÄUSLICHEN GEBRAUCH BESTIMMTES GERÄT, NICT FÜR DIE INDUSTRIELLE ANWENDUNG GEEIGNET

Dieses Symbol bedeutet „Achtung“ und steht besoin Sicherheitshinweisen. Diese Hinweise sind genauestens zu befolgen, um Gefahrensitionen sowie Personen-, Tier- und Sachschäden zu vermeiden.

Wichtige Informationen, die nicht auf Personen- oder Sachschäden hinweisen, sind durch das(NO) Nebenstehende Symbol gekennzeichnet.

Die CE-Kennzeichnung bürgt darüber, dass die Produkte die grundlegenden Anforderungen der anwendbaren Richtlinien erfüllen.
Die Konformitätserkläragn kann beim Hersteller angefordert werden.
Das Gerät ist für den Betrieb in einem teilweise geschützten Bereich mit einer Temperatur von -5 °C bis +60 °C geeignet.
1 ANLEITUNGEN FÜR DEN BENUTZER
1.1 Vorwort
Der neue CPA ist ein Warmwasserbereiter mit hohem Wirkungsgrad und niedrigen Schadstoffemissionen. Er ist für den Betrieb mit Erdgas oder Flüssiggas ausgelegt und verfügt über einen kompakten WASSERGEEKUHLTen Brenner mit elektronischer Zündung über Batterien und ist für die Installation im Innebereich vorgesehen.
1.2 Bedienblende

Abb. 1 - Bedienblende
1 Anzeige der WW-Temperatur im Ausgang des Warmwasserbereiters
3 Einstellung der Brennerleistung
2 Anzeige des Ladezustands der Batterien. Bei Dauerleuchten ist die Batterie fast entladen und muss umgehend ersetzt werden. Bei Blinken ist die Batterie entladen und muss ersetzt werden.
4 Einstellung der Temperatur
5 Anzeige Brenner eingeschaltet
1.3 Ein- und Abschaltung
ACHTUNG: WÄHREND DES GERÄTEBETRIEBS KANN DIE TEMPERATURE AM FLAMMENSCHAULOCH SEHR HOCH SEIN. NICT BERUHREN, ES BESTEHT VERBRENNUGS-GEFAHR.
Vorabprüfungen und Vorbereitung
- Prufen, ob die Warmwasserhahne geschlossen sind.
- Den am Gasanschluss des Gerats befindlichen Gaszulaufhahn zum Warmwasserbereiter öffnen.
- Prufen, ob die 1,5 V-Batterien mit der richtigen Polung (+/-) im Batteriefach eingesetzt sind. Müssen die Batterien ersetzt werden, siehe 3.4 Austausch der Batterien.
- Ebenfalls prüfen, ob die Batterieladung für den Betrieb des Warmwasserbereiters ausreichend ist.
1.3.1 Einsatzung
Den Bedienknopf auf die gewündte Stufe der Wassererwärung drehen.
Das Gerät wird sofort für den Betrieb bei jeder Entnahme von Trinkwarmwasser bereits sein.

Abb. 2 - Einschaltung
1.3.2 Abschaltung
Der Brenner schaltet sich automatisch ab, wenn kein Warmwasser mehr gezapft wird. Für eine erneute Zündung ist kein besonderes Vorgehen erforderlich. Für eine vollständige Abschaltung des Geräts den Bedienkopf in die entsprechende Stellung drehen.

Abb. 3 - Abschaltung
Bei einer längeren Abschaltung den dem Gerät vorgeschalteten Gashahn schlieben.

Um Frostschäden zu vermeiden, wenn das Gerät im Winter für länger Zeit nicht benutzt wird, sollte dasGPC Wasser aus dem Warmwasserbereiter abgelassen werden.
1.4 Einstellungen
1.4.1 Manuelle Einstellung der Brennerleistung
Mit dem Bedienknopf (Pos. 3 in Abb. 1) kann die Leistung des Warmwasserbereiters eingestellt werden: Mindest- oder Höchstleistung sowie Zwischenstellungen je nach gewünschter Stufe der Wassererwärung.
Durch Drehen des Bedienknopfs gegen den Uhrzeigersinn erfolgt die Wassererwärung auf hochster Leistungsstufe. Falls die Temperatur zu hoch ist, beispelsweise im Sommer, oder falls geringe Mengen nicht sehr warmen Wassers bestehtigten werden, den Bedienknopf im Uhrzeigersinn drehen. Auf diese Weise wird die Leistung und damit auch der Gasverbrauch reduziert. In Position ist das Gerät ausgeschaltet.
1.4.2 Einstellung der Temperatur
Den Wahlschalter der Wassertemperatur im Uhrzeigersinn drehen, um die Temperatur zu erhöhen bzw. im Gegenuhrzeigersinn, um sie zu vermindern.

Abb. 4 - Einstellung der Temperatur
1.5 Störungen
Nach dem Ausführung der zuvor angegebenen Einstellungen ist der Warmwasserbereiter für den vollautomatischen Betrieb bereit. Beim Offnen eines Warmwasserhahns wird eine intermittierende Entladung an der Zündelektrode ausgelöst und dadurch der Brenner entzündet.
Bei allen elektronischen Modellen ist eine Ionisationsektrode im Brenner zur Flammenüberwachung eingesetzt. Bei einer Fehlfunktion oder fehlender Gaszufuhr mit anschließendem Abschalten des Brenners den Warmwasserhahn schlieben.
AnschlieBend die Ursache oder das Element ausfindig machen, das den Gaszustrom zum Warmwasserbereiter hinterirt, wie zum Beispiel ein versehentlich geschlossener Gashahn oder eine leere Gasflasche.
Die Störabschaltung des Warmwasserbereiters wird durch Schlieben und Öffnen des Warmwasserhahns zurückgesetzt.
Wiederholen Sie diesen Vorgang, wenn nach dem Beseitigen der Ursache und dem Öffnen des Wasserhahns weiterhin kein Warmwasser austritt.
Kontaktieren Sie bei anhaltender Störung den technischen Kundendienst.
Tabelle 1 - Störungen
| E3 | Keine Zündung des Brenners | Fehlende Gasversorgung | Überprüfen, ob der Warmwasserbereiter mit Gas versorgt wird und die Leitungen entlüftet sind |
| Defekt der Zünd-/ Überwachungselektrode | Die Verdrahtung und den ordnungsgemäßen Anschluss der Elektrode überprüften, die nicht verkalkt sein darf |
| Gasventil defekt | Gasventil überprüften und/oder ersetzen |
| E4 | Überhitzungsschutz hat ausgelöst | Heizsensor beschädigt oder falsch positioniert | Ordnungsgemäße Montage und Funktionstüchtigkeit des Heizsensors überprüften und/oder ihm ersetzen |
| Abgasthermostat hat ausgelöst (nach Auslösung zur Wiederherstellung des Gerätebetriebs den Hahns schreiben und wieder öffnen, damit der Thermostat abkühlt) | Kontakt des Abgasthermostats offen | Thermostat überprüften |
| Kabel getrennt | Anschluss überprüften |
| Schomsteinrohr nicht korrekt dimensioniert oder verstoptf | Schomsteinrohr überprüften |
| -- | | Führer getrennt | Anschluss des Führers überprüften oder diesen ersetzen |
2 ANLEITUNGEN FÜR DEN INSTALLATEUR
2.1 Allgemeine Hinweise

Der Warmwasserbereiter darf ausschließlich von einem qualifizierten und autorisierten Installateur unter Bechtung aller Anweisungen dieser technischen Anleitung, der Norm UNE 26 sowie der nationalen und örtlichen Vorschriften zur Installation und Abführung der Verbrennungsk Produkte installiert werden.
2.2 Aufstellungssort
- Prufen Sie die Eignung des Warmwasserbereiter im Hinblick auf:
Den Warmwasserbedarf der Anlage.
Die vorhandene Gasart (siehe Typenschild des Warmwasserbereiters).
Den für den Betrieb erforderlichen Leitungs Wasserdruck (siehe Tabelle der
Betriebsdaten).
-
Prufen, ob der gewähte Installationsort allen gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Im Besonderen handelt es sich bei thisem Modell um ein „raumluftabhängiges“ Gerät, das nur in ständig belüfften Aufstellungsräumen installiert und betrieben werden darf. Durch eine ungenügende Verbrennungsluftzufuhr wird dessen einwandfreier Betrieb und die Abgasabführung beeinträchtigt. Außen dem sind die unter diesen Bedingungen entstehenden Verbrennungsprodukte bei Ausbreitung im Wohnbereich extrem gesundheitssächlich. ANDERNFALLS KANN ERSTICKUNGS- UND VERGIFTUNGSGEFAHR ODER EXPLOSIONS- UND BRANDGEFAHR BESTHEN. Der Installationsort muss frei von entzündbaren Stäuben, Gegenständen bzw. Materialien oder korrosiven Casen sein.
-
Positionieren Sie den Warmwasserbereiter so nah wie möglich an den Warmwasserhahnen in der Höhe der Spülle, aber NIE über dem Kochfeld. Er muss sich zudem so nah wie möglich am Schornsteinrohr bzw. an der Stelle befinden, an der das Rauchabzugsrohr abgeht.

Bei Einbau des Geräts in Schranken bzw. bei seitlichem Anbau anderer Elemente muss ausreichend Freiraum belassen werden, um die Verkleidung abnehmer und die normalen Wartungsarbeiten durchführten zu können.

A - Seitlich >2cm
B >50~cm
C - Vorn >2 cm
2.3 Montage des Warmwasserbereiters

Vor der Montage des Warmwasserbereiters sicherstellen, dass die Wasser- und Gasanschlüsse gesichert, gekennzeichnet und korrekt positioniert sind.
Für Abmessungen und Anschlussesiehe Punkt 4.2.
- Die Wandübel und die entsprechenden Haken an der Wand zentriert zur Lotrechten des Geräts befestigen, wie in der Abbildung unter dargestellt.
Die Position der unteren Schrauben markieren
- Den Warmwasserbereiter an den Dübeln+Haken aufhängen und die Schrauben anziehen, um das Gerät an der Wand zu befestigen.
- Die Warm- und Kaltwasserschläuche anschlieben und ihre Dichtheit überprüfen. Den Filter im Kaltwasseingang nicht entfern, um Wasserumlaufprobleme zu vermeiden.


Abb. 5 - Montageschablone
- Das Gerät aus der Verpackung besteht.
Die gesamte Dokumentation überprüfen.
Die Verschlüsse von den Wasser- und Gasanschlüssen abnehmer, siehe Abb. 7.
- Auf dem Typenschild die Angaben für das Bestimmungsland und den für das Gerät vorgesehenen Gastyp überprüfen.

Abb. 6 - Typenschild
2.4 Wasseranschlüsse

Den Warmwasserbereiter nimals auf die Wasser-/Gasanschlüsse auflegen. Die Leitungsanschlüsse unter Beachtung der in Punkt 4.1 angegebenen Abmessungen und Anschlüsse ausführten.
Die 1/2^ -Wasserzuleitungen (weiBes Schild) und die 3/4^ -Gaszuleitung (gelbes Schild) sind am Gerat gekennzeichnet.

Abb. 7 - Kennschilder der Anschlüsse

Bei Wasserhärten über 25^ Fr (1^ = 10 ppm CaCO3) muss das Wasser vor Verwendung entsprechend aufbereitet werden, um mögliche Verkalkungen des Warmwasserbereiters zu verhindern.
2.5 Gasanschluss

Bevor das Gerät an das Gasnetz angeschlossen wird, muss kontrolliert werden, ob es für den Betrieb mit der verfügbaren Brennstoffart ausgelegt ist. Alle Leitungen der Anlage sorgfältig reinigen, um Fremdkörper jeder Art zu entfernen, die den Betrieb des Gerats beeinträchtigen konnten. Die Leitungsanschlüsse unter Beachtung der in Punkt 4.1 angegebenen Abmessungen und Anschlüsse ausführten.
1-Das Gas muss an den entsprechenden Anschluss (siehe Punkt 4.2) gemäß den geltenden Vorschriften angeschlossen werden.
2 - Den Anschluss mit einem starren Metallrohr (für das Gasversorgungszeta) oder mit einem nahtlosen Edelstahlschlauch (Flüssiggasanlage) ausgeführten werden. Zwischen Gasversorgung und Warmwasserbereiter ist ein Gashahn zu installieren (SO NAH WIE MÖGLICH AM GERÄT)
3 - Zuletzt überprüfen, ob alle Gasanschlüsse dicht sind. Hierzu eine Dichteitsprüfung ausführten und zur Vermeidung von Geräteschäden durch Überdruck den Gaszuleitungshahn geschlossen halten.
4 - Prüfen, ob Druck und Durchsatz dem angegebenen Verbrauch des Geräts entsprechen. Siehe Tabelle der technischen Daten, Punkt 4.5

Bei Verwendung des (zugelassenen) Flüssiggasschlauchs folgende Punkte entsprechenden beachten:
- Prüfen, ob der Schlauch den anwendbaren Bestimmungen entspricht.
- Bereiche mit Wärmeemissionen vermeiden.
- Den Schlauch nicht biegen oder knicken
- Die beidseitigen Anschlüsse (Gasventil und andere Komponenten) müssen den nationalen Vorschriften entsprechen.
2.6 Abgasfuhrungen
Das Verbindungsrohr zum Schornstein finden keinigen geringeren Durchmesser haben als der Anschluss an der Strömungssicherung. Nach der Strömungssicherung muss das Rohr mindestens einen halben Meter lang senkrecht verlaufen. Bei der Bemessung und Installation der Schornsteine und deren Verbindungsrohr sind die einschlägigen Vorschriften zu befolgen.
2.6.1 ABGAS-SICHERHEITSEINRICHTUNG (ABGASTHERMOSTAT)
HINWEIS
VERGESSEN SIE NICT, IM INSTALLATIONSRAUM DES WARMWASSERBEREITERS EINE LUFTEINTRITSÖFFNUNG (GEMÄSS DEN EINSCHLÄGIGEN VORSCHRIFTEN) VORZUSEHEN. BEI MISSACHTUNG DER OBIGEN HINWEISE KANN ERSTICKUNGS-ODER VERGIFTUNGSGEFAHR INFOLGE DES ABGASAUSTRITTIS BESTEHEN
3 SERVICE UND WARTUNG
Alle nachstehend beschrieben Arbeiten zur Einstellung, Inbetriebsetzung und regelmäßigen Kontrolle)duren nur von einem ausgebildeten und autorisierten Techniker gemäß den geltenden Bestimmungen ausgeführten werden. COINTRA übernimmt keinerlei Haftung bei Verletzungen von Personen und/oder Schaden an Gegenständen, die auf Eingriffe am Heizkessel durch nicht qualificierte bzw. nicht autorisierte Personen zurückzuführen sind.
3.1 EINSTELLUNGEN
3.1.1 Umrüstung auf eine andere Gasart

Die Umrüstung für den Betrieb mit einer anderen Gasart als im Werk vorgesehen muss von einem befugten Techniker vorgenommen werden, der Originalersatzteile verwenden und die im Installationsland des Geräts geltenden Bestimmungen befolgen muss.
Das Gerät ist für den Betrieb mit Erd- bzw. Flüssiggas ausgelegt. Es wird im Werk für eine der beiden Gasarten eingestellt (siehe eindeutige Angabe auf der Verpackung und dem Typenschild mit den technischen Daten des Geräts). Für die Umstellung auf eine andere Gasart sind die folgenden Arbeitsstichte auszuführen.


Abb. 8 -
Abb. 9 -

Abb. 10 -

Abb. 11 -

Abb. 12 -

Abb. 13 -
3.2 INBETRIEBSETZUNG

Die erstige Inbetriebsetzung des Warmwasserbereiters muss von einer qualifizierten Fachkraft ausgeführrt werden.
Die angegebenen Kontrollen sind bei der ersten Inbetriebsetzung, nach Wartungsarbeiten bei ausgeschaltetem Gerät sowie nach Eingriffen jeder Art an den Sicherheitseinrichtungen oder Gerätekomponenten auszuführen.
3.2.1 Vor Einschalten des Warmwasserbereiters
- Die Dichtheit der Gasanlage mit einer Seifenlösung überprüfen, um eventuell undichte Gasanschlüsse zu erkennen.
- Die Anlage befüllen und sicherstellen, dass sowohl das Gerät als auch die Anlage vollständig entlüftet sind.
- Sicherstellen, dass an der Anlage oder am Gerät nirgends Wasser austritt.
- Den Anschluss der elektrischen Anlage und die Effizienz der Erdungsanlage überprüfen.
-
Überprüfen, ob der Gasdruck dem vorgegebenen Wert entspricht.
-
Sicherstellen, dass sich keine entzündbaren Flüssigkeiten oder Materialien in unmittelbarer Höhe des Warmwasserbereiters befinden.
- Den Warmwasserbereiter nicht auf den Boden mit nach unter gerichteten Anschlüssen stellen, um sie nicht zu beschädigen.
BEI MISSACHTUNG DER OBIGEN HINWEISE KANN ERSTICKUNGS- ODER VERGIFTUNGSGEFAHR INFOLGE DES AUSTRITT'S VON GAS ODER RAUCH SOWIE BRAND- ODER EXPLOSIONSGEFAHR BESTEHEN. AUSSERDEM BESTEHT ÜBERSCHWEMMUNGSGEFAHR IM RAUM.
3.2.2 Überprüfungen während des Betriebs
- Das Gerä einschalten.
- Die Dichtheit des Brennstoff- und Wasserkreises sicherstellen.
- Die Funktionstüchtigkeit des Schornsteins, der Luftführungen und Rauchabzüge während des Betriebs des Warmwasserbereiters überprüfen.
- Den korrekten Betrieb des Gasventil überprüfen.
- Die korrekte Zündung des Warmwasserbereiters durch mehrmaliges Ein- und Ausschalten überprüfen.
- Prüfen, ob der Brennstoffverbrauch dem angegebenen Verbrauch entspricht.
3.3 WARTUNG
3.3.1 Regelmäßige Kontrolle
Um auf Dauer einen einwandfrei Gerätebetrieb zu gewährleisten,omal jährlich die folgenden Kontrollen von Fachpersonal durchführten halten:
Die Steuer- und Sicherheitseinrichtungen (Gasventil etc.) müssen korrekt Funktionieren.
Die Abgasabführung muss perfect Funktionstüchtig sein.
Die Rauchabzüge und der Luft-/Abgasaustritt müssen frei von Behinderungen sein und)dürfen keine Leckstellen aufweisen.
- Brenner und Wärmetauscher mussen sauber und frei von Verkalkungen sein. Für die eventuelle Reinigung keine Chemikalien oder Stahlbürsten benutzen.
Die Elektrode muss frei von Verkalkungen und korrekt positioniert sein.
Die Versorgungsanlagen für Gas und Wasser mösen einwandfrei abgedachtet sein.
- Die Werte bezüglich Gasdurchsatz und Druck müssen den Vorgaben in den jeweiligen Tabellen entsprechen.
Die Verkleidung und die Außenteile des Warmwasserbereiter mit einem weichen, eventuell mit etwas Seifenwasser angefeuchteten Tuch reinigen. Zur Reinigung keine Scheuermittel oder Lösungsmittel benutzen.
3.3.2 Öffnen der Verkleidung
Zum Öffnen der Verkleidung:
- Die Schrauben A loseN.
- Die Verkleidung anheiten.
- Die Verkleidung abnehmer.

Vor Arbeitsen im Innern des Warmwasserbereiters den Gashahn schließen.

3.4 AUSTAUSCH DER BATTERIEN
Beim Austausch der Batterien wie in Abb. 15 gezeigt vorgehen.

Abb. 15 - Öffnen des Batteriefachs.
4 LEISTUNGSMERKMALE UND TECHNISCHE DATEN
4.1 Abmessungen und Anschlüsse
| Modell | A (mm) | B (mm) | C (mm) | D (mm) | E (mm) | a4 (mm) |
| 11 | 330 | 170 | 550 | 585 | 570 | 110 |
| 14 | 400 | 220 | 650 | 685 | 670 | 130 |


Abb. 16 - Abmessungen und Anschlüsse
1 Gaseintritt 1/2"
2 Kaltwassereintritt 1/2"
3 Warmwassereintritt 1/2"

4.2 Gesamtansicht und Hauptkomponenten
Abb. 17 - Gesamtansicht

4.3 Wasserkreis
Abb. 18 - Wasserkreis
1 Gaseintritt 9 Überwachungselektrode
2 Kaltwassereinritt 10 Zündelektrode
3 Warmwasseraustritt 11 Abgastemperatur-Thermostat
4 Brennkammer 12 Sicherheitsthermostat
5 Brennersatz 13 Batterie
6 Abgassammelleitung 14 Elektronische Steuerung
7 Wärmetauscher aus Kupfer 15 Warmwasser-Temperatursensor
8 Gasventil
4.4 Tabelle der technischen Daten
| Datum | Maßeinheit | 11 | 14 | |
| KENNCODES DER PRODUKTE G20 | | GCL1MKKA | GCI1PKKF | |
| KENNCODES DER PRODUKTE G31 | | GCL1MLKA | GCI1PLKF | |
| BESTIMMUNGSLÄNDER | | IT - ES - PT - FR - GB - BE | |
| GASKATEGORIE | | II2HM3P (IT) - II2H3+ (ES - PT - GB)II2E+3+ (FR) - I2E+ (BE) - I3+ (BE) | |
| Max. Wärmebelastung | kW | 21.1 | 26.8 | Q |
| Min. Wärmebelastung | kW | 8.1 | 10.7 | Q |
| Max. Wärmeleistung | kW | 18.9 | 23.8 | |
| Min. Wärmeleistung | kW | 7.0 | 9.3 | |
| Wirkungsgrad Pmax | % | 88.5 | 88.7 | |
| Brennerdüssen G20 | Anz. x Ø | 12 x 0.85 | 14 x 0.85 | |
| Gasversorgungsdruck G20 | mbar | 20 | 20 | |
| Max. Gasdurchsatz G20 | m3/h | 2.23 | 2.84 | |
| Min. Gasdurchsatz G20 | m3/h | 0.86 | 1.13 | |
| Brennerdüssen G31 | Anz. x Ø | 12 x 0.50 | 14 x 0.50 | |
| Gasversorgungsdruck G31 | mbar | 37 | 37 | |
| Max. Gasdurchsatz G31 | m3/h | 1.64 | 2.08 | |
| Min. Gasdurchsatz G31 | m3/h | 0.63 | 0.83 | |
| | | | |
| Emissionsklasse NOx | - | 6 (<56 mg/kWh) | NOx |
| Max. Betriebsdruck | bar | 10 | 10 | PMS |
| Min. Betriebsdruck | bar | 0.2 | 0.2 | |
| WW-Durchfluss Δ25° | l/min | 11 | 13.7 | |
| WW-Durchfluss Δ30° | l/min | 5.5 | 6.9 | |
| Schutzart | IP | X4D | X4D | |
| Versorgungsspannung | V/Hz | 230 V/50 Hz | |
| Stromaufnahme | W | / | / | |
| Leergewicht | kg | 9.50 | 13.50 | |
| Geräteotyp | | B11BS | |
Scheda prodotto ErP
MODELLO: CPA 11
4.5 Elektroschaltplan

Abb. 19 -
Legende
8 Gasventil
9 Überwachungselektrode
10 Zündelektrode
11 Warmwasser-Temperatursensor
12 Sicherheitsthermostat
13 Abgas-Anlegethermostat
15 Batterie
16 Elektronische Steuerung
17 Strömungswächter
4 KENMERKEN EN TECHNISCHE GEGEVENS
4.4 Tabel technische gegevens
| Gegevens | Eenheid | 11 | 14 | |
| IDENTIFICATIECODES
VAN DE PRODUCTEN G20 | | GCL1MKKA | GCI1PKKF | |
| IDENTIFICATIECODES
VAN DE PRODUCTEN G31 | | GCL1MLKA | GCI1PLKF | |
| LAND VAN BESTEMMING | | IT - ES - PT - FR - GB - BE | |
| CATEGORIE GAS | | II2HM3P (IT) - II2H3+ (ES - PT - GB)
II2E+3+ (FR) - I2E+ (BE) - I3+ (BE) | |
| Max. thermische opbrengst | kW | 21.1 | 26.8 | Q |
| Min. thermische opbrengst | kW | 8.1 | 10.7 | Q |
| Max. thermisch vermogen | kW | 18.9 | 23.8 | |
| Min. thermisch vermogen | kW | 7.0 | 9.3 | |
| Rendiment Pmax | % | 88.5 | 88.7 | |
| Sproeiers brander G20 | n. x Ø | 12 x 0.85 | 14 x 0.85 | |
| Gasdruk voeding G20 | mbar | 20 | 20 | |
| Max. gasdebiet G20 | m³/h | 2.23 | 2.84 | |
| Min. gasdebiet G20 | m³/h | 0.86 | 1.13 | |
| Sproeiers brander G31 | n. x Ø | 12 x 0.50 | 14 x 0.50 | |
| Gasdruk voeding G31 | mbar | 37 | 37 | |
| Max. gasdebiet G31 | m³/h | 1.64 | 2.08 | |
| Min. gasdebiet G31 | m³/h | 0.63 | 0.83 | |
| | | | |
| Emissieklasse NOx | - | 6 (<56 mg/kWh) | NOx |
| Max. bedrijsdruk | bar | 10 | 10 | PMS |
| Min. bedrijsdruk | bar | 0.2 | 0.2 | |
| Debiet SWW Δ25° | l/min | 11 | 13.7 | |
| Debiet SWW Δ30° | l/min | 5.5 | 6.9 | |
| Beschermingsgraad | IP | X4D | X4D | |
| Voedingsspanning | V/Hz | 230 V/50 Hz | |
| Opgenomen elektrisch vermogen | W | / | / | |
| Leeggewicht | kg | 9.50 | 13.50 | |
| Type apparaat | | B11BS | |
Scheda prodotto ErP
MODELLO: CPA 11