700T - Laptop MAXDATA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 700T MAXDATA
Benutzerhandbuch User manual Guide d‘utilisation Systeemhandleiding MAXDATA S.A.R.L. 8 rue du Forez · SILIC 1726 F - 91017 EVRY Cedex Art.-Nr. 243971 MAXDATA Benelux B.V. Hogehilweg 8 NL-1101 CC Amsterdam Zuid-Oost www.maxdata.nl [ n o t e b o o k ] Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch HINWEIS Die Angaben in diesem Dokument können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Alle entsprechenden Änderungen werden in spätere Ausgaben aufgenommen. Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für fehlerhafte Angaben oder Auslassungen in diesem Dokument. WARENZEICHEN MS-DOS, Windows 98, Windows 2000 und Windows Millennium sind Warenzeichen von Microsoft Corporation. Pentium III (PIII) und SpeedStep sind Warenzeichen von Intel Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Rev. 253971-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite I Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Schreibkonventionen Folgende Schreibweisen werden in diesem Handbuch verwendet:
Wenn der Begriff Notebook fettgedruckt erscheint, ist das Notebook gemeint, das Sie erworben haben.
Wichtige Hinweise werden fettgedruckt dargestellt.
Die Bildschirmmeldungen des Notebooks werden eingerahmt dargestellt.
Besondere Hinweise oder Vorsichtsmaßnahmen werden auf dunklem Hintergrund dargestellt und durch „Hinweis“ bzw. „Warnung“ eingeleitet. Nach einer mehrschrittigen Anleitung erhalten Sie häufig folgende Aufforderung: Drücken Sie die Taste Esc Drücken Sie in diesem Fall die Taste Tastatur oben links befindet. Seite II , die sich auf der Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Inhalt INHALTSVERZEICHNIS
Seite IV Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Einführung Kapitel 1 Einführung Vielen Dank, dass Sie sich für unser neuestes Multimedia-Notebook entschieden haben! Ob Sie nun vielreisender Geschäftsmann sind und sich gelegentlich in Ihr Firmennetzwerk einloggen wollen oder ein begeisterter Multimedia-Fan, der nächtelang im Internet surft: die Investition in dieses Notebook wird sich auszahlen, und Sie werden für lange Zeit Freude daran haben. Sie halten eines der leistungsfähigsten, bestmöglich erweiterbaren und vielseitigsten Notebooks in den Händen, das je hergestellt wurde. Bitte arbeiten Sie dieses Handbuch durch, um sich mit den Möglichkeiten Ihres neuen Geräts vertraut zu machen. Diejenigen, die es nicht abwarten können zu beginnen, sollten die Sicherheitshinweise ganz am Anfang des Handbuchs durchlesen, desweiteren die Übersicht in diesem Kapitel, die grundlegenden Funktionen in Kapitel 2 und das Kapitel 11, Konfiguration des Systems. Danach können Sie endlich Ihr neues Notebook einschalten! Überblick Im Innern des Notebooks arbeitet als Prozessor ein Celeron / Pentium III SpeedStep, eingebettet in eine North-Bridge/South-Bridge PCI-Bus-Architektur, beides Produkte der neuesten Intel-Generation. Der ebenfalls neu auf dem Markt befindliche VGA-Chipsatz von ATI sowie der Audio-Chipsatz von ESS machen dieses Notebook für den Multimedia-Einsatz wie geschaffen. Extern bietet das Notebook eine Vielzahl an Verbindungsmöglichkeiten wie PCMCIA-, USB- und Infrarotschnittstellen, internen Fax/Modem-Anschluss (optional), LAN-Schnittstelle (optional), Anschlussmöglichkeit für externen Bildschirm/Fernsehgerät (NTSC/PAL) und vieles andere mehr. All dies erleichtert das Leben eines Geschäftsreisenden beträchtlich, sei es unterwegs, zu Hause oder im Büro. Hardware-Upgrades gestalten sich mit diesem Notebook besonders einfach. Es können die Prozessoren Intel Pentium III 400 MHz bis Pentium III 700 MHz eingesetzt werden. Der Hauptspeicher des Systems kann problemlos von 64 MB auf bis zu 512 MB Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 1-1 Einführung Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch ausgerüstet werden. Das Festplattensystem akzeptiert fast alle 9,5- oder 12,7-mm-IDELaufwerke, wodurch sich praktisch unbegrenzte Speichermöglichkeiten ergeben. Ein wichtiger Punkt ist die Betriebsdauer des Akkus (d.h. der Zeitraum, in dem ein Notebook ohne Netzanschluss betrieben werden kann). Zur intelligenten Energieverwaltung werden deshalb die Technologien Advanced Power Management (APM) und Advanced Configuration Power Interface (ACPI) eingesetzt. Dieser Überblick sollte Ihnen einen kurzen Eindruck von den vielen Möglichkeiten geben, die Ihr Notebook Ihnen bietet. Es gibt aber noch viel mehr über Ihr Notebook zu sagen. Im restlichen Teil des Handbuchs erfahren Sie, wie Sie Ihr neues Notebook möglichst effizient nutzen. Lesen Sie die einzelnen Kapitel gründlich durch, und probieren Sie die angesprochenen Funktionen selbst aus. Erfahren Sie nun im Folgenden, was dieses außergewöhnliche Notebook für Sie zu leisten imstande ist! Seite 1-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Einführung
1.1 Grundausstattung
Intel µPGA-II Pentium III 400 MHz bis 700 MHz mit 64 KB L1-Cache und 128 KB/256 KB L2-Cache.
Zwei S.O. DIMM-Sockel, die eine Erweiterung des 32-MB-Speichers auf bis zu 256 MB erlauben.
Ein 256 KB-Flash ROM enthält das BIOS und ist problemlos erweiterbar.
Das Festplattenlaufwerk ist leicht auszutauschen. ANZEIGE
ATI RAGE Mobility-M1 PCI/AGP 1x/2x mit MCM-Speicher 8 MB.
Bildausgabe entweder nur auf LCD, nur auf externen Monitor, nur auf Fernsehgerät oder auf LCD-Bildschirm und externen Monitor gleichzeitig. Display: TFT 13,3 Zoll XGA, 1024 x 768 TFT 14,1 Zoll XGA, 1024 x 768
Festplattenlaufwerk, vom Benutzer austauschbar (9,5-mm-Standard oder aktuelle Ultra-DMA33-Festplattenlaufwerke)
3,5 Zoll-/1,44 MB-Standard-Diskettenlaufwerk.
32x CD-ROM- oder 8x DVD-ROM-Laufwerk. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 1-3 Einführung Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch TASTATUR
87 Volltasten (inkl. 2 Windows-Tasten) sowie ein integriertes numerisches Eingabefeld.
Anschluss für externe PS/2-Tastatur auf der Rückseite des Notebooks. SCHNITTSTELLEN und ERWEITERUNGANSCHLÜSSE
Eingebautes TouchPad, kompatibel zu IBM PS/2-Maus.
Ein 9-poliger, serieller COM1-Anschluss (D-Typ).
Ein 6-poliger Mini-DIN-Anschluss für externe Tastatur oder PS/2-Maus.
Ein 15-poliger VGA-Anschluss (D-Typ) für externen Monitor.
Ein 25-poliger Parallelanschluss (D-Typ) für Drucker oder Pocket-LAN. Bidirektionale Hochgeschwindigkeitsschnittstelle mit Hard- oder Softwaresteuerung (EPP/ECP-kompatibel).
Zwei PCMCIA-Steckplätze Typ 2 – für zwei PC- Karten Typ II oder eine PC- Karte Typ III (hohe Bauform).
Ein Anschluss für Kopfhörer.
Ein Anschluss für externes Mikrofon (Mono).
Eine S-Video-Buchse für den Anschluss eines Fernsehers.
Eine RJ11 Fax/Modem-Schnittstelle.
Eine RJ45 LAN-Schnittstelle.
Eine IEEE 1394-Schnittstelle.
Eine Infrarot-Schnittstelle nach IrDA-Standard. Seite 1-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Einführung STROMVERSORGUNG
Ein Schacht für einen Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion, 3000 mAh) oder einen NickelMetallhydrid-Akku (NiMH, 4500 mAh).
Bei abgeschaltetem System beträgt die Aufladezeit für den Akku etwa 2,5 Stunden.
Netzteil mit automatischer Spannungsanpassung im Bereich von 100 bis 240 V. PHYSISCHE DATEN Gewicht (mit TFT-Farbbildschirm, 14,1 Zoll) : 3,2 kg Länge / Breite / Höhe : 305,0 mm / 250,0 mm / 39,5 mm Hinweis: Gewicht und Höhe können je nach Konfiguration und Modell abweichen. UMGEBUNG Betriebstemperatur: 10ºC bis 35ºC Lagertemperatur: -20ºC bis 60ºC Luftfeuchtigkeit: 20% bis 80% nicht-kondensierend Stoßtoleranz: 5 G während des Betriebs, 60 G im ausgeschalteten Zustand Vibration: 3-200 Hz bei 1,0 G während des Betriebs 3-200 Hz bei 1,5 G im ausgeschalteten Zustand Warnung: Das Notebook darf keinesfalls übermäßiger Hitze oder Kälte (Frost) ausgesetzt werden. Lassen sie das Notebook nicht fallen, verschütten Sie keine Flüssigkeiten darauf, und öffnen Sie das Gehäuse nicht. Dadurch kann das Notebook beschädigt werden und die Garantie erlöschen. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 1-5 Einführung Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch STROMSPARFUNKTIONEN Industriestandard APM 1.2 (Advanced Power Management) sowie ACPI 1.0 (Advanced Configuration Power Interface). BETRIEBSSYSTEM Windows 98 SE (ACPI oder APM), Windows NT, Windows 2000 und Windows Millennium. OPTIONEN (systemabhängig)
Standard SDRAM S.O. DIMM Self-Refresh 32 MB, 64 MB, 128 MB Speichermodule zur Erweiterung von 32 MB auf bis zu 256 MB.
Zusätzlicher Lithium-Ionen-(Li-Ion-) bzw. Nickel-Metallhydrid-(NiMH-)Akku.
LAN/Modem-Kombikarte für die Ethernet LAN-Anbindung und als Schnittstelle für Fax/Modem. Seite 1-6 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Einführung
1.2 Besondere Ausstattungsmerkmale
Die Stromsparfunktion kann im BIOS-Setup auf Customized (benutzerdefiniert) oder Disabled (deaktiviert) eingestellt werden. Beim Schließen des Notebooks wechselt das System automatisch in den Modus Suspend-To-RAM, der LCD-Bildschirm schaltet dabei automatisch ab. Unterstützung von Advanced Power Management (APM) und ACPI. Das System wechselt nach einem vom Benutzer festgelegten Zeitraum ohne Systemaktivität in den Suspend-Modus (Suspend-To-RAM oder Save-ToFile). Im Modus Suspend-To-RAM werden alle wichtigen Geräte und Komponenten (darunter VGA-Chip und LCD-Anzeige) zum Stromsparen abgeschaltet. Im Modus Save-To-File wird das gesamte System zum Stromsparen abgeschaltet. Low Battery Activity erlaubt dem System, den Speicherinhalt und den Systemzustand in einer Datei mit Namen Save-To-File zu sichern (siehe Kapitel 10). Wenn das System wieder angeschaltet wird, kehrt es genau an den Punkt zurück, bei dem es abgeschaltet wurde. Der Motor des Festplattenlaufwerks (HDD) wird abgeschaltet, wenn über einen längeren Zeitraum kein Zugriff erfolgte. Speichererweiterung Hauptspeicher, erweiterbar von 32 MB auf bis zu 256 MB. Nähere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 7. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 1-7 Einführung Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Tastenkombinationen Im Anhang B sind alle verfügbaren Tastaturfunktionen aufgeführt, etwa für Kontrast und Helligkeit, Suspend-To-RAM, Save-To-File etc. TouchPad Das TouchPad befindet sich in griffgünstiger Position sowohl für Links- als auch Rechtshänder. Die zwei Tasten am TouchPad entsprechen in ihrer Funktion den üblichen Maustasten. Sie bewegen den Mauszeiger, indem Sie mit dem Finger auf dem TouchPad entlang fahren. Tippen Sie zweimal auf das TouchPad, um einen Mausklick zu simulieren. Hinweis: Das TouchPad sollte regelmäßig mit einem trockenen Tuch abgewischt werden. Fett, Schmutz und Feuchtigkeit auf dem TouchPad können die Funktion beeinträchtigen. PCMCIA Ihr Notebook kann mit Hilfe von PCMCIA-Karten (auch als PC-Karten bezeichnet) um viele Funktionen erweitert werden. Es steht eine große Palette an Karten zur Verfügung, z.B.: Fax/Modems, Netzwerkkarten oder SCSI-Adapter. Die PCMCIA-Einheit Ihres Notebooks bietet Platz für zwei PC-Karten des Typs 2 (5 mm hoch) oder eine PC- Karte Typ III (hohe Bauform). SOUNDSYSTEM Mit der internen Soundkarte (kompatibel zu Sound Blaster Pro) erhalten Sie 16-Bit Stereosound in CD-Qualität. Im Notebook eingebaut sind Stereolautsprecher, Mikrofon sowie Anschlüsse für Line-In, Line-Out, Mikrofoneingang und Kopfhörer. Seite 1-8 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Vor dem Einschalten Kapitel 2 Vor dem Einschalten Lesen Sie diesen Abschnitt, bevor Sie anfangen, mit dem Computer zu arbeiten.
2.1 Lieferumfang überprüfen
Folgendes sollte im Lieferumfang enthalten sein:
Das Notebook (ohne Akku). b) Akku
Netzteil d) Netzkabel
CD-ROM (mit Treibersoftware und Hilfsprogrammen)
Hinweis: Originalkarton und Verpackungsmaterial sollten für den Fall aufbewahrt werden, dass der Computer einmal eingeschickt werden muss. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 2-1 Vor dem Einschalten Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
2.2 Den Computer kennen lernen
Vor dem Start sollten Sie sich mit den wichtigsten Merkmalen und Schnittstellen des Notebooks vertraut machen: LCD-Bildschirm Betriebsschalter Die 7 System-LEDs TouchPad LCD-Schalter AufklappSicherung Gesamtansicht des Notebooks Seite 2-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Lüftungsöffnung PS/2Anschluss Stromversorgung COM1Anschluss USBAnschlüsse Vor dem Einschalten DruckerAnschluss Replikator Anschluss S-VideoAnschluss VGAAnschluss Diebstahlsicherung Rückansicht Auswurftaste DVD-ROM-/ CD-ROMLaufwerk Notauswurftaste Linke Seitenansicht Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 2-3 Vor dem Einschalten NetzwerkAnschluss Diskettenlaufwerk Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch KopfhörerAnschluss FireWire-Anschluss (IEEE 1394) InfrarotMikrofonschnittstelle Anschluss Zwei PCMCIASockel ModemAnschluss Belüftungsschlitze Rechte Seitenansicht Mono-Stecker: Stereo-Stecker: Kopfhörer, Line-In und Lineout sollten über einen Stecker dieses Typs verfügen. Das Mikrofon sollte über einen Stecker dieses Typs verfügen. Zwei Arten von Audiosteckern Seite 2-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Audio-CD-Taste Abspielen Vor dem Einschalten Abdeckungsriegel Audio-CD-TasteStop DiscPlay-Schalter Linker Lautsprecher Rechter Lautsprecher Audio-CD-Taste Voriger Titel Audio-CD-Taste Nächster Titel LauterTaste Audio-CD-Titelanzeige 2 BetriebsLEDs LeiserTaste Frontansicht Die Funktion DiscPlay Ihr Notebook unterstützt die Funktion DiscPlay, mit der Sie Audio-CDs auch bei heruntergefahrenem System abspielen können. Mit frisch aufgeladenem Akku liegt die Gesamt-Abspieldauer bei mehreren Stunden. Folgende Tasten stehen nur zur Verfügung, wenn sich das System im Modus DiscPlay befindet: Abspieltaste Stopptaste Voriger Titel Nächster Titel Lauter Leiser Die Funktion DiscPlay wird über den Schalter DiscPlay (rechts) ein- und ausgeschaltet. DiscPlay lässt sich nur einschalten, wenn das System heruntergefahren ist oder sich im Modus Suspend-To-File (STF) befindet. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 2-5 Vor dem Einschalten Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
2.3 Die beiden Betriebs-LEDs
- LED an: Der Akku wird gerade aufgeladen.
- LED aus: Der Akku ist voll aufgeladen.
- LED blinkt (1/2 Sekunde an, 1/2 Sekunde aus): Der Akku befindet sich entweder in niedrigem Ladestand 2 oder wird gerade vor-aufgeladen.
LED blinkt (1 Sekunde an, 2 Sekunden aus): Der Akku ist defekt. Betriebsanzeige
- LED an: Das System ist in Betrieb.
- LED aus: Das System ist nicht in Betrieb.
- LED blinkt: Das System befindet sich im Modus Suspend-To-RAM (S2R). Hinweis: Die genaue Position der beiden Betriebs-LEDs entnehmen Sie der in Kapitel
2.2 gezeigten Frontansicht.
Weitere Informationen über niedrigen Ladestand 2 und Vor-Aufladen enthält Kapitel 6. Seite 2-6 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Vor dem Einschalten
2.4 Die sieben System-LEDs
Netzteil-Anzeige Diese LED leuchtet, wenn das Notebook über das Netzteil in Betrieb ist. CD-ROM-/DVD-ROM-Anzeige Diese LED leuchtet, wenn das Notebook auf CD-ROM- bzw. DVD-ROMLaufwerk zugreift. Festplatten-Anzeige Diese LED leuchtet, wenn das Notebook auf die Festplatte zugreift. Diskettenlaufwerks-Anzeige Diese LED leuchtet, wenn das Notebook auf das Diskettenlaufwerk zugreift. NumLock-Anzeige Diese LED leuchtet, wenn sich die Tastatur im NumLock-Modus befindet. In diesem Modus können über das integrierte numerische Tastenfeld Zahlen eingegeben werden. CapsLock-Anzeige Diese LED leuchtet, wenn sich die Tastatur im CapsLock-Modus befindet. In diesem Modus werden alle eingegebenen Buchstaben in Großschreibung wiedergegeben. ScrollLock-Anzeige Diese LED leuchtet, wenn sich die Tastatur im ScrollLock-Modus befindet. In diesem Modus können Sie sich mit Hilfe der Pfeiltasten im Dokument auf und ab bewegen, ohne dass die Cursor-Position sich ändert. Hinweis: Die sieben System-LEDs befinden sich zwischen dem LCD-Bildschirm und der Tastatur. Die genaue Lage können Sie der Gesamtansicht in Kapitel 2.2 entnehmen. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 2-7 Vor dem Einschalten Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Diese Seite wurde absichtlich leergelassen. Seite 2-8 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Tastatur Kapitel 3 Tastatur Das Notebook ist mit einer erweiterten Tastatur ausgestattet, die alle Funktionen einer vollständigen Desktop-Tastatur beinhaltet. Das integrierte numerische Tastenfeld kann über die Taste NumLock benutzt werden. Die Tasten für die Bildschirmsteuerung liegen bequem erreichbar im rechten und unteren Bereich der Tastatur. US-Tastatur Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 3-1 Tastatur Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
3.1 Allgemeiner Überblick
Die Tastatur umfasst insgesamt 87 Tasten, darunter zwei Windows-Tasten. Einige Tasten sind mehrfach belegt. Auf die jeweiligen Funktionen kann über verschiedene Tastenkombinationen zugegriffen werden. BEISPIEL: Um das Zeichen „0“ zu erhalten, drücken Sie Taste allein. Um das Zeichen „)“ zu erhalten, drücken Sie die Umschalttaste und die Taste. Um das Zeichen „*“ zu erhalten, drücken Sie zuerst die NumLock-Taste und dann die Taste. Die Tasten F1 bis F12 sind Funktionstasten. Taste CapsLock: Wenn die Anzeige CapsLock leuchtet, werden die Zeichen geschrieben, die normalerweise durch gleichzeitiges Drücken der Umschalttaste erreicht würden. Wenn die Anzeige CapsLock nicht leuchtet, werden die Zeichen normal geschrieben. Taste Bildschirm drucken: Wenn die Taste Druck gedrückt wird, werden alle Zeichen auf dem Bildschirm auf dem Drucker ausgegeben. Warnung: Seite 3-2 Drücken Sie die Taste Druck nur dann, wenn ein Drucker an das Notebook angeschlossen ist. Andernfalls kann ein Absturz die Folge sein. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Tastatur
3.2 Das integrierte numerische Tastenfeld
Auf der untenstehenden Abbildung ist das integrierte numerische Tastenfeld dargestellt. Es lässt sich durch Drücken der Taste NumLock aktivieren. Die Taste NumLock (oben rechts auf der Tastatur) hat einen blauen Aufdruck, und die Tastenbezeichnungen auf dem numerischen Tastenfeld sind auch in blau aufgedruckt.
Die Taste Fn: Die Taste Fn (Funktion) befindet sich unten links auf der Tastatur. Mittels dieser Taste lässt sich auf die „Hotkeys“ oder „Funktionstasten“ des Systems zugreifen Wenn Sie beispielsweise eine doppelte Bildausgabe erreichen wollen, drücken und halten Sie zunächst die Fn-Taste, und drücken Sie dann die Taste F6. Weitere Informationen zu den Fn-Tasten bzw. den Hotkeys finden Sie im Anhang B. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 3-3 Tastatur Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Taste Strg (Steuerung): Beide Strg-Tasten sind gleichwertig. Das Drücken der Taste Strg in Verbindung mit einer anderen Taste kann in Anwendungsprogrammen wie z.B. Excel oder Word gewisse Funktionen auslösen. Taste Alt (Alternate): Beide Alt-Tasten sind gleichwertig. Das Drücken der Taste Alt in Verbindung mit einer anderen Taste kann in Anwendungsprogrammen wie z.B. Excel oder Word gewisse Funktionen auslösen. Windows-Taste (
Durch Drücken dieser Taste erreichen Sie das gleiche wie durch das Anklicken der Schaltfläche START in Windows. Windows-Taste (
Diese Taste bewirkt unter Windows das gleiche wie ein rechter Mausklick. In Anwendungsprogrammen wie Excel oder Word können hierüber gewisse Funktionen aufgerufen werden. Seite 3-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Disketten-/Festplattenlaufwerk Kapitel 4 Disketten- und Festplattenlaufwerk Das Notebook besitzt ein eingebautes Diskettenlaufwerk sowie ein auswechselbares Festplattenlaufwerk. Die Bauform und Einbauposition kann den Kapiteln 4.1 und 4.2 entnommen werden. In Kapitel 4.3 wird der Ausbau des Festplattenlaufwerks beschrieben.
4.1 Das Diskettenlaufwerk
Das Diskettenlaufwerk dient dem Datenaustausch mittels 3,5-Zoll-Disketten. Es können PC-formatierte Disketten mit Kapazitäten von 720 KB und 1,44 MB gelesen und beschrieben werden. Vor dem ersten Gebrauch einer Diskette muss diese formatiert werden, sonst ist sie nicht verwendungsfähig. Diskettenlaufwerk Auswurftaste Rechte Seitenansicht des Notebooks Hinweis: Durch das Formatieren einer Diskette werden alle darauf eventuell vorhandenen Daten gelöscht! Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 4-1 Disketten-/Festplattenlaufwerk Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
4.2 Auswechselbares Festplattenlaufwerk
Ihr Notebook ist mit einem auswechselbaren Festplattenlaufwerk ausgestattet. Die Festplatte kann so problemlos auf eine höhere Kapazität ausgerüstet werden. Das Notebook ist zu den meisten 9,5 mm-IDE-Festplatten kompatibel. Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Fachhändler. Beim Zugriff auf das Festplattenlaufwerk leuchtet am Notebook die entsprechende LEDAnzeige (Kapitel 2.4) auf. Nach einem längeren Zeitraum ohne Festplattenzugriff wird der Motor der Festplatte abgeschaltet. Bei erneutem Festplattenzugriff verzögert sich der Lese-/Schreibvorgang so lange, bis die normale Umdrehungsgeschwindigkeit wieder erreicht wird. Diese Verzögerungszeit liegt zwischen 4 und 5 Sekunden. Hinweis: VORSICHT! Legen Sie zur Sicherheit regelmäßig eine Sicherheitskopie (Backup) Ihrer Daten auf der Festplatte auf einem anderen Datenträger an. Seite 4-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Disketten-/Festplattenlaufwerk
4.3 Festplatte entfernen
Das Festplattenlaufwerk Ihres Notebooks lässt sich problemlos austauschen bzw. aufrüsten. Der Besitz mehrerer Festplatten bietet viele Vorteile. Beispielsweise lassen sich nach Personen oder Zwecken getrennt verschiedene Festplatten anlegen. So entfernen Sie die Festplatte:
- Das System muss ausgeschaltet sein. Entfernen Sie die durch Pfeil 1 angezeigte Schraube. Bewegen Sie den Schieber nach rechts (Pfeil 2). Drücken Sie das Festplattenlaufwerk am Schieber nach oben (Pfeil 3). Nehmen Sie das Festplattenlaufwerk heraus (Pfeil 4).
Hinweis: Der Einbau eines Festplattenlaufwerks geschieht in umgekehrter Reihenfolge. Nach dem Austausch einer Festplatte muss im Main Setup die Einstellung Pri Master angepasst werden, wenn hier nicht Auto eingestellt ist. Näheres hierzu erfahren Sie in Kapitel 11.3. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 4-3 Disketten-/Festplattenlaufwerk Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Diese Seite wurde absichtlich leergelassen. Seite 4-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Der LCD-Bildschirm Kapitel 5 Der LCD-Bildschirm Das Notebook bietet diverse Bildschirmoptionen: DSTN (Dual Scan)/TFT (Aktivmatrix) mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel bei 64000 Farben (SVGA) und 1024 x 768 Pixel bei 64000 Farben (XGA).
5.1 Kontrast und Helligkeit anpassen
Beim Notebook werden Tastenkombinationen zum Einstellen des Kontrasts und der Helligkeit verwendet. Kontrast: Drücken Sie zum Einstellen des Kontrasts gleichzeitig die Tasten <Fn> und <F7> (oder <Fn> und <F8>). Hinweis: Bei TFT-Bildschirmen lässt sich der Kontrast nicht verändern. Helligkeit: Drücken Sie zum Einstellen der Helligkeit gleichzeitig die Tasten <Fn> und <F9> (oder <Fn> und <F10>).
5.2 Bildausgabe (LCD-Bildschirm/ externer
Monitor/Fernseher) Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten <Fn> und <F2> schalten Sie die Bildausgabe zwischen folgenden Modi um: Bildausgabe entweder nur auf LCD, nur auf externen Monitor oder auf LCD-Bildschirm und externen Monitor gleichzeitig. Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten <Fn> und <F6> schalten Sie die Bildausgabe zwischen LCD-Bildschirm und Fernsehgerät um. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 5-1 Der LCD-Bildschirm Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Hinweis: Beim Umschalten der Bildausgabe von Nur externer Monitor auf LCD/Ext. Monitor (simul) können folgende Effekte auftreten: - Abhängig vom Typ des externen Monitors ist die Bilddarstellung möglicherweise anders als normal: größer oder kleiner als der vom externen Monitor darstellbare Bereich. - Die Bilddarstellung ist nicht mittig. - Das Bild flimmert. Diese Effekte werden durch die niedrigere Bildwiederholfrequenz des externen Monitors im simul-Modus verursacht. Dieses Problem ist normalerweise bei DSTN-Bildschirmen gravierender als bei solchen mit TFT-Technologie. Sie erhalten in diesem Fall bei Bildausgabe allein auf den externen Monitor ein besseres Bild.
5.3 Auflösungen und Farben
TFT: Je nach dem unter Windows, DOS oder anderen Betriebssystemen verwendeten Treiber stehen verschiedene Auflösungen mit unterschiedlichen Schriftarten und Farben zur Auswahl. Weitere Information über Anzeigeeinstellungen erhalten Sie, wenn Sie das mitgelieferte Hilfsprogramm ausführen. Zum Installationsvorgang siehe Kapitel 10. Externer Monitor: Die auf einem externen Bildröhrenmonitor erreichbaren Auflösungen hängen von diesem selbst als auch vom verwendeten Treiber ab. Der mitgelieferte VGA-Treiber ist unter Windows zur Darstellung von 1024 x 768 Pixeln (non-interlaced) in der Lage. Hinweis: Um unter Windows die größtmögliche Geschwindigkeit und den weitesten Farbumfang zu erhalten, müssen die mitgelieferten VGATreiber installiert werden. Weitere Informationen zur Installation der Treiber erhalten Sie in Kapitel 10. Seite 5-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Akku Kapitel 6 Akku
Das Notebook wird je nach Modell mit einem Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion) oder einem Nickel-Metallhydrid-Akku (NiMH) ausgeliefert. Normalerweise ist ein vollständig aufgeladener Akku bei aktivierten Stromsparfunktionen ausreichend für 2-3 Stunden Betrieb. Je nach Konfiguration (CPU, Festplatte, Speicher usw.) und Systemauslastung (insbesondere Ein-/Ausgabe) kann die Betriebsdauer jedoch stark schwanken.
6.2 Aufladen des Akkus
Ihr Notebook kann Akkus sowohl im angeschalteten als auch im abgeschalteten Zustand aufladen. So laden Sie Akkus auf: Der Akku muss im Notebook eingesetzt sein. Schließen Sie das Notebook an das Netzteil an, und verbinden Sie das Netzteil mit einer Netzsteckdose. Während des Aufladens leuchtet die Akku-Anzeige permanent. Weitere Informationen zu LEDs erhalten Sie in den Kapiteln 2.3 und 2.4. Bei abgeschaltetem Notebook benötigt ein leerer Li-Ion-Akku (bzw. NiMH-Akku) etwa drei (bzw. zwei) Stunden zum Wiederaufladen.
6.3 Fragen und Antworten
Der Bereich neben dem TouchPad erwärmt sich während des Ladens. Ist dies normal? Ja, der Akku erzeugt beim Laden und Entladen Wärme. Ein Schutzmechanismus im Notebook verhindert Überhitzung. Benutzer brauchen sich darüber keine Sorgen zu machen. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 6-1 Akku
Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Die Akkubetriebsdauer ist kürzer als erwartet. Warum? Der Akku ist wärmeempfindlich und kann nur dann bis zum höchstmöglichen Ladezustand aufgeladen werden, wenn die Akku- und Umgebungstemperatur im Bereich 15-25 °C liegt. Je weiter die Temperatur während des Aufladens außerhalb dieses Bereichs liegt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Akku nicht zu 100% geladen wird. Um die volle Ladekapazität zu erreichen, sollten Benutzer die Einheit zunächst abkühlen lassen, indem sie die Verbindung zum Netzteil lösen. Warten Sie, bis sich die Einheit abgekühlt hat, und schließen Sie dann das Netzteil wieder an. Ich habe den Zweitakku einige Tage lang nicht benutzt. Obwohl er vollständig geladen war, hatte er nicht mehr die gleiche Kapazität wie ein gerade erst aufgeladener Akku. Warum? Akkus unterliegen der Selbstentladung (2-5% pro Tag bei NiMH, 1% pro Tag bei Li-Ion), wenn sie nicht im Gerät eingesetzt sind. Um sicherzugehen, dass ein Akku vollständig aufgeladen ist, laden Sie ihn vor Benutzung nochmals auf. Belassen Sie den Akku immer im Notebook, und schließen Sie, wann immer möglich, das Netzteil an. Ich habe den Zweitakku einige Monate lang nicht benutzt. Nun lässt er sich nicht mehr wiederaufladen. Wenn Sie einen Akku über lange Zeit (mehr als drei Monate) der Selbstentladung überlassen, fällt die Spannung zu stark ab und muss mittels der langsameren VorAufladung wieder auf einen normalen Pegel zurückgebracht werden, bevor das automatische Schnellladen (nur bei Li-Ion) wieder einsetzen kann. Das Vor-Aufladen dauert etwa eine halbe Stunde. Schnellladen benötigt 2-3 Stunden. Nach dem Vor-Aufladen zeigt ein NiMH-Akku während des anschließenden Schnellladens ein irreguläres Verhalten. Dies ist charakteristisch für alle NiMH-Akkus. Es handelt sich um das vorzeitige Beenden des Ladevorgangs. Nachdem der Akku über Monate der Selbstentladung unterworfen war, dauern die ersten Vor-Auflade-Vorgänge mit etwa 10 Minuten nur sehr kurz. Der Akku scheint vollständig geladen zu sein, obwohl dies nicht der Fall ist. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku heraus, und setzen Sie ihn anschließend zum erneuten Aufladen wieder ein. Wiederholen Sie dieses Hinausnehmen und Wiedereinsetzen so lange, bis der Akku vollständig geladen ist. Beachten Sie folgende einfache Regel, um einen „echten“ von einem „vorgetäuschten“ Ladezustand zu unterscheiden: Ein „echter“ Ladevorgang erzeugt Wärme, im Gegensatz zu einem „vorgetäuschten“ Ladevorgang. Seite 6-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Akku
6.4 Akkutaste, LEDs und Alarm
Wenn Sie den Akku aus dem Akkufach nehmen, werden eine Akkutaste und vier LEDs an ihm sichtbar, von denen jede ca. 25% der Gesamtkapazität repräsentiert. Siehe hierzu nachfolgende Tabelle. LED-Bild nnnn nnno nnoo nooo Anzahl leuchtender LEDs Ladestand
75%~100% 50%~74% 25%~49% 0%~24% Die LEDs leuchten nur dann auf, wenn die Akkutaste gedrückt wird. Bei losgelassener Akkutaste erlöschen die LEDs wieder. Die LED ganz links ist rot. Position und Aussehen von Batterietaste und LEDs können je nach Art des verwendeten Akkus (LiIon oder NiMH) variieren. Folgende Grundregeln gelten aber in jedem Fall. Niedriger Ladestand 1 Wenn der Akku bis auf ca. 10-15% seiner Kapazität entladen ist, befindet sich das Notebook im Niedrigen Ladestand 1. Das System gibt drei lange Warntöne aus. Das System wird so lange weiter von diesem Akku versorgt, bis der Niedrige Ladestand 2 erreicht wird. Niedriger Ladestand 2 Das Notebook befindet sich im Niedrigen Ladestand 2, wenn der Akku auf ca. 5-10% seiner Kapazität entladen ist. In diesem Fall gibt das System einen andauernden Warnton aus. Wenn eine Save-To-Disk-Datei erstellt wurde und der Suspend Mode (siehe Kapitel 11.6) auf Save-ToDisk eingestellt ist, wird Save-To-Disk automatisch ausgeführt. Einzelheiten zur Save-To-Disk-Datei entnehmen Sie Kapitel 10.1. Ohne Save-To-Disk-Datei müssen Sie die Vorkehrungen für einen baldigen Energieausfall selbst treffen. Speichern Sie Ihre Arbeit, falls Sie es nicht schon getan haben. Andernfalls gehen alle Änderungen verloren, die Sie seit der letzten Speicherung durchgeführt haben. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 6-3 Akku Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
6.5 Wartung der Akkus
Um zu gewährleisten, dass der Akku seine maximale Leistungsfähigkeit behält, sollte er vor dem Aufladen vollständig entladen werden. Dazu trennen Sie einfach das Netzteil vom eingeschalteten Notebook und warten, bis der Akku erschöpft ist. Der Entladevorgang kann durch häufigen Zugriff auf Diskettenund Festplattenlaufwerk sowie durch Einstellen maximaler Bildschirmhelligkeit beschleunigt werden. Wenn der Akku leer ist, sollten Sie ihn zunächst abkühlen lassen. Die Ladetemperatur sollte zwischen 15 und 25 °C liegen. Schließen Sie dann zum Laden das Netzteil an.
Die Stromsparfunktion (Power Management) des Notebooks sorgt dafür, dass der Stromverbrauch während des Betriebs weitestgehend reduziert wird. Reduzierung des Stromverbrauchs wird mit Hilfe eines Aktivitätsmonitors erreicht, der während „inaktiver“ Zeiten (d.h. eingeschaltet, aber ohne tatsächlichen Zugriff) die Taktfrequenz der CPU vermindert und angeschlossene Geräte in den Stromsparmodus schaltet. Diese Stromsparfunktionen werden unabhängig von den gerade laufenden DOS- bzw. Windows-Anwendungen ausgeführt. LCD-Taster Wenn im Power Setup (Untermenü des SETUP) für LCD Suspend die Einstellung enabled gewählt wurde, wechselt das Notebook automatisch in die Suspend-Option, wenn Sie den LCD-Bildschirm zuklappen. Einzelheiten zu LCD Suspend und zur Suspend-Option entnehmen Sie Kapitel 11.6. Zeitabschaltung der Festplatte Nach längerer inaktiver Zeit wird die Festplatte abgeschaltet, um Strom zu sparen. Der entsprechende Zeitraum wird im Power Setup festgelegt (siehe Kapitel 11.6). Bei einem erneuten Zugriff auf die Festplatte läuft diese selbsttätig wieder an. Die Zeit, die die Festplatte zum Erreichen ihrer regulären Umdrehungsgeschwindigkeit benötigt, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Seite 6-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Akku Suspend-To-RAM Es bestehen drei Möglichkeiten zum Erreichen des Modus Suspend-To-RAM:
- Verwenden Sie die Tastenfunktion <Fn> <F4>. Wählen Sie zunächst die Einstellung Auto Suspend Time Out, und wählen Sie als Suspend Mode die Einstellung Suspend(-To-RAM) (siehe Kapitel 11.6). Mit der Einstellung Suspend(-To-RAM) als Suspend Mode (siehe Kapitel 11.6) können Sie den LCD-Bildschirm einfach zuklappen. In diesem Modus ist der LCD-Bildschirm automatisch abgeschaltet. Nur der Inhalt des RAM bleibt erhalten. Um das System wieder in den Normalzustand zu versetzen, drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur. Save-To-File (Tiefschlafmodus) Es bestehen vier Möglichkeiten, Save-To-File (STF) auszuführen: Verwenden Sie die Tastenfunktion <Fn> <F5>. Wählen Sie zunächst das Auto Suspend Time Out, und wählen Sie als Suspend Mode die Einstellung Save-To-File (STF) (siehe Kapitel 11.6). Betätigen Sie den Betriebsschalter des Systems kürzer als 4 Sekunden.
- Das System führt ein Save-To-File (STF) automatisch beim Erreichen des niedrigen Ladestands 2 durch. Näheres über den niedrigen Ladestand 2 erfahren Sie in Kapitel 6.4.
Wenn der Save-To-File-(STF-)Modus eingeleitet wird, werden der Systemstatus und alle Daten im Hauptspeicher in der Save-To-File-Datei gespeichert (siehe Kapitel 10.1). Die Stromversorgung wird automatisch unterbrochen. Wenn das System wieder angeschaltet wird, kehrt es genau an den Punkt zurück, an dem es abgeschaltet wurde. Hinweis: Weitere Informationen zu Suspend(-To-RAM) und Save-To-File (STF) entnehmen Sie Kapitel 11.6 und Kapitel 10.1. Weitere Informationen zu den Tastenkombinationen finden Sie im Anhang B. Hinweis: Sofern noch keine Datei für Save-To-File (STF) erstellt wurde, führt das System ein Suspend(-To-RAM) aus, wenn ein Save-To-File (STF) angefragt wird. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 6-5 Akku Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
6.7 Reduzierung des Stromverbrauchs
Sie können den Stromverbrauch des Notebooks zusätzlich zu den integrierten Stromsparfunktionen weiter reduzieren, indem Sie folgende Richtlinien beachten: é Verwenden Sie Netzstrom, wann immer möglich. é Reduzieren Sie die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Bildschirms. Ein sehr heller Bildschirm belastet den Akku stark. é Versuchen Sie nach Möglichkeit, Dateizugriffe über die Festplatte oder ein PCMCIA-Laufwerk und nicht über das Diskettenlaufwerk abzuwickeln.
6.8 Akku austauschen/einsetzen
Der Akku kann ohne großen Aufwand ausgetauscht werden. Der Computer muss vor dem Austausch abgeschaltet werden. Wenn Sie den Akku bei laufendem Betrieb austauschen wollen, muss das Netzteil angeschlossen sein. Außerdem sollten Sie Ihre Arbeit mittels Save-To-Disk gesichert haben. So entfernen Sie den Akku: Stiftlöcher für den optionalen Port-Replicator
Drücken Sie den einen Schieber nach links unten (Pfeil 1). Drücken Sie den anderen Schieber nach rechts unten (Pfeil 1). Nehmen Sie den Akku heraus (Pfeil 2). Der Einbau des Akkus erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge. Seite 6-6 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Speicher Kapitel 7 Speicher Ihr Notebook ist mit einer sehr flexibel konfigurierbaren Speichereinheit ausgestattet. SDRAM S.O. DIMM-Standardmodule mit 32/64/128 MB stehen zur Erweiterung des Hauptspeichers von 32 MB auf bis zu 256 MB zur Verfügung. Es existieren zwei Speicherbänke; beide befinden sich an der Unterseite der Hauptplatine. In der untenstehenden Tabelle sind einige der üblichen Speicherkonfigurationen aufgeführt. Gesamtspeicher 32 MB 64 MB 96 MB 128 MB 256 MB Bank A 32 MB 32 MB 64 MB 32 MB 64 MB 64 MB 128 MB Bank B leer 32 MB leer 64 MB 32 MB 64 MB 128 MB SDRAM-Speichermodul S.O. DIMM Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 7-1 Speicher Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
7.1 Speichermodule einsetzen/austauschen
Der Abbildung links können Sie entnehmen, wo sich die Speicherbänke genau befinden und wie Sie den Deckel des entsprechenden Fachs entfernen können. Die Abbildung links zeigt, welche Schritte erforderlich sind, um ein einzelnes Speichermodul einzusetzen: Beim Einsetzen sollte das Speichermodul einen Winkel von 45º zur Hauptplatine haben. Drücken Sie das Modul leicht in die durch Pfeil 2 angezeigte Richtung. Die Halteklammern biegen sich zunächst nach außen, dann nach innen (Pfeil 3). Wenn die Speichermodule einrasten, klickt es. Seite 7-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch CD-/DVD-ROM-Laufwerk Kapitel 8 CD/DVD-ROM-Laufwerk Je nach Modell ist Ihr Notebook entweder mit einem CD-ROM-Laufwerk (max. 32x) oder einem DVD-ROM-Laufwerk (8x) ausgestattet.
8.1 Bedienseite CD/DVD-ROM-Laufwerk
AuswurfTaste Aussparung für Notauswurf Bedienseite CD/DVD-ROM-Laufwerk Auswurftaste Drücken Sie diese Taste, um die Datenträgerschublade zu öffnen bzw. zu schließen. Bei Drücken der Auswurftaste wird ein Klickgeräusch hörbar, und die Schublade wird ausgefahren. Aussparung für Notauswurf Wenn das Notebook ausgeschaltet ist, funktioniert die Auswurftaste nicht. Um das CDROM- oder DVD-ROM-Laufwerk trotzdem zu öffnen, führen Sie einen Metallstift (etwa eine aufgebogene Büroklammer mit einem Durchmesser von bis zu 1,2 mm) in die vorgesehene Aussparung ein, und drücken Sie zum Öffnen der Schublade den Stift hinein. Hinweis: Das äußere Erscheinungsbild des CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerks hängt vom Modell ab. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 8-1 CD-/DVD-ROM-Laufwerk Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
8.2 Einlegen/Auswerfen einer CD bzw. DVD
Drücken Sie die Auswurftaste am Laufwerk. Ziehen Sie die Schublade vorsichtig bis zum Anschlag hinaus. Legen Sie die CD/DVD mit der beschrifteten Seite nach oben in die Schublade ein. Schließen Sie das Laufwerk, indem Sie die Schublade vorsichtig wieder zurückschieben. Herausnehmen
Drücken Sie die Auswurftaste am Laufwerk. Ziehen Sie die Schublade vorsichtig bis zum Anschlag hinaus. Nehmen Sie die CD/CVD von der Schublade, und bewahren Sie sie in einer Schutzhülle auf. Schließen Sie das Laufwerk, indem Sie die Schublade vorsichtig wieder zurückschieben.
8.3 Pflege von CD-/DVD-Datenträgern
Handhabung der Datenträger (CD/DVD) Eine CD/DVD muss immer an ihren Rändern gehalten werden (s. Abb.). Die Datenoberfläche (die unbeschriftete Seite) ist sehr empfindlich gegen Berührung. Um die CD/DVD vor Kratzern und Schmutz zu schützen, sollte sie immer in der Schutzhülle aufbewahrt werden, wenn sie nicht benutzt wird. Reinigung der CD/DVD Wischen Sie eine CD/DVD immer von der Mitte nach außen ab. Vermeiden Sie kreisförmige Wischbewegungen. Ansonsten könnte eine Beschädigung die Folge sein. Setzen Sie Datenträger keinen hohen Temperaturen oder Druckbelastungen aus. Seite 8-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Externe Geräte Kapitel 9 Externe Geräte An Ihr Notebook kann eine große Vielfalt an Zusatzgeräten angeschlossen werden. Jeder Anschluss wird im Folgenden beschrieben.
9.1 PS/2-Tastaturanschluß
Am Notebook befindet sich ein 6-poliger Mini-DIN-Anschluss. Hier lässt sich eine externe Tastatur oder eine PS/2-Maus anschließen.
9.2 Parallelschnittstelle
Die bidirektionale Parallelschnittstelle oder auch Druckerschnittstelle ist als 25-poliger Steckverbinder (D-Typ) ausgeführt. Hier können ein Pocket-LAN-Adapter, ein Drucker oder jedes andere EPP/ECP-Gerät angeschlossen werden. Diese Schnittstelle wird entweder über die BIOS-Einstellung oder über Anwendungsprogramme gesteuert. Weitere Informationen finden Sie unter Parallelschnittstelle in Kapitel 11.6.
9.3 Serielle Schnittstelle
An der COM-Schnittstelle können ein externes Fax/Modem, eine serielle Maus oder jedes andere Gerät nach dem Standard RS-232C angeschlossen werden. Diese Schnittstelle ist mit einem Hochgeschwindigkeitspuffer (16550-kompatibel) ausgestattet und unterstützt daher schnelle serielle Geräte wie etwa ein 28,8-Kb/s-Fax/Modem. Der Anschluss ist als 9-poliger Steckverbinder (D-Typ) ausgeführt. Sollte Ihr externes Gerät den größeren Anschluss mit 25 Polen erfordern, können Sie einen entsprechenden Adapter bei Ihrem Fachhändler beziehen. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 9-1 Externe Geräte Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
9.4 USB-Schnittstelle
Hier lassen sich eine Vielzahl von Geräten nach dem USB-Standard anschließen, so etwa eine USB-Maus/Tastatur, eine digitale Kamera und andere.
9.5 VGA-Schnittstelle
Diese Schnittstelle (15-polig, D-Typ) dient dem Anschluss eines externen VGA- oder Super-VGA-Monitors. Bei Ihrem Notebook kann die Bildausgabe gleichzeitig auf dem LCD-Bildschirm und auf dem externen Monitor erfolgen.
9.6 S-Video-Schnittstelle
An die S-Video-Schnittstelle lässt sich ein Fernsehgerät anschließen. Die beiden gängigsten Fernsehprotokolle sind NTSC und PAL. Bevor Sie die Verbindung zu einem Fernseher herstellen, sollten Sie im BIOS-Setup unter Main Setup das Feld TV Display einstellen. Nähere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 11.3.
9.7 Sound-Anschlüsse
Das Notebook besitzt vier eingebaute Sound-Anschlüsse und einen Lautstärkeregler: Mic In: Ein Mikrofon kann zur Aufnahme von Sprache, Musik oder Klängen angeschlossen werden. Die Eingangsimpedanz beträgt 30 kOhm-100 kOhm. Kopfhörer: Hier lassen sich Kopfhörer, Lautsprecher oder Tuner anschließen. Die Ausgangsimpedanz beträgt 8 Ohm. Seite 9-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Externe Geräte
9.8 PCMCIA-Schnittstelle
Über den PCMCIA-Steckplatz können viele angeschlossen werden, wie etwa: Fax/Modem, Netzwerkkarte, Festplattenlaufwerk usw. unterschiedliche Zusatzgeräte Flash-Memory, SCSI-Adapter, Windows 95/98 bietet eingebaute Unterstützung für PCMCIA-Karten und erkennt jede „Plug and Play“-kompatible PCMCIA-Karte direkt nach dem Einsetzen. Bevor der PCMCIA-Steckplatz benutzt wird, müssen die mit dem Notebook ausgelieferten PCMCIA-Treiber installiert werden (siehe Kapitel 10). Andernfalls werden keine Karten vom Notebook erkannt.
9.9 IrDA-Schnittstelle
Die IrDA-Schnittstelle liefert ein Infrarot-Signal. Die Datenübertragung geschieht also mittels Infrarotstrahlung und daher völlig drahtlos. Sie brauchen lediglich die IrDASchnittstellen der beiden Geräte (z.B. ein Notebook und ein Drucker) aufeinander zu richten (typische Entfernung: 1 Meter bei ± 15°) und die IrDA-Software zu starten. Die Daten werden zwischen den Geräten durch Infrarotwellen übertragen. Die Übertragungsrate der IrDA-Schnittstelle erreicht bis zu 4 Mb/s.
9.10 Fax-Schnittstelle
Die Fax/Modem-Schnittstelle arbeitet mit einem RJ11-Anschluss, über den sich das Notebook mit dem Telefonnetz verbinden lässt. Mögliche Anwendungen: Internet, Faxgerät, Anrufbeantworter.
9.11 Ethernet LAN-Schnittstelle
Die Ethernet LAN-Schnittstelle arbeitet mit einem RJ45-Anschluss, über den sich das Notebook an das LAN (Local Area Network) anbinden lässt. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 9-3 Externe Geräte Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
9.12 IEEE 1394-Schnittstelle (FireWire)
Sie können das System an Geräte anschließen, die Schnittstellen nach dem IEEE-1394Standard unterstützen (auch unter der Bezeichnung „FireWire“ bekannt). Seite 9-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Die CD-ROM Kapitel 10 Die CD-ROM Das Notebook unterstützt die neuesten Betriebssysteme, d.h. Windows 98™, Windows NT 4.0™ und Windows 2000™. Die mitgelieferte CD-ROM enthält Hilfsprogramme, Treiber und Programme für DOS und verschiedene Windows-Versionen.
10.1 DOS-Hilfsprogramme und -Treiber
Folgende DOS-Hilfsprogramme (Utilities) befinden sich auf der CD-ROM im Verzeichnis „DOS“: System BIOS Flash Utility Keyboard Controller (KBC) Flash Utility Utility zum Erstellen einer „Save-To-File“-Datei Treiber für CD-ROM Treiber für DVD-ROM Treiber für Touchpad Nähere Hinweise zum Gebrauch dieser Hilfsprogramme befinden sich in den jeweiligen „*.doc“-Dateien. Die „Save-To-File“-Datei Vor dem Ausführen eines „Save-To-File“ muss zunächst eine „Save-To-File“-Datei erstellt werden. Hinweise zum Aktivieren von Save-To-File (Tiefschlaf) finden Sie in den Kapiteln 6.6 und 11.6. Bei Save-To-File wird der gesamte Speicherinhalt (Hauptund Grafikspeicher sowie Systemstatus) in dieser Datei gesichert. Eine Save-To-FileDatei belegt einen zusammenhängenden Bereich auf der Festplatte, der so groß ist wie die Summe aus Haupt- und Grafikspeicher plus einer Reserve. Nach dem Aufrüsten des Hauptspeichers muss deshalb die alte Save-To-File-Datei gelöscht und eine neue angelegt werden. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 10-1 Die CD-ROM Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
10.2 Windows 98: Treiber und Anwendungen
Bei Drucklegung dieses Handbuchs waren folgende Treiber und Anwendungen für Windows 98 verfügbar: Audiotreiber Grafiktreiber Treiber für Touchpad Treiber für Modem Anwendung zum Abspielen von DVDs Kombi-Modem-Treiber Kombi-LAN-Treiber SpeedStep-Treiber Diese Treiber befinden sich auf der CD-ROM im Verzeichnis „WIN98“. Nähere Hinweise zum Gebrauch dieser Hilfsprogramme befinden sich in den jeweiligen „*.doc“-Dateien.
10.3 Windows NT 4.0: Treiber und Anwendungen
Zur Drucklegung dieses Handbuchs waren folgende Treiber und Anwendungen für Windows NT 4.0 verfügbar: Grafiktreiber Audiotreiber Treiber für Touchpad Treiber für Modem Kombi-Modem-Treiber Kombi-LAN-Treiber Die Treiber für Windows NT 4.0 befinden sich auf der CD-ROM im Verzeichnis „NT40“. Nähere Hinweise zum Gebrauch dieser Hilfsprogramme befinden sich in den jeweiligen „*.doc“-Dateien. Seite 10-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Die CD-ROM
10.4 Windows 2000: Treiber und Anwendungen
Zur Drucklegung dieses Handbuchs waren folgende Treiber und Anwendungen für Windows 2000 verfügbar: Grafiktreiber Audiotreiber Touchpad-Treiber Modem-Treiber Kombi-Modem-Treiber Kombi-LAN-Treiber Die Treiber für Windows 2000 befinden sich auf der CD-ROM im Verzeichnis „WIN2000“. Nähere Hinweise zum Gebrauch dieser Hilfsprogramme befinden sich in den jeweiligen „*.doc“-Dateien. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 10-3 Die CD-ROM Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Diese Seite wurde absichtlich leergelassen. Seite 10-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Konfigurieren des Systems Kapitel 11 Konfigurieren des Systems
11.1 Konfigurations-Software
Das Notebook kann problemlos an Ihre persönlichen Erfordernisse angepasst werden. Mit Hilfe des eingebauten SETUP-Programms haben Sie Zugriff auf Standard- und erweiterte Parameter sowie auf die Stromsparfunktionen. Diese Informationen werden im batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt und bleiben dort erhalten, auch wenn der Computer abgeschaltet wird. Die Konfigurations-Software wird als CMOS-Setup, BIOS-Setup oder auch einfach nur als SETUP bezeichnet. Hinweis: Das SETUP kann nur durch Drücken der Taste <F2> während des Systemstarts aktiviert werden. Führen Sie nach einer Aktualisierung bzw. Umprogrammierung des BIOS einmalig folgende Schritte durch: Drücken Sie während des Systemstarts die Taste <F2>, um SETUP erneut aufzurufen. Wählen Sie die Option Auto Configuration with Defaults. Drücken Sie die Eingabetaste, und geben Sie dann „Y“ ein, gefolgt durch die Eingabetaste. Wählen Sie Save Settings and Exit, und drücken Sie die Eingabetaste. Geben Sie „Y“ ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Das System wird automatisch neugestartet. Drücken Sie während des Systemstarts die Taste <F2>, um SETUP erneut aufzurufen. Jetzt können Sie Ihre persönlichen BIOS-Einstellungen vornehmen. Näheres zum BIOS-Setup erfahren Sie im Folgenden. Hinweis: Wenden Sie sich zur Aktualisierung des BIOS an Ihren Fachhändler. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-1 Konfigurieren des Systems Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
11.2 Setup ausführen
Folgender Startbildschirm wird nach dem Aufruf des SETUP-Programms angezeigt.
AMIBIOS HIFLEX ENGLISH SETUP - VERSION 1.19
(C)2000 American Megatrends, Inc. All Rights Reserved BIOS Revision 700A_A0x Standard CMOS Setup Advanced CMOS Setup System Security Setup Power Management Setup Boot Device Setup Peripheral Setup Auto Configuration with Defaults Save Settings and Exit Exit Without Saving Standard CMOS setup for changing time, date, hard disk type, etc. ESC: Exit ↑↓: Sel F3/F4:Color F10:Save & Exit Dieser Bildschirm wird als Setup-Startbildschirm bezeichnet. Auf den nächsten Seiten wird auf die einzelnen Menüpunkte (Optionen) eingegangen. Navigieren innerhalb des SETUP Um zwischen Feldern oder Menüs zu wechseln, verwenden Sie die Pfeiltasten ↑, ↓, ←, und →. Um den Wert eines Feldes zu ändern, verwenden Sie die Tasten BildAuf und BildAb. Wenn eine Option ausgewählt ist, wird sie grau hinterlegt dargestellt, und eine kurze Erklärung wird unten oder rechts auf dem Bildschirm angezeigt. Folgendes sind die am häufigsten benutzten Tasten: Durch Drücken von <F3> bzw. <F4> wird die Bildschirmfarbe geändert. Mit <F10> werden die Änderungen gesichert und das Programm verlassen. Seite 11-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
Konfigurieren des Systems Wenn Sie sich in einem Untermenü befinden, gelangen Sie durch Drücken von [Esc] zum Setup-Startbildschirm zurück. Befinden Sie sich bereits innerhalb des Setup-Startbildschirms, können Sie über [Esc] das SETUP verlassen.
11.3 Standard-CMOS-Setup
Folgender Bildschirm wird nach dem Aufruf des Standard CMOS Setup angezeigt:
AMIBIOS SETUP - STANDARD CMOS SETUP
(C)2000 American Megatrends, Inc. All Rights Reserved Date(mm/dd/yyyy): Sat Nov 06, 1999 Base Memory : 64 MB Time(hh/mm/ss) : 11:13:47 Floppy Drive A: 1.44 MB 3½ LBA Blk PIO 32Bit Type Size Cyln Head Wpcom Sec Mode Mode Mode Mode Pri Master : Auto 11513 On On Auto On Sec Master : Auto CD/DVD On Off Auto On Boot Sector Virus Protection Month: Jan - Dec Day: 01 - 31 Year: 1901 - 2099 Disabled ESC: Exit ↑↓: Sel PgUp/PgDn: Modify F3/F4: Color Date und Time (Datum und Zeit): Verwenden Sie die Pfeiltasten ← und → , um zwischen den Feldern zu wechseln. Über die Tasten BildAuf und BildAb lassen sich die Einstellungen ändern. Floppy Drive A (Diskettenlaufwerk): Hier gibt es zwei Optionen: 1.44 MB 3½ und Not Installed. Hier sollte stets 1.44 MB 3½ eingestellt sein. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-3 Konfigurieren des Systems Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Pri Master und 32Bit Mode: Für Pri Master sollten Sie im Regelfall den Vorgabewert „Auto“ nehmen, damit das System die IDE-Komponente (die Festplatte) automatisch erkennt. Bessere Systemleistung wird bei der Option 32 Bit Mode mit der Einstellung On erreicht. Sec Master und 32 Bit Mode: Für Sec Master sollten Sie den Vorgabewert „Auto“ nehmen, damit das System automatisch das DVD-ROM-Laufwerk erkennt. Bessere Systemleistung wird bei der Option 32 Bit Mode mit der Einstellung On erreicht. Boot Sector Virus Protect (Bootsektor-Virenschutz): Hier gibt es zwei Optionen: Disabled (deaktiviert) und Enabled (aktiviert). Hier sollte Enabled eingestellt sein, um den Bootsektor des Systems vor Viren zu schützen. Seite 11-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Konfigurieren des Systems
11.4 Advanced CMOS Setup (Erweitertes CMOSSetup)
Folgender Bildschirm wird nach dem Aufruf des Menüs Advanced CMOS Setup angezeigt:
AMIBIOS SETUP - ADVANCED CMOS SETUP
(C)2000 American Megatrends, Inc. All Rights Reserved Video out Type NTSC Select the appropriate Video LCD Panel View Expansion Standard for your country. ‘NTSC’ is for USA/Japan, and ‘PAL“ is for Internal Mouse Enabled Europe. Suspend Warning Tone Enabled Intel(R)SpeedStep(TM)Technology Automatic ESC: Exit ↑↓: Sel PgUp/PgDn: Modify F3/F4: Color Video Out Type (Typ des Videoausgangssignals): Hier gibt es zwei Optionen: NTSC und PAL. Treffen Sie Ihre Wahl je nach Land, auf das Ihr Fernsehgerät eingestellt ist. NTSC ist der Standard in Nordamerika und Japan. PAL ist der Standard in den meisten europäischen Ländern. LCD Panel View Expansion: Hier gibt es zwei Optionen: On und Off. Bei der Einstellung Off und einer Systemauflösung von 640x480 füllt der Bildinhalt beispielsweise nicht die gesamte Fläche des LCD-Bildschirms. Bei der Einstellung On und einer Systemauflösung von 640 x 480 hingegen wird der Inhalt auf die gesamte Fläche des LCD-Bildschirms Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-5 Konfigurieren des Systems Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch erweitert. Die Qualität von Grafik/Text wird dabei möglicherweise ungünstig beeinflusst. Internal Mouse: Hier gibt es zwei Optionen: Enabled und Disabled. Im Allgemeinen sollte Enabled ausgewählt sein. Suspend Warning Tone: Hier gibt es zwei Optionen: Enabled und Disabled. Im Allgemeinen sollte Enabled ausgewählt sein, damit das System vor Eintreten in den Suspend-Modus einen Warnton ausgeben kann. Intel (R) SpeedStep (TM) Technology: Hier gibt es drei Optionen: Automatic, Disabled und Battery opt.. SpeedStep ist ein Rationierungsverfahren, das von Intel-CPUs mit dem Zusatz SpeedStep (Pentium III 600/650/700/750MHz) voll unterstützt wird. Statt nur einer gibt es zwei CPUGeschwindigkeiten: Intel CPU-Typ Pentium III SpeedStep 600 MHz Pentium III SpeedStep 650 MHz Pentium III SpeedStep 700 MHz Pentium III SpeedStep 750 MHz volle Geschwindigkeit 600 MHz 650 MHz 700 MHz 750 MHz optimierte Geschwindigkeit 500 MHz 500 MHz 550 MHz 600 MHz Je nach Art der Stromversorgung (Netzteil oder Akku) wechselt die SpeedStep-CPU ihre Geschwindigkeit, wenn Sie im SETUP die entsprechende Einstellung vornehmen: Optionen Automatic Disabled Battery Opt. Seite 11-6 Stromversorgung über Netzteil volle Geschwindigkeit optimierte Geschwindigkeit optimierte Geschwindigkeit Stromversorgung über Akku optimierte Geschwindigkeit optimierte Geschwindigkeit optimierte Geschwindigkeit Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Konfigurieren des Systems
11.5 System Security Setup (Systemsicherheits-Setup)
Folgender Bildschirm wird nach dem Aufruf des Menüs System Security Setup angezeigt:
AMIBIOS SETUP - SYSTEM SECURITY SETUP
(C)2000 American Megatrends, Inc. All Rights Reserved Change Supervisor Password Press Enter If supervisor password is entered, the system requires the supervisor Change User Password Press Enter password to enter this Setup utility. Boot Password Required Pressing Ctrl-Alt-Backspace locks up Resume Password Required the keyboard until the password is entered. The Cap Lock and Scroll Lock LEDS will flash in sequence while waiting for the user to enter a password. ESC: Exit ↑↓: Sel PgUp/PgDn: Modify F3/F4: Color Change Supervisor Password (Hauptpasswort): Das Supervisor Password eröffnet Zugang: zum SETUP; zum System während des Bootvorgangs, wenn Boot Password (s. Kapitel 11.5) aktiviert ist; zum System während der Rückkehr aus dem Suspend-Modus (s. Suspend-Option, Kapitel 11.6), wenn Resume Password (s. Kapitel 11.5) aktiviert ist; zur Tastatur, wenn diese durch Strg-Alt-Rücktaste gesperrt ist. Change User Password (Benutzerpasswort): Das User Password eröffnet Zugang: Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-7 Konfigurieren des Systems
Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch zum System während des Bootvorgangs, wenn Boot Password (s. Kapitel 11.5) aktiviert ist; zum System während der Rückkehr aus dem Suspend-Modus (s. Suspend-Option, Kapitel 11.6), wenn Resume Password (s. Kapitel 11.5) aktiviert ist; zur Tastatur, wenn diese durch Strg-Alt-Rücktaste gesperrt ist. Boot Password Required: Hier gibt es zwei Optionen: No und Yes. Wenn hier Yes steht und Supervisor Password und/oder User Password gesetzt sind, verlangt das System während des Bootvorgangs ein Kennwort. Sie müssen dann eines der gewählten Kennworte (Supervisor Password oder User Password) eingeben, da ansonsten das System nicht startet. Resume Password Required: Diese Option kann nur aktiviert werden, wenn auch die Option Boot Password aktiviert ist. Hier gibt es zwei Optionen: No und Yes. Wenn hier Yes gewählt ist und Supervisor Password und/oder User Password gesetzt sind, verlangt das System bei der Rückkehr aus dem Suspend-Modus (s. Suspend-Option, Kapitel 11.6) ein Kennwort. Sie müssen dann eines der gewählten Kennworte (Supervisor Password oder User Password) eingeben, da ansonsten das System nicht startet. Seite 11-8 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Konfigurieren des Systems
11.6 Power Management Setup (Stromspar-Setup)
Folgender Bildschirm wird nach dem Aufruf des Power Management Setup angezeigt:
AMIBIOS SETUP – POWER MANAGEMENT SETUP
(C)2000 American Megatrends, Inc. All Rights Reserved Power Switch Power Button Use ‘Power Button’ to power the system On or Off. Use ‘Sleep Button’ Power Management Under AC Power Off to enter or resume from suspend mode. Power Saving Level Off Hard Disk Time-out Off Video Time-out Off Standby Time-out Off Auto Suspend Time-out Off LCD Suspend Disabled Suspend Option Suspend Auto Save To File Disabled Wake Up Alarm Disabled Resume Alarm Time Off ESC: Exit ↑↓: Sel PgUp/PgDn: Modify F3/F4: Color Power Switch: Hier gibt es zwei Optionen: Power Button und Sleep Button. Je nach gewählter Option besitzt der Betriebsschalter unterschiedliche Funktionen (s. Kapitel 2.6 und Kapitel 2.2). Wenn Power Button gewählt ist, fungiert der Betriebsschalter als normaler Ein/Ausschalter. Wenn Sleep Button gewählt ist, übernimmt der Betriebsschalter folgende 4 Funktionen: Wenn der Betriebsschalter länger als 4 Sekunden gedrückt gehalten wird, schaltet sich das System aus.
- Wenn der Betriebsschalter kürzer als 4 Sekunden gedrückt wird, wird die Suspend-Option auf Suspend (auch STR genannt) gestellt, und wenn das System in Betrieb ist, wird ein Suspend-To-RAM durchgeführt. Bei erneutem Betätigen des Betriebsschalters fährt das System wieder hoch. Diese Funktion des Betriebsschalters steht nur im APM-Modus von Windows NT und Windows 98 zur Verfügung. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-9 Konfigurieren des Systems
Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Wenn der Betriebsschalter kürzer als 4 Sekunden gedrückt wird, die SuspendOption auf STF gestellt und das System in Betrieb ist, wird ein Suspend-To-File (STF) durchgeführt (Wechsel in den Tiefschlaf-Modus), d. h. Inhalt des Arbeitsspeichers und Systemstatus werden in eine Systemdatei geschrieben. Bei erneutem Betätigen des Betriebsschalters fährt das System wieder hoch. Diese Funktion des Betriebsschalters steht nur im APM-Modus von Windows NT und Windows 98 zur Verfügung. Wenn der Betriebsschalter kürzer als 4 Sekunden gedrückt wird, während das System entweder im STR- oder im STF-Modus ist, fährt das System wieder hoch. Das Hochfahren aus dem STR-Modus erfolgt ohne Verzögerung. Das Hochfahren aus dem STF-Modus dauert einige Sekunden. Im STF-Modus verhält sich das System so, als wäre es ausgeschaltet. Hinweis: Die genaue Lage des Betriebsschalters können Sie dem Schema in Kapitel
2.2 entnehmen. Einzelheiten zur Suspend-Option entnehmen Sie Kapitel
11.6. Einzelheiten zu Suspend (auch STR genannt), STF und APM im Vergleich zu ACPI entnehmen Sie Kapitel 6.6 und Kapitel 6.7. Hinweis: Unter ACPI-Betriebssystemen (Windows 98 ACPI und Windows 2000) wird die Art des Suspend-Modus durch entsprechende Einstellungen des Betriebssystems festgelegt bzw. überschrieben. Power Management Under AC Power: Hier gibt es zwei Optionen: Off und On. Wenn das Netzteil die Stromversorgung übernimmt, werden die Stromsparfunktionen nicht unbedingt benötigt. Wenn Sie hier die Option Off wählen, werden bei Energieversorgung über das Netzteil alle Stromsparfunktionen deaktiviert. Wenn Sie die Option On wählen, bleiben die Stromsparfunktionen auch bei Energieversorgung über das Netzteil aktiv. Power Saving Level: Hier gibt es vier Optionen: Off, Custom, High Perform und Longest Life. Die Einstellung für Power Saving Level (Energiespar-Stufe) wirkt sich automatisch auf folgende Parameter aus: CPU Speed Control, Hard Disk Time-out, Video Time-out, Standby Time-out und Auto Suspend Time-out. Seite 11-10 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
Konfigurieren des Systems Mit der Option Off werden alle diese Arten von zeitgesteuerter Abschaltung deaktiviert. Mit Longest Life werden die Zeitintervalle auf möglichst lange Betriebszeiten hin optimiert. So können Sie wesentlich länger ohne Netzteil arbeiten als mit der Option High Perform; diese ist auf möglichst hohe Systemleistung ausgelegt. Mit Custom bestimmt eine vom Benutzer auszufüllende Tabelle die Zeitintervalle bis zur Abschaltung; Sie können also alle Zeitintervalle individuell festlegen. Wenn Ihr System im APM-(Advanced Power Management)-Modus betrieben wird, können Sie durch Drücken der Tastenkombination <Fn><F7> zwischen den 4 genannten Power Saving Levels wechseln. Der Vorteil dieser Tastenkombination besteht darin, dass Sie auch ohne einen Wechsel ins SETUP die Energiesparstufe ändern können. Mit der Tastenkombination <Fn><F7> durchlaufen Sie nacheinander alle 4 Energiespar-Stufen. Je nach Stufe, die Sie gerade aktiviert haben, hören Sie folgende Tonsignale: Energiesparstufen Off Custom High Perform Longest Life Tonsignal 1 Ton 2 Töne 3 Töne 4 Töne Nähere Informationen zu APM- und ACPI-Modus finden Sie in Kapitel 6.7. Hard Disk Time-out: Hierfür können Sie nur dann einen Wert eingeben, wenn unter Power Saving Level die Option Custom gewählt wurde. Legen Sie fest, nach welcher Zeit ohne Zugriff auf die Festplatte diese abgeschaltet werden soll. Wie lange die Festplatte benötigt, um von der Umdrehungszahl her wieder betriebsbereit zu sein, hängt vom Hersteller ab (etwa 3-5 Sekunden). Wenn Sie auf maximale Geschwindigkeit Wert legen, müssen Sie hier Off wählen. Video Time-out: Hierfür können Sie nur dann einen Wert eingeben, wenn unter Power Saving Level die Option Custom gewählt wurde. Legen Sie fest, nach welcher Zeit ohne Betätigung von Tastatur oder Maus der LCD-Bildschirm abgeschaltet werden soll. Durch Betätigen einer beliebigen Taste oder Bewegen der Maus wird der LCD-Bildschirm wieder eingeschaltet. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-11 Konfigurieren des Systems Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Standby Time-out: Hierfür können Sie nur dann einen Wert eingeben, wenn unter Power Saving Level die Option Custom gewählt wurde. Legen Sie fest, nach welcher Zeit ohne Systemaktivität in den Standby-Modus gewechselt werden soll. Im Standby-Modus wird der LCDBildschirm abgeschaltet. Durch Betätigen einer beliebigen Taste oder Bewegen der Maus wird der normale Betrieb wieder aufgenommen. Auto Suspend Time-out: Hierfür können Sie nur dann einen Wert eingeben, wenn unter Power Saving Level die Option Custom gewählt wurde. Legen Sie fest, nach welcher Zeit ohne Systemaktivität in den Suspend-Modus gewechselt werden soll. Die Art des Suspend-Modus wird in der Suspend-Option eingestellt. Die Suspend-Option bietet zwei Optionen: Suspend (auch STR genannt) und STF. LCD Suspend: Hier gibt es zwei Optionen: Disabled und Enabled. Mit Enabled wechselt das System beim Herunterklappen des LCD-Bildschirms automatisch in den Suspend-Modus. Die Art des Suspend-Modus wird in der Suspend-Option eingestellt. Die Suspend-Option bietet zwei Optionen: Suspend (auch STR genannt) und STF. Suspend Option: Hier gibt es zwei Optionen: Suspend und STF. Statt Suspend wird gelegentlich auch Suspend-To-RAM (STR) geschrieben. STF ist die Abkürzung von Suspend-To-File und wird auch als Tiefschlaf-Modus bezeichnet. Mit STF wird der Stromverbrauch auf Null reduziert (wie abgeschaltet). Mit STR ist die Stromersparnis zwar nicht ganz so hoch wie mit STF, aber immer noch höher als im Standby-Modus. Durch Betätigen des Betriebsschalters fährt das System sowohl aus STR- als auch STF-Modus wieder hoch. Dabei dauert das Hochfahren aus dem STF-Modus deutlich länger als aus dem STRModus. Auto Save To File: Hier gibt es zwei Optionen: Disabled und Enabled. Wählen Sie hier Enabled, damit das System automatisch in den Save-To-File (STF)-Modus wechselt, nachdem es sich 30 Minuten ununterbrochen im Suspend-To-RAM (STR)-Modus befunden hat. Seite 11-12 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Konfigurieren des Systems Wake Up Alarm/ Resume Alarm Time: Wake Up Alarm und Resume Alarm Time arbeiten Hand in Hand. Für Wake Up Alarm gibt es zwei Optionen: Disabled und Enabled. Nur wenn Wake Up Alarm auf Enabled steht, kann überhaupt eine Resume Alarm Time festgelegt werden. Wenn nun die Resume Alarm Time beispielsweise auf 8:00AM steht, dann wird das System um 8 Uhr morgens aus dem Suspend- oder STF-Modus in den normalen Betriebsmodus wechseln. Für das Hochfahren aus dem STF-Modus wird etwas mehr Zeit benötigt als aus dem STR-Modus. Hinweis:Die Einstellungen für Zeitintervalle im Power Management Setup finden auf ACPI-Betriebssysteme keine Anwendung (Win98 ACPI und Windows 2000). Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-13 Konfigurieren des Systems Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
11.7 Boot Device Setup (Setup für Boot-Vorgang)
Folgender Bildschirm wird nach dem Aufruf des Boot Device Setup angezeigt: Quick Boot Silent Boot Boot Display Device BootUp Num-Lock
AMIBIOS SETUP - BOOT DEVICE SETUP
(C)2000 American Megatrends, Inc. All Rights Reserved Enabled „Enabled“ allows the system to skip part of test during system is booting. Enabled Simul. Mode Off 1st Boot Device CD/DVD 2nd Boot Device Floppy 3rd Boot Device 1st IDE-HDD Try Other Boot Devices Yes ESC: Exit ↑↓: Sel PgUp/PgDn: Modify F3/F4: Color Quick Boot: Hier stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl, Enabled und Disabled. Mit Enabled werden Teile des beim Systemstart automatisch durchgeführten Selbsttests (POST) übersprungen. Silent Boot: Hier stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl, Enabled, Disabled und Black. Mit Enabled wird beim Hochfahren des Systems das MAXDATA-Logo angezeigt. Mit Black wird ein schwarzer Bildschirm angezeigt. Der Bildschirm bleibt dann für ca. 20 Sekunden schwarz, als würde das System nicht reagieren. Mit Disable werden die BIOS Informationen des Systems angezeigt. Seite 11-14 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Konfigurieren des Systems Boot Display Device: Hier gibt es drei Optionen: Simul. Mode, LCD Only und CRT Only. Mit LCD Only bzw. CRT Only wird beim Hochfahren des Systems nur ein Darstellungsmedium aktiviert: LCD-Bildschirm bzw. externer Monitor. Mit Simul. Mode werden LCDBildschirm und externer Monitor „simultan“ zur Darstellung eingesetzt. BootUp Num-Lock: Hier gibt es zwei Optionen: Off und On. Mit On wird beim Hochfahren des Systems automatisch der Num-Lock-Modus aktiviert. 1st Boot Device: Für das „1. Bootmedium“ gibt es fünf Optionen: Disabled, IDE HDD, Floppy, CD/DVD und Network. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, CD/DVD als erstes Bootmedium zu wählen. 2nd Boot Device: Für das „2. Bootmedium“ gibt es vier Optionen: Disabled, IDE HDD, Floppy und CD/DVD. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, Floppy als zweites Bootmedium zu wählen. 3rd Boot Device: Für das „3. Bootmedium“ gibt es vier Optionen: Disabled, IDE HDD, Floppy und CD/DVD. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, IDE HDD (d. h. die Festplatte) als erstes Bootmedium zu wählen. Try Other Boot Devices: Hier gibt es zwei Optionen: Yes und No. Mit Yes prüft das System, nachdem das Booten von allen 3 angegebenen Bootmedien fehlgeschlagen ist, noch andere Möglichkeiten wie z. B. die Netzwerkkarte oder PCMCIA-SCSI-Geräte. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-15 Konfigurieren des Systems Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch
11.8 Peripheral Setup (Peripherie-Setup)
Folgender Bildschirm wird nach dem Aufruf des Menüs Peripheral Setup angezeigt:
AMIBIOS SETUP - PERIPHERAL SETUP
( C ) 1998 American Megatrends, Inc. All Rights Reserved Internal Hard Drive OnBoard Serial Port1 OnBoard Parallel Port1 Enabled Auto ECP Available Options: Enable Disabled ESC: Exit ↑↓: Sel PgUp/PgDn: Modify F3/F4: Color Internal Hard Drive: Hier gibt es zwei Optionen: Enabled und Disabled. Im Allgemeinen sollte Enabled ausgewählt sein. OnBoard Serial Port1 (serielle Schnittstelle): Hier gibt es zwei Optionen: Auto und Disabled. Im Allgemeinen sollte Auto ausgewählt sein. OnBoard Parallel Port1 (Betriebsart der Parallelschnittstelle): Hier gibt es drei Optionen: Normal, EPP und ECP. Im Allgemeinen sollte ECP ausgewählt sein. Seite 11-16 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Konfigurieren des Systems
11.9 Auto Configuration With Defaults (Automatische
Konfiguration mit Standardwerten) Mit diesem Befehl können Sie alle im SETUP gemachten Änderungen durch die voreingestellten Standardwerte überschreiben. Warnung: Wenn Sie das CMOS auf seine voreingestellten Werte zurücksetzen, gehen alle bisherigen Änderungen, auch die gespeicherten, verloren.
11.10 Save Settings and Exit (Einstellungen speichern
und Setup verlassen) Mit diesem Befehl werden die Änderungen gespeichert, bevor das SETUP beendet wird. Wenn Sie Änderungen an den bisherigen SETUP-Einstellungen vorgenommen haben, wählen Sie diesen Befehl, da ansonsten die Änderungen verloren gehen.
11.11 Exit Without Saving (Setup beenden ohne
Speichern) Mit diesem Befehl wird das SETUP beendet, ohne die Änderungen zu speichern. Wenn Sie vorgenommene Änderungen verwerfen möchten, wählen Sie diesen Befehl. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite 11-17 Konfigurieren des Systems Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Diese Seite wurde absichtlich leergelassen. Seite 11-18 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang A Anhang A - Anschlüsse und Kontaktbelegungen A.1 Anschluss für Tastatur oder PS/2-Maus Kontakt
Belegung Daten Nicht belegt Masse Kontakt
Belegung +5V Taktsignal Nicht belegt Druckeranschluss Belegung STROBE # DATEN 0 DATEN 1 DATEN 2 DATEN 3 DATEN 4 DATEN 5 DATEN 6 DATEN 7 PIN
Belegung Bestätigen Beschäftigt Kein Papier Ausgewählt Autom. Vorschub Fehler Initialisierung SLIN # ERDE PIN
Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Belegung ERDE ERDE ERDE ERDE ERDE ERDE ERDE Seite A-1 Anhang A A.3 Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch COM-Anschluss Kontakt Belegung Kontakt Belegung Kontakt Belegung
Träger erkannt (DCD) Empfangsdaten (RXD) Sendedaten (TXD)
Endgerät bereit (DTR) Erde (GND)
Sendeanfrage (RTS) sendebereit (CTS) Anrufsignal (RI)
USB-Anschluss Kontakt
Seite A-2 Belegung +5VS USBP0+ Kontakt
Belegung USBP0ERDE Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch A.5 Anhang A VGA-Monitoranschluss Kontakt
Belegung ROT Kontakt
Belegung ERDE Kontakt
BLAU NICHT BELEGT ERDE
ERDE NICHT BELEGT ERDE
Belegung NICHT BELEGT NICHT BELEGT HSYNC VSYNC NICHT BELEGT Modem-/Telefon-Anschluss (RJ11) Kontakt
Belegung TIP ANRUF Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite A-3 Anhang A A.7 Netzwerk-Anschluss(RJ45) Kontakt
A.8 Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Belegung TX+ TXRX+ ERDE Kontakt
Belegung ERDE RXERDE ERDE S-Video-Anschluss Kontakt
Seite A-4 Belegung ERDE ERDE Kontakt
Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch A.9 Anhang A IEEE 1394-Anschluss (FireWire) Kontakt
Belegung TPB0 TPB0# Kontakt
Belegung TPA0 TPA0# Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite A-5 Anhang A Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Diese Seite wurde absichtlich leergelassen. Seite A-6 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang B Anhang B - Tastenkombinationen Nachfolgend werden die Funktionen beschrieben, die den einzelnen Tasten in Kombination mit gedrückt gehaltener Taste <Fn> zukommen (abhängig vom verwendeten Betriebssystem). Internet-Mail Dieser Tastenkombination kann der Aufruf einer Internet-Mail-Anwendung zugeordnet werden. Mail Dieser Tastenkombination kann der Aufruf einer Mail-Anwendung zugeordnet werden. Audio-CD Dieser Tastenkombination kann der Aufruf einer Audio-CD-Anwendung zugeordnet werden. Suspend-To-RAM Auf diese Tastenkombination hin wechselt das System in den Suspend-To-RAMModus. Einzelheiten zu Suspend-To-RAM entnehmen Sie Kapitel 6.6 und Kapitel 11.6. Suspend-To-Disk Auf diese Tastenkombination hin wechselt das System in den Suspend-To-DiskModus. Einzelheiten zu Suspend-To-Disk entnehmen Sie Kapitel 6.6 und Kapitel
LCD-Bildschirm/externer Monitor Mit dieser Tastenkombination wechselt die Bildausgabe zwischen LCDBildschirm allein, externem Monitor allein, LCD-Bildschirm und externem Monitor gleichzeitig, Fernsehgerät allein. Weniger Kontrast Mit dieser Tastenkombination können Sie den Kontrast des LCD-Bildschirms Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite B-1 Anhang B Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch verringern (nur DSTN-Typ). Mehr Kontrast Mit dieser Tastenkombination können Sie den Kontrast des LCD-Bildschirms erhöhen (nur DSTN-Typ). Weniger Helligkeit Mit dieser Tastenkombination können Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms verringern. Mehr Helligkeit Mit dieser Tastenkombination können Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms erhöhen. Leiser Mit dieser Tastenkombination stellen Sie die Soundausgabe leiser. Lauter Mit dieser Tastenkombination stellen Sie die Soundausgabe lauter. Seite B-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Anhang C Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang C - Glossar ACPI Advanced Configuration Power Interface. Einer der neuesten Stromspar-Standards, gemeinsam entwickelt von Microsoft, Intel und Toshiba. APM Advanced Power Management. Ein Stromsparstandard, der sowohl vom Betriebssystem als auch von Anwendungsprogrammen verwendet wird. Ihr Notebook ist zu diesem Standard voll kompatibel. BIOS Das BIOS (Basic Input Output System) wird in diesem Handbuch häufig als Setup-Programm bezeichnet. Um die BIOSEinstellungen zu ändern, müssen Sie während des Startvorgangs die Taste <F2> betätigen. Nähere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 11. Bit Ein „Binary Digit“ (Binärziffer); die kleinste vom Computer verwendete Maßeinheit für Informationsspeicherung. 8 Bit sind 1 Byte. Bootvorgang Um den Computer zu starten, wird ein Programm bzw. Betriebssystem in den Arbeitsspeicher geladen. Dies wird als Bootvorgang bezeichnet. BUS Elektrische Verbindung zum Übertragen von Daten zwischen den Systemkomponenten. BYTE 8 Bit. 1024 Byte sind 1 KB. 1024 KB sind ein Megabyte (MB). Cache Ein Speicher in der CPU. Hier werden vorübergehend Daten abgelegt, um seltener auf Festplattenund Diskettenlaufwerke zugreifen zu müssen. Zur weiteren Leistungssteigerung befindet sich direkt auf der Systemplatine Ihres Notebooks ein externer 512-KB-WriteThrough-Cache. CD-ROM Compact Disc-Read Only Memory. Eine CD-ROM fasst Daten im Umfang von bis zu 650 MB. CMOS-Speicher Complementary Metal-Oxide Semi-conductor. In diesem extrem stromsparenden Modul bleiben die Einstellungen des BIOSSetup auch bei ausgeschaltetem Notebook gespeichert. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite C-1 Anhang C Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch CPU Central Processing Unit. Ihr Notebook ist voll kompatibel zu Pentium® CPUs. CRT (Abk. für: Cathode Ray Tube, deutsch Kathodenstrahl-Röhre). Damit wird ein ein Typ von externen Monitoren bezeichnet. DMA Direct Memory Access. Ihr Notebook unterstützt zwei DMAs, und beide können benutzt werden. DOS Disk Operating System (Platten-Betriebssystem). DRAM Dynamic Random Access Memory, auch RAM genannt. Parallelschnittstelle ist schneller als SPP, aber langsamer als ECP. Diskettenlaufwerk Abkürzung: FDD (Floppy Diskette Drive). Sie können 3,5 Zoll-Disketten verwenden, deren Speicherkapazität bei 1,44 MB oder 720 KB liegt. Formatieren Eine Diskette oder Festplatte für die Verwendung mit einem bestimmten Betriebssystem vorbereiten. Durch Formatieren werden alle Informationen auf der Diskette bzw. Festplatte gelöscht. Festplattenlaufwerk Hard Disk Drive: Abkürzung für Festplattenlaufwerk. DSTN Dualscan Twist Neumatic. Diese Display-Technologie leistet doppelt so viel wie STN, aber weniger als TFT. DSTN wird auch als DualScan-Farbdisplay bezeichnet. Tiefschlaf-Modus, oder Suspend To ECP Extended Capabilities Port. Dieser bidirektionale Kommunikationsmodus ist schneller als EPP und SPP. Mit ECP können bis zu 7 Geräte über eine Parallelschnittstelle angeschlossen werden. IDE Gerätestandard. Wird in diesem Notebook für die Festplatten verwendet. Disk-Modus. Sichert den gesamten Arbeitsspeicher, so dass das System dort wieder gestartet werden kann, wo Suspend To Disk aufgerufen wurde. I/O Eingabe/Ausgabe. Wird für verschiedene Arten der Gerätekommunikation verwendet. EPP Enhanced Parallel Port. Dieser bidirektionale Betriebsart der Seite C-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Anhang C Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch IRQ Interrupt Request. Englisch für Unterbrechungskanal. Jedes Gerät bekommt einen IRQ zugewiesen. Wenn zwei Geräte den gleichen IRQ benutzen, entsteht ein Ressourcenkonflikt, und keines der beiden Geräte funktioniert. IrDA Infrared Data Association. Ein Standard für die Datenübertragung via Infrarotstrahlen. Lokalbus Der Lokalbus ist wesentlich schneller als der AT-Bus (8MHz).
Megabyte (1024 KB). Maus Zeigegerät für die Bewegung des Cursors. Dient dem Notebookbetrieb unter Windows. ISA MPEG Motion Picture Experts Group. Mit diesem Standard lassen sich voll-animierte Video- sowie Audiodaten in Echtzeit komprimieren und dekomprimieren.
Operating System (Betriebssystem). Ihr Notebook unterstützt alle gängigen Betriebssysteme wie MS-DOS, Windows, OS/2, UNIX usw. Ein Standard für 8- und 16Bit-Erweiterungskarten. Dieser Standard wird auch als AT-Bus bezeichnet. Die Taktfrequenz dieser Art Bus beträgt lediglich 8 MHz. Kilobyte (1024 Byte). LAN Lokales Netzwerk. Eine Anzahl von Computern, die zwecks gemeinsamer Nutzung von Informationen und Ressourcen miteinander verbunden sind. Es gibt eine Vielzahl von LAN-Standards (Ethernet, Token Ring u.a.). LCD Liquid Crystal Display (Flüssigkristall-Bildschirm). Dieses Notebook ist mit einem LCDBildschirm ausgestattet. Partition Eine logische Einheit auf der Festplatte, die vom Betriebssystem wie ein separates Laufwerk behandelt wird. Pixel Die einzelnen Punkte, aus denen sich ein Bild am Bildschirm zusammensetzt. PCMCIA-Karte. Nicht größer als eine Kreditkarte. Fungiert als Träger von Speichermodulen, Fax/Modem- Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite C-3 Anhang C Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Schnittstelle, SCSI-Schnittstelle usw. Auch PC-Karte genannt. POST Power On Self Test. Dieser Selbsttest (Self Test) wird bei jedem Einschalten (Power On) des Notebooks durchgeführt, um die korrekte Funktion des Systems sicherzustellen. RAM Abkürzung für „Random Access Memory“ (Arbeitsspeicher). Siehe DRAM. UART Universal Asynchronous Receiver/Transmitter. Der UART-Chip Ihres Notebooks ist NS16550kompatibel. Beschleunigt die Verbindungen über die serielle Schnittstelle. VGA Video Graphics Array. Ein Standard für die 640x480-Auflösung. Die meisten Computer unterstützen eine höhere Auflösung: 800x600 oder 1024x768 (SVGA). ROM Read Only Memory. In diesem Speicher befindet sich das BIOS, welches wiederum sämtliche Informationen über das Notebook enthält. SPP Standard Parallel Port (Standard-Parallelschnittstelle). Dieser bidirektionale Kommunikationsmodus ist langsamer als EPP und ECP. Siehe auch EPP und ECP. TFT Thin Film Transistor. Eine Display-Technologie. In Darstellungsgeschwindigkeit und Auflösungsvermögen weit besser als DSTN-Bildschirme. TFT wird auch als Aktivmatrix bezeichnet. TouchPAD Indem Sie mit dem Finger über das Touchpad gleiten, steuern Sie den Cursor. Seite C-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Anhang D Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang D - Port-Replicator Mit dem Port -Replicator können Sie das Notebook schnell und komfortabel an stationäre Peripheriegeräte anbinden. Außerdem erweitert der Port-Replicator Ihr Notebook um einen Game-Port. Linker Stift Rechter Stift Am Port-Replicator sind zwei Stifte angebracht. Mit diesen Stiften wird der PortReplicator in die entsprechenden Löcher an der Rückseite des Notebooks gesteckt und ist dann stabil befestigt. Die genaue Lage der Stiftlöcher entnehmen Sie der Abbildung in Kapitel 6.8. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite D-1 Anhang D Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Port-Replicator anzubringen: Ziehen Sie den Griff nach oben (Pfeil 1).
- Setzen Sie das Notebook auf (Pfeil 2). Stellen Sie dabei sicher, dass sich die beiden Stifte in die Stiftlöcher an der Grundplatte des Notebooks fügen. Drücken Sie den Griff nach unten (Pfeil 3). Um den Port-Replicator wieder vom Notebook zu trennen, führen Sie obige Schritte in umgekehrter Reihenfolge durch. Seite D-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang E Anhang E- Weitere Tastaturen Für Ihr Notebook sind folgende weitere Tastaturen erhältlich: Französisch-Tastatur Deutsch-Tastatur Deutsch-Tastatur (Schweiz) UK-Tastatur (Großbritannien und Nordirland) US-International-Tastatur Wenden Sie sich bei Interesse an Ihren Fachhändler. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite E-1 Anhang E Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Diese Seite wurde absichtlich leergelassen. Seite E-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Anhang F Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang F- Fehlerprotokoll Ihr Name: Telefon Fax :____________________ :____________________ :____________________ Name des Systems: _____________ Seriennr.: _______________ Datum:___. ___. 200___ CPU (PIII): 300 MHz 333 MHz 350 MHz 380 MHz 400 MHz Arbeitsspeicher: 32 MB 64 MB 96 MB 128 MB 256 MB Display: TFT DSTN ext.Monitor LCD+ext.Monitor Festplatte: _______ MB Hersteller: _________ Modell Versionen: BIOS ______ VGA ____ PC-Karte(n) __ Utility ___ Betriebssystem: Win98 ____ WinNT___ Win2000__ WinME__
PC-Karte(n): Netzwerk Fax/Modem Speicher PCMCIA-Karte Typ:____ Bezeichnung: _____________ Version: ____ DMA___ PCMCIA-Karte Typ:____ Bezeichnung: _____________ Version: ____ DMA___ Problemverursachende Software:
IRQ___ IRQ___ Bezeichnung: ___________________________ Vers.: ______ Fehlermeldung: _______________ Folgende Seiten anbei: (Bildschirmausdruck oder Listing) Config.sys Autoexec.bat Advanced BIOS Setup Power Management Setup (Stromsparfunktionen) Falls Sie Probleme beim Notebookbetrieb haben - vor allem hard- oder softwareseitige Kompatibilitätsprobleme würden wir gern davon in Kenntnis gesetzt werden, damit wir künftig eine verbesserte Kompatibilität anbieten können. Füllen Sie daher ggf. dieses Fehlerprotokoll aus, und wenden Sie sich damit an Ihren Fachhändler. Falls Sie bereits andere Einstellungen oder Konfigurationen ausprobiert haben (IRQ, DMA, Bilddarstellungsgerät), sollten Sie diese mit angeben, damit wir das Problem mit genau der gleichen Konfiguration zu Testzwecken reproduzieren können. Verwenden Sie nötigenfalls die Rückseite oder eine zweite Seite, wenn der Platz für das Fehlerprotokoll nicht ausreicht. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Problembeschreibung:
Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite F-1 Anhang F Seite F-2 Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang G Anhang G - Verbindliche Hinweise G.1 Sicherheitshinweise Vorsicht! Lesen Sie diese Sicherheitshinweise sorgfältig durch. Vorsicht! Bewahren Sie dieses Handbuch für späteren Gebrauch auf. Vorsicht! Trennen Sie das Gerät von der Steckdose, bevor Sie es reinigen. Verwenden Sie zum Reinigen keine Flüssig- oder Sprühreiniger. Verwenden Sie ein angefeuchtetes Tuch. Vorsicht! Die verwendete Steckdose sollte nahe an Ihrem Arbeitsplatz liegen und frei zugänglich sein. Vorsicht! Das Notebook darf nicht mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Vorsicht! Das Notebook muss immer (auch zum Einbau von Komponenten) auf einer stabilen Oberfläche aufliegen. Ein Herunterfallen kann ernste Schäden verursachen. WARNUNG! Die Gehäuseöffnungen dienen der Belüftung und schützen das Gerät somit vor Überhitzung. Verdecken Sie die Öffnungen auf keinen Fall. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite G-1 Anhang G Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Vorsicht! Vergewissern Sie sich, dass die lokale Netzspannung für das Gerät geeignet ist, bevor Sie es an eine Steckdose anschließen. WARNUNG! Legen Sie keine Gegenstände auf das Netzkabel, und treten Sie nicht darauf. Vorsicht! Beachten Sie alle Warnhinweise auf dem Gerät. WARNUNG! Falls das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird, sollten Sie es vom Netz trennen, um eine Beschädigung durch Spannungsspitzen zu vermeiden. WARNUNG! Es dürfen keine Flüssigkeiten in das Geräteinnere gelangen, da es sonst zu elektrischen Schlägen bzw. zu Brandentwicklung kommen kann. WARNUNG! Das Gerät darf aus Sicherheitsgründen nur von qualifiziertem Fachpersonal geöffnet werden. Ausnahme sind Anschlüsse und Deckel, deren Öffnung bzw. Entfernung in diesem Handbuch ausdrücklich beschrieben wird. Vorsicht! Falls eine der folgenden Situationen auftritt, sollten Sie das Gerät von einem autorisierten Wartungstechniker untersuchen lassen: a) Das Netzkabel ist beschädigt. b) Flüssigkeiten sind in das Geräteinnere gelangt. c) Das Gerät war einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. d) Das Gerät funktioniert nicht richtig bzw. nicht innerhalb der in der Dokumentation angegebenen Parameter. e) Das Gerät wurde fallengelassen oder beschädigt. f) Das Gerät weist Bruchstellen auf. Seite G-2 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang G Vorsicht! Bewahren Sie das Gerät niemals in einer Umgebung mit einer Temperatur unter -20ºC bzw. über 60 ºC auf. Es kann sonst zu Schäden kommen. WARNUNG! Ziehen Sie das Modemkabel aus der Telefondose, während Sie das System installieren oder das Gerät öffnen. Damit vermeiden Sie elektrische Schläge. WARNUNG! Installieren Sie die Modem-/Telefon-Verkabelung keinesfalls bei Gewitter. WARNUNG! Installieren Sie Modem-/Telefon-Buchsen keinesfalls in feuchter Umgebung, wenn die Buchse nicht ausdrücklich dafür geeignet ist. WARNUNG! Berühren Sie nie unisolierte Modem-/Telefonkabel bzw. Anschlüsse. Ausnahme: wenn das Modem-/Telefonkabel von der Telefonbuchse getrennt wurde. Vorsicht! Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Modem-/Telefonleitungen installieren oder modifizieren. WARNUNG! Vermeiden Sie die Benutzung von Modem/Telefon (außer schnurloses Telefon) bei Gewittern. In die Telefonleitung einschlagende Blitze können zu elektrischen Schlägen führen. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite G-3 Anhang G Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch WARNUNG! Das CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerk in diesem Notebook arbeitet mit einem Laser-System. a) Lesen Sie die dem Produkt beigefügten Hinweise aufmerksam durch, und bewahren Sie sie auf. b) Eine Wartung darf nur vom Fachhändler durchgeführt werden. c) Der zweckentfremdete Einsatz, die Modifizierung oder der Betrieb außerhalb der angegebenen Parameter kann zum Austritt schädlicher Strahlung führen. d) Öffnen Sie auf keinen Fall das Gehäuse, um sich dem Laserstrahl nicht unmittelbar auszusetzen. Vorsicht! Das eingebaute CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerk ist ein LaserProdukt der Klasse 1. Das entsprechende Zertifizierungsetikett befindet sich auf der Oberseite des Laufwerks:
CLASS 1 LASER PRODUCT
KLASSE 1 LASER PRODUKT
WARNUNG! Bei unsachgemäßem Austausch der Batterie besteht Explosionsgefahr. Ersatz nur durch denselben oder einen vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ. Entsorgen Sie gebrauchte Batterien nur nach Angaben des Herstellers. Schwermetallhaltige Batterien und Akkumulatoren gehören nicht in den Hausmüll. Sie werden vom Hersteller, Händler oder deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen WARNUNG! In den Computer ist eine Lithium-Batterie eingebaut, die z. B. die Systemuhr versorgt. Wenn diese Batterie unsachgemäß ausgetauscht oder gehandhabt wird, besteht Explosions- und Verletzungsgefahr. Laden Sie diese Batterie nicht auf, zerlegen Sie sie nicht, und halten Sie Wasser und Feuer von ihr fern. Ein Austausch dieser Batterie muss vom Fachhändler vorgenommen werden. Seite G-4 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Anhang G WARNUNG! Ihr Notebook ist mit einem NiMH- oder Li-Ion-Akku ausgestattet. Wenn dieser Akku unsachgemäß gehandhabt wird, besteht Feuer- und Verätzungsgefahr. Der Akku darf nicht auseinandergebaut, gestoßen, beschädigt, kurzgeschlossen, in Wasser oder Feuer geworfen oder Temperaturen über 60ºC ausgesetzt werden. WARNUNG! Gehen Sie mit dem Akku äußerst vorsichtig um. Vermeiden Sie die Berührung der Metallflächen am Gehäuse. Vorsicht! Verwenden Sie zur Stromversorgung des Notebooks nur das dafür vorgesehene Netzteil. Durch ein falsches Netzteil können ernste Schäden am Notebook entstehen. Vorsicht! Das Netzteil ist für Eingangsspannungen zwischen 100 und 240 V ausgelegt und lässt sich damit an fast alle weltweit üblichen Steckdosen anschließen. Ob der verfügbare Netzstrom zur Versorgung des Notebooks geeignet ist, erfahren Sie im Zweifelsfall über Ihren Fachhändler. Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Seite G-5 Anhang G Modell 400M & 700T Benutzerhandbuch Garantie / Reparatur Die Garantiezeit für das Gerät beträgt 36 Monate. Im Schadensfall außerhalb der Garantie sehen wir für mindestens 5 Jahre die kostenpflichtige Reparatur der Geräte durch Originalersatzteile oder Baugruppentausch oder Gerätetausch vor. Rücknahme der Geräte Wir nehmen alle unsere Produkte nach deren Gebrauch zurück, wenn der Zustand dem üblichen bestimmungsgemäßen Gebrauch entspricht. Zurückgenommene Geräte werden entweder einer Weiterverwendung zugeführt oder umweltgerecht zerlegt und verwertet. Die Rücknahme erfolgt über Ihren Fachhändler. G.2 Normen und Richtlinien Europa Die CE-Zertifizierung bedeutet, dass dieses Produkt der EMV-Richtlinie (89/336/EEC) und der Niederspannungsrichtlinie (73/23/EEC) entspricht. Beide Richtlinien sind von der EU-Kommission erlassen. Eine Entsprechung mit diesen Richtlinien beinhaltet die Erfüllung folgender europäischer Normen. EN55022 (CISPR 22) Radiowellen-Interferenz EN50082-1 (IEC801-1, IEC801-3, IEC801-4) Elektromagnetische Immunität EN60950 (IEC950) Produktsicherheit Seite G-6 Dieses Dokument kann ohne Ankündigung geändert werden. Model 400M & 700T User’s Manual NOTICE Specifications and information found in this manual are subject to change without notice. Any changes therefore will be incorporated in future editions. The manufacturer assumes no responsibility for errors or omissions in this document. TRADEMARKS MS-DOS, Windows 98, Windows 2000, and Windows Millennium are trademarks of Microsoft Corporation. Pentium III (, PIII), and SpeedStep are trademarks of Intel Corporation. Other trademarks are properties of their respective owners. Information in this document is subject to change without notice!!! Page I Model 400M & 700T User’s Manual Standards The following standards are adopted throughout this manual:
Notice-Facile