SPARGAS 6 P - Brenner BALTUR - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice BALTUR SPARGAS 6 P - page 62
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Produktinformationen

Marke : BALTUR

Modell : SPARGAS 6 P

Kategorie : Brenner

Laden Sie die Anleitung für Ihr Brenner kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SPARGAS 6 P - BALTUR und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SPARGAS 6 P von der Marke BALTUR.

BEDIENUNGSANLEITUNG SPARGAS 6 P BALTUR

Lesen Sie bitte diese Betriebsanleitung vor Montage, Inbetrieabnahme und Wartung sorgfältig durch. Alle Arbeiten am Gerät dürfen ausschließlich von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Die Stromzuführung der Anlage muß bei Arbeiten am Gerät abgeschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert werden. Bei nicht fachmännisch durchgeführten Arbeiten besteht Gefahr für Leib und Leben. - Prima di iniziare a usare il bruciatore leggere attentamente quanto esposto nell’opuscolo “AVVERTENZE PER L’UTENTE, PER L’USO IN SICUREZZA DEL BRUCIATORE” che costituisce parte integrante ed essenziale del prodotto e che deve essere consegnato all’utilizzatore. Edizione / Edition / Ediciòn / Edition / Ausgabe 2000/04 Cod. 0006080061 Dichiarazione del Costruttore Dichiariamo che i bruciatori di gas, gasolio, olio combustibile e misti (gas/gasolio oppure gas/olio combustibile) sono da noi prodotti a regola d’arte in conformità alle Norme CE - CEI - UNI vigenti al momento della costruzione.

  • BALTUR guarantees the “CE” certification provided that the burner is coupled to the “CE” gas train supplied by BALTUR and the “CE” gas line accessories (on request). Declaración del fabricante NOTA: la presente declaración no tiene validez, respecto a la Norma CE o UNI, para los quemadores de gas y para la parte de gas de los quemadores mixtos (gas/gasóleo o gas/fuel) cuando, los mismos, se piden no conformes a la Norma CE o a la norma italiana UNI, porque están destinados a un uso especial, no previsto en las normas arriba mencionadas.
  • La firma “BALTUR” garantiza la certificación “CE” sombre el producto sólo si el quemador viene instalado con la rampa gas “CE” suministrada por la “BALTUR” misma y con los accesorios de linea gas certificados “CE” (suministrables a pedido). Déclaration du constructeur NOTE: la présente déclaration n’est pas valable, correspondante à la Norme CE ou bien UNI, pour les brûleurs à gaz et pour la partie gaz des brûleurs mixtes (gaz/fioul ou bien gaz/fioul lourd) lorsque, ces derniers, nous sont commandés sans être conformes à la Norme CE ou bien à la norme italienne UNI, parce qu’ils sont destinés à une utilisation spéciale qui n’est pas prévue par les normes indiquées ci-dessus.
  • La BALTUR garantit la certification “CE” seulement si les brûleur sont installé avec les rampes de gaz “CE” produites par la BALTUR et les accessoires de ligne gaz “CE” (fournis sur demande). Herstellererklärung HINWEIS: Die vorliegende Erklärung im Hinblick auf die EU- oder UNI-Normen ist nicht gültig für Gasbrenner und für den Gasteil von Wechselbrennern (Gas/Öl oder Gas/Schweröl), wenn solche bei uns ohne Konformität mit den EUNormen oder mit der italienischen Norm UNI bestellt werden, weil sie eine für spezielle Verwendung bestimmt sind, die von den oben genannten Normen nicht vorgesehen ist.
  • Die “CE”-Zertifizierung der von BALTUR hergestellten Produkte ist nurin Verbindung mit einer von BALTUR gelieferten CE-Gasarmatur und unter Verwendung von CE-zertifizierten Bauteilen in der Gaszufürhrung gültig. L' Amministratore delegato Dott. Riccardo Fava 0006080197 Rev.1 Gentili Signori, grazie per aver scelto un prodotto BALTUR che, riteniamo di poter affermare é da annoverare tra le macchine termiche poste sulla fascia alta del mercato per:

INHALTSVERZEICHNIS SEITE

Elektrische anschlüsse - Beschreibung der funktionsweise - Einschalten und einstellung bei erdgas Regulierung der luft am brennerkopf - Wartung - Betrieb des brenners ................................................. “

Hinweise zur verwendung von propan (flüssiggas) - Betriebsstörungen ................................................ “

Bezugspunkt Position Scheibe zu Kopf

2) Regelknopf manuelle

Lufteinstellung 2.1) Luftklappen stellmotor (Nur ausfuhrung P)

3) Steckverbinder 7 pol.

3.1) Steckverbinder 4 pol. (Nur ausfuhrung P)

N° 0002910310 DUNGS VALVE

ANBRINGUNG DES BRENNERS AM HEIZKESSEL

LUNGHEZZA VIRTUALE TRATTA in m / VIRTUAL LENGHT DEALT WITH IN METRES LONGUER VIRTUELLE en m / VIRTUELLE LÄNGE in m / LONGITUD VIRTUAL en m. BT 1387 BT 8871D.pcx Der Brenner ist mit einem verschiebbaren Anschlußflansch am Brennerkopf versehen. Wenn der Brenner am Heizkessel angebracht wird, muß dieser Flansch richtig positioniert werden, damit der Brennerkopf so weit in den Feuerungskanal hineinragt, wie es der Hersteller des Heizkessels verlangt. Wenn der Brenner vorschriftsmäßig am Heizkessel angebracht ist, kann er an die Gasleitung angeschlossen werden. Die Gaszuführungsleitung muß in Abhängigkeit von der Länge und der Gaszufuhr gemäß UNI-Norm (siehe Plan BT 1387 auf den letzten Seiten des Handbuchs) dimensioniert, absolut dicht und vor dem Test des Brenners in geeigneter Weise überprüft sein. Auf dieser Leitung muß unbedingt in der Nähe des Brenners ein geeigneter Anschluß für ein leichtes Abbauen des Brenners und/oder zur bequemen Öffnung des Heizkesselgehäuses eingebaut werden. Das Gasventil DUNGS Mod. MB... umfaßt Filter und Gasdruckstabilisator, daher braucht an der Gaszuführungsleitung nur der Absperrhahn und die vibrationsdämpfende Verbindung angebracht werden. Nur in dem Fall, daß der Gasdruck höher ist als der von den Normen zugelassene Höchstwert (400 mm WS), muß auf der Gasleitung, auf der Seite der Feuerungsanlage, ein geeigneter Druckverminderer angebracht werden. aWir empfehlen, vor der Anbringung des abnehmbaren Anschlusses einen Krümmer direkt auf der Gasrampe des Brenners zu montieren. Diese Ausführung ermöglicht das Öffnen einer eventuell vorhandenen Heizkesselklappe, nachdem der Anschluß selber unterbrochen wurde. Das oben Dargelegte ist in der folgenden Zeichnung deutlich illustriert (siehe BT 8871).

ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE

Die elektrischen Leitungen müssen in ausreichendem Abstand von den erhitzten Teilen verlegt werden. Es empfiehlt sich, alle Verbindungen mit biegsamen elektrischen Drähten auszuführen. Querschnitt der Leitungen 1,5 mm2. (CEI 64/8 3.1.07)

BESCHREIBUNG DER FUNKTIONSWEISE

Der Brenner funktioniert vollautomatisch, deshalb sind während des Betriebs keine Einstellungsarbeiten nötig. Die Stellung “Halt” ist eine Sicherheitsstellung, in die der Brenner automatisch geht, wenn irgendeine Komponente des Brenners oder der Anlage nicht richtig funktioniert, es ist daher nötig, vor der “Freigabe” sicherzustellen, daß die Ursache des “Halts” kein Gefahrenmoment darstellt. Die Ursachen für den Halt können vorübergehender Art sein (zum Beispiel Luft in den Leitungen usw.), daher funktioniert der Brenner nach Freigabe wieder störungsfrei. Wenn die “Halte” sich wiederholen (3 - 4 mal hintereinander), darf nicht weiter versucht werden, sondern es muß die Ursache ermittelt und Abhilfe gesucht oder die Unterstützung durch den Kundendienst angefordert werden. Der Brenner kann ohne zeitliche Begrenzung in der “Halt”-Stellung verbleiben. Schließen Sie im Notfall den Brennstoffhahn und unterbrechen die Stromzufuhr.

EINSCHALTEN UND EINSTELLUNG BEI ERDGAS

(für die Verwendung von Flüssiggas siehe das entsprechende Kapitel) Vor dem Einschalten muß, wenn der Brenner mit Drehstrom betrieben wird, überprüft werden, ob der Drehsinn des Motors richtig ist. Es muß unbedingt, falls dies nicht schon beim Herstellen der Verbindung zwischen Brenner und Gasleitung geschehen ist, die in der Leitung enthaltene Luft abgelassen werden, mit aller in diesem Fall gebotenen Vorsicht und bei offenen Türen und Fenstern. Der Anschluß an der Leitung in der Nähe des Brenners muß unterbrochen und anschließend der Gashahn oder die Gashähne leicht geöffnet werden. Warten Sie, bis der typische Gasgeruch bemerkbar wird, und schließen dann den Hahn. Warten Sie eine ausreichende Weile, bis sich das im Raum befindliche Gas ins Freie verflüchtigt hat und stellen dann die Verbindung des Brenners mit der Gasleitung wieder her. Gehen Sie weiter vor wie folgt:

1) Vergewissern Sie sich, daß die Abführung der Verbrennungsprodukte ohne Behinderungen erfolgen kann

(Kaminklappe offen) und daß Wasser im Heizkessel ist.

2) Den Verbrennungsluftregler entsprechend weit öffnen (siehe “Luftkappenstellmotor Mod. LKS 120-02 (B5-5-51)”

und den Luftdurchlaß zwischen Stauscheibe und Knopf etwa ein Drittel öffnen. Siehe Einstellung Verbrennungskopf.

3) Betätigen Sie die in das Sicherheitsventil und in das Ventil der “ersten Flamme” eingebauten Regler so,

daß eine vermutlich ausreichende Gaszufuhr ermöglicht wird. Anm.: Siehe auf den letzten Seiten die spezielle Beschreibung der für die Einstellung der Gaszufuhr notwendigen Arbeitsschritte in Abhängigkeit von dem Ventiltyp, mit dem der Brenner ausgestattet ist.

4) Den Temperaturwächter für die zweite Flamme ausschalten und Brenner am Hauptschalter einschalten.

Die Vorlüftung beginnt. Erhebt der Luftdruckwächter einen höheren Druck, wird der Zündtransformator eingeschaltet, und in der Folge öffnen sich die Gasventile (Sicherheitsventil und 1. Flamme) Die Ventile öffnen sich bis zu der von Hand eingestellten Position im Durchsatzregler des Ventils für die 1. Flamme. Der Gasdurchsatz entspricht daher der Einstellung des Ventils für die 1 Flamme. Während der ersten Zündung kann es zu “Störungs-Stops” kommen: a - Die Gasleitung wurde nicht ausreichend entlüftet, daher reicht die Gasmenge nicht für die Bildung einer stabilen Flamme aus. b - Der “Halt” trotz Flammenbildung kann durch eine Instabilität der Flamme in der Ionisationszone verursacht sein, die ihrerseits auf ein falsches Gas-Luft-Gemisch zurückzuführen ist. Abhilfe erfolgt durch Verändern der Luft- und/oder Gasmenge, bis das richtige Verhältnis gefunden ist. Dieselbe Störung kann auch von einer falschen Verteilung von Luft und Gas im Brennerkopf verursacht sein. Abhilfe erfolgt durch Betätigen der Regulationseinrichtung des Brennerkopfs, indem der Luftdurchlaß zwischen dem Kopf und der Gasstauscheibe weiter geöffnet oder geschlossen wird. Zur Ausführung dieses Vorgangs siehe Einstellung Brennerkopf.

c - Es kann vorkommen, daß der Ionisationsstrom durch den Entladungsstrom des Zündtransformators gestört wird (die beiden Ströme haben einen gemeinsamen Weg auf der “Masse” des Brenners), dann geht der Brenner wegen ungenügender Ionisation auf Halt. Abhilfe erfolgt durch Umkehrung der Versorgung (Seite 220 V) des Zündtransformators (die beiden Drähte, die die Spannung an den Transformator führen, werden vertauscht). Diese Störung kann auch durch eine unzureichende Erdung des Brennergehäuses verursacht werden. Wir weisen darauf hin, daß der Mindestwert des Ionisationsstroms, der zum Sicherstellen der Funktionstüchtigkeit des Geräts erforderlich ist, auf dem Schaltplan angegeben ist; normalerweise ist der Ionisationsstrom wesentlich höher. Um die richtige Ionisation zu überprüfen, wird eiMikroamperemeter mit geeigneter Skala mit dem Ionisationsstromkreis “in Reihe” geschaltet. das Kabel der ionisationselektrode besitzt einen Konnektor (siehe Elektroplan), um den Anschlub des Mikroamperemeters zu erleichtern. Wir betonen, daß der hochisolierte Draht, der von der Elektrode kommt, in den Minuspol (Zeichen -) des Mikroamperemeters eingeführt werden muß. Bei eingeschaltetem Brenner die Zufuhr an den gewünschten Wert anpassen (Erdgas = 8550 kcal/m 3), und zwar durch Ablesen des Zählers und Ermitteln der Differenz zwischen zwei Ablesungen in genau einer Minute Abstand. Wenn man nun den ermittelten Wert mit sechzig multipliziert, erhält man den Durchsatz in sechzig Minuten, d.h. in einer Stunde. Dieser Durchsatz kann durch Betätigen des entsprechenden Reglers, der in das Ventil eingebaut ist, verändert werden, siehe auf den letzten Seiten die Beschreibung der Ventileinstellung. Mit Hilfe geeigneter Instrumente kontrollieren, ob die Verbrennung ordnungsgemäß erfolgt (CO2 max. = ca. 10% bei Erdgas - CO max. = 0,1%). Nachdem die Einstellung durchgeführt ist, muß der Brenner einige Male aus- und eingeschaltet werden, um zu überprüfen. Brenner am Hauptschalter ausschalten. Temperaturwächter der zweiten Flamme einschalten und mit dem Stellknopf auf dem Stellmotor die Luftklappe in die für die zweite Flamme entsprechende Stellung bringen. (siehe BT 8920-1). Den im Ventil eingebauten Gasdurchsatzregler öffnen und den für die zweite Flamme (Hauptflamme) entsprechenden Durchsatz einstellen. Den Hauptschalter schließen und Brenner einschalten. Bei laufendem Brenner, wie vorher bescrieben, die Verbrennungswerte und den Gasdurchsatz kontrollieren. Je nach Prüfungsergebnis den Gasdurchsatz oder die Verbrennungsluft entsprechend der gewünschten Werte für den speziellen Fall (Kesselleistung) nachstellen. Natürlich müssen die Verbrennungswerte CO 2 und CO berücksichtigt werden (CO2 max. = ca. 10% für Erdgas und CO = 0,1%). Die Funktionstüchtigkeit der Sicherheitseinrichtungen prüfen, Verriegelung (idem der Draht von der Ionisationselektrode abgeklemmt wird)), Luftdruckwächter, Gasdruckwächter, Temperaturwächter. N.B. Der Schaltkreis des Luftdruckwächters unterliegt einer Selbstkontrolle, d.h. es ist notwending, daß der bei Stillstand geschlossene Kontakt (beim Stillstand des Ventilators und damit ohne Luftdruck) wirklich geschlossen ist. Andernfalls liegt das Steuergerät nicht unter Spannung und der Brenner läuft nicht an. Wenn dagegen der Kontakt nicht geschlossen wird, der in Arbeitsstellung geschlossen sein muß, dann erfolgt der Programmablauf des Steuergeräts ohne Einschaltung des Zündtransformators und der Magnetventile. Der Brenner geht dann auf Störung. Zur Einstellung des Luftdruckwächters läßt man den Brenner mit nur der ersten Flamme funktionieren. Dann erhöht man den Einstellwert des Druckwächters bis der Brenner sich in Störung verriegelt. Jetzt den Entstörknopf drücken und Einstellwert soweit erniedrigen, um den realen, während der Vorlüftungsphase existierenden Luftdruck zu erheben.

REGULIERUNG DER LUFT AM BRENNERKOPF

(siehe BT9481/1 und BT9485/2) Der Brennerkopf besitzt eine Regulierungsvorrichtung, mit deren Hilfe der Luftduchlaß zwischen der Scheibe und dem Kopf weiter geöffnet oder geschlossen wird. Auf diese Weise kann man durch Schließen des Durchlasses auch bei niedrigen Durchsätzen einen erhöhten Druck vor der Scheibe erhalten.Die erhöhte Geschwindigkeit und Turbulenz der Luft ermöglicht ein besseres Eindringen derselben in den Brennstoff und infolgedessen eine gute Durchmischung und Flammenstabilität. Es kann unbedingt notwendig sein, einen erhöhten Luftdruck vor der Scheibe zu haben, um ein Pulsieren der Flamme zu vermeiden; diese Bedingung ist praktisch unverzichtbar, wenn der Brenner auf einer Feuerungsanlage mit Überdruck und/oder hoher Wärmelast arbeitet. Aus dem oben Gesagten ergibt sich offensichtlich, daß die Vorrichtung, die die Luft am Brennerkopf drosselt, in eine solche Stellung gebracht werden muß, daß man hinter der Scheibe einen entschieden höheren Luftdruckwert bekommt. Es wird empfohlen, die Einstellung so vorzunehmen, daß man einen Luftabschluß am Kopf herstellt, so daß eine spürbare Öffnung der Luftklappe, die den Ansaugluftstrum des Brennergebläses reguliert, erforderlich ist. Natürlich muß diese Bedingung überprüft werden, wenn der Brenner mit der höchsten gewünschten Zufuhr arbeitet. Praktisch muß die Einstellung mit der Vorrichtung, die die Luft am Brennerkopf schließt, in mittlerer Stellung begonnen werden und der Brenner eingeschaltet werden, um einen Anhaltswert für die Einstellung zu bekommen, wie oben dargelegt. Wenn die höchste gewünschte Zufuhr erreicht ist, korrigiert man die Schließvorrichtung am Brennerkopf durch Vor- und Zurückstellen so, daß daß man einen an die Zufuhr angepaßten Luftstrom bekommt, wobei sich aber die Lufteinstellklappe in einer deutlich geöffneten Stellung befinden soll. Durch Verkleinerung des Luftdurchlasses am Brennerkopf muß die völlige

Schließung vermieden werden. Anm.: Kontrollieren Sie, ob die Zündung gleichmäßig erfolgt, denn falls sich der Durchlaß zwischen Kopf und Scheibe geschlossen hat, kann es vorkommen, daß die Geschwindigkeit der Mischung (Luft/Brennstoff) dermaßen hoch ist, daß die Zündung schwierig wird. Wenn dieser Fall eintritt, muß der Regler stufenweise geöffnet werden, bis er eine Stellung erreicht, in der die Zündung gleichmäßig erfolgt; diese Stellung muß als endgültig akzeptiert werden. WARTUNG Der Brenner benötigt keine besondere Wartung, es ist jedoch gut, in Abständen zu überprüfen, ob der Gasfilter sauber und die Ionisationselektrode funktionstüchtig ist. Es muß auch überprüft werden, ob der Funken der Zündelektrode ausschließlich zwischen dieser und der Lochblechscheibe überspringt. Es kann sich auch eine Reinigung des Brennerkopfs als notwendig erweisen. Während des Wiedereinbaus muß darauf geachtet werden, daß die Elektroden (die Zündelektrode und die Flammenermittlungselektrode) genau zentriert werden, um zu vermeiden, daß sie an Masse anliegen, was zum Halt des Brenners führen würde.

BETRIEB DES BRENNERS

Der Brenner funktioniert vollautomatisch, deshalb sind während des Betriebs keine Einstellungsarbeiten nötig. Die Stellung “Halt” ist eine Sicherheitsstellung, in die der Brenner automatisch geht, wenn irgendeine Komponente des Brenners oder der Anlage nicht richtig funktioniert, es ist daher nötig, vor der “Freigabe” sicherzustellen, daß die Ursache des “Halts” kein Gefahrenmoment darstellt. Die Ursachen für den Halt können vorübergehender Art sein (zum Beispiel Luft in den Leitungen usw.), daher funktioniert der Brenner nach Freigabe wieder störungsfrei. Wenn die “Halte” sich wiederholen (3 - 4 mal hintereinander), darf nicht weiter versucht werden, sondern es muß die Ursache ermittelt und Abhilfe gesucht oder die Unterstützung durch den Kundendienst angefordert werden. Der Brenner kann ohne zeitliche Begrenzung in der “Halt”-Stellung verbleiben. Schließen Sie im Notfall den Brennstoffhahn und unterbrechen die Stromzufuhr.

GASMAGNETVENTIL DUNGS mod. MB-ZRDLE...B01 - B02 (MONOBLOCK) N° 0002910310 Rev. 26/09/97 elektrische anshlüsse druckabgriff am ventilausgang flansch ausgang flussrichtung flansch eingang verschluss entlüftung des druckstabilisators (nur bei version B01) druckstabilisators (nur bei version B01)

1 - Feststellschraube Regler 1. und 2. Flamme

2 - Deckel Regulierschraube Druckstabilisator (nur bei Version B01)

3 - Gasdruckwächter (Minimum)

4 - Sicherheitsventil

5 - Druckabgriff Gaseingang

7 - Druckabgriff nach der Druckstabilisierung (Pa)

8 - Hauptventil (1. und 2. Flamme)

9 - Einstellring Zufuhr 1. Flamme

10- Drehregler Zufuhr 2. Flamme

11 - Schutzdeckel (mit Drehknopffunktion) der

Regulierung der Schnellauslösung am Anfang

12 - Gasdruckwächter (Maximum) (nur bei Version B02 und B01 S50)

Anmerkung: Durch Drehen des Zufuhrreglers gegen den Uhrzeigersinn wird die Zufuhr erhöht, durch Drehen im Uhrzeigersinn wird sie vermindert. Die Versionen B02 und B01 S50 werden für Flüssiggas verwendet (Propan).

GASMAGNETVENTIL DUNGS mod. MB-ZRDLE...B01 - B02 (MONOBLOCK) N° 0002910310 Rev. 26/09/97 Der Monoblock DUNGS Modell. MB-ZRDLE... besteht aus: a) Gasruckwächter für minimalen Gasdruck (3) und max. Gasdruck (12) b) Gasfilter (6) c) Druckregler (2) (nur version B01) d) Schnell öffnendes und schnell schließendes zweistufiges Hauptgasmagnetventil mit einstellbarer schnell öffnender Durchflußmenge. Hinweise zur Einstellung:

1) Der Eingangsfilter (6) ist für die Reinigung zugänglich, wenn eine der seitlichen Verschlußplatten entfernt wird.

2) Der Druckregler ist von 40 bis 200 mmWS einstellbar mit einer Schraube, welche nach seitlicher Verschiebung der

Platte (2) zugänglich ist. Der gesamte Einstellbereich beträgt etwa 60 Umdrehungen. Den Endanshlag nicht zu stark beanspruchen. Vor Inbetriebnahme des Brenners mindestens 15 Umdrehungen in Richtung + durchführen. Um die Öffung sind Pfeile angebracht, mit den symbolen + zur Druckerhöhung und - zur Druckverminderung. Ohne Durchfluß schließt der Druckregler völlig ab. Es gibt keine anderen federn, um andere als obengenannte Drücke zu erhalten. Zur Einstellung des Druckreglers benutze man für das U-Rohrmanometer den Druckstutzen am Ausgang des Magnetventils, oder den am Ausgang des Druckreglers (7).

3) Das schnell öffnende und schließende Sicherheitsventil (4) ist nicht einstellbar.

4) Hauptgasmagnetventil (8).

Einstellung der schnell öffnenden Durchsatzmenge. Die Einstellung wirkt auf beide Öffnungsstufen des Ventils. Der anfahrdurchsatz und die hydraulische Bremse wirken auf die 1. und 2. Stufe des Ventils in Proportion zum eingestellten Durchsatz. Den Schultzdeckel (11) abschrauben und den unteren Teil als Schlüssel für den Zapfen benützen. Drehung im Uhrzeigersinn = kleinere schnell öffnende Durchsatzmenge Drehung im Gegenuhrzeigersinn = größere schnell öffnende Durchsatzmenge. EINSTELLUNG DER ERSTEN STUFE (1. FLAMME) Die vorstehende Zylinderkopfschraube (1) lösen. Den Kopf (10) zur Einstellung der zweiten Stufe mindestens eine Umdrehung in Richtung + (Gegenuhzeigersinn) drehen. ACHTUNG: Wenn die Einstellung der zweiten Stufe völlig geschlossen bleibt, dann öffnet sich die erste Stufe nicht. Den Einstellring (9) für die erste Stufe in mit + gekennzeichneten Drehsinn (Gegenuhrzeigersinn) etwas mehr als zwei Umdrehungen vom Endanschlag aus drehen. Dann, bei brennender erster Flamme den Einstellring (9) bis zum Erreichen des gewünschten Durchsatzes drehen. Der gesamte Einstellbereich von + bis - beträgt etwa 3,5 Umdrehungen. Drehung im Uhrzeigersinn vermindert den Durchsatz und umgekehrt. EINSTELLUNG DER ZWEITEN STUFE (2. FLAMME) Die vorstehende Zylinderkopfschraube (1) lösen. Den Kopf (10) so weit in die Pfeilrichtung + (Gegenuhzeigersinn) drehen, wie man es für den Durchsatz der zweiten Stufe für nötig hält. Der gesamte Einstellbereich von + bis - beträgt etwa 5 Umdrehungen. Drehung im Uhrzeigersinn vermindert den Durchsatz und umgekehrt. AUSSCHNITT KLEMMENBRETT

von 4 bis 20 Erdgas (Methan) MB ... B01 S 50

von 4 bis 50 MB ... B02

Flüssiggas Flüssiggas

ANGABEN ZUM GEBRAUCH VON PROPAN (FLÜSSIGGAS) Wir möchten Ihnen hier gerne ein paar nützliche Hinweise für den Umgang mit Flüssiggas (G.P.L.) geben.

1) INDIKATIVE BERECHNUNG DER BETRIEBSKOSTEN

a) 1 m3 Flüssiggas in gasförmiger Phase hat eine niedrigere Wärmeleistung, von ca. 22.000 Kcal. b) Für 1 m3 Gas braucht man ca. 2 Kg Flüssiggas, was etwa 4 Litern Flüssiggas entspricht. Daraus kann man nun die folgende indiliative Gleichung für Flüssiggas ableiten:

22.000 kcal = 1m3 (gasförmige Phase) = 2 Kg G.P.L. (flüssig) = 4 Liter G.P.L. (flüssig), woraus man die

Betriebskosten errechnen kann.

2) SICHERHEITSVORKEHRUNG

Das Flüssiggas (G.P.L.) hat in der gasförmigen Phase ein höheres spezifisches Gewicht als die Luft (Spez.Gewicht bezüglich Luft = 1,56 für Propan), daher steigt es nicht wie Metan in die Luft auf, (Metan hat ein niedrigeres Spez. Gewicht, bezüglich Luft = 0,60), sondern sinkt zum Boden ab (als wäre es eine Flüssigkeit). Aufgrund dieses Verhaltens hat das Innenministerium einige Beschränkungen im Gebrauch von Flüssiggas mit dem Rundschreiben Nr.412/4183 vom 6. Februar 1975 erlassen. Wir fassen hier einige Punkte zusammen, die uns als wichtigste erschienen. a) Der Gebrauch von Flüssiggas (G.P.L.) für Brenner und/oder Kessel ist nur in Räumen oberhalb der Erdoberfläche gestattet. Installationen mit Flüssiggas in Kellerräumen sind nicht erlaubt. b) In den für Flüssiggas verwendeten Räumen müssen freizugängige Lüftungsöffnungen in den Außenwänden sein, mit einer Mindestfläche von 1/15 des Raumbodens und mindestens 0,5 m 2. Von diesen Öffnungen muß mindesten ein Drittel der Gesamtoberfläche an der Unterseite der Außenwand in gleicher Höhe des Fußbodens liegen.

3) AUSFÜHRUNGEN DER ANLAGEN FÜR FLÜSSIGGAS, UM EIN KORREKTES UND SICHERES

FUNKTIONIEREN ZU GARANTIEREN

Die natürliche Gasbildung mit Gasflaschen oder Gastank ist nur für Anlagen mit kleiner Leistung verwendbar. In der folgenden Tabelle sind rein indikativ die Förderkapazität in der Gasphase, je nach Gröl3e des Tanks und der minimalen Aussentemperatur angegeben. MINIMAL TEMPERATUR - 15 °C - 10 °C - 5 °C - 0 °C + 5 °C Tank 990 l. 1,6 Kg/h 2,5 Kg/h 3,5 Kg/h 8 Kg/h 10 Kg/h Tank 3000 l. 2,5 Kg/h 4,5 Kg/h 6,5 Kg/h 9 Kg/h 12 Kg/h Tank 5000 l. 4 Kg/h 6,5 Kg/h 11,5 Kg/h 16 Kg/h 21 Kg/h Mit Ausnahme der Anlagen mit kleiner Leistung muß für das gute Funktionieren und für die Sicherheit immer ein geeigneter Flüssiggaserwärmer (Verdampfer) unmittelbar vor dem Druckverminderungsventil installiert werden. Der Verdampfer ist ein nach Vorschrift gebauter Behälter, mit einem Kontrollthermostat, der das Flüssiggas entweder elektrisch oder durch Zirkulation von warmer Flüssigkeit erwärmt. Die Druckverminderung und die Zustandsänderung (von flüssig in gasförmig) hat einen starken Temperaturabstieg zur Folge, was in der kalten Jahreszeit leicht zu Werten unter Null Grad führen kann. Die eventuelle Feuchtigkeit (Wasser), die sich im Flüssiggas befinden könnte, würde zu Eis frieren und die Funktion des Druckverminderungsventils stören (es bleibt in Öffnung blockiert), was leicht vorstellbare Folgen hätte. Der Verdampfer muß direkt neben dem Druckverminderungsventil installiert werden, um zu verhindern, daß das vom Tank flüssig entnommene Gas bereits kalt zum selben Reduzierventil ankommt. Ohne den Verdampfer ist es praktisch unmöglich, in der kalten Jahreszeit die korrekte Bespeisung mit gasförmigen Gas zu garantieren. Die Druckverminderung kann durch ein geeignetes Druckreduzierventil erfolgen: Weit verbreitet sind auch Anlagen mit einer 2 - PhasenDruckverminderung, weil: sie die Gefahr des Gefrierens und die Kondenswasserbildung abschwächen, die Leitung zwischen dem ersten und dem zweiten Ventil einen kleineren Querschnitt haben kann als die Leitung, die man für ein 1 - Phasenventil benötigen würde, man einen konstanteren Wert des Enddruckes erreicht.

ANGABEN ZUM GEBRAUCH VON PROPAN (FLÜSSIGGAS) GPL01.TIF Für die zweiphasige Druckverminderung wird ein erstes Reduzierventil in Tanknähe (oder am Verdampferausgang) montiert, der den Druck auf ca. 1bar herabsetzt. Ein zweites Reduzierventil wird außen, vor dem Eingang zum Kesselraum montiert und senkt den Druck auf den Bespeisungsdruck des Kessels (normalerweise 300 mm.C.A.

0.03 bar). Im Fall von natürlicher Gasbildung muß der Regler für die erste Phase so

installiert werden, daß eventuell auftretendes Kondenswasser in den Tank geleitet wird. Das zweite Reduzierventil soll mit einem geeigneten Filter versehen werden, damit eine ungewollte Verschmutzung verhindert wird. Wir weisen darauf hin, daß die herkömmlichen Gasfilter ein Filterelement haben, das für diesen Druck nicht ausreichend robust ist. Wir empfehlen daher, einen normalen „Dampffilter“ mit für hohe Drücke geeignetem Filterelement zu verwenden, siehe Figur. Man verwende einen Filter, der dem Durchmesser der Gasleitung gleich ist. Außerdem muß auch der traditionelle Gasfilter in Brennernähe installiert werden.

STROMLAUFSCHALTPLAN ZUR DRUCKVERMINDERUNG DES FLUSSIGGASES

N° BT 8721/2D Rev.21/03/90 ANGABEN ZUM GEBRAUCH VON PROPAN (FLÜSSIGGAS)

4) BEMESSUNGSTABELLE FÜR DIE LEITUNGEN NACH DER NQRM UNI CIG 7129-72

Volumendurchsatz (Verbrauch) in m3/h für Propan (Flüssiggas) mit 1,56 Dichte (nach UNI 7128-72), für einen maximalen Druckverlust von 0,5 mbar berechnet. Außendurchmesser 3/8 Gas Innendurchmesser * mm 13,2 ½ Gas 3/4 Gas 1 Gas 16,6 22,2 27,9 1 1/4 Gas 1½Gas 2 Gas 2 ½ Gas 3 Gas 36,6 41,5 53,8 69,6 81,8 Durchsatz in m3/h virtuelle Länge m

  • Der Wert des Innendurchmessers des Rohrs UNI 3824-68 dient als Berechnungsgrundlage. Bei einem Druckverlust von 1 mbar muß der Durchsatz um 45% erhöht werden; bei einem Druckverlust von 2 mbar muß der Durchsatz um 110% erhöht werden.

Der Brenner muß ausdrücklich für Flüssiggas angefordert werden, damit er mit den geeigneten Gasventilen ausgerüstet ist, für eine gute Zündung und graduelle Einstellung. Die Ventile sind von uns für einen Druck von etwa 300 mm WS vorgesehen. Wir empfehlen, den Bespeisungsdruck zum Brenner mit einem Manometer mit Wassersäule zu kontrollieren. NB: Natürlich bleibt die Maximal- und Minimalleistung (kcal/h) des Brenners diejenige des mit Erdgas betriebenen Brenners (Flüssiggas hat einen höheren Heizwert als Erdgas und fordert daher für eine vollständige Verbrennung eine zur entwickelten Wärmeleistung Proportionalen Luftmenge.)

6) VERBRENNUNGKONTROLLE

Um den Verbrauch zu einzuschränken und vor allem, um Unfälle zu vermeiden, stelle man die Verbrennung mit den geeigneten Instrumenten ein. Es ist unbedingt notwendig zu kontrollieren, daß der prozentuelle Anteil von Kohlenmoncxid (CO) den max. zulässigen Wert von 0,1% nicht übersteigt (man nehme ein Ampullen-Analysengerät oder ähnliches). Wir weisen darauf hin, daß für die Brenner, die mit Flüssiccas in Anlagen betrieben werden. die nicht nach den oben beschriebenen Vorkehrungen angepaßt wurden. keine Garantie übernommen wird. BETRIEBSSTÖRUNGEN DEFEKT Der Brenner springt nicht an. URSACHE ABHILFE

2) Keine Gaszufuhr zum Brenner.

1) Die Schmelzsicherungen der Stromversorgungsleitung überprüfen. Die Schmelzsicherungen

der elektrischen Kontrolleinrichtung überprüfen. Die Leitungen von Thermostat-und Gasdruckwächter überprüfen.

2) Die Öffnung der Absperrvorrichtungen auf der

Versorgungsleitung überprüfen. Der Brenner springt an, es bildet sich keine Flamme, der Brenner geht auf Halt.

1) Die Gasventile öffnen sich nicht.

2) An der Elektrodenspitze erfolgt keine

3) Es erfolgt keine Freigabe durch den

1) Die Funktion der Ventile überprüfen.

2) Die Funktion des Zündtransformators und die

Position der Elektrodenspitze überprüfen.

3) Die Eichung und Funktion des GasDruckwächters

überprüfen. Der Brenner springt an, die Flamme bildet sich, der Brenner geht auf Halt.

1) Fehlende oder unzureichende

Flammenermittlung durch die Ionisationselektrode.

1) Position der Ionisationselektrode überprüfen. Den

Wert des Ionisationsstroms überprüfen.

4) 18 bar safety valve with welded steel fitting.

Hinweise - Der Verdunster wird als Gefahrenpunkt betrachtet, er muß deshalb in einem Sicherheitsabstand von den Geräten angebracht werden. - Die elektrische Anlage muß explosionssicher sein Explosionsprobe. - Die Flüssiggasleitungen müssen aus Stahl mit nahtlos geschweißten oder geflanschten PN40-Verbindungen (Nominaldruck 40 bar) sein. Gewindeverbindungen sind verboten. Erläuterungen

1) Aufnahmeventil für Gas in flüssigem Zustand

2) Flüssigkeitshahn mit Durchflußbegrenzer.

3) Zu schweißende Stahlanschlüsse und Kupferbeilagscheibe.

4) Sicherheitsventil 18 bar mit zu schweißenden

Stahlanschlüssen. Advertencias - El vaporizador se considera un punto peligroso, por consiguiente hay que colocarlo a una distancia de seguridad de los edificios. - La instalación eléctrica tiene que ser antideflagrante y a prueba de explosión. - Las tuberías sin soldaduras del GLP tienen que ser de acero con juntas soldadas o bridadas PN 40 (presión nominal 40 bar). Están prohibidas las juntas roscadas. Especificación de los materiales

1 - Regulierschraube Scheibe-Kopf (zurschrauben zur Offnung des

Luftdurchlasses zwischen Scheibe und Kopf, aufschrauben zur SchlieBung)

3 - Verbrennungskopf

4 - Bezugspunkt Position von Scheibe und Kopf

6 - Luftklappenstellmotor

1 - Regulierschraube Scheibe-Kopf (aufschrauben zur

Öffnung des Luftdurchlasses zwischen Scheibe und Kopf, zurschrauben zur SchlieBung)

2 - Staischeibe: Actung! Kompletten AbschluB vermeiden

3 - Verbrennungskopf

4 - Bezugspunkt Position von Scheibe und Kopf

6 - Luftklappenstellmotor

4/5 - Micro interruptor para vàlvula 2° llama A) Nocken zur Einschaltung der zweiten Flamme (swartz) mußzwishen den Nocken der Lufteinstellung für die erste und zweite Flamme stehen (hellblau) B) Nocken zur Lufteinstellung für die erste Flamme (hellblau) C) Nocken zur Lufteinstellung für die erste Flamme (rot) D) Luftklappe offen E) Luftklappe geschlossen F) Knopf zur manuellen Einshschaltungder zweiten Flamme G) Relais für die Umkerhrung des Drehsinns

- Nulleiter - Temperaturewächter

4/5 - Mikroshalter für Ventil der zweiten Flamme