SPARGAS 11 P - Brenner BALTUR - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SPARGAS 11 P BALTUR
LUFKLAPPENSTELLMOTOR. SCHALTPLAN p:4
1) Bezugspunkt Position
Lufteinstellung 2.1) Lufklappen stelmotor (Nur ausfuhrung P)
DICHTUNG /JUNTA/J OINT ISOLANT
ANBRINGUNG DES BRENNERS AM HEIZKESSEL
Der Brenner ist mit einem verschiebbaren AnschluRflansch am Brennerkopf versehen. Wenn der Brenner am Heizkessel angebracht wird, muR dieser Flansch richtig positioniert werden, damit der Brennerkopf so weit in den Feuerungskanal hineinragt, wie es der Hersteller des Heizkessels verlangt. Wenn der Brenner vorschriftsmäRig am Heizkessel angebracht ist, kann er an die Gasleitung angeschlossen werden. Die Gaszuführungsleitung muR in Abhängigkeit von der Länge und der Gaszufuhr gemäR UNI-Norm (siehe Plan BT 1387 auf den letzten Seiten des Handbuchs) dimensioniert, absolut dicht und vor dem Test des Brenners in geeigneter Weise überprüft sein. Auf dieser Leitung muk unbedingt in der Nähe des Brenners ein geeigneter Anschlu& für ein leichtes Abbauen des Brenners und/oder zur bequemen Ôffnung des Heizkesselgehäuses eingebaut werden. Das Gasventil DUNGS Mod. MB... umfakt Filter und Gasdruckstabilisator, daher braucht an der Gaszuführungsleitung nur der Absperrhahn und die vibrationsdämpfende Verbindung angebracht werden. Nur in dem Fall, da8 der Gasdruck hôherist als der von den Normen zugelassene Hôchstwert (400 mm WS), muk auf der Gasleitung, auf der Seite der Feuerungsanlage, ein geeigneter Druckverminderer angebracht werden. aWir empfehlen, vor der Anbringung des abnehmbaren Anschlusses einen Krümmer direkt auf der Gasrampe des Brenners zu montieren. Diese Ausführung ermôglicht das Ôffnen einer eventuell vorhandenen Heizkesselklappe, nachdem der AnschluR selber unterbrochen wurde. Das oben Dargelegte ist in der folgenden Zeichnung deutlich illustriert (siehe BT 8871). ANSICH Absper rhahn
Kessel Kessel lUr BT 8871D.pcx Drehrichlung der Kessellür AnschluBs lück Brenner Gasvenl il DUNGS Monobl ock
ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE
Die elektrischen Leitungen müssen in ausreichendem Abstand von den erhitzten Teilen verlegt werden. Es empfiehlt sich, alle Verbindungen mit biegsamen elektrischen Drähten auszuführen. Querschnitt der Leitungen 1,5 mm2. (CEI 64/8 3.1.07)
BESCHREIBUNG DER FUNKTIONSWEISE
Der Brenner funktioniert vollautomatisch, deshalb sind während des Betriebs keine Einstellungsarbeiten nôtig. Die Stellung “Halt”ist eine Sicherheitsstellung, in die der Brenner automatisch geht, wenn irgendeine Komponente des Brenners oder der Anlage nicht richtig funktioniert, es ist daher nôtig, vor der “Freigabe” sicherzustellen, da& die Ursache des “Halts” kein Gefahrenmoment darstellt. Die Ursachen für den Haltkôünnen vorübergehender Artsein (zum Beispiel Luftin den Leitungen usw.), daher funktioniert der Brenner nach Freigabe wieder stôrungsfrei. Wenn die “Halte” sich wiederholen (3 - 4 mal hintereinander), darf nicht weiter versucht werden, sondern es muê die Ursache ermittelt und Abhilfe gesucht oder die Unterstützung durch den Kundendienst angefordert werden. Der Brenner kann ohne zeitliche Begrenzung in der “Halt”-Stellung verbleiben. SchlieRen Sie im Notfall den Brennstoffhahn und unterbrechen die Stromzufuhr.
EINSCHALTEN UND EINSTELLUNG BEI ERDGAS
(für die Verwendung von Flüssiggas siehe das entsprechende Kapitel) Vor dem Einschalten muR, wenn der Brenner mit Drehstrom betrieben wird, überprüft werden, ob der Drehsinn des Motors richtig ist. Es mu unbedingt, falls dies nicht schon beim Herstellen der Verbindung zwischen Brenner und Gasleitung geschehen ist, die in der Leitung enthaltene Luft abgelassen werden, mit aller in diesem Fall gebotenen Vorsicht und bei offenen Türen und Fenstern. Der AnschluR an der Leitung in der Nähe des Brenners muR unterbrochen und anschlieRend der Gashahn oder die Gashähne leicht geüffnet werden. Warten Sie, bis der typische Gasgeruch bemerkbar wird, und schlieRen dann den Hahn. Warten Sie eine ausreichende Weile, bis sich das im Raum befindliche Gasins Freie verflüchtigt hat und stellen dann die Verbindung des Brenners mit der Gasleitung wieder her. Gehen Sie weiter vor wie folgt:
1) Vergewissern Sie sich, da& die Abführung der Verbrennungsprodukte ohne Behinderungen erfolgen kann
(Kaminklappe offen) und da8 Wasser im Heizkessel ist.
2) Den Verbrennungsluftregler entsprechend weit ôffnen (siehe “Luftkappenstellmotor Mod. LKS 120-02 (B5-5-51)”
und den LuftdurchlaR zwischen Stauscheibe und Knopf etwa ein Drittel ôffnen. Siehe Einstellung Verbrennungskopf. Betätigen Sie die in das Sicherheitsventil und in das Ventil der “ersten Flamme” eingebauten Regler so, da& eine vermutlich ausreichende Gaszufuhr ermôglicht wird. Anm.: Siehe auf den letzten Seiten die spezielle Beschreibung der für die Einstellung der Gaszufuhr notwendigen Arbeitsschritte in Abhängigkeit von dem Ventiltyp, mit dem der Brenner ausgestattet ist. Den Temperaturwächter für die zweite Flamme ausschalten und Brenner am Hauptschalter einschalten. Die Vorlüftung beginnt. Erhebt der Luftdruckwächter einen hôheren Druck, wird der Zündtransformator eingeschaltet, und in der Folge ôffnen sich die Gasventile (Sicherheitsventil und 1. Flamme) Die Ventile ôffnen sich bis zu der von Hand eingestellten Position im Durchsatzregler des Ventils für die 1. Flamme. Der Gasdurchsatz entspricht daher der Einstellung des Ventils für die 1 Flamme. Während der ersten Zündung kann es zu “Stérungs-Stops” kommen: a - Die Gasleitung wurde nicht ausreichend entlüftet, daher reicht die Gasmenge nicht für die Bildung einer stabilen Flamme aus. b - Der “Halt” trotz Flammenbildung kann durch eine Instabilität der Flamme in der lonisationszone verursacht sein, die ihrerseits auf ein falsches Gas-Luft-Gemisch zurückzuführen ist. Abhilfe erfolgt durch Verändern der Luft- und/oder Gasmenge, bis das richtige Verhältnis gefunden ist. Dieselbe Stôrung kann auch von einer falschen Verteilung von Luft und Gas im Brennerkopf verursacht sein. Abhilfe erfolgt durch Betätigen der Regulationseinrichtung des Brennerkopfs, indem der LuftdurchlaR zwischen dem Kopfund der Gasstauscheibe weiter geôffnet oder geschlossen wird. Zur Ausführung dieses Vorgangs siehe Einstellung Brennerkopf.
c- Es kann vorkommen, da& der lonisationsstrom durch den Entladungsstrom des Zündtransformators gestôrt wird (die beiden Strôme haben einen gemeinsamen Weg auf der “Masse” des Brenners), dann geht der Brenner wegen ungenügender lonisation auf Halt. Abhilfe erfolgt durch Umkehrung der Versorgung (Seite 220 V) des Zündtransformators (die beiden Drähte, die die Spannung an den Transformator führen, werden vertauscht). Diese Storung kann auch durch eine unzureichende Erdung des Brennergehäuses verursacht werden. Wir weisen darauf hin, da der Mindestwert des lonisationsstroms, der zum Sicherstellen der Funktionstüchtigkeit des Geräts erforderlich ist, auf dem Schaltplan angegeben ist; normalerweise ist der lonisationsstrom wesentlich hôher. Um die richtige lonisation zu überprüfen, wird eiMikroamperemeter mit geeigneter Skala mit dem lonisationsstromkreis “in Reihe” geschaltet. das Kabel der ionisationselektrode besitzt einen Konnektor (siehe Elektroplan), um den Anschlub des Mikroamperemeters zu erleichtern. Wir betonen, da& der hochisolierte Draht, der von der Elektrode kommit, in den Minuspol (Zeichen -) des Mikroamperemeters eingeführt werden muk.
5) Bei eingeschaltetem Brenner die Zufuhr an den gewünschten Wert anpassen (Erdgas = 8550 kcal/m°),
und zwar durch Ablesen des Zählers und Ermitteln der Differenz zwischen zwei Ablesungen in genau einer Minute Abstand. Wenn man nun den ermittelten Wert mitsechzig multipliziert, erhält man den Durchsatz in sechzig Minuten, d.h. in einer Stunde. Dieser Durchsatz kann durch Betätigen des entsprechenden Reglers, der in das Ventil eingebaut ist, verändert werden, siehe auf den letzten Seiten die Beschreibung der Ventileinstellung. Mit Hilfe geeigneter Instrumente kontrollieren, ob die Verbrennung ordnungsgemäk erfolgt (CO, max. = ca. 10% bei Erdgas - CO max. =0,1%). Nachdem die Einstellung durchgeführt ist, muR der Brenner einige Male aus- und eingeschaltet werden, um zu überprüfen. Brenner am Hauptschalter ausschalten. Temperaturwächter der zweiten Flamme einschalten und mit dem Stellknopf auf dem Stellmotor die Luftklappe in die für die zweite Flamme entsprechende Stellung bringen. (siehe BT 8920-1). Den im Ventil eingebauten Gasdurchsatzregler ôffnen und den für die zweite Flamme (Hauptflamme) entsprechenden Durchsatz einstellen. Den Hauptschalter schlie&en und Brenner einschalten. Bei laufendem Brenner, wie vorher bescrieben, die Verbrennungswerte und den Gasdurchsatz kontrollieren. J e nach Prüfungsergebnis den Gasdurchsatz oder die Verbrennungsluft entsprechend der gewünschten Werte für den speziellen Fall (Kesselleistung) nachstellen. Natürlich müssen die Verbrennungswerte CO, und CO berücksichtigt werden (CO, max. = ca. 10% für Erdgas und CO =0,1%). Die Funktionstüchtigkeit der Sicherheitseinrichtungen prüfen, Verriegelung (idem der Draht von der lonisationselektrode abgeklemmt wird)), Luftdruckwächter, Gasdruckwächter, Temperaturwächter. N.B. Der Schaltkreis des Luftdruckwächters unterliegt einer Selbstkontrolle, d.h. es ist notwending, daR der bei Stillstand geschlossene Kontakt (beim Stillstand des Ventilators und damit ohne Luftdruck) wirklich geschlossen ist. Andernfalls liegt das Steuergerät nicht unter S pannung und der Brenner läuft nicht an. Wenn dagegen der Kontakt nicht geschlossen wird, der in Arbeitsstellung geschlossen sein muR, dann erfolgt der Programmablauf des Steuergeräts ohne Einschaltung des Zündtransformators und der Magnetventile. Der Brenner geht dann auf Stôrung. Zur Einstellung des Luftdruckwächters lä$t man den Brenner mit nur der ersten Flamme funktionieren. Dann erhôht man den Einstellwert des Druckwächters bis der Brenner sich in Stôrung verriegelt. J etzt den Entstôrknopf drücken und Einstellwert soweit erniedrigen, um den realen, während der Vorlüftungsphase existierenden Luftdruck zu erheben.
REGULIERUNG DER LUFT AM BRENNERKOPF
(siehe BT9481/1 und BT9485/2) Der Brennerkopf besitzt eine Regulierungsvorrichtung, mit deren Hilfe der LuftduchlaR zwischen der Scheibe und dem Kopf weiter geôffnet oder geschlossen wird. Auf diese Weise kann man durch SchlieRen des Durchlasses auch bei niedrigen Durchsätzen einen erhôhten Druck vor der Scheibe erhalten.Die erhôhte Geschwindigkeit und Turbulenz der Luftermôglichtein besseres Eindringen derselben in den Brennstoff und infolgedessen eine gute Durchmischung und Flammenstabilität. Es kann unbedingt notwendig sein, einen erhôhten Luftdruck vor der Scheibe zu haben, um ein Pulsieren der Flamme zu vermeiden:; diese Bedingung ist praktisch unverzichtbar, wenn der Brenner auf einer Feuerungsanlage mit Überdruck und/oder hoher Wärmelast arbeitet. Aus dem oben Gesagten ergibtsich offensichtlich, da& die Vorrichtung, die die Luft am Brennerkopf drosselt, in eine solche Stellung gebracht werden mu, da& man hinter der Scheibe einen entschieden hôheren Luftdruckwert bekommt. Es wird empfohlen, die Einstellung so vorzunehmen, da man einen Luftabschlu8 am Kopf herstellt, so daB eine spürbare Ôffnung der Luftklappe, die den Ansaugluftstrum des Brennergebläses reguliert, erforderlich ist. Natürlich muR diese Bedingung überprüft werden, wenn der Brenner mit der hôchsten gewünschten Zufuhr arbeitet. P raktisch muR die Einstellung mit der Vorrichtung, die die Luft am Brennerkopf schlieRt, in mittlerer Stellung begonnen werden und der Brenner eingeschaltet werden, um einen Anhaltswert für die Einstellung zu bekommen, wie oben dargelegt. Wenn die hôchste gewünschte Zufuhr erreicht ist, korrigiert man die SchlieRvorrichtung am Brennerkopf durch Vor- und Zurückstellen so, da& da8 man einen an die Zufuhr angepaRten Luftstrom bekommt, wobei sich aber die Lufteinstellklappe in einer deutlich geôffneten Stellung befinden soll. Durch Verkleinerung des Luftdurchlasses am Brennerkopf muñ die vôllige b54
SchlieRung vermieden werden. Anm.: Kontrollieren Sie, ob die Zündung gleichmäRig erfolgt, denn falls sich der DurchlaR zwischen Kopf und Scheibe geschlossen hat, kann es vorkommen, da& die Geschwindigkeit der Mischung (Luft/Brennstoff) dermaRen hoch ist, da die Zündung schwierig wird. Wenn dieser Fall eintritt, muR der Regler stufenweise geôffnet werden, bis er eine Stellung erreicht, in der die Zündung gleichmäRig erfolgt; diese Stellung mu als endgültig akzeptiert werden. WARTUNG Der Brenner benôtigt keine besondere Wartung, es ist jedoch gut, in Abständen zu überprüfen, ob der Gasfilter sauber und die lonisationselektrode funktionstüchtig ist. Es muR auch überprüft werden, ob der Funken der Zündelektrode ausschlieRlich zwischen dieser und der Lochblechscheibe überspringt. Es kann sich auch eine Reinigung des Brennerkopfs als notwendig erweisen. Während des Wiedereinbaus muR darauf geachtet werden, daR die Elektroden (die Zündelektrode und die Flammenermittlungselektrode) genau zentriert werden, um zu vermeiden, daf sie an Masse anliegen, was zum Halt des Brenners führen würde.
BETRIEB DES BRENNERS
Der Brenner funktioniert vollautomatisch, deshalb sind während des Betriebs keine Einstellungsarbeiten nôtig. Die Stellung “Halt”ist eine Sicherheitsstellung, in die der Brenner automatisch geht, wenn irgendeine Komponente des Brenners oder der Anlage nicht richtig funktioniert, es ist daher nôtig, vor der “Freigabe” sicherzustellen, da& die Ursache des “Halts” kein Gefahrenmoment darstellt. Die Ursachen für den Halt kônnen vorübergehender Art sein (zum Beispiel Luft in den Leitungen usw.), daher funktioniert der Brenner nach Freigabe wieder stôrungsfrei. Wenn die “Halte” sich wiederholen (3 - 4 mal hintereinander), darf nicht weiter versucht werden, sondern es mu die Ursache ermittelt und Abhilfe gesucht oder die Unterstützung durch den Kundendienst angefordert werden. Der Brenner kann ohne zeitliche Begrenzung in der “Halt”-Stellung verbleiben. Schlie&en Sie im Notfall den Brennstoffhahn und unterbrechen die Stromzufuhr.
Technische Daten LMG2.. Typenübersicht Die Typenbezeichungen gellen für LMG2.. ohne Stacecckel uné ohne Flammenfühler. Bestellangaben für Stecksocke! und weïteres Zubehër, siehe «Besielangaben», Flammentühier Ty LMGZ.. WT 4 [T6 [&] 6 | u] uo En TA Vernalen bel mn.) | min. | max | ca | ca. | ca | min.1) | max | max? Betrieb Auiomalen für Vorspülung Fühlersiektode (FE) — [ LMG21.130A27% 25 E 2 E 5 = Stürabschatung LMG21.280A27 4 20 3 2 8 = = UV-Fühier ORA... LMG2T 3307 25 | 30 21 5 = Stsrabschaltung LU 7 2,5 5 4 10 E 2 Stérabschaltung LMG21,5504270 59 E 2 { w = : Buiomaten fr Vorspülung mit Nennisstiufimenge mit Stellantriebssteuerung
LMG22 130A270 7 3 3 TE [E 1
oder LMG22.290A27 25 | 20 2 [3 E 165 Stérabschatung UV-Fühier QRA... 26 | 20 2 | 9 E 30 Stérabschaïtung rait D 25 E A E E KE] Strabschaltung LMG22,530A270 07 30 E EN 12 ni Auromalen für Vorsptiung mit Kieinlastiufimenge ohne Stellantriebssteucrung LMG25.230A27 25 E 2 E 5 = Repeñtion max. 3x LMG25.330A27 25 E 2 E E = Repeñtion max, 3x LMG25.350A27 25 5 à 30 5 = Repeñtion max, 3x Legende tw_ Warezait 14 Intorvallgeit «TSAEnce-BV2> bzw. «BVH-LP» # kontrolierte Vorspübei #0 Vorgabozoi für die Luttdruckmeldungy TSA … Sicherheïtszeit Antaut #11 programmiorte Offnungezoit für den Siellantriob «SA» 13 Vorzündreit #12. programmiens Scrliefizoi ür den Stellantrieb «Sn tn Zindzeit während «TSA» D maxés 4} auch für Warmiufterzeuger 2) max.zur Verlüçung stehende Laufzeit für Stelartiebe «SA» 5) ohne interne Gerätesichemung, nur éinsetzen mit AnschuBkon- Die Lautzeit des Stellantriebs mu kieiner seint sofen vom Typ AGK86... baw. mit externer Fainsicherung
5) auch für Schneldampterzeuger max, 6,3 A trâge
Funktionen LMG21.../ LMG25. LMG22... Al D A D CTEUTS 83 serve nm © A | & È AL n T Tf Te M 6ÿ M Lo] 2 Ko] (a avt E] sa [4 @ Bve T TT © Bvt Le] æ [7] @ (LR) Bv2 @ FS o LP (o] Eke To Fs (o} SEE Que ï ECM Eke = Te ü_] Lie tm |l400m be Hana | zésrconosse Legende A Startoefeht (Eirschatung durch «Pr) 8-B° Interval für cie Flemmenbidung Q Betrisbectellung des Bromners orraichi C-D Brennorbotieb (Wärmeproduktion) D Reglerabechaïtung durch «Pis + Brenner witd sofort ausgaschaltet = Automat ist unverzüglich bereit für Wicderanlauf AL Stérmetdung (Alarm) M Gebläsemotor EV.. Erennstofenti R Temperatur / Druckregler EK2 Fementiegelungstaster SA Slellantieb FS Hlammensignal SB Sichorheïtsbegrenzer GP Gasdruckwächter W Temperalur/Druckwächter LP Lutdruckwächer z Zündtransformator LR Leistungstegler bs4
Voraussetzung für Inbetriebsetzung Unterspannung Kontrollierte intermittierung Verpolungsschutz Steuerprogramm bei Stôrungen Stôrabschaltung Entriegelung des LMG2... Bedienkonzept Automat ist entriegelt alle Kontakte in der Phasenzuleitung geschlossen Gebläsemotor «M» oder Nachbildung AGK25 angeschlossen Luftdruckwächter «LP» in Ruheposition keine Unterspannung Sicherheitsabschaltung bei — Netzspannung niedriger als typisch AC 160 V — Wiederanlauf bei Anstieg der Netzspannung über AC 195 V Nach spätestens 24 h ununterbrochenem Betrieb erfolgt eine vom Automaten ausgelôs- te Sichetheitsabschaltung mit anschlieBendem Wiederanlauf. Beim Vertauschen der Anschlüsse für Phase (Kiemme 12) und Nulleiter (Klemme 2) erfolgt Stürabschaltung Ende <TSA». e_ ‘Bei Stérungen werden grundsätzlich alle Ausgänge sofort (< 1 s) abgeschaltet + Nach Netzspannungsausfall, Wiederanlauf mit unverkürztem Programmablauf +. Nach unterschrittener Unterspannungsschwelle (Schalischwelle siehe «Funktio-nen»), Wiederanlauf mit unverkürztem Programmablauf + Bei vorzeitigem, fehierhaftem Flammensignal während «ti» = Stôrabschaltung . Bei verschweiftem Kontakt des Luftdruckwächters «LP» in Arbeitsposition: Startverhinderung und nach 65 s Stérabschaltung + __ Bei verschweiBitem Kontakt des Luftdruckwächters «LP» in Ruheposition: Stürabschaltung Ende «t10» + Bei Luftdruckausfall nach Ablauf «t10» = Stôrabschaltung + Bei Nichtzünden des Brenners innerhalb der «TSA» = Stôrabschaltung + Bei Flammenausfali während des Betriebs — LMG21... / LMG22...Stérabschaltung = LMG25... dréimalige Repetition Die nicht veränderbare Stôrabschaitung wird 10 s nach erfoigter Sicherheltsabschaltung erreicht. Innerhalb dieser Zeit führt eine Netzspannungsunterbrechung zu einem Wiederanlauf. Nach jeder Stérabschaltung ist eine sofortige Entriegelung môglich! Eniriegelungstaster min. 0,5 s ; max. 3 s gedrückt halten. + Automat in Stôrung « Entriegelung = rote Stérsignalleuchte leuchtet Entriegelungstaste 0,5...3 s drücken + Stôrursachendiagnose — > 10 s warten — Entriegelungsiaste > 3 s drücken — Blinkcode an roter Stôrsignalleuchte auslésen = <Stércodetabelle» +. Automat in Betrieb + Wiederanlauf = grüne Flammensignalleuchte Entriegelungstaste 0,5...3 s drücken leuchtet +. Flammenbildungszeit auslesen — Entriegelungstaste > 3 s drücken
Stôrursachendiagnose Nach Stérabschaltung leuchtet die rote Stérsignalleuchte ständig. Die Auslesung der Stürursachendiagnose ergibt sich aus folgencder Sequenz: Entiegelungstaste >-3s Lencphese (Wanozeï 2 102) dhücken __ Binkeodo_ Pause Binécode. Stérung CEE Stércodetabelle Binkcode Mégiche Ursache 2x biinken * keine Flammenbildung am Ende der «SA» Lo — defekte oder verschmutzte Fühierelektrode — defeks oder verschmutzte Erennstofiventile —_schlechte Brennereinstellung 8x blinken + Lufidruckwäcñter schliefit nicht . — «LP» defekt — «LP falsch eingestelit —_ Getläsemotor ‘äuft nicht 4x blinien + Luftdruckwächter éfinet nicht oder Fremdlicht bei Brennerstart se — «LP» defekt — «LP» faléch singestelt 5x blinken +7 Fremdicht während Vorifiung sl —_oder interner Gerâtefehler 7x blinken + FlammenabriB währand des Betrisbs ee — schiechte Bremnereinsiellung — defekte oder verschmutzte Brennstotiventle — KurzschuB zwischen Fühierslektiode und Masse
8.17 x blinkan o fra
- Luftdruckwächter ofinet während Vorlüftung oder Betrieb — “P» falsch eingestellt —_4-maliger Flammenabrif im Betrieb (LMG25) + Ausgangskortaktiefier — Verdrahtungsfehier — Fremdspelsung auf Ausgangskiemmen + intomor Goräiefehlor Während der Stérursachendiagnose sind die Steuerausgänge spannungslos — der Brenner bleibt ausgeschaltet — Ausnahme, Stbrungssignal «AL» an Klemme 10 Wiedereinschaltung des Brenners erfolgt erst nach Entriegelung — Entriegelungstaste 0,5...8 s drücken Abfrage der Die Funktion miBt die Flammenbildungszeit bei lonisationsüberwachung. Flammenbildungszeit Mit AGQ2... kann diese Funktion nicht genutzt werden. In Betriebsstellung leuchtet die grüne Flammensignalleuchte ständig. Die Auslesung der Flammenbildungszeit erfolgt aus Betriebsstellung und ergibt sich aus folgender Sequenz: Entriegolungetasts 28s Leuchtphass dracken Blnkcode Pause, Blinkoode Betriob ca. 35 Beim Auslesen der Flammenbildungszeit geht der Brenner auBer Betrieb. Die Auslesung erfoigt in Biinkcodes als Vielfache von 0,4 s
Flammenüberwachung mit Fühlerelektrode Diagnosetabelle Blinkcode Flammenbildungszeit Flammenbildungszeit bei «TSA»v=8s bei «TSA»=5s 1 Xblinken £<04s £0,4s
+ _ Die Flammenbildungszeit ist die Zeitspanne zwischen Offnen des «BV1» und erst- maligem Erkennen des Flammensignals. + Die Flammenbildungszeit bleibt jeweils für eine Inbetriebsetzung gespeichert und wird bei der nächsten Inbetriebselzung neu ermittelt, + Während der Abfrage der Flammenbildungszeit sind die Stérausgänge spannungs-los — der Brenner bleibt ausgeschaltet Wiedereinschaltung des Brenners erfolgt erst nach Entriegelung — Entriegelungstaste 0,5...3 s drücken Hinweis: Durch ungünstige Plazierung von Zünd- und lonisationselektrode, kann es durch Zündungseinflüsse auf die Fühierelektrode zu einer Verfälschung der Messung kommen. bei Netzspannung UN = AC 230 V Fühlerspannung zwischen Klemme À und Kiemms 2 bzw. Masse AC 115.230 V {Wechselspannungsmeñgerät Riz 10 MO) Scheltschwellen (Granzwente) Einschaten (Flamms ein) (GielchstrommeBgerät Fi < 5 KO) 2DCTyA Ausschalten (Flamme aus) (Gieichstrommegerät Ai < 5 kG) sDC 0,5 pA erforderlicher Fühlerstrom für 2uverlässigen Batrieb >2pA Max. KurzschluBstrom zwischen Klemme 1 und Klemme 2 bzwr. Masse AC 50 HA (Wechselstrommeñgerät Ai < 5 KG) Hinweis: D Bei gleicher Flammengüte flieñt bel LMG2... ein geringerer Fühlerstrom als bei MeBschaltung EGB2...! Flammenüberwachung erfolgt unter Ausnützung der Leitfähigkeit und Gleichrich- terwirkung der Flamme. Der Flammensignalverstärker reagiert nur auf die Glelchspannungskomponente des Flammensignals. = Ein KurzschiuB zwischen Fühlerelektrode und Masse führt zu Stôrabschaitung
Î druckabgriff am ventilausgang 4 n } ñ flansch ausgang
È $ 12 ÿ 7(Pe) flussrichtung _ #| \ flansch eingang 56e) 6 verschluss entiüftung des druckstabilisators (nur bei version B01) druckstabilisators (nur bei version B01)
1 - Feststellschraube Regler 1. und 2. Flamme
2 - Deckel Regulierschraube Druckstabilisator (nur bei Version BO1)
3 - Gasdruckwächter (Minimum)
4 -Sicherheitsventil
5 - Druckabgriff Gaseingang
7 - Druckabgriff nach der Druckstabilisierung (P a)
8 - Hauptventil (1. und 2. Flamme)
9 - Einstellring Zufuhr 1. Flamme
10- Drehregler Zufuhr 2. Flamme
11- Schutzdeckel (mit Drehknopffunktion) der
Regulierung der Schnellauslôsung am Anfang
12 - Gasdruckwächter (Maximum) (nur bei Version B02 und B01 S50)
Anmerkung: Durch Drehen des Zufuhrreglers gegen den Uhrzeigersinn wird die Zufuhr erhôht, durch Drehen im Uhrzeigersinn wird sie vermindert. Die Versionen B02 und B01 S50 werden für Flüssiggas verwendet (Propan). prod
Der Monoblock DUNGS Modell. MB-ZRDLE... besteht aus: a) Gasruckwächter für minimalen Gasdruck (3) und max. Gasdruck (12) b) Gasfilter (6) c) Druckregler (2) (nur version B01) d) Schnell ôffnendes und schnell schlie&endes zweistufiges Hauptgasmagnetventil mit einstellbarer schnell éffnender Durchflu&menge. Hinweise zur Einstellung:
1) Der Eingangsfilter (6) ist für die Reinigung zugänglich, wenn eine der seitlichen VerschluRplatten entfernt wird.
2) Der Druckregler ist von 40 bis 200 mmWS einstellbar mit einer Schraube, welche nach seitlicher Verschiebung der
Platte (2) zugänglich ist. Der gesamte Einstellbereich beträgt etwa 60 Umdrehungen. Den Endanshlag nicht zu stark beanspruchen. Vor Inbetriebnahme des Brenners mindestens 15 Umdrehungen in Richtung + durchführen. Um die Ôffung sind Pfeile angebracht, mit den symbolen +zur Druckerhôhung und - zur Druckverminderung. Ohne Durchflu8 schlieRt der Druckregler vôllig ab. Es gibt keine anderen federn, um andere als obengenannte Drücke zu erhalten. Zur Einstellung des Druckreglers benutze man für das U-Rohrmanometer den Druckstutzen am Ausgang des Magnetventils, oder den am Ausgang des Druckreglers (7).
3) Das schnell ôffnende und schlieBende Sicherheitsventil (4) ist nicht einstellbar.
4) Hauptgasmagnetventil (8).
Einstellung der schnell ôffnenden Durchsatzmenge. Die Einstellung wirktauf beide Offnungsstufen des Ventils. Der anfahrdurchsatz und die hydraulische Bremse wirken auf die 1. und 2. Stufe des Ventils in Proportion zum eingestellten Durchsatz. Den Schultzdeckel (11) abschrauben und den unteren Teil als Schlüssel für den Zapfen benützen. Drehung im Uhrzeigersinn =kleinere schnell ôffnende Durchsatzmenge Drehung im Gegenuhrzeigersinn =grôBere schnell ôffnende Durchsatzmenge. EINSTELLUNG DER ERSTEN STUFE (1. FLAMME) Die vorstehende Zylinderkopfschraube (1) lôsen. Den Kopf (10) zur Einstellung der zweiten Stufe mindestens eine Umdrehung in Richtung +(Gegenuhzeigersinn) drehen. ACHTUNG: Wenn die Einstellung der zweiten Stufe vôllig geschlossen bleibt, dann ôffnet sich die erste Stufe nicht. Den Einstellring (9) für die erste Stufe in mit + gekennzeichneten Drehsinn (Gegenuhrzeigersinn) etwas mehr als zwei Umdrehungen vom Endanschlag aus drehen. Dann, bei brennender erster Flamme den Einstellring (9) bis zum Erreichen des gewünschten Durchsatzes drehen. Der gesamte Einstellbereich von + bis - beträgt etwa 3,5 Umdrehungen. Drehung im Uhrzeigersinn vermindert den Durchsatz und umgekehrt. EINSTELLUNG DER ZWEITEN STUFE (2. FLAMME) Die vorstehende Zylinderkopfschraube (1) lôsen. Den Kopf (10) so weitin die P feilrichtung + (Gegenuhzeigersinn) drehen, wie man es für den Durchsatz der zweiten Stufe für nôtig hält. Der gesamte Einstellbereich von + bis - beträgt etwa 5 Umdrehungen. Drehung im Uhrzeigersinn vermindert den Durchsatz und umgekehrt. FI — AUSSCHNITT [s 4] L KLEMMENBRETT | 1. STUFE
VENTIL MAX EINGANGSDRUCK EINSTELLBARER DRUCK AM AUSGANG VERWENDBARER MODELL (PE) mbar DES STABILISATOR (PA) mbar GASTYP MB ..B01 S 20 200 von 4 bis 20 Erdgas (Methan) MB … B01 S 50 360 von 4 bis 50 Flüssiggas MB … BO2 360 Flüssiggas
Wir môchten Ihnen hier gerne ein paar nützliche Hinweise für den Umgang mit Flüssiggas (G.P.L.) geben.
1) INDIKATIVE BERECHNUNG DER BETRIEBSKOSTEN
a) 1m°Flüssiggas in gasformiger Phase hat eine niedrigere Wärmeleistung, von ca. 22.000 Kcal. b) Für1m°Gas braucht man ca. 2 Kg Flüssiggas, was etwa 4 Litern Flüssiggas entspricht. Daraus kann man nun die folgende indiliative Gleichung für Flüssiggas ableiten:
22.000 kcal = 1m° (gasfôrmige Phase) = 2 Kg G.P.L. (flüssig) = 4 Liter G.P.L. (flüssig), woraus man die
Betriebskosten errechnen kann.
2) SICHERHEITSVORKEHRUNG
Das Flüssiggas (G.P.L.) hat in der gasfôrmigen Phase ein hôheres spezifisches Gewicht als die Luft (Spez.Gewicht bezüglich Luft =1,56 für Propan), daher steigt es nicht wie Metan in die Luft auf, (Metan hat ein niedrigeres Spez. Gewicht, bezüglich Luft = 0,60), sondern sinkt zum Boden ab (als wäre es eine Flüssigkeit). Aufgrund dieses Verhaltens hat das Innenministerium einige Beschränkungen im Gebrauch von Flüssiggas mit dem Rundschreiben Nr.412/4183 vom 6. Februar 1975 erlassen. Wirfassen hier einige Punkte zusammen, die uns als wichtigste erschienen. a) Der Gebrauch von Flüssiggas (G.P.L.) für Brenner und/oder Kessel ist nur in Räumen oberhalb der Erdoberfläche gestattet. Installationen mit Flüssiggas in Kellerräumen sind nicht erlaubt. b) In den für Flüssiggas verwendeten Räumen müssen freizugängige Lüftungsôffnungen in den AuRenwänden sein, miteiner Mindestfläche von 1/15 des Raumbodens und mindestens 0,5 m2. Von diesen Ôffnungen muê mindesten ein Drittel der Gesamtoberfläche an der Unterseite der AuBenwand in gleicher Hôhe des FuRbodens liegen.
3) AUSFÜHRUNGEN DER ANLAGEN FÜR FLÜSSIGGAS, UM EIN KORREKTES UND SICHERES
FUNKTIONIEREN ZU GARANTIEREN
Die natürliche Gasbildung mit Gasflaschen oder Gastank ist nur für Anlagen mit kleiner Leistung verwendbar. In der folgenden Tabelle sind rein indikativ die Fôrderkapazität in der Gasphase, je nach Grôl3e des Tanks und der minimalen Aussentemperatur angegeben. MINIMAL TEMPERATUR -15°C -10 °C -5°C -0°C +5 °C Tank 990 1. 1,6 Kg/h 2,5 Kg/h 3,5 Kg/h 8Kg/h 10 Kg/h Tank 3000 1. 2,5 Kg/h 4,5 Kg/h 6,5 Kg/h 9 Kg/h 12 Kg/h Tank 5000 1. 4 Kg/h 6,5 Kg/h 11,5 Kg/h 16 Kg/h 21Kg/h Mit Ausnahme der Anlagen mit kleiner Leistung muR für das qute Funktionieren und für die Sicherheit immer ein geeigneter Flüssiggaserwärmer (Verdampfer) unmittelbar vor dem Druckverminderungsventil installiert werden. Der Verdampfer ist ein nach Vorschrift gebauter Behälter, miteinem Kontrollthermostat, der das Flüssiggas entweder elektrisch oder durch Zirkulation von warmer Flüssigkeit erwärmt. Die Druckverminderung und die Zustandsänderung (von flüssig in gasfôrmig) hat einen starken Temperaturabstieg zur Folge, was in der kalten J ahreszeit leicht zu Werten unter Null Grad führen kann. Die eventuelle Feuchtigkeit (Wasser), die sich im Flüssiggas befinden kônnte, würde zu Eis frieren und die Funktion des Druckverminderungsventils stôren (es bleibt in Ôffnung blockiert), was leicht vorstellbare Folgen hâtte. Der Verdampfer mu direktneben dem Druckverminderungsventil installiert werden, um zu verhindern, da das vom Tank flüssig entnommene Gas bereits kalt zum selben Reduzierventil ankommt. Ohne den Verdampfer ist es praktisch unmôgjlich, in der kalten J ahreszeit die korrekte Bespeisung mit gasfôrmigen Gas zu garantieren. Die Druckverminderung kann durch ein geeignetes Druckreduzierventil erfolgen: Weit verbreitet sind auch Anlagen mit einer 2 - PhasenDruckverminderung, weil: a) sie die Gefahr des Gefrierens und die Kondenswasserbildung abschwächen, b) die Leitung zwischen dem ersten und dem zweiten Ventil einen kleineren Querschnitt haben kann als die Leitung, die man für ein 1 - Phasenventil benôtigen würde, c) man einen konstanteren Wert des Enddruckes erreicht. pr4
TECNOLOGIE PER IL CLIMA
Für die zweiphasige Druckverminderung wird ein erstes Reduzierventil in Tanknähe (oder am Verdampferausgang) montiert, der den Druck auf ca. 1bar herabsetzt. Ein zweites Reduzierventil wird auBen, vor dem Eingang zum Kesselraum montiert und senkt den Druck auf den Bespeisungsdruck des Kessels (normalerweise 300 mm.C.A.
0.03 bar). Im Fall von natürlicher Gasbildung muR der Regler für die erste Phase so
installiert werden, da8 eventuell auftretendes Kondenswasser in den Tank geleitet wird. Das zweite Reduzierventil soll mit einem geeigneten Filter versehen werden, damit eine ungewollte Verschmutzung verhindert wird. Wirweisen darauf hin, da& die herkômmlichen Gasfilter ein Filterelementhaben, das für diesen Druck nicht ausreichend robust ist. Wir empfehlen daher, einen normalen ADampffilter“ mit für hohe Drücke geeignetem Filterelement zu verwenden, siehe Figur. Man verwende einen Filter, der dem Durchmesser der Gasleitung gleich ist. AuRerdem muk auch der traditionelle Gasfilter in Brennernähe installiert werden. GPLOLTIF STROMLAUFSCHALTPLAN ZUR DRUCKVERMINDERUNG DES FLUSSIGGASES N° BT 8721/2D IN 2 PHASEN FÜR BRENNER ODER KESSEL Rev.21/03/90 Manometer und Druckrefistutzen Reduzierventil 2.Phase l'Ausganszca.30mbarz0.03Kg/om° Durchsatz=ca.das Doppelte des geforderten Max.wertes Filter Filter Federbals {Typ Verdempfer) Ausgang=ca. lbar=1Kg/cmt Reduzierventii 2.Phase Gastenk Ausgang=cn. 30nbar=0.03Kg/cm? Filter L Flüssisgas Durchsatz=ca.das Doppelte des geforderten Max.wertes el (Boden oder Wand) Bemerkung: Leitungen und Reduzierventile nie mit isolierenden Materialien bedecken. pr4
4) BEMESSUNGSTABELLE FÜR DIE LEITUNGEN NACH DER NQRM UNI CIG 7129-72
- Der Wert des Innendurchmessers des Rohrs UNI 3824-68 dient als Berechnungsgrundlage. Bei einem Druckverlust von 1 mbar muê der Durchsatz um 45% erhôht werden; bei einem Druckverlust von 2 mbar muê der Durchsatz um 110% erhôht werden.
BRENNER Der Brenner muR ausdrücklich für Flüssiggas angefordert werden, damit er mit den geeigneten Gasventilen ausgerüstet ist, für eine gute Zündung und graduelle Einstellung. Die Ventile sind von uns für einen Druck von etwa 300 mm WS vorgesehen. Wir empfehlen, den Bespeisungsdruck zum Brenner mit einem Manometer mit Wassersäule zu kontrollieren. NB: Natürlich bleibt die Maximal- und Minimalleistung (kcal/h) des Brenners diejenige des mitErdgas betriebenen Brenners (Flüssiggas hat einen hôheren Heizwert als Erdgas und fordert daher für eine vollständige Verbrennung eine zur entwickelten Wärmeleistung P roportionalen Luftmenge.)
VERBRENNUNGKONTROLLE Um den Verbrauch zu einzuschränken und vor allem, um Unfälle zu vermeiden, stelle man die Verbrennung mit den geeigneten Instrumenten ein. Es ist unbedingt notwendig zu kontrollieren, da& der prozentuelle Anteil von Kohlenmoncxid (CO) den max. zulässigen Wert von 0,1% nicht übersteigt (man nehme ein Ampullen-Analysengerät oder ähnliches). Wir weisen darauf hin, daR für die Brenner, die mit Flüssiccas in Anlagen betrieben werden. die nicht nach den oben beschriebenen Vorkehrungen angepaRt wurden. keine Garantie übernommen wird. BETRIEBSSTORUNGEN
DEFEKT URSACHE ABHILFE
Der Brenner springt nicht an. | 1) Kein Strom. 1) Die Schmelzsicherungen der Stromversor- gungsleitung überprüfen. Die Schmelzsicherungen der elektrischen Kontrolleinrichtung überprüfen. Die Leitungen von Thermostat-und Gasdruckwächter überprüfen.
2) Die Offnung der Absperrvorrichtungen auf der
Versorgungsleitung überprüfen.
2) Keine Gaszufuhr zum Brenner.
Der Brenner springt an, es bildet sich keine Flamme, der Brenner geht auf Halt.
1) Die Gasventile ôffnen sich nicht.
2) An der Elektrodenspitze erfolgt keine
3) Es erfolgt keine Freigabe durch den
1) Die Funktion der Ventile überprüfen.
2) Die Funktion des Zündtransformators und die
Position der Elektrodenspitze überprüfen.
3) Die Eichung und Funktion des GasDruckwächters
überprüfen. Der Brenner springt an, die Flamme bildet sich, der Brenner geht auf Halt.
1) Fehlende oder unzureichende
Flammenermittlung durch die
1) Position der lonisationselektrode überprüfen. Den
Wert des lonisationsstroms überprüfen. lonisationselektrode. pr4
Hinweise - Der Verdunster wird als Gefahrenpunkt betrachtet, er mu& deshalb in einem Sicherheitsabstand von den Geräten angebracht werden. - Die elektrische Anlage mu explosionssicher sein - Explosionsprobe. - Die Flüssiggasleitungen müssen aus Stahl mit nahtlos geschweiBten oder geflanschten PN40-Verbindungen {Nominaldruck 40 bar) sein. Gewindeverbindungen sind verboten. Erläuterungen
1) Aufnahmeventil für Gas in flüssigem Zustand
2) Flüssigkeitshahn mit Durchflu&begrenzer.
3) Zu schweiBende Stahlanschlüsse und Kupferbeilagscheibe.
4) Sicherheitsventil 18 bar mit zu schweiBenden
7 -Electrodo ionizador - Saillie électrode d'étecteur 8 -Electrodo de arranque - Saillie électrode d'allumage œ OR w 1 -Regulierschraube Scheibe-Kopf (zurschrauben zur Offnung des Luftdurchlasses zwischen Scheibe und Kopf, aufschrauben zur SchlieBung)
3 - Verbrennungskopf
4 -Bezugspunkt Position von Scheibe und Kopf 6 -Luftklappenstellmotor 7 -lonisationelektrode 8 -Zundelektrode
1 - Regulierschraube Scheibe-Kopf (aufschrauben zur
Ôffnung des Luftdurchlasses zwischen Scheibe und Kopf, zurschrauben zur SchlieBung) - Staischeibe: Actung! Kompletten AbschluB vermeiden - Verbrennungskopf - Bezugspunkt Position von Scheibe und Kopf - Luftklappenstellmotor - Zundelektrode - lonisationelektrode Dune wN
vanne 2ème flamme A) Nocken zur Einschaltung der zweiten Flamme (swartz) muRzwishen den Nocken der Lufteinstellung für die erste und zweite Flamme stehen (hellblau) B) Nocken zur Lufteinstellung fi C) Nocken zur Lufteinstellung für die erste Flamme (rot) D) Luftklappe offen E) Luftklappe geschlossen F) Knopf zur manuellen Einshschaltungder zweiten Flamme G) Relais für die Umkerhrung des Drehsinns
1 - Nulleiter 2-Phase
3 -Temperaturewächter die erste Flamme (hellblau) 4/5 - Mikroshalter für Ventil der zweiten Flamme
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